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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
update:theologie - Persönliches Ideal (Foto: Adobe Stockphoto)
Hbre. Mit einem öffentlich per Zoom übertragenen Podium eröffnet am Freitagabend, 6. Februar, eine mehrtägige theologisch-philosophisch-psychologische Fachtagung des Campus für Theologie und Spritualität, CTS, in Berlin. Unter dem Titel „Der rote Faden in meinem Leben“ diskutieren Fachleute aus Theologie, Psychologie und Philosophie zentrale Fragen persönlicher Identität und Lebenssinns. Das Podium wird live von schoenstatt-tv.de übertragen und findet vor Ort im CTS Berlin, Krausnickstraße 12a, statt.
Die zweite Sitzungsperiode des Generalkongresses des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester tagt in diesen Tagen auf Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Blumers)
Frank Blumers. Vom 2. bis 12. Februar 2026 sind Vertreter des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester zur zweiten Sitzungsperiode ihres Generalkongresses zusammengekommen. Das Treffen findet im Vaterhaus der Gemeinschaft auf Berg Moriah in Schönstatt, Deutschland, statt. Die erste Sitzungsperiode hatte vom 2. bis 11. September 2025 im internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom stattgefunden.
Über 70 Personen nahmen im Schönstattzentrum Nittenau, Diözese Regensburg, an der Dankfeier für Familien mit ihren neugeborenen Kindern teil (Foto: Schöls)
Adolf Schöls/Hbre. Im Schönstattzentrum Nittenau ist erstmals ein Dankgottesdienst für Eltern nach der Geburt ihres Kindes gefeiert worden. Mehr als 70 Erwachsene und Kinder kamen zu der neuen liturgischen Form zusammen, die aus einer Anregung von Eltern hervorgegangen war und nun großen Zuspruch fand.
Das MehrRaum-Vorbereitungsteam macht sich im Schönstattzentrum in Stuttgart-Freiberg Gedanken über das Pfingsttreffen 2026 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Birringer)
Tommy Birringer. Vom 23. bis 25. Mai findet im Haus der Bewegung, der „Marienau“ in Schönstatt, Vallendar, erneut das MehrRaum-Pfingsttreffen für junge Ehepaare und Familien in den ersten Jahren nach der Hochzeit statt. Unter dem Leitthema „Der Kern der Ehe ist das WIR – mit Gott in unserer Mitte“ lädt das Vorbereitungsteam zu inhaltlichen Impulsen, Austausch und einer pfingstlich geprägten Liturgie ein. Ziel ist es, Raum für Tiefe, Wachstum und gegenseitige Stärkung zu eröffnen.
Das neue Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz: neben Pater Felix Geyer v.r.n.l.: Dr. Thomas Linden, Ehepaar Michael Stefan und Beate Bläsius-Stefan, Ines Sieben, Klaus Heizmann (Foto: Brantzen)
H. Brantzen. Die Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz hat eine neue Diözesanleitung. Wie auch in anderen Bistümern geplant oder bereits vorhanden, wurde am diesjährigen Diözesantag der Mainzer Schönstatt-Familie ein Leitungsteam vorgestellt, das aus einem Ehepaar und drei weiteren Personen gebildet ist.
Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses im Schönstattzentrum Memhölz kamen insgesamt zehn Familien zusammen um Bilanz zu ziehen (Foto: Immler)
Christina und Johannes Schork / Hbre. Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses der Akademie für Familienpädagogik in Memhölz kamen vom 9. bis 11. Januar zehn Familien zusammen, um nach drei gemeinsamen Kursjahren Bilanz zu ziehen und ihre Sendung zu erneuern. Geleitet wurde der Kurs in den vergangenen drei Jahren von Gertrud und Norbert Jehle. Caroline und Mathias Platzer, Leiter der Familienakademie, nahmen ebenfalls an diesem Abschlusswochenende teil. Im Austausch unter den Teilnehmenden, in den Berichten der einzelnen Paare und durch eine feierliche Aussendung wurde deutlich, wie sehr sich die Teilnehmenden als Familienapostel verstehen, die „selbstlos fremdem Leben dienen“ wollen und mit einer von Gott inspirierten Pädagogik am Reich Gottes mitbauen wollen.
Mit Seifenblasen als Symbold für den Glauben jedes einzelnen wurde das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ anschaulich und lebendig (Foto: Siebenkäs)
Renate Siebenkäs/Hbre. Beim Jahrestreffen der Schönstattfamilie am 31. Januar 2026 auf dem Schesslitzer Marienberg, Erzdiözese Bamberg, stand ein ungewöhnliches Zeichen im Mittelpunkt: schwebende Seifenblasen im Heiligtum. Rund 30 Teilnehmende blickten beim Treffen auf das vergangene Jahr zurück und richteten den Fokus auf das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“. Die sehr anschauliche symbolische Aktion machte das Jahresmotto lebendig und betonte das Vertrauen auf Gottes Führung in bewegten Zeiten.
Über 40 Personen versammelten sich zum Dachau-Schönstatt-Begegnungstag am 25. Januar in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Arnulf Rausch)
Ilse Keßler, Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Rund um den internationalen Holocaust-Gedenktag fand am Sonntag, 25. Januar 2026, in der KZ-Gedenkstätte Dachau ein Dachau-Schönstatt-Begegnungstag statt. Unter dem Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ kamen mehr als 40 Teilnehmende zusammen, um sich an die historischen Vorgänge zu erinnern sowie geistliche Impulse und gemeinsames Gedenken zu verbinden. Treffpunkt war gegen 12.45 Uhr am Jourhaus, dem historischen Lagereingang. Thema des Nachmittags war die Frage nach innerer Freiheit, Glaubenstreue und Hoffnung angesichts existenzieller Bedrohung – damals im Konzentrationslager wie auch in gegenwärtigen Krisenzeiten.
Der Jubilar Theodor Hoffacker in der Sakristei des Xantener Domes mit Pfarrer Stefan Keller, dem heutigen Vorsitzenden des "Schönstatt Niederrhein e. V.“, des Trägervereins des Schönstatt-Zentrums auf dem Oermter Berg (Foto: Keller)
Stefan Keller. Am 30. November 2025 konnte Ehrendomkapitular Theodor Hoffacker aus Büderich im Xantener Dom sein 75. Priesterweihejubiläum feiern. Er war am 30. November 1950 von Bischof Michael Keller in der St. Lamberti Kirche in Münster zum Priester geweiht worden. Der St. Paulus Dom lag in seinem Weihejahr nach den Bombardierungen der Stadt im 2. Weltkrieg noch in Trümmern.
Im Sommer werden durch die Schönstatt-Familienbewegung mehrere Veranstaltungen angeboten, um Familien zusätzlich zur körperlichen Erholung auch etwas für die seelische Erholung anzubieten (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
FMil. In den kommenden Monaten lädt die Familienbewegung zu einer Reihe abwechslungsreicher Veranstaltungen ein, die Gemeinschaft, Erholung und spirituelle Impulse miteinander verbinden. Familien und Ehepaare dürfen sich auf besondere Tage rund um Ostern, thematische Reisen mit Tiefgang, erholsame Urlaube am Meer sowie gemeinsame Auszeiten im Sommer freuen. Die Angebote reichen von familienorientierten Feiertagsprogrammen über spirituelle Bildungsreisen bis hin zu mehrtägigen Urlaubsangeboten für unterschiedliche Lebenssituationen.
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche:
Handelsbeziehungen
Onlineangebot zur MarriageWeek (Foto: Pixabay)
FMil. Erneut laden Familien der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Speyer anlässlich der Marriage Week dazu ein, durch Impulse die Zweisamkeit wieder neu oder vertieft zu erfahren. Durch digitale Impulse, welche täglich an die Teilnehmer gesandt werden, soll das Abenteuer Ehe jeden Tag erneut gefeiert werden.
Symboldbild (Foto: Ian Schneider)
FMil. Der Familienurlaub PLUS lud vom 28.12.2025 bis 03.01.2026 zu einer besonderen Auszeit über den Jahreswechsel ins Schönstattzentrum "Schönstatt auf m´Berg" in Memhölz ein. Paare und Familien erhielten Impulse für ihr Ehe- und Familienleben. Zum Programm gehörte Zeit zu zweit, Kinderbetreuung mit kreativen Angeboten sowie Raum für gemeinsame Erlebnisse und Erholung. Der Austausch mit anderen Familien, gelebter Glaube, Gottesdienste, Ehebund-Erneuerung und ein festliches Silvesterprogramm prägten diese Tage. Ehepaar Helena & Mario Block berichten von ihren Erlebnissen:
Zu einer Segensfeier für werdende Mütter und Eltern lädt die Schönstatt-Bewegung am Freitag, 27. Februar, um 15 Uhr ein. Die Veranstaltung im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe, Josef-Kentenich-Weg 1, steht unter dem Motto „Leben braucht Segen“.
Unter dem Thema "Die Abschaffung des Menschen - der Posthumanismus als Herausforderung" lädt das JKI zu einem Studientag ein (Foto: JKI)
FMil. Im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) am 21.03.2026 wird ein Tagesseminar angeboten. Dieses Jahr geht es um das Thema: "Die Abschaffung des Menschen - der Posthumaniusmus als Herausforderung." Schon früh warnte Pater Josef Kentenich vor einer Entwicklung, in der der Mensch seine Würde und Freiheit verliert, weil er nur noch funktional und technisch gedacht wird. Was er als „Abschaffung des Menschen“ beschrieb, meint keinen biologischen Untergang, sondern eine schleichende Entmenschlichung. Angesichts heutiger posthumanistischer Konzepte, die den Menschen optimieren oder sogar überwinden wollen, gewinnen Kentenichs Überlegungen neue Aktualität. Sie fordern dazu heraus, das Menschenbild unserer Zeit kritisch zu hinterfragen.
Dem Wind trauen! - Begegnungstag der Schönstatt-Familienbewegung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe
Bei den Begegnungstagen der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart befassten sich die Teilnehmenden mit den fünf Grundvollzügen des Liebesbündnisses, welche von Pater Felix Geyer erläutert wurden (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Mit einem Begegnungstag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe ist die Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart ins neue Jahr gestartet. Rund 40 Familien mit etwa 100 Personen folgten der Einladung des Leitungsteams. Zu Gast war der Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer, der in seinem Vortrag die fünf Grundvollzüge des Liebesbündnisses beleuchtete. Ein bewegendes Glaubenszeugnis rundete den Tag ab.
Unter dem Motto "dem Wind trauen - im Sturm glauben..." lädt das JKI zu insgesamt drei Online-Seminaren ein (Foto: JKI)
FMil. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) lädt 2026 unter dem Motto: "dem Wind trauen - im Sturm glauben..." zu insgesamt drei Online-Seminaren ein. Bei den drei Abenden können sich die Teilnehmenden mit den Themen: "60 Jahre Liebesbündnis mit dem Vatergott im Kölner Schönstatt-Heiligtum", "Erneuerung unerwünscht? Kirchliche Neuaufbrüche im 20. Jahrhundert und das Heilige Offizium" und die "Psychologische Dimensionen des Persönlichen Ideals" beschäftigen.
Eine Fahrt an die Adria für Körper und Geist (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Gemeinsam mit der ganzen Familie ans Meer reisen, Sonne, Strand und Gemeinschaft genießen und dabei neue Kraft schöpfen – das bietet die Adria-Fahrt der Schönstatt-Familienbewegung. In einem attraktiven Ferienresort direkt am Meer verbinden Familien einen erholsamen Urlaub mit wertvollen Impulsen für Ehe und Partnerschaft sowie Zeiten des Gebets.
Über Silvester fand im Schönstattzentrum Oberkirch die Silvestertagung für Familien statt. Unter dem Motto "Himmel, der die Erde berührt" genossen die Familien den Jahreswechsel (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Die Silvestertagung 2025 stand unter dem Leitwort „Himmel, der die Erde berührt“ und fand vom 27. Dezember 2025 bis 1. Januar 2026 statt. Familien, Jugendliche und Kinder kamen zusammen, um die Tage zwischen Weihnachten und Jahreswechsel bewusst zu gestalten – mit Gebet, Gemeinschaft, Glaubensvertiefung und festlichen Momenten.
Ehepaar-Newsletter 01/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: lordn7, depositphotos.com)
HBre. Der Beginn des Jahres ist für Paare eine Einladung, dankbar die Früchte der Beziehung, die im vergangenen Jahr gewachsen sind, miteinander zu teilen: „deine Geduld“, „mein Einfühlungsvermögen“, „deine zuversichtliche Haltung statt immer nur zu jammern“, „unser wohlwollender Blick auf die Kinder“, „unsere neue Freundschaft mit den zugezogenen Nachbarn“ … Dies einander mitzuteilen führe zu Dankbarkeit und Staunen, Haltungen, um die zu bemühen es sich lohne, so Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. Denn: „Dankbarkeit kann den dunklen Wolken der ewig-schlechten Nachrichten Licht und Freude-Momente entgegensetzen!“ Die neue Ausgabe des Newsletters für Paare stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Schönstattkonferenz 2026: dem Wind trauen - im Sturm glauben (Foto: Schönstatt)
Hbre. In diesen Tagen wurde die Einladung zur Schönstattkonferenz 2026 versandt. Die Tagung findet vom 6. bis 8. März 2026 im Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt/Vallendar statt. Die Anmeldung erfolgt online. Die Schönstattkonferenz sei in den vergangenen Jahren „zu einem wichtigen Ort des gemeinsamen Hörens, Arbeitens und geistlichen Austauschs geworden“, schreibt Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland in der Einladung. Sie verstehe sich als synodale Plattform für Verantwortungs-, Lebens- und Geistträgerinnen und -träger der Bewegung.
Luftaufnahme des Heiligtums, dessen großes Jubiläum an Pfingsten gefeiert wird (Foto: Josef-Kentenich e.V. Biemenhorst )
Hbre. Die Schönstatt-Kapelle im Bocholter Stadtteil Biemenhorst feiert in diesem Jahr ihr 75-jähriges Bestehen. Errichtet im Jahr 1951, ist sie Mittelpunkt und geistliches Zentrum des Schönstattzentrums Bocholt und für viele Menschen ein Ort der Beheimatung, der Wandlung und der Sendung. Rund um den Jahrestag lädt das Zentrum ab dem 18. Mai 2026 zu einer Festwoche ein, deren Höhepunkt ein Festgottesdienst am Pfingstmontag bildet.
Insieme-Gespräche (Foto: Schönstatt)
Hbre. Am Mittwoch, 28. Januar 2026, lädt das sogenannte „Insieme-Gespräch“, dessen Name aus dem Italienischen stammt und „miteinander“ bedeutet, um 19:30 Uhr zu einem weiteren Online-Treffen ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, wie Synodalität konkret vermittelt und erlernt werden kann. Dabei sollen praxisnahe Aspekte gesammelt werden, die für den Aufbau einer Schule der Synodalität hilfreich sind. Das Treffen findet digital statt und richtet sich an Interessierte aus unterschiedlichen Gliederungen der Schönstattbewegung.
Die Gesichter der Hoffnung ist eine neue Serie auf Youtube, zeigt Einblicke in das vielfältige Leben der Schwestern (Foto: Youtube)
Hbre. Anlässlich ihres 100. Jubiläums haben die Schönstätter Marienschwestern eine Videoreihe zur Information über ihre weltweit verbreitete Gemeinschaft gestartet. Unter dem Titel „Gesichter der Hoffnung“ erscheint seit Beginn des Jubiläumsjahres im Oktober des vergangenen Jahres jeden Monat am 1. ein kurzer dokumentarischer Film, der eine Schwester und ihren Lebens- und Wirkungsort vorstellt. Die Serie macht sichtbar, wie vielfältig die Sendung der Gemeinschaft ist und heute gelebt wird – in unterschiedlichen Ländern, Kulturen und Aufgabenfeldern.
