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13. Juli 2020 | Deutschland | 
Pater Angel Strada, Argentinier, ehemaliger Postulator für die Seligsprechung Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Pater Angel Strada, Argentinier, ehemaliger Postulator für die Seligsprechung Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Nicht die Heiligsprechung seiner Person, sondern die „Heiligsprechung der Wahrheit“ war Pater Josef Kentenich ein Anliegen: eine brauchbare Pastoral finden, um den Menschen in der heutigen Zeit Hilfen zu geben, ihre Persönlichkeit zu entwickeln, ihren Auftrag für die Welt zu erkennen und alle von Gott geschenkten Fähigkeiten dafür einzusetzen. Pater Angel Strada hat den Schönstatt-Gründer in dessen letzten drei Lebensjahren noch kennen und schätzen gelernt. Danach war er 20 Jahre lang bis 2017 Postulator in dessen Seligsprechungsverfahren. Im Interview nimmt er Stellung zu einigen Fragen, die derzeit Menschen in der Schönstatt-Familie und darüber hinaus bewegen.

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13. Juli 2020 | Deutschland | 
Nur eine kleine Gruppe konnte sich zum 50. Jubiläum der Gründung des Josef-Kentenich-Institutes in Oberkirch versammeln (Foto: Schulze)

Nur eine kleine Gruppe konnte sich zum 50. Jubiläum der Gründung des Josef-Kentenich-Institutes in Oberkirch versammeln (Foto: Schulze)

Christian Schulze. „Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts“ (Franz-Josef Strauß). Mit diesen Worten hatte der Präsident des JKI, Spiritual Andreas Brüstle, zur Jubiläums-Jahrestagung des JKI auf den Berg Moriah eingeladen. Wie auch der geplante wissenschaftliche Kongress zum Thema Bildung fiel die Jahrestagung der Corona-Pandemie zum Opfer und wurde abgesagt. Umso schöner war es, dass Msgr. Dr. Peter Wolf, Gründungsmitglied und langjähriger Präsident des JKI, zu einer Jubiläums-Tagung an den Ort der Gründung des JKI eingeladen hatte.

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11. Juli 2020 | Deutschland | 
Charlotte Holubars (Archiv-Foto)

Charlotte Holubars (Archiv-Foto)

Cbre. Am 10. Juni 2020 hat der Ortsrat der saarländischen Gemeinde Heusweiler einstimmig in öffentlicher Sitzung beschlossen, eine Straße im Neubaugebiet in „Charlotte-Holubars-Weg“ zu benennen. Hintergrund der Straßenbenennung war das Anliegen des Ortsrats Heusweiler, wieder eine dauerhafte Erinnerung in Heusweiler an die zum Säkularinstitut Frauen von Schönstatt gehörende Charlotte Holubars zu schaffen.

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11. Juli 2020 | Deutschland | 
Todesanzeige: Pater Dr. Rudolf Chrysostomus Grill  (Foto: privat)

Todesanzeige: Pater Dr. Rudolf Chrysostomus Grill  (Foto: privat)

Hbre. Wie die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres in Vallendar mitteilt, ist Pater Dr. Rudolf Chrysostomus Grill am Freitag, 10. Juli 2020, im Alter von 79 Jahren vom barmherzigen Gott in sein ewiges Licht gerufen worden. 1968 zum Priester geweiht, hatte er ein ausgesprochenes Interesse dafür entwickelt, dass Ost- und Westkirche, dass Abendland und Morgenland sich ergänzen und gegenseitig befruchten. Dabei kennzeichnete seine Person, dass ihm dabei der hl. Vinzenz Pallotti, dessen Katholisches Apostolat in einer Hilfsaktion für chaldäische Christen im Irak seinen Ursprung hat, als Patron und Vorbild eine wichtige Rolle spielte.

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10. Juli 2020 | Deutschland | 
Abschlussfoto der Realschule der Schönstätter Marienschule in Vallendar (Foto: SMS)

Abschlussfoto der Realschule der Schönstätter Marienschule in Vallendar (Foto: SMS)

Janina Sollbach. „Hakuna matata - ohne Sorgen, die Königinnen von morgen!“ Unter diesem Motto feierten die Realschülerinnen der Schönstätter Marienschule (SMS) in Vallendar am 26. Juni 2020 ihren Sekundarabschluss I mit einem Wortgottesdienst in der Pilgerkirche in Vallendar. In diesem Rahmen wurden auch die Abschlusszeugnisse vergeben.

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8. Juli 2020 | International | 
Brief an die internationale Schönstattfamilie (Foto: Brehm)

Brief an die internationale Schönstattfamilie (Foto: Brehm)

Hbre. Nach der Bekanntgabe einer neuen Historikerkommission für den Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs durch das Bistum Trier wendet sich das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes mit einem Brief an die Schönstattfamilie in aller Welt. Das Präsidium betont, „den vielen berechtigten Fragen, Irritationen und Forderungen nach Transparenz entsprechen“ zu wollen. Manches sei „aus Rücksicht und zum Schutz von Personen und Gemeinschaften zu lange zurückgehalten“ worden, doch Gott spreche durch die Ereignisse: „Im Vorsehungsglauben verstehen wir, dass wir Neues lernen sollen. Durch Fragen und Kritik will Gott uns weiterbringen, weiter wachsen lassen“, so Pater Juan Pablo Catoggio ISch, Vorsitzender des Präsidiums. Der Brief im Wortlaut:

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7. Juli 2020 | International | 
Pater Josef Kentenich (1885-1968) (Foto: Neuenhofer)

Pater Josef Kentenich (1885-1968) (Foto: Neuenhofer)

Hbre. Das Bistum Trier wird eine neue Historikerkommission für das Seligsprechungsverfahren von Pater Josef Kentenich einsetzen, die insbesondere zur Aufgabe haben wird, „alle nun zugänglichen Dokumente der vatikanischen Archive zu sammeln, die in irgendeiner Weise dieses Seligsprechungsverfahren betreffen, und ihre Bedeutung zu bewerten.“ Das ist einer Erklärung des Bistums Trier zu entnehmen, die nach einem Gespräch zwischen Bischof Dr. Stephan Ackermann und Dr. Georg Holkenbrink, Leiter des Bischöflichen Offiziallates Trier, sowie Vertretern der internationalen Schönstatt-Bewegung heute veröffentlicht wurde. Die Schönstatt-Bewegung begrüßt diesen Schritt ausdrücklich und erhofft sich, dass auf diesem Weg bezüglich Person, Leben und Werk ihres Gründers so bald wie möglich weitere Transparenz und Klarheit geschaffen werden kann. Die Erklärung des Bistums im Wortlaut:

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7. Juli 2020 | International | 
Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich (Foto: privat)

Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich (Foto: privat)

Hbre. Für Pater Josef Kentenich läuft ein Seligsprechungsprozess. Jetzt wird von einer in Rom wirkenden Historikerin behauptet, dass neue Dokumente aus den Vatikanischen Archiven, die erst seit kurzem zugänglich sind, ein anderes Licht auf den Schönstatt-Gründer werfen und ihn mit Machtmissbrauch und sexuellem Missbrauch in einem Fall in Verbindung bringen. Pater Eduardo Aguirre ist seit Februar 2017 als Postulator zuständig für das Kanonisierungsverfahren des Schönstatt-Gründers. Derzeit wegen der Corona-Pandemie in Costa Rica festsitzend, gibt er im Interview seine Gedanken zu den aktuellen Vorgängen wieder.

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4. Juli 2020 | Deutschland | 
Historikerin und Autorin Schwester M. Doria Schlickmann (Foto: Wirtschaftstag Fulda)

Historikerin und Autorin Schwester M. Doria Schlickmann (Foto: Wirtschaftstag Fulda)

Hbre. Durch die Veröffentlichung eines Artikels einer katholischen Wochenzeitung in Deutschland sind Vorgänge aus den 50er Jahren zur Sprache gekommen, die sowohl den Gründer Schönstatts als auch die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern in ein schlechtes Licht rücken. www.schoenstatt.de hat Schwester M. Doria Schlickmann, Autorin einiger Bücher über Pater Josef Kentenich sowie ausgezeichnete Kennerin der Schönstatt-Geschichte gebeten, mit einigen Antworten Licht in die Sachlage zu bringen.

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4. Juli 2020 | International | 
S-MS BK

Hbre. Das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern weist in einer Stellungnahme Anschuldigungen gegen Pater Josef Kentenich in aller Deutlichkeit zurück. Die aufeinanderfolgenden Generationen ihrer Gemeinschaft hätten den Gründer „als authentische und glaubwürdige Persönlichkeit erfahren“, der schon allein durch seine Erfahrungen im KZ Dachau „äußerst sensibilisiert für das hohe Gut der Würde und persönlichen Freiheit“ gewesen sei. Das Institut unterstreicht sein Interesse, alle offenen Fragen nach bestem Wissen zu beantworten und zu einer wissenschaftlichen Aufarbeitung beizutragen.

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