Archiv: Rund ums Urheiligtum

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17. Oktober 2018
Jahresmotto 2019 der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Jahresmotto 2019 der Schönstatt-Bewegung Deutschland

Die Schönstatt-Bewegung feiert am 18. Oktober weltweit den Schönstatt-Tag, in Erinnerung ihres Gründungstages am 18. Oktober 1914. Die Erneuerung des Liebesbündnisses am Gründungstag der Schönstatt-Bewegung steht dabei im Mittelpunkt und ist wie die Gebetsgemeinschaft der Jünger im Pfingstsaal: Gemeinsam und „mit Maria“ vertraut die Schönstattfamilie auf das Versprechen Jesu, dass er seinen Heiligen Geist senden wird. Das Engagement der Schönstatt-Bewegung Deutschland steht ab dem 18. Oktober 2018 unter dem Zentralwort“ Apostelzeit – „Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ Apg 1,8.

14. Oktober 2018
Pater Ludwig Güthlein in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein in der Pilgerkirche, Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Mit Betroffenheit haben Mitglieder der Schönstatt-Bewegung in Deutschland die Entscheidung von Papst Franziskus aufgenommen, Francisco Jose Cox, Mitglied im Institut der Schönstatt-Patres, wegen Missbrauchsvorwürfen gegenüber Minderjährigen aus dem Klerikerstand zu entlassen. „Wir bedauern sehr, dass durch die Handlungen eines ehemaligen Schönstatt-Paters, der dazuhin als Bischof einer Diözese in Chile eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommen hatte, junge Menschen geschädigt und auf ihrem Lebensweg belastet wurden“, bringen Claudia und Heinrich Brehm im Namen der Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Trier gegenüber schoenstatt.de zum Ausdruck. „Wir fühlen mit den Opfern, versichern ihnen unser solidarisches Gebet und sind froh, dass die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres alles für die Aufklärung des Falles tut.“

8. Oktober 2018
Traktorwallfahrt am Erntedanksonntag nach Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Traktorwallfahrt am Erntedanksonntag nach Schönstatt (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Zum Erntedankfest am 7. Oktober 2018 waren wieder alle Traktorfahrer eingeladen, zu einer Wallfahrt nach Schönstatt zu kommen. Mit 19 Fahrzeugen, das älteste mit Baujahr 1939, kamen am Sonntagmorgen die „Traktor-Pilger“ in Schönstatt an. Das unsichere Wetter habe sie fast von der Herfahrt abgehalten, meinte ein Teilnehmer. „Bei Regen wären wir nicht gefahren“, sagte ein Fahrer. Aber dann habe es bei der Abfahrt tatsächlich nicht geregnet, erst unterwegs ein bisschen.

3. Oktober 2018
Begrüßung der Pilger aus Freiburg am Urheiligtum (Foto: Schönstatt Pilgerzentrale)

Begrüßung der Pilger aus Freiburg am Urheiligtum (Foto: Schönstatt Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Wer Vertrauen hat – hat alles! Unter diesem Motto machten sich rund 600 Pilger aus der Erzdiözese Freiburg am 22. September auf zur Wallfahrt nach Schönstatt. Ein Bus nach dem anderen – insgesamt 14 – kamen in Schönstatt an und nach und nach versammelten sich alle zur Begrüßung am Urheiligtum. Bei dieser Gelegenheit stellte Diözesanleiter Pfr. Lukas Wehrle seinen Nachfolger im Amt vor: Pfr. Peter Falk. Er übergab ihm ein kleines Stück von der ehemaligen Schwelle des Urheiligtums, die vor einigen Jahren erneuert wurde, mit den Worten: „Damit du viele Menschen über die Schwelle des Urheiligtums führen kannst!“

2. Oktober 2018
Das neue Café Kentenich im Bundesheim wird bei größeren Anlässen eigens geöffnet (Foto: Sr. Brigitt Rosam)

Das neue Café Kentenich im Bundesheim wird bei größeren Anlässen eigens geöffnet (Foto: Sr. Brigitt Rosam)

Elisabeth Dejon. Am 15. September öffnete das Café Kentenich zum ersten Mal seine Pforten. Alle Sorgen, Gäste könnten ausbleiben, erwiesen sich als unbegründet. Für das Café Kentenich wurden zwei Räume des Bundesheims neu hergerichtet. Nicht nur die Räume sondern auch das Mobiliar, das fast komplett aus dem Fundus des Bundesheims stammt, erzählen Geschichte.

26. September 2018
Pater Elmar Busse beim Abendtalk im September im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: schoenstatt-tv)

Pater Elmar Busse beim Abendtalk im September im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: schoenstatt-tv)

Cbre. Der Abendtalk im September im Haus der Familie in Schönstatt/Vallendar, stand unter dem Thema: „Grenzen der Wertschätzung – Umgang mit Selbstverliebten“. Schönstatt-Pater Elmar Busse bearbeitete in seinem Kurzvortrag damit ein weiteres gesellschaftlich relevantes Thema. Im Anschluss an das Impulsreferat konnten die Teilnehmer der Veranstaltung ihre eigenen erfahrungen in die Diskussion einbringen. Dank der Initiative von Schönstatt-tv wird die Veranstaltung live über das Internet übertragen und kann von Interessierten im Netz auch nachträglich noch abgerufen werden.

16. September 2018
Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beim Festempfang anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beim Festempfang anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Was Pater Kentenich zu geben hat, das ist wichtig für Kirche und Gesellschaft – dieses Wort von Kardinal Reinhard Marx beim Festempfang zum 50. Todestag Pater Kentenichs bringt den Grundtenor dieser Veranstaltung auf den Punkt. Mit Kardinal Marx waren am 16. September 2018 rund 150 Gäste aus dem kirchlichen und gesellschaftlichen Leben der Einladung ins Pater Kentenich-Haus gefolgt, das bei strahlendem Herbstwetter das ideale Ambiente für diesen festlichen Anlass bot.

16. September 2018
Feierlicher Gottesdienst mit Kardinal Marx zum Gedenken an den or 50 Jahren verstorbenen Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Feierlicher Gottesdienst mit Kardinal Marx zum Gedenken an den or 50 Jahren verstorbenen Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Pontifikalamt, dem Kardinal Reinhard Marx, München, vorstand, fanden die Gedenkfeiern, zu denen die internationale Schönstatt-Bewegung anlässlich des 50. Todestages ihres Gründers eingeladen hatte, ihren Abschluss. Der Gottesdienst in der voll besetzten Pilgerkirche in Schönstatt wurde von Chor und Orchester der Schönstätter Marienschule, Vallendar, unter der Leitung von Frau Inshad Maasri musikalisch frisch und jung gestaltet.

15. September 2018

Fünf Feuerschalen, die für die fünf Kontnente stehen, werden bei der internationalen Feier in der Anbetungskirche Berg Schönstatt entzündet (Foto: Brehm)

Fünf Feuerschalen, die für die fünf Kontnente stehen, werden bei der internationalen Feier in der Anbetungskirche Berg Schönstatt entzündet (Foto: Brehm)

Hbre. Höhepunkt des Kentenich-Jahres war die internationale Feier am Nachmittag des 15. Septembers 2018. Sie fand statt in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, in der Pater Josef Kentenich beigesetzt ist. Obwohl die Kirche Geschenk an die Gottesmutter war, wollte der Gründer Schönstatts, dass sie der Dreifaltigkeit geweiht und eine Anbetungskirche sein sollte. Denn das ist das Besondere des Liebesbündnisses in Schönstatt: Es führt hinein in die Anbetung des dreifaltigen Gottes.

15. September 2018
Pater Alexandre Awi Mello, Rom, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben predigte bei der Festmesse in Schönstatt über neue Kapitel aus dem Lebensbuch Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Pater Alexandre Awi Mello, Rom, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben predigte bei der Festmesse in Schönstatt über neue Kapitel aus dem Lebensbuch Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre. 50 Jahre nach dem Tod Pater Josef Kentenichs, des Gründers der internationalen Schönstatt-Bewegung, sind am 15. September 2018 gut 2.000 Mitglieder und Freunde der Bewegung in Schönstatt, Vallendar, zu einer Gedenkfeier versammelt. Etwa 400 Teilnehmer der Versammlung kommen aus dem europäischen Ausland, aus Nord- und Südamerika, aus Afrika und Indien. Das Werk das Pater Kentenich am 18. Oktober 1914 gegründet hat, hat weite Kreise gezogen und bringt nun aus Anlass des Todestages Vertreter aus der ganzen Welt zusammen.

15. September 2018
Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Sr. M. Veronika Riechel. Das Pontifikalamt mit Kardinal Reinhard Marx anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich wird am Sonntag, 16. September 2018 von www.schoenstatt-tv.de per Video im Internet und von Radio Horeb im Radio übertragen.

15. September 2018
Gedenkgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt, zur Sterbestunde Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Gedenkgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt, zur Sterbestunde Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre. 7:07 Uhr am 15. September 2018 in der Anbetungskirche. Es ist ganz still in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt. Gerade hat Weihbischof Dr. Michael Gerber die Anwesenden zu einer Gedenkminute an Pater Josef Kentenich eingeladen, der vor 50 Jahren in der damaligen Sakristei der Kirche verstorben ist. Zum Auftakt des Kentenich-Tages 2018 sind trotz der frühen Stunde weit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung und Freunde Pater Josef Kentenichs gekommen, um für ihn zu beten und sich mit ihm zu verbinden.

14. September 2018
Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Sr. M. Veronika Riechel. Die zentralen Gedenkfeiern zum 50. Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich am 15. September 2018 - der Festgottesdienst am Samstag Vormittag, die internationale Feier am Samstag Nachmittag sowie das Pontifikalamt mit Kardinal Reinhard Marx am Sonntag - werden auf bewährte Weise von www.schoenstatt-tv.de übertragen.

14. September 2018
Gut 300 Personen sind zur Uraufführung des neuen Filmes über Pater Josef Kentenich gekommen (Foto: Kröper)

Gut 300 Personen sind zur Uraufführung des neuen Filmes über Pater Josef Kentenich gekommen (Foto: Kröper)

Hbre. „Dass man das ganze Leben von Pater Kentenich in 40 Minuten so geballt und auf den Punkt gebracht in einer Sprache von heute wiedergeben kann, das hat mich sehr beeindruckt“, sagt Elisabeth Neiser, Institut der Schönstattfamilien, kurz nach dem Ende der Uraufführung des Films „Einer muss vorangehen!“, die am Abend des 13. Septembers stattgefunden hat. Sie spricht damit aus, was viele der gut 300 Besucher der Vorführung im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar genauso unterstreichen. Den neuen mit Spielfilmszenen angereicherten Dokumentarfilm über das Leben von Pater Josef Kentenich, hat Schwester Francine-Marie Cooper im Rahmen ihres Kommunikationsdesign-Studiums an der Fachhochschule Aachen als Projektarbeit produziert.

13. September 2018
Besinnung und Begegnung am Grab Pater Josef Kentenichs (Foto: s-ms)

Besinnung und Begegnung am Grab Pater Josef Kentenichs (Foto: s-ms)

Schwester M. Annette Hartl. Im Rahmen des Kentenich-Jahres entstand das Angebot, „Dem Gründer der Schönstattbewegung heute begegnen“. Eine Einladung, jeden Monat an der Grabstätte Pater Kentenichs gemeinsam zu verweilen und das Leben des Gründers der Schönstatt-Bewegung unter verschiedenen Facetten zu betrachten. Dabei gab es auch Gelegenheit, Sorgen und Anliegen der Fürbitte Pater Kentenichs zu überlassen und gemeinsam dafür zu beten.

13. September 2018
Todesanzeige Helene Stein (Foto: privat)

Todesanzeige Helene Stein (Foto: privat)

Hbre. Helene Stein, langjährige Prokuratorin des Schönstatt-Frauenbundes, ist am 7. September 2018 im Alter von 85 Jahren verstorben. Wie die Leiterin der Gemeinschaft, Marianne Mertke in einer Information an die Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften und an die Verantwortlichen der Häuser in Schönstatt mitteilt, hatte Helene Stein über Jahrzehnte als Prokuratorin die Verantwortung für die ökonomischen und finanziellen Belange der Gemeinschaft und war maßgeblich bei Planung und Bau von Haus Mariengart in den Jahren 1964-1967 beteiligt.

11. September 2018
Vorbereitungen für das Café Kentenich im Bundesheim. Das Logo wurde von Katharina Schardt gestaltet. (Foto: Anrika Dold)

Vorbereitungen für das Café Kentenich im Bundesheim. Das Logo wurde von Katharina Schardt gestaltet. (Foto: Anrika Dold)

Andrea Wehner/Sr.M.Anrika Dold. Am 15. September 2018 wird im Bundesheim ein Café eröffnet: Das Café Kentenich. Es ist ein Geschenk der jungen Frauen an den Gründer in diesem besonderen Jahr, damit er erneut ‚Gastgeber‘ und Beziehungsknüpfer sein kann.

2. September 2018
Kernteamsprecher Johannes Höfle nimmt mit freude von der Redaktion das neueste Exemplar der "Night of the Shrine" entgegen (Foto: Carolin Poppe)

Kernteamsprecher Johannes Höfle nimmt mit freude von der Redaktion das neueste Exemplar der "Night of the Shrine" entgegen (Foto: Carolin Poppe)

Sebastian Roth. Eine Zeitung – Ist das nicht ein bisschen altbacken? Eine Zeitung mit Artikeln über Themen, die der Jugend unter den Nägeln brennen, Berichten über ein Jugendfestival und kreative, auch mal satirische Beiträge. Welche Jugendlichen sollten sich denn hinsetzen und solch eine Zeitung kreieren?

2. September 2018
Bei sonnigem Wetter hatten die NdH Teilnehmerinne und Teilnehmer jede Menge Spass (Foto: NdH)

Bei sonnigem Wetter hatten die NdH Teilnehmerinne und Teilnehmer jede Menge Spass (Foto: NdH)

Benedikt Herkommen. Drei intensive und ereignisreiche Tage, vollgepackt mit Spaß, Freude und vielen geistreichen Begegnungen: das war die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018. Seit Freitagnachmittag feierten fast 500 Jugendliche aus ganz Deutschland und auch aus einige Nachbarländern in Vallendar-Schönstatt ein Glaubensfestival.

2. September 2018
Jugendgottesdienst im Festzelt der Nacht des Heiligtums (Foto: Carolin Poppe)

Jugendgottesdienst im Festzelt der Nacht des Heiligtums (Foto: Carolin Poppe)

Cbre. Zum Ende der Nacht des Heiligtums feierten die rund 500 Jugendlichen im Zelt auf dem Pilgerplatz einen Jugendgottesdienst. Pater Hans-Martin Samietz, Standesleiter der Schönstattmannesjugend, München, bezog seine Predigt natürlich auf das Motto: „verWIRklICHen – all in!“ aber auch auf das Evangelium von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor.

1. September 2018
Ein Abend mit guter Musik, toller Light-Show und viel LAchen (Foto: Brehm)

Ein Abend mit guter Musik, toller Light-Show und viel Lachen: Nikodemus, Elisas und Samuel begeisterten mit ihrer Rock’n Roll Coverband (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Das ist das Besondere an der Nacht des Heiligtums, dem Jugendevent der deutschen Schönstattjugend, das in Vallendar-Schönstatt an diesem ersten Septemberwochenende stattfindet: Ein Abendprogramm, dessen erster Teil angefüllt ist mit Spaß, Klamauk, Spielen und „künstlerischen“ Darbietungen auf hohem Niveau, dessen zweiter Teil aus einer immer neu gestalteten liturgischen Feier besteht, die in der Erneuerung des Liebesbündnis für die Jugend der Welt am Urheiligtum gipfelt und dessen dritter Teil in eine ausgelassene Nachtkulturfeier einmündet.

1. September 2018
Matthias Friebe (links) interviewt den Östreicher Psychologen Marco Blumenreich beim Motto-Talk der NdH (Foto: Brehm)

Matthias Friebe (links) interviewt den Östreicher Psychologen Marco Blumenreich beim Motto-Talk der NdH (Foto: Brehm)

Cbre. Als „special guest“ war bei der diesjährigen Nacht des Heiligtums (NdH) Marco Blumenreich, ein gebürtiger Mexikaner, der wenige Jahre in den USA aber eigentlich in Oberösterreich aufgewachsen war. Nach einer schwierigen Kindheit und mit dem Handycap blind zu sein konnte er doch seinen Traum, Psychologe und Therapeut zu werden, realisieren. Wie sich das NdH Motto „VERwirKLichEN – All in!“ anfühlen kann und sich auch realisiert, das sollte in einem Motto-Talk mit Marco Blumenreich, der von Matthias Friebe interviewt wurde für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der NdH an deutlich werden.

1. September 2018
Die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018 ist eröffnet (Foto: Brehm)

Die Nacht des Heiligtums (NdH) 2018 ist eröffnet (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Thema „VerWIRklICHen - all in!“ begann am Freitag Abend die Nacht des Heiligtums 2018, das Jugendevent der Schönstatt-Jugend in Vallendar-Schönstatt, dass seit 2006 regelmäßig im Sommer stattfindet. Aus allen Himmelsrichtungen Deutschlands und darüber hinaus einige Jugendliche aus dem Ausland, fanden den Weg nach Schönstatt.

21. August 2018
Andacht zum Gedenken an Pater Franz Reinisch an seinem 76. Todestag (Foto: Marlier)

Andacht zum Gedenken an Pater Franz Reinisch an seinem 76. Todestag (Foto: Marlier)

Angela Marlier. Der 21. August ist ein besonderer Tag: an jenem Tag vor nunmehr 76 Jahren wurde Pater Franz Reinisch von den Nazis hingerichtet. Er hatte den Fahneneid auf Hitler verweigert. Zwei Tage vor Pater Franz Reinischs 76. Todestag trafen sich rund 60 „Reinisch-Freunde“ aus Deutschland und Österreich zu einer Andacht am späten Sonntagnachmittag in der Pallottikirche in Vallendar-Schönstatt.

16. August 2018
Herzliche Einladung zur Nacht des Heiligtums NdH (Foto: nachtdesheiligtums.de)

Herzliche Einladung zur Nacht des Heiligtums (NdH) in Schönstatt/Vallendar (Foto: nachtdesheiligtums.de)

Johannes Höfle/Hbre. Die "Nacht des Heiligtums" steht bevor. Vom 31. August bis 2. September 2018 heißt das Motto rund um das Urheiligtum, im Festzelt und in ganz Schönstatt "verWIRkliCHen- all in!". Zu diesem besonderen Event der Schönstattjugend, werden sich Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland und darüber hinaus in Vallendar bei Koblenz treffen, um ihren Glauben zu leben und zu feiern.

11. August 2018
Bundesheim, Schönstatt / Vallendar (Foto: Brehm)

Bundesheim, Schönstatt / Vallendar (Foto: Brehm)

A. Kostka/Hbre. In diesem Monat vor 90 Jahren, am 15. August 1928, fand die Einweihung des Bundesheimes in Schönstatt / Vallendar statt. Im Jahr 50 nach dem Tod des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, an den am 15. September besonders erinnert werden wird, könnte es von besonderem Interesse sein, einen eigenen Blick auf dieses als Exerzitienhaus gebaute „Ur-Schulungsheim“ zu werfen, das der Gründer immer in engster Verbindung mit dem „Ur-Heiligtum“, dem Gründungs- und Gnadenort Schönstatts gesehen hat.

30. Juli 2018
Eine Plakette erinnert an den Abschied von Josef Engling von seinem Spiritual Pater Josef Kentenich (Foto: Reinert)

Eine Plakette erinnert an den Abschied von Josef Engling von seinem Spiritual Pater Josef Kentenich (Foto: Reinert)

Markus Reinert, Alicja Kostka, Hbre. Heute, am 30. Juli 2018, vor genau 100 Jahren, kam es in Schönstatt, Vallendar, zu einem - oberflächlich betrachtet - unbedeutenden Ereignis, dem trotzdem ein Gedenkstein gewidmet wurde, der in der Straße Gilgenborn bei der Hausnummer 68, dem Haus St. Josef, Vaterhaus des Schönstatt-Männerbundes, aufgestellt wurde. Am 30. Juli 1918 begleitete der junge Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich seinen noch jüngeren Schüler Josef Engling bis zu diesem Punkt, um sich von ihm, nach dessen mehrtägigen Besuch in Schönstatt, zu verabschieden. Für Engling, einen „Mitgründer“ Schönstatts, der sich auf dem Rückweg zur Westfront des Ersten Weltkrieges befand, war es – wie die Geschichte zeigte – der letzte Abschied vor seinem gewaltsamen Tod wenige Wochen später in der Nähe von Cambrai, Frankreich.

24. Juli 2018
P. Christoph Hammer SAC ist neuer pallottinischer Leiter des Forum Vinzenz Pallotti, der Begegnungs- und Bildungsstätte der PTHV gGmbH (Foto: PTHV Pressestelle)

P. Christoph Hammer SAC ist neuer pallottinischer Leiter des Forum Vinzenz Pallotti, der Begegnungs- und Bildungsstätte der PTHV gGmbH (Foto: PTHV Pressestelle)

Das Forum Vinzenz Pallotti, Begegnungs- und Bildungsstätte der PTHV gGmbH (Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar), hat ab sofort in P. Christoph Hammer SAC einen neuen pallottinischen Leiter. Kommissarisch versah diese Aufgabe in den letzten Monaten P. Ulrich Scherer SAC, Leiter des Pallotti-Institutes an der PTHV. P. Hammer zur Seite steht Frau Antje Joost, welche die organisatorische Leitung innehat. Im neuen Kursprogramm des Forum, welches im Herbst 2018 erscheinen wird, wird P. Christoph Hammer SAC bereits involviert sein.

20. Juli 2018
internationale Lieder und Begegnung am Bündnistag beim Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Brehm)

internationale Lieder und Begegnung am Bündnistag beim Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Die Bündnisfeier am 18. Juli in Schönstatt war außergewöhnlich international. Pater Antonio Bracht, Rektor des Urheiligtums, der an diesem Abend den Wallfahrtsleiter in der Pilgerkirche vertrat, konnte unterschiedlichste Gruppen und Pilger aus vielen Ländern der Erde begrüßen: Allen voran die Familien, die zum Generalkapitel des Institutes der Schönstattfamilien derzeit in Vallendar versammelt sind. Darüber hinaus Pilgergruppen aus Polen und Chile. Vertreten war auch die international besetzte Führerschule der Schönstatt Mannesjugend mit Teilnehmern aus den USA, Argentinien, Chile, Costa Rica, Mexiko und Spanien. Neben einem Kurs des deutschen Familienbundes, der aus Hillscheid mit Rucksäcken und viel Wasserflaschen zu Fuß nach Schönstatt gepilgert war, Teilnehmern einer internationalen Tagung für Priester, die im Priesterhaus Moriah zusammen ist, Einzelpilgern aus Mexiko und Puerto Rico waren natürlich auch Bewohner vom Gnadenort Schönstatt sowie Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung aus der näheren und weiteren Umgebung unter den gut 500 Gottesdienstbesuchern.

6. Juli 2018
Kleine Kirmes vor der Pilgerkirche (Foto: Trieb)

Kleine Kirmes vor der Pilgerkirche (Foto: Trieb)

Sr. M. Janika Trieb. „Das war ein wirklich schöner Gottesdienst!“, so sagte Frau I. aus Koblenz, die mit ihrer Familie regelmäßig zur Pilgerkirche kommt und somit das Motto des Tages „In deinem Haus bin ich gern“ mit ihren Besuchen ausdrückt.

5. Juli 2018
Inshad Maasri mit dem Schulchor (Foto: Schmitz)

Inshad Maasri mit dem Schulchor (Foto: Schmitz)

Petra Schmitz. Am 9. Juni 1968 wurde die Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt vom damaligen Bischof Bernhard Stein eingeweiht. Auf den Tag genau 50 Jahre später, am 9. Juni 2018, feierten die schönstättischen Gemeinschaften mit Vertretern aus der Kirche, Politik und Gesellschaft das goldene Jubiläum der Anbetungskirche. Dem Festgottesdienst stand der Trierer Bischof Dr. Stefan Ackermann vor.

15. Juni 2018
Pater Elmar Busse (Archiv-Foto: Brehm)

Pater Elmar Busse (Archiv-Foto: Brehm)

Cbre. Unter dem Titel "Abschied vom JEIN – Kinder zu starken Persönlichkeiten erziehen" referierte Pater Elmar Busse im Rahmen des regelmäßig stattfindenden Abendtalk im Haus der Familie in Schönstatt. Das Kunstwort JEIN vereint in sich die  beiden Worte JA und NEIN und steht für die Unfähigkeit sich zu entscheiden. Doch wer sich selbst nicht entscheiden kann, über den wird von anderen entschieden. Nicht selbst zu entscheiden widerspreche der Natur des Menschen, der seine Freiheit liebe und auch einsetzen wolle, so der Referent.

6. Juni 2018
Berg Schönstatt: Blumenteppiche zum Lobpreis des Dreifaltigen Gottes (Foto: S-MS)

Berg Schönstatt: Blumenteppiche zum Lobpreis des Dreifaltigen Gottes (Foto: S-MS)

Schw. Petra-Maria Huber/Hbre. Über 1.200 Pilger strömen am Sonntag, 3. Juni 2018 zum Berg Schönstatt in Vallendar, um unter dem Motto „Dreifaltiger Gott, sei ewiglich gepriesen“ das Fronleichnamsfest am internationalen Wallfahrtsort mitzufeiern. Zahlreiche Pilgergruppen sind dabei: so die Teilnehmer der Wallfahrten aus den Diözesen Osnabrück und Eichstätt, eine Busgruppe aus Wattendorf, Diözese Bamberg, Gruppen aus Marienfeld im Münsterland und aus Heppenheim, Diözese Mainz, eine Gruppe aus Frankreich und eine aus der Schweiz. Die Mitfeiernden lassen sich berühren und begeistern von der Atmosphäre der Feier in Schönstatt, die am Sonntag nach Fronleichnam stattfindet, um den Menschen die Teilnahme an den Fronleichnamsfeiern in ihren Heimatgemeinden zu ermöglichen.

25. Mai 2018
Prozession zum Urheiligtum am Bündnistag im Mai in Schönstatt/Vallendar (Foto: Schönstatt-Pilgerzentrale)

Prozession zum Urheiligtum am Bündnistag im Mai in Schönstatt/Vallendar (Foto: Schönstatt-Pilgerzentrale)

Sr. Janika Trieb. „Die verschiedenen Nationalitäten, das Singen in anderen Sprachen, die weltweite Verbundenheit, das erlebe ich nur hier in Schönstatt“ – so fasst eine Teilnehmerin ihre Eindrücke von der Bündnisfeier am 18. Mai in Schönstatt zusammen. Aus vielen verschiedenen Nationen kamen die Menschen zur Bündnisfeier in der Pilgerkirche zusammen:

4. Mai 2018
Mai-Eröffnungsfeier an der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Mai-Eröffnungsfeier an der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einer Marienfeier in der Pilgerkirche und einer sich anschließenden Lichterprozession zur Gnadenkapelle in Schönstatt / Vallendar haben rund 300 Pilger am Abend des 30. April 2018 den Marienmonat Mai feierlich eröffnet. „Der Monat Mai ist ein besonderer Monat. Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite: Alles wächst und grünt und blüht! Das warme Wetter lockt nach draußen“, schreibt Schwester M. Janika Trieb, Wallfahrtsleiterin in Schönstatt, in einer Pressemitteilung. „Was wir in der Natur erleben, spiegelt sich in der Gottesmutter Maria“, so die Schönstätter Marienschwester weiter. „Sie ist das ‚blütenreiche Land‘, wie es in einem traditionellen Marienlied heißt. Man könnte es auch so deuten: Sie ist voll des Heiligen Geistes – erfüllt und reich durch Gottes Liebe.“

7. April 2018
Ernest M. Kanzler, Schönstatt, Generaloberer; Thomas M. Butz, Schönstatt 1. Rat; Harald M. Knes, Kempten, 2. Rat; Manfred M. Worlitschek, Santa Maria RS, Brasilien, 3. Rat  (Foto: Kuller)

Ernest M. Kanzler, Schönstatt, Generaloberer; Thomas M. Butz, Schönstatt 1. Rat; Harald M. Knes, Kempten, 2. Rat; Manfred M. Worlitschek, Santa Maria RS, Brasilien, 3. Rat  (Foto: Kuller)

In den Tagen vom 25. März bis 7. April 2018 fand im Mario-Hiriart-Haus des Schönstatt-Instituts Marienbrüder in Vallendar das Generalkapitel statt. Dabei wurde von den Delegierten die neue Familienleitung gewählt. Generaloberer ist Herr Ernest M. Kanzler, Schönstatt, 1. Rat und damit Stellvertreter ist Herr Thomas M. Butz, Schönstatt. Ebenso wurden in die Familienleitung als 2. Rat Herr Harald M. Knes, Kempten, und als 3. Rat Herr Manfred M. Worlitschek, Santa Maria RS, Brasilien, gewählt. 

3. April 2018
Der Absolventenkongress endete am Palmsonntag mit einer Palmprozession vom Schönstatt-Heiligtum zur Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland (Foto: Defrancesco)

Der Absolventenkongress endete am Palmsonntag mit einer Palmprozession vom Schönstatt-Heiligtum zur Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland (Foto: Defrancesco)

Michael Defrancesco. Was bringt uns zum Klingen? Mit wem liegen wir auf einer Wellenlänge? Wenn sich die „Akademie für Ehe und Familie“ auf ihrem 16. Absolventenkongress im Marienland auf Berg Schönstatt mit dieser Frage beschäftigt, ahnt man schon die Richtung: Im Idealfall bringt uns der Ehepartner zum Klingen, liegen wir mit ihm und unseren Kindern auf einer Wellenlänge. „Resonanz – Oder: Die eingelöste Sehnsucht nach gelungener Beziehung“ lautete der geradezu poetische Titel des akademischen Wochenendes.

3. April 2018
Die Teilnehmer des spanischsprachigen Männertages vor der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar (Foto: Güsewell)

Die Teilnehmer des spanischsprachigen Männertages vor der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar (Foto: Güsewell)

Ferdinad Güsewell/Hbre. Aus 10 verschiedenen Ländern kamen die knapp 20 Teilnehmer des spanischsprachigen Männereinkehrtages in Schönstatt, der am 17. März stattgefunden hatte. Eine Männergruppe aus der spanischsprachigen Gemeinde in Frankfurt, die „Caballeros de Cristo“ (Ritter Christi) waren zu diesem Tag eigens nach Schönstatt/Vallendar gekommen.

31. März 2018
Ostern - Startup in ein neues Leben (Grafik: Brehm)

Ostern - Startup in ein neues Leben (Grafik: Brehm)

Ostern - Totes wird lebendig, Dunkles wird hell, Verwundetes wird heil, Misslungenes wird in Gelingendes verwandelt, aus Trennendem will Beziehung werden, Verlust und Einsamkeit münden in Geborgenheit und Beheimatung. Jesus ging voran und jetzt: ER geht mit.

26. März 2018
Prof. Dr. George Augustin SAC überreichte gemeinsam mit allen Autoren Kardinal Walter Kasper als Dank für sein vielfältiges Engagement in Theologie und Kirche sowie anlässlich seines Geburtstages die Festschrift „Zum Gelingen von Ehe und Familie. Ermutigung aus Amoris laetitia“ (Foto: Dr. Heiko Merkelbach)

Prof. Dr. George Augustin SAC überreichte gemeinsam mit allen Autoren Kardinal Walter Kasper als Dank für sein vielfältiges Engagement in Theologie und Kirche sowie anlässlich seines Geburtstages die Festschrift „Zum Gelingen von Ehe und Familie. Ermutigung aus Amoris laetitia“ (Foto: Dr. Heiko Merkelbach)

Verena Breitbach. Zum 12. Mal fand das theologische Symposion des Kardinal Walter Kasper Institutes an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) von Mittwoch, 21. März bis Freitag, 23. März 2018, in der Aula der PTHV statt. Beim diesjährigen Symposion ging es um die Frage, wie Priestersein heutzutage gelingen kann und was es dafür bedarf. Dazu waren rund 150 Tagungsgäste nach Vallendar gereist, darunter unter anderem Kardinal Walter Kasper (Rom), Kardinal Kurt Koch (Rom; Ehrendoktor der Theologischen Fakultät der PTHV), Erzbischof Jorge Carlos Patrón Wong (Rom), Bischof Dr. Stephan Ackermann (Trier) sowie Bischof Gebhard Fürst (Rottenburg-Stuttgart).

23. März 2018
Auf dem Weg zur Einkleidungsfeier (Foto: s-ms.org)

Auf dem Weg zur Einkleidungsfeier (Foto: s-ms.org)

Schw. Antje-Maria Wunderwald. Die Vorfreude auf den Festtag der Einkleidung am 18. März 2018 war groß: bei den fünf Novizinnen aus Deutschland, Österreich, Ungarn und von den Philippinen, ihren Angehörigen, bei den Schönstätter Marienschwestern und allen, die diesen Tag miterleben wollten.

12. März 2018

NdH-Kernteam 2018: Erst die Arbeit ... (Foto: Herkommer)

NdH-Kernteam 2018: Erst die Arbeit ... (Foto: Herkommer)

Benedikt Herkommer. „VerWIRklICHen – all in!“ ist das Motto für die „Nacht des Heiligtums“ (NdH), welches beim ersten Kernteamtreffen im Dezember gefunden wurde. Mit großem Einsatz trifft sich erneut das NdH-Kernteam im Februar in Schönstatt um die NdH 2018 immer mehr wirklich werden zu lassen.

2. Februar 2018
Monstranz der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Flyer)

Monstranz der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Flyer)

Lothar Herter. Am 13. Januar 2018 findet erstmals die Gebetszeit „Eine Stunde vor dem Herrn“ in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt statt. Die Anbetungskirche – noch weihnachtlich geschmückt – ist an diesem Samstagabend zusätzlich noch in ein besonderes Licht getaucht, das ausrichten lässt auf das göttliche Geheimnis, das in Jesus Christus als Liebe offenbar wird. Vor dem Allerheiligsten in der ausgesetzten Monstranz sammeln sich bei dieser ersten „Stunde vor dem Herrn“ gut 70 Personen, die in der Stille, in Musik und Anbetung einfach ausruhen wollen und zu Ihm finden, den unsere Seele eigentlich immer schon kennt, ahnt und sucht.

16. Januar 2018
PTHV: 2. Akademietag im Januar 2018 (Foto: Breitbach)

PTHV: 2. Akademietag im Januar 2018 (v.l.n.r.): Dr. Thomas Arnold, Leiter der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen; Bernd Kuhl, Gemeindereferent in Koblenz; Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken; Jennifer Groß, stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Westerwald; Pater Heinz-Willi Rivert SAC, Hochschulseelsorger an der PTHV und Moderator der Podiumsdiskussion; Prof. Dr. Paul Rheinbay SAC, Leiter des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung an der PTHV  (Foto: Breitbach)

Verena Breitbach. Zum 2. Akademietag der Pallottiner Vallendar am 13.01.2018 zum Thema „Kirche der Zukunft in Deutschland. Stachel im Fleisch der Gesellschaft!?“ kamen rund 200 Besucher an die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV). Wie Christsein und sich einbringen gelingen kann, das zeigten die Referenten des Tages, Prof. Dr. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und Dr. Thomas Arnold, Leiter der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und Alumnus der PTHV sowie in der Podiumsdiskussion zudem Jennifer Groß, stellvertretende Kreisvorsitzende CDU Westerwald und Lehrerin am Raiffeisen Campus Dernbach und Bernd Kuhl, Gemeindereferent in einer Koblenzer Pfarrei mit sozialem Brennpunkt.

11. Januar 2018
Bei der MJF-Vernissage wurden persönliche Erfahrungen und Erlebnisse aus 2017 in Form von Bildern ausgetauscht (Foto: Chiara Schneider)

Bei der MJF-Vernissage wurden persönliche Erfahrungen und Erlebnisse aus 2017 in Form von Bildern ausgetauscht (Foto: Chiara Schneider)

Jule Gärtner, Carolina Kammann Inda. „Was ist dein persönlicher Gipfel?“ – mit dieser Frage starteten am Donnerstag, den 28. Dezember, 41 junge Frauen von 17 bis 25 Jahren in das MJF-Trainee 2017 in Schönstatt. Beim MJF-Trainee handelt es sich um eine Schulung für die deutsche SchönstattMJF (Schönstattbewegung Mädchen/ Junge Frauen), bei der Trägerinnen (Gruppenleiterinnen) aus ganz Deutschland die Chance haben, Ideen und Impulse der Arbeit ihrer Diözese auszutauschen und Neues für ihre ehrenamtliche Arbeit dazuzulernen. Bei diesem MJF-Trainee, das in diesem Format zum zweiten Mal stattfand, lag der Schwerpunkt auf der Kentenich-Pädagogik.

3. Januar 2018
10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

10 Minuten an der Krippe in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. 15 Uhr. Die Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt ist wieder voll. Kinder als Maria und Josef, als Engel, Hirten, Schäfchen und Könige verkleidet bevölkern den Altarraum der Kirche, in der eine Krippe mit großen, holzgeschnitzten Figuren das Geheimnis der Weihnachtszeit verkündet: Gott wurde Mensch. Durch Maria wurde sein Sohn geboren und in Jesus wurde Gott Bruder eines jeden Menschen.

30. Dezember 2017
Ein gesegnetes neues Jahr! (Foto/Grafik: SBFUM)

Ein gesegnetes Neues Jahr! (Foto/Grafik: Schönstattbewegung Frauen und Mütter, mit freundlicher Genehmigung!)

24. Dezember 2017
Frohe Weihnachten! (Foto/Grafik: Brehm)

Frohe Weihnachten! (Foto/Grafik: Brehm)

21. Dezember 2017
Handlettering beim Kreativ-Wochenende für junge Frauen (Foto: Andrea Wehner)

Handlettering beim Kreativ-Wochenende für junge Frauen (Foto: Andrea Wehner)

Sara Koch. Schon Ende November haben sich 12 junge Frauen aus ganz Deutschland zu einem Kreativwochenende in der Bildungsstätte Haus Sonnenau in Schönstatt getroffen, um ihre je eigene LebensART auszuprägen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

19. Dezember 2017
Gottesdienstzeiten

Gottesdienstzeiten

Hbre. Wie eigentlich in jedem Jahr häufen sich vor Weihnachten am Wallfahrtsort Schönstatt die telefonischen Anfragen nach den Gottesdienstzeiten an Weihnachten und in den Tagen bis zum Jahreswechsel. Auch die Zeiten, in denen Beichtgelegenheit angeboten wird, werden vermehrt nachgefragt. Während sich in der Gottesdienstordnung im Laufe des Jahres nur selten Änderungen ergeben, erfordern die geänderten und zusätzlichen Gottesdienstzeiten eine eigene Übersicht, die im Folgenden zur Verfügung steht.

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