News aus Schönstatt
Rom-Wallfahrt 2025 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Flyerausschnitt)
Hbre. Im Juni 2025 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zu einer Wallfahrt nach Rom ein. Anlass ist das Heilige Jahr, das die Kirche feiern wird. Für das Pfingstfest hat der Heilige Vater, Papst Franziskus, die Geistlichen Gemeinschaften zu einer Begegnung nach Rom eingeladen. Gleichzeitig hat die internationale Schönstattfamilie an diesem Pfingstwochenende auch die Krönung der Gottesmutter von Schönstatt als „Mutter der Kirche“ in ihrem Heiligtum in Belmonte, Rom, geplant. Mit der Wallfahrt möchte die Bewegung die Gelegenheit geben, beide Ereignisse mitzuerleben. In zwei Pilgerhäusern sind ca. 130 Plätze reservieren. „Wir freuen uns auf die gemeinsame Pilgerfahrt und Ihre baldige Anmeldung“, schreibt P. Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland.
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"Charisma mit Zukunft": Vortrag von Pater Ludwig Güthlein ISch, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
Sr. Nurit Stosiek/Hbre. Der dritte Tag der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland betrachtet das Charisma als Ressource für die Zukunft. Schwerpunkt des Vormittages im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar, ist ein Vortrag von Pater Ludwig Güthlein, der einleitend darauf hinweist, dass dies die letzte Delegiertentagung ist, die er als Leiter der Deutschen Schönstattbewegung ausrichtet. Seine bereits einmal verlängerte Amtszeit geht im Oktober 2024 zu Ende.
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Delegiertentagung 2024: Synodale Gespräche am runden Tisch (Foto: Brehm)
Magdalena Lindner. Es gibt eigentlich nur zwei Gelegenheiten, die mir einfallen, zu denen sich viele Menschen in kleinen Gruppen an großen, runden Tischen mit edlen, weißen Tischdecken niederlassen. Das eine sind Hochzeiten, das andere sind festliche Bankette, wenn Staatsoberhäupter wichtige Staatsgäste empfangen.
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Die Aula der Schönstätter Marienschule bot sich für die Nachmittagsveranstaltung an (Foto: Brehm)
Hbre. Zu einem „Gespräch im Heiligen Geist“ fand sich die Delegiertentagung 2024 am Nachmittag in der Aula der Schönstätter Marienschule ein, einem Ort, an dem vor vielen Jahrzehnten nicht nur die Oktoberwochen mit dem Schönstatt-Gründer sondern auch weitere Versammlungen der Schönstatt-Bewegung bei verschiedensten Anlässen stattgefunden haben.
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Klaus Kröper, Ottersheim, stellt das Projekt der Renovierung des Altares im Urheiligtum, Schönstatt, Vallendar, dar (Foto: Brehm)
Sr. M. Nurit Stosieck/Hbre. Der zweite Tag der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland begann mit einem hoch interessanten Einblick in die Renovierungsarbeiten am Altar der Gnadenkapelle in Schönstatt. Das Alter des verwendeten Weichholzes, der Einfluss der Feuchtigkeit auf die Holzkonstruktion sowie neue Notwendigkeiten, den Altartisch für Messzelebrationen vom Altaraufbau wegrücken zu können, hatten diese Renovierung notwendig gemacht. Der hochspannende Beitrag von Klaus Kröper, Ottersheim, zeigte den Zuhörerinnen und Zuhörern, wie diese Arbeit mit Erfurcht vor dem Objekt, professionellem Können und Liebe zu Funktionalität und Detail umgesetzt wurde.
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Prof. em. Dr. Julius Kuhl, Osnabrück, spricht über „Spiritualität und Selbst(-werdung) und Beiträge aus der PSI-Theorie“ (Foto: Brehm)
Hbre & CBre. „Charisma und Wachstum“ stand als Thema über dem ersten Nachmittag der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Zunächst waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Referat von Prof. em. Dr. Julius Kuhl, Osnabrück, eingeladen, sich mit „Spiritualität und Selbst(-werdung) und Beiträgen aus der PSI-Theorie“ auseinanderzusetzen. Dann war es Pater Hans-Martin Samietz, München, der die Delegierten unter dem Thema „Du schenkst mich mir größer zurück“ zu einer Neulesung der „Idee vom Gnadenkapital“ anregte. Zwei Zeugnisse zum „gelebten Liebesbündnis“ rundeten den Nachmittag ab.
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Die Delegiertentagung 2024 der Schönstatt-Bewegung Deutschland tagt im Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
CBre & Hbre. Die „Delegiertentagung“ der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die heute, am 1. März, in Schönstatt, Vallendar, begonnen hat, beschäftigt sich in diesem Jahr mit verschiedenen Aspekten des Themas „Charisma“. Die Tagung mit gut 150 Verantwortlichen der Bewegung aus den deutschen Diözesen, aus Projekten, Initiativen und Gemeinschaften hat u.a. das Ziel, sich über den zentralen Wert für die Jahresarbeit der Bewegung im kommenden Jahr im Klaren zu werden. Darüber hinaus geht es um Begegnung, Austausch, gemeinsames Gebet und um miteinander Feiern.
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(Foto: Dim Hou, pixabay.com)
Kommentar der Woche:
Belonging ...
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Bernhard Lippold. Möchtest Du mit einem Heiligenschein herumlaufen? Ich jedenfalls nicht! Auf Heiligendarstellungen und Ikonen ist ein Heiligenschein durchaus akzeptabel. Da wird eine innige, seelische und wirkmächtige Verbindung zwischen Gott und Mensch dargestellt.
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Pfingstgebet 2024 (Grafik: Brehm)
Hbre. Das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland für das Jahr 2024 ist auch Ideengeber für das Pfingstgebet, zu dem die Bewegung in guter Tradition 2024 wieder einlädt. „Beten wir miteinander und füreinander und für die Kirche auf ihrem synodalen Weg als Weltkirche, dass Risse innerhalb und außerhalb der Kirche zu Einbruchstellen der Gnade werden“, schreibt Pater Ludwig Güthlein im Vorwort der neuen Arbeitshilfe zum Pfingstgebet 2024, die in diesen Tagen erscheint. Zusammen mit dieser Gebetseinladung bringt der Leiter der Deutschen Schönstatt-Bewegung seine Hoffnung zum Ausdruck, dass sich alle Schönstatt-Zentren, alle Gemeinschaften der Bewegung, viele Gruppen, Gebetskreise, Einzelne und Gemeinden dazu entschließen, sich im Rahmen der Pfingstnovene zu einem Gebetsnetzwerk zusammenzuschließen und für Kirche und Gesellschaft zu beten.
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