News-Archiv: alle Meldungen
Männerwerkstatt veranstalltet Online-Reihe zur Persönlichkeitsentwicklung (Foto: Stewardesign, Grafik: Brehm )
Hbre. Die „Männerwerkstatt 2022“, ein Projekt der Schönstatt-Männerbewegung Deutschland, lädt erneut zu einer Online-Reihe ein. Die aktuelle (fünfteilige) Reihe beschäftigt sich mit den sogenannten „Glaubenssätzen“, also mit Grundvollzügen des Liebesbündnisses. In der Reihe „Glaubenssätze & Bündniskultur!“ können die Teilnehmer persönliche Wachstumswurzeln entdecken und reflektieren. Der dritte Abend am 7. Dezember 2025 um 20:00 Uhr steht unter dem Thema: "Ich glaube, Gott wirkt in meinem Leben".
Onlineveranstalltung "Männer beten" (Foto: Pexels, Pixabay)
Peter Hagmann. Online beten – geht das überhaupt? Die Initiative „Männerwerkstatt 2022“ lädt Männer aller Altersgruppen ein, genau das auszuprobieren. Ab Donnerstag, 27. November 2025, findet wöchentlich um 20.30 Uhr bis 21:15 Uhr (geänderte Anfangszeit!) ein Online-Gebet per Zoom statt. Das Angebot richtet sich an Männer, die spirituelle Anregungen suchen, zur Ruhe kommen und gleichzeitig an ihrer Persönlichkeit arbeiten möchten.
Ellen und Tobias Büdel hielten einen Impuls zum Thema "Das WIR verbindet" (Foto: Rosam)
Gisela Glas, Flieden. Unter dem Thema „Das WIR verbindet“ stand der Familien-Sonntag, zu dem am 26. Oktober 2025 Mitglieder aller Generationen von Schönstattfamilien aus der Diözese Fulda eingeladen waren. 45 Erwachsene und 30 Kinder bevölkerten das Schönstattzentrum in Dietershausen. Im neu renovierten Jugendheim genossen die Gäste ein abwechslungsreiches und inspirierendes Programm. Der Einstieg mit Cocktail und „Vaterspruch“ signalisierte auf heitere Weise, worum es an diesem Tag gehen sollte: Schätze aus der eigenen Biografie heben, Kontakt bekommen mit Menschen aller Altersgruppen und neu über die sogenannten „Grundvollzüge des Liebesbündnisses“ und ihre Bedeutung für den Ehe- und Familienalltag nachzudenken.
(Foto: Thirdman, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Verfügbar statt perfekt – wie wir gut dastehen
Ein Weg für mich? Spiritualität und Gemeinschaft des Schönstatt-Mütterbundes bei einem Infowochenende kennen lernen (Foto: pixabay)
Birgit Nikolayczik. Vom 21. bis 23. November 2025 lädt der Schönstatt-Mütterbund junge verheiratete Frauen zu einem Informationswochenende ins Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt 8, in Vallendar, ein. Das Wochenende bietet Gelegenheit, in die Spiritualität und Gemeinschaft des Mütterbundes hineinzuschnuppern, einer Gemeinschaft, in der Frauen sich gegenseitig auf ihrem Weg zu einem erfüllten, christlich geprägten Leben unterstützen.
Männerwerkstatt veranstaltet Online-Reihe zur Persönlichkeitsentwicklung (Foto: Stewardesign, Grafik: Brehm)
Hbre. Die „Männerwerkstatt 2022“, ein Projekt der Schönstatt-Männerbewegung Deutschland, lädt erneut zu einer Online-Reihe ein. Die aktuelle (fünfteilige) Reihe beschäftigt sich mit den sogenannten „Glaubenssätzen“, also mit Grundvollzügen des Liebesbündnisses. In der Reihe „Glaubenssätze & Bündniskultur!“ können die Teilnehmer persönliche Wachstumswurzeln entdecken und reflektieren.
Eine Ahnung von der neuen Bildstele im Schönstattzentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg (Foto: Siebenkäs / Grafik: Leitherer)
Am Sonntag, 16. November 2025, feiert die internationale Schönstattfamilie den 140. Geburtstag ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Die Schönstatt-Bewegung im Erzbistum Bamberg setzt aus diesem Anlass ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit: Auf dem Marienberg, Scheßlitz, wird eine neue Bildstele zu Ehren des Schönstattgründers gesegnet. Die Feier beginnt um 16 Uhr vor dem Heiligtum der Verbundenheit (Schönstattkapelle) und steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres der Kirche mit dem Motto „Pilger der Hoffnung“ und im Zeichen des Jubiläumsjahres der Bamberger Schönstatt-Bewegung. Bereits ab 13:30 Uhr lädt das Marienberg-Café zu Kaffee, Geburtstagstorte und Kuchen ein.
Ehepaar Miller spricht bem Treffen der Jahreskonferenz der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland über die fünf Grundvollzüge des Liebesbündnisses (Foto: Wittmann)
Manuela und Peter Miller. Dieses Jahr startete die Jahreskonferenz bereits mit einem 1. Online-Teil am Montag, den 6. Oktober. Dabei berichteten Vertreter der Diözesen und Projekte von ihren Erfahrungen und Experimenten des vergangenen Jahres. So unterschiedlich die Schönstatt-Landschaft in Deutschland ist, so kam von den über 30 Personen zum Teil sprudelndes Leben, zum Teil Kleinstarbeit an einzelnen Familien zusammen. Es wurde deutlich: Jeder gibt an seinem Platz seinen Beitrag, der zählt!
Festmesse am 15. Oktober 2025 anlässlich von 30 Jahren Einweihung des Taborheiligtums auf dem Marienberg (Foto: Dillinger)
Hbre. Mit großer Dankbarkeit feierte die Schönstatt-Männerbewegung am 15. Oktober 2025 das 30. Weihejubiläum des Tabor-Heiligtums auf dem Marienberg. Zahlreiche Vertreter der Schönstatt-Männergemeinschaften, Mitglieder der Schönstattfamilie und Gäste kamen zusammen, um an diesem besonderen Ort Geschichte lebendig werden zu lassen. Kurstreffen des Männerbundes und die Jahrestagung der Schönstatt-Männerliga waren im Vorfeld so geplant worden, dass die Mitglieder der Gemeinschaften gemeinsam feiern konnten. Der Festvortrag stand unter dem Leitgedanken: „Unser Weg als Männer zum Tabor-Heiligtum und dessen Sendung für heute und morgen.“ Joachim Konrad, Leiter des Schönstatt-Männerbundes, begrüßte die Gäste zu dieser Feier.
Auftanktage: Ein Fackellauf der Kinder endete vor dem Schönstatt-Heiligtum in Borken (Foto: Ludwig)
Sr. Evamaria Ludwig. Zum ersten Mal fanden vom 26. bis 28. September 2025 in der Schönstatt-Au in Borken die „Auftanktage für Mütter mit Kindern“ statt, ein neues Angebot der Schönstatt-Frauenbewegung im Bistum Münster. Unter dem Motto „Augenblick mal!“ lud das Wochenende dazu ein, im oft hektischen Familienalltag innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen. Begleitet wurde die Veranstaltung von Sr. Evamaria Ludwig und ihrem Team.
"Synodale Gespräche" zum Thema Synodalität
Maria Haag. Am Mittwoch, 22. September 2025, fand das sechste „Insieme Gespräch“, ein Austauschformat zur Synodalität und bei diesem Treffen zu den fünf Grundvollzügen des Liebesbündisses der Schönstattbewegung, statt. Mit dabei war Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland.
Ausschnitt des Kreuzes auf der Altarwand der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: SMS)
Hbre. Der Heilige Vater hat anlässlich des 100jährigen Bestehens des Instituts der Schönstätter Marienschwestern für das Urheiligtum in Schönstatt – das Gründungsheiligtum der Gemeinschaft – und für alle Kirchen, Kapellen und Schönstattheiligtümer, die sich in der Trägerschaft der Gemeinschaft befinden, das Geschenk eines vollkommenen Ablasses gewährt im Zeitraum vom 1. Oktober 2025 bis zum 4. November 2026.
update:theologie - Persönliches Ideal (Foto: Adobe Stockphoto)
Hbre. Was trägt den Menschen in einer Zeit unzähliger Möglichkeiten und ebenso vieler Grenzen? Vom 6. bis 8. Februar 2026 lädt das akademische Fortbildungsseminar update:theologie des Campus für Theologie und Spiritualität Berlin dazu ein, den Lebensanker „Persönliches Ideal“ neu zu entdecken. Unter dem Titel „Orientierung im Ozean der Unmöglichkeiten – Persönlichkeit und persönliches Ideal“ steht die Suche nach jener Mitte im Fokus, aus der Identität, Sinn und Glaube erwachsen.
Ehepaare beim Familiensnntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe bei Rottenburg in einer gemeinsamen Gesprächsrunde (Foto: Jehle)
Xenia Jehle. Am 12. Oktober trafen sich 16 Familien beim Familiensonntag auf der Liebfrauenhöhe bei Rottenburg. Nach dem Familiengottesdienst hielt am Nachmittag Ehepaar Herkommer einen Input zum Thema „Spannungen machen unsere Ehe schön!“. Ein gelungener Herbsttag, bei dem die Kinder viel Spaß miteinander hatten, die Ehepaare auftanken konnten und sich wieder mal das Motto bewahrheitete: EhE: Ehe heißt Ergänzung.
Wortmarke: Grundvollzüge Liebesbündnis (Gestaltung: Brehm, Handschrift: Josef Kentenich)
Hbre. Seit dem Schönstatt-Tag stehen zahlreiche neue Arbeitsmaterialien zu den „Grundvollzügen Liebesbündnis“ und zum Jahresmotto 2026 „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher konnten diese mitnehmen bzw. käuflich erwerben. Da ist zunächst das Buchzeichen mit dem Jahresmotto für den persönlichen Gebrauch und zum Weiterverschenken. Dasselbe Motiv gibt es als Hartschaumplatte oder als Stoffbanner. Die Karten „Mein Tag im Licht des Liebesbündnisses“ und „Gespräch als Ehepaar aus dem Liebesbündnis“ sind eine Einladung, sich ganz persönlich bzw. als Ehepaar auf die Grundvollzüge des Liebesbündnisses einzulassen. Diese und weitere Angebote sind in diesem Artikel aufgelistet.
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und seine Frau (mitte) zusammen mit Prof. Dr. Michaela Lomb (3.v.l.) und Mitgliedern der Schönstätter Marienschwestern sowie Begleitern vor dem Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: privat)
Hbre. Auf dem Weg zu den Feierlichkeiten des Tags der Deutschen Einheit in Saarbrücken hat Dr. Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, gemeinsam mit seiner Ehefrau Gabriele dem Tagungszentrum Marienland in Vallendar-Schönstatt am 2. Oktober 2025 einen Besuch abgestattet. Eingeladen hatte der Freundeskreis des Tagungszentrums unter der Leitung von Prof. Dr. Michaela Lomb. Im Rahmen einer Gesprächsrunde traf das Ehepaar Haseloff mit Vertreterinnen der Schönstätter Marienschwestern, dem Träger der Einrichtung, sowie Mitgliedern des Freundeskreises zusammen.
Insieme-Gespräch (Teaser)
Maria Haag/Hbre. Am Mittwoch, 22. Oktober 2025, findet das nächste „Insieme-Gespräch“ der Schönstatt-Bewegung statt, ein digitales Austauschformat, das die Synodalität ins Zentrum stellt. Unter dem Leitgedanken „Miteinander sprechen – miteinander entscheiden“ lädt die Initiative erneut dazu ein, über den synodalen Weg der Kirche und seine konkrete Bedeutung für Schönstatt ins Gespräch zu kommen. Gast des kommenden Treffens ist Pater Felix Geyer.
Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, stellt das neue Jahresmotto der Bewegung vor (Foto: Kröper)
Cbre/Hbre. Nach einem Vormittag voller Begegnungen und Alternativangebote auf Berg und im Tal Schönstatt versammelten sich die rund 950 Teilnehmenden des Schönstatt-Tages am Nachmittag wieder in der Pilgerkirche. Dort wartete Pater Felix Geyer mit einem Vortrag über das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „Dem Wind trauen – im Sturm glauben.“ Ein Motto, das – wie er betont – nicht nur Worte, sondern Haltung sein will.
In der Pilgerkirche Schönstatt versammelten sich am Samstag, 18.10.2025 gut 950 Personen zum Festgottesdienst des 111. Jubiläum des Liebesbündnisses. Gleichzeitig wurden 75 Jahre Kampagne der Pilgernden Gottesmutter gefeiert (Foto: Kröper)
Cbre/Hbre. Mit etwa 950 Teilnehmenden aus ganz Deutschland, darunter eine große Wallfahrtsgruppe aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Jahrestagungen der Schönstatt-Familienbewegung, der Schönstatt-Frauenbewegung und der Schönstatt-Männerbewegung, hat am Morgen des 18. Oktobers 2025 der Schönstatt-Tag 2025 in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar begonnen. Hauptzelebrant der Festmesse des Tages war Weihbischof Johannes Kreidler, der die Wallfahrt aus der Diözese Rottenburg Stuttgart begleitete. Die Predigt der Festmesse hielt Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland.
Ehepaar-Newsletter 10/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: halfpoint, depositphotos.com)
HBre. So wie die Natur im Herbst ihre Farbenpracht zeigt, ist es lohnend die "Farben" und "Früchte" der Partnerin/des Partners wertzuschätzen und dankbar wahrzunehmen. Den Herbst als Zeit des Innehaltens, Erntens und Dankens zu begehen, dazu regen Ehepaar Petra und Michael Kiess die Leserinnen und Leser des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt an, der auf der Internetseite www.familienbewegung.de und hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland wieder kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Das Team, das die NdH 2025 verantwortet hat, beim Nachtreffen und der Auswertung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe (Foto: PR NdH)
Tobias Überhör. Am vergangenen Wochenende hat sich das Kernteam des Jugendfestivals „Nacht des Heiligtums“ im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe getroffen und die diesjährige Veranstaltung reflektiert. Unter dem Strich durfte sich das Team aus jungen Ehrenamtlichen über ein gelungenes Festival freuen, bei dem Gemeinschaft, gelebter Glaube, aber auch gemeinsames Singen und Lachen im Mittelpunkt standen. Auch Workshops, ein unterhaltsames Musical, die Liebesbündnisnacht und gemeinsame Zeit auf der Urheiligtumswiese standen auf dem Programm.
Schönstatt-Tag 2025 (Foto: POS)
Hbre. Rund um das Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt wird am Samstag, 18. Oktober 2025, gefeiert: Die internationale Schönstatt-Bewegung begeht ihren jährlichen Schönstatt-Tag – ein Fest des Dankes und der Erneuerung des Liebesbündnisses mit Maria, das 1914 im Urheiligtum geschlossen wurde. Unter dem Leitgedanken „Pilger der Hoffnung – im Bündnis gesandt“ werden insbesondere die Früchte und der Segen aus 75 Jahren "Kampagne der Pilgernden Gottesmutter" als Zeichen einer lebendigen Hoffnung für Kirche und Welt dankbar zum Urheiligtum zurückgebracht werden.
Auf der Wiese beim Urheiligtum in Schönstatt, der Gnadenkapelle, in der am 18. Oktober 1914 erstmals in Schönstatt das Liebesbündnis mit Maria geschlossen wurde (Foto: Helmich)
Hbre. Mit der komplett überarbeiteten Neuausgabe des Buches „Schönstatt – Kommt und seht!“ ist es den Herausgebern vom Projekt Pilgerheiligtum gelungen, nicht nur eine Einführung in die geistliche Bewegung von Schönstatt zu geben, sondern auch die Leserin / den Leser einzuladen, selbst in den Strom eines lebendigen Glaubensweges einzutreten. Die mit vielen Bildern anschaulich, kurzweilig und interessant gestaltete Neuausgabe vermittelt auf 114 Seiten fundiertes Hintergrundwissen zur Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte der Schönstatt-Bewegung. Neben 274 historischen und aktuellen Fotos, einem Ortsplan, Hinweisen auf Zeitschriften und Projekte und einer Liste von Tagungs- und Unterkunftsmöglichkeiten enthält das Buch auch 46 weiterführende QR-Codes, die crossmediale Zugänge ermöglichen.
600 Seiten Dokumentation sind zur Reihe "Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung" mit der im Oktober neu erschienenen Ausgabe des "Studienbandes 4.2" hinzugekommen. Damit umfasst die Reihe jetzt 3612 Seiten oder gut 21 Regalzentimeter (Foto: Brehm)
Hbre. Ein neues Kapitel in der Erforschung der Schönstatt-Geschichte ist aufgeschlagen: Im Oktober ist im Patris Verlag, Vallendar-Schönstatt, die 600 Seiten starke Studienausgabe 4.2 der Reihe „Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung“ erschienen. Mit diesem Band liegt bereits das neunte Buch der groß angelegten Editionsreihe vor. Es trägt den Titel „Dekrete und Kontroversen um das Schönstatt-Werk“ und versammelt bislang unveröffentlichte Quellen aus den Jahren 1954 bis 1955, einer Zeit, in der die junge Bewegung aufgrund der Verbannung ihres Gründers, Pater Josef Kentenich, in der Spannung zwischen kirchlicher Kontrolle und dem Ringen um Autonomie und Identität stand.
(Foto: Arina Krasnikova, GÜRÇAY YÜRÜTEN)
Kommentar der Woche:
Entscheidungsfähigkeit – etwas zutiefst Menschliches
Das weitläufige Gelände des Schönstattzentrums auf dem ehemaligen NATO-Stützpunkt auf dem Marienberg bei Schesslitz, Erzbistum Bamberg will regelmäßig gepflegt werden (Foto: Siebenkäs)
Renate Siebenkäs/Hbre. Der Marienberg bei Scheßlitz ist nicht nur als spiritueller Ort ein „Ort der Hoffnung“ als den ihn der em. Erzbischof Dr. Ludwig Schick am 1. Mai ausgezeichnet hat. Er ist auch „ganz praktisch“ ein Ort der Hoffnung für junge Menschen, die sich etwas haben zu Schulden kommen lassen. Seit 2021 eröffnet das Bamberger Schönstattzentrum in Kooperation mit dem „Projekt Meilenstein“ der Caritas Lichtenfels, Jugendlichen, die zu Sozialstunden verurteilt wurden, neue Chancen. Initiiert wurde es von Jürgen H., einem Schönstätter, der sich, ganz im Geist des Schönstattgründers Pater Josef Kentenichs, von der Idee leiten ließ, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten und zu stärken.
Die Akteure der Familien-Weihnachts-Musical-Komödie O DU FRIEDLICHE (Foto: Filmplakat)
Hbre. Ab Ende Oktober kommt mit O DU FRIEDLICHE eine herzerwärmende Familien-Weihnachts-Musical-Komödie in die deutschen Kinos. Die Produktion von „Infinito+1“ stammt aus der Feder des spanischen Regisseurs, Schauspielers und Drehbuchautors Juan Manuel Cotelo, der für seine humorvollen und zugleich tiefgehenden Filme über Glauben, Familie und Hoffnung bekannt ist.
Eine tolle Gemeinschaft bildete sich beim FamilienurlaubPlus 2025 im Schönstatt-Zentrum Schönstatt auf'm Berg, Memhölz (Foto: Kneidl)
Elisabeth Kneidl. „Einfach spitze, dass du da bist!“, so schallt es in der Begrüßungsrunde fetzig durch den Saal. Wow, so viele Kinder! Große Vorfreude ist bei allen Kindern, Jugendlichen und den Eltern spürbar. Daumen hoch, jetzt ist es so weit: Der FamilienurlaubPlus 2025 in Memhölz beginnt. Die Schönstatt-Familienbewegung Augsburg lud dazu vom 23. bis 29. August 2025 in das wunderschöne Allgäu ein. Acht Ehepaare mit insgesamt 23 Kindern – im Alter zwischen acht Monaten und 14 Jahren – hoch motivierte Kinderbetreuer, sowie das ganze Team mit Elisabeth und Martin Kneidl als Begleitfamilie freuten sich und waren schon sehr gespannt.
Gebetszeit im Schönstatt-Heiligtum beim Familientag in Borken (Foto: Imwalle)
Ansgar Imwalle. Zu einem Familientag für Ehepaare sowie Familien mit Kindern hatte die Schönstatt-Familienbewegung Münster am Sonntag, den 21. September 2025, in das Zentrum Schönstatt Au nach Borken eingeladen. Sechs Familien mit 16 Kindern waren der Einladung gefolgt, um das Groß-Sehen wieder einzuüben.
Zur 101. Ausgabe des "Politischen Montagsgebetes" kamen am Montag, 6. Oktober 2025, etwa 200 Personen in die Krönungskirche des Schönstattzentrums Liebfrauenhöhe (Foto: Sr. Susanna-Maria Zeh)
Sr. M. Ilga Dreier. „Am Dienstag hat in Eutingen jeder nur über das Montagsgebet geredet. Es hat Eindruck gemacht.“ Das Resümee von Beatrix Oberle bringt es auf den Punkt. Das 101. Politische Montagsgebet am 6. Oktober 2025 im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe war mehr als eine Jubiläumsveranstaltung: Es war ein Abend der berührte, dessen spannender Inhalt wachrüttelte und der, bezugnehmend auf aktuelle Entwicklungen, zum Nachdenken einlud. Rund 200 Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu singen, zu beten und dem Zeitzeugen Rolf Sprink zuzuhören, einem Mann, der die friedliche Revolution von 1989 in Leipzig hautnah miterlebt hat.
Das Liebensbündnis stand im Mittelpunkt eines Treffens für Familien im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg Stuttgart (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. In einer kleinen, aber intensiven Runde haben sich Paare im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart, mit dem Liebesbündnis als einem zentralen Element der Schönstatt-Bewegung auseinandergesetzt. In Vorträgen und im persönlichen Austausch konnten sie konkrete Impulse für ihren Alltag mitnehmen, während die Kinder in der Betreuung bestens versorgt waren.
(Foto: Arina Krasnikova, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Stille als Widerstand – Warum Entschleunigung mehr ist als Wellness
Ein Tag des Austauschs: Mitglieder und engagierte Familien der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Rottenburg-Stuttgart trafen sich zum Begegnungstag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Zum traditionellen Begegnungstag für Mitglieder und engagierte Familien hatte die Schönstatt-Familienbewegung Rottenburg-Stuttgart am 3. Oktober auf die Liebfrauenhöhe eingeladen. Rund 70 Personen, darunter zehn Kinder, waren der Einladung gefolgt. Es war ein Tag des Austauschs mit inhaltlichem Tiefgang.
Die Schülervertreterinnen überreichen den Rektorinnen des Gymnasiums und der Realschule Plus der Schönstätter Marienschule in Vallendar einen Apfelbaum zum 80. Schuljubiläum - für weitere 80 Jahre ... (Foto: Klimpel)
CBre. Dass die drei Worte „bewährt – bewegt – unstoppable“ nicht nur ein Motto der Marienschule in Vallendar-Schönstatt sind, sondern ganz praktisch im Alltag wirksam sind, wurde am 2. Oktober bei der Feier zum 80. Jubiläum der Schulgründung (am 1.10.1945) deutlich. Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Behörden, Bischof Stephan Ackermann, Trier, Schwester Marisa Spickers, Provinzoberin der Schönstätter Marienschwestern für den Schulträger und viele Gäste konnten ein besonderes Jubiläum feiern.
Station am "Weg der Würde", der anlässlich des Tages der Frau auf dem Gelände des Schönstattzentrums in Borken vorübergehend eingerichtet wurde (Foto: Peitz)
Maria Peitz. Um die Würde als Lebensstil geht es beim diesjährigen „Tag der Frau“ der Schönstatt-Frauenbewegung, der am 6. September auch im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken stattfand. Ein „Weg der Würde“ mit Impulstafeln zum Thema, der anlässlich der Veranstaltung erarbeitet wurde, kann noch einige Wochen nachgegangen werden. „Wunderbare Gedanken und Lebenstipps. Ich muss unbedingt noch einmal wiederkommen und den Weg in aller Ruhe gehen“, so eine Teilnehmerin.
Bischof Dr. Bertram Meier, Augsburg, als Referent beim Priestertag der Schönstättischen Priestergemeinschaften im Vaterhaus der Schönstatt-Patres auf Berg Sion, Vallendar (Foto: Brehm)
Hbre. Am Montag, den 29. September 2025, fand im Vaterhaus der Schönstatt-Patres in Vallendar der diesjährige Priestertag der vier Schönstätter Priestergemeinschaften statt. Unter dem Titel „Synodale Kirche sein – nach dem Abschluss der Bischofssynode 2024“ diskutierten rund 40 Priester und Patres über die Frage, wie die Kirche heute immer stärker synodal werden kann. Hauptreferent war Bischof Dr. Bertram Meier aus Augsburg, der als Oberhirte eines deutschen Bistums die Umsetzung synodaler Führungsverantwortung aus erster Hand erläuterte.
Solche Schulbänge möchte der bewegenswert e.V. mit seiner Jubiläumsspendenaktion für eine Schule in Burundi finanzieren (Foto: CPED Girubuntu)
Tommy Birringer. Die Jubiläumsspendenaktion zum 10-jährigen Bestehen des bewegenswert e.V. stellt gleichzeitig das neue und damit dritte Spendenprojekt des Vereins vor. In Burundi wird der Verein CPED Girubuntu dabei unterstützt, eine Schule bei Bugarama mit dem Notwendigsten auszustatten. Zunächst werden Schulbänke für den Unterricht finanziert: 30 € kostet eine Bank – jetzt Spenden und Helfen!
Bei der Ankunft der Diözesanwallfahrt aus Freiburg in Schönstatt gab es zuerst eine Gebetszeit im und um das Urheiligtum (Foto: Wolf)
Dr. Peter Wolf. Zum letzten Wochenende im September starteten acht Busse aus verschiedenen Gegenden der Erzdiözese Freiburg zur „Diözesanwallfahrt“ nach Schönstatt. Gegen 11.30 Uhr trafen die insgesamt 320 Pilger am Urheiligtum ein, wo Pfarrer Peter Falk und Sr. Magdalyn Brendle sie willkommen hießen. Freudig nahmen die Pilger wahr, dass die Pforte des Urheiligtums in vielen Sprachen festlich als Ort des Heiligen Jahres ausgezeichnet war. Bischof Ackermann hatte die Anregung von Papst Franziskus aufgegriffen und das Heiligtum als Ort der Hoffnung bestimmt.
Die Jubiläumsfeier "75 Jahre Kampagne der Pilgernden Gottesmutter" fand mit etwa 800 Teilnehmenden in einer großen Sporthalle in Santa Maria, Rio Grande do Sul, Brasilien, statt (Foto: MM)
Miriam München. Diese Pilgerreise nach Santa Maria, im Bundesstaat Rio Grande do Sul, Brasilien, wird der elfköpfigen deutschen Delegation wohl unvergesslich bleiben. Sie war facettenreich, spannend, aufregend, tiefgehend und einmalig. Es war eine Reise mit emotionalen Aufs und Abs und ein einmaliges Jubiläum mit südamerikanischem und auch internationalem Flair. Jeder, der schon einmal auf Schönstattfesten in Süd- und Mittelamerika war, wird bestätigen können, dass alles dort von einer gelebten Glaubens- und Lebensfreude geprägt ist. Das Erlebnis war bunt, fröhlich und voller Selfies und Gesang.
Die Teilnehmer des "Ritterwochenendes" der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Münster im Zentrum Mariengrund (Foto: Imwalle)
A. Imwalle/J. Mergler. Zu einem Wochenende für Jungen zwischen 9 und 15 Jahren hatte die Schönstatt Mannesjugend Münster vom 12. bis 14. September nach Haus Mariengrund in Münster eingeladen. „Wie Ritter leben“ wollten 14 Jungen erfahren und begaben sich mit ihren Gruppenleitern auf „Burg Mariengrund“ in die Lehre.
Jahresmotto 2025 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Grabowska)
Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!
in diesem Monat begehen wir unseren Gründungstag. Wenn wir den 18. Oktober feiern, ist das weit mehr als ein bloßes Jubiläum oder ein Tag des Rückblicks. Vielmehr ist es ein bewusster Ausdruck der Entscheidung für das Hier und Jetzt. Diese Entscheidung betrifft konkret unser Leben und unser persönliches Liebesbündnis: Es gilt, dieses mit Ernsthaftigkeit, mit Anspruch an uns selbst und mit Realismus für den Alltag neu zu vertiefen.
Weltweit sind die Schönstätter Marienschwestern tätig. ab 1. Oktober 2025 werden sie das Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag ihrer Gründung feiern (Foto: S-MS)
Die Schönstätter Marienschwestern feiern 2026 ihre ersten 100 Jahre. Ein ganzes Jahrhundert – von den bescheidenen Anfängen bis in eine lebendige Gegenwart. In Verbundenheit mit vielen, die der Gemeinschaft am Ort Schönstatt nahestehen, feiert das Säkularinstitut die Eröffnung des Jubiläumsjahres am 5. Oktober in den Gottesdiensten um 9.00 Uhr in der Anbetungskirche/Berg Schönstatt und um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche im Tal. Schon jetzt lädt die Gemeinschaft herzlich zur Jubiläumsfeier in Schönstatt am 3. Oktober 2026 ein. Der nachfolgende Text von Sr. M. Veronika Riechel gibt einen ersten spannenden Einblick in die Geschichte, die Gott mit der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern bisher geschrieben hat.
Familienurlaub Plus der Schönstatt-Familienbewegung auf der Insel Langeoog (Foto: Imwalle)
Marigrete und Ansgar Imwalle. Zum vierten Mal hatte die Schönstatt Familienbewegung Münster Ehepaare und Familien mit Kindern zum Familienurlaub Plus auf die Insel Langeoog eingeladen. Vom 24. bis 30. Juli 2025 erlebten 55 wagemutige Landratten, was es heißt, ihrer „Sehnsucht nach Me(e)hr“ nachzugehen.

Hbre. Am frühen Morgen des 26. September 2025 ist Schönstatt-Pater Dr. Herbert King friedlich im Seniorenheim verstorben, in dem er seit rund fünf Jahren lebte. Noch am Vortag war er – heiter und zuversichtlich – aus dem Krankenhaus zurückgekehrt, wohin er wegen Verdachts auf einen Schlaganfall eingeliefert worden war. Der Verstorbene wurde 86 Jahre alt.
JES - Teaser Veranstaltung im Oktober in Schönstatt, Vallendar
Hbre. „Du bist jung, erwachsen und suchst nach mehr?“ – Mit dieser Einladung wenden sich die Jungen Erwachsenen Schönstatts (JES) an Menschen, die ihren Glauben bewusst leben und vertiefen möchten. Ob Singles, Paare, junge Familien oder Personen auf dem Weg eines gottgeweihten Lebens, alle sind angesprochen. JES möchte jungen Erwachsenen Impulse für ihre aktuelle Lebenssituation geben und zugleich Raum für Begegnung und Austausch schaffen.
Outdoor-Begegnungsstätte an der Schönstattkapelle eingeweiht (Foto: Weidtmann)
Cordula-Maria Weidtmann. Mit einer Eucharistiefeier und einer kleinen Andacht wurde am Freitag, 26. September 2025, unter Leitung von Pfarrer Knud W. Schmitt, leitender Pfarrer von Wiesbaden-West, Rektor Ecclesiae des Heiligtums der Vatertreue, der Josef-Engling-Platz als neu gestaltete Outdoor-Begegnungsstätte eingeweiht.
3. Oktober: Deutschland singt und klingst
Hbre. Am 3. Oktober 2025 jährt sich die Wiedervereinigung Deutschlands zum 35. Mal. Unter dem Motto „Miteinander in Einheit“ lädt die Initiative Deutschland singt und klingt bundesweit zum gemeinsamen Singen ein. Im Bistum Fulda beteiligt sich daran auch das Schönstattzentrum in Künzell-Dietershausen und lädt am Nachmittag zu einer Veranstaltung mit dem Polizeichor Fulda und Zeitzeugen ein, bei der auch der Dank an Gott für die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands zum Ausdruck kommen soll. An diesem Tag der Deutschen Einheit lädt zudem die geistliche Initiative „Deutschland betet gemeinsam“ Menschen zum gemeinsamen Gebet für Einheit, Frieden und Hoffnung ein.

- Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:
Betriebsleitung m/w/d
Männerwerkstatt beschäftigte sich an mehreren Online-Abenden mit dem "Heiligen Jahr der Hoffnung" (Fotomontage: Brehm)
Peter Hagmann/Hbre. Drei Abende lang hat sich die Männerwerkstatt in diesem Jahr mit dem „Heiligen Jahr“ auseinandergesetzt. Während die ersten beiden Online-Treffen vor allem geschichtliche Aspekte in den Blick nahmen, stand beim abschließenden Abend das Thema „Hoffnung“ im Mittelpunkt. Dabei ging es um spirituelle Bilder, persönliche Erfahrungen und den Blick nach vorn. Der nächste Termin der Männerwerkstatt findet am Sonntag, 5. Oktober 2025, statt, dann zum Thema „Glaubenssätze“.
An über 100 Bildschirmen nahmen Interessierte am Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland teil (Grafik: Brehm)
Hbre. Am Online-Hearing der deutschen Schönstatt-Bewegung am 17. September 2025 haben knapp 150 Personen an über 100 Bildschirmen teilgenommen. Für das große Interesse, sich an der thematischen Vorbereitung für die neue Jahresarbeit im Jahr 2026 aktiv zu beteiligen, dankte Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, den Teilnehmenden herzlich. Sein Ziel, möglichst breit Gesichtspunkte und Ansichten zu Zeichen der Zeit zu sammeln und am gemeinsamen Auftrag der Schönstatt-Bewegung für die Zukunft zu arbeiten, sah er mehr als erfüllt, wie seinem Schreiben an Leitungspersonen der Bewegung zu entnehmen ist.

Hbre. Pater Dieter Spelthahn, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, ist am Dienstag, 23. September 2025, im Alter von 87 Jahren gestorben. Der ehemalige Adveniat-Geschäftsführer hat nicht nur in dieser Aufgabe seine ganze Kraft für die Kirche und für die Menschen in Lateinamerika eingesetzt. Zuletzt war er Hausgeistlicher in einem Caritasaltenheim. Requiem und Beerdigung finden am 2. Oktober 2025 auf Berg Sion in Vallendar statt.
Der Festgottesdienst anlässlich 70 Jahre Schönstatt-Waldkapelle in Gondershausen war sehr gut besucht (Foto: Franke)
Matthias und Vanessa Franke. Am Sonntag, 14. September, feierte die Gemeinde Gondershausen das 70-jährige Bestehen der Schönstatt-Waldkapelle unter dem Motto „Gnadenquelle. Ort der Begegnung“. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen an den Angeboten des Tages teil, die von einem festlichen Gottesdienst bis hin zu musikalischen Darbietungen und Kinderaktionen reichten.
Der neue Vorstand der Dreikönigsgemeinschaft e.V. (v.l.n.r.): Lydia Oehler, Christian Schulze, Maria Just und Andrea Evers, zusammen mit dem bisherigen Vorsitzenden Msgr. Hans Schnocks (Foto: privat)
Christian Schulze. Die Kölner Dreikönigsgemeinschaft e. V., Trägerverein des Schönstatt-Heiligtums in der Kölner Südstadt, hat am 22. September 2025 einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender der Dreikönigsgemeinschaft ist Christian Schulze aus Köln. Ihm zur Seite stehen Lydia Oehler als stellvertretende Vorsitzende und Schatzmeisterin, Andrea Evers als Schriftführerin und Maria Just als Beisitzerin. Schulze löst Msgr. Hans Schnocks im Amt des Vorsitzenden ab, der den Verein über viele Jahre leitete.
In der Unterkirche des Schönstattzentrums Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart finden seit 2017 "Politische Mintagsgebete" statt, am 1. September 2025 zum 100. Mal (Foto: Dreier)
Hbre. Am 1. September hat auf der Liebfrauenhöhe bei Rottenburg das 100. „Politische Montagsgebet“ stattgefunden. Rund 50 Personen versammelten sich in der Unterkirche der Krönungskirche, um Impulse für das gesellschaftliche Miteinander aufzunehmen und gemeinsam zu beten und zu singen. Impulsgeberin zum Thema „Frauen macht Politik!“ war an diesem Abend die CDU-Politikerin und Unternehmerin Dorothea Maisch. Musikalisch begleitet wurde der Abend vom Duo Fountain Street. Seit 2017 findet das Politische Montagsgebet monatlich statt, als Zeichen für Toleranz und Dialogbereitschaft und als ein konkreter Beitrag zur Demokratie.
Angelehnt an die Reihe "Spiritualität der Begegnung – konkret" ist von Ministerpräsident Reiner Haseloff das Buch "Christliche Werte leben - Politik gestalten" erschienen (Foto: St. Benno Verlag)
Hbre. Die Katholische Akademie in Berlin lädt am 25. September um 19.00 Uhr zur Vorstellung des neuen Buches von Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, ein. Der Band mit dem Titel „Christliche Werte leben – Politik gestalten“ erschien 2025 im Benno Verlag. Neben Haseloff wird auch Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, an der Veranstaltung teilnehmen.
Todesanzeige Paul Maria Rothgerber (Foto: Schönstätter Marienbrüder)
Hbre. Am 11. September 2025 verstarb im Alter von 97 Jahren der Schönstätter Marienbruder Paul Maria Rothgerber. Mit seiner künstlerischen Arbeit als Goldschmied hinterlässt er bleibende Spuren in der internationalen Schönstattbewegung. Sein Tod bedeutet den Abschied von einem Menschen, der sich in einer gläubigen Haltung mit Leidenschaft und handwerklichem Können in den Dienst Gottes und seiner Gemeinschaft stellte.
Ein Teil der Pilgergruppe auf dem "Rössleweg" kurz vor Ankunft an der Egelseekapelle (Foto: Matthias Koch)Maria Haag. Auf dem „Rössleweg“ Pater Kentenich entgegen gehen, das war das Anliegen einer Pilgerfahrt der Schönstatt-Bewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Sonntag, den 14. September. Die bunt gemischte Gruppe, darunter Jugendliche, Ehepaare, Mütter, Marienschwestern, Priester, Ortsansässige und Weiterangereiste, startete ihren Pilgerweg am Morgen in der Kirche in Westerheim. Ziel des Pilgerweges waren das Kapellchen und die Kirche mit der „Vaterklause“ in Ennabeuren, dem Ort, an dem Pater Kentenich nach seiner Entlassung aus dem KZ Dachau bei einer Zwischenstation auf der Schwäbischen Alb gewohnt hatte.
Aus der Quelle schöpfen - Anbetungstage (Foto: Flyerausschnitt)
Sr. M. Joséfa Klein / Hbre. Vom 4. bis 6. Juli 2025 trafen etwa 50 Mitglieder und Freunde der Schönstätter Gebetsgemeinschaft im Pater-Kentenich-Haus auf dem Berg Schönstatt zu den Anbetungstagen zusammen. Anlass war das 75-jährige Bestehen der Schönstätter Gebetsgemeinschaft, die in Deutschland etwa 1.500 Mitglieder zählt. Ziel der Veranstaltung war, das Gebet als Quelle geistlicher Tiefe, der Gemeinschaft und missionarischer Wirkung zu feiern und zu stärken. Es gab Impulse, Vorträge, Zeugnisse und Raum für Anbetung, für Stille und Gemeinschaft.
Todesanzeige Pfarrer em. Albert Maria Bettmer (Foto: privat)
Hbre. Bereits am 3. Juni 2025 verstarb Pfarrer em. Albert Bettmer in Münster im Alter von 99 Jahren. Mit seinem langen priesterlichen Wirken und seiner tiefen Verbundenheit zur Schönstattbewegung hat er das Glaubensleben nicht nur im Bistum Münster nachhaltig mitgeprägt. Er war Seelsorger, Lehrer, geistlicher Begleiter und Wegweiser für unzählige Menschen.
(Foto: Tom Swinnen, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Die Schöpfungs-Zeit genießen:
Kraft sammeln in der Natur und in der Stille…
Die "rund & pray"-Läufer die anlässlich des 60. Jahrestages der Einweihung des Schönstatt-Heiligtums in Cambrai, Frankreich, zusammen mit ihrem Erzbischof einen Lauf nach Eswars und zurück unternahmen (Foto: Pons)
Barbara Pons/Hbre. Über 200 Gläubige aus verschiedenen Nationen und Gemeinschaften haben am Wochenende vom 12. und 13. September 2025 das 60. Jubiläum der Einweihung des Heiligtums der Einheit in Cambrai gefeiert. Höhepunkte waren die Festmesse mit Erzbischof Vincent Dollmann und der gemeinsame „run & pray“-Lauf, an dem auch der Bischof teilnahm. Das Jubiläum wurde zu einem internationalen Begegnungsfest, das die Schönstatt-Bewegung und ihre Verbände zusammenführte.
Insieme-Gespräch (Teaser)
Maria Haag, Der Initiativkreis „Insieme-Gespräch“ lädt zu weiteren Online-Gesprächsrunden zum Thema Synodalität ein. Insieme-Gespräche sind ein Austauschformat der Schönstattbewegung, das sich der Synodalität widmet, um ihrem Sinn für die Kirche und ihrer Bedeutung für Schönstatt immer mehr auf die Spur zu kommen.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Familienferientagung auf der Liebfrauenhöge zum Gruppenbild in der Krönungskirche versammelt (Foto: Jehle)
Isabel Rüll. „Man sieht nur mit dem Herzen gut – das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Unter diesem Motto haben sich neun Familien vom 16. bis 22. August 2025 zusammen mit dem „kleinen Prinzen“ auf die Suche nach dem Wesentlichen gemacht. Begleitet wurden sie auf dieser Reise von Schwester Vernita Weiß und Pater Thomas Fluhr und entdeckten dabei wertvolle Themen wie Vertrauen, Freundschaft, Geduld und Verantwortung.
Ehepaar-Newsletter 09/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: N.N., depositphotos.com)
HBre. Was hat Jesus zur Ehe gesagt? "Nicht sehr viel", stellt Pater Elmar Busse ISch im Newsletter für Paare fest, der unter dem Thema "Die Sehnsucht nach Dauer" steht. Zwei Punkte seien Jesus aber sehr wichtig. Welche das sind, ist nachzulesen in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare, der auf der Internetseite www.familienbewegung.de und hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Das Priester und Gästehaus Marienau soll zum "Haus der Bewegung" werden (Foto: Brehm)
Hbre. Aus der Marienau kann – in einem Projekt, das auf 5 bis 10 Jahre angelegt ist – ein lebendiges „Haus der Bewegung“ im Sinne des Bundesheimes aus den Anfängen der Schönstattgeschichte werden. So steht es als Vision über einem Projekt, das am 16. September im Rahmen einer Aktuellen Stunde vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland im bisherigen Priester- und Gästehaus Marienau präsentiert wurde. Es geht bei dieser Initiative einerseits um die Bündelung verschiedener Kräfte, um Zusammenwohnen und -arbeiten, ganz im Sinn und Dienst der Schönstatt-Bewegung und am Ursprungsort, wie auch um Gastfreundschaft und Beheimatung am Urheiligtum, für Mitglieder der Bewegung und darüber hinaus. Pater Felix Geyer ISch sieht in diesem Projekt "einen neuen Aufbruch und eine neue Chance für Schönstatt".
Ein Treffen für Paare mit schwungvoller Bewegung für Leib und Seele im Schönstattzentrum Weiskirchen (Foto: Heizmann)
Maria und Klaus Heizmann. Ehepaare waren am 3. Septembersamstag ins Schönstattzentrum Weiskirchen eingeladen, um sich füreinander Zeit zu nehmen, zusammen zu tanzen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellrunde am Vormittag „ging es gleich rund“. Ein Turniertanzpaar brachte seine langjährigen Erfahrungen ins Spiel und frischte mit konkreten Tipps die mehr oder weniger lebendigen Erinnerungen an die Tanzstunden der Paare auf. Dass diese unterschiedlich aktuelle Tanzerfahrungen einbrachten, führte zu der einen oder anderen persönlichen Begleitung.
Schwester Mariagnes Kalicki begrüßt Flüchtlinge beim Nachbarschaftsfest auf dem Gelände der Schönstatt-Kapelle im Ortsteil Bocholt-Biemenhorst (Foto: Privat)
Hbre. Vor wenigen Monaten hat die Stadt Bocholt im Ortsteil Biemenhorst ein Container-Dorf für die Unterbringung von Flüchtlingen in Betrieb genommen, das noch bis 2027 dort bestehen soll. Das Interkulturelle Wohnzentrum Takenkamp wurde nicht weit entfernt von der Schönstatt-Kapelle Bocholt Biemenhorst aufgebaut, wo Schwester Mariagnes Kalicki tätig ist. Wenige Wochen bevor ihre Gemeinschaft, die Schönstätter-Marienschwestern am 1. Oktober 2025 ihr Jubiläumsjahr anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens eröffnen werden, berichtet das Internetportal madeinbocholt.de unter dem Titel „Schwester Mariagnes hält Wort: Nachbarschaftsfest bringt Anwohner und Flüchtlinge in Bocholt-Biemenhorst zusammen“ von einem der vielfältigen Arbeitsfelder, in denen sich Schönstätter Marienschwestern engagieren. Schoenstatt.de veröffentlicht nachfolgend den Bericht mit freundlicher Genehmigung.
Mitglieder der Gemeinschaft des Schönstattmütterbundes konnten am 8. September das 75jährige Jubiläum des Bestehens der Gemeinschaft feiern (Foto: Nikolayczik)
Magdalena Schmitz, Maria Lohaus. Am 8. September, dem Fest Mariä Geburt, feierte der Schönstatt-Mütterbund in Deutschland sein 75-jähriges Jubiläum. Höhepunkt war ein feierlicher Gottesdienst in der Hauskapelle des Tagungszentrums Marienland, dem Pater Lothar Herter, geistlicher Assistent des Mütterbundes, vorstand. Schon am Vorabend hatten sich die Mitglieder der Gemeinschaft zum Gebet in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, und am Grab Pater Josef Kentenichs versammelt, um ihr Jubiläum in Dankbarkeit zu beginnen.
Die Mitglieder des Generalkongresses des Schönstattinstituts Diözesanpriester bei einer Generalaudienz mit Papst Leo XIV. im Vatikan (Foto: www.photovat.com)
Frank Blumers. Rom, Belmonte: Nach zehn bewegenden Tagen ging die erste Sessio des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester (Priesterverband) in Rom zu Ende. 32 Delegierte aus aller Welt erlebten intensive Tage des Austauschs, der geistlichen Vertiefung und eines lebendigen, internationalen Miteinanders.
Das Elternhaus von Josef Engling in Prosity, Polen, entwickelt sich immer mehr zu einem wichtigen Ort für die Schönstatt-Bewegung (Foto: Kostka)
Alicja Kostka. Drei Monate vor dem 60. Jubiläum der Einweihung des Heiligtums in Cambrai/Frankreich am 12. September 2025, wurde am 12. Juli 2025 das „Haus-Heiligtum“ im Elternhaus von Josef Engling in Prositten (Prosity), Polen, feierlich gesegnet. Beide Ereignisse zeugen von einer lebendigen Verbindung mit dem jungen „Helden“ der Anfangsgeschichte Schönstatts.
Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Grafik: Brehm)
Hbre. Die deutsche Schönstatt-Bewegung lädt am 17. September 2025 um 19:30 Uhr zu einem etwa 90-minütigen Online-Hearing per Zoom ein. Ziel ist es, wie Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland im Einladungsschreiben festhält, „möglichst breit Gesichtspunkte und Ansichten zu Zeichen der Zeit, unserem gemeinsamen Auftrag und unserer Ausrichtung auf die Zukunft“ zu sammeln und auf zentrale Werte zu blicken. Auf Basis dieser „Zentralwertsuche“ soll das Jahresmotto entstehen, das ab dem 18. Oktober 2025 die Jahresarbeit inspirieren soll.
Im Radio-Studio (Foto: Andrzej Rembowski, Pixabay.com)
Hbre. Das Leben kennt Phasen, in denen sich die Dunkelheit wie ein grauer Schleier über Herz und Seele legt. Die Bibel kennt diesen Blickwinkel – schon Psalm 14 beschreibt eine radikale Bestandsaufnahme: „Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht ein Einziger.“ Und doch endet der Psalm mit einem Hoffnungsstrahl: Gott wird das Geschick wenden. Pater Elmar Busse griff heute in der Sendereihe „Spiritualität“ bei Radio Horeb dieses Spannungsfeld zwischen Resignation und Zuversicht auf und zeigte, dass die biblischen Erfahrungen von Propheten und Heiligen auch heute helfen können, mit Krisen im persönlichen und gesellschaftlichen Leben umzugehen.
75 Jahre Initiative der Pilgernden Gottesmutter - Internationale Feier in Brasilien (Foto: Archiv)
Schwester M. Alena Engelhardt/Hbre. Zum 75-jährigen Bestehen der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter treffen sich vom 10. bis 14. September 2025 rund 800 Gäste aus aller Welt in Santa Maria, Brasilien. Unter dem Leitwort „Com a Mãe Peregrina, Missionários da esperança – Mit der Pilgernden Mutter Missionare der Hoffnung“ nehmen auch Delegationen aus Europa teil, darunter zehn Vertreterinnen und Vertreter aus Deutschland.
Kreuzberg Bonn - Zentrum für internationale Bildung und Kulturaustausch - ein Ort der Meditation und religiöser Inspiration (Foto: kreuzberg-bonn.de)
CBre. Der 2. Onlineabend des JKI, das in diesem Jahr über verschiedene Heiligtümer in Deutschland informiert, die eine politische Sendung haben, lockte am vergangenen (trotz) Sonntagabend wieder viele Teilnehmer an. Dieses Mal ging es um das Heiligtum auf dem Kreuzberg in Bonn, genannt das Diplomatenheiligtum, das seit 1969 vom Säkularinstitut der Schönstätter Marienbrüder betreut wird. Referent des Abends war Roberto Gonzalez, Rechtsanwalt aus Paraguay, der selbst auf dem Kreuzberg deutsch gelernt und sein Noviziat bei den Marienbrüdern auf dem Kreuzberg absolviert hatte und jetzt dort als Geschäftsführer tätig ist.
Hinaus in den Alltag, trotz aller Hindernisse - Pater Johannes Oelighoff hält eine sehr anschauliche Predigt beim Sendungsgottedienst der Nacht des Heiligtums vor der Main-Stage auf der Pilgerarena in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
CBre. Man merkt es, dass die Jugendlichen zwei Tage miteinander gefeiert, gebetet, gelacht, nachgedacht haben, die Stimmung ist grandios, die Lieder klingen leidenschaftlich, die Band heizt an. Nach einer persönlichen Rückschau und Ausschau beginnt der Aussendungsgottesdienst.
Die Liebesbündisfeier der Nacht des Heiligtums 2025 endete mit der Bündniserneuerung in einem großen Kreis von 350 jungen Menschen auf der Wiese beim Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
Ralf Knauthe, Dresden, beim Motto-Talk mit Moderatorin Eva Krummacker (Foto: PR-Team, NdH)
Hbre. Wer neben einer immer neu kreativ und tiefsinnig gestalteten Liebesbündnisnacht und Musik-Acts auf einer technisch sich immer mehr professionalisierenden Bühne nach einer weiteren Konstante bei der Nacht des Heiligtums sucht, wird schnell beim sogenannten NdH Motto-Talk fündig. Auch in diesem Jahr haben es die für das Programm Verantwortlichen wieder geschafft, eine Persönlichkeit einzuladen, deren Lebens- und Glaubenszeugnis den 350 zuhörenden jungen Erwachsenen viele Anregungen für die Gestaltung ihres persönlichen Lebensweges mitgeben kann. Die Rede ist von Ralf Knauthe, dem Mitbegründer des in Dresden ansässigen Stoffwechsel e.V. und Autor des Buches HERZWERK.
"7 for heaven" die Festivalband auf der Bühne der Nacht des Heiligtums 2025 (Foto: Brehm)
Hbre. Mit einem nachdenklich-besinnlich gestalteten Eröffnungsabend ist am Freitag, 5. September, die Nacht des Heiligtums 2025 (NdH) in der Pilgerarena Schönstatt, Vallendar, gestartet. Rund 350 Jugendliche aus verschiedenen Regionen Deutschlands nehmen an dem christlichen Jugendfestival teil, das die Schönstattjugend seit 2006 jährlich veranstaltet.
Beim Abendlob am 4. September war die Festival-Bühne 2025 erstmals im Einsatz (Foto: PR-Team, NdH2025)
Tobias Übelhör. Die Nacht des Heiligtums 2025 steht vor ihrem Beginn und damit kommt für rund 70 engagierte Jugendliche die Helferwoche voller Vorbereitung, Gemeinschaft und Zusammenarbeit zu einem Ende. In den letzten Tagen wurde rund um die Sonnenau und die Pilgerarena geschraubt, gemalt, fotografiert, aufgebaut und vieles mehr, um das Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten werden zu lassen.
Die Mitglieder des außerordentlichen Generalkongresses des Schönstattinstitutes Diözesanpriester, der aktuell in Rom im Zentrum Belmonte tagt (Foto: Blumers)
Frank Blumers. Vom 2.-11. September tagt der außerordentliche Generalkongress des Priesterverbandes (Schönstatt-Institut Diözesanpriester) im internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom. Die 32 Delegierten aus allen fünf Regionen des Säkularinstituts bildeten zunächst das Präsidium des Kongresses. Als Präsident wurde Frank Blumers (Deutschland) gewählt, ihm stehen als Vizepräsidenten Alejandro Zelaya (Argentinien) und Viateur Nibaruta (Burundi) zur Seite.
Die Hauskapelle im Schönstattzentrum Koblenz Metternich war zum Festgottesdienst "75 Jahre Schönstatt-Heiligtum" gut gefüllt (Foto: Weber)
Sr. Theres-Marie Mayer. Am 24. August 2025 feierten die Schönstattfamilie im Bistum Trier und die Schönstätter Marienschwestern das 75-jährige Bestehen des Schönstatt-Heiligtums in Koblenz-Metternich. Neben zahlreichen Pilgerinnen und Pilgern aus der weiteren Umgebung sowie vom Gründungsort Schönstatt waren vor allem Christen aus der Pfarrei Koblenz „Links der Mosel“ in einer Stern-Wallfahrt zu diesem Festtag gekommen. Das Heiligtum und das besondere Gelände im Koblenzer Stadtteil Metternich bildeten den festlichen Rahmen für einen Tag voller spiritueller Impulse, religiöser Erfahrungen und familiärer Begegnungen. „Im Ambiente von Heiligtum und von Haus Providentia fällt es nicht schwer, lebendige Kirche zu erleben“, schrieb ein Ehepaar nach der Feier.
(Foto: JESHOOTS, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Was ist unser Auftrag als Christen in dieser Zeit?
Das Grundgerüst für die Festivalbühne der Nacht des Heiligtums (NdH) 2025 steht auf dem Platz der Pilgerarena in Schönstatt, Vallendar. Die NdH findet vom 5. bis 7. September statt (Foto: Übelhör)
Tobias Übelhör. Am 1. September starteten in Schönstatt, Vallendar, die finalen Vorbereitungen für die „Nacht des Heiligtums“, die wie gewohnt am ersten Septemberwochenende und somit vom 5. bis 7. September stattfinden wird. Das Jugendfestival der Schönstatt-Jugend begeistert jährlich über 350 junge Teilnehmerinnen und Teilnehmer und wird ganz nach dem Motto „von Jugendlichen für Jugendliche“ auf die Beine gestellt. Dabei wird Schönstatt für mehrere Tage zu einem Ort der Begegnung und des Austausches zwischen jungen Christen, die gemeinsam ihren Glauben feiern und wertvolle Erfahrungen sammeln.
Jahresmotto 2025 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Grabowska)
Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!
es beginnt oft ganz einfach. Ein kurzer Blick. Ein Wort. Eine Begegnung. Und doch kann genau daraus etwas Größeres entstehen – ein Moment, der trägt, der Hoffnung weckt und schenkt, der den Alltag durchlichtet und uns selbst verändert.
Burundische Trommler eröffnen das Benefizkonzert, zu dem der bewegenswert e. V. aus Anlass seines 10 jährigen Bestehens in die Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, eingeladen hatte (Foto: Hbre)
Hbre. Mit rund 200 Besucherinnen und Besuchern hat der bewegenswert e. V. am 30. August sein zehnjähriges Bestehen in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, mit einem Benefizkonzert gefeiert. Unter dem Motto „Vielfalt bewegt“ verband der Abend musikalische Beiträge unterschiedlicher Genres mit Einblicken in die Projektarbeit des Vereins in Indien und im Tschad sowie der Vorstellung eines neuen Engagements in Burundi.
Der Vorsitzende des bewegenswert e.V., Tobias Brehm und sein langjähriger Stellvertreter Tommy Birringer begrüßten Spenderinnen und Spender zu einer Begegnung in Haus Sonnenau vor dem Benefizkonzert, das anlässlich des 10jährigen Bestehens des Vereins am Abend in der Pilgerkiche geplant war (Foto: Hbre)
Hbre. Im Rahmen einer „Meet and Greet“-Veranstaltung für langjährige Spenderinnen und Spender blickte der Verein bewegenswert e.V. am 31. August 2025 auf sein zehnjähriges Bestehen zurück. Tommy Birringer, beim Verein zuständig für Öffentlichkeitsarbeit, präsentierte dabei die bewegte Geschichte des jungen Vereins, der sich seit seiner Gründung im Jahr 2015 mit wachsendem Engagement für globale Gerechtigkeit und solidarisches Miteinander einsetzt. In seinem Rückblick wurde deutlich, wie aus einer kleinen Initiative eine wirksame Kraft für Veränderung entstehen konnte, getragen von Spenden, Vertrauen und gemeinsamem Handeln.
Grafik: bewegenswert e.V.
Hbre. Unter dem Motto „Vielfalt bewegt“ feiert der bewegenswert e. V. am 30. August das 10-jährige Jubiläum seines Bestehens mit einem Benefizkonzert in der Pilgerkirche, Schönstatt/Vallendar. Zu diesem Konzert lädt der Verein alle Interessierten, Freunde und Mitglieder herzlich ein.
Mit einer Openair-Eucharistiefeier vor dem Schönstatt-Heiligtum in Fulda begann das Jubiläumsfest anlässlich von 90 Jahren Präsenz der Schönstätter Marienschwestern in Dietershausen, Bistum Fulda (Foto: Gehrlein)
Sr. M. Brigitt Rosam/Hbre. Mit einem großen Jubiläumsfest hat das Schönstatt-Zentrum Dietershausen die 90 Jahre lange Präsenz der Schönstätter Marienschwestern gefeiert. Seit 1935 wirken sie ununterbrochen vor Ort und prägen das kirchliche Leben weit über die Region hinaus mit. Höhepunkte der Feierlichkeiten waren die Jubiläumsmesse, ein Festprogramm mit Zeitzeugenberichten sowie ein traditioneller Klosterbierabend.
Zur Sache: Schönstatt - politisch? JKI-Online-Seminare (Foto: JKI)
Hbre. „Schönstatt – politisch?“ ist das Thema der dreiteiligen Online-Seminarreihe, die das Josef-Kentenich-Institut im Jahr 2025 anbietet. Nach einem ersten Abend im März folgt nun am Sonntag, 31.08.2025, um 18 Uhr der zweite Abend, der unter dem Thema "Eine Nacht- und Nebelaktion – das Heiligtum auf dem Bonner Kreuzberg" steht. Roberto M. González und Pedro Dillinger werden Hintergründe aus der Geschichte des Schönstatt-Heiligtums auf dem Bonner Kreuzberg beleuchten. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting werden den angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern rechtzeitig vor der jeweiligen Veranstaltung zugemailt.
Der aus Rumänien kommende Ökumenische Jugendchor "Harmonia Christi bei seinem Benefiz-Konzert in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
CBre. Am Sonntag, 24. August gastierte der Chor „Harmonia Christi“ mit einem Benefizkonzert in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt. Die 30 jungen Erwachsenen aus Timisoara/Rumänien füllten die Kirche und die Herzen des begeisterten Publikums mit ihren Worship-Liedern.
Die Verantwortlichen der Schönstatt-Familienbewegung Bayern trafen sich zum ersten Regionaltreffen im Schönstattzentrum beim Canisiushof (Foto: Nancupil)
Manuela und Peter Miller. Vernetzung, Austausch, Synergie-Effekte nutzen, das waren Erwartungen, die beim ersten Regionaltreffen der Region Bayern am 9. August 2025 von den Vertretern der Schönstatt-Familienbewegung geäußert wurden. Weite Wege, wenige engagierte Mitwirkende und doch auch geglückte Formate, bei denen neue und junge Familien auf die Schönstatt-Familienbewegung stoßen - das sind Erfahrungen, die alle Verantwortlichen der Familienbewegung in den verschiedenen bayerischen Diözesen kennen. Die Teilnehmenden nutzten das Treffen dazu, gemeinsam zu überlegen, wie sie mit ihren Beiträgen Schönstatt ganz konkret mit aufbauen können.
Das sommerliche Gartenfest des Schönstattzentrums Marienhöhe, Würzburg, begann mit einem Open-Air-Gottesdienst vor dem Schönstatt-Heiligtum, den die Laurentius Musikanten aus Heidingsfeld musikalisch mitgestalteten (Foto: Marienhöhe)
Hbre. Am 10. August fand im Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg, das Gartenfest 2025 statt. Bei sonnigem Wetter kamen zahlreiche Besucher aus der Region und darüber hinaus, um ein vielseitiges Programm mit Gottesdienst, Musik, Tanz und kulinarischen Angeboten zu erleben. Besonders die harmonische Verbindung von Gemeinschaft, Glauben und Unterhaltung prägte den Tag.
Die Schönstatt-Männergruppe Oberkirch hält sich schon seit vielen Jahren verwantwortlich für das Gedenken an Pater Franz Reinisch, an dessen Erinnerungsstele im Oberkirche Schönstattzentrum Marienfried sie sich hier versammelt haben (Foto: Manfred Schemel)
Michael Dafferner, Josef Danner, Hbre. Am 18. August, dem Bündnistag der Schönstatt-Bewegung, versammelten sich rund 50 Gläubige im Oberkircher Schönstatt-Zentrum Marienfried zu einer Eucharistiefeier. Zelebrant war Pfarrer Michael Dafferner, Standesleiter der Schönstatt-Männerliga. Die musikalische Begleitung übernahm Andreas Blasen an Orgel und Akkordeon. In seiner Predigt betonte Dafferner die enge Verbindung von Liebesbündnis und Glaubenstreue im Alltag, wie sie z.B. Josef Engling und besonders Pater Franz Reinisch vorgelebt hätten. Reinisch hatte 1942 aus Gewissensgründen den Fahneneid auf Hitler verweigert und wurde dafür hingerichtet.
Manege Frei vor dem Schönstatt-Heiligtum in Würzburg (Foto: Elsesser)
Daniel Cura/Wolfgang Fella. Der „Zirkus Maximus“ hatte an einem Juliwochenende erstmals seine Zelte auf „der Marienhöhe“, dem Schönstattzentrum der Diözese Würzburg, aufgeschlagen. Die teilnehmenden Familien waren begeistert von einem vielfältigen, spannenden, lustigen und stimmungsvollen Programm.
Sr. M. Elena Karle, Referentin beim Frauenfrühstück im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: Mußmächer)
Hildegard Mußmächer. „Der Ton macht die Musik“ so der Titel des Frauenfrühstücks im Juli 2025, zu dem das Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg, Frauen eingeladen hatte.
Mit einem "Tanz mit bunten Tüchern" zum Sonnengesang des Heiligen Franziskus wurde Schönstatt-Pater Klaus Krenz zum Abschluss des 55. Kapellchenfestes des Schönstattzentrums in Berlin-Fronau in den Ruhestand verabschiedet (Foto: Neumann)
Natascha Neumann / Sr. M. Blanka Gremler. Bei strahlendem Sommerwetter wurde am 16. August 2025 in Berlin – Frohnau das 55. „Kapellchenfest“ gefeiert, in dessen schönen und sehr beeindruckenden Rahmen Pater Klaus Krenz in den Ruhestand verabschiedet wurde. Der Schönstatt-Pater wird aus Altersgründen zukünftig im Provinzhaus seiner Gemeinschaft in Schönstatt, Vallendar, auf Berg Sion wohnen.
Rektor Dr. Peter Wolf gestaltete bei der Diözesankonferenz der Schönstatt-Männerbewegung des Erzbistums Freiburg die Eucharistiefeier und war beim abschließenden Gebet an der Franz-Reinisch-Stele mit dabei (Foto: Schemel)
Josef Danner / Hbre. Am 19. Juli 2025 fand beim Schönstatt-Heiligtum Marienfried in Oberkirch die Diözesankonferenz der Schönstatt-Männerbewegung der Erzdiözese Freiburg statt. Der Diözesanverantwortliche Manfred Schemel konnte 13 Teilnehmer willkommen heißen, darunter den Rektor des Schönstattzentrums Dr. Peter Wolf sowie Vertreter der Gruppen Östringen und Oberkirch.
24 Männer auf dem dritten Pilgerweg der Schönstatt-Bewegung für Männer durch Oberschwaben (Foto: Georg Schick)
Johannes Schenk. Zum dritten Mal machten sich vom 31. Juli bis 3. August 2025 rund zwei Dutzend Männer auf den Weg durch Oberschwaben. Die etwa 65 Kilometer lange Strecke führte über spirituell und historisch bedeutsame Orte wie das Kloster Heiligkreuztal und das Kloster Untermarchtal schließlich zur Schönstattkapelle in Ulm-Söflingen. Was diese Pilgerreise besonders prägte war nicht nur die körperliche Herausforderung, sondern vor allem die Auseinandersetzung mit persönlichen Fragen, mit dem Glauben und mit dem Thema Würde. Die Erinnerung an die unantastbare Würde des Menschen begleitete die Teilnehmenden nicht nur in Symbolen, Gebeten und Gesprächen, sie war auch Maßstab im Umgang miteinander – besonders in Momenten, in denen körperliche Erschöpfung, Wetterumschwünge oder unerwartete Begegnungen den Weg herausfordernd machten.
Der Chor "Harmonia Christi", Timisoara, Rumänien, gastiert am 24. August in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar (Foto: Videoausschnitt)
Hbre. Am 24. August 2025 wird der Ökumenische Jugendchor „Harmonia Christi“ in der Pilgerkirche Schönstatt ein Benefiz-Konzert zugunsten eines Waisenhauses in Rumänien geben (Beginn 16.30 Uhr). Im Anschluss wird der Chor den Sonntag-Abend-Gottesdienst in der Pilgerkirche mitgestalten.
