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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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14. Oktober 2026 | Deutschland | 
Zum Familiensonntag im Schönstatt-Zentrum Rottenburg-Stuttgart auf der Liebfrauenhöhe waren elf Ehepaare samt Kindern gekommen. Zum festlichen Gottesdienst am Sonntagmorgen, 11. Oktober, war die Krönungskirche gut gefüllt (Foto: Jehle)

Zum Familiensonntag im Schönstatt-Zentrum Rottenburg-Stuttgart auf der Liebfrauenhöhe waren elf Ehepaare samt Kindern gekommen. Zum festlichen Gottesdienst am Sonntagmorgen, 11. Oktober, war die Krönungskirche gut gefüllt (Foto: Jehle)

Mirjam Bosch. Am Sonntag, 11. Oktober, sind elf Ehepaare der Einladung des Schönstatt-Zentrums Rottenburg-Stuttgart auf die Liebfrauenhöhe gefolgt. Eine sehr gut gefüllte Krönungskirche, feierliche Musik, ein Gottesdienst, der fröhlich stimmte und gleichzeitig in die Tiefe führte. Ein Nachmittag zum Auftanken, Austauschen und Zeit zu zweit haben: Das war der Familiensonntag auf der Liebfrauenhöhe.

14. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Wie jedes Jahr bereitet sich die Schönstatt-Bewegung mit einer Novene, dem neuntägigen Gebet, auf den Schönstatt-Tag am 18. Oktober vor (Foto: Kroeper)

Wie jedes Jahr bereitet sich die Schönstatt-Bewegung mit einer Novene, dem neuntägigen Gebet, auf den Schönstatt-Tag am 18. Oktober vor (Foto: Kroeper)

Mch. Die Freude des Liebesbündnisses erleben: Mit einer Novene ab dem 9. Oktober bereitet sich die Schönstatt-Bewegung in Deutschland, aber auch weltweit, auf den Schönstatt-Tag am 18. Oktober vor. Am Urheiligtum wird die Novene täglich um 19.30 Uhr gebetet und schließt mit dem Abendsegen.

14. Oktober 2026 | Deutschland | 
Auf dem Besinnungstag der „Schönstatt-Bewegung Senioren- und Krankenliga“ konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geistig stärken lassen. Diözesanpräses Martin Emge nahm Bezug auf das Jahresmotto „Dem Wind trauen - im Sturm glauben“ (Foto: Renate Siebenkäs)

Auf dem Besinnungstag der „Schönstatt-Bewegung Senioren- und Krankenliga“ konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer geistig stärken lassen. Diözesanpräses Martin Emge nahm Bezug auf das Jahresmotto „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ (Foto: Renate Siebenkäs)

Renate Siebenkäs/Mch. Am Montag, 28. September, hat die „Schönstatt-Bewegung Senioren- und Krankenliga“ zu Besinnungstagen ins Schönstatt-Zentrum auf den Marienberg eingeladen. Zweimal im Jahr gibt es dabei die Möglichkeit, sich religiös stärken zu lassen, stärkende Lebenshilfe zu erhalten und wohltuende Gemeinschaft zu erleben. Das Thema des Herbsteinkehrtages war angelehnt an die Jahresparole der Schönstatt-Bewegung: „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“.

12. Oktober 2026 | Deutschland | 
Rund 100 Personen waren gekommen, um das 50. Jubiläum des Heiligtums auf Berg Moriah zu feiern. Die feierliche Lichterprozession zum Heiligtum hat der Musikverein aus Simmern mitgestaltet (Foto: Schönstatt-Priesterliga)

Rund 100 Personen waren gekommen, um das 50. Jubiläum des Heiligtums auf Berg Moriah zu feiern. Die feierliche Lichterprozession zum Heiligtum hat der Musikverein aus Simmern mitgestaltet (Foto: Schönstatt-Priesterliga)

Mch/Peter Lauer. Vor genau 50 Jahren wurde das Heiligtum auf Berg Moriah in Simmern eingeweiht. Am Montag, 12. Oktober, haben Angehörige der Schönstatt-Priesterliga und der Schönstatt-Diözesanpriester den Weihetag ihres Familienheiligtums begangen. Eine Lichtprozession zum Heiligtum hat diesen festlichen Tag beschlossen.

12. Oktober 2026 | Miteinander für Europa | 
Vom 29. bis 31. Oktober 2026 wird das Trägerkreistreffen des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ im Vineyard Center in Würzburg stattfinden (Grafik: Brehm)

Vom 29. bis 31. Oktober 2026 wird das Trägerkreistreffen des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ im Vineyard Center in Würzburg stattfinden (Grafik: Brehm)

Beatriz Lauenroth/Hbre. Offizieller Startschuss für eine neue Etappe des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ ist das Trägerkreistreffen vom 29. bis 31. Oktober 2026 im Vineyard Center in Würzburg. Es steht unter dem Thema: „Called to peace“ – berufen zum Frieden. Das internationale Leitungsteam von Miteinander für Europa (MfE) hat sich mit einem dreiköpfigen Kernteam, bestehend aus Sr. Nicole Grochowina (Communität Christusbruderschaft Selbitz), P. Raffael Rieger (Schönstatt-Bewegung) und Matthias Bühlmann (Vineyard) neu formiert und verjüngt. Eine Anzahl junger Erwachsener ist zudem direkt in die Vorbereitung des Trägerkreistreffens eingebunden, mit dem Ziel, dieses freie Zusammenwirken von Bewegungen und Gemeinschaften verschiedener Kirchen durch neue Impulse zu beleben.

12. Oktober 2026 | Deutschland | 
In 14 Liedern geht Wilfried Röhrig dem Geheimnis Gottes nach. „Auf Jesus kannst du vertrauen“ oder „Dieses kleine Wort“ lauten zwei der Titel. (Foto: In 14 Liedern geht Wilfried Röhrig dem Geheimnis Gottes nach. „Auf Jesus kannst du vertrauen“ oder „Dieses kleine Wort“ lauten zwei der Titel (Foto: Rigma))

In 14 Liedern geht Wilfried Röhrig dem Geheimnis Gottes nach. „Auf Jesus kannst du vertrauen“ oder „Dieses kleine Wort“ lauten zwei der Titel (Foto: Rigma)

Mch. Was bedeutet eigentlich „Schalom“? Wilfried Röhrigs aktuelles Lied „Möge es dir an nichts fehlen“ gibt darauf eine überraschend einfache Antwort – und entfaltet daraus eine Vision vom Zusammenleben. Der Song gehört zum Album „Alles auf Anfang“. 14 Lieder, die den Blick lenken: auf Gott und die Welt, auf das, was gerade schiefläuft – und auf das, was trägt, hoffen und neu anfangen lässt.

12. Oktober 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: JÉSHOOTS/www.pexels.com)

(Foto: JÉSHOOTS/www.pexels.com)

Kommentar der Woche

KI – Alleingang oder Rückbindung an ein Menschenbild?

12. Oktober 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)

Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung!

Wir leben in einer Zeit, die nach Positionierung ruft. Fast jede Frage scheint danach zu verlangen, dass wir uns schnell festlegen: dafür oder dagegen, hier oder dort. Polarisierungen nehmen zu – oder scheinen zumindest zuzunehmen. Auch in Kirche und Schönstatt spüren wir das. Wir ringen um Wege, um Sprache, um Entscheidungen, um das, was heute wirklich dran ist.

9. Oktober 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Adele Gertsen ist am Dienstag, 6. Oktober, nach den Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der Marienschwestern gestorben (Foto: Schönstätter Marienschwestern)

Schwester M. Adele Gertsen ist am Dienstag, 6. Oktober, nach den Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der Marienschwestern gestorben (Foto: Schönstätter Marienschwestern)

Mch. Am Dienstag, 6. Oktober 2026, hat der himmlische Vater in der Vigil zum Gedenktag „Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz“ vollkommen überraschend Schwester M. Adele Gertsen im Alter von 88 Jahren heimgerufen. Bis zum letzten Tag lebte sie mit ganzem Herzen für Schönstatt, für Pater Josef Kentenich und für seine Sendung. „Ich möchte bis zum letzten Atemzug apostolisch sein“: Diesen Wunsch hatte sie noch vor einiger Zeit einer Mitschwester gegenüber geäußert.

4. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Familien- und kinderfreundlich ging es beim Fest der Begegnung am Samstagnachmittag auf Berg Schönstatt zu: Dabei öffneten die Marienschwestern ihre Häuser und boten zahlreiche Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen (Foto: Schwester M. Florence Harder)

Familien- und kinderfreundlich ging es beim Fest der Begegnung am Samstagnachmittag auf Berg Schönstatt zu: Dabei öffneten die Marienschwestern ihre Häuser und boten zahlreiche Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen (Foto: Schwester M. Florence Harder)

Mch. Nach den eindrucksvollen Festmessen, Botschaften und Grußworten konnten die Besucherinnen und Besucher am Samstagnachmittag, 3. Oktober, die Geschichte der Marienschwestern erkunden. Podien, Zeugnisse und die Ausstellung im Mutterhaus luden ebenso zu Information und Begegnung ein wie die offene Bühne vor der Anbetungskirche. Spürbar war die Atmosphäre der Herzlichkeit und Dankbarkeit, denn mehr als 1.700 Menschen haben mit den Marienschwestern gefeiert.

3. Oktober 2026 | Deutschland | 
Schwester Gertrud Maria Erhard moderierte das Podium "Marienschwestern sozial", das Einblicke gewährte in das soziale und pädagogische Wirken der Marienschwestern weltweit (Foto: Chrobok)

Schwester Gertrud Maria Erhard moderierte das Podium "Marienschwestern sozial", das Einblicke gewährte in das soziale und pädagogische Wirken der Marienschwestern weltweit (Foto: Chrobok)

CBre&HBre. Wie vielfältig das soziale Engagement der Schönstätter Marienschwestern weltweit ist, zeigte das Podium „Marienschwestern sozial“ beim 100-Jahr-Jubiläum der Gemeinschaft am 2. und 3. Oktober in Schönstatt, Vallendar. In der Aula der Anbetungskirche stellte das von Schwester Gertrud Maria Erhard moderierte Podium Projekte aus Argentinien, Burundi und der Dominikanischen Republik vor. Ein weiteres Beispiel führte nach Indien.

3. Oktober 2026 | Deutschland | 
Sechs Marienschwestern haben vom Engagement und dem Wirken des Säkularinstituts in der Welt gesprochen. Ob Pilgerseelsorge am Urheiligtum oder der Dienst am Menschen in Brasilien und den Philippinen: Sie bringen Gott zu den Menschen (Foto: Chrobok)

Sechs Marienschwestern haben vom Engagement und dem Wirken des Säkularinstituts in der Welt gesprochen. Ob Pilgerseelsorge am Urheiligtum oder der Dienst am Menschen in Brasilien und den Philippinen: Sie bringen Gott zu den Menschen (Foto: Chrobok)

Mch. Sechs Marienschwestern, sechs verschiedene Geschichten aus verschiedenen Kontinenten: In der Aula der Anbetungskirche ging es am Samstagnachmittag im Podium um das weltweite Wirken der Schönstätter Marienschwestern. „In Kooperation mit Maria“ war das Podium überschrieben. Wo und wie die Schwestern wirken und warum für sie die Muttergottes „große Missionarin“ ist.

3. Oktober 2026 | Deutschland | 
Auf ins nächste Jahrhundert: Die Freude und Dankbarkeit bei der Festmesse und dem Festakt am Samstag, 3. Oktober, waren in der Pilgerkirche spürbar. Auf das Pontifikalamt mit Kardinal Kurt Koch aus Rom folgten Grußworte, Zeugnisse und das Fest der Begegnung am Nachmittag (Foto: Chrobok)

Auf ins nächste Jahrhundert: Die Freude und Dankbarkeit bei der Festmesse und dem Festakt am Samstag, 3. Oktober, waren in der Pilgerkirche spürbar. Auf das Pontifikalamt mit Kardinal Kurt Koch aus Rom folgten Grußworte, Zeugnisse und das Fest der Begegnung am Nachmittag (Foto: Chrobok)

Mch. "Wir haben Grund zur Dankbarkeit für all das, was die Marienschwestern in den vergangenen hundert Jahren mit ihrem Leben bezeugt und gewirkt haben", sagte Kardinal Kurt Koch. Damit hat der Gast aus Rom den Samstag in der Pilgerkirche eröffnet. Das Programm am Samstag war vielfältig: An den Festakt mit Festansprachen und Grußworten schloss sich das Fest der Begegnung auf Berg Schönstatt rund um das Mutterhaus der Marienschwestern an.

2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Am Freitagabend waren alle Besucher um 17 und 20 Uhr zu einer Lichtfeier in die Anbetungskirche eingeladen. Bei Gesang und Gebet der Marienschwestern konnten alle den Tag besinnlich und dankbar ausklingen lassen (Foto: Compagni)

Am Freitagabend waren alle Besucher um 17 und 20 Uhr zu einer Lichtfeier in die Anbetungskirche eingeladen. Bei Gesang und Gebet der Marienschwestern konnten alle den Tag besinnlich und dankbar ausklingen lassen (Foto: Compagni)

Mch. Am Freitagabend, zum Abschluss des ersten Tages mit Pontifikalamt und Festakademie, waren die Besucherinnen und Besucher zu einer Lichtfeier eingeladen. Um 17 und 20 Uhr war die Anbetungskirche in buntes Licht getaucht, während der Chor der Marienschwestern Lieder zu Ehren der Gottesmutter sang.

2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Sie alle waren Referenten auf dem Festakt zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern am Freitag, 2. Oktober: Kardinal Kurt Koch, Schwester Veronika Riechel als Moderatorin, María Jesús Fernández Ortiz und Schwester M. Lisianne Braunbeck (Foto: Compagni)

Sie waren Referenten auf dem Festakt zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern am Freitag, 2. Oktober: Kardinal Kurt Koch, Schwester Veronika Riechel als Moderatorin, María Jesús Fernández Ortiz und Schwester M. Lisianne Braunbeck (Foto: Compagni)

Hbre. Mit der Festakademie unter dem Leitwort „Maria – Zukunft hat ein Gesicht“ eröffneten die Schönstätter Marienschwestern ihr Jubiläumsfest zum 100-jährigen Bestehen. Musik von Mozart, ein Film mit persönlichen Stimmen und ein Gitarrensolo gaben dem Nachmittag einen festlichen Rahmen. Im Mittelpunkt stand Maria als Gestalt der Hoffnung, der Schönheit und einer von Gott erfüllten Menschlichkeit.

2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Kurt Kardinal Koch hat den Festvortrag zum Thema "Schönheit, die rettet" gehalten. Darin ging der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen auf die wichtige Rolle der Gottesmutter für die Kirche heute und morgen ein (Foto: Compagni)

Kurt Kardinal Koch hat den Festvortrag zum Thema "Schönheit, die rettet" gehalten. Darin ging der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen auf die wichtige Rolle der Gottesmutter für die Kirche heute und morgen ein (Foto: Compagni)

Hbre. Mit seinem Festvortrag zur 100-Jahr-Feier der Schönstätter Marienschwestern stellte Kardinal Kurt Koch vor knapp 600 Zuhörenden in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt Maria als Ursprung, Urbild und Zukunftsbild der Kirche vor. Seine Ausführungen über die theologische Bedeutung der Gottesmutter unter der Überschrift „Schönheit, die rettet“, stellen das, was die Generaloberin Schwester M. Joanna Buckley im Vorfeld der Jubiläumsfeiern in einem Interview über die Sendung der Gemeinschaft sagte, in einen großen Horizont.

2. Oktober 2026 | Deutschland | 
Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz im Gespräch mit Schwester Veronika Riechel beim Festakt in der Aula der Anbetungskirche. Die Künstlerin sprach über die Idee zur Lichtsäule und die Symbolik, die mit ihr verbunden ist (Foto: Chrobok)

Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz im Gespräch mit Schwester Veronika Riechel beim Festakt in der Aula der Anbetungskirche. Die Künstlerin sprach über die Idee zur Lichtsäule und die Symbolik, die mit ihr verbunden ist (Foto: Chrobok)

Mch. Die Lichtsäule vor dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter in der Anbetungskirche ist ein Geschenk der Schönstätter Marienschwestern an die Gottesmutter. Sie ist Denkmal und Dank für die 100-jährige Geschichte, die Gott mit den Marienschwestern geschrieben hat und noch schreibt. Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz hat sie geschaffen und beim Festakt am 2. Oktober näher vorgestellt. 

2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Für das Jubiläum der Marienschwestern war der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt angereist. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die Schutzengel (Foto: Compagni)

Für das Jubiläum der Marienschwestern war der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt angereist. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die Schutzengel (Foto: Compagni)

Mch. Die Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern erreichen am ersten Oktoberwochenende ihren Höhepunkt: Den Anfang machte der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt in der Anbetungskirche. Beim Festakt am Nachmittag spricht der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen zum Thema „Schönheit, die rettet“. Um 17 und 20 Uhr wird es eine Lichtfeier in der Anbetungskirche geben.

2. Oktober 2026 | International | 
Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres feiern die Schönstätter Marienschwestern am 2. und 3. Oktober das 100 jährige Bestehen ihrer Gemeinschaft mit einem großen öffentlichen Fest in Schönstatt, Vallendar (Fotos: S-MS, Montage: Brehm)

Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres feiern die Schönstätter Marienschwestern am 2. und 3. Oktober das 100 jährige Bestehen ihrer Gemeinschaft mit einem großen öffentlichen Fest in Schönstatt, Vallendar (Fotos: S-MS, Montage: Brehm)

Hbre. „Seit 100 Jahren zeigen Sie, wie stark Christinnen sein können, ganz im Geiste Marias“, schreibt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zum Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern. Am 1. Oktober 1926 kamen die ersten beiden Frauen, die die neue Gemeinschaft mitgründeten, nach Schönstatt, Vallendar. Genau 100 Jahre später begeht das heute weltweit verbreitete Säkularinstitut seinen Gründungstag. Höhepunkt und Abschluss des Jubiläumsjahres ist die öffentliche 100-Jahr-Feier, die heute, am Freitag, 2. Oktober, und morgen am Samstag, 3. Oktober 2026 in Schönstatt, Vallendar gefeiert wird. Sie steht unter dem Leitwort „Maria – Licht unserer Hoffnung“.

1. Oktober 2026 | Deutschland | 
Bei schönem Herbstwetter haben sich rund 350 Personen versammelt, um das Kapellchenfest in Heilbad-Heiligenstadt mitten im Eichsfeld zu begehen. Im Mittelpunkt standen das Heiligtum selbst und das vorgezogene Erzengelfest (Foto: Eberhard Jakob)

Bei schönem Herbstwetter haben sich rund 350 Personen versammelt, um das Kapellchenfest in Heilbad-Heiligenstadt mitten im Eichsfeld zu begehen. Im Mittelpunkt standen das Heiligtum selbst und das vorgezogene Erzengelfest (Foto: Eberhard Jakob)

Mch. Aus dem ganzen Eichsfeld und darüber hinaus kamen über 350 Wallfahrinnen und Wallfahrer zum Kapellchenfest nach Heilbad-Heiligenstadt. Im Schönstatt-Zentrum „Kleines Paradies“ feierten sie am Sonntag, 27. September, den Schutzpatron Deutschlands, den Erzengel Michael.

30. September 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Thirdman/www.pexels.com)

(Foto: Thirdman/www.pexels.com)

Kommentar der Woche

Nachlese – die Ernte meines Herzens

30. September 2026 | Deutschland | 
Der Begegnungstag der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen begann mit einer Eucharistiefeier mit dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Dr. Klaus Krämer (Foto: Schwester Bianca Wörtz)

Der Begegnungstag der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen begann mit einer Eucharistiefeier mit dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Dr. Klaus Krämer (Foto: Schwester Bianca Wörtz)

Roland Abt. Am 13. September fand nach drei Jahren wieder ein Begegnungstag der geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen auf der Liebfrauenhöhe statt. Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Dr. Klaus Krämer, war am Vormittag dabei. Der Tag begann mit einer Bischofsmesse in der Krönungskirche. 

28. September 2026 | Deutschland | 
Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)

Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)

Karoline und Bastian Etzold. Am Wochenende um den 12. September endete der Kurs „Leiten+Bewegen“ der Schönstatt-Familienbewegung. Hinter den 13 Paaren liegt ein Jahr voller Begegnung, Wachstum und gemeinsamer Vertiefung in die Bewegungsarbeit Pater Josef Kentenichs. Der Kurs richtete sich an Ehepaare, die sich bereits in Projekte, Zentren oder Gemeinschaften einbringen oder dies künftig tun möchten. „Leiten+Bewegen“ regte dazu an, das Verständnis für dynamische Bewegung nach Pater Kentenich zu vertiefen, sie aktiv mitzugestalten und die eigenen Wurzeln im Liebesbündnis noch fester zu verankern. Der Ausspruch „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ begleitete die Ehepaare wie ein roter Faden.

26. September 2026 | International | 
Todesanzeige Alois Baumberger (Foto: privat)

Todesanzeige Alois Baumberger (Foto: privat)

Claudia und Heinrich Brehm. Im September 2026 ist Pfarrer Alois Baumberger im Hospital von Douala, Kamerun, zum ewigen Vater heimgegangen. Als Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes wirkte er seit 1978 als Fidei-Donum-Priester in der Afrika-Mission. Über Jahrzehnte begleitete, ermutigte und verband er Menschen im Tschad und in Kamerun. Sein Wirken verband Seelsorge mit konkreter Hilfe, Glauben mit Bildung und Spiritualität mit dem Einsatz für menschenwürdige Lebensbedingungen. Bis zuletzt setzte er sich für das Heiligtum „Unsere Liebe Frau, Königin der Apostel“ und das angegliederte Bildungs- und Begegnungszentrum in Marza in der Diözese Ngaoundéré ein.

25. September 2026 | Schoenstatt | 
Pater Felix Geyer ISch ließ es sich nicht nehmen, am Dienstag, 15. September, die Räume des wiedereröffneten Café Kentenich zu segnen (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)

Pater Felix Geyer ISch ließ es sich nicht nehmen, am Dienstag, 15. September, die Räume des wiedereröffneten Café Kentenich zu segnen (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)

Mch. Das Café Kentenich steht wie kein anderes für den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. An seinem Todestag, dem 15. September, hat es im Missionshaus auf Berg Schönstatt neu eröffnet. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Genau acht Jahre zuvor, am 15. September 2018, war das Café im Bundesheim erstmals eröffnet worden. Damals war es ein Geschenk der jungen Frauen an Pater Josef Kentenich zu seinem 50. Todestag. Im Café Kentenich möchte das Team um Andrea Wehner Begegnungen mit Pater Josef Kentenich ermöglichen.

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