Archiv Deutschland

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13. März 2018
Freuen sich auf die Uraufführung des Musicals über den Aufrechten Pater Franz Reinisch am Samstag, 14. April, in Bad Kissingen (von links): Komponist und Texter Wilfried Röhrig, Clemens Metz von der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Bad Kissingen, Sänger Mathias Gall, Pfarrer Armin Haas, Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg, Bad Kissingens Pfarrer Gerd Greier und Monika Horcher, Stellvertretende Landrätin von Bad Kissingen (Foto: Markus Hauck, POW)

Freuen sich auf die Uraufführung des Musicals über den Aufrechten Pater Franz Reinisch am Samstag, 14. April, in Bad Kissingen (von links): Komponist und Texter Wilfried Röhrig, Clemens Metz von der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Bad Kissingen, Sänger Mathias Gall, Pfarrer Armin Haas, Bad Kissingens Oberbürgermeister Kay Blankenburg, Bad Kissingens Pfarrer Gerd Greier und Monika Horcher, Stellvertretende Landrätin von Bad Kissingen (Foto: Markus Hauck, POW)

Markus Hauck (POW). „Gefährlich. Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten“ wird am 14. April in Bad Kissingen uraufgeführt – „Die Botschaft betrifft die ganze Gesellschaft“ – Politiker und Kirchenvertreter loben Gewissenstreue Reinischs. Es geht um Themen wie Aufrichtigkeit, um den Umgang mit populistischen Tendenzen, darum, wie ein Mensch seinen persönlichen Lebensweg findet – und um das Gewissen: Wenn am Samstag, 14. April, „Gefährlich. Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten.“ im Kurtheater von Bad Kissingen uraufgeführt wird, kommt ein Stoff auf die Bühne, der auch mehr als 75 Jahre, nachdem Pater Franz Reinisch für das Verweigern des Fahneneids auf Hitler auf dem Schafott starb, aktueller denn je ist.

18. Februar 2018
Ehepaar-Newsletter 02/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: photographmd - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: photographmd - fotolia.com)

Hbre. Eine Ehe-Beziehung braucht Entschiedenheit, schreiben Claudia und Heinrich Brehm in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare aus Schönstatt. Nach der einen großen Entscheidung füreinander brauche es unzählige kleine Alltagsentscheidungen, die das „Du bist für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben“ umsetzen helfen. Eine Einladung zur Vertiefung der Partnerschaft. Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

14. Februar 2018
Vater unser

Der „Impuls aus Schönstatt“ zum Thema der von Papst Franziskus angeregten Veränderung der Vater-Unser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, hat bei www.schoenstatt.de deutlich mehr Leserreaktionen ausgelöst, als andere Themen bisher. Die Meinungsbreite geht dabei von "Bitte alles so lassen wie bisher" bis zur Kreierung eigener Formulierungsalternativen für dieser Vater-Unser-Bitte. In einer Pressemitteilung vom Aschermittwoch, 14. Februar 2018, teit der Erzbischof von Luxemburg Jean-Claude Hollerich mit, dass das Erzbistum Luxemburg in der vom 21. April bis 6. Mai 2018 gefeierten "Muttergottesoktave" die neue französische Übersetzung des Vater unser „ne nous laisse pas entrer en tentation“ einführen wird. „Ein guter Zeitpunkt, das Vater unser neu in den Mittelpunkt zu stellen und zurück auf die Quelle des christlichen Glaubens zu blicken. Möge Maria uns neu zu dieser Quelle begleiten“, so heißt es dort. Nachfolgend finden Sie nocheinmal den Text der Impulsredaktion sowie alle bisher eingetroffenen Leserbeiträge. Gerne können Sie auch weiterhin Ihre Meinung zu diesem Thema einsenden.

14. Februar 2018
Verbundene Hände (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Valentinstag der Verliebten in Sack und Asche?

13. Februar 2018
„Tatort Gymnich“ (Foto: Fella)

„Tatort Gymnich“ (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Schönstatt gedenkt in diesem Jahr des 50. Todestages seines Gründers. Grund genug auch ein Minijubiläum bei der Familienbewegung zu feiern. Zum 10. Mal fand nämlich in diesem Jahr ein „Tatort-Wochenende“ statt – anfangs noch als „Spiri-Wochenende“ bekannt. Bei so viel Tradition, durfte sich diesmal auch etwas verändern. Pater Otto Amberger ist nun mit von der Partie und löste Pater Bernhard Schneider im Vorbereitungsteam ab. Aber bewährt wie eh und je, begrüßte Schwester Vernita M. Weiß die Teilnehmer aus verschiedenen deutschen Schönstattfamilien im Haus der Familie. Für ein Tatort-Wochenende passend, waren wieder viele der üblichen Verdächtigen gekommen, aber auch eine erfreuliche Zahl an Neukommissaren, die sich an der Spurensuche in Schönstatt und Umgebung beteiligen wollten.

13. Februar 2018
Pater Kentenich als "ErMUTiger" stand im Mittelpunkt des Begegnungsabends in der Anbetungskirche Berg Schönstatt/Vallendar (Foto: SMS)

Pater Kentenich als "ErMUTiger" stand im Mittelpunkt des Begegnungsabends in der Anbetungskirche Berg Schönstatt/Vallendar (Foto: SMS)

Schw. M. Annette Hartl. Der Auftakt der Begegnungszeit mit Pater Josef Kentenich ist gelungen. Das Kentenich-Jahr war erfahrbar an dem besonderen Ort, an dem der Gründer der Schönstattbewegung vor 50 Jahren sein Leben vollendet hat. Pilger aus über 10 Nationen haben sich ansprechen lassen und sind der Einladung gefolgt. Bis auf den letzten Platz und noch mehr war der Raum gefüllt, eine dichte Atmosphäre war zur spüren.

7. Februar 2018
Asche (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Zeit, in sich zu gehen

6. Februar 2018
basis 1-2/2018 (Foto: Patris Verlag)

basis 1-2/2018 (Foto: Patris Verlag)

Hubertus Brantzen. Die erste Nummer der „basis – Zeichen der Zeit deuten“ für Januar und Februar befasst sich mit einem Thema „Gute Vorsätze“. In vielerlei Weise wird das Thema immer wieder verspottet. Doch ohne Vorsätze geht gar nichts voran. Wie den Vorsätzen auch Taten folgen können, wird in der Ausgabe der basis beschrieben.

2. Februar 2018
Die Teilnehmer der Besinnungstage (Foto: Danner)

Die Teilnehmer der Besinnungstage (Foto: Danner)

Michael Dafferner. Vom 25. bis 28. Januar waren Männer zu Besinnungstagen ins Schönstattzentrum Marienfried nach Oberkirch eingeladen. Die Tage standen unter dem Motto: „Neue Männer braucht das Land - Marianische Männer mit Profil“. 20 Männer aus der Erzdiözese Freiburg erlebten mit Pfarrer Michael Dafferner interessante und intensive Tage.

30. Januar 2018
Gemeinsam die Zukunft wagen - Ehepaarnewsletter Sammelband II (Foto: © Dudarev Mikhail - Fotolia.com)

Gemeinsam die Zukunft wagen - Ehepaarnewsletter Sammelband II (Foto: © Dudarev Mikhail - Fotolia.com)

Der 60. Ehenewsletter aus Schönstatt ist im Dezember 2017 erschienen. Seit fünf Jahren gibt es von der Schönstatt-Familienbewegung dieses Angebot für Paare, das dazu beitragen möchte, dass Paare regelmäßig in ihre (Ehe-)Beziehung investieren und dadurch in der Liebe zueinander wachsen. Und weil es so häufig gewünscht wird, sind die ansonsten nur digital zu erhaltenden Newsletter jetzt auch gedruckt zu erhalten. Der erste Sammelband mit 21 Ausgaben ist in der 3. Auflage erschienen. Ein zweiter Sammelband mit weiteren 21 Ausgaben ist ganz neu erhältlich. Die Hefte, die sich auch sehr gut als Geschenk eignen, kosten jeweils 3,50€ und können bestellt werden bei der Schönstatt-Familienbewegung, Höhrer Straße 115, 56179 Vallendar, 0261 64006-12, familienbewegung@schoenstatt.de. Lesen Sie zum Anliegen des Ehenewsletters das folgende Interview mit Pater Elmar Busse und Ehepaar Claudia und Heinrich Brehm.

24. Januar 2018
Familien, die in der Schönstatt-Bewegung des Bistums Münster mitarbeiten und Verantwortung tragen

Familien, die in der Schönstatt-Bewegung des Bistums Münster mitarbeiten und Verantwortung tragen

Am 14. Januar 2018 traf sich im Haus Mariengrund in Münster die Münsteraner Familienbewegung mit allen Familien und Ehepaaren, die in der Diözese für Familien mitarbeiten und Verantwortung tragen. Der Tag stand unter dem Thema des diesjährigen Jahresmottos der Deutschen Schönstatt-Familienbewegung: „Das WIR gewinnt - beGEISTert Familie sein!“ Gemeinsam mit Sr. M. Anke Rechtien und Pater Werner M. Kuller wurde die Arbeit aus dem vergangenem Jahr in den Blick genommen und ein Ausblick in das Neue geworfen. Im Mai 2018 findet z.B. der Katholikentag in Münster statt.

24. Januar 2018
"GründerGeist"-Tagung in Oberkirch (Foto: Huber)

"GründerGeist"-Tagung in Oberkirch (Foto: Huber)

Dr. Peter Wolf. Unter dem Titel „GründerGeist - Begegnungen, die prägen“ fand am Sonntag, 14. Januar 2018, im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch die erste von insgesamt drei größeren Veranstaltungen im Kentenich-Jahr statt. Frau Sarah Huber hatte die Freude, als Referent des Tages Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, begrüßen zu können. Güthlein gelang es, auf anregende Weise den Gründer der Schönstatt-Bewegung als einen Menschen vorzustellen, der ganz stark von einer Begegnung mit Maria geprägt war und aus diesem Moment heraus sein Leben gestaltete und das Schönstattwerk gründete.

22. Januar 2018
Jahreskonferenz der SMJ Deutschland in Schönstatt/Vallendar (Foto: SMJ)

Jahreskonferenz der SMJ Deutschland in Schönstatt/Vallendar (Foto: SMJ)

Jonas Schneider. Vom 26. bis 31. Dezember 2017 trafen sich wieder ca. 80 Delegierte SMJ-ler aus ganz Deutschland zur Jahreskonferenz der Schönstatt-Mannesjugend (DMJ) Deutschland im Jugendzentrum Marienberg in Schönstatt/Vallendar. Schon im Vorfeld stimmten sich alle Teilnehmer mit wöchentlichen Impulsen auf das Thema der diesjährigen Konferenz ein: Haltung.

22. Januar 2018
Vinzenz Pallotti (Gemälde: Bruno Zwiener)

Vinzenz Pallotti (Gemälde: Bruno Zwiener)

Hbre. Mit den pallottinischen Gemeinschaften feiert auch die Schönstatt-Bewegung am 22. Januar den Gedenktag des Heiligen Vinzenz Pallotti. Im Jahr 1850 ist er im Alter von nicht ganz 55 Jahren an diesem Tag verstorben.

19. Januar 2018
"misiones - Glauben leben" hat für 2018 ein neues Leitungsteam gebildet (Foto: misiones)

"misiones - Glauben leben" hat für 2018 ein neues Leitungsteam gebildet: Laura Reichertz und David Faust bilden zusammen mit Sr. M. Brigitt Rosam und P.Frank Riedel das neue Leitungsteam 2018. (Foto: misiones)

Sr.M.Anrika Dold. Seit 2009 gibt es das Projekt „misiones – Glauben leben“ in Deutschland. Es waren die neunten misiones, die 2017 in Kranenburg stattfanden. Was bewirkt misiones längerfristig in einer Pfarrei, wie nachhaltig sind misiones in unserem Land? Dieser Frage gingen die misioneros bei ihrem Nachtreffen Mitte November 2017 in Weiskirchen nach.

19. Januar 2018
Die Freiburger Domsingknaben werden bei der geistlichen Abendmusik auf der Liebfrauenhöhe singen  (Foto: www.freiburger-dommusik.de)

Die Freiburger Domsingknaben werden bei der geistlichen Abendmusik auf der Liebfrauenhöhe singen  (Foto: www.freiburger-dommusik.de)

M. Faustina Niestroj. Seit 2010 gibt es in der Krönungskirche des Schönstattzentrums Liebfrauenhöhe die musikalische Reihe „Geistliche Abendmusik“. Die Abendveranstaltungen finden jeweils sonntags, verteilt auf das Jahr einmal im Monat, um 19:00 Uhr statt –  in gewisser Weise an der Schnittstelle zwischen Wochenende und Alltag. Für manche Besucher ist das ein willkommener Übergang in die neue Woche.

18. Januar 2018
Die Kursteilnehmer des Kurses Geistliche Begleitung (Foto: JKI)

Die Kursteilnehmer des Kurses Geistliche Begleitung (Foto: JKI)

Andreas Brüstle. JKI. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) konnte vor kurzem 13 TeilnehmerInnen den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung in Geistlicher Begleitung bescheinigen. In einem prozessorientierten Ausbildungsgang konnten die TeilnehmerInnen in zehn Ausbildungsmodulen über zwei Jahre hinweg eine Lerngemeinschaft werden, die sich Kompetenz in der Begleitung von Menschen und ihren Lebensprozessen erwarb.

18. Januar 2018
Ehepaar-Newsletter 01/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Antonioguillem - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 01/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Antonioguillem - fotolia.com)

Hbre. "Zu den schönsten Momenten im Eheleben gehören die Augenblicke, in denen ich mich von meinem Partner so richtig verstanden fühle. Und wenn ich mich in meinen Anliegen, Sehnsüchten aber auch Ängsten und Sorgen gewürdigt und angenommen erlebe, dann schenkt das Sicherheit und Geborgenheit." Das schreibt Pater Elmar Busse in der Einleitung der neuesten Ausgabe des Ehepaar-Newsletters, den die Schönstatt-Familienbewegung herausgibt. "Dass solche Momente nicht die große Ausnahme, sondern in diesem neubegonnenen Jahr 2018 ein Grundklima werden, das wünsche ich Ihnen von Herzen", wünscht Busse den Lesern. Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Januar 2018
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Die Astronomen und Sterndeuter haben sich auf den Weg gemacht, um dem neugeborenen König zu huldigen. Die Konstellation von Sternen und Sternzeichen hat sie aufmerksam gemacht. Wir staunen heute, wie weit und genau die Beobachtungen der damaligen Wissenschaftler war und was sie alles entdeckt haben bei ihrer Erforschung des nächtlichen Sternenhimmels. Ohne Internet und Google haben sie die Regelmäßigkeiten und Entwicklungen der Natur enträtselt.

11. Januar 2018
Pfr. Jörg Simon hält die Vorträge für die Männer bei den Besinnungstagen in Aulendorf  (Foto: Bradler)

Pfr. Jörg Simon hält die Vorträge für die Männer bei den Besinnungstagen in Aulendorf  (Foto: Bradler)

Franz Bradler / Birgit Baumann. „Mannsein mit Herz und Verstand“ war das Thema der Besinnungstage zum Jahresauftakt 2018, das 27 Männer nach Aulendorf lockte. „Eine ganz tiefgehende Tagung“, resümierte Johann M. die dreitägigen Exerzitien, „die mir viel Kraft und Zuversicht für den Alltag schenken.“ Er schloss erstmals das Liebesbündnis mit der Gottesmutter. Viele Teilnehmer nutzten die Tage zur Erneuerung ihrer Weihe.

10. Januar 2018
Die am Festtag anwesenden Mitglieder der SDG auf der Würzburger Marienhöhe. (Foto: (c) SDG)

Die am Festtag anwesenden Mitglieder der SDG auf der Würzburger Marienhöhe. (Foto: (c) SDG)

Carolin Hasenauer, POW. „Es ging um eine diakonische Grundhaltung, den anderen so anzunehmen, wie er oder sie ist.“ So hat Diakon Bernhard Brantzen, Sprecher der Schönstätter Diakonen-Gemeinschaft (SDG), in seinem Festvortrag zum 40. Jubiläum der SDG in Würzburg die Gründungsmentalität beschrieben. Am Donnerstag, 4. Januar, trafen sich etwa 30 Mitglieder zu einem Festtag am Gründungsort der Gemeinschaft im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe.

10. Januar 2018
Die Teilnehmerinnen des Treffens vor dem Schönstatt-Heiligtum in Münster-Gievenbeck (Foto: Vehlken)

Die Teilnehmerinnen des Treffens vor dem Schönstatt-Heiligtum in Münster-Gievenbeck (Foto: Vehlken)

Marina Vehlken. Vom 5. bis 7. Januar 2018 fand das traditionelle Dreikönigstreffen der SchönstattMJF Münster statt. 24 „Trägerinnen“ und „Springer“ trafen sich im Haus Mariengrund, um den Jahresanfang bewusst gemeinsam zu beginnen, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen und sich mit neuen Ideen auf das Jahr 2018 einzustellen.

10. Januar 2018
Viel Spass hatten die Mädchen beim Sternstundentreffen in Endel (Foto: M. Imwalle)

Viel Spass hatten die Mädchen beim Sternstundentreffen in Endel (Foto: M. Imwalle)

Zu einem „Sternenstunden – Wochenende“ hatte die SchönstattMJF Münster schon im November ins Haus Marienstein in Endel eingeladen. Insgesamt 60 Mächen kamen zu diesem Angebot der Schönstatt-Bewegung Mädchen / Junge Frauen und verbrachten gemeinsam ein inspirierendes Wochenende. Alina, eine teilnehmende Gruppenleiterin oder besser „Trägerin“, wie die korrekte Bezeichnung in der SchönstattMJF lautet, berichtet in einem ausführlichen Tagebucheintrag von dieser gelungenen Veranstaltung.

9. Januar 2018
Würzburger Schönstatt-Heiligtum mit Lichtinstallation während des Lichterweges (Foto: Schulz)

Würzburger Schönstatt-Heiligtum mit Lichtinstallation während des Lichterweges (Foto: Schulz)

Schw. M. Louise Schulz. Das erlebten junge Familien aus dem Bistum Würzburg an zwei Wochenenden im Dezember. Unter der Woche traf sich die bewährte Generation zu ihrer Tagung. Allen gemeinsam ist die gute Erfahrung, die man einfach auf der Würzburger Marienhöhe bei den Treffen der Familienbewegung macht: „Das WIR gewinnt“.

3. Januar 2018
Abschied von Pater Bernhard Schneider: Zum Dank gibt´s eine dicke Sammlung von Dankesbriefen und Erinnerungsfotos (Foto: Fella)

Abschied von Pater Bernhard Schneider: Zum Dank gibt´s eine dicke Sammlung von Dankesbriefen und Erinnerungsfotos (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Seit über 17 Jahre ist Pater Bernhard Schneider für die Würzburger Familienbewegung im Einsatz. Wie viele Male ist er dabei wohl von seiner Stuttgarter Niederlassung der Schönstatt-Patres zur Würzburger Marienhöhe gefahren, um dort die unterschiedlichsten Veranstaltung der dortigen Familienbewegung zu begleiten? Doch nicht nur dort, sondern auch bei Fahrten an viele andere Orte, wie Heiligenstadt, Schönstatt/Vallendar oder gar Wien und Ungarn war er dabei und zeichnete sich als belebender Faktor für die Angebote der Schönstatt-Familienbewegung aus. Seine einladende Art und sein offenes Ohr für die Anliegen und Sorgen von Ehepaaren und Familien, machten ihn in all den Jahren zu einem beliebten und geschätzten Wegbegleiter.

24. Dezember 2017
Das Kernteam der Nacht des Heiligtums 2018 (Foto: NdH)

Das Kernteam der Nacht des Heiligtums 2018 (Foto: NdH)

Benedikt Matt, Benedikt Herkommer / Hbre.verWIRklICHen. all in!“ ist das Motto der Nacht des Heiligtums (NdH) im Jahr 2018. Das hat das Kernteam für die NdH 2018 bei seinem ersten Treffen im Dezember 2017 im Schönstatt-Zentrum Herxheim erarbeitet. Ein Motto, das nicht nur am Heiligen Abend verkündet wird, sondern das auch viele Beziehungen zu Weihnachten herstellen lässt: Mit der Geburt im Stall geht Gott „all in“. Er schickt nicht irgendwelche Abgesandten oder Engel, nein, er schickt seinen Sohn. Sein [Verwirklichen] der Liebe zu den Menschen ist hundertprozentig [all in] und er meint damit jeden persönlich [ich], aber auch die Menschheit als Ganzes [wir].

21. Dezember 2017
Ein Ensemble der Schönstätter Marienschwestern spielt adventliche Weisen bei der Bündnismesse in der Pilgerkirche in Schönstatt/Vallendar (Foto: AUTOR)

Ein Ensemble der Schönstätter Marienschwestern spielt adventliche Weisen bei der Bündnismesse in der Pilgerkirche in Schönstatt/Vallendar (Foto: AUTOR)

Hbre. Es ist Bündnistag, der 18. Dezember 2017. Bei der Bündnismesse in der Pilgerkirche lässt sich der weihnachtliche Schmuck bereits erahnen. Die Krippenlandschaft ist aufgebaut, nur die Figuren fehlen noch. Tannenbäume – noch ohne Lichter und Sterne – stehen im Altarraum. Ein Ensemble der Schönstätter Marienschwestern spielt adventliche Weisen, die auf das kommende Fest einstimmen.

20. Dezember 2017
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "Zeit zu Zweit" im Schönstatt-Zentrum Herxheim (Foto: Schultheiss)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "Zeit zu Zweit" im Schönstatt-Zentrum Herxheim (Foto: Schultheiss)

Benedikt Matt. 24 Junge Menschen, 12 Paare und ein besonderes Wochenende: Vom 24.-26. November fand im Schönstattzentrum Marienpfalz in Herxheim das Treffen für befreundete Paare, die „Zeit zu Zweit“ statt. Input und Alltagserfahrungen lieferten Pater Horst von Rönn-Haß, Sr. M. Brigitt Rosam und Ehepaar Carmen und Dominik Schultheiß, die Reflexion der eigenen Beziehung fand einen befreienden Rahmen: So wurde das Wochenende für alle Paare zu einer bereichernden, tiefen Erfahrung.

20. Dezember 2017
Beim Patronatsfest der PTHV im Dezember 2017: v.l.n.r. Prof. Dr. Margareta Gruber OSF, Dekanin der Theologischen Fakultät; Prof. Dr. George Augustin SAC, Leiter des Kardinal Walter Kasper Institutes an der PTHV; Heinrich Otto Deichmann; Kardinal Kurt Koch; Prof. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV/ (Foto: Timo Michael Kessler)

Beim Patronatsfest der PTHV im Dezember 2017: v.l.n.r. Prof. Dr. Margareta Gruber OSF, Dekanin der Theologischen Fakultät; Prof. Dr. George Augustin SAC, Leiter des Kardinal Walter Kasper Institutes an der PTHV; Heinrich Otto Deichmann; Kardinal Kurt Koch; Prof. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV/ (Foto: Timo Michael Kessler)

Verena Breitbach. Im Rahmen des diesjährigen Patronatsfestes der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) wurde während eines Festaktes die Ehrendoktorwürde an zwei wichtige Persönlichkeiten des kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens vergeben. Zum einen an den Schweizer Theologen und Kurienkardinal Kurt Koch, von 1995 bis 2010 Bischof von Basel, der der PTHV und dem Kardinal Walter Kasper Institut an der PTHV seit vielen Jahren eng verbunden ist.

19. Dezember 2017
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adventswochenendes in Oberkirch zusammen mit dem Team (Foto: Jäger)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adventswochenendes in Oberkirch zusammen mit dem Team (Foto: Jäger)

Berthold Jäger. „Wieder mehr wir zwei.“ Unter diesem Wort stand ein Adventswochenende für Ehepaare, das Anfang Dezember im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch angeboten wurde. Die 10 teilnehmenden Paare erlebten eine Zeit wirklicher Besinnung und eines intensiven Miteinanders. „Wunder“ war das Thema des Treffens, und gleich am Freitagabend half das „Marienfried-Ensemble“ (Daniel Wöhrle: Keyboard, Rebekka Wiegert: Gesang und Gitarre, Daniel Hoog Gesang) in der abgedunkelten Hauskapelle bei Kerzenschein der Gruppe zur Ruhe zu kommen. Der glockenreine Gesang und meditative Texte schlossen die Herzen auf für alles Wunderbare, das die kommenden 2 Tage noch bringen sollten.

19. Dezember 2017
Lichtglas (Foto: Schönstatt-Verlag)

Lichtglas (Foto: Schönstatt-Verlag)

Mit zwei neuen Produkten möchte der Schönstatt-Verlag dazu beitragen, die Erinnerung an den Gründer der Schönstatt-Bewegung lebendig zu halten. Pater Josef Kentenich ist am 15. September 1968, nach seiner ersten Heiligen Messe in der damals neu erbauten Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt verstorben. Aus Anlass des Gedenkens an seinen 50. Todestag am 15. September 2018 begeht die internationale Schönstattfamilie ein „Kentenich-Jahr 2018“.

18. Dezember 2017
Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch - Logo

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt (01.04.2018 / 01.05.2018) eine

operative Hausleitung (w/m) mit Organisationstalent

18. Dezember 2017
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Weihnachten bestimmt viele Wochen lang das Bild unserer Innenstädte, die Dekorationen von Fenstern, Häusern und Restaurants und das Angebot in den Geschäften. Ganz eindeutig hat dieses Fest die tieferen Schichten unserer Kultur erreicht. Das gilt auch heute für unsere Generation und für unser globales und multikulturelles Lebensgefühl.

17. Dezember 2017
Ehepaar-Newsletter 12/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Hbre. Mit großer Freude veröffentlicht die Schönstatt-Familienbewegung zum 18. Dezember 2017 die 60. Ausgabe ihres Newsletters für Ehepaare, der zu diesem Zeitpunkt an genau 800 E-Mail-Adressaten verschickt werden kann. "Seit fünf Jahren versuchen wir auf diesem Weg, Paare zu motivieren, über ihre gemeinsame Beziehung ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben", machen Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der aktuellen Ausgabe deutlich. "Wir hoffen, dass viele Paare dadurch in ihrer ganz persönlichen Bündniskultur wachsen und immer wieder neue kleine Schritte zu einer vertiefteren gegenseitigen Liebe finden." Das Autorenteam, Gisela und Klaus Glas, Claudia und Heinrich Brehm und Pater Elmar Busse wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt ein gutes Paargespräch und ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest ohne zu viel "Weihnachtsstress". Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

9. Dezember 2017
Gemeinschaftstag der SMJ Speyer (Foto: Holländer)

TITEL (Foto: AUTOR)

Christoph Lusch. Die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) der Diözese Speyer hat am ersten Adventswochenende zum Gemeinschaftstag ins Schönstattzentrum Herxheim eingeladen. Die Freude der 17 Jungs und ihrer Gruppenleiter, sich bei diesem ersten Treffen nach dem Sommerzeltlager wiederzusehen war natürlich groß. Auch einige neue Teilnehmer konnten begrüßt und in der SMJ herzlich willkommen geheißen werden.

2. Dezember 2017
Anna Mehlberg an ihrem 105. Geburtstag (Foto: Stachowiak basis 2013/05)

Anna Mehlberg an ihrem 105. Geburtstag (Foto: Stachowiak basis 2013/05)

Hbre. Frau Anna Mehlberg, eine Schönstätterin, die bereits lang vor der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914 geboren wurde, feiert am heutigen Samstag, den 2. Dezember 2017, ihren 111. Geburtstag. Anna Mehlberg, die am 2. Dezember 1906 in Berlin geboren wurde, hat über lange Jahre die Schönstatt-Krankenliga in Berlin mitgeleitet und darüber hinaus Gruppen und Einkehrtage sowie eine jährliche Bus-Wallfahrt ihrer Heimatpfarrgemeinde St. Bernhard in Berlin–Dahlem (inzwischen zu Maria Rosenkranzkönigin fusioniert) zum Schönstatt-Heiligtum Berlin-Frohnau organisiert.

30. November 2017

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch erhält von Vertretern des Fördervereins "Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich" ein Bild der Künstlerin Marion Nitsche(Foto: Karl Wolff)

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch erhält von Vertretern des Fördervereins "Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich" ein Bild der Künstlerin Marion Nitsche(Foto: Karl Wolf)

Peter Nöthen/Hbre. „Großes nimmt seinen Anfang im ganz Kleinen“ (J. Kentenich), unter diesem Leitwort hatte der „Förderverein Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich“ und die Pfarrei „St. Kunibert“ zur Feier des 132. Geburtstages von Pater Josef Kentenich nach Gymnich eingeladen, dieses Mal auf den 18. November. Die Veranstalter hatten Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, gewonnen, gemeinsam mit den etwa 100 anwesenden Personen einen Festgottesdienst zu feiern und beim feierlichen Festkaffee Zeugnis von seinen Begegnungen mit dem in Gymnich geborenen Schönstatt-Gründer zu geben.

30. November 2017
Exerzitienteilnehmer in Oberkirch (Foto: Danner)

Exerzitienteilnehmer in Oberkirch (Foto: Danner)

Jörg Simon. Wer sich die Mühe macht einen Berg zu ersteigen, hat die Chance einen fantastischen Ausblick über die darunterliegende Landschaft zu bekommen. Vom Gipfel aus betrachtet, eröffnet sich ein ganz neuer Horizont. Zu einer - bildlich gesprochen - „geführten“ Wanderung, luden die Exerzitien 2017 der Schönstatt-Männerbewegung im Schönstatt Zentrum Marienfried in Oberkirch ein. Eine neue Perspektive auf das eigene Leben gewinnen, Quellen des Glaubens neu erschließen um gestärkt in den Alltag zurückzukehren, war das erklärte Ziel dieser Tage, auf das sich 15 Männer gerne einließen.

29. November 2017
"Tag der Frau" im neu gestalteten Vortragssaal im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Brehm)

"Tag der Frau" im neu gestalteten Vortragssaal im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Brehm)

Elisabeth Huber. Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter der Erzdiözese Freiburg hatte an zwei Tagen zum „Tag der Frau“ nach Oberkirch auf Marienfried eingeladen. 160 Frauen, teils aus der Umgebung, teils aber auch von weiter her angereist, nahmen an den Veranstaltungen teil. Im neu renovierten Vortragssaal, der auch als Hauskapelle genutzt werden kann, verfolgten die Zuhörerinnen gespannt den Impulsvortrag der Referentin, Claudia Brehm, aus Vallendar/Koblenz zum Thema: „GeHALTen – Die Lebenskunst der Leichtigkeit“.

28. November 2017
Kreativ-Spaß beim Familientag im Schönstattzentrum Borken (Foto: Rechtien)

Kreativ-Spaß beim Familientag im Schönstattzentrum Borken (Foto: Rechtien)

M. u. G. Valentin. Am Sonntag, 19. November 2017, wurde es in der Schönstatt-Au Borken sehr lebendig. Wieder gab es einen Tag für die ganze Familie, zu dem mehr als 60 Kinder und Erwachsene kamen. Unter dem Thema Licht-Kick gab es Impulse von Ehepaaren für Ehepaare, die im Alltagstrott in Ehe und Familie einen neuen Akzent setzen wollen.

23. November 2017

Max-Brunner-Haus im Schönstatt-Zentrum Canisiushof, Diözese Eichstätt (Foto: Stetter)

Max-Brunner-Haus im Schönstatt-Zentrum Canisiushof, Diözese Eichstätt (Foto: Stetter)

Schw. M. Marlies Stetter. Nach einer jahrelangen Pause war es im Oktober möglich, im neu renovierten Max-Brunner-Haus des Schönstattzentrums beim Caniushof, Kösching, wieder einmal Exerzitien anzubieten. Unter dem Thema: „Meine Herzensmelodie – was mich zum Klingen bringt“ spürten zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der eigenen Herzensmelodie nach, die Gott in das Innerste eines jeden Menschen hineingelegt hat und von der er möchte, dass sie zum Klingen kommt.

22. November 2017
Die Jungen Frauen aus der SchönstattMJF vor dem Schönstatt-Heiligtum in München (Foto: Knoblauch)

Die Jungen Frauen aus der SchönstattMJF vor dem Schönstatt-Heiligtum in München (Foto: Knoblauch)

Stephanie Düngelhoef. Junge Frauen aus der Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) der norddeutschen Diözesen haben sich in München für fünf Tage auf Spurensuche begeben. Vom 27. bis 31. Oktober 2017 war sie zu Besuch im Schönstattzentrum Kleinschönstatt, um nicht nur die Stadt zu erkunden, sondern auch in der  KZ-Gedächtnisstätte Dachau auf den Spuren Pater Kentenichs zu gehen. Schon im Vorfeld wurde klar, dass dies mehr als nur eine Freizeitveranstaltung werden würde. Denn zu jedem 18. gab es in den Vorfreude-Emails vielfältige Impulse zur persönlichen Vorbereitung; die letzten neun Tage vor der Abreise wurden besonders intensiv durch ein neuntägiges Gebet, eine Novene, gestaltet. Mit diesem „geistigen Gepäck“ konnte diese Fahrt im Kentenichjahr eigentlich nur zu einem Geschenk werden. Über die Tage voller MJF-Erfahrungen berichten Neele Dormoolen und Alea Zimmer:  

20. November 2017
Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Hbre. In das Schönstatt-Heiligtum in Gelsenkirchen-Horst wurde in der Nacht auf den 16. November 2017 eingebrochen. Wie Angelika Callegari berichtet, wollte sie am Geburtstag des Schönstatt-Gründers Pater Kentenich und am Einweihungstag des neuen Bewegungshauses in Belmonte, Rom, im „Heiligtum der Vaterbegegnung“ zur Anbetung gehen. Schon von weitem bemerkte sie, dass die  Tür nur angelehnt und offensichtlich gewaltsam geöffnet worden war.

18. November 2017
Ehepaar-Newsletter 11/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: piabay.com)

Ehepaar-Newsletter 11/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: piabay.com)

Hbre. Die leibliche Liebe, die sexuelle Vereinigung, ist neben der Verbundenheit, die sich aus tiefer Begegnung ergibt und der Verbindlichkeit, die Paare durch die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben und Stress erfahren, eine wesentliche Erfahrung für die eheliche Partnerschaft. Mit dieser sexuellen Begegnung als eine der fünf „süßen Sachen für Leib und Seele“ beschäftigen sich Gisela und Klaus Glas in der neuesten Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt. Wie immer ist der von der Schönstatt Familienbewegung herausgegebene Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. November 2017
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Wenn ich mich an die (nicht ganz so positiven) Kommentare meiner Lehrer zu meiner Handschrift erinnere, habe ich gleichzeitig meine typischen Schulhefte vor Augen. Die erste Seite
– diese ganz besonders und auch noch die zweite und dritte – sind richtig schön geschrieben. Nicht ohne Mühe und ganz ansehnlich. Wenn man weiterblättert, wird die Schrift ungenauer und auch die Schreibfehler nehmen zu. Ein neues Heft, eine leere Seite: Ganz von selbst weckt der Neubeginn die Kraft, richtig gut anzufangen, ja sein Bestes zu geben. Mit der Zeit wird das anstrengend. Es braucht diese Energie des Neuanfangens in unserem Leben immer wieder. Das wissen wir: Das Zimmer, in dem ich lebe, Weiterbildungen für meinen Beruf, in Gewohnheit ermüdete Beziehungen … Informationen, Wissen und Ausdrucksweisen sind schnell so richtig von Vorgestern.

13. November 2017
Josef-Kentenich-Briefmarkenset (Grafik: Brehm)

Josef-Kentenich-Briefmarkenset (Grafik: Brehm)

Hbre. erMUTiger, begLEITER, GLAUBENszeuge, spurenSUCHER, BEZIEHUNGsknüpfer, das sind nur einige Stichworte, mit denen man den Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich, charakterisieren könnte. Genau diese Worte finden sich auf einem Satz von fünf Briefmarken, die die Schönstatt-Bewegung Deutschland in diesen Tagen als einen Beitrag zum Kentenich-Jahr veröffentlicht und zum Kauf anbietet. Anlass für das Kentenich-Jahr ist der 50. Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, der am 15. September 2018 begangen wird.

10. November 2017
Anlässlich des Treffens des Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreises im Provinzhaus der Schönstatt-Patres gab es eine Auswahl von Publikationen zur Ansicht, die im Reformations-Gedenkjahr erschienen sind (Foto: Brehm)

Anlässlich des Treffens des Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreises im Provinzhaus der Schönstatt-Patres gab es eine Auswahl von Publikationen zur Ansicht, die im Reformations-Gedenkjahr erschienen sind (Foto: Brehm)

Hbre. Zu einem zweiten Treffen im Jahr 2017 fanden sich Mitglieder des neu formierten Schönstatt-Ökumene-Arbeitskreis am 3. November im Provinzhaus der Schönstatt-Patres in Vallendar auf Berg Sion zusammen. Auf der Tagesordnung des Treffens, das im Umkreis des Abschlusses der Feierlichkeiten zum Reformationsgedenken stattfand, stand zunächst ein Austausch über „persönliche ökumenische Erlebnisse“ aus der jüngeren Vergangenheit, eine Textarbeit zur Bewertung der aktuellen ökumenischen Fragestellungen, präzisierende Überlegungen zu Aufgabe, Platz und Selbstverständnis des Kreises sowie die Vorbereitung einer ökumenischen Begegnung bei der Communität Christusbruderschaft in Selbitz, die für den Mai 2018 vorgesehen ist und neben der Begegnung schwerpunktmäßig das Thema „pneumatologische Mariologie“ bearbeiten wird.

10. November 2017
Weihnachtsspendenaktion von bewegenswert e.V.

Weihnachtsspendenaktion von bewegenswert e.V.

Anja und Thommy Birringer. Lebkuchenzeit = Weihnachtszeit = Zeit der Besinnung. Ja, aber gleichzeitig auch eine Zeit, um etwas zu bewegen! Der bewegenswert e.V. ruft zum Mitmachen auf: wir sammeln für Weihnachtsgeschenke für die Kinder im Sunrise Village in Indien. Der übliche Gang durch den Supermarkt bekommt dieser Tage einen neuen Glanz, denn bereits seit Mitte Oktober haben sich die Regale der verschiedenen Supermarktfilialen wieder mit allerlei Weihnachtsleckereien gefüllt, seien es Lebkuchen, Stollen oder Schokoladen-Nikolaus. Und wir haben noch nicht einmal Advent!

9. November 2017
Schönstätter aus Würzburg beim nächtlichen Besuch am Brandenburger Tor (Foto: Fella)

Schönstätter aus Würzburg beim nächtlichen Besuch am Brandenburger Tor (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Zum zweiten Mal lud die Würzburger Familienbewegung Ehepaare zu ihrem neuen Angebot „Herbsttage mit Geist und Kultur“ ein. Nach dem Schönstattzentrum in Heiligenstadt 2016, war in diesem Jahr das Zentrum in Berlin-Frohnau Ziel der Reise. Dort verbrachten fünf Ehepaare sehr geist- und kulturreiche Tage mitten in einer herbstlich-stürmischen Stadt.

8. November 2017
Judith und Andreas Gerne als Referentenpaar beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauen-höhe (Foto: SAL)

Judith und Andreas Gerne als Referentenpaar beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

SAL. Der Sonntag vor den Herbstferien führt 30 Paare aller Altersgruppen beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe zusammen. „Der Termin ist super“, bedankt sich Regina S. Sie spricht für die Eltern der über 40 Kinder, und vor allem für alle, die – wie ihre Familie – für die Teilnahme eine Stunde und mehr Anfahrtszeit auf sich nehmen. Judith und Andreas Gerner, Familienreferenten aus der Schönstatt-Bewegung der Regio Ulm Alb-Donau, verstehen es, ihr Thema „Typisch wir beide“ als echten Paar-Vortrag zu gestalten. Dass dieser Tag als Miteinanderprojekt von Familienbewegung, Frauen & Müttern und Jugendgemeinschaft veranstaltet wird, bewährt sich auch in diesem Jahr. Das Zusammenlegen der unterschiedlichen Ideen und Kompetenzen lässt den Tag zum „professionellen und gelungenen Veranstaltungstyp“ werden – von der Begrüßung, über Namensschilder, tollem Kinderprogramm bis hin zum abschließenden Paar-Segen.

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