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30. September 2026 | Schoenstatt | 
Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm (Foto: Marienschwestern)

Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)

Am kommenden Freitag und Samstag, 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.

27. September 2026 | Deutschland | 
Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)

Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)

Mch. Im Rahmen des SchönstattCampus sind Interessierte zum Ausbildungskurs „Geistliche Leitung und Begleitung“ vom 6. bis 11. Oktober 2026 eingeladen. Schwerpunkt dabei ist die Persönlichkeitsentwicklung als spirituelle Aufgabe nach der Pädagogik des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich.

23. September 2026 | Schoenstatt | 
An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)

An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)

Mch. Zu sechs Priestertagen im September und Oktober 2026 laden die Schönstatt-Priesterliga und der Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung ein. Unter dem Leitwort „Kirche als Bewegung“ werden tiefgreifende Veränderungen in Gemeinden und pastoralen Räumen in den Blick genommen. Darüber, wo diese Priestertage stattfinden und wie sich Interessierte anmelden können, informiert der nachfolgende Beitrag.

9. September 2026 | Demnächst | 
Ähnlich wie auf diesem Bild vom 15. August, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, ziehen Wallfahrerinnen und Wallfahrer am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, vom Bamberger Dom zum Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg (Foto: Jorge Ñancupil O.)

Ähnlich wie auf diesem Bild vom 15. August, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, ziehen Wallfahrerinnen und Wallfahrer am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, vom Bamberger Dom zum Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg (Foto: Jorge Ñancupil O.)

Mch. Am Samstag, 3. Oktober, machen sich traditionell wieder Gläubige aus dem Erzbistum Bamberg auf den Weg vom Bamberger Dom zum Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg. Seit 1996 ist die Wallfahrt zugleich ein Zeichen der Verbundenheit – sie findet am Tag der Deutschen Einheit statt – der Schönstatt-Bewegung mit dem Erzbistum Bamberg.

6. September 2026 | Nacht des Heiligtums | 
Mit einem Open-Air-Gottesdienst fand die Ndh 2026 ihren Abschluss in Schönstatt. Das ganze Wochenende gab es Impulse, Workshops, Gebetszeiten, Nachtkultur und die große Liebesbündnisnacht beim Urheiligtum (Foto: Matthias Chrobok)

Mit einem Open-Air-Gottesdienst fand die Ndh 2026 ihren Abschluss in Schönstatt. Das ganze Wochenende gab es Impulse, Workshops, Gebetszeiten, Nachtkultur und die große Liebesbündnisnacht beim Urheiligtum (Foto: Matthias Chrobok)

Mch. Nach der Nachtkultur, die bis früh in den Sonntagmorgen ging, waren die Reihen beim Abschlussgottesdienst in der Pilgerarena gut gefüllt. Mit den Worten der Predigt von Pfarrer Bernhard Schmid und einem kurzen Impuls von Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch wurden die Jugendlichen zurück in ihren Alltag gesandt.

6. September 2026 | Nacht des Heiligtums | 
Bis 1.30 Uhr ging die erste Nachtkultur auf der NdH 2026. Nachdem der Regen aufgehört hatte, wurde in der Pilgerarena in Schönstatt gefeiert. Der Glaube, die Gemeinschaft und Freundschaft untereinander standen dabei im Mittelpunkt (Foto: NdH)

Bis 1.30 Uhr ging die erste Nachtkultur auf der NdH 2026. Nachdem der Regen aufgehört hatte, wurde in der Pilgerarena in Schönstatt gefeiert. Der Glaube, die Gemeinschaft und Freundschaft untereinander standen dabei im Mittelpunkt (Foto: NdH)

Mch. Zweiter Tag der „Nacht des Heiligtums“ 2026 (NdH) in Schönstatt: Der Regen vom Freitagabend hat sich verzogen und in der Pilgerarena und rund um das Urheiligtum nimmt das Glaubensfestival weiter Fahrt auf. Ob Mottotalk und -walk, Workshops oder einfach Sport und Freizeit: Das Angebot zwischen Pilgerkirche und Urheiligtum ist abwechslungsreich und individuell – passend zum Motto „Unique – echt jetzt?!“

4. September 2026 | Rund ums Urheiligtum | 
Am Schönstatt-Tag 2026 wird es eine Prozession und die internationale Bündnisfeier geben. Für den Schönstatt-Tag können sich Personen ab sofort anmelden (Foto: Kröper)

Am Schönstatt-Tag 2026 wird es eine Prozession und die internationale Bündnisfeier geben. Für den Schönstatt-Tag können sich Personen ab sofort anmelden (Foto: Kröper)

Mch. Die Anmeldung zum Schönstatt-Tag am Sonntag, 18. Oktober, ist freigeschaltet. Die internationale Schönstatt-Bewegung begeht ihr jährliches Fest des Dankes und der Erneuerung des Liebesbündnisses mit Maria, das 1914 im Urheiligtum geschlossen wurde. Unter dem Jubiläums-Motto der Marienschwestern „Maria, Licht unserer Hoffnung“ schaut die Schönstatt-Bewegung dankbar zurück und mit Hoffnung in die Zukunft.

3. September 2026 | Nacht des Heiligtums | 
In der Woche vor der „Nacht des Heiligtums“ 2026 heißt es: Anpacken! In Sichtweite der Pilgerkirche entstehen Bühne und Zelte. Bei der „Nacht des Heiligtums“ sind neben Party und Musik viel Zeit und Raum für Begegnungen und besondere Momente untereinander und mit Gott (Foto: NdH)

In der Woche vor der „Nacht des Heiligtums“ 2026 heißt es: Anpacken! In Sichtweite der Pilgerkirche entstehen Bühne und Zelte. Bei der „Nacht des Heiligtums“ sind neben Party und Musik viel Zeit und Raum für Begegnungen und besondere Momente untereinander und mit Gott (Foto: NdH)

Dem wirklich Echten und Authentischen auf die Spur kommen, Gemeinschaft und eine einzigartige Erfahrung ermöglichen: Seit Montag arbeiten mehr als 80 engagierte Helferinnen und Helfer am Gelingen der „Nacht des Heiligtums“ (NdH) am 4. September. Ob das Kreativteam, die Techniker oder die Bands: Schönstatt-Pater Sahaya Kumar hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen:

3. September 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Das Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Das Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung,

der September führt uns in diesem Jahr in eine ungewöhnlich dichte Zeit. Am 15. September erinnern wir uns an den Heimgang Pater Josef Kentenichs. Am 17. September wollen wir bei unserem Hearing mit hunderten Verantwortungsträgern der Bewegung gemeinsam auf die Zeitenstimmen hören. Am 18. September erneuern wir unser Liebesbündnis. Drei Tage – und eine gemeinsame Bewegung: zurückschauen, hören, unterscheiden und nach vorn fragen.

3. September 2026 | Stellenangebot | 
Das Team des Tagungszentrums Marienland in Schönstatt Vallendar sucht Verstärkung: Eine Fachkraft für die Rezeption soll in Teil- oder Vollzeit Gäste willkommen heißen und unter anderem die Buchungsanfragen bearbeiten (Foto: Tagungszentrum Marienland)

(Foto: Tagungszentrum Marienland)

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir die folgende Stelle an:

Fachkraft für die Rezeption in Teil- oder Vollzeit

3. September 2026 | Nacht des Heiligtums | 
Freiwillig und professionell: Die mehr als 80 Helferinnen und Helfer bauen auf, proben und bereiten den Jugendlichen, die zur „Nacht des Heiligtums“ kommen, einzigartige Momente und Erfahrungen (Foto: NdH)

Freiwillig und professionell: Die mehr als 80 Helferinnen und Helfer bauen auf, proben und bereiten den Jugendlichen, die zur „Nacht des Heiligtums“ kommen, einzigartige Momente und Erfahrungen (Foto: NdH)

Schwester Maria Elina. Ein Festival entsteht nicht erst, wenn die ersten Besucher kommen. Es entsteht Tage vorher, wenn Kabel verlegt, Bühnen aufgebaut, Lieder geprobt, Zelte aufgestellt und unzählige Dinge organisiert werden. Bei der „Nacht des Heiligtums“ (NdH) 2026 ist das in diesen Tagen besonders sichtbar: Mehr als 80 junge Menschen investieren sich, damit vom 4. bis 6. September in Schönstatt ein Fest von Jugendlichen für Jugendliche stattfinden kann.

2. September 2026 | Deutschland | 
Insgesamt acht Familien sind der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung gefolgt und haben beim Familienurlaub Plus den Alltag hinter sich gelassen. Miteinander wurden Kraftquellen für den Alltag entdeckt und bei einer „Zeit für uns zwei“ die Beziehung zueinander gestärkt (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)

Insgesamt acht Familien sind der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung gefolgt und haben beim Familienurlaub Plus den Alltag hinter sich gelassen. Miteinander wurden Kraftquellen für den Alltag entdeckt und bei einer „Zeit für uns zwei“ die Beziehung zueinander gestärkt (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)

Judith und Christoph Klein. Den Alltag einmal zu Hause lassen, zur Ruhe kommen und sich Zeit für das Wesentliche nehmen: Acht Familien waren vom 22. bis 28. August 2026 im Schönstatt-Zentrum Memhölz bei einem Familienurlaub der besonderen Art dabei.

2. September 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Masood Aslami/pexels.com)

(Foto: Masood Aslami/pexels.com)

Kommentar der Woche:

Polarisierungen dekonstruieren

31. August 2026 | Deutschland | 
55 Jahre Kapellchenfest und 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern. Das wurde am 22. August im Schönstatt-Zentrum in Berlin-Frohnau gefeiert. Ausgelassen und voller Dankbarkeit haben die rund 100 anwesenden Besucherinnen und Besucher Begegnung und Austausch erlebt und auf die Geschichte Schönstatts in Berlin zurückgeschaut (Foto: Natascha Neumann)

55 Jahre Kapellchenfest und 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern. Das wurde am 22. August im Schönstatt-Zentrum in Berlin-Frohnau gefeiert. Ausgelassen und voller Dankbarkeit haben die rund 100 anwesenden Besucherinnen und Besucher Begegnung und Austausch erlebt und auf die Geschichte Schönstatts in Berlin zurückgeschaut (Foto: Natascha Neumann)

Natascha Neumann. Dankbarkeit, Begegnung und lebendige Schönstatt-Geschichte: Mit diesen Worten lässt sich das 55. Kapellchenfest der Berliner Schönstatt-Familie in Frohnau zusammenfassen. Am 22. August stand der Tag auch ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern. Rund 100 Personen waren gekommen, um gemeinsam zu feiern, zurückzublicken und dankbar auf das Wirken der Schwestern und die Geschichte Schönstatts in Berlin zu schauen.

31. August 2026 | Deutschland | 
Das Liebesbündnis stand am 23. August bei Paaren aus vier Generationen und ihren insgesamt 21 Kindern im Fokus. Im Haus Mariengrund in Münster gab es regen Austausch, Zeit für Begegnung und eine abwechslungsreiche Zeit (Foto: Marigrete und Ansgar Imwalle)

Das Liebesbündnis stand am 23. August bei Paaren aus vier Generationen und ihren insgesamt 21 Kindern im Fokus. Im Haus Mariengrund in Münster gab es regen Austausch, Zeit für Begegnung und eine abwechslungsreiche Zeit (Foto: Marigrete und Ansgar Imwalle)

Marigrete und Ansgar Imwalle. „Wir im Liebesbündnis“ war die Überschrift der Einladung, der Paare aus vier Generationen mit 16 Kindern gefolgt sind. Am Sonntag, 23. August 2026, haben sie sich im Haus Mariengrund in Münster zu einem Tag voll von Begegnung, Heiligtumszeit und der Erneuerung des Liebesbündnisses getroffen.

31. August 2026 | Deutschland | 
Eine Woche Langeoog verband zehn Familien mit insgesamt 21 Kindern miteinander. Zum bereits fünften Mal hatte die Schönstatt-Familienbewegung Münster vom 23. bis 29. Juli eingeladen. Neben dem Austausch unter den Ehepaaren war auch reichlich Zeit für die Familien, die Insel zu erkunden (Foto: Marigrete und Ansgar Imwalle)

Eine Woche Langeoog verband zehn Familien mit insgesamt 21 Kindern miteinander. Zum bereits fünften Mal hatte die Schönstatt-Familienbewegung Münster vom 23. bis 29. Juli eingeladen. Neben dem Austausch unter den Ehepaaren war auch reichlich Zeit für die Familien, die Insel zu erkunden (Foto: Marigrete und Ansgar Imwalle)

Marigrete und Ansgar Imwalle. Wenn sich Paare mit und ohne Kinder auf eine Woche Sand an den Füßen, Wind um die Ohren und Erfahrungen zum Ehe- und Familienleben freuen, dann kann es sich nur um den UrlaubPlus auf Langeoog handeln. Zum fünften Mal hat die Familienbewegung Münster auf die Insel eingeladen. Zehn Familien mit 21 Kindern haben die Zeit vom 23. bis 29. Juli 2026 auf dem Eiland verbracht, um Leib, Seele und Ehe zu stärken.

27. August 2026 | Schoenstatt | 
Viele Menschen, darunter viele Familien, waren zum internationalen Fest der Begegnung am Sonntag, 23. August, nach Schönstatt gekommen. Rund ums Pilgerhaus und zur Pilgerkirche hin gab es viele Gelegenheiten, sich zu begegnen und kennenzulernen (Foto: Schönstatt-Wallfahrt)

Viele Menschen, darunter viele Familien, waren zum internationalen Fest der Begegnung am Sonntag, 23. August, nach Schönstatt gekommen. Rund ums Pilgerhaus und zur Pilgerkirche hin gab es viele Gelegenheiten, sich zu begegnen und kennenzulernen (Foto: Schönstatt-Wallfahrt)

Mch. Sonntag, 23. August 2026: Internationales Fest der Begegnung. Es ist schon Tradition. Am Sonntag feierten wieder viele Menschen in Schönstatt, rund ums Pilgerhaus. Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Tagalog, Deutsch, Französisch, Rumänisch, Polnisch und viele Sprachgruppen mehr waren vertreten. Der neue Wallfahrtsleiter Pater Stefan Strecker ISch feierte die Festmesse, bevor bis zum Abend miteinander gefeiert wurde.

27. August 2026 | Demnächst | 
Am Dienstag, 29. September, spricht Oberst a. D. Reinhold Janke über mögliche Gemeinsamkeiten zwischen soldatischen und religiösen Gemeinschaften. Der Freundeskreis Marienland e. V. lädt herzlich dazu ins Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt ein (Foto: Freundeskreis Marienland e. V.)

Am Dienstag, 29. September, spricht Oberst a. D. Reinhold Janke über mögliche Gemeinsamkeiten zwischen soldatischen und religiösen Gemeinschaften. Der Freundeskreis Marienland e. V. lädt herzlich dazu ins Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt ein (Foto: Freundeskreis Marienland e. V.)

Michaela Lomb. Der Freundeskreis Marienland e. V. lädt am Dienstag, 29. September 2026, um 19.30 Uhr zu einem Gastvortrag in das Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt in Vallendar (Berg Schönstatt 8, 56179 Vallendar) ein. Der Vortrag von Oberst a. D. Reinhold Janke steht unter dem Titel „Soldatische Gemeinschaft und religiöse Gemeinschaft: Was verbindet uns an Werten, Strukturen und Zielsetzungen?“

26. August 2026 | Deutschland | 
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)

CBre. Die christliche Familie und die Erziehung der Kinder stehen im Mittelpunkt des 26. Bandes der Reihe „Am Montagabend - Mit Familien im Gespräch“. Pater Josef Kentenich, Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, nimmt in seinen Vorträgen aus dem Jahr 1962 die Heilige Familie – Maria, Josef und Jesus – zum Vorbild: Wie sah ihr Zusammenleben aus und was können heutige Familien davon lernen? In der auf 30 Bände projektierten Reihe, die vom Schönstatt-Verlag herausgegeben wird, werden Vorträge veröffentlicht, die Pater Kentenich zwischen 1955 und 1964 in Milwaukee/USA für Ehepaare gehalten hat. Nachdem die Bände 29 und 30 bereits erschienen sind, fehlen noch zwei Bände bis zum Abschluss der Reihe.

26. August 2026 | Deutschland | 
Am 21. August, dem Todestag von Pater Franz Reinisch, versammelten sich viele Gläubige um das Grab des Priesters und Märtyrers am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar. Pater Heribert Niederschlag SAC und Pater Adalbert Kordas OFMConv. leiteten die Gedenkfeier (Foto: Johannes Maruschke)

Am 21. August, dem Todestag von Pater Franz Reinisch, versammelten sich viele Gläubige um das Grab des Priesters und Märtyrers am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar. Pater Heribert Niederschlag SAC und Pater Adalbert Kordas OFMConv. leiteten die Gedenkfeier (Foto: Johannes Maruschke)

Mch. Am Urheiligtum in Schönstatt hat Pater Franz Reinisch seine letzte Ruhe gefunden. Dort haben sich am 21. August, seinem Todestag, viele Menschen versammelt, um seines Lebens und Wirkens zu gedenken. Pater Prof. Heribert Niederschlag und Franziskanerpater Adalbert Kordas OFM haben die Gedenkfeier geleitet, die musikalisch vom Ensemble von Schwester M. Kinga Balázs und dem Ensemble des Limburger Domchors gestaltet war. 

25. August 2026 | Demnächst | 
Im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt findet vom 7. bis 26. September 2026 der Schönstatt-Sommer statt. Junge Frauen sind eingeladen, Gemeinschaft zu erleben, sich eine Auszeit zu nehmen und über die wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken (Foto: Tagungszentrum Marienland)

Im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt findet vom 7. bis 26. September 2026 der Schönstatt-Sommer statt. Junge Frauen sind eingeladen, Gemeinschaft zu erleben, sich eine Auszeit zu nehmen und über die wichtigen Fragen des Lebens nachzudenken (Foto: Tagungszentrum Marienland)

Mch. Raus aus dem Alltag, ankommen, auftanken und Schönstatt erleben: Junge Frauen sind vom 7. bis 26. September 2026 zum Schönstatt-Sommer 2026 ins Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, eingeladen. Dabei können sie sich einige Tage oder auch eine ganze Woche Zeit für sich selbst, für Gott und für die Gemeinschaft nehmen. Interessierte können sich noch dafür anmelden.

25. August 2026 | Deutschland | 
Am 21. August 1942 wurde Pater Franz Reinisch ermordet. Als einziger Priester verweigerte er den Fahneneid auf Adolf Hitler. Die Todesstrafe nahm er tapfer auf sich und wurde so zum Vorbild im Glauben für viele Menschen - und ist es auch heute (Foto: Renate Siebenkäs)

Am 21. August 1942 wurde Pater Franz Reinisch ermordet. Als einziger Priester verweigerte er den Fahneneid auf Adolf Hitler. Die Todesstrafe nahm er tapfer auf sich und wurde so zum Vorbild im Glauben für viele Menschen – und ist es auch heute (Foto: Renate Siebenkäs)

Renate Siebenkäs. Am 84. Todestag von Pater Franz Reinisch, dem 21. August, versammelten sich Gläubige zu einem Gedenkgottesdienst am Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg in Scheßlitz (Erzbistum Bamberg). Schönstatt-Priester Andreas Hornung verband mit dem Gedenkgottesdienst für Pater Franz Reinisch auch das Wirken von Pater Rudolf Lunkenbein – zwei Märtyrer, die ihren Glauben vorbildhaft gelebt und mit ihrem Leben bezahlt haben.

24. August 2026 | Deutschland | 
Insgesamt elf Familien konnten sich auf der Sommerferientagung im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe neu ausrichten. Während sich die Kinder austoben konnten, gab es für die Ehepaare ausreichend Zeit, neue Impulse aufzunehmen und sich neu zu fokussieren (Foto: Familienfreizeit)

Insgesamt elf Familien konnten sich auf der Sommerferientagung im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe neu ausrichten. Während sich die Kinder austoben konnten, gab es für die Ehepaare ausreichend Zeit, neue Impulse aufzunehmen und sich neu zu fokussieren (Foto: Familienfreizeit)

Mirjam Bosch. „Als Familie auf hoher See – dem Wind trauen, im Sturm glauben“ – unter diesem Motto machten sich elf Familien zusammen auf, um gemeinsam eine Woche voller Begegnung, Spaß und Tiefgang zu erleben. Die „FamilienFERIENtagung“ fand vom 15. bis 21. August 2026 auf der Liebfrauenhöhe statt (Bistum Rottenburg-Stuttgart) und wurde von den Familien Gerner und Kutscher, Schwester M. Vernita Weiß und Pater Thomas Flur organisiert.

24. August 2026 | Deutschland | 
Am Dienstag, 18. August, haben sich rund 70 Männer und Frauen in Baustetten versammelt. Von der aktuellen Schönstatt-Jugend bis zu der Gründergeneration waren alle vertreten (Foto: Georg Schick)

Am Dienstag, 18. August, haben sich rund 70 Männer und Frauen in Baustetten versammelt. Von der aktuellen Schönstatt-Jugend bis zu der Gründergeneration waren alle vertreten (Foto: Georg Schick)

Georg Schick. 50 Jahre Schönstatt-Jugend: ein halbes Jahrhundert voller Aktionen, Gruppenstunden, verrückter Ideen und echter Gemeinschaft. Rund 70 Leute waren am Dienstag, 18. August, am Start – von der aktuellen Jugend bis zu den Gründungsmitgliedern. Schon beim Ankommen war klar: Das wird ein Abend, der hängen bleibt.

21. August 2026 | Demnächst | 
Die Kentenich-Tage finden jedes Jahr um den Todestag des Schönstatt-Gründers am 15. September statt (Foto: KI)

Die Kentenich-Tage finden jedes Jahr um den Todestag des Schönstatt-Gründers am 15. September statt (Foto: KI)

Mch. Von Sonntag, 13. September, bis Dienstag, 15. September, finden die jährlichen Kentenich-Tage statt. Rund um den Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, den 15. September, werden eine Soirée spirituelle, Gebetszeiten mit Liedern und stiller Anbetung und eine Heilige Messe angeboten.

20. August 2026 | Schoenstatt | 
Für unterschiedliche Projekte bittet die Schönstatt-Bewegung Deutschland um Spenden. Ob es die Homepage ist, die Neuaufstellung der Pressestelle oder die Kentenich-KI: Menschen sind eingeladen, den digitalen Aufbruch mit Gebet und Spende zu begleiten (Foto: KI)

Für unterschiedliche Projekte bittet die Schönstatt-Bewegung Deutschland um Spenden. Ob es die Homepage ist, die Neuaufstellung der Pressestelle oder die Kentenich-KI: Menschen sind eingeladen, den digitalen Aufbruch mit Gebet und Spende zu begleiten (Foto: KI)

Social Media, Homepage, Schönstatt-App: Die Schönstatt-Bewegung Deutschland will in den kommenden ein bis zwei Jahren gezielt in ihre digitale Kommunikation und Verkündigung investieren. Die Neuaufstellung der Pressestelle und das Projekt einer Kentenich-KI gehören unter anderem zu dieser Initiative. Dafür bittet die Bewegung um Unterstützung.

20. August 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: ©Schönstatt-Bewegung, Nacht des Heiligtums)

(Foto: ©Schönstatt-Bewegung, Nacht des Heiligtums)

Kommentar der Woche:

UNIQUE – jetzt echt?!

19. August 2026 | Deutschland | 
Anfang August haben sich sieben Pilgerinnen auf den Weg ins französische Cambrai gemacht. Sieben Tage lang haben sie Gepäck teilweise mitgetragen, sich einander getragen und viele unvergessliche Momente miteinander erlebt (Foto: MJF)

Anfang August haben sich sieben Pilgerinnen auf den Weg ins französische Cambrai gemacht. Sieben Tage lang haben sie Gepäck teilweise mitgetragen, sich einander getragen und viele unvergessliche Momente miteinander erlebt (Foto: MJF)

Die Münsteraner Schönstatt-Mädchen-und Junge-Frauen-Bewegung (MJF) hat es gewagt: Mit viel Weggemeinschaft und Gebetsanliegen im Gepäck sind sechs Trägerinnen mit ihrer Jugendschwester Anfang August nach Cambrai gepilgert. Sara Göllmann berichtet, was sie dabei erlebt und womit sie gekämpft haben:

19. August 2026 | Deutschland | 
Die Pater-Reinisch-Gruppe hat mit mehr als 50 anderen Gläubigen am 18. August eine Bündnismesse in Marienfried in Oberkirch gefeiert. Am 84. Todestag des Märtyrerpriesters haben die Gläubigen ihr Liebesbündnis erneuert (Foto: Roman Vallendor)

Die Pater-Reinisch-Gruppe hat mit mehr als 50 anderen Gläubigen am 18. August eine Bündnismesse in Marienfried in Oberkirch gefeiert. Am 84. Todestag des Märtyrerpriesters haben die Gläubigen ihr Liebesbündnis erneuert (Foto: Roman Vallendor)

Josef Danner und Manfred Schemel. Die Bündnismesse der Pater-Reinisch-Gruppe am Dienstag, 18. August, haben 59 Frauen und Männer mitgefeiert. Im Gedenken an den Pallottiner-Pater und Märtyrer Franz Reinisch haben die Gläubigen ihr Liebesbündnis erneuert.

19. August 2026 | Deutschland | 
Mit vielen Menschen haben die Schönstätter Marienschwestern ihr 100. Jubiläum im Schönstatt-Zentrum in Borken gefeiert. Am Hochfest Mariä Himmelfahrt drückten ihnen unter anderem auch Vertreter von Kreis und Stadt Borken ihre Wertschätzung und ihren Dank aus. (Fotos: Schwester M. Theresann Zielaskowski)

Mit vielen Menschen haben die Schönstätter Marienschwestern ihr 100. Jubiläum im Schönstatt-Zentrum in Borken gefeiert. Am Hochfest Mariä Himmelfahrt drückten ihnen unter anderem auch Vertreter von Kreis und Stadt Borken ihre Wertschätzung und ihren Dank aus. (Fotos: Schwester M. Theresann Zielaskowski)

Schwester Gertrud Foemer. Mehr als 500 Menschen haben am 15. August mit den Marienschwestern in der Schönstatt-Au in Borken das 100. Jubiläum gefeiert. Die Gäste erlebten ein buntes und vielseitiges Programm. Unter anderem zeigte der Jubiläumsfilm die Geschichte und Entwicklung der Gemeinschaft. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem Blick hinter die Kulissen:

18. August 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 08/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: Goodluz, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 08/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: Goodluz, depositphotos.com)

HBre. Feedback geben kennen wir aus Schule, Ausbildung und Beruf. Als Ehepaar ist gegenseitiges Feedback ebenso hilfreich. Ein erster Schritt dabei - so Verena und Stefan Groß - ist die Erkenntnis, dass wir einander nie ganz verstehen können. Was noch zu einem gelingenden Feedback dazugehört, entfalten die Autoren in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare, den die Schönstatt-Familienbewegung auf www.familienbewegung.de oder hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

17. August 2026 | Aus Bewegungen | 
Nach der Ewigkontraktweihe herrschte ausgelassene Stimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung des Schönstatt-Familienverbands. Am 15. August traf sich die deutschsprachige Regio im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt (Foto: Bruno Mucha)

Nach der Ewigkontraktweihe herrschte ausgelassene Stimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung des Schönstatt-Familienverbands. Am 15. August traf sich die deutschsprachige Regio im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt (Foto: Bruno Mucha)

Paula Kammann Inda und Manfred Kammann. „Dem Wind trauen – im Sturm glauben: in Einheit mit Christus und der Gottesmutter voll Leidenschaft und Wagemut“: Damit war die Tagung der deutschsprachigen Regio des Schönstatt-Familienverbands im Haus der Familie auf Berg Nazareth überschrieben. Warum das Ehepaar Regina und Richard Schmucker die Gäste zu einem Segeltörn eingeladen hat:

17. August 2026 | Deutschland | 
Das Hochfest Mariä Himmelfahrt wurde rund um das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg im Erzbistum Bamberg feierlich begangen. Neben der Festmesse, die Monsignore Josef Treutlein hielt, zogen die Gläubigen mit dem Bild der Dreimal wunderbaren Mutter über das Gelände. Eine Andacht samt Primizsegen und der sakramentale Segen schlossen diesen besonderen Tag ab (Foto: Jorge Ñancupil O.)

Das Hochfest Mariä Himmelfahrt wurde rund um das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg im Erzbistum Bamberg feierlich begangen. Neben der Festmesse, die Monsignore Josef Treutlein hielt, zogen die Gläubigen mit dem Bild der Dreimal wunderbaren Mutter über das Gelände. Eine Andacht samt Primizsegen und der sakramentale Segen schlossen diesen besonderen Tag ab (Foto: Jorge Ñancupil O.)

Schwester M. Lioba Ruprecht. Rund 500 Gläubige haben das Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg bei Scheßlitz (Erzbistum Bamberg) gefeiert. Auch eine internationale Gruppe von 31 Marienschwestern aus Schönstatt und sechs junge Frauen, die im kommenden Jahr in die Gemeinschaft aufgenommen werden, waren dabei.

17. August 2026 | Schoenstatt | 
Die Marienau mit der ehemaligen Klosterkirche der Augustinerinnen in Schönstatt, Vallendar. Von der Klosterkirche ist heute noch ein Turm erhalten (Foto: Aus dem Festbüchlein „Marienau 1888–1913“, von Vikar Johannes Metzdorf)

Die Marienau mit der ehemaligen Klosterkirche der Augustinerinnen in Schönstatt, Vallendar. Von der Klosterkirche ist heute noch ein Turm erhalten (Foto: Aus dem Festbüchlein „Marienau 1888–1913“, von Vikar Johannes Metzdorf)

Mch. Vom Priester- und Gästehaus zum „Haus der Bewegung“: Die Marienau in Schönstatt, Vallendar, beginnt eine neue Etappe ihrer bewegten Geschichte. Der Schönstatt-Priesterbund übergibt Haus und Gelände an die deutsche Schönstatt-Bewegung. Damit entsteht am Ursprungsort Schönstatt ein zentraler Ort für Begegnung, Tagungen, Bildung und Medienarbeit – und die Zukunft der Bewegung.

15. August 2026 | Rund ums Urheiligtum | 
Am Hochfest Mariä Himmelfahrt wurden Pater Stefan Strecker ISch und Schwester M. Anika Lämmle in ihr Amt als neue Wallfahrtsleitung eingeführt. Pater Stefan Strecker wird der Rektor des Urheiligtums und Schwester Anika verantwortet in Zukunft die internationale Schönstatt-Wallfahrt. Gemeinsam bilden sie die Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt (Foto: Chrobok)

Am Hochfest Mariä Himmelfahrt wurden Pater Stefan Strecker und Schwester M. Anika Lämmle in ihr Amt als neue Wallfahrtsleitung eingeführt. Pater Stefan Strecker ISch wird der Rektor des Urheiligtums und Schwester Anika verantwortet in Zukunft die internationale Schönstatt-Wallfahrt. Gemeinsam bilden sie die Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt (Foto: Chrobok)

Mch. Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel hat der internationale Wallfahrtsort Schönstatt eine neue Leitung bekommen: Marienschwester M. Anika Lämmle und Schönstatt-Pater Stefan Strecker ISch bilden die gemeinsame Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt. Während Pater Stefan als „Rector ecclesiae“ des Urheiligtums wirken wird, hat Schwester M. Anika Lämmle die Verantwortung für die internationale Wallfahrt.

14. August 2026 | Aus Bewegungen | 
Zehn Familien wurden am 13. August offiziell durch die Bundesweihe in den Schönstatt-Familienbund aufgenommen. Rund 100 Gäste waren bei der Weihe des 33. Kurses am Schönstatt-Zentrum am Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid dabei (Foto: Sophia Hinterberger)

Zehn Familien wurden am 13. August offiziell durch die Bundesweihe in den Schönstatt-Familienbund aufgenommen. Rund 100 Gäste waren bei der Weihe des 33. Kurses am Schönstatt-Zentrum am Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid dabei (Foto: Sophia Hinterberger)

Tobias Hofmann. Zehn Familien gehören seit Donnerstag, 13. August, dem Schönstatt-Familienbund an. Die Bundesweihe des 33. Kurses fand auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid statt. Dabei haben die Familien auch ihr Kursideal vorgestellt: „Mutima – beherzt ins Leben“.

13. August 2026 | Aus Bewegungen | 
Vertreter und Verantwortliche der Bayerischen Diözesen trafen sich am 1. August 2026 zur Regional-Konferenz im Schönstatt-Zentrum in München. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich über Projekte und Ziele der Gemeinschaften in den einzelnen Diözesen aus. Schwerpunkt war und ist die Beziehungsarbeit und die Vernetzung untereinander (Foto: Miller)

Vertreter und Verantwortliche der Bayerischen Diözesen trafen sich am 1. August 2026 zur Regional-Konferenz im Schönstatt-Zentrum in München. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich über Projekte und Ziele der Gemeinschaften in den einzelnen Diözesen aus. Schwerpunkt war und ist die Beziehungsarbeit und die Vernetzung untereinander (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller, Schwester Anastasia Brand. Am 1. August 2026 fand die zweite Konferenz der Region Bayern statt. Die erste Konferenz tagte bereits im Frühjahr mit den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, die dritte mit der Region Mitte-Ost-Nord folgt am 17. Oktober 2026 in Dietershausen. Der Hintergrund: Das Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung hat für 2026 nicht zu einer traditionellen Jahreskonferenz rund um den 18. Oktober nach Schönstatt, sondern zu drei regionalen Konferenzen mit erweitertem Kreis eingeladen.

13. August 2026 | Deutschland | 
Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch haben vom 10. bis 12. Juli Väter und ihre Kinder Zeit miteinander verbracht. Gemeinsam wurde gekocht, gespielt und kreativ gearbeitet. Alles diente dazu, die Beziehung untereinander zu stärken (Foto: Mühlfeit)

Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch haben vom 10. bis 12. Juli Väter und ihre Kinder Zeit miteinander verbracht. Gemeinsam wurde gekocht, gespielt und kreativ gearbeitet. Alles diente dazu, die Beziehung untereinander zu stärken (Foto: Mühlfeit)

Sonja und Michael Mühlfeit. Das Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch war vom 10. bis 12. Juli Schauplatz des Vater-Kind-Wochenendes. Drei Tage lang den Alltag hinter sich lassen, spielen, entdecken und Zeit füreinander haben – zahlreiche Väter mit ihren Kindern nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben und die Beziehung zueinander zu stärken.

12. August 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Stephane Hurbe/www.pexels.com)

(Foto: Stephane Hurbe/www.pexels.com)

Kommentar der Woche:

Blickrichtung Himmel – mehr als Sonnenfinsternis

12. August 2026 | Aus Bewegungen | 
Alles muss raus: Die Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) haben Ende Juni die alte Sakristei aufgeräumt und neu hergerichtet (Foto: Ansgar Imwalle)

Alles muss raus: Die Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) haben Ende Juni die alte Sakristei aufgeräumt und neu hergerichtet (Foto: Ansgar Imwalle)

Ansgar Imwalle. Das Angebot bestand schon länger: „Ihr könnt die alte Sakristei beim Heiligtum als Raum für euch bekommen. Sie wird schon seit Jahren kaum mehr benutzt. Wir haben ja noch die andere neben der Hauskapelle!“ Schwester Juttamaria Sievering, Leiterin von Haus Mariengrund, hatte diese Einladung im Frühjahr 2026 ausgesprochen und damit die Gruppenleiter der SMJ (Schönstatt-Mannesjugend) Münster zum Denken gebracht, denn ein Kellerraum sollte Platz für die Jungs bieten. Aber dieses Angebot konnten sich die Männer nicht entgehen lassen.

11. August 2026 | Aus Bewegungen | 
22 Männer waren beim „Männer pilgern“ am Ende Juli und Anfang August zur Gebetsstätte Marienfried bei Pfaffenhofen in Schwaben unterwegs. Bereits zum vierten Mal wurde diese Pilgertour ausgerichtet (Foto: Georg Schick)

22 Männer waren beim „Männer pilgern“ am Ende Juli und Anfang August zur Gebetsstätte Marienfried bei Pfaffenhofen in Schwaben unterwegs. Bereits zum vierten Mal wurde diese Pilgertour ausgerichtet (Foto: Georg Schick)

Johannes Schenk, Daniel Gröber, Georg Schick. Ihr Ziel hieß dieses Jahr die Gebetsstätte Marienfried im „Herzen von Schwaben“: 22 Männer waren vom 30. Juli bis 2. August bei der vierten „Männer pilgern“-Tour unterwegs. Am Cursillo-Haus St. Jakobus in Oberdischingen ging es los. Stationen waren unter anderem das Kloster Brandenburg der Immaculataschwestern in Dietenheim und die Prämonstratenser im Kloster Roggenburg.

10. August 2026 | Deutschland | 
Vom 3. bis 7. August waren neun Geistliche - acht Priester und ein Diakon - auf den Spuren des seligen Karl Leisner unterwegs. Austausch, eine tägliche heilige Messe und das Vorbild Leisners waren Schwerpunkte des traditionellen Karl-Leisner-Fußmarsches (Foto: Christoph Scholten)

Vom 3. bis 7. August waren neun Geistliche - acht Priester und ein Diakon - auf den Spuren des seligen Karl Leisner unterwegs. Austausch, eine tägliche heilige Messe und das Vorbild Leisners waren Schwerpunkte des traditionellen Karl-Leisner-Fußmarsches (Foto: Christoph Scholten)

Christoph Scholten. Neun Pilger sind von Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August, vor dem Gedenktag des seligen Karl Leisner (12. August) in dessen niederrheinische Heimat gepilgert. Auf Einladung des Schönstatt-Priesterbundes kamen sie aus Augsburg, Basel, Eichstätt, Mainz, Münster, Osnabrück, s`Hertogenbosch, Trier und Würzburg. Vier Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes waren es, je ein Mitglied der Schönstatt-Priesterliga und der Schönstatt-Patres sowie ein Jesuit.

8. August 2026 | Deutschland | 
Gläubige sind eingeladen, am 15. August im Schönstatt-Zentrum in Koblenz-Metternich die Eucharistie zum Hochfest "Mariä Himmelfahrt" mitzufeiern. Der Tag steht gleichzeitig ganz im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern (Foto: terski/pixabay.com)

Gläubige sind eingeladen, am 15. August im Schönstatt-Zentrum in Koblenz-Metternich die Eucharistie zum Hochfest „Mariä Himmelfahrt“ mitzufeiern. Der Tag steht gleichzeitig ganz im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern (Foto: terski/pixabay.com)

Mch. Am Samstag, 15. August 2026, laden die Verantwortlichen des Schönstatt-Zentrums in Koblenz-Metternich zur Feier des Hochfestes der Aufnahme Mariens in den Himmel ein. In diesem Jahr erhält dieser Tag eine besondere Bedeutung: Die Feier steht zugleich im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern.

7. August 2026 | Deutschland | 
Entspannte Stimmung nahe des Hauses Tabor in Schönstatt: Rund 70 Personen waren zum Tabor-Fest der Marienbrüder gekommen. Das Tabor-Fest rund um das Fest der Verklärung des Herrn ist inzwischen zur Tradition geworden (Foto: Harald M. Knes)

Entspannte Stimmung nahe des Hauses Tabor in Schönstatt: Rund 70 Personen waren zum Tabor-Fest der Marienbrüder gekommen. Das Tabor-Fest rund um das Fest der Verklärung des Herrn ist inzwischen zur Tradition geworden (Foto: Harald M. Knes)

Harald M. Knes. Zum Tabor-Fest am Donnerstag, 6. August 2026, haben sich rund 70 Personen auf den Weg zum Tabor-Heiligtum in Schönstatt gemacht. Dazu eingeladen hatten die Schönstätter Marienbrüder. Nach einer Zeit der Anbetung und einer heiligen Messe gab es ausreichend Zeit für Begegnung und Austausch. Welcher Mann federführend verantwortlich ist und wie er auf das Motto des Tabor-Festes kam:

6. August 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Kh-ali-l i/pexels.com)

(Foto: Kh-ali-l i/pexels.com)

Kommentar der Woche:

Überholte Wahrnehmungsmuster

3. August 2026 | Deutschland | 
Mondaufgang am 1. August 2026 auf Berg Sion, Schönstatt, in der Nähe von Koblenz (Foto: Brehm)

Mondaufgang beim Mondscheindate der Schönstatt-Familienbewegung Trier am 1. August 2026 auf Berg Sion, Schönstatt, in der Nähe von Koblenz (Foto: Brehm)

H&Cbre. Unter dem Himmel eines sommerlichen Augustabends trafen sich am 1. August Ehepaare auf dem Berg Sion in Vallendar-Schönstatt zum traditionellen Mondscheindate-Angebot der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Trier. Mit Liegen und Gartenstühlen ausgestattet erlebten sie zunächst einen eindrucksvollen Sonnenuntergang und später den Aufgang des noch nahezu vollen Mondes, begleitet von Impulsen für ihre Beziehung und Zeit für Gespräche.

3. August 2026 | Deutschland | 
Das Redaktionsteam lädt im Vorfeld des Redaktionstreffens der Zeitschrift "begegnung" Interessierte dazu ein, sich an der Themensuche zu beteiligen (Foto: Urszula Waldbüßer)

Das Redaktionsteam lädt im Vorfeld des Redaktionstreffens der Zeitschrift "begegnung" Interessierte dazu ein, sich an der Themensuche zu beteiligen (Foto: Urszula Waldbüßer)

Theresia Strunk. Sich mit Gleichgesinnten vernetzt wissen, an realen Alltagserfahrungen anderer Anteil nehmen, Anregungen dafür bekommen, wie man mit Herausforderungen konstruktiv umgehen kann: Was wie eine Aufzählung zentraler Erfolgsfaktoren von Instagram, facebook & Co. klingt, beschreibt das, was Pater Josef Kentenich schon vor mehr als 100 Jahren mit seiner Zeitschrift „MTA“ ermöglichen wollte. Die Zeitschrift „begegnung“ sieht sich in ihrer Tradition. Im Vorfeld des Redaktionstreffens laden die Redaktionsmitglieder deshalb ein, sich an der Suche nach Themen zu beteiligen, die bewegen und die an der Zeit sind.

3. August 2026 | Deutschland | 
Im Alter von 81 Jahren ist die Marienschwester Maribirga Overhaus am Samstag, 1. August, verstorben. Fast 40 Jahre lang hat sie die Schönstätter Gebetsgemeinschaft geleitet (Foto: Schönstätter Marienschwestern)

Im Alter von 81 Jahren ist die Marienschwester Maribirga Overhaus am Samstag, 1. August, verstorben. Fast 40 Jahre lang hat sie die Schönstätter Gebetsgemeinschaft geleitet (Foto: Schönstätter Marienschwestern)

Mch. Am Samstag, 1. August 2026, ist Schwester Maribirga Overhaus im Alter von 81 Jahren verstorben. Sie war für die Schönstätter Gebetsgemeinschaft als Marienschwester und Anbetungsschwester verantwortlich und hat sich für dieses Apostolat fast 40 Jahre lang eingesetzt.

3. August 2026 | Deutschland | 
Gemeinsam im Gebet verbunden waren am Donnerstag, 30. Juli, die Leitungen der Frauen von Schönstatt, der Schönstätter Marienschwestern und des Schönstatt-Frauenbundes in der Gründerkapelle auf Berg Schönstatt. Dort nahmen sie die Krönung des Marienbildes vor (Foto: Schwester Maritta Zell)

Gemeinsam im Gebet verbunden waren am Donnerstag, 30. Juli, die Leitungen der Frauen von Schönstatt, der Schönstätter Marienschwestern und des Schönstatt-Frauenbundes in der Gründerkapelle auf Berg Schönstatt. Dort nahmen sie die Krönung des Marienbildes vor (Foto: Schwester Maritta Zell)

Schwester Antje-Maria Wunderwald. Am Donnerstag, 30. Juli, haben die Leitungen der Frauen von Schönstatt, der Schönstätter Marienschwestern und des Schönstatt-Frauenbundes die Krönung des Marienbildes in der Gründerkapelle auf Berg Schönstatt erneuert. Die Krönung des Marienbilds fand 1969 erstmals statt. In diesem Jahr, in dem die Marienschwestern ihr 100-Jahr-Jubiläum feiern, laden sie die beiden anderen Gemeinschaften ins Mutterhaus ein.

2. August 2026 | International | 
Ihr 20-jähriges Bestehen und die Nationalkonferenz "Lumen" feiert die Jesus Youth Deutschland vom 30. Juli bis 2. August 2026 in Schönstatt, Vallendar. Anbetung, Austausch, Keynotes und heilige Messen prägen die vier Tage (Foto: Caleb Oquendo/www.pexels.com)

Ihr 20-jähriges Bestehen und die Nationalkonferenz „Lumen“ feiert die Jesus Youth Germany vom 30. Juli bis 2. August 2026 in Schönstatt, Vallendar. Anbetung, Lobpreis, Austausch und Keynotes prägen die vier Tagen ebenso wie die tägliche heilige Messe (Foto: Chrobok)

Mch. Am Sonntag, 2. August, ist die viertätige Konferenz "Lumen" der Jesus Youth Germany in Schönstatt, Vallendar, zu Ende gegangen. Unter dem Leitwort „Lass dein Licht leuchten“ hat die Jesus Youth zugleich ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert. Im Mittelpunkt standen Lobpreis, Gebet, Keynotes und die Sakramente der Kirche.

1. August 2026 | Deutschland | 
Schönstatt-Pater Hans-Martin Samietz (rechts) hat den Kurs "Ausbildung geistliche Leiter und Begleiter der SMJ" konzipiert und zu einem Schulungswochenende in der Marienau in Vallendar eingeladen. Im Fokus standen die Themen Schönstatts wie Werktagsheiligkeit und die "Geistliche Tagesordnung" (Foto: Uta Söder)

Schönstatt-Pater Hans-Martin Samietz (rechts) hat den Kurs "Ausbildung geistliche Leiter und Begleiter der SMJ" konzipiert und zu einem Schulungswochenende in der Marienau in Vallendar eingeladen. Im Fokus standen die Themen Schönstatts wie Werktagsheiligkeit und die "Geistliche Tagesordnung" (Foto: Uta Söder)

Uta Söder. Vom 10. bis 12. Juli 2026 fand auf Einladung von Pater Hans-Martin Samietz, der den Kurs „Ausbildung geistliche Leiter und Begleiter der SMJ“ konzipiert und durchführt, ein Schulungswochenende des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) für die Teilnehmer in der Marienau in Vallendar statt.

1. August 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Das Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Das Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung,

der August ist in unserer Bewegung ein lebendiger Monat. Ferienwochen, Sommerlager, Familienfreizeiten und Pilgerwege führen viele Menschen zusammen. Menschen kommen zusammen, finden einander und eine Atmosphäre, die hoffentlich ein bisschen freier macht, ein wenig erlöster. In den letzten Wochen habe ich mehrere Schönstatt-Zentren besucht. Dort begegnete mir viel Leben, ehrenamtlicher Einsatz und Freude. Zugleich erlebte ich, dass manches mühsam geworden ist, Kräfte fehlen und an einigen Orten Gewachsenes zu Ende geht. Auch darin wird spürbar, wie erlösungsbedürftig unser Leben und unsere Bewegung sind.

31. Juli 2026 | Demnächst | 
Zum ersten Mal besuchen Marienschwestern das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg in Scheßlitz im Erzbistum Bamberg. Auf die Einladung der örtlichen Schönstätter haben bisher mehr als 20 Schwestern zugesagt. Es ist eine Premiere für das Schönstatt-Zentrum, besonders, weil der Besuch im Jubiläumsjahr stattfindet (Foto: Jorge Ñancupil)

Zum ersten Mal besuchen Marienschwestern das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg in Scheßlitz im Erzbistum Bamberg. Auf die Einladung der örtlichen Schönstätter haben bisher mehr als 20 Schwestern zugesagt. Es ist eine Premiere für das Schönstatt-Zentrum, besonders, weil der Besuch im Jubiläumsjahr stattfindet (Foto: Jorge Ñancupil)

Mch. Am 15. August, dem Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, feiert das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg in Scheßlitz bei Bamberg sein 25-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Fest hat sich auch ganz besonderer Besuch angekündigt: 20 Marienschwestern werden das Jubiläum vort Ort mitfeiern.

31. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Vinzenz Pallotti University würdigte beim Dies Academicus ihre Absolventinnen und Absolventen und verlieh Ernennungsurkunden sowie eine Ehrenpromotion (Foto: Vinzenz Pallotti University)

Die Vinzenz Pallotti University würdigte beim Dies Academicus ihre Absolventinnen und Absolventen und verlieh Ernennungsurkunden sowie eine Ehrenpromotion (Foto: Vinzenz Pallotti University)

Mch. Der feierliche Dies Academicus hat am 24. Juli 2026 in der Vinzenz Pallotti University in Vallendar stattgefunden. Mittelpunkte der akademischen Feier waren die Verleihung der Abschlusszeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen, die Ernennung neuer Professorinnen und Professoren sowie die Verleihung einer Ehrendoktorwürde. Ein Festvortrag rundete das Programm ab.

31. Juli 2026 | Deutschland | 
Gemeinsames Tanzen war Teil des Programms am Revival-Wochenende im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart. Sieben Ehepaare haben sich dort getroffen, um sich auszutauschen. Sich auf Augenhöhe begegnen und sich führen lassen: Das haben die Paare beim Tanzen ganz praktisch gelernt (Foto: Jungwirth)

Gemeinsames Tanzen war Teil des Programms am Revival-Wochenende im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart. Sieben Ehepaare haben sich dort getroffen, um sich auszutauschen. Sich auf Augenhöhe begegnen und sich führen lassen: Das haben die Paare beim Tanzen ganz praktisch gelernt (Foto: Jungwirth)

Anja Haag. Unter dem Leitwort „An deiner Seite – Glauben, Lieben, Tanzen!“ haben sich sieben Ehepaare in vertrauter Runde vom 3. bis 5. Juli zum Revival-Wochenende auf der Liebfrauenhöhe (Rottenburg-Stuttgart) getroffen. Es war ein Wochenende voller Begegnungen, Impulse, Gemeinschaft und Freude.

29. Juli 2026 | Deutschland | 
Viele Hände, schnelles Ende hieß es im Juni im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch. Das Gelände wurde gemeinsam gepflegt, verschönert, gestrichen und gepflanzt. Bei der vielen Arbeit kamen Begegnung und Austausch nicht zu kurz (Foto: Sonja Mühlfeit)

Viele Hände, schnelles Ende hieß es im Juni im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch. Das Gelände wurde gemeinsam gepflegt, verschönert, gestrichen und gepflanzt. Bei der vielen Arbeit kamen Begegnung und Austausch nicht zu kurz (Foto: Sonja Mühlfeit)

Sonja Mühlfreit. Unter dem Motto „Arbeitseinsatz für Marienfried“ kamen im Juni diesen Jahres einige freiwillige Helferinnen und Helfer im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch (Erzbistum Freiburg) zusammen, um das Gelände gemeinsam zu pflegen, zu verschönern und für die Sommerzeit insbesondere draußen zum Verweilen vorzubereiten.

29. Juli 2026 | Deutschland | 
Im Rahmen ihrer Jubiläums-Aktion haben die Schönstätter Marienschwestern die Orte Neuler und Bliesheim besucht. Auf dem Kirchplatz in Bliesheim haben sich die Schwestern mit interessierten Gläubigen ausgetauscht und auf jahrzehntelanges fruchtbares Wirken zurückgeblickt (Foto: Schwester M. Antonia Segebarth)

Im Rahmen ihrer Jubiläums-Aktion haben die Schönstätter Marienschwestern die Orte Neuler und Bliesheim besucht. Auf dem Kirchplatz in Bliesheim haben sich die Schwestern mit interessierten Gläubigen ausgetauscht und auf jahrzehntelanges fruchtbares Wirken zurückgeblickt (Foto: Schwester M. Antonia Segebarth)

Schwestern Johanna-Maria Helmich, Marié Munz und M. Lina Heidebrunn. Rund 300 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Neuler im Ostalbkreis und Bliesheim im Rhein-Erft-Kreis. Diese Orte waren die 13. und 14. Station der Jubiläums-Aktion "100 Orte für 100 Jahre" der Schönstätter Marienschwestern. Am 2. und 9. Juli 2026 hat Schwester Marié Munz in ihrem Heimatort Neuler die Menschen vor Ort zu Begegnungen eingeladen. Am 12. Juli 2026 wurde eine ganze Gruppe von Marienschwestern in Bliesheim aktiv, um für viele Jahrzehnte fruchtbares Wirken und Gastfreundschaft zu danken.

27. Juli 2026 | Demnächst | 
Gemeinsame Zeiten und Austausch über die Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft sind fester Bestandteil der Gemeinschaftstage im Schönstatt-Zentrum Friedrichroda in Thüringen. Neben dem geistlichen Programm geht es auch um die Gestaltung der Zukunft der Gemeinschaft. Interessierte sind eingeladen, sich anzumelden (Foto: Bernhard Schuler)

Gemeinsame Zeiten und Austausch über die Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft sind fester Bestandteil der Gemeinschaftstage im Schönstatt-Zentrum Friedrichroda in Thüringen. Neben dem geistlichen Programm geht es auch um die Gestaltung der Zukunft der Gemeinschaft. Interessierte sind eingeladen, sich anzumelden (Foto: Bernhard Schuler)

Mch. Von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 27. September, lädt die Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft ins Schönstatt-Zentrum nach Friedrichroda in Thüringen ein. Die Gemeinschaftstage stehen unter dem Leitwort „Einander nicht aus den Augen verlieren“ und ermöglichen geistliche Vertiefung und Austausch über die Zukunft der Gemeinschaft.

27. Juli 2026 | Deutschland | 
Im Alter von 85 Jahren ist Pater Klaus Krenz am Sonntag, 26. Juli 2026, verstorben. Am Samstag, 1. August, wird um 13 Uhr die Eucharistie für ihn gefeiert. Im Anschluss findet die Beisetzung auf dem Friedhof der Schönstatt-Patres auf Berg Sion statt (Foto: Schönstatt-Patres)

Im Alter von 85 Jahren ist Pater Klaus Krenz am Sonntag, 26. Juli 2026, verstorben. (Foto: Schönstatt-Patres)

Am vergangenen Sonntag, 26. Juli 2026, ist Pater Klaus Krenz verstorben. Der Schönstatt-Pater gehörte dem Kurs „Caritas Patris – Familie Sion“ an.

27. Juli 2026 | Miteinander für Europa | 
Gerhard Proß (Mitte) vom CVJM Esslingen, Mitinitiator des Netzwerks „Miteinander für Europa“, wurde für sein langjähriges Engagement und sein Wirken mit dem Preis "Tonadico - Stadt des Paktes“ ausgezeichnet (Foto: Roberto di Pietro)

Gerhard Proß (Mitte) vom CVJM Esslingen, Mitinitiator des Netzwerks „Miteinander für Europa“, wurde für sein langjähriges Engagement und sein Wirken mit dem Preis „Tonadico – Stadt des Paktes“ ausgezeichnet (Foto: Roberto di Pietro)

Mch. Gerhard Proß wurde für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz mit dem Preis „Tonadico – Stadt des Paktes“ der Fokolar-Bewegung gewürdigt. Dieser Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Mit dieser Ehrung zeichnen die Verantwortlichen des Netzwerks „Miteinander für Europa“ sein gemeinsames Wirken mit vielen anderen für die Einheit der Christen und seinen Einsatz für das Gemeinwohl in Europa aus.

27. Juli 2026 | Demnächst | 
Die Vorfreude auf die Nacht des Heiligtums 2026 steigt: Vom 4. bis 6. September findet das jährliche Glaubens- und Jugendfestival der Schönstattjugend Deutschland in Schönstatt, Vallendar, statt. Es steht 2026 unter dem Motto "Unique...jetzt echt?!" (Foto: NdH)

Die Vorfreude auf die Nacht des Heiligtums (NdH) 2026 steigt: Vom 4. bis 6. September findet das jährliche Glaubens- und Jugendfestival der Schönstattjugend Deutschland in Schönstatt, Vallendar, statt. Es steht 2026 unter dem Motto „Unique...jetzt echt?!“ (Foto: NdH)

Franziska Denkinger. Der 4. September 2026 ist im Kalender vieler junger Schönstätter und Schönstätterinnen bereits voll Vorfreude reserviert. Bis zum 6. September heißt es wieder: Die Nacht des Heiligtums geht wieder los! Und manch jemand mag sich auch schon fragen, worauf man sich dieses Jahr freuen darf. Mit ein paar Überlegungen aus dem Kernteam geben die Veranstalter im nachfolgenden Artikel einen kleinen Einblick ins diesjährige Motto „Unique…jetzt echt?!“.

27. Juli 2026 | Deutschland | 
Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg sind die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga zusammengekommen. Auf dem Programm standen die konkrete Planung für die kommenden Jahre: Männertage, Exerzitien, Wallfahrten und Weiteres waren ebenso Teil wie die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen (Foto: Manfred Schemel)

Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg sind die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga zusammengekommen. Auf dem Programm standen die konkrete Planung für die kommenden Jahre: Männertage, Exerzitien, Wallfahrten und Weiteres waren ebenso Teil wie die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen (Foto: Manfred Schemel)

Michael Dafferner. Zu ihrer Diözesankonferenz haben sich am Samstag, 18. Juli 2026, die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga und Johannes Hauger, Vorstand des Katholischen Männerwerks (KMW), getroffen. Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg standen das Jahresthema der Schönstattbewegung „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“, die geistliche Ausrichtung der Männergemeinschaft sowie die Planung der kommenden zwei Jahre im Mittelpunkt.

23. Juli 2026 | Deutschland | 
Sieben Paare beschäftigten sich an einem Wochenende auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart mit der Kentenich-Pädagogik. Schwerpunkt: Bindungspädagogik (Foto: Gerner)

Sieben Paare beschäftigten sich an einem Wochenende auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart mit der Kentenich-Pädagogik. Schwerpunkt: Bindungspädagogik (Foto: Gerner)

Judith und Andreas Gerner. Sieben Familien haben sich am Samstag, 11. Juli, und Sonntag, 12. Juli, zu einer neuen Eltern-Coaching-Reihe getroffen. In dieser 5-Sterne-Pädagogik verbinden sich wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Pädagogik des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich. Auch praktische Übungen sind Teil dieser 5-Sterne-Pädagogik.

22. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
Foto: Anna Shvets/www.pexels.com

Foto: Anna Shvets/www.pexels.com

Kommentar der Woche:

Vertrauen wagen - weil Gott die Geschichte führt

21. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026 erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)

Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026, erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)

Mch. Am Samstag, 18. Juli, zugleich Bündnistag, traf sich das Kernteam für die Vorbereitung des Katholikentags in der Marienau in Schönstatt, um erste Überlegungen für 2028 aufzunehmen. Vom 24. bis 28. Mai 2028 findet der Katholikentag erstmals in der Domstadt und zugleich zum ersten Mal auch im Erzbistum Paderborn statt.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)

Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)

Jehle. Am Sonntag, 12. Juli 2026, haben 18 junge Familien beim Familiensonntag im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe nahe Rottenburg im Bistum Rottenburg-Stuttgart teilgenommen. Das Ehepaar Joana und Tobias Schick referierte und gab Zeugnis davon, wie Ehe gelingen kann. Ein Tag zum Auftanken bei Gott, bei köstlichem Essen, Zeit nur zu zweit und Betreuung für die Kinder.

17. Juli 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)

HBre. Wer sehnt sich nicht nach Ermutigung? Gerade in der Partnerschaft können anerkennende Worte und ein ermutigender Blick mehr bewirken als jede Kritik. Was Menschen wachsen lässt, zeigen Gedanken von Alfred Adler und Pater Josef Kentenich, die Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare zu Wort kommen lassen: Wer den Blick auf die Stärken des anderen richtet, schenkt Mut, Freude und neue Kraft – für ein Miteinander, das trägt. Die neue Ausgabe des Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

16. Juli 2026 | Impuls aus Schönstatt | 
Künstliche Intelligenz hält Einzug im Alltag (Foto: Gerd Altmann, pixabay)

Künstliche Intelligenz hält Einzug im Alltag (Foto: Gerd Altmann, pixabay)

Impuls aus Schönstatt von Heinrich Walter.

Immer deutlicher wird auf vielen Ebenen die revolutionäre Entwicklung ernst genommen, die durch die Künstliche Intelligenz verursacht wird. Papst Franziskus hatte sich 2024 zum G7-Gipfel in Italien eingeladen, um die Politiker in die Pflicht zu nehmen im Blick auf ihre Verantwortung. Der Papst ging darin durch die Geschichte und erinnerte daran, dass neue Werkzeuge immer eine wichtige Rolle spielten in der Entwicklung der Menschheit, angefangen beim Umgang mit dem Feuer, mit der Erfindung des Rades und der Dampfmaschine bis zur Kernspaltung. Immer schon hat der Mensch gewusst, dass alle diese Werkzeuge sehr hilfreich sein können, aber auch negativ benutzt werden können. Seit Hiroshima ist die Menschheit in einer globalen Angst, und die Politik der Großmächte vollzieht sich immer unter diesem Damoklesschwert.

15. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
Foto: Soner Arkan/www.pexels.com

Foto: Soner Arkan/www.pexels.com

Kommentar der Woche:

Komfortzone Deutschland – warum echter Wandel so schwer ist

15. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren spürbar (Foto: Natascha Neumann)

Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren fast schon mit Händen zu greifen (Foto: Neumann)

Natascha Neumann, Schwester M. Alena Engelhardt. Zum Fest der Begegnung sind am Samstag, 4. Juli, rund 200 Menschen zum Schönstattzentrum Berlin-Frohnau gekommen. Bereits zum vierten Mal hat die Schönstattfamilie Berlin Menschen aller Nationen, die mit dem Victoria-Patris-Heiligtum verbunden sind, dazu eingeladen.

14. Juli 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schönstätter Marienschwester Schwester M. Luciane Machens ist am Sonntag, 12. Juli 2026, wenige Monate vor ihrem 80. Geburtstag unerwartet verstorben. Die langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte über Jahrzehnte das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung sowie für zentrale Projekte der Schönstatt-Bewegung ein.

14. Juli 2026 | Deutschland | 
"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

Regina und Richard Schmucker. Bei "Ora et Labora" vom 3. bis 7. August heißt es: Gemeinsam anpacken, beten, lachen, gestalten und wachsen. Ins Haus der Familie auf dem Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar, sind Familien, Paare und Einzelpersonen eingeladen, um etwas zu schaffen, das bleibt: Sichtbare Spuren am und im Haus und tragende Erinnerungen im Herzen.

10. Juli 2026 | Causa Kentenich | 
Mit dem dritten Teilband der Studienausgabe 4 zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung sind auf 600 Seiten weitere 94 Dokumente zugänglich, die Licht bringen in die spannende Geschichte der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Mit dem dritten Teilband der Studienausgabe 4 zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung sind auf 600 Seiten weitere 94 Dokumente zugänglich, die Licht bringen in die spannende Geschichte der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Hbre. Im Juli 2026 ist im Patris Verlag in Vallendar-Schönstatt mit der Studienausgabe 4.3 der Reihe Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung ein weiterer Band der wissenschaftlichen Editionsreihe erschienen. Unter dem Titel „Dekrete und Kontroversen um das Schönstatt-Werk – Dokumente und Hintergründe aus den Jahren der Apostolischen Visitation und der Exilszeit – 1951 bis 1966“ macht der 600 Seiten umfassende Teilband 94 Dokumente aus der Zeit von Januar 1956 bis September 1957 teilweise erstmals öffentlich zugänglich.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
In der Hauskapelle des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

In der Hauskapelle im Dachgeschoss des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Kuhglockengeläute, Berge, ein See, Gemütlichkeit und Gastfreundschaft – die Rede ist vom „Haus der Familie“ Schönstatt auf’m Berg, dem Zentrum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Augsburg, das in der Nähe von Kempten im Allgäu, in der Gemarkung Memhölz liegt. An diesem Ort haben sich am Samstag 4. Juli 2026 90 Frauen jeden Alters zum „Tag der Frau“ getroffen. Die Veranstaltung stand unter dem Leitwort „Zukunft gestalten – Neuanfang, was in dir ist, zieht Kreise“ und lud dazu ein, der eigenen Selbstwirksamkeit auf die Spur zu kommen, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, in der Auseinandersetzung mit thematischen Anregungen neue Perspektiven zu gewinnen und dadurch Kraft für den persönlichen Alltag zu schöpfen.

10. Juli 2026 | International | 
Aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich im Juni im Ungarischen Schönstatt-Zentrum in Obudavar 31 Personen zum Europäischen Familienforum der Schönstatt-Familienbewegungen Europas (Foto: Danielová)

Aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich im Juni im ungarischen Schönstatt-Zentrum in Obudavar 31 Personen zum Europäischen Familienforum der Schönstatt-Familienbewegungen Europas (Foto: Danielová)

Jaroslava Danielová. Familien aus verschiedenen europäischen Ländern kamen im Juni 2026 zum Europaforum der Schönstattfamilien im ungarischen Schönstatt-Zentrum in Óbudavár zusammen. Im Mittelpunkt standen Begegnung, der Austausch über die Arbeit mit Familien sowie die Vorbereitung des geplanten Familienkongresses 2028 in Pozuelo bei Madrid. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Entwicklung der Schönstattbewegung in Ungarn.

8. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Alexander Fox, Pixabay)

(Foto: Alexander Fox, Pixabay)

Kommentar der Woche:

Lob des menschlichen Unvermögens

6. Juli 2026 | Deutschland | 
Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)

Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)

Schwester M. Emilia Loriz, Valeria Gehring und Teresa Hilser. Eine Zeit voller kleinerer und größerer Highlights nur für „Mädels“ zwischen 9 und 15 Jahren boten die „Mädelstage spezial“ vom 4. bis 7. Juni 2026 auf der Liebfrauenhöhe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ganz unter sich sein, keine Masken tragen müssen, sich selbst besser kennenlernen und Schritt für Schritt verlässliche Bündnispartner für das Abenteuer des Lebens finden dürfen: All diese wichtigen Anliegen der SchönstattMJF (Schönstatt Mädchen-Junge Frauen) bekamen Raum in den Tagen rund um das Fronleichnamsfest – auch dank eines motivierten und einsatzfreudigen Trägerinnen-Teams.

6. Juli 2026 | Rund ums Urheiligtum | 
Die Marienschwestern Birgit-Maria Haennel und Anika Lämmle heißen die Besucher und Nachbarn willkommen (Foto: Chrobok)

Die Marienschwester Anika Lämmle (links) und ihre Mitschwestern heißen die Besucher und Nachbarn willkommen (Foto: Chrobok)

MCH. Bereits zum zweiten Mal hat am Donnerstag, 2. Juli, das Nachbarschaftsfest am Pilgerhaus der Schönstatt-Bewegung stattgefunden. Warum dieses Treffen wichtig ist und welche Kraft die Begegnung untereinander hat, wird im Folgenden deutlich.

2. Juli 2026 | Deutschland | 
Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung mit (Foto: Hernadi)

Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung am heutigen 2. Juli mit (Foto: Hernadi)

POS. In der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland hat zum 1. Juli 2026 ein Leitungswechsel stattgefunden. Nach vielen Jahren im Dienst der Bewegung ist Heinrich Brehm nun in den Ruhestand getreten. Die Leitung der Presse- und Medienarbeit hat Matthias Chrobok übernommen. Darüber informiert Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Schreiben an die Verantwortlichen der Gemeinschaften, Gliederungen, Projekte und Diözesen.

2. Juli 2026 | International | 
Ehepaar Bibor und Tomás Dabóczi sprechen von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit der Schönstatt-Familienbewegung in Ungarn (Foto: Miller)

Ehepaar Bibor und Tomás Dabóczi sprechen von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit der Schönstatt-Familienbewegung in Ungarn (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller. Vom 26. bis 28. Juni 2026 trafen sich die Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland und die Leitung der Akademie für Familienpädagogik Memhölz zu einem europäischen Erfahrungsaustausch rund um das Thema „Schönstatt bauen“. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Impulse die junge Schönstatt-Bewegung in Ungarn für die Familienbewegung in Deutschland geben kann. Das ungarische Ehepaar Bibor und Tomás Dabóczi berichtete aus seiner langjährigen Praxis und stieß mit seinen Erfahrungen auf großes Interesse.

1. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: instagramFOTOGRAFIN, pexels.com)

(Foto: instagramFOTOGRAFIN, pexels.com)

Kommentar der Woche:

„Keine Freiheit den Feinden der Freiheit“

1. Juli 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung,

in den letzten Wochen ist mir der fünfte unserer Grundvollzüge besonders nachgegangen: Ich glaube an dein Charisma. Vielleicht liegt es an den vielen Begegnungen der letzten Zeit. An Gesprächen in Familien. An Sitzungen und Beratungen. An Begegnungen mit Menschen, die ganz unterschiedlich denken und leben. Immer wieder hatte ich dabei den Eindruck: Das wird ja ziemlich konkret.

1. Juli 2026 | Deutschland | 
Ein Interview mit Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“

Ein Interview mit Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“ (Foto: Lichtzeichen e. V.)

Seit mehr als 25 Jahren begleitet der Verein „Lichtzeichen“ Frauen in schwierigen Lebenssituationen vor, während und nach der Geburt ihres Kindes. Aus einer spontanen Hilfe für eine Schwangere ist angeregt durch die Spiritualität der Schönstatt-Bewegung ein breit gefächertes Angebot entstanden, das materielle Unterstützung, persönliche Begleitung und Hilfe zur Integration verbindet. Mit dem bevorstehenden Rückzug von Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“, aus der Leitung steht der Verein zugleich vor einer wichtigen Weichenstellung: Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das spendenfinanzierte Projekt mit Mut, Empathie und Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft führt. Im Interview blickt Ulrike Eichenberg auf die Anfänge von Lichtzeichen zurück, spricht über die Haltung, die ihre Arbeit geprägt hat, und erläutert, warum sie gerade jetzt auf Menschen hofft, die bereit sind, Verantwortung für dieses soziale Engagement zu übernehmen. Gertrud Alberding führte mit Ulrike Eichenberg das folgende Gespräch.

30. Juni 2026 | Deutschland | 
An der von der Schönstatt Männerbewegung Freiburg zum 40sten Mal organisierten Wallfahrt nach Schönstatt, Vallendar, nahmen insgesamt 51 Pilgerinnen und Pilger teil (Foto: Schemel)

An der von der Schönstatt Männerbewegung Freiburg zum 40sten Mal organisierten Wallfahrt nach Schönstatt, Vallendar, nahmen insgesamt 51 Pilgerinnen und Pilger teil (Foto: Schemel)

Manfred Schemel, Josef Danner. Am Dreifaltigkeitssonntag, 31. Mai 2026, machten sich 51 Pilger der Schönstatt-Männerbewegung Freiburg zur 40. Jahreswallfahrt nach Schönstatt in Vallendar auf. Die traditionsreiche Pilgerfahrt führte zum Taborheiligtum auf dem Marienberg, ins Urheiligtum im Tal Schönstatt und zum Mutterhaus der Schönstätter Marienschwestern, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern.

29. Juni 2026 | Demnächst | 
Schönstatt-Campus: Entwicklungsprozess der Schönstatt-Zentren (Grafik: B.Brehm)

Schönstatt-Campus: Entwicklungsprozess der Schönstatt-Zentren (Grafik: B.Brehm)

Hbre. Mit dem Projekt „Schönstatt-Zentren = Häuser mit Profil“ startet im Rahmen des SchönstattCampus ein gemeinsamer Lern- und Entwicklungsprozess für Verantwortliche der Schönstatt-Zentren in Deutschland. Das erste Online-Modul – innerhalb der Schönstatt-App angeboten – findet am Dienstag, 7. Juli, um 10 Uhr statt. Ziel des Campus-Projektes ist es, die Verantwortlichen der Zentren in ihrem jeweiligen Sendungsauftrag zu stärken und zugleich tragfähige wirtschaftliche Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

28. Juni 2026 | Deutschland | 
Die Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, feierte am 28. Juni 2026 Kirchweihfest (Foto: Brehm)

Die Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, feierte am 28. Juni 2026 Kirchweihfest. Das Kreuz auf der Dachspitze greift die Rundform der Kirche auf. Es ist vergoldet und weist auf das Licht und die Sonne hin. Das sind Symbole für die Auferstehung, an die Christen glauben. In der Mitte ist das Kreuz von einem Ring umgeben, der keinen Anfang und kein Ende hat. Er ist Symbol für den ewigen Gott. Der Fuß des Kreuzes mündet in eine Kugel - die Weltkugel - auf ihr ist ein großes „M“ zu finden, Zeichen für Maria, die unter dem Kreuz gestanden hat und Christus als Weggefährtin und Gehilfin zur Seite steht. (Foto: Brehm)

CBre. Trotz hochsommerlicher Temperaturen feierten zahlreiche Gläubige das Kirchweihfest der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar. Der Festgottesdienst wurde vom Schönstattchor „Stimmvoll“ musikalisch gestaltet. Hauptzelebrant und Prediger war Bischof Franz-Josef Overbeck, Essen. Zum Programm gehörten außerdem ein parallel angebotener „Gottesdienst für kleine Entdecker“, die Möglichkeit zum persönlichen Segen, ein Indoor-Kirmes-Programm sowie zum Abschluss eine Festandacht mit eucharistischem Segen.

26. Juni 2026 | Deutschland | 
Die Gruppe aus Rottenburg-Stuttgart gemeinsam mit französischen Gästen in Cambrai. (Foto: Würde)

Die Gruppe aus Rottenburg-Stuttgart gemeinsam mit französischen Gästen in Cambrai. (Foto: Würde)

Zu den Pilgerfahrten der besonderen Art gehört für viele Schönstätter eine Nordfrankreich-Reise nach Cambrai, Verdun und Merveille auf den Spuren von Josef Engling. Dieser junge Mann, der zur Anfangsgeneration Schönstatts gehört, hat durch sein herausragend christliches Leben einen wesentlichen Beitrag zum Werden der jungen Schönstatt-Bewegung eingebracht. Er wurde, wie viele andere junge Männer 1914 in den Krieg eingezogen und ist im Alter von 20 Jahren am 5. Oktober 1918 in der Nähe von Cambrai gefallen. In der Nähe der Todesstelle steht heute eine Schönstattkapelle mit Haus. Sechs Familien aus der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg/Stuttgart machten in der Pfingstwoche eine Reise an diese Orte. Michael Hilser erzählt von dieser Erfahrung.

26. Juni 2026 | Deutschland | 
Die 18-jährige Victoria hat die 100.000 km voll: Zweieinhalb mal um die Erde (Foto: Knes)

Die 18-jährige Victoria hat die 100.000 km voll: Zweieinhalb mal um die Erde (Foto: Knes)

Harald M. Knes. Am 24. Juni – am Festtag des Heiligen Johannes des Täufers, sehr passend – war ein besonderer Moment für Martin M. Janssen, Mitglied des Schönstatt-Instituts Marienbrüder. Am Reha-Zentrum Koblenz – ebenfalls sehr passend – hatten er und seine 18-jährige Victoria die 100.000 km voll: zweieinhalb mal um die Erde.

25. Juni 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Iryna Varanovich, pexels.com)

(Foto: Iryna Varanovich, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Einfach Identitäten finden

25. Juni 2026 | Deutschland | 
Beim Online-Treffen der Männerwerkstatt2022 stand das Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ im Mittelpunkt der Impulse und Gespräche (Foto: Stewardesign, pixabay.com)

Beim Online-Treffen der Männerwerkstatt2022 stand das Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ im Mittelpunkt der Impulse und Gespräche (Foto: Stewardesign, pixabay.com)

Peter Hagmann. Knapp 20 Männer haben sich an zwei Online-Abenden mit dem Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ beschäftigt. Die Treffen wurden von zwei Männern aus dem Team der Männerwerkstatt2022 vorbereitet und knüpften inhaltlich an einen Vortrag zur Jahreslosung „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ bei der Marienbergtagung im Februar 2026 in Schönstatt, Vallendar, an.

25. Juni 2026 | Demnächst | 
JES-Netzwerktreffen vom 16. bis 18. Oktober 2026 im Jugendzentrum Marienberg, Schönstatt, Vallendar (Grafik: JES)

JES-Netzwerktreffen vom 16. bis 18. Oktober 2026 im Jugendzentrum Marienberg, Schönstatt, Vallendar (Grafik: JES)

Benedikt Matt. Im Oktober plant das Netzwerk „Junge Erwachsene in Schönstatt“ (JES) ein Treffen in Schönstatt, Vallendar. Das Wochenende soll im Umfeld des Schönstatt-Tages vom 16. bis 18. Oktober 2026 stattfinden und für eine entspannte Begegnung innerhalb des Netzwerks genutzt werden. In den Räumen des Jugendzentrums Marienberg sowie im Rahmen des Schönstatt-Tages bieten sich Gelegenheiten zum Austausch und gemeinsamen Erleben.

25. Juni 2026 | Stellenangebot | 
Haus Mariengart

Haus Mariengart

Für das Zentralhaus des Frauenbundes in Schönstatt suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt

einen Mitarbeiter (m/w/d) in der Hauswirtschaft Vollzeit

23. Juni 2026 | Deutschland | 
Der Innenraum des Urheiligtums wird von Mitgliedern des Institutes der Schönstattfamilien aus Tschechien renoviert und neu gestrichen. Dazu wurde das Urheiligtum fast vollständig ausgeräumt (Foto: Weweler)

Der Innenraum des Urheiligtums wird von Mitgliedern des Institutes der Schönstattfamilien aus Tschechien renoviert und neu gestrichen. Dazu wurde das Urheiligtum fast vollständig ausgeräumt (Foto: Weweler)

Sr. M. Felicia Hirscher. Wer in diesen Tagen rund um das Urheiligtum unterwegs ist, kann die Vorbereitungen kaum übersehen: Das Urheiligtum erhält einen frischen Anstrich, auf dem Pilgerplatz stehen bereits die Container für die künftige provisorische Sakristei bereit, und an vielen Stellen sind Helferinnen und Helfer im Einsatz.

20. Juni 2026 | Zwischenruf | 
Container direkt am Urheiligtum - Sakristei muss aus dem Alten Haus in Container umziehen (Foto: Brehm)

Container direkt am Urheiligtum - Sakristei muss aus dem Alten Haus in Container umziehen (Foto: Brehm)

20.06.2026

Harald M. Knes - Kommentar eines Schönstätters. Eine Ära von ca. 100 Jahren geht zu Ende, nämlich die bisherige organische Einheit von Urheiligtum und Sakristei im „Alten Haus“ (St. Marien). Es scheint, als hätten die Pallottiner ungewollt den Schwestern (und über sie allen Schönstättern) zum 100. Gründungsjubiläum ein bitteres Geschenk ins Nest gelegt, das viele Schönstätter kopfschüttelnd zurück lässt. Was kann nach 100 Jahren, wo auch die Pallottiner an Mitgliedern weniger werden, so wichtig sein, dass sie diesen Raum der Sakristei jetzt unbedingt brauchen?

19. Juni 2026 | Causa Kentenich | 
Die "Causa Kentenich" berührend ist in der bei HERDER erscheinenden "RÖMISCHEN QUARTALSCHRIFT" ein wissenschaftlicher Artikel von Paul Oberholzer SJ publiziert worden, der sich mit dem "Umgang mit archivierten Zeugenaussagen bei einem Seligsprechungsverfahren" beschäftigt (Foto: Neuenhofer)

Die "Causa Kentenich" berührend ist in der bei HERDER erscheinenden "RÖMISCHEN QUARTALSCHRIFT" ein wissenschaftlicher Artikel von Paul Oberholzer SJ publiziert worden, der sich mit dem "Umgang mit archivierten Zeugenaussagen bei einem Seligsprechungsverfahren" beschäftigt (Foto: Neuenhofer)

Hbre. Paul Oberholzer SJ fordert in der bei Herder erscheinenden „Römischen Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte“ einen sorgfältigen Umgang mit archivierten Zeugenaussagen in Seligsprechungsverfahren. Der Artikel trägt den Titel „Reflexionen zum Umgang mit archivierten Zeugenaussagen bei einem Seligsprechungsverfahren – ein Fallbeispiel aus der Causa Josef Kentenich“ und er macht deutlich, dass es beim Blick auf ein solches Verfahren um die wissenschaftliche Tragfähigkeit der Quellenbasis geht, auf die sich eine mögliche folgenreiche öffentliche Debatte stützen kann.

19. Juni 2026 | Deutschland | 
Lichtzeichen e.V. - Hilfe für schwangere Frauen (Foto: Lichtzeichen e.V.)

Lichtzeichen e.V. - Hilfe für schwangere Frauen (Foto: Lichtzeichen e.V.)

Hbre. Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, ruft Verantwortliche dazu auf, das Projekt „Lichtzeichen“ bei seiner weiteren Entwicklung zu unterstützen. Anlass ist der bevorstehende Wechsel in der Verantwortung des Vereins, nachdem Ulrike Eichenberg nach jahrzehntelangem Engagement ihre Leitungsaufgabe abgeben wird. Lichtzeichen bietet Frauen in Not vor, während und nach der Geburt ihres Kindes Begleitung an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum sozialen Gesicht der Schönstatt-Bewegung.

19. Juni 2026 | Deutschland | 
Die Redaktion der Familienzeitschrift "WIR" traf sich zu ihrer Redaktionskonferenz im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg  (Foto: Helmut Kirschner)

Die Redaktion der Familienzeitschrift "WIR" traf sich zu ihrer Redaktionskonferenz im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg  (Foto: Helmut Kirschner)

Tobias Hofmann. Das Redaktionsteam des Schönstatt-Familienmagazins WIR hat sich auf der Liebfrauenhöhe zur jährlichen Redaktionskonferenz getroffen. Neben der Themenplanung für kommende Ausgaben standen dabei auch Fragen zur Zukunft der Zeitschrift, zu personellen Ressourcen und zu veränderten Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Das Wochenende war geprägt von intensivem Austausch, gemeinsamen Suchprozessen und dem Blick auf die Herausforderungen der kommenden Jahre.

18. Juni 2026 | Rund ums Urheiligtum | 
Aufgrund der Kündigung der Sakristeiräume des Urheiligtums durch die Pallottiner sind Arbeiten am und rund um das Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, notwendig geworden (Foto: Brehm)

Aufgrund der Kündigung der Sakristeiräume des Urheiligtums durch die Pallottiner sind Arbeiten am und rund um das Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, notwendig geworden (Foto: Brehm)

Hbre. Der internationale Gnadenort Schönstatt in Vallendar steht vor weitreichenden Veränderungen. Bisher konnte die Schönstatt-Bewegung gemietete Räume im sogenannten „Alten Haus“ als Sakristei und Begegnungsort unmittelbar beim Urheiligtum nutzen. Nach der Kündigung dieser Räume endet zum 1. Juli 2026 eine Phase, in der das historische Ensemble von Haus und Urheiligtum gemeinsam genutzt werden konnte. Für Alternativen stehen die Verantwortlichen vor Herausforderungen, die mit technischen, baulichen und kommunalen Anforderungen zusammenhängen.

18. Juni 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Pater Felix Geyer, Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung (Foto: Videoausschnitt)

Pater Felix Geyer, Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung (Foto: Videoausschnitt)

Video-Gruß zum Bündnistag im Juni 2026

18. Juni 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 06/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: AllaSerebrina, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 06/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: AllaSerebrina, depositphotos.com)

HBre. Ein übervoller Kopf, wer kennt ihn nicht? Ein übervoller Kopf in der Partnerschaft? Wie können wir einander das Leben erleichtern, die Last verringern? Petra und Michael Kiess haben inspirierende, gut umsetzbare Gedanken dazu: "mental load meistern" heißt das Zauberwort, um wie sie ihren Impuls überschreiben: "auf Augenhöhe miteinander gemeinsam stark, gemeinsam frei" zu werden. Die neue Ausgabe des Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

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