Archiv: Oktober-Treffen

22. Oktober 2017
Heilig-Geist-Stunde in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Heilig-Geist-Stunde in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Das Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland fand am 21. Oktober seinen Abschluss mit einer Heilig-Geist-Stunde, die in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt begann, in die Erneuerung des Liebesbündnisses am Urheiligtum mündete und mit einer Agape, einem gemeinsamen Abendimbiss aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Pilgerhaus im Tal Schönstatt schloss. Neben den interessant gestalteten Texten und einer sehr passenden musikalischen Gestaltung durch eine ad hoc gebildete Musikgruppe, beeindruckte besonders die außerordentlich passende Illumination der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, die von Stefan Koch und Benjamin Brehm, Schönstatt-Mannesjugend, umgesetzt wurde.

22. Oktober 2017
Mathias Gall, Carolin Ankenbauer und Wilfried Röhrig (r) (Foto: Kröper)

Mathias Gall, Carolin Ankenbauer und Wilfried Röhrig (r) (Foto: Kröper)

„GEFÄHRLICH: Franz Reinisch“, so lautet der Titel des „Musicals über einen Aufrechten“, das Wilfried Röhrig, Viernheim, geschrieben und komponiert hat. Am 21. Oktober 2017 gab es in der Aula der Dreifaltigkeitskirche in Schönstatt/Vallendar einen kleinen Vorgeschmack darauf. Am 14. April 2018 soll das Musical in Bad Kissingen uraufgeführt werden. Am 20. Oktober 2018 gastiert Röhrig mit seinem Ensemble in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt! 

22. Oktober 2017
Impuls zum neuen Jahresmotto: Pater Ludwig Güthlein (Foto: Kröper)

Impuls zum neuen Jahresmotto: Pater Ludwig Güthlein (Foto: Kröper)

Cbre/Hbre. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, kam die Aufgabe zu, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit einem abschließenden Impuls die inhaltliche Linie des Tages zusammenzufassen sowie Akzente und Aspekte des neuen Jahresmottos „GründerGeist – Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen (Apg 1,8)“ aufzuschlüsseln.

22. Oktober 2017
Schwester M. Veronika Riechel (Foto: Brehm)

Schwester M. Veronika Riechel (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Unter dem Thema „Eure Söhne und eure Töchter werden Propheten sein“ (Apg 2,17) gab Schwester M. Veronika Riechel Denkanstöße für die Zeit 50 Jahre nach Pater Kentenichs Tod. Die Herausforderung sei, Drive und Dynamik des Anfangs zu bewahren und nie den Gründer-Spirit zu verlieren.  „Wie können wir ein Schönstatt schaffen“, so die Schönstätter Marienschwester, „das vital ist, das verantwortlich hineingreift in Kirche und Zeitgeschehen, oder schlichter gesagt, das Menschen von heute hilft, dass ihr Leben gelingt.“

21. Oktober 2017
Dr. Stephan Eisel, Konrad Adenauer Stiftung, Bonn (Foto: Kröper)

Dr. Stephan Eisel, Konrad Adenauer Stiftung, Bonn (Foto: Kröper)

Ganz von der pädagogischen Vorgehensweise des Schönstattgründers inspiriert, ging es beim nächsten Programmpunkt mit dem Ertasten, Erfühlen und Bemerken von Zeitenstimmen weiter. Das Impulsreferat von Dr. Stephan Eisel, Bonn, beschäftigte sich unter dem Thema „Populismus und Stimmungen contra Persönlichkeit und Werte“ mit einer derzeit ganz besonders laut sich äußernden Zeitenstimme. Eisel, leitender Mitarbeiter in der Konrad Adenauer Stiftung, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und ehemals Redenschreiber von Dr. Helmut Kohl, gelang es in aller Kürze und Zugespitztheit das Thema Populismus nicht nur verständlich zu erklären, sondern auch Antworten zu geben auf die Frage, wie Christen mit der Thematik umgehen sollten.

21. Oktober 2017
Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland eröffnet das Oktober-Treffen 2017(Foto: Kröper)

Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland eröffnet das Oktober-Treffen 2017(Foto: Kröper)

Hbre/Cbre. Knapp 400 Mitglieder der Schönstatt-Bewegung Deutschland erleben am 21. Oktober in Schönstatt/Vallendar das Oktober-Treffen 2017. Unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern sind Lebensträger aus den Diözesen, Verantwortliche der diözesanen Schönstatt-Zentren und von Projekten sowie viele Verantwortliche verschiedener Schönstatt-Gemeinschaften, die an diesem Wochenende am Ursprungsort der katholischen Geistlichen Bewegung zu den Jahrestagungen ihrer Gemeinschaften versammelt sind. Zwei gottesdienstliche Feiern, drei Impulsreferate sowie ein Podium, das Erfahrungen mit bewährten Initiativen und Start-Up Projekten reflektieren, sind die Programm-Elemente des Oktober-Treffens, das der Inspiration und der inhaltlichen Ausrichtung der gesamten Deutschen Schönstatt-Bewegung für das kommende Jahr dienen will.

1. Juni 2017
Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Der am 18. Oktober stattfindende Schönstatttag bildet zusammen mit dem Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland das am 21. Oktober 2017 stattfinden wird, den Auftakt zum neuen Schönstatt-Jahr, das im Blick auf den 50. Todestag Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstattfamilie, international als Kentenichjahr begangen wird. Die Schönstattfamilie Deutschlands wird dieses Jahr unter das Motto "GründerGeist - Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 1,8) stellen.

1. Juni 2017
Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Schönstatt-Bewegung Deutschland - Jahresmottokarte 2018 (Grafik: Brehm)

Das am 21. Oktober 2017 stattfindende Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland bildet zusammen mit dem Schönstatt-Tag am 18. Oktober den Auftakt zum neuen Schönstatt-Jahr, das im Blick auf den 50. Todestag Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstattfamilie, international als Kentenichjahr begangen wird. Die Schönstattfamilie Deutschlands wird dieses Jahr unter das Motto "GründerGeist - Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen" (Apg 1,8) stellen.

20. Oktober 2016
Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Hbre. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, kam die Aufgabe zu, das neue Jahresmotto mit einem Impulsvortrag am Ende des Oktober-Treffens zu erschließen. Das Jubiläum im Rücken und das Stichwort Bündniskultur vor Augen als zukunftsweisendes Wort für den Aufbruch des internationalen Schönstatts in die Zukunft, weise das Motto „er trat hinzu und ging mit ihnen“, das dem Lukasevangelium entnommen sei, darauf hin, dass für die deutsche Schönstatt-Bewegung der Name des Aufbruchs in diesem Jahr „sich Einlassen auf einen Weg“ heiße.

18. Oktober 2016
Publikum in der Aula der Anbetungskirche (Foto: Brehm)

Publikum in der Aula der Anbetungskirche (Foto: Brehm)

Hbre. Der zweite Teil des Vormittages des Oktobertreffens der Schönstatt-Bewegung Deutschland griff die aktuelle Zeitsituation auf und fragte unter dem Thema „Begegnung mit Zukunft“ nach dem Verhältnis von Kulturen und Religionen in unserem Land. Dazu erwarteten die Teilnehmer gespannt die beiden Beiträge von Prof. Dr. Joachim Söder, Aachen und Bürgermeister Christoph Ewers, Burbach, CDU.

17. Oktober 2016
Monika Arndt, Münster, moderierte das Podium am Nachmittag des 15. Oktobers (Foto: Brehm)

Monika Arndt, Münster, moderierte das Podium am Nachmittag des 15. Oktobers (Foto: Brehm)

Hbre. Der erste Teil des Nachmittags des Oktober-Treffens der Schönstatt-Bewegung Deutschland am 15. Oktober stand unter dem Thema: „Schwerpunktverlagerung – Vom Gesamtkonzept zum Sich-Einlassen – wie das Jahresmotto Leben wird“. Dazu erwartete die Teilnehmer ein von Monika Arndt, Institut der Schönstattfamilien, Münster, moderiertes Podium mit vier Speakern, die jeweils aus ihrer Sicht darstellten, in welcher Weise sie in ihren ganz unterschiedlichen Erfahrungsfeldern und Projekten das „Hinzukommen“ Jesu bereits erfahren haben oder in diesem kommenden Jahr besonders zu erfahren hoffen. Dabei wurde deutlich, welche Kraft und Möglichkeiten sich entwickeln, wenn Einzelne oder Gruppen sich auf ungewöhnliche und neue Wege einlassen.

15. Oktober 2016
Das Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland findet in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt statt (Foto: Brehm)

Das Oktober-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland findet in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt statt (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Gottesdienst in der Anbetungskirche, dem Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung, vorstand, begann das Oktober-Treffen 2016 der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Neben den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Jahreskonferenzen verschiedener Schönstatt-Gemeinschaften ist dazu eine große Zahl von Freunden und Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung am heutigen 15. Oktober 2016 nach Vallendar-Schönstatt gekommen. Pater Heinrich Walter, seit neuestem gemeinsam mit Schwester Casilda Becker aus Brasilien verantwortlich für die internationale Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung, betonte in seiner Predigt, dass der bevorzugte Platz für Schönstätter in der Welt dort zu finden sei, „wo gesunde Beziehungen und Bindungen für die Zukunft der Menschen entscheidend sind.“ Das beginne natürlich zu Hause in den Familien, inspiriere aber auch den Dialog und die Befreundung zwischen Kulturen, Konfessionen und den Religionen. Das sei gemeint, wenn Schönstatt von Bündniskultur spreche.

14. Oktober 2016
Oktober-Treffen (Foto: Brehm)

Hbre. „Er kam hinzu und ging mit ihnen“ (Lk 24,15) Unter diesem biblischen Leitwort macht sich die Schönstatt-Bewegung Deutschland an diesem Wochenende auf in ein neues „Schönstatt-Jahr“. Dazu treffen sich Hunderte Mitglieder und Freunde der Bewegung am 15. Oktober in Vallendar, beim Urheiligtum, dem Gründungsort Schönstatts zum neu eingeführten Oktober-Treffen. Rund um dieses Treffen finden Jahrestagungen verschiedener Schönstatt-Gemeinschaften statt, bei denen die Verantwortlichen Vertreter der Gemeinschaften aus den Diözesen und aus Projekten, die Jahresarbeit in den Blick nehmen und notwendige anstehende Entscheidungen treffen.

12. September 2016
Oktober-Treffen 2016

Hbre. „Kommen Sie zum Oktober-Treffen in Schönstatt?“ „Oktober-Treffen? Was ist das? Oder meinten Sie Oktoberwoche?“ „Nein, ich meine Oktober-Treffen! So heißt doch das neue Begegnungs-Treffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland, das in diesem Jahr am 15. Oktober 2016 erstmals stattfindet und zu dem alle Schönstätter ganz herzlich willkommen sind.“ „Ja dann sollte ich mich ja schnellstens anmelden, damit ich diese Premiere nicht verpasse!“ Dieser oder ähnliche Dialoge sind in den vergangenen Wochen vermehrt zu hören, wenn Mitarbeiter der Schönstatt-Zentrale oder Verantwortliche der Gemeinschaften auf den neuen Höhepunkt im Jahres-Kalender der Schönstatt-Bewegung Deutschland angesprochen werden. „Schönstatt im Aufbruch“, wie es seit dem international gefeierten Jubiläum 2014 auch in der deutschen Schönstatt-Bewegung heißt, bringt auch diese Veränderung im Jahres-Kalender mit sich.

17. März 2016
Oktober-Treffen 2016 (Grafik: Brehm)

Oktober-Treffen 2016 (Grafik: Brehm)

Wie unscheinbar einfach und persönlich ist das Hinzukommen Jesu, das die Jünger am Morgen des Ostertages erlebten. Und welche Dynamik hat ihre Geschichte entfaltet.Und wie viel Leben ist entstanden aus dem millionenfachen Hinzukommen Jesu in den unscheinbar einfachen und persönlichen Erfahrungen auf den Lebenswegen all derer, die Christus und seiner Botschaft folgen.

19. Oktober 2015
Pater Theo Breitinger überreicht Pater Ludwig Güthlein die Ernennungsurkunde zum Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Schulze)

Pater Theo Breitinger überreicht Pater Ludwig Güthlein die Ernennungsurkunde zum Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Schulze)

Hbre. Wie schon bei den großen Feierlichkeiten zum Hundertjahrjubiläum Schönstatts im Oktober 2014 waren es auch in diesem Jahr wieder Jugendliche und junge Erwachsene, die das Bild und das Programm der Oktobertage der Schönstatt-Bewegung Deutschland mit prägten. Besonders beeindruckend war die von den jungen Teilnehmern gestaltete Vigilfeier am Vorabend des Schönstatt-Tages 2015, die ihren Höhepunkt in der Liebesbündniserneuerung am Urheiligtum hatte. Im Rahmen der Oktobertage wurde der neu gewählte Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Ludwig Güthlein, vorgestellt und ins Amt eingeführt. In einer Predigt am Vormittag des 18. Oktobers betonte Güthlein, dass das von Papst Franziskus ausgerufene Jahr der Barmherzigkeit so sehr das Zentrum der Spiritualität des Gründers Schönstatts berühre, dass die Bewegung im kommenden Jahr gar nicht anders könne, als sich darum zu bemühen, einen Beitrag zu leisten, das Bild eines barmherzigen Vatergottes zu verbreiten.

14. Oktober 2015
Oktobertage-Logo

Hbre. Nach den großen internationalen Feierlichkeiten zum Hundertjahrjubiläum im Oktober des vergangenen Jahres lädt die Schönstatt-Bewegung am 17. und 18. Oktober 2015 erneut zur Feier des Schönstatt-Tages ein. Anders als im vergangenen Jahr, als über 10.000 Pilger aus aller Welt nach Vallendar kamen, werden in diesem Jahr gut 1.000 Teilnehmer, die überwiegend aus Deutschland kommen, zu ereignisreichen Tagen und zur 101. Feier der Gründung Schönstatts erwartet.

12. Oktober 2015
Oktobertage in Schönstatt

Mit Freude gehen wir auf die „Oktober-Tage“ der Schönstatt-Bewegung vom 17. bis 18. Oktober zu. Informationen  zum Programm sind zu finden unter oktobertage.schoenstatt.de. Anmeldungen zu Teilnahme sind weiterhin der Schönstatt-Pilgerzentrale möglich. Bis Donnerstag, den 15. Oktober, 12.00 Uhr ist die Online-Anmeldung noch freigeschaltet und erreichbar. Für eine bessere Planung ist die baldige Anmeldung sinnvoll. Aber auch spontane Gäste können teilnehmen.

9. Oktober 2015
Oktobertage in Schönstatt

Hbre. „Schönstatt im Aufbruch“ so ist der erste Tag der Oktobertage 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland überschrieben. Und unter diesem Titel findet am Nachmittag des 17. Oktobers in der Pilgerkirche eine zentrale Begegnung statt, die anknüpfend an die großartigen Erfahrungen des Jubiläums 2014, aktuelle Zeitenstimmen aufgreifen wird, die den Weg der Bewegung in Deutschland ins zweite Jahrhundert ihrer Geschichte begleiten und mitbestimmen. Gleichzeitig wird in dieser Begegnung auch der neue Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Ludwig Güthlein, durch den Vorsitzenden des Landespräsidiums, Pater Theo Breitinger, vorgestellt und ins Amt eingeführt.

18. Juni 2015
Oktobertage 2015

Im ersten Jahr des neuen Jahrhunderts in der Geschichte Schönstatts erleben wir ein Miteinander, das uns eint und bereit macht, uns neu senden zu lassen. Wir beginnen mit einer neuen Form der Oktober-Tage, die zusammen mit einer Delegierten-Tagung im Frühjahr die frühere Oktoberwoche ablöst. Alle sind herzlich eingeladen. Es erwarten Sie erlebnisreiche Tage, in denen wir unser Liebesbündnis am Ursprungsort feiern. Neue Pilgerwege werden eingeweiht. Wir tauchen mit einer von der Jugend gestalteten Vigil in das Flair des Jubiläums ein. Wir setzen uns mit aktuellen Fragen der Zeit in Kirche und Gesellschaft auseinander und bringen unsere Botschaft im Sinne der Bündniskultur ins Wort.

21. Oktober 2012
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Geht, ich sende euch! Aussendung der Pilgerstäbe in die Diözesen Deutschlands (Foto: Brehm)

Geht, ich sende euch! Aussendung der Pilgerstäbe in die Diözesen Deutschlands (Foto: Brehm)

SAL/Hbre. „Geht, ich sende euch!“ Mit dieser Übersetzung des lateinischen „Ite missa est“ am Ende der feierlichen Abschluss- und Aussendungsmesse der Oktoberwoche entlässt Pater Dr. Lothar Penners die Delegierten der deutschen Schönstatt-Bewegung hinein in das dritte Vorbereitungsjahr zum großen Schönstatt-Jubiläum 2014. „Geht, ich sende euch!“ Das ist auch das Motto, das über dem mit dieser Oktoberwoche beginnenden Schönstatt-Jahr steht. Ein gut gefüllter Vormittag geht der Abschlussmesse voraus, ein Vormittag mit wichtigen Informationen, mit lebendigen Echos und einer Bündelung der zurückliegenden Tage.

20. Oktober 2012
Auf dem Weg zum Jubiläum 2014. Wann bringt die Deutsche Bewegung ihre Geschenke ... ? (Foto: Brehm)

Auf dem Weg zum Jubiläum 2014. Wann bringt die Deutsche Bewegung ihre Geschenke ... ? (Foto: Brehm)

Hbre/mn. Der Nachmittag des 20.10. steht bei der Delegiertentagung der deutschen Schönstattbewegung ganz im Zeichen des hundertjährigen Jubiläums Schönstatts: Zu Beginn des Nachmittags erfahren die Delegierten durch den neuen Videoclip zum Fest 2013 von den Planungen für das große Jubiläumsfest der deutschen Schönstattbewegung. Dieses wird mit der internationalen Eröffnung des Jubiläumsjahres im Oktober 2013 verbunden sein.

20. Oktober 2012
Prof. Dr.-Ing. Klaus Henning, Aachen (Foto: AUTOR)

Prof. Dr.-Ing. Klaus Henning, Aachen (Foto: AUTOR)

Hbre/mn. Am Vormittag des 20.10.2012 geht es bei der Delegiertentagung der deutschen Schönstattbewegung um die Thematik des missionarischen Jahres. Die beiden Referenten stellen das Thema in den gesellschaftlichen und kirchlichen Kontext. Zunächst richtet Prof. Dr.-Ing. Klaus Henning, Aachen, den Blick der Delegierten der Deutschen Schönstatt-Bewegung auf einige Zeichen der Zeit. Im Anschluss daran stellt sich Pater Lothar Herter, Schönstatt, unter dem Thema „Heute missionarisch Kirche sein. Praxis der Neuevangelisierung“ Fragen der missionarischen Herausforderung in der konkreten Seelsorge vor Ort.

19. Oktober 2012
Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung in Deutschland tagt in Vallendar (Foto: Brehm)

Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung in Deutschland tagt in Vallendar (Foto: Brehm)

Sr. Nurit Stosiek. Es ist für die deutsche Schönstatt-Bewegung eine Woche voller Höhepunkte: Der Eröffnung des missionarischen Jahres und der Feier des 98. Gründungsereignisses folgt am Vormittag des 19. Oktober der erste Tag der nationalen Führungstagung. Bei der Dankesmesse, die den Auftakt der Oktoberwoche bildet, gibt der Rektor des Urheiligtums, Pater Johannes M. Marmann, den Delegierten Anteil an dem vielfältigen Leben, das sich um das Urheiligtum entfaltet.

 

19. Oktober 2011
Schönstatt-Tag 2011: Internationale Zeugnisstunde in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Schönstatt-Tag 2011: Internationale Zeugnisstunde in der Pilgerkirche (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem festlichen Gottesdienst in der Pilgerkirche startete die Schönstattbewegung in die Feier des Schönstatt-Tages 2011. Zum weiteren Programm des Tages gehörte die Möglichkeit zum Gebet und zum Einzelsegen im Urheiligtum, eine internationale Zeugnisstunde, bei der Weihbischof Jörg Michael Peters, Trier, mitwirkte und eine Prozession zum Urheiligtum mit der Feier der Erneuerung des Liebesbündnisses, das an diesem Ort am 18. Oktober 1914 zum ersten Mal geschlossen wurde. Mit nahezu 800 Pilgern, Mitgliedern und Freunden der Schönstattbewegung waren mehr Personen zur Feier dieses Festtages gekommen, als man an einem Tag mitten unter der Woche hätte erwarten können. Schon am Tag zuvor gab es die Möglichkeit an verschiedenen Programmpunkten des Schönstatt-Tages teilzunehmen.

17. Oktober 2011
Pater Dr. Lothar Penners spricht über das neue Jahresmotto der Schönstattbewegung in Deutschland (Foto: Brehm)

Pater Dr. Lothar Penners spricht über das neue Jahresmotto der Schönstattbewegung in Deutschland (Foto: Brehm)

Hbre. „Ein Heiligtum in unserer Mitte“. Das Motto der Oktobertagung 2011 ist auch das Motto für die Arbeit der Gliederungen und Gemeinschaften der deutschen Schönstattbewegung im kommenden Jahr der Heiligtumsströmung. Das Tor zum zweiten Vorbereitungsjahr auf das Jubiläum 2014 sei offen, erklärte der Leiter der deutschen Schönstattbewegung, Pater Dr. Lothar Penners, in seinem zusammenfassenden Vortrag im Rahmen des Programms der Matinee zum Abschluss der Oktobertagung. In konkreten Schritten ginge es nun darum, die vielfältigen Anregungen der Tagung aufzugreifen und umzusetzen.

17. Oktober 2011
Heilige Orte in einer säkularisierten Kultur? Podiumsgespräch (Foto: Marco Böhm)

Heilige Orte in einer säkularisierten Kultur? Podiumsgespräch (Foto: Marco Böhm)

Hbre. Eine öffentliche Podiumsveranstaltung im Rahmen der Delegiertentagung der deutschen Schönstattbewegung stellte sich unter dem Thema „Heilige Orte in einer säkularisierten Kultur“ der Frage nach dem Sinn und der Bedeutung heiliger Orte für die heutige Zeit. Unter der Leitung von Pater Dr. Joachim Schmiedl, Dekan und Professor für Kirchengeschichte der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar sprachen auf dem Podium zu diesem Thema der international renommierte Wiener Architekt Dipl.-Ing. Franz Demblin, der Mainzer Professor für Pastoraltheologie Dr. Hubertus Brantzen, der Lufthansa-Flugkapitän Timo Wagner und der Leiter der Schönstattbewegung in Deutschland, P. Dr. Lothar Penners.

15. Oktober 2011
Moderator: Pfarrer Ulrich Schäfer aus Freigericht-Somborn (Foto: Brehm)

Moderator: Pfarrer Ulrich Schäfer aus Freigericht-Somborn (Foto: Brehm)

Claudia Brehm. Eigentlich hieß das Thema für den zweiten Nachmittag der Oktobertagung: „Wir alle – aktive Träger der Heiligtumspastoral“. Doch schnell wurde klar, dass der Moderator, Pfarrer Ulrich Schäfer aus Freigericht-Somborn, eine weitaus griffigere Formulierung hatte. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Mann und Frau – philosophierte er: Männer tragen (Vielzweck) Taschenjacken mit je einzelnen Taschen für Kuli, Feuerzeug, Handy, usw. Frauen tragen eine Handtasche und da ist alles drin. „Ich würde sagen: Das Heiligtum ist die Handtasche der Gottesmutter. Da ist alles drin, alles, was sie zu geben hat und was wir in unserer Zeit brauchen. Sie öffnet uns die Handtasche und wir dürfen suchen, was jetzt dran ist.“ Ziel des Nachmittages war, Ideen vorzustellen, die beitragen können, das Jahr der Heiligtumsströmung mit konkreten, umsetzbaren Initiativen zu gestalten.

15. Oktober 2011
Die Schönstattmannesjugend versorgt die Tagungsteilnehmer in den Pausen mit heißen und kalten Getränken. Erlös: für das Säulen-Projekt (Foto: Brehm)

Die Schönstattmannesjugend versorgt die Tagungsteilnehmer in den Pausen mit heißen und kalten Getränken. Erlös: für das Säulen-Projekt (Foto: Brehm)

C&H Brehm. Der zweite Vormittag der Oktoberwoche begann mit einem gut zusammengeschnittenen Film über das intensive Sommerprogramm der Schönstattjugend in diesem Jahr: Unanimiter-Festival der SMJ in Madrid, internationales RTA-Festival und 80. Mädchenjugend-Jubiläum am Heiligtum in Pozzuelo, Weltjugendtag Madrid, Nacht des Heiligtums in Schönstatt, Misiones im Bistum Freiburg und Teilnahme und Mitgestaltung des Papstbesuches. Volles Programm!!! Danach folgten zwei Vorträge, von denen sich einer mit dem Thema „Glaubwürdig. Gefällt mir - Die Welt in der virtuellen Welt“ befasste und der andere – ein mehr geistlicher Vortrag – das Thema bearbeitete: „Das Heiligtum - brennender Dornbusch: Ort, an dem der Himmel die Erde berührt.“

14. Oktober 2011
Ein Heiligtum in unserer Mitte, Oktobertagung 2011 (Foto: Brehm)

Ein Heiligtum in unserer Mitte, Oktobertagung 2011 (Foto: Brehm)

Hbre. Zur Eröffnung der Delegiertentagung der deutschen Schönstattbewegung, zu der über 400 Verantwortliche aus allen Schönstatt-Gemeinschaften und von Projekten der deutschen Schönstattbewegung aus fast allen deutschen Diözesen für drei Tage in Vallendar zusammengekommen sind, um Aspekte der Jahresarbeit für das Jahr 2012 gemeinsam zu erarbeiten, sprach Pater Dr. Lothar Penners davon, dass die Thematik der Jahresarbeit 2011, die Beschäftigung mit einem Leben aus dem Vorsehungsglauben natürlich nicht abgeschlossen sei. Das „Gott des Lebens“ – Thema müsse so etwas wie der „Cantus Firmus“ sein, eine Art Grundmelodie, die immer mitlaufe, egal welchen Schwerpunkt die weitere Jahresarbeit setze: „Egal, was wir Schönstätter tun - der Vorsehungsglaube läuft immer mit.“

14. Oktober 2011
Ein Heiligtum in unserer Mitte, Oktobertagung 2011 (Grafik: Brehm)

Ein Heiligtum in unserer Mitte, Oktobertagung 2011 (Grafik: Brehm)

Hbre. Die internationale Schönstattfamilie feiert im Jahr 2014 ihren 100. Geburtstag: 100 Jahre Liebesbündnis, unter dem Motto: "Dein Bündnis unsere Mission". Das zweite der drei Vorbereitungsjahre, das "Jahr der Heiligtumsströmung" steht unter dem Motto: "Ein Heiligtum in unserer Mitte" und richtet den Blick auf das Schönstatt-Heiligtum, den heiligen Ort, wo Mensch und Gott sich begegnen können, wo Gott auf den Menschen wartet, wo Menschen sich von Gott rufen und berufen lassen können. Die drei bewusst nicht naturalistischen Bilder des Kartentriptychons versuchen eine Annäherung an diesen Heiligen Ort.

13. Oktober 2011
Ein Heiligtum in unserer Mitte, Oktobertagung 2011 (Grafik: Brehm)

Ein Heiligtum in unserer Mitte, Oktobertagung 2011 (Grafik: Brehm)

Hbre. Unter dem Motto „Ein Heiligtum in unserer Mitte“ beginnt am 14. Oktober die Oktobertagung, die Delegiertentagung der Schönstattbewegung in Deutschland. Sie führt hin auf die Feier des Schönstatt-Tages 2011, der mit einer öffentlichen Podiumsdiskussion am letzten Tag der Oktobertagung beginnt. Am Vorabend des eigentlichen Schönstatt-Tages, des 18. Oktobers, wird das zweite Jahr des Trienniums der Vorbereitung auf das Jubiläum des Liebesbündnisses, das Jahr der Heiligtumsströmung, mit einer internationalen Feier am Urheiligtum in Schönstatt begonnen.

1. Oktober 2011

Hbre. Die Oktober-Tagung 2011 für die Delegierten der Schönstatt-Bewegung in Deutschland wird vom 14. bis 16. Oktober in Vallendar-Schönstatt stattfinden. Sie wird in diesem Jahr in Geist und Form die Zukunftsforen fortsetzen, mit mehr Gelegenheit, sich einzubringen, in Workshops, Foren, Podien und Begegnungen. Gegenüber der bisherigen Oktoberwoche ist die Tagung kürzer konzipiert und konzentriert auf ein Wochenende mit Beginn am Freitag um 9.00 Uhr und Ende am Sonntag um ca. 16.00 Uhr.

1. Oktober 2011
Hbre. Die Schönstattbewegung in Deutschland feiert am 18. Oktober, verbunden mit Schönstättern auf der ganzen Welt, den Gründungstag der Bewegung und den Beginn des Liebesbündnisses mit Maria, das zum Wesenskern der Schönstattfamilie geworden ist. Im Jahr 2011 wird der Schönstatt-Tag vom 16. bis 18. Oktober in Vallendar-Schönstatt mit einem vielfältigen Programm rund ums Urheiligtum begangen. Er steht unter dem Motto "Ein Heiligtum in unserer Mitte" (vgl. Ez. 37,28) und ist damit für die Deutsche Schönstattbewegung Auftakt und Einschaltung in das 2. internationale Vorbereitungsjahr - das Jahr des Heiligtums - auf dem Weg zum Jubiläum 100 Jahre Liebesbündnis im Jahr 2014.

 

28. Oktober 2010

Musikgruppe bei der Oktoberwochemkf. Ein riesengroßes gelbes Transparent prangt am Gartenzaun am Zufahrtsweg zur Anbetungskirche: Gott ist ein Gott des Lebens. Unübersehbare Spur und Zusammenfassung der Oktoberwoche der Deutschen Schönstatt-Bewegung, die am 19. Oktober mit einer Darstellung von laufenden und geplanten konkreten Projekten und einer abschließenden Zusammmenfassung durch den Bewegungsleiter, Pater Dr. Lothar Penners, endete. Die beiden großen Schwerpunkte der Oktoberwoche - die Auseinandersetzung mit der Krise und den Ressourcen der Kirche und der Abschluss des Leitbildprozesses der deutschen Schönstatt-Bewegung - münden ein in den gemeinsamen Einsatz für ein „Gott-des-Lebens-Jahr", für das Materialsammlungen und in verschiedenen Größen und Aufmachungen erhältliche Banner und Transparente bereits jetzt den Teilnehmern der Oktoberwoche mit auf den Weg gegeben werden konnten.

25. Oktober 2010

Festgottesdienst am Morgen des 18. Oktobermkf. „Gott ist ein Gott des Lebens": Unter diesem Motto beging die deutsche Schönstatt-Bewegung am 18. Oktober in Schönstatt den „Schönstatt-Tag". Die katholische Kirche befindet sich nach Ansicht von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch am Beginn eines Veränderungsprozesses. „Wir ersehnen die Kirche am neuen Ufer und tragen die Sehnsucht nach Reform und Belebung mit", sagte der Erzbischof des Erzbistums Freiburg beim Festgottesdienst in der gut besetzten Pilgerkirche, an deren Stirnwand jetzt ein großes Transparent mit dem Motto: „Gott ist ein Gott des Lebens" hängt.

21. Oktober 2010

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim PodiumClemens Mann. Die Missbrauchskrise hat Deutschland schwer erschüttert. Glaubwürdigkeit und Vertrauen in die katholische Kirche wurden beschädigt. Die Rufe nach Reformen werden immer lauter. Wie aber sollen Christen mit der wohl schwersten kirchlichen Krise nach dem Zweiten Weltkrieg umgehen? Den Blick auf die vorhandenen Defizite richten oder aber die positiven Grundkräfte innerhalb der Kirche wahrnehmen und für einen neuen Aufbruch werben?

16. Oktober 2010

Eröffnung der Oktoberwoche durch P. Dr. Lothar Pennersmkf. Mit einem abendlichen Gottesdienst in der Anbetungskirche und einem Rückblick auf das Engagement Schönstatts im zurückliegenden Priesterjahr der Weltkirche, das zugleich das Jahr der Feier des 100. Priesterweihejubiläums war, begann am Abend des 15. Oktober die "Oktoberwoche" der deutschen Schönstatt-Bewegung. Bis zum Dienstag befassen sich etwa 500 Delegierte aus allen Gliederungen und Gemeinschaften Schönstatts mit dem Leitbild der deutschen Schönstatt-Bewegung, mit Herausforderungen und Chancen der aktuellen Situation  der Kirche und Lebensaufbrüchen in der Bewegung.

15. Oktober 2010

mkf. Am 18. Oktober lädt die deutsche Schönstatt-Bewegung ein zur Feier des „Schönstatt-Tages". Es ist der Jahrestag der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914, genau noch vier Jahre bis zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis. Der Tag steht unter dem Thema, das die Schönstatt-Bewegung in Deutschland über das kommende Jahr geschrieben hat: „Gott ist ein Gott des Lebens."

 

 

5. Oktober 2010

Symbolbildpos. Über welche Ressourcen verfügt der christliche Glaube in Deutschland? Unter diesem Titel findet am Sonntag, 17. Oktober 2010, 15.30 - 17.00 Uhr in im Rahmen der „Oktoberwoche" auf Berg Schönstatt in der Aula der Anbetungskirche, ein Podiumsgespräch statt. Anlass für das Gespräch ist die aktuelle Situation der Kirche in Deutschland. Thema des Podiums ist bewusst nicht „Wie kommt die Kirche aus ihrem Tief heraus? Oder ähnlich. Vielmehr geht es um die Frage nach vorhandenen Grundkräften, die unsere Kirche lebendig und für Menschen heute hilfreich halten. Wo liegen ihre bleibenden Ressourcen?

3. September 2010

OktoberwocheHeinrich Brehm. Von 15. bis 19. Oktober wird in Schönstatt die Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung in Deutschland stattfinden.

 

 

 

 

31. Oktober 2009

Schlussvortrag P. Dr. Pennersmkf. Mit der Vorstellung von Projekten des gelebten und gewünschten Miteinander und einer Bündelung durch den Bewegungsleiter ging es nach den Diözesanbesprechungen mit der alten und neuen Jahresparole in die Vigilfeier zum 18. Oktober und ein neues Schönstattjahr: Du führst uns miteinander in die Zukunft!

 

 

30. Oktober 2009

P. Dr. Lothar Pennersmkf. Der Schwerpunkt der Oktoberwoche 2009 galt dem Zukunftsprozess des deutschen Schönstatt und der Leitbildsuche. Pater Ludwig Güthlein koordinierte am Donnerstag, 16. Oktober, zunächst die Darstellung des Zukunftsprozesses der deutschen Schönstatt-Bewegung, der in diesem Jahr noch stärker als 2008 in die Oktoberwoche eingehen sollte. Der Freitag stand komplett für die Leitbildfrage zur Verfügung - in einem grundlegenden Vortrag von P. Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, methodischen Rüstzeug von Professor Dr. Hubertus Brantzen und dreißig Arbeitskreisen, in denen die Delegierten sich einbringen konnten.

 

29. Oktober 2009

Abend der Bünde bei der Oktoberwoche: Dieter Große Böckmannmkf. Es war ein freies Angebot im Rahmen der Oktoberwoche, und viele nahmen es gern wahr: In Haus Mariengart war die Möglichkeit gegeben, sich aus erster Hand zu informieren über den Internationalen Kongress der Bünde, der im August diesen Jahres um den 90. Jahrestag der Gründung des Apostolischen Bundes in Hörde bei Dortmund am 20. August 1919. Der bewährte Moderator des ersten Kongresstages, Dieter Große Böckmann, führte gutgelaunt und mit trockenem Humor durch den Abend.

21. Oktober 2009

Teilnehmerin der Oktoberwoche mit "Schönstatt Aktuell"Bernhard Arndt. Es fing so harmlos an, die diesjährige Oktoberwoche. Es war auch alles sehr gut und beeindruckend, was Jugendliche, bzw. junge und jung gebliebene Erwachse so auf die Beine stellten. Fackellauf nach Rom, Nacht des Heiligtums, Nigthfever, viele beeindruckende Projekte, ein Leitbild muss her und alle machen mit, aber auch Sorge um das Urheiligtum, große Umweg auf den Berg ... Aber dann meinte Sr. M. Louise beim Essen im Haus der Familie: Die Anbetungsstunde im Urheiligtum für die Familien ist zwischen 3 und 4 Uhr - nachts, von Samstag auf Sonntag, den Bündnistag!

 

16. Oktober 2009

Roter Apfel am Abendmkf. Ausführliche Murmelgruppe, Rosenkranz, Einkauf der lebensnotwendigen Dinge bei dieser Oktoberwoche (Kaffee, Brötchen, Schuhe, Blumen), unberührte Natur und Urwaldabenteuer, Miteinander-Gefühl in der Kolonne über 9 Kilometer, sichtbare Schönstatt-Präsenz in Feld und Wald: Moderator Rektor Zillekens fällt immer neu etwas ein, um die Umleitungsstrecke, die ein großer Teil der Delegierten viermal am Tag bewältigt, schmackhaft zu machen. Irgendwer soll tatsächlich freiwillig runter nach Vallendar gefahren sein, um es auch mal zu erleben... Der rote Apfel hier im Bild wurde aber nicht dort gepflückt, sondern hat zu tun mit Dieter Große Böckmann und dem neuen Design der Schönstatt-Zentren: statt Tannen gibt es dort, wo er herkommt, Apfelbäume. Alle Delegierten waren am Nachmittag des 15. Oktober wieder aufmerksam dabei, als es galt, zwei weitere Spuren einzuholen: den Stand des Zukunftsprozesses der deutschen Schönstatt-Bewegung und der exemplarische Blick auf zwei Schönstattzentren.

16. Oktober 2009
Es ist dein Weg... shine your light - Fotos: Brehm

mkf. Was ein roter Apfel im Abendlicht (außer dem strahlend schönen goldenen Oktober, der pünktlich zur Oktoberwoche angebrochen ist) mit einer Fackel auf dem Petersplatz zu tun hat und mit Türen, die offener nicht mehr sein können, das wissen (bisher) nur die etwa 500 Delegierten der deutschen Oktoberwoche, die sich heute einen ganzen Tag Zeit nahmen zum Beobachten, zum Hinschauen und Hinhören auf das, was der Gott der Geschichte in den Entwicklungen, Erfahrungen und Herausforderungen an Spuren gezeichnet hat.

15. Oktober 2009

Oktoberwoche 2009 - Foto: Fischermkf. Du führst uns miteinander in die Zukunft: In den Primärfarben Rot, Grün und Blau leuchtet dieses Thema den Delegierten der Oktoberwoche auf drei Bannern von der Stirnwand der Aula aus entgegen. Mit einem Dankgottesdienst in der Anbetungskirche und einem Rückblick auf das vergangenen Jahr unter dem Zeichen des Paulusjahres ist die „Oktoberwoche", die jährliche Delegiertenversammlung der deutschen Schönstatt-Bewegung, am Abend des 14. Oktober eröffnet worden.

 


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