News-Archiv: alle Meldungen

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28. April 2022
Teaser Symposium (Foto: Schoenstatt-Bundesheim International e.V.)

Hbre. Am 14.Mai 2022 lädt das Team des Bundesheimes zu einem Symposium über Philosophie, Theologie und Theologie des Leibes des heiligen Johannes Paul II. ein. „Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!“, diese prophetischen Worte Papst Johannes Pauls II., die er unmittelbar nach seiner Wahl 1978 gesprochen hatte, könnten der Kirche Zuversicht und Hoffnung vermitteln.

15. April 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Glaube ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Glaube ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Mit dem zwei-Minuten-Filmclip "Glaube ich? - SonntagsGedanken auf Ostern zu" geht dieses Angebot zur Besinnung und Meditation als Mitgestaltung der vorösterlichen Fastenzeit zu Ende. „Der Herr ist wirklich auferstanden“ heißt es bei Lukas 24,34 und der Clip lädt dazu ein, sich mit der entscheidenden Frage des eigenen Glaubens auseinanderzusetzen: Ostern ist die Herausforderung zu glauben, auch wenn Gott nicht zu beweisen ist, zu vertrauen, dass ER für die Menschen gestorben und auferstanden ist und sich für die Erfahrung zu öffnen, dass ER auch heute da ist – hier und jetzt.

12. April 2022
Ostern ERlebt. (Foto: S. Hermann & F. Richter auf Pixabay.com, Gestaltung: Tagungszentrum Marienland)

Ostern ERlebt - Osterweg auf Berg Schönstatt (Foto: S. Hermann & F. Richter auf Pixabay.com, Gestaltung: Tagungszentrum Marienland)

Hbre. Im schönen Gelände um das Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt, Vallendar, erwartet Spaziergänger und Besucher in der Zeit von 16. April bis 15. Mai 2022 ein Osterweg. Die Schönstätter Marienschwestern, die das Haus betreiben, möchten Alt und Jung mit diesem Angebot eine Möglichkeit anbieten und sie mitnehmen in diese besondere Zeit, in der die Christen die Auferstehung Jesu feiern und dem gleichzeitig neu erwachenden Leben in der Natur auf die Spur zu kommen.

8. April 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Auf wen vertraue ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Auf wen vertraue ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. So manche Herausforderung wird leicht zur Überforderung. So manche Sorge entwickelt sich zu einem echten Problem und manches Erlebnis lässt Fragen und Zweifel aufkommen. Da stellt sich schnell die Frage: „Auf wen vertraue ich? Damit beschäftigt sich dieser kurze Video-Clip aus der Reihe SonntagsGedanken auf Ostern zu, eine Initiative des Teams der Zeitschrift BEGEGNUNG um Leserinnen und Leser sowie alle Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anzuregen.

1. April 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wie urteile ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wie urteile ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. „Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie“, heißt es bei Johannes 8,7 in der Bibel. Menschen sind dauernd in Gefahr, über andere zu urteilen und sie zu verurteilen. Da könnte die Fastenzeit eine Anregung sein, das eigene Verhalten zu überprüfen und von Gott anregen zu lassen: Er, der ein verstehender Gott ist, einer der Mühen und Versagen sieht, einer, der ermutigt und einen Neubeginn ermöglicht. Diese Fragen spricht der zwei-Minuten-Filmclip SonntagsGedanken auf Ostern zu zum Thema "Wie urteile ich?" an. Ein Angebot des Teams der Zeitschrift BEGEGNUNG um Leserinnen und Leser sowie alle Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anzuregen.

25. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin gehe ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin gehe ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Die Fastenzeit ist eine Einladung, innezuhalten, den eigenen aktuellen Lebensweg einmal in Frage zu stellen und sich bewusst zu machen, wo man sich eventuell verrannt, verirrt oder verfahren hat. Der Weg auf Ostern zu bietet die Möglichkeit nicht so weiter zu machen wie bisher und sogar einen Neustart zu wagen. Wohin gehe ich ist das Thema des  „zwei-Minuten-Filmclips“, den das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie allen Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anbietet. Aufbrechen und den Weg zu Gott, dem himmlischen Vater einzuschlagen, das ist der Vorschlag in den aktuellen "SonntagsGedanken auf Ostern zu".

22. März 2022
Die Absolventenfamilien der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, zusammen mit Vertretern der Akademieleitung und Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz bei der Aussendungsfeier zu Ehe- und Familientrainern im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Michael Korzycki)

Die Absolventenfamilien der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, zusammen mit Vertretern der Akademieleitung und Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz bei der Aussendungsfeier zu Ehe- und Familientrainern im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Michael Korzycki)

Tobias Hofmann. Am Samstag 12. März wurden im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch neun Ehepaare von Weihbischof Dr. Dr. Christian Würtz als Ehe- und Familientrainer ausgesandt. Die Paare kamen sowohl aus der Diözese Freiburg als auch aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Die Akademie für Ehe und Familie, die diese Ausbildung der Ehepaare verantwortet, ist eine Initiative von engagierten Ehepaaren für Ehepaare mit Sitz in Mainz. Die Ausbildung wird an verschiedenen Standorten, unter anderem in Oberkirch, angeboten, dauert zwei Jahre und findet an insgesamt 10 Wochenenden und 2 Studienwochen statt.

22. März 2022
Zum Jubiläum 25 Jahre Pilgerheiligtum in Deutschland: "miteinander Beten" am 24. März 2022 (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Zum Jubiläum 25 Jahre Pilgerheiligtum in Deutschland: "miteinander Beten" am 24. März 2022 (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Marié Munz. Ganz gleich, wo Sie sind, ob im Auto oder zu Hause, alleine oder mit Ihrer Familie, alleine oder mit anderen in Ihrer Pfarrkirche, „Miteinander BETEN“ ist überall möglich: Am 24. März (und im Umkreis dieses Datums) findet wieder die Gebetsinitiative „Miteinander BETEN“ statt in dem Anliegen, die stärkste Kraft zu mobilisieren. Nämlich Gottes Liebe und Kraft. In diesem Jahr verbindet sich mit der Gebetsinitiative, die es seit 2019 gibt, der Auftakt zum Jubiläum „25 Jahre Projekt Pilgerheiligtum in Deutschland“. Papst Franziskus wird am 25. März um 17.00 Uhr die Ukraine und Russland der Gottesmutter weihen. Dieses überraschende Tun fällt nun ebenfalls zusammen mit dem Beginn der Jubiläumsveranstaltungen zu "25 Jahre Projekt Pilgerheiligtum in Deutschland". Gerne wird "miteinander Beten" die Anregung des Heiligen Vaters aufgreifen.

21. März 2022
Das Plenum der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland bei der Erarbeitung des Zentralwertes für das kommende Jahr (Foto: Brehm)

Das Plenum der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland bei der Erarbeitung des Zentralwertes für das kommende Jahr (Foto: Brehm)

Hbre. In einem spannenden Prozess, gekonnt moderiert von Ehepaar Verena und Stefan Groß, wurde am zweiten Vormittag der Delegiertentagung mit dem sogenannten Zentralwert ein Wort für die inhaltliche Arbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland für das kommende Jahr von Oktober 2022 bis Oktober 2023 erarbeitet. Wie Pater Stefan Strecker zu Beginn des Prozesses deutlich machte, ist der Zentralwert „ein Wert oder eine Wertkombination, die aktuell am stärksten berührt und ergreift“ und keinesfalls ein Ausschlusskriterium für andere Werte. Es sei wie bei einem Tischtuch. „Wenn man an einem Zipfel zieht, bewegt sich das ganze Tuch mit“, so Strecker. Die Wirkung eines Zentralwertes sei es also, alles andere mitzuziehen. Dabei gehe es nicht um ein Motto und schon gar nicht um Aktionsentscheidungen. Diese seien erst in der Folge zu erarbeiten.

21. März 2022
Während der Tagung waren die Delegierten eingeladen auf einer Art "Schriftrolle" an der Rückwand des Veranstaltungsraumes wichtige Stationen auf dem zurückliegenden Weg der Bewegung und Ideen für die Zukunft schriftlich festzuhalten (Foto: Brehm)

Während der Tagung waren die Delegierten eingeladen auf einer Art "Schriftrolle" an der Rückwand des Veranstaltungsraumes wichtige Stationen auf dem zurückliegenden Weges der Bewegung und Ideen für die Zukunft schriftlich festzuhalten (Foto: Brehm)

CBre/Hbre. Am Nachmittag des zweiten Arbeitstages der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland stand das Thema Bindung im Fokus des Programms. Prof. Alexander Trost, Aachen, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie für Psychosomatische Medizin und langjähriger Professor in den Studiengängen Heilpädagogik, Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule NRW sprach über „Aktuelle Impulse aus der Bindungsforschung“. Pater Ludwig Güthlein Isch, Schönstatt-Bewegung Deutschland, Vallendar, sprach zum Thema „Bindungsorganismus und Bündniskultur – innerer Kompass und charismatische Provokation“.

20. März 2022
Aufmerksames Zuhören - ein Blick ins Plenum der Delegiertentagung 2022 (Foto: Brehm)

Aufmerksames Zuhören - ein Blick ins Plenum der Delegiertentagung 2022 (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Zum Programm der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland gehörten mehrere inhaltliche Schwerpunkte. Neben Überlegungen, vor welche Herausforderungen sich die Bewegung in der Zeit nach der Postmoderne gestellt sieht, ging es um die Fragen des Synodalen Weges, sowie um aktuelle Impulse aus der Bindungsforschung und ihre Bedeutung für den Beitrag Schönstatts zur Bündniskultur.

18. März 2022
Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre&Hbre. Ungefähr 150 Delegierte aus verschiedenen Schönstattgliederungen und Projekten treffen sich vom 18. bis 20. März 2022 im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar, zur Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland. „Es ist wie ein Familientreffen“, so beschreibt es Dr. Joachim Söder, der am ersten Nachmittag der Tagung ein Referat beisteuert. „Man merkt an den spontanen Gesprächen, dass viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer froh sind, sich nach zwei Jahren endlich wieder in Präsenz treffen zu können.“ Etwa weitere 40 Personen, die aufgrund von Corona nicht persönlich anreisen konnten, sind froh über die Möglichkeit einer Onlineteilnahme.

18. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin geht mein Blick? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wohin geht mein Blick? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Auf dem Fastenzeit-Weg auf Ostern zu gilt es den Blick auf Gott hin zu schärfen, so heißt es im „zwei-Minuten-Filmclips“, den das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie allen Interessierten an dieser Stelle zur Besinnung und Meditation anbietet. Der Blick auf Gott schenke Zuversicht und setzt Kräfte frei, die von innen her wachsen lassen, so heißt es in den "SonntagsGedanken auf Ostern zu".

18. März 2022
Ehepaar-Newsletter 03/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Dass Erfahrungen mit der Autokorrektur von Smartphone-Apps etwas mit der Kommunikationssituation in der Paar-Beziehunge zu tun haben können, stellt Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt fest. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

17. März 2022
Schw. Nicole Grochowina im Gespräch beim MfE-Treffen am 12. März in Baar, Schweiz (Foto: MfE Spurgruppe, Schweiz)

Schw. Nicole Grochowina im Gespräch beim MfE-Treffen am 12. März in Baar, Schweiz (Foto: MfE Spurgruppe, Schweiz)

Hbre. Kirche 3.0 – darüber wollten die Schweizer Spurgruppe des „Miteinanders“, Vertreter zahlreicher Bewegungen und Gemeinschaften, unter ihnen auch die Schönstatt-Bewegung Schweiz,  zusammen mit Sr. Nicole Grochowina, Christusbruderschaft Selbitz/Oberfranken, am Samstag, 12. März im Dialoghotel Eckstein in Baar (Schweiz) eigentlich nachdenken. Haben sie auch getan. Und doch wurde es nun ganz anders. Sr. Nicole schreibt:

16. März 2022
Ernst Barlach: Schwebender Engel (Foto: Christine Lieberknecht)

Ernst Barlach: Schwebender Engel (Foto: Christine Lieberknecht)

Kommentar der Woche:

Unter Barlachs schwebendem Engel

15. März 2022
Benefizkonzert, Pilgerkirche Schönstatt (Grafik: Stickel, Foto: pixabay)

Benefizkonzert, Pilgerkirche Schönstatt (Grafik: Stickel, Foto: pixabay)

Andreas Stickel. Als Ausdruck Ihres Mitgefühls und der Verbundenheit mit den Opfern des Angriffskrieges in der Ukraine, haben sich die Blechbläser des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie Koblenz gemeinsam mit Mitgliedern des Heeresmusikkorps Koblenz entschlossen, ein musikalisches Zeichen Ihrer Solidarität zu setzen.

15. März 2022
Vorbereitung zu misiones Saterland (Foto: Arbeitskreis misiones, Saterland)

Vorbereitung zu misiones Saterland (Foto: Arbeitskreis misiones, Saterland)

Johannes Müller. Eine Gruppe junger Christen vom Projekt misiones kommt vom 25. März bis 3. April für eine missionarische Projektwoche in die Pfarrei St. Jakobus Saterland. Unter dem Motto „Glauben leben“ sind sie in der Gemeinde unterwegs und haben gemeinsam mit Verantwortlichen vor Ort eine Reihe von Veranstaltungen geplant. Das Ziel ist Begegnung zu schaffen, ein offenes Ohr zu bieten und miteinander ins Gespräch kommen. Dazu gehen die misioneros jeden Tag von Haus zu Haus. Sie wollen die Freude am Glauben leben und neu entflammen.

15. März 2022
Schweigende Menschenkette

Schweigende Menschenkette

Hbre. Die Schönstattfamilie im Bistum Limburg und die Katholische Pfarrei St. Peter und Paul, Wiesbaden laden am Sonntag 20. März 2022 von 14 bis 14.15 Uhr die Mitbürgerinnen und Mitbürger in Schierstein sowie Interessenten und Freunde ein, eine schweigende Menschenkette für den Frieden in der Ukraine zu bilden. „Bei den Nachrichten, die wir täglich hören über den Krieg in der Ukraine, wollen wir nicht still zuhause sitzen bleiben. Wir sind der Meinung, dass man ein Zeichen setzen muss gegen den Wahnsinn dieses Krieges“, so Cordula-Maria Weidtmann, Diözesanleiterin der Schönstattfamilie im Bistum Limburg und Pfarrer Knud-W. Schmitt, leitender Pfarrer der Pfarrei St. Peter und Paul, Wiesbaden, in einem Aufruf zur Aktion.

15. März 2022
Gedenkgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Regensburg in der Karmel-Kirche der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Kiess)

Gedenkgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Regensburg in der Karmel-Kirche der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Kiess)

Hbre. In Erinnerung an die Ankunft Pater Josef Kentenichs im Konzentrationslager Dachau am 13. März vor 80 Jahren, hatte die Schönstatt-Bewegung am Sonntag. 13.3.2022, zu einem Gedenkgottesdienst mit Weihbischof Dr. Josef Graf, Regensburg, in die heutige KZ-Gedenkstätte Dachau eingeladen. Als Kontrapunkt zur aktuellen Situation in der Ukraine und in anderen Kriegsgebieten oder zur Ankunft des Häftling Nr. 29392 im Konzentrationslager erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den strahlend blauen Himmel an diesem Erinnerungstag.

14. März 2022
Endlich in Sicherheit: Ein Selfie für die in der Ukraine Gebliebenen (Foto: Sr.M.Jozefina)

Endlich in Sicherheit: Ein Selfie für die in der Ukraine Gebliebenen (Foto: Sr.M.Jozefina)

Sr. M. Anastazja Komor, Polen. Das Exerzitienhaus des Schönstattzentrums in Otwock/Polen beherbergt seit dem 28. Februar Menschen, die durch den Krieg in der Ukraine gezwungen waren, alles zu verlassen. Sie haben ihre Häuser und ihre Heimat verlassen, ihr ganzes Hab und Gut aufgegeben, und sind nur mit Handgepäck aufgebrochen, um im Ausland Zuflucht zu suchen.

11. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Auf wen höre ich? (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wovon lebe ich (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Der Fastenzeit-Weg auf Ostern zu hat begonnen. In bewährter Form lädt das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie alle Interessierten mit „zwei-Minuten-Filmclips“ ein, Kerngedanken des Evangeliums des Fastensonntages weiterzudenken und zu meditieren. So kann dieser Clip zum Thema "Auf wen höre ich?"ein Anstoß sein, bewusst in die neu beginnende Woche der Vorbereitung auf Ostern zu starten.

11. März 2022
"The Gregorian Voices" (Foto: Pressefoto)

"The Gregorian Voices" (Foto: Pressefoto)

Hbre. Für den Samstag, 9. April 2022, hat die Schönstatt-Pilgerzentrale ein Konzert der Gruppe „The Gregorian Voices“ in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar angekündigt. Das Konzert unter dem Motto "Gregorianik meets Pop - vom Mittelalter bis heute" wird aus einer Mischung aus gregorianischen Chorälen und orthodoxer Kirchenmusik, abgerundet durch Klassiker der Popmusik bestehen.

11. März 2022
Gebetsinitiative für den Frieden (Foto: s-fm.de)

Gebetsinitiative für den Frieden (Foto: s-fm.de)

Hbre. Angesichts der unsäglichen Not der Menschen in und aus der Ukraine sowie vieler Menschen in Russland und anderswo, lädt die Schönstattbewegung Frauen und Mütter ihre Mitglieder und alle Interessierten zur Gebetsinitiative für die vom Krieg betroffenen Menschen ein.

10. März 2022

Hbre. “EUROPE PRAYS TOGETHER for Ukraine, for Russia, for peace“ ist der Titel einer siebentägigen europaweiten überkonfessionellen Gebetsaktion, die am 10. März beginnt. „Das ist eine Zeit für dringendes gemeinsames Gebet - quer durch Europa und durch alle Konfessionen“, machen die Initiatoren deutlich. „Denn Krieg kann nie die Lösung sein.“ Deshalb laden sie von Donnerstag, 10.3. um 17:00 Uhr bis Donnerstag, 17.3. um 17:00 Uhr Menschen ein, jeweils um 17 Uhr - wenn möglich mit Familie oder Freunden - einige Minuten um Frieden in der Ukraine und Russland zu beten und während der 7 Tage bewusst für den Frioeden zu fasten auf eine Weise, die dem Einzelnen möglich ist. Außerdem gibt es von Freitag auf Samstag die Möglichkeit an einer europaweiten Gebetsnacht per live-Stream teilzunehmen.

9. März 2022
Krieg (Foto: Pete Linforth – pixabay.com)

Krieg (Foto: Pete Linforth – pixabay.com)

Kommentar der Woche:

Krieg und Folgen menschlicher Schuld

9. März 2022
Zuflucht nach der Flucht aus der Ukraine im Zentrum der Schönstatt-Patres in Józefów, bei Warschau (Foto: Arkadiusz Sosna)

Zuflucht nach der Flucht aus der Ukraine im Zentrum der Schönstatt-Patres in Józefów, bei Warschau (Foto: Arkadiusz Sosna)

P. Arkadiusz Sosna. Diejenigen, die aus der Ukraine fliehen, retten ihr Leben. Nachdem sie Zuflucht gefunden haben, haben sie Zeit, sich auszuruhen und zu überlegen, wie es weitergehen soll. Seit Samstag beherbergen wir Frauen mit Kindern in unserem Haus, auf dem „Sion Poloniae“. Sie kamen aus der Umgebung von Kiew. Sie haben eine lange und gefährliche Reise hinter sich.  Die Ehemänner und Söhne sind geblieben und kämpfen.

8. März 2022
Gebet um den Frieden in Europa (Foto: akitada31, pixabay)

Gebet um den Frieden in Europa (Foto: akitada31, pixabay)

Hbre. Unter dem Thema "Den Frieden lasse ich Euch, meinen Frieden gebe ich Euch" (Joh 14,27) lädt das Netzwerk Miteinander für Europa (MfE) am  Mittwoch, 9. März von 19.00 Uhr bis etwa 20.30 Uhr (MEZ) zu einem weiteren Gebet um den Frieden in Europa ein. Bereits am 2. März hatten mehr als tausend Personen aus ganz Europa an einer solchen Online-Gebetsveranstaltung teilgenommen.

8. März 2022
Abendtalk in Schönstatt, Vallendar (Foto: Plakatausschnitt)

Abendtalk in Schönstatt, Vallendar (Foto: Plakatausschnitt)

Cbre. Es hat eine ungeplante Aktualität bekommen, das Thema des Abendtalks, das Pater Elmar Busse und das Abendtalk-Team für die Veranstaltung am Mittwoch, den 9. März schon Ende vergangenen Jahres festgelegt haben, nicht ahnend, dass nun in der Ukraine ein beispielloser Krieg toben würde. Interessant, dass aus dem Wort „Gräben“ durch nur einen veränderten Buchstaben, das Wort „Gräber“ entsteht: Wer sich nicht die Mühe macht, Brücken zu bauen, hinterlässt selbst Zerstörung und muss ganz bald Gräber schaufeln.

5. März 2022
Menschenkette bis zur Siegessäule (Foto: OsthessenNews)

Menschenkette bis zur Siegessäule (Foto: OsthessenNews)

M. Louise Schulz. Es war eine spontane Idee, die über die Sozialen Medien rund ging und rund 150 Menschen kamen ins Schönstatt-Zentrum vom Bistum Fulda, um für den Frieden zu beten und ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine zu setzen. Vertreter der geflüchteten Ukrainer, die im ehemaligen Provinzhaus der Schwestern Aufnahme gefunden haben, waren dabei.

5. März 2022
Fastenaktion des bewegenswert e.V. (Grafik: bewegenswert e.V.)

Fastenaktion des bewegenswert e.V. (Grafik: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Der bewegenswert e.V. möchte auch die diesjährige Fastenzeit dazu nutzen allen Interessierten verschiedene Kurzimpulse zu aktuellen Themen unserer Zeit an jedem der sechs Fastensonntage zur Verfügung zu stellen, um darüber in Austausch zu kommen.  

4. März 2022
Heiligtum der Schönstatt-Patres in Jozefow, Warschau, Polen (Foto: Sosna)

Heiligtum der Schönstatt-Patres in Jozefow, Warschau, Polen (Foto: Sosna)

Pater Arkadiusz Sosna. Das Foto zeigt das schöne und friedlich gelegene Sions Heiligtum der Schönstatt-Patres am rechten Weichselufer in der Nähe von Warschau. Von hier bis zum Ursprungsort Schönstatt, Vallendar, in Deutschland sind es nur etwa 1130 km. Von diesem Heiligtum bis Kiew in der Ukraine sind es nur 770 km. In Luftlinie gemessen, sind es nur 215 km bis zur polnisch-ukrainischen Grenze. Ein Katzen Sprung!

4. März 2022
SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wovon lebe ich (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

SonntagsGedanken auf Ostern zu: Wovon lebe ich (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Hbre. Der Fastenzeit-Weg auf Ostern zu hat begonnen. In bewährter Form möchte das Team der Zeitschrift BEGEGNUNG Leserinnen und Lesern der Zeitschrift sowie alle Interessierten mit „zwei-Minuten-Filmclips“ einladen, Kerngedanken der jeweiligen Evangelien der Fastensonntage weiterzudenken und zu meditieren. So können die Clips ein Anstoß sein, bewusst in die neu beginnende Woche der Vorbereitung auf Ostern zu starten. Die Kurzvideos erscheinen jeweils zum Beginn des Fastenwochenendes am Freitagabend hier bei www.schoenstatt.de und auf der Internetseite der Zeitschrift BEGEGNUNG: www.zeitschrift-begegnung.de.

4. März 2022
Friedensgebet für die Ukraine (Foto: akitada31, pixabay.com)

Friedensgebet für die Ukraine (Foto: akitada31, pixabay.com)

Sr. Nicole Grochowina, MfE. „Wir beten weiter!“ – „Wir bleiben im Gebet verbunden!“ – „Shalom Ukraine!“ Mit diesen bewegenden Worten haben sich viele Menschen beim Gebet für Frieden in der Ukraine, zu dem das Netzwerk „Miteinander für Europa“ am 2. März eingeladen hatte, voneinander verabschiedet. Zuvor hatten mehr als 1000 Menschen aus Deutschland, Niederlande, Portugal, Spanien, Schweiz, Südafrika, Luxemburg, Litauen, Polen, Tschechien, Frankreich, Nord-Irland, Slowakei, Slowenien, Italien und Israel sich mit Geschwistern aus der Ukraine im Gebet zusammengeschlossen.

4. März 2022
Pater Frank Riedel bei seinem Beitrag beim Treffen der Säkularinstitute der Schönstatt-Bewegung (Foto: Bruno Mucha)

Pater Frank Riedel, Schönstatt-Patres, und Dr. Gertrud Pollak, Institut der Frauen von Schönstatt,  bei einem Beitrag beim Treffen der Säkularinstitute der Schönstatt-Bewegung (Foto: Bruno Mucha)

Harald M. Knes. Zum 5. Mal trafen sich Vertreter der sechs Kerngemeinschaften Schönstatts vom 25. bis 27. Februar zu einer gemeinsamen Studientagung. Das diesjährige Thema war: „Macht und Mündigkeit – Gehorsam bei Pater Josef Kentenich“

3. März 2022
"Todesangst Christi" - Kapelle in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

"Todesangst Christi" - Kapelle in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Hbre. Am 13. März 1942 wurde Pater Josef Kentenich von den Nationalsozialisten als Staatsfeind im Konzentrationslager Dachau interniert. Erst am 6. April 1945, wenige Tage vor der Befreiung des Lagers durch die amerikanischen Truppen, konnte er diese „Narren- und Todesstadt“, wie er sie einmal bezeichnete, wieder verlassen. Heute erinnern die Todesangst Christi-Kapelle mit Dornenkrone, die einem internationalen Mahnmal mit der Skulptur „Menschen im Stacheldraht“ gegenübergestellt ist und dazwischen die Lagerstraße und der Appellplatz, an die Schrecken dieses Ortes – eine architektonische, eine gläubige Zuordnung.

1. März 2022
Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda

Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda

Hbre. In einem am 28. Februar auf der Internetseite des Bistums Fulda veröffentlichten Statement zum Ukraine-Krieg verurteilt der Bischof von Fulda, Dr. Michael Gerber, die russische Invasion, den Überfall auf die Ukraine als einen eklatanten Bruch des Völkerrechts, der zutiefst den Werten des Christentums widerspreche. Nach christlicher Überzeugung verstehe sich Macht „in Verantwortung vor Gott und den Menschen“. Gefordert sei daher „die beständige Suche nach alternativen Lösungswegen, die zur Deeskalation und zum Frieden beitragen können.

1. März 2022
Er wird dich den Weg  aus der Dunkelheit  in das  Licht  führen. Sir 17,26 (Foto: pixabay.com)

Er wird dich den Weg  aus der Dunkelheit  in das  Licht  führen. Sir 17,26 (Foto: pixabay.com)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Aufgebrochene Seelenlandschaften

Wenn man das Bild mit der ausgetrockneten Landschaft betrachtet, kann man gar nicht glauben, dass aus dieser wieder Nahrung und blühende Pflanzen herauswachsen können. Und wenn sich die eigene Seele so ausgetrocknet anfühlt, dann möchte man sich gar keine Bilder voller Lebensfreude vorstellen. Zu weit ist die eigene innere Situation weg von Freude und Lebendigkeit.

28. Februar 2022
Die ukrainische Fahne im Urheiligtum als Zeichen der Solidarität (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Die ukrainische Fahne im Urheiligtum als Zeichen der Solidarität (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Hbre. Der Krieg in der Ukraine macht die Menschen fassungslos. In vielen Ländern wird für den Frieden demonstriert. Mehrere Initiativen rufen zum Gebet auf. Die Pilgerzentrale in Schönstatt schließt sich dem Gebetsaufruf des Papstes an, der für den Aschermittwoch, zu „einem Tag des Fastens für den Frieden“ und des Gebetes eingeladen hat. Um 19 Uhr wird in diesem Sinne im Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, und per Livestream im Internet übertragen, ein internationaler Rosenkranz für den Frieden gebetet, zu dem alle Interessierten online oder live eingeladen sind.

28. Februar 2022
Stellenangebot Moriah (Grafik: Moriah)

Zum 01.04.2022 oder zum nächst möglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:

Betriebsleitung m/w/d

 

24. Februar 2022
Aus „Unser Weg“ wird „WIR“ (Foto: Cover-Ausschnitt)

Aus „Unser Weg“ wird „WIR“ (Foto: Cover-Ausschnitt)

Hildegard und Helmut Kirschner. „Unser Weg“, die Zeitschrift der Schönstatt-Familienbewegung, erhält nach über einem Jahr Denken, Planen und Gestalten ein neues Gewand und einen neuen Namen: Aus „Unser Weg“ wird „WIR“!

23. Februar 2022
Todesanzeige Pfarrer Otto Maurer (Foto: privat)

Todesanzeige Pfarrer Otto Maurer (Foto: privat)

Hbre. Monsignore Otto Maurer, Mitglied im Schönstatt-Institut Diözesanpriester, langjähriger Diözesanpräses der Schönstatt-Bewegung im Bistum Eichstätt, Initiator und Erbauer des Schönstatt-Zentrums beim Canisiushof und vormaliger Direktor des Canisiuskonvikts Ingolstadt ist am Donnerstag, 17. Februar, im Alter von 95 Jahren verstorben. Am Donnerstag, 24. Februar, um 11 Uhr wird für ihn im Freien an der Gnadenkapelle des Schönstatt-Zentrums beim Canisiushof in Kösching-Kasing das Requiem gefeiert. Anschließend erfolgt die Beisetzung auf dem dortigen Friedhof der Schwestern. Mit Maurer verliert die Schönstatt-Bewegung einen Mann, von dem Pater Josef Kentenich am 17. August 1968 sagte: „Wenn er einen Namen verdient, dann müssten wir wohl sagen: ein brennendes Flammenmeer. Von ihm geht immer Feuer aus.“

23. Februar 2022
Offen wie Maria für den Heiligen Geist - Ein Symbol, das den Prozess der Befreundung von Charismen und Generationen bei den Treffen des Initiativkreises "Miteinander für Europa" der Schönstatt-Bewegung Deutschland seit einiger Zeit begleitet (Foto: Güthlein)

Offen wie Maria für den Heiligen Geist - Ein Symbol, das den Prozess der Befreundung von Charismen und Generationen bei den Treffen des Initiativkreises "Miteinander für Europa" der Schönstatt-Bewegung Deutschland seit einiger Zeit begleitet (Foto: Güthlein)

Hbre. Mitte Februar machte sich der Initiativkreis „Miteinander für Europa“ der Schönstatt-Bewegung auf zu einem Wochenendtreffen, bei dem es zu Begegnungen mit Vertretern und Charismen anderer Gemeinschaften aus dem Netzwerk „Miteinander für Europa“ MfE und darüber hinaus kam. Ein Austausch im Gebetshaus Augsburg, ein Treffen mit jungen Erwachsenen aus dem CVJM München und der Fokolarbewegung im Schönstatt-Zentrum München und ein Gottesdienst in den Räumen der christlichen Kirche „Vineyard München“ waren Teil des Programms, genauso wie die gemeinsame Reflexion darüber, inwiefern das in Schönstatt lebendige Liebesbündnis möglicherweise im Sinne einer Bündniskultur einen Dienst leisten könnte für das Zusammenwirken vielfältiger Charismen aus verschiedenen Kirchen beim Werden einer neuen Gestalt von Kirche. Pater Hans-Martin Samietz berichtet von diesem Treffen.

23. Februar 2022
Die Live-Teilnehmer des Marienberg Forums 2022 bei den Säulen der Mannesjugend (Foto: Konrad)

Die Live-Teilnehmer des Marienberg Forums 2022 bei den Säulen der Mannesjugend (Foto: Konrad)

Rainer M. Gotter. Männer aus allen Männergemeinschaften der Schönstatt-Bewegung und aus allen Lebensphasen waren vom 18. bis 20. Februar 2022 zum „Marienberg-Forum“ auf dem Marienberg in Schönstatt, Vallendar, eingeladen. Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften Männerbund, Marienbrüder, Männerliga, Mannesjugend, junge Erwachsene und der „Frühaufsteher“ (Madrugadores) trafen sich zum gegenseitigen Lebensaustausch in spannenden Zeiten.

23. Februar 2022
Beate Lerchenmüller, Hauswirtschaftsleitung; Renate Walser, neue Hausleiterin; Gertrud und Norbert Jehle, bisherige Hausleitung (Foto: Carmen Majowski)

Beate Lerchenmüller, Hauswirtschaftsleitung; Renate Walser, neue Hausleiterin; Gertrud und Norbert Jehle, bisherige Hausleitung (Foto: Carmen Majowski)

Hbre. Nach 22 Jahren in der Hausleitung des „Haus der Familie“ Schönstatt auf‘m Berg, Memhölz, wurden Gertrud und Norbert Jehle am 30. Januar 2022 aus dieser Verantwortung verabschiedet. Die Mitfeiernden konnten in einer Abschiedsfeier durch verschiedene Beiträge und erzählte Rückblicke die Vita der Eheleute Jehle in Memhölz nacherleben. Pfarrer i. R. Leonhard Erhard gestaltete einen beeindruckenden Gottesdienst mit sehr viel Zwischenmenschlichkeit. Fürbitten, Gesang, Gebete und die musikalische Begleitung von Kindern und Jugendlichen untermalten die feierliche Atmosphäre in der Hauskapelle. Eine Gruppe von sechs Alphornbläsern von der Musikkapelle Memhölz brachte mit einem Hofkonzert ihren Dank für gute Zusammenarbeit zum Ausdruck. Rundum war der Tag ein besonderes Ereignis und ein bewegendes Fest.

22. Februar 2022
Erste Segnung von Pilgerheiligtümern in Deutschland im März 1997 (Foto: Archiv Projekt Pilgerheiligtum)

Erste Segnung von Pilgerheiligtümern in Deutschland im März 1997 (Foto: Archiv Projekt Pilgerheiligtum)

Hbre. Zur Vorbereitung auf das Heilige Jahr 2000 begann 1997 in Deutschland das Projekt Pilgerheiligtum. Drei Pilgerheiligtümer mit dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt wurden im Urheiligtum gesegnet und ausgesandt. Inzwischen gibt es ca. 6.400 Pilgerheiligtümer. Unter dem Motto "Danke, Maria! – Mit DIR in die Zukunft." feiert die Schönstatt-Bewegung Deutschland die segensreiche Entwicklung einer Initiative, die ihren Anfang mit Diakon João Luiz Pozzobon 1950 in Brasilien begonnen hat.

22. Februar 2022
TITEL (Foto: AUTOR)

Hbre. Vom 25. bis 29. Mai 2022 findet in Stuttgart der nächste Katholikentag zum Thema "leben teilen" statt. Mittlerweile haben viele Initiativen aus der Schönstatt-Bewegung eine Zusage für ihr Veranstaltungsangebot während des Katholikentags erhalten. Deshalb sind alle am Katholikentag Mitwirkende aus der Schönstatt-Bewegung eingeladen, sich am Donnerstag, 24. Februar, ab 20 Uhr, bei einer Zoom-Session über die stattfindenden Veranstaltungen aus den Schönstattkreisen zu informieren und auszutauschen. Gerne sind auch Interessierte als Gäste eingeladen. Wer teilnehmen möchte, schreibt eine kurze formlose Mail an Arno Hernadi oder alternativ an Sr. M. Vernita Weiss. Sie erhalten dann ausreichend vorher den Zoom-Link zugeschickt.

21. Februar 2022
Tischschmuck beim Candlelight-Dinner im Rahmen der Marriage Week im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Tischschmuck beim Candlelight-Dinner im Rahmen der Marriage Week im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre/M.Defrancesco. „Jeder Mensch hat das Recht auf 20 Fimmel – also auf 20 Macken!“, das sage zumindest Pater Josef Kentenich, so Marielle und Michael Defrancesco in ihrem Impuls zwischen Vorspeise und Suppe beim Candlelight Dinner 2022 im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt.

21. Februar 2022
Der Europäische St.-Ulrichs-Preis (Foto: Videoausschnitt)

Der Europäische St.-Ulrichs-Preis (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Der Landkreis Dillingen hat über die dort beheimatete St. Ulrichs Stiftung einen neuen Imagefilm herausgegeben. Der „ermutigende Clip“, wie ihn Martin Buchmann, ehemaliger Leiter von Vineyard im deutschen Sprachraum, bezeichnet, greift auch die Preisverleihung an das internationale ökumenische Netzwerk „Miteinander für Europa“ (MfE) im Jahr 2014 auf. Pater Heinrich Walter, Mitglied des Internationalen Trägerkreises von Miteinander für Europa bezeichnet den neuen Imagefilm der Stiftung als „eine Erinnerung und gleichzeitig eine Herausforderung, das gemeinsame Haus Europa als Ziel vor Augen zu behalten.

18. Februar 2022
Karl Leisner (Foto: Filmausschnitt ikarus-film)

Karl Leisner (Foto: Filmausschnitt ikarus-film)

Ilse Keßler/Hbre. In der „Hölle von Dachau“ wurde Karl Leisner – schwerkrank – am 17. Dezember 1944 von Bischof Gabriel Piguet, Bischof von Clermont, Frankreich, der ebenfalls in Dachau inhaftiert war, zum Priester geweiht. Als junger Erwachsener hatte er die Spiritualität Schönstatts kennen gelernt, die ihm auf seinem Berufungsweg eine wichtige Stütze wurde. Christus, meine Leidenschaft – diese Worte prägten sein Leben durch und durch. Aus Anlass seines Geburtstages am 28. Februar bietet die Schönstatt-Bewegung online einen Film- und Gesprächsabend an, der sich mit dem Leben des 1996 von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1996 seliggesprochenen Priesters beschäftigen wird.

18. Februar 2022
Die Teilnehmerinnen eines Treffens der Baustelle Lebenshaus (Foto: privat)

Die Teilnehmerinnen eines Treffens der "Baustelle Lebenshaus" (Foto: privat)

Miriam München/Hbre. „Baustelle Lebenshaus“ ist eine Initiative in der Schönstatt-Bewegung, geistliche Seminare für junge Frauen ab 25 Jahren mit dem Wunsch nach einem MEHR an christlicher Lebensqualität anzubieten. Seit nunmehr 6 Jahren treffen sich 10 bis 14 junge Frauen aus Deutschland und der Schweiz zweimal im Jahr unter der Leitung von Maria Lohaus und Birgit Nikolayczik und der geistlichen Begleitung von Pater Lothar Herter zu einem Seminar mit Mehrwert.

18. Februar 2022
Ehepaar-Newsletter 02/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Wussten Sie, dass Ihr Leben "Rennwagentage" und "Schneckentage" enthält, und dass es an Ihnen liegt, Ihre Lebenszeit und gemeinsame Paarzeit erfüllt zu gestalten? Ehepaar Petra und Michael Kies geben in der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt zum Thema "Alles hat seine Zeit" hilfreiche Erkenntnisse aus ihrem Familien- und Eheleben weiter. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

17. Februar 2022
Unsre Welt entzaubert, entmythologisiert, das Firmament verdichtet, die Sterne wegradiert. (Foto: pixabay.com)

Unsre Welt entzaubert, entmythologisiert, das Firmament verdichtet, die Sterne wegradiert. (Foto: pixabay.com)

Liebe Leserinnen und Leser des Bündnisbriefes,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

„Die Welt ist voller Götter“

Die Aussage, dass alles voller Götter sei, wird Thales von Milet (6. Jahrhundert vor Christus) zugeschrieben. Er steht am Übergang von einer mythischen Sicht der Welt zu einer philosophischen Sicht. Wir würden es vielleicht eine wissenschaftliche Sicht nennen. Obwohl er anfängt nach den Ursachen zu fragen, wie etwas entsteht, überwiegt bei ihm das Staunen über die Kräfte der Natur.

17. Februar 2022
Hände (Foto: pixabay.com)

Hände (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche:

Hand und Hände

14. Februar 2022
"Goldenes Leuchten von Innen" beim Gemeinschaftstag der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Münster (Foto: Imwalle)

"Goldenes Leuchten von Innen" beim Gemeinschaftstag der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Münster (Foto: Imwalle)

Ansgar & Marigrete Imwalle. Zu ihrem Gemeinschaftstag haben sich die Verantwortlichen in der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Münster am Sonntag, 6. Februar 2022, getroffen. Die sechs Ehepaare sowie Sr. M. Gertraud Evanzin und P. Werner M. Kuller konnten sich präsent in Haus Mariengrund in Münster begegnen, um nach einem Rückblick auf das abgelaufene Jahr mit Zuversicht und Freude die gemeinsame Familienarbeit im Jahr 2022 anzugehen.

11. Februar 2022
Gerhard Proß (Foto: Buchcover)

Gerhard Proß (Foto: Buch-Cover)

Hbre. „Gottes Führung zu vertrauen ist ein Abenteuer“, so heißt es im Klappentext des Buches „Hören - Wagen – Staunen: Vom Abenteuer, sich auf die Führung Gottes einzulassen“, das im März 2022 im Patris Verlag, Vallendar-Schönstatt, und im GGE Verlag, Hannoversch Münden, erscheinen wird. Der Autor, Gerhard Proß, lange Jahre Verantwortlicher im CVJM Esslingen und Mitinitiator der Netzwerke „Miteinander für Europa“ (MfE) und „Deutschland betet gemeinsam“ lässt die Leser auf fesselnde Weise an seinem Lebensabenteuer teilhaben. Das Buch erscheint im März 2022 und kann bei Bestellung bis zum 28. Februar 2022 zum Einführungspreis von 18 € erworben werden.

10. Februar 2022
Die erste Biographie über Franz Reinisch in einer 3. Auflage als Internetausgabe jetzt frei zugänglich (Grafik: Brehm)

Die erste Biographie über Franz Reinisch in einer 3. Auflage als Internetausgabe jetzt frei zugänglich (Grafik: Brehm)

Hbre. Er hat in der Nazi-Zeit als einziger katholischer Priester den Fahneneid auf Hitler verweigert. Deshalb wurde er am 21. August 1942 im Zuchthaus in Brandenburg-Görden enthauptet. Am 1. Februar vor 119 Jahren wurde Franz Reinisch geboren und im Jahr 2022 werden sich viele an seinen Todestag vor 80 Jahren erinnern.

9. Februar 2022
(Bild: © Synodaler Weg/Max von Lachner)

Dritte Synodalversammlung des Synodalen Weges: Bischof Dr. Georg Bätzing, Dr. Irme Stetter-Karp, Prof. Dr. Claudia Nothelle und Weihbischof Wilfried Theising leiten die Beratungen der dritten Synodalversammlung. (Bild: © Synodaler Weg/Max von Lachner)

Kommentar der Woche:

Sorge um die Zukunft der Kirche

1. Februar 2022
Pater Pablo Pol, Rektor des Urheiligtums, feiert eine Heilige Messe am kleinen Zusatzaltar (Foto: Videoausschnitt)

Pater Pablo Pol, Rektor des Urheiligtums, feiert eine Heilige Messe am kleinen Zusatzaltar (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. Die Corona-Situation hat die Online-Verbindung zum Urheiligtum intensiviert, besonders die digitale Teilnahme an den Gottesdiensten. Deshalb wurde schon bald nach Beginn der Pandemie ein zusätzlicher, jedoch provisorischer, kleiner Altar aufgestellt, an dem zum Volk hin zelebriert werden kann. Mit dieser Sitution hatte sich das Generalpräsidium des Schönstatt-Werkes im Juni 2021 bereits befasst und nun im Sinne einer dauerhaften Lösung entschieden, dass der originale Altar des Urheiligtums so adaptiert werden soll, dass er für Gottesdienste verschoben werden kann.

31. Januar 2022
(Bild ©: Andreas Hornung)

(Bild ©: Andreas Hornung)

Kommentar der Woche:

Suche nach Licht - Gedanken angesichts des Missbrauchs in der katholischen Kirche

28. Januar 2022
Marriage Week 2022 (Foto: Videoausschnitt)

Marriage Week 2022 (Foto: Videoausschnitt)

Hbre. In der Woche vor dem Valentinstag, vom 7. bis 14. Februar, findet die internationale „Marriage Week“ statt, bei der bei zahlreichen Präsenz- und Online-Angeboten Ehepaare einladen, ihre Ehe zu feiern. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich mit Veranstaltungen an verschiedenen Schönstatt-Zentren (Details hier klicken) und mit einem Online-Angebot (näheres hier) an dieser „Woche der Ehepaare“. Die Veranstaltungen anderer Anbieter finden sich auf der Internetseite marriage-week.de im Bereich „Veranstaltungen“.

27. Januar 2022
Mit knorrigen Pilgerstäben auf dem Weg zum Marienheiligtum in Marza, Kamerun (Foto: Baumberger)

Mit knorrigen Pilgerstäben auf dem Weg zum Marienheiligtum in Marza, Kamerun (Foto: Baumberger)

Hbre. „Den Bischofstab mit einem knorrigen Pilgerstock eintauschen“, dieses Schauspiel prägte in den Tagen um das Epiphaniefest die Stadt Ngaoundéré und den wachsenden Wallfahrtsort Marza im Norden Kameruns. Aus Anlass des 40jährigen Jubiläums der Diözese Ngaoundéré und des 30. Todestages des Erzbischofs von Garoua, Yves Plumey OMI, der am 3. September 1991 in seinem Haus in Marza ermordet wurde, trafen sich die Bischöfe Kameruns zu ihrer Jahrestagung in Ngaoundéré. Der feierliche Eröffnungsgottesdienst des Bischofstreffens wurde auf dem Vorplatz der sich im Bau befindlichen Kirche des Wallfahrtsheiligtums in Marza gefeiert.  

27. Januar 2022
"Zentraletag" im Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

"Zentraletag" im Tagungszentrum Marienland, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Elmar Busse/Hbre. Am 25. Januar trafen sich die in der Begleitung und Inspiration der Schönstatt-Bewegung Deutschland tätigen Schönstätter Marienschwestern, Schönstatt-Patres, Marienbrüder und andere Laien zu ihrem jährlich stattfindenden „Zentraletag“ im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt, Vallendar. Geboostert und zusätzlich getestet, war der Tag eine willkommene Möglichkeit für den persönlichen Austausch, für eine gemeinsame Schulung und für die Erarbeitung verschiedenster Themenfelder, die das „Kerngeschäft“ der Zentrale-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die Inspiration der diözesan organisierten Schönstatt-Bewegung, betreffen.

24. Januar 2022
Bündniserneuerung vor dem "Heiligtum der Verbundenheit", Schesslitz, Erzdiözese Bamberg (Foto: Siebenkäs)

Bündniserneuerung vor dem "Heiligtum der Verbundenheit", Schesslitz, Erzdiözese Bamberg (Foto: Siebenkäs)

Renate Siebenkäs / Hbre. Regelmäßig versammelt sich die Schönstattfamilie des Erzbistums Bamberg am 18. eines Monats beim Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg bei Schesslitz. So auch im Januar 2022. Ein Motto der zentralen Veranstaltung der Schönstattjugend aus dem Jahr 2021, der Nacht des Heiligtums aufgreifend, stellte Diözesanpräses Martin Emge den Bündnisfeierabend unter das Thema: „Blick Richtung Horizont“.

19. Januar 2022
Schönstattzentrum Weiskirchen, Diözese Mainz (Foto: www.schoenstatt-mainz.de)

Schönstattzentrum Weiskirchen, Diözese Mainz (Foto: www.schoenstatt-mainz.de)

Hbre. Die Schönstattfamilie im Bistum Mainz lädt Mitglieder und Interessierte am 30. Januar zu ihrem Diözesantag 2022 ins Schönstattzentrum Weiskirchen ein. „Wir erleben im Moment in der Kirche einen Umbruch. Auf dem pastoralen Weg werden Pfarreien dabei zu größeren Strukturen zusammengelegt. Dies verunsichert viele Menschen“, so schreibt Diözesanpräses Pfr. Balthasar Blumers im Einladungsschreiben. Daher sei es umso wichtiger, Orte zu haben, an denen man sich beheimatet fühle.

19. Januar 2022
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Es gibt auch noch den Krebs

18. Januar 2022
Das Tor, das Karmel und KZ-Gedenkstätte verbindet ist in der Pandemie noch geschlossen (Foto: Grimm)

Das Tor, das Karmel und KZ-Gedenkstätte verbindet ist in der Pandemie noch geschlossen (Foto: Grimm)

Hbre. In den vergangenen 60 Jahren waren am 20. Januar immer Vertreter der Schönstatt-Bewegung zu einem Gedenken in der KZ-Gedenkstätte Dachau, in der Pater Josef Kentenich zusammen mit Tausenden von Häftlingen durch die Nazis inhaftiert war. Wegen der Pandemie war ein solcher Besuch 2021 überhaupt nicht und 2022 nur mit Einschränkungen möglich. So ist in diesem Jahr ein Besuch der Gedenkstätte unter 2G-Kontrolle zwar möglich, aber nicht der Durchgang von der KZ-Gedenkstätte zum Karmel. Daher hat ein Team aus der Schönstatt-Bewegung bereits im vergangenen Jahr und nun für 2022 wieder ein digitales Angebot als Ersatz für einen realen Besuch entwickelt und dazu eingeladen.

18. Januar 2022
Digitales Dreikönigstreffen der SchönstattMJF Münster (Bildschirmfoto: Vehlken)

Digitales Dreikönigstreffen der SchönstattMJF Münster (Bildschirmfoto: Vehlken)

Marina Vehlken. Zu Beginn des neuen Jahres traf sich die SchönstattMJF Münster zu ihrem traditionellen Dreikönigstreffen. Verantwortliche und Gruppenleiterinnen der Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen des Bistums waren eingeladen, sich ein Wochenende lang Zeit zu nehmen, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken, die Weihnachtszeit nachklingen zu lassen und gestärkt ins neue Jahr zu starten. Aus allen Ecken der Diözese schalteten sich die 17 Teilnehmerinnen per Videokonferenz zusammen und verbrachten einige schöne gemeinsame Stunden unter dem Motto „In dir wohnt ein Leuchten“.

18. Januar 2022
Angebot im Rahmen der MarriageWeek 2022 (Foto: Chr. Limmer, pfarrbriefservice.de)

Angebot im Rahmen der MarriageWeek 2022 (Foto: Chr. Limmer, pfarrbriefservice.de)

Hbre. Erneut haben sich die Familien der Schönstatt Familienbewegung der Diözese Speyer aufgrund der Pandemie-Lage entschieden, anlässlich der MarriageWeek vom 13. bis 19. Februar nicht zu Vorort-Veranstaltungen einzuladen, sondern – wie schon im vergangenen Jahr – Paaren ein digitales Impuls-Angebot zu machen. „Durch tägliche Impulse, die wir Paaren aufs Handy senden, möchten wir in diesen Tagen mit dazu beitragen, dass diese ihre Zweisamkeit wieder neu oder vertieft erfahren“, so Pia und Michael Schulze vom Initiatorenteam, „egal, in welcher Ehephase sie sich gerade befinden.“

18. Januar 2022
Ehepaar-Newsletter 01/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 01/2022 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Verbundenheit, Vereinigung und Verbindlichkeit helfen das "Wir"-Gefühl in der Partnerschaft und den Zusammenhalt untereinander zu entwicklen und auszubauen, schreiben Gisela und Klaus Glas in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. In der Partnerschaft gehe es darum, das Gemeinsame zu betonen und sich um gute Kompromisse zu bemühen. Eine Erkenntnis, die auch durch belastende Zeiten wie Corona hindurch hilft. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

14. Januar 2022
Die Sternsinger vor der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Weweler)

Die Sternsinger vor der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Weweler)

Hbre. Am 8. Januar 2022 besuchten Sternsinger den Wallfahrtsort Schönstatt und machten in den verschiedenen Häusern Station. Wie bundesweit an vielen Orten beteiligten sie sich so im Rahmen der großen Sternsingeraktion des Kindermissionswerkes unter dem Motto „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ an der weltweit größten Hilfsaktion, bei der sich Kinder für Kinder einsetzen. „Das Beste, das Schönste, das Wertvollste, das wir Menschen bringen können, das ist der Segen Gottes!“ Mit diesen Worten sandte Pater Johnson Panthappillil die Sternsinger vom Urheiligtum aus auf den Weg.

13. Januar 2022
(Foto: © Kathrin Becker – Bilderdatenbank Erzbistum Köln)

Kommentar der Woche: Nicht jammern, machen!

12. Januar 2022
DANKE - bewegenswert Weihnachtsspendenaktion 2021 (Foto: bewegenswert e.V.)

DANKE - bewegenswert Weihnachtsspendenaktion 2021 (Foto: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Die Weihnachtsspendenaktion des bewegenswert e.V. sollte mit einem Spendenziel von 5.400 € das neue Stockwerk der Schönstatt Matriculation School mit 45 Tischen inkl. Bänke und Stühle ausstatten. Mit am Ende knapp 9.000 € erhaltenen Spenden kann jetzt noch mehr bewegt werden.

11. Januar 2022
SMJ Köln - "Da simmer dabei": Dreikönigstreffen der Schönstatt-Mannesjugend des Erzbistums Köln im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar (Foto: Butz)

SMJ Köln - "Da simmer dabei": Dreikönigstreffen der Schönstatt-Mannesjugend des Erzbistums Köln im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar (Foto: Butz)

Rainer M. Gotter. Unter dem Motto „The Boys are back in Town“ startete die Schönstatt-Mannesjugend Köln, vom 7. bis 9. Januar, mit einem Treffen im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar, ins neue Jahr 2022. 

11. Januar 2022
Photoshooting Krippenwand auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerinformation)

Photoshooting Krippenwand auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerinformation)

Sr. Janika Trieb. Angesichts der Pandemielage am Ende des Jahres 2021 waren die „10 Minuten an der Krippe“ in der üblichen, bekannten Form nicht denkbar. Dennoch kamen in der Pilgerzentrale in Schönstatt viele Anfragen an: „Was kann man in Schönstatt machen in der Weihnachtszeit?“ „Werden die 10 Minuten an der Krippe stattfinden?“ Das Team der Pilgerzentrale bot deshalb vom 24. Dezember bis 9. Januar ein Outdoor-Programm an, das von vielen Besuchern begeistert angenommen wurde.

11. Januar 2022
Schönstatt-Zentrum Marienhöhe, Würzburg - Stellenangebot

Zum nächst möglichen Zeitpunkt suchen wir eine

Betriebsleitung für unser Tagungshaus

in Vollzeit

7. Januar 2022
Apostolischer Schönstattfrauenbund hat neue Leitung gewählt: Dr. Geni Maria Hoss, Brasilien; Celia Etchegaray, Paraguay, Bettina Betzner, Deutschland, Magdalene Windoffer, Deutschland, Brigitte Krompaß, Deutschland (Montage: POS)

Apostolischer Schönstattfrauenbund hat neue Leitung gewählt: Dr. Geni Maria Hoss, Brasilien; Celia Etchegaray, Paraguay, Bettina Betzner, Deutschland, Magdalene Windoffer, Deutschland, Brigitte Krompaß, Deutschland (Montage: POS)

Hbre. Das Bundeskapitel des Schönstatt-Frauenbundes, das seit dem 27. Dezember 2021 hybrid tagt, hat neben vielen ausführlich besprochen und zur Entscheidung gebrachten Sachthemen, am 4. Januar 2022 eine neue internationale Bundesleitung der Gemeinschaft mit fünf Mitgliedern gewählt. Die Amtszeit der neuen Leitung beträgt entsprechend einem im vergangenen Jahr vom Vatican veröffentlichten Dekret fünf Jahre. Erstmals wurde mit Dr. Geni Maria Hoss eine aus Brasilien kommende Frau in das Amt der Bundesleiterin des Internationalen Apostolischen Frauenbundes von Schönstatt gewählt.

6. Januar 2022
(Foto: Auszug aus der Graphik des Institutes für Demoskopie Allensbach)

Kommentar der Woche: Etwas aushalten können

6. Januar 2022
Auf dem Strohballensofa schmecken die Plätzchen auf dem Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe (Foto: SMS-LH)

Ein Strohballensofa für den Plätzchen-Verzehr auf dem Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe (Foto: SMS-LH)

SAL. Das Christkind berühren und sogar im Arm halten. Schafe streicheln. Plätzchen genießen. Das Christkind im richtigen Stall besuchen. Kleinen Katzen beim Fangespielen zuschauen. Im Hofladen, Buchladen oder Outlet-Verkauf shoppen. Dem Christkind einen Brief schreiben. Nacherleben, wie die Tannenbäume in der Krönungskirche aufgestellt wurden. Sich segnen lassen. An der Krippe in der Krönungskirche verweilen ... Der rege Zustrom von bislang ca. 1700 Personen – der auch bei regnerischem Wetter nicht abreißt – zeigt, dass das „Rundum-Paket“ vom „Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe“ dem Bedürfnis der Menschen in den gegenwärtigen Belastungsproben sehr entgegenkommt und ihnen gut tut.

5. Januar 2022
Todesanzeige Klaus M. Rosenits (Foto: privat)

Todesanzeige Klaus M. Rosenits (Foto: privat)

C&Hbre. Am 30. Dezember 2021 ist der Schönstätter Marienbruder Klaus Maria Rosenits im Alter von 78 Jahren vom Dreifaltigen Gott in seine himmlische Herrlichkeit heimgerufen worden. Der gelernte Raumausstatter und Sozialarbeiter begann 1968 mit seinem Engagement für die Schönstatt-Mannesjugend in den bayerischen Diözesen. Von 1979 bis 1987 prägte er als Standesleiter die Schönstatt-Mannesjugend Deutschland mit. Von 1986 bis 2006 war er Leiter des Jugendzentrums Marienberg in Schönstatt, Vallendar. Am 5. Januar 2022 fand für ihn in der Hauskapelle des Pilgerhauses Schönstatt in Vallendar das Requiem statt.

4. Januar 2022
MarriageWeek 2022: Die Woche der Ehepaare, 7.-14. Februar (Foto: marriageweek.de)

MarriageWeek 2022: Die Woche der Ehepaare, 7.-14. Februar (Foto: marriageweek.de)

Hbre. Mit insgesamt 15 Veranstaltungen plant die Schönstattfamilienbewegung in Kooperation mit einzelnen Schönstatt-Zentren im Februar an der MarriageWeek 2022 teilzunehmen. Noch verursacht die Entwicklung der Pandemie einige Fragezeichen, ob alle der geplanten Veranstaltungen wie geplant stattfinden können. Doch die Veranstalter möchten wenn irgend möglich, die Chance, die die MarriageWeek bietet, nicht verstreichen lassen, Ehepaare anzuregen , ihre „Ehe zu feiern“ und Impulse und Ideen aufzunehmen, damit die Liebe lebendig bleibt.

31. Dezember 2021
"Mit Gebet ins neue Jahr" (Foto: deutschlandbetet.de)

Hbre. Die Initiatoren von "Deutschland betet" laden am 1. Januar 2022 um 19 Uhr zum Online-Gebet für Deutschland ein. "Die vierte Corona Welle und die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft fordern heraus", so heißt es im Flyer. "Ein Riss geht durch Familien, Freundschaften und auch durch Gemeinden". Das Gebet für Deutschland sei nach wie vor enorm wichtig und auch die neue Regierung brauche das Gebet.

31. Dezember 2021
Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. (Ps 23,1) (Foto: pixabay)

(Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Nichts wird mir fehlen!“ Mit dieser Überzeugung blickt der Psalm 23 in die Zukunft. Als Wort für den Neuanfang am Beginn eines neuen Jahres stellt es das Vertrauen auf Gott ganz in den Vordergrund bei allem, was uns sonst noch durch den Kopf gehen mag, wenn wir in das Jahr 2022 hineingehen.

Ich wünsche Ihnen und uns allen ein solches Vertrauensfundament und bringe diese Bitte auch zur Gottesmutter ins Urheiligtum. Und ich wünsche Ihnen allen Segen und Schutz für Ihre Neuanfänge.

P. Ludwig Güthlein
Schönstatt-Bewegung Deutschland

30. Dezember 2021
Lula und Frrok Pjetri mit dem ersten Bild der Pilgernden Gottesmutter in der neuen Pfarrkirche "Mutter Theresa" in einem Neubaugebiet von Shkoder  (Foto: Pjetri)

Lula und Frrok Pjetri mit dem ersten Bild der Pilgernden Gottesmutter in Albanien in der neuen Pfarrkirche "Mutter Theresa" in einem Neubaugebiet von Shkoder  (Foto: Pjetri)

Cbre. „Durch seine Besuche in Rüsselsheim sind Frrok Pjetri und seine Frau Lula aufmerksam geworden auf das Pilgerheiligtum“, schreibt Pfarrer Balthasar Blumers im albanisch-deutschen „Rundbrief Nr. 6 vom Heiligtum der Werktagsheiligkeit“. Nach Absprache mit seiner Frau hat er im Advent 2021 das Bild der pilgernden Gottesmutter in seine Heimat nach Shkoder, Albanien, mitgenommen. „Ehefrau Lula wird die Liste der teilnehmenden Haushalte erstellen und Herr Pjetri sucht das Gespräch mit seinem Heimatpfarrer für die Erlaubnis, den ersten Pilgerheiligtumskreis in Albanien zu errichten“, so wird im Rundbrief weiter berichtet.

24. Dezember 2021
Licht durchbricht die Nacht - Ausschnitt (Bild: Geli Meyer, Kunst & mehr, Mainz 2021)

Licht durchbricht die Nacht - Ausschnitt (Bild: Geli Meyer, Kunst & mehr, Mainz 2021)

Manchmal könnte man glauben, die Dunkelheiten dieser Welt werden nicht nur nicht mehr durchbrochen, sondern sie werden mehr und mehr und mehr: Die zerstörerische Kraft des Vulkans von La Palma, der Hochwasser, der Taifune, der durch die Klimaveränderung einerseits wachsenden Dürre und anderseits des Untergangs von Land. Die Flüchtlinge an der Grenze von Belarus und Polen als Spielball machtpolitischen Wahnsinns. Die nicht enden wollende Corona-Pandemie, die wegen Überforderung Menschen veranlasst, ihren Beruf im Bereich der Medizin und Pflege aufzugeben … Wo wir hinschauten: das Licht am Ende dieses dunklen Tunnels scheint manchmal kaum noch erreichbar. Es scheint finster zu bleiben.

22. Dezember 2021
„Ein Kind ist uns geboren“ (Foto: Lichtzeichen e.V.)

„Ein Kind ist uns geboren“ (Foto: Lichtzeichen e.V.)

Hbre. Der im Raum der Schönstatt-Bewegung Deutschland entstandene Verein „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“ wendet sich das ganze Jahr über der Not zu, die durch unverhoffte Schwangerschaft und andere prekäre Lebenssituationen entstehen kann. „Ein Kind ist uns geboren. Diese Botschaft klingt an Weihnachten so hoffnungsfroh“, so Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied des Vereines. „Dass manche schwangere Frau aufgrund widriger Verhältnisse die Hoffnung nicht verliert und ein Licht am Ende eines oft dunklen Tunnels sieht, dafür gibt es Lichtzeichen e.V.“.

22. Dezember 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Was treibt uns an?

21. Dezember 2021
WorkshopTag "Neuer Mensch in neuer Gesellschaft" (Foto: SFF & bewegenswert e.V.)

WorkshopTag "Neuer Mensch in neuer Gesellschaft" (Foto: SFF & bewegenswert e.V.)

Hbre. Mit in der Spitze etwas mehr als 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat am letzten Novemberwochenende 2021 der Online-Workshop „Neuer Mensch in neuer Gesellschaft – Glaube, Umwelt und ich“ stattgefunden. Veranstaltet von SchönstattForFuture (SFF) und dem bewegenswert e. V. ging es um Aspekte der Frage, wie die in der Spiritualität der Schönstatt-Bewegung wurzelnde Idee des „neuen Menschen“ und der „neuen Gemeinschaft“ sich im Leben des Einzelnen aber auch der Bewegung mit Blick auf Fragen des Klimaschutzes und der Klimagerechtigkeit auswirken kann. Dazu gab es Input, Austausch und Zeit für die persönliche Reflexion.

20. Dezember 2021
Weihnachtsspendenaktion (Grafik: bewegenswert e.V.)

Weihnachtsspendenaktion (Grafik: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Auch wenn sich niemand die pandemiebedingte Schulschließung für 18 Monate im Sunrise Village in Indien gewünscht hat, wurde diese Zeit zumindest effektiv genutzt und die Schule um ein neues drittes Stockwerk erweitert. Damit der neue Raum auch für den Unterricht genutzt werden kann, braucht es nun etliches an Ausstattung. Genau dafür setzt sich der bewegenswert e.V. mit seiner Weihnachtsspendenaktion 2021 ein.

19. Dezember 2021
Requiem für Pater Dr. Joachim Franz Schmiedl (Foto: Videoausschnitt)

Requiem für Pater Dr. Joachim Franz Schmiedl (Foto: Videoausschnitt)

C&HBre. Als weltweit vernetzenden, unermüdlich und unaufdringlich arbeitenden „Motor“ eines internationalen Forschungsverbundes zum Zweiten Vatikanischen Konzil, als ein den Blick weitenden Inspirator, als ein Historiker von Rang, dem es stets um eine vorurteilslose Auseinandersetzung mit der ganzen Wahrheit gegangen und dessen Fluchtpunkt seiner geschichtlichen Forschungen immer das Heute und das Morgen gewesen sei, stand Pater Dr. Joachim Schmiedl in den Nachrufen seiner Kollegen und Wegbegleiter aus der Wissenschaft am Ende des Requiems am 18. Dezember 2021 den Mitfeiernden in der Pilgerkirche Schönstatt vor Augen.

18. Dezember 2021
Ehepaar-Newsletter 12/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Die letzten Tage vor dem Fest sind oft von Hektik, Stress und vielen Besorgungen geprägt. Davon bleibt auch die Partnerschaft nicht unberührt. Kleine und direkt umsetzbare Impulse von Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare können helfen, statt Frust der Freude aneinander und der Erwartung auf das Kommen Gottes in diese Welt Raum zu geben. Dass es in der Liebe einen langen Atem braucht, wissen alle, die auf dem „Marathonlauf Liebe“ unterwegs sind. Der Newsletter für Paare ist ein kostenloses Angebot der Schönstatt-Familienbewegung, das auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download bereit gestellt wird. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

18. Dezember 2021
Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2021/2022 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Wir stehen hier und staunen“ lautet ein Liedtitel aus dem neuen Musical von Wilfried Röhrig. In der 2. Strophe heißt es da: „Du bist ein Geschenk des Himmels, bist nicht nur von dieser Welt. Du bist ein Himmelsbote, der uns von Gott erzählt.“ Wer den Zusammenhang des Liedes mit der Geschichte des Musicals nicht kennt, meint vielleicht, dass es sich um einen Ausschnitt aus einem Weihnachtslied handelt. In den meisten Weihnachtsliedern und vor allem in fast allen Krippendarstellungen richtet sich ja der Blick auf das göttliche Kind.

17. Dezember 2021
schenken - Sonntagsgedanken am 4. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

schenken - Sonntagsgedanken am 4. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

Herzabdrücke der Liebe hinterlassen, um etwas von Gottes Güte und Fürsorge erfahrbar zu machen, dazu lädt der „Zwei-Minuten-Filmclip“ ein, den das Team der Frauenzeitschrift BEGEGNUNG zum vierten Adventssonntag veröffentlicht. Unter dem Stichwort „Wege nach innen – Gott entgegen“ gibt es an jedem der vier Sonntage vor Weihnachten ein solches Angebot, das die Leserinnen der Zeitschrift sowie alle Interessierten anregen möchte, sich von innen her auf das Fest der Geburt Christi vorzubereiten und den Alltag von SEINEM Licht berühren zu lassen.

17. Dezember 2021
Ankündigung Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe (Grafik: SMAH)

Ankündigung Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe (Grafik: SMAH)

SAL. „Erleben, dass Gott uns ganz nahe kommt – im Kind in der Krippe. Erfahren, dass er uns liebt, dass er uns beschenkt, dass er es gut mit uns meint. Glauben lernen, dass er da ist – für uns. Für mich! An Weihnachten und an jedem Tag im Neuen Jahr.“ So formuliert der Weihnachtsweg-Begleiter das Anliegen der Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe mit dieser Initiative.

17. Dezember 2021
Advents- und Weihnachtsideen für Klein und Groß (Foto: schoenstatt-verlag.de)

Advents- und Weihnachtsideen für Klein und Groß (Foto: schoenstatt-verlag.de)

Hbre. Mit einem speziellen Angebot zum Weihnachtsfest möchte die Buchhandlung des Schönstatt-Verlages angesichts der „dunklen Pandemiewolken“ mithelfen, den Blick in ganz besonderer Weise auf das kommende Licht, das uns an Weihnachten geschenkt ist, zu werfen. Fünf spezielle Weihnachtspäckchen-Angebote, die auch jetzt in den letzten Tagen vor dem Fest noch bestellt werden können, wollen den Blick auf die Lichtgestalt Jesu fokusieren, der die Menschen an die Hand zu nehmen vermag, um sie aus Dunkelheit, Traurigkeit, Verzweiflung, Resignation, Angst und Ratlosigkeit herauszureißen.

15. Dezember 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kinder – und was sie brauchen

13. Dezember 2021
Weihnachten 2021 auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale/Hbre)

Weihnachten 2021 auf Berg Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale/Hbre)

Auch in diesem Jahr wird es pandemiebedingt die traditionellen „10 Minuten an der Krippe“ in der Dreifaltigkeitskirche in Schönstatt nicht wie gewohnt geben können. Doch Familien und Weihnachtsbegeisterte sind trotzdem eingeladen, ab dem 1. Weihnachtsfeiertag die Weihnachtszeit auf Berg Schönstatt mit allen Sinnen zu erleben. Dazu haben die Schönstätter Marienschwestern und die Schönstatt-Pilgerzentrale verschiedene Programmpunkte entwickelt, die Familien oder Einzelpersonen für sich oder in mit Mitbewohnern ihres Haushaltes erleben können.

10. Dezember 2021
WDR-Ü-Wagen vor der Kirche des Schönstatt-Zentrums in Borken: Ein Radio-Gottesdienst wird übertragen (Foto: Klaus Oßing)

WDR-Ü-Wagen vor der Kirche des Schönstatt-Zentrums in Borken: Ein Radio-Gottesdienst wird übertragen (Foto: Klaus Oßing)

Am Morgen des Christkönigssonntags steht ein Übertragungswagen des WDR vor der Kirche Mariä Verkündigung im Schönstatt-Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken, Diözese Münster. Vier WDR-Experten sind vor Ort, um den katholischen Sonntagsgottesdienst von hier aus zu übertragen. Über die Anfrage, die über das Bistum kam, haben sich die Schwestern des Zentrums sehr gefreut und sind im Vertrauen auf die „Hilfe von oben“ auf diesen ersten Radiogottesdienst in ihrem Zentrum zugegangen. Schwester Mariett Heuking berichtet von einem besonderen Gottesdienst.

10. Dezember 2021
entdecken - Sonntagsgedanken am 3. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

entdecken - Sonntagsgedanken am 2. Advent (Foto: zeitschrift-begegnung.de)

„Entdecken" ist das zentrale Stichwort der „SonntagsGedanken“ zum dritten Adventssonntag. Wer sich auf die Suche nach Gott macht, der wird ihn finden, denn Gott möchte sich finden lassen. Ein neuer „Zwei-Minuten-Filmclip“ aus der Redaktion der Frauenzeitschrift "begegnung" regt an, im Advent „Wege nach innen – Gott entgegen“ zu gehen. So kann trotz aller Beschränkungen durch die Pandemie ein lichtvolles Weihnachtsfest werden.

10. Dezember 2021
Todesanzeige Dr. Joachim Schmiedl ISch (Foto: privat)

Hbre. Mit Betroffenheit, großer Trauer und Schmerz hat die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres den Tod ihres Mitglieds Pater Dr. Joachim Schmiedl ISch bekannt gegeben, der am Morgen des 10. Dezember 2021 ganz plötzlich und unerwartet im Alter von fast 63 Jahren verstorben ist. Das Requiem für Pater Schmiedl wird am Samstag, 18.12.2021, um 13:00 Uhr in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, gefeiert. Die Beisetzung erfolgt im Anschluss auf dem Friedhof der Schönstatt-Patres auf Berg Sion. (Anmeldung: siehe unten)

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