Schönstatt in Deutschland

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3. Dezember 2021
empfangen - Sonntagsgedanken am 2. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

empfangen - Sonntagsgedanken am 2. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

„Empfangen, schöpfen, sich innerlich anfüllen lassen“, ist das Thema der „SonntagsGedanken“ zum zweiten Adventssonntag. Ein „Zwei-Minuten-Filmclip“ lädt dazu ein, sich auf einen „Wege nach innen – Gott entgegen“ zu begeben und sich so innerlich auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und den Alltag von SEINEM Licht berühren zu lassen.

29. November 2021
Der Adventsweg im Park des Schönstattzentrums Trier ist Teil der "AdventsMOMENTE" (Foto: Brück)

Der Adventsweg im Park des Schönstattzentrums Trier ist Teil der "AdventsMOMENTE" (Foto: Brück)

Hbre. Wie schon im vergangenen Jahr gibt es auch im Advent 2021 ein adventliches Winterwunderland für Kinder und Erwachsene, nicht nur aus der Nachbarschaft des Schönstattzentrums in Trier. Dekoration und Beleuchtung des Parkes ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern vorweihnachtlichen Alltagsstress hinter sich zu lassen und Adventsmomente zu erleben.

29. November 2021
Ein Adventslied: "Gott braucht die offnen Türen" (Foto: Videoausschnitt)

Ein Adventslied: "Gott braucht die offnen Türen" (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Passend zur gerade begonnenen Adventszeit hat der Komponist und Liedermacher Wilfried Röhrig sein Lied „Gott braucht die offenen Türen“ als neues Musikvideo auf Youtube veröffentlicht. Mit einer eingängigen und leicht singbaren Melodie ist es eine Anregung, den Advents- und Weihnachtsweg nicht als etwas passives zu sehen, sondern das eigene aktive Mittun des Menschen zusammen mit Gottes Tun in den Blick zu nehmen.

29. November 2021
Weihnachten ist die Zeit der Wünsche ... (Foto: Videoausschnitt)

Weihnachten ist die Zeit der Wünsche ... (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Ramona & Benjamin Brähler, Bistum Fulda, stellen mit einem YouTube-Video und einer begleitenden PDF-Datei Interessierten Ehepaaren und Familien Anregungen für eine originelle Adventsgestaltung zur Verfügung. Sie laden ein, zum Beispiel durch "Entschleunigen" offener zu werden, um auch innerlich den Weg zum Weihnachtsfest zu gehen.

29. November 2021
Für ein lichtvolles Weihnachten (Foto: SAL)

Für ein lichtvolles Weihnachten (Foto: SAL)

Hbre. Unter dem Motto: "Für ein lichtvolles Weihnachten" bieten die Schönstätter Marienschwestern im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart, auch im Advent 2021 an, für Menschen und ihre Anliegen Lichter zu entzünden und zu beten. Sie möchten dadurch dem Licht Jesus Christus Raum geben - in der zunehmenden Dunkelheit. Durch das Entzünden der Lichter sollen Schatten, Angst und Unsicherheit ihren  Raum verlieren. Ganz bewusst machen es sich die Marienschwestern im Zugehen auf Weihnachten zur Aufgabe in den Anliegen der Menschen zu beten, "dass die Herzen sich öffnen und Jesus, das Licht der Welt, neu ankommen kann". So soll der Advent als Zeit des zunehmenden Lichtes gestaltet werden: "für ein lichtvolles Weihnachten".



28. November 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Virus und ein neuer Anfang

28. November 2021
Sieben Minuten Advent zu Hause (Foto: Videoausschnitt)

Sieben Minuten Advent zu Hause (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Gemeinsam im Advent eine Reise machen, den Adventsweg gehen, zum Weihnachtsfest hin, dazu lädt Familie Steffi und Ansgar Hoffmann aus Bautzen mit dem Projekt "Sieben Minuten Advent zu Hause" Familien ein.  Am Adventskranz die Kerzen entzünden, eine Geschichte hören, miteinander Adventslieder singen und miteinander ein Gebet sprechen - eine einfache und lohnenede Initiative, in die alle Interessierten sich einschalten können.

27. November 2021
anhalten - Sonntagsgedanken am 1. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

anhalten - Sonntagsgedanken am 1. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

"Anhalten, innehalten, sich Zeit gönnen", das sind Anregungen aus einem „Zwei-Minuten-Filmclip“, den das Team der Frauenzeitschrift BEGEGNUNG zum ersten Adventssonntag auf der Internetseite www.zeitschrift-begegnung.de und hier bei schoenstatt.de veröffentlicht. Unter dem Stichwort „Wege nach innen – Gott entgegen“ wird es auch an den weiteren Sonntagen vor Weihnachten ein solches Angebot geben, das den Leserinnen der Zeitschrift sowie allen Interessierten eine Anregungen sein möchte, sich von innen her auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und den Alltag von SEINEM Licht berühren zu lassen.

22. November 2021
Pfarrer Andreas Hornung feierte die Bündnismesse im November im Schönstatt-Zentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg (Foto: Siebenkäs)

Pfarrer Andreas Hornung feierte die Bündnismesse im November im Schönstatt-Zentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg (Foto: Siebenkäs)

Renate Siebenkäs/Hbre. Wie an vielen Schönstatt-Zentren weltweit feiert auch die Schönstattfamilie des Erzbistums Bamberg bei ihrem Heiligtum auf dem Marienberg, Scheßlitz, an jedem 18. des Monats den Bündnistag. Zum Programm der Feier gehören hier eine Anbetungszeit vor dem Allerheiligsten in der Hauskapelle des Zentrums, ein Rosenkranzgebet, mit parallelem Angebot zum Sakrament der Versöhnung, eine Eucharistiefeier und ein sich anschließender Bündnisweg zum Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit, wo in Verbindung mit der weltweiten Schönstatt-Bewegung das Liebesbündnis erneuert wird.

19. November 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kirche und Neuorientierung

18. November 2021
Aktion "Markt-Tag" bei Lichtzeichen e.V. (Foto: Cooper)

Aktion "Markt-Tag" bei Lichtzeichen e.V. (Foto: Cooper)

Hbre. „Jenseits des Gewöhnlichen“, der YouTube-Kanal zu christlicher Lebenskunst hat am 18. November 2021 einen Kurzfilm zur Aktion „Markt-Tage“ des Vereins Lichtzeichen e.V. online gestellt. Der Film gibt einen Einblick in die ehrenamtliche Tätigkeit von Frauen und Männern, die sich für schwangere Frauen, für alleinerziehende Mütter, für Familien in prekären Lebenssituationen einsetzen.

18. November 2021
Ehepaar-Newsletter 11/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 11/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Ihrer Partnerin bzw. ihrem Partner, wie einem guten Konzert zu lauschen, das empfehlen unter dem Thema "Resonanz" Petra und Michael Kiess Paaren in der neuen Ausgabe des Ehe-Newsletters aus Schönstatt. Sie regen zum Mitschwingen und Mittönen an: einander bewusst wahrnehmen, gut miteinander kommunizieren und sich liebevoll und aktiv gegenseitig unterstützen. Wie immer ist der Newsletters als kostenloses Angebot auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland kostenlos zum Download zu finden. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

18. November 2021
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Es gibt sie, die letzte Infragestellung des Lebens, die Momente, in denen alle Planungen über den Haufen geworfen sind, die Erschütterung, die alles, was bisher gut war, verdunkelt. Die herbstliche Stimmung des Novembers lädt ein zu einer besonderen Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit.

17. November 2021
Uferreinigung im Ahrtal (Foto: bewegenswert e.V.)

Uferreinigung im Ahrtal (Foto: bewegenswert e.V.)

Thommy Birringer/Hbre. Einen zweiten Hilfseinsatz im Ahrtal hatte der bewegenswert e.V., eine Initiative aus der jungen Generation Schönstatts, vom 24. bis 29. Oktober 2021 organisiert. 14 motivierte Freiwillige hatten, wie auch schon ihre Vorgänger beim ersten Hilfseinsatz im August, das Gefühl, dass egal wie klein die Aufgabe war, am Ende jede Hilfe wertvoll war und dort ankam, wo sie benötigt wurde. Zu den Arbeiten zählten z.B.: Heu- und Strohspenden mit großen Planen wetterfest verpacken, Putz von den Wänden stemmen, Estrich entfernen und Fließen rausschlagen, Dachziegel aus einem Lagerraum in den Dachboden einer Scheune umsetzen, im Rahmen des Wiederaufbaus Wände frisch streichen sowie bei der Reinigung des Ahr-Ufers in Mayshoß mitwirken, was Müll einsammeln bedeutete und dabei auch den Fokus auf mögliche Erinnerungsstücke von ideellem Wert zu richten.

16. November 2021
Die abschließende Veranstaltung des "FrauenKongress deutschlandweit" fand am 13. November im Schönstatt-Zentrum Dietershausen im Bistum Fulda statt (Foto: Engelhardt)

Die abschließende Veranstaltung des "FrauenKongress deutschlandweit" fand am 13. November im Schönstatt-Zentrum Dietershausen im Bistum Fulda statt. Andrea Nees aus Dietershausen und Brunhilde Zöckler aus Herbstein waren die Moderatorinnen des Tages (Foto: Engelhardt)

Claudia Brehm. Der „FrauenKongress deutschlandweit“, der aus Pandemiegründen nicht als zentrale Großveranstaltung in Schönstatt, Vallendar, sondern von Juli bis November im Rahmen von 22 Veranstaltungen in den Schönstatt-Zentren in ganz Deutschland stattfand, erlebte mit der Veranstaltung in Dietershausen, Diözese Fulda, am Samstag, 13. November, seinen Abschluss. Die Schönstattbewegung Frauen- und Mütter freut sich über diese erfolgreiche Alternative zur nicht möglich gewordenen Großveranstaltung und darf auf viele gelungene Begegnungen zurückschauen.

11. November 2021
Sr. Fancine-Marie Cooper und Sr. Anrika Doll freuen sich über den neuen Adventskallender (Foto: Jenseits des gewöhnlichen)

Sr. Fancine-Marie Cooper und Sr. Anrika Doll freuen sich über den neuen Adventskallender (Foto: Jenseits des gewöhnlichen)

Hbre. Ursprünglich im Advent 2020 als Aktion für die Instagram-Community des Social Media Projekts „Jenseits des Gewöhnlichen” entstanden, gibt es jetzt – als analoge Umsetzung der „Krippen-Challenge“ – einen Adventskalender, den der Schönstatt-Verlag in der „Edition Jenseits des Gewöhnlichen“ rechtzeitig zum Beginn des neuen Kirchenjahres herausgebracht hat.

10. November 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Ob Pendelkind, ob Menschenaffe

10. November 2021
FrauenKongress deutschlandweit in Magdeburg: Ein Hoch auf die "Spezies" Frau (Foto: Pietruschka)

FrauenKongress deutschlandweit in Magdeburg: Ein Hoch auf die "Spezies" Frau (Foto: Pietruschka)

Marlies Sempf, Sr. Alena Engelhardt, Claudia Brehm. „Ich konnte gestern Nacht gar nicht einschlafen, so erfüllt war ich. Das war wie 14 Tage Wellnessurlaub“, so äußerte sich am nächsten Tag eine Teilnehmerin, die der Einladung zum „FrauenKongress deutschlandweit“ nach Magdeburg gefolgt war. Von einer „bewegenden Veranstaltung“ sprachen die Frauen, die sich am vergangenen Samstag in Magdeburg trafen. Nicht an einem Schönstattzentrum, sondern mitten in Magdeburg in den Räumen der Gemeinde St. Sebastian bei der großen Probsteikirche trafen sich Frauen, die sich größtenteils neu ansprechen ließen und interessiert und gespannt am Nachmittag in den liebevoll geschmückten Räumen eintrafen, um schon mal die Impulse zum Kongressthema „Du wirkst – von innen her mehr bewegen“, die im Foyer auf Tafeln sichtbar waren, auf sich wirken zu lassen.

9. November 2021
Reinisch-Ausstellung in der Heimkehrer Dankeskirche in Bochum-Weitmar-Mark (Foto: Salmen)

Reinisch-Ausstellung in der Heimkehrer Dankeskirche in Bochum-Weitmar-Mark (Foto: Salmen)

Hbre. Vom 7. November bis 3. Dezember ist in der Heimkehrer Dankeskirche in Bochum-Weitmar-Mark eine Ausstellung zu Pater Franz Reinisch zu sehen. Auf 14 Schautafeln wird sein Leben und Leiden vorgestellt. „Franz Reinisch ist in der deutschen Öffentlichkeit, aber auch in der Katholischen Kirche weitgehend unbekannt“, so Hajo Salmen, der die Ausstellung in der Heimkehrer Dankeskirche organisiert hat, die sich als Mahnmal für Frieden und Versöhnung versteht. „Dabei verdient es dieser Märtyrer aus der Zeit des NS-Terrors, als vorbildlicher Widerstandskämpfer präsentiert zu werden.“

8. November 2021
St.-Martin-Kirche, Bad Lippspringe (Foto: Weweler)

St.-Martin-Kirche, Bad Lippspringe (Foto: Weweler)

Hbre. Die Gründung des Institutes der Schönstattfamilien, die Pater Josef Kentenich und Dr. Fritz Kühr am 16. Juli 1942 im Konzentrationslager Dachau vorgenommen haben, ist ohne die Ehe von Helene und Fritz Kühr, die sie vor 100 Jahren am 8. November 1922 geschlossen haben, nicht denkbar. Die Begegnung des politisch aktiven Sozialwissenschaftlers Dr. Fritz Kühr und des Schönstatt-Gründers in der „Hölle von Dachau“ hatte zu Gesprächen der beiden über eine neue Gesellschaftsordnung geführt, als deren Fundament sie Ehe und Familie angesehen hatten. Die neue Familiengemeinschaft sollte hier einen wesentlichen Beitrag leisten. Zum 99. Ehejubiläum versammelten sich daher Mitglieder und Freunde des heute internationalen Institutes der Schönstattfamilien zu einem Gottesdienst in der Trauungs-Kirche des Ehepaares Kühr, der St.-Martin-Kirche von Bad Lippspringe. Mit diesem Gottesdienst wurde gleichzeitig das Jubiläumsjahr zum hundertsten Hochzeitstag von Helene und Fritz Kühr eröffnet.

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