News-Archiv: alle Meldungen

Seite 1 von 43    »

8. Februar 2019
Logo der MarriageWeek (Foto: marriageweek.de)

Logo der MarriageWeek (Foto: marriageweek.de)

Mit Unterstützung des Schauspielers Samuel Koch und seiner Frau Sarah Elena Timpe geht in wenigen Tagen die MarriageWeek an den Start. Das junge Paar, das seit Sommer 2016 verheiratet ist, hat erneut die Schirmherrschaft für die „Woche der Ehepaare“ übernommen. „Wir unterstützen die MarriageWeek, weil dort die Ehe gefeiert wird und Paare wertvolle Impulse bekommen, damit der Bund fürs Leben hält“, schreiben die beiden in einem Statement. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich an der MariageWeek 2019 zwischen dem 2. Und dem 17. Februar 2019 an 15 Orten mit 24 Veranstaltungen. (siehe Detailinfos)

24. Januar 2019
Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Hbre. Bei zwei Veranstaltungen in Schönstatt/Vallendar, wird Schwester M. Doria Schlickmann ihr neues Buch über den Schönstattgründer Pater Josef Kentenich vorstellen. Der Titel des Buches „Josef Kentenich – Ein Leben am Rande des Vulkans“ verspricht einen spannenden Einblick in das abenteuerliche und zum Teil dramatische Leben eines Priesters, der sich von Gott berufen wusste, neue Wege zu gehen, als Angebot für Kirche und Gesellschaft auf dem Weg in die neueste Zeit.

3. Januar 2019
Urheiligtum Schönstatt / Vallendar (Foto: McClay)

Urheiligtum Schönstatt / Vallendar (Foto: McClay)

Hbre. Die Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar muss zu Beginn des Jahres 2019 renoviert werden. Dieses sehr intensiv genutzte kleine Gotteshaus, in dem täglich hunderte Besucher und Beter ein und ausgehen und fast immer Kerzen brennen, braucht dringend eine Reinigung des Innenputzes und einen neuen Anstrich. Wie Mitte Dezember einem Brief des Rektors des Urheiligtums, Pater Antonio Bracht, an die Schönstattfamilie zu entnehmen war, werden die Renovierungsarbeiten am 9. Januar nach den hl. Messen am Morgen beginnen. Sie sollen bis zum 31. Januar 2019 abgeschlossen sein.

3. Januar 2019
Akademietage der Pallottiner (Foto: PTHV)

Stefanie Fein. Am 12., 19. und 26. Januar 2019 finden von 14.00-17.15 Uhr in der Aula der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) wieder die traditionellen Akademietage der Pallottiner Vallendar statt. Eröffnet werden die 43. Akademietage am 12. Januar 2019 mit dem Thema „Heimat in der Fremde. Quer denken – biblisch und philosophisch“. Es referieren Prof. Dr. Thomas Elßner, Lehrstuhl für Alttestamentliche Exegese und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV. Die Moderation der sich anschließenden Diskussion wird Daniel Steiger, Leiter Katholische Erwachsenenbildung Koblenz, übernehmen.

24. Dezember 2018
Pfingstfenster, Anbetungskirche Schönstatt, Ausschnitt (Foto: Maria Kiess)
23. Dezember 2018
Schulversammlung in einem Klassenraum in der neuen Schule (Foto: bewegenswert eV)

Schulversammlung in einem Klassenraum in der neuen Schule (Foto: bewegenswert eV)

Hbre. Mit knapp 15.000 € an Spenden konnte der bewegenswert e.V. im Jahr 2018 zwei Projekte in der Einen Welt unterstützen. Genau 100 Spender haben das mit Spendenbeträgen von 5 € bis 5.000 € ermöglicht. Für diese großzügige finanzielle Unterstützung aber ebenso für alles Mitdenken, Dabeisein und Weitertragen der Anliegen des Vereins, macht das bewegenswert e.V. Team in seinem zum Jahresende erschienenen Newsletter seine Dankbarkeit deutlich: „Es bewegt uns zu sehen, wie viele Menschen uns bei unseren Anliegen unterstützen. Das zeigt uns, dass trotz der turbulenten Zeiten, in denen wir leben, am Ende das Miteinander für unsere Eine Welt nicht in Vergessenheit gerät und vielen Menschen ein (Herzens-) Anliegen ist.“

21. Dezember 2018
Sie haben den Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie entscheidend mitgeprägt (Foto: Kiess)

Sie haben den Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie entscheidend mitgeprägt (Foto: Kiess)

Michael Kiess. Nach einer zweijährigen Ausbildung durch die Akademie für Ehe und Familie im Schönstatt-Zentrum Weiskirchen, Diözese Mainz, sind neun Ehepaare von Bischof Dr. Peter Kohlgraf, Mainz, als Ehe- und Familientrainer ausgesandt worden. Bischof Kohlgraf, der nach dem Tod von Karl Kardinal Lehmann die Schirmherrschaft der Akademie weiterführt, dankte den Paaren dafür, dass sie sich als Boten des Evangeliums senden lassen.

21. Dezember 2018
10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche Berg Schönstatt, Vallendar (Archiv-Foto: Pilgerzentrale)

Hbre. Für viele Familien ist der Besuch der Veranstaltung „10 Minuten and der Krippe“ fester Bestandteil ihres Programms zwischen Weihnachten und dem Fest der Heiligen Drei Könige im Januar. Kein Wunder, denn die Möglichkeit, mit anderen zusammen Weihnachtslieder zu singen, in die Weihnachtsgeschichte einzutauchen, als Zuschauer oder als Mitspieler, oder ganz einfach einige besinnliche Minuten zu erleben sind nicht so breit gestreut. Neben dem „Original“, de 10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar, laden noch viele weitere Schönstatt-Zentren zu diesem sinngefüllten Brauch in der Zeit nach Weihnachten ein. Der neue VIDEO-Clip kann schon mal die Vorfreude anregen ...

21. Dezember 2018
Die Akteure bei "Innehalten im Advent" in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar, am 16. Dezember 2018 (Foto: Brehm)

Die Akteure bei "Innehalten im Advent" in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar, am 16. Dezember 2018 (Foto: Brehm)

Cbre. Unter dem Thema „Innehalten im Advent“ bot der Kulturverein der Stadt Vallendar für die Bürger der Stadt in der neuen Stadt- und Kongresshalle eine stille Stunde an, um in der oft stressigen Vorweihnachtszeit zur Ruhe kommen zu können. Die Schwestern der Schönstatt-Pilgerzentrale waren eingeladen, für passende Texte zu sorgen. Trotz terminlicher Belastung in der Vorweihnachtszeit sagten sie sofort zu, war die Beziehung zur Stadthalle doch am 15. September entstanden, als die vielen Pilger, die zum 50. Todestag Pater Kentenichs angereist waren, in der Stadthalle zum essen gehen und einen frohen internationalen Abend erleben konnten.

21. Dezember 2018
Adventskonzert der Schönstätter Marienschule (Foto: Schmitz)

Adventskonzert der Schönstätter Marienschule (Foto: Schmitz)

Petra Schmitz. Wenn Christbäume in der Pilgerkirche die Vorfreude auf Weihnachten steigern, wenn Hunderte in Hochstimmung in die Kirche strömen, wenn 90 Minuten lang 300 Chor- und Orchestermitglieder sowie junge Künstlerinnen die Bühne füllen und mit Liedern und Licht die Herzen bewegen, dann ist Vorabend des Gaudete-Sonntags, dann schlägt die Stunde des Adventskonzerts der Schönstätter Marienschule.

21. Dezember 2018
Ein sehr wertiges neues Gebetbuch (Foto: ZfB)

Ein sehr wertiges neues Gebetbuch (Foto: ZfB)

Hbre. Das Zentrum für Berufungspastoral (ZfB), eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, hat ein neues Gebetbuch veröffentlicht, das insbesondere mithelfen soll, im Gebet das Anliegen der „Berufung“ besonders ins Zentrum zu stellen. „Beten – Anbetungsstunden, Gebete und Fürbitten um geistliche Berufungen“, so der Titel des Buches, gibt zum einen eine fundierte Einführung in die Bedeutung des Gebets im Allgemeinen sowie in das Gebet um Berufungen im Besonderen.

21. Dezember 2018
Die Teilnehmer der Emilie-Exerzitien im Schönstatt-Zentrum Metternich, Koblenz (Foto: Mayer)

Die Teilnehmer der Emilie-Exerzitien im Schönstatt-Zentrum Metternich, Koblenz (Foto: Mayer)

Schw. Theres-Marie Mayer. „Die Emilie-Exerzitien haben mich nicht losgelassen …“ so schreibt eine Frau noch nach Wochen. Sie hat in verschiedenen Jahren schon dreimal an solchen teilgenommen. Für Sie und auch andere waren die Tage am Schönstatt-Zentrum eine gute Erfahrung, die ihr Leben bereichert hat. Emilie-Exerzitien fanden in Aulendorf, in Borken, zweimal in Koblenz-Metternich, in Kösching und in Wien statt.

20. Dezember 2018

Candlelight-Dinner für Paare in der MarriageWeek (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner für Paare in der MarriageWeek (Foto: Brehm)

Hbre. Im Februar findet in ganz Europa die MarriageWeek statt, eine Woche, in der sich Hunderte von Veranstaltern bemühen, „Gutes für Ehepaare“ zu tun. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich ebenfalls mit etlichen Angeboten.

20. Dezember 2018
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Menschen im rechten politischen Spektrum unserer Gesellschaft machen lautstark von sich reden und verstehen es, medienwirksam und nicht zuletzt durch Gewalt den Anschein zu erwecken, sie würden das gesellschaftliche Klima bestimmen. Nicht selten werden unter dem Schlagwort der „Rettung des christlichen Abendlandes“ vordergründig christliche Werte propagiert, um besorgte oder unzufriedene Menschen anzuziehen und politische Macht aufzubauen. Dieses „Spiel“ wird allerdings oft, auch in katholischen Kreisen, nicht durchschaut und viele gehen dieser Masche auf den Leim.

Die Frage ist, ob die Gesellschaft das mit sich machen lässt. Und da sind auch wir ganz konkret gefragt, wie viel Macht wir etwa in unseren Gesprächen dem entsprechenden Gedankengut einräumen.

20. Dezember 2018
Bundesheim Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Bundesheim Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Die derzeitige Eigentümerin des Bundesheimes in Schönstatt, Vallendar, die chilenische Stiftung María Reina del Trabajo (FMRT), hat bei der Stiftungs-Versammlung am Montag, den 10. Dezember, über ihre angekündigten Verkaufsabsichten der Immobilie beraten. Grund für den beabsichtigten Verkauf sind die anhaltend hohen Kosten des Gebäudeunterhaltes, dem derzeit keine adäquaten Einnahmen aus einer Nutzung des Gebäudes gegenüberstehen.

19. Dezember 2018
Krippe (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Gesundheit und Heil

18. Dezember 2018
Ehepaar Bernadette und Norbert Weweler, Dr. Alicja Kostka und Dr. Rainer Birkenmaier waren die Initiatoren der Bundesheimexerzitien im Dezember 2018 in Schönstatt/Vallendar (Foto: privat)

Ehepaar Bernadette und Norbert Weweler, Dr. Alicja Kostka und Dr. Rainer Birkenmaier waren die Initiatoren der Bundesheimexerzitien im Dezember 2018 in Schönstatt/Vallendar (Foto: privat)

Hbre/Cbre/A.Kostka. Mit dem Feuer des Anfangs der Schönstatt-Bewegung in Berührung zu kommen, war der Wunsch der Frauen und Männer, die sich von 2. bis 8. Dezember 2018 zu den „offenen Bundesheimexerzitien“ im Urschulungsheim der Gründung Pater Josef Kentenichs in Schönstatt/Vallendar eingefunden hatten. „Ich würde gerne von dem Geist etwas spüren und in mich aufnehmen, der in den Anfangsjahren der Bewegung in diesem Haus spürbar war und von hier aus weltweite Verbreitung erfahren hat“, so formulierte eine Teilnehmerin ihre Erwartungen an die Begegnung.

18. Dezember 2018
Das Lächeln eines Kindes öffnet die Tür der Herzen (Foto: Lichtzeichen eV)

Das Lächeln eines Kindes öffnet die Tür der Herzen (Foto: Lichtzeichen eV)

A.M. Brück. Die Mitglieder des in Vallendar-Schönstatt ansässigen Vereins „Lichtzeichen e. V. Hilfe für schwangere Frauen“, der auf Initiative aus der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter heraus entstanden ist, haben sich zur Aufgabe gemacht, ungeplant schwanger gewordenen Frauen und ihren Kindern wieder Halt im Leben zu geben. Der im Vereinsregister des Amtsgerichtes Koblenz als gemeinnützig und mildtätig eingetragene Verein hat den Schutz des Lebens ungeborener Kinder, die finanzielle und ideelle Unterstützung von schwangeren Frauen in Konfliktsituationen und deren Familien und von Frauen nach Abtreibung zum Ziel. Gemeinsam mit den Betroffenen wollen die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen in oft ausweglos erscheinenden Situationen Lösungen verwirklichen.

18. Dezember 2018
Szenisches Spiel bei den Besinnungstagen der Schönstatt-Pilgerzentrale am Wallfahrtsort Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Szenisches Spiel bei den Besinnungstagen der Schönstatt-Pilgerzentrale am Wallfahrtsort Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Schwester M. Doriett Möllenkamp. Unter diesem Thema gestaltete die Schönstatt-Pilgerzentrale in Schönstatt Besinnungsnachmittage im Advent. Mehrere Busgruppen aus Koblenz, aus dem Westerwald und der Eifel und viele weitere Besucher hatten sich wieder für die Veranstaltungen angemeldet. Ein besonderer Programmpunkt war in diesem Jahr die Aufführung des gleichnamigen Theaterstücks in der Pilgerkirche durch Schülerinnen der Klasse 6 d der Schönstätter Marienschule.

18. Dezember 2018
Ehepaar-Newsletter 12/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) kolotype, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) kolotype, fotolia.com)

Hbre. Gisela und Klaus Glas laden in der neuen Ausgabe des Newsletters aus Schönstatt für Ehepaare dazu ein, die restlichen Adventstage langsamer anzugehen als im Vorjahr. Das könnte auch ein Beitrag dazu sein, dem manchmal sich ausbreitenden Familienstreit an Weihnachten vorzubeugen. Und im übrigen könne man Weihnachten auch gut feiern, wenn nicht alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen sind. Der Ehenewsletter ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Dezember 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Unsere Jahresparole unter der Überschrift Apostelzeit möchte ich gerne in diesem Jahr immer wieder mit Erfahrungen von Personen mit ihren apostolischen Initiativen in Verbindung bringen. Dieser Leitartikel erscheint zum 18. Dezember und kommt in der vorweihnachtlichen Zeit zu Ihnen. Weihnachtsgrüße und Segenswünsche, Vorbereitungen und Planungen für das Weihnachtsfest prägen den Advent. Beim Nachdenken über diesen Leitartikel bin ich dann irgendwann an dem stillen Wirken der Krankenliga in Schönstatt und an dem Wort „Geschenke“ hängen geblieben.

14. Dezember 2018
Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Hbre. Im Herder-Verlag erscheint - offiziell am 28. Januar 2019 - unter dem Titel „Josef Kentenich – Ein Leben am Rande des Vulkans“ die lange erwartete Biografie über Pater Kentenich von Schwester M. Doria Schlickmann. Schade, werden einige denken, das ist für ein Weihnachtsgeschenk zu spät. Falsch gedacht! Denn die Autorin hat beim Herder-Verlag erreicht, dass der Schönstatt-Verlag für die Gemeinschaften am Ort einen Teil der Auflage bereits vorab Mitte Dezember 2018 zum Verkauf erhalten wird. So freut sich die Buchhandlung des Schönstatt-Verlages, dieses außergewöhnliche Buch als Weihnachtsgeschenk anbieten zu können, anstatt, wie angekündigt, „nur“ Gutscheine auszugeben.

14. Dezember 2018
Deutschlandtag des Netzwerkes "Miteinander für Europa" im CVJM-Haus in Würzburg (Foto: Brehm)

Deutschlandtag des Netzwerkes "Miteinander für Europa" im CVJM-Haus in Würzburg (Foto: Brehm)

Helge Keil/Hbre. Viele bekannte Gesichter und gleichzeitig auch viele neue. 120 Christen aus unterschiedlichen geistlichen Bewegungen, Gemeinschaften, Kirchen und Konfessionen haben sich am 8. Dezember in Würzburg zum Deutschlandtag des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ getroffen. Der Gastgeber, der CVJM Würzburg, hat wieder einmal einen wunderbaren Rahmen für die Begegnung geschaffen.

13. Dezember 2018
Dr. Michael Gerber wird Bischof im Bistum Fulda (Foto: Bistum Fulda)

Dr. Michael Gerber wird Bischof im Bistum Fulda (Foto: Bistum Fulda)

Hbre. Wie heute (13. Dezember 2018) zeitgleich in Rom, Fulda und Freiburg bekannt gegeben wurde, hat Papst Franziskus den bisherigen Weihbischof im Erzbistum Freiburg Dr. Michael Gerber, zum neuen Bischof von Fulda ernannt. Er wird Nachfolger von Bischof em. Heinz Josef Algermissen, der im Juni dieses Jahres in den Ruhestand getreten ist.

12. Dezember 2018
Beduine (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Brexit und ganz alte Geschichten

11. Dezember 2018
Endi mit den neuen Marienaposteln (Foto: Alina Meyer)

Endi mit den neuen Marienaposteln beim "Sternstundenwochenende" im Schönstatt-Zentrum Marienstein in Endel (Foto: Alina Meyer)

Ende November fand im Schönstatt-Zentrum Haus Marienstein in Endel ein „Sternstundenwochenende“ der Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen statt, das unter dem Motto stand: „Deine Krone ist nicht ohne - Hand in Hand ins Prinzessinnenland“. Von dem gut besuchten Wochenende, insgesamt 62 Mädchen und Gruppenleiterinnen, berichtet Mareike Imwalle für www.schoenstatt.de.

10. Dezember 2018
Esperamor: Adventskonzert in Schönstatt (Foto: Esperamor)

Esperamor: Adventskonzert in Schönstatt (Foto: Esperamor)

Michael Defrancesco. Zur Advents- und Weihnachtszeit gibt es Gospel- und Chorkonzerte zuhauf. Doch „ADVENT – EINMAL ANDERS“, die Konzertreihe der Band Esperamor aus Vallendar, hat bei vielen Besuchern ihren festen Platz im Trubel der Vorweihnachtszeit. Wie immer am 3. Advent (also am 15. und 16. Dezember jeweils um 15 Uhr) lädt Esperamor zur ganz besonderen kostenlosen Adventsfeier ins Vallendarer Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt (hinter der großen Anbetungskirche).

5. Dezember 2018
Beduine (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Seligsprechung in Algerien

1. Dezember 2018
Abendtalk Teaser (Foto: Brehm)

In der Themenreihe "Abendtalk" findet am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 von 19.30 bis 21.00 Uhr im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt, Höhrer Straße 115, ein Abend statt zum Thema: "Weniger ist mehr - wenn pausenlose Eindrücke zu viel Druck ausüben".

30. November 2018
JKI - Neue Kursformate (Foto: JKI fotolia.com)

Im Frühjahr 2019 bietet das Josef-Kentenich-Institut (JKI) drei qualitativ hochwertige Projekte im Bereich der Formation und der Geistlichen Begleitung an. Mit dem Kurs „Begleiten und begleitet werden“ wird es ab 2019 eine Jahrestagung für den Bereich der Geistlichen Begleitung geben. Mit dem Kurs „Herzensgebet und Yoga“ startet das JKI eine neue Exerzitienform. Im Sinne einer Fortbildung befasst sich ein Vertiefungskurs für Geistliche Begleiterinnen und Begleiter besonders mit Fragen der Geistliche Begleitung bei Menschen mit einer markanten Persönlichkeitsstruktur.

28. November 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Gekommen ist die Stunde...

27. November 2018
Sie hatten keine leichte Aufgabe: die Zukunftsweisenden aus Dietershausen: Sabine und Martin Merdes (Foto: Fella)

Sie hatten keine leichte Aufgabe: die "Zukunftsweisenden" aus Dietershausen: Sabine und Martin Merdes (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Vor einigen Wochen hatten die Mitglieder der verschiedenen Gliederungen der Würzburger Schönstattbewegung einen nicht ganz alltäglichen Brief ihres Diözesanpräses Achim Wenzel erhalten. Darin wird der Versuch einer kurze Situationsanalyse der kirchlichen und schönstättischen Ist-Situation im Bistum Würzburg vorgenommen um am Ende zum Schluss zu kommen, dass ohne das Engagement vieler die Zukunft der diözesanen Schönstattbewegung und der Marienhöhe auf dem Spiel steht. Kein Wunder, dass bei einem derartigen Szenario viele Aktive der Würzburger Schönstattfamilie der Einladung zu einem Zukunftstag folgten, sodass der Tagungsraum auf der Marienhöhe voll war und einen arbeitsreichen Tag erlebte.

27. November 2018
Die Teilnehmer der Exerzitien nach einer Gebetszeit an der Franz-Reinisch-Stele auf dem Gelände des Schönstatt-Zentrums in Oberkirch (Foto: Elvira Hoog)

Die Teilnehmer der Exerzitien nach einer Gebetszeit an der Franz-Reinisch-Stele auf dem Gelände des Schönstatt-Zentrums in Oberkirch (Foto: Elvira Hoog)

Josef Danner/Hbre. Vom 7. bis 11. November 2018 fanden im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, Exerzitien für Männer statt. Die 18 Teilnehmer ließen sich von Pfarrer Jörg Simon, der die Exerzitien leitete, mit der Frage konfrontieren, was sie als Männer bewegt und wie sie glaubwürdige Männerpersönlichkeiten werden können, die als Väter Orientierung geben können.

26. November 2018
Bundesheim Schönstatt (Foto: Brehm)

Bundesheim Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Wie der Vorstand der chilenischen Stiftung „María Reina del Trabajo“ in einem Brief vom Oktober an die internationale Schönstattfamilie mitteilt, hat sich die Stiftung, die seit 30. April 1998 Eigentümer des Bundesheimes in Vallendar-Schönstatt ist und dieses in der Geschichte Schönstatts wichtige Haus seither unterhält, dazu entschlossen, das Gebäude zum Verkauf anzubieten, „da ein weiterer Unterhalt ohne die notwendigen Ressourcen unmöglich“ sei.

26. November 2018
Ein Film holt sie zurück: die frohe Stimmung beim Familienfestival in Schönstatt (Foto: Familienfestival)

Ein Film holt sie zurück: die frohe Stimmung beim Familienfestival in Schönstatt (Foto: Familienfestival)

Manuela Miller. Buntes Treiben, ein frohes Durcheinander und zahlreiche Familien aller Generationen ließen sich beim ersten Familienfestival in Schönstatt ansprechen. Auch Familien, die jahrelang nicht mehr in Schönstatt waren, nutzten die Möglichkeit, sich an diesem schönen Ort zu treffen. Doch auch Familien, die noch nie in Schönstatt waren, fühlten sich sehr wohl und aufgenommen in die große Gemeinschaft. Das lässt sich in einem Film über das Festival jetzt nacherleben. Ein Rückblick mit Film.

26. November 2018
Die Mitglieder des Romkuratoriums bei der Statue on Pater Josef Kentenich auf dem Gelände des internationalen Schönstattzentrums Belmonte in Rom (Foto: Löhr)

Die Mitglieder des Romkuratoriums bei der Statue on Pater Josef Kentenich auf dem Gelände des internationalen Schönstattzentrums Belmonte in Rom (Foto: Löhr)

Hbre. „100% für Belmonte!“, ideell und finanziell. Diese Überzeugung hätten sich die Mitglieder des Schönstattinstitutes Diözesanpriester bei ihrer Jahreskonferenz Anfang 2018 erneut zu eigen gemacht und auf diesem Weg wollten und wollen sie die ganze internationale Schönstatt-Familie mitnehmen, so schreibt Dr. Christian Löhr, Generalrektor des Schönstattinstitutes Diözesanpriester in einem Brief an die Mitglieder seiner Gemeinschaft nach Beendigung des Treffen des Romkuratoriums Ende Oktober im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte. Dort blickten die Vertreter der verschiedenen Schönstatt-Gemeinschaften zurück auf die Aktivitäten des Jahres, die mit dazu beitragen möchten, dass sich die große Sendung Belmontes erfüllen kann.

22. November 2018
Auswertung der NdH 2018 mit dem alten Kernteam (Foto: Herkommer)

Auswertung der NdH 2018 mit dem alten Kernteam (Foto: Herkommer)

BHer. Nach der Nacht des Heiligtums (NdH) erstmal die Füße hochlegen, gemütlich einen Kaffee trinken und alles sacken lassen? Dafür hatten die Mitglieder des Kernteams der NdH einen Monat Zeit. Der musste ausreichen um sich zu sammeln, denn noch im Oktober 2018 hieß es Rückschau halten, Feedback sammeln, Ideen spinnen – und einen neuen Kernteamsprecher finden. Das Kernteam der NdH 2018 traf sich auf der Liebfrauenhöhe, ein letztes Mal, um das diesjährige Festival der Schönstattjugend auszuwerten.

22. November 2018
Kentenich-Reader-Gruppe (Foto: Miller)

Kentenich-Reader-Gruppe (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. „Wir ließen uns für die Reader-Gruppe ansprechen, weil wir inhaltlich tiefer graben wollten. In einer Gruppe klappt das besser und zuverlässiger.“ So ein Ehepaar mit kleinen Kindern. „Wir möchten eine tiefere Beziehung zu Pater Kentenich pflegen. Dafür ist es hilfreich, seine Worte zu lesen und zu studieren, ihn dadurch besser kennen und verstehen zu lernen.“ Diese Motivation führte 4 Ehepaare zu einer sogenannten Reader-Gruppe im Raum Filstal / Remstal zusammen.

21. November 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wieder wüten Waffen

18. November 2018
Ehepaar-Newsletter 11/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) auremar, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 11/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) auremar, fotolia.com)

Hbre. In vielerlei Hinsicht ist es oft schwer, den ersten Schritt zu tun. Das gilt nicht nur für den Start neuer Projekte sondern auch für Beziehungen von Paaren, in die sich Unachtsamkeit oder Gewohnheit einnisten können. Dann kann die Liebesbeziehung schleichend vom "immer-muss-ich-Gefühl" gedämpft oder auch vom "warum-nimmt-er/sie-mir-das-nicht-mal-ab-Ärger" erdrosslt werden. In einer solchen Situation den ersten Schritt auf den Partner zu zu machen, kann schwer sein, ist aber lohnend, schreiben Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newslettersaus Schönstatt für Ehepaare. "Beim zweiten Mal geht es schon leichter. Passivität und inneren Groll eintauschen gegen ein erneutes auf den Partner zugehen, ist immer lohnend." Der Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. November 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

APOSTELZEIT – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!“ (Apg 1,8). Mit dieser neuen Jahresparole geht die Schönstatt-Bewegung in das neue Jahr. In diesem Jahr möchte ich mit den Impulsen im Bündnisbrief Ereignissen und Initiativen nachgehen, die uns zeigen, wie Apostelzeit konkret wird. Dieses Mal nehme ich Bezug auf einen Bericht zu den Begegnungen in Cambrai anlässlich des 100. Todestages von Josef Engling am 4. Oktober.

16. November 2018
Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Hbre. Am 15. November 2018 hat im Mariapoli-Zentrum der Fokolar-Bewegung in Prag, Tschechien das 19. Treffen des internationalen Trägerkreises von Miteinander für Europa in froher Atmosphäre begonnen. 170 Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Nationen und 53 Gemeinschaften und Bewegungen aus verschiedenen Kirchen haben sich zu der dreitägigen Veranstaltung in der tschechischen Hauptstadt zusammengefunden um gemeinsam den weiteren Weg des Netzwerkes zu beraten.

15. November 2018
Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Bei der Gedenkfeier anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich, die zm Abschluss des Kentenich-Jahres am 13. November in Rom stattgefunden hat, hat Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, eine "wirklich beeindruckende Predigt" gehalten, wie Pater Heinrich Walter, Mitglied der internationalen Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung schreibt. Dass der für Bewegungen zuständige Kardinal ohne Beiträge von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung solche Worte und Einsichten formuliere im Blick auf Pater Kentenich, sei allein schon Grund genug, sich diesen Text näher anzuschauen.

15. November 2018

Fünf Ehepaare erhielten von Bischof Dr. Sephan Ackermann das Zertifikat als Ehe- und Familientrainer (Foto: Brehm)

Fünf Ehepaare erhielten von Bischof Dr. Sephan Ackermann das Zertifikat als Ehe- und Familientrainer (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Nach einer zweijährigen Ausbildung durch die Akademie für Ehe und Familie im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, sind am 11. November fünf Ehepaare von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier, als Ehe- und Familientrainer ausgesandt worden. Bischof Ackermann dankte den Paaren für ihre Bereitschaft, das zu teilen, was sie im Rahmen der Ausbildung für sich selbst als hilfreich erfahren hätten und er lud sie ein, die erlernten Kompetenzen in Gemeinden und Verbänden, bei Ehevorbereitungskursen, bei Familienwochenenden oder auch in der persönlichen Beratung von Paar zu Paar einzubringen.

14. November 2018
Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Pamela Fabiano. Am Dienstag, 13. November 2018 versammelte sich die römische Schönstattfamilie um 19:30 Uhr in der Kirche Santa Maria dell'Anima, der deutschen Gemeinde in Rom, nahe der Piazza Navona, zur einer feierlichen Messe anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich. Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, leitete den Gottesdienst. Ignazio Sanna, Erzbischof von Oristano, und Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des von Farrell geleiteten Dikasteriums, konzelebrierten in Begleitung von 20 Priestern aus 12 Ländern.

14. November 2018
Es gibt ein neues "Vater-Telefon" zu kaufen (Foto: Schönstatt-Verlag)

Es gibt ein neues "Vater-Telefon" zu kaufen (Foto: Schönstatt-Verlag)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. Pater Kentenich, ein Wegbegleiter für viele – nicht nur für Schönstätter. Viele möchten ihn durch sichtbare Zeichen mit in ihren Alltag nehmen, das zeigt so manche Nachfrage im Schönstatt-Verlag.

14. November 2018
Buchcover (Ausschnitt) "Über den Tod hinaus. Lebenswege mit Franz Reinisch" (Foto: Schoenstatt-Verlag)

Buchcover (Ausschnitt) "Über den Tod hinaus. Lebenswege mit Franz Reinisch" (Foto: Schoenstatt-Verlag)

Hbre. Im Schönstatt-Verlag ist ein neues Buch zu Pater Franz Reinisch erschienen, das sich wie ein Reiseführer präsentiert und auch als solcher gelesen werden kann, das aber in erster Linie die „historische Gestalt Reinischs“ erlebbar machen möchte. Die im Buch präsentierten Lebenswege laden die Leser ein, Zivilcourage zu zeigen und als Christen im Alltag Farbe zu bekennen. Das Buch von Martin J. Emge, der sich seit vielen Jahren mit der Person von Pater Franz Reinisch befasst, kann als Appell an Aufrichtigkeit verstanden werden und es will Mut machen in der heutigen Gesellschaft „Nein“ zu sagen. Der Autor regt die Leser an, in sich hineinzufühlen und zu überlegen, wie man selbst mit sozialem Anpassungsdruck umgeht und wie wichtig Selbstbestimmung ist.

10. November 2018
Musical-Szene mit dem eigens für das Musical gebildeten Tanzensemble (Foto: Kröper)

Musical-Szene mit dem eigens für das Musical gebildeten Tanzensemble (Foto: Kröper)

Hbre. Als am 20. Oktober 2018 in der Pilgerkirche in Schönstatt das Reinisch-Musical „Gefährlich“ aufgeführt wurde, saßen unter den vielen Zuschauern etliche Schülerinnen und Lehrpersonen der Schönstätter Marienschule, berichtet Sr. M. Verena Röhrig, die Lehrerin an der Schönstätter Marienschule Vallendar ist. Offensichtlich habe der Autor und Komponist Wilfried Röhrig mit dem Musical über Reinisch einen Lebensnerv Jugendlicher getroffen. Das sei ihr bei der Vor- und Nachbereitung des Musicals im Deutsch- und Religionsunterricht bewusst geworden. Lesen Sie Ihren Bericht, der viele Stimmen der Schülerinnen enthält nachfolgend.

10. November 2018
Einladung zum Deutschlandtreffen von "Miteinander für Europa"

Einladung zum Deutschlandtreffen von "Miteinander für Europa"

Hbre. Einmal im Jahr lädt das Netzwerk „Miteinander für Europa“ zu einem großen Treffen in Deutschland ein, um Erfahrungen zu teilen, Impulse für den Weg zu bekommen und im Gebet gemeinsam einzustehen. 2018 findet dieses Treffen am 8. Dezember von 10 bis 16.30 Uhr in Würzburg statt, in den Räumlichkeiten des CVJM Würzburg (Wilhelm-Schwinn-Platz 2)

10. November 2018
Lachende Gesichter trotz Blick zurück (Foto: Fella)

Lachende Gesichter trotz Blick zurück (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Diese Frage durften sich die Teilnehmer der Herbsttage mit Kultur & Geist der Würzburger Familienbewegung durchaus stellen. Denn in den letzten Jahren ging es über Allerheiligen stets in den Osten der Republik. Nach Heiligenstadt und Berlin war jetzt das Schönstattzentrum in Friedrichroda das Ziel der Ehepaare. Doch die Schönstätter „Ostexperten“ durften auch diesmal wieder jede Menge Neues, Interessantes und Bewegendes entdecken und rundum gelungene und erholsame Tage inmitten des Thüringer Waldes erleben.

8. November 2018
Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Peter Nöthen/Hbre. Pater Josef Kentenich ist vor 133 Jahren, am 16. November 1885, in Gymnich, in der Nähe von Köln geboren. Seit 2005 gestaltet der „Förderverein Geburtshaus P. Kentenich“ eine Geburtstagsfeier für den großen Sohn der Stadt Gymnich – alle 5 Jahre in größerem, die Jahre dazwischen in kleinerem Rahmen. Zum Programm gehören Begegnungsmöglichkeiten im Geburtshaus und im Pfarrzentrum sowie ein Gottesdienst in der Gymnicher Pfarrkirche St. Kunibert, bei dem Pater Angel Strada, ehemaliger Postulator im Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs, Hauptzelebrant und Prediger sein wird.

2. November 2018
Neun Paare nahmen am "Brunch für Ehepaare" am 21. Oktober 2018 im Schönstatt-Zentrum München teil (Foto: Hagmann)

Neun Paare nahmen am "Brunch für Ehepaare" am 21. Oktober 2018 im Schönstatt-Zentrum München teil (Foto: Hagmann)

Elisabeth und Hans-Georg Hagmann. Vier Paare des Schönstatt Familienbundes luden am Sonntag, 21. Oktober 2018 zu einem Brunch für Ehepaare ein. Ziel dieses Angebotes unter dem Thema „Im Augen - Blick: Dich sehen“ war zum einen, Paaren eine Stärkung anzubieten, die ihre Wertschätzung des Ehesakramentes vertiefen sollte, zum anderen das Münchener Schönstatt–Zentrum zu öffnen für Gäste, die nicht zu regelmäßigen Veranstaltungen kommen.

31. Oktober 2018
Legionäre in ihrer Toga beim Jungenwochenende der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster (Foto: Imwalle)

Legionäre in ihrer Toga beim Jungenwochenende der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster (Foto: Imwalle)

Ansgar Imwalle. 20 Jungen im Alter von (fast) neun bis 15 Jahren hatten in Münster ihr römisches Lager aufgeschlagen. Sie waren der Einladung der Schönstatt Familienbewegung im Bistum Münster zu einem Wochenende nur für Jungen gefolgt: Vom 12. bis 14. Oktober 2018 waren sie Gast in Haus Mariengrund, um die Geheimnisse des römischen Imperiums zu erkunden.

31. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kein Mut ohne Vision!

26. Oktober 2018
Segelexerzitien auf dem Mittelmeer (Foto: M. Horwath)

Segelexerzitien auf dem Mittelmeer (Foto: M. Horwath)

Zehn Mann auf einem Segelboot für eine Woche, vor der herrlichen Küste Kroatiens und unter einem traumhaften Himmel über der tatsächlich blauen Adria, die auch im Oktober noch zum Schwimmen einlädt – das kommt wohl öfter vor. Dass aber einer der Männer Pater Hans-Martin Samietz ist, der einen Rahmen für Exerzitien spannen hilft, in dem jeder Teilnehmer in diesen Tagen sein Thema finden kann, das für ihn jetzt dran ist – das gibt es wohl nicht so oft. Klaus Heizmann berichtet über ein neues Exerzitienformat für Männer frisch am Wind.

26. Oktober 2018
Die Jahreskonferenz der Schönstattfamilienbewegung tagte im Haus der Familie, Vallendar (Foto: Kröper)

Die Jahreskonferenz der Schönstattfamilienbewegung tagte im Haus der Familie, Vallendar (Foto: Kröper)

Cbre/Hbre. „Apostelzeit – mitWIRken“, mit diesem Motto wird die Schönstattfamilienbewegung 2019 an den Start gehen. Dass Apostelzeit in der neuen Jahreslosung für 2019 unbedingt vorkommen muss, darin waren sich die 52 Vertreter der Schönstattfamilienbewegung Deutschland schnell einig. Für die spezielle Farbe, die die Familienbewegung dem Thema geben wollte, stand bald das Wort WIRken zur Auswahl. Die Großschreibung des „WIR“ war dabei gemeint als direkte Verbindung zum Motto des Familienfestivals und des Jahresmottos 2018: „Das WIR gewinnt“. Und einfach weil das Ehepaar ein WIR ist und Ehepaare zusammen mit anderen Apostelzeit leben wollen. Von da war der Weg nicht mehr weit zum mitWIRken.

26. Oktober 2018
Foto von Gertraud von Bullion in der Friedenskapelle in Bad Lippspringe (Foto: Windoffer)

Foto von Gertraud von Bullion in der Friedenskapelle in Bad Lippspringe (Foto: Windoffer)

Gertrud Beilmann. Vor 20 Jahren wurde am Haus Bielefelder Straße 12 in Bad Lippspringe eine Gedenktafel angebracht. Sie erinnert an das Wohnen Gertraud von Bullions in diesem Haus während ihres Kuraufenthaltes vom Mai bis zum Oktober 1921. Gertraud von Bullion hatte ab 1920 eine führende Funktion in der sich entwickelnden Schönstatt-Bewegung.

25. Oktober 2018
Seitenkapelle des Ingolstädter Münsters mit dem Gnadenbild der "Dreimal Wunderbaren Mutter" (Foto: Grimm)

Seitenkapelle des Ingolstädter Münsters mit dem Gnadenbild der "Dreimal Wunderbaren Mutter" (Foto: Grimm)

Sr. M. Elinor Grimm/Hbre. In manchen Schönstattheiligtümern, vor allem im Urheiligtum ist im Lichtrahmen das Wort „Ingolstadt“ zu finden und mancher Besucher der Schönstätter Gnadenkapelle fragt sich vielleicht, was da zu bedeuten hat. Der 400. Todestag des Jesuitenpaters Jakob Rem, der am 12. Oktober begangen wurde, ist Anlass, einen kurzen Blick auf eine sogenannte Parallele Ingolstadt – Schönstatt zu werfen.

24. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Geizwänste in Nadelstreifen

24. Oktober 2018
Pater Ludwig Güthlein beim Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein beim Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland hat mit dem Oktobertreffen 2018 ihre neue Jahresarbeit unter dem Leitwort Apostelzeit – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ Apg 1,8 begonnen. In seinem Anfangsimpuls spannte Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, einen großen Bogen, ausgehend vom Leitmotiv „Gründergeist“ des Kentenichjahres 2018 hin zum Leitmotiv „Apostelzeit“ für das Jahr 2019.

22. Oktober 2018
Die Begegnung des Pallottinerpaters Schwan (Frank Breitenbach) - im Rucksack die Urne mit den sterblichen Überresten von P. Franz Reinisch - mit Anne (Franziska Lauer) und Björn (Johannes Bechtold) bildet die Rahmenhandlung der Musicalgeschichte (Foto: Klaus Kröper)

Die Begegnung des Pallottinerpaters Schwan (Frank Breitenbach) - im Rucksack die Urne mit den sterblichen Überresten von P. Franz Reinisch - mit Anne (Franziska Lauer) und Björn (Johannes Bechtold) bildet die Rahmenhandlung der Musicalgeschichte (Foto: Klaus Kröper)

Ostern 1946. Ein Pallottinerpater ist in besonderer Mission unterwegs. In seinem Rucksack will er die Asche eines Mitbruders, verborgen in einer Urne, von Berlin über die Interzonengrenze in den Westen bringen. Bei seiner Reise trifft er in Magdeburg ein junges Paar. Dieses will sich nach Hamburg durchschlagen. Die Drei kommen auch auf die „gefährliche Fracht“ des Paters zu sprechen: den Pallottiner P. Franz Reinisch.

22. Oktober 2018
Priesterschicksal im Nazi-Deutschland bewegt Zuschauer in Schönstatt
18. Oktober 2018
Erneuerung des Liebesbündnisses: Das Licht weitergeben (Foto: Brehm)

Erneuerung des Liebesbündnisses: Das Licht weitergeben (Foto: Brehm)

Cbre, Hbre. Man hört spanische, portugiesische, französische, polnische, englische, schwäbische, fränkische und hochdeutsche Gesprächsfetzen. Gut 800 Personen sind am 18. Oktober 2018 zur Feier des Schönstatt-Tages in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, versammelt. Gefeiert wird der Gründungstag der Bewegung, der am 18. Oktober 1914 mit dem ersten Liebesbündnis in der heutigen Schönstätter Gnadenkapelle stattgefunden hat.

18. Oktober 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Noch ganz unter dem Eindruck der festlichen Begegnungen hier in Schönstatt am Wochenende des 15. September schreibe ich diesen Impuls. In Deutschland und in der weltweiten Schönstatt-Bewegung wurde der 50. Todestag unseres Gründers Pater Josef Kentenich festlich begangen. Das Kentenich-Jahr hat viele Initiativen hervorgebracht, die das Charisma und die Sendung Pater Kentenichs heute verwirklichen.

18. Oktober 2018
Ehepaar-Newsletter 10/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 10/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Hbre. Wissen Sie, dass Sie als Ehepaar bei der kirchlichen Trauung von Christus einen Stapel „Lazarusgutscheine“ geschenkt bekommen haben? Das jedenfalls schreibt Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt. Was er damit meint und welche Anregung es für Ihr Miteinander in der Partnerschaft sein kann, können Sie im folgenden Text nachlesen. Wie immer lädt die Schönstatt-Familienbewegung Paare ein, den Ehepaar-Newsletter als kostenlose PDF-Datei herunterzuladen, auszudrucken und in einer gemeinsamen Zeit miteinander zu lesen und darüber ins Gespräch zu kommen. Der Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

17. Oktober 2018
Jahresmotto 2019 der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Jahresmotto 2019 der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober weltweit den Schönstatt-Tag, in Erinnerung ihres Gründungstages am 18. Oktober 1914. Die Erneuerung des Liebesbündnisses am Gründungstag der Schönstatt-Bewegung steht dabei im Mittelpunkt und ist wie die Gebetsgemeinschaft der Jünger im Pfingstsaal: Gemeinsam und „mit Maria“ vertraut die Schönstattfamilie auf das Versprechen Jesu, dass er seinen Heiligen Geist senden wird. Das Engagement der Schönstatt-Bewegung Deutschland steht ab dem 18. Oktober 2018 unter dem Zentralwort“ Apostelzeit – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ Apg 1,8.

17. Oktober 2018
Mitglieder des 12. Kurses des Schönstatt-Männerbundes haben sich für eine dauerhafte Mitgliedschaft entschieden (Foto: Schönstatt-Männerbund)

Mitglieder des 12. Kurses des Schönstatt-Männerbundes haben sich für eine dauerhafte Mitgliedschaft entschieden (Foto: Schönstatt-Männerbund)

Joachim Konrad, Markus Reinert / Hbre. Der deutsche Schönstatt-Männerbund hat sich vom 2. bis 6. Oktober 2018 zu seiner jährlich stattfindenden Bundestagung auf dem Marienberg, im Haus Tabor, getroffen. Der Termin wurde bewusst gewählt, um in Schönstatt den 100. Todestag Josef Englings feiern und mit gestalten zu können. Josef Engling, der in einer Zeit lebte, in der das Vaterbild stark geprägt war von Distanz und Befehlsgewalt, hatte in der Schule des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, einen tiefen inneren Bezug zum himmlischen Vater gefunden und ist dadurch nicht nur den Mitgliedern des Schönstatt-Männerbundes ein leuchtendes Vorbild.

16. Oktober 2018
Szene aus dem Musical: "GEFÄHRLICH - Franz Reinisch"

Szene aus dem Musical: "GEFÄHRLICH - Franz Reinisch"

In der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt wird es am 20. Oktober GEFÄHRLICH, nämlich dann wenn es um 19 Uhr zur Aufführung des „Musicals über einen Aufrechten“ kommt! Katrin Wolf und Stephan Eismann von wwtv und TV Mittelrhein haben in ihrer Ausgabe des TV-Magazins "HeimArt" vom 9. Oktober 2018 mit den Veranstaltern P. Ludwig Güthlein ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, und P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch, über das Schicksal des Priesters Reinisch und über das Erfolgsmusical, das sein bewegtes Leben auf ungewöhnliche Weise skizziert, gesprochen.

14. Oktober 2018
70.000 Menschen zur Feier der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen auf dem Petersplatz in Rom (Foto: Bildschirmfoto Vatican News TV)

70.000 Menschen zur Feier der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen auf dem Petersplatz in Rom (Foto: Bildschirmfoto Vatican News TV)

Hbre. Mehr als 70.000 Menschen waren am Sonntag, 14. Oktober 2018, auf dem Petersplatz versammelt, als Papst Franziskus zwei Frauen und fünf Männer heiliggesprochen hat. Zu den sieben neuen Heiligen gehören u.a. Papst Paul VI., der eine maßgebliche Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, dessen Beschlussfassung und Umsetzung und damit für die Erneuerung der Kirche innehatte, Erzbischof Oscar Romero, einer der prominentesten Verfechter der Befreiungstheologie und die aus Dernbach im Westerwald stammende Schwester Katharina Kasper, die Gründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi, die und deren Gemeinschaft sich besonders für alte und kranke Menschen eingesetzt hat und heute in vielen Ländern der Erde einsetzt.

14. Oktober 2018
Pater Ludwig Güthlein in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein in der Pilgerkirche, Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Mit Betroffenheit haben Mitglieder der Schönstatt-Bewegung in Deutschland die Entscheidung von Papst Franziskus aufgenommen, Francisco Jose Cox, Mitglied im Institut der Schönstatt-Patres, wegen Missbrauchsvorwürfen gegenüber Minderjährigen aus dem Klerikerstand zu entlassen. „Wir bedauern sehr, dass durch die Handlungen eines ehemaligen Schönstatt-Paters, der dazuhin als Bischof einer Diözese in Chile eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommen hatte, junge Menschen geschädigt und auf ihrem Lebensweg belastet wurden“, bringen Claudia und Heinrich Brehm im Namen der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Trier gegenüber schoenstatt.de zum Ausdruck. „Wir fühlen mit den Opfern, versichern ihnen unser solidarisches Gebet und sind froh, dass die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres alles für die Aufklärung des Falles tut.“

13. Oktober 2018
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Wie das Vatikanische Presseamt am 13. Obtober mitteilte, hat Papst Franziskus die Entlassung von Francisco José Cox, ehemaliger Erzbischof von La Serena, Chile, und Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, aus dem Klerikerstand angeordnet.

13. Oktober 2018
Misiones 2018 im Jossgrund: Aktionstag mit Ministranten (Foto: J Müller)

Misiones 2018 im Jossgrund: Aktionstag mit Ministranten (Foto: J Müller)

Clara Carpeter. Zeit – das kostbarste Gut, über das ein Mensch verfügen kann. Einfach so verschenken? Und dann noch an irgendwelche fremde Menschen? Das wirft doch Fragen auf. Etwa, was denn so toll daran sei, sich eine Woche lang auf Isomatten ein Lager in einem Gruppenschlafsaal aufzuschlagen? Seine Semesterferien oder gar Urlaub dafür zu opfern, um eine Woche lang eine unbekannte Gemeinde mitzugestalten? Sich durch ganze Orte „klinkenputzend durchzuklingeln“ und die Menschen in ihrem Alltag zu Hause aufzusuchen?

13. Oktober 2018
Auf dem "Josefsweg", dem letzten Weg Josef Englings von Eswar zu seiner Todesstelle in der nähe des heutigen Schönstatt-Heiligtums (Foto: Wolf/Sr.Elena)

Auf dem "Josefsweg", dem letzten Weg Josef Englings von Eswar zu seiner Todesstelle in der nähe des heutigen Schönstatt-Heiligtums (Foto: Wolf/Sr.Elena)

Mit einer kleinen Gruppe von neun Personen war Dr. Peter Wolf, Mitglied im Schönstatt-Institut Diözesanpriester, am ersten Oktoberwochenende von Oberkirch, Diözese Freiburg, aus nach Cambrai gefahren, um an den Gedenkfeierlichkeiten zum 100. Todestag von Josef Engling dabei zu sein. Sein Erlebnisbericht, den er schoenstatt.de zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt, macht einmal mehr deutlich, wie sehr sich vor allem langjährige Verantwortliche und Lebensträger aus der deutschen Schönstattfamilie darüber freuen, dass sich in Frankreich, rund um Cambrai und Josef Engling, eine ganz originelle und kreative Schönstattfamilie am entwickeln ist. Lesen Sie nachfolgend den Erlebnis-Bericht von Dr. Peter Wolf.

10. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Veränderung des Lebensstils

10. Oktober 2018
Szene aus dem Musical von der Uraufführung in Bad Kissingen (Foto: POW, Hauck)

Szene aus dem Musical von der Uraufführung in Bad Kissingen (Foto: POW, Hauck)

Hbre. In wenigen Tagen, am 20. Oktober 2018, wird das Musical „Gefährlich – Franz Reinisch“ in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, zur Aufführung kommen. Franz Reinisch ist der einzige Priester, der im Dritten Reich den Fahneneid auf "den Führer" verweigert hat. Dafür wurde er enthauptet. Das Musical des Liedermachers und Komponisten Wilfried Röhrig thematisiert Franz Reinischs Geschichte und bringt dem Zuhörer und Zuschauer einen Menschen nahe, der sich in seiner Zeit, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen, einen aufrechten Gang bewahrt hat. Um nicht nur „ältere Insider“ zu erreichen und für Franz Reinisch zu begeistern, sondern auch junge Menschen mit ihren Fragen, Erfahrungen und Perspektiven, hat Röhrig, der selbst erfahrener Lehrer ist, für die Behandlung des Stoffes im Unterricht entsprechendes Unterrichtsmaterial ausgearbeitet.

10. Oktober 2018
Sr. Marie-Gudrun Glückert begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vigilabend zum 50. Todestag Pater Kentenichs in Waldstetten (Foto: Rosa Grüner)

Sr. Marie-Gudrun Glückert begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vigilabend zum 50. Todestag Pater Kentenichs in Waldstetten (Foto: Rosa Grüner)

Marianne Müller, Schw. M. Rosa Grüner. Wie an vielen anderen Orten gedachte die Schönstattfamilie des Madonnenlandes im Schönstatt-Zentrum Haus Mariengart in Waldstetten des 50. Todestages ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Mit dem Läuten der Glocke des Schönstatt-Heiligtums am 14. September um 21.00 Uhr sowie durch das Entzünden der Gründernacht-Kerze schaltete sich die Schönstattfamilie der Regio Waldstetten in das weltweite Gedenken an den Heimgang Pater Kentenichs ein.

10. Oktober 2018
Pilar Escudero Jensen und Dr. Luis Jensen (Foto: Brehm)

Pilar Escudero Jensen und Dr. Luis Jensen (Foto: Brehm)

Heinrich Walter. Papst Franziskus hat im Oktober das zur Schönstatt Bewegung gehörende Ehepaar Pilar Escudero Jensen (63) und Dr. Luis Jensen (63) aus Santiago de Chile zu Mitgliedern des Dikasteriums für Laien, Familie und das Leben ernannt. Die Eheleute Jensen haben vier erwachsene Kinder und gehören zum Institut der Schönstatt Familien, in dem sie seit 2000 verschiedene Leitungsverantwortungen haben. Seit Jahren wurden sie zu verschiedenen weltkirchlichen Ereignissen eingeladen, zuletzt im Oktober 2015 zur Bischofsynode: „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“. Pilar Escudero Jensen gehörte viele Jahre zu den Beratern des früheren Päpstlichen Rates für die Laien.

10. Oktober 2018
Das neue Kreuz auf dem Todesacker von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Inge Wilhelm)

Das neue Kreuz auf dem Todesacker von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Inge Wilhelm)

Eine kleine Gruppe der Schönstätter Akademikerinnen verband die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 100. Todestag Josef Englings in Cambrai mit einer eigenen Tagung vor Ort. Inge Wilhelm berichtet vom Cambrai-Erlebnis der Gruppe.

8. Oktober 2018
Szenisches Spiel und interpretierender Tanz war Teil des Gedenkens bei den Feiern zum 100. Todestag von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Brantzen)

Szenisches Spiel und interpretierender Tanz war Teil des Gedenkens bei den Feiern zum 100. Todestag von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Brantzen)

Hubertus Brantzen. Die Vergangenheit in der Gegenwart erlebt und Perspektiven für die Zukunft gewonnen – so könnte man die Erfahrungen in Cambrai bei der 100-jährigen Gedenkfeier des Todestages Josef Englings am 4. Oktober 2018 überschreiben. Hier einige persönliche Eindrücke von der überwältigenden Feier vom 4. bis 7. Oktober.

8. Oktober 2018
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Aufnahme von Ermittlungen gegen den ehemaligen Erzbischof von La Serena, Chile, P. Francisco José Cox, der zur Gemeinschaft der Schönstatt-Patres gehört, abgelehnt. Zur Anzeige war ein Vorfall aus dem Jahr 2004 gekommen, der durch eine im Ausland lebende Person Ende 2017 gegenüber den Schönstatt-Patres offengelegt und nach kirchlicher Prüfung am 1. August 2018 zur Anzeige gebracht wurde.

8. Oktober 2018
Die Pilgergruppe am Solidarnosc-Tor der Danziger Werft (Foto: Löhr)

Die Pilgergruppe am Solidarnosc-Tor der Danziger Werft (Foto: Löhr)

Dr. Ch. Löhr. Josef Engling bewegt auch 100 Jahre nach seinem Tod viele Menschen. Wenige Tage vor seinem Sterbetag am 4. Oktober brach eine 21köpfige Wallfahrtsgruppe von Schönstatt ins ehemalige Ostpreußen auf. Die Gruppe wurde geführt von Frau Dr. Alicja Kostka (Schönstatt-Frauenbund) und geistlich begleitet von Dr. Christian Löhr (Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester).

8. Oktober 2018
Traktorwallfahrt am Erntedanksonntag nach Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Traktorwallfahrt am Erntedanksonntag nach Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Zum Erntedankfest am 7. Oktober 2018 waren wieder alle Traktorfahrer eingeladen, zu einer Wallfahrt nach Schönstatt zu kommen. Mit 19 Fahrzeugen, das älteste mit Baujahr 1939, kamen am Sonntagmorgen die „Traktor-Pilger“ in Schönstatt an. Das unsichere Wetter habe sie fast von der Herfahrt abgehalten, meinte ein Teilnehmer. „Bei Regen wären wir nicht gefahren“, sagte ein Fahrer. Aber dann habe es bei der Abfahrt tatsächlich nicht geregnet, erst unterwegs ein bisschen.

6. Oktober 2018
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Wie seit einigen Tagen auch von Medien in Deutschland berichtet, gibt es gegen den 1997 emeritierten Erzbischof der Erzdiözese La Serena, Chile, P. Francisco José Cox, der zur Gemeinschaft der Schönstatt-Patres gehört, Anklagen wegen sexuellen Missbrauchs. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland und Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres haben dazu Stellungnahmen abgegeben, die schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht.

6. Oktober 2018
Erklärung der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres zu Francisco José Cox
3. Oktober 2018
Begrüßung der Pilger aus Freiburg am Urheiligtum (Foto: Schönstatt Pilgerzentrale)

Begrüßung der Pilger aus Freiburg am Urheiligtum (Foto: Schönstatt Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Wer Vertrauen hat – hat alles! Unter diesem Motto machten sich rund 600 Pilger aus der Erzdiözese Freiburg am 22. September auf zur Wallfahrt nach Schönstatt. Ein Bus nach dem anderen – insgesamt 14 – kamen in Schönstatt an und nach und nach versammelten sich alle zur Begrüßung am Urheiligtum. Bei dieser Gelegenheit stellte Diözesanleiter Pfr. Lukas Wehrle seinen Nachfolger im Amt vor: Pfr. Peter Falk. Er übergab ihm ein kleines Stück von der ehemaligen Schwelle des Urheiligtums, die vor einigen Jahren erneuert wurde, mit den Worten: „Damit du viele Menschen über die Schwelle des Urheiligtums führen kannst!“

3. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Mensch in der Mitte

3. Oktober 2018
Die Jugend-Band „SoundOfUs“ präsentiert ihr neues Kentenichlied am Kentenich-Tag im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Lämmle)

Die Jugend-Band „SoundOfUs“ präsentiert ihr neues Kentenichlied am Kentenich-Tag im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Lämmle)

SAL. Am Kentenich-Tag auf der Liebfrauenhöhe wurde ein neues Kentenich-Lied uraufgeführt. Die Jugend-Band „SoundOfUs“, die dafür zeichnet, singt mit den Texten und Melodien das, was ihr an Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts, wichtig ist, den Menschen ins Ohr und ins Herz. Das Lied stieß am Kentenich-Tag spontan auf großes Interesse. Deshalb hat die Band den Text und eine Audio-Datei zum Download freigegeben.

3. Oktober 2018
"Danke" gesagt hat die Schönstätter Marienschule der Schulleitung ihrer Realschule plus, die am 28.9. mit einem Gottesdienst, einem Festakt und einem Sektempfang verabschiedet wurde (Foto: Sch.Marienschule)

"Danke" gesagt hat die Schönstätter Marienschule der scheidenden Schulleiterin ihrer Realschule plus, Sr. M. Elvira Jutz, die am 28.9. mit einem Gottesdienst, einem Festakt und einem Sektempfang verabschiedet wurde (Foto: Sch.Marienschule)

Esther Jeuck. „Dank für 10 Jahre mit Herz, Hand und Verstand!“ – Unter diesem Motto wurde Sr. M. Elvira, die Leiterin der Realschule plus der Schönstätter Marienschule in Vallendar, am 28. September in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

3. Oktober 2018
Bündnisfeier am Schönstatt-Heiligtum in Trier (Foto: Brück)

Bündnisfeier am Schönstatt-Heiligtum in Trier (Foto: Brück)

Marie Nickels. An jedem 18. eines Monats feiert die Schönstattfamilie an allen Schönstatt-Heiligtümern und Schönstatt-Zentren Bündnisgottesdienste. Auch beim Schönstatt-Heiligtum in Trier gab es am 18. September 2018 eine Bündnismesse, die in diesem Monat von Weihbischof Jörg-Michael Peters gefeiert wurde.

2. Oktober 2018
Das neue Café Kentenich im Bundesheim wird bei größeren Anlässen eigens geöffnet (Foto: Sr. Brigitt Rosam)

Das neue Café Kentenich im Bundesheim wird bei größeren Anlässen eigens geöffnet (Foto: Sr. Brigitt Rosam)

Elisabeth Dejon. Am 15. September öffnete das Café Kentenich zum ersten Mal seine Pforten. Alle Sorgen, Gäste könnten ausbleiben, erwiesen sich als unbegründet. Für das Café Kentenich wurden zwei Räume des Bundesheims neu hergerichtet. Nicht nur die Räume sondern auch das Mobiliar, das fast komplett aus dem Fundus des Bundesheims stammt, erzählen Geschichte.

1. Oktober 2018
P. Daniele Lozano, Rosario Argentinien (Foto: Archivfoto)

P. Daniele Lozano, Rosario Argentinien (Foto: Archivfoto)

Hbre. Im Alter von 69 Jahren ist Pfr. Daniel Lozano, der von Februar 2015 bis Januar 2017 Rektor des internationalen Schönstattzentrums Belmonte, Rom, war, am 27. September 2018 in seiner Heimat Argentinien verstorben. Nach einem feierlichen Trauergottesdienst, dem Erzbischof Eduardo Eliseo Martín, Bischof der Erzdiözese Rosario, vorstand, wurde er am 28. September 2018 zu Grabe getragen.

1. Oktober 2018
Papst Franziskus hält einen Rosenkranz in der Hand (Foto: gott-kann.at)

Hbre. In einem Brief an die ganze internationale Schönstatt-Familie hat der Vorsitzende des Generalpräsidiums Schönstatts, Pater Juan Pablo Catoggio, dazu eingeladen, dass sich die Schönstatt-Familie im Monat des Rosenkranzes und des Liebesbündnisses die Bitte des Papstes täglich den Rosenkranzgebet um den Schutz der Kirche in schwierigen Zeiten zu beten, zu eigen macht und diese Bitte überall, wo es möglich ist, verbreitet.

27. September 2018
100. Todestag von Josef Engling (Foto: Engling-Sekretariat)

100. Todestag von Josef Engling (Foto: Engling-Sekretariat)

Am 4. Oktober 2018 gedenkt die Schönstatt-Bewegung des 100. Todestages von Josef Engling. Sein Lebensopfer hat ohne Zweifel dazu beigetragen, dass sich Schönstatt in der ganzen Welt verbreiten konnte.

27. September 2018
Das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt wird ins neue Heiligtum in Kroatien gebracht (Foto: Tomislav Simosic)

Das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt wird ins neue Heiligtum in Kroatien gebracht (Foto: Tomislav Simosic)

Pater Christoph Horn. Der Vorsteher des Erzdiözese Djakovo-Osijek, Erzbischof Djuro Hranic, hat am 15. September in Ivanovci (Nord-Ost-Kroatien) feierlich das neue Schönstatt-Heiligtum eingeweiht. Der Tag war bewusst ausgewählt: Es war der 50. Todestag des Gründers der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenichs. So konnte die kroatische Schönstattfamilie beides verbinden. Und noch mehr: Sie feierte auch 20 Jahre des Wirkens der Pilgernden Gottesmutter in Kroatien. Dazu ist in kroatischer Sprache ein Buch erschienen mit vielen eindrücklichen Zeugnissen des Wirkens dieser Schönstatt-Gottesmutter, die immer neu die Häuser und Familien besucht.

27. September 2018
Alois Baumberger (rechts mit den Bildern der Pilgernden Gottesmutter) und Pater Antonio Bracht nach der Aussendungsfeier am 18. September 2018 im Urheiligtum (Foto: M.Munz)

Alois Baumberger (rechts mit den Bildern der Pilgernden Gottesmutter) und Pater Antonio Bracht nach der Aussendungsfeier am 18. September 2018 im Urheiligtum (Foto: M.Munz)

Sr. Marié Munz. Am 18. September 2018 werden 10 Bilddrucke der Pilgernden Gottesmutter im Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt für Kamerun gesegnet und ausgesandt. Der Schweizer Schönstattpriester Alois Baumberger, Schönstatt Priesterbund, lebte und wirkte 32 Jahre als Priester einer „Busch“-Gemeinde im Tschad. Seit einigen Jahren ist er nun beauftragt, in Kamerun, im Centre Pèlegrinage Marza in Ngaoundéré, mit einem  Begegnungs-, Schulungs- und Wallfahrt-Zentrum einen Marienwallfahrtsort zu beleben, der auf den Pallottinerbischof Heinrich Vieter zurück geht. Er vertraut auf die Hilfe der Pilgernden Gottesmutter und das Wirken der Dreimal Wunderbaren Mutter vom Schönstatt-Heiligtum aus.

27. September 2018
Wochenende für junge Frauen

Hbre. Nur wenige Wochen nach der Jugendsynode, die sich vom 3. bis 28. Oktober 2018 mit dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ beschäftigen wird, laden drei Frauengemeinschaften der Schönstatt-Bewegung junge Frauen am 8. Und 9. Dezember 2018 zu einem Wochenende ins Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe ein, das ebenfalls den „Schatz der eigenen Berufung“ zum Thema hat.

26. September 2018
Seelisch aktive am Strand in Lignano (Foto: Klaus Wittmann)

Seelisch Aktive am Strand in Lignano (Foto: Klaus Wittmann)

Wittmann/Busse. „Ja, jetzt haben wir wieder den TÜV für unsere Ehe gemacht“ war die männliche Zusammenfassung der Woche Ende August in Lignano. „Es ist wie ein Heimkommen, man kennt viele Familien und die Umgebung“ so eine Teilnehmerin die bereits mehrmals den seelischen Aktivurlaub genoss. Erstmals waren alle 9 angereisten Familien „Wiederholungstäter“. Für Kinder wie für Erwachsene gab es ein großes Hallo beim Wiedersehen.

26. September 2018
Infostele über Franz Reinisch in der Gedenkstätte der JVA Brandenburg (Foto: Neumann)

Infostele über Franz Reinisch in der Gedenkstätte der JVA Brandenburg (Foto: Neumann)

N. Neumann/Cbre. Anlässlich des 76. Todestages von Pater Franz Reinisch SAC verbrachten 26 Frauen aus der Berliner Schönstattbewegung Frauen- und Mütter und eine Gruppe der Schönstatt-Mannesjugend SMJ mit ihrem Standesleiter Pater Hans-Martin Samietz beeindruckende Stunden in der heutigen JVA (Jugendstrafvollzugsanstalt) Brandenburg an der Havel. Nach Anmeldung und Erledigung einiger Formalitäten in der JVA durften sie mit Kerzen, Rosen, Gitarre, Fotoapparaten und Liederbüchern ausgestattet (Handys mussten draußen bleiben) den Teil der JVA betreten, in dem die neu gestaltete Gedenkstätte für NS-Opfer eingerichtet ist.

26. September 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wenn die Angst regiert

26. September 2018
Textheft beim Gertraud von Bullion Freundestreffen in Schönstatt, Vallendar (Foto: Sr. Theres-Marie Mayer)

Textheft beim Gertraud von Bullion Freundestreffen in Schönstatt, Vallendar (Foto: Sr. Theres-Marie Mayer)

G. Beilmann. Gertraud von Bullion, die Mitgründerin der Frauenbewegung Schönstatts, hat Freunde in fast allen Kontinenten. Sie war und ist eine Frau, die verbindet. Das war die Erfahrung des ersten Gertraud-Freunde-Treffens, das im Haus Mariengart in Schönstatt stattfand. Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen Regionen Deutschlands, aus dem Allgäu und dem Kaiserstuhl, aus dem Saarland und dem Rheinland, aus Ostwestfalen und Südoldenburg waren Mitte August zusammengekommen.

Seite 1 von 43    »


Top