News-Archiv: alle Meldungen

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9. Januar 2018
Teaser Akatemietage 2018 (Foto: www.pthv.de)

Im Rahmen der Akademietage 2018 an der Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar steht die Veranstaltung am 13. Januar 2018 unter dem Thema „Kirche der Zukunft in Deutschland. Stachel im Fleisch der Gesellschaft!?“. Referenten sind Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Dr. Thomas Arnold, Leiter der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Alumnus der PTHV sowie Jennifer Groß, stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Westerwald.

24. Dezember 2017
Frohe Weihnachten! (Foto/Grafik: Brehm)

Frohe Weihnachten! (Foto/Grafik: Brehm)

19. Dezember 2017
Gottesdienstzeiten

Gottesdienstzeiten

Hbre. Wie eigentlich in jedem Jahr häufen sich vor Weihnachten am Wallfahrtsort Schönstatt die telefonischen Anfragen nach den Gottesdienstzeiten an Weihnachten und in den Tagen bis zum Jahreswechsel. Auch die Zeiten, in denen Beichtgelegenheit angeboten wird, werden vermehrt nachgefragt. Während sich in der Gottesdienstordnung im Laufe des Jahres nur selten Änderungen ergeben, erfordern die geänderten und zusätzlichen Gottesdienstzeiten eine eigene Übersicht, die im Folgenden zur Verfügung steht.

11. Dezember 2017
Schönstatt Diakonengemeinschaft feiert 40. Geburtstag (Foto: SDG)

Die Schönstätter Diakonengemeinschaft kann am 29. Dezember 2017 auf eine 40-jährige Geschichte zurückschauen. Als jüngste Gliederung Schönstatts ist sie fester Bestandteil der Bewegung mit einem eigenen Profil mit diakonischer Ausrichtung geworden. Die Jubiläumsfeier findet am 4. Januar 2018 im Schönstattzentrum Marienhöhe, in Würzburg statt.

9. Dezember 2017
Benefiz-Konzert Pilgerkirche (Foto: Pilgerzentrale)

Das Vocalensemble der Schönstätter Marienschwestern und das Konzertorchester Koblenz laden zu einem Benefizkonzert am 12. Dezember 2017 in die Pilgerkirche nach Schönstatt/Vallendar ein. Unter dem Motto „Wir sagen euch an, den lieben Advent“ erwartet die Besucher ein Hör- und Singerlebnis für Jung und Alt.

5. Dezember 2017
Retiro de Adviento (Foto: jormta@gmail.com)

Am 16. und 17. Dezember findet am Wallfahrtsort Schönstatt im Pilgerhaus ein adventliches Einkehrwochenende in spanischer Sprache statt. Der aus Chile stammende Schönstattpater Jose Luis Zabala, Mitglied der Generalleitung der Schönstattpatres, wird die Teilnehmer des „Retiro de Adviento“ gemeinsam mit seinem Team auf Weihnachten einstimmen.

4. Dezember 2017
Solidarisches Gebet für Aia B. im Urheiligtum Schönstatt

Solidarisches Gebet für Aia B. im Urheiligtum Schönstatt

Die Schönstatt-Bewegung lädt am 10. Dezember 2017 von 19.45 bis 20.15 Uhr zum Solidaritätsgebet für Asia Bibi ins Urheiligtum nach Schönstatt/Vallendar ein. Sie folgt damit der Einladung des Internationalen Katholischen Missionswerkes missio Aachen, das zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember zum Gebet für die pakistanische Christin Asia Bibi aufruft. Die fünffache Mutter wurde wegen angeblicher Blasphemie 2010 zum Tod verurteilt und wartet vergeblich auf ihre Berufungsverhandlung vor dem Obersten Gerichtshof. 

29. November 2017
Abendtalk 2017/12 (Grafik: Brehm)

In der Themenreihe "Abendtalk" findet am Mittwoch, den 6. Dezember von 19.30 bis 21.00 Uhr im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt, Höhrer Straße 115, ein Abend statt zum Thema: "Mut, zu den eigenen Grenzen zu stehen - die belächelte Tugend der Demut in neuem Licht sehen". 

28. November 2017
Plakat Adventskonzert (Foto: SMSchule)

„Durch das Dunkel hindurch“ ist das diesjährige Adventskonzert der Schönstätter Marienschule in Vallendar überschrieben.

28. November 2017
Logo Miteinander für Europa (Foto: MfE)

Hbre. Der europäische Trägerkreis von „Miteinander für Europa“ konnte bei seinem Treffen Anfang November in Wien 18 Jahre „Miteinander für Europa“ feiern. Dabei richtete er den Blick auf die Früchte dieser Jahre und konnte mit einem Blick nach vorn formulieren, dass der ökumenischen Initiative „eine ‚Kultur des Miteinanders‘ für das Eins-Werden des Volkes Gottes und für Europa anvertraut ist“, wie es Gerhard Pross, CVJM Esslingen und Sr. Dr. Nicole Grochowina, Christusbruderschaft Selbitz, in einem Brief an die Freunde von „Miteinander für Europa“ in Deutschland formulieren.

20. November 2017
Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Hbre. In das Schönstatt-Heiligtum in Gelsenkirchen-Horst wurde in der Nacht auf den 16. November 2017 eingebrochen. Wie Angelika Callegari berichtet, wollte sie am Geburtstag des Schönstatt-Gründers Pater Kentenich und am Einweihungstag des neuen Bewegungshauses in Belmonte, Rom, im „Heiligtum der Vaterbegegnung“ zur Anbetung gehen. Schon von weitem bemerkte sie, dass die  Tür nur angelehnt und offensichtlich gewaltsam geöffnet worden war.

19. November 2017
Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Am 16. November 1965, nicht lange nach der Rückkehr Pater Kentenichs aus der kirchlichen Verbannung, überbringt der Münsteraner Weihbischof Heinrich Tenhumberg als Vorsitzender des Generalpräsidiums und Sprecher der internationalen Schönstattfamilie dem Schönstatt-Gründer zu seinem 80. Geburtstag nicht nur Glückwünsche, sondern als Geschenk der Familie das Versprechen, das Romheiligtum und das Romzentrum in Angriff zu nehmen. Pater Kentenich antwortet darauf in einer einstündigen Ansprache. Nach dem Geburtstagsfestessen mit verschiedenen Tischreden fahren Pater Kentenich und die Gäste zum Grundstück an der Via di Boccea zu einer Feierstunde. Am 16. November 2017 nun wurde das Versprechen mit der Eröffnung des „Domus Pater Kentenich“ vollständig eingelöst. Dazu einige Stimmen von Teilnehmern:

18. November 2017
16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Mit großer Freude hat die internationale Schönstatt-Bewegung am 16. November 2017 mit der Einweihung des „Domus Pater Kentenich“ die Fertigstellung ihres internationalen Rom-Zentrums gefeiert. Nach der Errichtung und Einweihung des Matri Ecclesiae Heiligtums am 8. September 2004 und der zwischenzeitlichen Inbetriebnahme des Wächterhauses „Casa dell‘Alleanza“ konnte Erzbischof Ignazio Sanna, Oristano, Sardinien, nun das zentrale Bildungs- und Gästehaus des neuen Zentrums am Geburtstag des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, feierlich segnen und eröffnen. Eine große Zahl bunter Fahnen verschiedenster Länder, in denen Schönstatt präsent ist, machte die internationale Bedeutung des neuen Romzentrums deutlich.

18. November 2017
Ehepaar-Newsletter 11/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: piabay.com)

Ehepaar-Newsletter 11/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: piabay.com)

Hbre. Die leibliche Liebe, die sexuelle Vereinigung, ist neben der Verbundenheit, die sich aus tiefer Begegnung ergibt und der Verbindlichkeit, die Paare durch die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben und Stress erfahren, eine wesentliche Erfahrung für die eheliche Partnerschaft. Mit dieser sexuellen Begegnung als eine der fünf „süßen Sachen für Leib und Seele“ beschäftigen sich Gisela und Klaus Glas in der neuesten Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt. Wie immer ist der von der Schönstatt Familienbewegung herausgegebene Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

15. November 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen a.D., lädt im Kommentar der Woche bei basis-online.net, die Leser dazu ein, sich einzumischen, "in diesen grauen Novembertagen zu singen, zu beten, zu hören und im besten Sinne zu streiten für ein gerechteres und friedliches Miteinander in unserer Einen, uns von Gott anvertrauten Welt." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

13. November 2017
Josef-Kentenich-Briefmarkenset (Grafik: Brehm)

Josef-Kentenich-Briefmarkenset (Grafik: Brehm)

Hbre. erMUTiger, begLEITER, GLAUBENszeuge, spurenSUCHER, BEZIEHUNGsknüpfer, das sind nur einige Stichworte, mit denen man den Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, charakterisieren könnte. Genau diese Worte finden sich auf einem Satz von fünf Briefmarken, die die Schönstatt-Bewegung Deutschland in diesen Tagen als einen Beitrag zum Kentenich-Jahr veröffentlicht und zum Kauf anbietet. Anlass für das Kentenich-Jahr ist der 50. Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, der am 15. September 2018 begangen wird.

10. November 2017
Kardinal Christoph Schönborn beim ökumenischen Gebet im Stephansdom in Wien (Foto: MfE)

Kardinal Christoph Schönborn beim ökumenischen Gebet im Stephansdom in Wien (Foto: MfE)

Beatriz Lauenroth/Hbre. Sichtbar, einladend, europäisch – so präsentierte sich am Abend des 9. Novembers 2017 das „Ökumenische Gebet für Europa“ im Stephansdom in Wien. Im Herzen der österreichischen Hauptstadt waren am Vorabend ihres jährlichen Kongresses Menschen des christlichen Netzwerkes „Miteinander für Europa“ und aus ganz Österreich zusammengekommen. Ihr Anliegen: Einheit und Versöhnung der verschiedenen Konfessionen und Kulturen sowie Solidarität und Integration in Europa.

10. November 2017
Anlässlich des Treffens des Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreises im Provinzhaus der Schönstatt-Patres gab es eine Auswahl von Publikationen zur Ansicht, die im Reformations-Gedenkjahr erschienen sind (Foto: Brehm)

Anlässlich des Treffens des Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreises im Provinzhaus der Schönstatt-Patres gab es eine Auswahl von Publikationen zur Ansicht, die im Reformations-Gedenkjahr erschienen sind (Foto: Brehm)

Hbre. Zu einem zweiten Treffen im Jahr 2017 fanden sich Mitglieder des neu formierten Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreis am 3. November im Provinzhaus der Schönstatt-Patres in Vallendar auf Berg Sion zusammen. Auf der Tagesordnung des Treffens, das im Umkreis des Abschlusses der Feierlichkeiten zum Reformationsgedenken stattfand, stand zunächst ein Austausch über „persönliche ökumenische Erlebnisse“ aus der jüngeren Vergangenheit, eine Textarbeit zur Bewertung der aktuellen ökumenischen Fragestellungen, präzisierende Überlegungen zu Aufgabe, Platz und Selbstverständnis des Kreises sowie die Vorbereitung einer ökumenischen Begegnung bei der Communität Christusbruderschaft in Selbitz, die für den Mai 2018 vorgesehen ist und neben der Begegnung schwerpunktmäßig das Thema „pneumatologische Mariologie“ bearbeiten wird.

10. November 2017
Weihnachtsspendenaktion von bewegenswert e.V.

Weihnachtsspendenaktion von bewegenswert e.V.

Anja und Thommy Birringer. Lebkuchenzeit = Weihnachtszeit = Zeit der Besinnung. Ja, aber gleichzeitig auch eine Zeit, um etwas zu bewegen! Der bewegenswert e.V. ruft zum Mitmachen auf: wir sammeln für Weihnachtsgeschenke für die Kinder im Sunrise Village in Indien. Der übliche Gang durch den Supermarkt bekommt dieser Tage einen neuen Glanz, denn bereits seit Mitte Oktober haben sich die Regale der verschiedenen Supermarktfilialen wieder mit allerlei Weihnachtsleckereien gefüllt, seien es Lebkuchen, Stollen oder Schokoladen-Nikolaus. Und wir haben noch nicht einmal Advent!

10. November 2017
vlnr: Erzpriester Dr. Merawi Tebege (Äthiopisch-Orthodoxe Kirche), Erzbischof Dr. Julius Hanna Aydin (Syrisch-Orthodoxe Kirche), Erzbischof Philoxenos Mathias Nayi? (Syrisch-Orthodoxe Kirche), Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), Bischof Anba Damian (Koptisch-Orthodoxe Kirche) und Archimandrit Serovpe Isakhanyan (Armenische Apostolische Kirche). (Foto mit freundlicher Genehmigung: © pdp/Lena Reiher)

Ökumenische Begegnung in Paderborn: vlnr: Erzpriester Dr. Merawi Tebege (Äthiopisch-Orthodoxe Kirche), Erzbischof Dr. Julius Hanna Aydin (Syrisch-Orthodoxe Kirche), Erzbischof Philoxenos Mathias Nayi? (Syrisch-Orthodoxe Kirche), Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), Bischof Anba Damian (Koptisch-Orthodoxe Kirche) und Archimandrit Serovpe Isakhanyan (Armenische Apostolische Kirche). (Foto mit freundlicher Genehmigung: © pdp/Lena Reiher)

dbk.de. Der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), ist gestern (9. November 2017) in Paderborn mit Repräsentanten der orientalisch-orthodoxen Kirchen in Deutschland zusammengetroffen. Ziel war ein Austausch über die aktuelle Situation dieser Kirchen und die Folgen der großen Zahl christlicher Flüchtlinge, die aus den Krisengebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas nach Deutschland gekommen sind.

9. November 2017
Schönstätter aus Würzburg beim nächtlichen Besuch am Brandenburger Tor (Foto: Fella)

Schönstätter aus Würzburg beim nächtlichen Besuch am Brandenburger Tor (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Zum zweiten Mal lud die Würzburger Familienbewegung Ehepaare zu ihrem neuen Angebot „Herbsttage mit Geist und Kultur“ ein. Nach dem Schönstattzentrum in Heiligenstadt 2016, war in diesem Jahr das Zentrum in Berlin-Frohnau Ziel der Reise. Dort verbrachten fünf Ehepaare sehr geist- und kulturreiche Tage mitten in einer herbstlich-stürmischen Stadt.

8. November 2017
Ökumenisches Gebet für Europa am 9. November 2017 im Stephansdom in Wien (Grafik: together4europe.org)

Ökumenisches Gebet für Europa am 9. November 2017 im Stephansdom in Wien (Foto: together4europe.org)

MfE, Beatriz Lauenroth. Von 9. bis 11. November 2017 trifft sich der Trägerkreis des Netzwerkes Miteinander für Europa zu seinem jährlichen Kongress in Wien, dem Tor zwischen Ost und West des europäischen Kontinents. Es werden ca. 120 Teilnehmer aus rund 20 west- und osteuropäischen Ländern und 40 Bewegungen erwartet, die sich vor allem über drei Themen auszutauschen werden:

8. November 2017
Judith und Andreas Gerne als Referentenpaar beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauen-höhe (Foto: SAL)

Judith und Andreas Gerne als Referentenpaar beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

SAL. Der Sonntag vor den Herbstferien führt 30 Paare aller Altersgruppen beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe zusammen. „Der Termin ist super“, bedankt sich Regina S. Sie spricht für die Eltern der über 40 Kinder, und vor allem für alle, die – wie ihre Familie – für die Teilnahme eine Stunde und mehr Anfahrtszeit auf sich nehmen. Judith und Andreas Gerner, Familienreferenten aus der Schönstatt-Bewegung der Regio Ulm Alb-Donau, verstehen es, ihr Thema „Typisch wir beide“ als echten Paar-Vortrag zu gestalten. Dass dieser Tag als Miteinanderprojekt von Familienbewegung, Frauen & Müttern und Jugendgemeinschaft veranstaltet wird, bewährt sich auch in diesem Jahr. Das Zusammenlegen der unterschiedlichen Ideen und Kompetenzen lässt den Tag zum „professionellen und gelungenen Veranstaltungstyp“ werden – von der Begrüßung, über Namensschilder, tollem Kinderprogramm bis hin zum abschließenden Paar-Segen.

8. November 2017
Freizeit für Mädchen in Naundorf (Foto: Engelhardt)

Freizeit für Mädchen in Naundorf (Foto: Engelhardt)

Sr. M. Alena Engelhardt. In der Werkstatt des Goldschmieds passiert Unglaubliches an diesem goldenen Herbstmorgen: Eine Kundin bringt eine Tasche voller Familienschmuck, um Geld für die Anfertigung einer Krone flüssig zu machen. Der vermeintliche Schmuck entpuppt sich aber komplett als Imitate. Da ist guter Rat teuer. Dem Goldschmied ist die Sache sowieso irgendwie suspekt: Wieso eine Krone – und wer soll da gekrönt werden – und überhaupt: Könige im 21. Jahrhundert? Das ist doch nur was für Nostalgiker! „Wir brauchen keine Könige, die nur würdevoll „daher schreiten“, damit die Krone nicht runterfällt. Wir brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen, die mutig und stark ein Land regieren, die Ausstrahlung haben und sich für die Würde des Menschen einsetzen“, so der Goldschmied.

30. Oktober 2017
Papst Franziskus spricht beim Kongress: (Re)Thinking Europe (Foto: COMECE)

Papst Franziskus spricht beim Kongress: (Re)Thinking Europe (Foto: COMECE)

dbk.de. Mit einem Appell, die christlichen Wurzeln Europas zu bewahren und den Dialog über das europäische Projekt fortzusetzen, ist am 29. Oktober 2017 der Kongress „(Re)thinking Europe“ im Vatikan zu Ende gegangen. Während der Eucharistiefeier im Petersdom rief Kardinal Reinhard Marx, Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE), dazu auf, Zeugen der christlichen Hoffnung und des Lebens auf dem europäischen Kontinent zu sein.

27. Oktober 2017
Eine große Festgemeinde am Bildstock (Foto: Fella)

Eine große Festgemeinde am Bildstock (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Es bedarf nicht immer gleich eines Kapellchens um einen Ort der Besinnung und des Gebets für alle zu haben. Ein Heiligtum im Kleinen ist sicher der Bildstock der Schönstattfamilie Fellen, der in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiert.

26. Oktober 2017
Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

P. Antonio Bracht. Am 24. Oktober 2017 machte das Generalpräsidium des Schönstattswerkes, im Rahmen seiner diesjährigen Klausurtagung in Rom, einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt der neu gegründeten Vatikanbehörde für Laien, Familien und Leben. Der Kardinal empfing die Mitglieder des Generalpräsidiums zusammen mit seinem Sekretär, Schönstattpater Alexandre Awi Mello. Auch die Schönstätter Marienschwester, Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war mit dabei.

26. Oktober 2017
Vorfreude auf die Landesgartenschau in Würzburg (Foto: Schönstatt Würzburg)

Vorfreude auf die Landesgartenschau in Würzburg (Foto: Schönstatt Würzburg)

Wolfgang Fella. Am 12. April 2018 wird hoch oben über den Dächern Würzburgs unweit des Universitätsgeländes im neuen Stadtteil Hubland die Landesgartenschau eröffnet. Und dann wartet ein Sommer im Zeichen des Schmetterlings auf alle Besucher dieser besonderen Gartenschau, die sehr viel mehr sein will als nur eine klassische Schau der Gartenkunst. Von Zukunftsgestaltung, urbanen Lebensformen bis zum „Urban Gardening“ ist da die Rede in den bunten Broschüren des Veranstalters.

26. Oktober 2017
Pfarrer Lukas Wehrle, Diözesanleiter der Schönstattfamilie im Erzbistum Freiburg beim Bündnisgottesdienst am 18. Oktober in Oberkirch (Foto: Roman Vallendor)

Pfarrer Lukas Wehrle, Diözesanleiter der Schönstattfamilie im Erzbistum Freiburg beim Bündnisgottesdienst am 18. Oktober in Oberkirch (Foto: Roman Vallendor)

Sarah Huber. „Seht ich mache alles neu“ so heißt es in der Johannesoffenbarung. Dieses Gefühl kam auch am 18.10 in der frisch renovierten Hauskapelle des Schönstatt-Zentrums Seminar und Bewegungshauses Marienfried / Oberkirch auf. Für Marienfried war es ein besonders freudiger Tag, der 103- jährige Geburtstag der Schönstattbewegung wurde feierlich mit der Wiedereröffnung der neuen Hauskapelle begangen, die nun warm und einladend auf ihre Besucher wartet. Das Marienbild ist mit dem spanischen „Reina y Madre“ eingezogen in Erinnerung an das Jubiläum 2014 in Schönstatt und hat wieder seinen rechtmäßigen Platz in der Hauskapelle eingenommen.

26. Oktober 2017
MTA-Bild am Hochaltar der Eppisburger Pfarrkirche (Foto: Bledner)

Seit 80 Jahren: MTA-Bild am Hochaltar der Eppisburger Pfarrkirche (Foto: Bledner)

Vor 80 Jahren, im Jahr 1937 hat das Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt (MTA = Mater ter admirabilis) am Hochaltar der Pfarrkirche in der Eppisburg, wenige Kilometer entfernt von Dillingen an der Donau im Bistum Augsburg gelegen, seinen Platz bekommen. Das feierte die Schönstattfamilie Eppisburg am 8. Oktober 2017 mit einem Gottesdienst, zu dem Brigitte Steiner als Vertreterin der lokalen Schönstattfamilie mit Freude eine große Zahl von Gemeindemitgliedern und Gästen aus Schönstatt/Vallendar, aus Memhölz, aus Augsburg, aus Illerberg, aus Dillingen, Riedsend und Holzheim begrüßen konnte.

26. Oktober 2017
Die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerbewegung im Erzbistum Freiburg trafen sich in Oberkirch zu ihrer Diözesankonferenz (Foto: Schemel)

Die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerbewegung im Erzbistum Freiburg trafen sich in Oberkirch zu ihrer Diözesankonferenz (Foto: Schemel)

E.M.Kanzler. Die Diözesanverantwortlichen der Schönstatt-Männer im Erzbistum Freiburg, die Herren Schemel, Hodapp und Danner haben sich bereits im September zusammen mit Diözesanstandesleiter Pfarrer Michael Dafferner, Marienbruder Ernest M. Kanzler von der Schönstatt-Männerzentrale und weiteren 12 Männern im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, zu ihrer Diözesankonferenz getroffen.

26. Oktober 2017
Produktives Arbeiten bei der Regio-Konferenz der SMJ Fulda, Speyer, Mainz und Limburg (Foto: Bechthold)

Produktives Arbeiten bei der Regio-Konferenz der SMJ Fulda, Speyer, Mainz und Limburg (Foto: Bechthold)

An einem schönen Herbstwochenende haben sich Vertreter der Schönstatt Mannesjugend SMJ aus Fulda, Speyer und Mainz-Limburg in der Marienpfalz in Herxheim zu ihrer Regiokonferenz der SMJ Regio-Mitte getroffen. Johannes Bechtold berichtet von dem produktiven Treffen

25. Oktober 2017
Die "Jahreskonferenz" der Schönstatt-Familienbewegung tagt im Haus der Familie, Vallendar-Schönstatt (Foto: Kroeper)

Die "Jahreskonferenz" der Schönstatt-Familienbewegung tagt im Haus der Familie, Vallendar-Schönstatt (Foto: Kroeper)

Cbre. „Das WIR gewinnt – beGEISTert Familie sein“, unter dieses Motto stellt die Schönstatt-Familienbewegung in Deutschland im kommende Jahr ihre Arbeit. Das hat die Jahreskonferenz der Diözesanverantwortlichen und Zentrale-Mitarbeiter der Schönstatt-Familienbewegung beschlossen, die vom 20. bis 22. Oktober im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt tagte. Dass in diesem Wort das Motto des großen Familien Festivals enthalten ist, das die Familien im Mai 2018 in Schönstatt/Vallendar feiern werden, ist natürlich kein Zufall: „Das WIR gewinnt!“ Mit dem Zusatz „beGEISTert Familie sein“ knüpft die Gemeinschaft an das Jahresmotto der Deutschen Schönstatt-Bewegung an und lässt sich gerne die Zusage „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ sagen, sieht sich aber auch gleichzeitig vom „GründerGeist“ herausgefordert, sich an der Neugründung der Bewegung aktiv zu beteiligen.

22. Oktober 2017
Heilig-Geist-Stunde in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Heilig-Geist-Stunde in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Das Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland fand am 21. Oktober seinen Abschluss mit einer Heilig-Geist-Stunde, die in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt begann, in die Erneuerung des Liebesbündnisses am Urheiligtum mündete und mit einer Agape, einem gemeinsamen Abendimbiss aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Pilgerhaus im Tal Schönstatt schloss. Neben den interessant gestalteten Texten und einer sehr passenden musikalischen Gestaltung durch eine ad hoc gebildete Musikgruppe, beeindruckte besonders die außerordentlich passende Illumination der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, die von Stefan Koch und Benjamin Brehm, Schönstatt-Mannesjugend, umgesetzt wurde.

22. Oktober 2017
Mathias Gall, Carolin Ankenbauer und Wilfried Röhrig (r) (Foto: Kröper)

Mathias Gall, Carolin Ankenbauer und Wilfried Röhrig (r) (Foto: Kröper)

„GEFÄHRLICH: Franz Reinisch“, so lautet der Titel des „Musicals über einen Aufrechten“, das Wilfried Röhrig, Viernheim, geschrieben und komponiert hat. Am 21. Oktober 2017 gab es in der Aula der Dreifaltigkeitskirche in Schönstatt/Vallendar einen kleinen Vorgeschmack darauf. Am 14. April 2018 soll das Musical in Bad Kissingen uraufgeführt werden. Am 20. Oktober 2018 gastiert Röhrig mit seinem Ensemble in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt! 

22. Oktober 2017
Impuls zum neuen Jahresmotto: Pater Ludwig Güthlein (Foto: Kröper)

Impuls zum neuen Jahresmotto: Pater Ludwig Güthlein (Foto: Kröper)

Cbre/Hbre. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, kam die Aufgabe zu, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit einem abschließenden Impuls die inhaltliche Linie des Tages zusammenzufassen sowie Akzente und Aspekte des neuen Jahresmottos „GründerGeist – Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen (Apg 1,8)“ aufzuschlüsseln.

22. Oktober 2017
Ein Blick aufs Podium (Foto: Kröper)

Ein Blick aufs Podium (Foto: Kröper)

Am Nachmittag des Oktober-Treffens 2017 trafen sich die Teilnehmer zu einer interessanten Runde in der Aula der Anbetungskirche. Fünf unterschiedliche Projekte wurden vorgestellt.

22. Oktober 2017
Schwester M. Veronika Riechel (Foto: Brehm)

Schwester M. Veronika Riechel (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Thema „Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein“ (Apg 2,17) gab Schwester M. Veronika Riechel Denkanstöße für die Zeit 50 Jahre nach Pater Kentenichs Tod. Die Herausforderung sei, Drive und Dynamik des Anfangs zu bewahren und nie den Gründer-Spirit zu verlieren.  „Wie können wir ein Schönstatt schaffen“, so die Schönstätter Marienschwester, „das vital ist, das verantwortlich hineingreift in Kirche und Zeitgeschehen, oder schlichter gesagt, das Menschen von heute hilft, dass ihr Leben gelingt.“

21. Oktober 2017
Dr. Stephan Eisel, Konrad Adenauer Stiftung, Bonn (Foto: Kröper)

Dr. Stephan Eisel, Konrad Adenauer Stiftung, Bonn (Foto: Kröper)

Ganz von der pädagogischen Vorgehensweise des Schönstattgründers inspiriert, ging es beim nächsten Programmpunkt mit dem Ertasten, Erfühlen und Bemerken von Zeitenstimmen weiter. Das Impulsreferat von Dr. Stephan Eisel, Bonn, beschäftigte sich unter dem Thema „Populismus und Stimmungen contra Persönlichkeit und Werte“ mit einer derzeit ganz besonders laut sich äußernden Zeitenstimme. Eisel, leitender Mitarbeiter in der Konrad Adenauer Stiftung, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und ehemals Redenschreiber von Dr. Helmut Kohl, gelang es in aller Kürze und Zugespitztheit das Thema Populismus nicht nur verständlich zu erklären, sondern auch Antworten zu geben auf die Frage, wie Christen mit der Thematik umgehen sollten.

21. Oktober 2017
Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland eröffnet das Oktober-Treffen 2017(Foto: Kröper)

Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland eröffnet das Oktober-Treffen 2017(Foto: Kröper)

Hbre/Cbre. Knapp 400 Mitglieder der Schönstatt-Bewegung Deutschland erleben am 21. Oktober in Schönstatt/Vallendar das Oktober-Treffen 2017. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind Lebensträger aus den Diözesen, Verantwortliche der diözesanen Schönstatt-Zentren und von Projekten sowie viele Verantwortliche verschiedener Schönstatt-Gemeinschaften, die an diesem Wochenende am Ursprungsort der katholischen Geistlichen Bewegung zu den Jahrestagungen ihrer Gemeinschaften versammelt sind. Zwei gottesdienstliche Feiern, drei Impulsreferate sowie ein Podium, das Erfahrungen mit bewährten Initiativen und Start-Up Projekten reflektieren, sind die Programm-Elemente des Oktober-Treffens, das der Inspiration und der inhaltlichen Ausrichtung der gesamten Deutschen Schönstatt-Bewegung für das kommende Jahr dienen will.

19. Oktober 2017
Singles, Pärchen und Familien trafen sich zu den Vielfalttagen (Foto: Heizmann)

Singles, Pärchen und Familien trafen sich zu den Vielfalttagen (Foto: Heizmann)

Klaus Heizmann. Singles, Pärchen und Familien waren eingeladen zu einem besonderen Wochenende vom 13. bis 15. Oktober in Schönstatt/Vallendar. In einer „aktiven Auszeit“, zu welcher der Goldene Oktober im Park des Priester- und Gästehauses Marienau einen sonnigen Rahmen bot, konnte das eigene Potenzial neu entdeckt werden.

19. Oktober 2017
Das neue Tagungshaus auf dem Oermterner Marienberg steht gleich neben dem "Heiligtum der Weggemeinschaft" (Foto: Cleven)

Das neue Tagungshaus auf dem Oermterner Marienberg steht gleich neben dem "Heiligtum der Weggemeinschaft" (Foto: Cleven)

Schw. M. Elismatha Poß. Das in Issum am Niederrhein gelegene Schönstatt-Zentrum Oermter Marienberg hat am 30. September 2017 zur Einweihung seines neuen Tagungshauses eingeladen. „Mit DIR das Neue wagen“ stand treffend auf der Einladung, denn wer wagt heute noch einen Neubau? Doch dieser Neubau war dringend notwendig geworden, weil das alte Haus, ein ehemaliges Landschulheim aus dem Jahr 1922 in reiner Holzbauweise erstellt, nicht mehr den Anforderungen des Brandschutzes genügte. So hat sich die örtliche Schönstatt-Familie zu einem Ersatzbau entschlossen, für den am 19. März 2016 der erste Spatenstich stattfand, und der nun nach 18 Monaten Bauzeit eingeweiht werden konnte.

18. Oktober 2017
Internationale Bündnisfeier am Schönstatt-Tag, dem 18. Oktober am Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Internationale Bündnisfeier am Schönstatt-Tag, dem 18. Oktober am Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Spätestens als Pater Lothar Herter den 750 Pilgern in der festlich geschmückten Pilgerkirche fröhlich „herzlich willkommen“, „a very warm welcome“ und „bien venidos“ zuruft, ist klar, dass Schönstatt - 103 Jahre nach seiner Gründung - international und voller Freude zusammenkommt, um sich an den Gründungstag, den 18. Oktober 1914 zu erinnern und den damaligen Liebesbündnisschluss mit der Gottesmutter und dem dreifaltigen Vatergott zu feiern und im heutigen Alltag und Weltgeschehen zu verorten. Zusammen mit den Gläubigen feiert der Mainzer Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz in der Pilgerkirche einen festlichen Gottesdienst, der von einem Chor unter der Leitung von Sr. M. Tabea Platzer mit der Jubiläumsmesse aus dem Jahr 2014 mitgestaltet wird.

18. Oktober 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Angesichts der Vorgänge um das Unabhängigkeitsreferendum in Barcelona konstatiert Weihbischof Herwig Gössel, Bamberg, im Kommentar der Woche bei basis-online.net, dass es inzwischen schick sei, Solidarität aufzukündigen, die eigenen Vorteile zu verfolgen und sich nicht allzu viele Gedanken um die Zukunft der anderen zu machen. Dagegen sei "Gottes Plan, der Aufbau einer solidarischen Menschheitsfamilie, in der nicht mehr nur jeder auf sich und seinen Vorteil fixiert ist, sondern einen Blick hat für die Bedürfnisse der anderen und für deren Sichtweisen", so Gössel. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

18. Oktober 2017
Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Das am 21. Oktober 2017 stattfindende Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland bildet zusammen mit dem Schönstatt-Tag am 18. Oktober den Auftakt zum neuen Schönstatt-Jahr, das im Blick auf den 50. Todestag Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstattfamilie, international als Kentenichjahr begangen wird. Die Schönstattfamilie Deutschlands hat dieses Jahr unter das Motto "GründerGeist - Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 1,8) gestellt, "eine sehr zuversichtliche und kraftvolle Jahresparole", wie Bewegungsleiter Pater Ludwig Güthlein im Vorwort des Programmheftes des Oktober-Treffens schreibt.

18. Oktober 2017
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

im Zugehen auf das Datum des 50. Todestages unseres Gründers am 15. September 2018 hat das Generalpräsidium für die internationale Schönstatt-Bewegung ein „Kentenich-Jahr“ angeregt. Mit dem Motto „Dein Funke unser Feuer“ hat die Schönstatt-Mannesjugend im Jubiläumsjahr 2014 die Inspiration ausgedrückt, die Pater Kentenich, der Gründer unserer Bewegung, für sie darstellt. Um solche Funken geht es uns für die Schönstatt-Bewegung in unserem Land. Unser Engagement für eine umfassende Bündniskultur hat die Impulse und das Leben Pater Kentenichs als lebendige Quelle.

18. Oktober 2017
Ehepaar-Newsletter 10/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: piabay.com)

Ehepaar-Newsletter 10/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: piabay.com)

Hbre. Die Tugend der Treue sei ein "Notstromaggregat, das anspringt, wenn die Liebe als natürlicher Energieerzeuger vorübergehend ausgefallen ist", zitiert Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters den Journalisten Markus Spieker. Busse lädt Paare auf diesem Weg ein, sich mit dem Wert der Treue in ihrer Beziehung auseinanderzusetzen. Wie immer ist der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, in einer digitalen PDF-Fassung kostenlos downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

16. Oktober 2017
Von Tür zu Tür - Misiones der Schönstatt-Jugend in Kranenburg (Foto: misiones - Glauben leben)

Von Tür zu Tür - Misiones der Schönstatt-Jugend in Kranenburg (Foto: misiones - Glauben leben)

„Voll Freude und Dankbarkeit möchte ich Euch vom Projekt ‚Misiones – Glauben leben‘ berichten, das 20 junge Erwachsene der Schönstatt-Mannesjugend und der Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen zusammen mit Schönstattpater Frank Riedel und den Marienschwestern Sr. M. Anrika Dold und Sr. M. Brigitt Rosam in diesem Jahr zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen und ‚am Rand‘ des Bistums Münster durchgeführt haben“, schreibt Christoph Scholten, Pfarrer von St. Peter und Paul, Kranenburg, St. Bonifatius, Niel, St. Johannes Baptist, Wyler und St. Martin, Zyfflich in einer Information an seine Gemeinschaft, den Schönstatt-Priesterbund. „Meine hohen Erwartungen sind weit übertroffen worden!“ Lesen Sie nachfolgend einige Abschnitte aus seinem Bericht.

16. Oktober 2017
Die neue basis-Ausgabe im Oktober 2017 beschäftigt sich mit 500 Jahre Reformation

Die neue basis-Ausgabe im Oktober 2017 beschäftigt sich mit 500 Jahre Reformation

Hubertus Brantzen. Die neue basis im Oktober beschäftigt sich mit der Reformation, deren Beginn sich in diesem Monat zum 500. Mal jährt. „Reformationsgedenken“ und „Christus-Fest“ – zwei Worte, die in den vergangenen Jahren und besonders in diesem Jahr immer wieder gefallen sind.

13. Oktober 2017
Familienfestival in Schönstatt/Vallendar 2018 (Grafik: Jehle)

Familienfestival in Schönstatt/Vallendar 2018 (Grafik: Jehle)

Die Schönstatt-Familienbewegung lädt am 26. und 27. Mai 2018 zu einem großen Familienfestival nach Schönstatt / Vallendar ein. Das Treffen steht unter dem Thema "Das WIR gewinnt!". Herzlich eingeladen sind alle Ehepaare und Familien aller Generationen und Paare auf dem Weg zur Ehe.

13. Oktober 2017
Diözesanfamilientag Schönstatt-Bewegung im Bistum Trier (Grafik: Brehm)

Diözesanfamilientag Schönstatt-Bewegung im Bistum Trier (Grafik: Brehm)

Die Schönstattfamilie im Bistum Trier lädt Mitglieder und Freunde am 22. Oktober 2017 zu einem Diözesanfamilientag ein. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr die Pilgerkirche in Schönstatt/Vallendar, wo zum Auftakt ein Festgottesdienst gefeiert wird. Predigen wird Dechant Jörg Schuh, Ochtendung.

12. Oktober 2017
Der Eheweg der Schönstatt-Familienbewegung in Geroldstein (Foto: Schlüter)

Der Eheweg der Schönstatt-Familienbewegung in Geroldstein (Foto: Schlüter)

Michael Schlüter. Zwölf Tage war in der Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land im Bistum Trier der mobile Eheweg der Schönstatt-Familienbewegung an verschiedenen Orten im Dauereinsatz. Die 7 etwa 2 Meter hohen Stelen zu den Themen „Kraft der ersten Liebe, Sexualität leben, Schwierigkeiten meistern, Kinder stärken, Treue bewahren, Ernte einfahren, Dankbarkeit pflegen“ haben die Menschen angesprochen. „Wir finden es echt gut, dass Ihr das mal gemacht habt!“ – so einer von vielen ähnlichen Kommentaren zu diesem Projekt.

11. Oktober 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Alterzbischof Dr. Robert Zollitsch, ehemaliger Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, ruft im Kommentar der Woche bei basis-online.net die Politik dazu auf, im Zusammenhang mit der Suche nach Möglichkeiten zur Bildung einer neuen Regierung, Verantwortung für das Gemeinwohl zu übernehmen. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

10. Oktober 2017
Regensburger Domspatzen singen in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Regensburger Domspatzen singen am 20. Oktober 2017 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Die traditionelle Herbstkonzertreise der Regensburger Domspatzen führt den Chor in diesem Jahr vom 20. bis 30. Oktober wieder quer durch Deutschland und Südtirol. Am Freitag, 20. Oktober 2017, gibt der Chor ein Konzert in der Pilgerkirche in Schönstatt/Vallendar.

10. Oktober 2017
Das Heiligtum auf Rädern bei der Schönstatt-Jugend in Tschechien (Foto: Michalicova)

Das Heiligtum auf Rädern bei der Schönstatt-Jugend in Tschechien (Foto: Michalicova)

Alena Michalicova, Tschechien. Als „Erste Liebe“ kann man die Begeisterung der tschechischen Schönstattjugend für das „Heiligtum auf Rädern“ bezeichnen. Beim Jubiläum Schönstatts im Jahr 2014 haben sie es zum ersten Mal in Schönstatt/Vallendar gesehen und man kann sagen: „ihre Herzen haben Feuer gefangen.“ Seit dem Jubiläum ist es in den Schönstatt-Jugendgemeinschaften Tschechiens zu einem Wachstumsprozess gekommen. Die heutige tschechische Schönstattjugend versteht sich als neue Generation, die auch nach neuen Wegen sucht, das was ihnen wichtig ist, weiterzugeben. Dabei spielt das Heiligtum auf Rädern eine wichtige Rolle, denn sie sind davon überzeugt, dass es ein Mittel der neuen Evangelisierung ist. Daher haben sie nun beschlossen, für die Gottesmutter in Tschechien ebenfalls ein Heiligtum auf Rädern zu errichten.

10. Oktober 2017
25 Jahre Schönstatt-Heiligtum "Einheit in Freiheit - Magnificat" in Heiligenstadt (Foto: Goering)

25 Jahre Schönstatt-Heiligtum "Einheit in Freiheit - Magnificat" in Heiligenstadt (Foto: Goering)

Kerstin Müller. „Heute, heute steht der Himmel offen…“ Diese Worte aus dem Kinder-Jubiläumslied meinten leider nicht nur den göttlichen Segen. Besonders am Vormittag des Jubiläumsfestes in Heiligenstadt wollte der Himmel die wetterfesten Wallfahrer testen und schickte strömenden Regen und Kälte. Trotzdem hatten sich ca. 600 Pilger aus dem Eichsfeld und der Umgebung auf den Weg gemacht, um 25 Jahre Schönstattheiligtum im „Kleinen Paradies“ zu feiern.

6. Oktober 2017
Bei der Grundsteinlegung wird eine Zeitbox mit Beiträgen zum Gnadenkapital im Fundament versenkt (Foto: Maja Stani?)

Bei der Grundsteinlegung wird eine Zeitbox mit Beiträgen zum Gnadenkapital im Fundament versenkt (Foto: Maja Stani?)

Sr. M. Ramona Schneider. Kroatien bekommt ein zweites Schönstatt-Heiligtum. In Ivanovci, einem kleinen Ort von 500 Einwohnern in Ostkroatien, ist Großes geschehen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte am 30. September der Grundstein gelegt werden für das zweite originalgetreue Heiligtum in Kroatien. Ein lang ersehnter Wunsch der Schönstätter in Ostkroatien ging an diesem Tag der Erfüllung entgegen.

6. Oktober 2017
Abbildung: Camille Claudel: La Valse, Neue Pinakothek München? (Foto: © Blauel Gnamm Artothek)

Abbildung: Camille Claudel: La Valse, Neue Pinakothek München? (Foto: © Blauel Gnamm Artothek)

Zu einer internationalen Tagung über die „Theologie des Leibes“ des heiligen Papst Johannes Paul II. lädt die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt zusammen mit dem „Knotenpunkt – Begegnung verbindet e.V.“ vom 10. bis 12. November 2017 ins Kollegiengebäude der Katholischen Universität in Eichstätt ein.

6. Oktober 2017
Einige Teilnehmer des Basiswochenendes im Jugendzentrum Marienberg, in Schönstatt/Vallendar (Foto: Schüßler)

Einige Teilnehmer des Basiswochenendes im Jugendzentrum Marienberg, in Schönstatt/Vallendar (Foto: Schüßler)

Vincent Schüßler. Auch dieses Jahr wurde ein „Basiswochenende“ im Anschluss an die gelungenen Sommerzeltlager veranstaltet. Dieses Nachtreffen dient vor allem dazu, Freunde aus dem Zeltlager wiederzutreffen, Erinnerungen zu teilen und natürlich zusammen ein spaßiges Programm zu erleben. Besonders war in diesem Jahr, dass die Schönstatt-Mannesjugend SMJ Trier und SMJ Mainz–Limburg dieses Zeltlagernachtreffen zusammen auf die Beine stellten.

6. Oktober 2017
Die Teilnehmer der internationalen Führerschule (Foto: Zabala)

Die Teilnehmer der internationalen Führerschule (Foto: Zabala)

Hbre. Im Sommer dieses Jahres waren 20 Jugendliche zwischen 18 und 25 Jahren aus Argentinien, Costa Rica, Chile, Brasilien, Ecuador und Mexiko zu einer internationalen Führerschule nach Schönstatt an den Ursprungsort der Bewegung gekommen. Die positiven Erfahrungen mit Volontären in Schönstatt in der Vorbereitung auf das Hundert-Jahr-Jubiläum 2014 sollten auf diese Weise eine Fortsetzung finden. Begleitet wurden die Jugendlichen von Pater Júlio Afonso aus Brasilien und von Pater José Luis Zabala von der Generalleitung der Schönstatt-Patres.

6. Oktober 2017
Pater Elmar Busse segnet die Traktoren und ihre Fahrer bei der Traktorwallfahrt nach Schönstatt (Foto: Trieb)

Pater Elmar Busse segnet die Traktoren und ihre Fahrer bei der Traktorwallfahrt nach Schönstatt (Foto: Trieb)

Sr. M. Janika Trieb. Auf Anregung von Eckhard Kilian, Vorsitzender der Traktorfreunde Kannenbäckerland e.V., fand am 1. Oktober 2017 eine Traktorwallfahrt nach Schönstatt statt. Ab 9.15 Uhr fuhren die ersten der 18 gezählten Traktoren in Schönstatt ein und parkten vor der Pilgerkirche. Von 14 – 84 Jahre alt waren die Teilnehmer. „Ein bisschen kalt“, sei die Herfahrt gewesen. Zum Erntedankgottesdienst in der Pilgerkirche, zu dem Pater Elmar Busse alle Traktoristen und Pilgergruppen begrüßte, waren dann alle Fahrzeuge da.

2. Oktober 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Erzbischof Dr. Stefan Heße mahnt im Kommentar der Woche bei basis-online.net an, dass es angesichts des Wahlausganges der Bundestagswahl nun "einen ehrlichen Willen zur Einigung, Wahrhaftigkeit im Gespräch, die Bewegung aufeinander zu und vor allem die gemeinsame Orientierung am Gemeinwohl" brauche. Wichtig seien Gesprächstöne eines Miteinanders. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

2. Oktober 2017
Initiative: "Der ENGLINGSTEIN – das Zeichen seiner Nähe" (Grafik: Grabowska)

Initiative: "Der ENGLINGSTEIN – das Zeichen seiner Nähe" (Grafik: Grabowska)

Hbre. Vor 99 Jahren, am 4. Oktober 1917, ist Josef Engling, einer der Mitgründer Schönstatts, an einer Straßenkreuzung in der Nähe von Cambrai, Frankreich, von Granatsplittern getroffen als Soldat im ersten Weltkrieg zu Tode gekommen. Wie kein zweiter hat er die Impulse des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich aufgenommen und verstanden. Obwohl er bei der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914 nicht persönlich anwesend war, verknüpfte der Schüler des Studienheimes der Pallottiner in Vallendar am 11. April 1915 sein Leben untrennbar mit der Sendung der Gottesmutter von Schönstatt, denn er wollte, dass sie ihn zu einem zeitgemäßen Heiligen erziehen solle. „Ich will ein Heiliger werden. … Allen alles werden und Maria ganz zu eigen sein“, so hielt er am 8.12.1915 in seinem Tagebuch fest. Pater Kentenich bezeichnete Josef Engling einmal als „gelebte Gründungsurkunde“.

29. September 2017
Bei wunderbarem Wetter war das Jubiläums-Schulfest sehr gut besucht (Foto: Schmitz)

Bei wunderbarem Wetter war das Jubiläums-Schulfest sehr gut besucht (Foto: Schmitz)

Seit 25 Jahren beherbergt die Schönstätter Marienschule in Vallendar zwei Schulen unter einem Dach. Neben dem Gymnasium für Mädchen besuchen derzeit etwa 350 Schülerinnen die Realschule Plus. Die Schülerinnen, die Eltern, alle Lehrer und die interessierte Öffentlichkeit waren am 22. September 2017 nun eingeladen, das 25jährige Bestehen der Realschule der Schönstätter Marienschule mit einem Schulfest zu feiern.

27. September 2017
Das Tag-der-Frau-Team: Maria Peitz, Annegret Gausling, Miriam München, Dorothee Bößing, Charlotte Wilms, Schw.Marie-Jeannette Wagner (Foto: M. Peitz)

Das Tag-der-Frau-Team: Maria Peitz, Annegret Gausling, Miriam München, Dorothee Bößing, Charlotte Wilms, Schw.Marie-Jeannette Wagner (Foto: M. Peitz)

Miriam München. Ein wahrlich festlicher Empfang erwartete die 85 Frauen, die zum Tag der Frau in die Schönstatt- Au nach Borken kamen. Nicht nur, dass sie mit Sekt, O-Saft oder Wasser empfangen wurden – schon im Eingangsbereich begrüßte sie passend zum Thema „GeHALTen – Die Lebenskunst der Leichtigkeit“ ein großer Luftballon mit der Aufschrift: Herzlich Willkommen!

27. September 2017

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bellavista (Foto: Schönstatt Mütterbund)

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bellavista (Foto: Schönstatt Mütterbund)

Schw. M. Luciane Machens / Hbre. Vom 4. bis 8. September 2017 waren die Verantwortlichen des Schönstatt-Mütterbundes aus 10 Ländern in Bellavista/Chile zum 4. Internationalen Kongress der Gemeinschaft eingeladen. Ein erstes Treffen dieser Art fand 2002 statt und in einem regelmäßigen Turnus von 5 Jahren folgten weitere Kongresse, die jeweils in einem anderen Land bzw. Kontinent stattgefunden haben. Mit einer festlichen Eucharistiefeier, die der Erzbischof Monseñor Ricardo Ezzati von Santiago de Chile unter Mitwirkung zahlreicher Konzelebranten leitete, wurde der Kongress in Anwesenheit von Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften eröffnet.

27. September 2017
Die Hauskapelle erhält eine neue Fußbodenheizung (Foto: Huber)

Die Hauskapelle im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch erhält eine neue Fußbodenheizung (Foto: Huber)

Sarah Huber. Vielleicht haben einige schon Bilder bei Facebook entdeckt, Erzählungen gehört oder wie manch andere sich während der Bauphase heimlich in die Hauskapelle geschlichen und die Fortschritte beobachtet - ein lang ersehntes Projekt wird momentan umgesetzt: Die Hauskapelle im Seminar- und Bewegungshaus Oberkirch wird renoviert.

26. September 2017
abenteuer-ehe.de (Grafik: Kirschner)

Hbre. Ganz im Sinne des nachsynodalen apostolischen Schreibens AMORIS LAETITIA von Papst Franziskus engagiert sich die Schönstatt-Familienbewegung seit vielen Jahren im Bereich der Ehevorbereitung und will mit ihrem Angebot von mehrtägigen Ehevorbereitungsseminaren jungen Menschen helfen, "den Wert und den Reichtum der Ehe zu entdecken" (AL205). Gerade hat die Familienbewegung auf ihrer Internetseite www.abenteuer-ehe.de die Termine der viertägigen Blockseminare für das Jahr 2018 veröffentlicht.

26. September 2017
Die SchönstattMJF-WG beim Treffen mit dem Jugendpfarrer (Foto: Ruh)

Die SchönstattMJF-WG beim Treffen mit dem Jugendpfarrer (Foto: Ruh)

Vom 17. bis 22. September 2017 hat die Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen (SchönstattMJF) im Bistum Fulda interessierten jungen Frauen die Möglichkeit geboten, eine Woche gemeinsam in einer „Weggemeinschaft“ im Schönstattzentrum in Dietershausen zu leben und gleichzeitig ihren alltäglichen Verpflichtungen in Schule, Praktikum, Studium oder Beruf nachzugehen. Lilli Zentgraf von der SchönstattMJF Fulda berichtet von ihren Erfahrungen.

25. September 2017
Vielfalttage 2017

Hbre. Die Schönstatt-Bewegung lädt interessierte Singels, Pärchen und Familien herzlich zu den Vielfalttagen 2017 ein, die vom 13. bis 15. Oktober 2017 in Vallendar im Bildungs- und Gästehaus Marienau stattfinden. Vielfalttage sind Tage der aktiven Auszeit, die Impulse geben für ein neues Bewusstsein der eigenen Persönlichkeit im christlichen Alltag. Vielfalttage sind Tage der aktiven Auszeit. Sie ermöglichen die Besinnung auf sich selbst, um das eigene Potenzial neu zu entdecken. Sie helfen alleine oder in Gemeinschaft, die Dynamik des Lebens zu spüren und die inneren Motivatoren zu erkennen.

21. September 2017
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Acht reiche Personen besitzen so viel wie die ärmeren 50% der Weltbevölkerung. Endloses Wachstum gilt als Ideal des Wirtschaftens, obwohl die Ressourcen unserer Erde doch begrenzt sind. Kann da der biblische Auftrag gelingen, die Schöpfung menschenwürdig zu gestalten und zu bewahren?

21. September 2017
Eine große Wallfahrt aus dem Erzbistum Freiburg beim Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar (Foto: Trieb)

Eine große Wallfahrt aus dem Erzbistum Freiburg beim Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar (Foto: Trieb)

Sr. M. Janika Trieb. Mit dem ersten der 15 Busse, die aus Baden in Schönstatt ankamen, brach auch die Sonne in Schönstatt durch die Wolken. Da lag die Vermutung nahe, dass die badische Sonne den Wallfahrern gefolgt war. 550 Pilger aus der Erzdiözese Freiburg gaben an diesem Wochenende vom 16. bis 17. September 17 in Schönstatt ein buntes Bild ab. „Wenn ich hier bin, dann sprudelt es richtig in mir, dann bin ich wieder ganz erfüllt vom Glauben!“ freute sich eine Pilgerin. Eine andere, die zum ersten Mal bei der Fahrt nach Schönstatt dabei war, erklärte: „Ich habe es mir gar nicht so groß vorgestellt. Alles ist hier so schön und warm, alle Leute sind so herzlich.“

21. September 2017
Robert Godany (Foto: privat)

Robert Godany (Foto: privat)

Hbre. Am 19. September 2017 ist Róbert Gódány, der gemeinsam mit seiner Frau Rita und Schönstatt-Pater Tilmann Beller zu den Gründern der Schönstatt-Bewegung in Ungarn gezählt werden kann, vom himmlischen Vater heimgerufen worden. Auch von den Anfängen der Schönstatt Bewegung in Österreich unter Pater Tilmann Beller und Schwester M. Elmengard sind Rita und Róbert Gódány nicht wegzudenken. Ungemein bewegt hat damals ihr großes Wagnis, samt ihren Kindern aus Österreich in ihr Heimatland Ungarn zurückzukehren, und zwar noch in der kommunistischen Zeit in den 1980er Jahren.

20. September 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Wenn es nach Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren gehe, dann sei die bevorstehende Bundestagswahl bereits entschieden, schreibt der Kölner Weihbischof Ansgar Puss im Kommentar der Woche bei basis-online.net. Alle anderen müssten sich noch der Mühe unterziehen, sich mit den Inhalten der Parteien und ihren Kandidaten auseinanderzusetzen. Für Unentschlossene empfiehlt der Autor die Internetseite der Caritas "www.wähltmenschlichkeit.de", auf der man testen könne, "wie richtig das eigene Bauchgefühl ist". Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

20. September 2017
Dr. Gertrud Pollak und Dr. Peter Wolf hielten die Hauptreferate bei der JKI-Tagung in Oberkirch (Foto: Brüstle)

Dr. Gertrud Pollak und Dr. Peter Wolf hielten die Hauptreferate bei der JKI-Tagung in Oberkirch (Foto: Brüstle)

Andreas Brüstle, Präsident des JKI. Es war ein besonderer Tag für Oberkirch. Vom 2. bis 3. September 2017 veranstaltete das JKI (Josef-Kentenich-Institut) eine Tagung zum 50. Jahrestag des Besuchs Pater Josef Kentenichs in Oberkirch. Zwischen Erinnerung und Weitblick gingen die Gedanken in den Tagungsbeiträgen zurück zu den Worten, die damals vom Schönstatt-Gründer in Oberkirch gesagt wurden. Und im Blick nach vorne wurden die Beiträge in die aktuelle Diskussion hineingestellt.

20. September 2017
Die Guppe der Ehejubilare in der Hauskapelle im Haus der Familie (Foto: Balázs)

Die Guppe der Ehejubilare in der Hauskapelle im Haus der Familie (Foto: Balázs)

Dieter und Waltraud Bohl. Mit strahlenden Augen und neuer Dankbarkeit für das Geschenk der Ehe fahren 12 Paare nach einem Treffen für Ehejubilare in Schönstatt wieder nach Hause. „Wir feiern unsere Ehe!“ - so stand es auf der Einladung zu dieser Veranstaltung der Schönstatt-Familienbewegung. Ehepaare, die an diesem Wochenende auf 15 – 20 – 25 – 40 oder sogar 50 Ehe-Jahre zurückschauen, haben sich zur Teilnahme motivieren lassen. Vier von ihnen haben schon ihre Goldhochzeit erlebt. Begleitet werden sie bei dieser Veranstaltung, die vom 8. bis 10. September 2017 im Haus der Familie, in Schönstatt/Vallendar stattfindet, von Elfriede und Hans-Joachim Etzhold, Nürnberg, sowie von Pater Otto Amberger und Schwester M. Anke Rechtien.

18. September 2017
Im Casa del Nino "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Im Casa del Niño "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Hbre. Matthias Groß war mit „MeinWeg“ von August 2016 bis August 2017 freiwilliger Helfer im Casa del Niño im erweiterten Stadtgebiet von Buenos Aires. Dieses Zentrum für ca. 90 Kinder aus sozial schwachen Familien im Alter von drei bis 14 Jahren befindet sich nahe einem Schönstattzentrum im Stadtviertel Ballester und ist ein Projekt der kleinen, lokal aktiven Schönstattfamilie. Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung und Ausbildung. Durch das ergänzende Angebot im Bereich Bildung, Handwerk (Schreinerei), Sport, Kunst, Musik und Informatik möchte das Projekt einen Raum für Kinder schaffen, wo sie sich frei entfalten können und gleichzeitig einen Beitrag leisten ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Außerdem bietet das Projekt Beratungs- und Schulungsangebote für Eltern an.

18. September 2017
Realschule der Schönstätter Marienschule feiert 25jähriges Bestehen (Foto: Schönstätter Marienschule)

Realschule der Schönstätter Marienschule feiert 25jähriges Bestehen (Foto: Schönstätter Marienschule)

Hbre. Die Schönstätter Marienschule feiert am Freitag, 22. September 2017, ein besonderes Schulfest und lädt herzlich dazu ein. „Wir möchten an diesem Nachmittag als Schulgemeinschaft zusammen mit dem Gymnasium und zahlreichen Gästen unser silbernes Jubiläum begehen und freuen uns an dem, was an Kompetenz und Originalität gewachsen ist“, heißt es in einer Information der Schule. Beginn des Schulfestes ist um 13.30 Uhr mit einem Podium, an dem geladene Gäste aus der Politik und ehemalige Schülerinnen teilnehmen.

18. September 2017
Die Gruppe "misiones" mit Bischof van den Hende (Foto: Müller)

Die Gruppe "misiones" mit Bischof van den Hende am Pfarrzentrum in Kranenburg (Foto: Müller)

Johannes Müller. Junge Christen der Gruppe misiones haben am Sonntag in Kranenburg am Niederrhein ihre Gemeindemission begonnen. Im Rahmen der jährlichen Kranenburger Kreuzwallfahrt bieten sie gemeinsam mit der Pfarrei verschiedene Aktionen an.

18. September 2017
Ehepaar-Newsletter 09/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Matthias Stolt - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 09/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Matthias Stolt - fotolia.com)

Hbre. "Leider lässt der Zauber des Anfangs schon nach zwei Jahren Partnerschaft nach", schreiben Gisela und Klaus Glass in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare. Der Beziehungs-Rucksack würde durch Alltagsstress, negative Bemerkungen und zu wenig gestaltete Zeit zu zweit schnell geplündert. Unter dem Titel "Den Partner in den Himmel heben" geben die beiden Autoren Anregungen, wie man(n)/frau dieser Entwicklung mit kleinem Aufwand aber großer Wirkung entgegentreten können. Wie immer ist der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, in einer digitalen PDF-Fassung kostenlos downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. September 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

in seinem Nachruf nach dem Sterben von Schönstatt-Pater Josef Weigand († 1978) erinnerte Pater Joaquin Alliende daran, dass es Pater Weigand war, der Pater Kentenich in der Stunde seines Heimgangs die Krankensalbung spenden durfte. Die Zeile in dem Gedicht lautet so: „Die den Tod berührt haben an Händen und Schläfen, sind die einzig Verlässlichen auf dieser Erde.“ Die poetische Übertreibung „die einzig Verlässlichen“ irritiert und macht nachdenklich. Treue bis in den Tod, an der Grenze der menschlichen Existenz Nähe zeigen und nicht davonlaufen, berühren und sich berühren lassen, obwohl man sich ganz ohnmächtig erlebt, im Leid mitleiden: darin zeigt sich eine besondere menschliche Qualität.

15. September 2017
Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Vor 49 Jahren, am 15. September 1968, einem Sonntag, am Gedächtnis der Schmerzen Mariens, ist Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, verstorben. Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften und Freunde Pater Kentenichs feierten aus diesem Anlass am 15. September 2017, zur Todesstunde Pater Kentenichs, morgens um 7.00 Uhr, einen Gedenkgottesdienst, in dem Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung das Kentenich-Jahr eröffnete. „Wir sind international verbunden mit allen, die sich heute besonders um unseren Vater und Gründer scharen. Stellvertretend für die weltweite Schönstattfamilie, eröffnen wir im Blick auf den 50. Todestag im Jahr 2018 heute hier das Kentenichjahr“, betonte Pater Catoggio zu Beginn des Gottesdienstes.

14. September 2017
Impuls zum Pater Kentenich-Tag von Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Impuls zum Pater Kentenich-Tag von Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Hbre. Am Abend vor dem 49. Todestag Pater Josef Kentenichs trafen sich gut 250 Personen im Saal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt zu einer Gedenkstunde. Schwester M. Adele Geertsen, die den Abend im Auftrag des Postulators im Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs, Pater Eduardo Aguirre Cancino, der derzeit in Südamerika weilt, eröffnete, sprach davon, dass 50 Jahre nach dem Tod des Gründers eine bedeutsame, entscheidende Zeit für seine Gründung sei. „Es gilt seinen Geist und sein Charisma neu in den Blick zu nehmen und zum eigenen Anliegen zu machen“, so Schwester Adele. Der Abend war eine Einstimmung auf den Beginn des Kentenichjahres 2018, das am 15. September 2017 eröffnet werden wird.

13. September 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Lässt man Ereignisse wie das Erdbeben in Mexiko, den schweren Wirbelsturm in der Karibik und in Florida oder schwere Unfälle und Terrorattentate auf sich wirken, so kann man schnell die Frage stellen "Wo bleibt da Gott?", schreibt Markus Hauck  im Kommentar der Woche bei basis-online.net. Als einzige theologisch ernst zu nehmende Aussage in diesem Zusammenhang benennt er die Erfahrung: "Ich bin auch in allem Leid von Gott getragen und begleitet." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

12. September 2017
Eltern der Familientagung aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart beim Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Gehring)

Eltern der Familientagung aus dem Bistum Rottenburg-Stuttgart beim Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Gehring)

Dort wo die Quelle sprudelt …“ war das Thema, mit dem sich zwölf Familien die zusammen 21 Kinder dabei hatten Ende August bei der Ferientagung in Schönstatt im Haus der Familien beschäftigten. Den Ursprungsort der Bewegung, seinen Gründer, Pater Josef Kentenich und die Entstehungsgeschichte Schönstatts kennenzulernen, das war ein Ziel dieser Tagung. Das andere Ziel war, Erholung zu haben, die Umgebung von Schönstatt zu entdecken und wieder Kraft zu schöpfen für den Alltag. Lesen Sie im Folgenden den ausführlichen Bericht von Ingrid und Markus Miller.

12. September 2017

Regio-Kapitel des Instituts der Schönstattfamilien (Foto: Mucha)

Regio-Kapitel des Instituts der Schönstattfamilien (Foto: Mucha)

M. und U. Wolff: Alle sechs Jahre findet im Institut der Schönstattfamilien ein internationales Generalkapitel statt, so auch 2018. Die von der Basis der Gemeinschaft gewählten Vertreter werden dort die Weichen für die kommenden Jahre stellen. Zur demokratischen Vorgehensweise, die sichern möchte, dass die Gemeinschaftsausrichtung von allen Familien der Gemeinschaft mit inspiriert, grundgelegt und getragen wird, gehört die Vorbereitung des Generalkapitels durch die regionalen Teilgemeinschaften. So traf sich denn auch die Deutschsprachige Regio der Gemeinschaft im August zu einem „Regiokapitel“ auf Berg Nazareth in Schönstatt / Vallendar.

12. September 2017
Tag der Begegnung in Bad Salzdetfurth, Bistum Hildesheim (Foto: Nardslei Bernades–Passon)

Tag der Begegnung in Bad Salzdetfurth, Bistum Hildesheim (Foto: Nardslei Bernades–Passon)

Maria Lohaus. Über 100 Freunde und Mitglieder der Schönstattbewegung im Bistum Hildesheim trafen sich am Sonntag, den 10. September 2017 zu einem Tag der Begegnung, um für 40 Jahre Schönstattkapelle zu danken. P. Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstattbewegung Deutschland, hielt einen Vortrag zum Thema „Im Gedenken an die Reformation sind wir gemeinsam auf dem Weg“. Höhepunkt des Tages war ein gemeinsamer Gottesdienst, mit dem der Tag der Begegnung seinen Abschluss fand.

12. September 2017
Sr. M. Anabel Gilbert, Sr. Maribel Perez und Sr. M. Bernarda Estrella beenden am 17. September 2017 ihren Dienst als Anbetungsschwestern am Urheiligtum (Foto: Weweler)

Sr. M. Anabel Gilbert, Sr. Maribel Perez und Sr. M. Bernarda Estrella beenden am 17. September 2017 ihren Dienst als Anbetungsschwestern am Urheiligtum (Foto: Weweler)

Hbre. Seit 27. November 2014 sind sie die Anbetungsschwestern des Urheiligtums in Schönstatt/Vallendar. Jetzt kehren zwei von ihnen in ihre Heimatprovinz zurück. Die Rede ist von Sr. M. Anabel Gilbert und Sr. M. Bernarda Estrella, beide aus der Dominikanischen Republik, sowie von Sr. Maribel Perez, aus Puerto Rico. Die drei gehören zur Provinz der Marienschwestern in Wisconsin, USA. Mit ihrem Dienst haben sie in den fast drei Jahren in der Schönstätter Gnadenkapelle vormittags und nachmittags vor dem geöffnetem Tabernakel die Anbetung sowie am Abend, nachdem der Tabernakel geschlossen war, einen Wächterdienst garantiert. Eine von ihnen, Sr. M. Anabel ist seit Oktober 2015 zusätzlich gemeinsam mit Ehepaar Bernadette und Norbert Weweler Sakristanin im Urheiligtum und wird diesen Dienst vorläufig auch weiterführen.

11. September 2017

Broschüre: Sein Leben - ein Brief Gottes an uns - Cover

Broschüre: Sein Leben - ein Brief Gottes an uns - Cover

Hbre. Am 15. September 2017 begeht die Schönstatt-Bewegung zum 49. Mal den Todestag ihres Gründers Pater Josef Kentenich. An diesem Tag wird auch das Kentenich-Jahr eröffnet, das bis zum 15. September 2018, dem 50. Todestag Pater Kentenichs dauern wird. Im Blick auf dieses Jahr, das die Schönstatt-Bewegung Deutschland unter das Motto Gründergeist – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ (Apg 1,8) stellen wird, hat das Sekretariat Pater Josef Kentenich in einer kleinen Broschüre die Ansprache des damaligen Weihbischofs Heinrich Tenhumberg herausgegeben, die dieser aus Anlass der Beisetzung Pater Kentenichs am 20. September 1968 in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar gehalten hat.

7. September 2017
Gemeinsam Urlaub für Leib und Seele an der Adria (Foto: Wittmann)

Gemeinsam Urlaub für Leib und Seele an der Adria (Foto: Wittmann)

Anneliese und Klaus Wittmann / Peb.ER kam hinzu und ging mit IHNEN las ich an den Türen unserer Zimmer. Dieser Satz traf geradewegs in mein Herz, so unglaublich passend ist er für mich.“ sagte eine Mutter am letzten Tag des seelischen Aktivurlaubs an der Adria in Lignano-Sabbiadoro. Ein anderes Paar war sehr bewegt und hob hervor: „Wir sind sehr dankbar für die vielen guten Anregungen die wir mitnehmen dürfen – auch aus den praxiserprobten Beispielen, die andere Familien erzählten.“ Zehn Familien erlebten dieses Urlaubsangebot der Schönstatt-Familienbewegung vom 27.8. bis 3.9.2017 wieder wie einen Schatz, ein Auftanken für die Seele. Schönstatt-Pater Elmar Busse als Referent, Seelsorger und Coach in Einzelgesprächen, begleitete die Tagung, die seit 2010 vom Ehepaar Wittmann organisiert wird.

7. September 2017
Kurs Geistliche Begleitung (Foto: JKI)

Kurs Geistliche Begleitung (Foto: JKI)

Andreas Brüstle, JKI. Mit Gesprächen ist es wie mit dem Tennis. Man kann nie im Voraus sagen, was herauskommt. Die beiden Spieler haben das Spiel letztlich nicht vollends in der Hand. Ein Spiel lebt von einem offenen Prozess. So ist es auch bei geistlichen Gesprächen. Es lässt sich nicht zuverlässig vorhersagen, was die Seele, wenn sie in Bewegung kommt, hervorbringt. Dort, wo in einem Gespräch die Seele berührt wird, regen sich die Themenfelder der emotionalen Erlebnisinhalten. Diesen inneren Bewegungen genügend Raum zu eröffnen, ist die Kunst der Geistlichen Begleitung.

7. September 2017
Gedenken an Pater Albert Eise in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Gedenken an Pater Albert Eise in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Sr. M. Elinor Grimm. Nicht nur in seiner Heimatgemeinde Öffingen sondern auch in der Kz-Gedenkstätte Dachau  wurde am 3.9. 2017 an Pater Albert Eise erinnert. Vormittags war der erste Teil des Themenrundgangs. Nach der Mittagspause der zweite. Mitglieder des Schönstatt-Mütterbunds gestalteten passend zum Todestag von Pater Eise eine sehr schöne Anbetungsstunde in der Kirche des Klosters „Karmel Heilig Blut“. Dort zelebrierte Pater Peter Hinsen SAC, Friedberg, um 15.30 Uhr eine Hl. Messe. Die nahezu 40 Teilnehmer kamen vor allem aus dem süddeutschen Raum. Dazu kamen zwei Teilnehmer aus Rumänien und eine Gruppe aus Herxheim.

6. September 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Angesichts des aktuell laufenden Wahlkampfes und einiger Formate und Auswüchse der Auseinandersetzung stellt Prof. Dr. Hubertus Brantzen im Kommentar der Woche bei basis-online.net die Frage, ob Eltern, Schule und Kirchengemeinden Kindern nicht die falschen Fähigkeiten vermitteln. Oder: "Müssen wir uns selbst und unseren Kindern empfehlen, was Werte des Miteinanders betrifft, schizophren zu leben – oder sich aus der Politik herauszuhalten?", so Brantzen. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

6. September 2017
Pater-Kentenich-Tag 2017 (Foto: Sekretariat PJK)

Hbre. Am 15. September 2018 werden es 50 Jahre, dass der Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich nach seiner ersten Heiligen Messe der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt noch in der Sakristei verstorben ist. Aus diesem Anlass wird die Internationale Schönstatt-Bewegung vom 15. September 2017 bis zum 15. September 2018 ein „Kentenich-Jahr“ begehen, das vom Vorsitzenden des Generalpräsidiums der Bewegung, Pater Juan Pablo Catoggio, in einer Eucharistiefeier am Pater-Kentenich-Tag, am Morgen des 15. September 2017 (Beginn in der Dreifaltigkeitskirche: 7.00 Uhr) eröffnet werden wird. Alle Mitglieder der Bewegung und alle Interessierten sind zu diesem Gottesdienst, aber auch schon am Abend vorher zu einer Feierstunde im Pater-Kentenich-Haus herzlich eingeladen.

3. September 2017
Abschluss der NdH mit einer neuen Ausgabe der "Night of the Shrine" (Foto: Brehm)

Abschluss der NdH mit einer neuen Ausgabe der "Night of the Shrine" (Foto: Brehm)

Cbre / Hbre. Mit einem schwungvollen Schlussgottesdienst geht die Nacht des Heiligtums 2017 in Schönstatt / Vallendar zu Ende. Mehr oder weniger ausgeschlafene Teilnehmer der NdH kommen am Sonntagmorgen im Festzelt zusammen, um im Sonntagsgottesdienst ihren Glauben zu feiern. Ausgehend vom Matthäus Evangelium als Christus sein Leiden ankündigt und Petrus ihn davor bewahren möchte und von Jesus hart zurückgewiesen wird, stellt Kaplan Frank Blumers, Mainz, in der Predigt die sich immer wieder aufdrängende Frage: „Warum Kreuz und Prüfung? Warum Kreuz und Prüfung auf dem Weg mit Gott?“ Er könne sich sehr gut in Petrus hineinversetzen, so Blumers, der dem Leid gerne aus dem Weg gegangen wäre, seinen Freund Jesu davor bewahren wollte und dabei eine gehörige Lektion zu lernen bekommt. An Prüfung, Kreuz und Leid komme man im Leben nicht vorbei, es gehöre zum Leben dazu, so Blumers.

3. September 2017
Anbetung bei der Liebesbündnisnacht am Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar  (Foto: Brehm)

Anbetung bei der Liebesbündnisnacht am Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar  (Foto: Brehm)

Cbre / Hbre. Der zentrale Programmpunkt jeder Nacht des Heiligtums in Schönstatt ist die Liebesbündnisnacht. Gerade noch hatten die Jugendlichen einen stimmungsvollen Abend mit Angriff auf die Lachmuskeln im NdH Zelt erlebt und schon ging es zum eigentlichen Höhepunkt zunächst in den in gelbes und rotes Licht getauchten Innenhof des Bundesheimes. Dieses problemlose Zusammenspiel von Gaudi und Spaß sowie Tiefgang und Spiritualität zeichnet die NdH der Schönstatt-Jugend aus und ist doch jedes Mal ein erstaunliches Erlebnis.

3. September 2017
The Vikings bei der NdH PrimeTime (Foto: Brehm)

The Vikings bei der NdH PrimeTime (Foto: Brehm)

Cbre. Im vollbesetzten Zelt, bebend vor Energie und guter Stimmung ging die NdH an diesem Abend wieder auf Sendung. Alex und Cori konnten ein Feuerwerk von Ideen, kunstvollen Einlagen und Klamauk präsentieren und die Jugendlichen in einen Abend voller Phantasie, Esprit und Lebensfreude mitnehmen, der von Künstlern aus ihrer Mitte gestaltet wurde, die den Mut hatten, sich auf der NdH-Bühne zu präsentieren.

2. September 2017

Martin Mikat, Vorsitzender der Grünhelme, im Gespräch mit Anja Birringer (Foto: Brehm)

Martin Mikat, Vorsitzender der Grünhelme, im Gespräch mit Anja Birringer (Foto: Brehm)

Emanuel Engel / Hbre. Das NdH-Zelt ist voll besetzt. Die weit über 500 Jugendlichen blicken gespannt zur Bühne, wo Martin Mikat und Anja Birringer auf Barhockern am Bistrotisch zum Motto-Talk der NdH 2017 Platz genommen haben. Martin Mikat ist 32 Jahre alt und kommt aus der Nähe von Köln. Und er ist begeisterter Grünhelm. So begeistert, dass er mittlerweile Vorstandsvorsitzender der Hilfsorganisation ist. Die Grünhelme sind ein Verein, der interreligiös agiert und in seinen Einsätzen Nothilfe, Flüchtlingshilfe und Aufbauhilfe leistet. Anja Birringer aus dem Vorstand des in den Reihen der Schönstatt-Jugend entstandenen „bewegenswert e.V.“ moderiert das Gespräch mit dem Nachfolger von Rubert Neudeck, dem Gründer der Grünhelme.

2. September 2017
"Bühne frei" für die NdH 2017 (Foto: Brehm)

"Bühne frei" für die NdH 2017 (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem launigen Eröffnungsabend hat die Nacht des Heiligtums 2017, das große Jugendevent der Schönstatt-Jugend in Deutschland, am Abend des 1. September 2017 am Wallfahrtsort Schönstatt in Vallendar begonnen. Über 520 Jugendliche, weit mehr als geplant, sind dazu zusammengekommen. Die größte Gruppe kommt aus Deutschland, aber es sind auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich, aus der Schweiz und auch aus anderen Nationen dabei. Den weitesten Anreiseweg hatte wohl ein Teilnehmer aus Argentinien. Die 11. Nacht des Heiligtums steht unter dem Motto „BÜHNE FREI mit DIR geht mehr!“

1. September 2017
Papst Franziskus (Foto: DasVideoVomPapst)

Papst Franziskus (Foto: DasVideoVomPapst)

Im September 2017 bittet Papst Franziskus darum, mit ihm für die Pfarreien der Weltkirche zu beten. In der ihm ureigenen Art fordert er in „Das Video vom Papst“ vom Monat September die Gläubigen auf, dass die Türen der Pfarreien immer offen sein sollen – „nicht weil wir darauf warten bis Leute hereinkommen, sondern weil wir bereit sind, rauszugehen, um auf sie zuzugehen.“ Das Auf-Andere-Zugehen möge einem deutlichen Bekenntnis zum Glauben entspringen. „Lasst uns für die Pfarreien beten, dass sie nicht einfach Büros sind, sondern dass sie von einem missionarischen Geist beseelt sind; mögen sie Orte sein, in denen über den Glauben gesprochen und Nächstenliebe gelebt wird.“ Sehen Sie "Das Video vom Papst" für den Monat September, das vom weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes verbreitet wird.

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