Archiv International

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17. April 2018
Die Teilnehmer des Europaforums 2018 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Neiser)

Die Teilnehmer des Europaforums 2018 in Schönstatt/Vallendar (Foto: Neiser)

Cbre/Hbre. Ehepaare aus neun Ländern Europas sowie Mitglieder der Gemeinschaften der Schönstätter Marienschwestern und der Schönstatt Patres die in ihren Ländern mit und für Familien arbeiten, trafen sich von 12. bis 15. April im Haus der Familie in Vallendar zum „Europaforum“ der Schönstatt-Familienbewegungen. Die regelmäßig jährlich stattfindende europäische Begegnung dient dem Austausch über Entwicklungen der Schönstatt-Familienbewegung in den Ländern. Außerdem gab es in diesem Jahr eine gemeinsame Schulungszeit zur Thematik einer lebensphasenorientierten Ehe- und Familienbegleitung, mit dem besonderen Fokus auf Ehevorbereitung und auf die Frage, was junge Ehen brauchen.

26. März 2018

Die Europakonferenz des Projektes der Pilgernden Gottesmutter tagte in der Bildungsstätte Marienland in Schönstatt/Vallendar (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Die Europakonferenz des Projektes der Pilgernden Gottesmutter tagte in der Bildungsstätte Marienland in Schönstatt/Vallendar (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Marié Munz. 82 Personen aus 17 europäischen Ländern nehmen an der dritten Europa-Konferenz der Verantwortlichen für die Aktion der Pilgernden Gottesmutter vom 16. bis 18. März 2018 in Schönstatt teil. Anliegen des Treffens ist die gegenseitige Inspiration und Vernetzung im Blick auf das Ziel, mitzubauen an einem christlichen Europa durch das Apostolat mit der Pilgernden Gottesmutter.

25. März 2018
Die zum Generalkapitel versammelten Schönstätter Marienbrüder vor dem Maria-Hiriart-Haus in Vallendar (Foto: Knes)

Die zum Generalkapitel versammelten Schönstätter Marienbrüder vor dem Maria-Hiriart-Haus in Vallendar (Foto: Knes)

RMG. Während viele Menschen zu Ostern in die Ferien starten, um es sich an schönen Orten in der Welt gut gehen zu lassen, kommen Marienbrüder aus der ganzen Welt am Gründungsort der Schönstatt-Bewegung in Vallendar zusammen, um sich im Mario-Hiriart-Haus über das Leben und die Sendung des Schönstatt-Instituts Marienbrüder auszutauschen.

12. März 2018
Stolze Schülerinnen im Sunrise Village (Foto: Sunrise-Village, Indien)

Stolze Schülerinnen im Sunrise Village (Foto: Sunrise-Village, Indien)

Hbre. Das Jahr 2018 befindet sich schon im dritten Monat und die Weihnachtszeit ist schon wieder fast vergessen. Doch der bewegenswert e. V. möchte nicht vergessen, herzlich DANKE zu sagen für über 850 € an Spenden, die bei der bewegenswert e. V. Weihnachtsspendenaktion zusammengekommen sind. Die neuen Kleidergarnituren für die Kinder im Sunrise Village in Indien waren gesichert!

6. März 2018
Einige Schönstätter zusammen mit dem Erzbischof von Panama Stadt, Monseñor José Domingo Ulloa Mendita  (Foto: McClay)

Einige Schönstätter zusammen mit dem Erzbischof von Panama Stadt, Monseñor José Domingo Ulloa Mendita  (Foto: McClay)

Sr. Marion McClay/Hbre. Bei der diesjährigen großen Urlaubsmesse, der CMT (Caravaning, Mobile Freizeit, Touristik) in Stuttgart, die bereits Mitte Januar (vom 12.-20.1.2018) stattgefunden und dem Veranstalter mit 256.000 Besuchern einen neuen Rekord beschert hat, gab es am Sonntagmorgen, den 13. Januar – als Auftakt für den kommenden Weltjugendtag vom 21.-27. Januar 2019 in Panama eine Gebetszeit und eine Begegnung mit dem Erzbischof aus Panama. Eine große Gruppe Jugendlicher, unter ihnen auch einige aus der Schönstattjugend, wollten sich die Gelegenheit für einen solchen Weltjugendtagsauftakt nicht entgehen lassen.

6. März 2018
Der Weltjugendtag in Panama auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart (Foto: McClay)

Der Weltjugendtag in Panama auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart (Foto: McClay)

Hbre. Der Weltjugendtag 2019 in Panama hatte einen Platz auf der CMT Messe in Stuttgart, der weltweit größten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit. Mit eingefädelt hat das Heinz Dieter Ritzau, Inhaber und Geschäftsführer von Ritzau Marketing International, der nicht nur gute Beziehungen nach Panama hat, sondern u.a. auch Adrian Lachner, den Gründer der Universidad Invenio in Costa Rica kennt, an dessen Uni nach der Pädagogik Pater Kentenichs, dem Gründer der katholischen Schönstattbewegung, im Bereich der dualen Ausbildung gelehrt und gearbeitet wird. Sr. Marion McClay konnte mit ihm ein Interview über den Weltjugendtag in Panama auf der CMT Messe in Stuttgart führen.

6. März 2018

Vom 21. bis 27. Januar 2019 findet in Panama der 34. Weltjugendtag mit dem Heiligen Vater, Papst Franziskus, statt. Die Schönstattjugend aus Deutschland organisiert für Jugendliche ab 16 Jahren dazu eine gemeinsame Fahrt zum Weltjugendtag nach Panama und zu den Tagen der Begegnung nach Costa Rica. Vor Ort wird es ein internationales Treffen der Schönstatt Mannesjugend in Costa Rica vom 17. bis 20. Januar 2019 geben und die Schönstatt Mädchen/Junge Frauen haben ihr Internationales Fest am 21. Januar 2019 in Panama.

27. Februar 2018
CATOLICOS hispanohablantes en Alemania (Foto: schoenstatt 2014)

CATOLICOS hispanohablantes en Alemania (Foto: schoenstatt 2014)

Hbre. Am Gnadenort Schönstatt, dem Zentrum der internationalen Schönstatt-Bewegung, können neben den Besuchern aus Deutschland und den Wallfahrern aus aller Welt zukünftig auch Spanisch sprechende Mitbürger, die in Deutschland ansässig sind, an eigens für sie konzipierten Veranstaltungen teilnehmen. Dazu lädt ein Team um Pater Joselo Zabala ISch, Chile, und Schwester M. Lourdes, Mexico, herzlich ein.

21. Februar 2018
Logo des " Centenaire pour la paix"

Logo des " Centenaire pour la paix"

Hbre. Anlässlich des Endes des 1. Weltkrieges veranstalten die nordfranzösischen Diözesen Lille, Arras und Cambrai (kurz: LAC) als Alternativprogramm zu den staatlichen Feierlichkeiten zu 100 Jahre Erster Weltkrieg eine internationale und multikonfessionelle „Jahrhundertfeier für den Frieden“ (Centenaire pour la Paix), die von 18. bis 22. April 2018 in Arras und Lille stattfinden wird und zu der alle Menschen guten Willens eingeladen sind..

10. Januar 2018
Die Teilnehmerinnen des Kongresses des Schönstatt-Frauenbundes in der Grabkapelle des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich (Foto: U. Much)

Die Teilnehmerinnen des Kongresses des Schönstatt-Frauenbundes in der Grabkapelle des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich (Foto: U. Much)

Ulrike Much / Christel Kringe. Vom 27.12.2017 bis zum 4.1.2018 fand in Haus Mariengart der erste internationale Bundeskongress des Schönstatt-Frauenbundes statt. Vertreterinnen aus allen Regionen, in denen die Gemeinschaft heute existiert, trafen sich, um gemeinsam die Zukunft in den Blick zu nehmen.

4. Januar 2018
Eine Vater-Sohn-Beziehung: Pater Josef Kentenich und Josef Engling (Grafik: + Hildegart Hug)

Eine Vater-Sohn-Beziehung: Pater Josef Kentenich und Josef Engling (Grafik: + Hildegart Hug)

Hbre. Vor 120 Jahren, am 5. Januar 1898, ist er als viertes von sieben Kindern in Prosity im Ermland (Ostpreußen, heute Polen) geboren worden. Am 4. Oktober 1918, nur gut ein Monat vor Ende des ersten Weltkrieges, verlor er in der Nähe von Cambrai, Frankreich, durch eine explodierende Granate nur 20 Jahre alt sein Leben. Dazwischen lag seine Begegnung mit Pater Josef Kentenich und sein Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter die ab da sein Leben hundertprozentig mitprägten. Die Rede ist von Josef Engling, einem Mitglied der Gründergeneration Schönstatts von dem Pater Kentenich einmal sagte, er sei die "gelebte Gründungsurkunde".

4. Januar 2018
Todesacker von Josef Engling bei Cambrai, Frankreich (Foto: privat)

Todesacker von Josef Engling bei Cambrai, Frankreich (Foto: privat)

100 Jahre nach seinem Tod begeht die Schönstatt-Bewegung parallel zum „Kentenich-Jahr“ auch ein „Josef-Engling-Jahr“. Beim „Heiligtum der Einheit“, das unweit der Todesstelle Josef Englings in der Nähe von Cambrai errichtet wurde, laufen die Vorbereitungen für die Gedenkfeier des 100. Todestages von Josef-Engling. Am 20. Januar wird sich das Team zur Vorbereitung des 100. Todestages Josef Englings in Cambrai mit Père Jean-Marie treffen und weitere Detail der Feierlichkeiten, die vom 4. bis 7. Oktober 2018 in Cambrai stattfinden werden, erarbeiten. Sowohl den Verantwortlichen der Diözese Cambrai als auch den Schönstättern und Freunden Schönstatts vor Ort ist es ein großes Anliegen, dieses Fest zusammen mit vielen Vertretern der Internationalen Schönstatt-Bewegung zu feiern. Père Jean-Marie Moura, Priester der Diözese Cambrai, der seit Herbst 2015 beim bisher einzigen Schönstatt-Heiligtum Frankreichs wohnt und sich im Auftrag seines Bischofs für die dortige Seelsorge einsetzt, schreibt dazu an die internationale Schönstatt-Bewegung:

20. Dezember 2017
Neue Internetpräsenz der Schönstätter-Marienschwestern ist online: www.s-ms.org

Neue Internetpräsenz der Schönstätter-Marienschwestern ist online: www.s-ms.org

Ein „Weihnachtsgeschenk“ der besonderen Art, vielseitig, interessant und in fünf Sprachen zugänglich, haben die Schönstätter Marienschwestern am 20. Dezember online freigeschaltet. Ein Internationales Medienteam der Gemeinschaft hat für diesen Neustart gearbeitet: viele Ideen gesammelt, gründlich vorgedacht, getextet, übersetzt, gefilmt, geschnitten, das Design erstellt.

5. Dezember 2017
Bischof Reinhold Nann, Praelatur Caraveli, Peru, bei der Eröffnung der Adveniats Weihnachtsaktion im Dom zu Paderborn (Foto: Achim Pohl © Adveniat)

Bischof Reinhold Nann, Praelatur Caraveli, Peru, bei der Eröffnung der Adveniats Weihnachtsaktion im Dom zu Paderborn (Foto: Achim Pohl © Adveniat)

Hbre. Mit einem feierlichen Gottesdienst hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 3. Dezember 2017 die bundesweite Advents- und Weihnachtsaktion der katholischen Kirche unter dem Motto „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ im Paderborner Dom eröffnet. Adveniat-Aktionsgast Bischof Reinhold Nann, seit wenigen Monaten Bischof in der Praelatur Caraveli im Süden Perus und Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester, betonte im Eröffnungsgottesdienst, dass es nötig sei der globalisierten Wirtschaft, die die Armen ausgrenzt und die Umwelt zerstört, eine weltweite Solidarität entgegenzustellen.

27. November 2017

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn vertretenen Ländern (Foto: IKS)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn vertretenen Ländern (Foto: IKS)

Hbre. Am 21/22 November trafen sich in Haus Marienland die Verantwortlichen der Schoenstatt-Bewegung aus den Ländern Europas. Es ging um einen Austausch über das aktuelle Leben und Wirken Schönstatts in den Ländern, um gemeinsame Projekte und die Mitwirkung u.a. beim Weltfamilientag in Dublin. 

24. November 2017
Die Schnecke spielt in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle (Foto: Brehm)

Domus Pater Kentenich, Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schnecke spielt als raumgliederndes Gestaltungselement in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle. Eine Fotogalerie mit Bildern vom Haus, die am Tag der Eröffnung aufgenommen wurden, gibt interessante Einblicke in ein Gebäude, dessen anspruchsvolle Geometrie immer neue und überraschende Perspektiven entdecken lässt.

24. November 2017
Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Hbre. In 115 Ländern der Erde ist die Schönstatt-Bewegung derzeit als Bewegung, mit Schönstatt-Zentren, mit Projekten oder durch die Präsenz der Pilgernden Gottesmutter vertreten. Das, so wünschen sich Mitglieder des Romkuratoriums, einem internationalen Gremium aus Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften, das über viele Jahre hinweg den Träger des „Centro Internazionale di Schoenstatt a Belmonte“ in der Planung und Realisierung des internationalen Schönstatt-Zentrums in der Hauptstadt der Weltkirche beraten und unterstützt hat, soll auf Belmonte durch die Fahnen dieser Länder sichtbar werden.

23. November 2017
Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Hbre. Dipl.-Ingenieur Rainer Pörsch, dessen Architekturbüro in Boppard am Rhein liegt, liebt und beherrscht die Geometrie. Dass das nicht nur Worte sind, die einem Architekten selbstverständlich zugeschrieben werden könnten, kann man im Domus Pater Kentenich sehen und erleben. Ein ganz ungewöhnliches Haus, das Pörsch knapp 1.000 km Luftlinie südlich seines Firmensitzes auf einem Gelände verwirklichen konnte, das Belmonte genannt wird und Sitz des internationalen Zentrums der Schönstatt-Bewegung in der Trägerschaft des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester in Rom ist.

23. November 2017
Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pilar Bacigalupo, Corina Blankenberg. Schon im Sommer dieses Jahres fand im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt/Vallendar ein pädagogisches Seminar für Erziehende statt. Wunsch und Vision des Seminares: Die Pädagogik Pater Kentenichs entdecken und weitergeben. Die verschiedenen Facetten seiner Pädagogik so darstellen, dass sie nicht nur in der geistlichen Begleitung, sondern auch in der Schule, im Unternehmen und in der Erziehung der eigenen Kinder wirksam werden können. Das Seminar richtete sich an Erziehende eines breiten Spektrums: Für alle, die führend und erziehend tätig sind – nicht nur in der eigenen Familie, sondern auch bei Schülern, Studenten und Mitarbeitern.

19. November 2017
Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Am 16. November 1965, nicht lange nach der Rückkehr Pater Kentenichs aus der kirchlichen Verbannung, überbringt der Münsteraner Weihbischof Heinrich Tenhumberg als Vorsitzender des Generalpräsidiums und Sprecher der internationalen Schönstattfamilie dem Schönstatt-Gründer zu seinem 80. Geburtstag nicht nur Glückwünsche, sondern als Geschenk der Familie das Versprechen, das Romheiligtum und das Romzentrum in Angriff zu nehmen. Pater Kentenich antwortet darauf in einer einstündigen Ansprache. Nach dem Geburtstagsfestessen mit verschiedenen Tischreden fahren Pater Kentenich und die Gäste zum Grundstück an der Via di Boccea zu einer Feierstunde. Am 16. November 2017 nun wurde das Versprechen mit der Eröffnung des „Domus Pater Kentenich“ vollständig eingelöst. Dazu einige Stimmen von Teilnehmern:

18. November 2017
16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Mit großer Freude hat die internationale Schönstatt-Bewegung am 16. November 2017 mit der Einweihung des „Domus Pater Kentenich“ die Fertigstellung ihres internationalen Rom-Zentrums gefeiert. Nach der Errichtung und Einweihung des Matri Ecclesiae Heiligtums am 8. September 2004 und der zwischenzeitlichen Inbetriebnahme des Wächterhauses „Casa dell‘Alleanza“ konnte Erzbischof Ignazio Sanna, Oristano, Sardinien, nun das zentrale Bildungs- und Gästehaus des neuen Zentrums am Geburtstag des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, feierlich segnen und eröffnen. Eine große Zahl bunter Fahnen verschiedenster Länder, in denen Schönstatt präsent ist, machte die internationale Bedeutung des neuen Romzentrums deutlich.

26. Oktober 2017
Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

P. Antonio Bracht. Am 24. Oktober 2017 machte das Generalpräsidium des Schönstattswerkes, im Rahmen seiner diesjährigen Klausurtagung in Rom, einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt der neu gegründeten Vatikanbehörde für Laien, Familien und Leben. Der Kardinal empfing die Mitglieder des Generalpräsidiums zusammen mit seinem Sekretär, Schönstattpater Alexandre Awi Mello. Auch die Schönstätter Marienschwester, Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war mit dabei.

10. Oktober 2017
Das Heiligtum auf Rädern bei der Schönstatt-Jugend in Tschechien (Foto: Michalicova)

Das Heiligtum auf Rädern bei der Schönstatt-Jugend in Tschechien (Foto: Michalicova)

Alena Michalicova, Tschechien. Als „Erste Liebe“ kann man die Begeisterung der tschechischen Schönstattjugend für das „Heiligtum auf Rädern“ bezeichnen. Beim Jubiläum Schönstatts im Jahr 2014 haben sie es zum ersten Mal in Schönstatt/Vallendar gesehen und man kann sagen: „ihre Herzen haben Feuer gefangen.“ Seit dem Jubiläum ist es in den Schönstatt-Jugendgemeinschaften Tschechiens zu einem Wachstumsprozess gekommen. Die heutige tschechische Schönstattjugend versteht sich als neue Generation, die auch nach neuen Wegen sucht, das was ihnen wichtig ist, weiterzugeben. Dabei spielt das Heiligtum auf Rädern eine wichtige Rolle, denn sie sind davon überzeugt, dass es ein Mittel der neuen Evangelisierung ist. Daher haben sie nun beschlossen, für die Gottesmutter in Tschechien ebenfalls ein Heiligtum auf Rädern zu errichten.

6. Oktober 2017
Bei der Grundsteinlegung wird eine Zeitbox mit Beiträgen zum Gnadenkapital im Fundament versenkt (Foto: Maja Stani?)

Bei der Grundsteinlegung wird eine Zeitbox mit Beiträgen zum Gnadenkapital im Fundament versenkt (Foto: Maja Stani?)

Sr. M. Ramona Schneider. Kroatien bekommt ein zweites Schönstatt-Heiligtum. In Ivanovci, einem kleinen Ort von 500 Einwohnern in Ostkroatien, ist Großes geschehen. Bei strahlendem Sonnenschein konnte am 30. September der Grundstein gelegt werden für das zweite originalgetreue Heiligtum in Kroatien. Ein lang ersehnter Wunsch der Schönstätter in Ostkroatien ging an diesem Tag der Erfüllung entgegen.

2. Oktober 2017
Initiative: "Der ENGLINGSTEIN – das Zeichen seiner Nähe" (Grafik: Grabowska)

Initiative: "Der ENGLINGSTEIN – das Zeichen seiner Nähe" (Grafik: Grabowska)

Hbre. Vor 99 Jahren, am 4. Oktober 1917, ist Josef Engling, einer der Mitgründer Schönstatts, an einer Straßenkreuzung in der Nähe von Cambrai, Frankreich, von Granatsplittern getroffen als Soldat im ersten Weltkrieg zu Tode gekommen. Wie kein zweiter hat er die Impulse des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich aufgenommen und verstanden. Obwohl er bei der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914 nicht persönlich anwesend war, verknüpfte der Schüler des Studienheimes der Pallottiner in Vallendar am 11. April 1915 sein Leben untrennbar mit der Sendung der Gottesmutter von Schönstatt, denn er wollte, dass sie ihn zu einem zeitgemäßen Heiligen erziehen solle. „Ich will ein Heiliger werden. … Allen alles werden und Maria ganz zu eigen sein“, so hielt er am 8.12.1915 in seinem Tagebuch fest. Pater Kentenich bezeichnete Josef Engling einmal als „gelebte Gründungsurkunde“.

27. September 2017

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bellavista (Foto: Schönstatt Mütterbund)

Die Kongressteilnehmerinnen und -teilnehmer in Bellavista (Foto: Schönstatt Mütterbund)

Schw. M. Luciane Machens / Hbre. Vom 4. bis 8. September 2017 waren die Verantwortlichen des Schönstatt-Mütterbundes aus 10 Ländern in Bellavista/Chile zum 4. Internationalen Kongress der Gemeinschaft eingeladen. Ein erstes Treffen dieser Art fand 2002 statt und in einem regelmäßigen Turnus von 5 Jahren folgten weitere Kongresse, die jeweils in einem anderen Land bzw. Kontinent stattgefunden haben. Mit einer festlichen Eucharistiefeier, die der Erzbischof Monseñor Ricardo Ezzati von Santiago de Chile unter Mitwirkung zahlreicher Konzelebranten leitete, wurde der Kongress in Anwesenheit von Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften eröffnet.

21. September 2017
Robert Godany (Foto: privat)

Robert Godany (Foto: privat)

Hbre. Am 19. September 2017 ist Róbert Gódány, der gemeinsam mit seiner Frau Rita und Schönstatt-Pater Tilmann Beller zu den Gründern der Schönstatt-Bewegung in Ungarn gezählt werden kann, vom himmlischen Vater heimgerufen worden. Auch von den Anfängen der Schönstatt Bewegung in Österreich unter Pater Tilmann Beller und Schwester M. Elmengard sind Rita und Róbert Gódány nicht wegzudenken. Ungemein bewegt hat damals ihr großes Wagnis, samt ihren Kindern aus Österreich in ihr Heimatland Ungarn zurückzukehren, und zwar noch in der kommunistischen Zeit in den 1980er Jahren.

18. September 2017
Im Casa del Nino "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Im Casa del Niño "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Hbre. Matthias Groß war mit „MeinWeg“ von August 2016 bis August 2017 freiwilliger Helfer im Casa del Niño im erweiterten Stadtgebiet von Buenos Aires. Dieses Zentrum für ca. 90 Kinder aus sozial schwachen Familien im Alter von drei bis 14 Jahren befindet sich nahe einem Schönstattzentrum im Stadtviertel Ballester und ist ein Projekt der kleinen, lokal aktiven Schönstattfamilie. Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung und Ausbildung. Durch das ergänzende Angebot im Bereich Bildung, Handwerk (Schreinerei), Sport, Kunst, Musik und Informatik möchte das Projekt einen Raum für Kinder schaffen, wo sie sich frei entfalten können und gleichzeitig einen Beitrag leisten ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Außerdem bietet das Projekt Beratungs- und Schulungsangebote für Eltern an.

15. September 2017
Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Vor 49 Jahren, am 15. September 1968, einem Sonntag, am Gedächtnis der Schmerzen Mariens, ist Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, verstorben. Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften und Freunde Pater Kentenichs feierten aus diesem Anlass am 15. September 2017, zur Todesstunde Pater Kentenichs, morgens um 7.00 Uhr, einen Gedenkgottesdienst, in dem Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung das Kentenich-Jahr eröffnete. „Wir sind international verbunden mit allen, die sich heute besonders um unseren Vater und Gründer scharen. Stellvertretend für die weltweite Schönstattfamilie, eröffnen wir im Blick auf den 50. Todestag im Jahr 2018 heute hier das Kentenichjahr“, betonte Pater Catoggio zu Beginn des Gottesdienstes.

7. September 2017
Gemeinsam Urlaub für Leib und Seele an der Adria (Foto: Wittmann)

Gemeinsam Urlaub für Leib und Seele an der Adria (Foto: Wittmann)

Anneliese und Klaus Wittmann / Peb.ER kam hinzu und ging mit IHNEN las ich an den Türen unserer Zimmer. Dieser Satz traf geradewegs in mein Herz, so unglaublich passend ist er für mich.“ sagte eine Mutter am letzten Tag des seelischen Aktivurlaubs an der Adria in Lignano-Sabbiadoro. Ein anderes Paar war sehr bewegt und hob hervor: „Wir sind sehr dankbar für die vielen guten Anregungen die wir mitnehmen dürfen – auch aus den praxiserprobten Beispielen, die andere Familien erzählten.“ Zehn Familien erlebten dieses Urlaubsangebot der Schönstatt-Familienbewegung vom 27.8. bis 3.9.2017 wieder wie einen Schatz, ein Auftanken für die Seele. Schönstatt-Pater Elmar Busse als Referent, Seelsorger und Coach in Einzelgesprächen, begleitete die Tagung, die seit 2010 vom Ehepaar Wittmann organisiert wird.

22. August 2017
... trotzdem Gott vertrauen (Grafik: Brehm)

(Grafik: Brehm)

Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich kam im März 1942 als Häftling nach Dachau. Vorausgegangen waren vier Wochen Dunkelhaft und etliche Verhöre bei der Gestapo in Koblenz, sowie vier Monate Gefängnisaufenthalt. Schon am 16. Juli 1942 gründet er im Geheimen mit dem Ehemann Fritz Kühr die Schönstatt-Familienbewegung und mit dem ledigen Laien Edi Pesendorfer die Schönstätter Brüdergemeinschaft, die Marienbrüder. Mithäftlinge, die er erst im KZ kennen gelernt hatte. Am 16. Juli 2017 hatte die Schönstatt-Bewegung zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau eingeladen, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung dieser Gründungen für damals und für heute beschäftigte. Roberto M. González war dabei und berichtet.

16. August 2017
Das internationale Schönstattzentrum Roma Belmonte wird im November eröffnet (Foto: roma-belmonte.info)

Das internationale Schönstattzentrum Roma Belmonte wird im November eröffnet (Foto: roma-belmonte.info)

Hbre. Genau heute in drei Monaten, am 16. November 2017 enden 52 Jahre des Wartens auf die Verwirklichung eines Geburtstagsgeschenkes an den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. Das DOMUS PATER KENTENICH, das Begegnungs-, Bildungs- und Gästehaus des internationalen Schönstatt-Zentrums Belmonte in Rom wird an diesem Tag eröffnet. Anlässlich seines 80. Geburtstages am 16.11.1965 hatte das Generalpräsidium der internationalen Schönstatt-Bewegung mit seinem damaligen Vorsitzenden, Weihbischof Tenhumberg, im Namen der gesamten Schönstattfamilie Pater Kentenich den Bau des Zentrums in Rom versprochen. Nachdem Pater Kentenich bereits am 26. Oktober 1965 mit Weihbischof Tenhumberg, Bischof Bolte und P. Umberto Anwander das Gelände von Belmonte erstmals besucht hatte, war dies sein zweiter Besuch, diesesmal gemeinsam mit Vertretern der Kerngemeinschaften Schönstatts.

25. Juli 2017
Bischof Jan Baxant weiht Ji?í Landa durch Handauflegung zum Priester. Daneben Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz und Provinzial Theo Breitinger (Foto: Miroslav Zimmer)

Bischof Jan Baxant weiht Jiri Landa durch Handauflegung zum Priester. Daneben Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz und Provinzial Theo Breitinger (Foto: Miroslav Zimmer)

P. Frank Riedel. Am 24. Juni 2017 wurde Jiri Landa, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, in Litomerice / Tschechien von Bischof Jan Baxant zum Priester geweiht. „Die Diözese Leitmeritz (tschechisch: Litomerice) hat mit dir der Schönstatt-Bewegung ein Geschenk gemacht“, meinte der Bischof nach der Weihe an Pater Jiri Landa gerichtet und bat den Neupriester sogleich, von nun an Geschenke für die Kirche zu bringen. Zu der feierlichen Liturgie, die im Stefansdom in Litomerice, der Heimatstadt Pater Jiris, stattfand, waren bei strahlendem Sommerwetter Gäste aus vielen verschiedenen Richtungen angereist.

10. Mai 2017
Austausch über Familienpastoral (Foto: Ulrike Wurm)

Austausch über Familienpastoral (Foto: Ulrike Wurm)

Elmar Busse. Ehepaare und Familien aus USA, Chile, Argentinien, Belgien, Österreich und Deutschland trafen sich vom 5. bis 7.Mai zum interkontinentalen Erfahrungsaustausch über Familienpastoral im Haus der Familie in Schönstatt. Zum Programm der Tagung gehörte auch ein Beitrag von Ehepaar Marge und Mike Fenelon aus Milwaukee, die u.a. berichteten, wie sie als Kinder Pater Kentenich als Familienseelsorger erlebt haben. Deutlich wurde vor allem, wie Pater Kentenich den Familien während seiner Zeit in Milwaukee das Hausheiligtum als "lebendiges Heiligtum", bei dem jedes Familienmitglied sich ein Symbol des Heiligtums auswählt, sowie das wöchentliche Paargespräch als zentrale Lebensvorgänge eines religiös fundierten und vitalen Familienlebens vermittelte.

4. Mai 2017
Europaforum: Erika und Károly Varga (Foto: Lilek)

Europaforum: Erika und Károly Varga (Foto: Lilek)

Cbre/Hbre. Aus Tschechien, Kroatien, Polen, von Deutschland, Österreich und der Schweiz, und schließlich noch aus Schottland und England kämpften sich am Donnerstag nach Ostern Ehepaare, Schwestern und Patres, die in der Schönstattfamilienbewegung all dieser europäischen Länder tätig sind, zum Europaforum ins Schönstatt-Zentrum nach Obudavar am Plattensee in Ungarn. Niemand hatte zu dieser Jahreszeit mit eisigen Kälte und anhaltendem Schneefall gerechnet, auch nicht die Bäume, Sträucher und Blumen, die - schon im grünen Blätterkleid oder mit vielen aufgehenden Blüten - unter der Schneelast zu leiden hatten. Manch einer hatte sogar noch einen Tag vor der Abfahrt die Sommerreifen montiert oder schon überlegt, ob es sich lohnen könnte, die Badehose mitzunehmen.

31. März 2017
Das neue Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom geht seiner Fertigstellung entgegen

Das neue Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom geht seiner Fertigstellung entgegen

Susanne Schenk. In der Diözese Rottenburg-Stuttgart haben sich Vertreter verschiedener Gliederungen zusammengefunden, um der Frage nachzugehen: „Welche Bedeutung hat für uns, als Schönstattbewegung unserer Diözese, die Sendung unseres Gründers Pater Josef Kentenich vom neuen internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte aus.“ Dabei kamen sie zu dem Schluss, dass Belmonte mehr ist als das Gebäude, das in Rom kurz vor der Fertigstellung steht. Belmonte steht für  die Sendung, die Schönstatt für die Kirche hat: Für die universale, weltweite Kirche, aber auch für die diözesane Ortskirche.

3. März 2017
Geburtshaus von Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Geburtshaus von Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hubertus Brantzen. Zum Jubiläum Schönstatts 2014 ist ein Pilgerbuch für Gymnich, dem Geburtsort Pater Kentenichs, entstanden. Die Ausgaben in Deutsch, Spanisch und Englisch führen ein in die Bedeutung des Ortes für den Werdegang des Gründers und die Entwicklung der Schönstattbewegung.

1. März 2017
Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt am Standort des zukünftigen Schönstatt-Heiligtums in Ivanovic, Kroatien (Foto: privat)

Bildstock der "Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt" am Standort des zukünftigen Schönstatt-Heiligtums in Ivanovic, Kroatien (Foto: privat)

Hbre. 10 Jahre nach dem Bau des ersten Schönstatt-Heiligtums in Kroatien soll in Ostkroatien nun das zweite entstehen. In der Sitzung vom 22. Oktober 2016 in Mala Subotica hat die Leitung der Kroatischen Schönstattfamilie nach sechs Jahren Vorbereitungszeit entschieden, in Ivanovci bei Valpovo in Ostkroatien ein zweites Schönstatt-Heiligtum zu bauen. Diese Entscheidung wurde vom Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes bei seiner Sitzung vom 3. Februar 2017 in Vallendar-Schönstatt genehmigt. Auch der lokal zuständige Erzbischof Duro Hranic des Erzbistums Djakovo-Osijek hat seine Erlaubnis zum Bau eines Schönstatt-Filialheiligtums gegeben.

30. Januar 2017
Ehepaar Birgit und Corbin Gams bei der Trumauer Fachtagung 2017 (Foto: Berger)

Ehepaar Birgit und Corbin Gams bei der Trumauer Fachtagung 2017 (Foto: Berger)

Eva und Erich Berger. „Liebe ist ...“ – in ihrem lebensnahen Referat referieren Birgit und Corbin Gams über ihre pastorale Erfahrung in der Anwendung der „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II. Das ist sozusagen ihr „Lieblingsthema“, für das sie brennen und mit dem sie Feuer entzünden. Das Referat fand am 21. Januar 2017 in den Räumen des Internationalen Theologischen Instituts im Rahmen der Trumauer familienpastoralen Fachtagung statt, in der die österreichische Schönstatt-Bewegung Kooperationspartner ist. Dieses Mal stellte sie keinen Referenten, sondern wirkte „nur“ im Vorbereitungsteam mit.

20. Januar 2017
Übergabe des Zingulums - Übergabe der Verantwortung  (Foto: Bühler)

Übergabe des Zingulums - Übergabe der Verantwortung  (Foto: Bühler)

Hbre. Mit der Weitergabe eines Zingulums, das die Gemeinschaft vom Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich erhalten hatte, wurde am 20. Januar 2017 die neue Generalleitung des Schönstattinstitutes Diözesanpriester in ihr Amt eingeführt. Dekan Dr. Christian Löhr (Roth/Diözese Eichstätt) nahm den schlichten Gürtel, mit dem Priester ihr Untergewand, die Albe, schürzen, während einer Gebetszeit aus den Händen des bisherigen Generalrektors, Mons. Dr. Peter Wolf entgegen. Besiegelt wurde die Amtsübernahme am Ende der Feier in der Dachaukapelle mit der Erneuerung des Kontraktes mit der Gemeinschaft, in die sich neben den fünf Mitgliedern der neuen Generalleitung des internationalen Institutes auch alle anwesenden Mitglieder der Gemeinschaft einschlossen.

20. Januar 2017
Mons. Dr. Peter Wolf, bis zum 20. Januar 2017 Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester (Foto: Brehm)

Mons. Dr. Peter Wolf, bis zum 20. Januar 2017 Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester (Foto: Brehm)

Hbre. Insgesamt 24 Jahre, seit Januar 1993, leitete Dr. Peter Wolf als Generalrektor eine der vier Priestergemeinschaften des interna­tionalen Schönstatt-Werkes, das Schönstatt-Institut Diözesan­priester. Zuvor war er als Priester des Erzbistums Freiburg Leiter des Päpstlichen Werkes für Geistliche Berufe (PWB) in der Erzdiözese Freiburg und Direktor des Freiburger Priesterseminares Collegium Borromaeum. Er war vor allem dafür tätig, dass junge Menschen Wege finden, den Ruf Gottes zu hören und ihm zu folgen. Nun übergibt Dr. Wolf seine Aufgabe der Leitung der Priesterge­meinschaft in die Hände von Pfr. Dr. Christian Löhr, Roth, der vom Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke OSB für diese Aufgabe freigestellt worden ist. Anlässlich der Übergabe der Verantwortung führte schoenstatt.de mit Dr. Peter Wolf das folgende Interview.

12. Januar 2017
Roberto Gonzalez (Foto: Dillinger)

Roberto Gonzalez (Foto: Dillinger)

Hbre. Am Sonntag, dem 8. Januar 2017, wurde Roberto Gonzalez aus Paraguay in einer Feierstunde im Taborheiligtum, dem Schönstatt-Heiligtum der Männergemeinschaften in Vallendar, in das Schönstatt-Institut der Marienbrüder aufgenommen. Der 27jährige Gonzalez ist von Beruf Rechtsanwalt und arbeitet am obersten Gerichtshof in der Hauptstadt Paraguays. Daneben engagiert er sich in der Betreuung von straffällig gewordenen Jugendlichen. Für die weltweit nicht so große Brüder-Gemeinschaft der Schönstatt-Bewegung ist die Aufnahme eines neuen Mitgliedes eine große Freude.

12. Januar 2017
Pater Raffael Rieger beim Einzelsegen im Schönstatt-Heiligtum (Foto: schoenstatt.ch)

Pater Raffael Rieger beim Einzelsegen im Schönstatt-Heiligtum (Foto: schoenstatt.ch)

Hbre. Wie das Bistum St. Gallen auf seiner Internetseite mitteilt hat Bischof Markus Büchel den Schönstatt-Pater Raffael Rieger (1975), St. Gallen, zum neuen Regens des Bistums St. Gallen berufen. Rieger löst Albert Wicki ab, der auf eigenen Wunsch zurück in die Seelsorge gehen wird. Als Regens wird Pater Rieger zum einen zuständig sein für die Begleitung der Theologiestudierenden während ihres Studiums und zum anderen die zweijährige Berufseinführung für neue Mitarbeitende in der Seelsorge, die in Blockkursen im diözesanen Bildungshaus „Seminar St. Georgen“ angeboten wird, mitverantworten. Zudem wird er als Regens auch Mitglied der Bistumsleitung sein. P. Raffael Rieger wird seine neue Aufgabe mit einem 50-Prozent-Deputat am 1. August 2017 antreten.

24. Dezember 2016
Urheiligtum Schönstatt (Foto: Archiv)

Urheiligtum Schönstatt (Foto: Archiv)

Weihnachten 2016

Liebe Schwester und Brüder im Liebesbündnis, liebe Freunde,

Kirche im Aufbruch – Schoenstatt im Aufbruch, dieses Wort begleitet uns und fordert uns heraus besonders seit dem großen Jubiläum 2014. Weihnachten steht für unseren Gott als einen „Gott im Aufbruch“ und für die heilige Familie als eine Familie im Aufbruch.

19. Dezember 2016
Pater Ángel Strada (Foto: Brehm)

Pater Ángel Strada (Foto: Brehm)

Hbre. Wie einer Mitteilung des Generalpräsidiums des internationalen Schönstatt-Werkes vor einigen Tagen zu entnehmen war, wird Pater Angel Strada, bisher Postulator im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich, diese Aufgabe am 20. Januar 2017 an den chilenischen Schönstatt-Pater Eduardo Aguirre Cancino weitergeben. In einem Interview mit www.schoenstatt.de beleuchtet Pater Strada einige Aspekte seiner Tätigkeit, für die er 20 Jahre seines Lebens investiert hat.

13. Dezember 2016
Pater Eduardo Aguirre Cancino (Foto: schvivo.com)

Pater Eduardo Aguirre Cancino (Foto: schvivo.com)

Hbre. Pater Eduardo Aguirre Cancino wird ab dem 2. Februar 2017 neuer Postulator im Seligsprechungsprozess P. Josef Kentenich. Das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes hat den aus Chile stammenden Schönstatt-Pater für diese Aufgabe für die nächsten 6 Jahre ernannt. Er löst Pater Angel Strada ab, der in den vergangenen 20 Jahren die "Causa Pater Kentenich" betrieben und den Abschluss der diözesanen Etappe, soweit es bisher möglich war, vorbereitet hat. Durch seine große Liebe zu Person, Charisma und Sendung Pater Kentenichs konnte Strada dazu beitragen, vielen Menschen die Person und Botschaft des Schönstattgründers bekannt zu machen. Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes schreibt in einem Brief, der am 12. Dezember 2016 veröffentlicht wurde, an die weltweite Schönstatt-Familie:

31. Oktober 2016
Der Prophet auf dem Weg (Foto: Zillekens)

Der Prophet auf dem Weg (Foto: Zillekens)

Rektor Egon M. Zillekens. Im entscheidenden Moment hat niemand ein Foto gemacht. Und das ist gut, denn darum wurde gesucht und ein Foto gefunden, das vielleicht besser als jedes andere ausdrückt, was die Lebens- und Entscheidungsträger des territorialen Priesterbundes in Deutschland, Schweiz, Portugal, Tschechien in ihrer am Vormittag des 25. Oktober zu Ende gegangenen jährlichen Landeskonferenz erlebt haben und woraus der dortige Priesterbund das kommende Jahr leben will. Das Foto zeigt den Propheten (Eigentümer der kleinen Figur ist Pater Josef Fleischlin), der geht, vor dem Hintergrund von Haus Marienau und dem Kanaan-Patris-Heiligtum, das im Februar nächsten Jahres 25 Jahre alt wird, getragen vom Leben an der Quelle. Der Prophet geht mit festem, schnellem Schritt. Wie die Bundespriester, die über das Jahr 2016/2017 geschrieben haben: „Bündniskultur – Lass uns voll Zuversicht mit ihm gehen“

26. Oktober 2016
Emilie-Exerzitien Wien (Foto: Mayer)

Emilie-Exerzitien Wien (Foto: Mayer)

Schw. Theres-Marie Mayer. Zu sogenannten „Emilie-Exerzitien“ hatte das Schönstatt-Zentrum Wien im Oktober auf den Kahlenberg eingeladen. Die Tage befassten sich thematisch mit dem Thema Barmherzigkeit, das durch das von Papst Franziskus ausgerufene „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ die Liebe Gottes zum Menschen und die Einladung, selbst dafür zum Zeugen zu werden, in den Mittelpunkt rückt. Am Beispiel des Lebens von Schwester M. Emilie Engel wurde während der Exerzitien deutlich, was Gottes Erbarmen bewirken kann.

18. Oktober 2016
Liebesbündniserneuerung am 18.10.2016 am Urheiligtum (Foto: Brehm)

Liebesbündniserneuerung am 18.10.2016 am Urheiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Weit über 600 Pilger haben sich am 18. Oktober 2016 in der Pilgerkirche zur Feier des Festgottesdienstes am Bündnistag der Schönstatt-Bewegung versammelt. Die Verantwortlichen der Schönstatt-Wallfahrt und der internationalen Koordinierungsstelle der Bewegung freuen sich sehr, dass so viele Pilger den Weg nach Schönstatt gefunden haben, obwohl der Tag in diesem Jahr mitten unter der Woche gefeiert wird. Die Pilger erwartet ein international gestalteter Gottesdienst, der über www.schoenstatt-tv.de im Internet übertragen wird. Deshalb spricht Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums, der dem Gottesdienst vorsteht, seine Predigt auch in drei Sprachen. Einige Lieder verwenden lateinische Texte und neben Liedern mit deutschem werden auch Lieder mit spanischem und englischem Text gesungen. Und auch bei der Liebesbündnisfeier am Nachmittag werden alle Texte und Zeugnisse übersetzt.

8. September 2016
Maria wurde in Kroatien zur "Königin der Herzen" gekrönt  (Foto: Herrmann)

Maria wurde in Kroatien zur "Königin der Herzen" gekrönt  (Foto: Herrmann)

Schwester Mariana Hermann. Aus allen Teilen Kroatiens und dem angrenzenden Ausland kamen am 20. August Schönstätter nach Mala Subotica in Kroatien. Sie feierten ein dreifaches Fest: den siebten Einweihungstag des Schönstatt-Heiligtums, den Tag der Pilgernden Gottesmutter, vor allem aber die Krönung der Mater Ter Admirabilis (MTA), der Dreimal wunderbaren Mutter, zur „Königin der Herzen“. Die Krönung vollzog Msgr. Duro Hranic, der Erzbischof von Djakovo-Osijek, nachdem er zuvor zusammen mit dem Ortsbischof Msgr. Josip Mrzljak und vielen Priestern die heilige Messe gefeiert hatte.

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