Archiv Deutschland

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18. April 2018
Baustelle Heiligtum Herxheim: 14. April 2018 (Foto: Dejon)

Baustelle Heiligtum Herxheim: 14. April 2018 (Foto: Dejon)

Walter Dejon. Baustelle Heiligtum Herxheim, so hieß ein Monatsheft, das vom Sommer 1967 bis zur Fertigstellung im Juni 1968 in zwölf Ausgaben den Bau des Pfälzer Heiligtums Marienpfalz begleitete. 50 Jahre später, einige Wochen vor der Feier des goldenen Jubiläums, ist die Marienpfalz wieder Baustelle geworden, jedenfalls das Gelände vor und um das Heiligtum herum.

18. April 2018
Oberkirch - Schönstatt-Zentrum Marienfried: Katechese in großer Runde (Foto: Gehring)

Oberkirch - Schönstatt-Zentrum Marienfried: Katechese in großer Runde (Foto: Gehring)

B&C Gehring. Die Kar- und Ostertage als Familie bewusst miterleben, dafür haben sich 12 junge Familien entschieden. In einer entspannten Atmosphäre den inneren Weg dieser Tage mitvollziehen und dabei tiefer zueinander und zu Jesus Christus finden, das beschreibt den Verlauf dieser Familientagung im Schönstattzentrum Marienfried/Oberkirch, die von Bernadette und Christian Gehring geleitet wurde.

18. April 2018
Stellenangebot Moriah (Grafik: Moriah)

Wir suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt einen

Koch m/w

18. April 2018
Ehepaar-Newsletter 04/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: wunderela - pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 04/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: wunderela - pixabay.com)

Hbre. "Wie gehen Sie mit Ihren eigenen Fehlern und denen Ihres Partners um?" Diese Frage stellt Pater Elmar Busse zu Beginn der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, der sich in diesem Monat mit Barmherzigkeit und Verzeihen beschäftigt. Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

16. April 2018
Ging unter die Haut: die Gerichtsverhandlung Reinischs (2. von links) vor dem Reichskriegsgericht (Foto (c): Markus Hauck (POW))

Ging unter die Haut: die Gerichtsverhandlung Reinischs (2. von links) vor dem Reichskriegsgericht (Foto (c): Markus Hauck (POW))

Markus Hauck (POW). Es ist eine Märtyrererzählung, die unter die Haut geht. Nicht nur, wegen der vielfältigen und gekonnt dargebotenen Musik. Sondern auch und gerade wegen der Hauptperson, des Pallottinerpaters Franz Reinisch. Die Geschichte des einzigen katholischen Priesters, der in der Zeit des Nationalsozialismus den Fahneneid auf Hitler verweigerte und dafür 1942 hingerichtet wurde, war Gegenstand des Musicals „Gefährlich“ von Texter, Komponist und Regisseur Wilfried Röhrig. Das Publikum im Bad Kissinger "Littmann-Saal" war begeistert von Uraufführung des Musicals „Gefährlich“ über Franz Reinisch. Die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Schirmherrin der Veranstaltung, machte vor der Aufführung deutlich: „Es tut gut, sich von der Botschaft von Franz Reinisch berühren zu lassen, in einer Zeit, in der es gilt, sich zur Demokratie zu bekennen, die Würde des Menschen zu schützen und für Werte einzustehen.“

16. April 2018
katholisch.de berichtet über den Schönstatt-Priester Pfarrer Stefan Schaaf (Foto: Website katholisch.de)


katholisch.de berichtet über den Schönstatt-Priester Pfarrer Stefan Schaaf (Foto: Website katholisch.de)

Hbre. Unter dem Titel „Der Motorrad-Missionar“ veröffentlicht katholisch.de, das Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland heute (am 16. April 2018) ein Interview mit Pfarrer Stefan Schaaf, Seelsorgeeinheit Mosbach-Elz-Neckar, der gemeinsam mit Walter Spannagel aus Heidelberg den „Missionarischen Motorrad-Club Schönstatt“ (MMCS) gegründet hat und seit 2005 regelmäßig zum Auftakt der Motorrad-Saison Motorrad- und Biker-Segnungen organisiert.

12. April 2018
Europaforum 2018 (Foto: Archiv)

Europaforum 2018 (Foto: Archiv)

Hbre. Gut 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Europa erwartet die Schönstatt-Familienbewegung zum Europaforum, das von 12. bis 15. April 2018 in Schönstatt / Vallendar stattfindet. Neben den 20 Ehepaaren aus 10 Ländern werden auch Mitglieder der Gemeinschaften der Schönstätter Marienschwestern und der Schönstatt Patres an dem Treffen teilnehmen, die in der Familienarbeit in ihren Ländern engagiert sind. Das Treffen steht unter dem Motto „Von Herz zu Herz, damit Ehe gelingt“ und dient dem Austausch über Entwicklungen der Schönstatt-Familienbewegung in den Ländern sowie der Auseinandersetzung mit Fragen einer lebensphasenorientierten Ehe- und Familienbegleitung.

10. April 2018
Abendstimmung bei der SMJ-Werkwoche in Obudavar, Ungarn (Foto: Bechtold)

Abendstimmung bei der SMJ-Werkwoche in Óbudavár, Ungarn (Foto: Bechtold)

Auch dieses Jahr hat sich die Schönstatt-Mannesjugend aus den Diözesen Speyer, Fulda und Mainz-Limburg wieder zur Werkwoche verabredet. Vom 1. bis 7. April 2018 fand diese Veranstaltung für über 50 junge Männer im ungarischen Schönstattzentrum Óbudavár statt. Johannes Bechtold berichtet von einem tollen Erlebnis.

10. April 2018
Acht junge Paare nahmen am Ehevorbereitungsseminar über Ostern in Memhölz teil (Foto: Platzer)

Acht junge Paare nahmen am Ehevorbereitungsseminar über Ostern in Memhölz teil (Foto: Platzer)

Im Schönstatt-Zentrum Haus der Familie, Memhölz fand von Gründonnerstag, 29. März 2018 bis Ostermontag, 2. April 2018 ein Ehevorbereitungskurs statt, den acht junge Paare nutzten, um sich in Ruhe und in einem schönen Ambiente auf ihr gemeinsames Leben vozubereiten. Claudia Zerbian und Joachim Kunz berichten von ihren Erfahrungen.

3. April 2018
Der Abi-Jahrgang 2018 an der Schönstätter Marienschule in Vallendar (Foto: Wenndorf)

Der Abi-Jahrgang 2018 an der Schönstätter Marienschule in Vallendar (Foto: Wenndorf)

Susanne Weyand. 68 Schülerinnen konnten am letzten Schultag vor den Osterferien ihr Abiturzeugnis an der Schönstätter Marienschule in Empfang nehmen. Ihr Motto „Die Schönen und das ABIest“ – nach 13 Jahren ist der Fluch gebrochen, hatten sie dem bekannten Disney-Märchen entnommen.

29. März 2018
Eine gefüllte Kirche und gute Musik beim Politischen Abendgebet auf der Liebfrauenhöhe (Foto: Gehrlein)

Eine gefüllte Kirche und gute Musik beim Politischen Abendgebet auf der Liebfrauenhöhe (Foto: Sonntag)

Sr. M. Monika März. „Euch muss man gratulieren – Ihr kommt immer wieder auf neue Ideen!“ sagt ein Teilnehmer, als er aus dem Auto steigt. Gratulieren kann man dem Himmel, der dies inszeniert hat und mit uns ist! Schon zum 24. Mal findet ein politisches Gebet in kleinerem oder größerem Rahmen statt und findet sehr guten Zuspruch. Die Teilnehmerzahl beträgt meist 70 - 100 Teilnehmer, an diesem Freitagabend sind es knapp 250, die die ‚schönste moderne Kirche, die ich je gesehen habe‘ – so ein Besucher – füllen. Das Publikum setzt sich heute meist aus Liebhabern des ehemaligen Landesvaters zusammen, denn so einen Referenten her zu locken, ist nicht alltäglich – und Dr. Erwin Teufel hatte spontan zugesagt. 

26. März 2018
Die Musketiere vor dem Heiligtum in Münster mit den selbstgefertigten Dornenkronen (Foto: Imwalle)

Die Musketiere vor dem Heiligtum in Münster mit den selbstgefertigten Dornenkronen (Foto: Imwalle)

Ansgar Imwalle. Ein Wochenende „im Dienste der Krone“ verbrachten acht Jungen im Alter von neun bis 15 Jahren im Schönstattzentrum Haus Mariengrund in Münster mit ihren zwei Gruppenleitern. Vom 17. bis 18 März 2018 hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster Jungen zu diesem Wochenende eingeladen, um mit ihnen als Musketiere „zu kämpfen, zu streiten, zu dienen“.

26. März 2018
Beim Familienkreuzweg das schwere Kreuz erlebnismäßig erfahren (Foto: Elberich)

Beim Familienkreuzweg das schwere Kreuz erlebnismäßig erfahren (Foto: Elberich)

Heidrun Elberich. „Schritt für Schritt Ostern entgegen“, so hieß das Motto des Familiennachmittages, zu dem die Schönstatt-Familienbewegung am Sonntag, den 18. März 2018 ins Schönstatt-Zentrum in Borken eingeladen hatte und zu dem acht Familien mit ihren Kindern gekommen waren.

26. März 2018
Magdalena Hartmann und Lucas Galhardo, die beiden Vertreter aus der Schönstatt-Jugend bei der Vorsynode in Rom (Foto: privat)

Magdalena Hartmann und Lucas Galhardo, die beiden Vertreter aus der Schönstatt-Jugend bei der Vorsynode in Rom (Foto: privat)

Magdalena Hartmann hat als Delegierte der Deutschen Bischofskonferenz an der Jugend-Vorsynode in Rom teilgenommen. Domradio.de hat mit ihr zum Abschluss der Veranstaltung ein Interview geführt, das schoenstatt.de an dieser Stelle mit freundlicher Genehmigung übernehmen kann. Überraschend sei gewesen, so Magdalena Hartmann, die auch zur Schönstatt-Jugend gehört, dass das Frauenthema so präsent war.

25. März 2018
41. Männertag im Schönstatt-Zentrum Marienfried: (vordere Reihe von links) Diözesan-Präses Jürgen Olf, Manfred Schemel (Diözesanleiter der Schönstattmänner), Peter Wolf (Geistlicher Leiter des Schönstattzentrums Marienfried), Standesleiter Pfarrer Michael Dafferner, Theo Zimmermann und Gregor Schaier (Foto: Vallendor)

41. Männertag im Schönstatt-Zentrum Marienfried: (vordere Reihe von links) Diözesan-Präses Jürgen Olf, Manfred Schemel (Diözesanleiter der Schönstattmänner), Peter Wolf (Geistlicher Leiter des Schönstattzentrums Marienfried), Standesleiter Pfarrer Michael Dafferner, Theo Zimmermann und Gregor Schaier (Foto: Vallendor)

Roman Vallendor/Hbre. Knapp 150 Männer des katholischen Männerwerks und der Schönstatt-Bewegung nahmen am Sonntag, 18. März 2018 im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch am Männertag teil. Die drei Highlights des Programms waren ein Vortrag von Diözesan-Präses Jürgen Wolf über „Spuren legen mit Profil. Mit dem Ja von Maria präsent sein - Ein Plädoyer gegen die uniforme Gesellschaft“, ein Impuls von Alexandra Maria Linder, Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), sowie die Predigt von Weihbischof Dr. Michael Gerber in der abschließenden Heiligen Messe.

23. März 2018
Pater Stefan Strecker (Foto: familienfestival.schoenstatt.de)

Pater Stefan Strecker (Foto: familienfestival.schoenstatt.de)

Die Schönstatt-Familienbewegung lädt am 26. und 27. Mai 2018 zu einem großen Familien-Festival nach Schönstatt / Vallendar ein. Das Treffen steht unter dem Thema "Das WIR gewinnt". Herzlich eingeladen sind alle Ehepaare und Familien aller Generationen und Paare auf dem Weg zur Ehe. Pater Stefan Strecker, Mitglied im Leitungsteam der Familienbewegung von Schönstatt, beantwortet in diesem Interview einige Fragen zu dieser neuen Initiative der Schönstatt-Familienbewegung.

19. März 2018
25 Jahre Priester - Schönstatt-Pater Michael Hagan (Foto: Brehm)

25 Jahre Priester - Schönstatt-Pater Michael Hagan (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Am Sonntag, den 11. März feierte Pater Michael Hagan sein 25-jähriges Priesterjubiläum unter großer Beteiligung seiner Mitbrüder, der Schönstattpatres von Berg Sion und zahlreicher Familien aus dem Schönstattfamilienbund, dessen geistlicher Leiter Pater Hagan seit 6 Jahren ist.

19. März 2018
Speyerer Schönstattfamilie feiert Krönungserneuerung auf dem Weg zum 50. Jubiläum der Einweihung des Schönstatt-Heiligtums in Herxheim (Foto: Dejon)

Speyerer Schönstattfamilie feiert Krönungserneuerung auf dem Weg zum 50. Jubiläum der Einweihung des Schönstatt-Heiligtums in Herxheim (Foto: Dejon)

Walter Dejon. „Tiefe echte Freude sollen alle finden, die künftig hierher kommen, die hier, in dieser Marienpfalz, die Königin, die Ursache unserer Freude finden.“ Die Worte von Pater Josef Kentenich zur Grundsteinlegung des Schönstatt-Heiligtums in der Marienpfalz waren wegweisend für die Namensgebung und Sendung des Speyerer Diözesanheiligtums in Herxheim: Ein „Heiligtum der Freude“. Auf dem Weg zum 40-jährigen Jubiläum krönte die Pfälzer Schönstattbewegung am 8. März 2008 die Gottesmutter zur Königin der Freude. Nun steht das 50-jährige Jubiläum bevor. In der Bündnisfeier am 18. März 2018 wurde die Krönung feierlich erneuert.

19. März 2018
SMJ-Cup 2018 (Foto: SMJ)

SMJ-Cup 2018 (Foto: SMJ)

Die Schönstatt-Mannesjugend der Diözese Rottenburg hat in diesem Jahr die Organisation des SMJ-Cups 2018 übernommen und lädt vom 1. bis 3. Juni nach nach Schwaben, genauer nach Harthausen bei Ulm ein. Neben Fußballturnier, Gottesdienst und jeder Menge Zeit zum Austausch, wird der Besuch des Ulmer Münsters Teil des Rahmenprogramms sein und die jungen Sportler werden die Chance haben, den höchsten Kirchturm der Welt zu besteigen. Der SMJ-Cup wird als Kleinfeld-Fußballturnier in Teams zu sieben Personen (incl. Torwart) ausgetragen.

18. März 2018
Ehepaar-Newsletter 03/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: ShiftGraphiX - pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: ShiftGraphiX - pixabay.com)

Hbre. Dass der Glaube in vielen Lebensbereichen Einfluss hat ist durch viele wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Auch in Partnerschaft und Ehe hat er eine stabilisierende und unterstützende Wirkung, das schreiben Gisela und Klaus Glas, Autoren der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt unter dem Motto: "Mit meinem Gott überspringe ich Mauern" (Ps 18,30). So kurz vor dem Ende der Fastenzeit kann diese Newsletter-Ausgabe deshalb auch verstanden werden als eine Motivation für Paare, über ihren Glauben, dessen höchstes Fest an Ostern gefeiert wird, ins Gespräch zu kommen und sich mit ihm vertieft auseinanderzusetzen. Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. März 2018
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Beim Nachdenken über diesen Impuls habe ich – damit meine Gedanken langsam in Bewegung kommen – einfach mal einen ganzen Satz gegoogelt: „Woher weiß ich, was ich wirklich will?“ Gleich hatte ich über 3 Millionen Ergebnisse. Und genau das ist das Problem. Zu jeder Frage und zu jedem Anliegen gibt es immer sofort viel mehr Möglichkeiten, als ich mir überhaupt vorstellen kann.

16. März 2018
MarriageWeek Herxheim: Matinee in der Villa Wieser mit der Gruppe "MuGe" (Foto: Klaus Kröper)

MarriageWeek Herxheim: Matinee in der Villa Wieser mit der Gruppe "MuGe" (Foto: Klaus Kröper)

Dr. H. J. Werner. Fast schon traditionell nahmen Herxheimer Ehepaare in der Zeit um den Valentinstag an der  Marriage Week, der Woche der Ehepaare teil. Eröffnet wurde die Veranstaltungsreihe von einem Tanznachmittag: „tea dance mit life music“ in den schönen Räumen des Protestantischen Gemeindezentrums. Die Gruppe „take time“ sorgte dafür, dass das Tanzbein eifrig geschwungen wurde und alle Paare einen großartigen Nachmittag erleben durften.

16. März 2018
Jugendzentrum Marienberg, Vallendar  - Luftbild

Wir suchen ab 1. September 2018 einen

FSJ'ler (Freiwilliges Soziales Jahr)

16. März 2018
JKI-Präsident Andreas Brüstle übergibt den JKI-Preis 2018 an Manuel Gärtner (Foto: Uta Söder)

JKI-Präsident Andreas Brüstle übergibt den JKI-Preis 2018 an Manuel Gärtner (Foto: Uta Söder)

Uta und Joachim Söder. Im Rahmen einer Festakademie wurde am Sonntag, den 11. März, der diesjährige Preis des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) verliehen. Prämiert wurde die Magisterarbeit „Wir haben eine göttliche Sendung!“ von Manuel Gärtner (Bistum Freiburg).

16. März 2018
Pfarrer Josef Treutlein war Referent beim Männertag im Schönstatt-Zentrum Waldstetten (Foto: Grimm)

Pfarrer Josef Treutlein war Referent beim Männertag im Schönstatt-Zentrum Waldstetten (Foto: Grimm)

Gustav Grimm & Anton Eilbacher. „Kirche wohin?“ - Zwei Worte hinter denen eine spannende Frage und eine Ungewissheit steckt, die vielen Menschen ein Unbehagen bereitet. Pfarrer Josef Treutlein, Wallfahrtsseelsorger vom Käppele in Würzburg, war am 25. Februar Referent des Einkehrtages für Männer im Schönstattzentrum Mariengart Waldstetten, der mit den über 50 interessierten und engagierten Teilnehmern, dieser Frage nachging.

16. März 2018
Probesitzen für einen starken Abend  (Foto: Roland Wiehl)

Probesitzen für einen starken Abend  (Foto: Roland Wiehl)

Uwe und Romana Bolz. Sich Zeit schenken, mit Gesprächsimpulsen bei gutem Essen und Wein – so lautet das Motto des im Rahmen der MarriageWeek von der Schönstattbewegung Stuttgart angebotenen Abends zu Zweit. Dieser Abend für Ehepaare ist dieses Jahr bereits in die sechste Runde gegangen und viele Paare waren schon mehrmals dabei, was auf jeden Fall für die Veranstaltung spricht.

16. März 2018
Priester- und Gästehaus Marienau in Vallendar-Schönstatt - Logo

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Mitarbeiterin / Mitarbeiter
für Empfang, Betreuung der Gäste, Belegungsmanagement und Marketing

16. März 2018
Einladender Tischschmuck beim Candle-Light-Dinner in Waldmössingen (Foto: Klausmann)

Einladender Tischschmuck beim Candle-Light-Dinner in Waldmössingen (Foto: Klausmann)

Regina und Patrick Klausmann. „Ein liebevoll geschmückter Saal, leckeres Essen, gute Gesprächsimpulse. Wir haben uns wieder sehr wohlgefühlt. Bis zum nächsten Mal. DANKE.“ – so resümiert ein Teilnehmerpaar, das zum wiederholten Male das Candle-Light-Dinner im Dunstkreis der MarriageWeek der Schönstattfamilienbewegung in Waldmössingen besucht.

16. März 2018
60 Jahre Einkleidung: Dankmesse von Schönstätter Marienschwestern im Urheiligtum (Foto: Weweler)

60 Jahre Einkleidung: Dankmesse von Schönstätter Marienschwestern im Urheiligtum (Foto: Weweler)

Bernadette und Norbert Weweler. Dienstag, 6. März 2018. Im Urheiligtum findet um 9.30 Uhr eine spezielle Dankmesse der Schönstätter Marienschwestern statt. Der sogenannte „Filia Patris-Kurs“, bei dem seinerzeit 43 junge Frauen eingekleidet wurden, und der „Caritatis Hostia-Kurs“, zu dessen Einkleidung seinerzeit „nur“ 33 Frauen das Noviziat begannen, sind zum Danken bei der Gottesmutter in der Gnadenkapelle von Schönstatt zusammengekommen.

15. März 2018
Kardinal Lehmann am 24. Juni 2007 am Schönstattheiligtum in Weiskirchen, Bistum Mainz (Archivfoto: POS)

Kardinal Lehmann am 24. Juni 2007 am Schönstattheiligtum in Weiskirchen, Bistum Mainz (Archivfoto: POS)

P. Dr. Lothar Penners. Schönstatt zählte in den Jahrzehnten vor und nach dem II. Vatikanischen Konzil, wenn je, nicht zu den einflussreichen und erst recht nicht lautstarken Gruppierungen im deutschen Katholizismus. Entsprechend wird sich Karl Lehmann zu "Schönstatt" eingestellt haben, als er Bischof von Mainz und bald auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz wurde.

13. März 2018
Freuen sich auf die Uraufführung des Musicals über den Aufrechten Pater Franz Reinisch am Samstag, 14. April, in Bad Kissingen (von links): Komponist und Texter Wilfried Röhrig, Clemens Metz von der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Bad Kissingen, Sänger Mathias Gall, Pfarrer Armin Haas, Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg, Bad Kissingens Pfarrer Gerd Greier und Monika Horcher, Stellvertretende Landrätin von Bad Kissingen (Foto: Markus Hauck, POW)

Freuen sich auf die Uraufführung des Musicals über den Aufrechten Pater Franz Reinisch am Samstag, 14. April, in Bad Kissingen (von links): Komponist und Texter Wilfried Röhrig, Clemens Metz von der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Bad Kissingen, Sänger Mathias Gall, Pfarrer Armin Haas, Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg, Bad Kissingens Pfarrer Gerd Greier und Monika Horcher, Stellvertretende Landrätin von Bad Kissingen (Foto: Markus Hauck, POW)

Markus Hauck (POW). „Gefährlich. Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten“ wird am 14. April in Bad Kissingen uraufgeführt – „Die Botschaft betrifft die ganze Gesellschaft“ – Politiker und Kirchenvertreter loben Gewissenstreue Reinischs. Es geht um Themen wie Aufrichtigkeit, um den Umgang mit populistischen Tendenzen, darum, wie ein Mensch seinen persönlichen Lebensweg findet – und um das Gewissen: Wenn am Samstag, 14. April, „Gefährlich. Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten.“ im Kurtheater von Bad Kissingen uraufgeführt wird, kommt ein Stoff auf die Bühne, der auch mehr als 75 Jahre, nachdem Pater Franz Reinisch für das Verweigern des Fahneneids auf Hitler auf dem Schafott starb, aktueller denn je ist.

5. März 2018
Flyercover JKI-Studientag (Foto: JKI)

Flyercover JKI-Studientag (Foto: JKI)

Die Beseelung der modernen Weltkultur war P. Josef Kentenichs großes Anliegen. 2018 jährt sich sein Todestag zum 50. Mal. Was bedeutet es heute einem Gründer zu folgen? Welche Impulse setzt der Gründergeist frei, um im 21. Jahrhundert Mitgründer und Neugründer zu werden? Wie springt der Gründungsfunke über und realisiert den Geist des Gründers? In drei Studieneinheiten möchte der Studientag 2018 des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) selbst drei Kristallisationskerne beleuchten, an denen beispielhaft deutlich wird, wie der Gründergeist in vielerlei Bereichen weiterwirkt und belebt. Der Studientag findet am 10. März 2018 im Tagungshaus Berg Moriah in 56337 Simmern statt.

4. März 2018
In 17 Arbeitsgruppen wird der Zentralwert gesucht (Foto: Brehm)

In 17 Arbeitsgruppen wird der Zentralwert gesucht (Foto: Brehm)

Hbre. "Apostelzeit" ist der zentrale Wert, mit dem die Schönstatt-Bewegung das Schönstatt-Jahr 2018/2019 inhaltlich gestalten möchte. Der Begriff Zeit, der im Wort Apostelzeit enthalten ist, beinhaltet die Bereitschaft der Bewegung, ein Ja zur gesamten aktuellen Zeitsituation zu sagen. Das betrifft die gesellschaftliche Situation mit ihren vielen Provokation, Herausforderungen und Chancen genauso, wie die aktuelle Situation der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die sich mitten in einem Neugründungsprozess befindet, bei dem das Loslassen von Liebgewonnenem und sogar Abbrüche auch die Chance von Freiräumen und „Experimentiermöglichkeiten in Labors“ in sich bergen.

4. März 2018
Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich  (Foto: Brehm)

Pater Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich  (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Pater Eduardo Aguirre, seit Februar 2017 Postulator des Seligsprechungsprozesses von Pater Josef Kentenich, ist während der gesamten Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland anwesend und bedankt sich bei seinem Impulsreferat am Sonntagmorgen dafür, dass er in dieser Form Einblick in die deutsche Schönstattfamilie bekommen konnte.

3. März 2018
Die Luftballonaktion am Ende des Morgenlobes macht den Delegierten sichtlich Spass (Foto: Brehm)

Die Luftballonaktion am Ende des Morgenlobes macht den Delegierten sichtlich Spass (Foto: Brehm)

Hbre. Der zweite Tag der Delegiertentagung 2018 steht unter dem Stichwort „Erarbeiten“. Er beginnt mit einem Morgenlob, an dessen Ende die Delegierten mit Hilfe einer spaßigen Luftballonaktion den Namen eines anderen Teilnehmers ziehen, für den sie im Laufe des Tages besonders beten sollten. Mit dem sich anschließenden Referat von Schwester Dr. M. Nurit Stosiek, Standesleiterin der Schönstätter Akademikerinnen-Gemeinschaft, gibt die Referentin den Delegierten unter dem Thema „Schönstatt eine Zukunft geben. Der Zukunft Schönstatt geben“, einige Denkanstöße zum Thema Neugründung.

3. März 2018
Der Eröffnungstag der Delegiertentagung erforderte viel konzentriertes Zuhören (Foto: Brehm)

Der Eröffnungstag der Delegiertentagung erforderte viel konzentriertes Zuhören (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Der Nachmittag steht unter dem Großthema: „In Zeichen der Zeit Schönstatt neu entdecken, Prophetische Impulse“. Wieder sind es drei Statements, die die Delegierten erwarten. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen mit dem Heiligtum in der Arbeit mit jungen Menschen, Fragen der Pastoral der Zukunft und geeignete Angebote für die Beziehungsnot unserer Zeit.

3. März 2018
Eine Ad hoc - Band sorgt für passende Musik (Foto: Brehm)Eine Ad hoc - Band sorgt für passende Musik (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Stichwort „Wahrnehmen“ folgen dem Impulsreferat Pater Güthleins drei Statements über „Neuaufbau-Erfahrungen“. Schwester Evamaria Ludwig, Schönstattbewegung Frauen und Mütter, spricht über „Gruppenarbeit geht nicht! … bis man/frau es versucht“. Carolin Müller, Trier, Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) vermittelt den Delegierten ihre Erfahrungen mit dem „JKI-Fernlehrgang Schönstatt“. Das Statement von Ehepaar Maria und Dr. Ulrich Wolff, Eberbach, Institut der Schönstattfamilien, steht unter dem Titel „Was Verbände und Landespräsidium im Kentenich-Jahr bewegt“.

2. März 2018
Die Delegiertentagung tagt wieder im Pater-Kentenich-Haus (Foto: Brehm)

Die Delegiertentagung tagt wieder im Pater-Kentenich-Haus (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Die Delegiertentagung 2018 der Schönstatt-Bewegung Deutschland hat begonnen. Aus ganz Deutschland sind knapp 200 engagierte und verantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bewegung zusammengekommen. Als Gäste kann Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Schwester M. Casilda Becker, Vertreterin der internationalen Koordinierungsstelle Schönstatts sowie Pater Eduardo Aguirre Cancino, Postulator im Seligsprechungsprozess des Schönstattgründers Pater Josef Kentenich im Tagungssaal im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar herzlich willkommen heißen.

1. März 2018
Delegiertentagung (Collage: Brehm)

Delegiertentagung (Collage: Brehm)

Drei Tage lang, von 2. bis 4. März 2018, und mitten im Kentenich-Jahr, treffen sich verantwortliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, der verschiedenen Projekte, der Schönstatt-Gemeinschaften, der Diözesanen Schönstattfamilien sowie die Mitarbeiter der Schönstatt-Zentrale und die Diözesanleitungen zur Delegiertentagung in Schönstatt / Vallendar.

28. Februar 2018
Die Teilnehmerinnen an "Büffeln und Beten" (Foto: Dold)

Die Teilnehmerinnen an "Büffeln und Beten" (Foto: Dold)

Stephanie Elbert. Lernzeiten zum Büffeln. Das Angebot an den Gebetszeiten der Schönstätter Marienschwestern teilzunehmen. Gespräche untereinander in Lernpausen. Ruhige Atmosphäre im Schulungsheim. Stärkung zwischendurch mit Keksen und Obst. Samstagabend am Urheiligtum. Gemeinsam lachen, singen und beten. Büffeln und Beten. Ein Wochenende für junge Frauen ab 18 Jahren, um Zeit in Schönstatt zu verbringen und gleichzeitig etwas für Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf zu tun.

28. Februar 2018
Männertag auf der Liebfrauenhöhe: Franz Bradler bedankt sich bei Pfr. Georg Egle und Pfr. Hermann Weiß (Foto: Bradler)

Männertag auf der Liebfrauenhöhe: Franz Bradler bedankt sich bei Pfr. Georg Egle und Pfr. Hermann Weiß (Foto: Bradler)

Franz Bradler / Birgit Baumann. Über 80 Männer waren der Einladung von Diözesanführer Franz Bradler zum Männertag auf die Liebfrauenhöhe gefolgt. „Mannsein mit Profil“ war das Thema des Tages, das in allen Programmpunkten bestimmend war. „Ich bin zum ersten Mal hier und staune über Schönstatt“, fasste Matthias B. seine Eindrücke zusammen und Max K. lobte den Hauptreferenten des Tages: „Pfarrer Egle ist eine Kapazität, von der wir viel lernen können!“

27. Februar 2018
Alles bereit für's Candlelight Dinner in der MarriageWeek 2018 (Foto: Balazs)

Alles bereit für's Candlelight Dinner in der MarriageWeek 2018 (Foto: Balazs)

Cbre. Es ist wieder so weit: Festliche Atmosphäre, erwartungsvolle Paare, glückliches Lachen, Zeit für Zweisamkeit, ruhiger Abend am gut gedeckten Tisch fernab aller sonstigen Verpflichtungen, Gedanken und Überlegungen. In kürzester Zeit sind die Plätze fürs Candlelight Dinner ausgebucht. 26 Paare an zwei Abenden möchten das Du und das Wir in den Vordergrund stellen, und die Idee der MarriageWeek, eine Woche, die Ehe zu feiern, umsetzen.

27. Februar 2018
Kommunionkindertag in Würzburg: Aus nah und fern um die Schatztruhe versammelt (Foto: Fella)

Kommunionkindertag in Würzburg: Aus nah und fern um die Schatztruhe versammelt (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Ganz früh im Jahr war man wieder auf der Marienhöhe dran, um Familien mit Kommunionkindern im Haus zu begrüßen. Gemeinsam eingeladen hatten die Würzburger Familienbewegung und die Frauen und Mütter. Und siehe da - Familien aus der ganzen Diözese folgten dem Ruf aus nah und fern und verbrachten einen interessanten und erlebnisreichen Tag zur Vorbereitung des Kommunionsfestes im Schönstattzentrum

27. Februar 2018
Das Candlelight-Team der Schönstattfamilienbewegung Münster: Andrea und Andreas Mergler, Maria und Franz-Joseph Peitz, sowie Mechthild und Ulrich Wanschura. Unterstützt wurden sie von Schwester M. Anke Rechtien (Foto: Peitz)

Das Candlelight-Team der Schönstattfamilienbewegung Münster: Andrea und Andreas Mergler, Maria und Franz-Joseph Peitz, sowie Mechthild und Ulrich Wanschura. Unterstützt wurden sie von Schwester M. Anke Rechtien (Foto: Peitz)

Maria und Franz-Joseph Peitz. Neue und alte Gesichter begrüßen sich erwartungsvoll im Foyer. Die Vorfreude auf den gemeinsamen, besonderen Abend war vielen Paaren anzumerken. „Wir haben es in der Zeitung gelesen und dachten, da gehen wir mal hin“ „Wir haben es zur Silberhochzeit geschenkt bekommen.“ „Wir waren schon häufiger hier und freuen uns immer auf den toll vorbereiteten Abend in herzlicher Atmosphäre und sind schon wieder auf die Impulse gespannt.“ – So und ähnlich hieß es beim Begrüßen dieser Abende.

27. Februar 2018
Tagung der Schönstätter Säkularinstitute im Priester- und Gästehaus Moriah (Foto: Neiser)

Tagung der Schönstätter Säkularinstitute im Priester- und Gästehaus Moriah (Foto: Neiser)

Harald M. Knes. Das letzte Mal, dass sich die Säkularinstitute Schönstatts mit Pater Kentenich getroffen haben, war in der spannungsreichen Atmosphäre von 1965, als Pater Kentenich nach den 14 Jahren Exil in Milwaukee nach Rom gekommen war. Damals waren Verantwortliche aller Führergemeinschaften Schönstatts mit ihm zusammen. Jetzt, im Kentenich-Jahr, trafen sich Vertreter der Verbände (Säkularinstitute) in Schönstatt. Vom 9. bis 11. Februar 2018 tagten sie in Haus Moriah. Und wieder stand Pater Kentenich ganz im Mittelpunkt und eine freudige Aufbruchstimmung lag in der Luft.

21. Februar 2018
Amin Jan Sayed präsentiert zwei Lieder des neuen Reinisch-Musicals bei der Pressekonferenz in Vallendar (Foto: Timo Michael Keßler)

Amin Jan Sayed präsentiert zwei Lieder des neuen Reinisch-Musicals bei der Pressekonferenz in Vallendar (Foto: Timo Michael Keßler)

Propaganda und Populismus, Mitläufertum, Gehorsam oder Protest gegenüber weltlichen oder kirchlichen Autoritäten, Menschenwürde und aufrechter Gang, dem eigenen Gewissen folgen – alles überholte Themen? Alles „kalter Kaffee“ aus der Zeit des Nationalsozialismus? Christlich motivierter Widerstand – „Schnee von gestern“? Keinesfalls. Jedenfalls meint das Wilfried Röhrig, Texter und Komponist eines modernen Musicals über den Pallottinerpater Franz Reinisch, der den Fahneneid auf Hitler verweigerte, deshalb wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und am 21. August 1942 in Brandenburg-Görden enthauptet wurde.

20. Februar 2018
Lichterrosenkranz während der Vigilfeier (Foto: Brunhilde Walter)

Lichterrosenkranz während der Vigilfeier (Foto: Brunhilde Walter)

Sr. M. Elena Karle / Hbre. Am 1. Februar 2018 startete am Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch ein neues Projekt: Vigil vor den Marienfesten. Aufgegriffen wird damit die Praxis der großen Klöster, die sich mit „Nachtwachen“ auf große Feste vorbereitet haben. Ganz so ausgedehnt sollte es in Oberkirch nicht werden, aber vor dem Fest der Darstellung des Herrn bot es sich an, die Vigil mit einer Lichtfeier zu eröffnen, bei der ein ansprechendes „Luzernar“ (Lichtfeier) aus Spanien benutzt und die Kerzensegnung damit eröffnet wurde.

18. Februar 2018
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Hemingway hat einmal die Bemerkung gemacht, dass man zum Glücklichsein einfach ein schlechtes Gedächtnis braucht. Wenn man das Schwere und Schlechte und Unangenehme vergisst, dann geht es einem gut. So ist der Satz wohl gemeint. Und tatsächlich gibt es Menschen – und vielleicht gerät man manchmal selber in so eine fixierte Stimmung –, bei denen drehen sich die Gedanken und Empfindungen sehr lange und immer wieder um  das, was schief gegangen ist. Man kommt nicht los, wie man ungerecht behandelt oder nicht beachtet wurde. Und diese Blickrichtung findet auch immer wieder neue Bestätigungen. Da kann Glücklichsein nicht hochkommen.

18. Februar 2018
Ehepaar-Newsletter 02/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: photographmd - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: photographmd - fotolia.com)

Hbre. Eine Ehe-Beziehung braucht Entschiedenheit, schreiben Claudia und Heinrich Brehm in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare aus Schönstatt. Nach der einen großen Entscheidung füreinander brauche es unzählige kleine Alltagsentscheidungen, die das „Du bist für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben“ umsetzen helfen. Eine Einladung zur Vertiefung der Partnerschaft. Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

14. Februar 2018
Vater unser

Der „Impuls aus Schönstatt“ zum Thema der von Papst Franziskus angeregten Veränderung der Vater-Unser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, hat bei www.schoenstatt.de deutlich mehr Leserreaktionen ausgelöst, als andere Themen bisher. Die Meinungsbreite geht dabei von "Bitte alles so lassen wie bisher" bis zur Kreierung eigener Formulierungsalternativen für dieser Vater-Unser-Bitte. In einer Pressemitteilung vom Aschermittwoch, 14. Februar 2018, teit der Erzbischof von Luxemburg Jean-Claude Hollerich mit, dass das Erzbistum Luxemburg in der vom 21. April bis 6. Mai 2018 gefeierten "Muttergottesoktave" die neue französische Übersetzung des Vater unser „ne nous laisse pas entrer en tentation“ einführen wird. „Ein guter Zeitpunkt, das Vater unser neu in den Mittelpunkt zu stellen und zurück auf die Quelle des christlichen Glaubens zu blicken. Möge Maria uns neu zu dieser Quelle begleiten“, so heißt es dort. Nachfolgend finden Sie nocheinmal den Text der Impulsredaktion sowie alle bisher eingetroffenen Leserbeiträge. Gerne können Sie auch weiterhin Ihre Meinung zu diesem Thema einsenden.

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