Schönstatt in Deutschland

Seite 1 von 3    »

21. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026 erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)

Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026, erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)

Am vergangenen Samstag, zugleich Juli-Bündnistag, traf sich das Kernteam für die Vorbereitung des Katholikentags in der Marienau in Schönstatt, um erste Überlegungen für 2028 aufzunehmen. Vom 24. bis 28. Mai 2028 findet der Katholikentag erstmals in der Domstadt und zugleich zum ersten Mal auch im Erzbistum Paderborn statt.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Mit über 200 Menschen haben die Marienschwestern im Schönstatt-Zentrum Kösching/Kasing ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Es war ein Miteinander, das geprägt war von Freude und Dank für die vergangenen Jahre und Jahrzehnte (Foto: Schwester M. Annjetta Hirscher)

Mit über 200 Menschen haben die Marienschwestern im Schönstatt-Zentrum Kösching/Kasing ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Es war ein Miteinander, das geprägt war von Freude und Dank für die vergangenen Jahre und Jahrzehnte (Foto: Schwester M. Annjetta Hirscher)

Schwester M. Siglinde Hilser. Mit mehr als 200 Menschen haben die Marienschwestern am Sonntag, 12. Juli 2026, im Schönstattland in Kösching/Kasing nördlich von Ingolstadt gefeiert. Dabei standen Dankbarkeit für die Führung Gottes in der Geschichte der Schönstatt-Bewegung, auch vom Schönstattland aus, im Mittelpunkt.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Liesel Houx ist am 6. Juli im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie hat sich über zwei Jahrzehnte um die Belange des Schönstatt-Frauenbundes verdient gemacht (Foto: privat)

Liesel Houx ist am 6. Juli im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie hat sich über zwei Jahrzehnte um die Belange des Schönstatt-Frauenbundes verdient gemacht (Foto: privat)

Am Montag, 6. Juli 2026, ist Liesel Houx, Mitglied des Schönstatt-Frauenbundes, im Altenheim ihres Heimatortes Niederkrüchten-Elmpt im nordrhein-westfälischen Kreis Viersen verstorben. Liesel Houx hat fast zwei Jahrzehnte im Haus Mariengart in Schönstatt, dem Zentralhaus des Schönstatt-Frauenbundes, gelebt. Sie hat ihre Gemeinschaft im Landespräsidium vertreten und war für die Schönstatt-Bewegung Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)

Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)

Jehle. Am Sonntag, 12. Juli 2026, haben 18 junge Familien beim Familiensonntag im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe nahe Rottenburg im Bistum Rottenburg-Stuttgart teilgenommen. Das Ehepaar Joana und Tobias Schick referierte und gab Zeugnis davon, wie Ehe gelingen kann. Ein Tag zum Auftanken bei Gott, bei köstlichem Essen, Zeit nur zu zweit und Betreuung für die Kinder.

17. Juli 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)

HBre. Wer sehnt sich nicht nach Ermutigung? Gerade in der Partnerschaft können anerkennende Worte und ein ermutigender Blick mehr bewirken als jede Kritik. Was Menschen wachsen lässt, zeigen Gedanken von Alfred Adler und Pater Josef Kentenich, die Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare zu Wort kommen lassen: Wer den Blick auf die Stärken des anderen richtet, schenkt Mut, Freude und neue Kraft – für ein Miteinander, das trägt. Die neue Ausgabe des Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

15. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren spürbar (Foto: Natascha Neumann)

Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren fast schon mit Händen zu greifen (Foto: Neumann)

Natascha Neumann, Schwester M. Alena Engelhardt. Zum Fest der Begegnung sind am Samstag, 4. Juli, rund 200 Menschen zum Schönstattzentrum Berlin-Frohnau gekommen. Bereits zum vierten Mal hat die Schönstattfamilie Berlin Menschen aller Nationen, die mit dem Victoria-Patris-Heiligtum verbunden sind, dazu eingeladen.

14. Juli 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schönstätter Marienschwester Schwester M. Luciane Machens ist am Sonntag, 12. Juli 2026, wenige Monate vor ihrem 80. Geburtstag unerwartet verstorben. Die langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte über Jahrzehnte das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung sowie für zentrale Projekte der Schönstatt-Bewegung ein.

14. Juli 2026 | Deutschland | 
"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

Regina und Richard Schmucker. Bei "Ora et Labora" vom 3. bis 7. August heißt es: Gemeinsam anpacken, beten, lachen, gestalten und wachsen. Ins Haus der Familie auf dem Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar, sind Familien, Paare und Einzelpersonen eingeladen, um etwas zu schaffen, das bleibt: Sichtbare Spuren am und im Haus und tragende Erinnerungen im Herzen.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
In der Hauskapelle des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

In der Hauskapelle im Dachgeschoss des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Kuhglockengeläute, Berge, ein See, Gemütlichkeit und Gastfreundschaft – die Rede ist vom „Haus der Familie“ Schönstatt auf’m Berg, dem Zentrum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Augsburg, das in der Nähe von Kempten im Allgäu, in der Gemarkung Memhölz liegt. An diesem Ort haben sich am Samstag 4. Juli 2026 90 Frauen jeden Alters zum „Tag der Frau“ getroffen. Die Veranstaltung stand unter dem Leitwort „Zukunft gestalten – Neuanfang, was in dir ist, zieht Kreise“ und lud dazu ein, der eigenen Selbstwirksamkeit auf die Spur zu kommen, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, in der Auseinandersetzung mit thematischen Anregungen neue Perspektiven zu gewinnen und dadurch Kraft für den persönlichen Alltag zu schöpfen.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Besucherinnen und Besucher vor dem Heiligtum in Friedrichroda. (Foto Carla Riechel)

Die Besucherinnen und Besucher vor dem Heiligtum in Friedrichroda (Foto Carla Riechel)

Carla Riechel. Das jährliche Kapellchenfest der Schönstatt-Bewegung der Bistümer Erfurt, Magdeburg und Dresden in Friedrichroda in Thüringen stand in diesem Jahr im Zeichen des 100. Jubiläums der Marienschwestern. Aus diesem Anlass zelebrierte der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr den Festgottesdienst am Sonntag, 5. Juli, nicht direkt am Kapellchen, sondern in der Pfarrkirche. Ein Nachbericht.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
Das Innere des Heiligtums in Dietershausen im Bistum Fulda (Foto: M. Brigitt Rosam)

Das Innere des Heiligtums in Dietershausen im Bistum Fulda (Foto: M. Brigitt Rosam)

Eva Schönherr. Zu ihrem traditionellen Familiencamp trafen sich 13 Familien mit insgesamt 40 Kindern im Alter von sechs Monaten bis 15 Jahren vom 4. bis 7. Juni. Das Treffen der Schönstatt-Familienbewegung stand unter dem Jahresmotto "Dem Wind trauen – im Sturm glauben" und fand im Schönstatt-Zentrum Dietershausen im Bistum Fulda statt.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
In seiner Predigt machte Pater Felix Geyer klar, dass Maria hier zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel rasten wolle (Foto: Schwester M. Hanna-Lucia Hechinger)

In seiner Predigt machte Pater Felix Geyer klar, dass Maria hier zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel rasten wolle (Foto: Schwester M. Hanna-Lucia Hechinger)

Schwester M. Hanna-Lucia Hechinger. Die 16 Marienschwestern aus Maria Rast, zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel gelegen, haben am Sonntag, 5. Juli 2026, das 100-jährige Jubiläum ihrer Gemeinschaft mit dem jährlichen Fest der Begegnung, dem Heiligtumsfest, verbunden. Rund 200 Personen haben mitgefeiert. Ein Nachbericht.

6. Juli 2026 | Deutschland | 
Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)

Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)

Schwester M. Emilia Loriz, Valeria Gehring und Teresa Hilser. Eine Zeit voller kleinerer und größerer Highlights nur für „Mädels“ zwischen 9 und 15 Jahren boten die „Mädelstage spezial“ vom 4. bis 7. Juni 2026 auf der Liebfrauenhöhe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ganz unter sich sein, keine Masken tragen müssen, sich selbst besser kennenlernen und Schritt für Schritt verlässliche Bündnispartner für das Abenteuer des Lebens finden dürfen: All diese wichtigen Anliegen der SchönstattMJF (Schönstatt Mädchen-Junge Frauen) bekamen Raum in den Tagen rund um das Fronleichnamsfest – auch dank eines motivierten und einsatzfreudigen Trägerinnen-Teams.

2. Juli 2026 | Deutschland | 
Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung mit (Foto: Hernadi)

Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung am heutigen 2. Juli mit (Foto: Hernadi)

POS. In der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland hat zum 1. Juli 2026 ein Leitungswechsel stattgefunden. Nach vielen Jahren im Dienst der Bewegung ist Heinrich Brehm nun in den Ruhestand getreten. Die Leitung der Presse- und Medienarbeit hat Matthias Chrobok übernommen. Darüber informiert Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Schreiben an die Verantwortlichen der Gemeinschaften, Gliederungen, Projekte und Diözesen.

1. Juli 2026 | Deutschland | 
Ein Interview mit Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“

Ein Interview mit Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“ (Foto: Lichtzeichen e. V.)

Seit mehr als 25 Jahren begleitet der Verein „Lichtzeichen“ Frauen in schwierigen Lebenssituationen vor, während und nach der Geburt ihres Kindes. Aus einer spontanen Hilfe für eine Schwangere ist angeregt durch die Spiritualität der Schönstatt-Bewegung ein breit gefächertes Angebot entstanden, das materielle Unterstützung, persönliche Begleitung und Hilfe zur Integration verbindet. Mit dem bevorstehenden Rückzug von Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“, aus der Leitung steht der Verein zugleich vor einer wichtigen Weichenstellung: Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das spendenfinanzierte Projekt mit Mut, Empathie und Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft führt. Im Interview blickt Ulrike Eichenberg auf die Anfänge von Lichtzeichen zurück, spricht über die Haltung, die ihre Arbeit geprägt hat, und erläutert, warum sie gerade jetzt auf Menschen hofft, die bereit sind, Verantwortung für dieses soziale Engagement zu übernehmen. Gertrud Alberding führte mit Ulrike Eichenberg das folgende Gespräch.

30. Juni 2026 | Deutschland | 
An der von der Schönstatt Männerbewegung Freiburg zum 40sten Mal organisierten Wallfahrt nach Schönstatt, Vallendar, nahmen insgesamt 51 Pilgerinnen und Pilger teil (Foto: Schemel)

An der von der Schönstatt Männerbewegung Freiburg zum 40sten Mal organisierten Wallfahrt nach Schönstatt, Vallendar, nahmen insgesamt 51 Pilgerinnen und Pilger teil (Foto: Schemel)

Manfred Schemel, Josef Danner. Am Dreifaltigkeitssonntag, 31. Mai 2026, machten sich 51 Pilger der Schönstatt-Männerbewegung Freiburg zur 40. Jahreswallfahrt nach Schönstatt in Vallendar auf. Die traditionsreiche Pilgerfahrt führte zum Taborheiligtum auf dem Marienberg, ins Urheiligtum im Tal Schönstatt und zum Mutterhaus der Schönstätter Marienschwestern, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern.

28. Juni 2026 | Deutschland | 
Die Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, feierte am 28. Juni 2026 Kirchweihfest (Foto: Brehm)

Die Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, feierte am 28. Juni 2026 Kirchweihfest. Das Kreuz auf der Dachspitze greift die Rundform der Kirche auf. Es ist vergoldet und weist auf das Licht und die Sonne hin. Das sind Symbole für die Auferstehung, an die Christen glauben. In der Mitte ist das Kreuz von einem Ring umgeben, der keinen Anfang und kein Ende hat. Er ist Symbol für den ewigen Gott. Der Fuß des Kreuzes mündet in eine Kugel - die Weltkugel - auf ihr ist ein großes „M“ zu finden, Zeichen für Maria, die unter dem Kreuz gestanden hat und Christus als Weggefährtin und Gehilfin zur Seite steht. (Foto: Brehm)

CBre. Trotz hochsommerlicher Temperaturen feierten zahlreiche Gläubige das Kirchweihfest der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar. Der Festgottesdienst wurde vom Schönstattchor „Stimmvoll“ musikalisch gestaltet. Hauptzelebrant und Prediger war Bischof Franz-Josef Overbeck, Essen. Zum Programm gehörten außerdem ein parallel angebotener „Gottesdienst für kleine Entdecker“, die Möglichkeit zum persönlichen Segen, ein Indoor-Kirmes-Programm sowie zum Abschluss eine Festandacht mit eucharistischem Segen.

26. Juni 2026 | Deutschland | 
Die Gruppe aus Rottenburg-Stuttgart gemeinsam mit französischen Gästen in Cambrai. (Foto: Würde)

Die Gruppe aus Rottenburg-Stuttgart gemeinsam mit französischen Gästen in Cambrai. (Foto: Würde)

Zu den Pilgerfahrten der besonderen Art gehört für viele Schönstätter eine Nordfrankreich-Reise nach Cambrai, Verdun und Merveille auf den Spuren von Josef Engling. Dieser junge Mann, der zur Anfangsgeneration Schönstatts gehört, hat durch sein herausragend christliches Leben einen wesentlichen Beitrag zum Werden der jungen Schönstatt-Bewegung eingebracht. Er wurde, wie viele andere junge Männer 1914 in den Krieg eingezogen und ist im Alter von 20 Jahren am 5. Oktober 1918 in der Nähe von Cambrai gefallen. In der Nähe der Todesstelle steht heute eine Schönstattkapelle mit Haus. Sechs Familien aus der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg/Stuttgart machten in der Pfingstwoche eine Reise an diese Orte. Michael Hilser erzählt von dieser Erfahrung.

26. Juni 2026 | Deutschland | 
Die 18-jährige Victoria hat die 100.000 km voll: Zweieinhalb mal um die Erde (Foto: Knes)

Die 18-jährige Victoria hat die 100.000 km voll: Zweieinhalb mal um die Erde (Foto: Knes)

Harald M. Knes. Am 24. Juni – am Festtag des Heiligen Johannes des Täufers, sehr passend – war ein besonderer Moment für Martin M. Janssen, Mitglied des Schönstatt-Instituts Marienbrüder. Am Reha-Zentrum Koblenz – ebenfalls sehr passend – hatten er und seine 18-jährige Victoria die 100.000 km voll: zweieinhalb mal um die Erde.

25. Juni 2026 | Deutschland | 
Beim Online-Treffen der Männerwerkstatt2022 stand das Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ im Mittelpunkt der Impulse und Gespräche (Foto: Stewardesign, pixabay.com)

Beim Online-Treffen der Männerwerkstatt2022 stand das Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ im Mittelpunkt der Impulse und Gespräche (Foto: Stewardesign, pixabay.com)

Peter Hagmann. Knapp 20 Männer haben sich an zwei Online-Abenden mit dem Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ beschäftigt. Die Treffen wurden von zwei Männern aus dem Team der Männerwerkstatt2022 vorbereitet und knüpften inhaltlich an einen Vortrag zur Jahreslosung „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ bei der Marienbergtagung im Februar 2026 in Schönstatt, Vallendar, an.

Seite 1 von 3    »

Schönstatt in Deutschland


Top