Archiv Deutschland

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18. April 2019
Ehepaar-Newsletter 04/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Maura Barbulescu, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 04/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Maura Barbulescu, pixabay.com)

Hbre. Ehepaare dürfen einander Zeichen und Abbild der unendlich barmherzigen Liebe Gottes sein, schreibt Pater Elmar Busse, Autor der neuesten Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt. "Wenn wir einander barmherzig lieben – und das bedeutet: Liebe angesichts der Fehler und Schwächen des Geliebten – dann sorgen wir dafür, dass die göttliche Gnade beim Partner ankommt", so Busse. Auch in diesem Monat ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung erhältlich. Hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de und ebenfalls auf www.familienbewegung.de. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

16. April 2019
In der Erdgeschossetage (rechts vom Treppenaufgang) von "Haus Regina unten" werden die zentralen Büros der Schönstatt-Bewegung Deutschland ihr neues Zuhause finden (Foto: Brehm)

In der Erdgeschossetage (rechts vom Treppenaufgang) von "Haus Regina unten" werden die zentralen Büros der Schönstatt-Bewegung Deutschland ihr neues Zuhause finden (Foto: Brehm)

Hbre. Das Büro des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland sowie die Pressestelle der deutschen Schönstatt-Bewegung bekommen eine neue Heimat. Nach Ostern werden die beiden Institutionen in der Höhrer Straße 103a in Vallendar zu finden sein, in einem Haus des Säkularinstitutes Frauen von Schönstatt, das ursprünglich als Unterkunfts- und Tagungshaus der Gemeinschaft verwendet wurde.

16. April 2019
Beginn der Palmsonntagsprozession mit Bischof Georg Bätzing, Limburg, am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

Beginn der Palmsonntagsprozession mit Bischof Georg Bätzing, Limburg, am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Obwohl es am frühen Morgen noch geschneit hatte, kam vor Beginn des Palmsonntagsgottesdienstes in Schönstatt die Sonne heraus. Ein großer Teil der ca. 500 Gottesdienstbesucher begann den Gottesdienst im Sonnenschein mit der Palmweihe am Urheiligtum.

16. April 2019
Endi berichtet von einem SchönstattMJF Frühlingstreffen in Endel (Foto: Alina Meyer)

Endi berichtet von einem SchönstattMJF Frühlingstreffen in Endel (Foto: Alina Meyer)

Vom 22. bis 24. März 2019 hatte die SchönstattMJF im Bistum Münster zu Frühlingstagen ins Schönstatt-Zentrum Endel eingeladen. Die teilnehmenden Mädchen hatten viel Spass und Freude und hatten neben vielen kreativen, spielerischen und aktionsgeladenen und religiösen Erlebniselementen die Möglichkeit, sich in einer Gruppenstunde mit ihren Stärken auseinanderzusetzen. Von dieser Veranstaltung berichtet Alina Meyer in der Rolle des „Endi“.

9. April 2019
Die Schönstätter Marienschwester Faustina Niestroj, Kirchenmusikerin im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, dirigiert das Orchester des Musikvereins Ergenzingen und den Chor Notabene, Baisingen, beim musikalischen Gottesdienst am Sonntag "Laetare"  (Foto: privat)

Die Schönstätter Marienschwester Faustina Niestroj, Kirchenmusikerin im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, dirigiert das Orchester des Musikvereins Ergenzingen und den Chor Notabene, Baisingen, beim musikalischen Gottesdienst am Sonntag "Laetare"  (Foto: privat)

Am Samstag, den 30. März 2019, fand im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart, ein besonderer Gottesdienst mitten in der Fastenzeit statt. Der Musikverein Ergenzingen sowie der Chor Notabene aus Baisingen gestalteten im Rahmen eines erstmaligen musikalischen Kooperationsprojektes einen Gottesdienst mit besonderen Liedern und instrumentalen Arrangements. Weihbischof (em.) Dr. Johannes Kreidler, Rottenburg, zelebrierte diesen Gottesdienst. Schwester M. Faustina Niestroj, Kirchenmusikerin auf der Liebfrauenhöhe, hat dazu den folgenden Bericht verfasst, den schoenstatt.de an dieser Stelle veröffentlicht.

5. April 2019
Pilgerwege des Alltags - geistliches Willkommensgeschenk und Unterstützung für Bischof Gerber (Foto: Gehrlein)

Pilgerwege des Alltags - geistliches Willkommensgeschenk und Unterstützung für Bischof Gerber (Foto: Gehrlein)

Sr. M. Louise Schulz. Im Schönstatt-Heiligtum in Dietershausen steht auf dem rechten Seitenschränkchen jetzt ein Rucksack und es liegen Zettelblöckchen aus: „Mein Pilgerweg heute für unseren Bischof Michael und das Bistum Fulda“. Eine Initiative der Fuldaer Schönstatt-Bewegung. Sie laden Freunde und Bekannte ein, in „Gnadenkapital“ für den neuen Bischof zu investieren und Kirche als lebendiges Miteinander zu leben, als Leib Christi konkret, wo kein Glied ohne das andere kann und wir gemeinsam durch das Leben pilgern - vom Gott des Lebens geführt. Jemand meinte mit Blick auf diese Einladung schmunzelnd: „Ja, wir haben jetzt eine neue Dampflok im Bistum und unsere Aufgabe: sie befeuern mit unserem Gebet etc., damit das Feuer des Heiligen Geistes tüchtig in ihr brennt!“

5. April 2019
Zusammen mit Bischof Michael Gerber auf dem Pilgerweg zur Bischofseinführung in Fulda (Foto: Osthessen News)

Zusammen mit Bischof Michael Gerber auf dem Pilgerweg zur Bischofseinführung in Fulda (Foto: Osthessen News)

Sr. M. Kerstin Ruh. Für die Schönstattjugend im Bistum Fulda beginnt das Wochenende mit dem neuen Bischof bereits am Freitagabend. Während der Bischof mit der noch kleinen Pilgergruppe, die an diesem Tag schon unterwegs war, beim Abendessen ist, richten wir in der Pfarrkirche von Blankenau in froher Erwartung und Spannung alles für den Abend der Versöhnung her.

5. April 2019
Der Abitur-Jahrgang 2019 der Schönstätter Marienschule SMS in Vallendar (Foto: SMS)

Der Abitur-Jahrgang 2019 der Schönstätter Marienschule SMS in Vallendar (Foto: SMS)

Petra Schmitz/Hbre. Mit einem ökumenischen Gottesdienst und einer sich anschließenden Abiturfeier konnte die Schönstätter Marienschule (SMS) am 29. März 2019 nach zwölfeinhalb Schuljahren 67 Abiturientinnen „ins Leben“ entlassen. Der aktuelle 13er Jahrgang hatte seine Schulabschlussfeier unter das Motto „Abiversal Studios – 13 Jahre Holywood“ gestellt.

5. April 2019
Das Aufeinandertreffen eines jungen Paares und Pater Schwans bildet im Misical die Rahmenhandlung innerhalb der die Geschichte von Franz Reinisch erzählt wird (Foto: Christiane Niermann )

Das Aufeinandertreffen eines jungen Paares und Pater Schwans bildet im Misical die Rahmenhandlung innerhalb der die Geschichte von Franz Reinisch erzählt wird (Foto: Christiane Niermann )

Sr. M. Anke Rechtien.Musical und ernste Themen wie Widerstand, Todesurteile und Hinrichtungen im Dritten Reich – geht das zusammen? Ja, das geht. Das zeigte das Musical ‚Gefährlich‘ über den Pallottiner-Pater Franz Reinisch von Texter und Komponist Wilfried Röhrig und Arrangeur Hans-Werner Scharnowski. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland hatte am Samstagabend diese Aufführung in die vollbesetzte Stadthalle Vennehof und auf die Bühne gebracht – und fast 500 Zuschauer damit in ihren Bann gezogen“, so heißt es in der Borkener Zeitung am 1. April 2019.

2. April 2019
Schülerinnen der Schönstätter Marienschule haben das Musical “Das Apfelkomp(l)ott” einstudiert (Foto: Schmitz)

Schülerinnen der Schönstätter Marienschule haben das Musical “Das Apfelkomp(l)ott” einstudiert (Foto: Schmitz)

Petra Schmitz. Die intensive Projekt- und Probenarbeit hat sich gelohnt. Die Premiere des Musicals “Das Apfelkomp(l)ott” von Andreas Schmittberger war ein voller Erfolg. Viele Schülerinnen aus der Unter- und Mittelstufe sowie Chor- und Orchester-Mitglieder aus allen Jahrgangstufen der Schönstätter Marienschule, Vallendar, eroberten mit Musik und Theaterspiel die Herzen des Publikums in der vollbesetzten Aula.

2. April 2019
Mit der Europa-Auxiliar, der Königin der Neuevangelisierung Europas, im Heiligtum der Einheit in Cambrai (Foto: PrPH)

Mit der Europa-Auxiliar, der Königin der Neuevangelisierung Europas, im Heiligtum der Einheit in Cambrai (Foto: PrPH)

Sr. Marié Munz. Das Team Projekt Pilgerheiligtum mit vier Ehepaaren und drei Schwestern machte sich vom 1. bis 3. März 2019 auf den Weg, um den Spuren Josef Englings nachzugehen. Als Engling-Experte begleitete Marienbruder Markus M. Amrein die Frankreichfahrt. Während der Tage kam es zu mehreren deutsch-französischen Begegnungen, zu gemeinsamen Gottesdiensten und zum Austausch mit den Koordinatoren der Pilgernden Gottesmutter im Raum Cambrai.

28. März 2019
"Das WIR gewinnt" war Mitto eines Familientages in Naundorf, im Bistum Dresden-Meisen (Foto: Horwath)

"Das WIR gewinnt" war Mitto eines Familientages in Naundorf, im Bistum Dresden-Meisen (Foto: Horwath)

Ansgar Hoffmann. „Das WIR gewinnt“ hieß es am 17. März 2019 in der Caritas-Familienferienstätte „St. Urusla“ in Naundorf, als insgesamt etwa 40 Teilnehmer am Familientag der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Dresden-Meißen teilnahmen.

28. März 2019
"Miteinander beten" in der Pfarrei in Schöllang (Foto: Schneider)

"Miteinander beten" in der Pfarrei in Schöllang (Foto: Schneider)

Sr. Marié Munz. 24. März 2019: quer durch Deutschland fand an vielen Orten die Initiative „miteinander BETEN“ statt. Von Gabi Wehner aus dem Bistum Fulda kam der Anfangsfunke: „Alles ist im Umbruch: in der Pfarrei, in der Kirche, in den Familien, in der Politik … Könnten wir vom Projekt Pilgerheiligtum nicht eine Gebetsaktion machen, um Gottes Segen auf unsere Zeit herabzurufen?“

26. März 2019
Plenum zur Zentralwertsuche (Foto: Brehm)

Plenum zur Zentralwertsuche (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Titel „Vom Wort zur Tat“ wurden zum Abschluss der Delegiertentagung vier Projekte vorgestellt, die in den kommenden Monaten stattfinden werden.

26. März 2019
Kategorisierung und Konzentration der Werteworte für die kommende Jahresarbeit (Foto: Brehm)

Keine leichte Aufgabe für die Moderatoren: Kategorisierung und Konzentration der Werteworte für die kommende Jahresarbeit (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Der Samstagnachmittag der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland stand ganz im Zeichen der Suche nach dem Zentralwert für die Bewegungsarbeit im kommenden Jahr.

25. März 2019

Bewegung neu denken: Zum Thema passend zeigte Pater Güthlein ein Foto von Daniel Biber, das einen Schwarm Stare zeigt, der zufällig selbst die Form eines riesigen Vogels annahm (Foto: Brehm)

Bewegung neu denken: Zum Thema passend zeigte Pater Güthlein ein Foto von Daniel Biber, das einen Schwarm Stare zeigt, der zufällig selbst die Form eines riesigen Vogels annahm (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. „Bewegung neu denken und neu bauen – In der Krise investieren – unser marianisches Charisma“ waren die inhaltlichen Schwerpunkte des Impulsreferates von Pater Ludwig Güthlein, bevor die Delegierten am Nachmittag die Eckpunkte für die neue Jahresarbeit, bzw. einen Zentralwert für den Zukunftsweg der Bewegung zu erarbeiten hatten. Zum Thema Beziehungen kam dabei Lukas Jall als Vertreter der JES-Generation zu Wort und Pfarrer Peter Falk, Freiburg, konnte einen Beitrag zum Liebesbündnis einbringen.

25. März 2019

Zeugnisse veranschaulichen die Anregung "durch geöffnete Türen zu gehen" (Foto: Brehm)

Zeugnisse veranschaulichen die Anregung "durch geöffnete Türen zu gehen" (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Wie sehr konkrete Beispiele und gelebtes Engagement überzeugen, konnten die Delegierten der Schönstatt-Bewegung Deutschland am Samstagvormittag ihrer Tagung erleben. Dabei wurde in den drei Statements das Thema: „Durch geöffnete Türen gehen“ augenfällig nachvollziehbar.

25. März 2019

Florian Roth spricht über Erfahrungen im Engagement für Klimaschutz (Foto: Brehm)

Florian Roth spricht über Erfahrungen im Engagement für Klimaschutz (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Ebenfalls unter der Rubrik „WIRksam werden – Blick in die Zeit“ brachte Florian Roth, Göttingen, der zur Zeit einen Masterstudiengang „nachhaltige Entwicklung“ in Uppsala, Schweden, absolviert, die Zeitenstimme Ökologie zur Sprache indem er über „eine persönliche Geschichte über Spiritualität, Gemeinschaft und Bahngleise“ berichtete.

25. März 2019

Prof. Pater Dr. Karl Wallner OCist, Heiligenkreuz, Österreich (Foto: Brehm)

Prof. Pater Dr. Karl Wallner OCist, Heiligenkreuz, Österreich (Foto: Brehm)

Hbre. Unter dem Stichwort „WIRksam werden – Blick auf die Zeit“, war Prof. Pater Dr. Karl Wallner OCist, Heiligenkreuz, Österreich, zu einem Beitrag eingeladen worden. Er habe die Freude ein Kloster zu leiten, das 1133 gegründet worden sei und seither ohne Unterbrechung immer weiterbestanden habe. Er erzählte zu Beginn von zwei Sensationen: „Als ich eintrat, waren es 42 Mönche, dieses Jahr werden es 107 werden.“ Die zweite Sensation sei die Hochschule. 1999 habe er die Hochschule mit 42 Studenten übernommen. „Seit 2007 sind wir eine Hochschule päpstlichen Rechts und heute haben wir 314 Studenten, darunter 50 Frauen.“ Gott habe einiges in Heiligenkreuz inszeniert.

25. März 2019

Pater Ludwig Güthlein, Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein, Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. „Bei dieser Delegiertentagung geht es erneut darum, die Zeichen der Zeit zu erkennen und zu erspüren“, macht Pater Ludwig Güthlein in seinem Impulsreferat zum Abschluss des Vormittages deutlich. „Die Fügungen und Führungen im Großen sind wichtig, genauso wie auch die in den Herzen der Menschen, die uns begegnen, und in unseren eigenen Seelenstimmen.“ Daraus solle der Zentralwert gefunden werden, aus dem später die Jahreslosung der Bewegung für 2020 formuliert werden wird, um die gemeinsame Ausrichtung und gemeinsames Arbeiten in der ganzen Schönstatt-Bewegung zu ermöglichen.

25. März 2019

Die Delegiertentagung 2019 tagte im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar  (Foto: Brehm)

Die Delegiertentagung 2019 tagte im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar  (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Rund 200 Delegierte aus der Schönstatt-Bewegung, Verantwortliche der Gliederungen sowie Initiatoren von Projekten sind an diesem Wochenende vom 22. bis 24.3. im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt versammelt. Beim Eintreten in den Konferenzsaal erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf der großflächigen Projektionswand die Grafik einer visualisierten Tonspur als Gestaltung.

21. März 2019
Gestaltungsbanner der Delegiertentagung 2019

Hbre. „Es geht bei der Delegiertentagung erneut darum, die ZEICHEN DER ZEIT zu erkennen und zu erspüren“, schreibt Pater Ludwig Güthlein an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Für die Erarbeitung des Zukunftsweges der Bewegung, an der die Delegierten ja beteiligt sind, seien die Fügungen und Führungen im Großen genauso wichtig, wie die Seelenstimmen in den Herzen der Delegierten selbst und der Menschen, denen sie begegnen.

21. März 2019
Auftakt zum Männertag in Aulendorf: Andacht beim Pater Franz-Reinisch-Stein (Foto: Nässler)

Auftakt zum Männertag in Aulendorf: Andacht beim Pater Franz-Reinisch-Stein (Foto: Nässler)

Franz Bradler. Das Motto des diesjährigen Männertags in Aulendorf "Männer gestalten – MÄNNER-GESTALTEN" hatte über 80 Männer angesprochen, die in den Pausen ihre Zufriedenheit zum Ausdruck brachten. "Der Referent macht mir Freude", formulierte ein treuer Teilnehmer. Paul M. resümierte: "Jetzt weiß ich, worauf ich im Alltäglichen noch mehr achten muss: Auf das Dankeschön sagen kommt es an". Einigen Männern war es wichtig, auch ihre Fragen stellen zu dürfen, mit denen sie im Freundeskreis konfrontiert werden und darauf eine Antwort suchen. "Ein Tag unter Gleichgesinnten ermutigt mich, trotz Gegenwind zu meinen Werten zu stehen", brachte es Xaver P. für sich auf den Punkt.

21. März 2019
Die Teilnehmer des Männertages in Maria Rast / Eifel (Foto: Konen)

Die Teilnehmer des Männertages in Maria Rast / Eifel (Foto: Konen)

Sr. M. Dagmara Koenen/Hbre. 70 Männer, davon 20 aus Swisttal, machten sich am 1. Fastensonntag, unter besten Wetterbedingungen, auf den Weg ins Schönstatt-Zentrum Maria Rast. Zum 13. Mal hatte eine Gruppe der Schönstatt-Männerbewegung zum „Besinnungstag für Männer“ eingeladen. Adolf Zimmermann, der 2006 mit Pfarrer Michael Eschweiler diese Veranstaltungsreihe begonnen hatte, begrüßte die Teilnehmer und den Referenten, Schönstatt-Pater Elmar Busse, Dernbach, Fachbereichsleiter Spiritualität in der Katharina Kasper Akademie, Dernbach.

19. März 2019
„Atempause“ als Team (Foto: Birringer)

bewegenswert e.V. - Team macht „Atempause“ (Foto: Birringer)

Tommy Birringer. Der bewegenswert e.V. startet in das fünfte Jahr seit seiner Gründung. Zeit, um den Fokus der Vollversammlung nicht wie sonst auf das gemeinsame Arbeiten an den vielfältigen Aufgaben zu legen. Bei dem Treffen vom 15. bis 17. Februar wollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Blick auf das Team an sich, den Gedanken hinter bewegenswert e.V. und besonders auf die Erfahrungen in den letzten Jahren richten, um daraus die Arbeiten für bewegenswert bewusst für die Zukunft weiter zu entwickeln.

19. März 2019
Pilgerzentrale Schönstatt (Foto: Brehm)

Freiwilliges Soziales Jahr in der Pilgerzentrale Schönstatt

19. März 2019
Schönstätter Marienschule, Vallendar (Foto: Brehm)

Schönstätter Marienschule, Vallendar (Foto: Brehm)

Und nach der Schule?

In die Schule: Das Freiwillige Soziale Jahr an der Schönstätter Marienschule!

18. März 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

In den Monaten nach der überraschenden Öffnung der Mauer war es eine Zeit lang nicht klar, ob es durch mehrjährige Verhandlungen auf eine deutsch-deutsche Wiedervereinigung zugehen sollte oder viel schneller in einem direkten Schritt. Kurz nach der Wende erzählte im Rahmen einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Hans-Wilhelm Ebeling, der Vorsitzende der Deutschen Sozialen Union (DSU), wie es zu einer von den Medien aufgegriffenen Parole kam. Er hatte in einer überfüllten Gaststätte eine Rede zu halten und wollte für eine baldige Wiedervereinigung werben. Weil aber wegen der vielen Menschen und der feuchten Luft in diesem Raum seine Brille beschlagen hatte, konnte er sein Manuskript nicht mehr lesen. Statt seines vorformulierten Satzes rief er einfach „Einheit sofort“.

„Einheit sofort“

Dieses Wort wurde wie ein Motto von den Medien aufgegriffen und bekannt gemacht. Es traf das, was sich viele wünschten, und wurde zu einer Parole, die dem Anliegen auf griffige Weise Ausdruck und Macht verlieh.

17. März 2019
Ehepaar-Newsletter 03/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Samuel Stone, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Samuel Stone, pixabay.com)

Hbre. "Sind Sie sich als Ehepaar bewusst, wie nahe oder wie fern Sie sich gerade stehen. Und sind Sie mit dem aktuellen Stand zufrieden oder eher nicht?" Die Autoren der 75. Ausgabe des Newsletters für Paare aus Schönstatt, Gisela und Klaus Glas, möchten die Leser anregen, sich dieser Frage zu stellen und gegebenenfalls etwas für das "miteinander wachsen" zu tun. Denn, so betonen Sie in diesem Angebot für Ehepaare, "geschieht dieses Miteinander-wachsen wechselseitig, erweitern wir uns als Individuum und werden zu einem offenen und weiten „Bindividuum“. Auch in diesem Monat ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung erhältlich. Hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de und ebenfalls auf www.familienbewegung.de. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

15. März 2019
Jugendwochenende in Münster: Schnelligkeit ist gefragt - Hand in Hand die Signale weitergeben (Foto: A. Imwalle)

Jugendwochenende in Münster: Schnelligkeit ist gefragt - Hand in Hand die Signale weitergeben (Foto: A. Imwalle)

L. Imwalle/E. Kemper/A. Imwalle. Unter diesem Motto „Drachenzähmen – Wir werden die Welt verändern“ verbrachten 29 Jungen aus dem Bistum Münster das Karnevalswochenende vom 1. bis 3. März im Schönstattzentrum Haus Mariengrund in Münster/Gievenbeck. Die Jungen im Alter von 8 bis 15 Jahren sollten an diesem Wochenende mit ihren fünf Betreuern vor allem „drachenstarke“ Gemeinschaft erfahren. Die beiden Leiter, A. Imwalle und A. Mergler aus der Familienbewegung Münster, freuten sich über die Unterstützung aus der Mannesjugend Trier von S. Koch, der trotz Karneval den Weg ins Westfälische fand.

15. März 2019
Abendtalk in neuem Ambiente im Schönstatt Verlag (Foto: Brehm)

Abendtalk in neuem Ambiente im Schönstatt Verlag (Foto: Brehm)

Cbre. Der Abendtalk, der alle drei Monate mit Referent Pater Elmar Busse in Schönstatt / Vallendar stattfindet und aktuelle sowie lebensmäßige Themen aufgreift, hat seinen Veranstaltungsort gewechselt. Die schnelle Erreichbarkeit, ein Vorteil des neuen Ortes in den Räumen des Schönstatt Verlages, sowie das gemütliche, stimmungsvolle Ambiente inmitten von vielen Büchern und Devotionalien, wurde von den Teilnehmern als Plus und würdiger Rahmen empfunden, um sich mit Zeitströmungen und Fragen der Zeit auseinanderzusetzen.

15. März 2019
Männertag im Schönstatt-Zentrum Walddstetten (Foto: Glückert)

Männertag im Schönstatt-Zentrum Walddstetten (Foto: Glückert)

Gustav Grimm & Anton Eilbacher. „Sei was Du bist! Sei es in bestmöglicher Form!“, dieser Satz vom Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, beschäftigte die 60 interessierten und engagierten Teilnehmer des Männertages der Schönstatt-Bewegung im Schönstatt-Zentrum Mariengart, Waldstetten. Pfarrer Josef Treutlein, Wallfahrtsseelsorger am Käppele in Würzburg, war Referent des Tages. Er verstand es, dieses Thema mitreißend und kurzweilig zu „beleuchten“, es mit provozierenden Fragen, mit nachdenklichen Texten, mit selbstgetexteten Liedern sowie mit einer eingehenden detaillierten Aussprache in allen Varianten durchzuarbeiten. Für den Betrachter ist es „allem Gerede zum Trotz“, erstaunlich, wie viele engagierte Männer Jahr um Jahr zu diesem Einkehrtag kommen.

6. März 2019
3)	Zum vorletzten Mal in dieser Zusammensetzung: der Würzburger Diözesanfamilienrat (Foto: Fella)

Zum vorletzten Mal in dieser Zusammensetzung: der Würzburger Diözesanfamilienrat

Wolfgang Fella. Es sollte eigentlich die letzte Sitzung des Würzburger Diözesanfamilienrats (DFR) auf der Marienhöhe werden, denn das neue Generalstatut der Schönstattbewegung sieht hierfür eine neue Struktur vor. Doch bei seinem aktuellen Treffen kam es noch nicht zur Entscheidung über eine neue Diözesanleitung und einen neuen Diözesanleiter, sondern vielmehr zur intensiven Klärung darüber, was künftig alles neu sein wird. Entscheidungen sollen nun beim nächsten Treffen im Mai fallen – so der einstimmige Wunsch der anwesenden Vertreter der verschiedenen diözesanen Gliederungen.

2. März 2019
Münchner Schönstattfamilie sammelt alles, was sie derzeit bewegt (Foto: Kirschner)

Münchner Schönstattfamilie sammelt alles, was sie derzeit bewegt (Foto: Kirschner)

Maria und Joachim Kiess. Am 24. Februar 2019 trafen sich nachmittags im Schönstatt Zentrum München mehr als 40 Personen zur Auftaktveranstaltung „60 Jahre Heiligtum“. Das gemeinsame Anliegen war, darüber ins Gespräch zu kommen, wie der Jahrestag des Patroziniums begangen werden soll. Einig war man sich darüber, dass eine bloße Rückschau auf den 31. Mai 1959 zu wenig wäre. Vielmehr galt es zu erkunden, was aktuell die Münchner Schönstatt Familie bewegt und was die Einzelnen mit dem Heiligtum verbindet.

2. März 2019
Teaser - Madrugadores - Männer-Frühschicht (Foto: Amrein)

Die Schönstatt-Männerbewegung lädt immer am 3. Samstag eines Monates zu einer „Männer-Frühschicht“ ins Haus Tabor nach Schönstatt / Vallendar ein. Das "Madrugadores"-Treffen beginnt um 7.30 Uhr mit einer gemeinsamen Gebetszeit. Daran schließen sich Frühstück und ein Meinungsaustausch zu aktuellen Themen an.

21. Februar 2019
Pater Richard Henkes SAC (Bild: www.pater-richard-henkes.de)

Pater Richard Henkes SAC: Todestag am 22. Februar 1945 (Bild: www.pater-richard-henkes.de)

Hbre. Am 22. Februar 1945 starb der Pallottinerpater Richard Henkes im Konzentrationslager Dachau. 74 Jahre nach seinem Tod soll der aus dem Westerwald stammende Priester noch in diesem Jahr seliggesprochen werden. Mit seinem freiwilligen Dienst als Pfleger typhuskranker Mithäftlinge riskierte er im KZ Dachau sein Leben. Die hochansteckende Infektionskrankheit übertrug sich auf ihn. Sein Tod trat nach nur wenigen Tagen ein. Schwester M. Elinor Grimm, Schönstätter Marienschwester und offizielle Besucherführerin in der KZ-Gedenkstätte Dachau, die sich am Tag vor Henkes Todestag mit jungen Frauen aus Südamerika, die derzeit zur „Schönstatt-Zeit“ in Deutschland sind, zu einem Besuch in der Gedenkstätte befindet, wo sie u. a. an Block 17 und Block 11 an Pater Richard Henkes erinnert, stand www.schoenstatt.de dankenswerterweise für das folgende Interview zur Verfügung:

21. Februar 2019
Schatzsucher aus nah und fern um die Schatztruhe versammelt (Foto: Fella)

Schatzsucher aus nah und fern um die Schatztruhe versammelt (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. So viele Anmeldungen wie schon lange nicht mehr, gingen bei den Verantwortlichen der Würzburger Familienbewegung für den diesjährigen Tag für Familien mit Kommunionkindern ein. Gemeinsam mit den Frauen und Müttern wurde er auch diesmal von einem eingespielten Team auf der Marienhöhe organisiert und durchgeführt. Damit man für das kommende Fest in der Gemeinde auch tatsächlich in der Familie gerüstet ist, ging es aber weniger um organisatorische Dinge und religiöses Faktenwissen, sondern vielmehr um die tiefere Bedeutung für das Kommunionkind und seine Eltern.

21. Februar 2019
Besinnungstag für Männer in Oberkirch (Foto: M. Schemel)

Besinnungstag für Männer in Oberkirch (Foto: M. Schemel)

Josef Danner. Die Besinnungstage der Schönstatt-Männerbewegung im Erzbistum Freiburg, die am ersten Februarwochenende im Schönstatt-Zentrum Oberkirch stattfanden, standen unter dem Thema: „Apostelzeit - Von Dir erwählt, geliebt, gesandt“. Diözesanverantwortlicher Manfred Schemel, Bühl, konnte dazu 20 Männer aus der Erzdiözese Freiburg begrüßen.

20. Februar 2019
Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Hans Josef Werner. Bereits zum 5. Mal wurde in der Zeit um den Valentinstag in Herxheim die „Woche der Ehepaare“, die MarriageWeek, gefeiert. Unter dem Motto: „Alles was zählt!“ hatte die Schönstattfamilienbewegung im Bistum Speyer wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Eine Matinee zur Eröffnung der MarriageWeek in Herxheim, zwei „Candlelight Dinner mit Mehrwert“, ein biblischer Gesprächsabend zum Thema Mann und Frau, ein Filmabend für Paare und ein Tanznachmittag gehörten zum Angebot für interessierte Paare und Bürger.

20. Februar 2019
Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Maria Peitz. Bereits zum 11. Mal fand in der Diözese Münster im Rahmen der „Marriage-Week“ das Candlelight Dinner mit Mehrwert statt. In diesem Jahr wurde der Abend unter dem Thema: „Feuer und Flamme“ vom Team um Mechthild und Ulrich Wanschura, die die Impulse „servierten“, sowie Andrea und Andreas Mergler und Franz-Joseph und Maria Peitz vorbereitet und durchgeführt. Auch Schwester M. Anke Rechtien, Mitarbeiterin an der Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung für die Diözese Münster, kam an jedem Abend kurz mit den Paaren ins Gespräch.

20. Februar 2019
Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Erneut haben rund 20.000 Frauen und Männer an der „Woche der Ehepaare“ vor dem Valentinstag teilgenommen, teilte der Trägerverein der MarriageWeek in einer Pressemitteilung mit. Unter den etwa 240 Veranstaltungen, die an 90 Orten in Deutschland stattfanden, waren auch 24 Veranstaltungen der Schönstatt-Familienbewegung, die sich seit dem Start der MarriageWeek in Deutschland an diesem Projekt zur Stärkung der Ehe beteiligt.

20. Februar 2019
Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Tanja Loriz / Hbre. Der in „Schönstatt auf’m Berg“ in Memhölz als Hausgeistlicher tätige Pfr. i. R. Leonhard Erhard konnte in der vergangenen Woche seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass kamen am Sonntag, den 17. Februar 2019, Verwandte und viele weitere Gäste ins Haus der Familie nach Memhölz. Zur Heiligen Messe, die Pfr. Erhard selbst zelebrieren konnte, hatten sich rund 120 Gäste eingefunden.

18. Februar 2019
Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Hbre. "Aufwind für unsere Ehe" steht als Überschrift über der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt, den die Schönstatt-Familienbewegung monatlich herausgibt. Manchmal, wenn das eine oder andere kleinere oder größere Problem zwischen Ehepartnern entsteht, kann es hilfreich sein, solche Situationen besonders mit Humor zu nehmen, schreiben die Autoren, Claudia und Heinrich Brehm. Nicht nur in der Karnevalszeit können Paare beschließen: "Das sind keine Macken, das sind special effects!“ Dadurch verschwinden natürlich keine Probleme, aber sie lassen sich leichter handhaben. Wie immer ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Februar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken. Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen.“

13. Februar 2019
Candlelight-Evening im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe mit Karen und Martin Obergföll als Moderatorenpaar(Foto: SMAH)

Candlelight-Evening im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe mit Karen und Martin Obergföll als Moderatorenpaar(Foto: SMAH)

SAL. „Etwas Gutes für (Ehe)paare.“ Das ist kein leeres Versprechen der Werbung für den Candlelight-Evening auf der Liebfrauenhöhe, sondern auch in diesem Jahr wieder vielfach erfahrene Realität. „Hier bricht etwas auf, was sonst nicht so hoch kommt“, formuliert eines der 20 teilnehmenden Paare das, was ihnen an diesem Angebot gut tut. „Es braucht das Ambiente und die Anleitung“, um miteinander über sich und ihre Beziehung ins Gespräche zu kommen.

8. Februar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Marius Häffner. Schönstatt ist für viele gläubige Christen über viele Jahre hinweg zur geistlichen Heimat geworden. Für fast alle Altersgruppen und Lebenslagen kann die Bewegung eine Gemeinschaft anbieten, in der man bei Schönstatt mitmachen kann. Junge Menschen, die aus der Jugendarbeit herauswachsen und sich nach Zeltlagern und Ferienfreizeiten neuen Aufgaben und neuem Input stellen wollen, finden allerdings noch keinen direkten Anschluss an die sogenannten „Erwachsenengliederungen“ im Bereich der Familien, der Frauen, Männer, Schwestern und Priester. Das soll sich ändern.

8. Februar 2019
Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Es war Interesse an Josef Kentenich, der in den letzten beiden Jahren immer wieder Leute an Montagabenden zur Lektüre und Gespräch über Texte von Pater Kentenich zusammengeführt hat. Auch im Jahr 2019 soll es wieder solche Kentenich-Abende geben, die die Texte aus dem neuen Buch von Dr. Peter Wolf: „Mein lieber Präfekt“, zur Grundlage haben werden. Durch den Adressaten dieser  Briefe, Josef Fischer, ist Schönstatt vor 100 Jahren in der Erzdiözese Freiburg bekannt geworden.

7. Februar 2019
Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Wolfgang Fella. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Ehepaare im Haus der Familien in Schönstatt zusammen gekommen um sich gemeinsam auf Gründerspuren zu begeben. Sr. Vernita M. Weiß konnte dabei Teilnehmer aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer, und Würzburg begrüßen, die gespannt waren, welcher Fährte man diesmal nachgehen werde. Am Vorabend von Maria Lichtmess stimmten sich die Ehepaare zunächst bei Kerzenschein auf die Schatzsuche am nächsten Tag ein und tauschten sich dabei auch über Erwartungen und Anliegen aus.

1. Februar 2019

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Hbre. Zurückgekehrt aus Panama in den Vatikan, zeigte sich Papst Franziskus bei seiner ersten Mittwochsaudienz nach dem Weltjugendtag beeindruckt von einer Jugend, die neben einer fröhlichen und ausgelassenen Feierstimmung bei der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes zu einer tiefen und gesammelten Stille des Gebetes in der Lage gewesen sei. Diese Jugend sei nicht die Zukunft der Kirche, vielmehr sei sie die Gegenwart, das Jetzt Gottes, das Heute der Kirche und der Welt.

1. Februar 2019
(Grafik: Reinisch-Büro Vallendar)

Hbre. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück“, schreibt Pater Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess von Franz Reinisch, im neuesten PATER-REINISCH-RUNDBRIEF, dessen 74. Ausgabe zum 1. Februar, dem Geburtstag Reinischs, erschienen ist.

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