Archiv Deutschland

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15. April 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Glaube ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Glaube ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Mit dem zwei-Minuten-Filmclip "Glaube ich? - SonntagsGedanken auf Ostern zu" geht dieses Angebot zur Besinnung und Meditation als Mitgestaltung der vorösterlichen Fastenzeit zu Ende. „Der Herr ist wirklich auferstanden“ heißt es bei Lukas 24,34 und der Clip lädt dazu ein, sich mit der entscheidenden Frage des eigenen Glaubens auseinanderzusetzen: Ostern ist die Herausforderung zu glauben, auch wenn Gott nicht zu beweisen ist, zu vertrauen, dass ER für die Menschen gestorben und auferstanden ist und sich für die Erfahrung zu öffnen, dass ER auch heute da ist – hier und jetzt.

8. April 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Auf wen vertraue ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Auf wen vertraue ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. So manche Herausforderung wird leicht zur Überforderung. So manche Sorge entwickelt sich zu einem echten Problem und manches Erlebnis lässt Fragen und Zweifel aufkommen. Da stellt sich schnell die Frage: „Auf wen vertraue ich? Damit beschäftigt sich dieser kurze Video-Clip aus der Reihe SonntagsGedanken auf Ostern zu, eine Initiative des Teams der Zeitschrift BEGEGNUNG um Leserinnen und Leser sowie alle Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anzuregen.

1. April 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wie urteile ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wie urteile ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie“, heißt es bei Johannes 8,7 in der Bibel. Menschen sind dauernd in Gefahr, über andere zu urteilen und sie zu verurteilen. Da könnte die Fastenzeit eine Anregung sein, das eigene Verhalten zu überprüfen und von Gott anregen zu lassen: Er, der ein verstehender Gott ist, einer der Mühen und Versagen sieht, einer, der ermutigt und einen Neubeginn ermöglicht. Diese Fragen spricht der zwei-Minuten-Filmclip SonntagsGedanken auf Ostern zu zum Thema "Wie urteile ich?" an. Ein Angebot des Teams der Zeitschrift BEGEGNUNG um Leserinnen und Leser sowie alle Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anzuregen.

25. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin gehe ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin gehe ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Die Fastenzeit ist eine Einladung, innezuhalten, den eigenen aktuellen Lebensweg einmal in Frage zu stellen und sich bewusst zu machen, wo man sich eventuell verrannt, verirrt oder verfahren hat. Der Weg auf Ostern zu bietet die Möglichkeit nicht so weiter zu machen wie bisher und sogar einen Neustart zu wagen. Wohin gehe ich ist das Thema des  „zwei-Minuten-Filmclips“, den das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie allen Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anbietet. Aufbrechen und den Weg zu Gott, dem himmlischen Vater einzuschlagen, das ist der Vorschlag in den aktuellen "SonntagsGedanken auf Ostern zu".

22. März 2022
Die Absolventenfamilien der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, zusammen mit Vertretern der Akademieleitung und Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz bei der Aussendungsfeier zu Ehe- und Familientrainern im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Michael Korzycki)

Die Absolventenfamilien der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, zusammen mit Vertretern der Akademieleitung und Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz bei der Aussendungsfeier zu Ehe- und Familientrainern im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Michael Korzycki)

Tobias Hofmann. Am Samstag 12. März wurden im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch neun Ehepaare von Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz als Ehe- und Familientrainer ausgesandt. Die Paare kamen sowohl aus der Diözese Freiburg als auch aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Akademie für Ehe und Familie, die diese Ausbildung der Ehepaare verantwortet, ist eine Initiative von engagierten Ehepaaren für Ehepaare mit Sitz in Mainz. Die Ausbildung wird an verschiedenen Standorten, unter anderem in Oberkirch, angeboten, dauert zwei Jahre und findet an insgesamt 10 Wochenenden und 2 Studienwochen statt.

21. März 2022
Das Plenum der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland bei der Erarbeitung des Zentralwertes für das kommende Jahr (Foto: Brehm)

Das Plenum der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland bei der Erarbeitung des Zentralwertes für das kommende Jahr (Foto: Brehm)

Hbre. In einem spannenden Prozess, gekonnt moderiert von Ehepaar Verena und Stefan Groß, wurde am zweiten Vormittag der Delegiertentagung mit dem sogenannten Zentralwert ein Wort für die inhaltliche Arbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland für das kommende Jahr von Oktober 2022 bis Oktober 2023 erarbeitet. Wie Pater Stefan Strecker zu Beginn des Prozesses deutlich machte, ist der Zentralwert „ein Wert oder eine Wertkombination, die aktuell am stärksten berührt und ergreift“ und keinesfalls ein Ausschlusskriterium für andere Werte. Es sei wie bei einem Tischtuch. „Wenn man an einem Zipfel zieht, bewegt sich das ganze Tuch mit“, so Strecker. Die Wirkung eines Zentralwertes sei es also, alles andere mitzuziehen. Dabei gehe es nicht um ein Motto und schon gar nicht um Aktionsentscheidungen. Diese seien erst in der Folge zu erarbeiten.

21. März 2022
Während der Tagung waren die Delegierten eingeladen auf einer Art "Schriftrolle" an der Rückwand des Veranstaltungsraumes wichtige Stationen auf dem zurückliegenden Weg der Bewegung und Ideen für die Zukunft schriftlich festzuhalten (Foto: Brehm)

Während der Tagung waren die Delegierten eingeladen auf einer Art "Schriftrolle" an der Rückwand des Veranstaltungsraumes wichtige Stationen auf dem zurückliegenden Weges der Bewegung und Ideen für die Zukunft schriftlich festzuhalten (Foto: Brehm)

CBre/Hbre. Am Nachmittag des zweiten Arbeitstages der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland stand das Thema Bindung im Fokus des Programms. Prof. Alexander Trost, Aachen, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und langjähriger Professor in den Studiengängen Heilpädagogik, Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW sprach über „Aktuelle Impulse aus der Bindungsforschung“. Pater Ludwig Güthlein Isch, Schönstatt-Bewegung Deutschland, Vallendar, sprach zum Thema „Bindungsorganismus und Bündniskultur – innerer Kompass und charismatische Provokation“.

20. März 2022
Aufmerksames Zuhören - ein Blick ins Plenum der Delegiertentagung 2022 (Foto: Brehm)

Aufmerksames Zuhören - ein Blick ins Plenum der Delegiertentagung 2022 (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Zum Programm der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland gehörten mehrere inhaltliche Schwerpunkte. Neben Überlegungen, vor welche Herausforderungen sich die Bewegung in der Zeit nach der Postmoderne gestellt sieht, ging es um die Fragen des Synodalen Weges, sowie um aktuelle Impulse aus der Bindungsforschung und ihre Bedeutung für den Beitrag Schönstatts zur Bündniskultur.

18. März 2022
Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre&Hbre. Ungefähr 150 Delegierte aus verschiedenen Schönstattgliederungen und Projekten treffen sich vom 18. bis 20. März 2022 im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar, zur Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland. „Es ist wie ein Familientreffen“, so beschreibt es Dr. Joachim Söder, der am ersten Nachmittag der Tagung ein Referat beisteuert. „Man merkt an den spontanen Gesprächen, dass viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer froh sind, sich nach zwei Jahren endlich wieder in Präsenz treffen zu können.“ Etwa weitere 40 Personen, die aufgrund von Corona nicht persönlich anreisen konnten, sind froh über die Möglichkeit einer Onlineteilnahme.

18. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin geht mein Blick? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin geht mein Blick? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Auf dem Fastenzeit-Weg auf Ostern zu gilt es den Blick auf Gott hin zu schärfen, so heißt es im „zwei-Minuten-Filmclips“, den das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie allen Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anbietet. Der Blick auf Gott schenke Zuversicht und setzt Kräfte frei, die von innen her wachsen lassen, so heißt es in den "SonntagsGedanken auf Ostern zu".

18. März 2022
Ehepaar-Newsletter 03/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Dass Erfahrungen mit der Autokorrektur von Smartphone-Apps etwas mit der Kommunikationssituation in der Paar-Beziehunge zu tun haben können, stellt Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt fest. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

15. März 2022
Vorbereitung zu misiones Saterland (Foto: Arbeitskreis misiones, Saterland)

Vorbereitung zu misiones Saterland (Foto: Arbeitskreis misiones, Saterland)

Johannes Müller. Eine Gruppe junger Christen vom Projekt misiones kommt vom 25. März bis 3. April für eine missionarische Projektwoche in die Pfarrei St. Jakobus Saterland. Unter dem Motto „Glauben leben“ sind sie in der Gemeinde unterwegs und haben gemeinsam mit Verantwortlichen vor Ort eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Das Ziel ist Begegnung zu schaffen, ein offenes Ohr zu bieten und miteinander ins Gespräch kommen. Dazu gehen die misioneros jeden Tag von Haus zu Haus. Sie wollen die Freude am Glauben leben und neu entflammen.

15. März 2022
Gedenkgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Regensburg in der Karmel-Kirche der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Kiess)

Gedenkgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Regensburg in der Karmel-Kirche der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Kiess)

Hbre. In Erinnerung an die Ankunft Pater Josef Kentenichs im Konzentrationslager Dachau am 13. März vor 80 Jahren, hatte die Schönstatt-Bewegung am Sonntag. 13.3.2022, zu einem Gedenkgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Regensburg, in die heutige KZ-Gedenkstätte Dachau eingeladen. Als Kontrapunkt zur aktuellen Situation in der Ukraine und in anderen Kriegsgebieten oder zur Ankunft des Häftling Nr. 29392 im Konzentrationslager erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den strahlend blauen Himmel an diesem Erinnerungstag.

11. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Auf wen höre ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wovon lebe ich (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Der Fastenzeit-Weg auf Ostern zu hat begonnen. In bewährter Form lädt das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie alle Interessierten mit „zwei-Minuten-Filmclips“ ein, Kerngedanken des Evangeliums des Fastensonntages weiterzudenken und zu meditieren. So kann dieser Clip zum Thema "Auf wen höre ich?"ein Anstoß sein, bewusst in die neu beginnende Woche der Vorbereitung auf Ostern zu starten.

11. März 2022
Gebetsinitiative für den Frieden (Foto: s-fm.de)

Gebetsinitiative für den Frieden (Foto: s-fm.de)

Hbre. Angesichts der unsäglichen Not der Menschen in und aus der Ukraine sowie vieler Menschen in Russland und anderswo, lädt die Schönstattbewegung Frauen und Mütter ihre Mitglieder und alle Interessierten zur Gebetsinitiative für die vom Krieg betroffenen Menschen ein.

10. März 2022

Hbre. “EUROPE PRAYS TOGETHER for Ukraine, for Russia, for peace“ ist der Titel einer siebentägigen europaweiten überkonfessionellen Gebetsaktion, die am 10. März beginnt. „Das ist eine Zeit für dringendes gemeinsames Gebet - quer durch Europa und durch alle Konfessionen“, machen die Initiatoren deutlich. „Denn Krieg kann nie die Lösung sein.“ Deshalb laden sie von Donnerstag, 10.3. um 17:00 Uhr bis Donnerstag, 17.3. um 17:00 Uhr Menschen ein, jeweils um 17 Uhr - wenn möglich mit Familie oder Freunden - einige Minuten um Frieden in der Ukraine und Russland zu beten und während der 7 Tage bewusst für den Frioeden zu fasten auf eine Weise, die dem Einzelnen möglich ist. Außerdem gibt es von Freitag auf Samstag die Möglichkeit an einer europaweiten Gebetsnacht per live-Stream teilzunehmen.

5. März 2022
Menschenkette bis zur Siegessäule (Foto: OsthessenNews)

Menschenkette bis zur Siegessäule (Foto: OsthessenNews)

M. Louise Schulz. Es war eine spontane Idee, die über die Sozialen Medien rund ging und rund 150 Menschen kamen ins Schönstatt-Zentrum vom Bistum Fulda, um für den Frieden zu beten und ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine zu setzen. Vertreter der geflüchteten Ukrainer, die im ehemaligen Provinzhaus der Schwestern Aufnahme gefunden haben, waren dabei.

5. März 2022
Fastenaktion des bewegenswert e.V. (Grafik: bewegenswert e.V.)

Fastenaktion des bewegenswert e.V. (Grafik: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Der bewegenswert e.V. möchte auch die diesjährige Fastenzeit dazu nutzen allen Interessierten verschiedene Kurzimpulse zu aktuellen Themen unserer Zeit an jedem der sechs Fastensonntage zur Verfügung zu stellen, um darüber in Austausch zu kommen.  

4. März 2022
Heiligtum der Schönstatt-Patres in Jozefow, Warschau, Polen (Foto: Sosna)

Heiligtum der Schönstatt-Patres in Jozefow, Warschau, Polen (Foto: Sosna)

Pater Arkadiusz Sosna. Das Foto zeigt das schöne und friedlich gelegene Sions Heiligtum der Schönstatt-Patres am rechten Weichselufer in der Nähe von Warschau. Von hier bis zum Ursprungsort Schönstatt, Vallendar, in Deutschland sind es nur etwa 1130 km. Von diesem Heiligtum bis Kiew in der Ukraine sind es nur 770 km. In Luftlinie gemessen, sind es nur 215 km bis zur polnisch-ukrainischen Grenze. Ein Katzen Sprung!

4. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wovon lebe ich (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wovon lebe ich (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Der Fastenzeit-Weg auf Ostern zu hat begonnen. In bewährter Form möchte das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie alle Interessierten mit „zwei-Minuten-Filmclips“ einladen, Kerngedanken der jeweiligen Evangelien der Fastensonntage weiterzudenken und zu meditieren. So können die Clips ein Anstoß sein, bewusst in die neu beginnende Woche der Vorbereitung auf Ostern zu starten. Die Kurzvideos erscheinen jeweils zum Beginn des Fastenwochenendes am Freitagabend hier bei www.schoenstatt.de und auf der Internetseite der Zeitschrift BEGEGNUNG: www.zeitschrift-begegnung.de.

4. März 2022
Pater Frank Riedel bei seinem Beitrag beim Treffen der Säkularinstitute der Schönstatt-Bewegung (Foto: Bruno Mucha)

Pater Frank Riedel, Schönstatt-Patres, und Dr. Gertrud Pollak, Institut der Frauen von Schönstatt,  bei einem Beitrag beim Treffen der Säkularinstitute der Schönstatt-Bewegung (Foto: Bruno Mucha)

Harald M. Knes. Zum 5. Mal trafen sich Vertreter der sechs Kerngemeinschaften Schönstatts vom 25. bis 27. Februar zu einer gemeinsamen Studientagung. Das diesjährige Thema war: „Macht und Mündigkeit – Gehorsam bei Pater Josef Kentenich“

1. März 2022
Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda

Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda

Hbre. In einem am 28. Februar auf der Internetseite des Bistums Fulda veröffentlichten Statement zum Ukraine-Krieg verurteilt der Bischof von Fulda, Dr. Michael Gerber, die russische Invasion, den Überfall auf die Ukraine als einen eklatanten Bruch des Völkerrechts, der zutiefst den Werten des Christentums widerspreche. Nach christlicher Überzeugung verstehe sich Macht „in Verantwortung vor Gott und den Menschen“. Gefordert sei daher „die beständige Suche nach alternativen Lösungswegen, die zur Deeskalation und zum Frieden beitragen können.

28. Februar 2022
Die ukrainische Fahne im Urheiligtum als Zeichen der Solidarität (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Die ukrainische Fahne im Urheiligtum als Zeichen der Solidarität (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Hbre. Der Krieg in der Ukraine macht die Menschen fassungslos. In vielen Ländern wird für den Frieden demonstriert. Mehrere Initiativen rufen zum Gebet auf. Die Pilgerzentrale in Schönstatt schließt sich dem Gebetsaufruf des Papstes an, der für den Aschermittwoch, zu „einem Tag des Fastens für den Frieden“ und des Gebetes eingeladen hat. Um 19 Uhr wird in diesem Sinne im Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, und per Livestream im Internet übertragen, ein internationaler Rosenkranz für den Frieden gebetet, zu dem alle Interessierten online oder live eingeladen sind.

28. Februar 2022
Stellenangebot Moriah (Grafik: Moriah)

Zum 01.04.2022 oder zum nächst möglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:

Betriebsleitung m/w/d

 

24. Februar 2022
Aus „Unser Weg“ wird „WIR“ (Foto: Cover-Ausschnitt)

Aus „Unser Weg“ wird „WIR“ (Foto: Cover-Ausschnitt)

Hildegard und Helmut Kirschner. „Unser Weg“, die Zeitschrift der Schönstatt-Familienbewegung, erhält nach über einem Jahr Denken, Planen und Gestalten ein neues Gewand und einen neuen Namen: Aus „Unser Weg“ wird „WIR“!

23. Februar 2022
Todesanzeige Pfarrer Otto Maurer (Foto: privat)

Todesanzeige Pfarrer Otto Maurer (Foto: privat)

Hbre. Monsignore Otto Maurer, Mitglied im Schönstatt-Institut Diözesanpriester, langjähriger Diözesanpräses der Schönstatt-Bewegung im Bistum Eichstätt, Initiator und Erbauer des Schönstatt-Zentrums beim Canisiushof und vormaliger Direktor des Canisiuskonvikts Ingolstadt ist am Donnerstag, 17. Februar, im Alter von 95 Jahren verstorben. Am Donnerstag, 24. Februar, um 11 Uhr wird für ihn im Freien an der Gnadenkapelle des Schönstatt-Zentrums beim Canisiushof in Kösching-Kasing das Requiem gefeiert. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem dortigen Friedhof der Schwestern. Mit Maurer verliert die Schönstatt-Bewegung einen Mann, von dem Pater Josef Kentenich am 17. August 1968 sagte: „Wenn er einen Namen verdient, dann müssten wir wohl sagen: ein brennendes Flammenmeer. Von ihm geht immer Feuer aus.“

23. Februar 2022
Die Live-Teilnehmer des Marienberg Forums 2022 bei den Säulen der Mannesjugend (Foto: Konrad)

Die Live-Teilnehmer des Marienberg Forums 2022 bei den Säulen der Mannesjugend (Foto: Konrad)

Rainer M. Gotter. Männer aus allen Männergemeinschaften der Schönstatt-Bewegung und aus allen Lebensphasen waren vom 18. bis 20. Februar 2022 zum „Marienberg-Forum“ auf dem Marienberg in Schönstatt, Vallendar, eingeladen. Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften Männerbund, Marienbrüder, Männerliga, Mannesjugend, junge Erwachsene und der „Frühaufsteher“ (Madrugadores) trafen sich zum gegenseitigen Lebensaustausch in spannenden Zeiten.

23. Februar 2022
Beate Lerchenmüller, Hauswirtschaftsleitung; Renate Walser, neue Hausleiterin; Gertrud und Norbert Jehle, bisherige Hausleitung (Foto: Carmen Majowski)

Beate Lerchenmüller, Hauswirtschaftsleitung; Renate Walser, neue Hausleiterin; Gertrud und Norbert Jehle, bisherige Hausleitung (Foto: Carmen Majowski)

Hbre. Nach 22 Jahren in der Hausleitung des „Haus der Familie“ Schönstatt auf‘m Berg, Memhölz, wurden Gertrud und Norbert Jehle am 30. Januar 2022 aus dieser Verantwortung verabschiedet. Die Mitfeiernden konnten in einer Abschiedsfeier durch verschiedene Beiträge und erzählte Rückblicke die Vita der Eheleute Jehle in Memhölz nacherleben. Pfarrer i. R. Leonhard Erhard gestaltete einen beeindruckenden Gottesdienst mit sehr viel Zwischenmenschlichkeit. Fürbitten, Gesang, Gebete und die musikalische Begleitung von Kindern und Jugendlichen untermalten die feierliche Atmosphäre in der Hauskapelle. Eine Gruppe von sechs Alphornbläsern von der Musikkapelle Memhölz brachte mit einem Hofkonzert ihren Dank für gute Zusammenarbeit zum Ausdruck. Rundum war der Tag ein besonderes Ereignis und ein bewegendes Fest.

22. Februar 2022
Erste Segnung von Pilgerheiligtümern in Deutschland im März 1997 (Foto: Archiv Projekt Pilgerheiligtum)

Erste Segnung von Pilgerheiligtümern in Deutschland im März 1997 (Foto: Archiv Projekt Pilgerheiligtum)

Hbre. Zur Vorbereitung auf das Heilige Jahr 2000 begann 1997 in Deutschland das Projekt Pilgerheiligtum. Drei Pilgerheiligtümer mit dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt wurden im Urheiligtum gesegnet und ausgesandt. Inzwischen gibt es ca. 6.400 Pilgerheiligtümer. Unter dem Motto "Danke, Maria! – Mit DIR in die Zukunft." feiert die Schönstatt-Bewegung Deutschland die segensreiche Entwicklung einer Initiative, die ihren Anfang mit Diakon João Luiz Pozzobon 1950 in Brasilien begonnen hat.

22. Februar 2022
TITEL (Foto: AUTOR)

Hbre. Vom 25. bis 29. Mai 2022 findet in Stuttgart der nächste Katholikentag zum Thema "leben teilen" statt. Mittlerweile haben viele Initiativen aus der Schönstatt-Bewegung eine Zusage für ihr Veranstaltungsangebot während des Katholikentags erhalten. Deshalb sind alle am Katholikentag Mitwirkende aus der Schönstatt-Bewegung eingeladen, sich am Donnerstag, 24. Februar, ab 20 Uhr, bei einer Zoom-Session über die stattfindenden Veranstaltungen aus den Schönstattkreisen zu informieren und auszutauschen. Gerne sind auch Interessierte als Gäste eingeladen. Wer teilnehmen möchte, schreibt eine kurze formlose Mail an Arno Hernadi oder alternativ an Sr. M. Vernita Weiss. Sie erhalten dann ausreichend vorher den Zoom-Link zugeschickt.

21. Februar 2022
Tischschmuck beim Candlelight-Dinner im Rahmen der Marriage Week im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Tischschmuck beim Candlelight-Dinner im Rahmen der Marriage Week im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre/M.Defrancesco. „Jeder Mensch hat das Recht auf 20 Fimmel – also auf 20 Macken!“, das sage zumindest Pater Josef Kentenich, so Marielle und Michael Defrancesco in ihrem Impuls zwischen Vorspeise und Suppe beim Candlelight Dinner 2022 im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt.

21. Februar 2022
Der Europäische St.-Ulrichs-Preis (Foto: Videoausschnitt)

Der Europäische St.-Ulrichs-Preis (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Der Landkreis Dillingen hat über die dort beheimatete St. Ulrichs Stiftung einen neuen Imagefilm herausgegeben. Der „ermutigende Clip“, wie ihn Martin Buchmann, ehemaliger Leiter von Vineyard im deutschen Sprachraum, bezeichnet, greift auch die Preisverleihung an das internationale ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“ (MfE) im Jahr 2014 auf. Pater Heinrich Walter, Mitglied des Internationalen Trägerkreises von Miteinander für Europa bezeichnet den neuen Imagefilm der Stiftung als „eine Erinnerung und gleichzeitig eine Herausforderung, das gemeinsame Haus Europa als Ziel vor Augen zu behalten.

18. Februar 2022
Die Teilnehmerinnen eines Treffens der Baustelle Lebenshaus (Foto: privat)

Die Teilnehmerinnen eines Treffens der "Baustelle Lebenshaus" (Foto: privat)

Miriam München/Hbre. „Baustelle Lebenshaus“ ist eine Initiative in der Schönstatt-Bewegung, geistliche Seminare für junge Frauen ab 25 Jahren mit dem Wunsch nach einem MEHR an christlicher Lebensqualität anzubieten. Seit nunmehr 6 Jahren treffen sich 10 bis 14 junge Frauen aus Deutschland und der Schweiz zweimal im Jahr unter der Leitung von Maria Lohaus und Birgit Nikolayczik und der geistlichen Begleitung von Pater Lothar Herter zu einem Seminar mit Mehrwert.

18. Februar 2022
Ehepaar-Newsletter 02/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Wussten Sie, dass Ihr Leben "Rennwagentage" und "Schneckentage" enthält, und dass es an Ihnen liegt, Ihre Lebenszeit und gemeinsame Paarzeit erfüllt zu gestalten? Ehepaar Petra und Michael Kies geben in der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt zum Thema "Alles hat seine Zeit" hilfreiche Erkenntnisse aus ihrem Familien- und Eheleben weiter. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

14. Februar 2022
"Goldenes Leuchten von Innen" beim Gemeinschaftstag der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Münster (Foto: Imwalle)

"Goldenes Leuchten von Innen" beim Gemeinschaftstag der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Münster (Foto: Imwalle)

Ansgar & Marigrete Imwalle. Zu ihrem Gemeinschaftstag haben sich die Verantwortlichen in der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Münster am Sonntag, 6. Februar 2022, getroffen. Die sechs Ehepaare sowie Sr. M. Gertraud Evanzin und P. Werner M. Kuller konnten sich präsent in Haus Mariengrund in Münster begegnen, um nach einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr mit Zuversicht und Freude die gemeinsame Familienarbeit im Jahr 2022 anzugehen.

10. Februar 2022
Die erste Biographie über Franz Reinisch in einer 3. Auflage als Internetausgabe jetzt frei zugänglich (Grafik: Brehm)

Die erste Biographie über Franz Reinisch in einer 3. Auflage als Internetausgabe jetzt frei zugänglich (Grafik: Brehm)

Hbre. Er hat in der Nazi-Zeit als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler verweigert. Deshalb wurde er am 21. August 1942 im Zuchthaus in Brandenburg-Görden enthauptet. Am 1. Februar vor 119 Jahren wurde Franz Reinisch geboren und im Jahr 2022 werden sich viele an seinen Todestag vor 80 Jahren erinnern.

1. Februar 2022
Pater Pablo Pol, Rektor des Urheiligtums, feiert eine Heilige Messe am kleinen Zusatzaltar (Foto: Videoausschnitt)

Pater Pablo Pol, Rektor des Urheiligtums, feiert eine Heilige Messe am kleinen Zusatzaltar (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Die Corona-Situation hat die Online-Verbindung zum Urheiligtum intensiviert, besonders die digitale Teilnahme an den Gottesdiensten. Deshalb wurde schon bald nach Beginn der Pandemie ein zusätzlicher, jedoch provisorischer, kleiner Altar aufgestellt, an dem zum Volk hin zelebriert werden kann. Mit dieser Sitution hatte sich das Generalpräsidium des Schönstatt-Werkes im Juni 2021 bereits befasst und nun im Sinne einer dauerhaften Lösung entschieden, dass der originale Altar des Urheiligtums so adaptiert werden soll, dass er für Gottesdienste verschoben werden kann.

28. Januar 2022
Marriage Week 2022 (Foto: Videoausschnitt)

Marriage Week 2022 (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. In der Woche vor dem Valentinstag, vom 7. bis 14. Februar, findet die internationale „Marriage Week“ statt, bei der bei zahlreichen Präsenz- und Online-Angeboten Ehepaare einladen, ihre Ehe zu feiern. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich mit Veranstaltungen an verschiedenen Schönstatt-Zentren (Details hier klicken) und mit einem Online-Angebot (näheres hier) an dieser „Woche der Ehepaare“. Die Veranstaltungen anderer Anbieter finden sich auf der Internetseite marriage-week.de im Bereich „Veranstaltungen“.

27. Januar 2022
"Zentraletag" im Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

"Zentraletag" im Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Elmar Busse/Hbre. Am 25. Januar trafen sich die in der Begleitung und Inspiration der Schönstatt-Bewegung Deutschland tätigen Schönstätter Marienschwestern, Schönstatt-Patres, Marienbrüder und andere Laien zu ihrem jährlich stattfindenden „Zentraletag“ im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt, Vallendar. Geboostert und zusätzlich getestet, war der Tag eine willkommene Möglichkeit für den persönlichen Austausch, für eine gemeinsame Schulung und für die Erarbeitung verschiedenster Themenfelder, die das „Kerngeschäft“ der Zentrale-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die Inspiration der diözesan organisierten Schönstatt-Bewegung, betreffen.

24. Januar 2022
Bündniserneuerung vor dem "Heiligtum der Verbundenheit", Schesslitz, Erzdiözese Bamberg (Foto: Siebenkäs)

Bündniserneuerung vor dem "Heiligtum der Verbundenheit", Schesslitz, Erzdiözese Bamberg (Foto: Siebenkäs)

Renate Siebenkäs / Hbre. Regelmäßig versammelt sich die Schönstattfamilie des Erzbistums Bamberg am 18. eines Monats beim Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg bei Schesslitz. So auch im Januar 2022. Ein Motto der zentralen Veranstaltung der Schönstattjugend aus dem Jahr 2021, der Nacht des Heiligtums aufgreifend, stellte Diözesanpräses Martin Emge den Bündnisfeierabend unter das Thema: „Blick Richtung Horizont“.

18. Januar 2022
Digitales Dreikönigstreffen der SchönstattMJF Münster (Bildschirmfoto: Vehlken)

Digitales Dreikönigstreffen der SchönstattMJF Münster (Bildschirmfoto: Vehlken)

Marina Vehlken. Zu Beginn des neuen Jahres traf sich die SchönstattMJF Münster zu ihrem traditionellen Dreikönigstreffen. Verantwortliche und Gruppenleiterinnen der Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen des Bistums waren eingeladen, sich ein Wochenende lang Zeit zu nehmen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken, die Weihnachtszeit nachklingen zu lassen und gestärkt ins neue Jahr zu starten. Aus allen Ecken der Diözese schalteten sich die 17 Teilnehmerinnen per Videokonferenz zusammen und verbrachten einige schöne gemeinsame Stunden unter dem Motto „In dir wohnt ein Leuchten“.

18. Januar 2022
Ehepaar-Newsletter 01/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 01/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Verbundenheit, Vereinigung und Verbindlichkeit helfen das "Wir"-Gefühl in der Partnerschaft und den Zusammenhalt untereinander zu entwicklen und auszubauen, schreiben Gisela und Klaus Glas in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. In der Partnerschaft gehe es darum, das Gemeinsame zu betonen und sich um gute Kompromisse zu bemühen. Eine Erkenntnis, die auch durch belastende Zeiten wie Corona hindurch hilft. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

14. Januar 2022
Die Sternsinger vor der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Weweler)

Die Sternsinger vor der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Weweler)

Hbre. Am 8. Januar 2022 besuchten Sternsinger den Wallfahrtsort Schönstatt und machten in den verschiedenen Häusern Station. Wie bundesweit an vielen Orten beteiligten sie sich so im Rahmen der großen Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ an der weltweit größten Hilfsaktion, bei der sich Kinder für Kinder einsetzen. „Das Beste, das Schönste, das Wertvollste, das wir Menschen bringen können, das ist der Segen Gottes!“ Mit diesen Worten sandte Pater Johnson Panthappillil die Sternsinger vom Urheiligtum aus auf den Weg.

11. Januar 2022
SMJ Köln - "Da simmer dabei": Dreikönigstreffen der Schönstatt-Mannesjugend des Erzbistums Köln im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar (Foto: Butz)

SMJ Köln - "Da simmer dabei": Dreikönigstreffen der Schönstatt-Mannesjugend des Erzbistums Köln im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar (Foto: Butz)

Rainer M. Gotter. Unter dem Motto „The Boys are back in Town“ startete die Schönstatt-Mannesjugend Köln, vom 7. bis 9. Januar, mit einem Treffen im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar, ins neue Jahr 2022. 

11. Januar 2022
Photoshooting Krippenwand auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerinformation)

Photoshooting Krippenwand auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerinformation)

Sr. Janika Trieb. Angesichts der Pandemielage am Ende des Jahres 2021 waren die „10 Minuten an der Krippe“ in der üblichen, bekannten Form nicht denkbar. Dennoch kamen in der Pilgerzentrale in Schönstatt viele Anfragen an: „Was kann man in Schönstatt machen in der Weihnachtszeit?“ „Werden die 10 Minuten an der Krippe stattfinden?“ Das Team der Pilgerzentrale bot deshalb vom 24. Dezember bis 9. Januar ein Outdoor-Programm an, das von vielen Besuchern begeistert angenommen wurde.

11. Januar 2022
Schönstatt-Zentrum Marienhöhe, Würzburg - Stellenangebot

Zum nächst möglichen Zeitpunkt suchen wir eine

Betriebsleitung für unser Tagungshaus

in Vollzeit

6. Januar 2022
Auf dem Strohballensofa schmecken die Plätzchen auf dem Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe (Foto: SMS-LH)

Ein Strohballensofa für den Plätzchen-Verzehr auf dem Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe (Foto: SMS-LH)

SAL. Das Christkind berühren und sogar im Arm halten. Schafe streicheln. Plätzchen genießen. Das Christkind im richtigen Stall besuchen. Kleinen Katzen beim Fangespielen zuschauen. Im Hofladen, Buchladen oder Outlet-Verkauf shoppen. Dem Christkind einen Brief schreiben. Nacherleben, wie die Tannenbäume in der Krönungskirche aufgestellt wurden. Sich segnen lassen. An der Krippe in der Krönungskirche verweilen ... Der rege Zustrom von bislang ca. 1700 Personen – der auch bei regnerischem Wetter nicht abreißt – zeigt, dass das „Rundum-Paket“ vom „Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe“ dem Bedürfnis der Menschen in den gegenwärtigen Belastungsproben sehr entgegenkommt und ihnen gut tut.

5. Januar 2022
Todesanzeige Klaus M. Rosenits (Foto: privat)

Todesanzeige Klaus M. Rosenits (Foto: privat)

C&Hbre. Am 30. Dezember 2021 ist der Schönstätter Marienbruder Klaus Maria Rosenits im Alter von 78 Jahren vom Dreifaltigen Gott in seine himmlische Herrlichkeit heimgerufen worden. Der gelernte Raumausstatter und Sozialarbeiter begann 1968 mit seinem Engagement für die Schönstatt-Mannesjugend in den bayerischen Diözesen. Von 1979 bis 1987 prägte er als Standesleiter die Schönstatt-Mannesjugend Deutschland mit. Von 1986 bis 2006 war er Leiter des Jugendzentrums Marienberg in Schönstatt, Vallendar. Am 5. Januar 2022 fand für ihn in der Hauskapelle des Pilgerhauses Schönstatt in Vallendar das Requiem statt.

24. Dezember 2021
Licht durchbricht die Nacht - Ausschnitt (Bild: Geli Meyer, Kunst & mehr, Mainz 2021)

Licht durchbricht die Nacht - Ausschnitt (Bild: Geli Meyer, Kunst & mehr, Mainz 2021)

Manchmal könnte man glauben, die Dunkelheiten dieser Welt werden nicht nur nicht mehr durchbrochen, sondern sie werden mehr und mehr und mehr: Die zerstörerische Kraft des Vulkans von La Palma, der Hochwasser, der Taifune, der durch die Klimaveränderung einerseits wachsenden Dürre und anderseits des Untergangs von Land. Die Flüchtlinge an der Grenze von Belarus und Polen als Spielball machtpolitischen Wahnsinns. Die nicht enden wollende Corona-Pandemie, die wegen Überforderung Menschen veranlasst, ihren Beruf im Bereich der Medizin und Pflege aufzugeben … Wo wir hinschauten: das Licht am Ende dieses dunklen Tunnels scheint manchmal kaum noch erreichbar. Es scheint finster zu bleiben.

22. Dezember 2021
„Ein Kind ist uns geboren“ (Foto: Lichtzeichen e.V.)

„Ein Kind ist uns geboren“ (Foto: Lichtzeichen e.V.)

Hbre. Der im Raum der Schönstatt-Bewegung Deutschland entstandene Verein „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“ wendet sich das ganze Jahr über der Not zu, die durch unverhoffte Schwangerschaft und andere prekäre Lebenssituationen entstehen kann. „Ein Kind ist uns geboren. Diese Botschaft klingt an Weihnachten so hoffnungsfroh“, so Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied des Vereines. „Dass manche schwangere Frau aufgrund widriger Verhältnisse die Hoffnung nicht verliert und ein Licht am Ende eines oft dunklen Tunnels sieht, dafür gibt es Lichtzeichen e.V.“.

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