Archiv Deutschland
Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)
Mch. Im Rahmen des SchönstattCampus sind Interessierte zum Ausbildungskurs „Geistliche Leitung und Begleitung“ vom 6. bis 11. Oktober 2026 eingeladen. Schwerpunkt dabei ist die Persönlichkeitsentwicklung als spirituelle Aufgabe nach der Pädagogik des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich.
Am 21. August 1942 wurde Pater Franz Reinisch ermordet. Als einziger Priester verweigerte er den Fahneneid auf Adolf Hitler. Die Todesstrafe nahm er tapfer auf sich und wurde so zum Vorbild im Glauben für viele Menschen – und ist es auch heute (Foto: Renate Siebenkäs)
Renate Siebenkäs. Am 84. Todestag von Pater Franz Reinisch, dem 21. August, versammelten sich Gläubige zu einem Gedenkgottesdienst am Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg in Scheßlitz (Erzbistum Bamberg). Schönstatt-Priester Andreas Hornung verband mit dem Gedenkgottesdienst für Pater Franz Reinisch auch das Wirken von Pater Rudolf Lunkenbein – zwei Märtyrer, die ihren Glauben vorbildhaft gelebt und mit ihrem Leben bezahlt haben.
Insgesamt elf Familien konnten sich auf der Sommerferientagung im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe neu ausrichten. Während sich die Kinder austoben konnten, gab es für die Ehepaare ausreichend Zeit, neue Impulse aufzunehmen und sich neu zu fokussieren (Foto: Familienfreizeit)
Mirjam Bosch. „Als Familie auf hoher See – dem Wind trauen, im Sturm glauben“ – unter diesem Motto machten sich elf Familien zusammen auf, um gemeinsam eine Woche voller Begegnung, Spaß und Tiefgang zu erleben. Die „FamilienFERIENtagung“ fand vom 15. bis 21. August 2026 auf der Liebfrauenhöhe statt (Bistum Rottenburg-Stuttgart) und wurde von den Familien Gerner und Kutscher, Schwester M. Vernita Weiß und Pater Thomas Flur organisiert.
Am Dienstag, 18. August, haben sich rund 70 Männer und Frauen in Baustetten versammelt. Von der aktuellen Schönstatt-Jugend bis zu der Gründergeneration waren alle vertreten (Foto: Georg Schick)
Georg Schick. 50 Jahre Schönstatt-Jugend: ein halbes Jahrhundert voller Aktionen, Gruppenstunden, verrückter Ideen und echter Gemeinschaft. Rund 70 Leute waren am Dienstag, 18. August, am Start – von der aktuellen Jugend bis zu den Gründungsmitgliedern. Schon beim Ankommen war klar: Das wird ein Abend, der hängen bleibt.
Anfang August haben sich sieben Pilgerinnen auf den Weg ins französische Cambrai gemacht. Sieben Tage lang haben sie Gepäck teilweise mitgetragen, sich einander getragen und viele unvergessliche Momente miteinander erlebt (Foto: MJF)
Die Münsteraner Schönstatt-Mädchen-und Junge-Frauen-Bewegung (MJF) hat es gewagt: Mit viel Weggemeinschaft und Gebetsanliegen im Gepäck sind sechs Trägerinnen mit ihrer Jugendschwester Anfang August nach Cambrai gepilgert. Sara Göllmann berichtet, was sie dabei erlebt und womit sie gekämpft haben:
Die Pater-Reinisch-Gruppe hat mit mehr als 50 anderen Gläubigen am 18. August eine Bündnismesse in Marienfried in Oberkirch gefeiert. Am 84. Todestag des Märtyrerpriesters haben die Gläubigen ihr Liebesbündnis erneuert (Foto: Roman Vallendor)
Josef Danner und Manfred Schemel. Die Bündnismesse der Pater-Reinisch-Gruppe am Dienstag, 18. August, haben 59 Frauen und Männer mitgefeiert. Im Gedenken an den Pallottiner-Pater und Märtyrer Franz Reinisch haben die Gläubigen ihr Liebesbündnis erneuert.
Mit vielen Menschen haben die Schönstätter Marienschwestern ihr 100. Jubiläum im Schönstatt-Zentrum in Borken gefeiert. Am Hochfest Mariä Himmelfahrt drückten ihnen unter anderem auch Vertreter von Kreis und Stadt Borken ihre Wertschätzung und ihren Dank aus. (Fotos: Schwester M. Theresann Zielaskowski)
Schwester Gertrud Foemer. Mehr als 500 Menschen haben am 15. August mit den Marienschwestern in der Schönstatt-Au in Borken das 100. Jubiläum gefeiert. Die Gäste erlebten ein buntes und vielseitiges Programm. Unter anderem zeigte der Jubiläumsfilm die Geschichte und Entwicklung der Gemeinschaft. Viele nutzten die Gelegenheit zu einem Blick hinter die Kulissen:
Ehepaar-Newsletter 08/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Goodluz, depositphotos.com)
HBre. Feedback geben kennen wir aus Schule, Ausbildung und Beruf. Als Ehepaar ist gegenseitiges Feedback ebenso hilfreich. Ein erster Schritt dabei - so Verena und Stefan Groß - ist die Erkenntnis, dass wir einander nie ganz verstehen können. Was noch zu einem gelingenden Feedback dazugehört, entfalten die Autoren in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare, den die Schönstatt-Familienbewegung auf www.familienbewegung.de oder hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung stellt. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Das Hochfest Mariä Himmelfahrt wurde rund um das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg im Erzbistum Bamberg feierlich begangen. Neben der Festmesse, die Monsignore Josef Treutlein hielt, zogen die Gläubigen mit dem Bild der Dreimal wunderbaren Mutter über das Gelände. Eine Andacht samt Primizsegen und der sakramentale Segen schlossen diesen besonderen Tag ab (Foto: Jorge Ñancupil O.)
Schwester M. Lioba Ruprecht. Rund 500 Gläubige haben das Hochfest Mariä Himmelfahrt am 15. August im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg bei Scheßlitz (Erzbistum Bamberg) gefeiert. Auch eine internationale Gruppe von 31 Marienschwestern aus Schönstatt und sechs junge Frauen, die im kommenden Jahr in die Gemeinschaft aufgenommen werden, waren dabei.
Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch haben vom 10. bis 12. Juli Väter und ihre Kinder Zeit miteinander verbracht. Gemeinsam wurde gekocht, gespielt und kreativ gearbeitet. Alles diente dazu, die Beziehung untereinander zu stärken (Foto: Mühlfeit)
Sonja und Michael Mühlfeit. Das Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch war vom 10. bis 12. Juli Schauplatz des Vater-Kind-Wochenendes. Drei Tage lang den Alltag hinter sich lassen, spielen, entdecken und Zeit füreinander haben – zahlreiche Väter mit ihren Kindern nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben und die Beziehung zueinander zu stärken.
Vom 3. bis 7. August waren neun Geistliche - acht Priester und ein Diakon - auf den Spuren des seligen Karl Leisner unterwegs. Austausch, eine tägliche heilige Messe und das Vorbild Leisners waren Schwerpunkte des traditionellen Karl-Leisner-Fußmarsches (Foto: Christoph Scholten)
Christoph Scholten. Neun Pilger sind von Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August, vor dem Gedenktag des seligen Karl Leisner (12. August) in dessen niederrheinische Heimat gepilgert. Auf Einladung des Schönstatt-Priesterbundes kamen sie aus Augsburg, Basel, Eichstätt, Mainz, Münster, Osnabrück, s`Hertogenbosch, Trier und Würzburg. Vier Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes waren es, je ein Mitglied der Schönstatt-Priesterliga und der Schönstatt-Patres sowie ein Jesuit.
Gläubige sind eingeladen, am 15. August im Schönstatt-Zentrum in Koblenz-Metternich die Eucharistie zum Hochfest „Mariä Himmelfahrt“ mitzufeiern. Der Tag steht gleichzeitig ganz im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern (Foto: terski/pixabay.com)
Mch. Am Samstag, 15. August 2026, laden die Verantwortlichen des Schönstatt-Zentrums in Koblenz-Metternich zur Feier des Hochfestes der Aufnahme Mariens in den Himmel ein. In diesem Jahr erhält dieser Tag eine besondere Bedeutung: Die Feier steht zugleich im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern.
Entspannte Stimmung nahe des Hauses Tabor in Schönstatt: Rund 70 Personen waren zum Tabor-Fest der Marienbrüder gekommen. Das Tabor-Fest rund um das Fest der Verklärung des Herrn ist inzwischen zur Tradition geworden (Foto: Harald M. Knes)
Harald M. Knes. Zum Tabor-Fest am Donnerstag, 6. August 2026, haben sich rund 70 Personen auf den Weg zum Tabor-Heiligtum in Schönstatt gemacht. Dazu eingeladen hatten die Schönstätter Marienbrüder. Nach einer Zeit der Anbetung und einer heiligen Messe gab es ausreichend Zeit für Begegnung und Austausch. Welcher Mann federführend verantwortlich ist und wie er auf das Motto des Tabor-Festes kam:
Mondaufgang beim Mondscheindate der Schönstatt-Familienbewegung Trier am 1. August 2026 auf Berg Sion, Schönstatt, in der Nähe von Koblenz (Foto: Brehm)
H&Cbre. Unter dem Himmel eines sommerlichen Augustabends trafen sich am 1. August Ehepaare auf dem Berg Sion in Vallendar-Schönstatt zum traditionellen Mondscheindate-Angebot der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Trier. Mit Liegen und Gartenstühlen ausgestattet erlebten sie zunächst einen eindrucksvollen Sonnenuntergang und später den Aufgang des noch nahezu vollen Mondes, begleitet von Impulsen für ihre Beziehung und Zeit für Gespräche.
Das Redaktionsteam lädt im Vorfeld des Redaktionstreffens der Zeitschrift "begegnung" Interessierte dazu ein, sich an der Themensuche zu beteiligen (Foto: Urszula Waldbüßer)
Theresia Strunk. Sich mit Gleichgesinnten vernetzt wissen, an realen Alltagserfahrungen anderer Anteil nehmen, Anregungen dafür bekommen, wie man mit Herausforderungen konstruktiv umgehen kann: Was wie eine Aufzählung zentraler Erfolgsfaktoren von Instagram, facebook & Co. klingt, beschreibt das, was Pater Josef Kentenich schon vor mehr als 100 Jahren mit seiner Zeitschrift „MTA“ ermöglichen wollte. Die Zeitschrift „begegnung“ sieht sich in ihrer Tradition. Im Vorfeld des Redaktionstreffens laden die Redaktionsmitglieder deshalb ein, sich an der Suche nach Themen zu beteiligen, die bewegen und die an der Zeit sind.
Im Alter von 81 Jahren ist die Marienschwester Maribirga Overhaus am Samstag, 1. August, verstorben. Fast 40 Jahre lang hat sie die Schönstätter Gebetsgemeinschaft geleitet (Foto: Schönstätter Marienschwestern)
Mch. Am Samstag, 1. August 2026, ist Schwester Maribirga Overhaus im Alter von 81 Jahren verstorben. Sie war für die Schönstätter Gebetsgemeinschaft als Marienschwester und Anbetungsschwester verantwortlich und hat sich für dieses Apostolat fast 40 Jahre lang eingesetzt.
Gemeinsam im Gebet verbunden waren am Donnerstag, 30. Juli, die Leitungen der Frauen von Schönstatt, der Schönstätter Marienschwestern und des Schönstatt-Frauenbundes in der Gründerkapelle auf Berg Schönstatt. Dort nahmen sie die Krönung des Marienbildes vor (Foto: Schwester Maritta Zell)
Schwester Antje-Maria Wunderwald. Am Donnerstag, 30. Juli, haben die Leitungen der Frauen von Schönstatt, der Schönstätter Marienschwestern und des Schönstatt-Frauenbundes die Krönung des Marienbildes in der Gründerkapelle auf Berg Schönstatt erneuert. Die Krönung des Marienbilds fand 1969 erstmals statt. In diesem Jahr, in dem die Marienschwestern ihr 100-Jahr-Jubiläum feiern, laden sie die beiden anderen Gemeinschaften ins Mutterhaus ein.
Schönstatt-Pater Hans-Martin Samietz (rechts) hat den Kurs "Ausbildung geistliche Leiter und Begleiter der SMJ" konzipiert und zu einem Schulungswochenende in der Marienau in Vallendar eingeladen. Im Fokus standen die Themen Schönstatts wie Werktagsheiligkeit und die "Geistliche Tagesordnung" (Foto: Uta Söder)
Uta Söder. Vom 10. bis 12. Juli 2026 fand auf Einladung von Pater Hans-Martin Samietz, der den Kurs „Ausbildung geistliche Leiter und Begleiter der SMJ“ konzipiert und durchführt, ein Schulungswochenende des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) für die Teilnehmer in der Marienau in Vallendar statt.
Die Vinzenz Pallotti University würdigte beim Dies Academicus ihre Absolventinnen und Absolventen und verlieh Ernennungsurkunden sowie eine Ehrenpromotion (Foto: Vinzenz Pallotti University)
Mch. Der feierliche Dies Academicus hat am 24. Juli 2026 in der Vinzenz Pallotti University in Vallendar stattgefunden. Mittelpunkte der akademischen Feier waren die Verleihung der Abschlusszeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen, die Ernennung neuer Professorinnen und Professoren sowie die Verleihung einer Ehrendoktorwürde. Ein Festvortrag rundete das Programm ab.
Gemeinsames Tanzen war Teil des Programms am Revival-Wochenende im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart. Sieben Ehepaare haben sich dort getroffen, um sich auszutauschen. Sich auf Augenhöhe begegnen und sich führen lassen: Das haben die Paare beim Tanzen ganz praktisch gelernt (Foto: Jungwirth)
Anja Haag. Unter dem Leitwort „An deiner Seite – Glauben, Lieben, Tanzen!“ haben sich sieben Ehepaare in vertrauter Runde vom 3. bis 5. Juli zum Revival-Wochenende auf der Liebfrauenhöhe (Rottenburg-Stuttgart) getroffen. Es war ein Wochenende voller Begegnungen, Impulse, Gemeinschaft und Freude.
Viele Hände, schnelles Ende hieß es im Juni im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch. Das Gelände wurde gemeinsam gepflegt, verschönert, gestrichen und gepflanzt. Bei der vielen Arbeit kamen Begegnung und Austausch nicht zu kurz (Foto: Sonja Mühlfeit)
Sonja Mühlfreit. Unter dem Motto „Arbeitseinsatz für Marienfried“ kamen im Juni diesen Jahres einige freiwillige Helferinnen und Helfer im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch (Erzbistum Freiburg) zusammen, um das Gelände gemeinsam zu pflegen, zu verschönern und für die Sommerzeit insbesondere draußen zum Verweilen vorzubereiten.
Im Rahmen ihrer Jubiläums-Aktion haben die Schönstätter Marienschwestern die Orte Neuler und Bliesheim besucht. Auf dem Kirchplatz in Bliesheim haben sich die Schwestern mit interessierten Gläubigen ausgetauscht und auf jahrzehntelanges fruchtbares Wirken zurückgeblickt (Foto: Schwester M. Antonia Segebarth)
Schwestern Johanna-Maria Helmich, Marié Munz und M. Lina Heidebrunn. Rund 300 Kilometer Luftlinie liegen zwischen Neuler im Ostalbkreis und Bliesheim im Rhein-Erft-Kreis. Diese Orte waren die 13. und 14. Station der Jubiläums-Aktion "100 Orte für 100 Jahre" der Schönstätter Marienschwestern. Am 2. und 9. Juli 2026 hat Schwester Marié Munz in ihrem Heimatort Neuler die Menschen vor Ort zu Begegnungen eingeladen. Am 12. Juli 2026 wurde eine ganze Gruppe von Marienschwestern in Bliesheim aktiv, um für viele Jahrzehnte fruchtbares Wirken und Gastfreundschaft zu danken.
Im Alter von 85 Jahren ist Pater Klaus Krenz am Sonntag, 26. Juli 2026, verstorben. (Foto: Schönstatt-Patres)
Am vergangenen Sonntag, 26. Juli 2026, ist Pater Klaus Krenz verstorben. Der Schönstatt-Pater gehörte dem Kurs „Caritas Patris – Familie Sion“ an.
Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg sind die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga zusammengekommen. Auf dem Programm standen die konkrete Planung für die kommenden Jahre: Männertage, Exerzitien, Wallfahrten und Weiteres waren ebenso Teil wie die Auseinandersetzung mit verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen (Foto: Manfred Schemel)
Michael Dafferner. Zu ihrer Diözesankonferenz haben sich am Samstag, 18. Juli 2026, die Verantwortlichen der Schönstatt-Männerliga und Johannes Hauger, Vorstand des Katholischen Männerwerks (KMW), getroffen. Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch im Erzbistum Freiburg standen das Jahresthema der Schönstattbewegung „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“, die geistliche Ausrichtung der Männergemeinschaft sowie die Planung der kommenden zwei Jahre im Mittelpunkt.
Sieben Paare beschäftigten sich an einem Wochenende auf der Liebfrauenhöhe im Bistum Rottenburg-Stuttgart mit der Kentenich-Pädagogik. Schwerpunkt: Bindungspädagogik (Foto: Gerner)
Judith und Andreas Gerner. Sieben Familien haben sich am Samstag, 11. Juli, und Sonntag, 12. Juli, zu einer neuen Eltern-Coaching-Reihe getroffen. In dieser 5-Sterne-Pädagogik verbinden sich wissenschaftliche Erkenntnisse mit der Pädagogik des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich. Auch praktische Übungen sind Teil dieser 5-Sterne-Pädagogik.
Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026, erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)
Mch. Am Samstag, 18. Juli, zugleich Bündnistag, traf sich das Kernteam für die Vorbereitung des Katholikentags in der Marienau in Schönstatt, um erste Überlegungen für 2028 aufzunehmen. Vom 24. bis 28. Mai 2028 findet der Katholikentag erstmals in der Domstadt und zugleich zum ersten Mal auch im Erzbistum Paderborn statt.
Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)
Jehle. Am Sonntag, 12. Juli 2026, haben 18 junge Familien beim Familiensonntag im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe nahe Rottenburg im Bistum Rottenburg-Stuttgart teilgenommen. Das Ehepaar Joana und Tobias Schick referierte und gab Zeugnis davon, wie Ehe gelingen kann. Ein Tag zum Auftanken bei Gott, bei köstlichem Essen, Zeit nur zu zweit und Betreuung für die Kinder.
Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)
HBre. Wer sehnt sich nicht nach Ermutigung? Gerade in der Partnerschaft können anerkennende Worte und ein ermutigender Blick mehr bewirken als jede Kritik. Was Menschen wachsen lässt, zeigen Gedanken von Alfred Adler und Pater Josef Kentenich, die Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare zu Wort kommen lassen: Wer den Blick auf die Stärken des anderen richtet, schenkt Mut, Freude und neue Kraft – für ein Miteinander, das trägt. Die neue Ausgabe des Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren fast schon mit Händen zu greifen (Foto: Neumann)
Natascha Neumann, Schwester M. Alena Engelhardt. Zum Fest der Begegnung sind am Samstag, 4. Juli, rund 200 Menschen zum Schönstattzentrum Berlin-Frohnau gekommen. Bereits zum vierten Mal hat die Schönstattfamilie Berlin Menschen aller Nationen, die mit dem Victoria-Patris-Heiligtum verbunden sind, dazu eingeladen.
Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)
Hbre. Die Schönstätter Marienschwester Schwester M. Luciane Machens ist am Sonntag, 12. Juli 2026, wenige Monate vor ihrem 80. Geburtstag unerwartet verstorben. Die langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte über Jahrzehnte das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung sowie für zentrale Projekte der Schönstatt-Bewegung ein.
"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)
Regina und Richard Schmucker. Bei "Ora et Labora" vom 3. bis 7. August heißt es: Gemeinsam anpacken, beten, lachen, gestalten und wachsen. Ins Haus der Familie auf dem Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar, sind Familien, Paare und Einzelpersonen eingeladen, um etwas zu schaffen, das bleibt: Sichtbare Spuren am und im Haus und tragende Erinnerungen im Herzen.
In der Hauskapelle im Dachgeschoss des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Kuhglockengeläute, Berge, ein See, Gemütlichkeit und Gastfreundschaft – die Rede ist vom „Haus der Familie“ Schönstatt auf’m Berg, dem Zentrum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Augsburg, das in der Nähe von Kempten im Allgäu, in der Gemarkung Memhölz liegt. An diesem Ort haben sich am Samstag 4. Juli 2026 90 Frauen jeden Alters zum „Tag der Frau“ getroffen. Die Veranstaltung stand unter dem Leitwort „Zukunft gestalten – Neuanfang, was in dir ist, zieht Kreise“ und lud dazu ein, der eigenen Selbstwirksamkeit auf die Spur zu kommen, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, in der Auseinandersetzung mit thematischen Anregungen neue Perspektiven zu gewinnen und dadurch Kraft für den persönlichen Alltag zu schöpfen.
Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)
Schwester M. Emilia Loriz, Valeria Gehring und Teresa Hilser. Eine Zeit voller kleinerer und größerer Highlights nur für „Mädels“ zwischen 9 und 15 Jahren boten die „Mädelstage spezial“ vom 4. bis 7. Juni 2026 auf der Liebfrauenhöhe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ganz unter sich sein, keine Masken tragen müssen, sich selbst besser kennenlernen und Schritt für Schritt verlässliche Bündnispartner für das Abenteuer des Lebens finden dürfen: All diese wichtigen Anliegen der SchönstattMJF (Schönstatt Mädchen-Junge Frauen) bekamen Raum in den Tagen rund um das Fronleichnamsfest – auch dank eines motivierten und einsatzfreudigen Trägerinnen-Teams.
Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung am heutigen 2. Juli mit (Foto: Hernadi)
POS. In der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland hat zum 1. Juli 2026 ein Leitungswechsel stattgefunden. Nach vielen Jahren im Dienst der Bewegung ist Heinrich Brehm nun in den Ruhestand getreten. Die Leitung der Presse- und Medienarbeit hat Matthias Chrobok übernommen. Darüber informiert Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Schreiben an die Verantwortlichen der Gemeinschaften, Gliederungen, Projekte und Diözesen.
Ein Interview mit Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“ (Foto: Lichtzeichen e. V.)
Seit mehr als 25 Jahren begleitet der Verein „Lichtzeichen“ Frauen in schwierigen Lebenssituationen vor, während und nach der Geburt ihres Kindes. Aus einer spontanen Hilfe für eine Schwangere ist angeregt durch die Spiritualität der Schönstatt-Bewegung ein breit gefächertes Angebot entstanden, das materielle Unterstützung, persönliche Begleitung und Hilfe zur Integration verbindet. Mit dem bevorstehenden Rückzug von Ulrike Eichenberg, Gründungsmitglied von „Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen“, aus der Leitung steht der Verein zugleich vor einer wichtigen Weichenstellung: Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das spendenfinanzierte Projekt mit Mut, Empathie und Verantwortungsbewusstsein in die Zukunft führt. Im Interview blickt Ulrike Eichenberg auf die Anfänge von Lichtzeichen zurück, spricht über die Haltung, die ihre Arbeit geprägt hat, und erläutert, warum sie gerade jetzt auf Menschen hofft, die bereit sind, Verantwortung für dieses soziale Engagement zu übernehmen. Gertrud Alberding führte mit Ulrike Eichenberg das folgende Gespräch.
An der von der Schönstatt Männerbewegung Freiburg zum 40sten Mal organisierten Wallfahrt nach Schönstatt, Vallendar, nahmen insgesamt 51 Pilgerinnen und Pilger teil (Foto: Schemel)
Manfred Schemel, Josef Danner. Am Dreifaltigkeitssonntag, 31. Mai 2026, machten sich 51 Pilger der Schönstatt-Männerbewegung Freiburg zur 40. Jahreswallfahrt nach Schönstatt in Vallendar auf. Die traditionsreiche Pilgerfahrt führte zum Taborheiligtum auf dem Marienberg, ins Urheiligtum im Tal Schönstatt und zum Mutterhaus der Schönstätter Marienschwestern, die in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen feiern.
Die Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, feierte am 28. Juni 2026 Kirchweihfest. Das Kreuz auf der Dachspitze greift die Rundform der Kirche auf. Es ist vergoldet und weist auf das Licht und die Sonne hin. Das sind Symbole für die Auferstehung, an die Christen glauben. In der Mitte ist das Kreuz von einem Ring umgeben, der keinen Anfang und kein Ende hat. Er ist Symbol für den ewigen Gott. Der Fuß des Kreuzes mündet in eine Kugel - die Weltkugel - auf ihr ist ein großes „M“ zu finden, Zeichen für Maria, die unter dem Kreuz gestanden hat und Christus als Weggefährtin und Gehilfin zur Seite steht. (Foto: Brehm)
CBre. Trotz hochsommerlicher Temperaturen feierten zahlreiche Gläubige das Kirchweihfest der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar. Der Festgottesdienst wurde vom Schönstattchor „Stimmvoll“ musikalisch gestaltet. Hauptzelebrant und Prediger war Bischof Franz-Josef Overbeck, Essen. Zum Programm gehörten außerdem ein parallel angebotener „Gottesdienst für kleine Entdecker“, die Möglichkeit zum persönlichen Segen, ein Indoor-Kirmes-Programm sowie zum Abschluss eine Festandacht mit eucharistischem Segen.
Die Gruppe aus Rottenburg-Stuttgart gemeinsam mit französischen Gästen in Cambrai. (Foto: Würde)
Zu den Pilgerfahrten der besonderen Art gehört für viele Schönstätter eine Nordfrankreich-Reise nach Cambrai, Verdun und Merveille auf den Spuren von Josef Engling. Dieser junge Mann, der zur Anfangsgeneration Schönstatts gehört, hat durch sein herausragend christliches Leben einen wesentlichen Beitrag zum Werden der jungen Schönstatt-Bewegung eingebracht. Er wurde, wie viele andere junge Männer 1914 in den Krieg eingezogen und ist im Alter von 20 Jahren am 5. Oktober 1918 in der Nähe von Cambrai gefallen. In der Nähe der Todesstelle steht heute eine Schönstattkapelle mit Haus. Sechs Familien aus der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg/Stuttgart machten in der Pfingstwoche eine Reise an diese Orte. Michael Hilser erzählt von dieser Erfahrung.
Die 18-jährige Victoria hat die 100.000 km voll: Zweieinhalb mal um die Erde (Foto: Knes)
Harald M. Knes. Am 24. Juni – am Festtag des Heiligen Johannes des Täufers, sehr passend – war ein besonderer Moment für Martin M. Janssen, Mitglied des Schönstatt-Instituts Marienbrüder. Am Reha-Zentrum Koblenz – ebenfalls sehr passend – hatten er und seine 18-jährige Victoria die 100.000 km voll: zweieinhalb mal um die Erde.
Beim Online-Treffen der Männerwerkstatt2022 stand das Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ im Mittelpunkt der Impulse und Gespräche (Foto: Stewardesign, pixabay.com)
Peter Hagmann. Knapp 20 Männer haben sich an zwei Online-Abenden mit dem Thema „Sozialer Mutterschoß und Urvertrauen“ beschäftigt. Die Treffen wurden von zwei Männern aus dem Team der Männerwerkstatt2022 vorbereitet und knüpften inhaltlich an einen Vortrag zur Jahreslosung „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ bei der Marienbergtagung im Februar 2026 in Schönstatt, Vallendar, an.
Haus Mariengart
Für das Zentralhaus des Frauenbundes in Schönstatt suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
einen Mitarbeiter (m/w/d) in der Hauswirtschaft Vollzeit
Der Innenraum des Urheiligtums wird von Mitgliedern des Institutes der Schönstattfamilien aus Tschechien renoviert und neu gestrichen. Dazu wurde das Urheiligtum fast vollständig ausgeräumt (Foto: Weweler)
Sr. M. Felicia Hirscher. Wer in diesen Tagen rund um das Urheiligtum unterwegs ist, kann die Vorbereitungen kaum übersehen: Das Urheiligtum erhält einen frischen Anstrich, auf dem Pilgerplatz stehen bereits die Container für die künftige provisorische Sakristei bereit, und an vielen Stellen sind Helferinnen und Helfer im Einsatz.
Lichtzeichen e.V. - Hilfe für schwangere Frauen (Foto: Lichtzeichen e.V.)
Hbre. Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, ruft Verantwortliche dazu auf, das Projekt „Lichtzeichen“ bei seiner weiteren Entwicklung zu unterstützen. Anlass ist der bevorstehende Wechsel in der Verantwortung des Vereins, nachdem Ulrike Eichenberg nach jahrzehntelangem Engagement ihre Leitungsaufgabe abgeben wird. Lichtzeichen bietet Frauen in Not vor, während und nach der Geburt ihres Kindes Begleitung an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum sozialen Gesicht der Schönstatt-Bewegung.
Die Redaktion der Familienzeitschrift "WIR" traf sich zu ihrer Redaktionskonferenz im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg (Foto: Helmut Kirschner)
Tobias Hofmann. Das Redaktionsteam des Schönstatt-Familienmagazins WIR hat sich auf der Liebfrauenhöhe zur jährlichen Redaktionskonferenz getroffen. Neben der Themenplanung für kommende Ausgaben standen dabei auch Fragen zur Zukunft der Zeitschrift, zu personellen Ressourcen und zu veränderten Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Das Wochenende war geprägt von intensivem Austausch, gemeinsamen Suchprozessen und dem Blick auf die Herausforderungen der kommenden Jahre.
Ehepaar-Newsletter 06/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: AllaSerebrina, depositphotos.com)
HBre. Ein übervoller Kopf, wer kennt ihn nicht? Ein übervoller Kopf in der Partnerschaft? Wie können wir einander das Leben erleichtern, die Last verringern? Petra und Michael Kiess haben inspirierende, gut umsetzbare Gedanken dazu: "mental load meistern" heißt das Zauberwort, um wie sie ihren Impuls überschreiben: "auf Augenhöhe miteinander gemeinsam stark, gemeinsam frei" zu werden. Die neue Ausgabe des Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Todesanzeige Hedwig Weinzierl
Hbre. Am 5. Juni 2026 ist Hedwig Weinzierl, ein Mitglied der Gemeinschaft des Schönstatt-Frauenbundes, im Herz-Jesu-Krankenhaus in Dernbach verstorben. Die aus München stammende Schönstätterin wurde am 6. August 1934 geboren und gehörte seit dem 6. April 1958, dem Tag ihrer „Aufnahmeweihe“ im Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, dem Schönstatt-Frauenbund an. Zuletzt lebte sie in einer Wohngruppe für hochbetagte Mitglieder der Gemeinschaft in Haus Mariengart.
Der Garten des Hauses der Bewegung in Schönstatt war am Pfingstwochenende für junge Familien, die am MehrRaum-Wochenende teilnahmen, ein beliebter Aufenthaltsort (Foto: Birringer)
Tommy Birringer. Vom 23. bis 25. Mai trafen sich in der Marienau in Schönstatt zehn junge Ehepaare mit acht Kindern zum MehrRaum-Pfingsttreffen für Ehepaare in den ersten Jahren nach der Hochzeit. Das Wochenende verband intensive inhaltliche Impulse mit einer besonders gestalteten pfingstlichen Liturgie, viel Zeit für Begegnung sowie gemeinsame Stunden im Garten der Marienau.
Die Schwestern M. Verena Röhrig, M. Annbrigitt Mönig, Karin-Maria Stenger und M. Luitgardis Holländer machten im Rahmen der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ einen Besuch in Dudenhofen in der Pfalz (Foto: S-MS)
Sr. M. Verena Röhrig. Im pfälzischen Dudenhofen bei Speyer ist am 27. Mai 2026 im Rahmen der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ an das jahrzehntelange Wirken der Schönstätter Marienschwestern erinnert worden. Einige Schwestern trafen dort Menschen aus dem Ort, die sich auch nach der Auflösung der Niederlassung im Jahr 2008 weiterhin eng mit ihnen verbunden fühlen.
Die Teilnehmenden und Mitwirkenden beim Ehevorbereitungsseminar „Mit Dir aufs Ganze“ im Mai 2026 im Schönstattzentrum „Schönstatt auf’m Berg“, Memhölz im Allgäu (Foto Platzer)
Hbre. Für Paare, die sich Zeit nehmen möchten, ihren gemeinsamen Schritt in die Ehe bewusst vorzubereiten und damit ihre Beziehung und den Start ihres gemeinsamen Weges zu stärken, bietet die Schönstatt-Familienbewegung Seminare zur Ehevorbereitung an. Ein solcher Kurs hat unter dem Thema „Mit Dir aufs Ganze“ im Mai 2026 im Schönstattzentrum „Schönstatt auf’m Berg“, Memhölz im Allgäu stattgefunden. „Von Paaren für Paare“ gestaltet, standen lebensnahe Impulsvorträge, persönliche Gespräche sowie der Austausch mit anderen Paaren in derselben Lebensphase auf dem Programm. Kim Laura Reicherter und Benedikt Mohr berichten nachfolgend von ihren Erfahrungen.
Zu ihrer Jahrestagung versammelten sich die Mitglieder des Schönstatt-Männerbundes traditionell über Christi Himmelfahrt in Schönstatt, Vallendar (Foto: SMB)
Joachim Konrad. Der Schönstatt-Männerbund traf sich von Christi Himmelfahrt bis zum darauffolgenden Sonntag zu seiner Jahrestagung. Unter dem Thema „In Würde altern – Die christliche Kunst des Loslassens“ standen persönliche Erfahrungen des Älterwerdens, Fragen nach Beziehungen und Verantwortung sowie die Zukunft des Hauses St. Josef in Schönstatt im Mittelpunkt.
