Inspiration

15. Januar 2023 | Klima und Schönstattspiritualität | 
(Grafik: SFF)

SchönstattForFuture (SFF) stellt eine neue Initiative vor und lädt zum Mitmachen ein, denn: "Hier bist du richtig". Die Mitglieder des Arbeitskreises Spiritualität von SFF fragten sich, wo ist denn die Antwort Schönstatts auf die Stimme der Zeit: Klimawandel und ökologische Krise? Kann Schönstatt auch da einen Beitrag für Kirche und Gesellschaft leisten? Im Brief des Pfingstkongresses 2022 an die internationale Schönstattfamilie heißt es: "... Die ökologische Krise drängt uns, den Bund mit Gottes Schöpfung zu leben ..." Doch wie geht das konkret? Und inwieweit unterstützt uns darin unsere schönstättische Spiritualität? Darum soll es in einer neuen Serie von Texten gehen. Alle vier Wochen (zukünftig jeweils um den 10. des Monats) werden wir einen Grundgedanken in der Schönstatt-Spiritualität unter die Lupe nehmen und unter dieser Fragestellung beleuchten.

15. Januar 2023 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Unnormale Normalität

Rechts oben bei jedem Brief ändert sich die Jahreszahl. Jetzt steht da 2023. Die Zeit geht weiter, egal ob wir etwas tun oder ob wir uns mehr als Zuschauer erleben. Viele Entwicklungen der vergangenen Monate und schon Jahre gehen auch immer weiter. Ausnahme-Situationen, die doch nach kurzer Zeit überwunden sein sollten, gehen weiter. Manches, was ganz und gar nicht normal ist und sein sollte, bekommt allmählich etwas von Normalität. Die innere Unruhe aber bleibt. Gibt es Prognosen, die uns weiterhelfen? Gibt es realistische Ansätze für Hoffnung oder müssen wir uns einfach an Ungewissheit gewöhnen? Ich glaube nicht, dass es nur mir so geht, dass ich diese unnormale Normalität als ungut empfinde.



2. Dezember 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Wahrscheinlich kommt uns allen sofort der Zusammenhang mit Weihnachten in den Sinn, wenn wir den Satz hören „Es begab sich zu der Zeit, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen.“ Wir wissen, dass bei der biblischen Weihnachtserzählung der Name von Kaiser Augustus fällt. Der Evangelist Lukas benützt jedoch den Bezug zu Kaiser Augustus nicht nur für eine historische Einordnung. Die ganze Weihnachtserzählung stellt auf sehr selbstbewusste und provozierende Weise die Geburt Jesu direkt dem Kaiserkult gegenüber.

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23. Dezember 2022 | Inspiration | 
MUSICALische Weihnachtsgedanken (Foto: rigma.de)

MUSICALische Weihnachtsgedanken (Foto: rigma.de)

Wilfried Röhrig. Worin besteht die Faszination von Weihnachten? Eine Antwort könnte lauten: Wir sind und werden beschenkt! Das gilt nicht nur für die großen und kleinen, liebevoll verpackten Geschenke unterm Christbaum. Das gilt vor allem für den „Kern“ von Weihnachten.

17. Dezember 2022 | Inspiration | 
MUSICALische Adventsgedanken: 4. Advent (Foto: rigma.de)

MUSICALische Adventsgedanken: 4. Advent (Foto: rigma.de)

Hbre. Welche Sprache spricht Gott? Eine gute Frage zum 4. Advent, denkt sich wohl der Liedermacher und Autor Wilfried Röhrig in der neuen Ausgabe der „MUSICALische Adventsgedanken“ zum letzten Adventssonntag. Eines seiner Lieder aus dem Musical Gottesspiel könnte eine Antwort enthalten um in dieser adventlichen Zeit selber weiterzudenken ...: .

16. Dezember 2022 | Inspiration | 
SonntagsGedanken im Advent

SonntagsGedanken im Advent

Sr. M. Anna-Theres Reiling. "Zeichen setzen" gegen die Dunkelheit ist das Anliegen des 4. adventlichen Video-Clips, den das Team der Frauenzeitschrift BEGEGNUNG, die von der Schönstatt Frauenbewegung herausgegeben wird,  zu den Sonntagen vor Weihnachten anbietet. Eine Anregung an alle Leserinnen der Zeitschrift sowie für alle Interessierten, sich innerlich auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und ihren Alltag von Gottes Licht berühren zu lassen.

10. Dezember 2022 | Inspiration | 
MUSICALische Adventsgedanken: 3. Advent (Foto: rigma.de)

MUSICALische Adventsgedanken: 3. Advent (Foto: rigma.de)

Hbre. "Was passiert, wenn der Messias, der Retter kommt?", so fragt der Liedermacher und Autor Wilfried Röhrig in der 3. Ausgabe der „MUSICALische Adventsgedanken“, die er den Lesern der Internetseite schoenstatt.de in diesem Jahr zur Verfügung stellt. Und er bietet einen interessanten Gedanken als Antwort an der dem Lied "Wie ein spielendes Kind" aus dem Musical Gottesspiel zu entnehmen ist.

9. Dezember 2022 | Inspiration | 
SonntagsGedanken im Advent

SonntagsGedanken im Advent

Sr. M. Anna-Theres Reiling. Unter dem Stichwort „Gottes Licht sei über dir“ bietet das Team der Frauenzeitschrift BEGEGNUNG, die von der Schönstatt Frauenbewegung herausgegeben wird,  „Zwei-Minuten-Filmclips“ zu den Sonntagen vor Weihnachten an. Die Kurzvideos geben den Leserinnen der Zeitschrift sowie allen Interessierten Anregungen, sich von innen her auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und ihren Alltag von SEINEM Licht berühren zu lassen. Der dritte Clip lädt dazu ein, Schritte in Richtung eines friedvollen Miteinanders zu gehen.

3. Dezember 2022 | Inspiration | 
MUSICALische Adventsgedanken: 2. Advent (Foto: rigma.de)

MUSICALische Adventsgedanken: 2. Advent (Foto: rigma.de)

Hbre. Mit dem Wunsch für eine besinnliche, musicalisch bereichernde Adventszeit 2022 stellt der Liedermacher und Autor Wilfried Röhrig den Lesern der Internetseite schoenstatt.de in diesem Jahr „MUSICALische Adventsgedanken“ zur Verfügung. Diese Adventsgedanken haben im wahrsten Sinne des Wortes ein musikalische bzw. musicalische Note. Es kommen 5 Lieder aus dem aktuellen Musical ‚GOTTESSPIEL ins Spiel, also keine adventlichen Lieder im herkömmlichen Sinn.

2. Dezember 2022 | Inspiration | 
SonntagsGedanken im Advent

SonntagsGedanken im Advent

Sr. M. Anna-Theres Reiling. Unter dem Stichwort „Gottes Licht sei über dir“ bietet das Team der Frauenzeitschrift BEGEGNUNG, die von der Schönstatt Frauenbewegung herausgegeben wird,  „Zwei-Minuten-Filmclips“ zu den Sonntagen vor Weihnachten an. Die Kurzvideos geben den Leserinnen der Zeitschrift sowie allen Interessierten Anregungen, sich von innen her auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und ihren Alltag von SEINEM Licht berühren zu lassen. Der erste Clip lädt dazu ein, innezuhalten und Bedingungen zu schaffen.

26. November 2022 | Inspiration | 
MUSICALische Adventsgedanken: 1. Advent (Foto: rigma.de)

MUSICALische Adventsgedanken: 1. Advent (Foto: rigma.de)

Hbre. Mit dem Wunsch für eine besinnliche, musicalisch bereichernde Adventszeit 2022 stellt der Liedermacher und Autor Wilfried Röhrig den Lesern der Internetseite schoenstatt.de in diesem Jahr „MUSICALische Adventsgedanken“ zur Verfügung. „Diese Adventsgedanken haben einen besonderen Charakter“, so Röhrig. „Zum einen werden keine 24, sondern lediglich 5 Adventstürchen geöffnet (4 Adventssonntage + Weihnachten), also für jede Woche eines. Zum zweiten haben diese Gedanken eine, im wahrsten Sinne des Wortes, musikalische bzw. musicalische Note. Es kommen 5 Lieder aus dem aktuellen Musical ‚GOTTESSPIEL. Ein MUSICALisches Abenteuer‘ ins Spiel, also keine adventlichen Lieder im herkömmlichen Sinn.“

25. November 2022 | Inspiration | 
SonntagsGedanken im Advent

SonntagsGedanken im Advent

Sr. M. Anna-Theres Reiling. Unter dem Stichwort „Gottes Licht sei über dir“ bietet das Team der Frauenzeitschrift BEGEGNUNG, die von der Schönstatt Frauenbewegung herausgegeben wird,  „Zwei-Minuten-Filmclips“ zu den Sonntagen vor Weihnachten an. Die Kurzvideos geben den Leserinnen der Zeitschrift sowie allen Interessierten Anregungen, sich von innen her auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und ihren Alltag von SEINEM Licht berühren zu lassen. Der erste Clip lädt dazu ein, innezuhalten und Vertrauen zu wagen.

1. November 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

„Miteinander Gott hören“ ist unser neues Jahresmotto. Es geht um geistliche Wachheit, um Bereitschaft, um Vertrauen, dass wir in allen Herausforderungen mit Gott rechnen, es geht um Begegnung und Austausch … Ich glaube, wir alle könnten ohne viel Anstrengungen Gedanken zusammentragen, die sich aus dem Jahresmotto ergeben. Und wir alle haben Erfahrungen damit, dass Gedankenfülle leichter ist als Veränderungen im wirklichen Leben. Wird auf dem Weg zum nächsten 18. Oktober 2023 etwas entstehen, was durch unser Motto ausgelöst wird?

1. Oktober 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Wenn wir einen Ausflug machen oder eine Veranstaltung im Freien durchführen wollen, werden wir alle zu kleinen Meteorologen. Wetter-App und Regenradar auf dem Mobiltelefon geben uns zeitnahe Informationen und Prognosen, wie das Wetter in den nächsten Tagen oder genau in der nächsten Stunde sein wird. Wie viel technische Hilfsmittel hinter den Wettervorhersagen auch stehen: In der konkreten Situation bleibt eine Unsicherheit, und wir müssen selbst entscheiden und eben losgehen oder zu Hause abwarten.

1. September 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Ein Prophet, der wegläuft

Wir alle kennen die Geschichte aus der Heiligen Schrift vom Propheten Jona. Es fällt ihm nicht schwer, Gott und seinen Auftrag zu hören. „Mach dich auf den Weg und geh nach Ninive, der großen Stadt …“ (Jona 1,2). Er hat keine Zweifel, was Gott von ihm möchte. Es passt aber ganz und gar nicht in seine eigenen Vorstellungen. Er kennt das Leben und weiß, dass es nur Schwierigkeiten bringt, wenn man andere zum Umdenken, zu einer Bekehrung und zu einer Änderung ihres Verhaltens aufrufen soll. Je klarer ihm sein Auftrag wird, umso weiter versucht er, davor wegzulaufen. In der Jona-Geschichte flieht der Prophet mit dem Schiff über das Meer. Gott selbst muss eingreifen und ihn zurück ans Ufer und auf den Weg nach Ninive bringen.

8. August 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

… miteinander Gott hören

Zu dem neuen Jahresmotto hat uns Frau Maria Kiess ein Aquarellbild geschenkt. Das Bild vermittelt gleich im ersten Moment durch die kräftigen und feurigen Farben und die Gruppen von Personen eine besondere Energie. Es ist wie eine Momentaufnahme, die vielfältiges Leben einfängt. Auch wenn im Hintergrund eine ganze Stadt in den Blick kommt, ist das einzige Bauwerk, das deutlicher zu erkennen ist und um das sich die Personen besonders gruppieren, die Kapelle. Das Heiligtum ist in Schönstatt der lokale Ursprungs- und Mittelpunkt, und inzwischen ist es weltweit zu einem Erkennungszeichen für die Schönstatt-Bewegung geworden.

1. Juli 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Miteinander Gott hören (Motiv: Maria Kiess, Freising)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Bei der Delegiertentagung im März stand am Ende als zentrale Ausrichtung für die kommende Zeit das Wort „miteinander Gott hören“ auf unserer Wandtafel. Machen wir dabei wirklich einen Schritt, der darüber hinausgeht über das, was wir sowieso wollen und tun? Das war eine Frage, die uns sehr beschäftigt hat. Und wir haben gemerkt, dass aus einer persönlichen Offenheit und Bereitschaft, im Alltag nach dem Willen Gottes zu fragen und ihm zu antworten, nicht automatisch auch ein gemeinsamer Vorgang wird. Von dem Wort „miteinander“ wollen wir uns in der kommenden Zeit herausfordern lassen. Ein Miteinander der verschiedenen Gemeinschaften und Zweige unserer Bewegung und ein Miteinander der Generationen sehen wir als die Richtung unseres Weiterwachsens.

4. Juni 2022 | Inspiration | 
Das Pfingstfeuer brennt am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, am Abschlussabend der Pfingstnovene, die hier und an vielen Orten gebetet wurde (Foto: Brehm)

Das Pfingstfeuer brennt am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, am Abschlussabend der Pfingstnovene, die hier und an vielen Orten gebetet wurde (Foto: Brehm)

1. Juni 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv PressOffice Schönstatt)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv PressOffice Schönstatt)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

„Ihr seid mein Empfehlungsbrief!“ – mit diesem Wort des heiligen Paulus aus dem zweiten Brief an die Gemeinde in Korinth (2 Kor 3,2) hat Pater Juan Pablo Catoggio, der Vorsitzende des Generalpräsidiums, sein Wort an die internationale Schönstattfamilie überschrieben. Anlass seines Impulses für die weltweite Schönstatt-Bewegung ist die Entscheidung des Bischofs von Trier, Dr. Stephan Ackermann, das Seligsprechungsverfahren für unseren Gründer Pater Josef Kentenich auszusetzen. Diese Nachricht ist inzwischen über verschiedene Informationskanäle (Bistum Trier, schoenstatt.de, viele Kirchenzeitungen …) veröffentlicht und kommentiert worden.

14. April 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Ich bin Weg, Wahrheit und Leben. Joh 14,6 (Foto: Didgeman pixabay.com)

Ich bin Weg, Wahrheit und Leben. Joh 14,6 (Foto: Didgeman pixabay.com)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Es geht in diesem Leitartikel um das bevorstehende Osterfest und um den Bündnistag am 18. April, der auf den Ostermontag fällt. Während ich diese Überlegungen schreibe, fällt es mir schwer, österliche Zuversicht in mir und in der Weltlage wahrzunehmen. Wir stehen in der dritten Woche des Krieges in der Ukraine. Der Einmarsch der russischen Armee bringt jeden Tag immer noch mehr Verwüstung und Zerstörung. Millionen sind auf der Flucht und die Zahlen der Todesopfer und Verletzten und das Leid von Frauen, Männern und Kindern steigen immer weiter.

1. März 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Er wird dich den Weg  aus der Dunkelheit  in das  Licht  führen. Sir 17,26 (Foto: pixabay.com)

Er wird dich den Weg  aus der Dunkelheit  in das  Licht  führen. Sir 17,26 (Foto: pixabay.com)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Aufgebrochene Seelenlandschaften

Wenn man das Bild mit der ausgetrockneten Landschaft betrachtet, kann man gar nicht glauben, dass aus dieser wieder Nahrung und blühende Pflanzen herauswachsen können. Und wenn sich die eigene Seele so ausgetrocknet anfühlt, dann möchte man sich gar keine Bilder voller Lebensfreude vorstellen. Zu weit ist die eigene innere Situation weg von Freude und Lebendigkeit.

17. Februar 2022 | Worte des Bewegungsleiters | 
Unsre Welt entzaubert, entmythologisiert, das Firmament verdichtet, die Sterne wegradiert. (Foto: pixabay.com)

Unsre Welt entzaubert, entmythologisiert, das Firmament verdichtet, die Sterne wegradiert. (Foto: pixabay.com)

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

„Die Welt ist voller Götter“

Die Aussage, dass alles voller Götter sei, wird Thales von Milet (6. Jahrhundert vor Christus) zugeschrieben. Er steht am Übergang von einer mythischen Sicht der Welt zu einer philosophischen Sicht. Wir würden es vielleicht eine wissenschaftliche Sicht nennen. Obwohl er anfängt nach den Ursachen zu fragen, wie etwas entsteht, überwiegt bei ihm das Staunen über die Kräfte der Natur.

31. Dezember 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. (Ps 23,1) (Foto: pixabay)

(Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Nichts wird mir fehlen!“ Mit dieser Überzeugung blickt der Psalm 23 in die Zukunft. Als Wort für den Neuanfang am Beginn eines neuen Jahres stellt es das Vertrauen auf Gott ganz in den Vordergrund bei allem, was uns sonst noch durch den Kopf gehen mag, wenn wir in das Jahr 2022 hineingehen.

Ich wünsche Ihnen und uns allen ein solches Vertrauensfundament und bringe diese Bitte auch zur Gottesmutter ins Urheiligtum. Und ich wünsche Ihnen allen Segen und Schutz für Ihre Neuanfänge.

P. Ludwig Güthlein
Schönstatt-Bewegung Deutschland

18. Dezember 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Wir stehen hier und staunen“ lautet ein Liedtitel aus dem neuen Musical von Wilfried Röhrig. In der 2. Strophe heißt es da: „Du bist ein Geschenk des Himmels, bist nicht nur von dieser Welt. Du bist ein Himmelsbote, der uns von Gott erzählt.“ Wer den Zusammenhang des Liedes mit der Geschichte des Musicals nicht kennt, meint vielleicht, dass es sich um einen Ausschnitt aus einem Weihnachtslied handelt. In den meisten Weihnachtsliedern und vor allem in fast allen Krippendarstellungen richtet sich ja der Blick auf das göttliche Kind.

7. Dezember 2021 | Inspiration | 
SERVIAM - wie Maria (Grafik: Hanna Grabowska)

SERVIAM - wie Maria (Grafik: Hanna Grabowska)

Alicja Kostka. Am 7.12.1920, am Vorabend des Hochfestes der Unbefleckten Empfängnis der Gottesmutter Maria stellte sich eine junge Gräfin, Gertraud von Bullion (1891-1930) aus Augsburg, in den Dienst der Entstehung der Frauenbewegung Schönstatts. Völlige Unwissenheit angesichts der möglichen Entwicklungen, hat diese Stunde geprägt und gleichzeitig ein Vertrauen und die Hoffnung, dass Maria, die Mutter Gottes, bei diesem Vorgang die zentrale Rolle spielen und als Hauptprotagonistin wirksam sein würde. An Marias Fiat – mir geschehe! – hat Gertraud von Bullion ihr Serviam – Dienen möchte ich! – orientiert.

18. November 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Es gibt sie, die letzte Infragestellung des Lebens, die Momente, in denen alle Planungen über den Haufen geworfen sind, die Erschütterung, die alles, was bisher gut war, verdunkelt. Die herbstliche Stimmung des Novembers lädt ein zu einer besonderen Besinnlichkeit und Nachdenklichkeit.

18. September 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Die Leitartikel des Bündnisbriefes gehen immer einen Monat vor dem entsprechenden Bündnistag, für den sie dann bestimmt sind, in den Druck. So kam es, dass meine Betrachtung im August die Dankbarkeit für die Urlaubszeit im Blick hatte. Im August war unsere Stimmung jedoch ganz anders. Unser ganzes Land erlebte die Nachrichten und die Bilder von den schrecklichen Überschwemmungen. Seit über einem Jahr erleben wir das Leben bereits als einen gewissen Ausnahmezustand. Die Herausforderungen der Coronapandemie sind noch nicht überwunden.

18. August 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Mit dem Wort Urlaub wird innere Erleichterung und Freude wach. Gerade im Rückblick auf das andauernde Gefühl der Belastung in den vergangenen 15 Monaten wünschen wir uns noch mehr als sonst Erholung, Aufatmen und neue Lebensenergie. Wir erleben auch, dass wir das nötig haben. Vielleicht erwarten wir sogar zu viel von der Zeit, die wir als Urlaub gestalten können. Braucht es zu allem Vorbereiten und Planen eines Urlaubs auch so etwas wie eine innere Vorbereitung für eine erholsame Auszeit?

17. Juli 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Der heilige Thomas Morus (England, 1478–1535) ist auch bekannt durch seinen Roman Utopia aus dem Jahr 1516. Der Untertitel des Buches lautet: „Ein wahrhaft goldenes Büchlein, nicht minder heilsam als unterhaltsam. Von der besten Verfassung des Staates und von der neuen Insel Utopia“. Der Roman entwirft das Bild einer unwirklichen, jedoch schönen, demokratischen und von Gleichberechtigung geprägten Gesellschaft. Heute steht das Wort Utopie für eine attraktive und wunderschöne Zukunftsvorstellung und manchmal mit dem Unterton von „zu schön, um wahr zu sein“.

18. Juni 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

In einem indischen Märchen, der Geschichte der Maljasundari, wird die Wankelmütigkeit des menschlichen Herzens mit einem eindrücklichen Bild beschrieben. „Wenn das Herz, diese Strohhütte, im Feuer der Liebe flammt, wer weiß dann noch was sich ziemt und was sich nicht ziemt?“, sagt ein weiser Lehrer in diesem Märchen. „Das Herz, diese Strohhütte“, diese Formulierung ist mir beim Lesen dieses Märchens hängen geblieben.

7. Juni 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Jahresbitte der Schönstatt-Bewegung Deutschland

 

Kardinal Reinhard Marx hat mit seiner Rücktrittsbereitschaft und der Bitte an Papst Franziskus, sie anzunehmen, eine Entscheidung getroffen, die viele innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche als ein starkes Zeichen wahrnehmen. Kardinal Reinhard Marx verbindet mit seinem Schritt die Hoffnung, dass die aktuelle Situation zu einem Wendepunkt für die Kirche in unserem Land wird.

18. Mai 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Vor über einem Jahr haben wir auf die Pandemie-Situation mit einer bewussten Erneuerung des Liebesbündnisses geantwortet. Noch immer erleben wir uns in einem Ausnahmezustand. Noch immer sind Prognosen schwer. Wie schnell oder langsam werden die Impfungen helfen, die Vorsichtsmaßnahmen überflüssig zu machen? Zweimal hat die Coronasituation unsere Delegiertentagung verunmöglicht. Trotz Online-Treffen konnten wir auch in diesem Jahr nicht wie gewohnt den Suchprozess für die gemeinsame Ausrichtung der Schönstatt-Bewegung durchführen. Schon im zweiten Jahr begleitet uns als Jahresmotto die Zusage und der Impuls: „Der Geist Gottes wohnt in eurer Mitte (1 Kor 3,16) – Klima wandeln“.

18. April 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Es ist lange her. Die Zeit der Berufungsklärung im Noviziat der Schönstatt-Patres war eine Zeit mit vielen persönlichen und geistlichen Themen. Wenn ich alte Aufzeichnungen lese, wundere ich mich, an was ich mich gar nicht mehr erinnern kann, und ich entdecke manches, was mir seit dieser Zeit immer wieder in den Sinn kommt. In dieser Zeit habe ich verschiedene Gebete zum Heiligen Geist für mich entdeckt und gesammelt. Mit der Pfingstsequenz (GL 344), dem Gebet aus dem Gottesdienst vom Pfingstsonntag, habe ich mich mehr beschäftigt und sogar mit einem Wörterbuch und meinem Schullatein versucht, eine eigene deutsche Übersetzung zu fabrizieren.

18. März 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Noch stehen wir in der Vorbereitungszeit auf Ostern. Es geht um das neue Leben, das uns Christus durch seine Auferstehung, durch seinen Weg zum Vater schenkt. Dieses neue Leben in Christus soll hineinwirken in unser alltägliches und oft gar nicht so neues Leben. Zur Fastenzeit gehört Neuorientierung, Umkehr, Korrektur, Verbesserung und vor allem mehr Erlösungshoffnung, Offenheit für die Gnade, tieferes Hineinwachsen in die Liebe zu Gott und zu den Menschen. Wachstum und Appell zur Bekehrung gehören zu einem bewussteren christlichen Leben.

18. Februar 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Während ich diese Zeilen schreibe, hat das neue Jahr gerade seinen Anfang genommen, und wenn Sie die gedruckte Ausgabe in der Hand halten, ist es bereits Februar, und wir sind schon wieder vom Alltag in Anspruch genommen. An einem neuen Anfang geht der Blick noch in die Zukunft, und schon bald stehen die konkreten Anforderungen wieder ganz im Vordergrund. Was hilft uns mitten im Alltag den nächsten Schritt klarer zu sehen?

18. Januar 2021 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Mit seinem neuen apostolischen Schreiben hat Papst Franziskus einen unerwarteten und ungewohnten Akzent gesetzt. Er erinnert mit seinem Schreiben an den heiligen Josef, der vor 150 Jahren in besonderer Weise zum Patron der Kirche erklärt wurde.

18. Dezember 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Obwohl es schon im letzten Dezember Nachrichten über Wuhan in China gab, hat wohl kaum einer von uns mit Auswirkungen gerechnet, wie sie das neue Corona-Virus verursacht hat. Alle Regionen und Generationen haben ein anderes Jahr 2020 erlebt, als wir es uns bei seinem Beginn erwartet haben. Eine Krankheit, die die ganze Welt in Atem hält, war außerhalb unserer Vorstellungen.

4. Dezember 2020 | Inspiration | 
Die Grafik stellt zwei Gesichter dar: Gertraud von Bullion (1891-1930) und Marie Christmann (1881-1971)

Die Grafik stellt zwei Gesichter dar: Gertraud von Bullion (1891-1930) und Marie Christmann (1881-1971)

Alicja Kostka. Als Gertraud von Bullion sich auf die Aufnahme in den Apostolischen Bund in Schönstatt vorbereitete, dachte sie an den 3. Dezember als Eintrittsdatum, das Fest des hl. Franz Xaver, der als Patron der Missionare gilt. Diese Perspektive ergab sich für sie aus der Zielsetzung des Apostolischen Bundes wie auch aus der eigenen Grundhaltung: Sie war immer schon missionarisch eingestellt, und diese Ausrichtung sollte nun im Bund ganz zur Geltung kommen können.

2. Dezember 2020 | Inspiration | 
Die Grafik stellt zwei Gesichter dar: Gertraud von Bullion (1891-1930) und Marie Christmann (1881-1971)

Die Grafik stellt zwei Gesichter dar: Gertraud von Bullion (1891-1930) und Marie Christmann (1881-1971)

Alicja Kostka. Gertraud von Bullion (1891-1930) und Marie Christmann (1881-1971) haben sich am 8. Dezember 1920 der Gottesmutter von Schönstatt geweiht und somit den Grundstein für die Frauenbewegung Schönstatts gelegt – so die Deutung des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, bei mehreren Reflektionen über dieses Geschehen.

18. November 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Unsere Jahresmotto ist immer herausgelesen aus den Zeichen der Zeit. In Strömungen und Trends wird nicht nur Zeitgeist sichtbar, sondern auch der Geist der Zeit. Es gibt in allem Kräfte, die schädliche Wirkungen haben und gleichzeitig gibt es darin auch die Stimme Gottes. In diesem Jahr bleibt das Jahresmotto das gleiche wie bisher. Und doch ist es neu. Die Ereignisse des vergangenen Jahres helfen uns, das Jahresmotto ernster und tiefer zu verstehen.

18. Oktober 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Das Jahresmotto für das kommende Jahr lautet weiterhin: »Der Geist Gottes wohnt in eurer Mitte!« (1 Kor 3,16) – Klima wandeln. Ein neues Titelbild des Bündnisbriefes regt zur Deutung an. Ein pfingstliches Rot prägt das ganze Bild. Der Geist Gottes umfasst alles. Er ist nicht nur da. In der Mitte zeigt sich ein markanter Weg. Er geht auf ein verheißungsvolles und leuchtendes gelbes Licht zu. Gehen wir darauf zu oder bricht dieses Licht von oben herein? Es ist ein hoffnungsvoller Blick in die Zukunft.

15. Oktober 2020 | Inspiration | 
Neuerscheinung: Notizbuch "Aufmerksam und erfinderisch" (Foto: Brehm)

Neuerscheinung: Notizbuch "Aufmerksam und erfinderisch" (Foto: Brehm)

Hbre. Zum 100. Jubiläum der Frauenbewegung Schönstatts, das 2020 gefeiert wird, erschien ein „Notizbuch“, das vielfältig verwendet werden kann. Es lädt gleichzeitig zur Begegnung mit Gertraud von Bullion ein, die sich 1920 als erste Frau der Schönstatt-Bewegung anschloss.

18. September 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
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Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung“ Mit dieser Aufzählung beschreibt der heilige Paulus im Brief an die Galater die Früchte und Wirkungen des Heiligen Geistes (Gal 5,22-23). Bei all den Nachrichten, Diskussionen und Aufregern der vergangenen Wochen ist diese Aufzählung ein wertvoller Maßstab.

18. August 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

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die Sommer- und Ferienzeit ist ja normalerweise eine gemütliche Zeit. Zeitungen und Journalisten sprechen manchmal auch von der „Saure-Gurken-Zeit“. In diesem Jahr ist es aber anders als sonst. Das neue Coronavirus bestimmt unser Verhalten und hat uns zum Nachdenken gebracht. Man sagt heute, wenn man einmal ein neues Verhalten 30 Tage lang eingeübt hat, dann bleibt etwas von dieser eingeübten Veränderung auch weiterhin wirksam.

17. Juli 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
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jeder 18. eines Monats erinnert uns an den Gründungstag Schönstatts. Jeden 18. verbinden wir uns neu mit der Quelle Schönstatts. Das Liebesbündnis mit Maria prägt unseren Blick auf unseren Alltag und auf alle Herausforderungen, die auf uns zukommen. Es geht darum wie Maria ein hörendes Herz zu haben und das Sprechen Gottes in den äußeren Ereignissen und inneren Anregungen wach aufzunehmen.

18. Juni 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

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„Gott schreibt mit Löwenkrallen“

Oft hat Pater Kentenich ein Wort von Blaise Pascal zitiert: „Gott schreibt mit Löwenkrallen“. Alles, was an Reaktionen durch die Corona-Pandemie aufgewirbelt wird, macht den Eindruck einer solch gewaltigen Handschrift. Was zurzeit geschieht, ist jenseits des Gewöhnlichen. Auch viele, die nicht nach Gott hinter den Ereignissen der Geschichte suchen und fragen, spüren, dass es um grundlegende Fragen geht. Was zurzeit geschieht, ergreift uns mehr als sonst in der Tiefe unseres Herzens. Immer mehr melden sich Stimmen zu Wort, die versuchen, die Botschaft in der Zeit zu entschlüsseln und zu verstehen.

11. Juni 2020 | Inspiration | 
Teaser Gertraud von Bullion Aufruf Festschrift

Hbre. Am 11. Juni vor 90 Jahren verstarb Gertraud Gräfin von Bullion. Ihr Lebensmotto war „Serviam – Dienen will ich”. Als freiwillige Rote-Kreuz-Schwester im Ersten Weltkrieg lernte sie durch den Pallottinerstudenten Franz-Xaver Salzhuber und seine Theologengruppe die Schönstatt-Spiritualität kennen und nahm per Post Kontakt mit dem Gründer P. Josef Kentenich auf. Am 8. Dezember 1920 vollzog sie gemeinsam mit ihrer Kusine Marie Christmann als erste Frauen in der Schönstatt-Bewegung die Weihe an die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt. Die Folgen einer Lungentuberkulose, die sie sich während ihres Sanitätsdienstes zugezogen hatte, führen am 11. Juni 1930 zu ihrem Tod.

18. Mai 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

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Vorwärts zu einer neuen Normalität

Wann kann denn das normale Leben wieder laufen? Noch vielfältiger als die schnellen Entscheidungen zum Shutdown sind die Überlegungen dazu, wie man die verschiedenen Bereiche der Gesellschaft nach dem Stillstand wieder „anfahren“ kann. Die Ungeduld wächst. Welche Wirkungen sind zu bewältigen? Wo liegen Verlust oder Gewinn dieser besonderen Herausforderung?

18. März 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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die Schönstatt-Bewegung begeht an jedem 18. des Monats den Bündnistag.

Die Überschrift mit dem Wort „Einladung“ kann irritieren. Jetzt ist ja alles anders als sonst. Normalerweise versuchen wir uns am 18. zu treffen: Gemeinsamer Gottesdienst, gemeinsame Erneuerung des Liebesbündnisses, Begegnungen, Gespräche …

18. Februar 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

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Protestklima

Bei dieser Überschrift „Protestklima“ fühle ich mich hin- und hergerissen. Aus unterschiedlichsten Ländern und Zusammenhängen kennen wir die Bilder von friedlichen Protesten und auch von gewalttätigen Ausschreitungen.


18. Januar 2020 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Obwohl wir alle schon die unterschiedlichsten Weihnachtskarten und -bilder gesehen haben, begegnen einem immer wieder überraschende Aktualisierungen der biblischen Weihnachtsmotive. Mir ging es so, als ich den Text unter einem sehr vertrauten Bild las.


18. Dezember 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Aufmerksamkeit ist die Währung in der Informationsgesellschaft, mit der heute Geld verdient wird. Aufregung und Streit, Drama und Übertreibungen schaffen Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit bedeutet im Internet viele Klicks von Lesern. Viele Klicks bedeuten erfolgreiche Werbung. Werbung bedeutet Werbeverträge und steigende Einnahmen für Google und Co.

18. November 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Auf der Titelseite einer Zeitschrift wurde der Anschlag in Halle durch ein besonderes Titelbild kommentiert (Der Spiegel, Nr. 42, 12.10.2019). Die von Gewehrkugeln beschädigte Holztür der Synagoge, in der 50 Personen am Festtag zum Gebet versammelt waren, wurde für das Titelbild in der Form eines Davidsterns ausgeschnitten. Dieses Bild eines hölzernen Davidsterns hat mich in den vergangenen Tagen in meinem Nachdenken begleitet: Ein hölzerner Davidstern, von Gewehrschüssen durchlöchert.

18. Oktober 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Als die Delegiertentagung der deutschen Schönstatt-Bewegung im März dieses Jahres als Zentralwert die Aufgabe „Klima wandeln“ formuliert hat, habe ich nicht erwartet, wie allgegenwärtig das Thema Klima jetzt sein wird.

18. September 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Vor einem Jahr hat die weltweite Schönstatt-Bewegung den 50. Jahrestag des 15. September 1968, den Todestag von Pater Kentenich festlich begangen. Mit großer Freude wurde das neue Pfingstfenster beim Grab das Gründers und das Motiv „Neuanfang im Heiligen Geist“ aufgegriffen.

15. August 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Es ist ungewöhnlich, dass zwei englische Worte über dem Leitartikel des Bündnisbriefes und über diesem "Wort des Bewegungsleiters" stehen. Beim Nachdenken über das Ereignis von Hörde, als sich am 20. August 1919 der „Apostolische Bund von Schönstatt“ konstituierte, habe ich gemerkt, dass die beiden Worte „Ownership“ und „Empowerment“ wirklich gut den Kern des Hörde-Ereignisses treffen.

Es sind zwei moderne Worte, die heute im Zusammenhang von Unternehmensorganisation und Mitarbeiterkultur eine zentrale Bedeutung haben. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erklärt die beiden Ausdrücke, weil sie für das Verständnis von partnerschaftlicher Zusammenarbeit entscheidend sind.

18. Juli 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Das erste Lobpreislied in der Bibel, im Neuen Testament, ist das Magnifikat der Gottesmutter. Im Lukas-Evangelium heißt es: „Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn!“ (Lk 1,46).

18. Juni 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Apostelzeit – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!“ (Apg 1,8) steht als Motto über diesem Jahr. Das Wort Apostelzeit ist eine Deutung über die Zeitsituation, in der wir uns befinden. Viele andere Worte stehen oft im Vordergrund, wenn die aktuelle Situation der Kirche beschrieben wird: Zeit des Rückgangs, Zeit der Glaubwürdigkeitskrise, Umstrukturierungszeit, Überalterungszeit, Zeit von Polarisierung in der Kirche. Es geschieht nicht so oft, dass die jetzige Zeit der Kirche mit einem zuversichtlichen, optimistischen Titel beschrieben wird.

18. Mai 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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João Luiz Pozzobon (* 12. Dezember 1904 in Ribeirão; † 27. Juni 1985 in Santa Maria) war ein brasilianischer Diakon und Missionar und Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt. Er lernte Ende der 1940er Jahre in Santa Maria den Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, kennen. Im Jahr 1950 begann er, mit dem Gnadenbild Schönstatts Familien, Schulen, Krankenhäuser und Gefängnisse zu besuchen. Aus dem einfachen Anfang entwickelte sich die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter. Sie verbreitete sich inzwischen in über 100 Ländern.

18. April 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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Es passiert nicht so oft, dass in der feierlichen Gottesdienst-Atmosphäre in der Anbetungskirche nach einer Sonntagspredigt spontan applaudiert wird. Ein bisschen besonders war der Gottesdienst schon. Ein Dankgottesdienst für und mit Pater Theo Breitinger und Pater Werner Kuller, die vor 40 Jahren zu Priestern geweiht wurden.

Der Grund für den Applaus ging aber tiefer. Pater Heinrich Walter, der für die internationale Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung in Rom tätig ist, hat in seiner Predigt das Priesterweihejubiläum in innerer Verbindung betrachtet mit den aktuellen Anfragen an Kirche und Priestertum.

18. März 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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In den Monaten nach der überraschenden Öffnung der Mauer war es eine Zeit lang nicht klar, ob es durch mehrjährige Verhandlungen auf eine deutsch-deutsche Wiedervereinigung zugehen sollte oder viel schneller in einem direkten Schritt. Kurz nach der Wende erzählte im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Hans-Wilhelm Ebeling, der Vorsitzende der Deutschen Sozialen Union (DSU), wie es zu einer von den Medien aufgegriffenen Parole kam. Er hatte in einer überfüllten Gaststätte eine Rede zu halten und wollte für eine baldige Wiedervereinigung werben. Weil aber wegen der vielen Menschen und der feuchten Luft in diesem Raum seine Brille beschlagen hatte, konnte er sein Manuskript nicht mehr lesen. Statt seines vorformulierten Satzes rief er einfach „Einheit sofort“.

„Einheit sofort“

Dieses Wort wurde wie ein Motto von den Medien aufgegriffen und bekannt gemacht. Es traf das, was sich viele wünschten, und wurde zu einer Parole, die dem Anliegen auf griffige Weise Ausdruck und Macht verlieh.

18. Februar 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
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„Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken. Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen.“

18. Januar 2019 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

hatte der Jahresbeginn für Sie etwas von Neuanfangsgefühlen? Ich meine damit die innere Freiheit und das tiefe Luftholen, bevor man unbelastet etwas anpacken kann. Die Feste zwischen den Jahren und zum Jahresbeginn bedeuten ja selbst vieles, was man gestalten und herrichten möchte. Und dann soll alles wieder aufgeräumt sein. Wie oft verhindert Unaufgeräumtes und Unerledigtes die unbeschwerten Neuanfangsgefühle, die man sich doch wünscht.

18. Dezember 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Unsere Jahresparole unter der Überschrift Apostelzeit möchte ich gerne in diesem Jahr immer wieder mit Erfahrungen von Personen mit ihren apostolischen Initiativen in Verbindung bringen. Dieser Leitartikel erscheint zum 18. Dezember und kommt in der vorweihnachtlichen Zeit zu Ihnen. Weihnachtsgrüße und Segenswünsche, Vorbereitungen und Planungen für das Weihnachtsfest prägen den Advent. Beim Nachdenken über diesen Leitartikel bin ich dann irgendwann an dem stillen Wirken der Krankenliga in Schönstatt und an dem Wort „Geschenke“ hängen geblieben.

18. November 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

APOSTELZEIT – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen!“ (Apg 1,8). Mit dieser neuen Jahresparole geht die Schönstatt-Bewegung in das neue Jahr. In diesem Jahr möchte ich mit den Impulsen im Bündnisbrief Ereignissen und Initiativen nachgehen, die uns zeigen, wie Apostelzeit konkret wird. Dieses Mal nehme ich Bezug auf einen Bericht zu den Begegnungen in Cambrai anlässlich des 100. Todestages von Josef Engling am 4. Oktober.

18. Oktober 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Noch ganz unter dem Eindruck der festlichen Begegnungen hier in Schönstatt am Wochenende des 15. September schreibe ich diesen Impuls. In Deutschland und in der weltweiten Schönstatt-Bewegung wurde der 50. Todestag unseres Gründers Pater Josef Kentenich festlich begangen. Das Kentenich-Jahr hat viele Initiativen hervorgebracht, die das Charisma und die Sendung Pater Kentenichs heute verwirklichen.

18. September 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Vor einigen Wochen, auf dem Höhepunkt des Konfliktes in der Bundesregierung um die Regelungen im Umgang mit Flüchtlingen an den deutschen Landesgrenzen, gab es einen bedenkenswerten Kommentar eines Politikwissenschaftlers zur Situation.

Normalerweise erwarte ich in so einem Moment bei den abendlichen Nachrichten eher ein paar schön gedachte, aber doch weltfremde, wissenschaftliche Gedanken, als etwas, was ein wirklicher Beitrag zur realen Problematik ist. Doch ich wurde überrascht.

18. August 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Der Zusammenhang einer äußeren Situation mit der inneren Deutung und Überzeugung, die damit verbunden ist, ist wirklich spannend und alles andere als von vorneherein selbstverständlich.

Ein Mitbruder aus Südafrika aus der Zeit meines Noviziates hatte ein besonderes Hobby. Er hatte Schlangen in seinem Haus. Die meisten waren ungiftig. Trotzdem gab es in der Nachbarschaft immer wieder mal Aufregung, wenn eine davon ausgerissen ist. Natürlich konnte er die Wogen nur glätten, wenn er seine Schlange schnell wieder einfing und versicherte, dass das nicht wieder vorkommt. So verschieden können die Reaktionen sein. Ich würde auch zu denen gehören, die beim Anblick einer Schlange erst mal erschrocken und stocksteif stehen bleiben würden, um dann möglichst vorsichtig aus der Gefahrenzone zu verschwinden. Umgekehrt würden bei meinem Freund bei so einem überraschenden Anblick genauso spontan Neugier und Freude wach. Die gleiche äußere Situation ist für den einen Erschrecken und Angst und für den anderen Neugier und Freude.

18. Juli 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Ein Schreibtisch am 14. September 1968

Als vor 50 Jahren Pater Josef Kentenich am Morgen des 15. September nach der Feier der heiligen Messe in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt nach dem Ablegen der priesterlichen Gewänder zusammensank und verstarb, sah der Schreibtisch in seinem Arbeitszimmer so aus wie jeden Tag: Bücher, Notizen, Briefe, Zeitungen, Terminkalender. Die Regale um ihn herum waren eine Bibliothek aus Nachschlagewerken und aktuellen Büchern und Zeitschriften. Mit einem Handgriff konnte er die neueste Ausgabe der theologischen Zeitschrift „Stimmen der Zeit“ vom September 1968 erreichen. Damals war die topaktuell.



18. Juni 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

In „Entwicklung“ denken

Beim Aufräumen habe ich eine alte Polaroid-Kamera wiederentdeckt. Ein Umzugskarton voller Dinge, die ich nie vermisst habe und also wohl auch nicht brauche, hat sie zutage gefördert. Aus Neugier habe ich gesucht, ob es für diese Kamera noch Filme gibt, und war erstaunt, dass Polaroid-Fotos für manche Leute ein Hobby oder sogar Kult sind.

Es ist spannend, wie sich nach dem Fotografieren langsam das Bild entwickelt. Man kann zuschauen, wie die Konturen schärfer werden und die Farben sich ausprägen.

18. Mai 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

»Freut euch und jubelt« (Mt 5,12), sagt Jesus denen, die um seinetwillen verfolgt oder gedemütigt werden. Der Herr fordert alles; was er dafür anbietet, ist wahres Leben, das Glück, für das wir geschaffen wurden.

Mit diesen Worten beginnt Papst Franziskus das jüngste apostolische Schreiben. Ein drittes Mal wendet sich Papst Franziskus an die Christen und alle Menschen mit einem Schrei­ben, das bereits in der Überschrift von der Freude redet.

18. April 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Im Großen und Kleinen kennen wir alle die Nervosität, die sich langsam steigert, wenn eine Aufgabe immer näher heranrückt. Wenn die Zeit drängt, richten sich die Kräfte der Verwirklichung auf das, was jetzt zu tun ist. In einer etwas ruhigeren Phase ist das anders. Man sieht alles Mögliche, was man tun müsste, was längst hätte getan werden sollen und all die Ideen, die man gerne anpacken möchte.

Von Mark Twain wird dazu eine humorvolle Bemerkung beigesteuert: „Gäbe es die letzte Minute nicht“, meint er, „so würde niemals etwas fertig“. Das ist nicht nur ein entlarvender Kommentar für alle, die ihre Zeit nicht gut genug planen.



18. März 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Beim Nachdenken über diesen Impuls habe ich – damit meine Gedanken langsam in Bewegung kommen – einfach mal einen ganzen Satz gegoogelt: „Woher weiß ich, was ich wirklich will?“ Gleich hatte ich über 3 Millionen Ergebnisse. Und genau das ist das Problem. Zu jeder Frage und zu jedem Anliegen gibt es immer sofort viel mehr Möglichkeiten, als ich mir überhaupt vorstellen kann.

18. Februar 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Hemingway hat einmal die Bemerkung gemacht, dass man zum Glücklichsein einfach ein schlechtes Gedächtnis braucht. Wenn man das Schwere und Schlechte und Unangenehme vergisst, dann geht es einem gut. So ist der Satz wohl gemeint. Und tatsächlich gibt es Menschen – und vielleicht gerät man manchmal selber in so eine fixierte Stimmung –, bei denen drehen sich die Gedanken und Empfindungen sehr lange und immer wieder um  das, was schief gegangen ist. Man kommt nicht los, wie man ungerecht behandelt oder nicht beachtet wurde. Und diese Blickrichtung findet auch immer wieder neue Bestätigungen. Da kann Glücklichsein nicht hochkommen.

18. Januar 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Die Astronomen und Sterndeuter haben sich auf den Weg gemacht, um dem neugeborenen König zu huldigen. Die Konstellation von Sternen und Sternzeichen hat sie aufmerksam gemacht. Wir staunen heute, wie weit und genau die Beobachtungen der damaligen Wissenschaftler war und was sie alles entdeckt haben bei ihrer Erforschung des nächtlichen Sternenhimmels. Ohne Internet und Google haben sie die Regelmäßigkeiten und Entwicklungen der Natur enträtselt.

18. Dezember 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Weihnachten bestimmt viele Wochen lang das Bild unserer Innenstädte, die Dekorationen von Fenstern, Häusern und Restaurants und das Angebot in den Geschäften. Ganz eindeutig hat dieses Fest die tieferen Schichten unserer Kultur erreicht. Das gilt auch heute für unsere Generation und für unser globales und multikulturelles Lebensgefühl.

18. November 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Wenn ich mich an die (nicht ganz so positiven) Kommentare meiner Lehrer zu meiner Handschrift erinnere, habe ich gleichzeitig meine typischen Schulhefte vor Augen. Die erste Seite
– diese ganz besonders und auch noch die zweite und dritte – sind richtig schön geschrieben. Nicht ohne Mühe und ganz ansehnlich. Wenn man weiterblättert, wird die Schrift ungenauer und auch die Schreibfehler nehmen zu. Ein neues Heft, eine leere Seite: Ganz von selbst weckt der Neubeginn die Kraft, richtig gut anzufangen, ja sein Bestes zu geben. Mit der Zeit wird das anstrengend. Es braucht diese Energie des Neuanfangens in unserem Leben immer wieder. Das wissen wir: Das Zimmer, in dem ich lebe, Weiterbildungen für meinen Beruf, in Gewohnheit ermüdete Beziehungen … Informationen, Wissen und Ausdrucksweisen sind schnell so richtig von Vorgestern.

18. Oktober 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

im Zugehen auf das Datum des 50. Todestages unseres Gründers am 15. September 2018 hat das Generalpräsidium für die internationale Schönstatt-Bewegung ein „Kentenich-Jahr“ angeregt. Mit dem Motto „Dein Funke unser Feuer“ hat die Schönstatt-Mannesjugend im Jubiläumsjahr 2014 die Inspiration ausgedrückt, die Pater Kentenich, der Gründer unserer Bewegung, für sie darstellt. Um solche Funken geht es uns für die Schönstatt-Bewegung in unserem Land. Unser Engagement für eine umfassende Bündniskultur hat die Impulse und das Leben Pater Kentenichs als lebendige Quelle.

18. September 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

in seinem Nachruf nach dem Sterben von Schönstatt-Pater Josef Weigand († 1978) erinnerte Pater Joaquin Alliende daran, dass es Pater Weigand war, der Pater Kentenich in der Stunde seines Heimgangs die Krankensalbung spenden durfte. Die Zeile in dem Gedicht lautet so: „Die den Tod berührt haben an Händen und Schläfen, sind die einzig Verlässlichen auf dieser Erde.“ Die poetische Übertreibung „die einzig Verlässlichen“ irritiert und macht nachdenklich. Treue bis in den Tod, an der Grenze der menschlichen Existenz Nähe zeigen und nicht davonlaufen, berühren und sich berühren lassen, obwohl man sich ganz ohnmächtig erlebt, im Leid mitleiden: darin zeigt sich eine besondere menschliche Qualität.

18. August 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Ein Mitbruder erzählte mir von einem besonderen Vorgang, den er immer einbaut, wenn er eine Kindertaufe zu halten hat. Und das hat etwas mit dem Evangelientext zu tun, auf den sich diese Betrachtung bezieht.


18. Juli 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Das Evangelium vom Festtag des heiligen Joachim und der heiligen Anna, der Eltern der Gottesmutter Maria, ist in diesem Monat die Anregung für diese Betrachtung. Viele Propheten hätten gerne den Messias gesehen. Jesus selber spricht es aus: „Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen …“

18. Juni 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Schon oft haben wir in den letzten Monaten und besonders in der österlichen Zeit die Begegnung der Emmaus-Jünger mit dem Auferstandenen auf uns wirken lassen. Das Jahresmotto lädt immer wieder dazu ein. „Er kam hinzu und ging mit ihnen.“ Manche von uns begleitet dieses Wort in ihrer ganz persönlichen Lebensbetrachtung. Wir wünschen es uns im Blick auf frühere oder aktuelle Lebenssituationen, dass dieses Wort vom Hinzukommen des Herrn etwas von österlicher Zuversicht und Hoffnung hineinspricht in unser Leben.

18. Mai 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Im biblischen Loblied auf die Größe Gottes (Lk 1,46-55) preist die Gottesmutter die „machtvollen Taten“, die Gott vollbringt. Die erneuerte Einheitsübersetzung spricht im Blick auf die Wunder im Leben Jesu immer von den „Machttaten“, in denen Gottes Wirken erlebt wird.

Zum Lobpreis der Gottesmutter gehört auch, dass sie staunend anerkennt, dass Gott auf ihre „Niedrigkeit“ geschaut hat und sie deshalb „seliggepriesen wird von allen Generationen“. Im Maimonat mit seiner aufbrechenden Blütenpracht wird dieses Marienlob aller Generationen auf vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht. In diesem Jahr rückt dabei ein besonderes Jubiläum in den Vordergrund. Alle, die in Bayern zu Hause sind, denken jetzt vielleicht an das 100-jährige Fest der Patrona Bavaria, der Schutzpatronin Bayerns, das in Bayern in diesem Jahr wie ursprünglich am 13. Mai begangen wird.

18. April 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

In der Feier der Osternacht leuchtet der Horizont unserer menschlichen Existenz. In der Feier dieser Nacht ordnet sich all das, was im Jahreslauf und im ganzen Leben so vielfältig, so durcheinander, so unbeantwortet, belastend und unfertig ist. Immer wieder kommt mir in dieser Nacht, beim gemeinsamen Feiern der Auferstehung Jesu, die Frage: Wie man wohl leben kann, ohne diese Nacht und den Ostermorgen zu feiern, zu kennen und zu spüren?

18. März 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Unser Jahresmotto weckt Zuversicht: „Er kam hinzu und ging mit ihnen.“ Wenn Jesus hinzukommt – daran erinnert uns das Wort – dann kommt mit ihm österliche Freude und Hoffnung. Vor der Erfahrung von Ostern und vor der Auferstehung stehen viele Begegnungen, in denen Jesus nicht nur aufmunternd, sondern wo er seinen Zuhörern sehr provozierend begegnet.

17. Februar 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

In den monatlichen Betrachtungen, die im Bündnisbrief der Schönstatt-Bewegung Deutschland erscheinen und die an dieser Stelle jeweils zum 18. des Monates online veröffentlicht werden, soll in unterschiedlichen biblischen Begegnungen immer wieder zum Leuchten kommen, welche Kraft und Wirkung die Gegenwart Jesu entfaltet. Im Februar betrachten wir die Stelle „Meine Augen haben das Heil gesehen!“ aus Lk 2,25-38.

18. Januar 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

In den monatlichen Betrachtungen, die im Bündnisbrief der Schönstatt-Bewegung Deutschland erscheinen und die an dieser Stelle jeweils zum 18. des Monates online veröffentlicht werden, soll in unterschiedlichen biblischen Begegnungen immer wieder zum Leuchten kommen, was die Gegenwart Jesu für eine Kraft und Wirkung entfaltet.

20. Dezember 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
(Grafik: Grabowska)

(Grafik: Grabowska)

Die Opfer des Anschlags von Berlin und der Schmerz ihrer Freunde und Familien wird ein Teil von allen weihnachtlichen Gebeten in diesem Jahr sein. Schenken wir den Opfern diese Solidarität unserer Gebete.

Boshafte Gewalt ist eine Zerstörung der weihnachtlichen Wünsche und Hoffnungen. Gegen böse Taten, die Angst, Schmerz, Hass und Wut säen wollen, brauchen wir alle etwas von den göttlichen Kräften, die die Wurzel von Weihnachten sind.

18. Dezember 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Das ganze Jahr hindurch haben uns von Monat zu Monat die Impulse des Memorandums begleitet. Das neue Jahresmotto bringt das „… im Aufbruch“ aus der Überschrift des Memorandums neu ins Wort. Es ist ein Wort aus der Bibel, das in den ersten Erfahrungen nach der Auferstehung Jesu entstanden ist. In diesen besonderen Auferstehungsbegegnungen liegt der Aufbruch des christlichen Glaubens und der Aufbruch zur Verkündigung der Frohen Botschaft.

18. November 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Dankbar dürfen wir auf die Begegnung im Oktober schauen. Das Oktobertreffen der deutschen Schönstatt-Bewegung (15./16. Oktober) und die Feier des Schönstatt-Tages, der 18. Oktober, haben uns die Ausrichtung auf das neue Jahr geschenkt: „Er kam hinzu und ging mit ihnen“ (Lk 24,15)

18. Oktober 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

„Wenn man genug Schub hat, kann man mit einem Scheunentor fliegen.“ Dieser Satz eines Lufthansa-Piloten ging mir durch den Kopf, als ich bei der Sonntagsmesse der „Nacht des Heiligtums“ unserer Jugendgemeinschaften dabei sein konnte. Ein neues Kernteam, eine neue Generation hat das Jugendprojekt „Nacht des Heiligtums“ in die Hand genommen. Der Schub, den diese Generation hat, war in den Begegnungen und in der Atmosphäre dieser Gemeinschaft mit Händen zu greifen.

18. September 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Was ist los mit unserer Gesellschaft? Nach schrecklichen Attentaten, Gewalttaten, Putschversuchen und Demonstrationen fragen wir uns mehr als sonst nach „Warum?“ und „Woher?“ und „Was können wir tun?“. Es geht uns tiefer unter die Haut, wenn die Nachrichten von Anschlägen berichten im Zusammenhang mit Orten und Städten, die wir kennen oder in deren Nähe wir sogar wohnen: Würzburg, München, Reutlingen, Ansbach ….

18. August 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Jetzt im August, in den Sommerferien finden viele Jugend- und Familientagungen der Schönstatt-Bewegung statt. Wer solche Treffen schon einmal (oder schon oft) mit vorbereitet und durchgeführt hat, weiß, wie viel in die Vorbereitung investiert wird.



18. Juli 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Der Kongress „Miteinander für Europa“ liegt hinter uns. Das gemeinsame „Für Europa“, das siebenfache Ja und gewachsene Freundschaft zentriert und verbindet alle, die sich freiwillig engagieren.

18. Juni 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Der Blick auf das Memorandum lenkt unseren Blick hin auf „Person und Charisma Pater Kentenichs“. Hinter dem Satz: „Es liegt an uns, sein Charisma kreativ fruchtbar zu machen“ liegen interessante Erfahrungen, Kommentare und Diskussionen des Pfingstkongresses. Und das Wort „kreativ“ hat es in sich.

18. Mai 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Jeder Leitartikel für den Bündnisbrief muss wegen Druck und Versand etwa ein Monat vor dem jeweiligen Bündnistag entstehen. Dieser Text für den 18. Mai entsteht daher gerade ein paar Tage, nachdem Papst Franziskus das nachsynodale Schreiben über Liebe und Ehe und Familie veröffentlicht hat. Am Anfang des Jahres haben wir das Memorandum des internationalen Pfingstkongresses in Einzelimpulse aufgeteilt als Themen für die monatlichen Bündnisbriefe. Und gerade jetzt fällt der Akzent darauf, wie der Pfingstkongress das Mitgehen der internationalen Schönstatt-Bewegung mit den Erneuerungsimpulsen von Papst Franziskus ins Wort bringt.

18. April 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Das Motiv von „Schönstatt im Aufbruch“ ist uns bei der Delegiertentagung im März auf besondere Weise nahegekommen. Als Logo und als Tischschmuck wurden wir begleitet von Blumenzwiebeln. Grüne Halme waren bereits gewachsen, und während des Wochenendes waren dann schon die blühenden Osterglocken und Frühlingsblumen zu sehen.

18. März 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Zwei Hände ineinander, sich gegenseitig haltend. Das Titelbild unseres Bündnisbriefes im Jahr 2016 ist von Maria Kiess, München, und trägt den Titel “gehalten”.

 

18. Februar 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Schoenstatt – Roma 2014, so steht es auf der Rückseite eines kleinen Kreuzes, das seit dem Oktober 2014 mehr als 10.000 Menschen auf der ganzen Welt besitzen. Sendungskreuz haben wir es genannt. Eine kleines Kreuz als Zeichen dafür, dass wir für die Wirksamkeit des Evangeliums Jesu in unserer Zeit eine Verantwortung übernehmen wollen.

18. Januar 2016 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Jahresmotiv 2016 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik "Gehalten": Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Das Memorandum des internationalen Pfingstkongresses in Schönstatt sollte eine Überschrift bekommen. Ein Wort, das über dem weiteren Weg Schönstatts steht nach den Erfahrungen und Impulsen des Jubiläumsjahres 2014. Diese Überschrift und Textauszüge aus dem Memorandum werden uns in diesem Jahr durch die monatlichen Bündnisbriefe begleiten. Der ganze Text ist im Internet zur Verfügung unter www.memorandum2015.schoenstatt.de.

18. Dezember 2015 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Papst Franziskus eröffnete am 8. Dezember das Heilige Jahr der Barmherzigkeit. Die offene Tür ist das sprechende Symbol für das offene, barmherzige Herz des himmlischen Vaters, für das auch die Kirche Zeugnis geben möchte.

Auch die Türen des Urheiligtums in Schönstatt und weiterer Schönstatt-Heiligtümer wurden feierlich als Pforte des Heiligen Jahres geöffnet. Barmherzigkeit, Güte, Liebe, Menschenfreundlichkeit – solche Worte begleiten die Themen des Heiligen Jahres.

18. November 2015 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

In diesem Bündnisbrief darf ich Ihnen einen ersten Gruß sagen im Rahmen dieses Leitartikels. Am 22. September hat das deutsche Landespräsidium mich als neuen Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland für sechs Jahre gewählt und eingesetzt. Für die Übergangszeit seit dem Amtszeitende von Pater Lothar Penners hat Pater Lothar Herter die notwendigen Aufgaben in die Hand genommen. Ihm gilt ein herzlicher Dank für seine Bereitschaft und seinen hochherzigen Dienst. Die Oktober-Tage 2015 haben Lebensaufbrüche und Initiativen gezeigt. Sie sind auch Auftakt für meine neue Aufgabe.

18. Oktober 2015 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Das Jahr „1“ im zweiten Jahrhundert der Schönstatt-Geschichte liegt nun hinter uns. Das 100. Jubiläum hat große Erwartungen geweckt, da wir uns so über die Maßen gesegnet erleben durften. Reich an Geschichte, eine weltweite Ausbreitung der Schönstatt-Bewegung, eine Vielzahl an Projekten und Initiativen, Gruppen, Gemeinschaften, eine Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, die Millionen von Menschen erreicht … und dazu eine Feier, die uns spüren ließ: Die Gottesmutter ist bei uns. „In uns geh durch unsre Zeit, mach für Christus sie bereit!“ können wir aus ganzem Herzen beten.

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