News-Archiv: alle Meldungen

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17. Mai 2019
Am Schönstatt-Heiligtum in Cambrai, Frankreich wird am 18. Mai "Tag der offenen Tür" gefeiert (Foto: Archivfoto)

Am Schönstatt-Heiligtum in Cambrai, Frankreich wird am 18. Mai "Tag der offenen Tür" gefeiert (Foto: Archivfoto)

Hbre. Zu einem Tag der offenen Türe lädt die Schönstatt-Bewegung am Bündnistag im Marienmonat Mai ans Schönstatt-Heiligtum in Cambrai, Frankreich, ein.

9. Mai 2019
Pater Richard Henkes SAC wird am 15. September 2019 in Limburg seliggesprochen (Foto: Archiv Pallottiner)

Pater Richard Henkes SAC wird am 15. September 2019 in Limburg seliggesprochen (Foto: Archiv Pallottiner)

H. Lenz. Im Rahmen der Ringvorlesung in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar wird Prof. P. Dr. Hubert Lenz, Leiter der WeG-Initiative Glaube hat Zukunft, am Donnerstag 16. Mai, 19.30 Uhr, unter dem Motto „Mit Kopf, Herz und Hand“ einen Vortrag über Pater Richard Henkes und seinen Lebenseinsatz halten. Henkes wird am 15. September 2019 seliggesprochen.

4. Mai 2019
Tabernakel in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Schönstätter Marienschwestern, Anbetung)

Tabernakel in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Schönstätter Marienschwestern, Anbetung)

Die Schönstatt-Bewegung beteiligt sich in diesem Jahr am „Weltgebetstag um geistliche Berufungen“, der am 11./12. Mai 2019 stattfindet, mit einer 24- Stunden-Anbetung. Ort der eucharistischen Anbetung, die unter dem Thema „Werft eure Netze aus!“ (Lk 5,4) steht, ist die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt/Vallendar. Dabei lädt die Schönstätter Gebetsgemeinschaft herzlich ein, „zusammen mit Maria den Herrn um geistliche Berufungen zu bitten“.

28. April 2019
Marienmonat Mai in Schönstatt/Vallendar (Foto: Pilgerzentrale Schönstatt)

Am 30. April 2019 wird - wie in jedem Jahr - am internationalen Wallfahrtsort Schönstatt/Vallendar der Beginn des Marienmonates Mai feierlich gestaltet. Die Schönstatt-Bewegung lädt um 20 Uhr in die Pilgerkirche zu einem besonders gestalteten Wortgottesdienst unter dem Thema „Du trägst das Licht“ ein, der mit einer Lichterprozession zum Urheiligtum, der Schönstätter Gnadenkapelle, abschließen wird.

5. April 2019
Plakatausschnitt zum Studientag in der PTHV

Schaut man auf die Geschichte der Schönstatt-Bewegung, so ist die Verbindung mit der Gemeinschaft der Pallottiner unübersehbar. So waren neben dem Gründer Pater Josef Kentenich zahlreiche Pallottinerpatres am Auf- und Ausbau des Schönstattwerkes beteiligt, darunter frühere Schüler des neu errichteten „Studienheimes am Hang“, die Pater Kentenich als jungem Spiritual begegnet sind. Das Pallotti-Institut lädt zu diesem Studientag herzlich ein. Er wird am 11. Mai 2019 in den Räumen der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) stattfinden und steht unter dem Thema: „Pallottinerpatres beim Aufbau der Schönstattbewegung“.

28. März 2019
"Miteinander beten" in der Pfarrei in Schöllang (Foto: Schneider)

"Miteinander beten" in der Pfarrei in Schöllang (Foto: Schneider)

Sr. Marié Munz. 24. März 2019: quer durch Deutschland fand an vielen Orten die Initiative „miteinander BETEN“ statt. Von Gabi Wehner aus dem Bistum Fulda kam der Anfangsfunke: „Alles ist im Umbruch: in der Pfarrei, in der Kirche, in den Familien, in der Politik … Könnten wir vom Projekt Pilgerheiligtum nicht eine Gebetsaktion machen, um Gottes Segen auf unsere Zeit herabzurufen?“

21. März 2019
Cover des NdH 2019 - Flyers (Foto: NdH)

Cover des NdH 2019 - Flyers (Foto: NdH)

Benedikt Kramer. Am ersten Märzwochenende kommt das Kernteam der Nacht des Heiligtums 2019 zum zweiten Mal zusammen. Hier werden die Vorstellungen, Ideen und Pläne für das Festival des Glaubens, das die Schönstattjugend jährlich anbietet, konkret und greifbar.

21. März 2019
Die Teilnehmer des Männertages in Maria Rast / Eifel (Foto: Konen)

Die Teilnehmer des Männertages in Maria Rast / Eifel (Foto: Konen)

Sr. M. Dagmara Koenen/Hbre. 70 Männer, davon 20 aus Swisttal, machten sich am 1. Fastensonntag, unter besten Wetterbedingungen, auf den Weg ins Schönstatt-Zentrum Maria Rast. Zum 13. Mal hatte eine Gruppe der Schönstatt-Männerbewegung zum „Besinnungstag für Männer“ eingeladen. Adolf Zimmermann, der 2006 mit Pfarrer Michael Eschweiler diese Veranstaltungsreihe begonnen hatte, begrüßte die Teilnehmer und den Referenten, Schönstatt-Pater Elmar Busse, Dernbach, Fachbereichsleiter Spiritualität in der Katharina Kasper Akademie, Dernbach.

20. März 2019
Gebet für Europa (Foto: together4europe.org)

Hbre. Das Netzwerk „Miteinander für Europa“ lädt die Mitglieder seiner Gemeinschaften und Bewegungen und darüber hinaus alle Menschen, die mitmachen möchten, zu einem sechs Wochen dauernden „Gebetsweg für Europa“ ein. „Europa braucht unser Gebet!“, schreibt Sr. Dr. Nicole Grochowina, Christusbruderschaft Selbitz, die diesen sechswöchigen Gebetsweg mit vorbereitet hat in einem Facebook-Posting. „Ab dem 25. März sind alle eingeladen, Impulse und Fürbitten aus europäischen Ländern aufzunehmen und bis zum Europatag am 9. Mai einen gemeinsamen Weg des Gebetes zu gehen.“ Auch Sr. M. Lioba Ruprecht, Schönstätter Marienschwester, Vallendar, war an der Umsetzung des Gebetswegprojektes beteiligt. Im folgenden Interview machen die beiden Schwestern deutlich, was ihnen dieses Projekt bedeutet.

20. März 2019
Pater Werner Kuller und Pater Theo Breitinger feiern ihren 40. Priesterweihetag mit einer Eucharistiefeier in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar (Foto: Brehm)

Pater Werner Kuller und Pater Theo Breitinger feiern ihren 40. Priesterweihetag mit einer Eucharistiefeier in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre. 25. März 1979 wurden Pater Theo Breitinger, heute Provinzial der Sion-Provinz der Schönstatt-Patres und Pater Werner Kuller in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar, zum Priester geweiht. Das 40. Priesterweihejubiläum feierten sie am 17. März am selben Ort unter Beteiligung von vielen Mitbrüdern aus ihrer Gemeinschaft, Mitgliedern und Freunden der Schönstatt-Bewegung sowie Vertretern aus ihrer Verwandtschaft. Gäste und Mitfeiernde waren aus diesem Anlass an diesem Tag sogar aus Österreich, angereist.

19. März 2019
„Atempause“ als Team (Foto: Birringer)

bewegenswert e.V. - Team macht „Atempause“ (Foto: Birringer)

Tommy Birringer. Der bewegenswert e.V. startet in das fünfte Jahr seit seiner Gründung. Zeit, um den Fokus der Vollversammlung nicht wie sonst auf das gemeinsame Arbeiten an den vielfältigen Aufgaben zu legen. Bei dem Treffen vom 15. bis 17. Februar wollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Blick auf das Team an sich, den Gedanken hinter bewegenswert e.V. und besonders auf die Erfahrungen in den letzten Jahren richten, um daraus die Arbeiten für bewegenswert bewusst für die Zukunft weiter zu entwickeln.

19. März 2019
Pilgerzentrale Schönstatt (Foto: Brehm)

Freiwilliges Soziales Jahr in der Pilgerzentrale Schönstatt

19. März 2019
Schönstätter Marienschule, Vallendar (Foto: Brehm)

Schönstätter Marienschule, Vallendar (Foto: Brehm)

Und nach der Schule?

In die Schule: Das Freiwillige Soziale Jahr an der Schönstätter Marienschule!

18. März 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

In den Monaten nach der überraschenden Öffnung der Mauer war es eine Zeit lang nicht klar, ob es durch mehrjährige Verhandlungen auf eine deutsch-deutsche Wiedervereinigung zugehen sollte oder viel schneller in einem direkten Schritt. Kurz nach der Wende erzählte im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Hans-Wilhelm Ebeling, der Vorsitzende der Deutschen Sozialen Union (DSU), wie es zu einer von den Medien aufgegriffenen Parole kam. Er hatte in einer überfüllten Gaststätte eine Rede zu halten und wollte für eine baldige Wiedervereinigung werben. Weil aber wegen der vielen Menschen und der feuchten Luft in diesem Raum seine Brille beschlagen hatte, konnte er sein Manuskript nicht mehr lesen. Statt seines vorformulierten Satzes rief er einfach „Einheit sofort“.

„Einheit sofort“

Dieses Wort wurde wie ein Motto von den Medien aufgegriffen und bekannt gemacht. Es traf das, was sich viele wünschten, und wurde zu einer Parole, die dem Anliegen auf griffige Weise Ausdruck und Macht verlieh.

17. März 2019
Ehepaar-Newsletter 03/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Samuel Stone, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Samuel Stone, pixabay.com)

Hbre. "Sind Sie sich als Ehepaar bewusst, wie nahe oder wie fern Sie sich gerade stehen. Und sind Sie mit dem aktuellen Stand zufrieden oder eher nicht?" Die Autoren der 75. Ausgabe des Newsletters für Paare aus Schönstatt, Gisela und Klaus Glas, möchten die Leser anregen, sich dieser Frage zu stellen und gegebenenfalls etwas für das "miteinander wachsen" zu tun. Denn, so betonen Sie in diesem Angebot für Ehepaare, "geschieht dieses Miteinander-wachsen wechselseitig, erweitern wir uns als Individuum und werden zu einem offenen und weiten „Bindividuum“. Auch in diesem Monat ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung erhältlich. Hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de und ebenfalls auf www.familienbewegung.de. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

16. März 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Abstauben für die Seele

15. März 2019
Jugendwochenende in Münster: Schnelligkeit ist gefragt - Hand in Hand die Signale weitergeben (Foto: A. Imwalle)

Jugendwochenende in Münster: Schnelligkeit ist gefragt - Hand in Hand die Signale weitergeben (Foto: A. Imwalle)

L. Imwalle/E. Kemper/A. Imwalle. Unter diesem Motto „Drachenzähmen – Wir werden die Welt verändern“ verbrachten 29 Jungen aus dem Bistum Münster das Karnevalswochenende vom 1. bis 3. März im Schönstattzentrum Haus Mariengrund in Münster/Gievenbeck. Die Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren sollten an diesem Wochenende mit ihren fünf Betreuern vor allem „drachenstarke“ Gemeinschaft erfahren. Die beiden Leiter, A. Imwalle und A. Mergler aus der Familienbewegung Münster, freuten sich über die Unterstützung aus der Mannesjugend Trier von S. Koch, der trotz Karneval den Weg ins Westfälische fand.

15. März 2019
Abendtalk in neuem Ambiente im Schönstatt Verlag (Foto: Brehm)

Abendtalk in neuem Ambiente im Schönstatt Verlag (Foto: Brehm)

Cbre. Der Abendtalk, der alle drei Monate mit Referent Pater Elmar Busse in Schönstatt / Vallendar stattfindet und aktuelle sowie lebensmäßige Themen aufgreift, hat seinen Veranstaltungsort gewechselt. Die schnelle Erreichbarkeit, ein Vorteil des neuen Ortes in den Räumen des Schönstatt Verlages, sowie das gemütliche, stimmungsvolle Ambiente inmitten von vielen Büchern und Devotionalien, wurde von den Teilnehmern als Plus und würdiger Rahmen empfunden, um sich mit Zeitströmungen und Fragen der Zeit auseinanderzusetzen.

15. März 2019
Männertag im Schönstatt-Zentrum Walddstetten (Foto: Glückert)

Männertag im Schönstatt-Zentrum Walddstetten (Foto: Glückert)

Gustav Grimm & Anton Eilbacher. „Sei was Du bist! Sei es in bestmöglicher Form!“, dieser Satz vom Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, beschäftigte die 60 interessierten und engagierten Teilnehmer des Männertages der Schönstatt-Bewegung im Schönstatt-Zentrum Mariengart, Waldstetten. Pfarrer Josef Treutlein, Wallfahrtsseelsorger am Käppele in Würzburg, war Referent des Tages. Er verstand es, dieses Thema mitreißend und kurzweilig zu „beleuchten“, es mit provozierenden Fragen, mit nachdenklichen Texten, mit selbstgetexteten Liedern sowie mit einer eingehenden detaillierten Aussprache in allen Varianten durchzuarbeiten. Für den Betrachter ist es „allem Gerede zum Trotz“, erstaunlich, wie viele engagierte Männer Jahr um Jahr zu diesem Einkehrtag kommen.

15. März 2019
Pater Kentenich am Michigansee (Foto: Neuennhofer)

Pater Kentenich am Michigansee (Foto: Neuennhofer)

Birgit Baumann. 2019 gibt es wieder eine Gelegenheit, sich auf den Spuren Pater Josef Kentenichs auf eine Pilgerreise nach Milwaukee, USA, zu begeben. Unter Leitung von Pfr. Dr. Rainer Birkenmaier, Horben, finden die nächsten "Milwaukee-Pilger-Exerzitien" vom 3. bis 16. August 2019 statt.

10. März 2019
Die Wände zum Foyer hin sind beweglich. So können große Gruppen hier tagen (Foto: Brehm)

Die Wände zum Foyer hin sind beweglich. So können große Gruppen hier tagen (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Festakt, einer Segensfeier und einem schwäbisch-italienischen Abend ist im Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom, die offizielle Übergabe des von der Schönstatt-Bewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart finanzierten Aula-Bereiches vollzogen worden. Im Laufe von 30 Jahren hat die schwäbische Schönstattfamilie 217.000 € an Spenden aufgebracht, um ihr Versprechen, sich mit einem namhaften Einsatz am Bau des „Domus Pater Kentenich“, des Bildungs- und Gästehauses des internationalen Schönstatt-Zentrums von Rom zu beteiligen, einzulösen.

9. März 2019
Beerdigungsfeier für Pater Dr. Michael Johannes Marmann (Foto: Neiser)

Beerdigungsfeier für Pater Dr. Michael Johannes Marmann (Foto: Neiser)

Cbre. „Ein Geschenk für uns alle vom Dreifaltigen Gott“, sei Pater Michael gewesen, so begrüßte Pater Juan Pablo Catoggio, Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes, die Trauergemeinde in der vollbesetzten Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar. Viele Mitbrüder, Männer, Frauen, Familien aus vielen Regionen Deutschlands, darüber hinaus aus Österreich, Italien, Polen und der Schweiz waren gekommen. Auch Vertreter aus verschiedenen geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen aus dem Netzwerk „Miteinander für Europa“, das Pater Marmann mitbegründet hat, und die mit ihm durch viele gemeinsame Erlebnisse, Gespräche und Projekte geschwisterlich verbunden sind, wollten ihm das letzte Geleit geben.

9. März 2019
Auf dem "Vaterweg", die 4. Station beim Bildstock (Foto: Brehm)

Auf dem "Vaterweg", die 4. Station beim Bildstock (Foto: Brehm)

Hbre. Bevor die Pilgergruppe aus der Schönstattfamilie der Diözese Rottenburg-Stuttgart am Freitag, 8. März 2019 einen ganzen Tag in der Stadt Rom verbrachten, genossen sie am Donnerstag das etwas außerhalb des römischen Autobahnringes gelegene „Domus Pater Kentenich“ des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte als einen besonderen Tagungsort, als einen Ort der Ruhe und Einkehr. Als einen Ort der Reflexion und Sendung.

7. März 2019
Festlicher Gottesdienst in der Basilika, zu dem auch Dr. Peter Wolf und Dr. Rainer Birkenmaier gekommen waren (Foto: Wehrle)

Die MTA bekommt in Marienthal, Elsass, einen Platz: Festlicher Gottesdienst mit dem Rektor von Marienthal, Père Franck Guichard, in der Basilika, zu dem auch Dr. Peter Wolf und Dr. Rainer Birkenmaier gekommen waren

Lukas Wehrle. Es war der Vorschlag des Rektors der Basilika in Marienthal, Père Franck Guichard, dem Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in Marienthal einen Platz zu geben – in Erinnerung an die Besuche Josef Englings an diesem Wallfahrtsort während seiner Rekrutenzeit in Hagenau.

7. März 2019
Haupteingang des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom  (Foto: Brehm)

Haupteingang des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom  (Foto: Brehm)

Hbre. Über 60 Pilger aus der Schönstatt-Bewegung der Diözese Rottenburg Stuttgart sind seit Aschermittwoch Abend Gäste im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte. Nach individueller Anreise und vom Belmonte-Team perfekt organisierten Transfers in das etwas außerhalb des großen römischen Autobahnringes gelegene Zentrum, hat eine Veranstaltung begonnen, von deren Typ sich die Trägergemeinschaft des Hauses, das Schönstattinstitut Diözesanpriester, weitere erhoffen: „Wir sind zu einer Wallfahrt in Rom und nutzen gleichzeitig die Möglichkeit, uns hier, im neuen Schönstatt-Zentrum mit dem Kirchenbild des Schönstatt-Gründers Pater Kentenich auseinanderzusetzen“, sagt Pfarrer Heinz Martin Zipfel, Ludwigsburg, der zum Organisationsteam der Veranstaltung gehört.

6. März 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Der Versuchung der Gleichgültigkeit widerstehen

6. März 2019
3)	Zum vorletzten Mal in dieser Zusammensetzung: der Würzburger Diözesanfamilienrat (Foto: Fella)

Zum vorletzten Mal in dieser Zusammensetzung: der Würzburger Diözesanfamilienrat

Wolfgang Fella. Es sollte eigentlich die letzte Sitzung des Würzburger Diözesanfamilienrats (DFR) auf der Marienhöhe werden, denn das neue Generalstatut der Schönstattbewegung sieht hierfür eine neue Struktur vor. Doch bei seinem aktuellen Treffen kam es noch nicht zur Entscheidung über eine neue Diözesanleitung und einen neuen Diözesanleiter, sondern vielmehr zur intensiven Klärung darüber, was künftig alles neu sein wird. Entscheidungen sollen nun beim nächsten Treffen im Mai fallen – so der einstimmige Wunsch der anwesenden Vertreter der verschiedenen diözesanen Gliederungen.

5. März 2019
Video vom Papst, März 2019 (Foto: dasvideovompapst.org)

Video vom Papst, August 2017 (Foto: dasvideovompapst.org)

Im März bittet Papst Franziskus darum zu beten, dass alle christlichen Gemeinschaften, besonders die verfolgten, die Nähe Christi spüren und ihre Rechte anerkannt werden.

5. März 2019
  • DOWNLOAD: Pressemitteilung (pdf)
  • DOWNLOAD: Foto Pilgerheiligtum (jpg) -
    Bild der pilgernden Gottesmutter von Schönstatt (Foto: PressOffice Schönstatt)
    (für die Berichterstattung in diesem Zusammenhang zur freien Verfügung)

Auf die Fürbitte der Mutter von Jesus Christus bauen

Gebetsinitiative „miteinander beten“ am 24. März 2019, 19 Uhr

Unter dem Motto „miteinander beten“ lädt die Schönstatt-Bewegung am 24. März 2019, am Vorabend des Festes „Verkündigung des Herrn“, zu einer bundesweiten Gebetsinitiative ein. Ziel ist es, dass viele Christen, allein oder in Gemeinschaft, an vielen Orten, z.B. in Kirchen, in Familien, beim Autofahren, beim Spazierengehen, ..., durch dasselbe Gebet, den Rosenkranz, die Gottesmutter Maria bewegen, in die politischen, kirchlichen, gesellschaftlichen und familiären Umbrüche, Aufbrüche und Zusammenbrüche helfend einzugreifen.

4. März 2019
Abendtalk Teaser (Grafik: Brehm)

Hbre. Die Veranstaltungsreihe "Abendtalk", die seit März 2016 im Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, stattgefunden hat, zieht mit der Beginn der kommenden Abendveranstaltung am Mittwoch, 13. März 2019 an einen neuen Ort um. Zukünftig wird diese Veranstaltung, deren Anliegen es ist, aktuelle Zeitfragen ins Gespräch zu bringen, in den Räumen der Buchhandlung "Schönstatt Verlag" stattfinden. Das nächste Thema: "Das Leiden am unbeantwortbaren Warum".

2. März 2019
Leisner-Pilgermarsch 2019 (Foto: Archivbild, Grafik: Brehm)

Die Priestergemeinschaften der Schönstatt-Bewegung laden Priester, Priesteramtskandidaten und Diakone vom 5. bis 9. August 2019 zum 20. Pilgermarsch auf den Spuren des seligen Karl Leisner am Niederrhein ein. Täglich wird es geistliche Impulse, Austausch, Stundengebet, Rosenkranz, Gebet um Priesterberufungen, Hl. Messe und natürlich auch Freizeit geben. Die Fußwege der Pilgerabschnitte sind jeweils zwischen etwa 10 und 15 km lang.

2. März 2019
Münchner Schönstattfamilie sammelt alles, was sie derzeit bewegt (Foto: Kirschner)

Münchner Schönstattfamilie sammelt alles, was sie derzeit bewegt (Foto: Kirschner)

Maria und Joachim Kiess. Am 24. Februar 2019 trafen sich nachmittags im Schönstatt Zentrum München mehr als 40 Personen zur Auftaktveranstaltung „60 Jahre Heiligtum“. Das gemeinsame Anliegen war, darüber ins Gespräch zu kommen, wie der Jahrestag des Patroziniums begangen werden soll. Einig war man sich darüber, dass eine bloße Rückschau auf den 31. Mai 1959 zu wenig wäre. Vielmehr galt es zu erkunden, was aktuell die Münchner Schönstatt Familie bewegt und was die Einzelnen mit dem Heiligtum verbindet.

2. März 2019
Teaser - Madrugadores - Männer-Frühschicht (Foto: Amrein)

Die Schönstatt-Männerbewegung lädt immer am 3. Samstag eines Monates zu einer „Männer-Frühschicht“ ins Haus Tabor nach Schönstatt / Vallendar ein. Das "Madrugadores"-Treffen beginnt um 7.30 Uhr mit einer gemeinsamen Gebetszeit. Daran schließen sich Frühstück und ein Meinungsaustausch zu aktuellen Themen an.

27. Februar 2019

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Am 26. Februar 2019 ist Pater Dr. Michael Johannes Marmann nach kurzer, schwerer Krankheit im Anbetungshaus der Schönstatt-Patres auf Berg Sion in Vallendar verstorben. Marmann war von 1983 bis 1991 Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland und anschließend bis 2003 Generaloberer der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Präsidiums des internationalen Schönstatt-Werkes. Mit seinem Heimgang verliert die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres und die internationale Schönstatt-Bewegung einen Mann, dem die Einheit der vielgliedrigen Schönstatt-Bewegung aber auch die Einheit von Gemeinschaften und Bewegungen sowohl innerhalb der katholischen Kirche wie auch im ökumenischen Miteinander ein zentrales Anliegen war.

27. Februar 2019
Todesanzeige Pater Dr. Michael Johannes Marmann (Foto: Brehm)

Hbre. Am Abend des 26. Februar 2019 ist Pater Dr. Michael Johannes Marmann nach kurzer, schwerer Krankheit im Anbetungshaus der Schönstatt-Patres auf Berg Sion in Schönstatt/Vallendar verstorben. Mit seinem Heimgang ist eine zentrale Gestalt der Schönstatt-Patres und der internationalen Schönstatt-Bewegung schneller als erwartet in das Reich des Ewigen Vaters heimgekehrt.

27. Februar 2019
Romfahrt Flyer-Cover

Hbre. Im November des vergangenen Jahres ist die „Domus Pater Kentenich“, das Pater-Kentenich-Haus, im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom, eingeweiht worden. Neben Zimmern zur Unterbringung von Gästen und Wallfahrern ist die Aula des Hauses ein zentraler Funktionsraum, der vor allem dazu dienen soll, die Spiritualität, die Theologie und die Pädagogik des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich im Herzen der Kirche präsent zu machen. So jedenfalls sieht es die Schönstatt-Bewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die diese Aula als „Kanzel für den Gründer“ finanziert hat und sie nun offiziell im Rahmen einer Romfahrt vom 6. bis 11. März 2019 an das Zentrum übergeben möchte.

27. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Alles hängt mit allem zusammen

21. Februar 2019
Pater Richard Henkes SAC (Bild: www.pater-richard-henkes.de)

Pater Richard Henkes SAC: Todestag am 22. Februar 1945 (Bild: www.pater-richard-henkes.de)

Hbre. Am 22. Februar 1945 starb der Pallottinerpater Richard Henkes im Konzentrationslager Dachau. 74 Jahre nach seinem Tod soll der aus dem Westerwald stammende Priester noch in diesem Jahr seliggesprochen werden. Mit seinem freiwilligen Dienst als Pfleger typhuskranker Mithäftlinge riskierte er im KZ Dachau sein Leben. Die hochansteckende Infektionskrankheit übertrug sich auf ihn. Sein Tod trat nach nur wenigen Tagen ein. Schwester M. Elinor Grimm, Schönstätter Marienschwester und offizielle Besucherführerin in der KZ-Gedenkstätte Dachau, die sich am Tag vor Henkes Todestag mit jungen Frauen aus Südamerika, die derzeit zur „Schönstatt-Zeit“ in Deutschland sind, zu einem Besuch in der Gedenkstätte befindet, wo sie u. a. an Block 17 und Block 11 an Pater Richard Henkes erinnert, stand www.schoenstatt.de dankenswerterweise für das folgende Interview zur Verfügung:

21. Februar 2019
Schatzsucher aus nah und fern um die Schatztruhe versammelt (Foto: Fella)

Schatzsucher aus nah und fern um die Schatztruhe versammelt (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. So viele Anmeldungen wie schon lange nicht mehr, gingen bei den Verantwortlichen der Würzburger Familienbewegung für den diesjährigen Tag für Familien mit Kommunionkindern ein. Gemeinsam mit den Frauen und Müttern wurde er auch diesmal von einem eingespielten Team auf der Marienhöhe organisiert und durchgeführt. Damit man für das kommende Fest in der Gemeinde auch tatsächlich in der Familie gerüstet ist, ging es aber weniger um organisatorische Dinge und religiöses Faktenwissen, sondern vielmehr um die tiefere Bedeutung für das Kommunionkind und seine Eltern.

21. Februar 2019
Besinnungstag für Männer in Oberkirch (Foto: M. Schemel)

Besinnungstag für Männer in Oberkirch (Foto: M. Schemel)

Josef Danner. Die Besinnungstage der Schönstatt-Männerbewegung im Erzbistum Freiburg, die am ersten Februarwochenende im Schönstatt-Zentrum Oberkirch stattfanden, standen unter dem Thema: „Apostelzeit - Von Dir erwählt, geliebt, gesandt“. Diözesanverantwortlicher Manfred Schemel, Bühl, konnte dazu 20 Männer aus der Erzdiözese Freiburg begrüßen.

21. Februar 2019
JKI-Studientag (Foto: JKI)

JKI-Studientag (Foto: JKI)

Hbre. Im Rahmen der Jahreskonferenz des Josef-Kentenich-Institutes bietet  das JKI einen öffentlichen Studientag an. Kompetente Referentinnen und Referenten werden durch ihre Vorträge einen Beitrag zum Thema „Apostelzeit – zwischen Krise und Dynamik“ geben. Am Studientag, der für alle Interessierte offen ist, wird es die Möglichkeit geben, mit den Referentinnen und Referenten in einen produktiven Austausch und in die Diskussion über die vorgelegten Inhalte zu kommen.

21. Februar 2019
JKI - Neue Kursformate (Foto: JKI fotolia.com)

Im Frühjahr 2019 bietet das Josef-Kentenich-Institut (JKI) wieder qualitativ hochwertige Projekte im Bereich der Formation und der Geistlichen Begleitung an. Mit dem Kurs „Herzensgebet und Yoga“ startet das JKI eine neue Exerzitienform. Im Sinne einer Fortbildung befasst sich ein Vertiefungskurs für Geistliche Begleiterinnen und Begleiter besonders mit Fragen der Geistliche Begleitung bei Menschen mit einer markanten Persönlichkeitsstruktur. Außerdem sei an dieser Stelle auf den offenen Studientag zum Thema „Apostelzeit – zwischen Krise und Dynamik“ hingewiesen.

20. Februar 2019
Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Hans Josef Werner. Bereits zum 5. Mal wurde in der Zeit um den Valentinstag in Herxheim die „Woche der Ehepaare“, die MarriageWeek, gefeiert. Unter dem Motto: „Alles was zählt!“ hatte die Schönstattfamilienbewegung im Bistum Speyer wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Eine Matinee zur Eröffnung der MarriageWeek in Herxheim, zwei „Candlelight Dinner mit Mehrwert“, ein biblischer Gesprächsabend zum Thema Mann und Frau, ein Filmabend für Paare und ein Tanznachmittag gehörten zum Angebot für interessierte Paare und Bürger.

20. Februar 2019
Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Maria Peitz. Bereits zum 11. Mal fand in der Diözese Münster im Rahmen der „Marriage-Week“ das Candlelight Dinner mit Mehrwert statt. In diesem Jahr wurde der Abend unter dem Thema: „Feuer und Flamme“ vom Team um Mechthild und Ulrich Wanschura, die die Impulse „servierten“, sowie Andrea und Andreas Mergler und Franz-Joseph und Maria Peitz vorbereitet und durchgeführt. Auch Schwester M. Anke Rechtien, Mitarbeiterin an der Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung für die Diözese Münster, kam an jedem Abend kurz mit den Paaren ins Gespräch.

20. Februar 2019
Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Erneut haben rund 20.000 Frauen und Männer an der „Woche der Ehepaare“ vor dem Valentinstag teilgenommen, teilte der Trägerverein der MarriageWeek in einer Pressemitteilung mit. Unter den etwa 240 Veranstaltungen, die an 90 Orten in Deutschland stattfanden, waren auch 24 Veranstaltungen der Schönstatt-Familienbewegung, die sich seit dem Start der MarriageWeek in Deutschland an diesem Projekt zur Stärkung der Ehe beteiligt.

20. Februar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studientages der Schönstatt-Institute (Foto: Neiser)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studientages der Schönstatt-Institute (Foto: Neiser)

Harald M. Knes. Zum zweiten Mal trafen sich Vertreter der sechs als Säkularinstitute verfassten Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung zu einem Studientag, in diesem Jahr im Priesterhaus Berg Moriah in Simmern WW. Nachdem die Begegnung im Jahr 2018, die auf Initiative von Ehepaar Maria und Dr. Ulrich Wolff, Institut der Schönstattfamilien, ins Leben gerufen wurde, allen wertvoll war, kam es nun im Februar 2019 zu einer erneuten Begegnung: eine schöpferische Pause vom Arbeitsalltag, um sich neu auszutauschen und als Schönstatt-Mitverantwortliche weiter zusammenzuwachsen.

20. Februar 2019
Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Tanja Loriz / Hbre. Der in „Schönstatt auf’m Berg“ in Memhölz als Hausgeistlicher tätige Pfr. i. R. Leonhard Erhard konnte in der vergangenen Woche seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass kamen am Sonntag, den 17. Februar 2019, Verwandte und viele weitere Gäste ins Haus der Familie nach Memhölz. Zur Heiligen Messe, die Pfr. Erhard selbst zelebrieren konnte, hatten sich rund 120 Gäste eingefunden.

18. Februar 2019
Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Hbre. "Aufwind für unsere Ehe" steht als Überschrift über der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt, den die Schönstatt-Familienbewegung monatlich herausgibt. Manchmal, wenn das eine oder andere kleinere oder größere Problem zwischen Ehepartnern entsteht, kann es hilfreich sein, solche Situationen besonders mit Humor zu nehmen, schreiben die Autoren, Claudia und Heinrich Brehm. Nicht nur in der Karnevalszeit können Paare beschließen: "Das sind keine Macken, das sind special effects!“ Dadurch verschwinden natürlich keine Probleme, aber sie lassen sich leichter handhaben. Wie immer ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Februar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken. Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen.“

14. Februar 2019
Impressionen aus dem Musical "Gefährlich - Franz Reinisch" (Foto: Timo Michael Kessler)

Impressionen aus dem Musical "Gefährlich - Franz Reinisch" (Foto: Timo Michael Kessler)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. Am 30. März 2019 kommt in Borken um 19:00 Uhr das Musical von Franz Reinisch auf die Bühne des Vennehofs

13. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Zölibat

12. Februar 2019
Initiative: "miteinander BETEN" (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Initiative: "miteinander BETEN" (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Hbre. Unter dem Motto „miteinander BETEN“ lädt das Projekt Pilgerheiligtum am 24. März, am Vorabend des Hochfestes „Verkündigung des Herrn“, zu einer bundesweiten Gebetsinitiative ein. Ziel ist es, dass viele Christen (allein oder in Gemeinschaft) an vielen Orten (in Kirchen, in Familien, beim Autofahren, beim Spazierengehen ...) durch dasselbe Gebet (den Rosenkranz) die Gottesmutter Maria bewegen, in die politischen, kirchlichen, familiären ... Umbrüche, Aufbrüche und Zusammenbrüche helfend einzugreifen.

11. Februar 2019
(Foto: pixabay.com)

(Foto: pixabay.com)

Hbre. Der ehemalige Bischof Francisco José Cox ist seit Sonntag, 10. Februar 2019, wieder in Chile. Wie Pater Fernando Baeza B., Provinzial der Pentecostes-Provinz der Schönstatt-Patres in einer offiziellen Erklärung am 11. Februar mitteilt, ist Cox mit einem normalen Linienflug von Frankfurt aus nach Santiago de Chile zurückgekehrt, wo er sich nun der Justiz stellen kann.

8. Februar 2019
Logo der MarriageWeek (Foto: marriageweek.de)

Logo der MarriageWeek (Foto: marriageweek.de)

Mit Unterstützung des Schauspielers Samuel Koch und seiner Frau Sarah Elena Timpe geht in wenigen Tagen die MarriageWeek an den Start. Das junge Paar, das seit Sommer 2016 verheiratet ist, hat erneut die Schirmherrschaft für die „Woche der Ehepaare“ übernommen. „Wir unterstützen die MarriageWeek, weil dort die Ehe gefeiert wird und Paare wertvolle Impulse bekommen, damit der Bund fürs Leben hält“, schreiben die beiden in einem Statement. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich an der MariageWeek 2019 zwischen dem 2. Und dem 17. Februar 2019 an 15 Orten mit 24 Veranstaltungen. (siehe Detailinfos)

8. Februar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Marius Häffner. Schönstatt ist für viele gläubige Christen über viele Jahre hinweg zur geistlichen Heimat geworden. Für fast alle Altersgruppen und Lebenslagen kann die Bewegung eine Gemeinschaft anbieten, in der man bei Schönstatt mitmachen kann. Junge Menschen, die aus der Jugendarbeit herauswachsen und sich nach Zeltlagern und Ferienfreizeiten neuen Aufgaben und neuem Input stellen wollen, finden allerdings noch keinen direkten Anschluss an die sogenannten „Erwachsenengliederungen“ im Bereich der Familien, der Frauen, Männer, Schwestern und Priester. Das soll sich ändern.

8. Februar 2019
Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Es war Interesse an Josef Kentenich, der in den letzten beiden Jahren immer wieder Leute an Montagabenden zur Lektüre und Gespräch über Texte von Pater Kentenich zusammengeführt hat. Auch im Jahr 2019 soll es wieder solche Kentenich-Abende geben, die die Texte aus dem neuen Buch von Dr. Peter Wolf: „Mein lieber Präfekt“, zur Grundlage haben werden. Durch den Adressaten dieser  Briefe, Josef Fischer, ist Schönstatt vor 100 Jahren in der Erzdiözese Freiburg bekannt geworden.

8. Februar 2019
Teaser: Dance & Pray (Foto: fsHH, pixabay.com)

Dance & Pray im Josef-Kentenich-Hof, Hillscheid (Foto: fsHH, pixabay.com)

Hbre. Der Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid, ein familienfreundliches Haus mit hellen Räumen und schönem großen Gelände in der Nähe von Koblenz, lädt Paare vom 10. bis 12. Mai 2019 zu einem Wochenende „Dance & Pray für Ehepaare“ ein.

7. Februar 2019
Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Wolfgang Fella. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Ehepaare im Haus der Familien in Schönstatt zusammen gekommen um sich gemeinsam auf Gründerspuren zu begeben. Sr. Vernita M. Weiß konnte dabei Teilnehmer aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer, und Würzburg begrüßen, die gespannt waren, welcher Fährte man diesmal nachgehen werde. Am Vorabend von Maria Lichtmess stimmten sich die Ehepaare zunächst bei Kerzenschein auf die Schatzsuche am nächsten Tag ein und tauschten sich dabei auch über Erwartungen und Anliegen aus.

6. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Die zwei Seiten des Solidaritätsprinzips

6. Februar 2019
Theresia Strunk (l) moderiert die Buchvorstellung im Pater-Kentenich-Haus (Foto: AUTOR)

Theresia Strunk (l) moderiert die Buchvorstellung im Pater-Kentenich-Haus (Foto: AUTOR)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. „Ich kenne unseren Gründer nun schon über vierzig Jahre, aber die Erforschung seines Lebens für dieses Buch hat mich seine ganze Größe noch mehr erahnen lassen.“ Mit diesen Worten fasst Schw. Dr. M. Doria Schlickmann zusammen, was ihr beim Schreiben des Buches „Josef Kentenich – ein Leben am Rande des Vulkans“ neu aufgegangen und wichtig geworden ist.

1. Februar 2019

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Hbre. Zurückgekehrt aus Panama in den Vatikan, zeigte sich Papst Franziskus bei seiner ersten Mittwochsaudienz nach dem Weltjugendtag beeindruckt von einer Jugend, die neben einer fröhlichen und ausgelassenen Feierstimmung bei der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes zu einer tiefen und gesammelten Stille des Gebetes in der Lage gewesen sei. Diese Jugend sei nicht die Zukunft der Kirche, vielmehr sei sie die Gegenwart, das Jetzt Gottes, das Heute der Kirche und der Welt.

1. Februar 2019
(Grafik: Reinisch-Büro Vallendar)

Hbre. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück“, schreibt Pater Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess von Franz Reinisch, im neuesten PATER-REINISCH-RUNDBRIEF, dessen 74. Ausgabe zum 1. Februar, dem Geburtstag Reinischs, erschienen ist.

31. Januar 2019
Monstranz (Foto: Bistum Essen / Nicole Cronauge In: Pfarrbriefservice.de)

Monstranz (Foto: Bistum Essen / Nicole Cronauge In: Pfarrbriefservice.de)

Hbre. Mit der nicht nur für kirchliche Mitarbeiter interessanten Bemerkung des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich „Wir müssen dafür sorgen, dass beides letztlich ineinander überfließt, dass Arbeit Gebet und Gebet Arbeit wird“, laden die schönstättischen Diözesanpriestergemeinschaften Priester, Diakone und Theologiestudenten in den Karnevalstagen zu Anbetungstagen ein, die von Sonntag, 3. März (Beginn 18 Uhr) bis Dienstag, 5. März 2019 (Ende nach dem Mittagessen) im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt, Vallendar, stattfinden.

31. Januar 2019
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Der alte Satz, den Pilatus vor der Kreuzigung zum geschundenen Jesus sprach, hat neue Aktualität. Was ist Wahrheit – und Fake-News sind in aller Munde. Wenn jemand etwas durchsetzen will, behauptet er aufs Geradewohl fantasierte „alternative Fakten“. Wenn jemandem eine Nachricht nicht passt, behauptet er einfach: Das sind Fake-News! Und wenn einem die Öffentlichkeit und die Presse zu sehr auf den Pelz rücken, unterstellt man ihnen pauschal, die Unwahrheit zu sagen oder spricht gar von Lügen-Presse.

Was ist die Wahrheit eines Vorgangs, der irgendwo auf der Welt passiert? Zu schnell denken wir: Ja das, was wirklich passiert; es muss nur ehrlich gesagt und berichtet werden. Doch so einfach ist das leider nicht.

25. Januar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMjF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica  (Foto: Cyganik)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des internationalen HINENI-Treffens der SchönstattMJF und des IGNIS-Treffens des SMJ feierten zusammen mit der Schönstatt-Bewegung Costra Ricas den Bündnistag am 18. Januar am Schönstatt-Heiliftum von Santa Ana, Costa Rica. Hauptzelebrant war Pater Alexandre Awi Mello, Sekretär Sekretär des Vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben  (Foto: Cyganik)

Hbre. Nachdem die ersten Tage der Weltjugendtagsreise von Jugendlichen aus der Schönstatt-Jugend Deutschland, Österreichs und der Schweiz dem Kennenlernen von Panama und Costa Rice galten, konnten die beiden Jugendgemeinschaften Schönstatts, die Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) und die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) die nächsten drei Tage für internationale Begegnungstreffen nutzen, zu denen die Schönstatt Familie aus Costa Rica eingeladen hatte. Lesen Sie dazu Berichte von Jasmin Hoinka und Ula Cyganik über das „Hineni“-Treffen der SchönstattMJF und von Clemens & Gabriel Kuttruf über das „IGNIS“-Treffen der SMJ.

25. Januar 2019
Kuna Jugendliche und Padre Felix de Lama (rechts) heißen die Besucher herzlich willkommen. (von Mitte, links: Stephan Jentgens (Geschäftsführer von Adveniat), Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommision der Deutschen Bischofskonferenz  Projektbesuch mit Mitgliedern der Bischöflichen Kommission, jugendlichen Pilgergruppen aus Deutschland, Vertretern der Presse und Adveniat Mitarbeitern im Adveniat Projekt: Pastoral Indígena Kuna in Kuna Negra, einer Kuna Gemeinde am Stadtrand von Panama-Stadt (Foto: Jürgen Escher, Adveniat (c))

Kuna Jugendliche und Padre Felix de Lama (rechts) heißen die Besucher herzlich willkommen. (von Mitte, links: Stephan Jentgens (Geschäftsführer von Adveniat), Erzbischof Ludwig Schick (Bamberg), Bischof Dr. Stefan Oster SDB (Passau), Vorsitzender der Jugendkommision der Deutschen Bischofskonferenz  Projektbesuch mit Mitgliedern der Bischöflichen Kommission, jugendlichen Pilgergruppen aus Deutschland, Vertretern der Presse und Adveniat Mitarbeitern im Adveniat Projekt: Pastoral Indígena Kuna in Kuna Negra, einer Kuna Gemeinde am Stadtrand von Panama-Stadt (Foto: Jürgen Escher, Adveniat (c))

Hbre. Das in Deutschland gegründete katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat nutzt im Rahmen des Weltjugendtages die Möglichkeit, den jugendlichen Pilgern Projekte des Hilfswerks in Panama-Stadt hautnah zu zeigen. Bei einer Pressekonferenz zum Auftakt des Weltjugendtages sagte Thomas Andonie, Bundesvorsitzender des BDKJ: „Es ist wichtig, dass die jugendlichen Pilgerinnen und Pilger aus Deutschland die Chance bekommen, die soziale Realität Panamas auch an den Rändern kennenzulernen“ Adveniat-Geschäftsführer Stephan Jentgens erklärte, dass in Panama rund 100.000 Kuna leben, davon 70.000 in der Hauptstadt. Neun von zehn Indigenen in Panama seien arm. Oftmals würden die Rechte der Kuna nicht geachtet. So sei zum Beispiel neben der Siedlung Kuna Nega die zentrale Mülldeponie von Panama-Stadt eingerichtet worden, ohne die Indigenen zu fragen. Jugendbischof Stefan Oster erklärte: „Ich hatte zuvor noch nie Kontakt zu den Kuna. Aber ich habe gemerkt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, vor allem eint uns unser Glaube.“

24. Januar 2019
Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Ein Leben am Rande des Vulkans (Foto: Herder)

Hbre. Bei zwei Veranstaltungen in Schönstatt/Vallendar, wird Schwester M. Doria Schlickmann ihr neues Buch über den Schönstattgründer Pater Josef Kentenich vorstellen. Der Titel des Buches „Josef Kentenich – Ein Leben am Rande des Vulkans“ verspricht einen spannenden Einblick in das abenteuerliche und zum Teil dramatische Leben eines Priesters, der sich von Gott berufen wusste, neue Wege zu gehen, als Angebot für Kirche und Gesellschaft auf dem Weg in die neueste Zeit.

23. Januar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Verschneit

21. Januar 2019
Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

Schönstatt-Weltjugendtagspilger freuen sich auf den WJT2019 (Foto: Ula Cyganik)

„Es ist Pura Vida!“, so erklärte Bernie uns schon am Flughafen in San José die Mentalität der Menschen hier in diesem uns noch fremden Land, schreibt Jasmin Hoinka, die sich als Mitglied des Presseteams der Schönstattjugend unter den Pilgern des Weltjugendtages befindet. Noch die schwüle Hitze Panamas auf der Haut sei die Schönstattjugend aus Deutschland am Mittwochmittag im angenehm kühlen und sonnigen Costa Rica angekommen. Von ihr stammt der nachfolgende Bericht.

21. Januar 2019
Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

Stadttour am Sonntag: Panama "La Vieja" - Ruine der Kathedrale Nuestra Señora de la Asunción und im Hintergrund die Wolkenkratzer der Neustadt (Foto: Ula Cyganik)

51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind in einer von der Schönstatt-Jugend Deutschland organisierten Reisegruppe zum Weltjugendtag aufgebrochen. Zum Vorprogramm des Weltjugendtages gehören Sightseeing-Programme in Panama, Begegnung mit Kultur und Kirche in Costa Rica, sowie die Begegnung mit der internationalen Schönstattjugend beim IGNIS-Treffen! Das Presseteam der Reisegruppe versorgt www.schoenstatt.de mit einigen Informationen.

18. Januar 2019
Rund ums Urheiligtum sind Gräben offen (Foto: Weweler)

Rund ums Urheiligtum sind Gräben offen (Foto: Weweler)

Hbre. Die Anfang des Jahres angekündigten Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten (Artikel vom 3. Januar) in der Schönstätter Gnadenkapelle, dem Urheiligtum, sind in vollem Gang. Die kleine Kapelle, die für so viele Menschen aus der ganzen Welt ein Ort der Sehnsucht, der Heimat und der Kraft ist, musste für die Arbeiten komplett ausgeräumt werden. Aufgrund der Modernisierung der Installationen für die Bereiche Beleuchtung, Audio und Video sind in diesen Tagen auch Gräben vor und neben der Kapelle notwendig geworden. Derzeit gehen die Verantwortlichen davon aus, dass die Arbeiten wie geplant bis zum 31. Januar abgeschlossen werden können.

18. Januar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

hatte der Jahresbeginn für Sie etwas von Neuanfangsgefühlen? Ich meine damit die innere Freiheit und das tiefe Luftholen, bevor man unbelastet etwas anpacken kann. Die Feste zwischen den Jahren und zum Jahresbeginn bedeuten ja selbst vieles, was man gestalten und herrichten möchte. Und dann soll alles wieder aufgeräumt sein. Wie oft verhindert Unaufgeräumtes und Unerledigtes die unbeschwerten Neuanfangsgefühle, die man sich doch wünscht.

18. Januar 2019
Ehepaar-Newsletter 01/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: brenkee, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 01/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: brenkee, pixabay.com)

Hbre. Glücklicherweise hat sich inzwischen wissenschaftlich erwiesen, dass das “verlixte 7. Jahr” für Ehebeziehungen heute keine Rolle mehr spielt. So freut sich die Redaktion des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt mit der neuen Ausgabe Nr. 73 im 7. Jahrgang angekommen zu sein und dankt allen Leserinnen und Lesern für ihr Interesse. Die Texte sind wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

16. Januar 2019
Pater Dr. Lothar Penners beim Verabschiedungsgottesdienst in der Krönungskirche des Schönstatt-Zentrums Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Hilser)

Pater Dr. Lothar Penners beim Verabschiedungsgottesdienst in der Krönungskirche des Schönstatt-Zentrums Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Hilser)

Hbre. Am Fest der Erscheinung des Herrn hat die Liebfrauenhöhe Schönstattpater Prof. Dr. Lothar Penners im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Krönungskirche verabschiedet und ihm bei einem gemeinsamen Essen mit geladenen Gästen ein herzliches Dankeschön für seinen Dienst in den vergangenen Jahren ausgedrückt.

16. Januar 2019
Die Tausende Sternenzettel, die die Besucher an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche abgelegt haben, werden nach der Bündnisfeier am 18. Januar im Bündnisfeuer verbrannt (Foto: Janika Trieb)

Die Tausende Sternenzettel, die die Besucher an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche abgelegt haben, werden nach der Bündnisfeier am 18. Januar im Bündnisfeuer verbrannt (Foto: Janika Trieb)

Janika Trieb / Hbre. Eigentlich sind sie am 8. Januar zu Ende gegangen, die „10 Minuten an der Krippe“, eine Veranstaltung, die auch im 21. Jahr wieder rund 7800 Besucher in den 14 Tagen nach Weihnachten die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt geführt haben. Aber wie in den vergangenen Jahren auch, findet diese Aktion der Evangelisierung am 18. Januar ihr eigentliches Ende, wenn Tausende beschrifteter Sternenzetteln im Bündnisfeuer beim Urheiligtum in Schönstatt / Vallendar verbrannt werden. Bis zu diesem Zeitpunkt haben die Schönstätter Marienschwestern in den Anliegen der Menschen, die zur Krippe in die Dreifaltigkeitskirche gekommen sind, gebetet.

16. Januar 2019
Schneemassen (Foto: fritzimker pixabay.com)

Kommentar der Woche: Zuviel des Guten

11. Januar 2019
Internetseite des Weltjugendtages: http://panama2019.pa (Grafik: panama2019.pa)

Internetseite des Weltjugendtages: panama2019.pa (Grafik: panama2019.pa)

Hbre. „Auch wenn der Papst sagt, dass wir Sofa Jugendliche seien, sollte es an diesem Samstag, dem 12. Januar 2019, wohl keinem von uns schwer fallen, früh aufzustehen“, schreibt Sarah M. Dampf in einem Vorbericht zur Weltjugendtagsfahrt der Schönstattjugend nach Panama. 51 Jugendliche zwischen 16 und 33 Jahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz machen sich auf den Weg nach Panama!

10. Januar 2019
Kinder gestalten die "10 Minuten an der Krippe" im Schönstattzentrum Borken mit (Foto: Huvers)

Kinder gestalten die "10 Minuten an der Krippe" im Schönstattzentrum Borken mit (Foto: Huvers)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. Nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern von Bonn, Bochum, Duisburg oder Dinslaken kamen die vielen großen und kleinen Krippenbesucher in die Schönstatt-Au, um vom 27. Dezember bis zum 6. Januar einfach noch einmal Weihnachten zu feiern. „Oma, gehen wir wieder dahin, wo die Engel und die Sterne sind?“ Mit diesem Satz kommt Frau L. ins Haus, während ihre Enkeltochter zielsicher Richtung Kirchentreppe steuert.

8. Januar 2019
Besinnungstage für Männer im Schönstattzentrum Aulendorf (Foto: Bradler)

Besinnungstage für Männer im Schönstattzentrum Aulendorf (Foto: Bradler)

Franz Bradler / Birgit Baumann. 28 Männer folgten der Einladung der Schönstatt-Männerbewegung zu den Besinnungstagen in Aulendorf unter der geistlichen Begleitung von Pfr. Jörg Simon aus Offenbach. „Wir haben hier eine ganz besondere Atmosphäre“, formuliert Roland R. seinen Eindruck von „gesegneten Tagen“. Alois H. lobt die Vorträge von Pfr. Simon, „die mir manche Erkenntnisse für mein Glaubensleben im Alltag gebracht haben“. Und Diözesanleiter Franz Bradler sieht im Heiligtum erstmals einen „Gestaltungs- und Werkraum für Männer“.

7. Januar 2019
Die Teilnehmer des "Zeit zu Zweit"-Seminares in Stuttgart (Foto: Schultheiß)

Die Teilnehmer des "Zeit zu Zweit"-Seminares in Stuttgart (Foto: Schultheiß)

Carmen & Dominic Schultheiß. „Weil wir es uns wert sind!“ Unter diesem Thema kamen bereits Anfang Dezember 2018 fünf Paare für das „Zeit zu zweit“-Freundschaftsseminar im Schönstattzentrum Stuttgart-Freiberg zusammen. Begleitet wurde das Seminar von Ehepaar Dominic und Carmen Schultheiß mit Marla, Schwester M. Felisia Leibrecht und Pater Horst von Rönn-Haß.

7. Januar 2019
Teaser Rhein-Meeting 2019

Michaela Neumann. Vom 22. bis 24. März 2019 findet im Maternushaus in Köln zum sechsten Mal das Rhein-Meeting statt. Unter dem Titel: „Ein denkendes Herz“ hinterfragt die Veranstaltung, welche Kriterien Menschen zur Beurteilung all dessen anlegen, was ihnen täglich begegnet. In Vorträgen, Podiumsgesprächen, in einer Ausstellung und persönlichen Begegnungen geht es um die Urteilsfähigkeit und umd die Frage, was heute Orientierung gibt, um selbstständig Entscheidungen zu treffen und den Umständen des Lebens neugierig und erwartungsvoll zu begegnen. Veranstalter sind der Rhein-Meeting e.V. und Gemeinschaft und Befreiung/ Comunione e Liberazione unter der Schirmherrschaft des Erzbischofs von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki.

4. Januar 2019
Josef-Engling Infobrief (Foto: Engling-Sekretariat)

Josef-Engling Infobrief (Foto: Engling-Sekretariat)

Hbre. Der 121. Geburtstag von Josef Engling am 5. Januar ist Anlass, sich von einem jung gebliebenen Schönstätter erinnern zu lassen, dass auch unsere Zeit Menschen braucht, die sich in ihrem Leben um echte Heiligkeit bemühen. Als 1914 der Erste Weltkrieg ausbrach, ermutigte der Gründer Schönstatts die Jugendlichen, die er im Studienheim der Pallottiner in Vallendar als Spiritual zu begleiten hatte, eine ganz eigene Antwort auf dieses einschneidende Weltgeschehen zu geben. Pater Kentenichs Programm: Wir wollen in dieser Situation der Welt Heilige schenken.

4. Januar 2019
Die Mannschaft der Josef-Kentenich-Schule Kempten erreichte bei den Schwäbischen Schulschach-Mannschafts-Meisterschaften den zweiten Platz  (Foto: JKS Kempten)

Die Mannschaft der Josef-Kentenich-Schule Kempten erreichte bei den Schwäbischen Schulschach-Mannschafts-Meisterschaften den zweiten Platz  (Foto: JKS Kempten)

Hbre. Die Josef-Kentenich-Schule in Kempten-Leubas, eine staatlich anerkannte Grundschule in privater Trägerschaft, blickt auf ein gut verlaufenes Jahr 2018 zurück. Das ist einem Infobrief zu entnehmen, den der Schulträger, der Kentenich-Pädagogik e.V., Mitte Dezember 2018 veröffentlichen konnte. Zu einem Wechsel in der Schulleitung kam die Umsetzung der neuen Datenschutzverordnung sowie eine – aufgrund des extremen Lehrermangels – zeitaufwändige Lehrersuche. „Wir hatten großes Glück und konnten im September mit einem hervorragenden Lehrerteam in das neue Schuljahr starten und nun sogar 20 Teamteaching Stunden pro Woche anbieten“, heißt es im Infobrief.

3. Januar 2019
Urheiligtum Schönstatt / Vallendar (Foto: McClay)

Urheiligtum Schönstatt / Vallendar (Foto: McClay)

Hbre. Die Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar muss zu Beginn des Jahres 2019 renoviert werden. Dieses sehr intensiv genutzte kleine Gotteshaus, in dem täglich hunderte Besucher und Beter ein und ausgehen und fast immer Kerzen brennen, braucht dringend eine Reinigung des Innenputzes und einen neuen Anstrich. Wie Mitte Dezember einem Brief des Rektors des Urheiligtums, Pater Antonio Bracht, an die Schönstattfamilie zu entnehmen war, werden die Renovierungsarbeiten am 9. Januar nach den hl. Messen am Morgen beginnen. Sie sollen bis zum 31. Januar 2019 abgeschlossen sein.

3. Januar 2019
Kostbar wie eine Perle ist die Erfahrung, seinen Weg als Berufung durch Gott zu erleben (Foto: pixabay.com)

Kostbar wie eine Perle ist die Erfahrung, seinen Weg als Berufung durch Gott zu erleben (Foto: pixabay.com)

Bettina Betzner / Hbre. Am zweiten Adventswochenende waren junge Frauen zu einem Wochenende zum Thema „Berufung“ ins Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart eingeladen. Initiatorinnen für dieses Berufungstreffen waren zwei Schönstätter Marienschwestern, eine Frau von Schönstatt und zwei Frauen des Schönstatt-Frauenbundes.

3. Januar 2019
Akademietage der Pallottiner (Foto: PTHV)

Stefanie Fein. Am 12., 19. und 26. Januar 2019 finden von 14.00-17.15 Uhr in der Aula der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) wieder die traditionellen Akademietage der Pallottiner Vallendar statt. Eröffnet werden die 43. Akademietage am 12. Januar 2019 mit dem Thema „Heimat in der Fremde. Quer denken – biblisch und philosophisch“. Es referieren Prof. Dr. Thomas Elßner, Lehrstuhl für Alttestamentliche Exegese und Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV. Die Moderation der sich anschließenden Diskussion wird Daniel Steiger, Leiter Katholische Erwachsenenbildung Koblenz, übernehmen.

3. Januar 2019
Sternsinger Empfang beim Bundespräsidenten 2018 (Foto: © Ralf Adloff / Kindermissonswerk)

Kommentar der Woche: Die zentrale Botschaft

3. Januar 2019
Dr. Helmut Müller bei einer vorweihnachtlichen Autorenlesung in der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in Vallendar (Foto: Brehm)

Dr. Helmut Müller bei einer vorweihnachtlichen Autorenlesung in der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Bei einer Autorenlesung in der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in Vallendar konfrontierte Dr. Helmut Müller die Besucher und Zuhörer mit den aphoristisch zugespitzten Texten seines Buches „Zeitgerecht statt zeitgemäß: Spurensuche nach dem Geist der Zeit im Zeitgeist“. Der in Vallendar lebende Theologe und Philosoph nimmt in seiner Publikation Themen aus Welt und Kirche unter die Lupe. In kurzen Kapiteln fragt er danach, wie und in welchem Verhältnis Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Liebe unser Handeln in Welt und Kirche bestimmen sollen, damit wir nicht bloß zeitgemäß, sondern auch den Anforderungen der Zeit gerecht handeln.

27. Dezember 2018
Das Motto der NdH 2019 (Foto: NdH-Kernteam 2019)

Das Motto der NdH 2019 (Foto: NdH-Kernteam 2019)

Maria Gerber. Alle Jahre wieder… ist nicht nur Weihnachten, sondern starten auch kurz davor die Vorbereitungen für die Nacht des Heiligtums (NdH) im kommenden Jahr. So auch in diesem Jahr. Vom 14. bis 16. Dezember traf sich in Herxheim das Kernteam für die NdH 2019 zum ersten Mal. Nachdem 2018 ein voller Erfolg war, galt es für die elf jungen Erwachsenen, zwei Marienschwestern und zwei Schönstatt-Patres daran anzuknüpfen, aber trotzdem innovativ und ideenreich zu bleiben. Der erste Schritt dazu ist das neue Motto, das als Leitwort über dem Jugendfestival im Sommer stehen wird. Wie es nun schon guter Brauch ist, ist das Kernteam stolz, pünktlich zu Weihnachten dieses neue Motto präsentieren zu dürfen.

24. Dezember 2018
Pfingstfenster, Anbetungskirche Schönstatt, Ausschnitt (Foto: Maria Kiess)
23. Dezember 2018
Schulversammlung in einem Klassenraum in der neuen Schule (Foto: bewegenswert eV)

Schulversammlung in einem Klassenraum in der neuen Schule (Foto: bewegenswert eV)

Hbre. Mit knapp 15.000 € an Spenden konnte der bewegenswert e.V. im Jahr 2018 zwei Projekte in der Einen Welt unterstützen. Genau 100 Spender haben das mit Spendenbeträgen von 5 € bis 5.000 € ermöglicht. Für diese großzügige finanzielle Unterstützung aber ebenso für alles Mitdenken, Dabeisein und Weitertragen der Anliegen des Vereins, macht das bewegenswert e.V. Team in seinem zum Jahresende erschienenen Newsletter seine Dankbarkeit deutlich: „Es bewegt uns zu sehen, wie viele Menschen uns bei unseren Anliegen unterstützen. Das zeigt uns, dass trotz der turbulenten Zeiten, in denen wir leben, am Ende das Miteinander für unsere Eine Welt nicht in Vergessenheit gerät und vielen Menschen ein (Herzens-) Anliegen ist.“

21. Dezember 2018
Sie haben den Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie entscheidend mitgeprägt (Foto: Kiess)

Sie haben den Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie entscheidend mitgeprägt (Foto: Kiess)

Michael Kiess. Nach einer zweijährigen Ausbildung durch die Akademie für Ehe und Familie im Schönstatt-Zentrum Weiskirchen, Diözese Mainz, sind neun Ehepaare von Bischof Dr. Peter Kohlgraf, Mainz, als Ehe- und Familientrainer ausgesandt worden. Bischof Kohlgraf, der nach dem Tod von Karl Kardinal Lehmann die Schirmherrschaft der Akademie weiterführt, dankte den Paaren dafür, dass sie sich als Boten des Evangeliums senden lassen.

21. Dezember 2018
10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche Berg Schönstatt, Vallendar (Archiv-Foto: Pilgerzentrale)

Hbre. Für viele Familien ist der Besuch der Veranstaltung „10 Minuten and der Krippe“ fester Bestandteil ihres Programms zwischen Weihnachten und dem Fest der Heiligen Drei Könige im Januar. Kein Wunder, denn die Möglichkeit, mit anderen zusammen Weihnachtslieder zu singen, in die Weihnachtsgeschichte einzutauchen, als Zuschauer oder als Mitspieler, oder ganz einfach einige besinnliche Minuten zu erleben sind nicht so breit gestreut. Neben dem „Original“, de 10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar, laden noch viele weitere Schönstatt-Zentren zu diesem sinngefüllten Brauch in der Zeit nach Weihnachten ein. Der neue VIDEO-Clip kann schon mal die Vorfreude anregen ...

21. Dezember 2018
Die Akteure bei "Innehalten im Advent" in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar, am 16. Dezember 2018 (Foto: Brehm)

Die Akteure bei "Innehalten im Advent" in der Stadt- und Kongresshalle Vallendar, am 16. Dezember 2018 (Foto: Brehm)

Cbre. Unter dem Thema „Innehalten im Advent“ bot der Kulturverein der Stadt Vallendar für die Bürger der Stadt in der neuen Stadt- und Kongresshalle eine stille Stunde an, um in der oft stressigen Vorweihnachtszeit zur Ruhe kommen zu können. Die Schwestern der Schönstatt-Pilgerzentrale waren eingeladen, für passende Texte zu sorgen. Trotz terminlicher Belastung in der Vorweihnachtszeit sagten sie sofort zu, war die Beziehung zur Stadthalle doch am 15. September entstanden, als die vielen Pilger, die zum 50. Todestag Pater Kentenichs angereist waren, in der Stadthalle zum essen gehen und einen frohen internationalen Abend erleben konnten.

21. Dezember 2018
Adventskonzert der Schönstätter Marienschule (Foto: Schmitz)

Adventskonzert der Schönstätter Marienschule (Foto: Schmitz)

Petra Schmitz. Wenn Christbäume in der Pilgerkirche die Vorfreude auf Weihnachten steigern, wenn Hunderte in Hochstimmung in die Kirche strömen, wenn 90 Minuten lang 300 Chor- und Orchestermitglieder sowie junge Künstlerinnen die Bühne füllen und mit Liedern und Licht die Herzen bewegen, dann ist Vorabend des Gaudete-Sonntags, dann schlägt die Stunde des Adventskonzerts der Schönstätter Marienschule.

21. Dezember 2018
Ein sehr wertiges neues Gebetbuch (Foto: ZfB)

Ein sehr wertiges neues Gebetbuch (Foto: ZfB)

Hbre. Das Zentrum für Berufungspastoral (ZfB), eine Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz, hat ein neues Gebetbuch veröffentlicht, das insbesondere mithelfen soll, im Gebet das Anliegen der „Berufung“ besonders ins Zentrum zu stellen. „Beten – Anbetungsstunden, Gebete und Fürbitten um geistliche Berufungen“, so der Titel des Buches, gibt zum einen eine fundierte Einführung in die Bedeutung des Gebets im Allgemeinen sowie in das Gebet um Berufungen im Besonderen.

21. Dezember 2018
Die Teilnehmer der Emilie-Exerzitien im Schönstatt-Zentrum Metternich, Koblenz (Foto: Mayer)

Die Teilnehmer der Emilie-Exerzitien im Schönstatt-Zentrum Metternich, Koblenz (Foto: Mayer)

Schw. Theres-Marie Mayer. „Die Emilie-Exerzitien haben mich nicht losgelassen …“ so schreibt eine Frau noch nach Wochen. Sie hat in verschiedenen Jahren schon dreimal an solchen teilgenommen. Für Sie und auch andere waren die Tage am Schönstatt-Zentrum eine gute Erfahrung, die ihr Leben bereichert hat. Emilie-Exerzitien fanden in Aulendorf, in Borken, zweimal in Koblenz-Metternich, in Kösching und in Wien statt.

20. Dezember 2018

Candlelight-Dinner für Paare in der MarriageWeek (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner für Paare in der MarriageWeek (Foto: Brehm)

Hbre. Im Februar findet in ganz Europa die MarriageWeek statt, eine Woche, in der sich Hunderte von Veranstaltern bemühen, „Gutes für Ehepaare“ zu tun. Die Schönstatt-Familienbewegung beteiligt sich ebenfalls mit etlichen Angeboten.

20. Dezember 2018
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Menschen im rechten politischen Spektrum unserer Gesellschaft machen lautstark von sich reden und verstehen es, medienwirksam und nicht zuletzt durch Gewalt den Anschein zu erwecken, sie würden das gesellschaftliche Klima bestimmen. Nicht selten werden unter dem Schlagwort der „Rettung des christlichen Abendlandes“ vordergründig christliche Werte propagiert, um besorgte oder unzufriedene Menschen anzuziehen und politische Macht aufzubauen. Dieses „Spiel“ wird allerdings oft, auch in katholischen Kreisen, nicht durchschaut und viele gehen dieser Masche auf den Leim.

Die Frage ist, ob die Gesellschaft das mit sich machen lässt. Und da sind auch wir ganz konkret gefragt, wie viel Macht wir etwa in unseren Gesprächen dem entsprechenden Gedankengut einräumen.

20. Dezember 2018
Bundesheim Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Bundesheim Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Die derzeitige Eigentümerin des Bundesheimes in Schönstatt, Vallendar, die chilenische Stiftung María Reina del Trabajo (FMRT), hat bei der Stiftungs-Versammlung am Montag, den 10. Dezember, über ihre angekündigten Verkaufsabsichten der Immobilie beraten. Grund für den beabsichtigten Verkauf sind die anhaltend hohen Kosten des Gebäudeunterhaltes, dem derzeit keine adäquaten Einnahmen aus einer Nutzung des Gebäudes gegenüberstehen.

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