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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
Die Teilnehmenden und Mitwirkenden beim Ehevorbereitungsseminar „Mit Dir aufs Ganze“ im Mai 2026 im Schönstattzentrum „Schönstatt auf’m Berg“, Memhölz im Allgäu (Foto Platzer)
Hbre. Für Paare, die sich Zeit nehmen möchten, ihren gemeinsamen Schritt in die Ehe bewusst vorzubereiten und damit ihre Beziehung und den Start ihres gemeinsamen Weges zu stärken, bietet die Schönstatt-Familienbewegung Seminare zur Ehevorbereitung an. Ein solcher Kurs hat unter dem Thema „Mit Dir aufs Ganze“ im Mai 2026 im Schönstattzentrum „Schönstatt auf’m Berg“, Memhölz im Allgäu stattgefunden. „Von Paaren für Paare“ gestaltet, standen lebensnahe Impulsvorträge, persönliche Gespräche sowie der Austausch mit anderen Paaren in derselben Lebensphase auf dem Programm. Kim Laura Reicherter und Benedikt Mohr berichten nachfolgend von ihren Erfahrungen.
Zu ihrer Jahrestagung versammelten sich die Mitglieder des Schönstatt-Männerbundes traditionell über Christi Himmelfahrt in Schönstatt, Vallendar (Foto: SMB)
Joachim Konrad. Der Schönstatt-Männerbund traf sich von Christi Himmelfahrt bis zum darauffolgenden Sonntag zu seiner Jahrestagung. Unter dem Thema „In Würde altern – Die christliche Kunst des Loslassens“ standen persönliche Erfahrungen des Älterwerdens, Fragen nach Beziehungen und Verantwortung sowie die Zukunft des Hauses St. Josef in Schönstatt im Mittelpunkt.
Gemeinsam kreativ sein, das gehört auch zum Programm des Wochenendes „grow together“ im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Mühlfeit)
Sonja Mühlfeit. Vom 18. bis 20. September 2026 findet im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch der vierte Teil des Kurses „GROW Together“ statt. Das Wochenende richtet sich an Paare und Familien mit ihren Kindern und Jugendlichen und möchte Räume eröffnen, „miteinander zu wachsen“, als Paar, als Familie und „an/mit Gott“. Veranstaltungsort ist das Seminar- und Bewegungshaus im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch.
Der Bischof der Diözese Trier, Dr. Stephan Ackermann, feierte anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern am Sonntag nach Fronleichnam einen Festgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche und beteiligte sich anschließend an der Fronleichnamsprozession über den Berg Schönstatt (Foto: Cooper)
Francine Marie Cooper. Aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern feierte Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier, am 7. Juni 2026 die Heilige Messe in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt und nahm an der anschließenden traditionellen Fronleichnamsprozession über das Gelände teil. Trotz der wechselhaften Wetterlage der vergangenen Tage fand das Fest unter heiterem Himmel statt. Rund 1.000 Menschen waren zusammengekommen, um an diesem Sonntag den Leib und das Blut unseres Herrn Jesus Christus zu feiern.
Im Rahmen der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ besuchten 4 Schönstätter Marienschwestern die Pfarrgemeinde Brotdorf im Saarland, wo Schwestern von 1934 bis 2010 gewirkt haben (Foto: privat)
Sr. Marie-Jeannette Wagner. Im Rahmen der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ besuchen Schönstätter Marienschwestern Orte, an denen Mitglieder der Gemeinschaft über viele Jahre gewirkt haben. Am Pfingstsonntag, 24. Mai 2026, führte die Aktion nach Brotdorf bei Merzig. Beim Pfarrbezirksfest von St. Maria Magdalena standen Begegnungen, Erinnerungen und Zeichen der Verbundenheit im Mittelpunkt.
Begegnungstag am 31. Mai beim Schönstatt-Heiligtum in München Solln (Foto: J. Kiess)
Joachim Kiess. Am Schönstatt-Zentrum in München hat sich der Begegnungstag am 31. Mai längst zu einer festen Tradition entwickelt. Menschen, die sich der Gnadenkapelle der Dreimal wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin verbunden fühlen, kamen zusammen, um den Weihetag des Heiligtums zu feiern. Bei sonnigem Wetter füllte sich der Platz vor der Kapelle schnell. Unter dem Motto „Kommt und seht“ brachten viele ihre Verbundenheit mit diesem Ort und der Schönstattfamilie zum Ausdruck. Zugleich setzte sich fort, was bereits beim Zukunftstag am 10. Mai thematisiert worden war: „Hier ist Wohlsein!“
Dingelstädt im Bistum Erfurt ist einer der Orte, die Schönstätter Marienschwestern im Rahmen ihrer Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ besucht haben. (Foto: S-MS.org)
Sr. M. Paulina Butz. Im Rahmen der Jubiläums-Aktion der Schönstätter Marienschwestern „100 Orte für 100 Jahre“ besuchen kleine Gruppen von Schwestern bisherige Wirkstätten der Gemeinschaft – als Zeichen der Dankbarkeit für die gewachsenen Verbindungen und mit dem Anliegen, die Menschen an diesen Orten mit dem Gnadenstrom des 100-Jahr-Jubiläums in Kontakt zu bringen. So kam es am 17. Mai 2026 zu Jubiläumsbegegnungen in Dingelstädt, Bistum Erfurt.
Kommentar der Woche:
Urlaubsziel - Die Welt mit anderen Augen sehen?!
Die Spoken-Word-Künstlerin Sarah Marie beim Vortragen ihrer Texte im Saal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt, im Rahmen einer Soirée spirituelle am Pfingstmontag (Foto: Cooper)
Sr.Marié Munz. „Blickrichtung Horizont“ steht über der Veranstaltung im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt an Pfingsten 2026. Ein Sonntagabend geprägt von Besinnung, Stille, Tiefgang, in die sich die Besucherinnen und Besucher hineinnehmen lassen. Die Poetry-Künstlerin und Dichterin Sarah-Marie bringt urmenschliche und aktuelle Fragen, Ängste und Sehnsüchte nicht nur ins Wort, sondern teilt mit dem Publikum die Früchte ihres persönlichen Suchens und Ringens. Ihre tiefen, wohlklingenden, ganz zeitgemäßen Texte, berühren. Der Pianist und Komponist Jürgen Reitershahn übersetzt mit klangschönen selbst komponierten Musikstücken die Worte in Melodien. Dazwischen immer wieder treffende, tiefgehende Worte von Pater Josef Kentenich, ausgewählt und vorgetragen von der Initiatorin und Moderatorin des Abends, Sr. M. Anrika Dold.
Great Moments of Unity – Experiences of 25 years Together for Europe (Foto: Coverausschnitt, Bildmotiv: Maria Kiess, Freising)
Hbre. Im Oktober 2025 ist das Buch „Sternstunden der Einheit“ erschienen, das seinen Lesern „Erfahrungen aus 25 Jahren Miteinander für Europa“ vermitteln möchte. Dass nun seit Anfang Mai 2026 auch eine ins Englische übersetzte Version des Buches von Gerhard Proß, CVJM Esslingen, und Pater Lothar Penners ISch, Schönstatt-Bewegung, unter dem Titel „Great Moments of Unity – Experiences of 25 years Together for Europe“ erschienen ist, veranlasst schoenstatt.de, nachfolgend eine Buch-Rezension der deutschen Fassung des Buches aus der Feder der Theologin und Sozialpädagogin Ines Fanger, Braunschweig, zu veröffentlichen.
„basis“ ist eine Zeitschrift aus Schönstatt, die zehn Mal im Jahr erscheint und sich mit Themen der christlichen Lebensgestaltung und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzt (Ausschnitt aus dem Cover der Ausgabe 2026/06)
Hbre. Die katholische Zeitschrift „basis“, herausgegeben im Patris Verlag in Vallendar-Schönstatt, widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe Juni 2026 dem Thema Gesprächskultur in Kirche und Gesellschaft. Unter der Überschrift „Wir müssen reden. Auch und gerade, weil’s anstrengend ist.“ greift das Magazin Fragen auf, die viele Menschen im Alltag beschäftigen: Warum werden Diskussionen oft vermieden? Wie kann Zuhören gelingen? Und wie bleiben Menschen miteinander im Gespräch, obwohl Meinungen auseinandergehen?
Über 1000 Gäste nahmen am Pfingstmontag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen an der Feier des 100-jährigen Bestehens der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern teil (Foto: Stanislav Rauer)
Hbre. Mit einem großen Fest der Begegnung haben die Schönstätter Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Mehr als 1.000 Gäste sind am Pfingstmontag 2026 ins Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe gekommen, dem Sitz des Provinzialats der Gemeinschaft für Süd- und Mitteldeutschland mit den dazugehörigen Ländern. Im Mittelpunkt standen Dankbarkeit für die Führung Gottes in der Geschichte der Gemeinschaft und der Blick auf ihren Auftrag in Kirche und Gesellschaft.
Die Schönstatt-Kapelle in einem Wohngebiet in Bocholt Biemenhorst feiert in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag (Foto: Kalicki)
Schw. Mariagnes Kalicki. Mit einer Festwoche vom 18. bis 25. Mai 2026 hat das Schönstattzentrum in Bocholt-Biemenhorst das 75-jährige Bestehen der Biemenhorster Schönstattkapelle gefeiert. Höhepunkt war ein Jubiläumsgottesdienst an Pfingstmontag mit anschließender Feier im Bürgerzentrum Biemenhorst.
(Motiv: Sergei Preis und Deutsche Gesellschaft für ME-CFS)
Kommentar der Woche:
Auf einmal ganz nah
Die Schönstatt-Frauenbewegung lädt wieder zum „Tag der Frau“ ein. Die seit Jahren erfolgreiche Veranstaltung wird im Laufe des Jahres 2026 insgesamt 23 Mal angeboten (Grafik: s-fm.de)
Hbre. Die Schönstatt-Frauenbewegung lädt 2026 wieder zum „Tag der Frau“ ein. Das offene Angebot richtet sich an Frauen, die aus der Kraft des christlichen Glaubens ihr Frausein leben und Gesellschaft gestalten wollen. Auftakt der Veranstaltungsreihe, die an 23 Orten in Deutschland angeboten wird, ist am 30. Mai 2026 im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt in Vallendar sowie im Schönstattzentrum in Friedrichroda.
Social Media Inhalte bewusst und ansprechend gestalten. Einladung zu einem Workshopwochenende in Würzburg
Sr. Francine-Marie Cooper. Wie kann die Botschaft Schönstatts Menschen heute erreichen, mitten im digitalen Alltag, zwischen Reels, Stories und Posts? Wie gelingt es, Inhalte so zu gestalten, dass sie berühren, verstanden werden und im Gedächtnis bleiben? Genau darum geht es an einem Workshopwochenende, das vom 26. bis 28. Juni 2026 im Schönstattzentzrum Marienhöhe, Würzburg, stattfinden wird.
Klein und kreativ war die Runde des Online-Auftakttreffens zum Familienfestival 2027 in Schönstatt (Bildschirmfotomontage)
Manuela und Peter Miller. Klein, aber kreativ war die Runde des Online-Auftakttreffens am Abend des 21. Mai zum 4. Familienfestival, das am 15.-16. Mai 2027 in Schönstatt, Vallendar, stattfinden wird. Zum Einstieg ging es um Erinnerungen und Eindrücke, die den Teilnehmenden beim Gedanken an die vergangenen Familienfestivals in den Sinn kommen: viele gute Begegnungen und Gespräche, das bunte Leben rund ums Urheiligtum, die mitreißende Musik, das Einsingen des neuen Familien-Liederbuchs, die Clowns – und natürlich das große Picknick auf der Wiese beim Urheiligtum in Schönstatt.
Domkapitular Martin J. Emge hielt den Impuls beim Frauenfrühstück am 20. Mai im Schönstattzentrum Marienberg, Scheßlitz (Foto: Vroni Freitag)
Renate Siebenkäss/Hbre. Rund 75 Frauen waren am 20. Mai der Einladung zum Frauenfrühstück ins Schönstattzentrum Marienberg, Scheßlitz, Erzbistum Bamberg, gefolgt. Nach der Begrüßung durch Erika Wagner und einem gemeinsamen Tischgebet genossen die Teilnehmerinnen ein reichhaltiges Frühstücksbüfett, das von einem ehrenamtlichen Team vorbereitet worden war. Im Mittelpunkt des Vormittags stand anschließend der Vortrag von Domkapitular Martin Emge unter dem Titel „Der doppelte Schlüssel zur Sturmtänzerin“.
Die Zelte der Kirchenmeile in Würzburg entlang des Mainufers (Foto: Harald Knes)
Wolfgang Fella. Mitten auf der stark frequentierten „Kirchenmeilen-Autobahn“ des 104. Deutschen Katholikentags in Würzburg war das Zelt der Schönstatt-Bewegung über vier Tage hinweg ein viel besuchter Treffpunkt. Das Café im Schönstattzelt bot nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Begegnung, Gespräche und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Zeitweise sei das Zelt „knapp an der Überfüllung“ gewesen, berichten die Verantwortlichen.
Beim Podium „Synodaler Weg Quo Vadis? Für eine Welt, die Zukunft hat - mit einer Kirche, die Hoffnung macht“, moderiert von Michael Schrom, Oberursel/Taunus (m), waren Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Göppingen, und Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Hildesheim, miteinander im Gespräch (Foto: Samietz)
Hans-Martin Samietz. Wie kann der Synodale Weg in Deutschland weitergehen und welche Rolle spielt dabei die Verbindung zur Weltkirche? Mit diesen Fragen beschäftigte sich auf dem Katholikentag ein Podium unter dem Titel „Synodaler Weg Quo Vadis? Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die Hoffnung macht“. Gesprächspartner waren Dr. Irme Stetter-Karp und Bischof Dr. Heiner Wilmer. Im Mittelpunkt standen die Folgen der Missbrauchskrise, der Stand des Reformprozesses sowie die Frage, wie Synodalität künftig konkret gelebt werden kann.
Mit klatschen, stampfen und hüpfen feiern die vielen Gäste das Kapellchenfest in Nittenau mit der Vorfreude auf das anstehende Jubiläum (Foto: Schöls)
Adolf Schöls. Unter dem Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung 2026 „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ stand das diesjährige „Kapellchenfest“ im Schönstattzentrum Nittenau. Wegen des windigen und unbeständigen Wetters wurde der Familiengottesdienst kurzfristig in den großen Saal und das Foyer des Schönstattzentrums verlegt. Die Zahl der Teilnehmenden übertraf die Erwartungen deutlich, sodass zusätzliche Bierbänke aufgestellt werden mussten. Besonders freuten sich die Verantwortlichen über die vielen Familien mit Kindern, darunter zahlreiche Familien, die bereits beim Mutter-Elternsegen dabei gewesen waren.
(Motiv: Tomasz, pexels.com.de)
Kommentar der Woche:
Was wir brauchen
Carolin Ankenbauer und Wilfried Röhrig bestritten eines der Minikonzerte im Schönstatt-Zelt auf der Kirchenmeile des Katholikentages 2026 (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. Angekündigt wurden sie als die Andrew Lloyd Webbers und Reinhard Meys von Schönstatt. Und in der Tat, innerhalb der Bewegung sind viele ihrer Lieder und Musicals bekannt, die aus ihrer kreativen Feder stammen. Umso schöner, dass sie an zwei Tagen das Programm im Schönstatt-Zelt auf der Kirchenmeile des Katholikentages in Würzburg musikalisch mitgestalteten. Am Freitag Wilfried Röhrig und am Samstag Gertraud Wackerbauer. Und zur Freude aller hatten beide auch noch „friends“ mitgebracht.
Pfarrer Thomas Eschenbacher informiert im Schönstatt-Zelt auf der Kirchenmeile des Katholikentages in Würzburg über sein Angebot von Wisky-Exerzitien für Männer (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. Mal etwas anbieten, was Männer interessiert und dabei eine Atmosphäre schaffen, sodass sie ins Gespräch kommen. Das war das Anliegen von Pfarrer Thomas Eschenbacher, als er vor ein paar Jahren auf die Schnapsidee mit den Whisky-Exerzitien kam. Inmitten der ältesten Weinstadt Frankens, in Hammelburg, hatte er erstmals 2019 mit einem befreundeten Arzt dieses sehr besondere Angebot gemacht. Die Bild-Zeitung hat daraufhin einen Reporter geschickt und das ukrainische Fernsehen sogar ein eigenes Team. Also Werbung ist eher nicht mehr nötig, denn die Abende sprechen sich herum und es gibt immer genug Anmeldungen. Wenn er da zu Bibelabenden für Männer eingeladen hätte, wäre die Resonanz sicher eine ganz andere gewesen.
Dr. Reiner Haseloff beim Interview im Zelt der Schönstatt-Bewegung auf der Kirchenmeile des Katholikentages in Würzburg (Foto: Brehm)
Cbre. Am Schönstattstand auf der Kirchenmeile des Katholikentages herrschte auch am Samstagvormittag reger Betrieb. Der Stand entwickelte sich in diesen Tagen zu einem beliebten Treffpunkt für Schönstätter und Nichtschönstätter. „Hier gibt es einfach den besten Kuchen“, bemerkte ein Besucher augenzwinkernd. Doch nicht nur das Kaffeeangebot, sondern auch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm zog viele Interessierte an. Zu Gast war am Samstagvormittag Dr. Reiner Haseloff, bis Anfang des Jahres langjähriger Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt. Im Gespräch mit Magdalena Lindner sprach er über christliche Werte, politische Verantwortung, Kirche, Spiritualität und die Herausforderungen der Gegenwart.
