Archiv Deutschland
Die Teilnehmer erwarten das kommende Candle-Light-Dinner und die Impulse durch das Ehepaar Heizmann gespannt (Foto: Heitkemper)
Maria und Stephan Heitkemper. Das Schönstatt-Zentrum Weiskirchen öffnete am Freitagabend, dem 8. November 2025, seine Türen für ein besonderes Ereignis für Ehepaare: ein Candle-Light-Dinner, das unter dem Motto „Reden ist Silber – Verstehen ist Gold“ stand. Eingeladen zu diesem Abend der Zweisamkeit und Partnerschaftspflege waren Ehepaare, die sich bewusst Zeit für ihre Beziehung nehmen und diese in einem festlichen Rahmen pflegen wollten.
Pfarrer Martin Emge bei der Feier im Schönstatt-Heiligtum in Schesslitz. Die drei Bilder der pilgernden Gottesmutter werden von hier aus ausgesandt (Foto: Renate Siebenskäs)
Renate Siebenkäs/FMil. Wie zwei Altenpfleger aus Thüringen zufällig auf das Schönstattzentrum Marienberg stießen und daraus ein neues Projekt für ihre Heimat entstand: Beim jüngsten Bündnisabend wurden drei Bilder der pilgernden Gottesmutter von Schönstatt ausgesandt. Interessant ist, welche Wege diese Pilgerbilder einschlagen werden und dass mit ihnen erstmals Pilgerkreise in der Region Scheiz entstehen werden.
Die Absolventinnen und Absloventen dieses Kurses der "Akademie für Ehe und Familie", Mainz, zusammen mit den Begleiterinnen und Begleitern und Verantwortlichen der Akademie beim Treffen im Schönstattzentrum in Oberkirch (Foto: Domenica Hofmann)
Tobias Hoffmann. Ein feierlicher Moment, getragen von tiefer Dankbarkeit, begründetem Stolz und etwas Wehmut: Neun Ehepaare wurden am Samstagabend im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch durch Weihbischof Dr. Peter Birkhofer als Ehe- und Familientrainer ausgesandt. Zwei Jahre lang waren die Paare in der Akademie für Ehe und Familie miteinander auf dem Weg – eine intensive Zeit des miteinander Wachsens, Lernens und Reifens – dem Himmel entgegen. Nun sind sie gesandt, als Ehe- und Familientrainer zu wirken und so Ehe und Familie als lebendigen Ort des Glaubens und Kraftquellen für die Gesellschaft zu stärken.
Pater Kentenich erklärt dem Betrachter das Liebesbündnis (Foto: Jens Heiko Strößner)
Renate Siebenkäs/Hbre. Bei der Schönstatt-Kapelle in Schesslitz, Erzbistum Bamberg, ist am 16. November eine neue Kentenich-Stele feierlich enthüllt und gesegnet worden. Das Kunstwerk des Bildhauers Thomas Leitherer wurde am 140. Geburtstag Pater Josef Kentenichs erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Stele bildet den Abschluss eines langjährigen Projekts, das ursprünglich als Stationenweg geplant war, jedoch in veränderter Form umgesetzt werden musste.
Der neue Sammelband mit Liedern für Kinder von Wilfried Röhrig ist herausgekommen (Foto: Brehm)
Hbre. Mit „Wie das Leben: bunt“ legt der in Viernheim lebende Liedermacher und Komponist Wilfried Röhrig eine facettenreiche Sammlung seiner beliebtesten Kinderlieder vor, ein musikalisches Kompendium für Familie, Schule, Kita und Gemeinde. Die Lieder verbinden Groove mit Besinnlichkeit, Frechheit mit Frommsein und zeigen die ganze Vielfalt kindgemäßer Musik, die zugleich den Glauben stärken, die Gemeinschaft fördern und eine persönliche Entwicklung anregen möchte.
Beim Gottesdienst der Familienbrunch-Veranstaltung im Haus der Familie, Vallendar, mit Pater Elmar Busse wurde das Evangelium vom Sturm auf dem Meer gemeinsam nachempfunden (Foto: Franke)
Cbre. Am Sonntag, 16. November, trafen sich Familien aus der Umgebung von Koblenz im Haus der Familie in Vallendar zu einem Sonntagsbrunch. Das Treffen stand unter dem Motto „Trotz Terminflut Ruhe bewahren“. Beim gemeinsamen Start zeigte sich schnell, wie sehr der Alltag mit Stress, Terminen und Erwartungen fordert und wie unterschiedlich Familien Orte der Ruhe finden. Während die Kinder ein vielseitiges Betreuungsprogramm genossen, tauschten sich die Erwachsenen über Wege zu mehr Gelassenheit im Familienleben aus.
Schönstatt-Konferenz 2026 (Gestaltung: Brehm)
Die Schönstattkonferenz 2026, die zentrale Tagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland für Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger findet von Freitag, 6. März 2026, 9.30 Uhr bis Sonntag, 8. März 2026, 13 Uhr, im Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt 7, 56179 Vallendar-Schönstatt, statt. Die Anmeldung für Interessierte wird demnächst online unter konferenz.schoenstatt.de möglich sein.
Hildegard und Helmut Kirschner hielten einen Impuls zum Thema „Die Kunst, einander gut zu tun“ und luden die Teilnehmenden ein, sich mit dem Blick durch die verschiedenen Brillen zu beschäftigen (Foto: Joachim Kiess)
Joachim Kiess. Am 16. November war es wieder mal soweit: „Sunday Time“ im Münchner Schönstatt Zentrum! Im sonst eher ruhigen Haus herrschte quirliges Leben. 17 Kinder hatten die jungen Familien mitgebracht, die zur „Sunday Time“ gekommen waren.
In ihrem Jubiläumsjahr freuen sich die Marienschwestern über 10 neue Novizinnen, deren Einkleidung am 15.11. gefeiert wurde (Foto: Sr. M. Florence Harder)
Sr. M. Theodore Klimpel, Sr. Antje-Maria Wunderwald. Zehn junge Frauen aus Argentinien, Brasilien, Ecuador und Polen feiern am 15. November 2025 das Fest ihrer Einkleidung. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes unter dem Thema: Magnifikat! „Fürchte dich nicht! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Ich bin mit dir“ (Jes 43,5a) erhalten sie das Kleid der Schönstätter Marienschwestern. Dieser Tag im Jubiläumsjahr ist eine besondere Freude für die internationale Gemeinschaft, die am 1. Oktober 2026 ihr 100-Jahr-Jubiläum feiert.
Pater Lothar Herter beim Abendsegen im Urheiligtum (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)
SAL Nach knapp 9 Jahren endet mit dem aktuellen Kirchenjahr die Amtszeit von Pater Lothar Herter ISch als Wallfahrtsleiter am Wallfahrtsort Schönstatt. In unermüdlicher Bereitschaft für die Bedarfe der Seelsorge hat er in diesen Jahren segensreich gewirkt: Er hat Pilgergruppen geführt und inspiriert, Gottesdienste gefeiert, Sakramente gespendet, Menschen persönlich begleitet und durch seine positive Art ein Klima der Wertschätzung geschaffen.
Ehepaar-Newsletter 11/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: depositphotos.com)
HBre. Glück, weniger ein Zufall, viel eher eine Entscheidung und eine innere Haltung. Darüber schreiben Petra und Michael Kiess in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. den die Schönstatt-Familienbewegung auf dieser Internetseite und unter www.familienbewegung.de wieder kostenlos als pdf-Datei zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
(Foto: Mariengrund Münster)
Hbre. Das Schönstattzentrum und Tagungshaus Mariengrund, Münster, lädt Fach- und Führungskräfte, die herausgefordert sind, in ihrem Arbeitsalltag kompetent, traumasensibel und rechtlich fundiert auf (Verdachts-)Situationen sexualisierter Gewalt zu reagieren, zu einer berufsbegleitenden Fortbildung unter dem Thema „Sicher begleiten“ ein. Der erste von 10 Terminblöcken findet am Wochenende 27./28. März 2026 statt. Die Ausbildung, die ein umfassendes Curriculum, mit Theorie, Praxisreflexion und Auseinandersetzung mit der persönlichen Haltung umfasst, erfüllt die Qualitätskriterien der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention (DGfPI) und richtet sich an Fachkräfte aus Jugendhilfe, Schule, Kita, Behindertenhilfe sowie weiteren sozialen Arbeitsfeldern.
Im Schönstattzentrum Marienfried, Oberkirch, fanden Exerzitien für Mitglieder der Schönstatt-Männerbewegung im Erzbistum Freiburg statt (Foto: Danner)
Hbre. Anfang November fanden im Schönstatt-Zentrum „Marienfried“ in Oberkirch die diesjährigen Exerzitien der Schönstatt Männerbewegung im Erzbistum Freiburg statt. Im Mittelpunkt stand das Thema „30 Jahre Taborheiligtum: die Herrlichkeiten Mariens erfahren“, das ein Blick auf Geschichte und Spiritualität dieses für die Schönstatt-Männergemeinschaften besonderen Ortes möglich machte.
Miteinander bei der Veranstaltung "Wieder mehr wir zwei" im Schönstattzentrum Oberkirch (Foto: Weiss)
Gabriele Vath. Unter dem Motto „Die kleine Freude: Wer sie nicht verachtet, dem wird es nie an Freude fehlen.“ (J. Kentenich) fand über das Allerheiligen-Wochenende ein besonderes Angebot für Ehepaare statt. Das Wochenende stand ganz im Zeichen der Zweisamkeit, der Begegnung und der kleinen Freuden des Alltags – organisiert und begleitet von den Ehepaaren Johannes und Ulrike Beck sowie Andrea und Dieter Gerber und Schwester M. Vernita Weiß.
Das Schönstatt-Heiligtum von Friedrichroda wurde am 28. Oktober 1954 eingeweiht (Foto: Archiv)
CBre/Hbre. In der Online-Seminarreihe des Josef Kentenich Instituts (JKI) zum Thema „Schönstatt – politisch?“ fand am Sonntagabend, 9. November 2025, ein weiteres Meeting statt, zu dem der Präsident des JKI, Prof. Dr. Joachim Söder, an 54 Computerbildschirmen, vor denen häufig zwei und mehr Teilnehmende saßen, zwischen 80 und 100 Personen begrüßen konnte. Referent des Seminarabends war der in der früheren DDR aufgewachsene Schönstatt-Pater Hans-Martin Samietz, der sich mit der Bedeutung des Heiligtums in Friedrichroda im Rahmen der Schönstattgeschichte beschäftigte.
Männerwerkstatt (Foto: Stewardesign - Pixabay)
Peter Hagmann. Wie wächst ein Mensch – nach innen und oben? Unter diesem Leitgedanken trafen sich fünfzehn Männer zu einem intensiven Zoom-Abend der Männerwerkstatt. Unter dem Titel „Ich glaube, dass ich wachsen kann“ führten Daniel U. und Klaus B. durch eine lebendige Gesprächsrunde, die sich dem inneren und spirituellen Wachstum widmete. Der Abend war Teil einer fünfteiligen Online-Reihe („Pentalogie“), die Männern Raum für Reflexion und Austausch anbietet. Weiter geht es am 7. Dezember 2025 mit dem nächsten Treffen, das unter dem Thema „Ich glaube, Gott wirkt in meinem Leben“ stehen wird.
Herbstzeit (Foto: pixabay.com)
Hbre. Die Felder sind abgeerntet, viele Bäume haben bereits die Blätter abgeworfen und recken die leeren Äste in den Himmel. Die einen nennen den November „Heimwehmonat“. Andere sprechen vom „Wonnemonat für Melancholiker“. Totensonntag und Allerseelen sprechen vom Abschied von Menschen und der Leere, die sie hinterlassen. Das kann zur Qual werden für alle, die sich dem verzweifelten Versuch hingeben, „festzuhalten, was doch nicht zu fassen ist“. Um der Stimmung zu begegnen, machen die einen Spaziergänge in der Natur, andere vergraben sich in gute Bücher und wieder andere freuen sich an guter Musik.
Bündnisfeier der Schönstatt-Mannesjugend Würzburg im Rahmen der Bündniskreistagung im Schönstatt-Zentrum Marienhöhe (Foto: Schramm)
Silas Schramm. Vom 24. bis 26. Oktober trafen sich 27 aktive Mitglieder der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) zur sogenannten Bündniskreistagung im Schönstatt-Zentrum Marienhöhe, Würzburg. Unter dem Motto „Out of the Dark – into the Light“ ging es darum, Herausforderungen zu meistern und aus dem Dunkel ins Licht zu finden.
Postkartenaktion zur Unterstützung des Familienmagazins "WIR, Gott und die Welt" (Foto: Wir-Redaktion)
Hbre. Handgeschriebene Post ist deshalb etwas ganz Besonderes, weil sie nicht jeden Tag im Briefkasten zu finden ist. Wer für seine persönlichen Nachrichten besondere Postkarten sucht, kann vielleicht bei den liebevoll gestalteten Postkarten, die die WIR-Redaktion ihren Lesern und allen Interessierten anbietet, fündig werden: Ob zu Weihnachten, zum Jahreswechsel, zum Geburtstag oder einfach zwischendurch, jede Karte kann zu einem kleinen Geschenk werden für Menschen, die den Schreibenden am Herzen liegen. Gleichzeitig hilft der Kauf dieser Postkarten, die Finanzierung des Familienmagazins „WIR, Gott und die Welt“ zu unterstützen.
Ellen und Tobias Büdel hielten einen Impuls zum Thema "Das WIR verbindet" (Foto: Rosam)
Gisela Glas, Flieden. Unter dem Thema „Das WIR verbindet“ stand der Familien-Sonntag, zu dem am 26. Oktober 2025 Mitglieder aller Generationen von Schönstattfamilien aus der Diözese Fulda eingeladen waren. 45 Erwachsene und 30 Kinder bevölkerten das Schönstattzentrum in Dietershausen. Im neu renovierten Jugendheim genossen die Gäste ein abwechslungsreiches und inspirierendes Programm. Der Einstieg mit Cocktail und „Vaterspruch“ signalisierte auf heitere Weise, worum es an diesem Tag gehen sollte: Schätze aus der eigenen Biografie heben, Kontakt bekommen mit Menschen aller Altersgruppen und neu über die sogenannten „Grundvollzüge des Liebesbündnisses“ und ihre Bedeutung für den Ehe- und Familienalltag nachzudenken.
Eine Ahnung von der neuen Bildstele im Schönstattzentrum Marienberg, Erzbistum Bamberg (Foto: Siebenkäs / Grafik: Leitherer)
Am Sonntag, 16. November 2025, feiert die internationale Schönstattfamilie den 140. Geburtstag ihres Gründers Pater Josef Kentenich. Die Schönstatt-Bewegung im Erzbistum Bamberg setzt aus diesem Anlass ein sichtbares Zeichen der Dankbarkeit: Auf dem Marienberg, Scheßlitz, wird eine neue Bildstele zu Ehren des Schönstattgründers gesegnet. Die Feier beginnt um 16 Uhr vor dem Heiligtum der Verbundenheit (Schönstattkapelle) und steht ganz im Zeichen des Jubiläumsjahres der Kirche mit dem Motto „Pilger der Hoffnung“ und im Zeichen des Jubiläumsjahres der Bamberger Schönstatt-Bewegung. Bereits ab 13:30 Uhr lädt das Marienberg-Café zu Kaffee, Geburtstagstorte und Kuchen ein.
Ehepaar Miller spricht bem Treffen der Jahreskonferenz der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland über die fünf Grundvollzüge des Liebesbündnisses (Foto: Wittmann)
Manuela und Peter Miller. Dieses Jahr startete die Jahreskonferenz bereits mit einem 1. Online-Teil am Montag, den 6. Oktober. Dabei berichteten Vertreter der Diözesen und Projekte von ihren Erfahrungen und Experimenten des vergangenen Jahres. So unterschiedlich die Schönstatt-Landschaft in Deutschland ist, so kam von den über 30 Personen zum Teil sprudelndes Leben, zum Teil Kleinstarbeit an einzelnen Familien zusammen. Es wurde deutlich: Jeder gibt an seinem Platz seinen Beitrag, der zählt!
Festmesse am 15. Oktober 2025 anlässlich von 30 Jahren Einweihung des Taborheiligtums auf dem Marienberg (Foto: Dillinger)
Hbre. Mit großer Dankbarkeit feierte die Schönstatt-Männerbewegung am 15. Oktober 2025 das 30. Weihejubiläum des Tabor-Heiligtums auf dem Marienberg. Zahlreiche Vertreter der Schönstatt-Männergemeinschaften, Mitglieder der Schönstattfamilie und Gäste kamen zusammen, um an diesem besonderen Ort Geschichte lebendig werden zu lassen. Kurstreffen des Männerbundes und die Jahrestagung der Schönstatt-Männerliga waren im Vorfeld so geplant worden, dass die Mitglieder der Gemeinschaften gemeinsam feiern konnten. Der Festvortrag stand unter dem Leitgedanken: „Unser Weg als Männer zum Tabor-Heiligtum und dessen Sendung für heute und morgen.“ Joachim Konrad, Leiter des Schönstatt-Männerbundes, begrüßte die Gäste zu dieser Feier.
Auftanktage: Ein Fackellauf der Kinder endete vor dem Schönstatt-Heiligtum in Borken (Foto: Ludwig)
Sr. Evamaria Ludwig. Zum ersten Mal fanden vom 26. bis 28. September 2025 in der Schönstatt-Au in Borken die „Auftanktage für Mütter mit Kindern“ statt, ein neues Angebot der Schönstatt-Frauenbewegung im Bistum Münster. Unter dem Motto „Augenblick mal!“ lud das Wochenende dazu ein, im oft hektischen Familienalltag innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen. Begleitet wurde die Veranstaltung von Sr. Evamaria Ludwig und ihrem Team.
"Synodale Gespräche" zum Thema Synodalität
Maria Haag. Am Mittwoch, 22. September 2025, fand das sechste „Insieme Gespräch“, ein Austauschformat zur Synodalität und bei diesem Treffen zu den fünf Grundvollzügen des Liebesbündisses der Schönstattbewegung, statt. Mit dabei war Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland.
Ehepaare beim Familiensnntag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe bei Rottenburg in einer gemeinsamen Gesprächsrunde (Foto: Jehle)
Xenia Jehle. Am 12. Oktober trafen sich 16 Familien beim Familiensonntag auf der Liebfrauenhöhe bei Rottenburg. Nach dem Familiengottesdienst hielt am Nachmittag Ehepaar Herkommer einen Input zum Thema „Spannungen machen unsere Ehe schön!“. Ein gelungener Herbsttag, bei dem die Kinder viel Spaß miteinander hatten, die Ehepaare auftanken konnten und sich wieder mal das Motto bewahrheitete: EhE: Ehe heißt Ergänzung.
Wortmarke: Grundvollzüge Liebesbündnis (Gestaltung: Brehm, Handschrift: Josef Kentenich)
Hbre. Seit dem Schönstatt-Tag stehen zahlreiche neue Arbeitsmaterialien zu den „Grundvollzügen Liebesbündnis“ und zum Jahresmotto 2026 „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher konnten diese mitnehmen bzw. käuflich erwerben. Da ist zunächst das Buchzeichen mit dem Jahresmotto für den persönlichen Gebrauch und zum Weiterverschenken. Dasselbe Motiv gibt es als Hartschaumplatte oder als Stoffbanner. Die Karten „Mein Tag im Licht des Liebesbündnisses“ und „Gespräch als Ehepaar aus dem Liebesbündnis“ sind eine Einladung, sich ganz persönlich bzw. als Ehepaar auf die Grundvollzüge des Liebesbündnisses einzulassen. Diese und weitere Angebote sind in diesem Artikel aufgelistet.
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und seine Frau (mitte) zusammen mit Prof. Dr. Michaela Lomb (3.v.l.) und Mitgliedern der Schönstätter Marienschwestern sowie Begleitern vor dem Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: privat)
Hbre. Auf dem Weg zu den Feierlichkeiten des Tags der Deutschen Einheit in Saarbrücken hat Dr. Reiner Haseloff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, gemeinsam mit seiner Ehefrau Gabriele dem Tagungszentrum Marienland in Vallendar-Schönstatt am 2. Oktober 2025 einen Besuch abgestattet. Eingeladen hatte der Freundeskreis des Tagungszentrums unter der Leitung von Prof. Dr. Michaela Lomb. Im Rahmen einer Gesprächsrunde traf das Ehepaar Haseloff mit Vertreterinnen der Schönstätter Marienschwestern, dem Träger der Einrichtung, sowie Mitgliedern des Freundeskreises zusammen.
Pater Felix Geyer, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, stellt das neue Jahresmotto der Bewegung vor (Foto: Kröper)
Cbre/Hbre. Nach einem Vormittag voller Begegnungen und Alternativangebote auf Berg und im Tal Schönstatt versammelten sich die rund 950 Teilnehmenden des Schönstatt-Tages am Nachmittag wieder in der Pilgerkirche. Dort wartete Pater Felix Geyer mit einem Vortrag über das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „Dem Wind trauen – im Sturm glauben.“ Ein Motto, das – wie er betont – nicht nur Worte, sondern Haltung sein will.
In der Pilgerkirche Schönstatt versammelten sich am Samstag, 18.10.2025 gut 950 Personen zum Festgottesdienst des 111. Jubiläum des Liebesbündnisses. Gleichzeitig wurden 75 Jahre Kampagne der Pilgernden Gottesmutter gefeiert (Foto: Kröper)
Cbre/Hbre. Mit etwa 950 Teilnehmenden aus ganz Deutschland, darunter eine große Wallfahrtsgruppe aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Jahrestagungen der Schönstatt-Familienbewegung, der Schönstatt-Frauenbewegung und der Schönstatt-Männerbewegung, hat am Morgen des 18. Oktobers 2025 der Schönstatt-Tag 2025 in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar begonnen. Hauptzelebrant der Festmesse des Tages war Weihbischof Johannes Kreidler, der die Wallfahrt aus der Diözese Rottenburg Stuttgart begleitete. Die Predigt der Festmesse hielt Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland.
Ehepaar-Newsletter 10/2025 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: halfpoint, depositphotos.com)
HBre. So wie die Natur im Herbst ihre Farbenpracht zeigt, ist es lohnend die "Farben" und "Früchte" der Partnerin/des Partners wertzuschätzen und dankbar wahrzunehmen. Den Herbst als Zeit des Innehaltens, Erntens und Dankens zu begehen, dazu regen Ehepaar Petra und Michael Kiess die Leserinnen und Leser des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt an, der auf der Internetseite www.familienbewegung.de und hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland wieder kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Das Team, das die NdH 2025 verantwortet hat, beim Nachtreffen und der Auswertung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe (Foto: PR NdH)
Tobias Überhör. Am vergangenen Wochenende hat sich das Kernteam des Jugendfestivals „Nacht des Heiligtums“ im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe getroffen und die diesjährige Veranstaltung reflektiert. Unter dem Strich durfte sich das Team aus jungen Ehrenamtlichen über ein gelungenes Festival freuen, bei dem Gemeinschaft, gelebter Glaube, aber auch gemeinsames Singen und Lachen im Mittelpunkt standen. Auch Workshops, ein unterhaltsames Musical, die Liebesbündnisnacht und gemeinsame Zeit auf der Urheiligtumswiese standen auf dem Programm.
(Foto: Arina Krasnikova, GÜRÇAY YÜRÜTEN)
Kommentar der Woche:
Entscheidungsfähigkeit – etwas zutiefst Menschliches
Das weitläufige Gelände des Schönstattzentrums auf dem ehemaligen NATO-Stützpunkt auf dem Marienberg bei Schesslitz, Erzbistum Bamberg will regelmäßig gepflegt werden (Foto: Siebenkäs)
Renate Siebenkäs/Hbre. Der Marienberg bei Scheßlitz ist nicht nur als spiritueller Ort ein „Ort der Hoffnung“ als den ihn der em. Erzbischof Dr. Ludwig Schick am 1. Mai ausgezeichnet hat. Er ist auch „ganz praktisch“ ein Ort der Hoffnung für junge Menschen, die sich etwas haben zu Schulden kommen lassen. Seit 2021 eröffnet das Bamberger Schönstattzentrum in Kooperation mit dem „Projekt Meilenstein“ der Caritas Lichtenfels, Jugendlichen, die zu Sozialstunden verurteilt wurden, neue Chancen. Initiiert wurde es von Jürgen H., einem Schönstätter, der sich, ganz im Geist des Schönstattgründers Pater Josef Kentenichs, von der Idee leiten ließ, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten und zu stärken.
Die Akteure der Familien-Weihnachts-Musical-Komödie O DU FRIEDLICHE (Foto: Filmplakat)
Hbre. Ab Ende Oktober kommt mit O DU FRIEDLICHE eine herzerwärmende Familien-Weihnachts-Musical-Komödie in die deutschen Kinos. Die Produktion von „Infinito+1“ stammt aus der Feder des spanischen Regisseurs, Schauspielers und Drehbuchautors Juan Manuel Cotelo, der für seine humorvollen und zugleich tiefgehenden Filme über Glauben, Familie und Hoffnung bekannt ist.
Eine tolle Gemeinschaft bildete sich beim FamilienurlaubPlus 2025 im Schönstatt-Zentrum Schönstatt auf'm Berg, Memhölz (Foto: Kneidl)
Elisabeth Kneidl. „Einfach spitze, dass du da bist!“, so schallt es in der Begrüßungsrunde fetzig durch den Saal. Wow, so viele Kinder! Große Vorfreude ist bei allen Kindern, Jugendlichen und den Eltern spürbar. Daumen hoch, jetzt ist es so weit: Der FamilienurlaubPlus 2025 in Memhölz beginnt. Die Schönstatt-Familienbewegung Augsburg lud dazu vom 23. bis 29. August 2025 in das wunderschöne Allgäu ein. Acht Ehepaare mit insgesamt 23 Kindern – im Alter zwischen acht Monaten und 14 Jahren – hoch motivierte Kinderbetreuer, sowie das ganze Team mit Elisabeth und Martin Kneidl als Begleitfamilie freuten sich und waren schon sehr gespannt.
Gebetszeit im Schönstatt-Heiligtum beim Familientag in Borken (Foto: Imwalle)
Ansgar Imwalle. Zu einem Familientag für Ehepaare sowie Familien mit Kindern hatte die Schönstatt-Familienbewegung Münster am Sonntag, den 21. September 2025, in das Zentrum Schönstatt Au nach Borken eingeladen. Sechs Familien mit 16 Kindern waren der Einladung gefolgt, um das Groß-Sehen wieder einzuüben.
Zur 101. Ausgabe des "Politischen Montagsgebetes" kamen am Montag, 6. Oktober 2025, etwa 200 Personen in die Krönungskirche des Schönstattzentrums Liebfrauenhöhe (Foto: Sr. Susanna-Maria Zeh)
Sr. M. Ilga Dreier. „Am Dienstag hat in Eutingen jeder nur über das Montagsgebet geredet. Es hat Eindruck gemacht.“ Das Resümee von Beatrix Oberle bringt es auf den Punkt. Das 101. Politische Montagsgebet am 6. Oktober 2025 im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe war mehr als eine Jubiläumsveranstaltung: Es war ein Abend der berührte, dessen spannender Inhalt wachrüttelte und der, bezugnehmend auf aktuelle Entwicklungen, zum Nachdenken einlud. Rund 200 Menschen kamen zusammen, um gemeinsam zu singen, zu beten und dem Zeitzeugen Rolf Sprink zuzuhören, einem Mann, der die friedliche Revolution von 1989 in Leipzig hautnah miterlebt hat.
Das Liebensbündnis stand im Mittelpunkt eines Treffens für Familien im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg Stuttgart (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. In einer kleinen, aber intensiven Runde haben sich Paare im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart, mit dem Liebesbündnis als einem zentralen Element der Schönstatt-Bewegung auseinandergesetzt. In Vorträgen und im persönlichen Austausch konnten sie konkrete Impulse für ihren Alltag mitnehmen, während die Kinder in der Betreuung bestens versorgt waren.
Ein Tag des Austauschs: Mitglieder und engagierte Familien der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Rottenburg-Stuttgart trafen sich zum Begegnungstag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. Zum traditionellen Begegnungstag für Mitglieder und engagierte Familien hatte die Schönstatt-Familienbewegung Rottenburg-Stuttgart am 3. Oktober auf die Liebfrauenhöhe eingeladen. Rund 70 Personen, darunter zehn Kinder, waren der Einladung gefolgt. Es war ein Tag des Austauschs mit inhaltlichem Tiefgang.
Die Schülervertreterinnen überreichen den Rektorinnen des Gymnasiums und der Realschule Plus der Schönstätter Marienschule in Vallendar einen Apfelbaum zum 80. Schuljubiläum - für weitere 80 Jahre ... (Foto: Klimpel)
CBre. Dass die drei Worte „bewährt – bewegt – unstoppable“ nicht nur ein Motto der Marienschule in Vallendar-Schönstatt sind, sondern ganz praktisch im Alltag wirksam sind, wurde am 2. Oktober bei der Feier zum 80. Jubiläum der Schulgründung (am 1.10.1945) deutlich. Schülerinnen, Lehrerinnen und Lehrer, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Behörden, Bischof Stephan Ackermann, Trier, Schwester Marisa Spickers, Provinzoberin der Schönstätter Marienschwestern für den Schulträger und viele Gäste konnten ein besonderes Jubiläum feiern.
Station am "Weg der Würde", der anlässlich des Tages der Frau auf dem Gelände des Schönstattzentrums in Borken vorübergehend eingerichtet wurde (Foto: Peitz)
Maria Peitz. Um die Würde als Lebensstil geht es beim diesjährigen „Tag der Frau“ der Schönstatt-Frauenbewegung, der am 6. September auch im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken stattfand. Ein „Weg der Würde“ mit Impulstafeln zum Thema, der anlässlich der Veranstaltung erarbeitet wurde, kann noch einige Wochen nachgegangen werden. „Wunderbare Gedanken und Lebenstipps. Ich muss unbedingt noch einmal wiederkommen und den Weg in aller Ruhe gehen“, so eine Teilnehmerin.
Bischof Dr. Bertram Meier, Augsburg, als Referent beim Priestertag der Schönstättischen Priestergemeinschaften im Vaterhaus der Schönstatt-Patres auf Berg Sion, Vallendar (Foto: Brehm)
Hbre. Am Montag, den 29. September 2025, fand im Vaterhaus der Schönstatt-Patres in Vallendar der diesjährige Priestertag der vier Schönstätter Priestergemeinschaften statt. Unter dem Titel „Synodale Kirche sein – nach dem Abschluss der Bischofssynode 2024“ diskutierten rund 40 Priester und Patres über die Frage, wie die Kirche heute immer stärker synodal werden kann. Hauptreferent war Bischof Dr. Bertram Meier aus Augsburg, der als Oberhirte eines deutschen Bistums die Umsetzung synodaler Führungsverantwortung aus erster Hand erläuterte.
Solche Schulbänge möchte der bewegenswert e.V. mit seiner Jubiläumsspendenaktion für eine Schule in Burundi finanzieren (Foto: CPED Girubuntu)
Tommy Birringer. Die Jubiläumsspendenaktion zum 10-jährigen Bestehen des bewegenswert e.V. stellt gleichzeitig das neue und damit dritte Spendenprojekt des Vereins vor. In Burundi wird der Verein CPED Girubuntu dabei unterstützt, eine Schule bei Bugarama mit dem Notwendigsten auszustatten. Zunächst werden Schulbänke für den Unterricht finanziert: 30 € kostet eine Bank – jetzt Spenden und Helfen!
Bei der Ankunft der Diözesanwallfahrt aus Freiburg in Schönstatt gab es zuerst eine Gebetszeit im und um das Urheiligtum (Foto: Wolf)
Dr. Peter Wolf. Zum letzten Wochenende im September starteten acht Busse aus verschiedenen Gegenden der Erzdiözese Freiburg zur „Diözesanwallfahrt“ nach Schönstatt. Gegen 11.30 Uhr trafen die insgesamt 320 Pilger am Urheiligtum ein, wo Pfarrer Peter Falk und Sr. Magdalyn Brendle sie willkommen hießen. Freudig nahmen die Pilger wahr, dass die Pforte des Urheiligtums in vielen Sprachen festlich als Ort des Heiligen Jahres ausgezeichnet war. Bischof Ackermann hatte die Anregung von Papst Franziskus aufgegriffen und das Heiligtum als Ort der Hoffnung bestimmt.
Die Jubiläumsfeier "75 Jahre Kampagne der Pilgernden Gottesmutter" fand mit etwa 800 Teilnehmenden in einer großen Sporthalle in Santa Maria, Rio Grande do Sul, Brasilien, statt (Foto: MM)
Miriam München. Diese Pilgerreise nach Santa Maria, im Bundesstaat Rio Grande do Sul, Brasilien, wird der elfköpfigen deutschen Delegation wohl unvergesslich bleiben. Sie war facettenreich, spannend, aufregend, tiefgehend und einmalig. Es war eine Reise mit emotionalen Aufs und Abs und ein einmaliges Jubiläum mit südamerikanischem und auch internationalem Flair. Jeder, der schon einmal auf Schönstattfesten in Süd- und Mittelamerika war, wird bestätigen können, dass alles dort von einer gelebten Glaubens- und Lebensfreude geprägt ist. Das Erlebnis war bunt, fröhlich und voller Selfies und Gesang.
Die Teilnehmer des "Ritterwochenendes" der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Münster im Zentrum Mariengrund (Foto: Imwalle)
A. Imwalle/J. Mergler. Zu einem Wochenende für Jungen zwischen 9 und 15 Jahren hatte die Schönstatt Mannesjugend Münster vom 12. bis 14. September nach Haus Mariengrund in Münster eingeladen. „Wie Ritter leben“ wollten 14 Jungen erfahren und begaben sich mit ihren Gruppenleitern auf „Burg Mariengrund“ in die Lehre.
Weltweit sind die Schönstätter Marienschwestern tätig. ab 1. Oktober 2025 werden sie das Jubiläumsjahr zum 100. Geburtstag ihrer Gründung feiern (Foto: S-MS)
Die Schönstätter Marienschwestern feiern 2026 ihre ersten 100 Jahre. Ein ganzes Jahrhundert – von den bescheidenen Anfängen bis in eine lebendige Gegenwart. In Verbundenheit mit vielen, die der Gemeinschaft am Ort Schönstatt nahestehen, feiert das Säkularinstitut die Eröffnung des Jubiläumsjahres am 5. Oktober in den Gottesdiensten um 9.00 Uhr in der Anbetungskirche/Berg Schönstatt und um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche im Tal. Schon jetzt lädt die Gemeinschaft herzlich zur Jubiläumsfeier in Schönstatt am 3. Oktober 2026 ein. Der nachfolgende Text von Sr. M. Veronika Riechel gibt einen ersten spannenden Einblick in die Geschichte, die Gott mit der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern bisher geschrieben hat.
Familienurlaub Plus der Schönstatt-Familienbewegung auf der Insel Langeoog (Foto: Imwalle)
Marigrete und Ansgar Imwalle. Zum vierten Mal hatte die Schönstatt Familienbewegung Münster Ehepaare und Familien mit Kindern zum Familienurlaub Plus auf die Insel Langeoog eingeladen. Vom 24. bis 30. Juli 2025 erlebten 55 wagemutige Landratten, was es heißt, ihrer „Sehnsucht nach Me(e)hr“ nachzugehen.

Hbre. Am frühen Morgen des 26. September 2025 ist Schönstatt-Pater Dr. Herbert King friedlich im Seniorenheim verstorben, in dem er seit rund fünf Jahren lebte. Noch am Vortag war er – heiter und zuversichtlich – aus dem Krankenhaus zurückgekehrt, wohin er wegen Verdachts auf einen Schlaganfall eingeliefert worden war. Der Verstorbene wurde 86 Jahre alt.
