Archiv International

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27. September 2022 | International | 
Faszination Wüste - Ein besonderes Erlebnis bei der Israelfahrt der Schönstattjugend (Foto: Krumnacker)

Faszination Wüste - Ein besonderes Erlebnis bei der Israelfahrt der Schönstattjugend (Foto: Krumnacker)

Im September dieses Jahres reiste eine Gruppe von 34 jungen SchönstätterInnen zusammen mit Pater Stefan Strecker und Pater Hans-Martin Samietz ins Heilige Land. 10 Tage verbrachten die jungen Leute in Israel, einem Land voller Kontraste und religiöser Präsenz. Eva Krumnacker berichtet von diesem eindrücklichen Erlebnis.

26. September 2022 | International | 
Die neue Generalleitung der Schönstätter Marienschwestern (v.l.n.r.): Sr. M. Ana Teresa, Sr. M. Lorena, Sr. Andra-Maria, Herr Dr. Bernd Biberger (Generaldirektor), Sr. M. Joanna (Generaloberin), Sr. M. Lioba, Sr. M. Lisianne, Sr. M. Lidia. (Foto: F.-M. Cooper)

Die neue Generalleitung der Schönstätter Marienschwestern (v.l.n.r.): Sr. M. Ana Teresa, Sr. M. Lorena, Sr. Andra-Maria, Herr Dr. Bernd Biberger (Generaldirektor), Sr. M. Joanna (Generaloberin), Sr. M. Lioba, Sr. M. Lisianne, Sr. M. Lidia. (Foto: F.-M. Cooper)

Hbre. Nach der Wahl der neuen Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, USA, und der Wiederwahl von Dr. Bernd Biberger, Schönstatt-Institut Diözesanpriester, zum Generaldirektor der Gemeinschaft, Mitte September, hat das 7. Generalkapitel, das seit dem 8. September 2022 im Mutterhaus auf Berg Schönstatt tagt, nun die weiteren Mitglieder des Generalrates gewählt.

14. September 2022 | International | 
Die Erste Leitung des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Mütterbundes (V.l.n.r.): Norma Pistilli, Cecilia Brunner, Maura Regina Santana de Jesus, Matilde Di Battista, Kathleen Colunga (Foto: M. H. Infante)

Die Erste Leitung des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Mütterbundes (V.l.n.r.): Norma Pistilli, Cecilia Brunner, Maura Regina Santana de Jesus, Matilde Di Battista, Kathleen Colunga (Foto: M. H. Infante)

M.L.Machens/Hbre. Vom 4. bis 10. September 2022 waren 25 Delegierte verschiedener Schönstatt-Mütterbund-Gemeinschaften aus neun Ländern sowie einige Assistentinnen und Assistenten in Schönstatt, Vallendar, zum Gründungskapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Mütterbundes versammelt.

14. September 2022 | International | 
Die neue Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, USA und der wiedergewählte Generaldirektor Dr. Bernd Biberger (Foto: S-MS / Brehm)

Die neue Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, USA und der wiedergewählte Generaldirektor Dr. Bernd Biberger (Foto: S-MS / Brehm)

Hbre. Seit dem 8. September 2022 tagt das 7. Generalkapitel der Schönstätter Marienschwestern im Mutterhaus der Gemeinschaft auf Berg Schönstatt in Vallendar. Mit Freude und Dankbarkeit teilt Schwester M. Aleja Slaughter, die bisherige Generaloberin, mit, dass das Generalkapitel am 12. und 13. September 2022 Schwester M. Joanna Buckley, USA, zur neuen Generaloberin und Herrn Dr. Bernd Biberger, Schönstatt-Institut Diözesanpriester, erneut zum Generaldirektor gewählt hat. Beide treten ihr Amt mit sofortiger Wirkung an.

8. September 2022 | International | 
Vor den zum Generalkapitel des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern angereisten Schwestern stehen intensive Wochen der Beratung und wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Gemeinschaft (Foto: S-MS)

Vor den zum Generalkapitel des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern angereisten Schwestern stehen intensive Wochen der Beratung und wichtige Entscheidungen für die Zukunft der Gemeinschaft (Foto: S-MS)

Schönstätter Marienschwestern. Am Fest Maria Geburt, dem 8. September 2022, begann das 7. Generalkapitel des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern im Mutterhaus auf Berg Schönstatt. Im Rahmen einer Feier in der Dreifaltigkeitskirche wurde es feierlich eröffnet.

7. September 2022 | International | 
Die neue Leitung des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes (von links:) Martin Rigler (Martha musste vorzeitig abreisen), Margarita und Alcides González, die Bundesleiterfamilie Silvina und Raúl Viñas, Maria und Stefan Pelz (Foto: Wieland)

Die neue Leitung des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes (von links:) Martin Rigler (Martha musste vorzeitig abreisen), Margarita und Alcides González, die Bundesleiterfamilie Silvina und Raúl Viñas, Maria und Stefan Pelz (Foto: Wieland)

Hbre. Das 4. Generalkapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes hat am 7. September 2022 eine neue "Internationale Leitung" auf 5 Jahre gewählt. Die Leitung besteht aus folgenden Familien: Silvina und Raúl Viñas, Argentinien, Internationale Bundesleiterfamilie,  Margarita und Alcides González, Paraguay, 1. Rats-  und Vertreterfamilie, Maria und Stefan Pelz, Deutschland, 2. Ratsfamilie und Martha und Martin Rigler, Österreich, 3. Ratsfamilie. Das Generalkapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes, der in 20 Ländern vertreten ist und weltweit etwa 2000 Familien zählt, tagt seit dem 1. September und endet am 11. September 2022.

1. September 2022 | International | 
Die Teilnehmer des Generalkapitels der Schönstatt-Patres waren zur Audienz bei Papst Franziskus in Rom (Foto: VaticanMedia)

Die Teilnehmer des Generalkapitels der Schönstatt-Patres waren zur Audienz bei Papst Franziskus in Rom (Foto: VaticanMedia)

Frank Riedel / Hbre. Bei der Begegnung von Papst Franziskus mit dem Generalkapitel der Schönstatt-Patres am 1. September 2022 im Vatikan, ermutigte der Heilige Vater die Gemeinschaft, Träger einer Botschaft der Hoffnung im Leben der Menschen zu sein. „Ihr leistet einen wunderbaren Dienst in der Kirche und in der Welt, insbesondere in der Begleitung der Familien in den verschiedenen Erfahrungen und in den Unbeständigkeiten, die sie durchmachen, indem ihr allen Mitgliedern die Schönheit des ‚Liebesbündnisses‘ verkündigt.“

22. August 2022 | International | 
In der Aula des Josef-Kentenich-Hofes in Hilscheid wird das 4. Generalkapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes im September 2022 tagen (Foto: Brehm)

In der Aula des Josef-Kentenich-Hofes in Hilscheid wird das 4. Generalkapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes im September 2022 tagen (Foto: Brehm)

Hbre. Am 1. September beginnt auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid das 4. Generalkapitel des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Familienbundes, das bis zum 11. September dauern wird. Vor 7 Jahren fand das 3. Generalkapitel statt. Wegen der Corona-Pandemie musste das bevorstehende Kapitel um ein Jahr verschoben werden.

21. August 2022 | International | 
Die neue Generalleitung der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres: Pater Arkadiusz Sosna, Polen, Pater Joy Puthussery, Indien, Pater Alexandre Awi Mello, Brasilien, Generaloberer, Pater Ignacio Camacho, Chile, Pater Francisco da Cruz Sobral, Portugal v.l.n.r. (Foto: Beltrán Gómez)

Die neue Generalleitung der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres: Pater Arkadiusz Sosna, Polen, Pater Joy Puthussery, Indien, Pater Alexandre Awi Mello, Brasilien, Generaloberer, Pater Ignacio Camacho, Chile, Pater Francisco da Cruz Sobral, Portugal v.l.n.r. (Foto: Beltrán Gómez)

Hbre. Das 6. Generalkapitel des Säkularinstituts Schönstatt-Patres, das seit dem 3. August tagt, hat nun die neue Generalleitung der Gemeinschaft für die nächsten sechs Jahre gewählt. Sie tritt ihr Amt mit sofortiger Wirkung an. Zum Generaloberen wurde Pater Alexandre Awi Mello, Brasilien, gewählt, den Papst Franziskus 2017 zum Sekretär des vatikanischen Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben nach Rom berufen hatte. Pater Awi Mello übernimmt die Leitungsaufgabe von Pater Juan Pablo Catoggio, Argentinien, der seit August 2015 Generaloberer war.

19. August 2022 | International | 
Internationaler Apostolischer Schönstatt-Mütterbund: ... jetzt kann die Fahrt losgehen (Foto: lokarina Pixabay)

Internationaler Apostolischer Schönstatt-Mütterbund: ... jetzt kann die Fahrt losgehen (Foto: lokarina Pixabay)

L.M. „Ein neues Schiff ist jetzt fertig. Es ist fertig gebaut, jetzt kann es in See stechen.“ Mit diesem Wort schickt Pater Kentenich eine neu gegründete Gemeinschaft im Schönstattwerk auf „hohe See“ und fügt hinzu: „Wenn der Bund sich hier verwirklicht hat, muss er auch im Ausland erstehen.“ Am 8. September findet im Rahmen des Gründungskapitels die Konstituierung des Internationalen Apostolischen Schönstatt-Mütterbundes statt.

16. August 2022 | International | 
Denis Ndikumana, Burundi, Stefan Keller, Deutschland und Marcelo Cervi, Brasilien sind zu Generalräten des Schönstattinstituts Diözesanpriester gewählt worden (Foto: Schönstattinstitut Diözesanpriester)

Denis Ndikumana, Burundi, Stefan Keller, Deutschland und Marcelo Cervi, Brasilien sind zu Generalräten des Schönstattinstituts Diözesanpriester gewählt worden (Foto: Schönstattinstitut Diözesanpriester)

Hbre. Im Rahmen der ersten Sessio des Generalkongresses des internationalen Schönstattinstituts Diözesanpriester, die vom 1. bis 17. August 2022 im Priester- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern/Westerwald, stattfindet, wurde mit der Wahl von drei Generalräten die Generalleitung der Gemeinschaft vervollständigt.

4. August 2022 | International | 
Das Priester- und Gästehaus Berg Moriah mit dem Schönstatt-Heiligtum ist Heimat des Schönstattinstitutes Diözesanpriester (Foto: Brehm)

Das Priester- und Gästehaus Berg Moriah mit dem Schönstatt-Heiligtum ist Heimat des Schönstattinstitutes Diözesanpriester (Foto: Brehm)

Helmut Rügamer. Die erste Sessio des sechsten Generalkongresses des Priesterverbandes hat auf Berg Moriah begonnen. Bereits am Sonntag, den 31. Juli 2022, waren die meisten der Mitglieder des Generalkongresses angereist. Am Montag, 1. August startete der Kongress mit einer Heiligen Messe im Urheiligtum und einem Besuch auf Berg Schönstatt am Grab von Pater Kentenich. Der Kongress setzt sich zusammen aus den Delegierten der sechs Regionen des Priesterverbandes, welche alle vertreten sind.

4. August 2022 | International | 
Internationales Jägerstätter-Gedenken am 8. und 9. August 2022 in Oberösterreich (Grafik: Pax Christi Österreich)

Internationales Jägerstätter-Gedenken am 8. und 9. August 2022 in Oberösterreich (Grafik: Pax Christi Österreich)

Hbre.Das habe ich doch immer gesagt, ich kann doch nicht auf dem falschen Weg sein, wenn aber sogar ein Priester sich so entschieden hat und dafür in den Tod gegangen ist, dann darf ich es auch tun.“ Dieser Satz stammt von Franz Jägerstätter, der am 9. August 1943 von den Nationalsozialisten wegen „Wehrkraftzersetzung“ in Brandenburg/Havel enthauptet wurde. Der Priester, auf den er sich bezieht, ist Pater Franz Reinisch SAC, der ein Jahr vor Jägerstätter am 21. August 1942 ebenfalls wegen seiner Weigerung, den Fahneneid auf Hitler zu leisten, in Brandenburg/Havel hingerichtet wurde. Anlässlich des 79. Todestages von Franz Jägerstätter wird Franz Josef Tremer, Fuchsstadt, bei dem von Pax Christi Österreich veranstalteten internationalen Jägerstätter-Gedenken in St. Radegund in Oberösterreich einen Vortrag über Pater Franz Reinisch halten.

29. Juli 2022 | International | 
Auf dem Weg in die Zukunft (Foto: Alicja, Pixabay)

Kapitel-Zeit - Auf dem Weg in die Zukunft (Foto: Alicja, Pixabay)

Hbre. In diesem Sommer und Herbst stehen für einige internationale Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung ein Generalkapitel oder ein Generalkongress an. Gewählte Repräsentantinnen bzw. Repräsentanten der Gemeinschaften versammeln sich als „höchste kollegiale Instanz“, um für den weiteren Weg der Gemeinschaft Weichen zu stellen, verbindliche Beschlüsse zu fassen und die Leitung der Gemeinschaft neu oder wieder zu wählen.

5. Juli 2022 | Causa Kentenich | 
In diesem Gebäude in Milwaukee, USA, wohnte Pater Josef Kentenich von Juni 1952 bis September 1965 (Foto: Brehm)

In diesem Gebäude in Milwaukee, USA, wohnte Pater Josef Kentenich von Juni 1952 bis September 1965 (Foto: Brehm)

H. Brehm/C. Becker. Am 3. Mai 2022 machte eine Pressemeldung des Bistums Trier öffentlich, dass Bischof Dr. Stephan Ackermann das Seligsprechungsverfahren für Pater Josef Kentenich, den Gründer des Internationalen Schönstattwerkes, zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht aktiv fortführen wird. Er regte weitere freie Forschung an, die die offenen Fragen einer Klärung zuführen kann. In diesem Zusammenhang ließ der Bischof auch mitteilen, dass er die Vorwürfe eines amerikanischen Bürgers, der Pater Kentenich des sexuellen Missbrauchs beschuldigt, erneut untersuchen ließ.

28. Juni 2022 | International | 
Josef Engling, Gemäldeausschnitt (Foto: Archiv)

Josef Engling, Gemäldeausschnitt (Foto: Archiv)

Hbre. Am 16. Mai 2022 wurde Dr. Alicja Kostka, Mitglied im Schönstatt-Frauenbund, vom Generalpostulator der Pallottiner zur Vizepostulatorin im Seligsprechungsverfahren von Josef Engling in Rom ernannt. Sie hat somit die Aufgabe des im Dezember 2021 verstorbenen Prof. Dr. Joachim Schmiedl übernommen, der den Prozess in den letzten 20 Jahren begleitet hat. Im Februar 2021 wurden vom Dikasterium für die Selig- und Heiligsprechungen neue Fragen gestellt, deren Klärung eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Fortsetzung des Prozesses ist. Diese Fragen zu beantworten, gehört zu den ersten Aufgaben der neuen Vizepostulatorin. schoenstatt.de hatte Gelegenheit mit Dr. Kostka zu sprechen.

21. Juni 2022 | Belmonte | 
Im Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte, Rom soll die Gottesmutter 2025 eine Krone überreicht bekommen (Foto: Brehm)

Im Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte, Rom soll die Gottesmutter 2025 eine Krone überreicht bekommen (Foto: Brehm)

Hbre. Angesichts der Herausforderungen der gegenwärtigen Situation in der Kirche und in der Welt möchte die internationale Schönstattfamilie im Jahr 2025 im Matri-Ecclesiae-Heiligtum im internationalen Schönstattzentrum Belmonte, Rom, der Gottesmutter eine Krone schenken, so schreiben Schwester M. Cacilda Becker und Pater Heinrich Walter vom Internationalen Koordinationsbüro der Schönstatt-Bewegung in einem Brief an die weltweite Schönstattfamilie.

17. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Ein geschwisterlicher Brief an die internationale Schönstattfamilie (Foto: Schoenstatt International)

Ein geschwisterlicher Brief an die internationale Schönstattfamilie (Foto: Schoenstatt International)

Hbre. Der internationale Pfingstkongress, der vom 8. bis zum 12. Juni in Schönstatt, Vallendar stattgefunden hat, hat seine Überlegungen in einem Brief zusammengefasst: „Inspiriert durch das Pfingstfest haben wir uns ‚versammelt mit Maria‘ (Apg 1,14), um in dieser herausfordernden Stunde der Geschichte den Heiligen Geist zu erflehen. Nach den Anschuldigungen gegen Pater Kentenich und nachdem wir diesen Kongress wegen der Pandemie zweimal verschoben hatten, kamen wir zusammen – voller Dankbarkeit für das Leben, das Gott in uns immer wieder neu erweckt.“

12. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Die Delegierten unterzeichnen den "geschwisterlichen Brief an die internationale Schönstattfamilie" (Foto: Brehm)

Die Delegierten unterzeichnen den "geschwisterlichen Brief an die internationale Schönstattfamilie" (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der Unterzeichnung des Abschlussdokumentes des Pfingstkongresses, einem „geschwisterlichen Brief an die internationale Schönstattfamilie“, der den Titel trägt: „Unser Brief seid ihr (2 Kor 2,3)“, ist die Versammlung von 145 Delegierten aus 30 Ländern in Schönstatt, Vallendar, am 12. Juni 2022 zu Ende gegangen. In dem in englischer Sprache verfassten Brief rufen die Delegierten die internationale Schönstattfamilie zu einem tieferen Verständnis des prophetischen Charismas und der Person Pater Kentenichs auf. Es sei nötig, sich in diesem Charisma zu verwurzeln, damit es für die Bewegung, die Kirche und die Welt fruchtbar werden könne. Das Dokument lädt die Schönstattfamilie dazu ein, das Charisma Schönstatts auf „lernende, offene und synodale Weise zu erneuern“ und es fordert die Mitglieder der Bewegung weltweit auf, mutig und geduldig zugleich, auf der Basis christlicher und schönstättischer Wurzeln, nach Antworten auf die heute drängenden Zeichen der Zeit zu suchen.

11. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Geistlicher Impuls: Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des Dikasteriums für Familien, Laien und die Fragen des Lebens, Rom (Foto: Brehm)

Geistlicher Impuls: Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär des Dikasteriums für Familien, Laien und die Fragen des Lebens, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Am vierten Tag des internationalen Pfingstkongresses stehen für die Delegierten intensive Diskussionen über den Zukunftsweg der Bewegung an.

11. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Eine Teilnehmerin des Pfingstkongresses im Video-Interview (Foto: Martin Soros)

Eine Teilnehmerin des Pfingstkongresses im Video-Interview (Foto: Martin Soros)

Hbre. Verschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen Pfingstkongresses erzählen in kurzen Statements von ihren Eindrücken. Die Videos sind in englisch und spanisch untertitelt.

10. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Der Pfingstkongress findet im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Brehm)

Der Pfingstkongress findet im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Brehm)

Hbre. Der Freitagnachmittag des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung weitet das Beobachtungsfeld auf Entwicklungstendenzen in der Gesellschaft. Fünf Workshops beschäftigen sich mit je einem dieser Zeitzeichen.

10. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Prof. Dr. Rodrigo Guerra-Lopez, Rom, Sekretär der vatikanischen Kommission für Lateinamerika, spricht zum Thema „Die Vision einer Kirche von Morgen“ (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Rodrigo Guerra-Lopez, Rom, Sekretär der vatikanischen Kommission für Lateinamerika, spricht zum Thema „Die Vision einer Kirche von Morgen“ (Foto: Brehm)

Hbre. Im Zentrum des Vorgangs des „Beobachtens“ steht am dritten Tag des Pfingstkongresses in Schönstatt die Kirche im Fokus. Pater Heinrich Walter vom Kernteam der Kongressleitung lenkt in seinem „geistlichen Wort in den Tag“ den Blick der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Wort über die frühen Christen: „Alle waren ein Herz und eine Seele“. Das zeige, wie Kirche von innen her gelebt werden könne. Eine Kirche, die eine existenzielle geschwisterliche Gemeinschaft ist, die aus dem Leben der Einzelnen das gemeinsame Werk erneuert, in der ein lebendiger Strom von Geist und Leben fließt, die durch eine lebendige Fühlung vital bleibt und bereit ist, zu einer immer neuen missionarischen Entscheidung.

9. Juni 2022 | International | 
Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (l) und Pater Raffael Rieger bei der Errichtungsfeier der neuen europäischen Provinz der Gemeinschaft (Foto: Riedel)

Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres (l) und Pater Raffael Rieger bei der Errichtungsfeier der neuen europäischen Provinz der Gemeinschaft (Foto: Riedel)

Frank Riedel. „Wir vollziehen heute etwas, das wir in der Geschichte unserer Gemeinschaft noch nie gemacht haben: die Errichtung einer Provinz aus bisher drei Gebieten.“ Mit diesen Worten wies P. Antonio Bracht, Mitglied der Generalleitung, auf die historische Bedeutung des Tages hin, als sich am Pfingstsonntag zahlreiche Mitbrüder zur Errichtung der europäischen Provinz der Schönstatt-Patres im Vaterhaus auf Berg Sion, dem Sitz der Gemeinschaft in Vallendar-Schönstatt, einfanden.

9. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Pfingstkongress: Ein Vormittag zur Standortbestimmung in der Causa Kentenich (Foto: Brehm)

Pfingstkongress: Ein Vormittag zur Standortbestimmung in der Causa Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Der inhaltliche Arbeitsprozess des Pfingstkongresses kommt an diesem zweiten Tag in Fahrt. Einleitend erklärt Pater Heinrich Walter vom Kernteam der Kongressleitung, dass die Methode Pater Kentenichs dem Prozess zugrunde liegt: Beobachten, Vergleichen, Straffen, Anwenden. Am Vormittag geht es um die neu aufgeworfenen Fragen um den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Am Nachmittag geht es um „best practice“-Projekte zu verschiedenen Schwerpunktthemen, die bereits in der mehrjährigen Kongressvorbereitungszeit eine Rolle gespielt haben.

8. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Der Pfingstkongress 2022 tagt im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Der Pfingstkongress 2022 tagt im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Nilza Pereira da Silva / HBre. Das Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt ist für den Pfingstkongress 2022 das „Coenaculum“ für Besinnung und Entscheidung. In einer sehr fröhlichen Atmosphäre begrüßen Ingeborg und Richard Sickinger, Leiter der Schönstatt-Bewegung Österreich, die knapp 180 Delegierten des Kongresses aus aller Welt und stellen die Koordinations-, Helfer- und Serviceteams der Veranstaltung vor.

8. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Gottesdienst zur Eröffnung des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Gottesdienst zur Eröffnung des internationalen Pfingstkongresses der Schönstatt-Bewegung vor dem Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einer Eucharistiefeier hat der internationale Pfingstkongress der weltweiten Schönstatt-Bewegung am Vormittag des 8. Juni 2022 seine Arbeit aufgenommen. 179 Personen aus 28 Ländern versammelten sich in erwartungsvoller Stimmung vor dem Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, dem Gründungsort der internationalen Schönstattfamilie. Und der Himmel hatte ein Einsehen und hielt die meisten Regentropfen bis nach der Messe zurück. Drei Musiker, die schon beim Jubiläum 2014 an der musikalischen Gestaltung beteiligt waren, sorgten mit von 2014 bekannten Liedern in mehreren Sprachen für „Jubiläumsfeeling“, durch das ganz schnell ein Gemeinschaftsgefühl unter den Delegierten aus der ganzen Welt entstand.

8. Juni 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Logo Pfingstkongress 2022 (Foto: Schoenstatt International)

Logo Pfingstkongress 2022 (Foto: Schoenstatt International)

Nun ist es endlich so weit: Mit zwei Jahren Verschiebung durch die Corona-Pandemie kann der internationale Pfingstkongress der Schönstattbewegung starten. 139 Delegierte aus 33 Ländern treffen sich am Ursprungsort Schönstatt, um miteinander den Führungen Gottes nachzuspüren, wie sie sich in den Lebensprozessen der Bewegung, in Kirche und Gesellschaft zeigen. Im Hören aufeinander, auf die Stimmen der Zeit und die Anregungen des Geistes arbeiten die Delegierten an der gemeinsamen Vision für ein Schönstatt der Zukunft. Ein Schönstatt, das in dieser Umbruchszeit zu einem neuen Gesicht der Kirche beitragen möchte.

1. Juni 2022 | International | 
Laborausstattung für Gesundheitsstation im Tschad: Pfingstspendenaktion (Foto: bewegenswert e.V.)

Laborausstattung für Gesundheitsstation im Tschad: Pfingstspendenaktion des bewegenswert e.V. (Foto: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Die Gesundheitsstation Emmanuel in der Diözese Moundou im Tschad benötigt dringend neue Laborausstattung, damit die Mitarbeiter den Menschen vor Ort helfen können. Bei einem ersten Spendenaufruf des bewegenswert e.V. Ende April sind schon 2.000 € an Spenden zusammengekommen. Weitere Unterstützung ist aber notwendig, um das Mindestziel von 3.077 € für das neue Spectrophotometer zu erreichen - ein Aufruf!

19. Mai 2022 | Pfingstkongress2022 | 
Logo des Pfingstkongresses 2022

Logo des Pfingstkongresses 2022

Hbre. Vom 8. bis 12. Juni 2022 treffen sich etwa 150 Schönstatt-Vertreter aus der ganzen Welt am Ursprungsort der Bewegung in Schönstatt, Vallendar. Sie werden sich der Frage stellen, wie Gott heute die Schönstatt-Bewegung führt für ihren Dienst an Kirche und Gesellschaft. Dazu werden markante Zeitströmungen in Kirche und Gesellschaft betrachtet, werden die in der Vorbereitung des Kongresses bei den sogenannten „kleinen Pfingsten“ gesammelten Erfahrungen aus den einzelnen Ländern ausgetauscht und gesammelt und es wird der zentrale Lebensvorgang gesucht, den die Delegierten innerhalb der Bewegung und auch im Leben von Kirche und Gesellschaft wahrnehmen.

4. Mai 2022 | International | 
Vertreter von sieben Ländern trafen sich beim Europaforum der Schönstatt-Familienbewegung von 22. bis 24. April 2022 im Zentrum Kleinschönstatt in München (Foto: Lilek)

Vertreter von sieben Ländern trafen sich beim Europaforum der Schönstatt-Familienbewegung von 22. bis 24. April 2022 im Zentrum Kleinschönstatt in München (Foto: Lilek)

Österreich. Maria & Anton Lilek. Als Vorbereitung auf den europäischen Familienkongress 2023 im bis dahin neu eröffneten Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien, fand Ende April in München das Europaforum statt. Delegationen aus sieben Ländern gingen nach einem Impuls der Leiter der österreichischen Schönstatt-Bewegung, Ingeborg & Richard Sickinger, auf Spurensuche, welche Inhalte für diese Tage anziehend für Junge Familien sein könnten.

4. Mai 2022 | Causa Kentenich | 
Ein Brief des Vorsitzenden des Generalpräsidiums Schönstatts, Pater Juan Pablo Catoggio, an die internationale Schönstattfamilie (Archivfoto: Pablo Gajardo)

Ein Brief des Vorsitzenden des Generalpräsidiums Schönstatts, Pater Juan Pablo Catoggio, an die internationale Schönstattfamilie (Archivfoto: Pablo Gajardo)

Schönstatt, den 4. Mai 2022

Liebe Schönstattfamilie,

am 3. Mai 2022 hat die Diözese Trier die Entscheidung von Bischof Dr. Stephan Ackermann veröffentlicht, den Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs auszusetzen (Vergl. die Pressemitteilung des Bistums und die Stellungnahme des Generalpräsidiums). Der Bischof betont ausdrücklich, dass mit der Aussetzung des Verfahrens kein Urteil über Leben und Wirken Pater Kentenichs gefällt ist. Er möchte eine vertiefte, freie Forschung anregen.

3. Mai 2022 | Causa Kentenich | 
Dom und Liebfrauen, Trier (Foto: Brehm)

Dom und Liebfrauen, Trier (Foto: Brehm)

Hbre. Bischof Dr. Stephan Ackermann hat in einem Interview mit katholisch.de seine Entscheidung in der Causa Kentenich präzisiert, die in einer Pressemitteilung des Bistums vom 3. Mai bekanntgegeben wurde. In dem bei katholisch.de im Wortlaut veröffentlichten Interview begründet er seine Entscheidung mit ungeklärten Fragen und im Raum stehenden Missbrauchsvorwürfen gegen Pater Kentenich, die seiner Einschätzung nach innerhalb des Seligsprechungsprozesses nicht geklärt werden können.

3. Mai 2022 | Causa Kentenich | 
Pater Josef Kentenich während der Exilszeit am Ufer des Michigansees bei Milwaukee, USA (Foto: Josef Neuenhofer)

Pater Josef Kentenich während der Exilszeit am Ufer des Michigansees bei Milwaukee, USA (Foto: Josef Neuenhofer)

Generalpräsidium des Internationalen Schönstatt-Werkes:

Zur Pressemitteilung des Bistums Trier vom 3. Mai 2022
„Seligsprechungsverfahren für Pater Kentenich ausgesetzt“

Als Generalpräsidium des Internationalen Schönstatt-Werkes haben wir die Entscheidung von Bischof Dr. Stephan Ackermann zur Kenntnis genommen, den Seligsprechungsprozess für den Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, auszusetzen. Wir nehmen diese Entscheidung auf, nicht ohne Dank an die Diözese für die bereits erfolgte Bearbeitung im Verfahren. Schönstatt wird die Aussetzung des Seligsprechungsverfahrens für weitere intensive Aufarbeitung der geschichtlichen Zusammenhänge nutzen.

22. April 2022 | Causa Kentenich | 
Studienausgabe 3 der Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung als Subskriptionsangebot erhältlich (Layout: Hbre)

Studienausgabe 3 der Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung als Subskriptionsangebot erhältlich (Layout: Hbre)

Hbre. In der Reihe Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung erscheint im Patris Verlag, Vallendar, in der letzten Aprilwoche 2022 der erste Teilband der Studienausgabe 3. Die auf insgesamt drei Teilbände konzipierte Ausgabe stellt unter dem Stichwort „Auseinandersetzung mit dem Heiligen Offizium“, den Briefverkehr dar, der zwischen Pater Josef Kentenich und dem Generalrektor der Pallottiner, Pater Adalbert Turowski SAC, in der Zeit ab Juni 1949 bis Ende 1960 stattfand. Der erste Teilband enthält auf 320 Seiten 48 Dokumente aus der Zeit bis Ende Oktober 1951. Die Teilbände 2 und 3, die ebenfalls in den kommenden Monaten veröffentlicht werden, enthalten weitere 89 Briefe und Schriften aus der Zeit von Ende Oktober 1951 bis Ende 1960. Herausgeber der ganzen Reihe ist Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess für Pater Josef Kentenich.

7. April 2022 | International | 
Helfer bringen Unterstützung für Flüchtlinge ins ehemalige Schulgebäude in Prossitten, Polen (Foto: Kostka)

Helfer bringen Unterstützung für Flüchtlinge ins ehemalige Schulgebäude in Prossitten, Polen (Foto: Kostka)

Hbre. Das Schulgebäude in Prossitten, Polen, in dem Josef Engling, ein Mitgründer Schönstatts, als Kind Lesen, Schreiben und Rechnen erlernte, wo er seine ersten Tagebuchnotizen geschrieben und Latein und Deutsch gebüffelt hat, ist seit dem 16. Januar 2022 im Besitz des Josef Engling-Förderkreises im Ermland/Polen. Im Rahmen einer kleinen Dank- und Feierstunde hat der Verein die Schlüssel des Gebäudes im Schatten der Pfarrkirche, das nicht weit von Englings Wohnhaus entfernt liegt, übergeben bekommen. Noch bevor die neuen Eigentümer eine Renovation initiieren konnten, ist das Gebäude nun zu einer Notunterkunft für Geflüchtete Mütter und Kinder aus der Ukraine geworden.

5. April 2022 | International | 
Schönstatt-Heiligtum Berg Sion, Vallendar (Foto: Schönstatt-Patres)

Schönstatt-Heiligtum Berg Sion, Vallendar (Foto: Schönstatt-Patres)

Hbre. Die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres errichtet zum Pfingstfest 2022 eine europäische Provinz. Wie Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres, mitteilt, werden in dieser neuen Provinz drei bestehende Gebiete der Schönstatt-Patres, die Sion-Provinz mit Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Tschechien und Österreich, die Schweizer Provinz und die Polnische Delegatur zusammengefasst. Neuer Provinz-Oberer wird Pater Raffael Rieger (Schweiz).

14. März 2022 | International | 
Endlich in Sicherheit: Ein Selfie für die in der Ukraine Gebliebenen (Foto: Sr.M.Jozefina)

Endlich in Sicherheit: Ein Selfie für die in der Ukraine Gebliebenen (Foto: Sr.M.Jozefina)

Sr. M. Anastazja Komor, Polen. Das Exerzitienhaus des Schönstattzentrums in Otwock/Polen beherbergt seit dem 28. Februar Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine gezwungen waren, alles zu verlassen. Sie haben ihre Häuser und ihre Heimat verlassen, ihr ganzes Hab und Gut aufgegeben, und sind nur mit Handgepäck aufgebrochen, um im Ausland Zuflucht zu suchen.

9. März 2022 | International | 
Zuflucht nach der Flucht aus der Ukraine im Zentrum der Schönstatt-Patres in Józefów, bei Warschau (Foto: Arkadiusz Sosna)

Zuflucht nach der Flucht aus der Ukraine im Zentrum der Schönstatt-Patres in Józefów, bei Warschau (Foto: Arkadiusz Sosna)

P. Arkadiusz Sosna. Diejenigen, die aus der Ukraine fliehen, retten ihr Leben. Nachdem sie Zuflucht gefunden haben, haben sie Zeit, sich auszuruhen und zu überlegen, wie es weitergehen soll. Seit Samstag beherbergen wir Frauen mit Kindern in unserem Haus, auf dem „Sion Poloniae“. Sie kamen aus der Umgebung von Kiew. Sie haben eine lange und gefährliche Reise hinter sich.  Die Ehemänner und Söhne sind geblieben und kämpfen.

4. März 2022 | International | 
Friedensgebet für die Ukraine (Foto: akitada31, pixabay.com)

Friedensgebet für die Ukraine (Foto: akitada31, pixabay.com)

Sr. Nicole Grochowina, MfE. „Wir beten weiter!“ – „Wir bleiben im Gebet verbunden!“ – „Shalom Ukraine!“ Mit diesen bewegenden Worten haben sich viele Menschen beim Gebet für Frieden in der Ukraine, zu dem das Netzwerk „Miteinander für Europa“ am 2. März eingeladen hatte, voneinander verabschiedet. Zuvor hatten mehr als 1000 Menschen aus Deutschland, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweiz, Südafrika, Luxemburg, Litauen, Polen, Tschechien, Frankreich, Nord-Irland, Slowakei, Slowenien, Italien und Israel sich mit Geschwistern aus der Ukraine im Gebet zusammengeschlossen.

27. Januar 2022 | International | 
Mit knorrigen Pilgerstäben auf dem Weg zum Marienheiligtum in Marza, Kamerun (Foto: Baumberger)

Mit knorrigen Pilgerstäben auf dem Weg zum Marienheiligtum in Marza, Kamerun (Foto: Baumberger)

Hbre. „Den Bischofstab mit einem knorrigen Pilgerstock eintauschen“, dieses Schauspiel prägte in den Tagen um das Epiphaniefest die Stadt Ngaoundéré und den wachsenden Wallfahrtsort Marza im Norden Kameruns. Aus Anlass des 40jährigen Jubiläums der Diözese Ngaoundéré und des 30. Todestages des Erzbischofs von Garoua, Yves Plumey OMI, der am 3. September 1991 in seinem Haus in Marza ermordet wurde, trafen sich die Bischöfe Kameruns zu ihrer Jahrestagung in Ngaoundéré. Der feierliche Eröffnungsgottesdienst des Bischofstreffens wurde auf dem Vorplatz der sich im Bau befindlichen Kirche des Wallfahrtsheiligtums in Marza gefeiert.  

12. Januar 2022 | International | 
DANKE - bewegenswert Weihnachtsspendenaktion 2021 (Foto: bewegenswert e.V.)

DANKE - bewegenswert Weihnachtsspendenaktion 2021 (Foto: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Die Weihnachtsspendenaktion des bewegenswert e.V. sollte mit einem Spendenziel von 5.400 € das neue Stockwerk der Schönstatt Matriculation School mit 45 Tischen inkl. Bänke und Stühle ausstatten. Mit am Ende knapp 9.000 € erhaltenen Spenden kann jetzt noch mehr bewegt werden.

7. Januar 2022 | International | 
Apostolischer Schönstattfrauenbund hat neue Leitung gewählt: Dr. Geni Maria Hoss, Brasilien; Celia Etchegaray, Paraguay, Bettina Betzner, Deutschland, Magdalene Windoffer, Deutschland, Brigitte Krompaß, Deutschland (Montage: POS)

Apostolischer Schönstattfrauenbund hat neue Leitung gewählt: Dr. Geni Maria Hoss, Brasilien; Celia Etchegaray, Paraguay, Bettina Betzner, Deutschland, Magdalene Windoffer, Deutschland, Brigitte Krompaß, Deutschland (Montage: POS)

Hbre. Das Bundeskapitel des Schönstatt-Frauenbundes, das seit dem 27. Dezember 2021 hybrid tagt, hat neben vielen ausführlich besprochen und zur Entscheidung gebrachten Sachthemen, am 4. Januar 2022 eine neue internationale Bundesleitung der Gemeinschaft mit fünf Mitgliedern gewählt. Die Amtszeit der neuen Leitung beträgt entsprechend einem im vergangenen Jahr vom Vatican veröffentlichten Dekret fünf Jahre. Erstmals wurde mit Dr. Geni Maria Hoss eine aus Brasilien kommende Frau in das Amt der Bundesleiterin des Internationalen Apostolischen Frauenbundes von Schönstatt gewählt.

30. Dezember 2021 | International | 
Lula und Frrok Pjetri mit dem ersten Bild der Pilgernden Gottesmutter in der neuen Pfarrkirche "Mutter Theresa" in einem Neubaugebiet von Shkoder  (Foto: Pjetri)

Lula und Frrok Pjetri mit dem ersten Bild der Pilgernden Gottesmutter in Albanien in der neuen Pfarrkirche "Mutter Theresa" in einem Neubaugebiet von Shkoder  (Foto: Pjetri)

Cbre. „Durch seine Besuche in Rüsselsheim sind Frrok Pjetri und seine Frau Lula aufmerksam geworden auf das Pilgerheiligtum“, schreibt Pfarrer Balthasar Blumers im albanisch-deutschen „Rundbrief Nr. 6 vom Heiligtum der Werktagsheiligkeit“. Nach Absprache mit seiner Frau hat er im Advent 2021 das Bild der pilgernden Gottesmutter in seine Heimat nach Shkoder, Albanien, mitgenommen. „Ehefrau Lula wird die Liste der teilnehmenden Haushalte erstellen und Herr Pjetri sucht das Gespräch mit seinem Heimatpfarrer für die Erlaubnis, den ersten Pilgerheiligtumskreis in Albanien zu errichten“, so wird im Rundbrief weiter berichtet.

25. November 2021 | International | 
Auf dem Weg zur Einkleidungsfeier in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Cooper)

Auf dem Weg zur Einkleidungsfeier in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Cooper)

Schw. Antje-Maria Wunderwald/Hbre. Mit einer bewegenden Einkleidungs-Feier am Sonntag, 21. November 2021, hat für acht junge Frauen aus sechs verschiedenen Ländern das Noviziat in der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern begonnen. Unter Leitung von Schwester M. Aleja Slaughter, Generaloberin, und Dr. Bernd Biberger, Generaldirektor der Gemeinschaft, erhalten die Novizinnen aus Australien, Brasilien, Chile, Deutschland, Österreich und Vietnam im Rahmen einer Eucharistiefeier in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, das Kleid der Schönstätter Marienschwestern. Damit beginnt für sie ein weiterer Abschnitt auf ihrem Weg der Berufung zu einem jungfräulichen Leben für Jesus Christus und seine Kirche.

19. Oktober 2021 | International | 
Josef Engling erwartet die Besucher am "Heiligtum der Einheit" in Thun St. Martin, Frankreich (Foto: M-Oe)

Josef Engling erwartet die Besucher am "Heiligtum der Einheit" in Thun St. Martin, Frankreich (Foto: M-Oe)

B. Muth-Oelschner. „Hier ist der 4. der 18.“: Welch komische Behauptung, wird sich nun so mancher fragen und den Kopf schütteln. Die Lösung ist jedoch ganz einfach: Was der Bündnisbrief, der Impuls des deutschen Bewegungsleiters, P. Ludwig Güthlein, der jeweils zum 18. eines jeden Monats erscheint, für die deutsche Schönstattfamilie bedeutet, ist für die französische Schönstattfamilie der "Lettre du 4", der Brief zum 4. jeden Monats. In der Diözese Cambrai, oder noch genauer, am "Heiligtum der Einheit" in Thun St. Martin wird jeder Vierte des Monats zum Andenken an den Todestag Josef Englings ganz besonders begangen. In einem „Brief zum 4.“ greifen die für das Heiligtum zuständigen Priester besondere Aspekte für das Leben aus dem Liebesbündnis auf, oft exemplarisch aufgezeigt am Leben Josef Englings.

12. Oktober 2021 | International | 
Bischof Dr. Gebhard Fürst bei der Weihe der Friedensglocken in Aichtal-Grötzingen (Foto: dioezese_rs)

Bischof Dr. Gebhard Fürst bei der Weihe der Friedensglocken in Aichtal-Grötzingen (Foto: dioezese_rs)

Einst wurden in ganz Deutschland, auch in den ehemaligen „deutschen Ostgebieten“, von den Nationalsozialisten Glocken aus Kirchen zur Sicherung der Metallreserve entwendet und der Kriegsmaschinerie als Rohmaterial zugeführt. Ein Fünftel dieser Glocken entging der Zerstörung und wurde nach dem Zweiten Weltkrieg in westdeutschen Kirchen aufgehängt, auch etwa 1.300 Glocken aus den ehemaligen Ostgebieten. Am 24. September 2021 kam es auf Initiative der Diözese Rottenburg-Stuttgart zur Eröffnung des Projektes „Friedensglocken für Europa“, in dessen Rahmen die Rückgabe von Glocken nach Polen und Tschechien sowie die Herstellung von Ersatzglocken für die Kirchen in Deutschland organisiert wird. Die aus Polen stammende Schönstätter Marienschwester M. Faustina Niestroj, die von Bischof Dr. Gebhard Fürst als eine der Projektverantwortlichen berufen wurde, berichtet von dem Projekt.

6. Oktober 2021 | Belmonte | 
Rom: Peterskirche bei Nacht (Foto: hsvbooth, Pixabay)

Wallfahrtsziel Rom: Peterskirche bei Nacht (Foto: hsvbooth, Pixabay)

Hbre. Nachdem im vergangenen Jahr pandemiebedingt die traditionelle Pilgerreise nach Rom, Belmonte, nicht stattfinden konnte, ist das Schönstattinstitut Diözesanpriester froh, 2021 wieder dazu einladen zu können. Die Wallfahrt wird vom 4. bis 10. Dezember 2021 unter dem Thema „Corona und die Pestzeit in Rom“ angeboten und kann stattfinden, wenn wenigstens 30 Pilgerinnen und Pilger mitfahren werden. Für die geistliche Leitung und für Führungen in Rom zeichnet Dr. Christian Löhr, Generalrektor des Schönstattinstitutes Diözesanpriester, verantwortlich.

17. September 2021 | Causa Kentenich | 
Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Hbre. Im März dieses Jahres wurde die Schönstattbewegung informiert, dass die Schönstätter Marienschwestern rechtliche Schritte im Blick auf das Buch von Alexandra von Teuffenbach „Vater darf das“ eingeleitet haben. Das Landgericht Berlin wies nach einer mündlichen Verhandlung am 16. September 2021 einen Antrag der Schönstätter Marienschwestern auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zur Unterlassung verschiedener Äußerungen in der Publikation mit dem Hinweis zurück, dass Wissenschaftsfreiheit weit auszulegen sei und sogar einseitige Deutungen von Quellen und irrationale Rückschlüsse umfasse. Mit dem nachfolgenden Schreiben informiert die Gemeinschaft über die Entscheidung des Gerichtes:

2. September 2021 | International | 
Im Beisein von Altbischor DDr Klaus Küng konnten Ehepaar Eva & Erich Berger (r) die Leitung der österreichischen Akademie für Familienpädagogik an Ehepaar Patricia & Günther Mayrhofer (l) übergeben (Foto: Martin Kräftner)

Im Beisein von Altbischor DDr Klaus Küng konnten Ehepaar Eva & Erich Berger (r) die Leitung der österreichischen Akademie für Familienpädagogik an Ehepaar Patricia & Günther Mayrhofer (l) übergeben (Foto: Martin Kräftner)

Claudia Brehm.  Am 16. Juli 2021 feierte die österreichische Akademie für Familienpädagogik ein Dankes- und Übergabefest in ihrem Zentrum auf dem Kahlenberg in Wien. Vor 30 Jahren hatte Ehepaar Eva und Erich Berger „mit sehr viel Abenteuergeist und noch mehr Kentenichfeuer“– wie die Bewegungsleiter Ingeborg und Richard Sickinger zum Ausdruck brachten - die österreichische Akademie für Familienpädagogik ins Leben gerufen.

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