Archiv Deutschland
Winfried Konrad, Sr. Anne Rath, Josef Schneider und Norbert Pfenning freuen sich über das neue Kerzenhäuschen, das beim Schönstatt-Heiligtum in Würzburg, kurz vor Beginn des Katholikentages seinen Platz gefunden hat (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. Die Zeiten mit dem Gewächshaus als provisorisches Kerzenhaus vor dem Heiligtum auf der Marienhöhe sind nun endgültig vorbei. Seit einigen Tagen zieht es die Blicke der Besucher auf sich, die unterwegs sind zum Würzburger Schönstatt-Kapellchen. Es ist tatsächlich noch rechtzeitig zum Beginn des Würzburger Katholikentags fertig geworden. Die Rede ist vom neuen Kerzenhaus, das unübersehbar in den Farben des benachbarten frisch gestrichenen Altbaus glänzt und in seiner Form einmalig ist.
Eine Delegation der Schönstätter Marienschwestern besucht im Rahmen ihrer Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ Wallmerod im Westerwald, wo wenige Jahre nach Gründung der Gemeinschaft eine Filiale der Schwesterngemeinschaft eröffnet wurde (Foto: Schönstätter Marienschwestern)
Sr. Christina-Maria Greiner. 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern – das ist Grund zum Feiern, zum Zurückblicken und zum Danken! Im Rahmen der Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ pilgern die Schwestern in ihrem Jubiläumsjahr noch einmal zurück an einige Orte, in denen in den vergangenen 100 Jahren Mitglieder der Gemeinschaft gelebt und gewirkt haben. Die Besuche sind Ausdruck der Dankbarkeit für allen Segen Gottes und für alle geöffneten Herzen und Türen, die den Schwestern ihren Dienst für die Menschen ermöglicht haben. Am 9. Mai 2026 gab es aus diesem Anlass Jubiläumsbegegnungen ganz in der Nähe des Ursprungsortes Schönstatt: in Wallmerod und Steinefrenz im Westerwald, Diözese Limburg.
Das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres beim Durchgang der Familien aus der Schönstatt-Familienbewegung des Bistums Mainz (Foto: H. Brantzen)
H. Brantzen. Interessierte der Schönstatt-Familien-Bewegung im Bistum Mainz sind während einer Pilger-Exkursion nach Chartres meditierend durch das Labyrinth der gotischen Kathedrale gegangen. Im Rahmen des Programms der Exkursion wurde das Labyrinth als Symbol für den Weg zum Persönlichen Ideal ins Bewusstsein gerückt.
"Sunday Time" - ein Angebot im Schönstatt-Zentrum München, das junge Paare anspricht (Foto: Kirschner)
Johannes Liebl. Im Schönstatt-Zentrum München fand die Veranstaltungsreihe „Sunday Time“ ihre erfolgreiche Fortsetzung. Nach zwei gut besuchten Veranstaltungen im vergangenen Jahr lud die Münchner Familienbewegung am 19. April erneut zu Begegnung, geistlichem Input und Austausch nach Klein-Schönstatt. „Lass uns wieder gut sein! Vom konstruktiven Umgang mit Konflikten“ war das Thema, unter das Schwester M. Gertraud Evanzin ihren Impuls gestellt hatte. 13 Paare mit insgesamt 22 Kindern waren der Einladung gefolgt. Die Erzieherin Brigitte Krompass mit Team sorgten wieder für die Kinderbetreuung, inzwischen auch eine wichtige Konstante der Veranstaltung.
BERGfest am 1. Mai: Festgottesdienst vor dem Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg in Schesslitz, Erzbistum BambergL (Foto: JensHeikoS)
Renate Siebenkäs/Hbre. Mehrere hundert Gläubige sind am 1. Mai zum traditionellen Bergfest auf den Marienberg in Scheßlitz, im Erzbistum Bamberg, gekommen, vor allem um das Hochfest Marias, der Schutzfrau Bayerns (Patrona Bavariae) zu feiern und sich geistlich stärken zu lassen. Thematisch stand der Gedanke, in den Stürmen der Zeit Halt im Glauben zu finden und sich neu an Maria zu orientieren im Zentrum.
Eine neue Ausgabe der "Impulse fürs Leben" ist in diesen Tagen vom Sekretariat Pater Josef Kentenich veröffentlicht worden (Foto: Brehm)
Hbre. Seit 1969 gibt das Sekretariat Pater Josef Kentenich viermal jährlich eine neue Ausgabe des Mitteilungsblatts „Impulse fürs Leben“ heraus und bietet damit Leserinnen und Lesern geistliche Anregungen, Lebenszeugnisse und Berichte über erfahrene Hilfe im Alltag an. Das Sekretariat, das für das Seligsprechungsverfahren Pater Josef Kentenichs arbeitet, tut das weiterhin, auch wenn Bischof Dr. Stephan Ackermann am 3. Mai 2022 den Seligsprechungsprozess ausgesetzt hat, um zunächst durch transparente und freie Forschung Fragen zu klären, die nach seiner Auffassung innerhalb des Seligsprechungsprozesses nicht geklärt werden können. Die Hefte „Impulse fürs Leben“ werden kostenlos versendet und durch freiwillige Spenden finanziert.
Auf dem Weg zum Persönlichen Ideal: Findung, Umsetzung und konkrete Methoden (Foto: KI-generiert)
Hbre. Am 24. und 25. April 2026 fand im Haus der Bewegung, dem Tagungszentrum Marienau, Schönstatt, Vallendar, das erste Seminarwochenende des neu geschaffenen Schönstatt-Campus „leiten & bewegen“ statt. Das 1,5-tägige Modul zum Thema „Persönliches Ideal – Findung, Umsetzung und konkrete Methoden“ richtete sich an Begleiterinnen und Begleiter von Einzel- und Gruppenprozessen sowie an alle, die in der Bewegungsarbeit mit dem Persönlichen Ideal arbeiten. Maßgeblich mitverantwortet wurde das Modul von Pfr. Peter Göttke, P. Hans-Martin Samietz und Dr. Tobias Hofmann.
Auf dem Pilgerweg von der Schönstattkapelle in Bad Salzdetfurt zum Dom nach Hildesheim: Mitglieder der Schönstattfamilie des Bistums Hildesheim, der Pfarrei St. Gallus Bad Salzdetfurt und der spanischen Mission Hannover sind gemeinsam unterwegs (Foto: Beate Szweda)
Maria Lohaus. Am 18. April 2026 schlossen 22 junge Menschen der spanischen Mission Hannover in der Schönstattkapelle in Bad Salzdetfurth ihr Liebesbündnis. Die Feier im Vermächtnisheiligtum bildete den Auftakt für einen gemeinsamen Pilgerweg, der am Abend im Gottesdienst im Mariendom in Hildesheim seinen Abschluss fand.
Einige Mitglieder des Leitungskomitees des internationalen ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“, das sich zur jährlichen Klausurtagung im Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien getroffen hat (Foto: Laurenroth)
Beatriz Lauenroth. Vom 16. bis 18. April 2026 kam das internationale Leitungskomitee des Netzwerks „Miteinander für Europa“ zu seiner jährlichen Klausurtagung zusammen, dieses Mal im Wiener Schönstatt-Zentrum am Kahlenberg. 26 Teilnehmende aus acht der im Netzwerk vertretenen christlichen Bewegungen zogen Bilanz über das vergangene Jahr und steckten die Ziele für die kommenden Projekte ab.
Der Osterweg auf Berg Schönstatt mit seinen vielen attraktiven Mitmachstationen zog viele Familien und Einzelpersonen an (Foto: Brehm)
Hbre. Der Osterweg zwischen dem Tagungszentrum Marienland und dem Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar, der in diesem Jahr erstmals im Pater-Kentenich-Haus endete, hat in diesem Jahr eine große Zahl von Familien und Einzelpersonen angezogen. In der Eingangshalle zur Ausstellung über Leben und Wirken des Schönstattgründers waren die biblischen Szenen des Ostergeschehens mit Egli-Figuren dargestellt. Die Besucher konnten sich an verschiedenen Stationen des Osterweges nicht nur zum Ostergeschehen informieren, sondern dieses aktiv nachempfinden, etwa indem sie einen Kreuzesbalken anheben konnten, der in etwa dem Balken entsprach, den Jesus auf seinem Weg zur Kreuzigung zu tragen hatte.
Der Schönstatt-Priesterbund verkauft in Vallendar ein Haus, das nur wenige Meter vom Zentrum des internationalen Wallfahrtsort Schönstatt entfernt in ruhiger Lage liegt.
Hbre. Der Schönstatt-Priesterbund verkauft ein Einfamilienhaus mit Apartment in unmittelbarer Nähe des Urheiligtums in Vallendar. Für eine Familie, die gerne in der Nähe des Urheiligtums wohnen möchte, wäre das ein besonderes Angebot.
Eine so große Zahl von Wohnmobilen auf dem Parkplatz vor dem Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt, Vallendar, ist durchaus ungewöhnlich: Botschafter des Netzwerkes "Landvergnügen" sind zu einer Tagung im Tagungszentrum Marienland versammelt (Foto: Dold)
Schwester M. Anrika Dold. Am zweiten April-Wochenende 2026 sorgten rund 40 Campingbusse und Wohnmobile auf dem Parkplatz vor dem Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt für Aufmerksamkeit. Anlass war ein Treffen von Botschafterinnen und Botschaftern des Berliner Verlags „Landvergnügen“, der das Tagungszentrum Marienland als ausgewählten Gastgeberort für ein bundesweites Zusammenkommen ausgewählt hatte.
14 Familien mit insgesamt 40 Kindern erlebten beeindruckende Kar- und Ostertage bei einer Tagung der Schönstattfamilienbewegung im Schönstattzentrum in Oberkirch (Foto: Mühlfeit)
Sonja & Michael Mühlfeit. Die traditionellen Kar- und Ostertage für Familien im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch fanden 2026 vom Gründonnerstag bis Ostersonntag statt. 14 Familien erlebten gemeinsam Tage, die bewusst unter das Symbol Wasser gestellt waren und von einer familiengerechten Liturgiegestaltung geprägt wurden. Zugleich war es die letzte Tagung mit Pater Stefan Strecker ISch, der im Sommer ein neues Wirkungsfeld in Schönstatt, Vallendar, übernehmen wird.
Unter dem Motto: "misiones - Glauben leben" haben Mitglieder der Schönstatt-Bewegung durch Hausbesuche und zusammen mit Menschen aus den Gemeinden im Seelsorgebereich Zylpich gestalteten Gebetsveranstaltungen, die Osterbotschaft zu den Menschen getragen (Foto: Dold)
Schwester M. Anrika Dold. Eine Gruppe junger Erwachsener, Familien und weiterer Engagierter ist am 28. März 2026, dem Tag vor Palmsonntag, vom Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, nach Zülpich bei Köln ausgesandt worden. Unter dem Motto „misiones – Glauben leben“ gestalten sie dort die Karwoche aktiv mit und suchen bewusst die Begegnung mit Menschen – in Gottesdiensten, im Gebet und im Alltag vor Ort.
Ehepaar-Newsletter 04/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: VitalikRadko, depositphotos.com)
HBre. Ein Strafzettel ruft oft bei mindestens einem der Partner Ärger hervor. Wie man anders damit umgehen kann, weil beide in der Partnerschaft wachsen wollen, darüber schreiben Verena und Stefan Groß in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare. Auch die 160. Ausgabe dieses Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Mit "Osterweg" und "Osterwiese" hat das Schönstattzentrum in Borken, die "Schönstatt-Au", Menschen ein kreatives und besinnliches Ostererlebnis angeboten, das von Vielen gerne angenommen wurde (Foto: R. R.)
Hbre. Vom 3. bis 12. April 2026 lud das Schönstattzentrum „Schönstatt-Au“ am Borkener See zu einem Osterweg mit einer Osterwiese ein. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher, darunter viele Familien, folgten der Einladung, auf einem neu gestalteten Weg die Stationen von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu nachzugehen und dabei spirituelle Impulse ebenso wie vielfältige Mitmachangebote zu erleben.
Die „Stunde vor dem Herrn“ im Schönstattzentrum Marienberg, Scheßlitz verband sich mit dem Friedensgebet des Papstes auf dem Petersplatz (Foto: Sr. M. Carolina)
Renate Siebenkäs/Hbre. Am Samstag, 11. April 2026, fand auf dem Marienberg eine Anbetungsstunde unter dem Titel „Eine Stunde vor dem Herrn“ statt. Zeitgleich fand nach einem Aufruf von Papst Leo XIV. zum weltweiten Gebet ein Friedensgebet im Petersdom in Rom statt, in die sich die Teilnehmenden in Scheßlitz einschalteten. So entstand eine besondere geistliche Verbundenheit, die über das Schönstatt-Heiligtum der Erzdiözese Bamberg hinaus internationale Dimensionen annahm.
Auf dem Noviziatshaus der Schönstätter Marienschwestern auf Berg Schönstatt, Vallendar, wurde eine große PV-Anlage installiert (Foto: Energie- und Klimaschutz Agentur RLP)
Sabine Werle. Das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern geht einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Energieversorgung. Angesichts des hohen Energiebedarfs in den zahlreichen Gebäuden am Hauptsitz im Vallendarer Stadtteil Schönstatt trägt neuerdings der Einsatz erneuerbarer Energien dazu bei, den Strombezug zu verringern und einen Teil des benötigten Stroms durch eigene, nachhaltige Energieerzeugung zu decken.
Grund- und Aufbaukurs für Gruppenleiterinnen der SchönstattMJF (Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen) im Jugendgästehaus Sonnenau in Schönstatt, Vallendar (Foto: Videoausschnitt)
Hbre. Vom 27. März bis zum 1. April 2026 fand in der Jugendbildungsstätte Haus Sonnenau in Schönstatt, Vallendar, ein Grund- und Aufbaukurs für Gruppenleiterinnen statt. Rund 60 junge Frauen aus ganz Deutschland nahmen an dieser Ausbildungswoche für „Trägerinnen“, wie die Gruppenleiterinnen bei der SchönstattMJF genannt werden, teil, die sie nicht nur auf die Betreuung von Mädchen bei Ferienfreizeiten vorbereitet.
Todesanzeige Schönstätter Marienbruder Franz Maria Vogel (Foto: Marienbrüder)
Hbre. Mit Franz Maria Vogel ist am 7. April 2026 ein Schönstätter Marienbruder im Alter von 86 Jahren verstorben. Geboren am 31. August 1939 in Rottweil, prägte er über Jahrzehnte das Leben der Gemeinschaft durch seinen stillen, verlässlichen und praktischen Einsatz mit. Requiem und Beerdigung finden statt am Mittwoch, 22. April 2026, in Vallendar-Schönstatt. Beginn, 13.30 Uhr in der Hauskapelle des Pilgerhauses.
Impuls beim Wochenende „Familie im Wandel“: Wir als (künftige) Schwiegereltern – von Manula & Peter Miller (Foto: Wittmann)
Anneliese und Klaus Wittmann. Beim Wochenende „Familie im Wandel“ vom 27. bis 29. März 2026 in Memhölz setzten sich Eltern erwachsener Kinder intensiv mit ihrer neuen Rolle auseinander. Impulse und der Austausch untereinander eröffneten neue Perspektiven im Umgang mit Schwiegerkindern, dem Loslassen und der eigenen Partnerschaft. Viele Teilnehmende erlebten die Tage als stärkend und klärend für ihr familiäres Miteinander.
21 Paare genossen einCandlelight-Dinner-Angebot der Schönstatt-Familienbewegung im Gemeindezentrum in Waldmössingen, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Klausmann)
Regina Klausmann. Ein romantisches 4-Gänge-Menü, kreativ zubereitet von einem neuen Küchenteam, verwöhnte die Gast-Paare im festlich erleuchteten Ambiente des Gemeindehauses Waldmössingen. Der Abend begann mit einem Gruß aus der Küche – verschiedene Brotaufstriche, darunter Lachscreme und Rote-Bete-Aufstrich – der den Abend stilvoll einläutete.
Todesanzeige Pater Helmut Müller ISch (Foto: Roland Wiehl)
Hbre. Mit dem Tod von Pater Helmut Müller, der am 8. April 2026 nach schwerer Krankheit verstorben ist, verliert die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres einen Mitbruder, dessen Leben von einer tiefen Sehnsucht nach erfülltem Leben geprägt war. In den letzten Monaten war sein Weg von einer schweren Krebserkrankung gezeichnet, der er sich mit großer innerer Ernsthaftigkeit stellte. Die Beerdigung findet am Mittwoch, 15. April 2026, auf Berg Sion in Vallendar statt.
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)
Hbre. In eindrücklichen Bildern greift das Lied „Wir spüren das Leben“ die österliche Botschaft auf und verbindet sie mit der Erfahrung von Aufbruch und neuem Leben, mitten im Alltag. Das Lied von Wilfried Röhrig, das er auch als Musikvideo veröffentlicht hat, stammt aus der CD Blick zu den Sternen, die Röhrig gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden gestaltet hat.
Absolventenkongress der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar (Foto: Bernd Haas)
H. Brantzen. Vom 27. bis 29. März 2026 kamen Absolventen-Ehepaare der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, zu ihrem jährlichen Kongress zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Jahresmotto „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ konkret im Alltag gelebt werden kann.
Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)
Tommy Birringer. Mit seiner Osterspendenaktion 2026 sammelt der bewegenswert e. V. Spenden für das Kinderdorf Sunrise Village in Tirunelveli (Südindien). Ziel ist es, 45 Kindern für ein Jahr den Besuch von Schule oder College zu ermöglichen. Dafür werden insgesamt 6.042,60 Euro benötigt.
Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)
Sr. M. Brigitt Rosam/Hbre. Mehr als 100 kleine und große Teilnehmende kamen zum „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda nach Dietershausen. Im Mittelpunkt einer Atmosphäre lebendiger Gemeinschaft standen ein kindgerecht gestalteter Gottesdienst sowie ein vielfältiges Nachmittagsprogramm für Ehepaare, Kinder und Familien.
Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)
Schwester M. Angela Ginzler. Am 17. März 2026 kamen 32 „Begleitpersonen“ der Pilgerheiligtumskreise aus dem Raum Borken in der Schönstatt-Au Borken zusammen. Eingeladen waren auch Mitarbeitende aus Seniorenheimen, in denen die Pilgernde Gottesmutter regelmäßig zu Besuch ist. Neben Austausch und Begegnung prägten Impulse aus der internationalen Bewegung sowie persönliche Zeugnisse vom Wirken der pilgernden Gottesmutter den Nachmittag.
Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)
Markus Amrein/Hbre. Vom 5. bis 12. Juli 2026 lädt die Schönstatt Männer-Bewegung zu einer einwöchigen eucharistischen Anbetung ins Haus Tabor auf dem Marienberg in Schönstatt/Vallendar ein. Die teilnehmenden Männer werden eingeladen sein, sich Zeit für Stille, Gebet und persönliche Gottesbegegnung zu nehmen. Dabei findet die eucharistische Anbetung rund um die Uhr statt und setzt einen geistlichen Akzent in einer Zeit, in der vieles als herausfordernd erlebt wird.
Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)
Renate Siebenkäs/Hbre. Zu einem besonderen Pilgerangebot hatte Sr. M. Carolina Ehrensberger ins Schönstattzentrum Marienberg in der Erzdiözese Bamberg eingeladen. 16 Teilnehmende folgten der Einladung zu einem Samstagvormittag unter dem Leitgedanken „Dem Heiland, Jesus am Kreuz begegnen“. Der Weg, der gemeinsames Unterwegssein und geistliche Impulse miteinander verband, wurde für die Teilnehmenden in der Vorbereitung auf Ostern zu einer persönlichen Glaubenserfahrung.
Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)
Hbre. Beim Studientag des Josef-Kentenich-Instituts am 21. März 2026 im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah in Simmern/Ww. stand mit dem Thema „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ eine Grundfrage gegenwärtiger Anthropologie im Mittelpunkt. Rund 40 Teilnehmende hörten Beiträge von Prof. Dr. Dr. Markus Enders, Prof. Dr. Joachim Söder und Dr. Tobias Hofmann, moderiert von Magdalena Lindner, Brüssel. Dabei wurde der Posthumanismus aus philosophischer, kulturkritischer und Schönstatt-pädagogischer Perspektive beleuchtet, mit einem besonderen Blick für die Würde, die personale Einheit und die unverwechselbare Berufung des Menschen.
Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)
Uta Söder/Hbre. Am 22. März 2026 ist Carina Blank mit dem Jahrespreis des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) ausgezeichnet worden. Die mit 500 Euro dotierte Ehrung würdigt ihre Masterarbeit „Verantwortung aus Freiheit“, die an der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit der Bestnote 1,0 bewertet wurde. Die Arbeit verbindet theologische Grundlagen mit spirituellen Traditionen und erschließt deren Bedeutung für die religionspädagogische Praxis.
Die neue Fluchttreppe des Zentrums muss doch mal ausprobiert werden - Ehepaare der Generation 60+ bei einer Tagung im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: VeyBraehler/Filbig)
Elmar Busse/Hbre. Vom 17. bis 20. März trafen sich zehn Ehepaare der Generation 60+ aus den Diözesen Fulda, Würzburg und Speyer im Schönstattzentrum Würzburg. Das Treffen verband Wiedersehen und inhaltliche Vertiefung: Im Mittelpunkt standen Impulse zum Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung sowie zur Spiritualität des Liebesbündnisses. Tragend war in den Tagen ein spürbares Gemeinschaftsgefühl.
Domkapitular i. R. Wolfgang Sauer referierte beim Männertag in Oberkirch, zu dem von der Schönstatt-Männerbewegung und dem katholischen Männerwerk der Erzdiözese Freiburg gemeinsam eingeladen wurde (Foto: M. Schemel)
Michael Dafferner/Hbre. Unter dem Leitwort „Zeugnis geben von der Hoffnung, die uns erfüllt“ stand der 46. Männertag im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch. Zahlreiche Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus folgten am Sonntag, 22. März 2026, der Einladung der Schönstatt-Männerliga und des katholischen Männerwerks der Erzdiözese Freiburg. Im Mittelpunkt standen Impulse zur Frage, wie Hoffnung aus dem Glauben konkret im Alltag Gestalt gewinnen kann.
Im selbst erstellten Kunstwerk einer „Frau im Sturm“ verdichten sich die Erfahrungen und Fragen eines Wochenendes, das Frauen dazu eingeladen hat, ihren eigenen Standpunkt in bewegten Zeiten zu finden (Foto: Ludwig)
Sr. Evamaria Ludwig. Zur Frühjahrstagung der Schönstattbewegung Berufstätige Frauen trafen sich vom 13. bis 15. März 2026 Frauen aus ganz Deutschland im Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg. Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit der Frage nach der „inneren Freiheit“ im Bild der „Frau im Sturm“. Gemeinschaft, Impulse, Austausch und kreative Elemente verbanden sich zu einem Wochenende, das die persönlichen Lebensfragen mit spirituellen Anregungen verknüpfte.
Eltern und Kinder bastelten beim Familientag in der Schönstatt-Au Borken ein Floß, das das Jahresmotto der Familienarbeit „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ veranschaulicht (Foto: Imwalle)
Imwalle. Zu einem Tag für Familien mit Kindern und Ehepaare hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster am vierten Fastensonntag, den 15. März 2026, in die Schönstatt-Au Borken eingeladen. Acht Familien und Paare nutzten den Tag, um dem Jahresmotto „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ ein persönliches Gesicht zu geben.
Zwischen Spielen, Impulsen und gemeinsamen Momenten von Eltern und Kindern entfaltete sich ein Tag, der Familien einlud, die Fastenzeit bewusst und alltagsnah zu gestalten (Foto: Tasch)
Simone Tasch. Zum ersten Mal fand im Schönstatt-Zentrum Aulendorf eine besondere „FamilienZeit“ statt. Unter dem Motto „Ostern entgegen“ kamen acht Familien mit ihren Kindern zusammen, um sich bewusst auf die kommende Osterzeit einzustimmen und Gemeinschaft zu erleben.
Eine Band mit Geschichte meldet sich zurück: „Treffpunkt Leben“ geht erneut auf Tour und verbindet alte Hits mit neuen Impulsen für heute. (Foto: Treffpunkt Leben)
Hbre. Aus einer lebendigen Liedtradition der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) im Bistum Speyer hervorgegangen, prägte die Band „Treffpunkt Leben“ seit den 1980er-Jahren mit eigenen deutschsprachigen Songs kirchliche und kulturelle Veranstaltungen. Nach Jahren der Pause kehrt die Gruppe nun zurück auf die Bühne: Anlass ist der 70. Geburtstag eines der Gründer, der zur Idee einer Jubiläumskonzerttournee 2026 führte. Unter dem Titel „Manchmal bleiben Uhren stehn“ verbindet die Band frühere Erfolge mit neuen Liedern und richtet ihren Blick erneut auf Fragen von Glaube, Leben und gesellschafttlicher Entwicklung. Im Interview mit schoenstatt.de spricht Bandmitgründer Wilfried Röhrig über die Anfänge, über Brüche und neue Perspektiven der Band.
Die Schönstatt-Familienbewegung lädt zu einem Online-Auftakt zum Familienfestival 2027 ein (Foto: Miller)
Manuela und Peter Miller. Seit 2018 findet alle drei Jahre rund um Pfingsten das Familienfestival in Schönstatt statt – ein Treffpunkt für Ehepaare und Familien aller Generationen. Gemeinsam mit vielen anderen Familien erleben die Teilnehmenden eine Kirche, die verbindet: mit dem Heiligtum in der Mitte, mit Glauben, der Spaß macht, und mit einer starken Gemeinschaft, die trägt. Das Festival-Vorbereitungsteam lädt herzlich zu einem Online-Auftakttreffen am 21. Mai 2026 von 20:00 bis 21:30 Uhr ein. Eine gute Gelegenheit, mitzudenken, sich einzubringen und erste Familienfestival-Luft zu schnuppern.
Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen am Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Schönstattzentzrum Liebfrauenhöhe teil (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. „Weil weniger mehr ist“: Unter diesem Motto stand ein Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 13. bis 15. März auf der Liebfrauenhöhe. Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen an dieser Vorbereitung auf Ostern teil, die erstmals angeboten wurde.
Die Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, eröffnet die Jubiläumsausstellung der Gemeinschaft, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Säkularinstitutes zusammengestellt wurde (Foto: Cooper)
Sr. M. Veronika Riechel. Die Schönstätter Marienschwestern – das erste deutsche Säkularinstitut – können in diesem Jahr auf 100 Jahre ihres Bestehens zurückschauen. Die Gemeinschaft, die mittlerweile auf allen Kontinenten in 32 Ländern verbreitet ist, begeht dieses Jubiläum weltweit durch verschiedene Aktivitäten. Im Mutterhaus auf Berg Schönstatt/Vallendar, dem internationalen Zentrum der Gemeinschaft, wurde am 22. März 2026 eine Jubiläumsausstellung eröffnet. Sie lädt zu einer dreifachen Reise ein.
Glaube im Alltag verankern – Einkehrtag für Männer in Waldstetten bringt über 50 Teilnehmer zusammen
Was bedeutet es, Glauben heute sichtbar zu leben? Ein Einkehrtag für Männer ermutigte, den eigenen Weg im Glauben zu reflektieren. (Foto: Waldstetten)
Gustav Grimm, Höpfingen-Waldstetten. Mehr als 50 Männer sind am 15. März 2026 zum Einkehrtag der Schönstatt-Bewegung ins Schönstattzentrum Mariengart gekommen. Der sogenannte „Männertag“, der traditionell im März stattfindet und in diesem Jahr auf den vierten Fastensonntag „Laetare“ fiel, verband geistliche Impulse, gemeinsames Gebet und den Austausch mit anderen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Glaube heute im persönlichen Leben, im Beruf und in der Gesellschaft konkret gelebt werden kann.
Die Veranstalter der Candlelight-Dinner im Bistum Münster stehen bereit, die Paare, die einen schönen Abend gemeinsam erleben möchten, zu empfangen. (Foto: Peitz/Wanschura)
Peitz/Wanschura. Im Rahmen der Marriage Week 2026 haben in der Schönstatt-Au Borken und im Schönstattzentrum Haus Mariengrund, Münster, besondere „Candlelight Dinner mit Mehrwert“ stattgefunden. 22 Paare nutzten die Abende, um sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Zwischen den Gängen eines festlichen Menüs standen nicht nur Genuss, sondern vor allem Gespräche als Paar und neue Impulse für die eigene Beziehung im Mittelpunkt.
Was bedeutet es, in der Liebe verwurzelt zu sein? Ein Abend unter dem Motto „Liebe ist wie ein Baum“ geht dieser Frage auf einfühlsame Weise nach. (Foto: Stolz)
Michael Hilser. 24 Paare aus der näheren und weiteren Umgebung fanden sich am 28. Februar 2026 im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg, ein, um bei Kerzenschein, im festlich geschmückten Saal ein köstliches 4-Gänge-Menü zu genießen. Zur Begrüßung und zwischen den Gängen gab es jeweils gute Impulse zum Thema Partnerschaft und Ehe. „Wenn man seinem Partner und sich etwas Gutes gönnen will, ist das Candlelight-Dinner auf der Liebfrauenhöhe sehr zu empfehlen“, so eines der teilnehmenden Paare.
Seit nunmehr 100 Jahren sehen es die Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern als ihre Aufgabe an, die Gottesmutter Maria als Zeichen der Hoffnung zu den Menschen zu tragen (Foto: Sr. Birgitt Rosam)
Sr. Johanna-Maria Helmich. „100 Orte für 100 Jahre“ – die Jubiläums-Aktion der Schönstätter Marienschwestern will Dankbarkeit, Freude und Hoffnung an die Orte und zu den Menschen bringen, wo Marienschwestern früher einmal gewirkt haben. So soll sich der starke Segensstrom des Jubiläumsjahres (100 Jahre Schönstätter Marienschwestern) wieder mit den Orten verbinden, die über viele Jahre den Lebensstrom der Gemeinschaft mitgetragen und bereichert haben. Am 21. Februar war so ein Verbindungsmoment am Schönstatt-Heiligtum in Wiesbaden-Freudenberg – umrahmt von einem deutsch-polnischen Treffen.
Was macht einen schlichten Ort zu einem Raum geistlicher Erfahrung und wachsender Ausstrahlung? Die Geschichte des Elternhauses von Josef Engling in Prosity gibt überraschende Antworten und weist zugleich in die Zukunft. (Foto: Kostka)
Hbre. In Prosity, einem kleinen Dorf im Norden Polens wächst ein Ort mit besonderer Ausstrahlung: das Elternhaus des Schönstatt-Mitgründers Josef Engling. Was lange ein stilles Zeugnis seiner Herkunft war, entwickelt sich zunehmend zu einem Platz der Begegnung, des Gebetes und der geistlichen Vertiefung. Zugleich steht das Gebäude vor einer dringenden baulichen Herausforderung. Mit einer geplanten Renovierung und dem Aufbau einer Sommerakademie soll der Ort für kommende Generationen gesichert und weiterentwickelt werden.
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Einfach nur da sein" von Winfried Röhrig (Foto: Winfried Röhrig)
Hbre. Aus seinem Musical „Gottesspiel“ hat Wilfried Röhrig in den vergangenen Tagen das Lied „Einfach nur da sein“ im Sinne eines Beitrags zur Fastenzeit, der vorösterlichen Bußzeit, als Musikvideo neu veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Liedes steht die Einladung, innezuhalten, sich neu auszurichten und Gott nicht im Tun, sondern im Dasein zu begegnen. Das Lied greift eine Schlüsselszene des 2022 uraufgeführten Musicals auf und öffnet zugleich einen Raum für persönliche Besinnung in der österlichen Bußzeit.
Welche Wege erreichen Familien heute wirklich – und wie kann Schönstatt mit bewährten Formaten und neuen Impulsen darauf antworten? Ein gemeinsamer Studientag geht diesen Fragen nach und eröffnet überraschende Perspektiven. (Foto: Miller)
Manuela & Peter Miller. Schwaben und Baden machen gemeinsame Sache: Die Leitungsfamilien der Schönstatt-Familienbewegung in den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg haben sich am 1. März auf der Liebfrauenhöhe erstmals zu einer gemeinsamen Regionalkonferenz getroffen. Ziel des Tages war der Austausch über Erfahrungen, Initiativen und Herausforderungen – sowie die Frage, wie Anliegen und Angebote Schönstatts heute noch klarer und passgenauer vermittelt werden können. Und das Fazit am Ende war bei allen positiv. „Es war ein erster Schritt“, wie es ein Teilnehmer formulierte.
Eine prägende Institution der Bildungsarbeit am Kreuzberg beendet ihre Tätigkeit – trotz Herausforderungen und Schließung wird der neue Aufbruch gewagt. (Foto: Kreuzberg)
Roberto Gonzalez. Das Institut der Schönstätter Marienbrüder, Träger des „Kreuzberges“ in Bonn, schließt das Sprachinstitut Kreuzberg Bonn (Kekulestraße 31) zum 30. April 2026. Nach über fünf Jahrzehnten Tätigkeit endet damit ein wichtiger Bestandteil der Arbeit auf dem Kreuzberg. Die Schließung erfüllt die Verantwortlichen mit Wehmut, aber noch mehr mit Dankbarkeit für alles, was in über 50 Jahren hier gewirkt wurde.
Pater Arkadiusz Sosna, Polen, und Schwester María Auxiliadora Bohórquez, Ecuador, bilden zukünftig das Team der Internationalen Koordination der Schönstatt-Bewegung (Foto: Schoenstatt.com)
Schoenstatt.com/Hbre. In seiner Sitzung vom 19. Februar 2026 hat das Generalpräsidium des Schönstattwerkes die neue Internationale Koordination der Apostolischen Bewegung Schönstatts für die kommenden drei Jahre ernannt. Pater Arkadiusz Sosna aus Polen bleibt weiterhin im Amt. Im Team der internationalen Koordinierung wird er zukünftig von Schwester María Auxiliadora Bohórquez aus Ecuador unterstützt. Das Präsidium dankte Schwester M. Cacilda Becker aus Brasilien, die in den letzten zehn Jahren an der Spitze der internationalen Koordination stand, dort Pionierarbeit leistete und dieses Gremium maßgeblich mitprägte.
