News aus Schönstatt
Die Kentenich-Tage finden jedes Jahr um den Todestag des Schönstatt-Gründers am 15. September statt (Foto: KI)
Mch. Von Sonntag, 13. September, bis Dienstag, 15. September, finden die jährlichen Kentenich-Tage statt. Rund um den Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, dem 15. September, werden eine Soirée spirituelle, Gebetszeiten mit Liedern und stiller Anbetung und eine Heilige Messe angeboten.
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Zur ersten internationalen Jugendwallfahrt werden am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, kamen viele Jugendliche aus aller Welt. Am 15. August gab es interaktive Katechesen, Begegnung, eine Lichterprozession und eine Nachtvigil (Foto: Chrobok)
Victoria Ahumada. Mit „Habt Mut, ich habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33) ist die erste internationale Jugendwallfahrt überschrieben. Am Samstag, 15. August, haben mehr als hundert Jugendliche aus aller Welt rund um das Urheiligtum in Schönstatt ihren Glauben gefeiert. Victoria Ahumada vom Leitungsteam schildert ihre Eindrücke von dieser ersten Wallfahrt der Jugend:
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Der Bewegungsleiter Pater Felix Geyer Isch, grüßt die Schönstatt-Bewegung am Bündnistag im August 2026 (Foto: Screenshot)
Video-Gruß von Pater Felix Geyer zum Bündnistag im August 2026
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Ehepaar-Newsletter 08/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Goodluz, depositphotos.com)
HBre. Feedback geben kennen wir aus Schule, Ausbildung und Beruf. Als Ehepaar ist gegenseitiges Feedback ebenso hilfreich. Ein erster Schritt dabei - so Verena und Stefan Groß - ist die Erkenntnis, dass wir einander nie ganz verstehen können. Was noch zu einem gelingenden Feedback dazugehört, entfalten die Autoren in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare, den die Schönstatt-Familienbewegung auf www.familienbewegung.de oder hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
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Der Feiertag Mariä Himmelfahrt stand im Schönstatt-Zentrum in Koblenz-Metternich unter dem Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern. Rund 150 Besucherinnen und Besucher haben es sich nicht nehmen lassen, zu kommen (Fotos: Christian Weber/Collage by Canva.com)
Schwester Theres-Marie Mayer. Rund 150 Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen zählte das Schönstatt-Zentrum in Koblenz-Metternich am Fest Mariä Himmelfahrt. Neben dem traditionellen Festtag stand ein besonderer Anlass im Mittelpunkt – das 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern.
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Nach der Ewigkontraktweihe herrschte ausgelassene Stimmung bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Tagung des Schönstatt-Familienverbands. Am 15. August traf sich die deutschsprachige Regio im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt (Foto: Bruno Mucha)
Paula Kammann Inda und Manfred Kammann. „Dem Wind trauen – im Sturm glauben: in Einheit mit Christus und der Gottesmutter voll Leidenschaft und Wagemut“: Damit war die Tagung der deutschsprachigen Regio des Schönstatt-Familienverbands im Haus der Familie auf Berg Nazareth überschrieben. Warum das Ehepaar Regina und Richard Schmucker die Gäste zu einem Segeltörn eingeladen hat:
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Das Hochfest Mariä Himmelfahrt wurde rund um das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg im Erzbistum Bamberg feierlich begangen. Neben der Festmesse, die Monsignore Josef Treutlein hielt, zogen die Gläubigen mit dem Bild der Dreimal wunderbaren Mutter über das Gelände. Eine Andacht samt Primizsegen und der sakramentale Segen schlossen diesen besonderen Tag ab (Foto: Jorge Ñancupil O.)
Schwester M. Lioba Ruprecht. Rund 500 Gläubige haben das Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg bei Scheßlitz (Erzbistum Bamberg) gefeiert. Auch eine internationale Gruppe von 31 Marienschwestern aus Schönstatt und sechs junge Frauen, die im kommenden Jahr in die Gemeinschaft aufgenommen werden, waren dabei.
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Die Marienau mit der ehemaligen Klosterkirche der Augustinerinnen in Schönstatt, Vallendar. Von der Klosterkirche ist heute noch ein Turm erhalten (Foto: Aus dem Festbüchlein „Marienau 1888–1913“, von Vikar Johannes Metzdorf)
Mch. Vom Priester- und Gästehaus zum „Haus der Bewegung“: Die Marienau in Schönstatt, Vallendar, beginnt eine neue Etappe ihrer bewegten Geschichte. Der Schönstatt-Priesterbund übergibt Haus und Gelände an die deutsche Schönstatt-Bewegung. Damit entsteht am Ursprungsort Schönstatt ein zentraler Ort für Begegnung, Tagungen, Bildung und Medienarbeit – und die Zukunft der Bewegung.
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Am Hochfest Mariä Himmelfahrt wurden Pater Stefan Strecker und Schwester M. Anika Lämmle in ihr Amt als neue Wallfahrtsleitung eingeführt. Pater Stefan Strecker ISch wird der Rektor des Urheiligtums und Schwester Anika verantwortet in Zukunft die internationale Schönstatt-Wallfahrt. Gemeinsam bilden sie die Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt (Foto: Chrobok)
Mch. Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel hat der internationale Wallfahrtsort Schönstatt eine neue Leitung bekommen: Marienschwester M. Anika Lämmle und Schönstatt-Pater Stefan Strecker ISch bilden die gemeinsame Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt. Während Pater Stefan als „Rector ecclesiae“ des Urheiligtums wirken wird, hat Schwester M. Anika Lämmle die Verantwortung für die internationale Wallfahrt.
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Zehn Familien wurden am 13. August offiziell durch die Bundesweihe in den Schönstatt-Familienbund aufgenommen. Rund 100 Gäste waren bei der Weihe des 33. Kurses am Schönstatt-Zentrum am Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid dabei (Foto: Sophia Hinterberger)
Tobias Hofmann. Zehn Familien gehören seit Donnerstag, 13. August, dem Schönstatt-Familienbund an. Die Bundesweihe des 33. Kurses fand auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid statt. Dabei haben die Familien auch ihr Kursideal vorgestellt: „Mutima – beherzt ins Leben“.
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