Archiv: Kirche

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20. Juli 2022 | Kirche | 
„Sie tragen Frucht noch im Alter“ (Ps 92,15): Papst Franziskus stellt am Welttag für Großeltern und Senioren die Wertschätzung der älteren Generation sowie ihren Reichtum an Lebenserfahrung in den Mittelpunkt und lädt ein, dem Alter mit Freude statt Angst entgegen zu gehen (Foto: Debora Debs, pixabay)

„Sie tragen Frucht noch im Alter“ (Ps 92,15): Papst Franziskus stellt am Welttag für Großeltern und Senioren die Wertschätzung der älteren Generation sowie ihren Reichtum an Lebenserfahrung in den Mittelpunkt und lädt ein, dem Alter mit Freude statt Angst entgegen zu gehen (Foto: Debora Debs, pixabay)

dbk.de. Am 24. Juli 2022 feiert die Kirche den zweiten Welttag für Großeltern und Senioren, den Papst Franziskus im Jahr 2021 erstmalig ausgerufen hat. Seitdem wird der Welttag jährlich am vierten Sonntag im Juli begangen – in Anlehnung an die Gedenktage der Großeltern Jesu, der Heiligen Anna und Joachim. Der Welttag für Großeltern und Senioren steht in diesem Jahr unter dem Leitthema „Sie tragen Frucht noch im Alter“ (Ps 92,15).

7. Juni 2022 | Katholikentag | 
Ökumenische Pilgerwanderung zur "Stuttgarter Madonna" beim Katholikentag in Stuttgart (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Ökumenische Pilgerwanderung zur "Stuttgarter Madonna" beim Katholikentag in Stuttgart (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

„Leben teilen“ – das Motto des diesjährigen Katholikentags ist auch ein besonderes Anliegen der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. Mehrfach war das Projekt Pilgerheiligtum auf der Großveranstaltung in Stuttgart zu finden.

31. Mai 2022 | Katholikentag | 
Jugendandacht mit Anbetung zum Abschluss des Katholikentages (Foto: V. Riechel)

Jugendandacht mit Anbetung zum Abschluss des Katholikentages (Foto: V.Riechel)

Veronika Riechel. Katholikentag. Samstag Abend, 22 Uhr. Es ist der Abschlussabend und eigentlich wird überall „Party“ gefeiert. Die Schönstattjunged der Diözese Rottenburg-Stuttgart aber hat zu diesem Zeitpunkt unter dem Thema „Mein Glaube, die Welt und ich“ zu einer Jugendandacht mit Anbetung in die Kirche „St Nikolaus“ eingeladen.

30. Mai 2022 | Katholikentag | 
Domkapitular Dr. Klaus Krämer und Pfr. Barbara Wenzlaff bei der ökumenischen Marienfeier in der Stiftskirche, Stuttgart (Foto: B. Baumann)

Domkapitular Dr. Klaus Krämer und Pfr. Barbara Wenzlaff bei der ökumenischen Marienfeier in der Stiftskirche, Stuttgart (Foto: B. Baumann)

Birgit Baumann/Hbre. Unter dem Motto „Begegnungen, die verändern“ begrüßten Domkapitular Dr. Klaus Krämer, Bischöflicher Beauftragter für den Katholikentag Stuttgart, Rottenburg/Neckar, und Barbara Wenzlaff, Pfarrerin der evangelischen Magdalenengemeinde, Stuttgart, am Freitag, 27. Mai die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ökumenischen Marienfeier in der evangelischen Stiftskirche, Stuttgart. Verantwortliche aus der Schönstatt-Bewegung freuten sich darüber, dass diese Feier erneut als Teil des Katholikentagsprogrammes möglich geworden ist.

29. Mai 2022 | Katholikentag | 
Bischof Dr. Michael Gerber auf der Katholikentagsmeile im Zelt der Schönstatt-Bewegung im Gespräch mit Katharina Ritter-Schardt (Foto: Hernadi)

Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda, auf der Katholikentagsmeile im Zelt der Schönstatt-Bewegung im Gespräch mit Katharina Ritter-Schardt (Foto: Hernadi)

Arno Hernadi. Der Freitagnachmittag des Katholikentages war am Stand der Schönstatt-Bewegung durch den Besuch von Bischof Michael Gerber, Fulda, geprägt. Sich selbst zur Schönstatt-Bewegung zählend stellte sich Bischof Gerber den Fragen von Katharina Ritter-Schardt, die in einem Cafégespräch manch Persönliches des Fuldaer Bischofs zu Tage brachte. Nach dem öffentlichen Gespräch auf der Standbühne nahm sich der Protagonist noch fast zwei Stunden Zeit, um mit den Besuchern persönlich zu sprechen.

28. Mai 2022 | Katholikentag | 
Christine Butz zeigt das Marienbild in der Schublade, welches sie zuvor enthüllt hat (Foto: B. Baumann)

Christine Butz zeigt das Marienbild in der Schublade, welches sie zuvor enthüllt hat (Foto: B. Baumann)

Birgit Baumann. Der Einladung sich auf die Suche nach dem eigenen Marienbild zu begeben, folgten beim Katholikentag 2022 fast 40 suchende Frauen und Männer aller Generationen. Über den großen Zuspruch freuten sich die Begleiterinnen bei dieser Suche, Antonia Abele, Christine Butz und Ursel Dommer. Sie hatten sich eine einzigartige Dramaturgie zur Erschließung dieses eigenen Marienbildes ausgesucht: „Maria in der Schublade“.

28. Mai 2022 | Katholikentag | 
Gottesdienst mit Paar- und Einzelsegen für die Teilnehmenden (Foto: Denkinger)

Gottesdienst mit Paar- und Einzelsegen für die Teilnehmenden (Foto: Denkinger)

Maria Pelz. Gott im eigenen Leben als Paar entdecken und miteinander und mit ihm im Gespräch bleiben. Darum ging es im Paarsegnungsgottesdienst in der evangelischen Hospitalkirche in Stuttgart anlässlich des Katholikentags am Samstagmorgen.

27. Mai 2022 | Katholikentag | 
Gottesdienst der geistlichen Gemeinschaften in der evangelischen Stiftskirche beim Katholikentag in Stuttgart (Foto: Brehm)

Gottesdienst der geistlichen Gemeinschaften in der evangelischen Stiftskirche beim Katholikentag in Stuttgart (Foto: Brehm)

Hbre. Unter dem Motto „Gemeinsam Gott begegnen“ versammelten sich beim Stuttgarter Katholikentag Mitglieder der geistlichen Gemeinschaften am Freitag in der Mittagszeit in der Stuttgarter Stiftskirche zu einer gemeinsamen Eucharistiefeier. Hauptzelebrant war Weihbischof Dr. Christoph Hegge, Münster. Ebenfalls am Altar war Pfarrer Franz Xaver Weber, Diözesanleiter der Schönstatt-Bewegung im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

27. Mai 2022 | Katholikentag | 
Ein etwa 300 Meter langes, rotes Stoffbanner zwischen Altarinsel und Musikbühne erinnterte an die Mantelteilung des Heiligen Martin (Foto: KT2022, Peter Bongart)

Ein etwa 300 Meter langes, rotes Stoffbanner zwischen Altarinsel und Musikbühne erinnterte an die Mantelteilung des Heiligen Martin (Foto: KT2022, Peter Bongart)

Hbre. Der zentrale Gottesdienst des Katholikentages zum Hochfest Christi Himmelfahrt stand unter dem Thema „Geteiltes Leben – offener Himmel“. Er fand unter der Leitung von Bischof Gebhard Fürst auf Stuttgarts Schlossplatz statt und wurde optisch geprägt von einem 300 Meter langen, roten Stoffbanner, das an die Mantelteilung des heiligen Martin erinnern sollte. Kinder und Jugendliche hatten Hunderte Tüchern gestaltet, die dann zusammengenäht wurden. Dieses Band verband Altarinsel und Musikbühne.

25. Mai 2022 | Katholikentag | 
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnungsfeier des 102. Deutschen Katholikentages in Stuttgart (Foto: Brehm)

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bei der Eröffnungsfeier des 102. Deutschen Katholikentages in Stuttgart (Foto: Brehm)

Hbre. Bei schönstem Wetter nahmen etwa 6.000 Menschen an der Eröffnung des 102. Deutschen Katholikentags in Stuttgart teil. Die Feier im Oberen Schlossgarten Stuttgarts nutzte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unter anderem dazu, den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufzufordern, die Kampfhandlungen einzustellen. „Das Sterben in der Ukraine muss ein Ende haben.“ Außerdem forderte er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Solidarität mit den Schwächsten in der Welt auf, was bedeute über sich selbst nachzudenken: „über unseren Anteil an der weltweiten Klimakrise, über unseren Lebensstil und unsere Verantwortung für die Welt. Dann werden wir anders leben, anders wirtschaften und ja, auch auf manches verzichten müssen.“

25. Mai 2022 | Katholikentag | 
Papst Franziskus bittet um Frieden in seiner Botschaft an den Katholikentag (Foto: Brehm)

Friedensgebet bei der Eröffnungsfeier des Katholikentages. Papst Franziskus schreibt in seiner Botschaft an den Katholikentag: Gott steigt "bis in die tiefsten Tiefen unseres Menschseins hinab. Den Armen und Leidenden gilt seine besondere Liebe, ja, er identifiziert sich mit ihnen (vgl. Mt 25). So sind wir in diesen Tagen mit unseren Gedanken bei den Menschen in der Ukraine und wir beten für alle Menschen, deren Leben bedroht und beeinträchtigt ist, für alle, die sich nach jener Fülle des Lebens sehnen, die nur der Herr geben kann. Beten wir um seinen Frieden!"

Hbre. In seiner Grußbotschaft anlässlich des 102. Deutschen Katholikentages macht Papst Franziskus deutlich, dass Gott auf vielerlei Weise mit den Menschen sein göttliches Leben teile. „In seinem Sohn Jesus Christus erreicht dieses Gottes ‚Leben teilen‘ seinen unüberbietbaren Höhepunkt: Er teilt unser irdisches Leben, um uns an seinem göttlichen Leben teilhaben zu lassen.“

23. Mai 2022 | Katholikentag | 
Die Vorbereitungen für den Katholikentag in Stuttgart sind schon konkret sichtbar: Zelte für Infostände auf dem Schlossplatz (Foto: Webcam Ausschnitt)

Die Vorbereitungen für den Katholikentag in Stuttgart sind schon konkret sichtbar: Zelte für Infostände auf dem Schlossplatz (Foto: Webcam Ausschnitt)

Hbre. „Konzerte, Kino, Tanz, Kunst und Literatur, Ausstellungen, Kabarett und Theater - mehr als 200 kulturelle Veranstaltungen laden auf dem Katholikentag in Stuttgart zum Erleben und Staunen ein“, so heißt es in einer Pressemitteilung des Katholikentages. Das Musical „Gottesspiel“ von Wilfried Röhrig, das am 22. Mai bei einer großartigen Open-Air-Veranstaltung auf dem Schlossplatz in Hardheim uraufgeführt wurde, ist ebenfalls Teil des Kulturprogrammes des Katholikentages. Die Aufführung findet statt am Freitag, 27. Mai 2022, in der Zeit von 10 - 12 Uhr ebenfalls Open Air auf der Bühne Oberer Schlossgarten.

15. März 2022 | Katholikentag | 
Katholikentag in Stuttgart - leben teilen (Grafik: katholikentag.de)

Katholikentag in Stuttgart - leben teilen (Grafik: katholikentag.de)

Hbre. Der 102. Deutsche Katholikentag findet vom 25. bis zum 29. Mai statt. Wie es in einer Pressemitteilung des Katholikentages heißt, wird dieser sich unter anderem mit den Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine, mit den gesellschaftlichen Veränderungen nach zwei Jahren Pandemie, mit dem Missbrauchsskandal und der Kirchenreform beschäftigen. Inzwischen ist auf der Homepage des Katholikentages das ausführliche Programm zugänglich. Unter den 1946 Einträgen finden sich auch 21, die von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung mitgestaltet und mitverantwortet werden.

3. Dezember 2021 | Kirche | 
Cover der Arbeitshilfe 329 der Deutschen Bischofskonferenz: "Alter, Pflege und Sterben in der Familie" zum Familiensonntag 2021

Cover der Arbeitshilfe 329 der Deutschen Bischofskonferenz: "Alter, Pflege und Sterben in der Familie" zum Familiensonntag 2021

Um die Bedeutung von Ehe und Familie für einen gelebten christlichen Glauben hervorzuheben, wird in der katholischen Kirche Deutschlands seit einigen Jahren am Fest der Heiligen Familie, dem Sonntag in der Weihnachtsoktav, der „Familiensonntag“ gefeiert. Anlässlich des diesjährigen Familiensonntags am 26. Dezember 2021 hat die Deutsche Bischofskonferenz am 3. Dezember 2021 eine neue Online-Arbeitshilfe veröffentlicht. Sie steht unter dem Thema „Alter, Pflege und Sterben in der Familie“ und bietet Anregungen, um sich der letzten Phase in Ehe und Familie anzunähern.

15. Juli 2021 | Kirche | 
Jung und Alt gemeinsam (Foto: Free-Photos Pixabay)

Jung und Alt gemeinsam (Foto: Free-Photos Pixabay)

Hbre. „Ich bin mit dir alle Tage“ (vgl. Mt 28,20) ist das Thema für den Welttag der Großeltern und älteren Menschen, zu dem Papst Franziskus die Kirche am 25. Juli erstmals einlädt. Der neue Gedenktag, der zukünftig immer am vierten Sonntag im Juli begangen werden wird, soll, wie der Vorsitzende der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Heiner Koch (Berlin) erklärt, aktiv gestaltet werden.

17. Juni 2021 | Kirche | 
Ehepaar Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler nahmen am Online-Forum Amoris Laetitia des vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben teil  (Foto: privat)

Ehepaar Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler nahmen am Online-Forum Amoris Laetitia des vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben teil  (Foto: privat)

Hbre. Die Frage: "Wo stehen wir mit Amoris Laetitia? Strategien für die pastorale Anwendung des Schreibens von Papst Franziskus" stand im Zentrum eines viertägigen Online-Forums, zu dem das vatikanische Dikasterium für Laien, Familie und Leben eingeladen hatte. Unter den etwa 350 Delegierten, die mehr als 60 Bischofskonferenzen und über 30 internationale Vereinigungen und Bewegungen vertraten, waren Ehepaar Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler aus Deutschland. Sie waren zudem zu einem Beitrag über Erfahrungen in der Ausbildung von Ehepaaren zu Ehe- und Familientrainern durch die aus der Schönstatt-Bewegung heraus entstandene Akademie für Ehe und Familie eingeladen. Im Interview mit schoenstatt.de berichten sie von ihren Eindrücken.

17. Juni 2021 | Kirche | 
Ehepaar Glöggler während einer Online-Meeting Phase des Forums Amoris Laetitia (Foto: privat)

Ehepaar Glöggler während einer Online-Meeting Phase des Forums Amoris Laetitia (Foto: privat)

Hbre. „Wir möchten als Ehepaare einen Beitrag zur Evangelisierung leisten. Uns ist sehr bewusst, dass die Kirche wesentlich aus den Häusern der Familien zusammenwächst“, so heißt es in einem Video, mit dessen Hilfe Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler beim „Forum Amoris Laetitia“ den zweijährigen Ausbildungskurs für Ehepaare zu Ehe- und Familientrainern der Akademie für Ehe und Familie vorgestellt haben. Das klingt wie eine direkte Antwort auf das einen Tag vorher ebenfalls als Video eingebrachte Statement von Papst Franziskus, der deutlich macht, dass Evangelisierung nicht eine Sache einer „pastoralen Elite“ sein solle, sondern Familien selbst „den Familien und den jungen Leuten die Liebe Gottes bringen“ sollen. Papst Franziskus weiter: „Die Kirche ist vor allem zu einem aktiven Hinhören auf die Familien aufgerufen und dazu, sie in der Pastoral zum Subjekt, zum Handelnden zu machen.“

14. Juni 2021 | Kirche | 
Das Video vom Papst - Juni 2021 (Foto: Videoausschnitt)

Das Video vom Papst - Juni 2021 (Foto: Videoausschnitt)

Manche sagen, die Ehe sei altmodisch. Dass die Zeit nicht reif ist für das Abenteuer der Ehe. Und ja, es ist ein Abenteuer, ein großes Abenteuer. Oder, wie Franziskus sagt, "es ist eine anspruchsvolle Reise, manchmal schwierig, manchmal kompliziert, aber es ist ein Risiko, das sich lohnt“. Um zu heiraten, wie um eine Reise anzutreten, ist es notwendig, sich gut vorzubereiten. Und zu verstehen, dass "die Ehe ist nicht nur eine 'gesellschaftliche' Konvention; sie ist eine Berufung, die aus dem Herzen kommt", wie der Papst in dem Video dieses Monats sagt. Und der Heilige Vater ermutigt dazu, diese Botschaft der Freude zu verbreiten, die daran erinnert, dass "das Leben zu teilen eine schöne Sache ist".

9. Juni 2021 | Kirche | 
Videobotschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des "Forums Amoris Laetitia" (Bildschirmfoto)

Videobotschaft von Papst Franziskus an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des "Forums Amoris Laetitia" (Bildschirmfoto)

Stefan von Kempis – Vatikanstadt. Vor fünf Jahren, als „Amoris laetitia“ erschien, achteten viele nur darauf, was genau darin über wiederverheiratete Geschiedene stand. Dabei zielte das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus viel höher: Es war ein Versuch, im Nachgang zu gleich zwei Bischofssynoden die gesamte Seelsorge der Kirche im Bereich Ehe und Familie neu zu justieren.

9. Juni 2021 | Kirche | 
FORUM "Amoris Laetitia" (Foto: www.laityfamilylife.va)

FORUM "Amoris Laetitia" (Foto: www.laityfamilylife.va)

Hbre. Im Rahmen des von Papst Franziskus ausgerufenen Jahres Familie Amoris Laetitia“ hat heute (9. Juni 2021) ein vom Dikasterium für Laien, Familie und Leben veranstaltetes viertägiges Online-Forum begonnen. Es beschäftigt sich mit der Frage: "Wo stehen wir mit Amoris Laetitia? Strategien für die pastorale Anwendung des Schreibens von Papst Franziskus". Etwa 350 Delegierte, die mehr als 60 Bischofskonferenzen und über 30 internationale Vereinigungen und Bewegungen vertreten, haben sich zur Teilnahme angemeldet. Mit Beate und Christian Glöggler, Akademie für Ehe und Familie Mainz aus Deutschland, und Pilar und Luis Jensen, Institut der Schönstattfamilien aus Chile, sind unter den 12 Ehepaaren, die ein inhaltliches Statement einbringen können, zwei Paare aus der Schönstatt-Bewegung.

31. Mai 2021 | Kirche | 
Rosenkranzgebet für das Ende der Pandemie mit Papst Franziskus vor dem Bild der Gottesmutter Maria als Knotenlöserin (Foto: Screenshot Video VaticanMedia)

Rosenkranzgebet für das Ende der Pandemie mit Papst Franziskus vor dem Bild der Gottesmutter Maria als Knotenlöserin (Foto: Screenshot Video VaticanMedia)

Hbre. Die von Papst Franziskus initiierte weltweite Gebetsinitiative um ein Ende der Corona-Pandemie, ist am 31. Mai mit Rosenkranzgebeten in den vatikanischen Gärten vor dem Bildnis der Gottesmutter Maria als „Knotenlöserin“ und in vielen Marienheiligtümern auf der Welt zu Ende gegangen. Das Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, in dem zeitgleich zur Veranstaltung in Rom der Rosenkranz gebetet wurde, war medial mit Rom und einigen weiteren Marienwallfahrtsorten in Paraguay, Italien, Schottland, Frankreich und Spanien vernetzt, was im Livestream des vatikanischen Dikasteriums für Kommunikation und auf einer großen Videowand sichtbar gemacht wurde.

27. März 2020 | Kirche | 
Auf dem Petersplatz, der für Besucher gesperrt wurde, wird Papst Franziskus am Freitag 27.3.2020 ab 18 Uhr eine Gebetszeit halten und den Segen "Urbi et Orbi" erteilen (Foto: Brehm)

Auf dem Petersplatz, der für Besucher gesperrt wurde, wird Papst Franziskus am Freitag 27.3.2020 ab 18 Uhr eine Gebetszeit halten und den Segen "Urbi et Orbi" erteilen (Foto: Brehm)

Hbre. Normalerweise gibt es den besonderen Segen des Papstes für die Stadt Rom und den Erdkreis "Urbi et Orbi" nur an Weihnachten und Ostern oder beim ersten öffentlichen Auftreten eines neugewählten Papstes. Aber was heißt bei Papst Franziskus schon normal. Er sieht die Menschen und ihre Not und möchte ihnen mit dem Beistand seines besonderen Segens nahe sein. Deshalb wird er am kommenden Freitag, 27. März 2020, um 18 Uhr ein Gebet auf dem menschenleeren Vorplatz des Petersdoms leiten, an dessen Abschluss er den Urbi-et-Orbi-Segen erteilen wird.

26. März 2020 | Kirche | 
Gemeinsames Wort: "Beistand, Trost und Hoffnung"

Gemeinsames Wort: "Beistand, Trost und Hoffnung"

Anlässlich der weltweiten Corona-Pandemie rufen die katholische, evangelische und orthodoxe Kirche in Deutschland zu Zuversicht und Vertrauen auf. Jeder könne sich der solidarischen Unterstützung, des Beistands und Gebets gewiss sein. Das schreiben in einem am 20. März 2020 veröffentlichten gemeinsamen Wort unter dem Titel „Beistand, Trost und Hoffnung“ der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, und der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos.

24. März 2020 | Kirche | 
Das Video vom Papst (Foto: Gebetsnetzwerk des Papstes)

Das Video vom Papst (Foto: Gebetsnetzwerk des Papstes)

"Lasst uns beten, dass die Pandemie ein Ende finde möge!" ist die einfache Bitte des Heiligen Vaters, Papst Franziskus. Mit dem "Video vom Papst" will er alle Menschen, egal welcher Religion sie angehören, einladen, mit ihm zusammen diese Bitte vor Gott zu tragen. Er selbst bringt seine Bitte zum Gnadenbild "Salus populi Romani", der historisch bedeutenden Ikone der Gottesmutter, die sich in der Cappella Paolina der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom befindet.

3. März 2020 | Kirche | 
Bischof Dr. Georg Bätzing (Foto: Bistum Limburg)

Bischof Dr. Georg Bätzing ist neuer Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (Foto: Bistum Limburg)

Hbre. Der Bischof von Limburg, Dr. Georg Bätzing, ist am 3. März 2020 zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz hat somit einen Nachfolger für Kardinal Reinhard Marx gefunden. Bischof Bätzing ist für sechs Jahre als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz gewählt. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland gratuliert Bätzing zur Wahl ins Amt des Vorsitzenden in der ein breites Vertrauen in seinen Dienst und seine Person zum Ausdruck komme. Güthlein wörtlich: "Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Schönstatt-Bewegung wollen wir Ihre Aufgabe in den gegenwärtigen Herausforderungen für die Zukunft der Kirche solidarisch unterstützen. Wie Maria das Gebet um den Heiligen Geist im Pfingstsaal begleitet hat, so versichern wir Ihnen unser Gebet im Heiligtum der Gottesmutter in Schönstatt um die Gaben des Heiligen Geistes für ein Gelingen des synodalen Prozesses."

12. Februar 2020 | Kirche | 
Papst Franziskus bei der Begegnung mit Vertretern indigener Völker bei der Amazonassynode im Herbst 2019 (Foto: vaticannews.va)

Papst Franziskus bei der Begegnung mit Vertretern indigener Völker bei der Amazonassynode im Herbst 2019 (Foto: vaticannews.va)

Hbre. Papst Franziskus hat das lange erwartete Schreiben zum Thema Amazonien veröffentlicht, in dem er die Ergebnisse der Bischofssynode vom Oktober 2019 zusammenfasst. In vier Kapiteln des Schreibens, mit dem der Heilige Vater das Schlussdokument der Synode „offiziell vorstellen“ will, stellt Papst Franziskus Visionen oder Träume für Amazonien vor. Er ruft mit dem Schreiben auf zum Umweltschutz, zu sozialer Gerechtigkeit, zu neuem missionarischen Schwung und mehr Verantwortung für Laien in kirchlichen Gemeinden.

4. April 2019 | Kirche | 
Video vom Papst, April 2019 (Foto: dasvideovompapst.org)

Video vom Papst, April 2019 (Foto: dasvideovompapst.org)

Papst Franziskus bittet darum, im Aprol besonders für die Ärzte und das humanitäre Personal in den Kriegsgebieten zu beten. In den härtesten und dramatischsten Situationen, wie in einem Krieg, können wir auch Beispiele für Freundlichkeit und Großzügigkeit finden. Ein gutes Beispiel dafür sind Ärzte und humanitäres Personal, die in bewaffneten Konflikten arbeiten. Wo auch immer ein Kampf um zu töten ist, kämpfen sie um das Leben.

31. März 2019 | Kirche | 
Bischof Dr. Michael Gerber übernimmt aus der Hand von Hans-Josef Becker, Erzbischof von Paderborn und Metropolit der mitteldeutschen Kirchenprovinz, den aus dem 12. Jahrhundert stammenden altehrwürdigen Stab der Äbte und Bischöfe von Fulda, gemeinhin als Bonifatiusstab bezeichnet (Foto: Arnulf Müller / Bistum Fulda)

Bischof Dr. Michael Gerber übernimmt aus der Hand von Hans-Josef Becker, Erzbischof von Paderborn und Metropolit der mitteldeutschen Kirchenprovinz, den aus dem 12. Jahrhundert stammenden altehrwürdigen Stab der Äbte und Bischöfe von Fulda, gemeinhin als Bonifatiusstab bezeichnet (Foto: Arnulf Müller / Bistum Fulda)

In einem feierlichen Pontifikalamt im überfüllten Fuldaer Dom wurde am Sonntag Bischof Dr. Michael Gerber (49) durch den zuständigen Metropoliten, Erzbischof Hans-Josef Becker (Paderborn), in sein Amt als Oberhirte des Bistums Fulda eingeführt. Die Biographie des neuen Fuldaer Bischofs sei vom engagierten Priestersein geprägt, sagte Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in einem Grußwort. „Mit Geschick und Einfühlungsvermögen hast Du junge Menschen auf ihrem Weg in den priesterlichen Dienst begleitet. Dein theologischer Weitblick und Deine in der Schönstatt-Bewegung beheimatete Spiritualität zeichnen Dich aus.“ Er hoffe sehr, dass er diese Gaben auch in Fulda gut einbringen könne. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, gratuliert Gerber im Namen der ganzen Schönstatt-Bewegung zu dem Vertrauen, das in der Ernennung zum Diözesanbischof durch Papst Franziskus deutlich werde.

5. März 2019 | Kirche | 
Video vom Papst, März 2019 (Foto: dasvideovompapst.org)

Video vom Papst, August 2017 (Foto: dasvideovompapst.org)

Im März bittet Papst Franziskus darum zu beten, dass alle christlichen Gemeinschaften, besonders die verfolgten, die Nähe Christi spüren und ihre Rechte anerkannt werden.

25. Januar 2019 | Weltjugendtag | 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMjF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica  (Foto: Cyganik)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMJF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica. Hauptzelebrant war Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär Sekretär des Vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben  (Foto: Cyganik)

Hbre. Nachdem die ersten Tage der Weltjugendtagsreise von Jugendlichen aus der Schönstatt-Jugend Deutschland, Österreichs und der Schweiz dem Kennenlernen von Panama und Costa Rice galten, konnten die beiden Jugendgemeinschaften Schönstatts, die Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) und die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) die nächsten drei Tage für internationale Begegnungstreffen nutzen, zu denen die Schönstatt Familie aus Costa Rica eingeladen hatte. Lesen Sie dazu Berichte von Jasmin Hoinka und Ula Cyganik über das „Hineni“-Treffen der SchönstattMJF und von Clemens & Gabriel Kuttruf über das „IGNIS“-Treffen der SMJ.

21. Januar 2019 | Weltjugendtag | 
Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

„Es ist Pura Vida!“, so erklärte Bernie uns schon am Flughafen in San José die Mentalität der Menschen hier in diesem uns noch fremden Land, schreibt Jasmin Hoinka, die sich als Mitglied des Presseteams der Schönstattjugend unter den Pilgern des Weltjugendtages befindet. Noch die schwüle Hitze Panamas auf der Haut sei die Schönstattjugend aus Deutschland am Mittwochmittag im angenehm kühlen und sonnigen Costa Rica angekommen. Von ihr stammt der nachfolgende Bericht.

21. Januar 2019 | Weltjugendtag | 
Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in einer von der Schönstatt-Jugend Deutschland organisierten Reisegruppe zum Weltjugendtag aufgebrochen. Zum Vorprogramm des Weltjugendtages gehören Sightseeing-Programme in Panama, Begegnung mit Kultur und Kirche in Costa Rica, sowie die Begegnung mit der internationalen Schönstattjugend beim IGNIS-Treffen! Das Presseteam der Reisegruppe versorgt www.schoenstatt.de mit einigen Informationen.

11. Januar 2019 | Weltjugendtag | 
Internetseite des Weltjugendtages: http://panama2019.pa (Grafik: panama2019.pa)

Internetseite des Weltjugendtages: panama2019.pa (Grafik: panama2019.pa)

Hbre. „Auch wenn der Papst sagt, dass wir Sofa Jugendliche seien, sollte es an diesem Samstag, dem 12. Januar 2019, wohl keinem von uns schwer fallen, früh aufzustehen“, schreibt Sarah M. Dampf in einem Vorbericht zur Weltjugendtagsfahrt der Schönstattjugend nach Panama. 51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz machen sich auf den Weg nach Panama!

15. November 2018 | Kirche | 
Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Kevin Joseph Kardinal Farrel: Predigt am 13. November in der Kirche S. Maria dell'Anima, Rom (Foto: Walter)

Bei der Gedenkfeier anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich, die zm Abschluss des Kentenich-Jahres am 13. November in Rom stattgefunden hat, hat Kardinal Kevin Joseph Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, eine "wirklich beeindruckende Predigt" gehalten, wie Pater Heinrich Walter, Mitglied der internationalen Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung schreibt. Dass der für Bewegungen zuständige Kardinal ohne Beiträge von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung solche Worte und Einsichten formuliere im Blick auf Pater Kentenich, sei allein schon Grund genug, sich diesen Text näher anzuschauen.

14. November 2018 | Kirche | 
Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Gedenkgottesdienst zum Ende des Kentenich-Jahres in der Kirche Santa Maria dell'Anima. Unter den Zelebranten: Kardinal Kevin Farell, Erzbischof Ignazio Sanna und Pater Alexandre Awi Mello (Foto: Walter)

Pamela Fabiano. Am Dienstag, 13. November 2018 versammelte sich die römische Schönstattfamilie um 19:30 Uhr in der Kirche Santa Maria dell'Anima, der deutschen Gemeinde in Rom, nahe der Piazza Navona, zur einer feierlichen Messe anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich. Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben, leitete den Gottesdienst. Ignazio Sanna, Erzbischof von Oristano, und Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des von Farrell geleiteten Dikasteriums, konzelebrierten in Begleitung von 20 Priestern aus 12 Ländern.

14. Oktober 2018 | Kirche | 
70.000 Menschen zur Feier der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen auf dem Petersplatz in Rom (Foto: Bildschirmfoto Vatican News TV)

70.000 Menschen zur Feier der Heiligsprechung von sieben neuen Heiligen auf dem Petersplatz in Rom (Foto: Bildschirmfoto Vatican News TV)

Hbre. Mehr als 70.000 Menschen waren am Sonntag, 14. Oktober 2018, auf dem Petersplatz versammelt, als Papst Franziskus zwei Frauen und fünf Männer heiliggesprochen hat. Zu den sieben neuen Heiligen gehören u.a. Papst Paul VI., der eine maßgebliche Rolle für den Verlauf des Zweiten Vatikanischen Konzils, dessen Beschlussfassung und Umsetzung und damit für die Erneuerung der Kirche innehatte, Erzbischof Oscar Romero, einer der prominentesten Verfechter der Befreiungstheologie und die aus Dernbach im Westerwald stammende Schwester Katharina Kasper, die Gründerin der Armen Dienstmägde Jesu Christi, die und deren Gemeinschaft sich besonders für alte und kranke Menschen eingesetzt hat und heute in vielen Ländern der Erde einsetzt.

13. Oktober 2018 | Kirche | 
Steinige Wege (Foto: pixabay)

Steinige Wege (Foto: pixabay)

Hbre. Wie das Vatikanische Presseamt am 13. Obtober mitteilte, hat Papst Franziskus die Entlassung von Francisco José Cox, ehemaliger Erzbischof von La Serena, Chile, und Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, aus dem Klerikerstand angeordnet.

10. Oktober 2018 | Kirche | 
Pilar Escudero Jensen und Dr. Luis Jensen (Foto: Brehm)

Pilar Escudero Jensen und Dr. Luis Jensen (Foto: Brehm)

Heinrich Walter. Papst Franziskus hat im Oktober das zur Schönstatt Bewegung gehörende Ehepaar Pilar Escudero Jensen (63) und Dr. Luis Jensen (63) aus Santiago de Chile zu Mitgliedern des Dikasteriums für Laien, Familie und das Leben ernannt. Die Eheleute Jensen haben vier erwachsene Kinder und gehören zum Institut der Schönstatt Familien, in dem sie seit 2000 verschiedene Leitungsverantwortungen haben. Seit Jahren wurden sie zu verschiedenen weltkirchlichen Ereignissen eingeladen, zuletzt im Oktober 2015 zur Bischofsynode: „Die Berufung und Sendung der Familie in Kirche und Welt von heute“. Pilar Escudero Jensen gehörte viele Jahre zu den Beratern des früheren Päpstlichen Rates für die Laien.

1. Oktober 2018 | Kirche | 
Papst Franziskus hält einen Rosenkranz in der Hand (Foto: gott-kann.at)

Hbre. In einem Brief an die ganze internationale Schönstatt-Familie hat der Vorsitzende des Generalpräsidiums Schönstatts, Pater Juan Pablo Catoggio, dazu eingeladen, dass sich die Schönstatt-Familie im Monat des Rosenkranzes und des Liebesbündnisses die Bitte des Papstes täglich den Rosenkranzgebet um den Schutz der Kirche in schwierigen Zeiten zu beten, zu eigen macht und diese Bitte überall, wo es möglich ist, verbreitet.

21. September 2018 | Kirche | 
Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising (Foto: Brehm)

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising (Foto: Brehm)

Hbre. Zu seinem 65 Geburtstag, am heutigen 21. September 2018, übermittelte Pater Theo Breitinger, Vorsitzender des Landespräsidiums der deutschen Schönstatt-Bewegung, Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München und Freising, im Namen der Bewegung herzliche Glück- und Segenswünsche.

28. August 2018 | Kirche | 
Familienfestival mit vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion (Foto: Wieland)

Familienfestival mit vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion (Foto: Wieland)

Josef Wieland/Hbre. Am Weltreffen der Familien, das vom 22. bis 26. September in Dublin, Irland, stattfand, nahmen etwa 150 Schönstätter teil. Aus mindestens 10 Ländern kamen Familien mit und ohne Kinder, aber auch Priester und Schönstätter Marienschwestern, darunter größere Gruppen aus Deutschland, Costa Rica und Paraguay. Das „World Meeting of Families“ bestand aus einem dreitägigen pastoralen Kongress, einem Familienfestival mit irischem Akzent und vielen Zeugnissen im Dubliner Croke Park Stadion und einer abschließenden Hl. Messe mit Papst Franziskus im Phoenix Park. Am Samstagnachmittag trafen sich die Schönstätter in der St. Josefs-Kirche in Dublin.

5. Juli 2018 | Kirche | 
Tag mit den Bewegungen im Dikasterium für Laien, Familie und Leben (Foto: Dicastery for Laity, Family and Life)

Tag mit den Bewegungen im Dikasterium für Laien, Familie und Leben (Foto: Dicastery for Laity, Family and Life)

P. Heinrich Walter/Hbre. Zum jährlich stattfindenden Treffen von Verantwortlichen der neuen Geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften mit dem Dikasterium für Laien, Familie und Leben kamen am 19. Juni 2018 etwa 120 Vertreter von 46 Bewegungen und Gemeinschaften. Zum ersten Mal war für dieses Treffen ein ganzer Tag eingeplant worden. In einer etwas grundsätzlicheren Rede sprach Kardinal Kevin Farrel, Präfekt des Dikasteriums, über die Bedeutung der Jugendarbeit. Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär im Dikasterium gab einen Impuls zur Vorbereitung der Jugendsynode. Msgr. Carlos Simon Vazques sprach über den Weltfamilientag in Dublin und Frau Giovanna Guerrieri Nalin über den bevorstehenden Weltjugendtag in Panama.

29. Juni 2018 | Kirche | 
Dr. Lukas Schreiber (Foto: privat)

Dr. Lukas Schreiber (Foto: privat)

Dr. Lukas Schreiber wird zum 1. Oktober 2018 neuer Nationaldirektor für die Ausländerseelsorge. Der Nationaldirektor ist der Migrationskommission der Deutschen Bischofskonferenz zugeordnet. Sein Tätigkeitsbereich umfasst die muttersprachliche Seelsorge (fremdsprachige Gemeinden in Deutschland), die Seelsorge für Roma, Sinti und verwandte Gruppen, die Circus- und Schaustellerseelsorge, die Flughafenseelsorge, die Seemannsseelsorge und die Apostolische Exarchie für katholische Ukrainer des byzantinischen Ritus in Deutschland. Darüber hinaus unterstützt er den Bischöflichen Beauftragten für die Gläubigen der mit Rom unierten Kirchen, Weihbischof Dr. Dominikus Meier (Paderborn).

16. Mai 2018 | Katholikentag | 
Jugendgottesdienst mit Weihbischof Dr. Michael Gerber (Foto: McClay)

Katholikentag Münster: Jugendgottesdienst mit Weihbischof Dr. Michael Gerber (Foto: McClay)

Sr. Marie-Jeannette Wagner. „Ist das eine Veranstaltung von Schönstatt?“ fragt eine Teilnehmerin vor der Tür des Workshops „Werde sein Freund und halte Frieden“–  Auf das „Ja!“ hin meinte sie: „Dann gibt es guten Inhalt!“ Guten Inhalt, eben Schönstatt, bieten auch die anderen Angebote der Schönstattfamilie Münster.

13. Mai 2018 | Katholikentag | 
30.000 bei der Abschlussmesse auf dem Schlossplatz (Foto: katholikentag.de)

30.000 bei der Abschlussmesse auf dem Schlossplatz (Foto: katholikentag.de)

Mit einem festlichen Gottesdienst unter freiem Himmel ist am Sonntag der 101. Deutsche Katholikentag in Münster zu Ende gegangen. An der Messe auf dem Schlossplatz nahmen nach Angaben der Veranstalter mehr als 30.000 Menschen teil. Der Gottesdienst stand unter dem Motto "... hinaus in alle Welt". Eigens dafür hatte der Komponist Klaus Wallrath eine"Missa da pacem" komponiert, eine Friedensmesse für Chor und Orchester, die von der Dommusik Münster aufgeführt wurde.

13. Mai 2018 | Katholikentag | 
Die evangelische Pfarrerin Melanie Erben tanzt das Magnificat bei der ökumenischen Marienfeier des Katholikentages in Münster (Foto: McClay)

Die evangelische Pfarrerin Melanie Erben tanzt das Magnificat bei der ökumenischen Marienfeier des Katholikentages in Münster (Foto: McClay)

Hbre. Unter dem Thema „Gerechtigkeit schafft Frieden – Der Lobgesang Mariens“ fanden sich im Rahmen des Katholikentages in Münster weit über 100 Personen in der Evangelischen Universitätskirche zu einer ökumenischen Marienfeier zusammen, die von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung und der Tertiärgemeinschaft der evangelischen Christusbruderschaft Selbitz vorbereitet und durchgeführt wurde.

13. Mai 2018 | Katholikentag | 
Segnungsgottesdienst mit Weihbischof Wilfried Theising, Münster (Foto: Bistum Münster/Johannes Hörnemann)

Segnungsgottesdienst mit Weihbischof Wilfried Theising, Münster (Foto: Bistum Münster/Johannes Hörnemann)

Rund 150 Gläubige, darunter viele Paare und Familien, haben am 12. Mai ihren vierten Tag beim Katholikentag mit einem Segnungsgottesdienst in der Münsteraner Kirche St. Joseph begonnen. Unter der Überschrift „Im Sakrament der Ehe Familie leben“ zelebrierte Weihbischof Wilfried Theising als stellvertretender Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz.

12. Mai 2018 | Katholikentag | 
Kardinal Peter Turkson, Rom, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Berlin, Prof. Dr. Tilman Brück und Moderatorin Astrid Prange di Oliveira auf dem Podium zum Thema "Deutschland in einer veränderten Weltlage - wie umgehen mit Konfliktherden und aggressiven Regimes?" (Foto: McClay)

Kardinal Peter Turkson, Rom, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Berlin, Prof. Dr. Tilman Brück und Moderatorin Astrid Prange di Oliveira auf dem Podium zum Thema "Deutschland in einer veränderten Weltlage - wie umgehen mit Konfliktherden und aggressiven Regimes?" (Foto: McClay)

katholikentag.de. Der Vatikan und Deutschland haben gemeinsam auf dem Katholikentag den Ausstieg der USA aus dem Iran-Atomabkommen kritisiert. "Aus unserer Sicht ist das sehr bedauerlich", sagte der vatikanische Entwicklungsminister Kardinal Peter Turkson am Freitag in Münster. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bezeichnete es als "nicht richtig", ein einstimmig im UN-Sicherheitsrat beschlossenes Abkommen, einseitig zu kündigen. "Das verletzt das Vertrauen in die internationale Gemeinschaft", so Merkel vor rund 4.000 Zuhörern.

12. Mai 2018 | Katholikentag | 
Der Infostand der Akademie für Ehe und Familie auf dem Katholikentag (Foto: McClay)

Der Infostand der Akademie für Ehe und Familie auf dem Katholikentag (Foto: McClay)

Viele Mitglieder der Schönstatt-Bewegung sind beim Katholikentag. Etliche von ihnen arbeiten bei Veranstaltungen oder Angeboten mit, viele, vor allem Jugendliche haben sich als Katholikentags-Helfer verpflichtet und tun irgendwo ihren Dienst. Andere nutzen die Zeit, um Angebote zu besuchen, in Veranstaltungen mitzudiskutieren und Kontakte zu pflegen. Unsere allgegenwärtige Fotografin, Schwester M. Marion McClay, hat ein gutes Auge und eine schnell auslösende Kamera, mit der sie Schönstatt auf dem Katholikentag einfängt.

12. Mai 2018 | Katholikentag | 
Hearing der Deutschen Bischofskonferenz (Foto: McClay)

Hearing der Deutschen Bischofskonferenz (Foto: McClay)

Erstmals hat die Deutsche Bischofskonferenz eine eigene Veranstaltung auf einem Katholikentag durchgeführt. Mehr als 300 Teilnehmer nahmen am Freitag, 11. Mai 2018, an einem Hearing unter dem Leitwort „Im Heute glauben – Der Beitrag der katholischen Kirche für den Zusammenhalt der Gesellschaft“ teil. Mit dem Hearing wurde das Leitthema des mehrjährigen Gesprächsprozesses der Kirche in Deutschland aufgegriffen, der 2011 begann und im Jahr 2015 seinen Abschluss fand. Das Hearing diente der Vorbereitung der Jahresveranstaltung „Im Heute glauben“, die am 13./14. September 2019 in Fulda stattfinden wird.

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