Archiv Deutschland

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24. Juli 2020
Pfarrer Josef Neuenhofer arbeitet seit fast 28 Jahren für Kinder und Jugendliche in Bolivien (Foto: Förderverein Arco-Iris)

Pfarrer Josef Neuenhofer arbeitet seit fast 28 Jahren für Kinder und Jugendliche in Bolivien (Foto: Förderverein Arco-Iris)

Cbre. Viele kennen ihn als Fotograf, der in der Zeit der kirchlich verordneten Verbannung Pater Josef Kentenichs nach Milwaukee/USA, eine große Zahl Fotos des Schönstatt-Gründers machen konnte. Fotos, die vor allem eines sind: natürlich, unverstellt, aus dem Alltag gegriffen. Als junger Mann konnte er in den Jahren 1962/63 elf Monate in unmittelbarer Nähe des Schönstattgründers verbringen. Dabei lernte er ihn und die Weite seiner faszinierenden Gedankenwelt kennen und schätzen und war besonders davon beeindruckt, wie Pater Kentenich ihm und vielen anderen Menschen bescheiden und einfach, aber mit emporbildendem Verstehen und Vertrauen begegnete. Die Rede ist von Josef M. Neuenhofer, der später Autor mehrerer Bildbände über Pater Josef Kentenich wurde.

23. Juli 2020
Die neue Biographie zu Msgr. Werner Krimm

Die neue Biographie zu Msgr. Werner Krimm

Dr. Peter Wolf/Hbre. Im Oktober werden es 20 Jahre, dass Msgr. Werner Krimm verstorben ist. Vielen ist das Requiem im vollbesetzten Mainzer Dom („ein Dom voller Beziehungen“) mit der beeindruckenden Predigt von Kardinal Lehmann in lebendiger Erinnerung. Für die gesamte Schönstatt-Bewegung spielte Werner Krimm im Blick auf den geistlichen Weg des praktischen Vorsehungsglaubens eine wichtige Rolle. In Absprache mit Pater Kentenich initiierte er die pädagogische Umsetzung des Vorsehungsglaubens in der Praxis der „Realitäten“-Schau - oder wie diese heute meist genannte wird: „Spurensuche“. Prof. Hubertus Brantzen hat eine sehr lesenswerte Biographie über Werner Krimm verfasst, die im Juni dieses Jahres beim Patris Verlag erschienen ist.

22. Juli 2020
Frau (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Die Angst davor, einfach mal nett zu sein

17. Juli 2020
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

jeder 18. eines Monats erinnert uns an den Gründungstag Schönstatts. Jeden 18. verbinden wir uns neu mit der Quelle Schönstatts. Das Liebesbündnis mit Maria prägt unseren Blick auf unseren Alltag und auf alle Herausforderungen, die auf uns zukommen. Es geht darum wie Maria ein hörendes Herz zu haben und das Sprechen Gottes in den äußeren Ereignissen und inneren Anregungen wach aufzunehmen.

17. Juli 2020
Ehepaar-Newsletter 07/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: TheoRivierenlaan & StockSnap, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: TheoRivierenlaan & StockSnap, pixabay.com)

Hbre. In den Ferien hätten viele Ehepaare gerne mehr Zeit nur für sich. Doch gerade in dieser Zeit ist das oft schwierig, weil die Kinder im gemeinsamen Leben ständig mit dabei sind. Doch diese „Zeit zu zweit“ ist für Paare wichtig, um „neue Maschen am lebenslangen Beziehungsnetz zu knüpfen“, sagt Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Ehepaarnewsletters aus Schönstatt. In dieser Situation wünscht der Autor den Paaren, dass Eltern, Schwiegereltern oder Freunde wenigstens einmal die Kinder betreuen und sie dadurch Exklusivzeit füreinander finden können. Die 91. Ausgabe des Newsletters erscheint wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung. Er ist hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de zu finden und steht ebenfalls auf www.familienbewegung.de zum Download bereit. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

17. Juli 2020
SchönstattMJF Tagesveranstaltungen für Mächen rund ums Heiligtum in Dietershausen (Foto: SchoenstattMJF Fulda)

SchönstattMJF Tagesveranstaltungen für Mächen rund ums Heiligtum in Dietershausen (Foto: SchoenstattMJF Fulda)

Unter dem Motto: „…das lassen wir uns nicht nehmen!“ trafen sich rund 30 Mädchen im Alter von 8 bis 13 Jahren zu den Tagesveranstaltungen der SchönstattMJF mit Zeit für Spiel und Gebet, Gruppenstunden, Bastelangeboten und Begegnungen im und rund ums Heiligtum in Dietershausen. Von diesem Angebot berichten nachfolgend die Verantwortlichen der Treffen.

16. Juli 2020
Der erste Online-Kurs Liebesbündnis hat stattgefunden (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Der erste Online-Kurs Liebesbündnis hat stattgefunden (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Hbre. „Hoffnung für alle – MARIA!“ Mit diesem Motto hatte sich das Team der Pilgerzentrale in Schönstatt in diesem Jahr vorgenommen, das Liebesbündnis vielen Menschen bekannt zu machen. Durch die Corona-Zeit ist es leider immer noch nicht möglich, dass Pilgergruppen zum Wallfahrtsort kommen. Eine gute Alternative hat jetzt die Probe bestanden: der erste Online-Kurs Liebesbündnis.

16. Juli 2020
Schönstatt-Heiligtum Aulendorf (Foto: Sugg)

Schönstatt-Heiligtum Aulendorf (Foto: Sugg)

Hbre. „Mitte März, der Corona-bedingte Lockdown. – Kurze Schockstarre – dann die Frage: ‚Und was können wir tun?‘ - Beten!!!“, so berichtet Adelheid Sugg von der Wallfahrtsleitung des Schönstatt-Zentrums Aulendorf. Und seit diesem Zeitpunkt wird im Aulendorfer Schönstatt-Heiligtum gebetet, für die betroffenen Menschen, für die Pflegenden und Hilfskräfte, aber auch für die Situation des Zentrums, das durch die Lock-down-Maßnahmen mehr oder weniger zur Untätigkeit gezwungen worden ist. „Anbetung und später die Gottesdienste“, für unser Team war es eine anstrengende, aber sehr gesegnete Zeit, die auch in die Zukunft wirkt. Dafür sind wir dankbar“, so Sugg.

16. Juli 2020
Pater Dr. Heribert Niederschlag SAC feierte sein goldenes Priesterjubiläum (Foto: Timo Kessler)

TITEL (Foto: AUTOR)

Verena Breitbach. Am 05. Juli 2020 feierte Prof. em. P. Dr. Heribert Niederschlag SAC sein goldenes Priesterjubiläum in der Hochschulkirche der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV). Er stellte die Predigt unter das Motto: "Für das vergangene - Dank, für das Kommende - Ja" (Dag Hammarskjöld). P. Niederschlag SAC erinnerte in lebendiger Sprache an das Leben und Wirken Jesu Christi. Wie Jesus Christus vom Vater gesandt war, um die unendlich barmherzige Liebe des Vaters in diese Welt zu bringen, so mögen wir Christen, insbesondere die Priester, diese Liebe leben, ausstrahlen und verkünden. Der Festgottesdienst wurde musikalisch von Freunden und Weggefährten gestaltet.

13. Juli 2020
Nur eine kleine Gruppe konnte sich zum 50. Jubiläum der Gründung des Josef-Kentenich-Institutes in Oberkirch versammeln (Foto: Schulze)

Nur eine kleine Gruppe konnte sich zum 50. Jubiläum der Gründung des Josef-Kentenich-Institutes in Oberkirch versammeln (Foto: Schulze)

Christian Schulze. „Dankbar rückwärts, mutig vorwärts, gläubig aufwärts“ (Franz-Josef Strauß). Mit diesen Worten hatte der Präsident des JKI, Spiritual Andreas Brüstle, zur Jubiläums-Jahrestagung des JKI auf den Berg Moriah eingeladen. Wie auch der geplante wissenschaftliche Kongress zum Thema Bildung fiel die Jahrestagung der Corona-Pandemie zum Opfer und wurde abgesagt. Umso schöner war es, dass Msgr. Dr. Peter Wolf, Gründungsmitglied und langjähriger Präsident des JKI, zu einer Jubiläums-Tagung an den Ort der Gründung des JKI eingeladen hatte.

11. Juli 2020
Charlotte Holubars (Archiv-Foto)

Charlotte Holubars (Archiv-Foto)

Cbre. Am 10. Juni 2020 hat der Ortsrat der saarländischen Gemeinde Heusweiler einstimmig in öffentlicher Sitzung beschlossen, eine Straße im Neubaugebiet in „Charlotte-Holubars-Weg“ zu benennen. Hintergrund der Straßenbenennung war das Anliegen des Ortsrats Heusweiler, wieder eine dauerhafte Erinnerung in Heusweiler an die zum Säkularinstitut Frauen von Schönstatt gehörende Charlotte Holubars zu schaffen.

11. Juli 2020
Todesanzeige: Pater Dr. Rudolf Chrysostomus Grill  (Foto: privat)

Todesanzeige: Pater Dr. Rudolf Chrysostomus Grill  (Foto: privat)

Hbre. Wie die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres in Vallendar mitteilt, ist Pater Dr. Rudolf Chrysostomus Grill am Freitag, 10. Juli 2020, im Alter von 79 Jahren vom barmherzigen Gott in sein ewiges Licht gerufen worden. 1968 zum Priester geweiht, hatte er ein ausgesprochenes Interesse dafür entwickelt, dass Ost- und Westkirche, dass Abendland und Morgenland sich ergänzen und gegenseitig befruchten. Dabei kennzeichnete seine Person, dass ihm dabei der hl. Vinzenz Pallotti, dessen Katholisches Apostolat in einer Hilfsaktion für chaldäische Christen im Irak seinen Ursprung hat, als Patron und Vorbild eine wichtige Rolle spielte.

10. Juli 2020
Abschlussfoto der Realschule der Schönstätter Marienschule in Vallendar (Foto: SMS)

Abschlussfoto der Realschule der Schönstätter Marienschule in Vallendar (Foto: SMS)

Janina Sollbach. „Hakuna matata - ohne Sorgen, die Königinnen von morgen!“ Unter diesem Motto feierten die Realschülerinnen der Schönstätter Marienschule (SMS) in Vallendar am 26. Juni 2020 ihren Sekundarabschluss I mit einem Wortgottesdienst in der Pilgerkirche in Vallendar. In diesem Rahmen wurden auch die Abschlusszeugnisse vergeben.

26. Juni 2020
Klima wandeln angesichts von Corona und Klimakrise ist eine Aufgabe für jede und jeden (Foto: Tommy Takacs, pixabay.com)Klima wandeln angesichts von Corona und Klimakrise ist eine Aufgabe für jede und jeden (Foto: Tommy Takacs, pixabay.com)

Hbre. „In diesem Jahr ist alles anders!“ – ein Satz, der in diesen Wochen und Monaten leider allzu oft zu hören ist. Doch an der Tatsache, dass die Covit-19-Pandemie erhebliche Teile des Lebens verändert und vor allem auch im Alltag der kirchlichen Gemeinschaften tiefe Einschnitte hinterlassen hat, ist nicht zu rütteln. So ist auch die Jahresarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland mit vielen Treffen und Veranstaltungen in Schönstatt-Vallendar aber auch an den Schönstatt-Zentren in den Diözesen massiv betroffen.

26. Juni 2020
Das Schönstatt-Heiligtum in Berlin Fronau wurde vor 50 Jahren eingeweiht (Foto: Gremler)

Das Schönstatt-Heiligtum in Berlin Fronau wurde vor 50 Jahren eingeweiht (Foto: Gremler)

Hbre. „Berlin braucht ein originales Heiligtum“, so hatte sich der Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich 1950 gegenüber einem der Berliner Schönstattpriester geäußert. Es dauerte noch 20 Jahre und brauchte schließlich die Mithilfe der ganzen Schönstatt-Bewegung, bis diese Schönstatt-Kapelle errichtet und schließlich am 28. Juni 1970 eingeweiht werden konnte. Die offizielle Feier des goldenen Jubiläums musste zwar Corona bedingt auf den 21. August 2021, den Gedenktag von P. Franz Reinisch, verschoben werden, doch die Berliner Schönstattfamilie wollte den eigentlichen Festtag nicht einfach so verstreichen lassen. So fand unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln am 20. Juni 2020 ein Festgottesdienst mit 50 Festgästen statt.

25. Juni 2020
Erfolgreicher Start von Online-Seminaren der Schönstatt-Bewegung

Erfolgreicher Start von Online-Seminaren der Schönstatt-Bewegung

Arno Hernadi. Überaus unerwartet war das rege Interesse an den ersten Online-Seminaren der Schönstatt-Bewegung Deutschland. 101 Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten sich dafür angemeldet. Bei der dreiteiligen Reihe zum Thema „Auf dem Weg zum 31. Mai“ referierten an den Abenden vom 28. bis 30. Mai Sr. M. Gertraud Evanzin, Prof. Pater Dr. Joachim Schmiedl und Prof. Dr. Hubertus Brantzen aus ihrem Fach- und Erfahrungsbereich.

25. Juni 2020
Einen fundierten Einblick in das Leben und Wirken des Märtyrers Pater Franz Reinisch gibt die Ausstellung, die derzeit in Würzburg zu sehen ist (Foto: © Markus Hauck, POW)

Einen fundierten Einblick in das Leben und Wirken des Märtyrers Pater Franz Reinisch gibt die Ausstellung, die derzeit in Würzburg zu sehen ist (Foto: © Markus Hauck, POW)

Franz-Josef Tremer. Derzeit findet in der Heiligkreuzkirche in Würzburg-Zellerau eine Ausstellung über das Leben von Franz Reinisch statt. Der Ort ist nicht zufällig gewählt. Er steht in einer direkten Verbindung mit dem Leben des aus Österreich stammenden Pallottinerpaters, der den Fahneneid auf Hitler aus Gewissensgründen verweigerte und deshalb 1942 hingerichtet wurde. Die erste kriegsgerichtliche Vernehmung von Reinisch fand in Zellerau statt. Die Ausstellung, die noch bis Ende Juli zu sehen sein wird, informiert auf 14 großformatigen Schautafeln über das Leben, das Sterben und die Nachwirkung des christlichen Martyrers Franz Reinisch. Die Kirche ist täglich von 9-19h geöffnet (Eingang beim Altenbetreuungszentrum, vor der Kirche rechts).

24. Juni 2020
50 Jahre Josef-Kentenich-Institut (Foto: j-k-i.de)

50 Jahre Josef-Kentenich-Institut (Foto: j-k-i.de)

Hbre. Mit einem Treffen von „Leuten der ersten Stunde“ und „Säulen der gegenwärtigen Arbeit des JKI“ wird das Josef-Kentenich-Institut in der zweiten Juli-Woche 2020 sein 50-jähriges Bestehen feiern. Eigentlich hatten die Verantwortlichen auf eine große Jahrestagung gesetzt mit Uraufführung eines Oratoriums zu „Himmelwärts“ und mit der Einladung der Mitglieder des Generalpräsidiums des internationalen Schön­stattwerkes. Außerdem war für den September ein wissenschaftlicher Kongress anvisiert. Doch beide Ereignisse wurden wie vieles in diesem Jahr ein Opfer der Corona-Pandemie.

19. Juni 2020
Mit einem überwiegend online veranstalteten Jubiläum feierte der Schönstatt-Familienbund seinen 70. Geburtstag (Foto: Klaus Heizmann)

Mit einem überwiegend online veranstalteten Jubiläum feierte der Schönstatt-Familienbund seinen 70. Geburtstag (Foto: Klaus Heizmann)

Kuno und Karin Leibold / Hbre. Am Sonntag, dem 7. Juni 2020, dem Dreifaltigkeitssonntag, feierte der Familienbund sein 70jähriges Bestehen. Jedes Jahr treffen sich am Dreifaltigkeitssonntag viele Familien des Schönstatt-Familienbundes aus ganz Deutschland auf dem Josef-Kentenich-Hof zum sogenannten „Wallfahrtstag“. Der ursprüngliche Plan, in diesem Jahr das 70jährige Jubiläum mit einem großen gemeinsamen Fest im Zentrum der Gemeinschaft zu feiern, musste wegen Corona geändert werden. Das Vorbereitungsteam, bestehend aus drei Familien, war schnell davon überzeugt, dass das Jubiläum auf jeden Fall gefeiert werden sollte. In diesen besonderen Zeiten eben mit Hilfe moderner Technik. Unterstützt durch versierte IT-Spezialisten aus den eigenen Reihen entstand ein Konzept, wie die Feier – aus ganz Deutschland und trotzdem ziemlich CO²-arm – online stattfinden könnte.

19. Juni 2020
Konferenz-Foto vom Auftakttreffen zum Familienfestival 2021 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Miller)

Konferenz-Foto vom Auftakttreffen zum Familienfestival 2021 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller. „Jetzt beginnt das Familienfestival 2021!“ so begrüßte Ehepaar Manuela und Peter Miller die Teilnehmer des Auftakttreffens. Über 20 Ehepaare, Schwestern und Patres wählten sich zum Online-Treffen ein, um in zwei Stunden mitzudenken, zu planen und zu überlegen, wie das zweite Familienfestival in Schönstatt am 29./30. Mai 2021 aussehen kann.

19. Juni 2020
Todesanzeige Prof. em. Dr. Norbert Martin (Foto: privat)

Hbre. Am 18. Juni 2020 ist Prof. em. Dr. Norbert Martin, der von 1994 bis 2009 zusammen mit seiner Frau Renate Martin für die Leitung des Apostolischen Schönstatt-Familienbundes in Deutschland und international verantwortlich war, im Alter von 83 Jahren nach längerer Krankheit zum himmlischen Vater heimgegangen. Der Vater von vier Kindern hat sich als Soziologe in zahlreichen Publikationen mit Fragen der Jugend-, Familien-, Religions- und Gesundheitssoziologie sowie mit Themen der Sozialethik und Sozialphilosophie befasst.

18. Juni 2020
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Gott schreibt mit Löwenkrallen“

Oft hat Pater Kentenich ein Wort von Blaise Pascal zitiert: „Gott schreibt mit Löwenkrallen“. Alles, was an Reaktionen durch die Corona-Pandemie aufgewirbelt wird, macht den Eindruck einer solch gewaltigen Handschrift. Was zurzeit geschieht, ist jenseits des Gewöhnlichen. Auch viele, die nicht nach Gott hinter den Ereignissen der Geschichte suchen und fragen, spüren, dass es um grundlegende Fragen geht. Was zurzeit geschieht, ergreift uns mehr als sonst in der Tiefe unseres Herzens. Immer mehr melden sich Stimmen zu Wort, die versuchen, die Botschaft in der Zeit zu entschlüsseln und zu verstehen.

18. Juni 2020
Ehepaar-Newsletter 06/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: adamkontor, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 06/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: adamkontor, pixabay.com)

Hbre. Sprache hat eine Kraft, die Paare auch für die Gestaltung ihrer Beziehung einsetzen können. Wie sich zum Beispiel die Begriffe "Ansprechen", "Anschauen", "Atemzug", "Vor-werfen" und "Nach-tragen" nutzen lassen, der Beziehung neuen Schwung zu geben, kann in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare nachgelesen werden, den die Schönstatt-Familienbewegung wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung herausgibt. Er ist hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de zu finden und steht ebenfalls auf www.familienbewegung.de zum Download bereit. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

15. Juni 2020
Sommerurlaub in einem Schönstatt-Zentrum (Foto: Haus der Familie)

Sommerurlaub in einem Schönstatt-Zentrum (Foto: Haus der Familie)

Sarah Huber. Wohin in diesen Wochen und Monaten, wo der Jahresurlaub ansteht oder die Kinder doch bald Sommerferien haben? Das haben sich die Verantwortlichen der Schönstatt-Zentren auch gefragt und gemeinsam überlegt, dass sie Einzelgästen und Familien gerne eine kleine Auszeit anbieten möchten. In den unterschiedlichsten Regionen und Bundesländern gibt es die Möglichkeit, einige Tage sowohl Aktivurlaub als auch Entspannungstage zu verbringen.

15. Juni 2020
Todesanzeige: Schwester M. Toni Wünnemann (Foto: s-ms.org)

Hbre. Am Mittwoch, 10. Juni 2020, ist die frühere Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, verstorben. Am 27. April 1931 in Merfeld, Kreis Coesfeld, Diözese Münster, geboren, trat sie am 5. August 1959 in die Gemeinschaft ein, war zunächst in der Bewegungsarbeit mit Frauen und Müttern tätig und wurde nach einigen Jahren als Novizenmeisterin 1986 vom Generalkapitel zur fünften Generaloberin des weltweit verbreiteten Säkularinstitutes gewählt. Nach Beendigung ihrer Amtszeit war sie ab 1998 verantwortlich für Schulungszeiten ihrer Gemeinschaft, bevor sie krankheitsbedingt diese nur noch als stille Beterin unterstützen konnte.

13. Juni 2020
Zu Fronleichnam ein Segensspruch statt Blumenteppichen (Foto: Alena Engelhardt)

Zu Fronleichnam ein Segensspruch statt Blumenteppichen (Foto: Alena Engelhardt)

Sr. M. Alena Engelhardt. Auch am Schönstattzentrum in Friedrichroda gibt es in diesem Jahr keine Fronleichnamsprozession wie gewohnt und somit auch keine gestalteten Blumenteppiche an den einzelnen Wegstationen. Doch das Fronleichnamsfest wurde dennoch gefeiert. Und auch äußerlich sollte es sichtbar sein. So haben die Schönstätter Marienschwestern, die in diesem Zentrum leben, zum Festtag vor dem Schönstatt-Heiligtum das Segenswort, das die ganze Schönstatt-Bewegung seit Wochen als Ausdruck des „Liebesbündnisses in der Corona-Krise“ begleitet, mit Blumen gelegt: „Der Herr segne und behüte dich!“

11. Juni 2020
Teaser Gertraud von Bullion Aufruf Festschrift

Hbre. Am 11. Juni vor 90 Jahren verstarb Gertraud Gräfin von Bullion. Ihr Lebensmotto war „Serviam – Dienen will ich”. Als freiwillige Rote-Kreuz-Schwester im Ersten Weltkrieg lernte sie durch den Pallottinerstudenten Franz-Xaver Salzhuber und seine Theologengruppe die Schönstatt-Spiritualität kennen und nahm per Post Kontakt mit dem Gründer P. Josef Kentenich auf. Am 8. Dezember 1920 vollzog sie gemeinsam mit ihrer Kusine Marie Christmann als erste Frauen in der Schönstatt-Bewegung die Weihe an die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt. Die Folgen einer Lungentuberkulose, die sie sich während ihres Sanitätsdienstes zugezogen hatte, führen am 11. Juni 1930 zu ihrem Tod.

3. Juni 2020
Nachbarschaftsfest unter Hygiene-und Abstandsregelungen im Park des Schönstatt-Zentrums Trier (Foto: Schönstattzentrum Trier)

Nachbarschaftsfest am 27. Mai unter Hygiene-und Abstandsregelungen im Park des Schönstatt-Zentrums Trier (Foto: Schönstattzentrum Trier)

Sr. M. Anne-Meike Brück. Pfingstmontag in Trier-Heiligkreuz. Im Park des Schönstattzentrums treffen sich Kinder und Erwachsene zu einem sommerlichen, begegnungsreichen Nachbarschaftsfest. Sie setzen ein Zeichen, dass auch unter Corona-Verhaltensregeln feiern möglich ist.

3. Juni 2020
Rosen-Maialtar an Pfingsten (Foto: SAL)

Rosen-Maialtar an Pfingsten (Foto: SAL)

SAL. „Bewegend und ergreifend ...“ ist für die Schwestern auf der Liebfrauenhöhe die Resonanz auf ihre Initiative „Eine Rose für Maria“ im Marienmonat Mai. „Vielen, vielen Dank für Ihr `Rosengebet`! Es tut so gut durch Sie so eine liebe Verbindung zur Gottesmutter zu haben“, schreibt Ingrid G. Ruth F. findet „die Rosenaktion einfach wunderbar“. Und Waltraut E. formuliert: „Vielen Dank an Sie, liebe Schwestern auf der Liebfrauenhöhe, für Ihr Engagement, für Ihre Ideen. Danke, dass Sie uns teilhaben lassen und dass Sie uns anbieten, für uns zu beten, dass Sie uns und unsere Anliegen mit in die heilige Messe nehmen.“ „Das Danken ist auch uns ein großes Bedürfnis“, äußert eine der Schwestern und trifft damit das, was alle empfinden.

 

1. Juni 2020
"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress 2021 (Foto: s-fm.de)

"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress 2021 (Foto: s-fm.de)

Hbre. In 11 Monaten, am 1. Mai 2021 wird der Frauenkongress in Schönstatt nachgeholt, der wegen der Corona-Lage im Jahr 2020 nicht stattfinden konnte. Die Frauengemeinschaften der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die diesen Kongress gemeinsam vorbereiten und anbieten werden, laden ein, sich mit monatlich erscheindenden „DU-wirkst-Inspirationen“, die als Video veröffentlicht werden, auf den Kongress einzustimmen und vorzubereiten. Thema des Videos vom 1. Juni 2020: "HerzensSache".

HerzensSache

30. Mai 2020

Impuls zu Pfingsten für Paare (Foto: Birringer)

Impuls zu Pfingsten für Paare (Foto: Birringer)

Anja und Thommy Birringer. Wegen Corona kann das „Pfingsttreffen der jungen Ehepaare in den ersten Jahren nach der Hochzeit“ nicht stattfinden. Das war der Anlass für das Vorbereitungsteam, einen Impuls zu gestalten, der allen Ehepaaren - egal welchen Alters - Anregung sein soll, in Austausch über das eigene „Feuer der Liebe“ zu kommen.

30. Mai 2020
Das waren die Jubidays im Jahr 2017 (Foto: SchönstattMJF)

Das waren die Jubidays im Jahr 2017 (Foto: SchönstattMJF)

Marike Imwalle. „Komm, wir lassen Funken sprühen!“ So hätte es dieses Wochenende durch ganz Schönstatt geklungen. Jetzt wären eigentlich die Jubi-Days in Schönstatt! Viele Mädels aus ganz Deutschland hätten sich getroffen und gemeinsam gefeiert, gebetet, gesungen, getanzt, gebastelt und gelacht! Da sie leider nicht stattfinden können, kommen die Jubi-Days jetzt zu den Mädchen nach Hause!

27. Mai 2020
Pfingstgebet 2020 (Grafik: Maria Kiess, Freising)

Pfingstgebet 2020 (Grafik: Maria Kiess, Freising)

Hbre. Der sechste Abend des Pfingstgebetes 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland steht unter dem Thema: "Klimaziel Verzicht - Vom Gebrauchen und Bewerten der Dinge". In der Gnadenkapelle Schönstatts, in Vallendar, wird dieser Abend von Mitgliedern der Gemeinschaft der Pallottiner gestaltet. Das Gebet richtet u.a. den Blick auf den "ökologischen Fußabdruck", also auf den Ressourcenverbrauch und somit auf den Einfluss der Menschen auf die Umwelt, der heute wesentlich größer ist als in der Zeit der Vorfahren. "Nun ist Konsumverzicht eine uralte Praxis der Christen z. B. am Freitag oder in der Fastenzeit", heißt es in der Hinführung zum Thema. Z. B. legten Ordensleute das Armutsgelübde ab und übten freiwilligen Verzicht aus Liebe zu Gott. "Wenn wir glauben, dass Gott durch Zeitenstimmen spricht, dann ist heute die Bewahrung der Schöpfung eine mächtige Zeitenstimme. Verzicht aus ökologischer Notwendigkeit und Verzicht aus Liebe zu Gott geht gut zusammen", heißt es im Gebet. Herzliche Einladung an alle, jeden Abend in den Tagen bis Pfingsten - hier auch online - mitzubeten.

26. Mai 2020
Einen fundierten Einblick in das Leben und Wirken des Märtyrers Pater Franz Reinisch gibt die Ausstellung, die derzeit in Würzburg zu sehen ist (Foto: © Markus Hauck, POW)

Einen fundierten Einblick in das Leben und Wirken des Märtyrers Pater Franz Reinisch gibt die Ausstellung, die derzeit in Würzburg zu sehen ist (Foto: © Markus Hauck, POW)

Franz-Josef Tremer / Hbre. „Es muss Menschen geben, die gegen den Missbrauch der Autorität protestieren, und ich fühle mich berufen zu diesem Protest“, hat Pallottinerpater Franz Reinisch kurz vor seinem Tod betont. Als zum Wehrdienst eingezogener Soldat hätte er – wie alle Soldaten in der Diktatur der Nationalsozialisten - den Fahneneid auf Adolf Hitler leisten müssen. Reinisch ist der einzige Priester, der diesen verpflichtenden Eid verweigerte. Über Reinischs Leben und Wirken informiert eine Wanderausstellung, die derzeit in der Würzburger Pfarrkirche Heiligkreuz im Stadtteil Zellerau zu sehen ist.

25. Mai 2020
28. Mai 2020: Deutschlandweite, konfessionsübergreifende Gebetsinitiative (Foto: gemeinsamvorpfingsten.org)

28. Mai 2020: Deutschlandweite, konfessionsübergreifende Gebetsinitiative (Foto: gemeinsamvorpfingsten.org)

„Deutschland betet Gemeinsam“ mobilisierte anlässlich der Coronakrise über eine halbe Million Menschen. Nun findet die Aktion ihre Fortsetzung in der überkonfessionellen Gebetsinitiative “Gemeinsam vor Pfingsten”. Austragungsorte sind einige der wichtigsten Gotteshäuser Zentraleuropas, unter anderem die Frauenkirche Dresden, das Großmünster Zürich und die Votivkirche Wien, aber auch aktuelle Initiativen wie die Urban Life Church Ludwigsburg oder auch ganz kleine Orte wie das Urheiligtum der Schönstatt-Bewegung in Vallendar.

22. Mai 2020
Bündnisandacht auf der Würzburger Marienhöhe bei schönster Abendsonne (Foto: Fella)

Bündnisandacht auf der Würzburger Marienhöhe bei schönster Abendsonne (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. „Der Ball rollt wieder auf der Marienhöhe“ würde ich schreiben, wenn die Marienhöhe ein legendäres Fußballstadion hoch oben auf dem Betzenberg von Würzburg wäre und die dortige Schönstattfamilie eine ambitionierte Drittligamannschaft (in Würzburg ist man damit auch schon zufrieden) im vorderen Drittel der Tabelle. Ist aber nicht so – und ist auch gut so. Stattdessen schallen Gebete und Gesang herüber an diesem 18. Mai, dem Bündnistag, an dem über drei Dutzend Menschen vor der Schönstatt-Kapelle zusammen gekommen sind.

21. Mai 2020
Bündnismesse im Mai in der Pilgerkirche. Abstand halten war bei etwa 90 Teilnehmern leicht möglich (Foto: Brehm)

Bündnismesse im Mai in der Pilgerkirche. Abstand halten war bei etwa 90 Teilnehmern leicht möglich (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Für eine Bündnisfeier im Mai waren knapp 90 teilnehmende Personen keine große Zahl. Aber immerhin konnte nach den vorangegangenen Feiern, bei denen jeweils nur einzelne Personen im Urheiligtum dabei sein konnten, nun wieder mehr Menschen an der Bündnisfeier in der Pilgerkirche persönlich anwesend teilnehmen. Ja, die Pilgerkirche war nicht nur der Ort für die Bündnismesse. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten, Dank des unermüdlichen Engagements der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von www.schoenstatt-tv.de, zum Abschluss der Messe auch die Feier zur Erneuerung des Liebesbündnisses, die im Urheiligtum stattfand, als Live-Übertragung in der Pilgerkirche miterleben.

18. Mai 2020
Stellenangebot der Goldschmiede und  Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH

Stellenangebot der Goldschmiede und  Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH

Seit über 65 Jahren steht die Goldschmiede und Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH für professionelle kunsthandwerkliche Metallbearbeitung mit dem Schwerpunkt Restaurierung. Ob handliches Kirchengerät, Tafelsilber oder sehr große Kronleuchter und Sonderkonstruktionen. Aktuell suchen wir Verstärkung für unsere Silberschmiede. Denn neben klassischen Werkstattarbeiten erwarten uns täglich neue Herausforderungen. Sonderanfertigungen und die Arbeit an einzigartigen Kunst- und Kulturgütern sind bei uns nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Für unsere Werkstatt in Vallendar suchen wir ab sofort: eine_n

qualifizierte_n Gold- und Silberschmied_in bzw. Restaurator_in (m/w/d)

in Vollzeit

18. Mai 2020
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Vorwärts zu einer neuen Normalität

Wann kann denn das normale Leben wieder laufen? Noch vielfältiger als die schnellen Entscheidungen zum Shutdown sind die Überlegungen dazu, wie man die verschiedenen Bereiche der Gesellschaft nach dem Stillstand wieder „anfahren“ kann. Die Ungeduld wächst. Welche Wirkungen sind zu bewältigen? Wo liegen Verlust oder Gewinn dieser besonderen Herausforderung?

17. Mai 2020
Ehepaar-Newsletter 05/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Andii Samperio, pixabay.com)

Hbre. "Durch Berührungen gedeihen kleine Kinder buchstäblich besser und Paaren gelingt es leichter, miteinander in der Liebe zu wachsen" fassen Gisela und Klaus Glas in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, ihre Überlegungen zum Thema Körperkontakt in der Corona-Pandemie zusammen. Die Kontaktbeschränkungen dienen zwar dem Schutz von Leben und körperlicher Gesundheit, bedeuten aber für das leib-seelisch-soziale Wohlbefinden nicht nur von Paaren eine große Herausforderung. Der von der Schönstatt-Familienbewergung herausgegebene Newsletters ist wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung erschienen und steht auf der Internetseite von www.schoenstatt.de und ebenfalls auf www.familienbewegung.de zum Download bereit. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

15. Mai 2020
Das Europaforum der Schönstatt-Familien in Europa traf sich in diesem Jahr per Online-Meeting (Foto: Lilek)

Das Europaforum der Schönstatt-Familien in Europa traf sich in diesem Jahr per Online-Meeting (Foto: Lilek)

Maria und Toni Lilek. Schönstatt-Familien, Patres, Schwestern aus verschiedenen Ländern Europas treffen sich traditionell jährlich in Vallendar-Schönstatt in Deutschland oder bei anderen Schönstattheiligtümern in einem Land Europas zum „Europaforum für Familien“. Dieses Forum hat für die Schönstatt-Familienbewegungen der einzelnen Länder den Fokus darauf, einander zu inspirieren, voneinander zu lernen, einander besser kennenzulernen, sich über Gemeinsamkeiten zu freuen und über die Unterschiede zu staunen,

15. Mai 2020
Wissenschaftlicher Kongress verschoben (Grafik: JKI)

Wissenschaftlicher Kongress verschoben (Grafik: JKI)

Hbre. Aufgrund der derzeit nicht abzusehenden Einschränkungen bei Großveranstaltungen ist der wissenschaftliche Kongress „Bildung wozu?“, der vom Josef-Kentenich-Institut (JKI) mit Unterstützung durch die Katholische Hochschule NRW veranstaltet werden wird, ins Jahr 2021 verschoben worden. Als neuer Kongresstermin ist der 21. bis 24. Oktober 2021 vorgesehen.

15. Mai 2020
Barbara und Diakon Bernhard Schuler, neues Sprecherehepaar der Schönstätter-Diakonengemeinschaft (Foto: privat)

Barbara und Diakon Bernhard Schuler, neues Sprecherehepaar der Schönstätter-Diakonengemeinschaft (Foto: privat)

Hbre. Seit 1. Februar 2020 sind Barbara und Diakon Bernhard Schuler, Freiburg im Breisgau, Sprecherehepaar der Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft (SDG). Sie stehen damit in der Nachfolge von Diakon Bernhard Brantzen, der die Aufgabe des Sprechers über 10 Jahre wahrgenommen hatte. Der Übergang wurde im vergangenen Jahr vorbereitet.

13. Mai 2020
Interreligiöser Gebetstag für die Menschheit am 14. Mai 2020 (Grafik: Brehm, Fotos: pixabay.com)

Interreligiöser Gebetstag für die Menschheit am 14. Mai 2020 (Grafik: Brehm, Fotos: pixabay.com)

Hbre. Die Zeit vor Pfingsten, die in diesem Jahr so besonders durch COVIT-19 geprägt ist, scheint gleichzeitig eine besondere Zeit des Gebetes zu sein. So lädt der „Hohe Ausschuss für die menschliche Geschwisterlichkeit“ am 14. Mai 2020 zu einem gemeinsamen, interreligiösen Gebetstag ein. Mit dem Aufruf, am Donnerstag, 28. Mai 2020 von 19 bis 20.30 Uhr sich in einem „virtuellen Obergemach“ zum ökumenischen Gebet zu treffen, regt die Initiative „Gemeinsam vor Pfingsten“ zum Gebet in Deutschland an. Die Schönstatt-Bewegung veranstaltet bereits im 10. Jahr in den neun Tagen vor Pfingsten ein Pfingstgebet, in diesem Jahr besonders für den Synodalen Weg der deutschen Kirche.

13. Mai 2020
Pilgern zu zweit auf dem Hermannsweg (Foto: Schulte)

Pilgern zu zweit auf dem Hermannsweg (Foto: Schulte)

Ernst Schulte. Am 9. Mai 2020 sollte der Wander- und Besinnungstag der Schönstattgemeinschaft Emsdetten zum 21. Mal stattfinden. Doch das Coronavirus machte es unmöglich wie in den Vorjahren mit etwa 30 Personen zu starten. Davon ließen sich Pastor Robert Schmäing aus Münster und Ernst Schulte von der Schönstattgemeinschaft Emsdetten jedoch nicht entmutigen und machten sich zu zweit auf den Weg.

12. Mai 2020
Pfarrer Josef Treutlein, Würzburg, ist Autor des Pfingstgebetes 2020 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Shanel)

Pfarrer Josef Treutlein, Würzburg, ist Autor des Pfingstgebetes 2020 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Shanel)

Hbre. In den neun Tagen vor Pfingsten und zusätzlich zum Auftakt am Fest Christi Himmelfahrt, gibt es abends um 20 Uhr eine etwa 30 Minuten dauernde Liveübertragung aus dem Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar. Die nun im zehnten Jahr von der deutschen Schönstatt-Bewegung veranstaltete Pfingstnovene stellt trotz der allgegenwärtigen Corona-Pandemie den Fokus des Gebetes vor allem auf den „Synodalen Weg“ der Kirche in Deutschland. Der synodale Weg braucht ein von Heiligem Geist erfülltes Miteinander“, schreibt Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland im Vorwort der für das Gebet veröffentlichten Arbeitshilfe.

7. Mai 2020
Ausschnitt aus dem Cover der basis 05/2020 (Foto: Patris Verlag)

Ausschnitt aus dem Cover der basis 05/2020 (Foto: Patris Verlag)

Hbre. basis, die Monats-Zeitschrift aus Schönstatt mit Schwerpunkt-Themen zu kirchlich und gesellschaftlich diskutierten theologischen, psychologischen und pädagogischen Fragen, widmet sich in ihrer Mai-Ausgabe dem Thema Demokratie. „Neben einer grundsätzlichen Klärung, was ‚Demokratie‘ meint, liefert das vorliegende Heft ganz unterschiedliche Facetten, die mit dem Thema im engeren wie im weiteren Sinne verbunden sind“, schreibt Redaktionsleiter Markus Hauck im Editorial.

6. Mai 2020
Konferenz der Verantwortlichen der Schönstatt-Bewegung Deutschland trifft sich im Online-Meeting zu Zukunftsfragen der Bewegung (Foto: jplenio, pixabay.com)

Konferenz der Verantwortlichen der Schönstatt-Bewegung Deutschland trifft sich im Online-Meeting zu Zukunftsfragen der Bewegung (Foto: jplenio, pixabay.com)

Hbre. Am 11./12. Mai sollte in Schönstatt, Vallendar, die Konferenz der Verantwortlichen (KdV) stattfinden. In dieser Runde treffen sich normalerweise einmal im Jahr die Diözesanverantwortlichen, die Mitglieder des Landespräsidiums und die Mitglieder des Zentralrates der Schönstatt-Bewegung in Deutschland zu einem informellen Austausch. Natürlich ist das Treffen in der jetzigen Corona-Situation nicht möglich.

4. Mai 2020
Filmszene aus dem Dokudrama "Unbekannte Helden - Widerstand im Südwesten", gedreht in der Schönstattkapelle Ennabeuren (Foto: Maike Scholz)

Filmszene aus dem Dokudrama "Unbekannte Helden - Widerstand im Südwesten", gedreht in der Schönstattkapelle Ennabeuren (Foto: Maike Scholz)

Hbre. „Unbekannte Helden - Widerstand im Südwesten“ heißt ein 90 Minuten dauerndes Dokudrama, das der SWR am 3. Mai im Umfeld von 75 Jahre Kriegsende gesendet hat. In Minute 39 des Films reibt sich der vom faszinierenden Thema gefangen genommene Zuschauer mit „Schönstatt-Kenntnissen“ die Augen: Der junge Widerständler, der gerade bei seinem Aufnahmeritual in die „Michaeltruppe“ gezeigt wird, steht vor einem Altar einer Schönstatt-Kapelle. Die Johannes-Kapelle, von der zuvor schon Außenaufnahmen gezeigt wurden, soll sich in Kruft, etwa 20km Luftlinie von Schönstatt/Vallendar entfernt befinden. Erst nach einigen Recherchen wird deutlich, dass die Kapelle zwar auf dem Krufter Korretsberg steht, die Innenaufnahmen aber in Ennabeuren auf der Schwäbischen Alb gemacht wurden.

4. Mai 2020
"Im Bund mit Dir in Corona-Zeiten" - Das Projekt Pilgerheiligtum der Schönstatt-Bewegung lädt zur Online-Maiandacht zu Hause ein (Foto: McClay)

"Im Bund mit Dir in Corona-Zeiten" - Das Projekt Pilgerheiligtum der Schönstatt-Bewegung lädt zur Online-Maiandacht zu Hause ein (Foto: McClay)

Hbre. „Im Bund mit DIR in Corona-Zeiten“ ist der Titel der Marienfeier, die das Projekt Pilgerheiligtum für diesen Marienmonat Mai und darüber hinaus veröffentlicht hat. Interessierte können sich den Text der Feier als PDF-Datei herunterladen und zu Hause beten. Wer gerne zusammen mit anderen virtuell gemeinsam betet, kann ein Video der Feier im Internet starten und bekommt damit Bildern, Texte und Lieder frei Haus zur Verfügung gestellt.

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