Archiv International

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26. Oktober 2017
Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

P. Antonio Bracht. Am 24. Oktober 2017 machte das Generalpräsidium des Schönstattswerkes, im Rahmen seiner diesjährigen Klausurtagung in Rom, einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt der neu gegründeten Vatikanbehörde für Laien, Familien und Leben. Der Kardinal empfing die Mitglieder des Generalpräsidiums zusammen mit seinem Sekretär, Schönstattpater Alexandre Awi Mello. Auch die Schönstätter Marienschwester, Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war mit dabei.

10. Oktober 2017
Das Heiligtum auf Rädern bei der Schönstatt-Jugend in Tschechien (Foto: Michalicova)

Das Heiligtum auf Rädern bei der Schönstatt-Jugend in Tschechien (Foto: Michalicova)

Alena Michalicova, Tschechien. Als „Erste Liebe“ kann man die Begeisterung der tschechischen Schönstattjugend für das „Heiligtum auf Rädern“ bezeichnen. Beim Jubiläum Schönstatts im Jahr 2014 haben sie es zum ersten Mal in Schönstatt/Vallendar gesehen und man kann sagen: „ihre Herzen haben Feuer gefangen.“ Seit dem Jubiläum ist es in den Schönstatt-Jugendgemeinschaften Tschechiens zu einem Wachstumsprozess gekommen. Die heutige tschechische Schönstattjugend versteht sich als neue Generation, die auch nach neuen Wegen sucht, das was ihnen wichtig ist, weiterzugeben. Dabei spielt das Heiligtum auf Rädern eine wichtige Rolle, denn sie sind davon überzeugt, dass es ein Mittel der neuen Evangelisierung ist. Daher haben sie nun beschlossen, für die Gottesmutter in Tschechien ebenfalls ein Heiligtum auf Rädern zu errichten.

6. Oktober 2017
Bei der Grundsteinlegung wird eine Zeitbox mit Beiträgen zum Gnadenkapital im Fundament versenkt (Foto: Maja Stani?)

Bei der Grundsteinlegung wird eine Zeitbox mit Beiträgen zum Gnadenkapital im Fundament versenkt (Foto: Maja Stani?)

Sr. M. Ramona Schneider. Kroatien bekommt ein zweites Schönstatt-Heiligtum. In Ivanovci, einem kleinen Ort von 500 Einwohnern in Ostkroatien, ist Großes geschehen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte am 30. September der Grundstein gelegt werden für das zweite originalgetreue Heiligtum in Kroatien. Ein lang ersehnter Wunsch der Schönstätter in Ostkroatien ging an diesem Tag der Erfüllung entgegen.

2. Oktober 2017
Initiative: "Der ENGLINGSTEIN – das Zeichen seiner Nähe" (Grafik: Grabowska)

Initiative: "Der ENGLINGSTEIN – das Zeichen seiner Nähe" (Grafik: Grabowska)

Hbre. Vor 99 Jahren, am 4. Oktober 1917, ist Josef Engling, einer der Mitgründer Schönstatts, an einer Straßenkreuzung in der Nähe von Cambrai, Frankreich, von Granatsplittern getroffen als Soldat im ersten Weltkrieg zu Tode gekommen. Wie kein zweiter hat er die Impulse des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich aufgenommen und verstanden. Obwohl er bei der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914 nicht persönlich anwesend war, verknüpfte der Schüler des Studienheimes der Pallottiner in Vallendar am 11. April 1915 sein Leben untrennbar mit der Sendung der Gottesmutter von Schönstatt, denn er wollte, dass sie ihn zu einem zeitgemäßen Heiligen erziehen solle. „Ich will ein Heiliger werden. … Allen alles werden und Maria ganz zu eigen sein“, so hielt er am 8.12.1915 in seinem Tagebuch fest. Pater Kentenich bezeichnete Josef Engling einmal als „gelebte Gründungsurkunde“.

27. September 2017

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bellavista (Foto: Schönstatt Mütterbund)

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bellavista (Foto: Schönstatt Mütterbund)

Schw. M. Luciane Machens / Hbre. Vom 4. bis 8. September 2017 waren die Verantwortlichen des Schönstatt-Mütterbundes aus 10 Ländern in Bellavista/Chile zum 4. Internationalen Kongress der Gemeinschaft eingeladen. Ein erstes Treffen dieser Art fand 2002 statt und in einem regelmäßigen Turnus von 5 Jahren folgten weitere Kongresse, die jeweils in einem anderen Land bzw. Kontinent stattgefunden haben. Mit einer festlichen Eucharistiefeier, die der Erzbischof Monseñor Ricardo Ezzati von Santiago de Chile unter Mitwirkung zahlreicher Konzelebranten leitete, wurde der Kongress in Anwesenheit von Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften eröffnet.

21. September 2017
Robert Godany (Foto: privat)

Robert Godany (Foto: privat)

Hbre. Am 19. September 2017 ist Róbert Gódány, der gemeinsam mit seiner Frau Rita und Schönstatt-Pater Tilmann Beller zu den Gründern der Schönstatt-Bewegung in Ungarn gezählt werden kann, vom himmlischen Vater heimgerufen worden. Auch von den Anfängen der Schönstatt Bewegung in Österreich unter Pater Tilmann Beller und Schwester M. Elmengard sind Rita und Róbert Gódány nicht wegzudenken. Ungemein bewegt hat damals ihr großes Wagnis, samt ihren Kindern aus Österreich in ihr Heimatland Ungarn zurückzukehren, und zwar noch in der kommunistischen Zeit in den 1980er Jahren.

18. September 2017
Im Casa del Nino "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Im Casa del Niño "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Hbre. Matthias Groß war mit „MeinWeg“ von August 2016 bis August 2017 freiwilliger Helfer im Casa del Niño im erweiterten Stadtgebiet von Buenos Aires. Dieses Zentrum für ca. 90 Kinder aus sozial schwachen Familien im Alter von drei bis 14 Jahren befindet sich nahe einem Schönstattzentrum im Stadtviertel Ballester und ist ein Projekt der kleinen, lokal aktiven Schönstattfamilie. Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung und Ausbildung. Durch das ergänzende Angebot im Bereich Bildung, Handwerk (Schreinerei), Sport, Kunst, Musik und Informatik möchte das Projekt einen Raum für Kinder schaffen, wo sie sich frei entfalten können und gleichzeitig einen Beitrag leisten ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Außerdem bietet das Projekt Beratungs- und Schulungsangebote für Eltern an.

15. September 2017
Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Vor 49 Jahren, am 15. September 1968, einem Sonntag, am Gedächtnis der Schmerzen Mariens, ist Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, verstorben. Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften und Freunde Pater Kentenichs feierten aus diesem Anlass am 15. September 2017, zur Todesstunde Pater Kentenichs, morgens um 7.00 Uhr, einen Gedenkgottesdienst, in dem Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung das Kentenich-Jahr eröffnete. „Wir sind international verbunden mit allen, die sich heute besonders um unseren Vater und Gründer scharen. Stellvertretend für die weltweite Schönstattfamilie, eröffnen wir im Blick auf den 50. Todestag im Jahr 2018 heute hier das Kentenichjahr“, betonte Pater Catoggio zu Beginn des Gottesdienstes.

7. September 2017
Gemeinsam Urlaub für Leib und Seele an der Adria (Foto: Wittmann)

Gemeinsam Urlaub für Leib und Seele an der Adria (Foto: Wittmann)

Anneliese und Klaus Wittmann / Peb.ER kam hinzu und ging mit IHNEN las ich an den Türen unserer Zimmer. Dieser Satz traf geradewegs in mein Herz, so unglaublich passend ist er für mich.“ sagte eine Mutter am letzten Tag des seelischen Aktivurlaubs an der Adria in Lignano-Sabbiadoro. Ein anderes Paar war sehr bewegt und hob hervor: „Wir sind sehr dankbar für die vielen guten Anregungen die wir mitnehmen dürfen – auch aus den praxiserprobten Beispielen, die andere Familien erzählten.“ Zehn Familien erlebten dieses Urlaubsangebot der Schönstatt-Familienbewegung vom 27.8. bis 3.9.2017 wieder wie einen Schatz, ein Auftanken für die Seele. Schönstatt-Pater Elmar Busse als Referent, Seelsorger und Coach in Einzelgesprächen, begleitete die Tagung, die seit 2010 vom Ehepaar Wittmann organisiert wird.

22. August 2017
... trotzdem Gott vertrauen (Grafik: Brehm)

(Grafik: Brehm)

Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich kam im März 1942 als Häftling nach Dachau. Vorausgegangen waren vier Wochen Dunkelhaft und etliche Verhöre bei der Gestapo in Koblenz, sowie vier Monate Gefängnisaufenthalt. Schon am 16. Juli 1942 gründet er im Geheimen mit dem Ehemann Fritz Kühr die Schönstatt-Familienbewegung und mit dem ledigen Laien Edi Pesendorfer die Schönstätter Brüdergemeinschaft, die Marienbrüder. Mithäftlinge, die er erst im KZ kennen gelernt hatte. Am 16. Juli 2017 hatte die Schönstatt-Bewegung zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau eingeladen, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung dieser Gründungen für damals und für heute beschäftigte. Roberto M. González war dabei und berichtet.

16. August 2017
Das internationale Schönstattzentrum Roma Belmonte wird im November eröffnet (Foto: roma-belmonte.info)

Das internationale Schönstattzentrum Roma Belmonte wird im November eröffnet (Foto: roma-belmonte.info)

Hbre. Genau heute in drei Monaten, am 16. November 2017 enden 52 Jahre des Wartens auf die Verwirklichung eines Geburtstagsgeschenkes an den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Das DOMUS PATER KENTENICH, das Begegnungs-, Bildungs- und Gästehaus des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte in Rom wird an diesem Tag eröffnet. Anlässlich seines 80. Geburtstages am 16.11.1965 hatte das Generalpräsidium der internationalen Schönstatt-Bewegung mit seinem damaligen Vorsitzenden, Weihbischof Tenhumberg, im Namen der gesamten Schönstattfamilie Pater Kentenich den Bau des Zentrums in Rom versprochen. Nachdem Pater Kentenich bereits am 26. Oktober 1965 mit Weihbischof Tenhumberg, Bischof Bolte und P. Umberto Anwander das Gelände von Belmonte erstmals besucht hatte, war dies sein zweiter Besuch, diesesmal gemeinsam mit Vertretern der Kerngemeinschaften Schönstatts.

25. Juli 2017
Bischof Jan Baxant weiht Ji?í Landa durch Handauflegung zum Priester. Daneben Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz und Provinzial Theo Breitinger (Foto: Miroslav Zimmer)

Bischof Jan Baxant weiht Jiri Landa durch Handauflegung zum Priester. Daneben Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz und Provinzial Theo Breitinger (Foto: Miroslav Zimmer)

P. Frank Riedel. Am 24. Juni 2017 wurde Jiri Landa, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, in Litomerice / Tschechien von Bischof Jan Baxant zum Priester geweiht. „Die Diözese Leitmeritz (tschechisch: Litomerice) hat mit dir der Schönstatt-Bewegung ein Geschenk gemacht“, meinte der Bischof nach der Weihe an Pater Jiri Landa gerichtet und bat den Neupriester sogleich, von nun an Geschenke für die Kirche zu bringen. Zu der feierlichen Liturgie, die im Stefansdom in Litomerice, der Heimatstadt Pater Jiris, stattfand, waren bei strahlendem Sommerwetter Gäste aus vielen verschiedenen Richtungen angereist.

10. Mai 2017
Austausch über Familienpastoral (Foto: Ulrike Wurm)

Austausch über Familienpastoral (Foto: Ulrike Wurm)

Elmar Busse. Ehepaare und Familien aus USA, Chile, Argentinien, Belgien, Österreich und Deutschland trafen sich vom 5. bis 7.Mai zum interkontinentalen Erfahrungsaustausch über Familienpastoral im Haus der Familie in Schönstatt. Zum Programm der Tagung gehörte auch ein Beitrag von Ehepaar Marge und Mike Fenelon aus Milwaukee, die u.a. berichteten, wie sie als Kinder Pater Kentenich als Familienseelsorger erlebt haben. Deutlich wurde vor allem, wie Pater Kentenich den Familien während seiner Zeit in Milwaukee das Hausheiligtum als "lebendiges Heiligtum", bei dem jedes Familienmitglied sich ein Symbol des Heiligtums auswählt, sowie das wöchentliche Paargespräch als zentrale Lebensvorgänge eines religiös fundierten und vitalen Familienlebens vermittelte.

4. Mai 2017
Europaforum: Erika und Károly Varga (Foto: Lilek)

Europaforum: Erika und Károly Varga (Foto: Lilek)

Cbre/Hbre. Aus Tschechien, Kroatien, Polen, von Deutschland, Österreich und der Schweiz, und schließlich noch aus Schottland und England kämpften sich am Donnerstag nach Ostern Ehepaare, Schwestern und Patres, die in der Schönstattfamilienbewegung all dieser europäischen Länder tätig sind, zum Europaforum ins Schönstatt-Zentrum nach Obudavar am Plattensee in Ungarn. Niemand hatte zu dieser Jahreszeit mit eisigen Kälte und anhaltendem Schneefall gerechnet, auch nicht die Bäume, Sträucher und Blumen, die - schon im grünen Blätterkleid oder mit vielen aufgehenden Blüten - unter der Schneelast zu leiden hatten. Manch einer hatte sogar noch einen Tag vor der Abfahrt die Sommerreifen montiert oder schon überlegt, ob es sich lohnen könnte, die Badehose mitzunehmen.

31. März 2017
Das neue Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom geht seiner Fertigstellung entgegen

Das neue Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom geht seiner Fertigstellung entgegen

Susanne Schenk. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben sich Vertreter verschiedener Gliederungen zusammengefunden, um der Frage nachzugehen: „Welche Bedeutung hat für uns, als Schönstattbewegung unserer Diözese, die Sendung unseres Gründers Pater Josef Kentenich vom neuen internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aus.“ Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Belmonte mehr ist als das Gebäude, das in Rom kurz vor der Fertigstellung steht. Belmonte steht für  die Sendung, die Schönstatt für die Kirche hat: Für die universale, weltweite Kirche, aber auch für die diözesane Ortskirche.

3. März 2017
Geburtshaus von Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Geburtshaus von Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hubertus Brantzen. Zum Jubiläum Schönstatts 2014 ist ein Pilgerbuch für Gymnich, dem Geburtsort Pater Kentenichs, entstanden. Die Ausgaben in Deutsch, Spanisch und Englisch führen ein in die Bedeutung des Ortes für den Werdegang des Gründers und die Entwicklung der Schönstattbewegung.

1. März 2017
Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt am Standort des zukünftigen Schönstatt-Heiligtums in Ivanovic, Kroatien (Foto: privat)

Bildstock der "Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt" am Standort des zukünftigen Schönstatt-Heiligtums in Ivanovic, Kroatien (Foto: privat)

Hbre. 10 Jahre nach dem Bau des ersten Schönstatt-Heiligtums in Kroatien soll in Ostkroatien nun das zweite entstehen. In der Sitzung vom 22. Oktober 2016 in Mala Subotica hat die Leitung der Kroatischen Schönstattfamilie nach sechs Jahren Vorbereitungszeit entschieden, in Ivanovci bei Valpovo in Ostkroatien ein zweites Schönstatt-Heiligtum zu bauen. Diese Entscheidung wurde vom Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes bei seiner Sitzung vom 3. Februar 2017 in Vallendar-Schönstatt genehmigt. Auch der lokal zuständige Erzbischof Duro Hranic des Erzbistums Djakovo-Osijek hat seine Erlaubnis zum Bau eines Schönstatt-Filialheiligtums gegeben.

30. Januar 2017
Ehepaar Birgit und Corbin Gams bei der Trumauer Fachtagung 2017 (Foto: Berger)

Ehepaar Birgit und Corbin Gams bei der Trumauer Fachtagung 2017 (Foto: Berger)

Eva und Erich Berger. „Liebe ist ...“ – in ihrem lebensnahen Referat referieren Birgit und Corbin Gams über ihre pastorale Erfahrung in der Anwendung der „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II. Das ist sozusagen ihr „Lieblingsthema“, für das sie brennen und mit dem sie Feuer entzünden. Das Referat fand am 21. Januar 2017 in den Räumen des Internationalen Theologischen Instituts im Rahmen der Trumauer familienpastoralen Fachtagung statt, in der die österreichische Schönstatt-Bewegung Kooperationspartner ist. Dieses Mal stellte sie keinen Referenten, sondern wirkte „nur“ im Vorbereitungsteam mit.

20. Januar 2017
Übergabe des Zingulums - Übergabe der Verantwortung  (Foto: Bühler)

Übergabe des Zingulums - Übergabe der Verantwortung  (Foto: Bühler)

Hbre. Mit der Weitergabe eines Zingulums, das die Gemeinschaft vom Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich erhalten hatte, wurde am 20. Januar 2017 die neue Generalleitung des Schönstattinstitutes Diözesanpriester in ihr Amt eingeführt. Dekan Dr. Christian Löhr (Roth/Diözese Eichstätt) nahm den schlichten Gürtel, mit dem Priester ihr Untergewand, die Albe, schürzen, während einer Gebetszeit aus den Händen des bisherigen Generalrektors, Mons. Dr. Peter Wolf entgegen. Besiegelt wurde die Amtsübernahme am Ende der Feier in der Dachaukapelle mit der Erneuerung des Kontraktes mit der Gemeinschaft, in die sich neben den fünf Mitgliedern der neuen Generalleitung des internationalen Institutes auch alle anwesenden Mitglieder der Gemeinschaft einschlossen.

20. Januar 2017
Mons. Dr. Peter Wolf, bis zum 20. Januar 2017 Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester (Foto: Brehm)

Mons. Dr. Peter Wolf, bis zum 20. Januar 2017 Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester (Foto: Brehm)

Hbre. Insgesamt 24 Jahre, seit Januar 1993, leitete Dr. Peter Wolf als Generalrektor eine der vier Priestergemeinschaften des interna­tionalen Schönstatt-Werkes, das Schönstatt-Institut Diözesan­priester. Zuvor war er als Priester des Erzbistums Freiburg Leiter des Päpstlichen Werkes für Geistliche Berufe (PWB) in der Erzdiözese Freiburg und Direktor des Freiburger Priesterseminares Collegium Borromaeum. Er war vor allem dafür tätig, dass junge Menschen Wege finden, den Ruf Gottes zu hören und ihm zu folgen. Nun übergibt Dr. Wolf seine Aufgabe der Leitung der Priesterge­meinschaft in die Hände von Pfr. Dr. Christian Löhr, Roth, der vom Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke OSB für diese Aufgabe freigestellt worden ist. Anlässlich der Übergabe der Verantwortung führte schoenstatt.de mit Dr. Peter Wolf das folgende Interview.

12. Januar 2017
Roberto Gonzalez (Foto: Dillinger)

Roberto Gonzalez (Foto: Dillinger)

Hbre. Am Sonntag, dem 8. Januar 2017, wurde Roberto Gonzalez aus Paraguay in einer Feierstunde im Taborheiligtum, dem Schönstatt-Heiligtum der Männergemeinschaften in Vallendar, in das Schönstatt-Institut der Marienbrüder aufgenommen. Der 27jährige Gonzalez ist von Beruf Rechtsanwalt und arbeitet am obersten Gerichtshof in der Hauptstadt Paraguays. Daneben engagiert er sich in der Betreuung von straffällig gewordenen Jugendlichen. Für die weltweit nicht so große Brüder-Gemeinschaft der Schönstatt-Bewegung ist die Aufnahme eines neuen Mitgliedes eine große Freude.

12. Januar 2017
Pater Raffael Rieger beim Einzelsegen im Schönstatt-Heiligtum (Foto: schoenstatt.ch)

Pater Raffael Rieger beim Einzelsegen im Schönstatt-Heiligtum (Foto: schoenstatt.ch)

Hbre. Wie das Bistum St. Gallen auf seiner Internetseite mitteilt hat Bischof Markus Büchel den Schönstatt-Pater Raffael Rieger (1975), St. Gallen, zum neuen Regens des Bistums St. Gallen berufen. Rieger löst Albert Wicki ab, der auf eigenen Wunsch zurück in die Seelsorge gehen wird. Als Regens wird Pater Rieger zum einen zuständig sein für die Begleitung der Theologiestudierenden während ihres Studiums und zum anderen die zweijährige Berufseinführung für neue Mitarbeitende in der Seelsorge, die in Blockkursen im diözesanen Bildungshaus „Seminar St. Georgen“ angeboten wird, mitverantworten. Zudem wird er als Regens auch Mitglied der Bistumsleitung sein. P. Raffael Rieger wird seine neue Aufgabe mit einem 50-Prozent-Deputat am 1. August 2017 antreten.

24. Dezember 2016
Urheiligtum Schönstatt (Foto: Archiv)

Urheiligtum Schönstatt (Foto: Archiv)

Weihnachten 2016

Liebe Schwester und Brüder im Liebesbündnis, liebe Freunde,

Kirche im Aufbruch – Schoenstatt im Aufbruch, dieses Wort begleitet uns und fordert uns heraus besonders seit dem großen Jubiläum 2014. Weihnachten steht für unseren Gott als einen „Gott im Aufbruch“ und für die heilige Familie als eine Familie im Aufbruch.

19. Dezember 2016
Pater Ángel Strada (Foto: Brehm)

Pater Ángel Strada (Foto: Brehm)

Hbre. Wie einer Mitteilung des Generalpräsidiums des internationalen Schönstatt-Werkes vor einigen Tagen zu entnehmen war, wird Pater Angel Strada, bisher Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich, diese Aufgabe am 20. Januar 2017 an den chilenischen Schönstatt-Pater Eduardo Aguirre Cancino weitergeben. In einem Interview mit www.schoenstatt.de beleuchtet Pater Strada einige Aspekte seiner Tätigkeit, für die er 20 Jahre seines Lebens investiert hat.

13. Dezember 2016
Pater Eduardo Aguirre Cancino (Foto: schvivo.com)

Pater Eduardo Aguirre Cancino (Foto: schvivo.com)

Hbre. Pater Eduardo Aguirre Cancino wird ab dem 2. Februar 2017 neuer Postulator im Seligsprechungsprozess P. Josef Kentenich. Das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes hat den aus Chile stammenden Schönstatt-Pater für diese Aufgabe für die nächsten 6 Jahre ernannt. Er löst Pater Angel Strada ab, der in den vergangenen 20 Jahren die "Causa Pater Kentenich" betrieben und den Abschluss der diözesanen Etappe, soweit es bisher möglich war, vorbereitet hat. Durch seine große Liebe zu Person, Charisma und Sendung Pater Kentenichs konnte Strada dazu beitragen, vielen Menschen die Person und Botschaft des Schönstattgründers bekannt zu machen. Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes schreibt in einem Brief, der am 12. Dezember 2016 veröffentlicht wurde, an die weltweite Schönstatt-Familie:

31. Oktober 2016
Der Prophet auf dem Weg (Foto: Zillekens)

Der Prophet auf dem Weg (Foto: Zillekens)

Rektor Egon M. Zillekens. Im entscheidenden Moment hat niemand ein Foto gemacht. Und das ist gut, denn darum wurde gesucht und ein Foto gefunden, das vielleicht besser als jedes andere ausdrückt, was die Lebens- und Entscheidungsträger des territorialen Priesterbundes in Deutschland, Schweiz, Portugal, Tschechien in ihrer am Vormittag des 25. Oktober zu Ende gegangenen jährlichen Landeskonferenz erlebt haben und woraus der dortige Priesterbund das kommende Jahr leben will. Das Foto zeigt den Propheten (Eigentümer der kleinen Figur ist Pater Josef Fleischlin), der geht, vor dem Hintergrund von Haus Marienau und dem Kanaan-Patris-Heiligtum, das im Februar nächsten Jahres 25 Jahre alt wird, getragen vom Leben an der Quelle. Der Prophet geht mit festem, schnellem Schritt. Wie die Bundespriester, die über das Jahr 2016/2017 geschrieben haben: „Bündniskultur – Lass uns voll Zuversicht mit ihm gehen“

26. Oktober 2016
Emilie-Exerzitien Wien (Foto: Mayer)

Emilie-Exerzitien Wien (Foto: Mayer)

Schw. Theres-Marie Mayer. Zu sogenannten „Emilie-Exerzitien“ hatte das Schönstatt-Zentrum Wien im Oktober auf den Kahlenberg eingeladen. Die Tage befassten sich thematisch mit dem Thema Barmherzigkeit, das durch das von Papst Franziskus ausgerufene „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ die Liebe Gottes zum Menschen und die Einladung, selbst dafür zum Zeugen zu werden, in den Mittelpunkt rückt. Am Beispiel des Lebens von Schwester M. Emilie Engel wurde während der Exerzitien deutlich, was Gottes Erbarmen bewirken kann.

18. Oktober 2016
Liebesbündniserneuerung am 18.10.2016 am Urheiligtum (Foto: Brehm)

Liebesbündniserneuerung am 18.10.2016 am Urheiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Weit über 600 Pilger haben sich am 18. Oktober 2016 in der Pilgerkirche zur Feier des Festgottesdienstes am Bündnistag der Schönstatt-Bewegung versammelt. Die Verantwortlichen der Schönstatt-Wallfahrt und der internationalen Koordinierungsstelle der Bewegung freuen sich sehr, dass so viele Pilger den Weg nach Schönstatt gefunden haben, obwohl der Tag in diesem Jahr mitten unter der Woche gefeiert wird. Die Pilger erwartet ein international gestalteter Gottesdienst, der über www.schoenstatt-tv.de im Internet übertragen wird. Deshalb spricht Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums, der dem Gottesdienst vorsteht, seine Predigt auch in drei Sprachen. Einige Lieder verwenden lateinische Texte und neben Liedern mit deutschem werden auch Lieder mit spanischem und englischem Text gesungen. Und auch bei der Liebesbündnisfeier am Nachmittag werden alle Texte und Zeugnisse übersetzt.

8. September 2016
Maria wurde in Kroatien zur "Königin der Herzen" gekrönt  (Foto: Herrmann)

Maria wurde in Kroatien zur "Königin der Herzen" gekrönt  (Foto: Herrmann)

Schwester Mariana Hermann. Aus allen Teilen Kroatiens und dem angrenzenden Ausland kamen am 20. August Schönstätter nach Mala Subotica in Kroatien. Sie feierten ein dreifaches Fest: den siebten Einweihungstag des Schönstatt-Heiligtums, den Tag der Pilgernden Gottesmutter, vor allem aber die Krönung der Mater Ter Admirabilis (MTA), der Dreimal wunderbaren Mutter, zur „Königin der Herzen“. Die Krönung vollzog Msgr. Duro Hranic, der Erzbischof von Djakovo-Osijek, nachdem er zuvor zusammen mit dem Ortsbischof Msgr. Josip Mrzljak und vielen Priestern die heilige Messe gefeiert hatte.

26. August 2016
Feierliche Marienfeier in Triesenberg, Liechtenstein (Foto: Bitterli)

Feierliche Marienfeier in Triesenberg, Liechtenstein (Foto: Bitterli)

SDF. Von der Schweiz aus besuchte das große Pilgerheiligtum für Europa für eine Woche das Fürstentum Liechtenstein. Zuerst wird das Bild, in dem die Gottesmutter als Königin der Neuevangelisierung Europas verehrt wird, auf Schloss Vaduz willkommen geheißen. Hier ist in der Schlosskapelle ein schöner Platz mit Rosen geschmückt. Bei der heiligen Messe, auch mit Mitgliedern der fürstlichen Familie, wird das ganze Land Liechtenstein der Gottesmutter Maria anempfohlen.

22. August 2016
Neuer Generalrektor: Pfr. Dr. Christian Löhr, Roth (Foto: moriah.de)

Neuer Generalrektor: Pfr. Dr. Christian Löhr, Roth (Foto: moriah.de)

Hbre. Der Generalkongress des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester hat laut einem Bericht auf der Internetseite www.moriah.de Pfarrer Dr. Christian Löhr, Roth, zum neuen Generalrektor der Gemeinschaft gewählt. Er löst in dieser Funktion Mons. Dr. Peter Wolf ab, der seit 1993 für die Leitung der Gemeinschaft verantwortlich zeichnete. Für die Erfüllung der neuen Aufgabe hat der Bischof von Eichstätt, Gregor Maria Hanke, Dr. Christian Löhr ab dem Weißen Sonntag 2017 von diözesanen Aufgaben freigestellt.

5. August 2016
Marge und Mike Fenelon beim Heiligtum der Familien in Vallendar-Schönstatt (Foto: Mucha)

Marge und Mike Fenelon beim Heiligtum der Familien in Vallendar-Schönstatt (Foto: Mucha)

Elisabeth & Bernhard Neiser. „Pater Kentenich war verliebt in das Hausheiligtum“, so berichtete eine Familie aus Milwaukee, die die Anfänge dieser Bewegung in Milwaukee miterlebt hatten. Er sah das Hausheiligtum als einen der größten Beiträge Schönstatt für Kirche und Welt. Wie können wir dieses große Geschenk weitergeben an die Menschen unserer Zeit? Wie kann durch das Hausheiligtum Neu-Evangelisierung geschehen? Mit dieser Frage beschäftigten sich die 32 Teilnehmer aus 8 Nationen, bei einem Treffen im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt.

27. Juli 2016
Das Europa-Pilgerheiligtum in der Schweiz (Foto: Bitterli)

Das Europa-Pilgerheiligtum in der Schweiz (Foto: Bitterli)

SDF. Von April bis August 2016 ist das große Pilgerheiligtum für Europa (gen. Europa-Auxiliar), das seit 2009 durch die Länder Europas wandert, in der Schweiz unterwegs. Bis zu 30 Termine in 10 Tagen weist der gefüllte Reiseplan auf, denn die Gottesmutter von Schönstatt möchte im Zeichen dieses Bildes vielen Menschen begegnen: „Eine große Reise durch ein kleines Land“ – so Sr. Ursula-Maria Bitterli, die Verantwortliche für das Projekt Pilgerheiligtum in der Schweiz.

20. Juli 2016
Lebensmittel und Wasser für Betroffene (Foto: Schönstatt Ecuador)

Lebensmittel und Wasser für Betroffene (Foto: Schönstatt Ecuador)

SDF. Am 16. April 2016 zerstörte ein schweres Erdbeben in Ecuador viele Städte und Dörfer. Auch dank der großzügigen Spenden aus Deutschland konnte die Not vieler Betroffener gelindert werden. Beim Friedensgebet im Urheiligtum in Schönstatt am 1. Juni wurde der Opfer der Naturkatastrophe gedacht und besonders auch für die vielen Wohltäter gebetet.

19. Juli 2016
In der Pfarrei Usti nad Orlici (Foto: Projekt Pilgerheiligtum Tschechien)

In der Pfarrei Usti nad Orlici (Foto: Projekt Pilgerheiligtum Tschechien)

SDF.„Das Wichtigste des Jahres 2015 war für uns der Besuch des großen Europa-Pilgerheiligtums, das von Mai bis Juli 2015 durch die Tschechische Republik gepilgert ist", so resümieren es die Verantwortlichen der Pilgernden Gottesmutter in Tschechien ein Jahr danach. „Die Gottesmutter hat im Zeichen dieses Pilgerheiligtums für das ganze Land viel Freude und Segen gebracht.“

7. Juli 2016
Fototermin mit Erzbischof Sanna (Foto: Wolf)

Fototermin mit Erzbischof Sanna (Foto: Wolf)

Hbre. Am 25. Juni jährte sich zum 10. Mal der Tag der Bischofsweihe von Ignazio Sanna, der Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester ist. Als Kursbruder und Generalrektor der Gemeinschaft war Dr. Peter Wolf, der gemeinsam mit seinen Kursbrüdern die Weihe damals miterlebte, beim kleinen Jubiläum auf Sardinien mit vertreten. Peter Wolf berichtet:

22. Juni 2016
Prositty-Pilger zu Fuß unterwegs (Foto: A. Busch)

Prositty-Pilger zu Fuß unterwegs (Foto: A. Busch)

Alicja Kostka, Günter Brandt. Die letzte Maiwoche verbrachten 21 Pilger aus verschiedenen Schönstattgemeinschaften auf den Spuren Josef Englings in seiner Heimat. Die Pilgergruppe besuchte Wallfahrtsorte, an denen der Mitgründer Schönstatts seine Marienliebe schon als Kind aufgesaugt hat. Inhaltlich begann die Reise dort, wo Engling am Ende seines Lebens angelangt war: „Bei der fühlbaren Nähe zum Dreifaltigen Gott, in die ihn das Liebesbündnis mit Maria geführt hatte, im lebendigen Heiligtum seines Herzens“, so Dr. Rainer Birkenmaier, der geistliche Leiter dieser Fahrt.

27. Mai 2016
Tag der Pilgernden Gottesmutter beim Heiligtum in Kroatien (Foto: Sr. M. Ramona Schneider)

Tag der Pilgernden Gottesmutter beim Heiligtum in Kroatien (Foto: Sr. M. Ramona Schneider)

SDF. Ohne Unterbrechung wandert das große Pilgerheiligtum für Europa seit der Europawallfahrt 2012 in den Ländern Europas. Von August 2015 bis April 2016 war es in Kroatien, Slowenien und Serbien unterwegs – genau also auf der Route, auf der bereits unzählige Heimatsuchende unterwegs waren und die heute für so viele Flüchtlinge geschlossen ist … Einige Highlights und Echos geben Zeugnis von dem Segen, den viele erleben durften.

27. Mai 2016
Zwei LKWs voller Hilfsgüter bringen das Notwendigste (Foto: Schönstattbewegung Ecuador)

Zwei LKWs voller Hilfsgüter bringen das Notwendigste (Foto: Schönstattbewegung Ecuador)

SDF. Es ist ein Zeichen gelebter Solidarität und Nächstenliebe, dass die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Ecuador von vielen Menschen im Gebet begleitet werden und materielle Hilfe erhalten. Der Spendenaufruf hat deutschlandweit Initiative und Hochherzigkeit geweckt.

23. Mai 2016
Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz, weiht Ji?í Landa, Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, durch Handauflegung zum Diakon (Foto: Brehm)

Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz, weiht Jirí Landa, Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, durch Handauflegung zum Diakon (Foto: Brehm)

Hbre. Am Samstag, den 21. Mai 2016 hat Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz, den aus Litomerice (Leitmeritz) in Tschechien stammenden Jirí Landa, Mitglied in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar durch Handauflegung zum Diakon geweiht. Neben seinen Familienmitgliedern, einer größeren Gruppe von Freunden und Bekannten aus seiner Heimat, über 50 Mitbrüdern und vielen Wegbegleitern und Freunden aus der Schönstatt-Bewegung, sind auch die Teilnehmer des Pastoralkurses im Bistum Mainz, an dem der 33 jährige Landa im Rahmen seiner Ausbildung zum Priester teilnimmt, bei der Weihefeier zugegen.

16. Mai 2016
Pater Antonio Bracht bringt das Memorandum ins Urheiligtum (Foto: Brehm)

Pater Antonio Bracht bringt das Memorandum ins Urheiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Im Rahmen des Abschlussabends der Pfingstnovene 2016 fand das Memorandum des internationalen Pfingstkongresses 2015 seinen endgültigen Platz in der „Schatztruhe“ des Urheiligtums. 2015 hatten etwa 120 Teilnehmer aus 25 Ländern dieses Papier bei ihrem Treffen vom 18. bis 23. Mai gemeinsam erarbeitet. Im Anschluss an die Auswertung des Erlebnisses des Hundertjahr-Jubiläums im Oktober 2014 formuliert das Memorandum einige Wegweisungen für zukünftiges gemeinsames Handeln der internationalen Schönstatt-Bewegung. Approbiert und persönlich unterschrieben von allen Kongressteilnehmern trägt das Papier den Titel: „Schönstatt im Aufbruch - Memorandum für den Weg der internationalen Schönstattbewegung am Beginn des zweiten Jahrhunderts ihrer Geschichte“.

13. Mai 2016
Kinderschminken für Ecuador bei der Maiwallfahrt zum Canisiushof (Foto: Lindner)

Kinderschminken für Ecuador bei der Maiwallfahrt zum Canisiushof (Foto: Lindner)

Magdalena Lindner. „Eine Prinzessin!“ Das wünscht sich die kleine Lena (Name geändert), als sie auf dem Stuhl sitzt und neugierig in die Kiste mit den vielen bunten Schminkfarben guckt. Also an die Pinsel, fertig, los! Lena wird heute eine kleine Hoheit, mit viel Glitzer auf der bunten Farbe im Gesicht. Das versteht sich schließlich von selbst. Konzentriert sitzt sie auf dem Stuhl und versucht nicht zu lachen, während sie von einer der jungen Frauen aus der SchönstattMJF geschminkt wird. Lena und auch die anderen werden heute Prinzessin, Löwe, Clown für einen guten Zweck, denn die SchönstattMJF Eichstätt veranstaltet eine Spendenaktion zugunsten der Erdebenopfer in Ecuador.

11. Mai 2016
Besuch des Pilgerbildes in der Pfarrei Posavska Mahala, Bosnien und Herzegowina (Foto: Danijel Pandži?)

Besuch des Pilgerbildes in der Pfarrei Posavska Mahala, Bosnien und Herzegowina (Foto: Danijel Pandžic)

SDF. Deutschland, Russland, Polen, Luxemburg, Rumänien, Slowakei, Spanien, Andorra, Portugal, Tschechien, dann Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und aktuell die Schweiz und das Fürstentum Lichtenstein. Ohne Unterbrechung wandert das große Pilgerheiligtum für Europa (auch „Auxiliar“ genannt) seit der Europawallfahrt 2012 in den Ländern Europas. Manches Abenteuer bringt die Pilgernde Gottesmutter dabei auf den Weg.

10. Mai 2016
Polnische und französische Pilger am Englingstein beim Urheiligtum (Foto: J. Kosmowski)

Polnische und französische Pilger am Englingstein beim Urheiligtum (Foto: J. Kosmowski)

Alicja Kostka / Hbre. „Vor 100 Jahren, im Mai 1916, hat Josef Engling mit seinen sogenannten „Maiblüten“ seiner Marienliebe einen originellen Ausdruck gegeben. „Gehen wir in diesem Monat oft zu unserer himmlischen Mutter und lassen wir uns von ihren barmherzigen Augen anschauen, die das Große und Gute in uns sehen, die uns verwandeln und Mut machen!“ Mit diesen Worten lädt Pf. Lukas Werle, Oberkirch, für den 10. Juli 2016 zu einer Wallfahrt nach Hagenau ein. Auch an anderen Orten tut sich einiges, was mit Josef Engling zu tun hat: Menschen machen sich auf den Weg zur Begegnung mit ihm und er bleibt im Liebesbündnis nicht schweigend im Hintergrund.

4. Mai 2016
Hilf, Maria, es ist Zeit … die Gottesmutter in den Trümmern (Foto: Schönstattbewegung Ecuador)

Hilf, Maria, es ist Zeit … die Gottesmutter in den Trümmern (Foto: Schönstattbewegung Ecuador)

SDF. Die Folgen des schweren Erdbebens in Ecuador vor knapp zwei Wochen sind enorm. Das ganze Land leidet. Viele Menschen haben Familienangehörige und Freunde in den Trümmern verloren. Viele mussten hilflos mit ansehen, wie andere unter einstürzenden Häusern begraben wurden. 26.000 Menschen sind obdachlos geworden. Ihnen ist nichts geblieben. Mitglieder der ecuadorianischen Schönstattfamilie setzen sich bei verschiedenen Hilfs-Initiativen ein. Sie sind dankbar für die finanzielle Unterstützung aus dem Ausland. Hilfe, auch aus Deutschland, ist weiterhin gefragt.

21. April 2016
Das Erdbeben verursachte riesige Schäden (Foto: Videoausschnitt)

Das Erdbeben verursachte riesige Schäden (Foto: Videoausschnitt)

SDF. Hier ist schnelle Hilfe gefragt: Gebet und finanzielle Solidarität! Gestern Abend erreichte das Sekretariat Projekt Pilgerheiligtum die Nachricht, dass bei der schrecklichen Erdbeben-Katastrophe in Ecuador auch viele Familien betroffen sind, die bei der Initiative der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt mitmachen. Gerade auch in der zu 80 % zerstörten Küstenstadt Pedernales wohnen viele Missionare der Pilgernden Gottesmutter.

12. Februar 2016
Prosityfahrt2016

Hbre. Vom 21. bis 28. Mai 2016 wird es unter dem Motto „Gemeinsam für Europa“ wieder eine „Prosityfahrt“, eine Pilgerfahrt auf den Spuren Josef Englings im Ermland und in seinen Heimatort Prosity geben. „Zu Beginn des neuen Jahrhunderts Schönstatts suchen wir den Geist Josef Englings, eines Mitgründers der Schönstatt-Bewegung, vertieft zu begreifen und mit ihm das neue Jahrhundert mit seinen vielen Herausforderungen anzugehen“, schreibt Alicja Kostka, Schönstatt Frauenbund, die die Reise mitorganisiert.

22. Januar 2016
Die Teilnehmer des Generalkongresses des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester am Urheiligtum (Foto: Rennemann)

Die Teilnehmer des Generalkongresses des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester am Urheiligtum (Foto: Rennemann)

Klaus Rennemann / Oskar Bühler. Mit der gemeinsamen Messe im Urheiligtum hat am Sonntag der V. Generalkongress des Schönstatt-Instituts Diözesanpriester begonnen. 34 Delegierte aus den acht Regionen der weltweiten Gemeinschaft, sowie zwei berufene Mitglieder aus den Philippinen sind nun von 16. bis 30. Januar zur ersten Sessio auf Berg Moriah, Simmern WW, zusammengekommen. Neben den fünf deutschen Regionen und der Regio Getsemaní (Karibik und Mexiko) konnte Generalrektor Dr. Peter Wolf nun auch die Vertreter der neuen Regionen Nazareth (Burundi) und Nueva Belén (Südamerika) begrüßen.

12. Januar 2016
Geschenk für Josef Engling (Grafik: Grabowska)

Geschenk für Josef Engling (Grafik: Grabowska)

Renate Perk / Hbre. Seit 5. Januar 2015, dem 117. Geburtstag Josef Englings, eines wichtigen Mitgründers der Schönstatt-Bewegung, gibt es unter dem Motto „Ein Geschenk für Josef“ die Initiative, Zeugnisse zu sammeln, aus denen deutlich wird, wie dieser junge und überzeugend aus dem schönstättischen Liebesbündnis lebende Christ auch heute noch weltweit viele Menschen in ihrem spirituellen Wachstum auf dem Weg der je originellen Heiligkeit inspiriert. Wie Dr. theol. Alicja Kostka im Rahmen einer vorgezogenen Geburtstagsfeier für Josef Engling am 29. Dezember 2015 berichten konnte, sind im Laufe des vergangenen Jahres 60 Zeugnisse zusammen gekommen, die kurz vor Weihnachten 2015 an den Postulator des Seligsprechungsprozesses für Josef Engling, Pater Dr. Jan Korycki SAC, weitergegeben werden konnten.

23. Dezember 2015
Logo ECI Mum, Dad & Kids (mumdadandkids.eu)

Logo ECI Mum, Dad & Kids (mumdadandkids.eu)

Hbre. „Mutter, Vater und Kinder“ ist der Titel einer neuen Europäischen Bürgerinitiative (EBI) für Ehe und Familie, die die EU-Kommission am 11. Dezember 2015 für zulässig erklärt hat. Die Initiative möchte erreichen, dass auf EU-Ebene Ehe „ausschließlich als eine Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau“ klar definiert wird, heißt es in einer Pressemitteilung der „European Citizens’ Intitiative Mum, Dad & Kids“. Mit einer Klärung der Begrifflichkeit sollen die derzeit bestehende politische Doppeldeutigkeit der Begriffe und die daraus resultierende Rechtsunsicherheit im EU-Recht beendet werden.

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