Archiv Deutschland

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4. April 2026 | Deutschland | 
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)

Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)

Hbre. In eindrücklichen Bildern greift das Lied „Wir spüren das Leben“ die österliche Botschaft auf und verbindet sie mit der Erfahrung von Aufbruch und neuem Leben, mitten im Alltag. Das Lied von Wilfried Röhrig, das er auch als Musikvideo veröffentlicht hat, stammt aus der CD Blick zu den Sternen, die Röhrig gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden gestaltet hat.

1. April 2026 | Deutschland | 
Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)

Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)

Tommy Birringer. Mit seiner Osterspendenaktion 2026 sammelt der bewegenswert e. V. Spenden für das Kinderdorf Sunrise Village in Tirunelveli (Südindien). Ziel ist es, 45 Kindern für ein Jahr den Besuch von Schule oder College zu ermöglichen. Dafür werden insgesamt 6.042,60 Euro benötigt.

1. April 2026 | Deutschland | 
Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)

Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)

Sr. M. Brigitt Rosam/Hbre. Mehr als 100 kleine und große Teilnehmende kamen zum „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda nach Dietershausen. Im Mittelpunkt einer Atmosphäre lebendiger Gemeinschaft standen ein kindgerecht gestalteter Gottesdienst sowie ein vielfältiges Nachmittagsprogramm für Ehepaare, Kinder und Familien.

1. April 2026 | Deutschland | 
Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)

Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)

Schwester M. Angela Ginzler. Am 17. März 2026 kamen 32 „Begleitpersonen“ der Pilgerheiligtumskreise aus dem Raum Borken in der Schönstatt-Au Borken zusammen. Eingeladen waren auch Mitarbeitende aus Seniorenheimen, in denen die Pilgernde Gottesmutter regelmäßig zu Besuch ist. Neben Austausch und Begegnung prägten Impulse aus der internationalen Bewegung sowie persönliche Zeugnisse vom Wirken der pilgernden Gottesmutter den Nachmittag.

1. April 2026 | Deutschland | 
Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)

Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)

Markus Amrein/Hbre. Vom 5. bis 12. Juli 2026 lädt die Schönstatt Männer-Bewegung zu einer einwöchigen eucharistischen Anbetung ins Haus Tabor auf dem Marienberg in Schönstatt/Vallendar ein. Die teilnehmenden Männer werden eingeladen sein, sich Zeit für Stille, Gebet und persönliche Gottesbegegnung zu nehmen. Dabei findet die eucharistische Anbetung rund um die Uhr statt und setzt einen geistlichen Akzent in einer Zeit, in der vieles als herausfordernd erlebt wird.

1. April 2026 | Deutschland | 
Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)

Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)

Renate Siebenkäs/Hbre. Zu einem besonderen Pilgerangebot hatte Sr. M. Carolina Ehrensberger ins Schönstattzentrum Marienberg in der Erzdiözese Bamberg eingeladen. 16 Teilnehmende folgten der Einladung zu einem Samstagvormittag unter dem Leitgedanken „Dem Heiland, Jesus am Kreuz begegnen“. Der Weg, der gemeinsames Unterwegssein und geistliche Impulse miteinander verband, wurde für die Teilnehmenden in der Vorbereitung auf Ostern zu einer persönlichen Glaubenserfahrung.

25. März 2026 | Deutschland | 
Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)

Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)

Hbre. Beim Studientag des Josef-Kentenich-Instituts am 21. März 2026 im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah in Simmern/Ww. stand mit dem Thema „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ eine Grundfrage gegenwärtiger Anthropologie im Mittelpunkt. Rund 40 Teilnehmende hörten Beiträge von Prof. Dr. Dr. Markus Enders, Prof. Dr. Joachim Söder und Dr. Tobias Hofmann, moderiert von Magdalena Lindner, Brüssel. Dabei wurde der Posthumanismus aus philosophischer, kulturkritischer und Schönstatt-pädagogischer Perspektive beleuchtet, mit einem besonderen Blick für die Würde, die personale Einheit und die unverwechselbare Berufung des Menschen.

25. März 2026 | Deutschland | 
Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)

Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)

Uta Söder/Hbre. Am 22. März 2026 ist Carina Blank mit dem Jahrespreis des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) ausgezeichnet worden. Die mit 500 Euro dotierte Ehrung würdigt ihre Masterarbeit „Verantwortung aus Freiheit“, die an der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit der Bestnote 1,0 bewertet wurde. Die Arbeit verbindet theologische Grundlagen mit spirituellen Traditionen und erschließt deren Bedeutung für die religionspädagogische Praxis.

25. März 2026 | Deutschland | 
Die neue Fluchttreppe des Zentrums muss doch mal ausprobiert werden - Ehepaare der Generation 60+ bei einer Tagung im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: VeyBraehler/Filbig)

Die neue Fluchttreppe des Zentrums muss doch mal ausprobiert werden - Ehepaare der Generation 60+ bei einer Tagung im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: VeyBraehler/Filbig)

Elmar Busse/Hbre. Vom 17. bis 20. März trafen sich zehn Ehepaare der Generation 60+ aus den Diözesen Fulda, Würzburg und Speyer im Schönstattzentrum Würzburg. Das Treffen verband Wiedersehen und inhaltliche Vertiefung: Im Mittelpunkt standen Impulse zum Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung sowie zur Spiritualität des Liebesbündnisses. Tragend war in den Tagen ein spürbares Gemeinschaftsgefühl.

25. März 2026 | Deutschland | 
Domkapitular i. R. Wolfgang Sauer referierte beim Männertag in Oberkirch, zu dem von der Schönstatt-Männerbewegung und dem Männerwerk der Erzdiözese Freiburg gemeinsam eingeladen wurde (Foto: M. Schemel)

Domkapitular i. R. Wolfgang Sauer referierte beim Männertag in Oberkirch, zu dem von der Schönstatt-Männerbewegung und dem katholischen Männerwerk der Erzdiözese Freiburg gemeinsam eingeladen wurde (Foto: M. Schemel)

Michael Dafferner/Hbre. Unter dem Leitwort „Zeugnis geben von der Hoffnung, die uns erfüllt“ stand der 46. Männertag im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch. Zahlreiche Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus folgten am Sonntag, 22. März 2026, der Einladung der Schönstatt-Männerliga und des katholischen Männerwerks der Erzdiözese Freiburg. Im Mittelpunkt standen Impulse zur Frage, wie Hoffnung aus dem Glauben konkret im Alltag Gestalt gewinnen kann.

25. März 2026 | Deutschland | 
Im selbst erstellten Kunstwerk einer „Frau im Sturm“ verdichten sich die Erfahrungen und Fragen eines Wochenendes, das Frauen dazu eingeladen hat, ihren eigenen Standpunkt in bewegten Zeiten zu finden (Foto: Ludwig)

Im selbst erstellten Kunstwerk einer „Frau im Sturm“ verdichten sich die Erfahrungen und Fragen eines Wochenendes, das Frauen dazu eingeladen hat, ihren eigenen Standpunkt in bewegten Zeiten zu finden (Foto: Ludwig)

Sr. Evamaria Ludwig. Zur Frühjahrstagung der Schönstattbewegung Berufstätige Frauen trafen sich vom 13. bis 15. März 2026 Frauen aus ganz Deutschland im Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg. Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit der Frage nach der „inneren Freiheit“ im Bild der „Frau im Sturm“. Gemeinschaft, Impulse, Austausch und kreative Elemente verbanden sich zu einem Wochenende, das die persönlichen Lebensfragen mit spirituellen Anregungen verknüpfte.

25. März 2026 | Deutschland | 
Eltern und Kinder bastelten beim Familientag in der Schönstatt-Au Borken ein Floß, das das Jahresmotto der Familienarbeit „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ veranschaulicht (Foto: Imwalle)

Eltern und Kinder bastelten beim Familientag in der Schönstatt-Au Borken ein Floß, das das Jahresmotto der Familienarbeit „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ veranschaulicht (Foto: Imwalle)

Imwalle. Zu einem Tag für Familien mit Kindern und Ehepaare hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster am vierten Fastensonntag, den 15. März 2026, in die Schönstatt-Au Borken eingeladen. Acht Familien und Paare nutzten den Tag, um dem Jahresmotto „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ ein persönliches Gesicht zu geben.

25. März 2026 | Deutschland | 
Zwischen Spielen, Impulsen und gemeinsamen Momenten entfaltet sich ein Tag, der Familien einlädt, die Fastenzeit bewusst und alltagsnah zu gestalten (Foto: Tasch)

Zwischen Spielen, Impulsen und gemeinsamen Momenten von Eltern und Kindern entfaltete sich ein Tag, der Familien einlud, die Fastenzeit bewusst und alltagsnah zu gestalten (Foto: Tasch)

Simone Tasch. Zum ersten Mal fand im Schönstatt-Zentrum Aulendorf eine besondere „FamilienZeit“ statt. Unter dem Motto „Ostern entgegen“ kamen acht Familien mit ihren Kindern zusammen, um sich bewusst auf die kommende Osterzeit einzustimmen und Gemeinschaft zu erleben.

24. März 2026 | Deutschland | 
Eine Band mit Geschichte meldet sich zurück: „Treffpunkt Leben“ geht erneut auf Tour und verbindet alte Hits mit neuen Impulsen für heute. (Foto: Treffpunkt Leben)

Eine Band mit Geschichte meldet sich zurück: „Treffpunkt Leben“ geht erneut auf Tour und verbindet alte Hits mit neuen Impulsen für heute. (Foto: Treffpunkt Leben)

Hbre. Aus einer lebendigen Liedtradition der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) im Bistum Speyer hervorgegangen, prägte die Band „Treffpunkt Leben“ seit den 1980er-Jahren mit eigenen deutschsprachigen Songs kirchliche und kulturelle Veranstaltungen. Nach Jahren der Pause kehrt die Gruppe nun zurück auf die Bühne: Anlass ist der 70. Geburtstag eines der Gründer, der zur Idee einer Jubiläumskonzerttournee 2026 führte. Unter dem Titel „Manchmal bleiben Uhren stehn“ verbindet die Band frühere Erfolge mit neuen Liedern und richtet ihren Blick erneut auf Fragen von Glaube, Leben und gesellschafttlicher Entwicklung. Im Interview mit schoenstatt.de spricht Bandmitgründer Wilfried Röhrig über die Anfänge, über Brüche und neue Perspektiven der Band.

24. März 2026 | Deutschland | 
Die Schönstatt-Familienbewegung lädt zu einem Online-Auftakt zum Familienfestival 2027 ein (Foto: Miller)

Die Schönstatt-Familienbewegung lädt zu einem Online-Auftakt zum Familienfestival 2027 ein (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller. Seit 2018 findet alle drei Jahre rund um Pfingsten das Familienfestival in Schönstatt statt – ein Treffpunkt für Ehepaare und Familien aller Generationen. Gemeinsam mit vielen anderen Familien erleben die Teilnehmenden eine Kirche, die verbindet: mit dem Heiligtum in der Mitte, mit Glauben, der Spaß macht, und mit einer starken Gemeinschaft, die trägt. Das Festival-Vorbereitungsteam lädt herzlich zu einem Online-Auftakttreffen am 21. Mai 2026 von 20:00 bis 21:30 Uhr ein. Eine gute Gelegenheit, mitzudenken, sich einzubringen und erste Familienfestival-Luft zu schnuppern.

24. März 2026 | Deutschland | 
Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen am Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Schönstattzentzrum Liebfrauenhöhe teil (Foto: Jungwirth)

Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen am Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Schönstattzentzrum Liebfrauenhöhe teil (Foto: Jungwirth)

Bruno Jungwirth. „Weil weniger mehr ist“: Unter diesem Motto stand ein Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 13. bis 15. März auf der Liebfrauenhöhe. Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen an dieser Vorbereitung auf Ostern teil, die erstmals angeboten wurde.

24. März 2026 | Deutschland | 
Die Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, eröffnet die Jubiläumsausstellung der Gemeinschaft, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Säkularinstitutes zusammengestellt wurde (Foto: Cooper)

Die Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, eröffnet die Jubiläumsausstellung der Gemeinschaft, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Säkularinstitutes zusammengestellt wurde (Foto: Cooper)

Sr. M. Veronika Riechel. Die Schönstätter Marienschwestern – das erste deutsche Säkularinstitut – können in diesem Jahr auf 100 Jahre ihres Bestehens zurückschauen. Die Gemeinschaft, die mittlerweile auf allen Kontinenten in 32 Ländern verbreitet ist, begeht dieses Jubiläum weltweit durch verschiedene Aktivitäten. Im Mutterhaus auf Berg Schönstatt/Vallendar, dem internationalen Zentrum der Gemeinschaft, wurde am 22. März 2026 eine Jubiläumsausstellung eröffnet. Sie lädt zu einer dreifachen Reise ein.

19. März 2026 | Deutschland | 
Was bedeutet es, Glauben heute sichtbar zu leben? Ein Einkehrtag für Männer ermutigte, den eigenen Weg im Glauben zu reflektieren. (Foto: Waldstetten)

Was bedeutet es, Glauben heute sichtbar zu leben? Ein Einkehrtag für Männer ermutigte, den eigenen Weg im Glauben zu reflektieren. (Foto: Waldstetten)

Gustav Grimm, Höpfingen-Waldstetten. Mehr als 50 Männer sind am 15. März 2026 zum Einkehrtag der Schönstatt-Bewegung ins Schönstattzentrum Mariengart gekommen. Der sogenannte „Männertag“, der traditionell im März stattfindet und in diesem Jahr auf den vierten Fastensonntag „Laetare“ fiel, verband geistliche Impulse, gemeinsames Gebet und den Austausch mit anderen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Glaube heute im persönlichen Leben, im Beruf und in der Gesellschaft konkret gelebt werden kann.

19. März 2026 | Deutschland | 
Die Veranstalter der Candlelight-Dinner im Bistum Münster stehen bereit, die Paare, die einen schönen Abend gemeinsam erleben möchten, zu empfangen. (Foto: Peitz/Wanschura)

Die Veranstalter der Candlelight-Dinner im Bistum Münster stehen bereit, die Paare, die einen schönen Abend gemeinsam erleben möchten, zu empfangen. (Foto: Peitz/Wanschura)

Peitz/Wanschura. Im Rahmen der Marriage Week 2026 haben in der Schönstatt-Au Borken und im Schönstattzentrum Haus Mariengrund, Münster, besondere „Candlelight Dinner mit Mehrwert“ stattgefunden. 22 Paare nutzten die Abende, um sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Zwischen den Gängen eines festlichen Menüs standen nicht nur Genuss, sondern vor allem Gespräche als Paar und neue Impulse für die eigene Beziehung im Mittelpunkt.

19. März 2026 | Deutschland | 
Was bedeutet es, in der Liebe verwurzelt zu sein? Ein Abend unter dem Motto „Liebe ist wie ein Baum“ geht dieser Frage auf einfühlsame Weise nach. (Foto: Stolz)

Was bedeutet es, in der Liebe verwurzelt zu sein? Ein Abend unter dem Motto „Liebe ist wie ein Baum“ geht dieser Frage auf einfühlsame Weise nach. (Foto: Stolz)

Michael Hilser. 24 Paare aus der näheren und weiteren Umgebung fanden sich am 28. Februar 2026 im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe, Rottenburg, ein, um bei Kerzenschein, im festlich geschmückten Saal ein köstliches 4-Gänge-Menü zu genießen. Zur Begrüßung und zwischen den Gängen gab es jeweils gute Impulse zum Thema Partnerschaft und Ehe. „Wenn man seinem Partner und sich etwas Gutes gönnen will, ist das Candlelight-Dinner auf der Liebfrauenhöhe sehr zu empfehlen“, so eines der teilnehmenden Paare.

18. März 2026 | Deutschland | 
Seit nunmehr 100 Jahren sehen es die Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern als ihre Aufgabe an, die Gottesmutter Maria als Zeichen der Hoffnung zu den Menschen zu tragen (Foto: Sr. Birgitt Rosam)

Seit nunmehr 100 Jahren sehen es die Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern als ihre Aufgabe an, die Gottesmutter Maria als Zeichen der Hoffnung zu den Menschen zu tragen (Foto: Sr. Birgitt Rosam)

Sr. Johanna-Maria Helmich. „100 Orte für 100 Jahre“ – die Jubiläums-Aktion der Schönstätter Marienschwestern will Dankbarkeit, Freude und Hoffnung an die Orte und zu den Menschen bringen, wo Marienschwestern früher einmal gewirkt haben. So soll sich der starke Segensstrom des Jubiläumsjahres (100 Jahre Schönstätter Marienschwestern) wieder mit den Orten verbinden, die über viele Jahre den Lebensstrom der Gemeinschaft mitgetragen und bereichert haben. Am 21. Februar war so ein Verbindungsmoment am Schönstatt-Heiligtum in Wiesbaden-Freudenberg – umrahmt von einem deutsch-polnischen Treffen.

18. März 2026 | Deutschland | 
Was macht einen schlichten Ort zu einem Raum geistlicher Erfahrung und wachsender Ausstrahlung? Die Geschichte von Prosity gibt überraschende Antworten und weist zugleich in die Zukunft. (Foto: Kostka)

Was macht einen schlichten Ort zu einem Raum geistlicher Erfahrung und wachsender Ausstrahlung? Die Geschichte des Elternhauses von Josef Engling in Prosity gibt überraschende Antworten und weist zugleich in die Zukunft. (Foto: Kostka)

Hbre. In Prosity, einem kleinen Dorf im Norden Polens wächst ein Ort mit besonderer Ausstrahlung: das Elternhaus des Schönstatt-Mitgründers Josef Engling. Was lange ein stilles Zeugnis seiner Herkunft war, entwickelt sich zunehmend zu einem Platz der Begegnung, des Gebetes und der geistlichen Vertiefung. Zugleich steht das Gebäude vor einer dringenden baulichen Herausforderung. Mit einer geplanten Renovierung und dem Aufbau einer Sommerakademie soll der Ort für kommende Generationen gesichert und weiterentwickelt werden.

18. März 2026 | Deutschland | 
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Einfach nur da sein" von Winfried Röhrig (Foto: Winfried Röhrig)

Coverbild des Musikvideos zum Lied "Einfach nur da sein" von Winfried Röhrig (Foto: Winfried Röhrig)

Hbre. Aus seinem Musical „Gottesspiel“ hat Wilfried Röhrig in den vergangenen Tagen das Lied „Einfach nur da sein“ im Sinne eines Beitrags zur Fastenzeit, der vorösterlichen Bußzeit, als Musikvideo neu veröffentlicht. Im Mittelpunkt des Liedes steht die Einladung, innezuhalten, sich neu auszurichten und Gott nicht im Tun, sondern im Dasein zu begegnen. Das Lied greift eine Schlüsselszene des 2022 uraufgeführten Musicals auf und öffnet zugleich einen Raum für persönliche Besinnung in der österlichen Bußzeit.

18. März 2026 | Deutschland | 
Welche Wege erreichen Familien heute wirklich – und wie kann Schönstatt mit bewährten Formaten und neuen Impulsen darauf antworten? Ein gemeinsamer Studientag geht diesen Fragen nach und eröffnet überraschende Perspektiven. (Foto: Miller)

Welche Wege erreichen Familien heute wirklich – und wie kann Schönstatt mit bewährten Formaten und neuen Impulsen darauf antworten? Ein gemeinsamer Studientag geht diesen Fragen nach und eröffnet überraschende Perspektiven. (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. Schwaben und Baden machen gemeinsame Sache: Die Leitungsfamilien der Schönstatt-Familienbewegung in den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg haben sich am 1. März auf der Liebfrauenhöhe erstmals zu einer gemeinsamen Regionalkonferenz getroffen. Ziel des Tages war der Austausch über Erfahrungen, Initiativen und Herausforderungen – sowie die Frage, wie Anliegen und Angebote Schönstatts heute noch klarer und passgenauer vermittelt werden können. Und das Fazit am Ende war bei allen positiv. „Es war ein erster Schritt“, wie es ein Teilnehmer formulierte.

18. März 2026 | Deutschland | 
Eine prägende Institution der Bildungsarbeit am Kreuzberg beendet ihre Tätigkeit – trotz Herausforderungen und Schließung wird der neue Aufbruch gewagt. (Foto: Kreuzberg)

Eine prägende Institution der Bildungsarbeit am Kreuzberg beendet ihre Tätigkeit – trotz Herausforderungen und Schließung wird der neue Aufbruch gewagt. (Foto: Kreuzberg)

Roberto Gonzalez. Das Institut der Schönstätter Marienbrüder, Träger des „Kreuzberges“ in Bonn, schließt das Sprachinstitut Kreuzberg Bonn (Kekulestraße 31) zum 30. April 2026. Nach über fünf Jahrzehnten Tätigkeit endet damit ein wichtiger Bestandteil der Arbeit auf dem Kreuzberg. Die Schließung erfüllt die Verantwortlichen mit Wehmut, aber noch mehr mit Dankbarkeit für alles, was in über 50 Jahren hier gewirkt wurde.

18. März 2026 | Deutschland | 
Pater Arkadiusz Sosna, Polen, und Schwester María Auxiliadora Bohórquez, Ecuador, bilden zukünftig das Team der Internationalen Koordination der Schönstatt-Bewegung (Foto: Schoenstatt.com)

Pater Arkadiusz Sosna, Polen, und Schwester María Auxiliadora Bohórquez, Ecuador, bilden zukünftig das Team der Internationalen Koordination der Schönstatt-Bewegung (Foto: Schoenstatt.com)

Schoenstatt.com/Hbre. In seiner Sitzung vom 19. Februar 2026 hat das Generalpräsidium des Schönstattwerkes die neue Internationale Koordination der Apostolischen Bewegung Schönstatts für die kommenden drei Jahre ernannt. Pater Arkadiusz Sosna aus Polen bleibt weiterhin im Amt. Im Team der internationalen Koordinierung wird er zukünftig von Schwester María Auxiliadora Bohórquez aus Ecuador unterstützt. Das Präsidium dankte Schwester M. Cacilda Becker aus Brasilien, die in den letzten zehn Jahren an der Spitze der internationalen Koordination stand, dort Pionierarbeit leistete und dieses Gremium maßgeblich mitprägte.

18. März 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 03/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: VitalikRadko, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: VitalikRadko, depositphotos.com)

HBre. Wie wird man als Partner vom unbeweglichen Stubenhocker zum verlässlichen Weggefährten? Durch innere und äußere Bewegung! Wer mehr dazu wissen möchte, wird in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare fündig, der wie immer kostenlos von der Schönstatt-Familienbewegung hier auf der Seite der Schönstatt-Bewegung oder unter www.familienbewegung.de zur Verfügung steht. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

17. März 2026 | Deutschland | 
Nacht des Heiligtums 2026 - Das Motto und seine grafische Umsetzung (Foto: NdH)

Nacht des Heiligtums 2026 - Das Motto und seine grafische Umsetzung (Foto: NdH)

Hbre. Im Rahmen der Schönstatt-Konferenz hat das Kernteam der Nacht des Heiligtums, NdH, am 7. März das neue Motto des jährlich stattfindenden Glaubens- & Jugendfestival der Schönstattjugend Deutschland vorgestellt. Die Veranstaltung, die vom 4. bis 6. September 2026 in Vallendar-Schönstatt angeboten wird, wird unter dem Thema "unique ... jetzt echt?!" stehen. Sophia Hinterberger, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit der NdH 2026 schreibt dazu:

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Pater Felix Geyer ISch: geistliche Bündelung der Schönstattkonferenz 2026 (Foto: Brehm)

Pater Felix Geyer ISch: geistliche Bündelung der Schönstattkonferenz 2026 (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Mit einer geistlichen Bündelung durch den Bewegungsleiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Felix Geyer, endete die Schönstattkonferenz in Vallendar. Er griff zentrale Erfahrungen der drei Tage auf: den spürbaren Aufbruchsgeist aus dem Liebesbündnis heraus, die inspirierenden Begegnungen mit Maria und dem Charisma der Bewegung sowie den Umgang mit den großen Fragen und Unsicherheiten der Gegenwart. Dabei rückte er besonders zwei Leitworte in den Mittelpunkt: Miteinander und Wertschätzung.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Infoblock am letzten Morgen der Schönstattkonferenz im Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Infoblock am letzten Morgen der Schönstattkonferenz im Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Mit einem Informationsblock zum Abschluss der Schönstattkonferenz in Schönstatt, Vallendar, richtete sich der Blick auf kommende Entwicklungen und Projekte der Bewegung. Drei Themen standen dabei im Mittelpunkt: die zukünftige Leitung der internationalen Schönstatt-Wallfahrt und des Urheiligtums, die Beteiligung Schönstatts am Katholikentag 2026 in Würzburg sowie das Projekt einer neuen „Bewegungsakademie“, die Lern-, Begegnungs- und Entwicklungsräume für die Bewegung schaffen soll.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Sonntagsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Sonntagsgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Mit einem Gottesdienst in der gut besetzten Anbetungskirche auf Berg Schönstatt begann der dritte Tag der Schönstattkonferenz, die am Freitag, 6. März, in Schönstatt bei Vallendar begonnen hat. Die Eucharistiefeier griff zentrale Fragen der vorangegangenen Konferenztage auf: Was macht ein gutes Leben aus und welche Rolle spielen dabei Beziehungen zu Gott und zu den Menschen?

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Schönstatt - Verkündigung in den sozialen Medien (Foto: Cooper)

Schönstatt - Verkündigung in den sozialen Medien (Foto: Cooper)

Hbre. Wie kann die Botschaft Schönstatts Menschen heute erreichen, in einer Zeit, in der Begegnung immer häufiger auch digital stattfindet? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein eigener Programmpunkt der Schönstattkonferenz. Unter dem Titel „Verkündigung von heute und morgen – Neue Medien und Verkündigungsperspektiven“ ging es darum, wie soziale Netzwerke und digitale Plattformen für Austausch, Zeugnis und missionarische Präsenz genutzt werden können.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Folie Präsentation

Folie Präsentation

Hbre. Die Schönstattbewegung Deutschland baut ihre Präsenz in den sozialen Netzwerken aus. Ziel der neuen Initiative ist es, Glaubenserfahrungen, Impulse aus dem Liebesbündnis und Einblicke in das Leben der Bewegung stärker in die digitale Welt zu tragen und so auch Menschen zu erreichen, die bisher wenig Berührung mit Glaube und Schönstatt haben.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Vorstellung der Schönstatt App (Foto: Brehm)

Vorstellung der Schönstatt App (Foto: Brehm)

Hbre. Mit der neuen Schönstatt App erhält die deutschsprachige Schönstattbewegung ein gemeinsames digitales Kommunikationswerkzeug. Ziel ist es, Menschen, Projekte und Gemeinschaften stärker miteinander zu vernetzen und Zusammenarbeit über Orte hinweg zu erleichtern.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Eine Musikgruppe der Schönstätter Marienschwestern gestaltete den Abend der Begegnung im Mutterhaus der Schwestern mit (Foto: Brehm)

Eine Musikgruppe der Schönstätter Marienschwestern gestaltete den Abend der Begegnung im Mutterhaus der Schwestern mit (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Im Rahmen der Schönstattkonferenz erlebten die Teilnehmenden am Samstagabend, 7. März 2026, einen besonderen Abend im Mutterhaus der Schönstätter Marienschwestern. Die Begegnung stand im Zeichen des 100-jährigen Jubiläums der Gemeinschaft. Ein vielfältiges Programm, persönliche Begegnungen mit Schwestern aus unterschiedlichen Aufgabenfeldern sowie eindrückliche Einblicke in Geschichte und Charisma der Gemeinschaft prägten den Abend.

8. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Mit Gesprächen in Generationengruppen, hier die Generation X, startete das Konferenzthema "Die Zukunft Schönstatts?!" (Foto: Brehm)

Mit Gesprächen in Generationengruppen, hier die Generation X, startete das Konferenzthema "Die Zukunft Schönstatts?!" (Foto: Brehm)

CBre/HBre. Die Frage nach dem Zukunftsweg der Schönstatt-Bewegung stand am zweiten Vormittag der Schönstattkonferenz auf dem Programm. Unter dem Leitmotiv „Welche Sehnsucht führt uns in die Zukunft?“ arbeiteten die Teilnehmenden zunächst generationenweise miteinander, bevor am Nachmittag die unterschiedlichen Perspektiven miteinander ins Gespräch gebracht wurden.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Im Sturm glauben, das Bild "Sturm auf dem See" von Rembrandt eröffnete den zweiten Konferenztag (Foto: Rembrandt Harmensz. van Rijn)

Im Sturm glauben: das Bild "Sturm auf dem See" von Rembrandt eröffnete den zweiten Konferenztag (Foto: Rembrandt Harmensz. van Rijn)

Cbre/Hbre. Bei der Schönstattkonferenz auf Berg Schönstatt wurde der Blick zu Beginn des zweiten Konferenztages auf die Herausforderungen der Gegenwart gerichtet. Unter der Leitfrage, welche „Stürme der Zeit“ Menschen heute bewegen und wie ihnen Stand gehalten werden kann, kamen im mit 240 Personen inzwischen voll besetzten Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses verschiedene Stimmen zu Wort, von geistlichen Deutungen bis zu persönlichen Erfahrungen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern der Bewegung.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Sophia Ramer, Kernteamsprecherin der Nacht des Heiligtums 2026  (Foto: Brehm)

Sophia Ramer, Kernteamsprecherin der Nacht des Heiligtums 2026  (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unterstrützt von weiteren Mitgliedern des Teams berichtet Sophia Ramer vom Kernteamtreffen der Verantwortlichen der Nacht des Heiligtums (NdH), der großen Jugendveranstaltung der Schönstatt-Bewegung, die jährlich am ersten Septemberwochenende zu einem aktuellen Thema stattfindet.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Hildegard und Helmut Kirschner, Freising (Foto: Brehm)

Hildegard und Helmut Kirschner, Freising (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Hildegard und Helmut Kirschner aus Freising berichten in ihrem Statement von Impulsen für ihr Leben, die sie von der Tagung zum Thema Persönliches Ideal (PI), die im Februar in Berlin am Campus für Theologie und Spiritualität stattgefunden hat, mitnehmen konnten.

7. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Pater Hans-Martin Samietz ISch (Foto: Brehm)

Pater Hans-Martin Samietz ISch (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Pater Hans-Martin Samietz ISch wirft mit einem Bezug auf die Feldpost der Schüler der Oberklassen des Studienheimes in Schönstatt, die im 1. Weltkrieg eingezogen wurden und in Schützengräben lagen, unter dem Stichwort „Im Sturm des Krieges“ einen kurzen Blick in die Geburtsstunden Schönstatts und setzt sie in Korrelation mit Aussagen des Filmemachers und Schriftstellers Alexander Kluge, der als Kind den 2. Weltkrieg miterlebt hat.

6. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Prof. Dr. Gudrun Nassauer spricht über Marianische Haltungen in der Bibel (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Gudrun Nassauer spricht bei der Schönstattkonferenz 2026 über marianische Haltungen in der Bibel (Foto: Brehm)

Sr. M. Nurit Stosiek. Der erste Nachmittag der Konferenz beginnt mit einem Referat von Prof. Dr. Gudrun Nassauer, Professorin für Theologie und Exegese des Neuen Testaments an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg, Schweiz. Sie nimmt die Konferenzteilnehmenden mit auf eine spannende Reise, auf der sich ein existenzieller Blick auf Maria als Spiegel Gottes und der Welt auftut.

6. März 2026 | Schönstattkonferenz | 
Die Schönstatt-Konferenz im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt hat begonnen (Foto: Brehm)

Die Schönstatt-Konferenz im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt hat begonnen (Foto: Brehm)

CBre/HBre. Aktuell etwa 190 Vertreterinnen und Vertreter aus den verschiedenen Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung, aus Projekten und Initiativen sowie weitere Interessierte sind derzeit zur Schönstattkonferenz 2026 zusammengekommen. Das jährliche Treffen dient dazu, den Standort der Bewegung im Blick auf die Herausforderungen der Zeit zu bestimmen und gemeinsam nach konkreten Wegen zu suchen, wie Menschen heute Orientierung, Halt und Glaubensmut finden können. Das Leitmotiv der Konferenz greift ein Gebet zum Auftakt auf: Gott ist derjenige, „der uns hinausruft ins Offene, Ungewisse: dem Wind trauen – im Sturm glauben“.

4. März 2026 | Deutschland | 
Rechtzeitig zur Schönstatt-Konferenz ist die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet aus der Druckerei eingetroffen. Auch die aktualisierte Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de ist funktional (Montage: Brehm)

Rechtzeitig zur Schönstatt-Konferenz ist die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet aus der Druckerei eingetroffen. Auch die aktualisierte Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de ist funktional. Die Arbeitshilfe kann bei der Konferenz in die Schönstatt-Zentren und Gemeinden mitgenommen werden, die Gebetszeiten in den neun Tagen vor Pfingsten geplant haben  (Montage: Brehm)

Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe, die in diesen Tagen erscheint, bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.

4. März 2026 | Deutschland | 
Eine Delegation von fünf Schwestern besuchte am 10. Februar zum Auftakt der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ das sogenannte „Vaterheiligtum“ in der Kölner Innenstadt. (Foto: Marienschwestern)

Eine Delegation von fünf Schwestern besuchte am 10. Februar zum Auftakt der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ das sogenannte „Vaterheiligtum“ in der Kölner Innenstadt. (Foto: Marienschwestern)

Zur Geschichte der Schönstätter Marienschwestern gehört die Tatsache, dass sie von Anfang an, an verschiedensten Einsatzorten segensreich wirken konnten. Diesen Geschichts- und Lebensstrom möchte die Gemeinschaft in ihrem Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstätter Marienschwestern“ aufgreifen und mit dem Jubiläumsjahr in Verbindung bringen. Dafür haben sie die Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ gestartet: Möglichst viele dieser ehemaligen Einsatzorte sollen 2026 von einer kleinen Gruppe Schönstätter Marienschwestern besucht werden, um den Menschen dort neu zu begegnen. Mit einem Besuch in Köln wurde am 10. Februar 2026 der Anfang gemacht. Sr. Johanna-Maria Helmich berichtet:

4. März 2026 | Deutschland | 
Knapp 30 leitende Personen aus den Schönstatt-Instituten trafen sich Ende Februar 2026 zur 9. gemeinsamen Studientagung (Foto: Knes)

Knapp 30 leitende Personen aus den Schönstatt-Instituten trafen sich Ende Februar 2026 zur 9. gemeinsamen Studientagung (Foto: Knes)

Maria und Dr. Ulrich Wolff /Hbre. Zur 9. Studientagung der Schönstatt-Institute, auch „Verbände“ genannt, trafen sich vom 20. bis 22. Februar 2026 insgesamt 28 Leitungspersonen und Multiplikatoren aller sechs Schönstatt-Institute auf Berg Moriah. Aula, Hauskapelle, Speisesaal und Kaminzimmer boten Raum für Austausch, gemeinsames Gebet und die Begegnung als „Familie“. Inhaltlich stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle das Liebesbündnis mit Maria für Leben und Sendung der Verbände heute spielt.

4. März 2026 | Stellenangebot | 

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:

Leitung des Tagungs- und Übernachtungshauses Schönstattzentrum Marienhöhe (m/w/d) in Vollzeit

4. März 2026 | Deutschland | 
Buchrezension: Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen (Foto: Coverausschnitt)

Buchrezension: Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen (Foto: Coverausschnitt)

CBre. Von einem Meister des praktischen Vorsehungsglaubens lernen, das haben sich Vater und Sohn, Adolf und Michael Defrancesco vorgenommen. Und daraus entstand das Buch: „Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen“. Der Meister des Vorsehungsglaubens ist für die beiden der Pallottinerpater Franz Reinisch, der als einziger katholischer Priester den Mut aufgebracht hat, Adolf Hitler die Stirn zu bieten und öffentlich den Fahneneid auf ihn zu verweigern. Das allerdings musste er 1942 mit dem Tod bezahlen.

27. Februar 2026 | Deutschland | 
Schönstattkonferenz 2026

Schönstattkonferenz 2026

Hbre. Vom 6. bis 8. März 2026 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zur Schönstattkonferenz ins Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar ein. Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Diözesen, Gemeinschaften, Projekten und Initiativen kommen zusammen, ebenso Persönlichkeiten, die als Geist- und Lebensträger Schönstatts wirken – mit einem wachen Blick auf die kommenden Generationen. Unter der dreigliedrigen Leitlinie „Dem Wind trauen – Im Sturm glauben – Gesendet im Geist“ will die Konferenz Orientierung geben, Mut machen und konkrete Schritte in die Zukunft eröffnen.

27. Februar 2026 | Deutschland | 
Zwei Tage lang trafen sich aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland die Verantwortlichen für die Ehevorbereitung in Salach und sprachen über die Weiterentwicklung des Projektes (Foto: Miller)

Zwei Tage lang trafen sich aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland die Verantwortlichen für die Ehevorbereitung in Salach und sprachen über die Weiterentwicklung des Projektes (Foto: Miller)

Manuela & Peter Miller. Am 20. und 21. Februar 2026 trafen sich Verantwortliche aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die Projekte der Ehevorbereitung begleiten oder durchführen, zum jährlichen Träger-Treffen in Salach. Zwei Tage lang standen die inhaltliche Weiterentwicklung der von der Schönstatt-Familienbewegung angebotenen Ehevorbereitungsseminare, strategische Überlegungen und der persönliche Austausch zu dieser Thematik im Mittelpunkt.

27. Februar 2026 | Deutschland | 
Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)

Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend Münster um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)

Ansgar Imwalle. Streng geheim war die Mission „Friedenspfeife“, zu der die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) Münster vom 13. bis 15. Februar 2026 nach Haus Mariengrund, Münster, eingeladen hatte. 20 Teilnehmer, vom „Neuling“ bis zum bewährten Gruppenleiter, waren gekommen, um den drei Meisterdetektiven aus Rocky Beach – genannt: Die drei Fragezeichen - zu helfen, diesen kniffligen Auftrag zu lösen.

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