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8. Juli 2020 | International | 
Brief an die internationale Schönstattfamilie (Foto: Brehm)

Brief an die internationale Schönstattfamilie (Foto: Brehm)

Hbre. Nach der Bekanntgabe einer neuen Historikerkommission für den Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs durch das Bistum Trier wendet sich das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes mit einem Brief an die Schönstattfamilie in aller Welt. Das Präsidium betont, „den vielen berechtigten Fragen, Irritationen und Forderungen nach Transparenz entsprechen“ zu wollen. Manches sei „aus Rücksicht und zum Schutz von Personen und Gemeinschaften zu lange zurückgehalten“ worden, doch Gott spreche durch die Ereignisse: „Im Vorsehungsglauben verstehen wir, dass wir Neues lernen sollen. Durch Fragen und Kritik will Gott uns weiterbringen, weiter wachsen lassen“, so Pater Juan Pablo Catoggio ISch, Vorsitzender des Präsidiums. Der Brief im Wortlaut:

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7. Juli 2020 | International | 
Pater Josef Kentenich (1885-1968) (Foto: Neuenhofer)

Pater Josef Kentenich (1885-1968) (Foto: Neuenhofer)

Hbre. Das Bistum Trier wird eine neue Historikerkommission für das Seligsprechungsverfahren von Pater Josef Kentenich einsetzen, die insbesondere zur Aufgabe haben wird, „alle nun zugänglichen Dokumente der vatikanischen Archive zu sammeln, die in irgendeiner Weise dieses Seligsprechungsverfahren betreffen, und ihre Bedeutung zu bewerten.“ Das ist einer Erklärung des Bistums Trier zu entnehmen, die nach einem Gespräch zwischen Bischof Dr. Stephan Ackermann und Dr. Georg Holkenbrink, Leiter des Bischöflichen Offiziallates Trier, sowie Vertretern der internationalen Schönstatt-Bewegung heute veröffentlicht wurde. Die Schönstatt-Bewegung begrüßt diesen Schritt ausdrücklich und erhofft sich, dass auf diesem Weg bezüglich Person, Leben und Werk ihres Gründers so bald wie möglich weitere Transparenz und Klarheit geschaffen werden kann. Die Erklärung des Bistums im Wortlaut:

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7. Juli 2020 | International | 
Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich (Foto: privat)

Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich (Foto: privat)

Hbre. Für Pater Josef Kentenich läuft ein Seligsprechungsprozess. Jetzt wird von einer in Rom wirkenden Historikerin behauptet, dass neue Dokumente aus den Vatikanischen Archiven, die erst seit kurzem zugänglich sind, ein anderes Licht auf den Schönstatt-Gründer werfen und ihn mit Machtmissbrauch und sexuellem Missbrauch in einem Fall in Verbindung bringen. Pater Eduardo Aguirre ist seit Februar 2017 als Postulator zuständig für das Kanonisierungsverfahren des Schönstatt-Gründers. Derzeit wegen der Corona-Pandemie in Costa Rica festsitzend, gibt er im Interview seine Gedanken zu den aktuellen Vorgängen wieder.

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4. Juli 2020 | Deutschland | 
Historikerin und Autorin Schwester M. Doria Schlickmann (Foto: Wirtschaftstag Fulda)

Historikerin und Autorin Schwester M. Doria Schlickmann (Foto: Wirtschaftstag Fulda)

Hbre. Durch die Veröffentlichung eines Artikels einer katholischen Wochenzeitung in Deutschland sind Vorgänge aus den 50er Jahren zur Sprache gekommen, die sowohl den Gründer Schönstatts als auch die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern in ein schlechtes Licht rücken. www.schoenstatt.de hat Schwester M. Doria Schlickmann, Autorin einiger Bücher über Pater Josef Kentenich sowie ausgezeichnete Kennerin der Schönstatt-Geschichte gebeten, mit einigen Antworten Licht in die Sachlage zu bringen.

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4. Juli 2020 | International | 
S-MS BK

Hbre. Das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern weist in einer Stellungnahme Anschuldigungen gegen Pater Josef Kentenich in aller Deutlichkeit zurück. Die aufeinanderfolgenden Generationen ihrer Gemeinschaft hätten den Gründer „als authentische und glaubwürdige Persönlichkeit erfahren“, der schon allein durch seine Erfahrungen im KZ Dachau „äußerst sensibilisiert für das hohe Gut der Würde und persönlichen Freiheit“ gewesen sei. Das Institut unterstreicht sein Interesse, alle offenen Fragen nach bestem Wissen zu beantworten und zu einer wissenschaftlichen Aufarbeitung beizutragen.

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4. Juli 2020 | Deutschland | 
Offen auf alle Klärungen zugehen (Foto: Pixabay.com)

Offen auf alle Klärungen zugehen (Foto: Pixabay.com)

Die deutsche Schönstatt-Bewegung setzt sich dafür ein, dass die Geschichte der Bewegung mit einem heute neu entwickelten Bewusstsein "im Blick auf den Umgang mit geistlicher Macht und das Hineinwirken in seelische Vorgänge" neu aufgearbeitet wird. Das wird aus einem „Wort zur Situation“ von Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, und dem Zentralrat (die Vertreter der Familien-, Frauen-, Männer- und Priestergemeinschaften sowie der Wallfahrt) der zur Bewegung gehörenden Gemeinschaften deutlich. Hintergrund für den Brief sind in den letzten Tagen veröffentlichte Vorwürfe gegenüber Pater Josef Kentenich.

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2. Juli 2020 | International | 
BriefKopfLogoGenPraes

Generalpräsidium des Internationalen Schönstattwerkes
Stellungnahme zu Missbrauchsvorwürfen gegen P. Josef Kentenich

Anlass zu dieser Stellungnahme sind Anschuldigungen gegen den Gründer des Schönstattwerkes P. Josef Kentenich, zunächst in einem Artikel von Alexandra von Teuffenbach in der Wochenzeitung „Die Tagespost“ vom 2. Juli 2020 und in darauf folgenden Pressemeldungen weltweit.

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1. Juli 2020 | Deutschland | 
Archiv (Foto: Ro Ma, pixabay.com)

Hbre. Eine in Rom wirkende Theologin und Kirchenhistorikerin bezichtigt in einem Artikel der „Tagespost“, der morgen, 2. Juli 2020 erscheinen wird, auf der Grundlage bislang unausgewerteter Vatikanischer Dokumente den Gründer der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern des systematischen Machtmissbrauchs und des sexuellen Missbrauchs in einem Fall. Die Stellungnahme des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes weist diese Darstellungen zurück. Zu diesen Vorwürfen gab es bereits Klärungen während der Exilszeit und vor Beginn des Seligsprechungsprozesses von Pater Josef Kentenich. Dazu der Vorsitzende Pater Juan Pablo Catoggio:

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1. Juli 2020 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Screenshot vor dem  Fernseher)

Kommentar der Woche: „Aus Zweiflern Gläubige gemacht“

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1. Juli 2020 | Deutschland | 
"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress 2021 (Foto: s-fm.de)

"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress 2021 (Foto: s-fm.de)

In 10 Monaten, am 1. Mai 2021 wird – so Gott will – der Frauenkongress in Schönstatt stattfinden, der wegen der Corona-Situation in diesem Jahr nicht durchgeführt werden konnte. Die Frauengemeinschaften der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die diesen Kongress gemeinsam vorbereiten und anbieten, laden ein, sich mit monatlich erscheinenden „DU-wirkst-Inspirationen“ auf den Kongress einzustimmen und vorzubereiten. Thema der Juli-Inspiration: "AtemPause".

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