News-Archiv: alle Meldungen

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10. Dezember 2018
Esperamor: Adventskonzert in Schönstatt (Foto: Esperamor)

Esperamor: Adventskonzert in Schönstatt (Foto: Esperamor)

Michael Defrancesco. Zur Advents- und Weihnachtszeit gibt es Gospel- und Chorkonzerte zuhauf. Doch „ADVENT – EINMAL ANDERS“, die Konzertreihe der Band Esperamor aus Vallendar, hat bei vielen Besuchern ihren festen Platz im Trubel der Vorweihnachtszeit. Wie immer am 3. Advent (also am 15. und 16. Dezember jeweils um 15 Uhr) lädt Esperamor zur ganz besonderen kostenlosen Adventsfeier ins Vallendarer Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt (hinter der großen Anbetungskirche).

1. Dezember 2018
Abendtalk Teaser (Foto: Brehm)

In der Themenreihe "Abendtalk" findet am Mittwoch, den 12. Dezember 2018 von 19.30 bis 21.00 Uhr im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt, Höhrer Straße 115, ein Abend statt zum Thema: "Weniger ist mehr - wenn pausenlose Eindrücke zu viel Druck ausüben".

10. November 2018
Einladung zum Deutschlandtreffen von "Miteinander für Europa"

Einladung zum Deutschlandtreffen von "Miteinander für Europa"

Hbre. Einmal im Jahr lädt das Netzwerk „Miteinander für Europa“ zu einem großen Treffen in Deutschland ein, um Erfahrungen zu teilen, Impulse für den Weg zu bekommen und im Gebet gemeinsam einzustehen. 2018 findet dieses Treffen am 8. Dezember von 10 bis 16.30 Uhr in Würzburg statt, in den Räumlichkeiten des CVJM Würzburg (Wilhelm-Schwinn-Platz 2)

18. Oktober 2018
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Noch ganz unter dem Eindruck der festlichen Begegnungen hier in Schönstatt am Wochenende des 15. September schreibe ich diesen Impuls. In Deutschland und in der weltweiten Schönstatt-Bewegung wurde der 50. Todestag unseres Gründers Pater Josef Kentenich festlich begangen. Das Kentenich-Jahr hat viele Initiativen hervorgebracht, die das Charisma und die Sendung Pater Kentenichs heute verwirklichen.

18. Oktober 2018
Ehepaar-Newsletter 10/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 10/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Hbre. Wissen Sie, dass Sie als Ehepaar bei der kirchlichen Trauung von Christus einen Stapel „Lazarusgutscheine“ geschenkt bekommen haben? Das jedenfalls schreibt Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt. Was er damit meint und welche Anregung es für Ihr Miteinander in der Partnerschaft sein kann, können Sie im folgenden Text nachlesen. Wie immer lädt die Schönstatt-Familienbewegung Paare ein, den Ehepaar-Newsletter als kostenlose PDF-Datei herunterzuladen, auszudrucken und in einer gemeinsamen Zeit miteinander zu lesen und darüber ins Gespräch zu kommen. Der Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

17. Oktober 2018
Jahresmotto 2019 der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Jahresmotto 2019 der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober weltweit den Schönstatt-Tag, in Erinnerung ihres Gründungstages am 18. Oktober 1914. Die Erneuerung des Liebesbündnisses am Gründungstag der Schönstatt-Bewegung steht dabei im Mittelpunkt und ist wie die Gebetsgemeinschaft der Jünger im Pfingstsaal: Gemeinsam und „mit Maria“ vertraut die Schönstattfamilie auf das Versprechen Jesu, dass er seinen Heiligen Geist senden wird. Das Engagement der Schönstatt-Bewegung Deutschland steht ab dem 18. Oktober 2018 unter dem Zentralwort“ Apostelzeit – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ Apg 1,8.

16. Oktober 2018
Szene aus dem Musical: "GEFÄHRLICH - Franz Reinisch"

Szene aus dem Musical: "GEFÄHRLICH - Franz Reinisch"

In der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt wird es am 20. Oktober GEFÄHRLICH, nämlich dann wenn es um 19 Uhr zur Aufführung des „Musicals über einen Aufrechten“ kommt! Katrin Wolf und Stephan Eismann von wwtv und TV Mittelrhein haben in ihrer Ausgabe des TV-Magazins "HeimArt" vom 9. Oktober 2018 mit den Veranstaltern P. Ludwig Güthlein ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, und P. Dr. Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch, über das Schicksal des Priesters Reinisch und über das Erfolgsmusical, das sein bewegtes Leben auf ungewöhnliche Weise skizziert, gesprochen.

14. Oktober 2018
70.000 Menschen zur Feier der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen auf dem Petersplatz in Rom (Foto: Bildschirmfoto Vatican News TV)

70.000 Menschen zur Feier der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen auf dem Petersplatz in Rom (Foto: Bildschirmfoto Vatican News TV)

Hbre. Mehr als 70.000 Menschen waren am Sonntag, 14. Oktober 2018, auf dem Petersplatz versammelt, als Papst Franziskus zwei Frauen und fünf Männer heiliggesprochen hat. Zu den sieben neuen Heiligen gehören u.a. Papst Paul VI., der eine maßgebliche Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, dessen Beschlussfassung und Umsetzung und damit für die Erneuerung der Kirche innehatte, Erzbischof Oscar Romero, einer der prominentesten Verfechter der Befreiungstheologie und die aus Dernbach im Westerwald stammende Schwester Katharina Kasper, die Gründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi, die und deren Gemeinschaft sich besonders für alte und kranke Menschen eingesetzt hat und heute in vielen Ländern der Erde einsetzt.

14. Oktober 2018
Pater Ludwig Güthlein in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein in der Pilgerkirche, Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Mit Betroffenheit haben Mitglieder der Schönstatt-Bewegung in Deutschland die Entscheidung von Papst Franziskus aufgenommen, Francisco Jose Cox, Mitglied im Institut der Schönstatt-Patres, wegen Missbrauchsvorwürfen gegenüber Minderjährigen aus dem Klerikerstand zu entlassen. „Wir bedauern sehr, dass durch die Handlungen eines ehemaligen Schönstatt-Paters, der dazuhin als Bischof einer Diözese in Chile eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommen hatte, junge Menschen geschädigt und auf ihrem Lebensweg belastet wurden“, bringen Claudia und Heinrich Brehm im Namen der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Trier gegenüber schoenstatt.de zum Ausdruck. „Wir fühlen mit den Opfern, versichern ihnen unser solidarisches Gebet und sind froh, dass die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres alles für die Aufklärung des Falles tut.“

13. Oktober 2018
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Wie das Vatikanische Presseamt am 13. Obtober mitteilte, hat Papst Franziskus die Entlassung von Francisco José Cox, ehemaliger Erzbischof von La Serena, Chile, und Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, aus dem Klerikerstand angeordnet.

13. Oktober 2018
Misiones 2018 im Jossgrund: Aktionstag mit Ministranten (Foto: J Müller)

Misiones 2018 im Jossgrund: Aktionstag mit Ministranten (Foto: J Müller)

Clara Carpeter. Zeit – das kostbarste Gut, über das ein Mensch verfügen kann. Einfach so verschenken? Und dann noch an irgendwelche fremde Menschen? Das wirft doch Fragen auf. Etwa, was denn so toll daran sei, sich eine Woche lang auf Isomatten ein Lager in einem Gruppenschlafsaal aufzuschlagen? Seine Semesterferien oder gar Urlaub dafür zu opfern, um eine Woche lang eine unbekannte Gemeinde mitzugestalten? Sich durch ganze Orte „klinkenputzend durchzuklingeln“ und die Menschen in ihrem Alltag zu Hause aufzusuchen?

13. Oktober 2018
Auf dem "Josefsweg", dem letzten Weg Josef Englings von Eswar zu seiner Todesstelle in der nähe des heutigen Schönstatt-Heiligtums (Foto: Wolf/Sr.Elena)

Auf dem "Josefsweg", dem letzten Weg Josef Englings von Eswar zu seiner Todesstelle in der nähe des heutigen Schönstatt-Heiligtums (Foto: Wolf/Sr.Elena)

Mit einer kleinen Gruppe von neun Personen war Dr. Peter Wolf, Mitglied im Schönstatt-Institut Diözesanpriester, am ersten Oktoberwochenende von Oberkirch, Diözese Freiburg, aus nach Cambrai gefahren, um an den Gedenkfeierlichkeiten zum 100. Todestag von Josef Engling dabei zu sein. Sein Erlebnisbericht, den er schoenstatt.de zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt, macht einmal mehr deutlich, wie sehr sich vor allem langjährige Verantwortliche und Lebensträger aus der deutschen Schönstattfamilie darüber freuen, dass sich in Frankreich, rund um Cambrai und Josef Engling, eine ganz originelle und kreative Schönstattfamilie am entwickeln ist. Lesen Sie nachfolgend den Erlebnis-Bericht von Dr. Peter Wolf.

10. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Veränderung des Lebensstils

10. Oktober 2018
Szene aus dem Musical von der Uraufführung in Bad Kissingen (Foto: POW, Hauck)

Szene aus dem Musical von der Uraufführung in Bad Kissingen (Foto: POW, Hauck)

Hbre. In wenigen Tagen, am 20. Oktober 2018, wird das Musical „Gefährlich – Franz Reinisch“ in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, zur Aufführung kommen. Franz Reinisch ist der einzige Priester, der im Dritten Reich den Fahneneid auf "den Führer" verweigert hat. Dafür wurde er enthauptet. Das Musical des Liedermachers und Komponisten Wilfried Röhrig thematisiert Franz Reinischs Geschichte und bringt dem Zuhörer und Zuschauer einen Menschen nahe, der sich in seiner Zeit, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen, einen aufrechten Gang bewahrt hat. Um nicht nur „ältere Insider“ zu erreichen und für Franz Reinisch zu begeistern, sondern auch junge Menschen mit ihren Fragen, Erfahrungen und Perspektiven, hat Röhrig, der selbst erfahrener Lehrer ist, für die Behandlung des Stoffes im Unterricht entsprechendes Unterrichtsmaterial ausgearbeitet.

10. Oktober 2018
Sr. Marie-Gudrun Glückert begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vigilabend zum 50. Todestag Pater Kentenichs in Waldstetten (Foto: Rosa Grüner)

Sr. Marie-Gudrun Glückert begrüßt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Vigilabend zum 50. Todestag Pater Kentenichs in Waldstetten (Foto: Rosa Grüner)

Marianne Müller, Schw. M. Rosa Grüner. Wie an vielen anderen Orten gedachte die Schönstattfamilie des Madonnenlandes im Schönstatt-Zentrum Haus Mariengart in Waldstetten des 50. Todestages ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Mit dem Läuten der Glocke des Schönstatt-Heiligtums am 14. September um 21.00 Uhr sowie durch das Entzünden der Gründernacht-Kerze schaltete sich die Schönstattfamilie der Regio Waldstetten in das weltweite Gedenken an den Heimgang Pater Kentenichs ein.

10. Oktober 2018
Pilar Escudero Jensen und Dr. Luis Jensen (Foto: Brehm)

Pilar Escudero Jensen und Dr. Luis Jensen (Foto: Brehm)

Heinrich Walter. Papst Franziskus hat im Oktober das zur Schönstatt Bewegung gehörende Ehepaar Pilar Escudero Jensen (63) und Dr. Luis Jensen (63) aus Santiago de Chile zu Mitgliedern des Dikasteriums für Laien, Familie und das Leben ernannt. Die Eheleute Jensen haben vier erwachsene Kinder und gehören zum Institut der Schönstatt Familien, in dem sie seit 2000 verschiedene Leitungsverantwortungen haben. Seit Jahren wurden sie zu verschiedenen weltkirchlichen Ereignissen eingeladen, zuletzt im Oktober 2015 zur Bischofsynode: „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“. Pilar Escudero Jensen gehörte viele Jahre zu den Beratern des früheren Päpstlichen Rates für die Laien.

10. Oktober 2018
Das neue Kreuz auf dem Todesacker von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Inge Wilhelm)

Das neue Kreuz auf dem Todesacker von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Inge Wilhelm)

Eine kleine Gruppe der Schönstätter Akademikerinnen verband die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 100. Todestag Josef Englings in Cambrai mit einer eigenen Tagung vor Ort. Inge Wilhelm berichtet vom Cambrai-Erlebnis der Gruppe.

8. Oktober 2018
Szenisches Spiel und interpretierender Tanz war Teil des Gedenkens bei den Feiern zum 100. Todestag von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Brantzen)

Szenisches Spiel und interpretierender Tanz war Teil des Gedenkens bei den Feiern zum 100. Todestag von Josef Engling in Cambrai, Frankreich (Foto: Brantzen)

Hubertus Brantzen. Die Vergangenheit in der Gegenwart erlebt und Perspektiven für die Zukunft gewonnen – so könnte man die Erfahrungen in Cambrai bei der 100-jährigen Gedenkfeier des Todestages Josef Englings am 4. Oktober 2018 überschreiben. Hier einige persönliche Eindrücke von der überwältigenden Feier vom 4. bis 7. Oktober.

8. Oktober 2018
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat die Aufnahme von Ermittlungen gegen den ehemaligen Erzbischof von La Serena, Chile, P. Francisco José Cox, der zur Gemeinschaft der Schönstatt-Patres gehört, abgelehnt. Zur Anzeige war ein Vorfall aus dem Jahr 2004 gekommen, der durch eine im Ausland lebende Person Ende 2017 gegenüber den Schönstatt-Patres offengelegt und nach kirchlicher Prüfung am 1. August 2018 zur Anzeige gebracht wurde.

8. Oktober 2018
Die Pilgergruppe am Solidarnosc-Tor der Danziger Werft (Foto: Löhr)

Die Pilgergruppe am Solidarnosc-Tor der Danziger Werft (Foto: Löhr)

Dr. Ch. Löhr. Josef Engling bewegt auch 100 Jahre nach seinem Tod viele Menschen. Wenige Tage vor seinem Sterbetag am 4. Oktober brach eine 21köpfige Wallfahrtsgruppe von Schönstatt ins ehemalige Ostpreußen auf. Die Gruppe wurde geführt von Frau Dr. Alicja Kostka (Schönstatt-Frauenbund) und geistlich begleitet von Dr. Christian Löhr (Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester).

8. Oktober 2018
Traktorwallfahrt am Erntedanksonntag nach Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Traktorwallfahrt am Erntedanksonntag nach Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Zum Erntedankfest am 7. Oktober 2018 waren wieder alle Traktorfahrer eingeladen, zu einer Wallfahrt nach Schönstatt zu kommen. Mit 19 Fahrzeugen, das älteste mit Baujahr 1939, kamen am Sonntagmorgen die „Traktor-Pilger“ in Schönstatt an. Das unsichere Wetter habe sie fast von der Herfahrt abgehalten, meinte ein Teilnehmer. „Bei Regen wären wir nicht gefahren“, sagte ein Fahrer. Aber dann habe es bei der Abfahrt tatsächlich nicht geregnet, erst unterwegs ein bisschen.

6. Oktober 2018
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Wie seit einigen Tagen auch von Medien in Deutschland berichtet, gibt es gegen den 1997 emeritierten Erzbischof der Erzdiözese La Serena, Chile, P. Francisco José Cox, der zur Gemeinschaft der Schönstatt-Patres gehört, Anklagen wegen sexuellen Missbrauchs. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland und Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres haben dazu Stellungnahmen abgegeben, die schoenstatt.de nachfolgend veröffentlicht.

3. Oktober 2018
Begrüßung der Pilger aus Freiburg am Urheiligtum (Foto: Schönstatt Pilgerzentrale)

Begrüßung der Pilger aus Freiburg am Urheiligtum (Foto: Schönstatt Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Wer Vertrauen hat – hat alles! Unter diesem Motto machten sich rund 600 Pilger aus der Erzdiözese Freiburg am 22. September auf zur Wallfahrt nach Schönstatt. Ein Bus nach dem anderen – insgesamt 14 – kamen in Schönstatt an und nach und nach versammelten sich alle zur Begrüßung am Urheiligtum. Bei dieser Gelegenheit stellte Diözesanleiter Pfr. Lukas Wehrle seinen Nachfolger im Amt vor: Pfr. Peter Falk. Er übergab ihm ein kleines Stück von der ehemaligen Schwelle des Urheiligtums, die vor einigen Jahren erneuert wurde, mit den Worten: „Damit du viele Menschen über die Schwelle des Urheiligtums führen kannst!“

3. Oktober 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Mensch in der Mitte

3. Oktober 2018
Die Jugend-Band „SoundOfUs“ präsentiert ihr neues Kentenichlied am Kentenich-Tag im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Lämmle)

Die Jugend-Band „SoundOfUs“ präsentiert ihr neues Kentenichlied am Kentenich-Tag im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Lämmle)

SAL. Am Kentenich-Tag auf der Liebfrauenhöhe wurde ein neues Kentenich-Lied uraufgeführt. Die Jugend-Band „SoundOfUs“, die dafür zeichnet, singt mit den Texten und Melodien das, was ihr an Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatts, wichtig ist, den Menschen ins Ohr und ins Herz. Das Lied stieß am Kentenich-Tag spontan auf großes Interesse. Deshalb hat die Band den Text und eine Audio-Datei zum Download freigegeben.

3. Oktober 2018
"Danke" gesagt hat die Schönstätter Marienschule der Schulleitung ihrer Realschule plus, die am 28.9. mit einem Gottesdienst, einem Festakt und einem Sektempfang verabschiedet wurde (Foto: Sch.Marienschule)

"Danke" gesagt hat die Schönstätter Marienschule der scheidenden Schulleiterin ihrer Realschule plus, Sr. M. Elvira Jutz, die am 28.9. mit einem Gottesdienst, einem Festakt und einem Sektempfang verabschiedet wurde (Foto: Sch.Marienschule)

Esther Jeuck. „Dank für 10 Jahre mit Herz, Hand und Verstand!“ – Unter diesem Motto wurde Sr. M. Elvira, die Leiterin der Realschule plus der Schönstätter Marienschule in Vallendar, am 28. September in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

3. Oktober 2018
Bündnisfeier am Schönstatt-Heiligtum in Trier (Foto: Brück)

Bündnisfeier am Schönstatt-Heiligtum in Trier (Foto: Brück)

Marie Nickels. An jedem 18. eines Monats feiert die Schönstattfamilie an allen Schönstatt-Heiligtümern und Schönstatt-Zentren Bündnisgottesdienste. Auch beim Schönstatt-Heiligtum in Trier gab es am 18. September 2018 eine Bündnismesse, die in diesem Monat von Weihbischof Jörg-Michael Peters gefeiert wurde.

2. Oktober 2018
Das neue Café Kentenich im Bundesheim wird bei größeren Anlässen eigens geöffnet (Foto: Sr. Brigitt Rosam)

Das neue Café Kentenich im Bundesheim wird bei größeren Anlässen eigens geöffnet (Foto: Sr. Brigitt Rosam)

Elisabeth Dejon. Am 15. September öffnete das Café Kentenich zum ersten Mal seine Pforten. Alle Sorgen, Gäste könnten ausbleiben, erwiesen sich als unbegründet. Für das Café Kentenich wurden zwei Räume des Bundesheims neu hergerichtet. Nicht nur die Räume sondern auch das Mobiliar, das fast komplett aus dem Fundus des Bundesheims stammt, erzählen Geschichte.

1. Oktober 2018
P. Daniele Lozano, Rosario Argentinien (Foto: Archivfoto)

P. Daniele Lozano, Rosario Argentinien (Foto: Archivfoto)

Hbre. Im Alter von 69 Jahren ist Pfr. Daniel Lozano, der von Februar 2015 bis Januar 2017 Rektor des internationalen Schönstattzentrums Belmonte, Rom, war, am 27. September 2018 in seiner Heimat Argentinien verstorben. Nach einem feierlichen Trauergottesdienst, dem Erzbischof Eduardo Eliseo Martín, Bischof der Erzdiözese Rosario, vorstand, wurde er am 28. September 2018 zu Grabe getragen.

1. Oktober 2018
Papst Franziskus hält einen Rosenkranz in der Hand (Foto: gott-kann.at)

Hbre. In einem Brief an die ganze internationale Schönstatt-Familie hat der Vorsitzende des Generalpräsidiums Schönstatts, Pater Juan Pablo Catoggio, dazu eingeladen, dass sich die Schönstatt-Familie im Monat des Rosenkranzes und des Liebesbündnisses die Bitte des Papstes täglich den Rosenkranzgebet um den Schutz der Kirche in schwierigen Zeiten zu beten, zu eigen macht und diese Bitte überall, wo es möglich ist, verbreitet.

27. September 2018
100. Todestag von Josef Engling (Foto: Engling-Sekretariat)

100. Todestag von Josef Engling (Foto: Engling-Sekretariat)

Am 4. Oktober 2018 gedenkt die Schönstatt-Bewegung des 100. Todestages von Josef Engling. Sein Lebensopfer hat ohne Zweifel dazu beigetragen, dass sich Schönstatt in der ganzen Welt verbreiten konnte.

27. September 2018
Das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt wird ins neue Heiligtum in Kroatien gebracht (Foto: Tomislav Simosic)

Das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt wird ins neue Heiligtum in Kroatien gebracht (Foto: Tomislav Simosic)

Pater Christoph Horn. Der Vorsteher des Erzdiözese Djakovo-Osijek, Erzbischof Djuro Hranic, hat am 15. September in Ivanovci (Nord-Ost-Kroatien) feierlich das neue Schönstatt-Heiligtum eingeweiht. Der Tag war bewusst ausgewählt: Es war der 50. Todestag des Gründers der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenichs. So konnte die kroatische Schönstattfamilie beides verbinden. Und noch mehr: Sie feierte auch 20 Jahre des Wirkens der Pilgernden Gottesmutter in Kroatien. Dazu ist in kroatischer Sprache ein Buch erschienen mit vielen eindrücklichen Zeugnissen des Wirkens dieser Schönstatt-Gottesmutter, die immer neu die Häuser und Familien besucht.

27. September 2018
Alois Baumberger (rechts mit den Bildern der Pilgernden Gottesmutter) und Pater Antonio Bracht nach der Aussendungsfeier am 18. September 2018 im Urheiligtum (Foto: M.Munz)

Alois Baumberger (rechts mit den Bildern der Pilgernden Gottesmutter) und Pater Antonio Bracht nach der Aussendungsfeier am 18. September 2018 im Urheiligtum (Foto: M.Munz)

Sr. Marié Munz. Am 18. September 2018 werden 10 Bilddrucke der Pilgernden Gottesmutter im Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt für Kamerun gesegnet und ausgesandt. Der Schweizer Schönstattpriester Alois Baumberger, Schönstatt Priesterbund, lebte und wirkte 32 Jahre als Priester einer „Busch“-Gemeinde im Tschad. Seit einigen Jahren ist er nun beauftragt, in Kamerun, im Centre Pèlegrinage Marza in Ngaoundéré, mit einem  Begegnungs-, Schulungs- und Wallfahrt-Zentrum einen Marienwallfahrtsort zu beleben, der auf den Pallottinerbischof Heinrich Vieter zurück geht. Er vertraut auf die Hilfe der Pilgernden Gottesmutter und das Wirken der Dreimal Wunderbaren Mutter vom Schönstatt-Heiligtum aus.

27. September 2018
Wochenende für junge Frauen

Hbre. Nur wenige Wochen nach der Jugendsynode, die sich vom 3. bis 28. Oktober 2018 mit dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ beschäftigen wird, laden drei Frauengemeinschaften der Schönstatt-Bewegung junge Frauen am 8. Und 9. Dezember 2018 zu einem Wochenende ins Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe ein, das ebenfalls den „Schatz der eigenen Berufung“ zum Thema hat.

26. September 2018
Seelisch aktive am Strand in Lignano (Foto: Klaus Wittmann)

Seelisch Aktive am Strand in Lignano (Foto: Klaus Wittmann)

Wittmann/Busse. „Ja, jetzt haben wir wieder den TÜV für unsere Ehe gemacht“ war die männliche Zusammenfassung der Woche Ende August in Lignano. „Es ist wie ein Heimkommen, man kennt viele Familien und die Umgebung“ so eine Teilnehmerin die bereits mehrmals den seelischen Aktivurlaub genoss. Erstmals waren alle 9 angereisten Familien „Wiederholungstäter“. Für Kinder wie für Erwachsene gab es ein großes Hallo beim Wiedersehen.

26. September 2018
Infostele über Franz Reinisch in der Gedenkstätte der JVA Brandenburg (Foto: Neumann)

Infostele über Franz Reinisch in der Gedenkstätte der JVA Brandenburg (Foto: Neumann)

N. Neumann/Cbre. Anlässlich des 76. Todestages von Pater Franz Reinisch SAC verbrachten 26 Frauen aus der Berliner Schönstattbewegung Frauen- und Mütter und eine Gruppe der Schönstatt-Mannesjugend SMJ mit ihrem Standesleiter Pater Hans-Martin Samietz beeindruckende Stunden in der heutigen JVA (Jugendstrafvollzugsanstalt) Brandenburg an der Havel. Nach Anmeldung und Erledigung einiger Formalitäten in der JVA durften sie mit Kerzen, Rosen, Gitarre, Fotoapparaten und Liederbüchern ausgestattet (Handys mussten draußen bleiben) den Teil der JVA betreten, in dem die neu gestaltete Gedenkstätte für NS-Opfer eingerichtet ist.

26. September 2018
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wenn die Angst regiert

26. September 2018
Textheft beim Gertraud von Bullion Freundestreffen in Schönstatt, Vallendar (Foto: Sr. Theres-Marie Mayer)

Textheft beim Gertraud von Bullion Freundestreffen in Schönstatt, Vallendar (Foto: Sr. Theres-Marie Mayer)

G. Beilmann. Gertraud von Bullion, die Mitgründerin der Frauenbewegung Schönstatts, hat Freunde in fast allen Kontinenten. Sie war und ist eine Frau, die verbindet. Das war die Erfahrung des ersten Gertraud-Freunde-Treffens, das im Haus Mariengart in Schönstatt stattfand. Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen Regionen Deutschlands, aus dem Allgäu und dem Kaiserstuhl, aus dem Saarland und dem Rheinland, aus Ostwestfalen und Südoldenburg waren Mitte August zusammengekommen.

26. September 2018
Pater Elmar Busse beim Abendtalk im September im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: schoenstatt-tv)

Pater Elmar Busse beim Abendtalk im September im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: schoenstatt-tv)

Cbre. Der Abendtalk im September im Haus der Familie in Schönstatt/Vallendar, stand unter dem Thema: „Grenzen der Wertschätzung – Umgang mit Selbstverliebten“. Schönstatt-Pater Elmar Busse bearbeitete in seinem Kurzvortrag damit ein weiteres gesellschaftlich relevantes Thema. Im Anschluss an das Impulsreferat konnten die Teilnehmer der Veranstaltung ihre eigenen erfahrungen in die Diskussion einbringen. Dank der Initiative von Schönstatt-tv wird die Veranstaltung live über das Internet übertragen und kann von Interessierten im Netz auch nachträglich noch abgerufen werden.

26. September 2018
JKI-Preis - Ausschreibung (Foto: JKI)

JKI-Preis - Ausschreibung (Foto: JKI)

Andreas Brüstle. Gerne macht das Josef-Kentenich-Institut (JKI) auf die Ausschreibung des sogenannten „JKI-Preises“ aufmerksam, der jeweils bei der Jahrestagung des wissenschaftlichen Instituts verliehen wird und mit 500,00 € dotiert ist. Wissenschaftliche Arbeiten können, sofern sie den unten genannten Kriterien für eine Preisverleihung entsprechen, von Studierenden gerne eingereicht werden.

25. September 2018
Ausschnitt aus dem neuen pfingstlichen Fenster in der Gründerkapelle der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar, dem Sterbeort von Pater Josef Kentenich (Foto: Filmausschnitt)

Ausschnitt aus dem neuen pfingstlichen Fenster in der Gründerkapelle der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar, dem Sterbeort von Pater Josef Kentenich (Foto: Filmausschnitt)

Das Kentenich-Jahr 2017/2018 mit dem 50. Gedenktag des Sterbens des Schönstatt-Gründers hat in vielen Gemeinschaften, Ländern und Diözesen reiches Leben geweckt. Daraus wuchs das Anliegen, einen bleibenden Ausdruck für das Kentenich-Jahr zu finden. In der Gründerkapelle der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar, an dem Ort, wo Pater Kentenich heimgerufen wurde, wollte die internationale Schönstattfamilie 50 Jahre danach eine Etappe der Neugründung dokumentieren. Der nachfolgend präsentierte Film von Florian Kiess hat die Entstehung des neuen Fensters, das die Künstlerin Maria Kiess, Freising entworfen und realisiert hat, zum Thema. Im Rahmen der internationalen Feierstunde am 15. September wurde eine Kurzfassung dieses Filmes im Vorprogramm gezeigt. schoenstatt.de kan nun mit freundlicher Genehmigung des Autors die Komplettfassung präsentieren.

25. September 2018
Die Teilnehmer der Gründernacht am 14.9.2018 in Gelsenkirchen Horst: die Kerze mit dem Heilig-Geist-Fenster verbindet die Schönstatt-Bewegung deutschlandweit (Foto: Callegari)

Die Teilnehmer der Gründernacht am 14.9.2018 in Gelsenkirchen Horst: die Kerze mit dem Heilig-Geist-Fenster verbindet die Schönstatt-Bewegung deutschlandweit (Foto: Callegari)

Angelika und Ulrich Callegari. Am Vorabend zum Todestag Pater Josef Kentenichs , am 14. September 2018, beteten Teilnehmer der 7 Pilgerkreise in Gelsenkirchen Horst im Heiligtum der Vaterbegegnung. Um 21 Uhr wurde die Glocke geläutet. Dieses Heiligtum hatte der Schönstatt-Gründer am 25. November 1967 besucht und gemeinsam mit Bischof Heinrich Tenhumberg die Menschen gesegnet.

25. September 2018
Infostand von Radio Horeb beim Gedenkgottesdienst am 16. September in Schönstatt (Foto: McClay)

Infostand von Radio Horeb beim Gedenkgottesdienst am 16. September in Schönstatt (Foto: McClay)

Hbre. Im Blick auf das Gedenken zum 50. Todestag von Pater Josef Kentenich, dessen Abschlussgottesdienst mit Kardinal Reinhard Marx Radio Horeb am 16. September 2018 live übertragen hat, hat der Radiosender, der sich auch als die „christliche Stimme Deutschlands“ bezeichnet, mehrere Beiträge über den Gründer Schönstatts, seine Spiritualität und die von ihm gegründete Schönstatt-Bewegung gesendet. radio horeb stellt diese Sendungen dankenswerterweise in Form von Podcasts zur Verfügung, sodass sie nachträglich nachzuhören sind.

24. September 2018
Feierstunde im Schönstatt-Heiligtum in Essen (Foto: Kozura)

Feierstunde im Schönstatt-Heiligtum in Essen (Foto: Kozura)

Gisela Koczura. Vom 4. bis 8. September 1968 fand in Essen der 82. Katholikentag statt, der als „kritischer Katholikentag“ in Erinnerung geblieben ist. „Mitten in dieser Welt“ lautete das Motto. Heftige Kontroversen um innerkirchliche Starrheit in Bezug auf den konziliaren Aufbruch, auf Fragen im Bereich der Sexualität und der Ökumene bestimmten sein Bild und brachten viele Laien auf die Barrikaden.

24. September 2018
v. l. n. r. Harald Fisch, Geschäftsführer "MINT Zukunft schaffen!"; Thomas Michel, stellv. Vorsitzender "MINT Zukunft schaffen!";  Christina Herrmann, MINT-Fachlehrerin; Wilfried Claessen, stellv. Schulleiter; Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig (Foto: (c) MINT Zukunft)

v. l. n. r. Harald Fisch, Geschäftsführer "MINT Zukunft schaffen!"; Thomas Michel, stellv. Vorsitzender "MINT Zukunft schaffen!";  Christina Herrmann, MINT-Fachlehrerin; Wilfried Claessen, stellv. Schulleiter; Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig (Foto: (c) MINT Zukunft)

Petra Schmitz. Es ist ein Grund zur Freude für die Schönstätter Marienschule: Die Mädchenrealschule plus und das Mädchengymnasium können sich seit dem 3. September 2018 zu den MINT-freundlichen Schulen in Rheinland-Pfalz zählen. Unter der Schirmherrschaft von Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig und der Kultusministerkonferenz (KMK) wird diese Auszeichnung an Schulen verliehen, die sich dem besonderen Schwerpunkt der MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik widmen.

24. September 2018
Viel Spass hatten die Teilnehmerinnen der SchönstattMJF-Ferienwoche in Endel (Foto: Imwalle)

Viel Spass hatten die Teilnehmerinnen der SchönstattMJF-Ferienwoche in Endel (Foto: Imwalle)

Die Ferienwoche für Mädchen im Schönstatt-Zentrum Haus Marienstein in Endel, Diözese Münster, fand Anfang August statt. 29 Mädchen hatten dort schöne Erlebnisse und viel Spaß miteinander. Der originelle Bericht, für den ENDI, das Endel-Maskottchen der SchönstattMJF Abteilung Endel verantwortlich zeichnet, hat zunächst bei den Autoren und danach - wegen der Feiern zum 50. Todestag Pater Kentenichs - bei der Pressestelle der Schönstatt-Bewegung Deutschland einige Warteschleifen gezogen. Doch er soll nicht einfach sang- und klanglos in der Buchstabenwüste verschwinden. ;-)

21. September 2018
Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising (Foto: Brehm)

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising (Foto: Brehm)

Hbre. Zu seinem 65 Geburtstag, am heutigen 21. September 2018, übermittelte Pater Theo Breitinger, Vorsitzender des Landespräsidiums der deutschen Schönstatt-Bewegung, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, im Namen der Bewegung herzliche Glück- und Segenswünsche.

21. September 2018
Tag der Frau in der Bildungsstätte Marienland in Schönstatt, Vallendar (Foto: Reiling)

Tag der Frau in der Bildungsstätte Marienland in Schönstatt, Vallendar (Foto: Reiling)

Anna-Theres Reiling. „Ich bin gespannt, was sich das Team vom Tag der Frau in diesem Jahr wieder hat einfallen lassen!“, so eine der ca. 100 Frauen bei der Ankunft auf Berg Schönstatt. Eine erste Antwort auf diese Frage erhält sie beim Betreten der Bildungsstätte Marienland.

21. September 2018
misiones-glauben-leben.de

Johannes Müller. Vom 22. bis 30. September kommen junge Christen in den Jossgrund, Diözese Fulda, um eine missionarische Projektwoche mit dem Titel misiones – Glauben leben anzubieten. Sie wollen den Menschen begegnen, ein offenes Ort bieten und miteinander ins Gespräch kommen. Dazu gehen sie jeden Tag von Haus zu Haus. Ziel ist es, die Freude am Glauben lebendig zu zeigen und neu zu entflammen.

20. September 2018
Teaserbild Berufungstagung

Unter dem Thema: „Vom Heiligen Geist berührt – Komm und sieh“ lädt die Gemeinschaft des Schönstatt-Frauenbundes vom 6. bis 7. Oktober 2018 junge Frauen zu einem Berufungswochenende ein. „Wir möchten unsere Berufungswege mit jungen Frauen teilen, Informationen über unsere Gemeinschaft weitergeben, über unseren Lebensstil ins Gespräch kommen, Zeit in unserem Heiligtum ermöglichen und die jungen Frauen einladen, dem eigenen Lebensweg nachzuspüren“, heißt es im Einladungsflyer.

19. September 2018
Im Reichstag Berlin (Foto: Hubertus Brantzen)

Kommentar der Woche: Über die Maaßen peinlich

18. September 2018
Ehepaar-Newsletter 09/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) Tijana - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 09/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) Tijana - fotolia.com)

Hbre. Eltern werden hat nicht nur einen enormen Einfluss auf die Ehebeziehung zwischen Mann und Frau. es wirkt sich auch aus auf Beziehungen zu den eigenen Eltern, die als Großeltern ebenfalls in eine neue Rolle hineinwachsen dürfen und müssen. Ein spannendes Feld, das Gisela und Klaus Glas, Autoren der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt - selbst vor kurzem Großeltern geworden - aufgreifen und einmal aus einem Blickwinkel beleuchten. Der von der Schönstatt-Familienbewegung herausgegebene Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. September 2018
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Vor einigen Wochen, auf dem Höhepunkt des Konfliktes in der Bundesregierung um die Regelungen im Umgang mit Flüchtlingen an den deutschen Landesgrenzen, gab es einen bedenkenswerten Kommentar eines Politikwissenschaftlers zur Situation.

Normalerweise erwarte ich in so einem Moment bei den abendlichen Nachrichten eher ein paar schön gedachte, aber doch weltfremde, wissenschaftliche Gedanken, als etwas, was ein wirklicher Beitrag zur realen Problematik ist. Doch ich wurde überrascht.

16. September 2018
Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beim Festempfang anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beim Festempfang anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Was Pater Kentenich zu geben hat, das ist wichtig für Kirche und Gesellschaft – dieses Wort von Kardinal Reinhard Marx beim Festempfang zum 50. Todestag Pater Kentenichs bringt den Grundtenor dieser Veranstaltung auf den Punkt. Mit Kardinal Marx waren am 16. September 2018 rund 150 Gäste aus dem kirchlichen und gesellschaftlichen Leben der Einladung ins Pater Kentenich-Haus gefolgt, das bei strahlendem Herbstwetter das ideale Ambiente für diesen festlichen Anlass bot.

16. September 2018
Feierlicher Gottesdienst mit Kardinal Marx zum Gedenken an den or 50 Jahren verstorbenen Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Feierlicher Gottesdienst mit Kardinal Marx zum Gedenken an den or 50 Jahren verstorbenen Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Pontifikalamt, dem Kardinal Reinhard Marx, München, vorstand, fanden die Gedenkfeiern, zu denen die internationale Schönstatt-Bewegung anlässlich des 50. Todestages ihres Gründers eingeladen hatte, ihren Abschluss. Der Gottesdienst in der voll besetzten Pilgerkirche in Schönstatt wurde von Chor und Orchester der Schönstätter Marienschule, Vallendar, unter der Leitung von Frau Inshad Maasri musikalisch frisch und jung gestaltet.

15. September 2018

Fünf Feuerschalen, die für die fünf Kontnente stehen, werden bei der internationalen Feier in der Anbetungskirche Berg Schönstatt entzündet (Foto: Brehm)

Fünf Feuerschalen, die für die fünf Kontnente stehen, werden bei der internationalen Feier in der Anbetungskirche Berg Schönstatt entzündet (Foto: Brehm)

Hbre. Höhepunkt des Kentenich-Jahres war die internationale Feier am Nachmittag des 15. Septembers 2018. Sie fand statt in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, in der Pater Josef Kentenich beigesetzt ist. Obwohl die Kirche Geschenk an die Gottesmutter war, wollte der Gründer Schönstatts, dass sie der Dreifaltigkeit geweiht und eine Anbetungskirche sein sollte. Denn das ist das Besondere des Liebesbündnisses in Schönstatt: Es führt hinein in die Anbetung des dreifaltigen Gottes.

15. September 2018
Pater Alexandre Awi Mello, Rom, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben predigte bei der Festmesse in Schönstatt über neue Kapitel aus dem Lebensbuch Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Pater Alexandre Awi Mello, Rom, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben predigte bei der Festmesse in Schönstatt über neue Kapitel aus dem Lebensbuch Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre. 50 Jahre nach dem Tod Pater Josef Kentenichs, des Gründers der internationalen Schönstatt-Bewegung, sind am 15. September 2018 gut 2.000 Mitglieder und Freunde der Bewegung in Schönstatt, Vallendar, zu einer Gedenkfeier versammelt. Etwa 400 Teilnehmer der Versammlung kommen aus dem europäischen Ausland, aus Nord- und Südamerika, aus Afrika und Indien. Das Werk das Pater Kentenich am 18. Oktober 1914 gegründet hat, hat weite Kreise gezogen und bringt nun aus Anlass des Todestages Vertreter aus der ganzen Welt zusammen.

15. September 2018
Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Sr. M. Veronika Riechel. Das Pontifikalamt mit Kardinal Reinhard Marx anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich wird am Sonntag, 16. September 2018 von www.schoenstatt-tv.de per Video im Internet und von Radio Horeb im Radio übertragen.

15. September 2018
Gedenkgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt, zur Sterbestunde Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Gedenkgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt, zur Sterbestunde Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre. 7:07 Uhr am 15. September 2018 in der Anbetungskirche. Es ist ganz still in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt. Gerade hat Weihbischof Dr. Michael Gerber die Anwesenden zu einer Gedenkminute an Pater Josef Kentenich eingeladen, der vor 50 Jahren in der damaligen Sakristei der Kirche verstorben ist. Zum Auftakt des Kentenich-Tages 2018 sind trotz der frühen Stunde weit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung und Freunde Pater Josef Kentenichs gekommen, um für ihn zu beten und sich mit ihm zu verbinden.

14. September 2018
Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Sr. M. Veronika Riechel. Die zentralen Gedenkfeiern zum 50. Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich am 15. September 2018 - der Festgottesdienst am Samstag Vormittag, die internationale Feier am Samstag Nachmittag sowie das Pontifikalamt mit Kardinal Reinhard Marx am Sonntag - werden auf bewährte Weise von www.schoenstatt-tv.de übertragen.

14. September 2018
Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Angelika Prauß (Katholische Nachrichten Agentur, KNA). Es sieht aus wie eine unscheinbare Dorfkapelle: schlichte Holzbänke, vorne ein schlichtes Marienbildnis mit Jesuskind. An jedem anderen Ort würde das kleine Gebäude kaum Beachtung finden. Anders in Schönstatt. Die Kapelle in dem Ortsteil des rheinischen Vallendar bildet das sogenannte Urheiligtum der Internationalen Schönstatt-Bewegung. Millionen Menschen aus aller Welt haben sich hier, an ihrem Ursprungsort, schon an Maria gewandt und Kraft und Orientierung gefunden. Deren Gründer, der Pallottiner Josef Kentenich, starb vor 50 Jahren - am 15. September 1968.

14. September 2018
Carolin Brehm und Pater Ludwig Güthlein im KNA-Interview (Foto: Merten, KNA)

Carolin Brehm und Pater Ludwig Güthlein im KNA-Interview (Foto: Merten, KNA)

Michael Merten (Katholische Nachrichten Agentur, KNA). Schönstatt ist ein Ortsteil von Vallendar bei Koblenz, idyllisch an einem Seitental des Mittelrheins gelegen - ein kleiner Ort, doch weltweit bekannt. Denn dort wurde 1914 die gleichnamige geistliche Erneuerungsbewegung innerhalb der katholischen Kirche ins Leben gerufen. Ihr Gründer war der Pallottiner Josef Kentenich, der am 15. September 1968 starb. 50 Jahre später hat die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) zwei Schönstätter gefragt, was heute noch die Faszination der Bewegung ausmacht. Der aus Franken stammende Pater Ludwig Güthlein (61) ist Leiter der katholischen Schönstatt-Bewegung in Deutschland. Carolin Brehm (24) studiert Theologie mit dem Berufsziel Pastoralreferentin und ist in der Schönstatt-Gliederung Mädchen/Junge Frauen engagiert.

14. September 2018
Gut 300 Personen sind zur Uraufführung des neuen Filmes über Pater Josef Kentenich gekommen (Foto: Kröper)

Gut 300 Personen sind zur Uraufführung des neuen Filmes über Pater Josef Kentenich gekommen (Foto: Kröper)

Hbre. „Dass man das ganze Leben von Pater Kentenich in 40 Minuten so geballt und auf den Punkt gebracht in einer Sprache von heute wiedergeben kann, das hat mich sehr beeindruckt“, sagt Elisabeth Neiser, Institut der Schönstattfamilien, kurz nach dem Ende der Uraufführung des Films „Einer muss vorangehen!“, die am Abend des 13. Septembers stattgefunden hat. Sie spricht damit aus, was viele der gut 300 Besucher der Vorführung im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar genauso unterstreichen. Den neuen mit Spielfilmszenen angereicherten Dokumentarfilm über das Leben von Pater Josef Kentenich, hat Schwester Francine-Marie Cooper im Rahmen ihres Kommunikationsdesign-Studiums an der Fachhochschule Aachen als Projektarbeit produziert.

13. September 2018
Radio Horeb überträgt das Pontifikalamt mit Erzbischof Reinhard Marx am 16. September 2018 aus der Pilgerkirche in Schönstatt (Foto: Radio Horeb)

Radio Horeb überträgt das Pontifikalamt mit Erzbischof Reinhard Marx am 16. September 2018 aus der Pilgerkirche in Schönstatt (Foto: Radio Horeb)

Solveig Faustmann. Von Berlin bis zum Schwarzwald, von Kiel bis an den Bodensee – zehntausende Radiohörer feiern am 16.09. mit der Schönstattbewegung den 50. Todestag von Pater Kentenich. Radio Horeb überträgt ab 10 Uhr live aus der Pilgerkirche in Vallendar. Das Pontifikalamt mit Erzbischof Kardinal Reinhard Marx ist über Digitalradio DAB+, Internet oder die Handy-App von Radio Horeb zu empfangen.

13. September 2018
Besinnung und Begegnung am Grab Pater Josef Kentenichs (Foto: s-ms)

Besinnung und Begegnung am Grab Pater Josef Kentenichs (Foto: s-ms)

Schwester M. Annette Hartl. Im Rahmen des Kentenich-Jahres entstand das Angebot, „Dem Gründer der Schönstattbewegung heute begegnen“. Eine Einladung, jeden Monat an der Grabstätte Pater Kentenichs gemeinsam zu verweilen und das Leben des Gründers der Schönstatt-Bewegung unter verschiedenen Facetten zu betrachten. Dabei gab es auch Gelegenheit, Sorgen und Anliegen der Fürbitte Pater Kentenichs zu überlassen und gemeinsam dafür zu beten.

13. September 2018
Todesanzeige Helene Stein (Foto: privat)

Todesanzeige Helene Stein (Foto: privat)

Hbre. Helene Stein, langjährige Prokuratorin des Schönstatt-Frauenbundes, ist am 7. September 2018 im Alter von 85 Jahren verstorben. Wie die Leiterin der Gemeinschaft, Marianne Mertke in einer Information an die Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften und an die Verantwortlichen der Häuser in Schönstatt mitteilt, hatte Helene Stein über Jahrzehnte als Prokuratorin die Verantwortung für die ökonomischen und finanziellen Belange der Gemeinschaft und war maßgeblich bei Planung und Bau von Haus Mariengart in den Jahren 1964-1967 beteiligt.

12. September 2018
Papst Franziskus (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Papst schweigt

11. September 2018
Vorbereitungen für das Café Kentenich im Bundesheim. Das Logo wurde von Katharina Schardt gestaltet. (Foto: Anrika Dold)

Vorbereitungen für das Café Kentenich im Bundesheim. Das Logo wurde von Katharina Schardt gestaltet. (Foto: Anrika Dold)

Andrea Wehner/Sr.M.Anrika Dold. Am 15. September 2018 wird im Bundesheim ein Café eröffnet: Das Café Kentenich. Es ist ein Geschenk der jungen Frauen an den Gründer in diesem besonderen Jahr, damit er erneut ‚Gastgeber‘ und Beziehungsknüpfer sein kann.

8. September 2018
VERNISSAGE und PODIUM: "Von Worten und Bildern" - Ausstellungseröffnung im Schönstatt-Zentrum München mit Prof. Dr. Markus Vogt, Maria Kiess und Felix Geyer (Foto: Rielel)

VERNISSAGE und PODIUM: "Von Worten und Bildern" - Ausstellungseröffnung im Schönstatt-Zentrum München mit Prof. Dr. Markus Vogt, Maria Kiess und Felix Geyer (Foto: Rielel)

Felix Geyer. Am 7. September 2018 fand in München die Vernissage zur Eröffnung der Kentenich Tage mit Künstlerin Frau Maria Kiess und Prof. Dr. Markus Vogt aus Anlass des 50jährigen Todestags von Pater Josef Kentenich statt.

6. September 2018
Festschrift zum Pater-Kentenich-Tag erschienen (Grafik: Maria Kiess; Foto: Theresia Zehnder)

Festschrift zum Pater-Kentenich-Tag erschienen (Grafik: Maria Kiess; Foto: Theresia Zehnder)

Hbre. 50 Jahre sind seit dem Tod von Pater Josef Kentenich vergangen. Mit weltweit veranstalteten Gedenkfeiern am Wochenende um den 15. September schaut die internationale Schönstatt-Bewegung in Dankbarkeit auf Gottes Wirken im Leben ihres Gründers und auf die bleibende Fruchtbarkeit seines Lebens und Wirkens. Am Gründungsort der Bewegung in Vallendar-Schönstatt finden am 15. September Gedenkgottesdienste sowie eine Internationale Feierstunde statt. Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, wird mit den versammelten Gläubigen am Sonntag, 16. September, einen Festgottesdienst in der Pilgerkirche, Schönstatt, feiern. Schon am 14. September lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland an vielen ihrer Zentren in den Diözesen zu einer sogenannten "Gründernacht" ein, um sich des von Pater Kentenich übernommenen Erbes bewusst, neu für dessen Verwirklichung zu entscheiden. Herzliche lädt die Bewegung zum Programm in Schönstatt und zu den regionalen Angeboten an den verschiedenen Schönstatt-Zentren ein.

5. September 2018
Zerfetzte Deutschlandfahne (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wohin entwickelt sich unsere Gesellschaft?

2. September 2018
Kernteamsprecher Johannes Höfle nimmt mit freude von der Redaktion das neueste Exemplar der "Night of the Shrine" entgegen (Foto: Carolin Poppe)

Kernteamsprecher Johannes Höfle nimmt mit freude von der Redaktion das neueste Exemplar der "Night of the Shrine" entgegen (Foto: Carolin Poppe)

Sebastian Roth. Eine Zeitung – Ist das nicht ein bisschen altbacken? Eine Zeitung mit Artikeln über Themen, die der Jugend unter den Nägeln brennen, Berichten über ein Jugendfestival und kreative, auch mal satirische Beiträge. Welche Jugendlichen sollten sich denn hinsetzen und solch eine Zeitung kreieren?

2. September 2018
Bei sonnigem Wetter hatten die NdH Teilnehmerinne und Teilnehmer jede Menge Spass (Foto: NdH)

Bei sonnigem Wetter hatten die NdH Teilnehmerinne und Teilnehmer jede Menge Spass (Foto: NdH)

Benedikt Herkommen. Drei intensive und ereignisreiche Tage, vollgepackt mit Spaß, Freude und vielen geistreichen Begegnungen: das war die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018. Seit Freitagnachmittag feierten fast 500 Jugendliche aus ganz Deutschland und auch aus einige Nachbarländern in Vallendar-Schönstatt ein Glaubensfestival.

2. September 2018
Jugendgottesdienst im Festzelt der Nacht des Heiligtums (Foto: Carolin Poppe)

Jugendgottesdienst im Festzelt der Nacht des Heiligtums (Foto: Carolin Poppe)

Cbre. Zum Ende der Nacht des Heiligtums feierten die rund 500 Jugendlichen im Zelt auf dem Pilgerplatz einen Jugendgottesdienst. Pater Hans-Martin Samietz, Standesleiter der Schönstattmannesjugend, München, bezog seine Predigt natürlich auf das Motto: „verWIRklICHen – all in!“ aber auch auf das Evangelium von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor.

1. September 2018
Ein Abend mit guter Musik, toller Light-Show und viel LAchen (Foto: Brehm)

Ein Abend mit guter Musik, toller Light-Show und viel Lachen: Nikodemus, Elisas und Samuel begeisterten mit ihrer Rock’n Roll Coverband (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Das ist das Besondere an der Nacht des Heiligtums, dem Jugendevent der deutschen Schönstattjugend, das in Vallendar-Schönstatt an diesem ersten Septemberwochenende stattfindet: Ein Abendprogramm, dessen erster Teil angefüllt ist mit Spaß, Klamauk, Spielen und „künstlerischen“ Darbietungen auf hohem Niveau, dessen zweiter Teil aus einer immer neu gestalteten liturgischen Feier besteht, die in der Erneuerung des Liebesbündnis für die Jugend der Welt am Urheiligtum gipfelt und dessen dritter Teil in eine ausgelassene Nachtkulturfeier einmündet.

1. September 2018
Matthias Friebe (links) interviewt den Östreicher Psychologen Marco Blumenreich beim Motto-Talk der NdH (Foto: Brehm)

Matthias Friebe (links) interviewt den Östreicher Psychologen Marco Blumenreich beim Motto-Talk der NdH (Foto: Brehm)

Cbre. Als „special guest“ war bei der diesjährigen Nacht des Heiligtums (NdH) Marco Blumenreich, ein gebürtiger Mexikaner, der wenige Jahre in den USA aber eigentlich in Oberösterreich aufgewachsen war. Nach einer schwierigen Kindheit und mit dem Handycap blind zu sein konnte er doch seinen Traum, Psychologe und Therapeut zu werden, realisieren. Wie sich das NdH Motto „VERwirKLichEN – All in!“ anfühlen kann und sich auch realisiert, das sollte in einem Motto-Talk mit Marco Blumenreich, der von Matthias Friebe interviewt wurde für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der NdH an deutlich werden.

1. September 2018
Die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018 ist eröffnet (Foto: Brehm)

Die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018 ist eröffnet (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Thema „VerWIRklICHen - all in!“ begann am Freitag Abend die Nacht des Heiligtums 2018, das Jugendevent der Schönstatt-Jugend in Vallendar-Schönstatt, dass seit 2006 regelmäßig im Sommer stattfindet. Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands und darüber hinaus einige Jugendliche aus dem Ausland, fanden den Weg nach Schönstatt.

29. August 2018
Der Sarg von Erzbischof Garnier war in der Cathedrale von Cambrai aufgebahrt (Foto: Service communication CathoCambrai.com)

Der Sarg von Erzbischof Garnier war in der Cathedrale von Cambrai aufgebahrt (Foto: Service communication CathoCambrai.com)

Hbre. Die Kathedrale von Cambrai, Frankreich, war am Donnerstag, 24. August 2018 nicht groß genug, um all die Menschen aufzunehmen, die am Beerdingungsgottesdienst von François Garnier, dem bisherigen Erzbischof der Erzdiözese Cambrai, auf deren Gebiet auch das Schönstatt-Heiligtum der Einheit liegt, teilnehmen wollten. Zusammen mit den vielen Katholiken der nordfranzösischen Erzdiözese trauert auch die Schönstatt-Bewegung um einen Bischof, der das „Heiligtum der Einheit“ und die Spiritualität Schönstatts sowie die Person Josef Englings, des Schönstatt-Mitgründers, dessen 100. Todestag in diesem Herbst gedacht wird, sehr schätze.

28. August 2018
Familienfestival mit vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion (Foto: Wieland)

Familienfestival mit vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion (Foto: Wieland)

Josef Wieland/Hbre. Am Weltreffen der Familien, das vom 22. bis 26. September in Dublin, Irland, stattfand, nahmen etwa 150 Schönstätter teil. Aus mindestens 10 Ländern kamen Familien mit und ohne Kinder, aber auch Priester und Schönstätter Marienschwestern, darunter größere Gruppen aus Deutschland, Costa Rica und Paraguay. Das „World Meeting of Families“ bestand aus einem dreitägigen pastoralen Kongress, einem Familienfestival mit irischem Akzent und vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion und einer abschließenden Hl. Messe mit Papst Franziskus im Phoenix Park. Am Samstagnachmittag trafen sich die Schönstätter in der St. Josefs-Kirche in Dublin.

23. August 2018
Priester aus Burundi gestalteten den Bündnisgottesdienst mit (Foto: Trieb)

Priester aus Burundi gestalteten den Bündnisgottesdienst mit (Foto: Trieb)

Sr. M. Janika Trieb/Hbre. „Wir sind angereist zu einer Tagung auf dem Kentenich-Hof und bringen den Krug von dort mit. Wie schön ist das heute bei der Bündnisfeier: So viele Gruppen, so viel Internationalität. Wir freuen uns, dass unsere Kinder so etwas hier in Schönstatt miterleben können!“ So sagte ein Ehepaar, das in der Pilgerkirche stehend, staunend das internationale Flair in sich aufnahm.

22. August 2018
 Görlitz Stadtbrücke Johannes Paul II. – Neiße-Grenzbrücke (Foto: wikimedia-commons)

Kommentar der Woche: Wenn Brücken zerbrechen

21. August 2018
Andacht zum Gedenken an Pater Franz Reinisch an seinem 76. Todestag (Foto: Marlier)

Andacht zum Gedenken an Pater Franz Reinisch an seinem 76. Todestag (Foto: Marlier)

Angela Marlier. Der 21. August ist ein besonderer Tag: an jenem Tag vor nunmehr 76 Jahren wurde Pater Franz Reinisch von den Nazis hingerichtet. Er hatte den Fahneneid auf Hitler verweigert. Zwei Tage vor Pater Franz Reinischs 76. Todestag trafen sich rund 60 „Reinisch-Freunde“ aus Deutschland und Österreich zu einer Andacht am späten Sonntagnachmittag in der Pallottikirche in Vallendar-Schönstatt.

19. August 2018
Buntes Treiben auf dem Kirch-Vorplatz beim Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au Borken (Foto: Schroeder)

Buntes Treiben auf dem Kirch-Vorplatz beim Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au Borken (Foto: Schroeder)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. 15. August 2018, Fest Aufnahme Mariens in den Himmel, mitten in den Ferien, mitten in der Woche. Je nachdem, unter welchem Blickwinkel man diese Tatsachen betrachtet, sprechen sie für oder gegen ein Fest der Begegnung, mit dem man viele Menschen erreichen möchte. Doch auch in diesem Jahr ist dieses Fest, das nun zum sechsten Mal am 15. August stattfindet, ein voller Erfolg. Die Teilnahme von über 600 Menschen spricht für sich.

18. August 2018
Ehepaar-Newsletter 08/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: bngdesigns - pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 08/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: bngdesigns - pixabay.com)

Hbre. "Scherben bringen Glück!" Eine alte Weisheit, die viel zu leicht ausgesprochen wird. Doch wenn es Scherben in einer Beziehung gibt, ist es nicht so leicht, diese in einen Beitrag zu einer glücklichen Beziehung umzumünzen. Gisela und Klaus Glas, Autoren der neuen Ausgabe des Newsletters aus Schönstatt für Paare, stellen fest, dass durchlittene Konflikte, die zu einer intensiveren Gesprächskultur führen, etwas Neues entstehen lassen. "Aus den Scherben eines Konfliktes kann auf diese Weise etwas Kostbares entstehen, dass die Partnerschaft zwischen Mann und Frau stärkt." Der von der Schönstatt-Familienbewegung herausgegebene Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. August 2018
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Der Zusammenhang einer äußeren Situation mit der inneren Deutung und Überzeugung, die damit verbunden ist, ist wirklich spannend und alles andere als von vorneherein selbstverständlich.

Ein Mitbruder aus Südafrika aus der Zeit meines Noviziates hatte ein besonderes Hobby. Er hatte Schlangen in seinem Haus. Die meisten waren ungiftig. Trotzdem gab es in der Nachbarschaft immer wieder mal Aufregung, wenn eine davon ausgerissen ist. Natürlich konnte er die Wogen nur glätten, wenn er seine Schlange schnell wieder einfing und versicherte, dass das nicht wieder vorkommt. So verschieden können die Reaktionen sein. Ich würde auch zu denen gehören, die beim Anblick einer Schlange erst mal erschrocken und stocksteif stehen bleiben würden, um dann möglichst vorsichtig aus der Gefahrenzone zu verschwinden. Umgekehrt würden bei meinem Freund bei so einem überraschenden Anblick genauso spontan Neugier und Freude wach. Die gleiche äußere Situation ist für den einen Erschrecken und Angst und für den anderen Neugier und Freude.

16. August 2018
Herzliche Einladung zur Nacht des Heiligtums NdH (Foto: nachtdesheiligtums.de)

Herzliche Einladung zur Nacht des Heiligtums (NdH) in Schönstatt/Vallendar (Foto: nachtdesheiligtums.de)

Johannes Höfle/Hbre. Die "Nacht des Heiligtums" steht bevor. Vom 31. August bis 2. September 2018 heißt das Motto rund um das Urheiligtum, im Festzelt und in ganz Schönstatt "verWIRkliCHen- all in!". Zu diesem besonderen Event der Schönstattjugend, werden sich Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland und darüber hinaus in Vallendar bei Koblenz treffen, um ihren Glauben zu leben und zu feiern.

15. August 2018

Offene Bundesheim-Exerzitien (Foto: Archiv / Brehm)

Offene Bundesheim-Exerzitien (Foto: Archiv / Brehm)

Alicja Kostka/Hbre. 15. August 1928, heute vor 90 Jahren: Das neu errichtete Exerzitienhaus der damals jungen Schönstatt-Bewegung wird eingeweiht. Es ist in enger Verbindung mit dem Urheiligtum, dem Gründungsort Schönstatts als Schulungszentrum für die ganze Bewegung, aber auch als Ort der Inspiration weit über die Schönstatt-Bewegung hinaus zu sehen. In diesem Haus, das den Namen Bundesheim bekam, hat Pater Josef Kentenich am längsten gelebt und gewirkt. 50 Jahre nach seinem Tod, an den am 15. September besonders erinnert werden wird, wird Dr. Rainer Birkenmaier, ein ausgewiesener Kentenich-Kenner sogenannte „offene Bundesheim-Exerzitien“ anbieten, die dazu beitragen sollen, in eine lebendige Verbundenheit mit dem Gründer Schönstatts zu kommen, für die Bewältigung und Gestaltung des eigenen Lebens, aber auch für die Gestaltung von Kirche und Welt im apostolischen Geist des Gründers Schönstatt. Vielleicht wird das Bundesheim dadurch auch aus dem Schatten heraustreten können, in den es durch die geschichtliche Entwicklung leider geraten ist. Dr. Rainer Birkenmaier stellt das Projekt im folgenden Interview vor.

15. August 2018
Herzlich willkommen beim Kentenich-Tag am 8. September 2018 im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: Hirscher)

Herzlich willkommen beim Kentenich-Tag am 8. September 2018 im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: Hirscher)

SAL. Dass auch im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe ein spezielles Angebot im Kentenich-Jahr der internationalen Schönstatt-Bewegung stattfindet, ist für viele Erwartung und Selbstverständlichkeit in einem. Und viele bringen sich mit Engagement ein. Ingrid und Markus M. sind stolz darauf, als Familie die musikalische Gestaltung der Festmesse mit zu übernehmen. Markus G. arbeitet an kleinen Videosequenzen für das durchgehende Angebot „Kentenich-Kino“. Birgit und Franz B. investieren einen Tag Urlaub, um beim Aufbau helfen zu können.

15. August 2018
Weg vom Berg der Seligpreisungen zum See Genezaret (Foto: Hubertus Brantzen)

Kommentar der Woche: Predigt ist Kommunikation

14. August 2018
Weltfamilientreffen in Dublin (Foto: WMOF)

Weltfamilientreffen in Dublin (Foto: WMOF)

Vom 21. bis 26. August 2018 findet in der irischen Hauptstadt Dublin das neunte Weltfamilientreffen unter dem Motto „Das Evangelium der Familie. Freude für die Welt“ statt. Das Thema orientiert sich am Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris laetitia – Über die Liebe in der Familie von Papst Franziskus, das er am 19. März 2016 veröffentlicht hat. Der Papst weist in seiner Botschaft darauf hin, dass bei dem Treffen in Dublin Familien die Möglichkeit haben werden, Reflexion und Austausch über die Inhalte von Amoris laetitia zu vertiefen. Er selbst wird an den beiden Abschlusstagen des Weltfamilientreffens in Dublin teilnehmen. Die Schönstatt-Familienbewegung wird mit Familien aus mehreren Kontienenten am Weltfamilientag teilnehmen und sich auf Podien, mit einem Infostand im Kongresszentrum sowie mit dem in der ungarischen Schönstatt-Familienbewegung entwickelten "Eheweg" in seiner in Deutschland vorwendeten "mobilen" Form in die Veranstaltung einbringen.

13. August 2018
abenteuer-ehe.de (Grafik: Kirschner)

Hbre. Ganz im Sinne des nachsynodalen apostolischen Schreibens AMORIS LAETITIA von Papst Franziskus engagiert sich die Schönstatt-Familienbewegung seit vielen Jahren im Bereich der Ehevorbereitung und will mit ihrem Angebot von mehrtägigen Ehevorbereitungsseminaren jungen Menschen helfen, "den Wert und den Reichtum der Ehe zu entdecken" (AL205). Kurz vor Beginn des Weltfamilientages in Dublin hat die Schönstatt-Familienbewegung Deutschland auf ihrer Internetseite www.abenteuer-ehe.de die Termine der viertägigen Blockseminare für das Jahr 2019 veröffentlicht.

11. August 2018
Bundesheim, Schönstatt / Vallendar (Foto: Brehm)

Bundesheim, Schönstatt / Vallendar (Foto: Brehm)

A. Kostka/Hbre. In diesem Monat vor 90 Jahren, am 15. August 1928, fand die Einweihung des Bundesheimes in Schönstatt / Vallendar statt. Im Jahr 50 nach dem Tod des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, an den am 15. September besonders erinnert werden wird, könnte es von besonderem Interesse sein, einen eigenen Blick auf dieses als Exerzitienhaus gebaute „Ur-Schulungsheim“ zu werfen, das der Gründer immer in engster Verbindung mit dem „Ur-Heiligtum“, dem Gründungs- und Gnadenort Schönstatts gesehen hat.

9. August 2018
Fahradwallfahrt von Trier nach Schönstatt, Vallendar: Am Deutschen Eck in Koblenz ist das Ziel bereits ganz nah (Foto: W. Raab)

Fahradwallfahrt von Trier nach Schönstatt, Vallendar: Am Deutschen Eck in Koblenz ist das Ziel bereits ganz nah (Foto: W. Raab)

A. M. Brück. „Nicht nur die vielen Besonderheiten wie der herzliche Empfang in Zell und Ediger-Eller haben diese Tage zu einem sehr schönen Erlebnis gemacht. Die Impulse haben mir noch einmal Gedankenanstöße gegeben und insgesamt konnte ich wieder Ruhe gewinnen,“ schreibt eine der Fahrrad-Wallfahrerinnen, als sie zuhause die Fahrt Revue passieren lässt.

30. Juli 2018
Eine Plakette erinnert an den Abschied von Josef Engling von seinem Spiritual Pater Josef Kentenich (Foto: Reinert)

Eine Plakette erinnert an den Abschied von Josef Engling von seinem Spiritual Pater Josef Kentenich (Foto: Reinert)

Markus Reinert, Alicja Kostka, Hbre. Heute, am 30. Juli 2018, vor genau 100 Jahren, kam es in Schönstatt, Vallendar, zu einem - oberflächlich betrachtet - unbedeutenden Ereignis, dem trotzdem ein Gedenkstein gewidmet wurde, der in der Straße Gilgenborn bei der Hausnummer 68, dem Haus St. Josef, Vaterhaus des Schönstatt-Männerbundes, aufgestellt wurde. Am 30. Juli 1918 begleitete der junge Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich seinen noch jüngeren Schüler Josef Engling bis zu diesem Punkt, um sich von ihm, nach dessen mehrtägigen Besuch in Schönstatt, zu verabschieden. Für Engling, einen „Mitgründer“ Schönstatts, der sich auf dem Rückweg zur Westfront des Ersten Weltkrieges befand, war es – wie die Geschichte zeigte – der letzte Abschied vor seinem gewaltsamen Tod wenige Wochen später in der Nähe von Cambrai, Frankreich.

30. Juli 2018
Tagung Diakonische Spiritualität (Foto: pixabay.com)

Die Schönstatt-Diakonen-Gemeinschaft und das Josef-Kentenich-Institut laden gemeinsam zu einer offenen Studientagung zum Thema „Diakonische Spiritualität“ ein, die am Freitag, 28. und Samstag, 29. September 2018 im Tagungshaus Berg Moriah in Simmern (WW) stattfinden wird.

27. Juli 2018
Spaß für Mädchen bei der Ferienwoche der SchönstattMJF, Borken (Foto: Hellenkamp)

Spaß für Mädchen bei der Ferienwoche der SchönstattMJF, Borken (Foto: Hellenkamp)

Anita Hußmann. Mit einem festlichen Familiengottesdienst mit Pastor Christoph Wertenbroch aus Essen endete die Ferienwoche der Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) der Region Borken, die zum Auftakt der Sommerferien vom 18.-22. Juli stattgefunden hat. Unter dem Motto „Hoch hinaus - Mit Dir geht mehr“ erlebten 18 Mädchen mit ihren Gruppenleiterinnen von Mittwoch bis Sonntag besondere Ferientage mit einem vielfältigen Angebot.

26. Juli 2018
Internationales Fest der Begegnung (Layout: Pilgerzentrale)

Internationales Fest der Begegnung (Layout: Pilgerzentrale)

Hbre. Wie auch in den vergangenen Jahren lädt die Schönstatt Pilgerzentrale im August zum Internationalen Fest der Begegnung nach Vallendar ein. Tanz und Musik aus Afrika, Brasilien, Spanien, Bulgarien und den Philippinen, ein internationaler Markt, Ponyreiten, Riesenseifenblasen und Spiele für die Kinder sowie ein international gestalteter Gottesdienst in der Pilgerkirche stehen am Sonntag, 19. August 2018 auf dem Programm. Herzlich willkommen!

26. Juli 2018
Todesanzeige Pfarrer Franz Waldraff (Foto: privat)

Hbre. Nach einem erfüllten Priesterleben ist Monsignore Pfr. Franz Waldraff im 86. Lebensjahr am 23. Juli 2018 verstorben. Der langjährige Landeskurat des Schönstatt-Priesterbundes, am 13. Juli 1933 geboren, empfing am 22. März 1958 im Dom zu Rottenburg die Priesterweihe und konnte vor einigen Monaten sein diamantenes Priesterjubiläum feiern. Nach Vikarsjahren in Balingen, Schwäbisch Hall und Stuttgart-Degerloch (1958-1963) war er Kurat in Aalen (1963-1971). 1971 kam er als Pfarrer nach Hüttlingen im Ostalbkreis. Von 1979 bis 2001 war er Dompfarrer in Rottenburg, anschließend bis 2006 pastoraler Mitarbeiter in Aulendorf. Seine Pensionszeit verbrachte er in Aulendorf, wo er bis 2013 als Rektor Ecclesiae der Schönstatt-Kapelle im Schönstatt-Zentrum mitverantwortlich war.

26. Juli 2018
Teaser Marienpredigten, Biberger

Aufgrund eigener Lebenserfahrung und zahlreicher Beobachtungen im geistigen Leben vieler Menschen hat Pater Josef Kentenich die Bindung an Maria als sichersten Weg zum Dreifaltigen Gott erlebt. In seiner Schule legt der Autor des im Schönstatt-Verlag neu erschienenen Buches: „Maria – mit uns auf dem Weg zu Gott“, Dr. Bernd Biberger, eine Reihe von Marienpredigten vor, die einen Zugang zu Person und Sendung der Gottesmutter eröffnen können.

25. Juli 2018
Pfarrer Ulrich Schäfer (Foto: Archiv)

Hbre. Am Freitag 27. Juli 2018 wird die Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda zusammen mit Angehörigen, Weggefährten und Freunden das Requiem für Pfarrer Ulrich Schäfer mitfeiern, der am 18. Juli 2018 völlig überraschend im 51. Lebensjahr verstorben ist. „Mit Pfarrer Schäfer verlieren wir einen guten Freund und Priester, der mit Freude und Hingabe im Bündnis mit Gott und der Gottesmutter lebte und authentisch davon Zeugnis gab“, schreiben Eva-Maria und Hubert Eckart und Sr. M. Louise Schulz in einem Nachruf über den langjährigen Präses der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda, der im Schönstatt-Priesterbund seine geistige Heimat gefunden hatte. Das Requiem beginnt um 14.00 Uhr in Eichenzell, St. Peter und Paul. Anschließend ist die Beerdigung. (Rosenkranzgebet ab 13.30 Uhr)

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