News-Archiv: alle Meldungen

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15. März 2019
Pater Kentenich am Michigansee (Foto: Neuennhofer)

Pater Kentenich am Michigansee (Foto: Neuennhofer)

Birgit Baumann. 2019 gibt es wieder eine Gelegenheit, sich auf den Spuren Pater Josef Kentenichs auf eine Pilgerreise nach Milwaukee, USA, zu begeben. Unter Leitung von Pfr. Dr. Rainer Birkenmaier, Horben, finden die nächsten "Milwaukee-Pilger-Exerzitien" vom 3. bis 16. August 2019 statt.

5. März 2019
  • DOWNLOAD: Pressemitteilung (pdf)
  • DOWNLOAD: Foto Pilgerheiligtum (jpg) -
    Bild der pilgernden Gottesmutter von Schönstatt (Foto: PressOffice Schönstatt)
    (für die Berichterstattung in diesem Zusammenhang zur freien Verfügung)

Auf die Fürbitte der Mutter von Jesus Christus bauen

Gebetsinitiative „miteinander beten“ am 24. März 2019, 19 Uhr

Unter dem Motto „miteinander beten“ lädt die Schönstatt-Bewegung am 24. März 2019, am Vorabend des Festes „Verkündigung des Herrn“, zu einer bundesweiten Gebetsinitiative ein. Ziel ist es, dass viele Christen, allein oder in Gemeinschaft, an vielen Orten, z.B. in Kirchen, in Familien, beim Autofahren, beim Spazierengehen, ..., durch dasselbe Gebet, den Rosenkranz, die Gottesmutter Maria bewegen, in die politischen, kirchlichen, gesellschaftlichen und familiären Umbrüche, Aufbrüche und Zusammenbrüche helfend einzugreifen.

4. März 2019
Abendtalk Teaser (Grafik: Brehm)

Hbre. Die Veranstaltungsreihe "Abendtalk", die seit März 2016 im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, stattgefunden hat, zieht mit der Beginn der kommenden Abendveranstaltung am Mittwoch, 13. März 2019 an einen neuen Ort um. Zukünftig wird diese Veranstaltung, deren Anliegen es ist, aktuelle Zeitfragen ins Gespräch zu bringen, in den Räumen der Buchhandlung "Schönstatt Verlag" stattfinden. Das nächste Thema: "Das Leiden am unbeantwortbaren Warum".

27. Februar 2019

DOWNLOAD:

Am 26. Februar 2019 ist Pater Dr. Michael Johannes Marmann nach kurzer, schwerer Krankheit im Anbetungshaus der Schönstatt-Patres auf Berg Sion in Vallendar verstorben. Marmann war von 1983 bis 1991 Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland und anschließend bis 2003 Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Präsidiums des internationalen Schönstatt-Werkes. Mit seinem Heimgang verliert die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres und die internationale Schönstatt-Bewegung einen Mann, dem die Einheit der vielgliedrigen Schönstatt-Bewegung aber auch die Einheit von Gemeinschaften und Bewegungen sowohl innerhalb der katholischen Kirche wie auch im ökumenischen Miteinander ein zentrales Anliegen war.

21. Februar 2019
Pater Richard Henkes SAC (Bild: www.pater-richard-henkes.de)

Pater Richard Henkes SAC: Todestag am 22. Februar 1945 (Bild: www.pater-richard-henkes.de)

Hbre. Am 22. Februar 1945 starb der Pallottinerpater Richard Henkes im Konzentrationslager Dachau. 74 Jahre nach seinem Tod soll der aus dem Westerwald stammende Priester noch in diesem Jahr seliggesprochen werden. Mit seinem freiwilligen Dienst als Pfleger typhuskranker Mithäftlinge riskierte er im KZ Dachau sein Leben. Die hochansteckende Infektionskrankheit übertrug sich auf ihn. Sein Tod trat nach nur wenigen Tagen ein. Schwester M. Elinor Grimm, Schönstätter Marienschwester und offizielle Besucherführerin in der KZ-Gedenkstätte Dachau, die sich am Tag vor Henkes Todestag mit jungen Frauen aus Südamerika, die derzeit zur „Schönstatt-Zeit“ in Deutschland sind, zu einem Besuch in der Gedenkstätte befindet, wo sie u. a. an Block 17 und Block 11 an Pater Richard Henkes erinnert, stand www.schoenstatt.de dankenswerterweise für das folgende Interview zur Verfügung:

21. Februar 2019
JKI-Studientag (Foto: JKI)

JKI-Studientag (Foto: JKI)

Hbre. Im Rahmen der Jahreskonferenz des Josef-Kentenich-Institutes bietet  das JKI einen öffentlichen Studientag an. Kompetente Referentinnen und Referenten werden durch ihre Vorträge einen Beitrag zum Thema „Apostelzeit – zwischen Krise und Dynamik“ geben. Am Studientag, der für alle Interessierte offen ist, wird es die Möglichkeit geben, mit den Referentinnen und Referenten in einen produktiven Austausch und in die Diskussion über die vorgelegten Inhalte zu kommen.

21. Februar 2019
JKI - Neue Kursformate (Foto: JKI fotolia.com)

Im Frühjahr 2019 bietet das Josef-Kentenich-Institut (JKI) wieder qualitativ hochwertige Projekte im Bereich der Formation und der Geistlichen Begleitung an. Mit dem Kurs „Herzensgebet und Yoga“ startet das JKI eine neue Exerzitienform. Im Sinne einer Fortbildung befasst sich ein Vertiefungskurs für Geistliche Begleiterinnen und Begleiter besonders mit Fragen der Geistliche Begleitung bei Menschen mit einer markanten Persönlichkeitsstruktur. Außerdem sei an dieser Stelle auf den offenen Studientag zum Thema „Apostelzeit – zwischen Krise und Dynamik“ hingewiesen.

20. Februar 2019
Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Hans Josef Werner. Bereits zum 5. Mal wurde in der Zeit um den Valentinstag in Herxheim die „Woche der Ehepaare“, die MarriageWeek, gefeiert. Unter dem Motto: „Alles was zählt!“ hatte die Schönstattfamilienbewegung im Bistum Speyer wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Eine Matinee zur Eröffnung der MarriageWeek in Herxheim, zwei „Candlelight Dinner mit Mehrwert“, ein biblischer Gesprächsabend zum Thema Mann und Frau, ein Filmabend für Paare und ein Tanznachmittag gehörten zum Angebot für interessierte Paare und Bürger.

20. Februar 2019
Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Maria Peitz. Bereits zum 11. Mal fand in der Diözese Münster im Rahmen der „Marriage-Week“ das Candlelight Dinner mit Mehrwert statt. In diesem Jahr wurde der Abend unter dem Thema: „Feuer und Flamme“ vom Team um Mechthild und Ulrich Wanschura, die die Impulse „servierten“, sowie Andrea und Andreas Mergler und Franz-Joseph und Maria Peitz vorbereitet und durchgeführt. Auch Schwester M. Anke Rechtien, Mitarbeiterin an der Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung für die Diözese Münster, kam an jedem Abend kurz mit den Paaren ins Gespräch.

20. Februar 2019
Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Erneut haben rund 20.000 Frauen und Männer an der „Woche der Ehepaare“ vor dem Valentinstag teilgenommen, teilte der Trägerverein der MarriageWeek in einer Pressemitteilung mit. Unter den etwa 240 Veranstaltungen, die an 90 Orten in Deutschland stattfanden, waren auch 24 Veranstaltungen der Schönstatt-Familienbewegung, die sich seit dem Start der MarriageWeek in Deutschland an diesem Projekt zur Stärkung der Ehe beteiligt.

20. Februar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studientages der Schönstatt-Institute (Foto: Neiser)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studientages der Schönstatt-Institute (Foto: Neiser)

Harald M. Knes. Zum zweiten Mal trafen sich Vertreter der sechs als Säkularinstitute verfassten Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung zu einem Studientag, in diesem Jahr im Priesterhaus Berg Moriah in Simmern WW. Nachdem die Begegnung im Jahr 2018, die auf Initiative von Ehepaar Maria und Dr. Ulrich Wolff, Institut der Schönstattfamilien, ins Leben gerufen wurde, allen wertvoll war, kam es nun im Februar 2019 zu einer erneuten Begegnung: eine schöpferische Pause vom Arbeitsalltag, um sich neu auszutauschen und als Schönstatt-Mitverantwortliche weiter zusammenzuwachsen.

20. Februar 2019
Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Tanja Loriz / Hbre. Der in „Schönstatt auf’m Berg“ in Memhölz als Hausgeistlicher tätige Pfr. i. R. Leonhard Erhard konnte in der vergangenen Woche seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass kamen am Sonntag, den 17. Februar 2019, Verwandte und viele weitere Gäste ins Haus der Familie nach Memhölz. Zur Heiligen Messe, die Pfr. Erhard selbst zelebrieren konnte, hatten sich rund 120 Gäste eingefunden.

18. Februar 2019
Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Hbre. "Aufwind für unsere Ehe" steht als Überschrift über der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt, den die Schönstatt-Familienbewegung monatlich herausgibt. Manchmal, wenn das eine oder andere kleinere oder größere Problem zwischen Ehepartnern entsteht, kann es hilfreich sein, solche Situationen besonders mit Humor zu nehmen, schreiben die Autoren, Claudia und Heinrich Brehm. Nicht nur in der Karnevalszeit können Paare beschließen: "Das sind keine Macken, das sind special effects!“ Dadurch verschwinden natürlich keine Probleme, aber sie lassen sich leichter handhaben. Wie immer ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Februar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken. Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen.“

14. Februar 2019
Impressionen aus dem Musical "Gefährlich - Franz Reinisch" (Foto: Timo Michael Kessler)

Impressionen aus dem Musical "Gefährlich - Franz Reinisch" (Foto: Timo Michael Kessler)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. Am 30. März 2019 kommt in Borken um 19:00 Uhr das Musical von Franz Reinisch auf die Bühne des Vennehofs

13. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Zölibat

12. Februar 2019
Initiative: "miteinander BETEN" (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Initiative: "miteinander BETEN" (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Hbre. Unter dem Motto „miteinander BETEN“ lädt das Projekt Pilgerheiligtum am 24. März, am Vorabend des Hochfestes „Verkündigung des Herrn“, zu einer bundesweiten Gebetsinitiative ein. Ziel ist es, dass viele Christen (allein oder in Gemeinschaft) an vielen Orten (in Kirchen, in Familien, beim Autofahren, beim Spazierengehen ...) durch dasselbe Gebet (den Rosenkranz) die Gottesmutter Maria bewegen, in die politischen, kirchlichen, familiären ... Umbrüche, Aufbrüche und Zusammenbrüche helfend einzugreifen.

11. Februar 2019
(Foto: pixabay.com)

(Foto: pixabay.com)

Hbre. Der ehemalige Bischof Francisco José Cox ist seit Sonntag, 10. Februar 2019, wieder in Chile. Wie Pater Fernando Baeza B., Provinzial der Pentecostes-Provinz der Schönstatt-Patres in einer offiziellen Erklärung am 11. Februar mitteilt, ist Cox mit einem normalen Linienflug von Frankfurt aus nach Santiago de Chile zurückgekehrt, wo er sich nun der Justiz stellen kann.

8. Februar 2019
Logo der MarriageWeek (Foto: marriageweek.de)

Logo der MarriageWeek (Foto: marriageweek.de)

Mit Unterstützung des Schauspielers Samuel Koch und seiner Frau Sarah Elena Timpe geht in wenigen Tagen die MarriageWeek an den Start. Das junge Paar, das seit Sommer 2016 verheiratet ist, hat erneut die Schirmherrschaft für die „Woche der Ehepaare“ übernommen. „Wir unterstützen die MarriageWeek, weil dort die Ehe gefeiert wird und Paare wertvolle Impulse bekommen, damit der Bund fürs Leben hält“, schreiben die beiden in einem Statement. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich an der MariageWeek 2019 zwischen dem 2. Und dem 17. Februar 2019 an 15 Orten mit 24 Veranstaltungen. (siehe Detailinfos)

8. Februar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Marius Häffner. Schönstatt ist für viele gläubige Christen über viele Jahre hinweg zur geistlichen Heimat geworden. Für fast alle Altersgruppen und Lebenslagen kann die Bewegung eine Gemeinschaft anbieten, in der man bei Schönstatt mitmachen kann. Junge Menschen, die aus der Jugendarbeit herauswachsen und sich nach Zeltlagern und Ferienfreizeiten neuen Aufgaben und neuem Input stellen wollen, finden allerdings noch keinen direkten Anschluss an die sogenannten „Erwachsenengliederungen“ im Bereich der Familien, der Frauen, Männer, Schwestern und Priester. Das soll sich ändern.

8. Februar 2019
Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Es war Interesse an Josef Kentenich, der in den letzten beiden Jahren immer wieder Leute an Montagabenden zur Lektüre und Gespräch über Texte von Pater Kentenich zusammengeführt hat. Auch im Jahr 2019 soll es wieder solche Kentenich-Abende geben, die die Texte aus dem neuen Buch von Dr. Peter Wolf: „Mein lieber Präfekt“, zur Grundlage haben werden. Durch den Adressaten dieser  Briefe, Josef Fischer, ist Schönstatt vor 100 Jahren in der Erzdiözese Freiburg bekannt geworden.

8. Februar 2019
Teaser: Dance & Pray (Foto: fsHH, pixabay.com)

Dance & Pray im Josef-Kentenich-Hof, Hillscheid (Foto: fsHH, pixabay.com)

Hbre. Der Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid, ein familienfreundliches Haus mit hellen Räumen und schönem großen Gelände in der Nähe von Koblenz, lädt Paare vom 10. bis 12. Mai 2019 zu einem Wochenende „Dance & Pray für Ehepaare“ ein.

7. Februar 2019
Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Wolfgang Fella. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Ehepaare im Haus der Familien in Schönstatt zusammen gekommen um sich gemeinsam auf Gründerspuren zu begeben. Sr. Vernita M. Weiß konnte dabei Teilnehmer aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer, und Würzburg begrüßen, die gespannt waren, welcher Fährte man diesmal nachgehen werde. Am Vorabend von Maria Lichtmess stimmten sich die Ehepaare zunächst bei Kerzenschein auf die Schatzsuche am nächsten Tag ein und tauschten sich dabei auch über Erwartungen und Anliegen aus.

6. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Die zwei Seiten des Solidaritätsprinzips

6. Februar 2019
Theresia Strunk (l) moderiert die Buchvorstellung im Pater-Kentenich-Haus (Foto: AUTOR)

Theresia Strunk (l) moderiert die Buchvorstellung im Pater-Kentenich-Haus (Foto: AUTOR)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. „Ich kenne unseren Gründer nun schon über vierzig Jahre, aber die Erforschung seines Lebens für dieses Buch hat mich seine ganze Größe noch mehr erahnen lassen.“ Mit diesen Worten fasst Schw. Dr. M. Doria Schlickmann zusammen, was ihr beim Schreiben des Buches „Josef Kentenich – ein Leben am Rande des Vulkans“ neu aufgegangen und wichtig geworden ist.

1. Februar 2019

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Hbre. Zurückgekehrt aus Panama in den Vatikan, zeigte sich Papst Franziskus bei seiner ersten Mittwochsaudienz nach dem Weltjugendtag beeindruckt von einer Jugend, die neben einer fröhlichen und ausgelassenen Feierstimmung bei der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes zu einer tiefen und gesammelten Stille des Gebetes in der Lage gewesen sei. Diese Jugend sei nicht die Zukunft der Kirche, vielmehr sei sie die Gegenwart, das Jetzt Gottes, das Heute der Kirche und der Welt.

1. Februar 2019
(Grafik: Reinisch-Büro Vallendar)

Hbre. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück“, schreibt Pater Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess von Franz Reinisch, im neuesten PATER-REINISCH-RUNDBRIEF, dessen 74. Ausgabe zum 1. Februar, dem Geburtstag Reinischs, erschienen ist.

31. Januar 2019
Monstranz (Foto: Bistum Essen / Nicole Cronauge In: Pfarrbriefservice.de)

Monstranz (Foto: Bistum Essen / Nicole Cronauge In: Pfarrbriefservice.de)

Hbre. Mit der nicht nur für kirchliche Mitarbeiter interessanten Bemerkung des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich „Wir müssen dafür sorgen, dass beides letztlich ineinander überfließt, dass Arbeit Gebet und Gebet Arbeit wird“, laden die schönstättischen Diözesanpriestergemeinschaften Priester, Diakone und Theologiestudenten in den Karnevalstagen zu Anbetungstagen ein, die von Sonntag, 3. März (Beginn 18 Uhr) bis Dienstag, 5. März 2019 (Ende nach dem Mittagessen) im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt, Vallendar, stattfinden.

31. Januar 2019
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Der alte Satz, den Pilatus vor der Kreuzigung zum geschundenen Jesus sprach, hat neue Aktualität. Was ist Wahrheit – und Fake-News sind in aller Munde. Wenn jemand etwas durchsetzen will, behauptet er aufs Geradewohl fantasierte „alternative Fakten“. Wenn jemandem eine Nachricht nicht passt, behauptet er einfach: Das sind Fake-News! Und wenn einem die Öffentlichkeit und die Presse zu sehr auf den Pelz rücken, unterstellt man ihnen pauschal, die Unwahrheit zu sagen oder spricht gar von Lügen-Presse.

Was ist die Wahrheit eines Vorgangs, der irgendwo auf der Welt passiert? Zu schnell denken wir: Ja das, was wirklich passiert; es muss nur ehrlich gesagt und berichtet werden. Doch so einfach ist das leider nicht.

25. Januar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMjF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica  (Foto: Cyganik)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMJF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica. Hauptzelebrant war Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär Sekretär des Vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben  (Foto: Cyganik)

Hbre. Nachdem die ersten Tage der Weltjugendtagsreise von Jugendlichen aus der Schönstatt-Jugend Deutschland, Österreichs und der Schweiz dem Kennenlernen von Panama und Costa Rice galten, konnten die beiden Jugendgemeinschaften Schönstatts, die Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) und die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) die nächsten drei Tage für internationale Begegnungstreffen nutzen, zu denen die Schönstatt Familie aus Costa Rica eingeladen hatte. Lesen Sie dazu Berichte von Jasmin Hoinka und Ula Cyganik über das „Hineni“-Treffen der SchönstattMJF und von Clemens & Gabriel Kuttruf über das „IGNIS“-Treffen der SMJ.

25. Januar 2019
Kuna Jugendliche und Padre Felix de Lama (rechts) heißen die Besucher herzlich willkommen. (von Mitte, links: Stephan Jentgens (Geschäftsführer von Adveniat), Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommision der Deutschen Bischofskonferenz  Projektbesuch mit Mitgliedern der Bischöflichen Kommission, jugendlichen Pilgergruppen aus Deutschland, Vertretern der Presse und Adveniat Mitarbeitern im Adveniat Projekt: Pastoral Indígena Kuna in Kuna Negra, einer Kuna Gemeinde am Stadtrand von Panama-Stadt (Foto: Jürgen Escher, Adveniat (c))

Kuna Jugendliche und Padre Felix de Lama (rechts) heißen die Besucher herzlich willkommen. (von Mitte, links: Stephan Jentgens (Geschäftsführer von Adveniat), Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommision der Deutschen Bischofskonferenz  Projektbesuch mit Mitgliedern der Bischöflichen Kommission, jugendlichen Pilgergruppen aus Deutschland, Vertretern der Presse und Adveniat Mitarbeitern im Adveniat Projekt: Pastoral Indígena Kuna in Kuna Negra, einer Kuna Gemeinde am Stadtrand von Panama-Stadt (Foto: Jürgen Escher, Adveniat (c))

Hbre. Das in Deutschland gegründete katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat nutzt im Rahmen des Weltjugendtages die Möglichkeit, den jugendlichen Pilgern Projekte des Hilfswerks in Panama-Stadt hautnah zu zeigen. Bei einer Pressekonferenz zum Auftakt des Weltjugendtages sagte Thomas Andonie, Bundesvorsitzender des BDKJ: „Es ist wichtig, dass die jugendlichen Pilgerinnen und Pilger aus Deutschland die Chance bekommen, die soziale Realität Panamas auch an den Rändern kennenzulernen“ Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens erklärte, dass in Panama rund 100.000 Kuna leben, davon 70.000 in der Hauptstadt. Neun von zehn Indigenen in Panama seien arm. Oftmals würden die Rechte der Kuna nicht geachtet. So sei zum Beispiel neben der Siedlung Kuna Nega die zentrale Mülldeponie von Panama-Stadt eingerichtet worden, ohne die Indigenen zu fragen. Jugendbischof Stefan Oster erklärte: „Ich hatte zuvor noch nie Kontakt zu den Kuna. Aber ich habe gemerkt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, vor allem eint uns unser Glaube.“

24. Januar 2019
Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Hbre. Bei zwei Veranstaltungen in Schönstatt/Vallendar, wird Schwester M. Doria Schlickmann ihr neues Buch über den Schönstattgründer Pater Josef Kentenich vorstellen. Der Titel des Buches „Josef Kentenich – Ein Leben am Rande des Vulkans“ verspricht einen spannenden Einblick in das abenteuerliche und zum Teil dramatische Leben eines Priesters, der sich von Gott berufen wusste, neue Wege zu gehen, als Angebot für Kirche und Gesellschaft auf dem Weg in die neueste Zeit.

23. Januar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Verschneit

21. Januar 2019
Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

„Es ist Pura Vida!“, so erklärte Bernie uns schon am Flughafen in San José die Mentalität der Menschen hier in diesem uns noch fremden Land, schreibt Jasmin Hoinka, die sich als Mitglied des Presseteams der Schönstattjugend unter den Pilgern des Weltjugendtages befindet. Noch die schwüle Hitze Panamas auf der Haut sei die Schönstattjugend aus Deutschland am Mittwochmittag im angenehm kühlen und sonnigen Costa Rica angekommen. Von ihr stammt der nachfolgende Bericht.

21. Januar 2019
Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in einer von der Schönstatt-Jugend Deutschland organisierten Reisegruppe zum Weltjugendtag aufgebrochen. Zum Vorprogramm des Weltjugendtages gehören Sightseeing-Programme in Panama, Begegnung mit Kultur und Kirche in Costa Rica, sowie die Begegnung mit der internationalen Schönstattjugend beim IGNIS-Treffen! Das Presseteam der Reisegruppe versorgt www.schoenstatt.de mit einigen Informationen.

18. Januar 2019
Rund ums Urheiligtum sind Gräben offen (Foto: Weweler)

Rund ums Urheiligtum sind Gräben offen (Foto: Weweler)

Hbre. Die Anfang des Jahres angekündigten Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten (Artikel vom 3. Januar) in der Schönstätter Gnadenkapelle, dem Urheiligtum, sind in vollem Gang. Die kleine Kapelle, die für so viele Menschen aus der ganzen Welt ein Ort der Sehnsucht, der Heimat und der Kraft ist, musste für die Arbeiten komplett ausgeräumt werden. Aufgrund der Modernisierung der Installationen für die Bereiche Beleuchtung, Audio und Video sind in diesen Tagen auch Gräben vor und neben der Kapelle notwendig geworden. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Arbeiten wie geplant bis zum 31. Januar abgeschlossen werden können.

18. Januar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

hatte der Jahresbeginn für Sie etwas von Neuanfangsgefühlen? Ich meine damit die innere Freiheit und das tiefe Luftholen, bevor man unbelastet etwas anpacken kann. Die Feste zwischen den Jahren und zum Jahresbeginn bedeuten ja selbst vieles, was man gestalten und herrichten möchte. Und dann soll alles wieder aufgeräumt sein. Wie oft verhindert Unaufgeräumtes und Unerledigtes die unbeschwerten Neuanfangsgefühle, die man sich doch wünscht.

18. Januar 2019
Ehepaar-Newsletter 01/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: brenkee, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 01/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: brenkee, pixabay.com)

Hbre. Glücklicherweise hat sich inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass das “verlixte 7. Jahr” für Ehebeziehungen heute keine Rolle mehr spielt. So freut sich die Redaktion des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt mit der neuen Ausgabe Nr. 73 im 7. Jahrgang angekommen zu sein und dankt allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse. Die Texte sind wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

16. Januar 2019
Pater Dr. Lothar Penners beim Verabschiedungsgottesdienst in der Krönungskirche des Schönstatt-Zentrums Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Hilser)

Pater Dr. Lothar Penners beim Verabschiedungsgottesdienst in der Krönungskirche des Schönstatt-Zentrums Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Hilser)

Hbre. Am Fest der Erscheinung des Herrn hat die Liebfrauenhöhe Schönstattpater Prof. Dr. Lothar Penners im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Krönungskirche verabschiedet und ihm bei einem gemeinsamen Essen mit geladenen Gästen ein herzliches Dankeschön für seinen Dienst in den vergangenen Jahren ausgedrückt.

16. Januar 2019
Die Tausende Sternenzettel, die die Besucher an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche abgelegt haben, werden nach der Bündnisfeier am 18. Januar im Bündnisfeuer verbrannt (Foto: Janika Trieb)

Die Tausende Sternenzettel, die die Besucher an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche abgelegt haben, werden nach der Bündnisfeier am 18. Januar im Bündnisfeuer verbrannt (Foto: Janika Trieb)

Janika Trieb / Hbre. Eigentlich sind sie am 8. Januar zu Ende gegangen, die „10 Minuten an der Krippe“, eine Veranstaltung, die auch im 21. Jahr wieder rund 7800 Besucher in den 14 Tagen nach Weihnachten die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt geführt haben. Aber wie in den vergangenen Jahren auch, findet diese Aktion der Evangelisierung am 18. Januar ihr eigentliches Ende, wenn Tausende beschrifteter Sternenzetteln im Bündnisfeuer beim Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar verbrannt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Schönstätter Marienschwestern in den Anliegen der Menschen, die zur Krippe in die Dreifaltigkeitskirche gekommen sind, gebetet.

16. Januar 2019
Schneemassen (Foto: fritzimker pixabay.com)

Kommentar der Woche: Zuviel des Guten

11. Januar 2019
Internetseite des Weltjugendtages: http://panama2019.pa (Grafik: panama2019.pa)

Internetseite des Weltjugendtages: panama2019.pa (Grafik: panama2019.pa)

Hbre. „Auch wenn der Papst sagt, dass wir Sofa Jugendliche seien, sollte es an diesem Samstag, dem 12. Januar 2019, wohl keinem von uns schwer fallen, früh aufzustehen“, schreibt Sarah M. Dampf in einem Vorbericht zur Weltjugendtagsfahrt der Schönstattjugend nach Panama. 51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz machen sich auf den Weg nach Panama!

10. Januar 2019
Kinder gestalten die "10 Minuten an der Krippe" im Schönstattzentrum Borken mit (Foto: Huvers)

Kinder gestalten die "10 Minuten an der Krippe" im Schönstattzentrum Borken mit (Foto: Huvers)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. Nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern von Bonn, Bochum, Duisburg oder Dinslaken kamen die vielen großen und kleinen Krippenbesucher in die Schönstatt-Au, um vom 27. Dezember bis zum 6. Januar einfach noch einmal Weihnachten zu feiern. „Oma, gehen wir wieder dahin, wo die Engel und die Sterne sind?“ Mit diesem Satz kommt Frau L. ins Haus, während ihre Enkeltochter zielsicher Richtung Kirchentreppe steuert.

8. Januar 2019
Besinnungstage für Männer im Schönstattzentrum Aulendorf (Foto: Bradler)

Besinnungstage für Männer im Schönstattzentrum Aulendorf (Foto: Bradler)

Franz Bradler / Birgit Baumann. 28 Männer folgten der Einladung der Schönstatt-Männerbewegung zu den Besinnungstagen in Aulendorf unter der geistlichen Begleitung von Pfr. Jörg Simon aus Offenbach. „Wir haben hier eine ganz besondere Atmosphäre“, formuliert Roland R. seinen Eindruck von „gesegneten Tagen“. Alois H. lobt die Vorträge von Pfr. Simon, „die mir manche Erkenntnisse für mein Glaubensleben im Alltag gebracht haben“. Und Diözesanleiter Franz Bradler sieht im Heiligtum erstmals einen „Gestaltungs- und Werkraum für Männer“.

7. Januar 2019
Die Teilnehmer des "Zeit zu Zweit"-Seminares in Stuttgart (Foto: Schultheiß)

Die Teilnehmer des "Zeit zu Zweit"-Seminares in Stuttgart (Foto: Schultheiß)

Carmen & Dominic Schultheiß. „Weil wir es uns wert sind!“ Unter diesem Thema kamen bereits Anfang Dezember 2018 fünf Paare für das „Zeit zu zweit“-Freundschaftsseminar im Schönstattzentrum Stuttgart-Freiberg zusammen. Begleitet wurde das Seminar von Ehepaar Dominic und Carmen Schultheiß mit Marla, Schwester M. Felisia Leibrecht und Pater Horst von Rönn-Haß.

7. Januar 2019
Teaser Rhein-Meeting 2019

Michaela Neumann. Vom 22. bis 24. März 2019 findet im Maternushaus in Köln zum sechsten Mal das Rhein-Meeting statt. Unter dem Titel: „Ein denkendes Herz“ hinterfragt die Veranstaltung, welche Kriterien Menschen zur Beurteilung all dessen anlegen, was ihnen täglich begegnet. In Vorträgen, Podiumsgesprächen, in einer Ausstellung und persönlichen Begegnungen geht es um die Urteilsfähigkeit und umd die Frage, was heute Orientierung gibt, um selbstständig Entscheidungen zu treffen und den Umständen des Lebens neugierig und erwartungsvoll zu begegnen. Veranstalter sind der Rhein-Meeting e.V. und Gemeinschaft und Befreiung/ Comunione e Liberazione unter der Schirmherrschaft des Erzbischofs von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki.

4. Januar 2019
Josef-Engling Infobrief (Foto: Engling-Sekretariat)

Josef-Engling Infobrief (Foto: Engling-Sekretariat)

Hbre. Der 121. Geburtstag von Josef Engling am 5. Januar ist Anlass, sich von einem jung gebliebenen Schönstätter erinnern zu lassen, dass auch unsere Zeit Menschen braucht, die sich in ihrem Leben um echte Heiligkeit bemühen. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, ermutigte der Gründer Schönstatts die Jugendlichen, die er im Studienheim der Pallottiner in Vallendar als Spiritual zu begleiten hatte, eine ganz eigene Antwort auf dieses einschneidende Weltgeschehen zu geben. Pater Kentenichs Programm: Wir wollen in dieser Situation der Welt Heilige schenken.

4. Januar 2019
Die Mannschaft der Josef-Kentenich-Schule Kempten erreichte bei den Schwäbischen Schulschach-Mannschafts-Meisterschaften den zweiten Platz  (Foto: JKS Kempten)

Die Mannschaft der Josef-Kentenich-Schule Kempten erreichte bei den Schwäbischen Schulschach-Mannschafts-Meisterschaften den zweiten Platz  (Foto: JKS Kempten)

Hbre. Die Josef-Kentenich-Schule in Kempten-Leubas, eine staatlich anerkannte Grundschule in privater Trägerschaft, blickt auf ein gut verlaufenes Jahr 2018 zurück. Das ist einem Infobrief zu entnehmen, den der Schulträger, der Kentenich-Pädagogik e.V., Mitte Dezember 2018 veröffentlichen konnte. Zu einem Wechsel in der Schulleitung kam die Umsetzung der neuen Datenschutzverordnung sowie eine – aufgrund des extremen Lehrermangels – zeitaufwändige Lehrersuche. „Wir hatten großes Glück und konnten im September mit einem hervorragenden Lehrerteam in das neue Schuljahr starten und nun sogar 20 Teamteaching Stunden pro Woche anbieten“, heißt es im Infobrief.

3. Januar 2019
Urheiligtum Schönstatt / Vallendar (Foto: McClay)

Urheiligtum Schönstatt / Vallendar (Foto: McClay)

Hbre. Die Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar muss zu Beginn des Jahres 2019 renoviert werden. Dieses sehr intensiv genutzte kleine Gotteshaus, in dem täglich hunderte Besucher und Beter ein und ausgehen und fast immer Kerzen brennen, braucht dringend eine Reinigung des Innenputzes und einen neuen Anstrich. Wie Mitte Dezember einem Brief des Rektors des Urheiligtums, Pater Antonio Bracht, an die Schönstattfamilie zu entnehmen war, werden die Renovierungsarbeiten am 9. Januar nach den hl. Messen am Morgen beginnen. Sie sollen bis zum 31. Januar 2019 abgeschlossen sein.

3. Januar 2019
Kostbar wie eine Perle ist die Erfahrung, seinen Weg als Berufung durch Gott zu erleben (Foto: pixabay.com)

Kostbar wie eine Perle ist die Erfahrung, seinen Weg als Berufung durch Gott zu erleben (Foto: pixabay.com)

Bettina Betzner / Hbre. Am zweiten Adventswochenende waren junge Frauen zu einem Wochenende zum Thema „Berufung“ ins Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart eingeladen. Initiatorinnen für dieses Berufungstreffen waren zwei Schönstätter Marienschwestern, eine Frau von Schönstatt und zwei Frauen des Schönstatt-Frauenbundes.

3. Januar 2019
Akademietage der Pallottiner (Foto: PTHV)

Stefanie Fein. Am 12., 19. und 26. Januar 2019 finden von 14.00-17.15 Uhr in der Aula der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) wieder die traditionellen Akademietage der Pallottiner Vallendar statt. Eröffnet werden die 43. Akademietage am 12. Januar 2019 mit dem Thema „Heimat in der Fremde. Quer denken – biblisch und philosophisch“. Es referieren Prof. Dr. Thomas Elßner, Lehrstuhl für Alttestamentliche Exegese und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV. Die Moderation der sich anschließenden Diskussion wird Daniel Steiger, Leiter Katholische Erwachsenenbildung Koblenz, übernehmen.

3. Januar 2019
Sternsinger Empfang beim Bundespräsidenten 2018 (Foto: © Ralf Adloff / Kindermissonswerk)

Kommentar der Woche: Die zentrale Botschaft

3. Januar 2019
Dr. Helmut Müller bei einer vorweihnachtlichen Autorenlesung in der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in Vallendar (Foto: Brehm)

Dr. Helmut Müller bei einer vorweihnachtlichen Autorenlesung in der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Bei einer Autorenlesung in der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in Vallendar konfrontierte Dr. Helmut Müller die Besucher und Zuhörer mit den aphoristisch zugespitzten Texten seines Buches „Zeitgerecht statt zeitgemäß: Spurensuche nach dem Geist der Zeit im Zeitgeist“. Der in Vallendar lebende Theologe und Philosoph nimmt in seiner Publikation Themen aus Welt und Kirche unter die Lupe. In kurzen Kapiteln fragt er danach, wie und in welchem Verhältnis Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe unser Handeln in Welt und Kirche bestimmen sollen, damit wir nicht bloß zeitgemäß, sondern auch den Anforderungen der Zeit gerecht handeln.

27. Dezember 2018
Das Motto der NdH 2019 (Foto: NdH-Kernteam 2019)

Das Motto der NdH 2019 (Foto: NdH-Kernteam 2019)

Maria Gerber. Alle Jahre wieder… ist nicht nur Weihnachten, sondern starten auch kurz davor die Vorbereitungen für die Nacht des Heiligtums (NdH) im kommenden Jahr. So auch in diesem Jahr. Vom 14. bis 16. Dezember traf sich in Herxheim das Kernteam für die NdH 2019 zum ersten Mal. Nachdem 2018 ein voller Erfolg war, galt es für die elf jungen Erwachsenen, zwei Marienschwestern und zwei Schönstatt-Patres daran anzuknüpfen, aber trotzdem innovativ und ideenreich zu bleiben. Der erste Schritt dazu ist das neue Motto, das als Leitwort über dem Jugendfestival im Sommer stehen wird. Wie es nun schon guter Brauch ist, ist das Kernteam stolz, pünktlich zu Weihnachten dieses neue Motto präsentieren zu dürfen.

24. Dezember 2018
Pfingstfenster, Anbetungskirche Schönstatt, Ausschnitt (Foto: Maria Kiess)
23. Dezember 2018
Schulversammlung in einem Klassenraum in der neuen Schule (Foto: bewegenswert eV)

Schulversammlung in einem Klassenraum in der neuen Schule (Foto: bewegenswert eV)

Hbre. Mit knapp 15.000 € an Spenden konnte der bewegenswert e.V. im Jahr 2018 zwei Projekte in der Einen Welt unterstützen. Genau 100 Spender haben das mit Spendenbeträgen von 5 € bis 5.000 € ermöglicht. Für diese großzügige finanzielle Unterstützung aber ebenso für alles Mitdenken, Dabeisein und Weitertragen der Anliegen des Vereins, macht das bewegenswert e.V. Team in seinem zum Jahresende erschienenen Newsletter seine Dankbarkeit deutlich: „Es bewegt uns zu sehen, wie viele Menschen uns bei unseren Anliegen unterstützen. Das zeigt uns, dass trotz der turbulenten Zeiten, in denen wir leben, am Ende das Miteinander für unsere Eine Welt nicht in Vergessenheit gerät und vielen Menschen ein (Herzens-) Anliegen ist.“

21. Dezember 2018
Sie haben den Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie entscheidend mitgeprägt (Foto: Kiess)

Sie haben den Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie entscheidend mitgeprägt (Foto: Kiess)

Michael Kiess. Nach einer zweijährigen Ausbildung durch die Akademie für Ehe und Familie im Schönstatt-Zentrum Weiskirchen, Diözese Mainz, sind neun Ehepaare von Bischof Dr. Peter Kohlgraf, Mainz, als Ehe- und Familientrainer ausgesandt worden. Bischof Kohlgraf, der nach dem Tod von Karl Kardinal Lehmann die Schirmherrschaft der Akademie weiterführt, dankte den Paaren dafür, dass sie sich als Boten des Evangeliums senden lassen.

21. Dezember 2018
10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche Berg Schönstatt, Vallendar (Archiv-Foto: Pilgerzentrale)

Hbre. Für viele Familien ist der Besuch der Veranstaltung „10 Minuten and der Krippe“ fester Bestandteil ihres Programms zwischen Weihnachten und dem Fest der Heiligen Drei Könige im Januar. Kein Wunder, denn die Möglichkeit, mit anderen zusammen Weihnachtslieder zu singen, in die Weihnachtsgeschichte einzutauchen, als Zuschauer oder als Mitspieler, oder ganz einfach einige besinnliche Minuten zu erleben sind nicht so breit gestreut. Neben dem „Original“, de 10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar, laden noch viele weitere Schönstatt-Zentren zu diesem sinngefüllten Brauch in der Zeit nach Weihnachten ein. Der neue VIDEO-Clip kann schon mal die Vorfreude anregen ...

21. Dezember 2018
Die Akteure bei "Innehalten im Advent" in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar, am 16. Dezember 2018 (Foto: Brehm)

Die Akteure bei "Innehalten im Advent" in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar, am 16. Dezember 2018 (Foto: Brehm)

Cbre. Unter dem Thema „Innehalten im Advent“ bot der Kulturverein der Stadt Vallendar für die Bürger der Stadt in der neuen Stadt- und Kongresshalle eine stille Stunde an, um in der oft stressigen Vorweihnachtszeit zur Ruhe kommen zu können. Die Schwestern der Schönstatt-Pilgerzentrale waren eingeladen, für passende Texte zu sorgen. Trotz terminlicher Belastung in der Vorweihnachtszeit sagten sie sofort zu, war die Beziehung zur Stadthalle doch am 15. September entstanden, als die vielen Pilger, die zum 50. Todestag Pater Kentenichs angereist waren, in der Stadthalle zum essen gehen und einen frohen internationalen Abend erleben konnten.

21. Dezember 2018
Adventskonzert der Schönstätter Marienschule (Foto: Schmitz)

Adventskonzert der Schönstätter Marienschule (Foto: Schmitz)

Petra Schmitz. Wenn Christbäume in der Pilgerkirche die Vorfreude auf Weihnachten steigern, wenn Hunderte in Hochstimmung in die Kirche strömen, wenn 90 Minuten lang 300 Chor- und Orchestermitglieder sowie junge Künstlerinnen die Bühne füllen und mit Liedern und Licht die Herzen bewegen, dann ist Vorabend des Gaudete-Sonntags, dann schlägt die Stunde des Adventskonzerts der Schönstätter Marienschule.

21. Dezember 2018
Ein sehr wertiges neues Gebetbuch (Foto: ZfB)

Ein sehr wertiges neues Gebetbuch (Foto: ZfB)

Hbre. Das Zentrum für Berufungspastoral (ZfB), eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, hat ein neues Gebetbuch veröffentlicht, das insbesondere mithelfen soll, im Gebet das Anliegen der „Berufung“ besonders ins Zentrum zu stellen. „Beten – Anbetungsstunden, Gebete und Fürbitten um geistliche Berufungen“, so der Titel des Buches, gibt zum einen eine fundierte Einführung in die Bedeutung des Gebets im Allgemeinen sowie in das Gebet um Berufungen im Besonderen.

21. Dezember 2018
Die Teilnehmer der Emilie-Exerzitien im Schönstatt-Zentrum Metternich, Koblenz (Foto: Mayer)

Die Teilnehmer der Emilie-Exerzitien im Schönstatt-Zentrum Metternich, Koblenz (Foto: Mayer)

Schw. Theres-Marie Mayer. „Die Emilie-Exerzitien haben mich nicht losgelassen …“ so schreibt eine Frau noch nach Wochen. Sie hat in verschiedenen Jahren schon dreimal an solchen teilgenommen. Für Sie und auch andere waren die Tage am Schönstatt-Zentrum eine gute Erfahrung, die ihr Leben bereichert hat. Emilie-Exerzitien fanden in Aulendorf, in Borken, zweimal in Koblenz-Metternich, in Kösching und in Wien statt.

20. Dezember 2018

Candlelight-Dinner für Paare in der MarriageWeek (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner für Paare in der MarriageWeek (Foto: Brehm)

Hbre. Im Februar findet in ganz Europa die MarriageWeek statt, eine Woche, in der sich Hunderte von Veranstaltern bemühen, „Gutes für Ehepaare“ zu tun. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich ebenfalls mit etlichen Angeboten.

20. Dezember 2018
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Menschen im rechten politischen Spektrum unserer Gesellschaft machen lautstark von sich reden und verstehen es, medienwirksam und nicht zuletzt durch Gewalt den Anschein zu erwecken, sie würden das gesellschaftliche Klima bestimmen. Nicht selten werden unter dem Schlagwort der „Rettung des christlichen Abendlandes“ vordergründig christliche Werte propagiert, um besorgte oder unzufriedene Menschen anzuziehen und politische Macht aufzubauen. Dieses „Spiel“ wird allerdings oft, auch in katholischen Kreisen, nicht durchschaut und viele gehen dieser Masche auf den Leim.

Die Frage ist, ob die Gesellschaft das mit sich machen lässt. Und da sind auch wir ganz konkret gefragt, wie viel Macht wir etwa in unseren Gesprächen dem entsprechenden Gedankengut einräumen.

20. Dezember 2018
Bundesheim Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Bundesheim Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Die derzeitige Eigentümerin des Bundesheimes in Schönstatt, Vallendar, die chilenische Stiftung María Reina del Trabajo (FMRT), hat bei der Stiftungs-Versammlung am Montag, den 10. Dezember, über ihre angekündigten Verkaufsabsichten der Immobilie beraten. Grund für den beabsichtigten Verkauf sind die anhaltend hohen Kosten des Gebäudeunterhaltes, dem derzeit keine adäquaten Einnahmen aus einer Nutzung des Gebäudes gegenüberstehen.

19. Dezember 2018
Krippe (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Gesundheit und Heil

18. Dezember 2018
Ehepaar Bernadette und Norbert Weweler, Dr. Alicja Kostka und Dr. Rainer Birkenmaier waren die Initiatoren der Bundesheimexerzitien im Dezember 2018 in Schönstatt/Vallendar (Foto: privat)

Ehepaar Bernadette und Norbert Weweler, Dr. Alicja Kostka und Dr. Rainer Birkenmaier waren die Initiatoren der Bundesheimexerzitien im Dezember 2018 in Schönstatt/Vallendar (Foto: privat)

Hbre/Cbre/A.Kostka. Mit dem Feuer des Anfangs der Schönstatt-Bewegung in Berührung zu kommen, war der Wunsch der Frauen und Männer, die sich von 2. bis 8. Dezember 2018 zu den „offenen Bundesheimexerzitien“ im Urschulungsheim der Gründung Pater Josef Kentenichs in Schönstatt/Vallendar eingefunden hatten. „Ich würde gerne von dem Geist etwas spüren und in mich aufnehmen, der in den Anfangsjahren der Bewegung in diesem Haus spürbar war und von hier aus weltweite Verbreitung erfahren hat“, so formulierte eine Teilnehmerin ihre Erwartungen an die Begegnung.

18. Dezember 2018
Das Lächeln eines Kindes öffnet die Tür der Herzen (Foto: Lichtzeichen eV)

Das Lächeln eines Kindes öffnet die Tür der Herzen (Foto: Lichtzeichen eV)

A.M. Brück. Die Mitglieder des in Vallendar-Schönstatt ansässigen Vereins „Lichtzeichen e. V. Hilfe für schwangere Frauen“, der auf Initiative aus der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter heraus entstanden ist, haben sich zur Aufgabe gemacht, ungeplant schwanger gewordenen Frauen und ihren Kindern wieder Halt im Leben zu geben. Der im Vereinsregister des Amtsgerichtes Koblenz als gemeinnützig und mildtätig eingetragene Verein hat den Schutz des Lebens ungeborener Kinder, die finanzielle und ideelle Unterstützung von schwangeren Frauen in Konfliktsituationen und deren Familien und von Frauen nach Abtreibung zum Ziel. Gemeinsam mit den Betroffenen wollen die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen in oft ausweglos erscheinenden Situationen Lösungen verwirklichen.

18. Dezember 2018
Szenisches Spiel bei den Besinnungstagen der Schönstatt-Pilgerzentrale am Wallfahrtsort Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Szenisches Spiel bei den Besinnungstagen der Schönstatt-Pilgerzentrale am Wallfahrtsort Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Schwester M. Doriett Möllenkamp. Unter diesem Thema gestaltete die Schönstatt-Pilgerzentrale in Schönstatt Besinnungsnachmittage im Advent. Mehrere Busgruppen aus Koblenz, aus dem Westerwald und der Eifel und viele weitere Besucher hatten sich wieder für die Veranstaltungen angemeldet. Ein besonderer Programmpunkt war in diesem Jahr die Aufführung des gleichnamigen Theaterstücks in der Pilgerkirche durch Schülerinnen der Klasse 6 d der Schönstätter Marienschule.

18. Dezember 2018
Ehepaar-Newsletter 12/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) kolotype, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) kolotype, fotolia.com)

Hbre. Gisela und Klaus Glas laden in der neuen Ausgabe des Newsletters aus Schönstatt für Ehepaare dazu ein, die restlichen Adventstage langsamer anzugehen als im Vorjahr. Das könnte auch ein Beitrag dazu sein, dem manchmal sich ausbreitenden Familienstreit an Weihnachten vorzubeugen. Und im übrigen könne man Weihnachten auch gut feiern, wenn nicht alle Bedürfnisse unter einen Hut zu bringen sind. Der Ehenewsletter ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Dezember 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Unsere Jahresparole unter der Überschrift Apostelzeit möchte ich gerne in diesem Jahr immer wieder mit Erfahrungen von Personen mit ihren apostolischen Initiativen in Verbindung bringen. Dieser Leitartikel erscheint zum 18. Dezember und kommt in der vorweihnachtlichen Zeit zu Ihnen. Weihnachtsgrüße und Segenswünsche, Vorbereitungen und Planungen für das Weihnachtsfest prägen den Advent. Beim Nachdenken über diesen Leitartikel bin ich dann irgendwann an dem stillen Wirken der Krankenliga in Schönstatt und an dem Wort „Geschenke“ hängen geblieben.

14. Dezember 2018
Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Hbre. Im Herder-Verlag erscheint - offiziell am 28. Januar 2019 - unter dem Titel „Josef Kentenich – Ein Leben am Rande des Vulkans“ die lange erwartete Biografie über Pater Kentenich von Schwester M. Doria Schlickmann. Schade, werden einige denken, das ist für ein Weihnachtsgeschenk zu spät. Falsch gedacht! Denn die Autorin hat beim Herder-Verlag erreicht, dass der Schönstatt-Verlag für die Gemeinschaften am Ort einen Teil der Auflage bereits vorab Mitte Dezember 2018 zum Verkauf erhalten wird. So freut sich die Buchhandlung des Schönstatt-Verlages, dieses außergewöhnliche Buch als Weihnachtsgeschenk anbieten zu können, anstatt, wie angekündigt, „nur“ Gutscheine auszugeben.

14. Dezember 2018
Deutschlandtag des Netzwerkes "Miteinander für Europa" im CVJM-Haus in Würzburg (Foto: Brehm)

Deutschlandtag des Netzwerkes "Miteinander für Europa" im CVJM-Haus in Würzburg (Foto: Brehm)

Helge Keil/Hbre. Viele bekannte Gesichter und gleichzeitig auch viele neue. 120 Christen aus unterschiedlichen geistlichen Bewegungen, Gemeinschaften, Kirchen und Konfessionen haben sich am 8. Dezember in Würzburg zum Deutschlandtag des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ getroffen. Der Gastgeber, der CVJM Würzburg, hat wieder einmal einen wunderbaren Rahmen für die Begegnung geschaffen.

13. Dezember 2018
Dr. Michael Gerber wird Bischof im Bistum Fulda (Foto: Bistum Fulda)

Dr. Michael Gerber wird Bischof im Bistum Fulda (Foto: Bistum Fulda)

Hbre. Wie heute (13. Dezember 2018) zeitgleich in Rom, Fulda und Freiburg bekannt gegeben wurde, hat Papst Franziskus den bisherigen Weihbischof im Erzbistum Freiburg Dr. Michael Gerber, zum neuen Bischof von Fulda ernannt. Er wird Nachfolger von Bischof em. Heinz Josef Algermissen, der im Juni dieses Jahres in den Ruhestand getreten ist.

12. Dezember 2018
Beduine (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Brexit und ganz alte Geschichten

11. Dezember 2018
Endi mit den neuen Marienaposteln (Foto: Alina Meyer)

Endi mit den neuen Marienaposteln beim "Sternstundenwochenende" im Schönstatt-Zentrum Marienstein in Endel (Foto: Alina Meyer)

Ende November fand im Schönstatt-Zentrum Haus Marienstein in Endel ein „Sternstundenwochenende“ der Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen statt, das unter dem Motto stand: „Deine Krone ist nicht ohne - Hand in Hand ins Prinzessinnenland“. Von dem gut besuchten Wochenende, insgesamt 62 Mädchen und Gruppenleiterinnen, berichtet Mareike Imwalle für www.schoenstatt.de.

10. Dezember 2018
Esperamor: Adventskonzert in Schönstatt (Foto: Esperamor)

Esperamor: Adventskonzert in Schönstatt (Foto: Esperamor)

Michael Defrancesco. Zur Advents- und Weihnachtszeit gibt es Gospel- und Chorkonzerte zuhauf. Doch „ADVENT – EINMAL ANDERS“, die Konzertreihe der Band Esperamor aus Vallendar, hat bei vielen Besuchern ihren festen Platz im Trubel der Vorweihnachtszeit. Wie immer am 3. Advent (also am 15. und 16. Dezember jeweils um 15 Uhr) lädt Esperamor zur ganz besonderen kostenlosen Adventsfeier ins Vallendarer Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt (hinter der großen Anbetungskirche).

5. Dezember 2018
Beduine (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Seligsprechung in Algerien

1. Dezember 2018
Abendtalk Teaser (Foto: Brehm)

In der Themenreihe "Abendtalk" findet am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 von 19.30 bis 21.00 Uhr im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt, Höhrer Straße 115, ein Abend statt zum Thema: "Weniger ist mehr - wenn pausenlose Eindrücke zu viel Druck ausüben".

30. November 2018
JKI - Neue Kursformate (Foto: JKI fotolia.com)

Im Frühjahr 2019 bietet das Josef-Kentenich-Institut (JKI) drei qualitativ hochwertige Projekte im Bereich der Formation und der Geistlichen Begleitung an. Mit dem Kurs „Begleiten und begleitet werden“ wird es ab 2019 eine Jahrestagung für den Bereich der Geistlichen Begleitung geben. Mit dem Kurs „Herzensgebet und Yoga“ startet das JKI eine neue Exerzitienform. Im Sinne einer Fortbildung befasst sich ein Vertiefungskurs für Geistliche Begleiterinnen und Begleiter besonders mit Fragen der Geistliche Begleitung bei Menschen mit einer markanten Persönlichkeitsstruktur.

28. November 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Gekommen ist die Stunde...

27. November 2018
Sie hatten keine leichte Aufgabe: die Zukunftsweisenden aus Dietershausen: Sabine und Martin Merdes (Foto: Fella)

Sie hatten keine leichte Aufgabe: die "Zukunftsweisenden" aus Dietershausen: Sabine und Martin Merdes (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Vor einigen Wochen hatten die Mitglieder der verschiedenen Gliederungen der Würzburger Schönstattbewegung einen nicht ganz alltäglichen Brief ihres Diözesanpräses Achim Wenzel erhalten. Darin wird der Versuch einer kurze Situationsanalyse der kirchlichen und schönstättischen Ist-Situation im Bistum Würzburg vorgenommen um am Ende zum Schluss zu kommen, dass ohne das Engagement vieler die Zukunft der diözesanen Schönstattbewegung und der Marienhöhe auf dem Spiel steht. Kein Wunder, dass bei einem derartigen Szenario viele Aktive der Würzburger Schönstattfamilie der Einladung zu einem Zukunftstag folgten, sodass der Tagungsraum auf der Marienhöhe voll war und einen arbeitsreichen Tag erlebte.

27. November 2018
Die Teilnehmer der Exerzitien nach einer Gebetszeit an der Franz-Reinisch-Stele auf dem Gelände des Schönstatt-Zentrums in Oberkirch (Foto: Elvira Hoog)

Die Teilnehmer der Exerzitien nach einer Gebetszeit an der Franz-Reinisch-Stele auf dem Gelände des Schönstatt-Zentrums in Oberkirch (Foto: Elvira Hoog)

Josef Danner/Hbre. Vom 7. bis 11. November 2018 fanden im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, Exerzitien für Männer statt. Die 18 Teilnehmer ließen sich von Pfarrer Jörg Simon, der die Exerzitien leitete, mit der Frage konfrontieren, was sie als Männer bewegt und wie sie glaubwürdige Männerpersönlichkeiten werden können, die als Väter Orientierung geben können.

26. November 2018
Bundesheim Schönstatt (Foto: Brehm)

Bundesheim Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Wie der Vorstand der chilenischen Stiftung „María Reina del Trabajo“ in einem Brief vom Oktober an die internationale Schönstattfamilie mitteilt, hat sich die Stiftung, die seit 30. April 1998 Eigentümer des Bundesheimes in Vallendar-Schönstatt ist und dieses in der Geschichte Schönstatts wichtige Haus seither unterhält, dazu entschlossen, das Gebäude zum Verkauf anzubieten, „da ein weiterer Unterhalt ohne die notwendigen Ressourcen unmöglich“ sei.

26. November 2018
Ein Film holt sie zurück: die frohe Stimmung beim Familienfestival in Schönstatt (Foto: Familienfestival)

Ein Film holt sie zurück: die frohe Stimmung beim Familienfestival in Schönstatt (Foto: Familienfestival)

Manuela Miller. Buntes Treiben, ein frohes Durcheinander und zahlreiche Familien aller Generationen ließen sich beim ersten Familienfestival in Schönstatt ansprechen. Auch Familien, die jahrelang nicht mehr in Schönstatt waren, nutzten die Möglichkeit, sich an diesem schönen Ort zu treffen. Doch auch Familien, die noch nie in Schönstatt waren, fühlten sich sehr wohl und aufgenommen in die große Gemeinschaft. Das lässt sich in einem Film über das Festival jetzt nacherleben. Ein Rückblick mit Film.

26. November 2018
Die Mitglieder des Romkuratoriums bei der Statue on Pater Josef Kentenich auf dem Gelände des internationalen Schönstattzentrums Belmonte in Rom (Foto: Löhr)

Die Mitglieder des Romkuratoriums bei der Statue on Pater Josef Kentenich auf dem Gelände des internationalen Schönstattzentrums Belmonte in Rom (Foto: Löhr)

Hbre. „100% für Belmonte!“, ideell und finanziell. Diese Überzeugung hätten sich die Mitglieder des Schönstattinstitutes Diözesanpriester bei ihrer Jahreskonferenz Anfang 2018 erneut zu eigen gemacht und auf diesem Weg wollten und wollen sie die ganze internationale Schönstatt-Familie mitnehmen, so schreibt Dr. Christian Löhr, Generalrektor des Schönstattinstitutes Diözesanpriester in einem Brief an die Mitglieder seiner Gemeinschaft nach Beendigung des Treffen des Romkuratoriums Ende Oktober im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte. Dort blickten die Vertreter der verschiedenen Schönstatt-Gemeinschaften zurück auf die Aktivitäten des Jahres, die mit dazu beitragen möchten, dass sich die große Sendung Belmontes erfüllen kann.

22. November 2018
Auswertung der NdH 2018 mit dem alten Kernteam (Foto: Herkommer)

Auswertung der NdH 2018 mit dem alten Kernteam (Foto: Herkommer)

BHer. Nach der Nacht des Heiligtums (NdH) erstmal die Füße hochlegen, gemütlich einen Kaffee trinken und alles sacken lassen? Dafür hatten die Mitglieder des Kernteams der NdH einen Monat Zeit. Der musste ausreichen um sich zu sammeln, denn noch im Oktober 2018 hieß es Rückschau halten, Feedback sammeln, Ideen spinnen – und einen neuen Kernteamsprecher finden. Das Kernteam der NdH 2018 traf sich auf der Liebfrauenhöhe, ein letztes Mal, um das diesjährige Festival der Schönstattjugend auszuwerten.

22. November 2018
Kentenich-Reader-Gruppe (Foto: Miller)

Kentenich-Reader-Gruppe (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. „Wir ließen uns für die Reader-Gruppe ansprechen, weil wir inhaltlich tiefer graben wollten. In einer Gruppe klappt das besser und zuverlässiger.“ So ein Ehepaar mit kleinen Kindern. „Wir möchten eine tiefere Beziehung zu Pater Kentenich pflegen. Dafür ist es hilfreich, seine Worte zu lesen und zu studieren, ihn dadurch besser kennen und verstehen zu lernen.“ Diese Motivation führte 4 Ehepaare zu einer sogenannten Reader-Gruppe im Raum Filstal / Remstal zusammen.

21. November 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wieder wüten Waffen

18. November 2018
Ehepaar-Newsletter 11/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) auremar, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 11/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) auremar, fotolia.com)

Hbre. In vielerlei Hinsicht ist es oft schwer, den ersten Schritt zu tun. Das gilt nicht nur für den Start neuer Projekte sondern auch für Beziehungen von Paaren, in die sich Unachtsamkeit oder Gewohnheit einnisten können. Dann kann die Liebesbeziehung schleichend vom "immer-muss-ich-Gefühl" gedämpft oder auch vom "warum-nimmt-er/sie-mir-das-nicht-mal-ab-Ärger" erdrosslt werden. In einer solchen Situation den ersten Schritt auf den Partner zu zu machen, kann schwer sein, ist aber lohnend, schreiben Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newslettersaus Schönstatt für Ehepaare. "Beim zweiten Mal geht es schon leichter. Passivität und inneren Groll eintauschen gegen ein erneutes auf den Partner zugehen, ist immer lohnend." Der Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. November 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

APOSTELZEIT – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!“ (Apg 1,8). Mit dieser neuen Jahresparole geht die Schönstatt-Bewegung in das neue Jahr. In diesem Jahr möchte ich mit den Impulsen im Bündnisbrief Ereignissen und Initiativen nachgehen, die uns zeigen, wie Apostelzeit konkret wird. Dieses Mal nehme ich Bezug auf einen Bericht zu den Begegnungen in Cambrai anlässlich des 100. Todestages von Josef Engling am 4. Oktober.

16. November 2018
Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Schwester M. Lioba Rupprecht, Schönstätter Marienschwestern, moderierte einen Teil des Vormittages (Foto: Brehm)

Hbre. Am 15. November 2018 hat im Mariapoli-Zentrum der Fokolar-Bewegung in Prag, Tschechien das 19. Treffen des internationalen Trägerkreises von Miteinander für Europa in froher Atmosphäre begonnen. 170 Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Nationen und 53 Gemeinschaften und Bewegungen aus verschiedenen Kirchen haben sich zu der dreitägigen Veranstaltung in der tschechischen Hauptstadt zusammengefunden um gemeinsam den weiteren Weg des Netzwerkes zu beraten.

15. November 2018
Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Bei der Gedenkfeier anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich, die zm Abschluss des Kentenich-Jahres am 13. November in Rom stattgefunden hat, hat Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, eine "wirklich beeindruckende Predigt" gehalten, wie Pater Heinrich Walter, Mitglied der internationalen Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung schreibt. Dass der für Bewegungen zuständige Kardinal ohne Beiträge von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung solche Worte und Einsichten formuliere im Blick auf Pater Kentenich, sei allein schon Grund genug, sich diesen Text näher anzuschauen.

15. November 2018

Fünf Ehepaare erhielten von Bischof Dr. Sephan Ackermann das Zertifikat als Ehe- und Familientrainer (Foto: Brehm)

Fünf Ehepaare erhielten von Bischof Dr. Sephan Ackermann das Zertifikat als Ehe- und Familientrainer (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Nach einer zweijährigen Ausbildung durch die Akademie für Ehe und Familie im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, sind am 11. November fünf Ehepaare von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier, als Ehe- und Familientrainer ausgesandt worden. Bischof Ackermann dankte den Paaren für ihre Bereitschaft, das zu teilen, was sie im Rahmen der Ausbildung für sich selbst als hilfreich erfahren hätten und er lud sie ein, die erlernten Kompetenzen in Gemeinden und Verbänden, bei Ehevorbereitungskursen, bei Familienwochenenden oder auch in der persönlichen Beratung von Paar zu Paar einzubringen.

14. November 2018
Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Pamela Fabiano. Am Dienstag, 13. November 2018 versammelte sich die römische Schönstattfamilie um 19:30 Uhr in der Kirche Santa Maria dell'Anima, der deutschen Gemeinde in Rom, nahe der Piazza Navona, zur einer feierlichen Messe anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich. Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, leitete den Gottesdienst. Ignazio Sanna, Erzbischof von Oristano, und Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des von Farrell geleiteten Dikasteriums, konzelebrierten in Begleitung von 20 Priestern aus 12 Ländern.

14. November 2018
Es gibt ein neues "Vater-Telefon" zu kaufen (Foto: Schönstatt-Verlag)

Es gibt ein neues "Vater-Telefon" zu kaufen (Foto: Schönstatt-Verlag)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. Pater Kentenich, ein Wegbegleiter für viele – nicht nur für Schönstätter. Viele möchten ihn durch sichtbare Zeichen mit in ihren Alltag nehmen, das zeigt so manche Nachfrage im Schönstatt-Verlag.

14. November 2018
Buchcover (Ausschnitt) "Über den Tod hinaus. Lebenswege mit Franz Reinisch" (Foto: Schoenstatt-Verlag)

Buchcover (Ausschnitt) "Über den Tod hinaus. Lebenswege mit Franz Reinisch" (Foto: Schoenstatt-Verlag)

Hbre. Im Schönstatt-Verlag ist ein neues Buch zu Pater Franz Reinisch erschienen, das sich wie ein Reiseführer präsentiert und auch als solcher gelesen werden kann, das aber in erster Linie die „historische Gestalt Reinischs“ erlebbar machen möchte. Die im Buch präsentierten Lebenswege laden die Leser ein, Zivilcourage zu zeigen und als Christen im Alltag Farbe zu bekennen. Das Buch von Martin J. Emge, der sich seit vielen Jahren mit der Person von Pater Franz Reinisch befasst, kann als Appell an Aufrichtigkeit verstanden werden und es will Mut machen in der heutigen Gesellschaft „Nein“ zu sagen. Der Autor regt die Leser an, in sich hineinzufühlen und zu überlegen, wie man selbst mit sozialem Anpassungsdruck umgeht und wie wichtig Selbstbestimmung ist.

10. November 2018
Musical-Szene mit dem eigens für das Musical gebildeten Tanzensemble (Foto: Kröper)

Musical-Szene mit dem eigens für das Musical gebildeten Tanzensemble (Foto: Kröper)

Hbre. Als am 20. Oktober 2018 in der Pilgerkirche in Schönstatt das Reinisch-Musical „Gefährlich“ aufgeführt wurde, saßen unter den vielen Zuschauern etliche Schülerinnen und Lehrpersonen der Schönstätter Marienschule, berichtet Sr. M. Verena Röhrig, die Lehrerin an der Schönstätter Marienschule Vallendar ist. Offensichtlich habe der Autor und Komponist Wilfried Röhrig mit dem Musical über Reinisch einen Lebensnerv Jugendlicher getroffen. Das sei ihr bei der Vor- und Nachbereitung des Musicals im Deutsch- und Religionsunterricht bewusst geworden. Lesen Sie Ihren Bericht, der viele Stimmen der Schülerinnen enthält nachfolgend.

10. November 2018
Einladung zum Deutschlandtreffen von "Miteinander für Europa"

Einladung zum Deutschlandtreffen von "Miteinander für Europa"

Hbre. Einmal im Jahr lädt das Netzwerk „Miteinander für Europa“ zu einem großen Treffen in Deutschland ein, um Erfahrungen zu teilen, Impulse für den Weg zu bekommen und im Gebet gemeinsam einzustehen. 2018 findet dieses Treffen am 8. Dezember von 10 bis 16.30 Uhr in Würzburg statt, in den Räumlichkeiten des CVJM Würzburg (Wilhelm-Schwinn-Platz 2)

10. November 2018
Lachende Gesichter trotz Blick zurück (Foto: Fella)

Lachende Gesichter trotz Blick zurück (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Diese Frage durften sich die Teilnehmer der Herbsttage mit Kultur & Geist der Würzburger Familienbewegung durchaus stellen. Denn in den letzten Jahren ging es über Allerheiligen stets in den Osten der Republik. Nach Heiligenstadt und Berlin war jetzt das Schönstattzentrum in Friedrichroda das Ziel der Ehepaare. Doch die Schönstätter „Ostexperten“ durften auch diesmal wieder jede Menge Neues, Interessantes und Bewegendes entdecken und rundum gelungene und erholsame Tage inmitten des Thüringer Waldes erleben.

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