International

Nachrichten aus der internationalen Schönstattbewegung finden Sie auch auf > www.schoenstatt.com <

6. Mai 2026 | International | 
Etwa 500 Schönstätter Marienschwestern aus aller Welt feierten in einer gemeinschaftsinternen Feier am ersten Mai Wochenende die Gründung ihrer Gemeinschaft vor 100 Jahren (Foto: Cooper)

Etwa 500 Schönstätter Marienschwestern aus aller Welt feierten in einer gemeinschaftsinternen Feier am ersten Mai Wochenende die Gründung ihrer Gemeinschaft vor 100 Jahren (Foto: Cooper)

Sr. Francine-Marie Cooper. Ein 100-jähriges Jubiläum ist kein gewöhnlicher Meilenstein. Für die Schönstätter Marienschwestern ist es ein Anlass, ein ganzes Jahr lang zu feiern. Im Laufe des Jahres 2026 begeht die internationale Gemeinschaft ihr Jubiläum gemeinsam mit der Schönstattfamilie und der Öffentlichkeit. An den verschiedenen Wirkungsorten der Schwestern finden Veranstaltungen statt, die am 3. Oktober 2026 in einer großen Feier am Ursprungsort in Schönstatt ihren Höhepunkt finden.

1. Mai 2026 | International | 
Zum Jubiläum haben die Schönstätter Marienschwestern ein Zeugnisbuch unter dem Titel "Die Kraft der Begegnung" herausgegeben (Foto: Brehm)

Zum Jubiläum haben die Schönstätter Marienschwestern ein Zeugnisbuch unter dem Titel "Die Kraft der Begegnung" herausgegeben (Foto: Brehm)

Cbre. Zum 100-jährigen Bestehen haben die Schönstätter Marienschwestern das Buch „Die Kraft der Begegnung“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen persönliche Zeugnisse: 54 Schwestern aus unterschiedlichen Generationen und Herkunftsländern schildern, was sie an Maria bewegt und wie sie Mariens Haltungen in ihrem jeweiligen Lebens- und Arbeitsfeld umzusetzen versuchen. Im groß Sehen des Gegenübers, in der Ermutigung von Lebenswegen, im Glauben an das Gute im Menschen wird deutlich, dass Begegnungen – prägende wie unscheinbare – Spuren hinterlassen können, Mut machen und den Blick für eine größere Wirklichkeit öffnen.

22. April 2026 | Causa Kentenich | 
Prof. Dr. Joachim Söder, Präsident des Josef-Kentenich-Institutes beim JKI-Online-Seminar zu den Ergebnissen der wissenschaftlichen Fachtagung zu kirchlichen Aufbrüchen im 20. Jahrhundert, die in Konflikt mit Rom kamen (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Joachim Söder, Präsident des Josef-Kentenich-Institutes, beim JKI-Online-Seminar zu den Ergebnissen der wissenschaftlichen Fachtagung zu kirchlichen Aufbrüchen im 20. Jahrhundert, die in Konflikt mit Rom kamen (Foto: Brehm)

Hbre. Beim Online-Seminar des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) am 19. April 2026 sprach Prof. Dr. Joachim Söder vor knapp 200 Teilnehmenden (an 90 Bildschirmen) über das Thema „Erneuerung unerwünscht? Kirchliche Neuaufbrüche im 20. Jahrhundert und das Heilige Offizium“. Der Vortrag griff die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Fachtagung auf, die vom 25. bis 27. März 2026 in Schönstatt, Vallendar, stattgefunden hatte und fragte nach Gemeinsamkeiten zwischen der Causa Kentenich und anderen kirchlichen Konflikten.

10. April 2026 | Causa Kentenich | 
Im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar, fand eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Erneuerung (un)erwünscht? Kirchliche Aufbrüche im 20. Jahrhundert im Konflikt mit dem Heiligen Offizium“ statt (Foto: Brehm)

Im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar, fand eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Erneuerung (un)erwünscht? Kirchliche Aufbrüche im 20. Jahrhundert im Konflikt mit dem Heiligen Offizium“ statt (Foto: Brehm)

Hbre. Vom 25. bis 27. März 2026 fand im Tagungszentrum Marienland in Vallendar-Schönstatt eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Erneuerung (un)erwünscht? Kirchliche Aufbrüche im 20. Jahrhundert im Konflikt mit dem Heiligen Offizium“ statt, veranstaltet vom Campus für Theologie und Spiritualität Berlin und dem Josef-Kentenich-Institut, Schönstatt, Vallendar.

Schönstatt International

 


Top