Archiv Deutschland
Schönstattkonferenz 2026
Hbre. Vom 6. bis 8. März 2026 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zur Schönstattkonferenz ins Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar ein. Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Diözesen, Gemeinschaften, Projekten und Initiativen kommen zusammen, ebenso Persönlichkeiten, die als Geist- und Lebensträger Schönstatts wirken – mit einem wachen Blick auf die kommenden Generationen. Unter der dreigliedrigen Leitlinie „Dem Wind trauen – Im Sturm glauben – Gesendet im Geist“ will die Konferenz Orientierung geben, Mut machen und konkrete Schritte in die Zukunft eröffnen.
Zur Jahreslosung der Schönstatt-Bewegung kommt nun ein Lied von Röhrig (Foto: Rigma)
Hbre. Zum Jahresmotto „dem Wind trauen, im Sturm glauben“, unter das die Schönstatt-Bewegung Deutschland 2026 ihre Arbeit stellt, hat Wilfried Röhrig, Liedermacher, Texter und Komponist aus Viernheim, ein kleines Lied geschrieben und komponiert und als Musikvideo im Internet veröffentlicht.
Weihnachtsspendenaktion übertrifft Erwartungen: Schule in Burundi kann umfassend ausgestattet werden
Schule in Bugarama, Burundi (Foto: CPED Girubuntu)
Tommy Birringer. Mit der beeindruckenden Summe von 12.618 Euro hat der bewegenswert e. V. das Ziel von 8.930 Euro seiner Weihnachtsspendenaktion deutlich übertroffen. Damit kann nun eine Schule in Bugarama im ostafrikanischen Burundi wie geplant neu ausgestattet werden. Das Spendenplus von knapp 3.700 Euro wird der Verein für die Unterstützung seines Partner-Projektes „Sunrise Village“ in Indien verwenden. Die Verantwortlichen des bewegenswert e.V., für die diese Spendenaktion zugleich den Abschluss des Jubiläumsjahres 10 Jahre bewegenswert e.V. markiert, danken allen Spenderinnen und Spendern sehr herzlich für die Unterstützung.
Acht Paare treffen sich, um vor ihrer Hochzeit gemeinsam an ihrer Beziehung zu arbeiten und von anderen Ehepaaren zu lernen wie eine lange und glückliche Ehe funktionieren kann (Foto: Schilling)
P. Elmar Busse. Zwischen Weihnachten und Neujahr fand vom 27. bis 31. Dezember 2025 erneut das paarzentrierte Ehevorbereitungsseminar „Abenteuer Ehe – wir trauen uns!“ im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, statt. Acht Paare nahmen an dem mehrtägigen Kurs teil, der sich seit Jahren als fester Bestandteil im Angebot der Schönstatt-Familienpastoral etabliert hat. Die Teilnehmenden kamen aus verschiedenen Ländern, darunter Mexiko, Kolumbien, Vietnam, Österreich, die Schweiz und natürlich aus Deutschland.
Die Woche für die Ehepaare findet um den Valentinstag 2026 herum wieder statt (Foto: MarriageWeek.de)
Hbre. Rund um den Valentinstag rückt die MarriageWeek jedes Jahr die Ehe und gelingende Partnerschaft in den Mittelpunkt. Auch die Schönstatt-Familienbewegung Deutschland beteiligt sich in diesem Jahr wieder sichtbar an der Aktionswoche und bringt sich mit insgesamt 15 Veranstaltungen ein, die bundesweit von Memhölz bis Münster stattfinden. Mit unterschiedlichen Formaten lädt sie Paare ein, ihrer Beziehung Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und neue Impulse für den gemeinsamen Alltag mitzunehmen. Ein Angebot, das sich auch als Last-Minute-Weihnachtsgeschenk eignet …!
(Foto: depositphotos.com)
Einen gesegneten Jahresabschluss und ein gutes neues Jahr, mit vielen schönen, erlebnisreichen, abenteuerlichen, gehaltenen Momenten bei Ihrem Jahresrückblick, wünscht
Redaktion von schoenstatt.de
"10 Minuten an der Krippe" in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar - eine beliebte nachweihnachtliche Veranstaltung für Klein und Groß (Foto: Brehm)
Hbre. Für viele endet die Weihnachtszeit früh. Kaum ist der zweite Weihnachtsfeiertag vorbei, verschwinden Christbäume aus den Wohnzimmern und landen am Straßenrand. Der Alltag kehrt zurück – oft schneller, als es dem eigenen Inneren lieb ist. Auf Berg Schönstatt in Vallendar setzt ein tägliches Angebot bewusst einen anderen Akzent: Bei den „10 Minuten an der Krippe“ wird Weihnachten noch einmal neu berührt: leise, schlicht und mitten im Leben.
(von links:) Germain Nsengiyumva, Ignacio Suazo und Roberto González haben Ihre "Vertragsweihe" mit der Gemeinschaft und der Gottesmutter Maria erneuert (Foto: Dillinger)
Am 4. Adventssonntag 2025 feierten die Marienbrüder in der Hauskapelle der Marienau in Schönstatt ein besonderes Zeichen internationaler Berufung: Drei junge Männer aus Paraguay, Burundi und Chile schlossen ihre Vertragsweihen. Aus unterschiedlichen Kulturen kommend, folgen sie gemeinsam dem „Stern“ ihrer Berufung – im Alltag ihrer Berufe, im Dienst an Christus und in der weltweiten Schönstatt-Bewegung. Harald M. Knes berichtet:
Weihnachtswunsch 2025 (Foto: Geyer)
Individuell und einzigartig: die Ergebnisse des Kreativangebots (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Den Alltag loslassen, sich gemeinsam auf den Advent einstimmen und zugleich einem persönlichen Thema nachspüren – dazu lud das Adventswochenende am 2. Advent auf der Liebfrauenhöhe ein. Unter dem Leitwort „Da wohnt ein Sehnen tief in mir …“ nahmen 14 Paare an diesen Tagen voller Impulse und mit vielen interessanten Begegnungen teil.
Beim Kreativangebot wurden Christbäume aus Holz gefertigt (Foto:Jehle)
Rebecca und Stephan Jehle. Sechs Familien verbrachten über den ersten Advent ein gemeinsames Wochenende im Schönstattzentrum Aulendorf. Unter dem Leitmotiv von Gemeinschaft, Kreativität und Besinnung bot das Programm Raum für Austausch, spirituelle Impulse und gemeinsame Erlebnisse, für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Begleitet wurde das Wochenende von Rebecca und Stephan Jehle und Erika und Gerold Simon.
Der Stern heißt Familien willkommen im Zentrum Schönstatt-Au, Borken (Foto: Friebe)
Eva und Matthias Friebe. Fast 30 Kinder im Alter von 9 Monaten bis 15 Jahren waren mit ihren Eltern am 7. Dezember in die Schönstatt-Au nach Borken gekommen, um einen besonderen adventlichen Tag zu genießen – einen Tag der Gemeinschaft, der Ermutigung und einen Tag der (Vor-)Freude.
Der Ochse und der Esel suchen mit Hilfe der Kinder eine Unterkunft für die Nacht (Foto: J. Nancupil)
Johanna Ostheimer. Wie wohltuend es ist, Raum füreinander und für Gott zu schaffen, erlebten zahlreiche Familien beim Adventswochenende in Würzburg. Unter dem Motto „Kein Zimmer frei? Doch bei uns!“ kamen sie zusammen, um Gemeinschaft, Besinnung und Kreativität zu teilen.
Die Teilnehmer des flotten Tanzwochenendes präsentieren sich in ihren Tanzoutfits (Foto: Winfried Dörrer)
Thomas Burkart. Vom 7. bis 9. November 2025, fand auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid das diesjährige „Dance & Pray“-Wochenende statt. Zahlreiche Paare und Familien kamen zusammen, um Tanz, Spiritualität und gemeinschaftliches Erleben miteinander zu verbinden.
Ehepaar-Newsletter 12/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: c.moswitzer, depositphotos.com)
HBre. Das Leben nach der Eintscheidung ist ein anderes als davor. Wie geht das in der Beziehung: gemeinsam entscheiden, innehalten, abwägen und sich aufeinander einlassen, obwohl Alleingänge manchmal einfacher und zielstrebiger erscheinen. Darüber schreiben Verena und Stefan Groß in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. den die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Weihbischof Florian Wörner, Bistum Augsburg, feierte zusammen mit den Absolventinnen und Absolventen der Akademie für Familienpädagogik und ihren Familien die Aussendung der Ehepaare als Familientrainer (Foto: Christian Immler)
Caroline und Mathias Platzer. Insgesamt elf Ehepaare wurden bei Veranstaltungen an zwei Schönstatt-Zentren in Süddeutschland nach zwei Jahren intensiver Ausbildung durch die "Akademie für Familienpädagogik Schönstatt auf’m Berg" feierlich als "Familientrainer" ausgesandt. In Memhölz und Kösching-Kasing beeindruckten die Paare mit authentischen Einblicken in ihre Herzensthemen und erhielten ihr Diplom und den Segen für den weiteren Dienst in Kirche, Familie und Gesellschaft.
Klein und groß erlebten miteinander ein Adventswochenende im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch. Eingeladen hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Erzbistum Freiburg (Foto: Birringer)Tommy Birringer. Sieben Teilnehmerfamilien mit 14 Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren trafen sich vom 05.–07. Dezember zum Adventswochenende der Familienliga Freiburg im Schönstattzentrum Oberkirch, um gemeinsam bei Impulsen, Paar- und Familienzeit sowie dem obligatorischen Adventsbasteln nachzuspüren, wo jeder in sich, aber vor allem auch die ganze Familie, sich im Jahresmotto „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ wiederfindet.
Am Beispiel von Pater Franz Reinisch wird die Thematik von Zivilcourage erörtert (Foto: Siebenkäs)
R. Siebenkäs / Hbre. Mehrmals im Jahr lädt die Schönstatt-Männerbewegung zur „Männerbrotzeit“ ins Schönstattzentrum Marienberg, Schesslitz, Erzbistum Bamberg ein – mit kräftiger Brotzeit, Austausch und einem inhaltlichen Impuls. Anfang Dezember konnte Mitinitiator Msgr. Josef Treutlein mit Domkapitular Martin J. Emge einen Referenten zum Thema „Zivilcourage – damals wie heute“ gewinnen, der den Baupatron des Marienbergs, Pater Franz Reinisch, als ein eindrückliches Beispiel vorstellen konnte, dessen Haltung der Zivilcourage in der Zeit des 3. Reiches beeindruckte und bis in die Gegenwart hineinweist.
Die Teilnehmer der Rom-Pilgerfahrt des Schönstatt-Familieninstituts auf dem Petersplatz (Foto: Weweler)
Bernadette Weweler/Hbre. Mit 43 Teilnehmenden, darunter neun teils erwachsene Kinder, hat sich die deutschsprachige Regio des Schönstatt-Famiieninstituts vom 25. Oktober bis 2. November 2025 als „Pilger der Hoffnung“ im Heiligen Jahr auf eine Pilgerreise nach Rom begeben. Vom Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, über den Schweizer Wallfahrtsort Flüeli nach Belmonte und in den Vatikan führte der Weg mitten ins Herz der Kirche. Begleitet wurde die Gruppe vom Geistlichen Assistenten des Institutes, Pater Pablo Mullin ISch, vom Generalleitungsehepaar Rafa und Cristina Muñoz. In einem Jahr, in dem die Kirche weltweit zu neuem Vertrauen und neuer Hoffnung einlädt, wollte die Gruppe Gemeinschaft leben, den Glauben vertiefen und Kultur, Geschichte und Spiritualität der Ewigen Stadt neu entdecken.
Bei den Adventstagen im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch, erlebten die Teilnehmenden einen Ort der Hoffnung (Foto: Sr. M. Magdalyn Brendle)
Dr. Peter Wolf. Im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch, erlebten zwanzig Teilnehmer eine besondere Adventswoche unter dem Motto „Licht der Hoffnung“. Mit spirituellen Impulsen, gemeinschaftlichen Momenten und täglichen Eucharistiefeiern wurde das Marienheiligtum zu einem Ort der Besinnung und Zuversicht im Zeichen des Heiligen Jahres.
Auf den Spuren von Maria aus der Sicht des kleinen Esels gibt es nicht nur für die Erwachsenen etwas zu entdecken (Foto: Schwarz)
Eva Schwarz. Rund zwei Dutzend Familien erlebten auf der Liebfrauenhöhe zwei besinnliche Adventswochenenden. Kreative Angebote, spirituelle Impulse und ein lebendiges Miteinander machten die Tage zu einer besonderen Einstimmung auf Weihnachten.
Gemeinsam für Bildung - eine Schule in Bugarama - Weihnachtsspendenaktion 2025 des bewegenswert e.V.
bewegenswert e.V. - Weihnachtsspendenaktion
FMil. Für seine jährliche Weihnachtsspendenaktion hat der bewegenswert e.V. sein neues Projekt vorgestellt: Die Unterstützung einer Schule in Bugarama in Burundi! Im zehnten Jahr seines Bestehens wünscht sich der Verein reichliche Spenden um der Schule Schulbänke, -Bücher, Schränke, Stromversorgung und Wasserversorgung zu ermöglichen. Der Verein wurde 2015 von ehemaligen Mitgliedern der SMJ und MJF gegründet um soziale Projekte zu fördern.
Die Marienhöhe gibt jedem Heimat, der sie dort sucht (Foto: Schwester M. Renata Zürrlein)
Schwester M. Renata Zürrlein. Ob Wanderer, Tagungsgäste oder Familien – auf der Marienhöhe finden viele Menschen einen Ort zum Durchatmen. Ein neuer Schriftzug macht sichtbar, was den Platz für viele ausmacht.
Nach neun Jahren als Wallfahrtsleiter verabschiedet sich Pater Lothar Herter ISch beim Gottesdienst am 1. Adventssonntag in der Pilgerkirche, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)
CBre. Mit großer Dankbarkeit und spürbarer Wertschätzung verabschiedeten sich am 30. November 2025 im Rahmen des Festgottesdienstes zum 1. Advent zahlreiche Menschen von Pater Lothar Herter ISch, der nach zwei Amtszeiten als Wallfahrtsleiter am 8. Dezember für eine Aus- und Weiterbildungszeit nach Südamerika aufbrechen wird. Der festliche Gottesdienst mit Chor, Instrumentalisten, vielen Messdienern und elf mitfeiernden Mitbrüdern würdigte den besonderen Anlass und das neunjährige Wirken des Paters am Wallfahrtsort.
Weihbischof Paul Reder (hintere Reihe 2.v.r.) besuchte das Schönstattzentrum Marienhöhe in Würzburg und informierte sich in einer überschaubaren Runde über die aktuelle Situation des Zentrums und der Schönstatt-Bewegung im Bistum Würzburg (Foto: Wolfgang Fella)
Wolfgang Fella. Weihbischof Paul Reder besuchte die Schönstattfamilie Würzburg zu einem persönlichen Austausch bei Kaffee und Gespräch. Dabei gewann er Einblicke in die vielfältige Arbeit rund um die Marienhöhe, diskutierte Herausforderungen der Bewegung und zeigte sich beeindruckt vom Engagement und den neuen geistlichen Initiativen.
Die Teilnehmer erwarten das kommende Candle-Light-Dinner und die Impulse durch das Ehepaar Heizmann gespannt (Foto: Heitkemper)
Maria und Stephan Heitkemper. Das Schönstatt-Zentrum Weiskirchen öffnete am Freitagabend, dem 8. November 2025, seine Türen für ein besonderes Ereignis für Ehepaare: ein Candle-Light-Dinner, das unter dem Motto „Reden ist Silber – Verstehen ist Gold“ stand. Eingeladen zu diesem Abend der Zweisamkeit und Partnerschaftspflege waren Ehepaare, die sich bewusst Zeit für ihre Beziehung nehmen und diese in einem festlichen Rahmen pflegen wollten.
Pfarrer Martin Emge bei der Feier im Schönstatt-Heiligtum in Schesslitz. Die drei Bilder der pilgernden Gottesmutter werden von hier aus ausgesandt (Foto: Renate Siebenskäs)
Renate Siebenkäs/FMil. Wie zwei Altenpfleger aus Thüringen zufällig auf das Schönstattzentrum Marienberg stießen und daraus ein neues Projekt für ihre Heimat entstand: Beim jüngsten Bündnisabend wurden drei Bilder der pilgernden Gottesmutter von Schönstatt ausgesandt. Interessant ist, welche Wege diese Pilgerbilder einschlagen werden und dass mit ihnen erstmals Pilgerkreise in der Region Scheiz entstehen werden.
Die Absolventinnen und Absloventen dieses Kurses der "Akademie für Ehe und Familie", Mainz, zusammen mit den Begleiterinnen und Begleitern und Verantwortlichen der Akademie beim Treffen im Schönstattzentrum in Oberkirch (Foto: Domenica Hofmann)
Tobias Hoffmann. Ein feierlicher Moment, getragen von tiefer Dankbarkeit, begründetem Stolz und etwas Wehmut: Neun Ehepaare wurden am Samstagabend im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch durch Weihbischof Dr. Peter Birkhofer als Ehe- und Familientrainer ausgesandt. Zwei Jahre lang waren die Paare in der Akademie für Ehe und Familie miteinander auf dem Weg – eine intensive Zeit des miteinander Wachsens, Lernens und Reifens – dem Himmel entgegen. Nun sind sie gesandt, als Ehe- und Familientrainer zu wirken und so Ehe und Familie als lebendigen Ort des Glaubens und Kraftquellen für die Gesellschaft zu stärken.
Pater Kentenich erklärt dem Betrachter das Liebesbündnis (Foto: Jens Heiko Strößner)
Renate Siebenkäs/Hbre. Bei der Schönstatt-Kapelle in Schesslitz, Erzbistum Bamberg, ist am 16. November eine neue Kentenich-Stele feierlich enthüllt und gesegnet worden. Das Kunstwerk des Bildhauers Thomas Leitherer wurde am 140. Geburtstag Pater Josef Kentenichs erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stele bildet den Abschluss eines langjährigen Projekts, das ursprünglich als Stationenweg geplant war, jedoch in veränderter Form umgesetzt werden musste.
Der neue Sammelband mit Liedern für Kinder von Wilfried Röhrig ist herausgekommen (Foto: Brehm)
Hbre. Mit „Wie das Leben: bunt“ legt der in Viernheim lebende Liedermacher und Komponist Wilfried Röhrig eine facettenreiche Sammlung seiner beliebtesten Kinderlieder vor, ein musikalisches Kompendium für Familie, Schule, Kita und Gemeinde. Die Lieder verbinden Groove mit Besinnlichkeit, Frechheit mit Frommsein und zeigen die ganze Vielfalt kindgemäßer Musik, die zugleich den Glauben stärken, die Gemeinschaft fördern und eine persönliche Entwicklung anregen möchte.
Beim Gottesdienst der Familienbrunch-Veranstaltung im Haus der Familie, Vallendar, mit Pater Elmar Busse wurde das Evangelium vom Sturm auf dem Meer gemeinsam nachempfunden (Foto: Franke)
Cbre. Am Sonntag, 16. November, trafen sich Familien aus der Umgebung von Koblenz im Haus der Familie in Vallendar zu einem Sonntagsbrunch. Das Treffen stand unter dem Motto „Trotz Terminflut Ruhe bewahren“. Beim gemeinsamen Start zeigte sich schnell, wie sehr der Alltag mit Stress, Terminen und Erwartungen fordert und wie unterschiedlich Familien Orte der Ruhe finden. Während die Kinder ein vielseitiges Betreuungsprogramm genossen, tauschten sich die Erwachsenen über Wege zu mehr Gelassenheit im Familienleben aus.
Schönstatt-Konferenz 2026 (Gestaltung: Brehm)
Die Schönstattkonferenz 2026, die zentrale Tagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland für Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger findet von Freitag, 6. März 2026, 9.30 Uhr bis Sonntag, 8. März 2026, 13 Uhr, im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt 7, 56179 Vallendar-Schönstatt, statt. Die Anmeldung für Interessierte wird demnächst online unter konferenz.schoenstatt.de möglich sein.
Hildegard und Helmut Kirschner hielten einen Impuls zum Thema „Die Kunst, einander gut zu tun“ und luden die Teilnehmenden ein, sich mit dem Blick durch die verschiedenen Brillen zu beschäftigen (Foto: Joachim Kiess)
Joachim Kiess. Am 16. November war es wieder mal soweit: „Sunday Time“ im Münchner Schönstatt Zentrum! Im sonst eher ruhigen Haus herrschte quirliges Leben. 17 Kinder hatten die jungen Familien mitgebracht, die zur „Sunday Time“ gekommen waren.
In ihrem Jubiläumsjahr freuen sich die Marienschwestern über 10 neue Novizinnen, deren Einkleidung am 15.11. gefeiert wurde (Foto: Sr. M. Florence Harder)
Sr. M. Theodore Klimpel, Sr. Antje-Maria Wunderwald. Zehn junge Frauen aus Argentinien, Brasilien, Ecuador und Polen feiern am 15. November 2025 das Fest ihrer Einkleidung. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes unter dem Thema: Magnifikat! „Fürchte dich nicht! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Ich bin mit dir“ (Jes 43,5a) erhalten sie das Kleid der Schönstätter Marienschwestern. Dieser Tag im Jubiläumsjahr ist eine besondere Freude für die internationale Gemeinschaft, die am 1. Oktober 2026 ihr 100-Jahr-Jubiläum feiert.
Pater Lothar Herter beim Abendsegen im Urheiligtum (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)
SAL Nach knapp 9 Jahren endet mit dem aktuellen Kirchenjahr die Amtszeit von Pater Lothar Herter ISch als Wallfahrtsleiter am Wallfahrtsort Schönstatt. In unermüdlicher Bereitschaft für die Bedarfe der Seelsorge hat er in diesen Jahren segensreich gewirkt: Er hat Pilgergruppen geführt und inspiriert, Gottesdienste gefeiert, Sakramente gespendet, Menschen persönlich begleitet und durch seine positive Art ein Klima der Wertschätzung geschaffen.
Ehepaar-Newsletter 11/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: depositphotos.com)
HBre. Glück, weniger ein Zufall, viel eher eine Entscheidung und eine innere Haltung. Darüber schreiben Petra und Michael Kiess in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. den die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
(Foto: Mariengrund Münster)
Hbre. Das Schönstattzentrum und Tagungshaus Mariengrund, Münster, lädt Fach- und Führungskräfte, die herausgefordert sind, in ihrem Arbeitsalltag kompetent, traumasensibel und rechtlich fundiert auf (Verdachts-)Situationen sexualisierter Gewalt zu reagieren, zu einer berufsbegleitenden Fortbildung unter dem Thema „Sicher begleiten“ ein. Der erste von 10 Terminblöcken findet am Wochenende 27./28. März 2026 statt. Die Ausbildung, die ein umfassendes Curriculum, mit Theorie, Praxisreflexion und Auseinandersetzung mit der persönlichen Haltung umfasst, erfüllt die Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention (DGfPI) und richtet sich an Fachkräfte aus Jugendhilfe, Schule, Kita, Behindertenhilfe sowie weiteren sozialen Arbeitsfeldern.
Im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch, fanden Exerzitien für Mitglieder der Schönstatt-Männerbewegung im Erzbistum Freiburg statt (Foto: Danner)
Hbre. Anfang November fanden im Schönstatt-Zentrum „Marienfried“ in Oberkirch die diesjährigen Exerzitien der Schönstatt Männerbewegung im Erzbistum Freiburg statt. Im Mittelpunkt stand das Thema „30 Jahre Taborheiligtum: die Herrlichkeiten Mariens erfahren“, das ein Blick auf Geschichte und Spiritualität dieses für die Schönstatt-Männergemeinschaften besonderen Ortes möglich machte.
Miteinander bei der Veranstaltung "Wieder mehr wir zwei" im Schönstattzentrum Oberkirch (Foto: Weiss)
Gabriele Vath. Unter dem Motto „Die kleine Freude: Wer sie nicht verachtet, dem wird es nie an Freude fehlen.“ (J. Kentenich) fand über das Allerheiligen-Wochenende ein besonderes Angebot für Ehepaare statt. Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Zweisamkeit, der Begegnung und der kleinen Freuden des Alltags – organisiert und begleitet von den Ehepaaren Johannes und Ulrike Beck sowie Andrea und Dieter Gerber und Schwester M. Vernita Weiß.
Das Schönstatt-Heiligtum von Friedrichroda wurde am 28. Oktober 1954 eingeweiht (Foto: Archiv)
CBre/Hbre. In der Online-Seminarreihe des Josef Kentenich Instituts (JKI) zum Thema „Schönstatt – politisch?“ fand am Sonntagabend, 9. November 2025, ein weiteres Meeting statt, zu dem der Präsident des JKI, Prof. Dr. Joachim Söder, an 54 Computerbildschirmen, vor denen häufig zwei und mehr Teilnehmende saßen, zwischen 80 und 100 Personen begrüßen konnte. Referent des Seminarabends war der in der früheren DDR aufgewachsene Schönstatt-Pater Hans-Martin Samietz, der sich mit der Bedeutung des Heiligtums in Friedrichroda im Rahmen der Schönstattgeschichte beschäftigte.
Männerwerkstatt (Foto: Stewardesign - Pixabay)
Peter Hagmann. Wie wächst ein Mensch – nach innen und oben? Unter diesem Leitgedanken trafen sich fünfzehn Männer zu einem intensiven Zoom-Abend der Männerwerkstatt. Unter dem Titel „Ich glaube, dass ich wachsen kann“ führten Daniel U. und Klaus B. durch eine lebendige Gesprächsrunde, die sich dem inneren und spirituellen Wachstum widmete. Der Abend war Teil einer fünfteiligen Online-Reihe („Pentalogie“), die Männern Raum für Reflexion und Austausch anbietet. Weiter geht es am 7. Dezember 2025 mit dem nächsten Treffen, das unter dem Thema „Ich glaube, Gott wirkt in meinem Leben“ stehen wird.
Herbstzeit (Foto: pixabay.com)
Hbre. Die Felder sind abgeerntet, viele Bäume haben bereits die Blätter abgeworfen und recken die leeren Äste in den Himmel. Die einen nennen den November „Heimwehmonat“. Andere sprechen vom „Wonnemonat für Melancholiker“. Totensonntag und Allerseelen sprechen vom Abschied von Menschen und der Leere, die sie hinterlassen. Das kann zur Qual werden für alle, die sich dem verzweifelten Versuch hingeben, „festzuhalten, was doch nicht zu fassen ist“. Um der Stimmung zu begegnen, machen die einen Spaziergänge in der Natur, andere vergraben sich in gute Bücher und wieder andere freuen sich an guter Musik.
Bündnisfeier der Schönstatt-Mannesjugend Würzburg im Rahmen der Bündniskreistagung im Schönstatt-Zentrum Marienhöhe (Foto: Schramm)
Silas Schramm. Vom 24. bis 26. Oktober trafen sich 27 aktive Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) zur sogenannten Bündniskreistagung im Schönstatt-Zentrum Marienhöhe, Würzburg. Unter dem Motto „Out of the Dark – into the Light“ ging es darum, Herausforderungen zu meistern und aus dem Dunkel ins Licht zu finden.
Postkartenaktion zur Unterstützung des Familienmagazins "WIR, Gott und die Welt" (Foto: Wir-Redaktion)
Hbre. Handgeschriebene Post ist deshalb etwas ganz Besonderes, weil sie nicht jeden Tag im Briefkasten zu finden ist. Wer für seine persönlichen Nachrichten besondere Postkarten sucht, kann vielleicht bei den liebevoll gestalteten Postkarten, die die WIR-Redaktion ihren Lesern und allen Interessierten anbietet, fündig werden: Ob zu Weihnachten, zum Jahreswechsel, zum Geburtstag oder einfach zwischendurch, jede Karte kann zu einem kleinen Geschenk werden für Menschen, die den Schreibenden am Herzen liegen. Gleichzeitig hilft der Kauf dieser Postkarten, die Finanzierung des Familienmagazins „WIR, Gott und die Welt“ zu unterstützen.
Ellen und Tobias Büdel hielten einen Impuls zum Thema "Das WIR verbindet" (Foto: Rosam)
Gisela Glas, Flieden. Unter dem Thema „Das WIR verbindet“ stand der Familien-Sonntag, zu dem am 26. Oktober 2025 Mitglieder aller Generationen von Schönstattfamilien aus der Diözese Fulda eingeladen waren. 45 Erwachsene und 30 Kinder bevölkerten das Schönstattzentrum in Dietershausen. Im neu renovierten Jugendheim genossen die Gäste ein abwechslungsreiches und inspirierendes Programm. Der Einstieg mit Cocktail und „Vaterspruch“ signalisierte auf heitere Weise, worum es an diesem Tag gehen sollte: Schätze aus der eigenen Biografie heben, Kontakt bekommen mit Menschen aller Altersgruppen und neu über die sogenannten „Grundvollzüge des Liebesbündnisses“ und ihre Bedeutung für den Ehe- und Familienalltag nachzudenken.
Eine Ahnung von der neuen Bildstele im Schönstattzentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg (Foto: Siebenkäs / Grafik: Leitherer)
Am Sonntag, 16. November 2025, feiert die internationale Schönstattfamilie den 140. Geburtstag ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Die Schönstatt-Bewegung im Erzbistum Bamberg setzt aus diesem Anlass ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit: Auf dem Marienberg, Scheßlitz, wird eine neue Bildstele zu Ehren des Schönstattgründers gesegnet. Die Feier beginnt um 16 Uhr vor dem Heiligtum der Verbundenheit (Schönstattkapelle) und steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres der Kirche mit dem Motto „Pilger der Hoffnung“ und im Zeichen des Jubiläumsjahres der Bamberger Schönstatt-Bewegung. Bereits ab 13:30 Uhr lädt das Marienberg-Café zu Kaffee, Geburtstagstorte und Kuchen ein.
Ehepaar Miller spricht bem Treffen der Jahreskonferenz der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland über die fünf Grundvollzüge des Liebesbündnisses (Foto: Wittmann)
Manuela und Peter Miller. Dieses Jahr startete die Jahreskonferenz bereits mit einem 1. Online-Teil am Montag, den 6. Oktober. Dabei berichteten Vertreter der Diözesen und Projekte von ihren Erfahrungen und Experimenten des vergangenen Jahres. So unterschiedlich die Schönstatt-Landschaft in Deutschland ist, so kam von den über 30 Personen zum Teil sprudelndes Leben, zum Teil Kleinstarbeit an einzelnen Familien zusammen. Es wurde deutlich: Jeder gibt an seinem Platz seinen Beitrag, der zählt!
Festmesse am 15. Oktober 2025 anlässlich von 30 Jahren Einweihung des Taborheiligtums auf dem Marienberg (Foto: Dillinger)
Hbre. Mit großer Dankbarkeit feierte die Schönstatt-Männerbewegung am 15. Oktober 2025 das 30. Weihejubiläum des Tabor-Heiligtums auf dem Marienberg. Zahlreiche Vertreter der Schönstatt-Männergemeinschaften, Mitglieder der Schönstattfamilie und Gäste kamen zusammen, um an diesem besonderen Ort Geschichte lebendig werden zu lassen. Kurstreffen des Männerbundes und die Jahrestagung der Schönstatt-Männerliga waren im Vorfeld so geplant worden, dass die Mitglieder der Gemeinschaften gemeinsam feiern konnten. Der Festvortrag stand unter dem Leitgedanken: „Unser Weg als Männer zum Tabor-Heiligtum und dessen Sendung für heute und morgen.“ Joachim Konrad, Leiter des Schönstatt-Männerbundes, begrüßte die Gäste zu dieser Feier.
Auftanktage: Ein Fackellauf der Kinder endete vor dem Schönstatt-Heiligtum in Borken (Foto: Ludwig)
Sr. Evamaria Ludwig. Zum ersten Mal fanden vom 26. bis 28. September 2025 in der Schönstatt-Au in Borken die „Auftanktage für Mütter mit Kindern“ statt, ein neues Angebot der Schönstatt-Frauenbewegung im Bistum Münster. Unter dem Motto „Augenblick mal!“ lud das Wochenende dazu ein, im oft hektischen Familienalltag innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen. Begleitet wurde die Veranstaltung von Sr. Evamaria Ludwig und ihrem Team.
"Synodale Gespräche" zum Thema Synodalität
Maria Haag. Am Mittwoch, 22. September 2025, fand das sechste „Insieme Gespräch“, ein Austauschformat zur Synodalität und bei diesem Treffen zu den fünf Grundvollzügen des Liebesbündisses der Schönstattbewegung, statt. Mit dabei war Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland.
