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18. Mai 2026 | Demnächst | 
Familienfestival 2027, Online-Auftakt-Treffen (Foto: familienbewegung.de)

Familienfestival 2027, Online-Auftakt-Treffen (Foto: familienbewegung.de)

Hbre. Nach den erfolgreichen Familienfestivals der vergangenen Jahre laufen nun die Vorbereitungen für das nächste große Treffen in Schönstatt an. Das Familienfestival, das seit 2018 alle drei Jahre rund um Pfingsten stattfindet, lädt Ehepaare und Familien aller Generationen zu Gemeinschaft, Glauben und Begegnung ein. Im Mittelpunkt stehen dabei das Heiligtum, gemeinsames Feiern, Musik, Austausch und das Erleben eines tragenden „WIR“-Gefühls.

5. Mai 2026 | Demnächst | 
Die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet steht zum Versand bereit und ist auch auf der aktualisierten Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de zum Download zu finden. (Montage: Brehm)

Die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet steht zum Versand bereit und ist auch auf der aktualisierten Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de zum Download zu finden. (Montage: Brehm)

Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 einerseits Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Andererseits ist das diesjährige Pfingstgebet eine Einladung an alle Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, intensiv für eine gute und zukunftsweisende Lösung für das Gelände rund um das Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, zu beten. Aufgrund neuer Bedarfe der Gemeinschaft der Pallottiner muss dringend eine andere Lösung für die Sakristei gefunden werden. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.

5. Mai 2026 | Demnächst | 
Soirée spirituelle

Soirée spirituelle

Hbre. Das Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar lädt am Pfingstsonntagabend, 24. Mai 2026, 18 Uhr, zu einem „Abend der Zuversicht“ herzlich ein. Unter dem Titel „Dem Himmel so nah – Blickrichtung Horizont“ stehen Hoffnungsgeschichten in Wort und Musik im Mittelpunkt: Vertrauen inmitten von Angst und Unsicherheit sowie die persönliche Erfahrung mit Gottes Zusage „Ich werde mit dir sein“.

24. April 2026 | Miteinander für Europa | 
Neun-Tagegebet für Europa vom Netzwerk "Miteinander für Europa" (Foto: KI-generiert ChatGPT)

Neun-Tagegebet für Europa vom Netzwerk "Miteinander für Europa" (Foto: KI-generiert ChatGPT)

Hbre. Mit einer Gebetsinitiative lädt das ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“, zu dem auch die Schönstatt-Bewegung zählt, dazu ein, sich auf den 9. Mai, den Europatag, vorzubereiten. Die von Sr. Nicole Grochowina, Christusbruderschaft Selbitz, und Matthias Buehlmann, Vineyard, verfasste Novene versteht sich als ein geistlicher Weg, um den Kontinent Gott anzuvertrauen und gleichzeitig das Engagement für Frieden, Einheit und Versöhnung über Ländergrenzen hinweg zu erneuern.

22. April 2026 | Demnächst | 

Renate Siebenkäs/Hbre. Am 1. Mai 2026 lädt die Schönstattbewegung im Erzbistum Bamberg zum traditionellen „Bergfest“ auf den Marienberg in Schesslitz ein. Der große Marienfesttag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst im Freien vor dem Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit beziehungsweise in der Schattenhalle. Die Festpredigt wird Domkapitular Martin Emge halten. Zum abwechslungsreichen Programm des Tages gehören u.a.  geistliche Impulse und die Möglichkeit zur Begegnung.

4. April 2026 | Deutschland | 
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)

Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)

Hbre. In eindrücklichen Bildern greift das Lied „Wir spüren das Leben“ die österliche Botschaft auf und verbindet sie mit der Erfahrung von Aufbruch und neuem Leben, mitten im Alltag. Das Lied von Wilfried Röhrig, das er auch als Musikvideo veröffentlicht hat, stammt aus der CD Blick zu den Sternen, die Röhrig gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden gestaltet hat.

1. April 2026 | Deutschland | 
Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)

Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)

Tommy Birringer. Mit seiner Osterspendenaktion 2026 sammelt der bewegenswert e. V. Spenden für das Kinderdorf Sunrise Village in Tirunelveli (Südindien). Ziel ist es, 45 Kindern für ein Jahr den Besuch von Schule oder College zu ermöglichen. Dafür werden insgesamt 6.042,60 Euro benötigt.

1. April 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Aa Dil auf pexels.com)

(Foto: Aa Dil auf pexels.com)

Kommentar der Woche:

Apokalypse now

1. April 2026 | Deutschland | 
Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)

Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)

Sr. M. Brigitt Rosam/Hbre. Mehr als 100 kleine und große Teilnehmende kamen zum „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda nach Dietershausen. Im Mittelpunkt einer Atmosphäre lebendiger Gemeinschaft standen ein kindgerecht gestalteter Gottesdienst sowie ein vielfältiges Nachmittagsprogramm für Ehepaare, Kinder und Familien.

1. April 2026 | Deutschland | 
Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)

Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)

Schwester M. Angela Ginzler. Am 17. März 2026 kamen 32 „Begleitpersonen“ der Pilgerheiligtumskreise aus dem Raum Borken in der Schönstatt-Au Borken zusammen. Eingeladen waren auch Mitarbeitende aus Seniorenheimen, in denen die Pilgernde Gottesmutter regelmäßig zu Besuch ist. Neben Austausch und Begegnung prägten Impulse aus der internationalen Bewegung sowie persönliche Zeugnisse vom Wirken der pilgernden Gottesmutter den Nachmittag.

1. April 2026 | Deutschland | 
Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)

Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)

Markus Amrein/Hbre. Vom 5. bis 12. Juli 2026 lädt die Schönstatt Männer-Bewegung zu einer einwöchigen eucharistischen Anbetung ins Haus Tabor auf dem Marienberg in Schönstatt/Vallendar ein. Die teilnehmenden Männer werden eingeladen sein, sich Zeit für Stille, Gebet und persönliche Gottesbegegnung zu nehmen. Dabei findet die eucharistische Anbetung rund um die Uhr statt und setzt einen geistlichen Akzent in einer Zeit, in der vieles als herausfordernd erlebt wird.

1. April 2026 | Deutschland | 
Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)

Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)

Renate Siebenkäs/Hbre. Zu einem besonderen Pilgerangebot hatte Sr. M. Carolina Ehrensberger ins Schönstattzentrum Marienberg in der Erzdiözese Bamberg eingeladen. 16 Teilnehmende folgten der Einladung zu einem Samstagvormittag unter dem Leitgedanken „Dem Heiland, Jesus am Kreuz begegnen“. Der Weg, der gemeinsames Unterwegssein und geistliche Impulse miteinander verband, wurde für die Teilnehmenden in der Vorbereitung auf Ostern zu einer persönlichen Glaubenserfahrung.

25. März 2026 | Deutschland | 
Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)

Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)

Hbre. Beim Studientag des Josef-Kentenich-Instituts am 21. März 2026 im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah in Simmern/Ww. stand mit dem Thema „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ eine Grundfrage gegenwärtiger Anthropologie im Mittelpunkt. Rund 40 Teilnehmende hörten Beiträge von Prof. Dr. Dr. Markus Enders, Prof. Dr. Joachim Söder und Dr. Tobias Hofmann, moderiert von Magdalena Lindner, Brüssel. Dabei wurde der Posthumanismus aus philosophischer, kulturkritischer und Schönstatt-pädagogischer Perspektive beleuchtet, mit einem besonderen Blick für die Würde, die personale Einheit und die unverwechselbare Berufung des Menschen.

25. März 2026 | Deutschland | 
Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)

Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)

Uta Söder/Hbre. Am 22. März 2026 ist Carina Blank mit dem Jahrespreis des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) ausgezeichnet worden. Die mit 500 Euro dotierte Ehrung würdigt ihre Masterarbeit „Verantwortung aus Freiheit“, die an der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit der Bestnote 1,0 bewertet wurde. Die Arbeit verbindet theologische Grundlagen mit spirituellen Traditionen und erschließt deren Bedeutung für die religionspädagogische Praxis.

25. März 2026 | Katholikentag | 
Der 104. Deutsche Katholikentag findet vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg statt (Foto: Videoausschnitt aus dem Trailer)

Der 104. Deutsche Katholikentag findet vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg statt (Foto: Videoausschnitt aus dem Trailer)

Hbre. Vom 13. bis 17. Mai 2026 findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Die Schönstatt-Bewegung wird mit einem großen Stand auf der Kirchenmeile präsent sein sowie mehrere Programmpunkte aktiv mitgestalten. Erwartet werden in Würzburg zehntausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Die Bewegung lädt ihre Mitglieder zur Teilnahme ein.

25. März 2026 | Deutschland | 
Die neue Fluchttreppe des Zentrums muss doch mal ausprobiert werden - Ehepaare der Generation 60+ bei einer Tagung im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: VeyBraehler/Filbig)

Die neue Fluchttreppe des Zentrums muss doch mal ausprobiert werden - Ehepaare der Generation 60+ bei einer Tagung im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: VeyBraehler/Filbig)

Elmar Busse/Hbre. Vom 17. bis 20. März trafen sich zehn Ehepaare der Generation 60+ aus den Diözesen Fulda, Würzburg und Speyer im Schönstattzentrum Würzburg. Das Treffen verband Wiedersehen und inhaltliche Vertiefung: Im Mittelpunkt standen Impulse zum Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung sowie zur Spiritualität des Liebesbündnisses. Tragend war in den Tagen ein spürbares Gemeinschaftsgefühl.

25. März 2026 | Deutschland | 
Domkapitular i. R. Wolfgang Sauer referierte beim Männertag in Oberkirch, zu dem von der Schönstatt-Männerbewegung und dem Männerwerk der Erzdiözese Freiburg gemeinsam eingeladen wurde (Foto: M. Schemel)

Domkapitular i. R. Wolfgang Sauer referierte beim Männertag in Oberkirch, zu dem von der Schönstatt-Männerbewegung und dem katholischen Männerwerk der Erzdiözese Freiburg gemeinsam eingeladen wurde (Foto: M. Schemel)

Michael Dafferner/Hbre. Unter dem Leitwort „Zeugnis geben von der Hoffnung, die uns erfüllt“ stand der 46. Männertag im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch. Zahlreiche Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus folgten am Sonntag, 22. März 2026, der Einladung der Schönstatt-Männerliga und des katholischen Männerwerks der Erzdiözese Freiburg. Im Mittelpunkt standen Impulse zur Frage, wie Hoffnung aus dem Glauben konkret im Alltag Gestalt gewinnen kann.

25. März 2026 | Deutschland | 
Im selbst erstellten Kunstwerk einer „Frau im Sturm“ verdichten sich die Erfahrungen und Fragen eines Wochenendes, das Frauen dazu eingeladen hat, ihren eigenen Standpunkt in bewegten Zeiten zu finden (Foto: Ludwig)

Im selbst erstellten Kunstwerk einer „Frau im Sturm“ verdichten sich die Erfahrungen und Fragen eines Wochenendes, das Frauen dazu eingeladen hat, ihren eigenen Standpunkt in bewegten Zeiten zu finden (Foto: Ludwig)

Sr. Evamaria Ludwig. Zur Frühjahrstagung der Schönstattbewegung Berufstätige Frauen trafen sich vom 13. bis 15. März 2026 Frauen aus ganz Deutschland im Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg. Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit der Frage nach der „inneren Freiheit“ im Bild der „Frau im Sturm“. Gemeinschaft, Impulse, Austausch und kreative Elemente verbanden sich zu einem Wochenende, das die persönlichen Lebensfragen mit spirituellen Anregungen verknüpfte.

25. März 2026 | Deutschland | 
Eltern und Kinder bastelten beim Familientag in der Schönstatt-Au Borken ein Floß, das das Jahresmotto der Familienarbeit „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ veranschaulicht (Foto: Imwalle)

Eltern und Kinder bastelten beim Familientag in der Schönstatt-Au Borken ein Floß, das das Jahresmotto der Familienarbeit „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ veranschaulicht (Foto: Imwalle)

Imwalle. Zu einem Tag für Familien mit Kindern und Ehepaare hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster am vierten Fastensonntag, den 15. März 2026, in die Schönstatt-Au Borken eingeladen. Acht Familien und Paare nutzten den Tag, um dem Jahresmotto „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ ein persönliches Gesicht zu geben.

25. März 2026 | Deutschland | 
Zwischen Spielen, Impulsen und gemeinsamen Momenten entfaltet sich ein Tag, der Familien einlädt, die Fastenzeit bewusst und alltagsnah zu gestalten (Foto: Tasch)

Zwischen Spielen, Impulsen und gemeinsamen Momenten von Eltern und Kindern entfaltete sich ein Tag, der Familien einlud, die Fastenzeit bewusst und alltagsnah zu gestalten (Foto: Tasch)

Simone Tasch. Zum ersten Mal fand im Schönstatt-Zentrum Aulendorf eine besondere „FamilienZeit“ statt. Unter dem Motto „Ostern entgegen“ kamen acht Familien mit ihren Kindern zusammen, um sich bewusst auf die kommende Osterzeit einzustimmen und Gemeinschaft zu erleben.

24. März 2026 | Deutschland | 
Eine Band mit Geschichte meldet sich zurück: „Treffpunkt Leben“ geht erneut auf Tour und verbindet alte Hits mit neuen Impulsen für heute. (Foto: Treffpunkt Leben)

Eine Band mit Geschichte meldet sich zurück: „Treffpunkt Leben“ geht erneut auf Tour und verbindet alte Hits mit neuen Impulsen für heute. (Foto: Treffpunkt Leben)

Hbre. Aus einer lebendigen Liedtradition der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) im Bistum Speyer hervorgegangen, prägte die Band „Treffpunkt Leben“ seit den 1980er-Jahren mit eigenen deutschsprachigen Songs kirchliche und kulturelle Veranstaltungen. Nach Jahren der Pause kehrt die Gruppe nun zurück auf die Bühne: Anlass ist der 70. Geburtstag eines der Gründer, der zur Idee einer Jubiläumskonzerttournee 2026 führte. Unter dem Titel „Manchmal bleiben Uhren stehn“ verbindet die Band frühere Erfolge mit neuen Liedern und richtet ihren Blick erneut auf Fragen von Glaube, Leben und gesellschafttlicher Entwicklung. Im Interview mit schoenstatt.de spricht Bandmitgründer Wilfried Röhrig über die Anfänge, über Brüche und neue Perspektiven der Band.

24. März 2026 | Deutschland | 
Die Schönstatt-Familienbewegung lädt zu einem Online-Auftakt zum Familienfestival 2027 ein (Foto: Miller)

Die Schönstatt-Familienbewegung lädt zu einem Online-Auftakt zum Familienfestival 2027 ein (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller. Seit 2018 findet alle drei Jahre rund um Pfingsten das Familienfestival in Schönstatt statt – ein Treffpunkt für Ehepaare und Familien aller Generationen. Gemeinsam mit vielen anderen Familien erleben die Teilnehmenden eine Kirche, die verbindet: mit dem Heiligtum in der Mitte, mit Glauben, der Spaß macht, und mit einer starken Gemeinschaft, die trägt. Das Festival-Vorbereitungsteam lädt herzlich zu einem Online-Auftakttreffen am 21. Mai 2026 von 20:00 bis 21:30 Uhr ein. Eine gute Gelegenheit, mitzudenken, sich einzubringen und erste Familienfestival-Luft zu schnuppern.

24. März 2026 | Deutschland | 
Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen am Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Schönstattzentzrum Liebfrauenhöhe teil (Foto: Jungwirth)

Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen am Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Schönstattzentzrum Liebfrauenhöhe teil (Foto: Jungwirth)

Bruno Jungwirth. „Weil weniger mehr ist“: Unter diesem Motto stand ein Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 13. bis 15. März auf der Liebfrauenhöhe. Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen an dieser Vorbereitung auf Ostern teil, die erstmals angeboten wurde.

24. März 2026 | Deutschland | 
Die Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, eröffnet die Jubiläumsausstellung der Gemeinschaft, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Säkularinstitutes zusammengestellt wurde (Foto: Cooper)

Die Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, eröffnet die Jubiläumsausstellung der Gemeinschaft, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Säkularinstitutes zusammengestellt wurde (Foto: Cooper)

Sr. M. Veronika Riechel. Die Schönstätter Marienschwestern – das erste deutsche Säkularinstitut – können in diesem Jahr auf 100 Jahre ihres Bestehens zurückschauen. Die Gemeinschaft, die mittlerweile auf allen Kontinenten in 32 Ländern verbreitet ist, begeht dieses Jubiläum weltweit durch verschiedene Aktivitäten. Im Mutterhaus auf Berg Schönstatt/Vallendar, dem internationalen Zentrum der Gemeinschaft, wurde am 22. März 2026 eine Jubiläumsausstellung eröffnet. Sie lädt zu einer dreifachen Reise ein.

19. März 2026 | Deutschland | 
Was bedeutet es, Glauben heute sichtbar zu leben? Ein Einkehrtag für Männer ermutigte, den eigenen Weg im Glauben zu reflektieren. (Foto: Waldstetten)

Was bedeutet es, Glauben heute sichtbar zu leben? Ein Einkehrtag für Männer ermutigte, den eigenen Weg im Glauben zu reflektieren. (Foto: Waldstetten)

Gustav Grimm, Höpfingen-Waldstetten. Mehr als 50 Männer sind am 15. März 2026 zum Einkehrtag der Schönstatt-Bewegung ins Schönstattzentrum Mariengart gekommen. Der sogenannte „Männertag“, der traditionell im März stattfindet und in diesem Jahr auf den vierten Fastensonntag „Laetare“ fiel, verband geistliche Impulse, gemeinsames Gebet und den Austausch mit anderen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Glaube heute im persönlichen Leben, im Beruf und in der Gesellschaft konkret gelebt werden kann.

19. März 2026 | Deutschland | 
Die Veranstalter der Candlelight-Dinner im Bistum Münster stehen bereit, die Paare, die einen schönen Abend gemeinsam erleben möchten, zu empfangen. (Foto: Peitz/Wanschura)

Die Veranstalter der Candlelight-Dinner im Bistum Münster stehen bereit, die Paare, die einen schönen Abend gemeinsam erleben möchten, zu empfangen. (Foto: Peitz/Wanschura)

Peitz/Wanschura. Im Rahmen der Marriage Week 2026 haben in der Schönstatt-Au Borken und im Schönstattzentrum Haus Mariengrund, Münster, besondere „Candlelight Dinner mit Mehrwert“ stattgefunden. 22 Paare nutzten die Abende, um sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Zwischen den Gängen eines festlichen Menüs standen nicht nur Genuss, sondern vor allem Gespräche als Paar und neue Impulse für die eigene Beziehung im Mittelpunkt.

19. März 2026 | Deutschland | 
Was bedeutet es, in der Liebe verwurzelt zu sein? Ein Abend unter dem Motto „Liebe ist wie ein Baum“ geht dieser Frage auf einfühlsame Weise nach. (Foto: Stolz)

Was bedeutet es, in der Liebe verwurzelt zu sein? Ein Abend unter dem Motto „Liebe ist wie ein Baum“ geht dieser Frage auf einfühlsame Weise nach. (Foto: Stolz)

Michael Hilser. 24 Paare aus der näheren und weiteren Umgebung fanden sich am 28. Februar 2026 im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg, ein, um bei Kerzenschein, im festlich geschmückten Saal ein köstliches 4-Gänge-Menü zu genießen. Zur Begrüßung und zwischen den Gängen gab es jeweils gute Impulse zum Thema Partnerschaft und Ehe. „Wenn man seinem Partner und sich etwas Gutes gönnen will, ist das Candlelight-Dinner auf der Liebfrauenhöhe sehr zu empfehlen“, so eines der teilnehmenden Paare.

18. März 2026 | Deutschland | 
Seit nunmehr 100 Jahren sehen es die Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern als ihre Aufgabe an, die Gottesmutter Maria als Zeichen der Hoffnung zu den Menschen zu tragen (Foto: Sr. Birgitt Rosam)

Seit nunmehr 100 Jahren sehen es die Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern als ihre Aufgabe an, die Gottesmutter Maria als Zeichen der Hoffnung zu den Menschen zu tragen (Foto: Sr. Birgitt Rosam)

Sr. Johanna-Maria Helmich. „100 Orte für 100 Jahre“ – die Jubiläums-Aktion der Schönstätter Marienschwestern will Dankbarkeit, Freude und Hoffnung an die Orte und zu den Menschen bringen, wo Marienschwestern früher einmal gewirkt haben. So soll sich der starke Segensstrom des Jubiläumsjahres (100 Jahre Schönstätter Marienschwestern) wieder mit den Orten verbinden, die über viele Jahre den Lebensstrom der Gemeinschaft mitgetragen und bereichert haben. Am 21. Februar war so ein Verbindungsmoment am Schönstatt-Heiligtum in Wiesbaden-Freudenberg – umrahmt von einem deutsch-polnischen Treffen.

18. März 2026 | Deutschland | 
Was macht einen schlichten Ort zu einem Raum geistlicher Erfahrung und wachsender Ausstrahlung? Die Geschichte von Prosity gibt überraschende Antworten und weist zugleich in die Zukunft. (Foto: Kostka)

Was macht einen schlichten Ort zu einem Raum geistlicher Erfahrung und wachsender Ausstrahlung? Die Geschichte des Elternhauses von Josef Engling in Prosity gibt überraschende Antworten und weist zugleich in die Zukunft. (Foto: Kostka)

Hbre. In Prosity, einem kleinen Dorf im Norden Polens wächst ein Ort mit besonderer Ausstrahlung: das Elternhaus des Schönstatt-Mitgründers Josef Engling. Was lange ein stilles Zeugnis seiner Herkunft war, entwickelt sich zunehmend zu einem Platz der Begegnung, des Gebetes und der geistlichen Vertiefung. Zugleich steht das Gebäude vor einer dringenden baulichen Herausforderung. Mit einer geplanten Renovierung und dem Aufbau einer Sommerakademie soll der Ort für kommende Generationen gesichert und weiterentwickelt werden.

18. März 2026 | Deutschland | 
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Einfach nur da sein" von Winfried Röhrig (Foto: Winfried Röhrig)

Coverbild des Musikvideos zum Lied "Einfach nur da sein" von Winfried Röhrig (Foto: Winfried Röhrig)

Hbre. Aus seinem Musical „Gottesspiel“ hat Wilfried Röhrig in den vergangenen Tagen das Lied „Einfach nur da sein“ im Sinne eines Beitrags zur Fastenzeit, der vorösterlichen Bußzeit, als Musikvideo neu veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Liedes steht die Einladung, innezuhalten, sich neu auszurichten und Gott nicht im Tun, sondern im Dasein zu begegnen. Das Lied greift eine Schlüsselszene des 2022 uraufgeführten Musicals auf und öffnet zugleich einen Raum für persönliche Besinnung in der österlichen Bußzeit.

18. März 2026 | Deutschland | 
Welche Wege erreichen Familien heute wirklich – und wie kann Schönstatt mit bewährten Formaten und neuen Impulsen darauf antworten? Ein gemeinsamer Studientag geht diesen Fragen nach und eröffnet überraschende Perspektiven. (Foto: Miller)

Welche Wege erreichen Familien heute wirklich – und wie kann Schönstatt mit bewährten Formaten und neuen Impulsen darauf antworten? Ein gemeinsamer Studientag geht diesen Fragen nach und eröffnet überraschende Perspektiven. (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. Schwaben und Baden machen gemeinsame Sache: Die Leitungsfamilien der Schönstatt-Familienbewegung in den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg haben sich am 1. März auf der Liebfrauenhöhe erstmals zu einer gemeinsamen Regionalkonferenz getroffen. Ziel des Tages war der Austausch über Erfahrungen, Initiativen und Herausforderungen – sowie die Frage, wie Anliegen und Angebote Schönstatts heute noch klarer und passgenauer vermittelt werden können. Und das Fazit am Ende war bei allen positiv. „Es war ein erster Schritt“, wie es ein Teilnehmer formulierte.

18. März 2026 | Deutschland | 
Eine prägende Institution der Bildungsarbeit am Kreuzberg beendet ihre Tätigkeit – trotz Herausforderungen und Schließung wird der neue Aufbruch gewagt. (Foto: Kreuzberg)

Eine prägende Institution der Bildungsarbeit am Kreuzberg beendet ihre Tätigkeit – trotz Herausforderungen und Schließung wird der neue Aufbruch gewagt. (Foto: Kreuzberg)

Roberto Gonzalez. Das Institut der Schönstätter Marienbrüder, Träger des „Kreuzberges“ in Bonn, schließt das Sprachinstitut Kreuzberg Bonn (Kekulestraße 31) zum 30. April 2026. Nach über fünf Jahrzehnten Tätigkeit endet damit ein wichtiger Bestandteil der Arbeit auf dem Kreuzberg. Die Schließung erfüllt die Verantwortlichen mit Wehmut, aber noch mehr mit Dankbarkeit für alles, was in über 50 Jahren hier gewirkt wurde.

18. März 2026 | Deutschland | 
Pater Arkadiusz Sosna, Polen, und Schwester María Auxiliadora Bohórquez, Ecuador, bilden zukünftig das Team der Internationalen Koordination der Schönstatt-Bewegung (Foto: Schoenstatt.com)

Pater Arkadiusz Sosna, Polen, und Schwester María Auxiliadora Bohórquez, Ecuador, bilden zukünftig das Team der Internationalen Koordination der Schönstatt-Bewegung (Foto: Schoenstatt.com)

Schoenstatt.com/Hbre. In seiner Sitzung vom 19. Februar 2026 hat das Generalpräsidium des Schönstattwerkes die neue Internationale Koordination der Apostolischen Bewegung Schönstatts für die kommenden drei Jahre ernannt. Pater Arkadiusz Sosna aus Polen bleibt weiterhin im Amt. Im Team der internationalen Koordinierung wird er zukünftig von Schwester María Auxiliadora Bohórquez aus Ecuador unterstützt. Das Präsidium dankte Schwester M. Cacilda Becker aus Brasilien, die in den letzten zehn Jahren an der Spitze der internationalen Koordination stand, dort Pionierarbeit leistete und dieses Gremium maßgeblich mitprägte.

18. März 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 03/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: VitalikRadko, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: VitalikRadko, depositphotos.com)

HBre. Wie wird man als Partner vom unbeweglichen Stubenhocker zum verlässlichen Weggefährten? Durch innere und äußere Bewegung! Wer mehr dazu wissen möchte, wird in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare fündig, der wie immer kostenlos von der Schönstatt-Familienbewegung hier auf der Seite der Schönstatt-Bewegung oder unter www.familienbewegung.de zur Verfügung steht. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

17. März 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: pexels.com)

(Foto: pexels.com)

Kommentar der Woche:

Ein Weg zur Klarheit des Herzens

17. März 2026 | Deutschland | 
Nacht des Heiligtums 2026 - Das Motto und seine grafische Umsetzung (Foto: NdH)

Nacht des Heiligtums 2026 - Das Motto und seine grafische Umsetzung (Foto: NdH)

Hbre. Im Rahmen der Schönstatt-Konferenz hat das Kernteam der Nacht des Heiligtums, NdH, am 7. März das neue Motto des jährlich stattfindenden Glaubens- & Jugendfestival der Schönstattjugend Deutschland vorgestellt. Die Veranstaltung, die vom 4. bis 6. September 2026 in Vallendar-Schönstatt angeboten wird, wird unter dem Thema "unique ... jetzt echt?!" stehen. Sophia Hinterberger, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der NdH 2026 schreibt dazu:

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Pater Felix Geyer ISch: geistliche Bündelung der Schönstattkonferenz 2026 (Foto: Brehm)

Pater Felix Geyer ISch: geistliche Bündelung der Schönstattkonferenz 2026 (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Mit einer geistlichen Bündelung durch den Bewegungsleiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer, endete die Schönstattkonferenz in Vallendar. Er griff zentrale Erfahrungen der drei Tage auf: den spürbaren Aufbruchsgeist aus dem Liebesbündnis heraus, die inspirierenden Begegnungen mit Maria und dem Charisma der Bewegung sowie den Umgang mit den großen Fragen und Unsicherheiten der Gegenwart. Dabei rückte er besonders zwei Leitworte in den Mittelpunkt: Miteinander und Wertschätzung.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Infoblock am letzten Morgen der Schönstattkonferenz im Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Infoblock am letzten Morgen der Schönstattkonferenz im Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Mit einem Informationsblock zum Abschluss der Schönstattkonferenz in Schönstatt, Vallendar, richtete sich der Blick auf kommende Entwicklungen und Projekte der Bewegung. Drei Themen standen dabei im Mittelpunkt: die zukünftige Leitung der internationalen Schönstatt-Wallfahrt und des Urheiligtums, die Beteiligung Schönstatts am Katholikentag 2026 in Würzburg sowie das Projekt einer neuen „Bewegungsakademie“, die Lern-, Begegnungs- und Entwicklungsräume für die Bewegung schaffen soll.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Sonntagsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Sonntagsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Mit einem Gottesdienst in der gut besetzten Anbetungskirche auf Berg Schönstatt begann der dritte Tag der Schönstattkonferenz, die am Freitag, 6. März, in Schönstatt bei Vallendar begonnen hat. Die Eucharistiefeier griff zentrale Fragen der vorangegangenen Konferenztage auf: Was macht ein gutes Leben aus und welche Rolle spielen dabei Beziehungen zu Gott und zu den Menschen?

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Schönstatt - Verkündigung in den sozialen Medien (Foto: Cooper)

Schönstatt - Verkündigung in den sozialen Medien (Foto: Cooper)

Hbre. Wie kann die Botschaft Schönstatts Menschen heute erreichen, in einer Zeit, in der Begegnung immer häufiger auch digital stattfindet? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein eigener Programmpunkt der Schönstattkonferenz. Unter dem Titel „Verkündigung von heute und morgen – Neue Medien und Verkündigungsperspektiven“ ging es darum, wie soziale Netzwerke und digitale Plattformen für Austausch, Zeugnis und missionarische Präsenz genutzt werden können.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Folie Präsentation

Folie Präsentation

Hbre. Die Schönstattbewegung Deutschland baut ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken aus. Ziel der neuen Initiative ist es, Glaubenserfahrungen, Impulse aus dem Liebesbündnis und Einblicke in das Leben der Bewegung stärker in die digitale Welt zu tragen und so auch Menschen zu erreichen, die bisher wenig Berührung mit Glaube und Schönstatt haben.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Vorstellung der Schönstatt App (Foto: Brehm)

Vorstellung der Schönstatt App (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der neuen Schönstatt App erhält die deutschsprachige Schönstattbewegung ein gemeinsames digitales Kommunikationswerkzeug. Ziel ist es, Menschen, Projekte und Gemeinschaften stärker miteinander zu vernetzen und Zusammenarbeit über Orte hinweg zu erleichtern.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Eine Musikgruppe der Schönstätter Marienschwestern gestaltete den Abend der Begegnung im Mutterhaus der Schwestern mit (Foto: Brehm)

Eine Musikgruppe der Schönstätter Marienschwestern gestaltete den Abend der Begegnung im Mutterhaus der Schwestern mit (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Im Rahmen der Schönstattkonferenz erlebten die Teilnehmenden am Samstagabend, 7. März 2026, einen besonderen Abend im Mutterhaus der Schönstätter Marienschwestern. Die Begegnung stand im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft. Ein vielfältiges Programm, persönliche Begegnungen mit Schwestern aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern sowie eindrückliche Einblicke in Geschichte und Charisma der Gemeinschaft prägten den Abend.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Mit Gesprächen in Generationengruppen, hier die Generation X, startete das Konferenzthema "Die Zukunft Schönstatts?!" (Foto: Brehm)

Mit Gesprächen in Generationengruppen, hier die Generation X, startete das Konferenzthema "Die Zukunft Schönstatts?!" (Foto: Brehm)

CBre/HBre. Die Frage nach dem Zukunftsweg der Schönstatt-Bewegung stand am zweiten Vormittag der Schönstattkonferenz auf dem Programm. Unter dem Leitmotiv „Welche Sehnsucht führt uns in die Zukunft?“ arbeiteten die Teilnehmenden zunächst generationenweise miteinander, bevor am Nachmittag die unterschiedlichen Perspektiven miteinander ins Gespräch gebracht wurden.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Im Sturm glauben, das Bild "Sturm auf dem See" von Rembrandt eröffnete den zweiten Konferenztag (Foto: Rembrandt Harmensz. van Rijn)

Im Sturm glauben: das Bild "Sturm auf dem See" von Rembrandt eröffnete den zweiten Konferenztag (Foto: Rembrandt Harmensz. van Rijn)

Cbre/Hbre. Bei der Schönstattkonferenz auf Berg Schönstatt wurde der Blick zu Beginn des zweiten Konferenztages auf die Herausforderungen der Gegenwart gerichtet. Unter der Leitfrage, welche „Stürme der Zeit“ Menschen heute bewegen und wie ihnen Stand gehalten werden kann, kamen im mit 240 Personen inzwischen voll besetzten Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses verschiedene Stimmen zu Wort, von geistlichen Deutungen bis zu persönlichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Bewegung.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Sophia Ramer, Kernteamsprecherin der Nacht des Heiligtums 2026  (Foto: Brehm)

Sophia Ramer, Kernteamsprecherin der Nacht des Heiligtums 2026  (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unterstrützt von weiteren Mitgliedern des Teams berichtet Sophia Ramer vom Kernteamtreffen der Verantwortlichen der Nacht des Heiligtums (NdH), der großen Jugendveranstaltung der Schönstatt-Bewegung, die jährlich am ersten Septemberwochenende zu einem aktuellen Thema stattfindet.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Hildegard und Helmut Kirschner, Freising (Foto: Brehm)

Hildegard und Helmut Kirschner, Freising (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Hildegard und Helmut Kirschner aus Freising berichten in ihrem Statement von Impulsen für ihr Leben, die sie von der Tagung zum Thema Persönliches Ideal (PI), die im Februar in Berlin am Campus für Theologie und Spiritualität stattgefunden hat, mitnehmen konnten.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Pater Hans-Martin Samietz ISch (Foto: Brehm)

Pater Hans-Martin Samietz ISch (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Pater Hans-Martin Samietz ISch wirft mit einem Bezug auf die Feldpost der Schüler der Oberklassen des Studienheimes in Schönstatt, die im 1. Weltkrieg eingezogen wurden und in Schützengräben lagen, unter dem Stichwort „Im Sturm des Krieges“ einen kurzen Blick in die Geburtsstunden Schönstatts und setzt sie in Korrelation mit Aussagen des Filmemachers und Schriftstellers Alexander Kluge, der als Kind den 2. Weltkrieg miterlebt hat.

6. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Prof. Dr. Gudrun Nassauer spricht über Marianische Haltungen in der Bibel (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Gudrun Nassauer spricht bei der Schönstattkonferenz 2026 über marianische Haltungen in der Bibel (Foto: Brehm)

Sr. M. Nurit Stosiek. Der erste Nachmittag der Konferenz beginnt mit einem Referat von Prof. Dr. Gudrun Nassauer, Professorin für Theologie und Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, Schweiz. Sie nimmt die Konferenzteilnehmenden mit auf eine spannende Reise, auf der sich ein existenzieller Blick auf Maria als Spiegel Gottes und der Welt auftut.

6. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Die Schönstatt-Konferenz im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt hat begonnen (Foto: Brehm)

Die Schönstatt-Konferenz im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt hat begonnen (Foto: Brehm)

CBre/HBre. Aktuell etwa 190 Vertreterinnen und Vertreter aus den verschiedenen Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung, aus Projekten und Initiativen sowie weitere Interessierte sind derzeit zur Schönstattkonferenz 2026 zusammengekommen. Das jährliche Treffen dient dazu, den Standort der Bewegung im Blick auf die Herausforderungen der Zeit zu bestimmen und gemeinsam nach konkreten Wegen zu suchen, wie Menschen heute Orientierung, Halt und Glaubensmut finden können. Das Leitmotiv der Konferenz greift ein Gebet zum Auftakt auf: Gott ist derjenige, „der uns hinausruft ins Offene, Ungewisse: dem Wind trauen – im Sturm glauben“.

4. März 2026 | Deutschland | 
Rechtzeitig zur Schönstatt-Konferenz ist die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet aus der Druckerei eingetroffen. Auch die aktualisierte Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de ist funktional (Montage: Brehm)

Rechtzeitig zur Schönstatt-Konferenz ist die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet aus der Druckerei eingetroffen. Auch die aktualisierte Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de ist funktional. Die Arbeitshilfe kann bei der Konferenz in die Schönstatt-Zentren und Gemeinden mitgenommen werden, die Gebetszeiten in den neun Tagen vor Pfingsten geplant haben  (Montage: Brehm)

Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe, die in diesen Tagen erscheint, bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.

4. März 2026 | Deutschland | 
Eine Delegation von fünf Schwestern besuchte am 10. Februar zum Auftakt der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ das sogenannte „Vaterheiligtum“ in der Kölner Innenstadt. (Foto: Marienschwestern)

Eine Delegation von fünf Schwestern besuchte am 10. Februar zum Auftakt der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ das sogenannte „Vaterheiligtum“ in der Kölner Innenstadt. (Foto: Marienschwestern)

Zur Geschichte der Schönstätter Marienschwestern gehört die Tatsache, dass sie von Anfang an, an verschiedensten Einsatzorten segensreich wirken konnten. Diesen Geschichts- und Lebensstrom möchte die Gemeinschaft in ihrem Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstätter Marienschwestern“ aufgreifen und mit dem Jubiläumsjahr in Verbindung bringen. Dafür haben sie die Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ gestartet: Möglichst viele dieser ehemaligen Einsatzorte sollen 2026 von einer kleinen Gruppe Schönstätter Marienschwestern besucht werden, um den Menschen dort neu zu begegnen. Mit einem Besuch in Köln wurde am 10. Februar 2026 der Anfang gemacht. Sr. Johanna-Maria Helmich berichtet:

4. März 2026 | Deutschland | 
Knapp 30 leitende Personen aus den Schönstatt-Instituten trafen sich Ende Februar 2026 zur 9. gemeinsamen Studientagung (Foto: Knes)

Knapp 30 leitende Personen aus den Schönstatt-Instituten trafen sich Ende Februar 2026 zur 9. gemeinsamen Studientagung (Foto: Knes)

Maria und Dr. Ulrich Wolff /Hbre. Zur 9. Studientagung der Schönstatt-Institute, auch „Verbände“ genannt, trafen sich vom 20. bis 22. Februar 2026 insgesamt 28 Leitungspersonen und Multiplikatoren aller sechs Schönstatt-Institute auf Berg Moriah. Aula, Hauskapelle, Speisesaal und Kaminzimmer boten Raum für Austausch, gemeinsames Gebet und die Begegnung als „Familie“. Inhaltlich stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle das Liebesbündnis mit Maria für Leben und Sendung der Verbände heute spielt.

4. März 2026 | Stellenangebot | 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:

Leitung des Tagungs- und Übernachtungshauses Schönstattzentrum Marienhöhe (m/w/d) in Vollzeit

4. März 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Ann H, pexels.com)

(Foto: Ann H, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Kontraste

4. März 2026 | Deutschland | 
Buchrezension: Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen (Foto: Coverausschnitt)

Buchrezension: Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen (Foto: Coverausschnitt)

CBre. Von einem Meister des praktischen Vorsehungsglaubens lernen, das haben sich Vater und Sohn, Adolf und Michael Defrancesco vorgenommen. Und daraus entstand das Buch: „Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen“. Der Meister des Vorsehungsglaubens ist für die beiden der Pallottinerpater Franz Reinisch, der als einziger katholischer Priester den Mut aufgebracht hat, Adolf Hitler die Stirn zu bieten und öffentlich den Fahneneid auf ihn zu verweigern. Das allerdings musste er 1942 mit dem Tod bezahlen.

1. März 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

die Tage werden heller, die Luft bewegter. Mit dem März kündigt sich Aufbruch an. In unserer Bewegung steht die Schönstattkonferenz bevor – ein Ort des Sammelns, des Hörens, des gemeinsamen Suchens nach Wegen. Zugleich stehen wir mitten in der Fastenzeit und gehen auf Ostern zu. Beides gehört zusammen: Aufbruch nach außen und Vertiefung nach innen.

27. Februar 2026 | Deutschland | 
Schönstattkonferenz 2026

Schönstattkonferenz 2026

Hbre. Vom 6. bis 8. März 2026 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zur Schönstattkonferenz ins Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar ein. Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Diözesen, Gemeinschaften, Projekten und Initiativen kommen zusammen, ebenso Persönlichkeiten, die als Geist- und Lebensträger Schönstatts wirken – mit einem wachen Blick auf die kommenden Generationen. Unter der dreigliedrigen Leitlinie „Dem Wind trauen – Im Sturm glauben – Gesendet im Geist“ will die Konferenz Orientierung geben, Mut machen und konkrete Schritte in die Zukunft eröffnen.

27. Februar 2026 | Deutschland | 
Zwei Tage lang trafen sich aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland die Verantwortlichen für die Ehevorbereitung in Salach und sprachen über die Weiterentwicklung des Projektes (Foto: Miller)

Zwei Tage lang trafen sich aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland die Verantwortlichen für die Ehevorbereitung in Salach und sprachen über die Weiterentwicklung des Projektes (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. Am 20. und 21. Februar 2026 trafen sich Verantwortliche aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die Projekte der Ehevorbereitung begleiten oder durchführen, zum jährlichen Träger-Treffen in Salach. Zwei Tage lang standen die inhaltliche Weiterentwicklung der von der Schönstatt-Familienbewegung angebotenen Ehevorbereitungsseminare, strategische Überlegungen und der persönliche Austausch zu dieser Thematik im Mittelpunkt.

27. Februar 2026 | Deutschland | 
Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)

Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend Münster um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)

Ansgar Imwalle. Streng geheim war die Mission „Friedenspfeife“, zu der die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) Münster vom 13. bis 15. Februar 2026 nach Haus Mariengrund, Münster, eingeladen hatte. 20 Teilnehmer, vom „Neuling“ bis zum bewährten Gruppenleiter, waren gekommen, um den drei Meisterdetektiven aus Rocky Beach – genannt: Die drei Fragezeichen - zu helfen, diesen kniffligen Auftrag zu lösen.

27. Februar 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Ralph, pexels.com)

(Foto: Ralph, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Zeit der Sehnsucht

26. Februar 2026 | Deutschland | 
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)

Hbre. Mit dem Band „Erziehung in der Familie“ legt der Schönstatt-Verlag den 25. Teil der Reihe „Am Montagabend …“ vor. Veröffentlicht werden darin Vorträge, die Josef Kentenich 1962 für Ehepaare in Milwaukee/USA gehalten hat. Herausgegeben für die Schönstattfamilie und bearbeitet von Schw. Mariengund Auerbach und Schw. Mariana Hermann, dokumentiert der Band wortgetreu Tonbandaufnahmen aus jener Zeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Eltern ihre Kinder zu selbstständigen, gottverbundenen Persönlichkeiten erziehen können.

26. Februar 2026 | Deutschland | 
Bei einem CandleLight-Dinner im Schönstatt-Zentrum beim Canisiushof genossen die Paare ihre Zweisamkeit mit den Impulsen zum Thema: "Ich + Du = Goldrichtig" (Foto: Wittmann)

Bei einem CandleLight-Dinner im Schönstatt-Zentrum beim Canisiushof genossen die Paare ihre Zweisamkeit mit den Impulsen zum Thema: "Ich + Du = Goldrichtig" (Foto: Wittmann)

Anneliese & Klaus Wittmann. Am 14. und 15. Februar 2026 wurde das Schönstatt-Zentrum beim Canisiushof zu einem Ort besonderer Nähe und Zweisamkeit. Jeweils 12 Ehepaare pro Abend folgten der Einladung zum Candle-Light-Dinner unter dem Motto „Ich + Du = goldrichtig“ – einem Abend, der bewusst Raum für Beziehung, Gespräch und gemeinsames Innehalten schenkte.

26. Februar 2026 | Deutschland | 
Mit ihrem digitalen Angebot erreichten die Familien der Schönstattfamilienbewegung Speyer über 250 Ehepaare, die "ihre Ehe neu aufblühen lassen" wollten (Foto: Pixaby Dozemode)

Mit ihrem digitalen Angebot erreichten die Familien der Schönstattfamilienbewegung Speyer über 250 Ehepaare, die "ihre Ehe neu aufblühen lassen" wollten (Foto: Pixaby Dozemode)

Pia Schulze / Hbre. Mehr als 250 Ehepaare beteiligten sich vom 7. bis 14. Februar an der digitalen MarriageWeek der Schönstattfamilien Speyer. Unter dem Leitwort „Kraftquellen unserer Liebe“ erhielten sie täglich Impulse per WhatsApp oder E-Mail – mit Text, Bild und Musik – als Anregung für bewusste Paarzeit und vertiefte Gespräche.

26. Februar 2026 | Deutschland | 
Das Schönstattzentrum Auf'm Berg, Memhölz, liegt in idyllischer Lage, Nicht nur im Winter. Gerade deshalb muss immer neu über die Zukunft des Hauses nachgedacht werden, was bei einer "Memhölzer Zukunftsschmiede" im Februar geschah (Foto: schoenstatt-memhoelz.de)

Das Schönstattzentrum Auf'm Berg, Memhölz, liegt in idyllischer Lage, Nicht nur im Winter. Gerade deshalb muss immer neu über die Zukunft des Hauses nachgedacht werden, was bei einer "Memhölzer Zukunftsschmiede" im Februar geschah (Foto: schoenstatt-memhoelz.de)

Sr. M. Monika März / Hbre. Fast 30 Engagierte aller Generationen trafen sich vom 20. bis 22. Februar 2026 zur „Memhölzer Zukunftsschmiede“ in Schönstatt auf’m Berg, Memhölz. Ziel war es, Perspektiven für die Weiterentwicklung des Schönstattzentrums zu entwerfen, geistlich fundiert, gemeinschaftlich beraten und mit konkreten Ideen für die Zukunft.

26. Februar 2026 | Demnächst | 
JES- Einladung zum Palmsonntagstreffen der jungen Erwachsenen Schönstatt

JES- Einladung zum Palmsonntagstreffen der jungen Erwachsenen Schönstatt

FMil. Unter dem Titel „Zeit für Wunder!?“ laden die jungen Erwachsenen Schönstatts (JES) zu einem Treffen nach Vallendar ein. Die Frage im Motto ist bewusst doppeldeutig gesetzt: Geht es um außergewöhnliche Ereignisse – oder um den Mut, im eigenen Alltag mit Gottes überraschendem Handeln zu rechnen? Das Wochenende möchte Raum geben für Begegnung, Austausch und geistliche Impulse. Angesprochen sind junge Erwachsene, die ihrem Glauben neue Tiefe geben und gemeinsam der Frage nachgehen möchten, wo heute Hoffnung wächst und wie Vertrauen in bewegten Zeiten konkret Gestalt annehmen kann.

26. Februar 2026 | Demnächst | 
Kreuze im Leben Pater Kentenichs - Ein Angebot im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar

Kreuze im Leben Pater Kentenichs - Ein Angebot im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar

FMil. In der Fastenzeit lädt die Schönstatt-Wallfahrt neben den regelmäßigen Gottesdiensten, Besinnungsangeboten und Beichtzeiten zu besonderen Momenten der Vertiefung und Begegnung ein. Wer sich neu ausrichten, Kraft schöpfen oder in einer schweren Lebensphase Begleitung erfahren möchte, findet Raum für Stille, Austausch und geistliche Impulse. Zwei besondere Angebote werden hier vorgestellt: ein Stationenweg mit Blick auf die „Kreuze im Leben Pater Kentenichs“ sowie das „Café Lebensbaum“ als offener Treffpunkt für Trauernde.

25. Februar 2026 | Deutschland | 
Todesanzeige Sr. M. Anneluzia Heuberger (Foto: Anbetungsschwestern, Berg Schönstatt)

Hbre. Am 22. Februar 2026 starb in der Pflegeeinrichtung der Schönstätter Marienschwestern in Borken Sr. M. Anneluzia Heuberger (29.12.1932–22.2.2026). Über Jahrzehnte war sie als Sakristanin in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt eine prägende Gestalt: Ansprechpartnerin für Pilger, treue Dienerin am Heiligtum und Zeugin der letzten Lebensstunde Pater Kentenichs. Mit wacher Aufmerksamkeit, innerer Hingabe und der Bereitschaft, „Gott keine Bitte abzuschlagen“, stand sie Tag und Nacht im Dienst. In einem Nachruf schreibt Schwester M. Ludmilla Cigankova von den Schönstätter Anbetungsschwestern:

24. Februar 2026 | Deutschland | 
Ein Interview mit Pater Stefan Strecker ISch, der ab August 2026 Leiter der internationalen Schönstatt-Wallfahrt in Vallendar werden wird (Foto: privat)

Ein Interview mit Pater Stefan Strecker ISch, der ab August 2026 Leiter der internationalen Schönstatt-Wallfahrt in Vallendar werden wird (Foto: privat)

Hbre. Pater Stefan Strecker ISch ist designierter Leiter der Schönstatt-Wallfahrt am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt, Vallendar. Gleichzeitig wird er Rektor des dortigen Urheiligtums, des Gründungsortes der Schönstatt-Bewegung, werden. Wie es ihm damit geht, was er für Chancen darin sieht, und welche Vision er hat, lesen Sie im Interview.

24. Februar 2026 | Deutschland | 
Die Teilnehmer des Marienberg-Forums in der Schönstatt-Kapelle "Tabor-Heiligtum" auf dem Marienberg (Foto: Dillinger)

Die Teilnehmer des Marienberg-Forums in der Schönstatt-Kapelle "Tabor-Heiligtum" auf dem Marienberg (Foto: Dillinger)

Markus Amrein / Hbre. Vom 4. bis 6. Februar 2026 kamen 28 Männer zum Marienberg-Forum der Schönstatt-Männerbewegung im Haus Tabor in Vallendar-Schönstatt zusammen. Unter dem Leitwort „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ ging es um die Frage, wie christlicher Glaube angesichts gesellschaftlicher Umbrüche, persönlicher Krisen und globaler Verunsicherungen tragfähig bleiben kann.

24. Februar 2026 | Demnächst | 
Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar (Foto: Lions Club Vallendar)

Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar (Foto: Lions Club Vallendar)

Hbre. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt der Lions Club Vallendar erneut zum Benefizkonzert des Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz ein. Zu erwarten sind mitreißende Klänge, die verzaubern. Die Veranstaltung findet am Freitag, 27. März, in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Der Erlös kommt regionalen Jugend- und Sozialprojekten zugute.

21. Februar 2026 | International | 
Die Schönstatt-Wallfahrt am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung wird derzeit neu strukturiert. Ab August wird es eine neue Wallfahrtsleitung geben (Foto: schoenstatt.com)

Die Schönstatt-Wallfahrt am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung wird derzeit neu strukturiert. Ab August wird es eine neue Wallfahrtsleitung geben (Foto: schoenstatt.com)

Am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt, Vallendar, wird zum 15. August 2026 eine neue Wallfahrtsleitung eingesetzt, das gab der Vorsitzende des Generalpräsidiums der internationalen Schönstattbewegung, P. Alexandre Awi Mello ISch am 20. Februar 2026 bekannt. P. Stefan Strecker ISch, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, soll Wallfahrtsleiter und Rektor des Urheiligtums werden. Die Verantwortung für die internationale Schönstatt-Wallfahrt wird er gemeinsam mit Schwester M. Anika Lämmle, Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern, übernehmen.

20. Februar 2026 | Deutschland | 
Um die Nutzungsmöglichkeiten der Pilgerkirche in Schönstatt zu erweitern, wird es zukünftig zwei abtrennbare Innenräume im Kirchenraum geben (Foto: Pilgerzentrale)

Um die Nutzungsmöglichkeiten der Pilgerkirche in Schönstatt zu erweitern, wird es zukünftig zwei abtrennbare Innenräume im Kirchenraum geben. In einem der Räume wird an Werktagen in der Winterzeit Gottesdienst gefeiert (Foto: Pilgerzentrale)

SAL. Schon länger stehen Überlegungen zu mehr Nutzungsmöglichkeiten der großräumigen Pilgerkirche am Wallfahrtsort Schönstatt an. Sie finden derzeit im Einbau von zwei Innenräumen ihre Konkretisierung.

20. Februar 2026 | Deutschland | 
Die Teilnehmenden des Milwaukee-Pilger-Treffens versammelten sich während ihrer Tagung auch in der sogenannten "Gründerkapelle", dem Ort in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, wo Pater Josef Kentenich begraben liegt (Foto: Wieland)

Die Teilnehmenden des Milwaukee-Pilger-Treffens versammelten sich während ihrer Tagung auch in der sogenannten "Gründerkapelle", dem Ort in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, wo Pater Josef Kentenich begraben liegt (Foto: Wieland)

Rita Schuler & Marcia Potes / Hbre. Vom 6. bis 8. Februar traf sich in Schönstatt, Vallendar, eine internationale Gruppe von 26 Interessierten und ehemaligen „Milwaukee-Pilgern“ zu einem geistlichen Wochenende. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Schönstätter heute zur Vision Pater Josef Kentenichs von einer „Kirche der Herzen“ beitragen können. Bereits beim gemeinsamen Abendessen entstand eine Atmosphäre der Offenheit; viele kannten sich von früheren Begegnungen. In persönlichen Austauschrunden wurde deutlich, wie sehr die Beziehung zum geistlichen Vater, dem Gründer der Schönstatt-Bewegung, den Alltag der Teilnehmenden prägt.

20. Februar 2026 | Deutschland | 
Am Valentinstag kamen über 30 Paare zu einem Frühstückstreffen für Paare im Schönstatt-Zentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg, zusammen, um ihre Ehe zu feiern (Foto: Lilei)

Am Valentinstag kamen über 30 Paare zu einem Frühstückstreffen für Paare im Schönstatt-Zentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg, zusammen, um ihre Ehe zu feiern (Foto: Lilei)

Alexandra Lulei / Hbre. Mehr als 30 Paare folgten am Samstag, 14. Februar 2026, der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung zum „Valentinstag für Paare“ ins Schönstattzentrum Marienberg. Karin und Dieter Ramer, die für den Empfang und die Betreuung der Gäste die Verantwortung übernommen hatten, stellten die Frage in den Mittelpunkt, wie Partnerschaft im Alltag lebendig und tragfähig bleiben kann. Dafür gaben Sonja und Michael Partes konkrete Impulse für das Miteinander in der Beziehung.

19. Februar 2026 | Deutschland | 
14 Ehepaare, hier bei einem Gruppenfoto mit Mario Hiriart, trafen sich zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar (Foto: K. Kröper)

14 Ehepaare, hier bei einem Gruppenfoto mit Mario Hiriart, trafen sich zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar (Foto: K. Kröper)

Heidi Heinrich / Hbre. Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands kamen 14 Ehepaare zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, zusammen. Aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer und Würzburg angereist, begaben sie sich gemeinsam mit Sr. M. Vernita Weiß und P. Ludwig Güthlein ISch auf die Spuren ihrer „Quellen der Hoffnung“. Thematische Orientierung gab dabei das Jahresmotto „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“, das in Impulsen, Gesprächen und kreativen Elementen vertieft wurde.

18. Februar 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: KI-generiert)

(Foto: KI-generiert)

Kommentar der Woche:

Fastenzeit

18. Februar 2026 | Deutschland | 
Videogruss zum Aschermittwoch und zum Bündnistag vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer ISch (Videoausschnitt: B. Brehm)

Videogruss zum Aschermittwoch und zum Bündnistag vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer ISch (Videoausschnitt: B. Brehm)

Hbre. Zum Start in die Fastenzeit richtet sich Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, an Mitglieder und Freunde der Schönstattfamilie. Den Aschermittwoch und den mit ihm zusammenfallenden Bündnistag versteht er als „Unterbrechung“ im Alltag und Einladung zur Neuausrichtung: Die eigene Zeit werde hineingenommen in Gottes Geschichte auf Ostern hin, als Weg zur „Freiheit der Kinder Gottes“ und als bewusster Liebesbündnisweg der Umkehr und des Wachstums. Im folgenden Video spricht er über diese Perspektive.

18. Februar 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 02/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: olegbreslavtsev, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: olegbreslavtsev, depositphotos.com)

HBre. Ein gewaltiger Sprung von der "5. Jahreszeit" in den Aschermittwoch und die Fastenzeit. Petra und Michael Kiess schlagen in der neuen Ausgabe des Newsletter für Ehepaare den Lesern vor, Ankerpunkte zu setzen, damit die Zeit nicht nur davon eilt, sondern Zeiten des "Ganz beieinander-Seins" und "Bei-Gott-Seins" Raum finden. Die neue Ausgabe des Newsletters für Paare stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

17. Februar 2026 | Zwischenruf | 
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Meint ihr" von Wilfried Röhrig (Fotomontage: KI-generiert von W. Röhrig)

Coverbild des Musikvideos zum Lied "Meint ihr" von Wilfried Röhrig (Fotomontage: KI-generiert von W. Röhrig)

Hbre. Mit dem Aschermittwoch beginnt am 18. Februar für die meisten Christinnen und Christen weltweit die vorösterliche Bußzeit. Im Zeichen von Umkehr und Erneuerung stellt ein neues Musikvideo von Wilfried Röhrig eine zentrale Botschaft dieses Tages in den Mittelpunkt: „Gedenke, o Mensch: Staub bist du und zu Staub wirst du zurückkehren.“ Das Lied „Meint ihr“ greift diese Worte auf und richtet sie eindringlich an jene, die sich unangreifbar wähnen.

17. Februar 2026 | Deutschland | 
Beim Candle-Light-Dinner wurden die Teilnehmer nicht nur durch leckere Speisen aus der Küche sondern auch durch Impulse von dem Ehepaar Flesch verköstigt (Foto: Fella)

Beim Candle-Light-Dinner wurden die Teilnehmer nicht nur durch leckere Speisen aus der Küche sondern auch durch Impulse von dem Ehepaar Flesch verköstigt (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. „Die Reise ins eigene Herz“ - so war das diesjährige Candle-Light Dinner auf der Marienhöhe angekündigt. Reisebegleitung auf diesem ungewöhnlichen Weg waren Ines Constanze und Martin Flesch. Sie machten sich am Samstagabend bei Kerzenschein und festlich geschmückten Tischen zusammen mit 20 Paaren auf den Weg zum eigenen Ich und zum Herzen des jeweiligen Gegenübers. „Alle Wege beginnen, da wo Du jetzt bist“, so ging die gemeinsame Reise los und wurde mit dem Amuse Gueule und der Vorspeise aus der Küche geschmacklich hervorragend eingeleitet. Und weil der Valentinstag diesmal auf den fränkischen Faschingssamstag fiel, durfte zwischendurch natürlich auch kein gereimter Beitrag mit Helau fehlen.

17. Februar 2026 | Deutschland | 
Für ein Wochenende trafen sich Absolventen der Familienakademie unter dem Motto "wahrhaftig DA" um in der Gemeinschaft die Sendung als Apostel zu verstärken (Foto: Platzer)

Für ein Wochenende trafen sich Absolventen der Familienakademie unter dem Motto "wahrhaftig DA" um in der Gemeinschaft die Sendung als Apostel zu verstärken (Foto: Platzer)

Caroline und Mathias Platzer / Hbre. Unter dem Motto „wahrhaftig DA“ trafen sich vom 16. bis 18. Januar 2026 im Schönstattzentrum in Memhölz Absolventenfamilien der Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf’m Berg zu ihrem jährlichen sogenannten „Aposteltreffen“. Das Treffen versteht sich als geistliche und gemeinschaftliche Vertiefung für jene Paare, die in einer mehrjährigen Ausbildung eine Qualifizierung zu sogenannten Familientrainern durchlaufen haben und die ihr Ehe- und Familienleben bewusst als Sendung leben, um andere Familien zu begleiten.

17. Februar 2026 | Deutschland | 
Charisma zeigt sich als echter, authentischer Wesenskern, der durch demütige Wertschätzung auf Augenhöhe wächst, indem wir wie Goldsucher das Gute im anderen entdecken, benennen und so Glauben, Beziehung und persönliches Wachstum fördern. Diese Botschaft wurde den Teilnehmern der Männerwerkstatt vermittelt.(Foto: Stewardesign Pixabay)

Charisma zeigt sich als echter, authentischer Wesenskern, der durch demütige Wertschätzung auf Augenhöhe wächst, indem wir wie Goldsucher das Gute im anderen entdecken, benennen und so Glauben, Beziehung und persönliches Wachstum fördern. Diese Botschaft wurde den Teilnehmern der Männerwerkstatt vermittelt.(Foto: Stewardesign Pixabay)

Peter Hagmann / Hbre. Am ersten Februar-Sonntag ist die fünfteilige Online-Reihe der Männerwerkstatt2022 zu den Grundvollzügen des Liebesbündnisses zu Ende gegangen. Veranstaltet von der Schönstatt-Männerbewegung, stand der fünfte Abend unter dem Thema „Ich glaube an DEIN Charisma!“ und widmete sich der Frage, wie Wertschätzung, Komplimente und ein glaubender Blick auf den anderen persönliche und familiäre Wachstumsprozesse anstoßen können.

12. Februar 2026 | Aus Bewegungen | 
Die Gemeinschaft Comunione e Liberazione lädt erneut zum Rhein-Meeting nach Köln ein. Thema: "Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen"  (Foto: rhein-meeting.org)

Die Gemeinschaft Comunione e Liberazione lädt erneut zum Rhein-Meeting nach Köln ein. Thema: "Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen"  (Foto: rhein-meeting.org)

FMil. „Ein Schatz in Zerbrechlichen Gefäßen“. So lautet der Titel des von Mitgliedern der Gemeinschaft Comunione e Liberazione veranstalteten Rhein-Meetings 2026. Es findet vom 13. bis zum 15. März im Kölner Maternushaus statt. Das Zitat aus einem Paulusbrief bringt die Paradoxie des Menschen zum Ausdruck: Er besitzt eine unantastbare Würde, ist aber zugleich fragil, irrtumsanfällig und schwach. Das Programm soll diese menschliche Bedingtheit in unterschiedlicher Perspektive beleuchten.

12. Februar 2026 | Deutschland | 
Am Familiensonntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe nutzten zwölf Ehepaare die Gelegenheit sich intensiv mit dem Glauben und ihrer Partnerschaft zu beschäftigen (Foto: Jehle)

Am Familiensonntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe nutzten zwölf Ehepaare die Gelegenheit sich intensiv mit dem Glauben und ihrer Partnerschaft zu beschäftigen (Foto: Jehle)

Xenia und Matthias Jehle. Im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe fand am 1. Februar 2026 der erste Familiensonntag des Jahres statt. Zwölf Ehepaare nutzten die Gelegenheit, sich bewusst Zeit für Gott, ihre Partnerschaft und das Familienleben zu nehmen. Inhaltlicher Schwerpunkt war ein Vortrag des Ehepaars Lisa und Fabian Münch zum Thema Entscheidungen.

12. Februar 2026 | Deutschland | 
Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben

Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben

Maria Haag. Am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19.30 Uhr findet das achte Insieme-Gespräch online statt. Die digitale Vernetzungsplattform richtet sich an Schönstätterinnen und Schönstätter aus unterschiedlichen Gliederungen, die Synodalität vertiefen oder neu entdecken möchten. Im Mittelpunkt steht neben dem Austausch das synodale Format „Gespräch im Geist“, das gemeinsames Hören und geistliches Unterscheiden einübt.

11. Februar 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Eren Alk, pexels.com)

(Foto: Eren Alk, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Narren bringen so manches ans Licht

7. Februar 2026 | International | 
Die neue Generalleitung des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester vor dem Priesterhaus Berg Moriah, Simmern Ww: Generalrektor Dr. Marcelo Cervi, Brasilien (Mitte), Generalkursführer Alejandro Zelaya, Argentinien (2.v.r.), Frank Blumers, Deutschland (l.), Gilbert Ndayishimiye, Burundi (2.v.l), und Stefan Keller, Deutschland (r.) (Foto: Institut)

Die neue Generalleitung des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester vor dem Priesterhaus Berg Moriah, Simmern Ww: Generalrektor Dr. Marcelo Cervi, Brasilien (Mitte), Generalkursführer Alejandro Zelaya, Argentinien (2.v.r.), Frank Blumers, Deutschland (l.), Gilbert Ndayishimiye, Burundi (2.v.l), und Stefan Keller, Deutschland (r.) (Foto: Institut)

Hbre. Der Generalkongress des Schönstatt-Institut Diözesanpriester hat am Samstag, 7. Februar 2026, eine neue Generalleitung der Gemeinschaft für die kommenden sechs Jahre gewählt. "Nach einem längeren Prozess der Vorbereitung und Unterscheidung" - wie die Gemeinschaft schreibt -, wurde Dr. Marcelo Cervi, Brasilien, zum Generalrektor bestimmt. Die Einführung der neuen Generalleitung ins Amt erfolgt im Rahmen eines Dankgottesdienstes am Sonntag, 8. Februar, um 17.30 Uhr (Ortszeit Schönstatt) im Vaterhaus der Gemeinschaft, dem Priester- und Gästehaus Berg Moriah. Mit der Eucharistiefeier beginnt offiziell die Amtszeit des neuen Generalrates. Der Kongress dauert noch bis zum 12. Februar 2026.

7. Februar 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Maria Petersson, pexels.com)

(Foto: Maria Petersson, pexels.com)

Kommentar der Woche:

Salz der Erde

7. Februar 2026 | Deutschland | 
Unter dem Thema "Der rote Faden in meinem Leben" fand im Rahmen der Reihe "update:theologie" des CTS Belin ein Podiumsgespräch zum Persönlichen Ideal statt (Foto: Videomitschnitt schoenstatt-tv.de)

Unter dem Thema "Der rote Faden in meinem Leben" fand im Rahmen der Reihe "update:theologie" des CTS Belin ein Podiumsgespräch zum Persönlichen Ideal statt (Foto: Videomitschnitt schoenstatt-tv.de). 

Hbre. Ein öffentlich von schoenstatt-tv.de übertragenes Podium am Freitagabend, 6. Februar 2026, am Campus für Theologie und Spiritualität (CTS) in Berlin war Teil einer mehrtägigen theologisch-philosophisch-psychologischen Fachtagung. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie, wie Menschen in einer pluralen, oft überfordernden Gegenwart zu persönlicher Identität, zu Sinn und tragfähigen Entscheidungen finden können.

5. Februar 2026 | Demnächst | 
update:theologie - Persönliches Ideal (Foto: Adobe Stockphoto)

update:theologie - Persönliches Ideal (Foto: Adobe Stockphoto)

Hbre. Mit einem öffentlich per Zoom übertragenen Podium eröffnet am Freitagabend, 6. Februar, eine mehrtägige theologisch-philosophisch-psychologische Fachtagung des Campus für Theologie und Spritualität, CTS, in Berlin. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie zentrale Fragen persönlicher Identität und Lebenssinns. Das Podium wird live von schoenstatt-tv.de übertragen und findet vor Ort im CTS Berlin, Krausnickstraße 12a, statt.

5. Februar 2026 | International | 
Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)

Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)

Frank Blumers. Vom 2. bis 12. Februar 2026 sind Vertreter des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester zur zweiten Sitzungsperiode ihres Generalkongresses zusammengekommen. Das Treffen findet im Vaterhaus der Gemeinschaft auf Berg Moriah in Schönstatt, Deutschland, statt. Die erste Sitzungsperiode hatte vom 2. bis 11. September 2025 im internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom stattgefunden.

5. Februar 2026 | Deutschland | 
Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil  (Foto: Schöls)

Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil  (Foto: Schöls)

Adolf Schöls/Hbre. Im Schönstattzentrum Nittenau ist erstmals ein Dankgottesdienst für Eltern nach der Geburt ihres Kindes gefeiert worden. Mehr als 70 Erwachsene und Kinder kamen zu der neuen liturgischen Form zusammen, die aus einer Anregung von Eltern hervorgegangen war und nun großen Zuspruch fand.

5. Februar 2026 | Deutschland | 
Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)

Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)

Tommy Birringer. Vom 23. bis 25. Mai findet im Haus der Bewegung, der „Marienau“ in Schönstatt, Vallendar, erneut das MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Ehepaare und Familien in den ersten Jahren nach der Hochzeit statt. Unter dem Leitthema „Der Kern der Ehe ist das WIR – mit Gott in unserer Mitte“ lädt das Vorbereitungsteam zu inhaltlichen Impulsen, Austausch und einer pfingstlich geprägten Liturgie ein. Ziel ist es, Raum für Tiefe, Wachstum und gegenseitige Stärkung zu eröffnen.

3. Februar 2026 | Deutschland | 
Das neue Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz: neben Pater Felix Geyer v.r.n.l.: Dr. Thomas Linden, Ehepaar Michael Stefan und Beate Bläsius-Stefan, Ines Sieben, Klaus Heizmann (Foto: Brantzen)

Das neue Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz: neben Pater Felix Geyer v.r.n.l.: Dr. Thomas Linden, Ehepaar Michael Stefan und Beate Bläsius-Stefan, Ines Sieben, Klaus Heizmann (Foto: Brantzen)

H. Brantzen. Die Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz hat eine neue Diözesanleitung. Wie auch in anderen Bistümern geplant oder bereits vorhanden, wurde am diesjährigen Diözesantag der Mainzer Schönstatt-Familie ein Leitungsteam vorgestellt, das aus einem Ehepaar und drei weiteren Personen gebildet ist.

3. Februar 2026 | Deutschland | 
Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses im Schönstattzentrum Memhölz kamen insgesamt zehn Familien zusammen um Bilanz zu ziehen (Foto: Immler)

Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses im Schönstattzentrum Memhölz kamen insgesamt zehn Familien zusammen um Bilanz zu ziehen (Foto: Immler)

Christina und Johannes Schork / Hbre.  Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses der Akademie für Familienpädagogik in Memhölz kamen vom 9. bis 11. Januar zehn Familien zusammen, um nach drei gemeinsamen Kursjahren Bilanz zu ziehen und ihre Sendung zu erneuern. Geleitet wurde der Kurs in den vergangenen drei Jahren von Gertrud und Norbert Jehle. Caroline und Mathias Platzer, Leiter der Familienakademie, nahmen ebenfalls an diesem Abschlusswochenende teil. Im Austausch unter den Teilnehmenden, in den Berichten der einzelnen Paare und durch eine feierliche Aussendung wurde deutlich, wie sehr sich die Teilnehmenden als Familienapostel verstehen, die „selbstlos fremdem Leben dienen“ wollen und mit einer von Gott inspirierten Pädagogik am Reich Gottes mitbauen wollen.

3. Februar 2026 | Deutschland | 
Mit Seifenblasen als Symbold für den Glauben jedes einzelnen wurde das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ anschaulich und lebendig (Foto: Siebenkäs)

Mit Seifenblasen als Symbold für den Glauben jedes einzelnen wurde das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ anschaulich und lebendig (Foto: Siebenkäs)

Renate Siebenkäs/Hbre. Beim Jahrestreffen der Schönstattfamilie am 31. Januar 2026 auf dem Schesslitzer Marienberg, Erzdiözese Bamberg, stand ein ungewöhnliches Zeichen im Mittelpunkt: schwebende Seifenblasen im Heiligtum. Rund 30 Teilnehmende blickten beim Treffen auf das vergangene Jahr zurück und richteten den Fokus auf das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“. Die sehr anschauliche symbolische Aktion machte das Jahresmotto lebendig und betonte das Vertrauen auf Gottes Führung in bewegten Zeiten.

1. Februar 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Der Februar ist ein Schwellenmonat. Noch liegt der Winter über dem Land, noch ist vieles karg und unbeweglich. Und doch liegt bereits ein neuer Anfang in der Luft. In diesem Jahr fällt der Bündnistag auf den Aschermittwoch. Ein starkes Zeichen: Anfang und Umkehr, Bündnis und Loslassen fallen zusammen.

30. Januar 2026 | Deutschland | 
Über 40 Personen versammelten sich zum Dachau-Schönstatt-Begegnungstag am 25. Januar in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Arnulf Rausch)

Über 40 Personen versammelten sich zum Dachau-Schönstatt-Begegnungstag am 25. Januar in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Arnulf Rausch)

Ilse Keßler, Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Rund um den internationalen Holocaust-Gedenktag fand am Sonntag, 25. Januar 2026, in der KZ-Gedenkstätte Dachau ein Dachau-Schönstatt-Begegnungstag statt. Unter dem Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ kamen mehr als 40 Teilnehmende zusammen, um sich an die historischen Vorgänge zu erinnern sowie geistliche Impulse und gemeinsames Gedenken zu verbinden. Treffpunkt war gegen 12.45 Uhr am Jourhaus, dem historischen Lagereingang. Thema des Nachmittags war die Frage nach innerer Freiheit, Glaubenstreue und Hoffnung angesichts existenzieller Bedrohung – damals im Konzentrationslager wie auch in gegenwärtigen Krisenzeiten.

30. Januar 2026 | Deutschland | 
Der Jubilar Theodor Hoffacker in der Sakristei des Xantener Domes mit Pfarrer Stefan Keller, dem heutigen Vorsitzenden des "Schönstatt Niederrhein e. V.“, des Trägervereins des Schönstatt-Zentrums auf dem Oermter Berg (Foto: Keller)

Der Jubilar Theodor Hoffacker in der Sakristei des Xantener Domes mit Pfarrer Stefan Keller, dem heutigen Vorsitzenden des "Schönstatt Niederrhein e. V.“, des Trägervereins des Schönstatt-Zentrums auf dem Oermter Berg (Foto: Keller)

Stefan Keller. Am 30. November 2025 konnte Ehrendomkapitular Theodor Hoffacker aus Büderich im Xantener Dom sein 75. Priesterweihejubiläum feiern. Er war am 30. November 1950 von Bischof Michael Keller in der St. Lamberti Kirche in Münster zum Priester geweiht worden. Der St. Paulus Dom lag in seinem Weihejahr nach den Bombardierungen der Stadt im 2. Weltkrieg noch in Trümmern.

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