Archiv Deutschland

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21. August 2017
Reinisch-Gedenken am Urheiligtum in Schönstatt: P. Dr. Heribert Niederschlag SAC (l.), P. Theo Breitinger ISch (Foto: Timo Michael Keßler)

Reinisch-Gedenken am Urheiligtum in Schönstatt: P. Dr. Heribert Niederschlag SAC (l.), P. Theo Breitinger ISch (Foto: Timo Michael Keßler)

Angela Marlier. Vor 75 Jahren wurde der Pallottinerpater Franz Reinisch in Brandenburg-Görden von den Nationalsozialisten hingerichtet. Auf das Schafott brachte ihn sein Gewissen, das ihm verbat, den Fahneneid auf Hitler zu leisten. Unter den katholischen Priestern im sogenannten „Deutschen Reich“ war er der einzige, der diesen schicksalsentscheidenden Schritt wagte. Viele Gläubige nennen ihn heute „Märtyrer des Gewissens“, obwohl er diesen Status offiziell noch nicht zuerkannt bekommen hat. Der Weg dazu ist jedoch geebnet: Am 28. Mai 2013 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für P. Franz Reinisch offiziell eröffnet.

21. August 2017
Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903 + 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Pater Franz Reinisch, * 1. Februar 1903
+ 21. August 1942 (Foto: Archiv)

Hbre. Der Anlass des 75. Todestages des „Martyrers der Gewissenstreue“ am heutigen 21. August 2017 ist eine gute Gelegenheit, auf das derzeit entstehende Musical über Franz Reinisch hinzuweisen. Es trägt den Titel: "GEFÄHRLICH: Franz Reinisch. Musical über einen Aufrechten". Autor und Komponist ist Wilfried Röhrig, der u. a. auch das Kentenich-Musical geschaffen hat, das zum 100. Geburtstag der Schönstatt-Bewegung entstanden ist.

18. August 2017
Einen Sternekranz für Maria (Foto: H. Schroeder)

Einen Sternekranz für Maria (Foto: H. Schroeder)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. Seit 2013 findet das Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel statt. Um ein Zeichen zu setzten, hatten sich die Verantwortlichen vor fünf Jahren ganz bewusst für diesen Termin entschieden. Die ersten drei Jahre war der Termin in sich kein Problem, denn das Fest fiel ins Wochenende. Im letzten Jahr fand es zum ersten Mal an einem Montag, dazu noch in den Ferien statt. Nun, Weihbischof Michael Gerber, der für diesen Tag nach Borken kam und der Chor der Musiklandschaft Westfalen waren Pluspunkte, die hoffen ließen, dass Besucher kommen. Wie würde es am 15. August 2017 werden? Ein Chor ließ sich für einen Wochentag in den Ferien in diesem Jahr nicht finden …

18. August 2017
Ehepaar-Newsletter 08/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: StockSnap - pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 08/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: StockSnap - pixabay.com)

Hbre. Versöhnungsbereitschaft steigern. Das ist das Thema der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, der wie immer am Bündnistag, dem 18. eines Monates, wieder neu erschienen ist. Zum Bündnis passt die Überlegung der Autoren Claudia und Heinrich Brehm, in der Partnerschaft genauer hinzuschauen auf die unterschiedliche Art und Weise, wie Männer und Frauen Versöhnung praktizieren und leben. Wenn Partner den Weg der Versöhnung gehen können, wächst das gegenseitige Verständnis, sowie das Gefühl: wir haben wieder etwas gemeistert. Neue Nähe, die SIE sucht und Anerkennung, die ER braucht, werden fühl- und spürbar. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. August 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Ein Mitbruder erzählte mir von einem besonderen Vorgang, den er immer einbaut, wenn er eine Kindertaufe zu halten hat. Und das hat etwas mit dem Evangelientext zu tun, auf den sich diese Betrachtung bezieht.


15. August 2017
bewegenswert e.V., Logo

bewegenswert e.V., Logo

Tommy Birringer. Eine Spendenaktion vom ersten Gedanken bis zur Umsetzung in nur 24 Stunden – das geht? Und wie das geht! Der bewegenswert e.V. kommt in Bewegung. „Als wir gestern Abend die ersten Ideen gesponnen haben, dachte ich das klappt doch nie“ musste Ramona Schneider dann doch zugeben, als alle vom Kernteam des bewegenswert e.V. nach gelungener Spendenaktion Resümee zogen. Innerhalb von nur 24 Stunden hatte der bewegenswert e.V. eine Idee samt Umsetzung für eine Spendenaktion entwickelt und damit über 160 € an Spenden gesammelt.

15. August 2017
Diana und Lukas Schreiber, Leitungsfamilie des Schönstatt-Familienbundes, Deutschland (Foto: Brehm)

Diana und Lukas Schreiber, Leitungsfamilie des Schönstatt-Familienbundes, Deutschland (Foto: Brehm)

Claudia und Heinrich Brehm. Die Schönstatt-Familienbewegung freut sich über die Aufnahme von acht weiteren Familien in den Schönstatt-Familienbund. Nach einer längeren Kandidatur- und Vorbereitungszeit wurde die Aufnahme im Rahmen eines Gottesdienstes Ende Juli im und vor dem Heiligtum auf dem Josef Kentenich Hof in Hillscheid bei Schönstatt mit einem besonderen Liebesbündnis, der „Bundesweihe“ besiegelt. Dauerregen und sommerlich untypische Kälte konnten der erwartungsvollen Freude der teilnehmenden Familien aus dem Schönstatt-Familienbund und aus der Schönstatt-Familienbewegung nichts anhaben. Ehepaar Diana und Lukas Schreiber, Leitungsfamilie des Schönstatt-Familienbundes, Deutschland, begrüßte die Teilnehmer: „Wir sind heute zusammengekommen, um zu feiern. Wir feiern den Bund. Den Bund Gottes mit uns Menschen!“

15. August 2017
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte die PTHV (Foto: Verena Breitbach/PTHV)

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe besuchte die PTHV (Foto: Verena Breitbach/PTHV)

Verena Breitbach. Am 15.08.2017 besuchte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar (PTHV), um die Universität mit der einzigen Pflegewissenschaftlichen Fakultät in Deutschland kennenzulernen und sich über Lehre und Forschung an der PTHV zu informieren. Prof. Dr. Dr. Holger Zaborowski, Rektor der PTHV, begrüßte den Bundesgesundheitsminister. Dieser hielt vor rund 160 Pflegeschülerinnen und Pflegeschülern der Marienhaus Unternehmensgruppe, einem der beiden Träger der PTHV gGmbH, sowie zahlreichen weiteren geladenen Gästen einen Vortrag zum Thema „Pflege gemeinsam gestalten – aktuelle Herausforderungen der Pflegepolitik“.

15. August 2017
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv)

Cbre. In der Reihe „Am Montagabend“ werden die Vorträge veröffentlicht, die der Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich, während seines 14-jährigen USA Aufenthaltes für Ehepaare in Milwaukee gehalten hat. Nun konnte unter Mitwirkung der Josef Kentenich Stiftung „Familie ist Zukunft“ und der Stiftung „Familie wagen. Schönstatt-Stiftung für die Lebenszelle Ehe und Familie“ Band 11 der Reihe mit dem Titel „Auf dem Weg zum Vater“ editiert werden.

10. August 2017
TITEL (Foto: AUTOR)

Hbre. Zum Oktobertreffen 2017, das am 21. Oktober in Schönstatt/Vallendar unter dem Motto „Gründergeist – Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen“ stattfinden wird, sind alle Verantwortungsträger der Schönstatt-Bewegung, alle ihre Mitglieder und darüber hinaus alle eingeladen, die sich für die inhaltliche Ausrichtung und spirituelle Gestaltung des „Kentenich-Jahres 2018“ interessieren. Die Online-Anmeldung ist ab sofort möglich.

10. August 2017
Übergabe des Sionsgewandes in Paraguay (Foto: Javier Vera fotografía)

Übergabe des Sionsgewandes in Paraguay (Foto: Javier Vera fotografía)

Frank Riedel. „Werd‘ ich dir folgen ans Ende der Welt, alles verlassen, was mich noch hält?“ Die Frage stammt aus dem Lied „Dreimal“ von Albert Frey. Als dieses am 8. Juli in der Kirche „Santa María de la Trinidad“ beim Heiligtum von Tuparenda in Paraguay erklang, verstanden wohl die wenigsten der zahlreichen Gottesdienstbesucher, was da gerade gesungen wurde. Doch auf die 21 Novizen der Schönstatt-Patres, die die an diesem Tag ihr „Sionsgewand“ überreicht bekamen, traf der Text, der verschiedene Stellen aus den Evangelien aufgreift, in denen es um die Nachfolge Jesu geht, in besonderer Weise zu.

9. August 2017

Pilgergruppe am Weltpilgertag in Trier (Foto: Patuschka)

Pilgergruppe am Weltpilgertag in Trier (Foto: Patuschka)

A.M.Brück. Zeitnah am Gedenktag des heiligen Jakobus (25. Juli) ist jährlich der Weltpilgertag. Am Weltpilgertag selbst, in den Tagen davor und danach finden an vielen Orten Pilgerveranstaltungen statt. Ob Jung oder Alt, vielen liegt das Pilgern am Herzen. In Trier machten sich aus Anlass des Weltpilgertages 17 Pilger miteinander auf den Weg und erlebten: Pilgern schenkt die Erfahrung, voll im Leben zu stehen. Das herrliche Wetter am 22. Juli 2017, der wolkenverhangene Himmel, die Sonne, die sich von ihrer besten Seite zeigte, die Impulse, die gegeben wurden, das und vieles mehr machte deutlich, dass im Alltag der Himmel plötzlich aufreißen kann.

3. August 2017
Besuch am Grab von Max Brunner neben dem Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Semmelbauer)

Besuch am Grab von Max Brunner neben dem Urheiligtum in Schönstatt (Foto: Semmelbauer)

Georg Semmelbauer. Mit vier Bussen und 150 Teilnehmern startete am ersten Juliwochenende die Regensburger Schönstattfamilie ihre traditionelle Jahreswallfahrt nach Schönstatt bei Koblenz. Schon unterwegs – Diözesanpräses Pfarrer Adolf Schöls, Nittenau, begleitete jeden Bus eine Strecke lang -  wurden die Pilger auf das Thema: „Er kam hinzu und ging mit ihnen“, eine Stelle aus dem Osterbericht des Evangelisten Lukas,  eingestimmt. Dieses Thema durchzog das gesamte Pilgerwochenende in Schönstatt. „Er“ – Jesus – geht mit alle Tage unseres Lebens, das war die Erkenntnis, die die Pilger froh und zuversichtlich stimmte.

2. August 2017
Pater Michael Czysch ISCH

Pater Michael Czysch ISCH

Hbre. Pater Michael Czysch ISch wird neuer priesterlicher Leiter für die Schönstattbewegung Frauen und Mütter Deutschland. Das ist einer Information von Standesleiterin Sr. M. Caja Bernhard an die Diözesan- und Bezirksführungs-Teams der Gemeinschaft vom 1. August 2017zu entnehmen. Czysch wird damit ab Oktober 2017 Nachfolger von Pater Lothar Herter, der sich damit nach Ende der Jahreskonferenz der Gemeinschaft im Oktober ganz auf seine neue Aufgabe als nationaler Wallfahrts-Leiter am Ursprungsort Schönstatt konzentrieren kann.

2. August 2017
Heidi Hänel begrüßt die Referentin Claudia Brehm (l) beim Tag der Frau im Schönstatt-Zentrum Memhölz (Foto: Hbre)

Heidi Hänel begrüßt die Referentin Claudia Brehm (l) beim Tag der Frau im Schönstatt-Zentrum Memhölz (Foto: Hbre)

Sr. Bernadett-Maria Schenk. „Ich bedaure bereits jetzt, dass ich Memhölz und den Tag der Frau erst jetzt für mich entdeckt habe“ so äußerte sich eine Frau, die sich am 15. Juli 2017 auf den Weg nach Memhölz gemacht hatte, „es war für mich das erste, aber sicherlich nicht das letzte Mal.“ Etwa 170 Frauen waren der Einladung der Schönstattbewegung Frauen und Mütter im Bistum Augsburg gefolgt um sich unter dem Thema „GeHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit“ eine Auszeit vom Alltag zu gönnen und neue Impulse für das Leben in einer immer komplizierter und schnelllebiger werdenden Welt aufzunehmen.

2. August 2017

Pater Klaus Krenz ISch feierte goldenes Priesterjubiläum (Foto: Neumann)

Pater Klaus Krenz ISch feierte goldenes Priesterjubiläum (Foto: Neumann)

Natascha Neumann. Auf den 2. Juli hatte sich die Berliner Schönstattfamilie schon lange gefreut: An diesem besonderen Festtag, Maria Heimsuchung, feierte das Victoria Patris Heiligtum in Berlin Frohnau seinen 47. Geburtstag und Pater Klaus Krenz ISch sein Goldenes Priesterweihjubiläum. Der feierliche Festgottesdienst fand in der Kirche St. Hildegard – nur einige Gehminuten vom Schönstattzentrum entfernt, statt. Es konzelebrierten Pater Klaus Krenz, Pater Arkadiusz Sosna, Pate Rudolf Amman, Msgr. Töpel, Pfr. Stephan Lorek und die Diakone Ullrich Bork und Winfried Schönfeld.

2. August 2017
Männerwallfahrt: Statio am Sarkophag des Schönstattgründers P. Josef Kentenich (Foto: Manfred Schemel)

Männerwallfahrt: Statio am Sarkophag des Schönstattgründers P. Josef Kentenich (Foto: Manfred Schemel)

Wilhelm Haaga / E.M. Kanzler. Die Männerwallfahrt 2017 veranlasste Männer aus den Diözesen Rottenburg/Stuttgart, München Freising, Augsburg Speyer und Hildesheim schon am Samstag anzureisen und sich mit einem entsprechenden Vorprogramm einzustimmen auf den Dreifaltigkeitssonntag, an dem dann noch Teilnehmer mit Bussen aus der Erzdiözese Freiburg und den Diözesen Trier, Köln und Limburg dazu kamen.

27. Juli 2017
bewegenswert e.V., Logo

bewegenswert e.V., Logo

Tommy Birringer. Nicht nur reden, sondern etwas tun. Dies ist das zentrale Credo von bewegenswert e.V., einem christlich-katholischen Verein junger Menschen aus der Schönstattjugend, der sich für Kinder und Jugendentwicklung einsetzt. Mit dem Ziel einer (Selbst-)Entwicklungsarbeit nicht nur im „Entwicklungsland“, sondern bewusst auch im Alltag und den Köpfen der Menschen hier vor Ort, hat sich der bewegenswert e.V. ein doppeltes Ziel gesetzt, mit dem er sich von anderen Initiativen durchaus unterscheidet.

26. Juli 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Die Entscheidung des Deutschen Bundestages zur "Ehe für alle" müsse man nicht zu einer Zeitenwende hochstilisieren, obwohl sie aus christlicher Sicht natürlich nur bedauert werden könne. Das betont der Bamberger Weihbischof Herwig Gössl im Kommentar der Woche bei basis-online.net. "Die katholische Kirche scheint die einzige Institution zu sein, die Ehe noch als das ernst nimmt, was sie ist: eine dauerhafte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau, die von Treue geprägt ist und eine Unauflöslichkeit besitzt, auf die man sich verlassen kann." Gerade weil die Ehe das Fundament für die Bildung von Familie und daher Keimzelle der Gesellschaft ist, sieht Gössl den mit dieser Frage verbundenen möglichen Perspektivwechsel im Adoptionsrecht vom Wohl des Kindes hin zum Wunsch homosexueller Paare nach Gleichbehandlung äußerst kritisch. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

26. Juli 2017
Projekttage 2017 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Hoppe)

Projekttage 2017 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Hoppe)

Dorothee Hoppe. Rund 60 Menschen kamen in diesem Jahr im Jugendzentrum Marienberg zusammen und verbrachten ein langes Wochenende gemeinsam auf den Projekttagen in Schönstatt. Diese standen unter dem Motto „Sehnsucht spüren – Segen sein“. Dazu gab es, wie jedes Jahr, ein buntes Angebot an Projekten von Teilnehmern für Teilnehmer, zum Beispiel meditatives Malen von Sehnsuchtsorten, Bibelarbeit, Kinderyoga und Gefühlssurfing. „Stimmen der Seele nicht nur hören sondern aktiv zu suchen“, das ist das, was sich Jochen Ludwig von den Projekttagen 2017 mitnimmt.

26. Juli 2017
Pfarrer i.R. Leonhard Erhard feierte 50 Jahre Priestertum (Foto: Loriz)

Pfarrer i. R. Leonhard Erhard feierte 50 Jahre Priestertum (Foto: Loriz)

Tanja Loriz. Über 150 Gäste, darunter Verwandte und viele Schönstatt-Familien, folgten am 2. Juli 2017 der Einladung zur Feier des goldenen Priesterjubiläums von Pfarrer i. R. Leonhard Erhard im Memhölzer Schönstatt-Zentrum „Schönstatt auf’m Berg“. Den Dankgottesdienst zelebrierte Pfarrer Erhard, der Mitglied im Schönstatt-Priesterbund ist, zusammen mit Schönstatt-Pater Siegfried Koch und Rektor Egon M. Zillekens (stellvertretender Landeskurat des Schönstatt-Priesterbundes in Deutschland). Zillekens stellte in seiner Predigt fest: “Beim Einzug durfte ich in viele fröhliche Gesichter blicken“. Das spiegelt sich auch in den Texten von Maria Heimsuchung wider: Dank, Freude, Jubel.

18. Juli 2017
Ehepaar-Newsletter 07/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © dvoinik, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © dvoinik, fotolia.com)

Hbre. Weg vom Alltag und der Routine der Arbeit bietet der Urlaub Zeit, zu sich selbst und in Ehe und Familie auch neu zueinander zu finden. Der Autor der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare, Pater Elmar Busse, ließ sich vom Besuch einer Ritterburg dazu inspirieren, Ehepaaren eine "partnerschaftliche Abrüstung" vorzuschlagen und in ihrer Beziehung den Selbstheilungskräften der Seele zu trauen. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Juli 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Das Evangelium vom Festtag des heiligen Joachim und der heiligen Anna, der Eltern der Gottesmutter Maria, ist in diesem Monat die Anregung für diese Betrachtung. Viele Propheten hätten gerne den Messias gesehen. Jesus selber spricht es aus: „Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen …“

14. Juli 2017
Dr. Helmut Müller (r) bei seiner Abschiedsvorlesung an der Uni Koblenz-Landau (Foto: M.Brand, focus-vallendar.de)

Dr. Helmut Müller (r) bei seiner Abschiedsvorlesung an der Uni Koblenz-Landau (Foto: M.Brand, focus-vallendar.de)

Cbre. Seit 1992 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Katholische Theologie der Universität Koblenz-Landau, Abt. Koblenz und im Wintersemester 2010/2011 wurde er dort zum akademischen Direktor ernannt. In dieser langen Zeit hat Dr. Helmut Müller, der gemeinsam mit seiner Frau Mechthild Mitglied im Schönstatt-Familienbund ist, unzählige Studenten bei ihrem Studium der kath. Theologie am Standort in Koblenz begleitet. Nach langen Dienstjahren wird Müller nun zum Ende des laufenden Semesters seine Lehrtätigkeit beenden und hat deshalb Freunde, Wegbegleiter, Mitdozenten, ehemalige und aktuelle Studenten im Rahmen der „Sommeruni“ zu seiner letzten öffentlichen Vorlesung zum Thema „Anleitungen zum glücklich sein - Neueste Anmerkungen über uralte Anleitungen auf zwei steinernen Tafeln“ eingeladen.

12. Juli 2017
Die Familien hatten Spaß beim Familie-Camp im Schönstatt-Zentrum Würzburg (Foto: Fella)

Die Familien hatten Spaß beim Familie-Camp im Schönstatt-Zentrum Würzburg (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Rot-weiß steht ein großer Leuchtturm vor dem Heiligtum und macht deutlich, um was sich in diesem Jahr beim Camp der Familienbewegung alles dreht. Unter dem Motto „Leinen los…“ fährt man diesmal bewusst zur See und erlebt auf den verschiedenen Landgängen allerhand. Auf den Streifen des Leuchtturms haben sich die teilnehmenden Familiencrews verewigt und dabei notiert, wer in den jeweiligen Familien der Kapitän, der Steuermann, Funkoffizier oder Smutje ist. Ganz oben, wo normalerweise das Leuchtfeuer zu sehen ist, leuchtet ein MTA-Bild und gibt die Richtung für die gemeinsamen Tage auf der Marienhöhe an.

11. Juli 2017
Begegnung mit Pater Kentenich bei der Jugendvigilfeier im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Tasch)

Begegnung mit Pater Kentenich bei der Jugendvigilfeier im Schönstatt-Zentrum in Oberkirch (Foto: Tasch)

Am 18. Juni wurde das große Begegnungsfest anlässlich des Besuches von Pater Joseph Kentenich vor 50 Jahren im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch gefeiert. Aus diesem Anlass wurde das jährliche Säulenplatzfest genutzt, um ein gemeinsames „Mini-Jugendfest“ der SMJ und MJF Freiburg auf die Beine zu stellen. Auch die Jugendlichen wollten sich mit dem Schönstatt-Gründer etwas näher beschäftigen. Daher auch der Titel: „Kennste nicht Kentenich?“. Lesen Sie im folgenden einen Bericht von Josef Tasch.

10. Juli 2017
Fussspuren aller Kinder des Familiencamps in Dietershausen (Foto: Müller)

Fussspuren aller Kinder des Familiencamps in Dietershausen (Foto: Müller)

Sr. M. Louise Schulz. Im eigenen Zelt schlafen und doch auch ein sicheres Haus in der Nähe haben – schweißtreibende Familienolympiade -  Romantik am Lagerfeuer - spannendes Familien-Fußballpokal-Spiel - Impulse für die Ehepaare und wieder mal Zeit zu zweit - den „Engel des Herrn“ läuten, bis das Glockenseil reißt ---- das alles und noch viel mehr erlebten die Familien beim Familiencamp der Schönstatt-Familienbewegung Im Bistum Fulda.

7. Juli 2017
Die "Jungen Frauen" der SchönstattMJF am Nordseestrand auf Norderney (Foto: Heger )

Die "Jungen Frauen" der SchönstattMJF am Nordseestrand auf Norderney (Foto: Heger )

Kerstin Schützendorf. "Ich bin reif für die Insel!", "ich auch", "ich auch"...wie praktisch, dann lasst uns doch hinfahren! Mit elf jungen Frauen ging es vom 14. bis 18. Juni 2017 auf die Insel Norderney an die Nordsee. Wenn die „Jungen Frauen“ reisen, wird es immer schön. "Mehr Meer" war ihr Ziel, einfach "Ab auf die Insel" und sehen, was diese ihnen zu bieten hat. „Dieser Moment, wenn das Festland im Rücken liegt und man von der Fähre auf die Insel steigt, lässt die Seele tief aufatmen“, meinte eine Teilnehmerin. „Die Luft riecht salzig, der Wind weht, der Himmel ist offen.“

7. Juli 2017
Anspiel im Gottesdienst beim Kapellchenfest in Fulda (Foto: Renate)

Anspiel im Gottesdienst beim Kapellchenfest in Fulda (Foto: Renate)

Schw. M. Renate M. Beim Kapellchenfest in Dietershausen feierten am 2. Juli mehr als 200 Festgäste dankbar 60 Jahre Diözesan-Heiligtum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda – von vielen erlebt als eine „Oase des Friedens“. „Wie viele Menschen hat Maria in dieser Zeit hier gerufen, wie viele Friedenserfahrungen geschenkt!“, rief Pfarrer Rudolf Liebig ihnen zu und erinnert an herausragende Erlebnisse „göttlicher Fügung und menschlicher Fügsamkeit“. So zum Beispiel die friedliche Revolution, das Verschwinden der innerdeutschen Grenze in unmittelbarer Nähe. „Auf alles waren wir vorbereitet, nur nicht auf Kerzen und Gebete“, zitierte er einen Zeitzeugen. Er machte die Verbindung zum Namen dieses Schönstatt-Heiligtums deutlich, den Pater Kentenich selbst vor 50 Jahren geprägt hat: „Liebesheiligtum“ – und erläuterte: „Ohne Liebe im Herzen gibt es keinen Frieden!“

6. Juli 2017
Unser Weg spezial: Fünf Leitsterne der Pädagogik

Unser Weg spezial: Fünf Leitsterne der Pädagogik

Cbre. Die Redaktion der Familienzeitschrift „unser weg“ aus Schönstatt hat ein Sonderheft „unser weg spezial“ herausgegeben, das in kompetenter und gut verständlicher Weise das Erziehungskonzept Pater Josef Kentenichs breiten Schichten zugänglich machen möchte. Kentenichs Pädagogikansatz bezieht sich nicht nur auf Kinder- und Jugenderziehung. Er ist breiter angelegt und ist hilfreich auch für Eheleute und Familien, Unternehmer, Führungskräfte und Personen in verschiedensten Positionen und Funktionen. Das wird in dem ungemein vielfältigen, schön gestalteten und gut lesbaren Heft deutlich.

5. Juli 2017
Kardinal Joachim Meisner (Foto: Archiv)

Kardinal Joachim Meisner (Foto: Archiv)

Joachim Kardinal Meisner ist heute im Alter von 83 Jahren verstorben. Er ist laut Angaben des Erzbistums Köln während seines Urlaubs am Mittwochmorgen in Bad Füssing "friedlich eingeschlafen". Als Erzbischof von Köln und Kardinal der Weltkirche habe Kardinal Meisner 25 Jahre lang das Erzbistum Köln und auch die Weltkirche geprägt, heißt es in einer ersten Stellungnahme der deutschen Bischofskonferenz. Sein Amtsvorgänger, der  Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki würdigte ihn als "Zeugen des Glaubens", der immer für die Wahrheit eingetreten sei - ob gelegen oder ungelegen. Mit Meisner sei "ein bedeutender Mann der Kirche und der Zeitgeschichte von uns gegangen", sagte Woelki gegenüber domradio.de. Er habe nicht nur die bundesrepublikanische und die kirchliche Wirklichkeit nach 1989 entscheidend mitgeprägt, sondern auch die europäische. Er sei nicht zu ermessen, was Meisner für die Aussöhnung zwischen Deutschland und Osteuropa, insbesondere Polen und Tschechien, geleistet habe. Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, würdigt in einer Stellungnahme Meisners "Interesse an der Jugend und an der Zukunft der Kirche und auch eine jugendliche und kämpferische Einsatzbereitschaft" bis ins hohe Alter. Die Schönstatt-Bewegung blicke auf viele Jahre der Verbundenheit mit Meisner zurück. Lesen Sie nachfolgend die Stellungnahme von Pater Güthlein.

 

3. Juli 2017
Schönstatt-Familienbewegung (Foto: www.familienbewegung.de)

In einer Stellungnahme zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare bringt die Schönstatt-Familienbewegung ihr Bedauern über die Entscheidung des Deutschen Bundestages zur "Ehe für alle" vom 30. Juni 2017 zum Ausdruck. Zukünftig fehle dadurch ein eindeutiger Begriff für jene dauerhafte Verbindung einer Frau und eines Mannes, die den geschützten Raum für die Zeugung und Erziehung von Kindern biete. Diese Entwicklung sei für die Schönstatt-Familienbewegung allerdings eine Herausforderung noch entschiedener als bisher Zeugnis zu geben "von der frohen christlichen Botschaft von der Ehe". Lesen Sie im Folgenden die Stellungnahme der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland.

30. Juni 2017
Kinder lassen Herzluftballone in den Himmel steigen (Foto: Fischer/schoenstatt.org)

Kinder lassen Herzluftballone in den Himmel steigen (Foto: Fischer/schoenstatt.org)

Hbre. 900 Teilnehmer, darunter noch welche, die die Einweihung des Kapellchens vor 50 Jahren miterlebt, oder sogar selber mitgebaut haben, bis hin zu den Jüngsten im Tragetuch ihrer Eltern, feiern am 21. Mai in Memhölz das 50jährige Bestehen ihres Schönstatt-Heiligtums. Der strahlend blaue Himmel lässt die Menschen all das freudig genießen, das geboten wird: interessante Podien, Einzel- und Beichtgespräche, Anbetung im Heiligtum schon ab dem Vorabend und durch die ganze Nacht, Treffpunkte zum „Studium“ kurzer Gründertexte, und immer wieder das Thema Heiligtum: Herzensheiligtum, Realität des Heiligtums konkret, weltgestaltend und dynamisch.

23. Juni 2017
Vor 50 Jahren besuchte Pater Kentenich das Schönstatt-Zentrum in Oberkirch. Beim Fest der Begegnung bringen Kinder ihm Blumen (Foto: Huber)

Vor 50 Jahren besuchte Pater Kentenich das Schönstatt-Zentrum in Oberkirch. Beim Fest der Begegnung bringen Kinder ihm Blumen (Foto: Huber)

Sarah Huber. Am Sonntag, 18. Juni wurde mit ca. 800 Besuchern das Fest der Begegnung im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, gefeiert. Vor 50 Jahren war der Besuch von Pater Josef Kentenich in Oberkirch, was zum Anlass genommen wurde, seine Botschaft an die badische Schönstattfamilie neu zu erkunden. Der Tag stand unter dem Motto: „Mitte(n) unter uns: mutig – offen – froh“. Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger feierte mit der Schönstatt-Bewegung seiner Diözese den Festgottesdienst auf dem Platz beim Schönstatt-Heiligtum.

23. Juni 2017
Elfriede Feldmann macht Werbung für den Sonntagskaffee (Foto: Fella)

Elfriede Feldmann macht Werbung für den Sonntagskaffee (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Beim diesjährigen Kapellchenfest auf der Marienhöhe drehte sich alles um das Jahresmotto der deutschen Schönstattbewegung „Er kam hinzu und ging mit ihnen“. Auf einen Emmausgang durften sich die Festgäste in diesem Jahr begeben um dabei miteinander ins Gespräch zu kommen wie damals die beiden Weggefährten, die unverhofft einem Dritten begegneten, der ihren Weg und ihre Lebenssicht mit einem Mal veränderte.

23. Juni 2017
Blumenteppich bei der Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt in Vallendar (Foto: Brehm)

Blumenteppich bei der Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt in Vallendar (Foto: Brehm)

Sr. M. Janika Trieb. 1200 Besucher bezeugen im Mitgehen bei der Prozession auf Berg Schönstatt, dass ihnen ihr katholischer Glaube wichtig ist. Alles an diesem Tag stimmt: Das schöne, aber nicht zu heiße Wetter, die festliche Musik der Blaskapelle Niederwerth, die gute Organisation des Ablaufs, die aufrüttelnde Predigt des Hauptzelebranten Dr. Christian Löhr, die schöne, frohe Atmosphäre – und nicht zuletzt die aufwändig gestalteten fünf großen Blumenteppiche.

23. Juni 2017
SchönstattMJF Schwaben auf Segeltörn im Ijsselmeer (Foto: Schweizer)

SchönstattMJF Schwaben auf Segeltörn im Ijsselmeer (Foto: Schweizer)

18 Mädels + 1 Schwester + 1 Skipper + 1 Matrose + 1 Matrosin + 1 Matrosenhund + 1 Segelschiff + 4 Tage Sonne + ganz viel Essen ergibt: einen wunderbaren Segeltörn der SchönstattMJF Schwaben. Adilie Schweizer fasst in ihrem ausführlichen Bericht die Erlebnisse der Crew auf Zeit zusammen.

 

 

22. Juni 2017
Pilgerweg mit Gottesdienst auf dem "Papsthügel" (Foto: Nöthen)

Pilgerweg mit Gottesdienst auf dem "Papsthügel" (Foto: Nöthen)

Peter Nöthen. „Er kam hinzu und ging mit ihnen“ war das Motto eines Pilgerweges, der 29 Frauen und Männer vom Geburtshaus Pater Josef Kentenichs in Gymnich über die Gymnicher Pfarrkirche zum „Papsthügel“ des Weltjugendtages und anschließend nach Horrem bis zum Bildungshaus der Salvatorianerinnen führte. Zu diesem jährlich stattfindenden Pilgerangebot hatte die Schönstatt-Bewegung im Erzbistum Köln eingeladen.

21. Juni 2017
Sr. M. Caja Bernhard referierte beim Tag der Frau in Herxheim (Foto: Götz)

Sr. M. Caja Bernhard referierte beim Tag der Frau in Herxheim (Foto: Götz)

Hbre. Auch im Schönstatt-Zentrum Herxheim stand der „Tag der Frau“, eine Veranstaltung für Frauen aller Altersgruppen, in diesem Jahr unter dem Thema "GeHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit“. Etwa 50 Frauen haben sich zu der von der Schönstattbewegung Frauen und Mütter angebotenen Veranstaltung am 10. Juni in die Marienpfalz einladen lassen.

21. Juni 2017
Sommerblumen bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe, NRW (Foto: lgs2017.de)

Sommerblumen bei der Landesgartenschau in Bad Lippspringe, NRW (Foto: lgs2017.de)

Gertrud Beilmann. Seit dem 12. April und noch bis zum 15. Oktober 2017 findet die nordrhein-westfälische Landesgartenschau in Bad Lippspringe statt. Und der Schönstatt-Frauenbund ist mit dabei. Einige seiner Mitglieder bieten im „GlaubensGarten“ der Landesgartenschau Meditationen mit Texten von Gertraud von Bullion an. Gertraud von Bullion - die erste Frau in Schönstatt, die in ihrer starken Verbundenheit mit dem Schönstattgründer, Pater Josef Kentenich, zur Mitbegründerin der Schönstätter Frauenbewegung wurde - war im Jahr 1921 Kurgast in Bad Lippspringe.

21. Juni 2017
Ehepaar Manuela und Peter Miller komplettiert die Hauptstandesleitung der Schönstatt-Familienbewegung (Foto: AUTOR)

Ehepaar Manuela und Peter Miller komplettiert die Hauptstandesleitung der Schönstatt-Familienbewegung (Foto: AUTOR)

Hbre. Wie die Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung am 20. Juni in einer Information an die in den Diözesen verantwortlichen Diözesanleitungsfamilien- und Teams mitteilte, hat Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Ehepaar Manuela und Peter Miller, Salach, als Mitarbeiter der Zentrale für die Hauptstandesleitung der Familienbewegung für eine Amtszeit von drei Jahren ernannt. Damit ist die vakante Stelle im Leitungsteam der Familienbewegung Deutschland nun wieder besetzt.

21. Juni 2017
"Reinisch-Pilger" am Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Zürrlein)

"Reinisch-Pilger" am Brandenburger Tor in Berlin (Foto: Zürrlein)

Sr. M. Renata Zürrlein. „Wir fahren nach Berlin!“ Dieser Wunsch stand dem Bezirksträgerinnenkreis der Schönstattbewegung Frauen und Mütter der Diözese Würzburg seit 2015 vor Augen und wurde vom 9. bis 11. Juni 2017 Wirklichkeit. Dank der Initiative der Berliner Frauen und Mütter wurde dieses Wochenende nicht nur eine Begegnung zwischen „Würzburg und Berlin“, sondern auch zu einer intensiven Begegnung mit Pater Franz Reinisch, dessen 75. Todestag im August begangen wird.

20. Juni 2017
NdH Kernteam - Plenumstreffen (Foto: Matt)

NdH Kernteam - Plenumstreffen (Foto: Matt)

Benedikt Matt. In den für die Schönstattjugend traditionell arbeitsreichen Sommermonaten, in denen Zeltlager- und Ferienwochenplanungen in den letzten Zügen liegen und natürlich auch Prüfungen und Klausuren in Uni und Schule anstehen, geht auch die Vorbereitung der Nacht des Heiligtums NdH, die quasi als krönender Abschluss am Ende des Sommers wartet, in die heiße Phase. Dafür traf sich das Kernteam der NdH wieder in Schönstatt.

18. Juni 2017
Ehepaar-Newsletter 06/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © Jenny Sturm, fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 06/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © Jenny Sturm, fotolia.com)

Hbre. Unterschiede zwischen Männern und Frauen haben eine Auswirkung auf die Paarbeziehung. Man kann sie knurrend zur Kenntnis nehmen, ignorieren oder sich ärgern, man kann sie aber auch nützen als "Sprungbrett in neue Tiefen". Unter dem Thema "Wie 'Mann' wirklich zuhört und 'Frau' Bestätigung gibt" laden Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare mit einem humorvollen Auge ein, diese Unterschiede im kommenden Urlaub zu entdecken und zu genießen. Der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, ist wie immer kostenlos als digitale PDF-Fassung downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Juni 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Schon oft haben wir in den letzten Monaten und besonders in der österlichen Zeit die Begegnung der Emmaus-Jünger mit dem Auferstandenen auf uns wirken lassen. Das Jahresmotto lädt immer wieder dazu ein. „Er kam hinzu und ging mit ihnen.“ Manche von uns begleitet dieses Wort in ihrer ganz persönlichen Lebensbetrachtung. Wir wünschen es uns im Blick auf frühere oder aktuelle Lebenssituationen, dass dieses Wort vom Hinzukommen des Herrn etwas von österlicher Zuversicht und Hoffnung hineinspricht in unser Leben.

16. Juni 2017
Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Am 16. Juli 2017 lädt die Schönstatt-Bewegung herzlich zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau ein, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung der Gründungen des Schönstatt-Familienwerkes und der Schönstätter Brüdergemeinschaft für damals und für heute durch den Schönstattgründer Pater Josef Kentenich beschäftigen wird. Außerdem blickt sie auf einen Besuch Pater Kentenichs vor 50 Jahren an seiner ehemaligen Haftstelle während des dritten Reiches zurück. Der letzte Teil der vorbereitenden Artikelserie von Schönstatt-Pater Elmar Busse, beschäftigt sich unter dem Stichwort "...  der lange Marsch durch die Generationen" u.a. mit der Frage der Bedeutung der Wertevermittlungfür die Gesellschaft von "übermorgen".

14. Juni 2017
Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch von der Marienläule aus gesehen (Foto: Marienfried)

Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch von der Marienläule aus gesehen (Foto: Marienfried)

Mit einem „Fest der Begegnung“ unter dem Thema „Mitte(n) unter uns | mutig - offen – froh“ erinnert sich die Schönstattfamilie der Erzdiözese Freiburg am 18. Juni 2017 an den Besuch ihres Gründers Pater Josef Kentenich vor 50 Jahren. Erzbischof Stephan Burger, Freiburg, wird beim Begegnungstag mit klein und groß, mit den Familien, der ganzen Freiburger Schönstatt-Bewegung, den Freunden des Hauses Marienfried, den Wallfahrern und allen Ortenauern, die Freude an der Begegnung im Schönstatt-Zentrum haben, einen Festgottesdienst feiern, der musikalisch von Solisten der Stadtkapelle Oberkirch und der Pfarrband Stadlhofen gestaltet wird. Im Rahmen des Programms werden Zeitzeugen von zwei bewegenden und prägenden Tagen im Jahr 1967 berichten. Im „Konradsblatt“, der Wochenzeitung für das Erzbistum Freiburg vom 14. Juni 2017 ist dazu zu lesen:

13. Juni 2017
Neuerscheinung: Dokumentation eines Vortrages von Pater Josef Kentenich (Foto: Sarah Huber)

Neuerscheinung: Dokumentation eines Vortrages von Pater Josef Kentenich (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Vor 50 Jahren hat Pater Josef Kentenich die Schönstattfamilie im Erzbistum Freiburg besucht und dabei in Oberkirch einen wegweisenden Vortrag gehalten. Diesen Vortrag hat Msgr. Dr. Peter Wolf, geistlicher Leiter des Schönstatt-Zentrums Marienfried in Oberkirch, nun editiert und im Patris Verlag der Schönstatt-Patres herausgegeben. „Mit diesem Buch stellen wir dem interessierten Leser einmal mehr einen Originaltext des Gründers der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenichs, zur Verfügung“, betont Verlagsassistentin Jutta Lindner gegenüber schoenstatt.de.

13. Juni 2017
Interview mit ganz oben beim "FireAbend" in Würzburg (Foto: Fella)

Interview mit ganz oben beim "FireAbend" in Würzburg (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Pfingsten mit allen Sinnen erleben – darum ging es beim „Fire-Abend“ den man auf der Würzburger Marienhöhe nun zum zweiten und sicher nicht letzten Mal miterleben konnte. Die zahlreichen Teilnehmer hatten nach einer Einführung Gelegenheit in Workshops eigene Pfingsterfahrungen zu sammeln, ehe ein Gottesdienst und ein gemütlicher Grillabend dieses besondere Angebot für die diözesane Schönstattfamilie abrundete.

13. Juni 2017
Reinisch-Gedenkstein in Bad Kissingen (Foto: M. Kröner)

Reinisch-Gedenkstein in Bad Kissingen (Foto: M. Kröner)

Hbre. Am 21. August 2017 werden es 75 Jahre, dass Pater Franz Reinisch unter dem Fallbeil der Nazis sein Leben verlor. Aus diesem Anlass gab es bereits Anfang Mai dieses Jahres, kurz vor dem 75. Jahrestag seiner Verhaftung (8. Mai 1942) am Reinisch-Gedenkstein in der früheren Manteuffel-Kaserne in Bad Kissingen eine Erinnerungsfeier an den Pallottinerpater und Schönstätter, zu dem die Schönstattbewegung und die Pfarrei Herz Jesu, Bad Kissingen, eingeladen hatten. Trotz widriger Witterung waren dazu gut 50 Personen gekommen, „so viele, wie noch nie zu einer Reinischaktion in Bad Kissingen versammelt gewesen sind“, wie Franz-Josef Tremer, einer der Mitorganisatoren der Feier, zum Ausdruck brachte.

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