News-Archiv: alle Meldungen
Schönstattkonferenz 2026
Hbre. Vom 6. bis 8. März 2026 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zur Schönstattkonferenz ins Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar ein. Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Diözesen, Gemeinschaften, Projekten und Initiativen kommen zusammen, ebenso Persönlichkeiten, die als Geist- und Lebensträger Schönstatts wirken – mit einem wachen Blick auf die kommenden Generationen. Unter der dreigliedrigen Leitlinie „Dem Wind trauen – Im Sturm glauben – Gesendet im Geist“ will die Konferenz Orientierung geben, Mut machen und konkrete Schritte in die Zukunft eröffnen.
JES- Einladung zum Palmsonntagstreffen der jungen Erwachsenen Schönstatt
FMil. Unter dem Titel „Zeit für Wunder!?“ laden die jungen Erwachsenen Schönstatts (JES) zu einem Treffen nach Vallendar ein. Die Frage im Motto ist bewusst doppeldeutig gesetzt: Geht es um außergewöhnliche Ereignisse – oder um den Mut, im eigenen Alltag mit Gottes überraschendem Handeln zu rechnen? Das Wochenende möchte Raum geben für Begegnung, Austausch und geistliche Impulse. Angesprochen sind junge Erwachsene, die ihrem Glauben neue Tiefe geben und gemeinsam der Frage nachgehen möchten, wo heute Hoffnung wächst und wie Vertrauen in bewegten Zeiten konkret Gestalt annehmen kann.
Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar (Foto: Lions Club Vallendar)
Hbre. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt der Lions Club Vallendar erneut zum Benefizkonzert des Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz ein. Zu erwarten sind mitreißende Klänge, die verzaubern. Die Veranstaltung findet am Freitag, 27. März, in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Der Erlös kommt regionalen Jugend- und Sozialprojekten zugute.
Die Schönstatt-Wallfahrt am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung wird derzeit neu strukturiert. Ab August wird es eine neue Wallfahrtsleitung geben (Foto: schoenstatt.com)
Am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt, Vallendar, wird zum 15. August 2026 eine neue Wallfahrtsleitung eingesetzt, das gab der Vorsitzende des Generalpräsidiums der internationalen Schönstattbewegung, P. Alexandre Awi Mello ISch am 20. Februar 2026 bekannt. P. Stefan Strecker ISch, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, soll Wallfahrtsleiter und Rektor des Urheiligtums werden. Die Verantwortung für die internationale Schönstatt-Wallfahrt wird er gemeinsam mit Schwester M. Anika Lämmle, Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern, übernehmen.
Um die Nutzungsmöglichkeiten der Pilgerkirche in Schönstatt zu erweitern, wird es zukünftig zwei abtrennbare Innenräume im Kirchenraum geben. In einem der Räume wird an Werktagen in der Winterzeit Gottesdienst gefeiert (Foto: Pilgerzentrale)
SAL. Schon länger stehen Überlegungen zu mehr Nutzungsmöglichkeiten der großräumigen Pilgerkirche am Wallfahrtsort Schönstatt an. Sie finden derzeit im Einbau von zwei Innenräumen ihre Konkretisierung.
Die Teilnehmenden des Milwaukee-Pilger-Treffens versammelten sich während ihrer Tagung auch in der sogenannten "Gründerkapelle", dem Ort in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, wo Pater Josef Kentenich begraben liegt (Foto: Wieland)
Rita Schuler & Marcia Potes / Hbre. Vom 6. bis 8. Februar traf sich in Schönstatt, Vallendar, eine internationale Gruppe von 26 Interessierten und ehemaligen „Milwaukee-Pilgern“ zu einem geistlichen Wochenende. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Schönstätter heute zur Vision Pater Josef Kentenichs von einer „Kirche der Herzen“ beitragen können. Bereits beim gemeinsamen Abendessen entstand eine Atmosphäre der Offenheit; viele kannten sich von früheren Begegnungen. In persönlichen Austauschrunden wurde deutlich, wie sehr die Beziehung zum geistlichen Vater, dem Gründer der Schönstatt-Bewegung, den Alltag der Teilnehmenden prägt.
Am Valentinstag kamen über 30 Paare zu einem Frühstückstreffen für Paare im Schönstatt-Zentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg, zusammen, um ihre Ehe zu feiern (Foto: Lilei)
Alexandra Lulei / Hbre. Mehr als 30 Paare folgten am Samstag, 14. Februar 2026, der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung zum „Valentinstag für Paare“ ins Schönstattzentrum Marienberg. Karin und Dieter Ramer, die für den Empfang und die Betreuung der Gäste die Verantwortung übernommen hatten, stellten die Frage in den Mittelpunkt, wie Partnerschaft im Alltag lebendig und tragfähig bleiben kann. Dafür gaben Sonja und Michael Partes konkrete Impulse für das Miteinander in der Beziehung.
14 Ehepaare, hier bei einem Gruppenfoto mit Mario Hiriart, trafen sich zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar (Foto: K. Kröper)
Heidi Heinrich / Hbre. Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands kamen 14 Ehepaare zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, zusammen. Aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer und Würzburg angereist, begaben sie sich gemeinsam mit Sr. M. Vernita Weiß und P. Ludwig Güthlein ISch auf die Spuren ihrer „Quellen der Hoffnung“. Thematische Orientierung gab dabei das Jahresmotto „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“, das in Impulsen, Gesprächen und kreativen Elementen vertieft wurde.
(Foto: KI-generiert)
Kommentar der Woche:
Fastenzeit
Videogruss zum Aschermittwoch und zum Bündnistag vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer ISch (Videoausschnitt: B. Brehm)
Hbre. Zum Start in die Fastenzeit richtet sich Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, an Mitglieder und Freunde der Schönstattfamilie. Den Aschermittwoch und den mit ihm zusammenfallenden Bündnistag versteht er als „Unterbrechung“ im Alltag und Einladung zur Neuausrichtung: Die eigene Zeit werde hineingenommen in Gottes Geschichte auf Ostern hin, als Weg zur „Freiheit der Kinder Gottes“ und als bewusster Liebesbündnisweg der Umkehr und des Wachstums. Im folgenden Video spricht er über diese Perspektive.
Ehepaar-Newsletter 02/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: olegbreslavtsev, depositphotos.com)
HBre. Ein gewaltiger Sprung von der "5. Jahreszeit" in den Aschermittwoch und die Fastenzeit. Petra und Michael Kiess schlagen in der neuen Ausgabe des Newsletter für Ehepaare den Lesern vor, Ankerpunkte zu setzen, damit die Zeit nicht nur davon eilt, sondern Zeiten des "Ganz beieinander-Seins" und "Bei-Gott-Seins" Raum finden. Die neue Ausgabe des Newsletters für Paare stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Meint ihr" von Wilfried Röhrig (Fotomontage: KI-generiert von W. Röhrig)
Hbre. Mit dem Aschermittwoch beginnt am 18. Februar für die meisten Christinnen und Christen weltweit die vorösterliche Bußzeit. Im Zeichen von Umkehr und Erneuerung stellt ein neues Musikvideo von Wilfried Röhrig eine zentrale Botschaft dieses Tages in den Mittelpunkt: „Gedenke, o Mensch: Staub bist du und zu Staub wirst du zurückkehren.“ Das Lied „Meint ihr“ greift diese Worte auf und richtet sie eindringlich an jene, die sich unangreifbar wähnen.
Beim Candle-Light-Dinner wurden die Teilnehmer nicht nur durch leckere Speisen aus der Küche sondern auch durch Impulse von dem Ehepaar Flesch verköstigt (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. „Die Reise ins eigene Herz“ - so war das diesjährige Candle-Light Dinner auf der Marienhöhe angekündigt. Reisebegleitung auf diesem ungewöhnlichen Weg waren Ines Constanze und Martin Flesch. Sie machten sich am Samstagabend bei Kerzenschein und festlich geschmückten Tischen zusammen mit 20 Paaren auf den Weg zum eigenen Ich und zum Herzen des jeweiligen Gegenübers. „Alle Wege beginnen, da wo Du jetzt bist“, so ging die gemeinsame Reise los und wurde mit dem Amuse Gueule und der Vorspeise aus der Küche geschmacklich hervorragend eingeleitet. Und weil der Valentinstag diesmal auf den fränkischen Faschingssamstag fiel, durfte zwischendurch natürlich auch kein gereimter Beitrag mit Helau fehlen.
Für ein Wochenende trafen sich Absolventen der Familienakademie unter dem Motto "wahrhaftig DA" um in der Gemeinschaft die Sendung als Apostel zu verstärken (Foto: Platzer)
Caroline und Mathias Platzer / Hbre. Unter dem Motto „wahrhaftig DA“ trafen sich vom 16. bis 18. Januar 2026 im Schönstattzentrum in Memhölz Absolventenfamilien der Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf’m Berg zu ihrem jährlichen sogenannten „Aposteltreffen“. Das Treffen versteht sich als geistliche und gemeinschaftliche Vertiefung für jene Paare, die in einer mehrjährigen Ausbildung eine Qualifizierung zu sogenannten Familientrainern durchlaufen haben und die ihr Ehe- und Familienleben bewusst als Sendung leben, um andere Familien zu begleiten.
Charisma zeigt sich als echter, authentischer Wesenskern, der durch demütige Wertschätzung auf Augenhöhe wächst, indem wir wie Goldsucher das Gute im anderen entdecken, benennen und so Glauben, Beziehung und persönliches Wachstum fördern. Diese Botschaft wurde den Teilnehmern der Männerwerkstatt vermittelt.(Foto: Stewardesign Pixabay)
Peter Hagmann / Hbre. Am ersten Februar-Sonntag ist die fünfteilige Online-Reihe der Männerwerkstatt2022 zu den Grundvollzügen des Liebesbündnisses zu Ende gegangen. Veranstaltet von der Schönstatt-Männerbewegung, stand der fünfte Abend unter dem Thema „Ich glaube an DEIN Charisma!“ und widmete sich der Frage, wie Wertschätzung, Komplimente und ein glaubender Blick auf den anderen persönliche und familiäre Wachstumsprozesse anstoßen können.
Die Gemeinschaft Comunione e Liberazione lädt erneut zum Rhein-Meeting nach Köln ein. Thema: "Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen" (Foto: rhein-meeting.org)
FMil. „Ein Schatz in Zerbrechlichen Gefäßen“. So lautet der Titel des von Mitgliedern der Gemeinschaft Comunione e Liberazione veranstalteten Rhein-Meetings 2026. Es findet vom 13. bis zum 15. März im Kölner Maternushaus statt. Das Zitat aus einem Paulusbrief bringt die Paradoxie des Menschen zum Ausdruck: Er besitzt eine unantastbare Würde, ist aber zugleich fragil, irrtumsanfällig und schwach. Das Programm soll diese menschliche Bedingtheit in unterschiedlicher Perspektive beleuchten.
Am Familiensonntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe nutzten zwölf Ehepaare die Gelegenheit sich intensiv mit dem Glauben und ihrer Partnerschaft zu beschäftigen (Foto: Jehle)
Xenia und Matthias Jehle. Im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe fand am 1. Februar 2026 der erste Familiensonntag des Jahres statt. Zwölf Ehepaare nutzten die Gelegenheit, sich bewusst Zeit für Gott, ihre Partnerschaft und das Familienleben zu nehmen. Inhaltlicher Schwerpunkt war ein Vortrag des Ehepaars Lisa und Fabian Münch zum Thema Entscheidungen.
Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben
Maria Haag. Am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19.30 Uhr findet das achte Insieme-Gespräch online statt. Die digitale Vernetzungsplattform richtet sich an Schönstätterinnen und Schönstätter aus unterschiedlichen Gliederungen, die Synodalität vertiefen oder neu entdecken möchten. Im Mittelpunkt steht neben dem Austausch das synodale Format „Gespräch im Geist“, das gemeinsames Hören und geistliches Unterscheiden einübt.
(Foto: Eren Alk, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Narren bringen so manches ans Licht
Die neue Generalleitung des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester vor dem Priesterhaus Berg Moriah, Simmern Ww: Generalrektor Dr. Marcelo Cervi, Brasilien (Mitte), Generalkursführer Alejandro Zelaya, Argentinien (2.v.r.), Frank Blumers, Deutschland (l.), Gilbert Ndayishimiye, Burundi (2.v.l), und Stefan Keller, Deutschland (r.) (Foto: Institut)
Hbre. Der Generalkongress des Schönstatt-Institut Diözesanpriester hat am Samstag, 7. Februar 2026, eine neue Generalleitung der Gemeinschaft für die kommenden sechs Jahre gewählt. "Nach einem längeren Prozess der Vorbereitung und Unterscheidung" - wie die Gemeinschaft schreibt -, wurde Dr. Marcelo Cervi, Brasilien, zum Generalrektor bestimmt. Die Einführung der neuen Generalleitung ins Amt erfolgt im Rahmen eines Dankgottesdienstes am Sonntag, 8. Februar, um 17.30 Uhr (Ortszeit Schönstatt) im Vaterhaus der Gemeinschaft, dem Priester- und Gästehaus Berg Moriah. Mit der Eucharistiefeier beginnt offiziell die Amtszeit des neuen Generalrates. Der Kongress dauert noch bis zum 12. Februar 2026.
(Foto: Maria Petersson, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Salz der Erde
Unter dem Thema "Der rote Faden in meinem Leben" fand im Rahmen der Reihe "update:theologie" des CTS Belin ein Podiumsgespräch zum Persönlichen Ideal statt (Foto: Videomitschnitt schoenstatt-tv.de).
Hbre. Ein öffentlich von schoenstatt-tv.de übertragenes Podium am Freitagabend, 6. Februar 2026, am Campus für Theologie und Spiritualität (CTS) in Berlin war Teil einer mehrtägigen theologisch-philosophisch-psychologischen Fachtagung. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie, wie Menschen in einer pluralen, oft überfordernden Gegenwart zu persönlicher Identität, zu Sinn und tragfähigen Entscheidungen finden können.
update:theologie - Persönliches Ideal (Foto: Adobe Stockphoto)
Hbre. Mit einem öffentlich per Zoom übertragenen Podium eröffnet am Freitagabend, 6. Februar, eine mehrtägige theologisch-philosophisch-psychologische Fachtagung des Campus für Theologie und Spritualität, CTS, in Berlin. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie zentrale Fragen persönlicher Identität und Lebenssinns. Das Podium wird live von schoenstatt-tv.de übertragen und findet vor Ort im CTS Berlin, Krausnickstraße 12a, statt.
Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)
Frank Blumers. Vom 2. bis 12. Februar 2026 sind Vertreter des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester zur zweiten Sitzungsperiode ihres Generalkongresses zusammengekommen. Das Treffen findet im Vaterhaus der Gemeinschaft auf Berg Moriah in Schönstatt, Deutschland, statt. Die erste Sitzungsperiode hatte vom 2. bis 11. September 2025 im internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom stattgefunden.
Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil (Foto: Schöls)
Adolf Schöls/Hbre. Im Schönstattzentrum Nittenau ist erstmals ein Dankgottesdienst für Eltern nach der Geburt ihres Kindes gefeiert worden. Mehr als 70 Erwachsene und Kinder kamen zu der neuen liturgischen Form zusammen, die aus einer Anregung von Eltern hervorgegangen war und nun großen Zuspruch fand.
Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)
Tommy Birringer. Vom 23. bis 25. Mai findet im Haus der Bewegung, der „Marienau“ in Schönstatt, Vallendar, erneut das MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Ehepaare und Familien in den ersten Jahren nach der Hochzeit statt. Unter dem Leitthema „Der Kern der Ehe ist das WIR – mit Gott in unserer Mitte“ lädt das Vorbereitungsteam zu inhaltlichen Impulsen, Austausch und einer pfingstlich geprägten Liturgie ein. Ziel ist es, Raum für Tiefe, Wachstum und gegenseitige Stärkung zu eröffnen.
Das neue Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz: neben Pater Felix Geyer v.r.n.l.: Dr. Thomas Linden, Ehepaar Michael Stefan und Beate Bläsius-Stefan, Ines Sieben, Klaus Heizmann (Foto: Brantzen)
H. Brantzen. Die Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz hat eine neue Diözesanleitung. Wie auch in anderen Bistümern geplant oder bereits vorhanden, wurde am diesjährigen Diözesantag der Mainzer Schönstatt-Familie ein Leitungsteam vorgestellt, das aus einem Ehepaar und drei weiteren Personen gebildet ist.
Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses im Schönstattzentrum Memhölz kamen insgesamt zehn Familien zusammen um Bilanz zu ziehen (Foto: Immler)
Christina und Johannes Schork / Hbre. Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses der Akademie für Familienpädagogik in Memhölz kamen vom 9. bis 11. Januar zehn Familien zusammen, um nach drei gemeinsamen Kursjahren Bilanz zu ziehen und ihre Sendung zu erneuern. Geleitet wurde der Kurs in den vergangenen drei Jahren von Gertrud und Norbert Jehle. Caroline und Mathias Platzer, Leiter der Familienakademie, nahmen ebenfalls an diesem Abschlusswochenende teil. Im Austausch unter den Teilnehmenden, in den Berichten der einzelnen Paare und durch eine feierliche Aussendung wurde deutlich, wie sehr sich die Teilnehmenden als Familienapostel verstehen, die „selbstlos fremdem Leben dienen“ wollen und mit einer von Gott inspirierten Pädagogik am Reich Gottes mitbauen wollen.
Mit Seifenblasen als Symbold für den Glauben jedes einzelnen wurde das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ anschaulich und lebendig (Foto: Siebenkäs)
Renate Siebenkäs/Hbre. Beim Jahrestreffen der Schönstattfamilie am 31. Januar 2026 auf dem Schesslitzer Marienberg, Erzdiözese Bamberg, stand ein ungewöhnliches Zeichen im Mittelpunkt: schwebende Seifenblasen im Heiligtum. Rund 30 Teilnehmende blickten beim Treffen auf das vergangene Jahr zurück und richteten den Fokus auf das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“. Die sehr anschauliche symbolische Aktion machte das Jahresmotto lebendig und betonte das Vertrauen auf Gottes Führung in bewegten Zeiten.
Über 40 Personen versammelten sich zum Dachau-Schönstatt-Begegnungstag am 25. Januar in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Arnulf Rausch)
Ilse Keßler, Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Rund um den internationalen Holocaust-Gedenktag fand am Sonntag, 25. Januar 2026, in der KZ-Gedenkstätte Dachau ein Dachau-Schönstatt-Begegnungstag statt. Unter dem Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ kamen mehr als 40 Teilnehmende zusammen, um sich an die historischen Vorgänge zu erinnern sowie geistliche Impulse und gemeinsames Gedenken zu verbinden. Treffpunkt war gegen 12.45 Uhr am Jourhaus, dem historischen Lagereingang. Thema des Nachmittags war die Frage nach innerer Freiheit, Glaubenstreue und Hoffnung angesichts existenzieller Bedrohung – damals im Konzentrationslager wie auch in gegenwärtigen Krisenzeiten.
Der Jubilar Theodor Hoffacker in der Sakristei des Xantener Domes mit Pfarrer Stefan Keller, dem heutigen Vorsitzenden des "Schönstatt Niederrhein e. V.“, des Trägervereins des Schönstatt-Zentrums auf dem Oermter Berg (Foto: Keller)
Stefan Keller. Am 30. November 2025 konnte Ehrendomkapitular Theodor Hoffacker aus Büderich im Xantener Dom sein 75. Priesterweihejubiläum feiern. Er war am 30. November 1950 von Bischof Michael Keller in der St. Lamberti Kirche in Münster zum Priester geweiht worden. Der St. Paulus Dom lag in seinem Weihejahr nach den Bombardierungen der Stadt im 2. Weltkrieg noch in Trümmern.
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche:
Handelsbeziehungen
Onlineangebot zur MarriageWeek (Foto: Pixabay)
FMil. Erneut laden Familien der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Speyer anlässlich der Marriage Week dazu ein, durch Impulse die Zweisamkeit wieder neu oder vertieft zu erfahren. Durch digitale Impulse, welche täglich an die Teilnehmer gesandt werden, soll das Abenteuer Ehe jeden Tag erneut gefeiert werden.
Symboldbild (Foto: Ian Schneider)
FMil. Der Familienurlaub PLUS lud vom 28.12.2025 bis 03.01.2026 zu einer besonderen Auszeit über den Jahreswechsel ins Schönstattzentrum "Schönstatt auf m´Berg" in Memhölz ein. Paare und Familien erhielten Impulse für ihr Ehe- und Familienleben. Zum Programm gehörte Zeit zu zweit, Kinderbetreuung mit kreativen Angeboten sowie Raum für gemeinsame Erlebnisse und Erholung. Der Austausch mit anderen Familien, gelebter Glaube, Gottesdienste, Ehebund-Erneuerung und ein festliches Silvesterprogramm prägten diese Tage. Ehepaar Helena & Mario Block berichten von ihren Erlebnissen:
Zu einer Segensfeier für werdende Mütter und Eltern lädt die Schönstatt-Bewegung am Freitag, 27. Februar, um 15 Uhr ein. Die Veranstaltung im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe, Josef-Kentenich-Weg 1, steht unter dem Motto „Leben braucht Segen“.
Unter dem Thema "Die Abschaffung des Menschen - der Posthumanismus als Herausforderung" lädt das JKI zu einem Studientag ein (Foto: JKI)
FMil. Im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) am 21.03.2026 wird ein Tagesseminar angeboten. Dieses Jahr geht es um das Thema: "Die Abschaffung des Menschen - der Posthumaniusmus als Herausforderung." Schon früh warnte Pater Josef Kentenich vor einer Entwicklung, in der der Mensch seine Würde und Freiheit verliert, weil er nur noch funktional und technisch gedacht wird. Was er als „Abschaffung des Menschen“ beschrieb, meint keinen biologischen Untergang, sondern eine schleichende Entmenschlichung. Angesichts heutiger posthumanistischer Konzepte, die den Menschen optimieren oder sogar überwinden wollen, gewinnen Kentenichs Überlegungen neue Aktualität. Sie fordern dazu heraus, das Menschenbild unserer Zeit kritisch zu hinterfragen.
Rund um das Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg bei Scheßlitz, Erzbistum Bamberg, wird das Jahrestreffen der lokalen Schönstattfamilie am 31. Januar stattfinden (Foto: schoenstatt-bamberg.de)
Renate Siebenkäs/Hbre. Zu ihrem Jahrestreffen lädt die Schönstattfamilie Bamberg am Samstag, 31. Januar 2026, auf den Marienberg ein. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr und endet gegen 16:30 Uhr mit einem geistlichen Ausklang sowie der Bündniserneuerung im Schönstatt-Heiligtum. Eingeladen sind interessierte Mitglieder aus allen Gliederungen der Schönstattbewegung.
Dem Wind trauen! - Begegnungstag der Schönstatt-Familienbewegung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe
Bei den Begegnungstagen der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart befassten sich die Teilnehmenden mit den fünf Grundvollzügen des Liebesbündnisses, welche von Pater Felix Geyer erläutert wurden (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Mit einem Begegnungstag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe ist die Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ins neue Jahr gestartet. Rund 40 Familien mit etwa 100 Personen folgten der Einladung des Leitungsteams. Zu Gast war der Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer, der in seinem Vortrag die fünf Grundvollzüge des Liebesbündnisses beleuchtete. Ein bewegendes Glaubenszeugnis rundete den Tag ab.
Unter dem Motto "dem Wind trauen - im Sturm glauben..." lädt das JKI zu insgesamt drei Online-Seminaren ein (Foto: JKI)
FMil. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) lädt 2026 unter dem Motto: "dem Wind trauen - im Sturm glauben..." zu insgesamt drei Online-Seminaren ein. Bei den drei Abenden können sich die Teilnehmenden mit den Themen: "60 Jahre Liebesbündnis mit dem Vatergott im Kölner Schönstatt-Heiligtum", "Erneuerung unerwünscht? Kirchliche Neuaufbrüche im 20. Jahrhundert und das Heilige Offizium" und die "Psychologische Dimensionen des Persönlichen Ideals" beschäftigen.
Eine Fahrt an die Adria für Körper und Geist (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Gemeinsam mit der ganzen Familie ans Meer reisen, Sonne, Strand und Gemeinschaft genießen und dabei neue Kraft schöpfen – das bietet die Adria-Fahrt der Schönstatt-Familienbewegung. In einem attraktiven Ferienresort direkt am Meer verbinden Familien einen erholsamen Urlaub mit wertvollen Impulsen für Ehe und Partnerschaft sowie Zeiten des Gebets.
Über Silvester fand im Schönstattzentrum Oberkirch die Silvestertagung für Familien statt. Unter dem Motto "Himmel, der die Erde berührt" genossen die Familien den Jahreswechsel (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Die Silvestertagung 2025 stand unter dem Leitwort „Himmel, der die Erde berührt“ und fand vom 27. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026 statt. Familien, Jugendliche und Kinder kamen zusammen, um die Tage zwischen Weihnachten und Jahreswechsel bewusst zu gestalten – mit Gebet, Gemeinschaft, Glaubensvertiefung und festlichen Momenten.
Ehepaar-Newsletter 01/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: lordn7, depositphotos.com)
HBre. Der Beginn des Jahres ist für Paare eine Einladung, dankbar die Früchte der Beziehung, die im vergangenen Jahr gewachsen sind, miteinander zu teilen: „deine Geduld“, „mein Einfühlungsvermögen“, „deine zuversichtliche Haltung statt immer nur zu jammern“, „unser wohlwollender Blick auf die Kinder“, „unsere neue Freundschaft mit den zugezogenen Nachbarn“ … Dies einander mitzuteilen führe zu Dankbarkeit und Staunen, Haltungen, um die zu bemühen es sich lohne, so Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. Denn: „Dankbarkeit kann den dunklen Wolken der ewig-schlechten Nachrichten Licht und Freude-Momente entgegensetzen!“ Die neue Ausgabe des Newsletters für Paare stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Schönstattkonferenz 2026: dem Wind trauen - im Sturm glauben (Foto: Schönstatt)
Hbre. In diesen Tagen wurde die Einladung zur Schönstattkonferenz 2026 versandt. Die Tagung findet vom 6. bis 8. März 2026 im Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt/Vallendar statt. Die Anmeldung erfolgt online. Die Schönstattkonferenz sei in den vergangenen Jahren „zu einem wichtigen Ort des gemeinsamen Hörens, Arbeitens und geistlichen Austauschs geworden“, schreibt Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland in der Einladung. Sie verstehe sich als synodale Plattform für Verantwortungs-, Lebens- und Geistträgerinnen und -träger der Bewegung.
Insieme-Gespräche (Foto: Schönstatt)
Hbre. Am Mittwoch, 28. Januar 2026, lädt das sogenannte „Insieme-Gespräch“, dessen Name aus dem Italienischen stammt und „miteinander“ bedeutet, um 19:30 Uhr zu einem weiteren Online-Treffen ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, wie Synodalität konkret vermittelt und erlernt werden kann. Dabei sollen praxisnahe Aspekte gesammelt werden, die für den Aufbau einer Schule der Synodalität hilfreich sind. Das Treffen findet digital statt und richtet sich an Interessierte aus unterschiedlichen Gliederungen der Schönstattbewegung.
Die Gesichter der Hoffnung ist eine neue Serie auf Youtube, zeigt Einblicke in das vielfältige Leben der Schwestern (Foto: Youtube)
Hbre. Anlässlich ihres 100. Jubiläums haben die Schönstätter Marienschwestern eine Videoreihe zur Information über ihre weltweit verbreitete Gemeinschaft gestartet. Unter dem Titel „Gesichter der Hoffnung“ erscheint seit Beginn des Jubiläumsjahres im Oktober des vergangenen Jahres jeden Monat am 1. ein kurzer dokumentarischer Film, der eine Schwester und ihren Lebens- und Wirkungsort vorstellt. Die Serie macht sichtbar, wie vielfältig die Sendung der Gemeinschaft ist und heute gelebt wird – in unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Aufgabenfeldern.
Zur Jahreslosung der Schönstatt-Bewegung kommt nun ein Lied von Röhrig (Foto: Rigma)
Hbre. Zum Jahresmotto „dem Wind trauen, im Sturm glauben“, unter das die Schönstatt-Bewegung Deutschland 2026 ihre Arbeit stellt, hat Wilfried Röhrig, Liedermacher, Texter und Komponist aus Viernheim, ein kleines Lied geschrieben und komponiert und als Musikvideo im Internet veröffentlicht.
Weihnachtsspendenaktion übertrifft Erwartungen: Schule in Burundi kann umfassend ausgestattet werden
Schule in Bugarama, Burundi (Foto: CPED Girubuntu)
Tommy Birringer. Mit der beeindruckenden Summe von 12.618 Euro hat der bewegenswert e. V. das Ziel von 8.930 Euro seiner Weihnachtsspendenaktion deutlich übertroffen. Damit kann nun eine Schule in Bugarama im ostafrikanischen Burundi wie geplant neu ausgestattet werden. Das Spendenplus von knapp 3.700 Euro wird der Verein für die Unterstützung seines Partner-Projektes „Sunrise Village“ in Indien verwenden. Die Verantwortlichen des bewegenswert e.V., für die diese Spendenaktion zugleich den Abschluss des Jubiläumsjahres 10 Jahre bewegenswert e.V. markiert, danken allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für die Unterstützung.
Die Initiativgruppe für die "Schule der Synodalität" nahm gemeinsam an einer Veranstaltung auf dem Petersplatz teil (Foto: Leibold)
Hbre. Am 1. Januar 2026 – und damit noch im Heiligen Jahr – versammelte sich eine Initiativgruppe aus verschiedenen Gliederungen der Schönstattbewegung im Heiligtum Matri Ecclesiae auf Belmonte. Mit einem symbolischen Akt gab die Gruppe den Startschuss für die Gründung einer Schule der Synodalität, die hier ihr Zentrum haben soll. Ziel ist es, durch Schulungen und Vorträge das Verständnis von Synodalität zu vermitteln und zu vertiefen und dieses Zukunftsthema Gläubigen überall auf der Welt zugänglich zu machen.
Acht Paare treffen sich, um vor ihrer Hochzeit gemeinsam an ihrer Beziehung zu arbeiten und von anderen Ehepaaren zu lernen wie eine lange und glückliche Ehe funktionieren kann (Foto: Schilling)
P. Elmar Busse. Zwischen Weihnachten und Neujahr fand vom 27. bis 31. Dezember 2025 erneut das paarzentrierte Ehevorbereitungsseminar „Abenteuer Ehe – wir trauen uns!“ im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, statt. Acht Paare nahmen an dem mehrtägigen Kurs teil, der sich seit Jahren als fester Bestandteil im Angebot der Schönstatt-Familienpastoral etabliert hat. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen Ländern, darunter Mexiko, Kolumbien, Vietnam, Österreich, die Schweiz und natürlich aus Deutschland.
Das Marienberg-Forum findet beim Tabor-Heiligtum auf dem Marienberg in Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Marus Amrein)
Hbre. Gesellschaftliche Umbrüche, kirchliche Spannungsfelder und persönliche Unsicherheiten prägen die Gegenwart. Das Marienberg-Forum 2026 greift diese Erfahrungen auf und lädt Männer aus den unterschiedlichen Gemeinschaften der Schönstatt-Männerbewegung und darüber hinaus ein, sich mit Fragen des gelebten Christseins auseinanderzusetzen. Die Tagung findet vom 6. bis 8. Februar 2026 im Haus Tabor auf dem Marienberg in Vallendar statt und kann sowohl in Präsenz als auch online besucht werden.
Die Woche für die Ehepaare findet um den Valentinstag 2026 herum wieder statt (Foto: MarriageWeek.de)
Hbre. Rund um den Valentinstag rückt die MarriageWeek jedes Jahr die Ehe und gelingende Partnerschaft in den Mittelpunkt. Auch die Schönstatt-Familienbewegung Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr wieder sichtbar an der Aktionswoche und bringt sich mit insgesamt 15 Veranstaltungen ein, die bundesweit von Memhölz bis Münster stattfinden. Mit unterschiedlichen Formaten lädt sie Paare ein, ihrer Beziehung Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und neue Impulse für den gemeinsamen Alltag mitzunehmen. Ein Angebot, das sich auch als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk eignet …!
(Foto: depositphotos.com)
Einen gesegneten Jahresabschluss und ein gutes neues Jahr, mit vielen schönen, erlebnisreichen, abenteuerlichen, gehaltenen Momenten bei Ihrem Jahresrückblick, wünscht
Redaktion von schoenstatt.de
"10 Minuten an der Krippe" in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar - eine beliebte nachweihnachtliche Veranstaltung für Klein und Groß (Foto: Brehm)
Hbre. Für viele endet die Weihnachtszeit früh. Kaum ist der zweite Weihnachtsfeiertag vorbei, verschwinden Christbäume aus den Wohnzimmern und landen am Straßenrand. Der Alltag kehrt zurück – oft schneller, als es dem eigenen Inneren lieb ist. Auf Berg Schönstatt in Vallendar setzt ein tägliches Angebot bewusst einen anderen Akzent: Bei den „10 Minuten an der Krippe“ wird Weihnachten noch einmal neu berührt: leise, schlicht und mitten im Leben.
(von links:) Germain Nsengiyumva, Ignacio Suazo und Roberto González haben Ihre "Vertragsweihe" mit der Gemeinschaft und der Gottesmutter Maria erneuert (Foto: Dillinger)
Am 4. Adventssonntag 2025 feierten die Marienbrüder in der Hauskapelle der Marienau in Schönstatt ein besonderes Zeichen internationaler Berufung: Drei junge Männer aus Paraguay, Burundi und Chile schlossen ihre Vertragsweihen. Aus unterschiedlichen Kulturen kommend, folgen sie gemeinsam dem „Stern“ ihrer Berufung – im Alltag ihrer Berufe, im Dienst an Christus und in der weltweiten Schönstatt-Bewegung. Harald M. Knes berichtet:
Weihnachtswunsch 2025 (Foto: Geyer)
(Foto: A. Hoffmann)
Kommentar der Woche:
Die Torheit der Heiligen Nacht
Individuell und einzigartig: die Ergebnisse des Kreativangebots (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Den Alltag loslassen, sich gemeinsam auf den Advent einstimmen und zugleich einem persönlichen Thema nachspüren – dazu lud das Adventswochenende am 2. Advent auf der Liebfrauenhöhe ein. Unter dem Leitwort „Da wohnt ein Sehnen tief in mir …“ nahmen 14 Paare an diesen Tagen voller Impulse und mit vielen interessanten Begegnungen teil.
Beim Kreativangebot wurden Christbäume aus Holz gefertigt (Foto:Jehle)
Rebecca und Stephan Jehle. Sechs Familien verbrachten über den ersten Advent ein gemeinsames Wochenende im Schönstattzentrum Aulendorf. Unter dem Leitmotiv von Gemeinschaft, Kreativität und Besinnung bot das Programm Raum für Austausch, spirituelle Impulse und gemeinsame Erlebnisse, für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Begleitet wurde das Wochenende von Rebecca und Stephan Jehle und Erika und Gerold Simon.
Der Stern heißt Familien willkommen im Zentrum Schönstatt-Au, Borken (Foto: Friebe)
Eva und Matthias Friebe. Fast 30 Kinder im Alter von 9 Monaten bis 15 Jahren waren mit ihren Eltern am 7. Dezember in die Schönstatt-Au nach Borken gekommen, um einen besonderen adventlichen Tag zu genießen – einen Tag der Gemeinschaft, der Ermutigung und einen Tag der (Vor-)Freude.
4. Meilenstein der Schönstattgeschichte - 22. Dezember 1965: Papst Paul VI. empfängt Pater Josef Kentenich im Rahmen einer "Partikularaudienz" (Foto: Archiv)
Hbre. Mit einer feierlichen Heiligen Messe in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt hat das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes am 17. Dezember an den vierten Meilenstein der Schönstatt-Geschichte erinnert. Anlass war der am 22. Dezember bevorstehende 60. Jahrestag jener Ereignisse aus dem Jahr 1965, die bis heute das Selbstverständnis und die Sendung der Bewegung prägen. Historisch betrachtet wurde das Exil P. Kentenichs in Milwaukee am 20. Oktober 1965 durch Beschluss des Heiligen Offiziums beendet. Am 22. Oktober 1965 wurde dieser Beschluss durch Papst Paul VI. bestätigt. In der Audienz vom 22. Dezember 1965 verpflichtete sich Pater Kentenich gegenüber dem Heiligen Vater, dass die Schönstattfamilie die vom Konzil erneuerte Sicht von Kirche nicht nur fördern, sondern auch exemplarisch leben werde.
Mitglieder des "Schönstattkreises" des Netzwerkes "Miteinander für Europa" trafen sich zu einer Begegnung im Schönstattzentrum in München (Foto: Rausch)
Elisabeth Hagmann. Vom 12. bis 14. Dezember kam der Schönstattkreis „Miteinander für Europa“ im Schönstattzentrum München zu seinem Adventstreffen zusammen. Teilnehmende aus ganz Deutschland, aus Luxemburg, aus verschiedenen Generationen und Gliederungen der Schönstatt-Bewegung blickten gemeinsam auf 25 Jahre „Miteinander für Europa“, reflektierten die aktuelle Situation und richteten den Blick nach vorn. Begleitet wurde das Treffen unter anderem vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer ISch.
Der Ochse und der Esel suchen mit Hilfe der Kinder eine Unterkunft für die Nacht (Foto: J. Nancupil)
Johanna Ostheimer. Wie wohltuend es ist, Raum füreinander und für Gott zu schaffen, erlebten zahlreiche Familien beim Adventswochenende in Würzburg. Unter dem Motto „Kein Zimmer frei? Doch bei uns!“ kamen sie zusammen, um Gemeinschaft, Besinnung und Kreativität zu teilen.
Die Teilnehmer des flotten Tanzwochenendes präsentieren sich in ihren Tanzoutfits (Foto: Winfried Dörrer)
Thomas Burkart. Vom 7. bis 9. November 2025, fand auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid das diesjährige „Dance & Pray“-Wochenende statt. Zahlreiche Paare und Familien kamen zusammen, um Tanz, Spiritualität und gemeinschaftliches Erleben miteinander zu verbinden.
Ehepaar-Newsletter 12/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: c.moswitzer, depositphotos.com)
HBre. Das Leben nach der Eintscheidung ist ein anderes als davor. Wie geht das in der Beziehung: gemeinsam entscheiden, innehalten, abwägen und sich aufeinander einlassen, obwohl Alleingänge manchmal einfacher und zielstrebiger erscheinen. Darüber schreiben Verena und Stefan Groß in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. den die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
(Foto: Foto von cottonbro studio, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Zu-Wendung
Weihbischof Florian Wörner, Bistum Augsburg, feierte zusammen mit den Absolventinnen und Absolventen der Akademie für Familienpädagogik und ihren Familien die Aussendung der Ehepaare als Familientrainer (Foto: Christian Immler)
Caroline und Mathias Platzer. Insgesamt elf Ehepaare wurden bei Veranstaltungen an zwei Schönstatt-Zentren in Süddeutschland nach zwei Jahren intensiver Ausbildung durch die "Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf’m Berg" feierlich als "Familientrainer" ausgesandt. In Memhölz und Kösching-Kasing beeindruckten die Paare mit authentischen Einblicken in ihre Herzensthemen und erhielten ihr Diplom und den Segen für den weiteren Dienst in Kirche, Familie und Gesellschaft.
Klein und groß erlebten miteinander ein Adventswochenende im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch. Eingeladen hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Erzbistum Freiburg (Foto: Birringer)Tommy Birringer. Sieben Teilnehmerfamilien mit 14 Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren trafen sich vom 05.–07. Dezember zum Adventswochenende der Familienliga Freiburg im Schönstattzentrum Oberkirch, um gemeinsam bei Impulsen, Paar- und Familienzeit sowie dem obligatorischen Adventsbasteln nachzuspüren, wo jeder in sich, aber vor allem auch die ganze Familie, sich im Jahresmotto „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ wiederfindet.
Am Beispiel von Pater Franz Reinisch wird die Thematik von Zivilcourage erörtert (Foto: Siebenkäs)
R. Siebenkäs / Hbre. Mehrmals im Jahr lädt die Schönstatt-Männerbewegung zur „Männerbrotzeit“ ins Schönstattzentrum Marienberg, Schesslitz, Erzbistum Bamberg ein – mit kräftiger Brotzeit, Austausch und einem inhaltlichen Impuls. Anfang Dezember konnte Mitinitiator Msgr. Josef Treutlein mit Domkapitular Martin J. Emge einen Referenten zum Thema „Zivilcourage – damals wie heute“ gewinnen, der den Baupatron des Marienbergs, Pater Franz Reinisch, als ein eindrückliches Beispiel vorstellen konnte, dessen Haltung der Zivilcourage in der Zeit des 3. Reiches beeindruckte und bis in die Gegenwart hineinweist.
Die Teilnehmer der Rom-Pilgerfahrt des Schönstatt-Familieninstituts auf dem Petersplatz (Foto: Weweler)
Bernadette Weweler/Hbre. Mit 43 Teilnehmenden, darunter neun teils erwachsene Kinder, hat sich die deutschsprachige Regio des Schönstatt-Famiieninstituts vom 25. Oktober bis 2. November 2025 als „Pilger der Hoffnung“ im Heiligen Jahr auf eine Pilgerreise nach Rom begeben. Vom Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, über den Schweizer Wallfahrtsort Flüeli nach Belmonte und in den Vatikan führte der Weg mitten ins Herz der Kirche. Begleitet wurde die Gruppe vom Geistlichen Assistenten des Institutes, Pater Pablo Mullin ISch, vom Generalleitungsehepaar Rafa und Cristina Muñoz. In einem Jahr, in dem die Kirche weltweit zu neuem Vertrauen und neuer Hoffnung einlädt, wollte die Gruppe Gemeinschaft leben, den Glauben vertiefen und Kultur, Geschichte und Spiritualität der Ewigen Stadt neu entdecken.
Die offenen Türen der Anbetungskapelle laden zum Besuchen ein (Foto: Schwester M. Ludmila Cigánková )
Schwester M. Ludmila Cigánková. Seit 50 Jahren ist das Anbetungsheiligtum „Cor-Regni-Patris“ ein Ort des Gebets und der geistigen Verbundenheit für die Schönstätter Marienschwestern und Menschen aus aller Welt. Das goldene Jubiläum wurde nun feierlich begangen.
Bei den Adventstagen im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch, erlebten die Teilnehmenden einen Ort der Hoffnung (Foto: Sr. M. Magdalyn Brendle)
Dr. Peter Wolf. Im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch, erlebten zwanzig Teilnehmer eine besondere Adventswoche unter dem Motto „Licht der Hoffnung“. Mit spirituellen Impulsen, gemeinschaftlichen Momenten und täglichen Eucharistiefeiern wurde das Marienheiligtum zu einem Ort der Besinnung und Zuversicht im Zeichen des Heiligen Jahres.
Auf den Spuren von Maria aus der Sicht des kleinen Esels gibt es nicht nur für die Erwachsenen etwas zu entdecken (Foto: Schwarz)
Eva Schwarz. Rund zwei Dutzend Familien erlebten auf der Liebfrauenhöhe zwei besinnliche Adventswochenenden. Kreative Angebote, spirituelle Impulse und ein lebendiges Miteinander machten die Tage zu einer besonderen Einstimmung auf Weihnachten.
(Foto: Humphrey Muleba, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Gaudete oder Kick?
Gemeinsam für Bildung - eine Schule in Bugarama - Weihnachtsspendenaktion 2025 des bewegenswert e.V.
bewegenswert e.V. - Weihnachtsspendenaktion
FMil. Für seine jährliche Weihnachtsspendenaktion hat der bewegenswert e.V. sein neues Projekt vorgestellt: Die Unterstützung einer Schule in Bugarama in Burundi! Im zehnten Jahr seines Bestehens wünscht sich der Verein reichliche Spenden um der Schule Schulbänke, -Bücher, Schränke, Stromversorgung und Wasserversorgung zu ermöglichen. Der Verein wurde 2015 von ehemaligen Mitgliedern der SMJ und MJF gegründet um soziale Projekte zu fördern.
Die Marienhöhe gibt jedem Heimat, der sie dort sucht (Foto: Schwester M. Renata Zürrlein)
Schwester M. Renata Zürrlein. Ob Wanderer, Tagungsgäste oder Familien – auf der Marienhöhe finden viele Menschen einen Ort zum Durchatmen. Ein neuer Schriftzug macht sichtbar, was den Platz für viele ausmacht.
Nach neun Jahren als Wallfahrtsleiter verabschiedet sich Pater Lothar Herter ISch beim Gottesdienst am 1. Adventssonntag in der Pilgerkirche, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
CBre. Mit großer Dankbarkeit und spürbarer Wertschätzung verabschiedeten sich am 30. November 2025 im Rahmen des Festgottesdienstes zum 1. Advent zahlreiche Menschen von Pater Lothar Herter ISch, der nach zwei Amtszeiten als Wallfahrtsleiter am 8. Dezember für eine Aus- und Weiterbildungszeit nach Südamerika aufbrechen wird. Der festliche Gottesdienst mit Chor, Instrumentalisten, vielen Messdienern und elf mitfeiernden Mitbrüdern würdigte den besonderen Anlass und das neunjährige Wirken des Paters am Wallfahrtsort.
(Foto: Roman Odintsov, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Die Kraft der Rituale – Ankerpunkte des Zusammenlebens in der Advents- und Weihnachtszeit
Männerwerkstatt veranstalltet Online-Reihe zur Persönlichkeitsentwicklung (Foto: Stewardesign, Grafik: Brehm )
Hbre. Die „Männerwerkstatt 2022“, ein Projekt der Schönstatt-Männerbewegung Deutschland, lädt erneut zu einer Online-Reihe ein. Die aktuelle (fünfteilige) Reihe beschäftigt sich mit den sogenannten „Glaubenssätzen“, also mit Grundvollzügen des Liebesbündnisses. In der Reihe „Glaubenssätze & Bündniskultur!“ können die Teilnehmer persönliche Wachstumswurzeln entdecken und reflektieren. Der dritte Abend am 7. Dezember 2025 um 20:00 Uhr steht unter dem Thema: "Ich glaube, Gott wirkt in meinem Leben".
Onlineveranstalltung "Männer beten" (Foto: Pexels, Pixabay)
Peter Hagmann. Online beten – geht das überhaupt? Die Initiative „Männerwerkstatt 2022“ lädt Männer aller Altersgruppen ein, genau das auszuprobieren. Ab Donnerstag, 27. November 2025, findet wöchentlich um 20.30 Uhr bis 21:15 Uhr (geänderte Anfangszeit!) ein Online-Gebet per Zoom statt. Das Angebot richtet sich an Männer, die spirituelle Anregungen suchen, zur Ruhe kommen und gleichzeitig an ihrer Persönlichkeit arbeiten möchten.
Weihbischof Paul Reder (hintere Reihe 2.v.r.) besuchte das Schönstattzentrum Marienhöhe in Würzburg und informierte sich in einer überschaubaren Runde über die aktuelle Situation des Zentrums und der Schönstatt-Bewegung im Bistum Würzburg (Foto: Wolfgang Fella)
Wolfgang Fella. Weihbischof Paul Reder besuchte die Schönstattfamilie Würzburg zu einem persönlichen Austausch bei Kaffee und Gespräch. Dabei gewann er Einblicke in die vielfältige Arbeit rund um die Marienhöhe, diskutierte Herausforderungen der Bewegung und zeigte sich beeindruckt vom Engagement und den neuen geistlichen Initiativen.
Die Teilnehmer erwarten das kommende Candle-Light-Dinner und die Impulse durch das Ehepaar Heizmann gespannt (Foto: Heitkemper)
Maria und Stephan Heitkemper. Das Schönstatt-Zentrum Weiskirchen öffnete am Freitagabend, dem 8. November 2025, seine Türen für ein besonderes Ereignis für Ehepaare: ein Candle-Light-Dinner, das unter dem Motto „Reden ist Silber – Verstehen ist Gold“ stand. Eingeladen zu diesem Abend der Zweisamkeit und Partnerschaftspflege waren Ehepaare, die sich bewusst Zeit für ihre Beziehung nehmen und diese in einem festlichen Rahmen pflegen wollten.
Pfarrer Martin Emge bei der Feier im Schönstatt-Heiligtum in Schesslitz. Die drei Bilder der pilgernden Gottesmutter werden von hier aus ausgesandt (Foto: Renate Siebenskäs)
Renate Siebenkäs/FMil. Wie zwei Altenpfleger aus Thüringen zufällig auf das Schönstattzentrum Marienberg stießen und daraus ein neues Projekt für ihre Heimat entstand: Beim jüngsten Bündnisabend wurden drei Bilder der pilgernden Gottesmutter von Schönstatt ausgesandt. Interessant ist, welche Wege diese Pilgerbilder einschlagen werden und dass mit ihnen erstmals Pilgerkreise in der Region Scheiz entstehen werden.
Die Absolventinnen und Absloventen dieses Kurses der "Akademie für Ehe und Familie", Mainz, zusammen mit den Begleiterinnen und Begleitern und Verantwortlichen der Akademie beim Treffen im Schönstattzentrum in Oberkirch (Foto: Domenica Hofmann)
Tobias Hoffmann. Ein feierlicher Moment, getragen von tiefer Dankbarkeit, begründetem Stolz und etwas Wehmut: Neun Ehepaare wurden am Samstagabend im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch durch Weihbischof Dr. Peter Birkhofer als Ehe- und Familientrainer ausgesandt. Zwei Jahre lang waren die Paare in der Akademie für Ehe und Familie miteinander auf dem Weg – eine intensive Zeit des miteinander Wachsens, Lernens und Reifens – dem Himmel entgegen. Nun sind sie gesandt, als Ehe- und Familientrainer zu wirken und so Ehe und Familie als lebendigen Ort des Glaubens und Kraftquellen für die Gesellschaft zu stärken.
„Mit Maria Christus näher kommen“ - darum geht es der Schönstatt-Bewegung; Das Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt zeigt Jesus im Mittelpunkt, den Maria den Menschen anbietet (Foto: POS-Archiv)
Hbre. Am 20. November 2025 trafen sich mehrere Theologen aus der Schönstatt-Bewegung in einer Online-Runde um sich über das neue Schreiben „Mater populi fidelis“ des Dikasteriums für die Glaubenslehre auszutauschen. Zu diesem Onlinegespräch hatte Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Ludwig Güthlein, Schwester M. Aloisia Levermann, Pater Hans-Martin Samietz und Pater Lukasz Pinio eingeladen, um Fragen, die dieses Schreiben in der marianischen Spiritualität auslöst, zu sondieren. Die lehrmäßige Note klärt einige marianische Titel wie „Miterlöserin“ und „Mittlerin“ und hat in der Schönstatt-Familie – wie in vielen anderen kirchlichen Kreisen – Fragen und z. Teil „pastorale Verunsicherung“ ausgelöst. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage: Wie kann die marianische Spiritualität Schönstatts noch deutlicher in ihrer Christuszentriertheit und menschlich-pädagogischen Wirksamkeit erlebt und kommuniziert werden?
Pater Kentenich erklärt dem Betrachter das Liebesbündnis (Foto: Jens Heiko Strößner)
Renate Siebenkäs/Hbre. Bei der Schönstatt-Kapelle in Schesslitz, Erzbistum Bamberg, ist am 16. November eine neue Kentenich-Stele feierlich enthüllt und gesegnet worden. Das Kunstwerk des Bildhauers Thomas Leitherer wurde am 140. Geburtstag Pater Josef Kentenichs erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stele bildet den Abschluss eines langjährigen Projekts, das ursprünglich als Stationenweg geplant war, jedoch in veränderter Form umgesetzt werden musste.
(Foto: Tony Sebastian, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Adventsstimmung
Der neue Sammelband mit Liedern für Kinder von Wilfried Röhrig ist herausgekommen (Foto: Brehm)
Hbre. Mit „Wie das Leben: bunt“ legt der in Viernheim lebende Liedermacher und Komponist Wilfried Röhrig eine facettenreiche Sammlung seiner beliebtesten Kinderlieder vor, ein musikalisches Kompendium für Familie, Schule, Kita und Gemeinde. Die Lieder verbinden Groove mit Besinnlichkeit, Frechheit mit Frommsein und zeigen die ganze Vielfalt kindgemäßer Musik, die zugleich den Glauben stärken, die Gemeinschaft fördern und eine persönliche Entwicklung anregen möchte.
Beim Gottesdienst der Familienbrunch-Veranstaltung im Haus der Familie, Vallendar, mit Pater Elmar Busse wurde das Evangelium vom Sturm auf dem Meer gemeinsam nachempfunden (Foto: Franke)
Cbre. Am Sonntag, 16. November, trafen sich Familien aus der Umgebung von Koblenz im Haus der Familie in Vallendar zu einem Sonntagsbrunch. Das Treffen stand unter dem Motto „Trotz Terminflut Ruhe bewahren“. Beim gemeinsamen Start zeigte sich schnell, wie sehr der Alltag mit Stress, Terminen und Erwartungen fordert und wie unterschiedlich Familien Orte der Ruhe finden. Während die Kinder ein vielseitiges Betreuungsprogramm genossen, tauschten sich die Erwachsenen über Wege zu mehr Gelassenheit im Familienleben aus.
Schönstatt-Konferenz 2026 (Gestaltung: Brehm)
Die Schönstattkonferenz 2026, die zentrale Tagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland für Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger findet von Freitag, 6. März 2026, 9.30 Uhr bis Sonntag, 8. März 2026, 13 Uhr, im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt 7, 56179 Vallendar-Schönstatt, statt. Die Anmeldung für Interessierte wird demnächst online unter konferenz.schoenstatt.de möglich sein.
Das Marienberg-Forum findet beim Tabor-Heiligtum auf dem Marienberg in Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Marus Amrein)
Hbre. Beim Marienberg-Forum vom 6. bis 8. Februar 2026 lädt die Schönstatt-Männerbewegung dazu ein, in bewegten Zeiten sich der eigenen christlichen Grundwerte neu bewusst zu werden und sie tiefer zu verankern. Die Tage auf dem Marienberg greifen die Frage auf, wie Glaube und Vertrauen helfen können, den „Sturm des Alltags“ zu bestehen. Ein zentrales Motiv bildet dabei das Wort von Pater Josef Kentenich: „Alle Welt fühlt, dass der bedenklich ins Schwanken geratene Wagen der Geschichte vor einer gefährlichen Biegung steht. Niemand weiß zuverlässig, was dahinter lauert …“
(Foto: Sebastian Sørensen, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Mut, der verwandelt – Die heilige Elisabeth als Stimme freier Frauen
Hildegard und Helmut Kirschner hielten einen Impuls zum Thema „Die Kunst, einander gut zu tun“ und luden die Teilnehmenden ein, sich mit dem Blick durch die verschiedenen Brillen zu beschäftigen (Foto: Joachim Kiess)
Joachim Kiess. Am 16. November war es wieder mal soweit: „Sunday Time“ im Münchner Schönstatt Zentrum! Im sonst eher ruhigen Haus herrschte quirliges Leben. 17 Kinder hatten die jungen Familien mitgebracht, die zur „Sunday Time“ gekommen waren.
In ihrem Jubiläumsjahr freuen sich die Marienschwestern über 10 neue Novizinnen, deren Einkleidung am 15.11. gefeiert wurde (Foto: Sr. M. Florence Harder)
Sr. M. Theodore Klimpel, Sr. Antje-Maria Wunderwald. Zehn junge Frauen aus Argentinien, Brasilien, Ecuador und Polen feiern am 15. November 2025 das Fest ihrer Einkleidung. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes unter dem Thema: Magnifikat! „Fürchte dich nicht! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Ich bin mit dir“ (Jes 43,5a) erhalten sie das Kleid der Schönstätter Marienschwestern. Dieser Tag im Jubiläumsjahr ist eine besondere Freude für die internationale Gemeinschaft, die am 1. Oktober 2026 ihr 100-Jahr-Jubiläum feiert.
Pater Lothar Herter beim Abendsegen im Urheiligtum (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)
SAL Nach knapp 9 Jahren endet mit dem aktuellen Kirchenjahr die Amtszeit von Pater Lothar Herter ISch als Wallfahrtsleiter am Wallfahrtsort Schönstatt. In unermüdlicher Bereitschaft für die Bedarfe der Seelsorge hat er in diesen Jahren segensreich gewirkt: Er hat Pilgergruppen geführt und inspiriert, Gottesdienste gefeiert, Sakramente gespendet, Menschen persönlich begleitet und durch seine positive Art ein Klima der Wertschätzung geschaffen.
Ehepaar-Newsletter 11/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: depositphotos.com)
HBre. Glück, weniger ein Zufall, viel eher eine Entscheidung und eine innere Haltung. Darüber schreiben Petra und Michael Kiess in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. den die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Ausschnitt der Internetseite "gemeinschaften-bewegungen.de"
Hbre. Als Informationsmöglichkeit über „Geistliche Gemeinschaften und Bewegungen in der katholischen Kirche in Deutschland“ hat die Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) am 17. November 2025 die neue Internetseite gemeinschaften-bewegungen.de veröffentlicht. In der Pressemitteilung der DBK heißt es dazu:
(Foto: Mariengrund Münster)
Hbre. Das Schönstattzentrum und Tagungshaus Mariengrund, Münster, lädt Fach- und Führungskräfte, die herausgefordert sind, in ihrem Arbeitsalltag kompetent, traumasensibel und rechtlich fundiert auf (Verdachts-)Situationen sexualisierter Gewalt zu reagieren, zu einer berufsbegleitenden Fortbildung unter dem Thema „Sicher begleiten“ ein. Der erste von 10 Terminblöcken findet am Wochenende 27./28. März 2026 statt. Die Ausbildung, die ein umfassendes Curriculum, mit Theorie, Praxisreflexion und Auseinandersetzung mit der persönlichen Haltung umfasst, erfüllt die Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention (DGfPI) und richtet sich an Fachkräfte aus Jugendhilfe, Schule, Kita, Behindertenhilfe sowie weiteren sozialen Arbeitsfeldern.
