News-Archiv: alle Meldungen
Neun-Tagegebet für Europa vom Netzwerk "Miteinander für Europa" (Foto: KI-generiert ChatGPT)
Hbre. Mit einer Gebetsinitiative lädt das ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“, zu dem auch die Schönstatt-Bewegung zählt, dazu ein, sich auf den 9. Mai, den Europatag, vorzubereiten. Die von Sr. Nicole Grochowina, Christusbruderschaft Selbitz, und Matthias Buehlmann, Vineyard, verfasste Novene versteht sich als ein geistlicher Weg, um den Kontinent Gott anzuvertrauen und gleichzeitig das Engagement für Frieden, Einheit und Versöhnung über Ländergrenzen hinweg zu erneuern.
Renate Siebenkäs/Hbre. Am 1. Mai 2026 lädt die Schönstattbewegung im Erzbistum Bamberg zum traditionellen „Bergfest“ auf den Marienberg in Schesslitz ein. Der große Marienfesttag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst im Freien vor dem Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit beziehungsweise in der Schattenhalle. Die Festpredigt wird Domkapitular Martin Emge halten. Zum abwechslungsreichen Programm des Tages gehören u.a. geistliche Impulse und die Möglichkeit zur Begegnung.
Pater Felix Geyer ISch: geistliche Bündelung der Schönstattkonferenz 2026 (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Mit einer geistlichen Bündelung durch den Bewegungsleiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer, endete die Schönstattkonferenz in Vallendar. Er griff zentrale Erfahrungen der drei Tage auf: den spürbaren Aufbruchsgeist aus dem Liebesbündnis heraus, die inspirierenden Begegnungen mit Maria und dem Charisma der Bewegung sowie den Umgang mit den großen Fragen und Unsicherheiten der Gegenwart. Dabei rückte er besonders zwei Leitworte in den Mittelpunkt: Miteinander und Wertschätzung.
Infoblock am letzten Morgen der Schönstattkonferenz im Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Mit einem Informationsblock zum Abschluss der Schönstattkonferenz in Schönstatt, Vallendar, richtete sich der Blick auf kommende Entwicklungen und Projekte der Bewegung. Drei Themen standen dabei im Mittelpunkt: die zukünftige Leitung der internationalen Schönstatt-Wallfahrt und des Urheiligtums, die Beteiligung Schönstatts am Katholikentag 2026 in Würzburg sowie das Projekt einer neuen „Bewegungsakademie“, die Lern-, Begegnungs- und Entwicklungsräume für die Bewegung schaffen soll.
Sonntagsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Mit einem Gottesdienst in der gut besetzten Anbetungskirche auf Berg Schönstatt begann der dritte Tag der Schönstattkonferenz, die am Freitag, 6. März, in Schönstatt bei Vallendar begonnen hat. Die Eucharistiefeier griff zentrale Fragen der vorangegangenen Konferenztage auf: Was macht ein gutes Leben aus und welche Rolle spielen dabei Beziehungen zu Gott und zu den Menschen?
Schönstatt - Verkündigung in den sozialen Medien (Foto: Cooper)
Hbre. Wie kann die Botschaft Schönstatts Menschen heute erreichen, in einer Zeit, in der Begegnung immer häufiger auch digital stattfindet? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein eigener Programmpunkt der Schönstattkonferenz. Unter dem Titel „Verkündigung von heute und morgen – Neue Medien und Verkündigungsperspektiven“ ging es darum, wie soziale Netzwerke und digitale Plattformen für Austausch, Zeugnis und missionarische Präsenz genutzt werden können.
Folie Präsentation
Hbre. Die Schönstattbewegung Deutschland baut ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken aus. Ziel der neuen Initiative ist es, Glaubenserfahrungen, Impulse aus dem Liebesbündnis und Einblicke in das Leben der Bewegung stärker in die digitale Welt zu tragen und so auch Menschen zu erreichen, die bisher wenig Berührung mit Glaube und Schönstatt haben.
Vorstellung der Schönstatt App (Foto: Brehm)
Hbre. Mit der neuen Schönstatt App erhält die deutschsprachige Schönstattbewegung ein gemeinsames digitales Kommunikationswerkzeug. Ziel ist es, Menschen, Projekte und Gemeinschaften stärker miteinander zu vernetzen und Zusammenarbeit über Orte hinweg zu erleichtern.
Eine Musikgruppe der Schönstätter Marienschwestern gestaltete den Abend der Begegnung im Mutterhaus der Schwestern mit (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Im Rahmen der Schönstattkonferenz erlebten die Teilnehmenden am Samstagabend, 7. März 2026, einen besonderen Abend im Mutterhaus der Schönstätter Marienschwestern. Die Begegnung stand im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft. Ein vielfältiges Programm, persönliche Begegnungen mit Schwestern aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern sowie eindrückliche Einblicke in Geschichte und Charisma der Gemeinschaft prägten den Abend.
Mit Gesprächen in Generationengruppen, hier die Generation X, startete das Konferenzthema "Die Zukunft Schönstatts?!" (Foto: Brehm)
CBre/HBre. Die Frage nach dem Zukunftsweg der Schönstatt-Bewegung stand am zweiten Vormittag der Schönstattkonferenz auf dem Programm. Unter dem Leitmotiv „Welche Sehnsucht führt uns in die Zukunft?“ arbeiteten die Teilnehmenden zunächst generationenweise miteinander, bevor am Nachmittag die unterschiedlichen Perspektiven miteinander ins Gespräch gebracht wurden.
Im Sturm glauben: das Bild "Sturm auf dem See" von Rembrandt eröffnete den zweiten Konferenztag (Foto: Rembrandt Harmensz. van Rijn)
Cbre/Hbre. Bei der Schönstattkonferenz auf Berg Schönstatt wurde der Blick zu Beginn des zweiten Konferenztages auf die Herausforderungen der Gegenwart gerichtet. Unter der Leitfrage, welche „Stürme der Zeit“ Menschen heute bewegen und wie ihnen Stand gehalten werden kann, kamen im mit 240 Personen inzwischen voll besetzten Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses verschiedene Stimmen zu Wort, von geistlichen Deutungen bis zu persönlichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Bewegung.
Sophia Ramer, Kernteamsprecherin der Nacht des Heiligtums 2026 (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Unterstrützt von weiteren Mitgliedern des Teams berichtet Sophia Ramer vom Kernteamtreffen der Verantwortlichen der Nacht des Heiligtums (NdH), der großen Jugendveranstaltung der Schönstatt-Bewegung, die jährlich am ersten Septemberwochenende zu einem aktuellen Thema stattfindet.
Hildegard und Helmut Kirschner, Freising (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Hildegard und Helmut Kirschner aus Freising berichten in ihrem Statement von Impulsen für ihr Leben, die sie von der Tagung zum Thema Persönliches Ideal (PI), die im Februar in Berlin am Campus für Theologie und Spiritualität stattgefunden hat, mitnehmen konnten.
Pater Hans-Martin Samietz ISch (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Pater Hans-Martin Samietz ISch wirft mit einem Bezug auf die Feldpost der Schüler der Oberklassen des Studienheimes in Schönstatt, die im 1. Weltkrieg eingezogen wurden und in Schützengräben lagen, unter dem Stichwort „Im Sturm des Krieges“ einen kurzen Blick in die Geburtsstunden Schönstatts und setzt sie in Korrelation mit Aussagen des Filmemachers und Schriftstellers Alexander Kluge, der als Kind den 2. Weltkrieg miterlebt hat.
Prof. Dr. Gudrun Nassauer spricht bei der Schönstattkonferenz 2026 über marianische Haltungen in der Bibel (Foto: Brehm)
Sr. M. Nurit Stosiek. Der erste Nachmittag der Konferenz beginnt mit einem Referat von Prof. Dr. Gudrun Nassauer, Professorin für Theologie und Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, Schweiz. Sie nimmt die Konferenzteilnehmenden mit auf eine spannende Reise, auf der sich ein existenzieller Blick auf Maria als Spiegel Gottes und der Welt auftut.
Die Schönstatt-Konferenz im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt hat begonnen (Foto: Brehm)
CBre/HBre. Aktuell etwa 190 Vertreterinnen und Vertreter aus den verschiedenen Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung, aus Projekten und Initiativen sowie weitere Interessierte sind derzeit zur Schönstattkonferenz 2026 zusammengekommen. Das jährliche Treffen dient dazu, den Standort der Bewegung im Blick auf die Herausforderungen der Zeit zu bestimmen und gemeinsam nach konkreten Wegen zu suchen, wie Menschen heute Orientierung, Halt und Glaubensmut finden können. Das Leitmotiv der Konferenz greift ein Gebet zum Auftakt auf: Gott ist derjenige, „der uns hinausruft ins Offene, Ungewisse: dem Wind trauen – im Sturm glauben“.
Rechtzeitig zur Schönstatt-Konferenz ist die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet aus der Druckerei eingetroffen. Auch die aktualisierte Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de ist funktional. Die Arbeitshilfe kann bei der Konferenz in die Schönstatt-Zentren und Gemeinden mitgenommen werden, die Gebetszeiten in den neun Tagen vor Pfingsten geplant haben (Montage: Brehm)
Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe, die in diesen Tagen erscheint, bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.
Eine Delegation von fünf Schwestern besuchte am 10. Februar zum Auftakt der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ das sogenannte „Vaterheiligtum“ in der Kölner Innenstadt. (Foto: Marienschwestern)
Zur Geschichte der Schönstätter Marienschwestern gehört die Tatsache, dass sie von Anfang an, an verschiedensten Einsatzorten segensreich wirken konnten. Diesen Geschichts- und Lebensstrom möchte die Gemeinschaft in ihrem Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstätter Marienschwestern“ aufgreifen und mit dem Jubiläumsjahr in Verbindung bringen. Dafür haben sie die Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ gestartet: Möglichst viele dieser ehemaligen Einsatzorte sollen 2026 von einer kleinen Gruppe Schönstätter Marienschwestern besucht werden, um den Menschen dort neu zu begegnen. Mit einem Besuch in Köln wurde am 10. Februar 2026 der Anfang gemacht. Sr. Johanna-Maria Helmich berichtet:
Knapp 30 leitende Personen aus den Schönstatt-Instituten trafen sich Ende Februar 2026 zur 9. gemeinsamen Studientagung (Foto: Knes)
Maria und Dr. Ulrich Wolff /Hbre. Zur 9. Studientagung der Schönstatt-Institute, auch „Verbände“ genannt, trafen sich vom 20. bis 22. Februar 2026 insgesamt 28 Leitungspersonen und Multiplikatoren aller sechs Schönstatt-Institute auf Berg Moriah. Aula, Hauskapelle, Speisesaal und Kaminzimmer boten Raum für Austausch, gemeinsames Gebet und die Begegnung als „Familie“. Inhaltlich stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle das Liebesbündnis mit Maria für Leben und Sendung der Verbände heute spielt.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:
Leitung des Tagungs- und Übernachtungshauses Schönstattzentrum Marienhöhe (m/w/d) in Vollzeit
(Foto: Ann H, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Kontraste
Buchrezension: Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen (Foto: Coverausschnitt)
CBre. Von einem Meister des praktischen Vorsehungsglaubens lernen, das haben sich Vater und Sohn, Adolf und Michael Defrancesco vorgenommen. Und daraus entstand das Buch: „Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen“. Der Meister des Vorsehungsglaubens ist für die beiden der Pallottinerpater Franz Reinisch, der als einziger katholischer Priester den Mut aufgebracht hat, Adolf Hitler die Stirn zu bieten und öffentlich den Fahneneid auf ihn zu verweigern. Das allerdings musste er 1942 mit dem Tod bezahlen.
Schönstattkonferenz 2026
Hbre. Vom 6. bis 8. März 2026 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zur Schönstattkonferenz ins Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar ein. Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Diözesen, Gemeinschaften, Projekten und Initiativen kommen zusammen, ebenso Persönlichkeiten, die als Geist- und Lebensträger Schönstatts wirken – mit einem wachen Blick auf die kommenden Generationen. Unter der dreigliedrigen Leitlinie „Dem Wind trauen – Im Sturm glauben – Gesendet im Geist“ will die Konferenz Orientierung geben, Mut machen und konkrete Schritte in die Zukunft eröffnen.
Zwei Tage lang trafen sich aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland die Verantwortlichen für die Ehevorbereitung in Salach und sprachen über die Weiterentwicklung des Projektes (Foto: Miller)
Manuela & Peter Miller. Am 20. und 21. Februar 2026 trafen sich Verantwortliche aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die Projekte der Ehevorbereitung begleiten oder durchführen, zum jährlichen Träger-Treffen in Salach. Zwei Tage lang standen die inhaltliche Weiterentwicklung der von der Schönstatt-Familienbewegung angebotenen Ehevorbereitungsseminare, strategische Überlegungen und der persönliche Austausch zu dieser Thematik im Mittelpunkt.
Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend Münster um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)
Ansgar Imwalle. Streng geheim war die Mission „Friedenspfeife“, zu der die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) Münster vom 13. bis 15. Februar 2026 nach Haus Mariengrund, Münster, eingeladen hatte. 20 Teilnehmer, vom „Neuling“ bis zum bewährten Gruppenleiter, waren gekommen, um den drei Meisterdetektiven aus Rocky Beach – genannt: Die drei Fragezeichen - zu helfen, diesen kniffligen Auftrag zu lösen.
(Foto: Ralph, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Zeit der Sehnsucht
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)
Hbre. Mit dem Band „Erziehung in der Familie“ legt der Schönstatt-Verlag den 25. Teil der Reihe „Am Montagabend …“ vor. Veröffentlicht werden darin Vorträge, die Josef Kentenich 1962 für Ehepaare in Milwaukee/USA gehalten hat. Herausgegeben für die Schönstattfamilie und bearbeitet von Schw. Mariengund Auerbach und Schw. Mariana Hermann, dokumentiert der Band wortgetreu Tonbandaufnahmen aus jener Zeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Eltern ihre Kinder zu selbstständigen, gottverbundenen Persönlichkeiten erziehen können.
Bei einem CandleLight-Dinner im Schönstatt-Zentrum beim Canisiushof genossen die Paare ihre Zweisamkeit mit den Impulsen zum Thema: "Ich + Du = Goldrichtig" (Foto: Wittmann)
Anneliese & Klaus Wittmann. Am 14. und 15. Februar 2026 wurde das Schönstatt-Zentrum beim Canisiushof zu einem Ort besonderer Nähe und Zweisamkeit. Jeweils 12 Ehepaare pro Abend folgten der Einladung zum Candle-Light-Dinner unter dem Motto „Ich + Du = goldrichtig“ – einem Abend, der bewusst Raum für Beziehung, Gespräch und gemeinsames Innehalten schenkte.
Mit ihrem digitalen Angebot erreichten die Familien der Schönstattfamilienbewegung Speyer über 250 Ehepaare, die "ihre Ehe neu aufblühen lassen" wollten (Foto: Pixaby Dozemode)
Pia Schulze / Hbre. Mehr als 250 Ehepaare beteiligten sich vom 7. bis 14. Februar an der digitalen MarriageWeek der Schönstattfamilien Speyer. Unter dem Leitwort „Kraftquellen unserer Liebe“ erhielten sie täglich Impulse per WhatsApp oder E-Mail – mit Text, Bild und Musik – als Anregung für bewusste Paarzeit und vertiefte Gespräche.
Das Schönstattzentrum Auf'm Berg, Memhölz, liegt in idyllischer Lage, Nicht nur im Winter. Gerade deshalb muss immer neu über die Zukunft des Hauses nachgedacht werden, was bei einer "Memhölzer Zukunftsschmiede" im Februar geschah (Foto: schoenstatt-memhoelz.de)
Sr. M. Monika März / Hbre. Fast 30 Engagierte aller Generationen trafen sich vom 20. bis 22. Februar 2026 zur „Memhölzer Zukunftsschmiede“ in Schönstatt auf’m Berg, Memhölz. Ziel war es, Perspektiven für die Weiterentwicklung des Schönstattzentrums zu entwerfen, geistlich fundiert, gemeinschaftlich beraten und mit konkreten Ideen für die Zukunft.
JES- Einladung zum Palmsonntagstreffen der jungen Erwachsenen Schönstatt
FMil. Unter dem Titel „Zeit für Wunder!?“ laden die jungen Erwachsenen Schönstatts (JES) zu einem Treffen nach Vallendar ein. Die Frage im Motto ist bewusst doppeldeutig gesetzt: Geht es um außergewöhnliche Ereignisse – oder um den Mut, im eigenen Alltag mit Gottes überraschendem Handeln zu rechnen? Das Wochenende möchte Raum geben für Begegnung, Austausch und geistliche Impulse. Angesprochen sind junge Erwachsene, die ihrem Glauben neue Tiefe geben und gemeinsam der Frage nachgehen möchten, wo heute Hoffnung wächst und wie Vertrauen in bewegten Zeiten konkret Gestalt annehmen kann.
Hbre. Am 22. Februar 2026 starb in der Pflegeeinrichtung der Schönstätter Marienschwestern in Borken Sr. M. Anneluzia Heuberger (29.12.1932–22.2.2026). Über Jahrzehnte war sie als Sakristanin in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt eine prägende Gestalt: Ansprechpartnerin für Pilger, treue Dienerin am Heiligtum und Zeugin der letzten Lebensstunde Pater Kentenichs. Mit wacher Aufmerksamkeit, innerer Hingabe und der Bereitschaft, „Gott keine Bitte abzuschlagen“, stand sie Tag und Nacht im Dienst. In einem Nachruf schreibt Schwester M. Ludmilla Cigankova von den Schönstätter Anbetungsschwestern:
Ein Interview mit Pater Stefan Strecker ISch, der ab August 2026 Leiter der internationalen Schönstatt-Wallfahrt in Vallendar werden wird (Foto: privat)
Hbre. Pater Stefan Strecker ISch ist designierter Leiter der Schönstatt-Wallfahrt am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt, Vallendar. Gleichzeitig wird er Rektor des dortigen Urheiligtums, des Gründungsortes der Schönstatt-Bewegung, werden. Wie es ihm damit geht, was er für Chancen darin sieht, und welche Vision er hat, lesen Sie im Interview.
Die Teilnehmer des Marienberg-Forums in der Schönstatt-Kapelle "Tabor-Heiligtum" auf dem Marienberg (Foto: Dillinger)
Markus Amrein / Hbre. Vom 4. bis 6. Februar 2026 kamen 28 Männer zum Marienberg-Forum der Schönstatt-Männerbewegung im Haus Tabor in Vallendar-Schönstatt zusammen. Unter dem Leitwort „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ ging es um die Frage, wie christlicher Glaube angesichts gesellschaftlicher Umbrüche, persönlicher Krisen und globaler Verunsicherungen tragfähig bleiben kann.
Benefizkonzert mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar (Foto: Lions Club Vallendar)
Hbre. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt der Lions Club Vallendar erneut zum Benefizkonzert des Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz ein. Zu erwarten sind mitreißende Klänge, die verzaubern. Die Veranstaltung findet am Freitag, 27. März, in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, statt. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Der Erlös kommt regionalen Jugend- und Sozialprojekten zugute.
Die Schönstatt-Wallfahrt am Ursprungsort der Schönstatt-Bewegung wird derzeit neu strukturiert. Ab August wird es eine neue Wallfahrtsleitung geben (Foto: schoenstatt.com)
Am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt, Vallendar, wird zum 15. August 2026 eine neue Wallfahrtsleitung eingesetzt, das gab der Vorsitzende des Generalpräsidiums der internationalen Schönstattbewegung, P. Alexandre Awi Mello ISch am 20. Februar 2026 bekannt. P. Stefan Strecker ISch, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, soll Wallfahrtsleiter und Rektor des Urheiligtums werden. Die Verantwortung für die internationale Schönstatt-Wallfahrt wird er gemeinsam mit Schwester M. Anika Lämmle, Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern, übernehmen.
Um die Nutzungsmöglichkeiten der Pilgerkirche in Schönstatt zu erweitern, wird es zukünftig zwei abtrennbare Innenräume im Kirchenraum geben. In einem der Räume wird an Werktagen in der Winterzeit Gottesdienst gefeiert (Foto: Pilgerzentrale)
SAL. Schon länger stehen Überlegungen zu mehr Nutzungsmöglichkeiten der großräumigen Pilgerkirche am Wallfahrtsort Schönstatt an. Sie finden derzeit im Einbau von zwei Innenräumen ihre Konkretisierung.
Die Teilnehmenden des Milwaukee-Pilger-Treffens versammelten sich während ihrer Tagung auch in der sogenannten "Gründerkapelle", dem Ort in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, wo Pater Josef Kentenich begraben liegt (Foto: Wieland)
Rita Schuler & Marcia Potes / Hbre. Vom 6. bis 8. Februar traf sich in Schönstatt, Vallendar, eine internationale Gruppe von 26 Interessierten und ehemaligen „Milwaukee-Pilgern“ zu einem geistlichen Wochenende. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Schönstätter heute zur Vision Pater Josef Kentenichs von einer „Kirche der Herzen“ beitragen können. Bereits beim gemeinsamen Abendessen entstand eine Atmosphäre der Offenheit; viele kannten sich von früheren Begegnungen. In persönlichen Austauschrunden wurde deutlich, wie sehr die Beziehung zum geistlichen Vater, dem Gründer der Schönstatt-Bewegung, den Alltag der Teilnehmenden prägt.
Am Valentinstag kamen über 30 Paare zu einem Frühstückstreffen für Paare im Schönstatt-Zentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg, zusammen, um ihre Ehe zu feiern (Foto: Lilei)
Alexandra Lulei / Hbre. Mehr als 30 Paare folgten am Samstag, 14. Februar 2026, der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung zum „Valentinstag für Paare“ ins Schönstattzentrum Marienberg. Karin und Dieter Ramer, die für den Empfang und die Betreuung der Gäste die Verantwortung übernommen hatten, stellten die Frage in den Mittelpunkt, wie Partnerschaft im Alltag lebendig und tragfähig bleiben kann. Dafür gaben Sonja und Michael Partes konkrete Impulse für das Miteinander in der Beziehung.
14 Ehepaare, hier bei einem Gruppenfoto mit Mario Hiriart, trafen sich zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar (Foto: K. Kröper)
Heidi Heinrich / Hbre. Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands kamen 14 Ehepaare zum „Treffpunkt.Standpunkt.Schönstatt! – Wochenende“ im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, zusammen. Aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer und Würzburg angereist, begaben sie sich gemeinsam mit Sr. M. Vernita Weiß und P. Ludwig Güthlein ISch auf die Spuren ihrer „Quellen der Hoffnung“. Thematische Orientierung gab dabei das Jahresmotto „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“, das in Impulsen, Gesprächen und kreativen Elementen vertieft wurde.
(Foto: KI-generiert)
Kommentar der Woche:
Fastenzeit
Videogruss zum Aschermittwoch und zum Bündnistag vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer ISch (Videoausschnitt: B. Brehm)
Hbre. Zum Start in die Fastenzeit richtet sich Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, an Mitglieder und Freunde der Schönstattfamilie. Den Aschermittwoch und den mit ihm zusammenfallenden Bündnistag versteht er als „Unterbrechung“ im Alltag und Einladung zur Neuausrichtung: Die eigene Zeit werde hineingenommen in Gottes Geschichte auf Ostern hin, als Weg zur „Freiheit der Kinder Gottes“ und als bewusster Liebesbündnisweg der Umkehr und des Wachstums. Im folgenden Video spricht er über diese Perspektive.
Ehepaar-Newsletter 02/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: olegbreslavtsev, depositphotos.com)
HBre. Ein gewaltiger Sprung von der "5. Jahreszeit" in den Aschermittwoch und die Fastenzeit. Petra und Michael Kiess schlagen in der neuen Ausgabe des Newsletter für Ehepaare den Lesern vor, Ankerpunkte zu setzen, damit die Zeit nicht nur davon eilt, sondern Zeiten des "Ganz beieinander-Seins" und "Bei-Gott-Seins" Raum finden. Die neue Ausgabe des Newsletters für Paare stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Meint ihr" von Wilfried Röhrig (Fotomontage: KI-generiert von W. Röhrig)
Hbre. Mit dem Aschermittwoch beginnt am 18. Februar für die meisten Christinnen und Christen weltweit die vorösterliche Bußzeit. Im Zeichen von Umkehr und Erneuerung stellt ein neues Musikvideo von Wilfried Röhrig eine zentrale Botschaft dieses Tages in den Mittelpunkt: „Gedenke, o Mensch: Staub bist du und zu Staub wirst du zurückkehren.“ Das Lied „Meint ihr“ greift diese Worte auf und richtet sie eindringlich an jene, die sich unangreifbar wähnen.
Beim Candle-Light-Dinner wurden die Teilnehmer nicht nur durch leckere Speisen aus der Küche sondern auch durch Impulse von dem Ehepaar Flesch verköstigt (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. „Die Reise ins eigene Herz“ - so war das diesjährige Candle-Light Dinner auf der Marienhöhe angekündigt. Reisebegleitung auf diesem ungewöhnlichen Weg waren Ines Constanze und Martin Flesch. Sie machten sich am Samstagabend bei Kerzenschein und festlich geschmückten Tischen zusammen mit 20 Paaren auf den Weg zum eigenen Ich und zum Herzen des jeweiligen Gegenübers. „Alle Wege beginnen, da wo Du jetzt bist“, so ging die gemeinsame Reise los und wurde mit dem Amuse Gueule und der Vorspeise aus der Küche geschmacklich hervorragend eingeleitet. Und weil der Valentinstag diesmal auf den fränkischen Faschingssamstag fiel, durfte zwischendurch natürlich auch kein gereimter Beitrag mit Helau fehlen.
Für ein Wochenende trafen sich Absolventen der Familienakademie unter dem Motto "wahrhaftig DA" um in der Gemeinschaft die Sendung als Apostel zu verstärken (Foto: Platzer)
Caroline und Mathias Platzer / Hbre. Unter dem Motto „wahrhaftig DA“ trafen sich vom 16. bis 18. Januar 2026 im Schönstattzentrum in Memhölz Absolventenfamilien der Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf’m Berg zu ihrem jährlichen sogenannten „Aposteltreffen“. Das Treffen versteht sich als geistliche und gemeinschaftliche Vertiefung für jene Paare, die in einer mehrjährigen Ausbildung eine Qualifizierung zu sogenannten Familientrainern durchlaufen haben und die ihr Ehe- und Familienleben bewusst als Sendung leben, um andere Familien zu begleiten.
Charisma zeigt sich als echter, authentischer Wesenskern, der durch demütige Wertschätzung auf Augenhöhe wächst, indem wir wie Goldsucher das Gute im anderen entdecken, benennen und so Glauben, Beziehung und persönliches Wachstum fördern. Diese Botschaft wurde den Teilnehmern der Männerwerkstatt vermittelt.(Foto: Stewardesign Pixabay)
Peter Hagmann / Hbre. Am ersten Februar-Sonntag ist die fünfteilige Online-Reihe der Männerwerkstatt2022 zu den Grundvollzügen des Liebesbündnisses zu Ende gegangen. Veranstaltet von der Schönstatt-Männerbewegung, stand der fünfte Abend unter dem Thema „Ich glaube an DEIN Charisma!“ und widmete sich der Frage, wie Wertschätzung, Komplimente und ein glaubender Blick auf den anderen persönliche und familiäre Wachstumsprozesse anstoßen können.
Die Gemeinschaft Comunione e Liberazione lädt erneut zum Rhein-Meeting nach Köln ein. Thema: "Ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen" (Foto: rhein-meeting.org)
FMil. „Ein Schatz in Zerbrechlichen Gefäßen“. So lautet der Titel des von Mitgliedern der Gemeinschaft Comunione e Liberazione veranstalteten Rhein-Meetings 2026. Es findet vom 13. bis zum 15. März im Kölner Maternushaus statt. Das Zitat aus einem Paulusbrief bringt die Paradoxie des Menschen zum Ausdruck: Er besitzt eine unantastbare Würde, ist aber zugleich fragil, irrtumsanfällig und schwach. Das Programm soll diese menschliche Bedingtheit in unterschiedlicher Perspektive beleuchten.
Am Familiensonntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe nutzten zwölf Ehepaare die Gelegenheit sich intensiv mit dem Glauben und ihrer Partnerschaft zu beschäftigen (Foto: Jehle)
Xenia und Matthias Jehle. Im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe fand am 1. Februar 2026 der erste Familiensonntag des Jahres statt. Zwölf Ehepaare nutzten die Gelegenheit, sich bewusst Zeit für Gott, ihre Partnerschaft und das Familienleben zu nehmen. Inhaltlicher Schwerpunkt war ein Vortrag des Ehepaars Lisa und Fabian Münch zum Thema Entscheidungen.
Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben
Maria Haag. Am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19.30 Uhr findet das achte Insieme-Gespräch online statt. Die digitale Vernetzungsplattform richtet sich an Schönstätterinnen und Schönstätter aus unterschiedlichen Gliederungen, die Synodalität vertiefen oder neu entdecken möchten. Im Mittelpunkt steht neben dem Austausch das synodale Format „Gespräch im Geist“, das gemeinsames Hören und geistliches Unterscheiden einübt.
(Foto: Eren Alk, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Narren bringen so manches ans Licht
Die neue Generalleitung des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester vor dem Priesterhaus Berg Moriah, Simmern Ww: Generalrektor Dr. Marcelo Cervi, Brasilien (Mitte), Generalkursführer Alejandro Zelaya, Argentinien (2.v.r.), Frank Blumers, Deutschland (l.), Gilbert Ndayishimiye, Burundi (2.v.l), und Stefan Keller, Deutschland (r.) (Foto: Institut)
Hbre. Der Generalkongress des Schönstatt-Institut Diözesanpriester hat am Samstag, 7. Februar 2026, eine neue Generalleitung der Gemeinschaft für die kommenden sechs Jahre gewählt. "Nach einem längeren Prozess der Vorbereitung und Unterscheidung" - wie die Gemeinschaft schreibt -, wurde Dr. Marcelo Cervi, Brasilien, zum Generalrektor bestimmt. Die Einführung der neuen Generalleitung ins Amt erfolgt im Rahmen eines Dankgottesdienstes am Sonntag, 8. Februar, um 17.30 Uhr (Ortszeit Schönstatt) im Vaterhaus der Gemeinschaft, dem Priester- und Gästehaus Berg Moriah. Mit der Eucharistiefeier beginnt offiziell die Amtszeit des neuen Generalrates. Der Kongress dauert noch bis zum 12. Februar 2026.
(Foto: Maria Petersson, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Salz der Erde
Unter dem Thema "Der rote Faden in meinem Leben" fand im Rahmen der Reihe "update:theologie" des CTS Belin ein Podiumsgespräch zum Persönlichen Ideal statt (Foto: Videomitschnitt schoenstatt-tv.de).
Hbre. Ein öffentlich von schoenstatt-tv.de übertragenes Podium am Freitagabend, 6. Februar 2026, am Campus für Theologie und Spiritualität (CTS) in Berlin war Teil einer mehrtägigen theologisch-philosophisch-psychologischen Fachtagung. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie, wie Menschen in einer pluralen, oft überfordernden Gegenwart zu persönlicher Identität, zu Sinn und tragfähigen Entscheidungen finden können.
update:theologie - Persönliches Ideal (Foto: Adobe Stockphoto)
Hbre. Mit einem öffentlich per Zoom übertragenen Podium eröffnet am Freitagabend, 6. Februar, eine mehrtägige theologisch-philosophisch-psychologische Fachtagung des Campus für Theologie und Spritualität, CTS, in Berlin. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie zentrale Fragen persönlicher Identität und Lebenssinns. Das Podium wird live von schoenstatt-tv.de übertragen und findet vor Ort im CTS Berlin, Krausnickstraße 12a, statt.
Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)
Frank Blumers. Vom 2. bis 12. Februar 2026 sind Vertreter des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester zur zweiten Sitzungsperiode ihres Generalkongresses zusammengekommen. Das Treffen findet im Vaterhaus der Gemeinschaft auf Berg Moriah in Schönstatt, Deutschland, statt. Die erste Sitzungsperiode hatte vom 2. bis 11. September 2025 im internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom stattgefunden.
Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil (Foto: Schöls)
Adolf Schöls/Hbre. Im Schönstattzentrum Nittenau ist erstmals ein Dankgottesdienst für Eltern nach der Geburt ihres Kindes gefeiert worden. Mehr als 70 Erwachsene und Kinder kamen zu der neuen liturgischen Form zusammen, die aus einer Anregung von Eltern hervorgegangen war und nun großen Zuspruch fand.
Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)
Tommy Birringer. Vom 23. bis 25. Mai findet im Haus der Bewegung, der „Marienau“ in Schönstatt, Vallendar, erneut das MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Ehepaare und Familien in den ersten Jahren nach der Hochzeit statt. Unter dem Leitthema „Der Kern der Ehe ist das WIR – mit Gott in unserer Mitte“ lädt das Vorbereitungsteam zu inhaltlichen Impulsen, Austausch und einer pfingstlich geprägten Liturgie ein. Ziel ist es, Raum für Tiefe, Wachstum und gegenseitige Stärkung zu eröffnen.
Das neue Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz: neben Pater Felix Geyer v.r.n.l.: Dr. Thomas Linden, Ehepaar Michael Stefan und Beate Bläsius-Stefan, Ines Sieben, Klaus Heizmann (Foto: Brantzen)
H. Brantzen. Die Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz hat eine neue Diözesanleitung. Wie auch in anderen Bistümern geplant oder bereits vorhanden, wurde am diesjährigen Diözesantag der Mainzer Schönstatt-Familie ein Leitungsteam vorgestellt, das aus einem Ehepaar und drei weiteren Personen gebildet ist.
Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses im Schönstattzentrum Memhölz kamen insgesamt zehn Familien zusammen um Bilanz zu ziehen (Foto: Immler)
Christina und Johannes Schork / Hbre. Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses der Akademie für Familienpädagogik in Memhölz kamen vom 9. bis 11. Januar zehn Familien zusammen, um nach drei gemeinsamen Kursjahren Bilanz zu ziehen und ihre Sendung zu erneuern. Geleitet wurde der Kurs in den vergangenen drei Jahren von Gertrud und Norbert Jehle. Caroline und Mathias Platzer, Leiter der Familienakademie, nahmen ebenfalls an diesem Abschlusswochenende teil. Im Austausch unter den Teilnehmenden, in den Berichten der einzelnen Paare und durch eine feierliche Aussendung wurde deutlich, wie sehr sich die Teilnehmenden als Familienapostel verstehen, die „selbstlos fremdem Leben dienen“ wollen und mit einer von Gott inspirierten Pädagogik am Reich Gottes mitbauen wollen.
Mit Seifenblasen als Symbold für den Glauben jedes einzelnen wurde das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ anschaulich und lebendig (Foto: Siebenkäs)
Renate Siebenkäs/Hbre. Beim Jahrestreffen der Schönstattfamilie am 31. Januar 2026 auf dem Schesslitzer Marienberg, Erzdiözese Bamberg, stand ein ungewöhnliches Zeichen im Mittelpunkt: schwebende Seifenblasen im Heiligtum. Rund 30 Teilnehmende blickten beim Treffen auf das vergangene Jahr zurück und richteten den Fokus auf das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“. Die sehr anschauliche symbolische Aktion machte das Jahresmotto lebendig und betonte das Vertrauen auf Gottes Führung in bewegten Zeiten.
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!
Der Februar ist ein Schwellenmonat. Noch liegt der Winter über dem Land, noch ist vieles karg und unbeweglich. Und doch liegt bereits ein neuer Anfang in der Luft. In diesem Jahr fällt der Bündnistag auf den Aschermittwoch. Ein starkes Zeichen: Anfang und Umkehr, Bündnis und Loslassen fallen zusammen.
Über 40 Personen versammelten sich zum Dachau-Schönstatt-Begegnungstag am 25. Januar in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Arnulf Rausch)
Ilse Keßler, Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Rund um den internationalen Holocaust-Gedenktag fand am Sonntag, 25. Januar 2026, in der KZ-Gedenkstätte Dachau ein Dachau-Schönstatt-Begegnungstag statt. Unter dem Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ kamen mehr als 40 Teilnehmende zusammen, um sich an die historischen Vorgänge zu erinnern sowie geistliche Impulse und gemeinsames Gedenken zu verbinden. Treffpunkt war gegen 12.45 Uhr am Jourhaus, dem historischen Lagereingang. Thema des Nachmittags war die Frage nach innerer Freiheit, Glaubenstreue und Hoffnung angesichts existenzieller Bedrohung – damals im Konzentrationslager wie auch in gegenwärtigen Krisenzeiten.
Der Jubilar Theodor Hoffacker in der Sakristei des Xantener Domes mit Pfarrer Stefan Keller, dem heutigen Vorsitzenden des "Schönstatt Niederrhein e. V.“, des Trägervereins des Schönstatt-Zentrums auf dem Oermter Berg (Foto: Keller)
Stefan Keller. Am 30. November 2025 konnte Ehrendomkapitular Theodor Hoffacker aus Büderich im Xantener Dom sein 75. Priesterweihejubiläum feiern. Er war am 30. November 1950 von Bischof Michael Keller in der St. Lamberti Kirche in Münster zum Priester geweiht worden. Der St. Paulus Dom lag in seinem Weihejahr nach den Bombardierungen der Stadt im 2. Weltkrieg noch in Trümmern.
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche:
Handelsbeziehungen
Onlineangebot zur MarriageWeek (Foto: Pixabay)
FMil. Erneut laden Familien der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Speyer anlässlich der Marriage Week dazu ein, durch Impulse die Zweisamkeit wieder neu oder vertieft zu erfahren. Durch digitale Impulse, welche täglich an die Teilnehmer gesandt werden, soll das Abenteuer Ehe jeden Tag erneut gefeiert werden.
Symboldbild (Foto: Ian Schneider)
FMil. Der Familienurlaub PLUS lud vom 28.12.2025 bis 03.01.2026 zu einer besonderen Auszeit über den Jahreswechsel ins Schönstattzentrum "Schönstatt auf m´Berg" in Memhölz ein. Paare und Familien erhielten Impulse für ihr Ehe- und Familienleben. Zum Programm gehörte Zeit zu zweit, Kinderbetreuung mit kreativen Angeboten sowie Raum für gemeinsame Erlebnisse und Erholung. Der Austausch mit anderen Familien, gelebter Glaube, Gottesdienste, Ehebund-Erneuerung und ein festliches Silvesterprogramm prägten diese Tage. Ehepaar Helena & Mario Block berichten von ihren Erlebnissen:
Zu einer Segensfeier für werdende Mütter und Eltern lädt die Schönstatt-Bewegung am Freitag, 27. Februar, um 15 Uhr ein. Die Veranstaltung im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe, Josef-Kentenich-Weg 1, steht unter dem Motto „Leben braucht Segen“.
Unter dem Thema "Die Abschaffung des Menschen - der Posthumanismus als Herausforderung" lädt das JKI zu einem Studientag ein (Foto: JKI)
FMil. Im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) am 21.03.2026 wird ein Tagesseminar angeboten. Dieses Jahr geht es um das Thema: "Die Abschaffung des Menschen - der Posthumaniusmus als Herausforderung." Schon früh warnte Pater Josef Kentenich vor einer Entwicklung, in der der Mensch seine Würde und Freiheit verliert, weil er nur noch funktional und technisch gedacht wird. Was er als „Abschaffung des Menschen“ beschrieb, meint keinen biologischen Untergang, sondern eine schleichende Entmenschlichung. Angesichts heutiger posthumanistischer Konzepte, die den Menschen optimieren oder sogar überwinden wollen, gewinnen Kentenichs Überlegungen neue Aktualität. Sie fordern dazu heraus, das Menschenbild unserer Zeit kritisch zu hinterfragen.
Rund um das Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg bei Scheßlitz, Erzbistum Bamberg, wird das Jahrestreffen der lokalen Schönstattfamilie am 31. Januar stattfinden (Foto: schoenstatt-bamberg.de)
Renate Siebenkäs/Hbre. Zu ihrem Jahrestreffen lädt die Schönstattfamilie Bamberg am Samstag, 31. Januar 2026, auf den Marienberg ein. Die Veranstaltung beginnt um 9:30 Uhr und endet gegen 16:30 Uhr mit einem geistlichen Ausklang sowie der Bündniserneuerung im Schönstatt-Heiligtum. Eingeladen sind interessierte Mitglieder aus allen Gliederungen der Schönstattbewegung.
Dem Wind trauen! - Begegnungstag der Schönstatt-Familienbewegung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe
Bei den Begegnungstagen der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart befassten sich die Teilnehmenden mit den fünf Grundvollzügen des Liebesbündnisses, welche von Pater Felix Geyer erläutert wurden (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Mit einem Begegnungstag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe ist die Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ins neue Jahr gestartet. Rund 40 Familien mit etwa 100 Personen folgten der Einladung des Leitungsteams. Zu Gast war der Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer, der in seinem Vortrag die fünf Grundvollzüge des Liebesbündnisses beleuchtete. Ein bewegendes Glaubenszeugnis rundete den Tag ab.
Unter dem Motto "dem Wind trauen - im Sturm glauben..." lädt das JKI zu insgesamt drei Online-Seminaren ein (Foto: JKI)
FMil. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) lädt 2026 unter dem Motto: "dem Wind trauen - im Sturm glauben..." zu insgesamt drei Online-Seminaren ein. Bei den drei Abenden können sich die Teilnehmenden mit den Themen: "60 Jahre Liebesbündnis mit dem Vatergott im Kölner Schönstatt-Heiligtum", "Erneuerung unerwünscht? Kirchliche Neuaufbrüche im 20. Jahrhundert und das Heilige Offizium" und die "Psychologische Dimensionen des Persönlichen Ideals" beschäftigen.
Eine Fahrt an die Adria für Körper und Geist (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Gemeinsam mit der ganzen Familie ans Meer reisen, Sonne, Strand und Gemeinschaft genießen und dabei neue Kraft schöpfen – das bietet die Adria-Fahrt der Schönstatt-Familienbewegung. In einem attraktiven Ferienresort direkt am Meer verbinden Familien einen erholsamen Urlaub mit wertvollen Impulsen für Ehe und Partnerschaft sowie Zeiten des Gebets.
Über Silvester fand im Schönstattzentrum Oberkirch die Silvestertagung für Familien statt. Unter dem Motto "Himmel, der die Erde berührt" genossen die Familien den Jahreswechsel (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Die Silvestertagung 2025 stand unter dem Leitwort „Himmel, der die Erde berührt“ und fand vom 27. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026 statt. Familien, Jugendliche und Kinder kamen zusammen, um die Tage zwischen Weihnachten und Jahreswechsel bewusst zu gestalten – mit Gebet, Gemeinschaft, Glaubensvertiefung und festlichen Momenten.
Ehepaar-Newsletter 01/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: lordn7, depositphotos.com)
HBre. Der Beginn des Jahres ist für Paare eine Einladung, dankbar die Früchte der Beziehung, die im vergangenen Jahr gewachsen sind, miteinander zu teilen: „deine Geduld“, „mein Einfühlungsvermögen“, „deine zuversichtliche Haltung statt immer nur zu jammern“, „unser wohlwollender Blick auf die Kinder“, „unsere neue Freundschaft mit den zugezogenen Nachbarn“ … Dies einander mitzuteilen führe zu Dankbarkeit und Staunen, Haltungen, um die zu bemühen es sich lohne, so Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. Denn: „Dankbarkeit kann den dunklen Wolken der ewig-schlechten Nachrichten Licht und Freude-Momente entgegensetzen!“ Die neue Ausgabe des Newsletters für Paare stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Schönstattkonferenz 2026: dem Wind trauen - im Sturm glauben (Foto: Schönstatt)
Hbre. In diesen Tagen wurde die Einladung zur Schönstattkonferenz 2026 versandt. Die Tagung findet vom 6. bis 8. März 2026 im Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt/Vallendar statt. Die Anmeldung erfolgt online. Die Schönstattkonferenz sei in den vergangenen Jahren „zu einem wichtigen Ort des gemeinsamen Hörens, Arbeitens und geistlichen Austauschs geworden“, schreibt Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland in der Einladung. Sie verstehe sich als synodale Plattform für Verantwortungs-, Lebens- und Geistträgerinnen und -träger der Bewegung.
Insieme-Gespräche (Foto: Schönstatt)
Hbre. Am Mittwoch, 28. Januar 2026, lädt das sogenannte „Insieme-Gespräch“, dessen Name aus dem Italienischen stammt und „miteinander“ bedeutet, um 19:30 Uhr zu einem weiteren Online-Treffen ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, wie Synodalität konkret vermittelt und erlernt werden kann. Dabei sollen praxisnahe Aspekte gesammelt werden, die für den Aufbau einer Schule der Synodalität hilfreich sind. Das Treffen findet digital statt und richtet sich an Interessierte aus unterschiedlichen Gliederungen der Schönstattbewegung.
Die Gesichter der Hoffnung ist eine neue Serie auf Youtube, zeigt Einblicke in das vielfältige Leben der Schwestern (Foto: Youtube)
Hbre. Anlässlich ihres 100. Jubiläums haben die Schönstätter Marienschwestern eine Videoreihe zur Information über ihre weltweit verbreitete Gemeinschaft gestartet. Unter dem Titel „Gesichter der Hoffnung“ erscheint seit Beginn des Jubiläumsjahres im Oktober des vergangenen Jahres jeden Monat am 1. ein kurzer dokumentarischer Film, der eine Schwester und ihren Lebens- und Wirkungsort vorstellt. Die Serie macht sichtbar, wie vielfältig die Sendung der Gemeinschaft ist und heute gelebt wird – in unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Aufgabenfeldern.
Zur Jahreslosung der Schönstatt-Bewegung kommt nun ein Lied von Röhrig (Foto: Rigma)
Hbre. Zum Jahresmotto „dem Wind trauen, im Sturm glauben“, unter das die Schönstatt-Bewegung Deutschland 2026 ihre Arbeit stellt, hat Wilfried Röhrig, Liedermacher, Texter und Komponist aus Viernheim, ein kleines Lied geschrieben und komponiert und als Musikvideo im Internet veröffentlicht.
Weihnachtsspendenaktion übertrifft Erwartungen: Schule in Burundi kann umfassend ausgestattet werden
Schule in Bugarama, Burundi (Foto: CPED Girubuntu)
Tommy Birringer. Mit der beeindruckenden Summe von 12.618 Euro hat der bewegenswert e. V. das Ziel von 8.930 Euro seiner Weihnachtsspendenaktion deutlich übertroffen. Damit kann nun eine Schule in Bugarama im ostafrikanischen Burundi wie geplant neu ausgestattet werden. Das Spendenplus von knapp 3.700 Euro wird der Verein für die Unterstützung seines Partner-Projektes „Sunrise Village“ in Indien verwenden. Die Verantwortlichen des bewegenswert e.V., für die diese Spendenaktion zugleich den Abschluss des Jubiläumsjahres 10 Jahre bewegenswert e.V. markiert, danken allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für die Unterstützung.
Die Initiativgruppe für die "Schule der Synodalität" nahm gemeinsam an einer Veranstaltung auf dem Petersplatz teil (Foto: Leibold)
Hbre. Am 1. Januar 2026 – und damit noch im Heiligen Jahr – versammelte sich eine Initiativgruppe aus verschiedenen Gliederungen der Schönstattbewegung im Heiligtum Matri Ecclesiae auf Belmonte. Mit einem symbolischen Akt gab die Gruppe den Startschuss für die Gründung einer Schule der Synodalität, die hier ihr Zentrum haben soll. Ziel ist es, durch Schulungen und Vorträge das Verständnis von Synodalität zu vermitteln und zu vertiefen und dieses Zukunftsthema Gläubigen überall auf der Welt zugänglich zu machen.
Acht Paare treffen sich, um vor ihrer Hochzeit gemeinsam an ihrer Beziehung zu arbeiten und von anderen Ehepaaren zu lernen wie eine lange und glückliche Ehe funktionieren kann (Foto: Schilling)
P. Elmar Busse. Zwischen Weihnachten und Neujahr fand vom 27. bis 31. Dezember 2025 erneut das paarzentrierte Ehevorbereitungsseminar „Abenteuer Ehe – wir trauen uns!“ im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, statt. Acht Paare nahmen an dem mehrtägigen Kurs teil, der sich seit Jahren als fester Bestandteil im Angebot der Schönstatt-Familienpastoral etabliert hat. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen Ländern, darunter Mexiko, Kolumbien, Vietnam, Österreich, die Schweiz und natürlich aus Deutschland.
Das Marienberg-Forum findet beim Tabor-Heiligtum auf dem Marienberg in Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Marus Amrein)
Hbre. Gesellschaftliche Umbrüche, kirchliche Spannungsfelder und persönliche Unsicherheiten prägen die Gegenwart. Das Marienberg-Forum 2026 greift diese Erfahrungen auf und lädt Männer aus den unterschiedlichen Gemeinschaften der Schönstatt-Männerbewegung und darüber hinaus ein, sich mit Fragen des gelebten Christseins auseinanderzusetzen. Die Tagung findet vom 6. bis 8. Februar 2026 im Haus Tabor auf dem Marienberg in Vallendar statt und kann sowohl in Präsenz als auch online besucht werden.
Die Woche für die Ehepaare findet um den Valentinstag 2026 herum wieder statt (Foto: MarriageWeek.de)
Hbre. Rund um den Valentinstag rückt die MarriageWeek jedes Jahr die Ehe und gelingende Partnerschaft in den Mittelpunkt. Auch die Schönstatt-Familienbewegung Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr wieder sichtbar an der Aktionswoche und bringt sich mit insgesamt 15 Veranstaltungen ein, die bundesweit von Memhölz bis Münster stattfinden. Mit unterschiedlichen Formaten lädt sie Paare ein, ihrer Beziehung Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und neue Impulse für den gemeinsamen Alltag mitzunehmen. Ein Angebot, das sich auch als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk eignet …!
(Foto: depositphotos.com)
Einen gesegneten Jahresabschluss und ein gutes neues Jahr, mit vielen schönen, erlebnisreichen, abenteuerlichen, gehaltenen Momenten bei Ihrem Jahresrückblick, wünscht
Redaktion von schoenstatt.de
"10 Minuten an der Krippe" in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar - eine beliebte nachweihnachtliche Veranstaltung für Klein und Groß (Foto: Brehm)
Hbre. Für viele endet die Weihnachtszeit früh. Kaum ist der zweite Weihnachtsfeiertag vorbei, verschwinden Christbäume aus den Wohnzimmern und landen am Straßenrand. Der Alltag kehrt zurück – oft schneller, als es dem eigenen Inneren lieb ist. Auf Berg Schönstatt in Vallendar setzt ein tägliches Angebot bewusst einen anderen Akzent: Bei den „10 Minuten an der Krippe“ wird Weihnachten noch einmal neu berührt: leise, schlicht und mitten im Leben.
(von links:) Germain Nsengiyumva, Ignacio Suazo und Roberto González haben Ihre "Vertragsweihe" mit der Gemeinschaft und der Gottesmutter Maria erneuert (Foto: Dillinger)
Am 4. Adventssonntag 2025 feierten die Marienbrüder in der Hauskapelle der Marienau in Schönstatt ein besonderes Zeichen internationaler Berufung: Drei junge Männer aus Paraguay, Burundi und Chile schlossen ihre Vertragsweihen. Aus unterschiedlichen Kulturen kommend, folgen sie gemeinsam dem „Stern“ ihrer Berufung – im Alltag ihrer Berufe, im Dienst an Christus und in der weltweiten Schönstatt-Bewegung. Harald M. Knes berichtet:
Weihnachtswunsch 2025 (Foto: Geyer)
(Foto: A. Hoffmann)
Kommentar der Woche:
Die Torheit der Heiligen Nacht
Individuell und einzigartig: die Ergebnisse des Kreativangebots (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Den Alltag loslassen, sich gemeinsam auf den Advent einstimmen und zugleich einem persönlichen Thema nachspüren – dazu lud das Adventswochenende am 2. Advent auf der Liebfrauenhöhe ein. Unter dem Leitwort „Da wohnt ein Sehnen tief in mir …“ nahmen 14 Paare an diesen Tagen voller Impulse und mit vielen interessanten Begegnungen teil.
Beim Kreativangebot wurden Christbäume aus Holz gefertigt (Foto:Jehle)
Rebecca und Stephan Jehle. Sechs Familien verbrachten über den ersten Advent ein gemeinsames Wochenende im Schönstattzentrum Aulendorf. Unter dem Leitmotiv von Gemeinschaft, Kreativität und Besinnung bot das Programm Raum für Austausch, spirituelle Impulse und gemeinsame Erlebnisse, für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Begleitet wurde das Wochenende von Rebecca und Stephan Jehle und Erika und Gerold Simon.
Der Stern heißt Familien willkommen im Zentrum Schönstatt-Au, Borken (Foto: Friebe)
Eva und Matthias Friebe. Fast 30 Kinder im Alter von 9 Monaten bis 15 Jahren waren mit ihren Eltern am 7. Dezember in die Schönstatt-Au nach Borken gekommen, um einen besonderen adventlichen Tag zu genießen – einen Tag der Gemeinschaft, der Ermutigung und einen Tag der (Vor-)Freude.
4. Meilenstein der Schönstattgeschichte - 22. Dezember 1965: Papst Paul VI. empfängt Pater Josef Kentenich im Rahmen einer "Partikularaudienz" (Foto: Archiv)
Hbre. Mit einer feierlichen Heiligen Messe in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt hat das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes am 17. Dezember an den vierten Meilenstein der Schönstatt-Geschichte erinnert. Anlass war der am 22. Dezember bevorstehende 60. Jahrestag jener Ereignisse aus dem Jahr 1965, die bis heute das Selbstverständnis und die Sendung der Bewegung prägen. Historisch betrachtet wurde das Exil P. Kentenichs in Milwaukee am 20. Oktober 1965 durch Beschluss des Heiligen Offiziums beendet. Am 22. Oktober 1965 wurde dieser Beschluss durch Papst Paul VI. bestätigt. In der Audienz vom 22. Dezember 1965 verpflichtete sich Pater Kentenich gegenüber dem Heiligen Vater, dass die Schönstattfamilie die vom Konzil erneuerte Sicht von Kirche nicht nur fördern, sondern auch exemplarisch leben werde.
Mitglieder des "Schönstattkreises" des Netzwerkes "Miteinander für Europa" trafen sich zu einer Begegnung im Schönstattzentrum in München (Foto: Rausch)
Elisabeth Hagmann. Vom 12. bis 14. Dezember kam der Schönstattkreis „Miteinander für Europa“ im Schönstattzentrum München zu seinem Adventstreffen zusammen. Teilnehmende aus ganz Deutschland, aus Luxemburg, aus verschiedenen Generationen und Gliederungen der Schönstatt-Bewegung blickten gemeinsam auf 25 Jahre „Miteinander für Europa“, reflektierten die aktuelle Situation und richteten den Blick nach vorn. Begleitet wurde das Treffen unter anderem vom Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer ISch.
Der Ochse und der Esel suchen mit Hilfe der Kinder eine Unterkunft für die Nacht (Foto: J. Nancupil)
Johanna Ostheimer. Wie wohltuend es ist, Raum füreinander und für Gott zu schaffen, erlebten zahlreiche Familien beim Adventswochenende in Würzburg. Unter dem Motto „Kein Zimmer frei? Doch bei uns!“ kamen sie zusammen, um Gemeinschaft, Besinnung und Kreativität zu teilen.
Die Teilnehmer des flotten Tanzwochenendes präsentieren sich in ihren Tanzoutfits (Foto: Winfried Dörrer)
Thomas Burkart. Vom 7. bis 9. November 2025, fand auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid das diesjährige „Dance & Pray“-Wochenende statt. Zahlreiche Paare und Familien kamen zusammen, um Tanz, Spiritualität und gemeinschaftliches Erleben miteinander zu verbinden.
Ehepaar-Newsletter 12/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: c.moswitzer, depositphotos.com)
HBre. Das Leben nach der Eintscheidung ist ein anderes als davor. Wie geht das in der Beziehung: gemeinsam entscheiden, innehalten, abwägen und sich aufeinander einlassen, obwohl Alleingänge manchmal einfacher und zielstrebiger erscheinen. Darüber schreiben Verena und Stefan Groß in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. den die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
