Archiv Europawallfahrt

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26. August 2016
Feierliche Marienfeier in Triesenberg, Liechtenstein (Foto: Bitterli)

Feierliche Marienfeier in Triesenberg, Liechtenstein (Foto: Bitterli)

SDF. Von der Schweiz aus besuchte das große Pilgerheiligtum für Europa für eine Woche das Fürstentum Liechtenstein. Zuerst wird das Bild, in dem die Gottesmutter als Königin der Neuevangelisierung Europas verehrt wird, auf Schloss Vaduz willkommen geheißen. Hier ist in der Schlosskapelle ein schöner Platz mit Rosen geschmückt. Bei der heiligen Messe, auch mit Mitgliedern der fürstlichen Familie, wird das ganze Land Liechtenstein der Gottesmutter Maria anempfohlen.

27. Juli 2016
Das Europa-Pilgerheiligtum in der Schweiz (Foto: Bitterli)

Das Europa-Pilgerheiligtum in der Schweiz (Foto: Bitterli)

SDF. Von April bis August 2016 ist das große Pilgerheiligtum für Europa (gen. Europa-Auxiliar), das seit 2009 durch die Länder Europas wandert, in der Schweiz unterwegs. Bis zu 30 Termine in 10 Tagen weist der gefüllte Reiseplan auf, denn die Gottesmutter von Schönstatt möchte im Zeichen dieses Bildes vielen Menschen begegnen: „Eine große Reise durch ein kleines Land“ – so Sr. Ursula-Maria Bitterli, die Verantwortliche für das Projekt Pilgerheiligtum in der Schweiz.

19. Juli 2016
In der Pfarrei Usti nad Orlici (Foto: Projekt Pilgerheiligtum Tschechien)

In der Pfarrei Usti nad Orlici (Foto: Projekt Pilgerheiligtum Tschechien)

SDF.„Das Wichtigste des Jahres 2015 war für uns der Besuch des großen Europa-Pilgerheiligtums, das von Mai bis Juli 2015 durch die Tschechische Republik gepilgert ist", so resümieren es die Verantwortlichen der Pilgernden Gottesmutter in Tschechien ein Jahr danach. „Die Gottesmutter hat im Zeichen dieses Pilgerheiligtums für das ganze Land viel Freude und Segen gebracht.“

27. Mai 2016
Tag der Pilgernden Gottesmutter beim Heiligtum in Kroatien (Foto: Sr. M. Ramona Schneider)

Tag der Pilgernden Gottesmutter beim Heiligtum in Kroatien (Foto: Sr. M. Ramona Schneider)

SDF. Ohne Unterbrechung wandert das große Pilgerheiligtum für Europa seit der Europawallfahrt 2012 in den Ländern Europas. Von August 2015 bis April 2016 war es in Kroatien, Slowenien und Serbien unterwegs – genau also auf der Route, auf der bereits unzählige Heimatsuchende unterwegs waren und die heute für so viele Flüchtlinge geschlossen ist … Einige Highlights und Echos geben Zeugnis von dem Segen, den viele erleben durften.

11. Mai 2016
Besuch des Pilgerbildes in der Pfarrei Posavska Mahala, Bosnien und Herzegowina (Foto: Danijel Pandži?)

Besuch des Pilgerbildes in der Pfarrei Posavska Mahala, Bosnien und Herzegowina (Foto: Danijel Pandžic)

SDF. Deutschland, Russland, Polen, Luxemburg, Rumänien, Slowakei, Spanien, Andorra, Portugal, Tschechien, dann Kroatien, Slowenien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und aktuell die Schweiz und das Fürstentum Lichtenstein. Ohne Unterbrechung wandert das große Pilgerheiligtum für Europa (auch „Auxiliar“ genannt) seit der Europawallfahrt 2012 in den Ländern Europas. Manches Abenteuer bringt die Pilgernde Gottesmutter dabei auf den Weg.

24. September 2015
Missionare unterwegs in Armenvierteln (Foto: Schoenstatt Portugal)

Missionare unterwegs in Armenvierteln (Foto: Schoenstatt Portugal)

SDF.  65 Jahre Aktion der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt! Am 10. September 1950 begonnen, ist in den mittlerweile 65 Jahren ein gewaltiger Segensstrom zum Fließen gekommen. Was könnte ein schöneres Geburtstagsgeschenk sein, als wenn – wie in Portugal – viele Menschen dem Ur-Impuls folgen, mit dem diese Kampagne begonnen hat? Am Anfang stand ja die Bereitschaft von João Luiz Pozzobon, sich als Werkzeug der Gottesmutter gebrauchen zu lassen. Die seelische, materielle, moralische, religiöse … Not seiner Mitmenschen ließ ihn nicht unberührt. Auf allen Ebenen wollte er helfen, damit Gott wieder landen konnte im Leben der Bevölkerung.

14. Februar 2015
Ankunft im Schönstattheiligtum in Barcelona (Foto: Parés)

Ankunft im Schönstattheiligtum in Barcelona (Foto: Parés)

SDF. Drei Monate ist die Gottesmutter im Zeichen des großen Pilgerheiligtums für Europa durch Spanien gepilgert. Seit der großen Europawallfahrt am 8.9.2012 ist das nun bereits das siebte Land, das diesen besonderen Besuch der Pilgernden Gottesmutter mit der speziellen Europa-Krone am Bild erhält. Sie hat Bischöfe, Pfarreien, Schulen, Krankenhäuser, Arbeitsstätten und Familien besucht und dabei eine Spur des Segens zurückgelassen.

19. Dezember 2014
Die Ankunft der Europa-Königin in Spanien (Foto: Parés)

Die Ankunft der "Europa-Königin" in Spanien (Foto: Parés)

SDF. Die Gottesmutter Maria, die im Bild der „Königin der Neuevangelisierung Europas“ 2009 ihren Pilgerweg durch Europa begonnen hat und im besonderen Anliegen der Festigung und Neubelebung des christlichen Glaubens unterwegs ist, hat nach den großen Jubiläumsfeierlichkeiten ihre „Herbergssuche“ in Spanien begonnen. Hier wurde ihr mittlerweile in über 40 Pfarreien, Häusern und Schulen Herberge gewährt.

28. November 2014
Übergabe der Europa-Königin an die Slowakei in Rumänien (Foto: Tari)

Übergabe der Europa-Königin an die Slowakei in Rumänien (Foto: Tari)

SDF. Bereits im September 2014 besuchte die Gottesmutter im Zeichen der „Europa-Auxiliar“ die Menschen in der Slowakei. „Wir freuen uns sehr!“, so Maria Slivkova, die das Pilgerbild durch die Slowakei begleitete und es mit einer Delegation in Rumänien abgeholt hat. „Die Gottesmutter hat 15 Kirchen und zwei Kapellen besucht, und die Menschen haben ihr viele Beiträge zum Gnadenkapital gebracht.“ Diese Beiträge – der Gottesmutter zum Geschenk gemachte Freuden, Sorgen und kleine Opfer – sind wie das Wasser in den Krügen der Hochzeit zu Kana, aus dem Jesus auf die Bitte seiner Mutter hin Wein gewandelt hat. Wein des Segens und der Freude durften auch die Menschen in der Slowakei erfahren beim Besuch der „Königin der Neuevangelisierung Europas“.

19. November 2014
Herzlich Willkommen in Rumänien (Foto: Tari)

Herzlich Willkommen in Rumänien (Foto: Tari)

SDF. Im Sommer war die Gottesmutter im Zeichen des großen Pilgerbildes für Europa in Rumänien unterwegs. Von Luxemburg her kommend und die Slowakei als nächste Station im Blick, war sie in Rumänien 28 Tage lang in fast 40 Pfarreien in vier Diözesen unterwegs und hat dabei mehr als 6400 Kilometer zurückgelegt. Begleitet wurde sie von Schwester M. Böbe Tari, der zuständigen Landesverantwortlichen der Pilgernden Gottesmutter. Ein Familienvater hat ihr eigens zu diesem Anlass ein Navigationsgerät zur Verfügung gestellt.

5. September 2014
Erzbischof Rino Fisichella krönt Maria am 08.09.2012 zur "Königin der Neuevangelisierung Europas" (Foto: Brehm)

Erzbischof Rino Fisichella krönt Maria am 08.09.2012 zur "Königin der Neuevangelisierung Europas" (Foto: Brehm)

SDF. Am 18. Oktober feiert Schönstatt sein 100-Jahr-Jubiläum und die ganze Bewegung erwartet einen neuen Gnadeneinbruch. „Gottes Nähe auf der Erde“, so erklärte Weihbischof Peters das Wort „GNADE“ bei seinem letzten Besuch in Schönstatt. Vor zwei Jahren, am 8. September 2012, schenkten über 3000 Menschen aus 19 Ländern Europas der Gottesmutter eine Krone, um damit ihren Dank, ihr Vertrauen und ihre Hingabe an die Gottesmutter zum Ausdruck zu bringen. Sie alle, und mit ihnen viele Millionen Menschen, werden monatlich von der Gottesmutter im Zeichen des Pilgerheiligtums besucht.

11. Juli 2014
Die Gottesmutter zieht im Bild der "Königin der Neuevangelisierung Europas" in den Luxemburger Dom ein (Foto: Maria João Pacheco)

Die Gottesmutter zieht im Bild der "Königin der Neuevangelisierung Europas" in den Luxemburger Dom ein (Foto: Maria João Pacheco)

Schw. M. Isabel. Am Sonntag, dem 6. Juli 2014, besuchte die „Königin der Neuevangelisierung Europas“ im Zeichen des gekrönten Bildes der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt das Großherzogtum Luxemburg. Schw. M. Isabel und ein Team der „2014-Volontäre“ hatten sich von Schönstatt aus mit diesem Gnadenbild auf den Weg in die Hauptstadt des zweitkleinsten Mitgliedes der Europäischen Union gemacht, die  Verwaltungssitz der EU ist und viele wichtige Europäische Institutionen beherbergt.

4. Juli 2014
Die "Königin der Neuevangelisierung Europas" beim Zwischenstopp in Schönstatt (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Die "Königin der Neuevangelisierung Europas" beim Zwischenstopp in Schönstatt (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

SDF. Ein Taxi mit Frankfurter Kennzeichen hält vor der Anbetungskirche, und ein südamerikanischer Geschäftsmann steigt aus. Er möchte die Grabstätte von Pater Kentenich besuchen. Er hat geschäftlich in Europa zu tun und muss in Frankfurt umsteigen. Die Zeit bis zu seinem Weiterflug will er nutzen, um die wichtigsten Orte in Schönstatt zu besuchen: das Urheiligtum und die Anbetungskirche mit dem Grab des Gründers. Immer wieder suchen Schönstätter aus der ganzen Welt die Gelegenheit, um im Urheiligtum zu beten; und sei es auch nur für die Zeit einer Zwischenlandung in Frankfurt.

22. April 2014
Bischof Johann Szkodo in Skawinki (Foto: Antolak)

Bischof Johann Szkodon in Skawinki (Foto: Antolak)

Sr. M. Katarzyna Antolak. Genau zwei Monate lang wanderte das Europa-Bild der Pilgernden Gottesmutter im Süden Polens und hat die Gruppen des Familienbundes, die Schönstatt-Familien, Schönstatt-Mütter, Schönstatt-Jugend und viele Pfarreien der Erzdiözesen Warschau, Krakau, Kattowitz, Oppeln und Gleiwitz besucht.

7. April 2014
Bergleute von Boleslawiec geben das Geleit (Foto: Antolak)

Bergleute von Boleslawiec geben das Geleit (Foto: Antolak)

Sr. M. Damiana Czogala. Das Pilgerbild der „Königin der Neuevangelisierung Europas“ ist derzeit unterwegs in der Diözese Legnica, Polen. Nach dem großen Treffen der Schönstattbewegung in Tschenstochau, Polen, hat Familie Szyjkowski einen wichtigen Gast dieses Jubiläumstreffens, das große Europa-Bild der Pilgernden Gottesmutter, mit in ihre Stadt Boleslawiec genommen. Vor sechs Jahren hatte Familie Szyjkowski mit dem Apostolat der Pilgernden Mutter begonnen. Damals hatten sie über ihre Tochter Alexandra davon erfahren, die das Projekt Pilgerheiligtum von der Polnischen Mission in Frankfurt/Deutschland kennt. Heute bestehen durch die Initiative von Familie Szyjkowski in elf Pfarreien der Diözese Legnica über 40 Pilgerkreise mit 400 Familien, die regelmäßig von der Pilgernden Gottesmutter besucht werden.

17. Februar 2014
Die "Königin der Neuevangelisierung" im Opel-Zentrum (Foto: Sr. M. Gisela Noky)

Die "Königin der Neuevangelisierung" im Opel-Zentrum (Foto: Sr. M. Gisela Noky)

Sr. M. Dorthe Freisberg. 1258 Kilometer, 14,5 Stunden reine Fahrtzeit, 8 Stunden am Zoll mit einem großen Bild im Gepäck! Wofür nimmt man eine solche Reise auf sich, investiert Zeit, Geld und Nerven? Wohl kaum, um ein gewöhnliches Bild zu transportieren. Nein, die Delegation aus dem Kaliningrader Gebiet ist davon überzeugt, dass in diesem besonderen Pilgerbild die Gottesmutter selbst sich als die „Königin der Neuevangelisierung Europas“ auf die Reise gemacht hat, um nun die russische Heimat zu besuchen. „Russland braucht die Gottesmutter!“ Von dieser Überzeugung getragen nimmt die Gruppe gern die Strapazen der Reise auf sich.

6. Februar 2014
Das Bild der "Königin der Neuevangelisierung Europas" in Kielpono (Foto: A.Sobocinski)

Das Bild der "Königin der Neuevangelisierung Europas" in Kielpono (Foto: A.Sobocinski)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Nachdem die „Königin der Neuevangelisierung Europas“ am 24. November 2013 in Schönstatt feierlich zu ihrem weiteren Pilgerweg durch Europa ausgesandt und von der russischen Delegation ins Kaliningrader Gebiet mitgenommen wurde (siehe Artikel vom Artikel vom 10. Dezember 2013), ist dieses Bild der Pilgernden Gottesmutter von den Verantwortlichen aus Russland nach einem bewegenden und ereignisreichen Monat nach Danzig gebracht worden. Von den ersten Treffen und Begegnungen in Polen berichtet die zuständige Landesverantwortliche, Sr. M. Katarzyna Antolak.

10. Dezember 2013
Olga und Alexej K., Russland, übernehmen das Bild der Pilgernden Gottesmutter (Foto: Kovalenko)

Olga und Alexej K., Russland, übernehmen das Bild der Pilgernden Gottesmutter (Foto: Kovalenko)

Sr. Johanna-Maria Helmich. Unterwegs für die Menschen in unserem Land – das war SIE, die „Königin der Neuevangelisierung Europas“, genau bis zum Christkönigsfest 2013. Die Klammer um diese königliche Reise mit mehr als 500 Veranstaltungen quer durch Deutschland war das Jahr des Glaubens – noch von Papst Benedikt angekündigt und eröffnet und von Papst Franziskus nun feierlich beendet. Da passte es gut, dass der Gottesdienst in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt zum Christkönigsfest beide Akzente aufgreifen konnte: den Abschluss des Glaubensjahres und die Verabschiedung dieses besonderen Bildes der Pilgernden Gottesmutter nach Russland.

2. Dezember 2013
Die Königin der Neuevangelisierung Europas zu Besuch bei einer Familie (Foto: Metzler)

Die Königin der Neuevangelisierung Europas zu Besuch bei einer Familie (Foto: Metzler)

Ein Jahr lang wanderte das gekrönte Bild der Pilgernden Gottesmutter, die sogenannte „Europa-Auxiliar“ durch Deutschland. Unzählige Begegnungen an vielen Orten haben Spuren des Segens hinterlassen. Eine der Haupt-Koordinatorinnen dieser besonderen Reise, Schwester Lucia-Maria Metzler, Liebfrauenhöhe, berichtet rückblickend.

10. Oktober 2013
Bei der Krönungerneuerung in Sedelsberg (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Bei der Krönungerneuerung in Sedelsberg (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Schwester Marié Munz. Die „Königin der Neuevangelisierung“ ist pausenlos unterwegs durch unser Land, zuletzt eine ganze Tour lang im Norden Deutschlands: in Bocholt, Rhede, Meppen und Spahnharrenstätte, in Wilhelmshaven und Kiel, im Saterland in Sedelsberg und Ramsloh, in Thüle, Bösel und Friesoythe, in Neuenkirchen-Vörden und Holdorf.

18. September 2013
Jugendliche und ein Ehepaar tragen das geschmückte Bild der Gottesmutter von Schönstatt zur Krönungsfeier (Foto: B. Neiser)

Jugendliche und ein Ehepaar tragen das geschmückte Bild der Gottesmutter von Schönstatt zur Krönungsfeier (Foto: B. Neiser)

Sr. Johanna-Maria Helmich. „Un applauso!“ – Immer wieder brandet Applaus und Jubel auf für die königliche Frau, die in ihrem irdischen Leben so schlicht und einfach war und gerade dadurch die Herzen erobert hat und weiterhin erobert: für Maria! Applaus für sie, die in der italienischen Schönstattfamilie seit dem vergangenen 7. September 2013 nun ganz ausdrücklich als „Mutter und Königin der Familien“ verehrt wird.

8. September 2013
Aussendung der „Königin der Neuevangelisierung Europas“ vom Urheiligtum in die Diözese Limburg (Foto: PrPH)

Aussendung der „Königin der Neuevangelisierung Europas“ vom Urheiligtum in die Diözese Limburg (Foto: PrPH)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Am 8. September2012 haben 3000 Pilger bei der großen Europawallfahrt in Schönstatt durch die Hände von Erzbischof Fisichella die Gottesmutter zur „Königin der Neuevangelisierung gekrönt“. Ein Jahr Segen, ein Jahr Freude, ein Jahr Vertiefung im Glauben, ein Jahr voller Begegnungen, so könnte der bisherige Pilgerweg der Gottesmutter durch Deutschland im Zeichen der Europa-Auxiliar zusammengefasst werden, wird im Projekt Pilgerheiligtum dankbar festgestellt.

28. August 2013
Das Bild der "Königin der Neuevangelisierung Europas" zu Besuch in einer Gemeinde (Foto: Mayer)

Das Bild der "Königin der Neuevangelisierung Europas" zu Besuch in einer Gemeinde (Foto: Mayer)

Hbre. Seit der Europawallfahrt am 8. September 2012, bei der die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt zur „Königin der Neuevangelisierung Europas“ gekrönt wurde, ist Maria in diesem Bild zunächst in Deutschland und später auch in anderen europäischen Ländern unterwegs. Begleitet von Mitarbeitern und lokal Verantwortlichen des Projektes Pilgerheiligtum besucht Maria auf diese Weise Menschen in ihrem konkreten Lebensbereich und lädt ein, mit Anliegen, Bitten und Dank zu ihrem Sohn Jesus Christus zu kommen. Von diesem Beitrag der Schönstatt-Bewegung zur Neuevangelisierung im Jahr des Glaubens beim bereits Mitte Juli erfolgten Besuch der „Königin“ in Bayerns Hauptstadt München, erzählt der folgende Bericht von Susanne Mayer.

7. August 2013
St. Johannes Basilika in Berlin (Foto: Kapuscik)

St. Johannes Basilika in Berlin (Foto: Kapuscik)

Sr. M. Damiana Czogala / Sr. M. Dorthe Freisberg. Was verbindet Berlin, Essen, Köln, Würzburg und München? Überall dort und an weiteren 70 Orten in Deutschland gibt es Gemeinden der Polnischen Katholischen Mission. In vielen von ihnen wandern Bilder der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, und so öffnen sich auch mit großer Freude die Türen und Herzen für die „Königin der Neuevangelisierung Europas“, die zurzeit durch Deutschland pilgert.

9. Juli 2013
Königskinder (Foto: W.Koch)

Königskinder (Foto: W.Koch)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Frieder Gutscher sagt und singt es ganz ungeniert: „Du bist ein Königskind“. Ein Song für Sprösslinge der europäischen Königshäuser? Der Refrain des Liedes offenbart schnell, dass doch mehr dahinter steckt: dass jeder Zuhörer damit angesprochen werden soll, weil jeder Mensch ein Königskind ist. „Du bist ein Königskind, dessen Wege heilig sind, dessen Würde ewig besteht, in dem der König lebt.“ (cap music)

8. Juni 2013
Die "Königin der Neuevangelisierung" besucht Gemeinden in Bayern (Foto: PPH)

Die "Königin der Neuevangelisierung" besucht Gemeinden in Bayern (Foto: PPH)

Sr. M. Renata Zürrlein. Vom 1. bis 31. Mai 2013 war das Bild der „Königin der Neuevangelisierung“ unterwegs in der Diözese Augsburg, sowie auch zu kurzen Besuchen in den Diözesen München, Regensburg und Eichstätt. Ein voller Terminkalender führte die Gottesmutter im Zeichen des großen Europa-Pilgerheiligtums Tag für Tag in eine oder gleich mehrere Pfarreien zu Gottesdiensten, Maiandachten, Krönungsfeiern, Begegnungsabenden, Impulsen, Vorträgen, Prozessionen. Die Reise war gut vorbereitet. In jeder Pfarrei gab es ein Team, das sich auf den Empfang der Europa-Auxiliar eingestellt und viel dafür investiert hat. Durch weit gestreute Einladungen haben viele tausend Menschen die Information über diesen Besuch erhalten und haben auch weite Strecken nicht gescheut, um eine Begegnung zu ermöglichen.

13. Mai 2013
Die Königin der Neuevangelisierung besucht auf ihrer Tour durch Bayern  die Pfarrei Pless-Fellheim (Foto: ProjektPH)

Die Königin der Neuevangelisierung besucht auf ihrer Tour durch Bayern  die Pfarrei Pless-Fellheim (Foto: ProjektPH)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Nur am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag? Nicht für die Mutter aller Mütter – die Gottesmutter Maria –, die im Zeichen des Europa-Pilgerheiligtums zurzeit durch Bayern reist: Für sie ist jeder Tag auf ihrer Tour durch Deutschland ein Muttertag, an dem ihr gedankt wird, an dem ihr Zeichen der Verehrung und des Vertrauens geschenkt werden, an dem Blumen für die Liebe sprechen, die viele Menschen für sie empfinden.

6. April 2013
Wappen des Heiligen Vaters Papst Franziskus (Grafik: wikipedia)

Wappen des Heiligen Vaters Papst Franziskus (Grafik: wikipedia)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Knapp zwölf Stunden nach seiner Wahl zum Papst hat Franziskus in der Basilika Santa Maria Maggiore gebetet und der Gottesmutter ein Blumenbukett geschenkt. Der Gang zur Madonna war ihm ein großes Anliegen. Die besondere Beziehung des Heiligen Vaters zur Gottesmutter wird nochmals deutlich, wenn man das neue Papstwappen anschaut: Auf blauem Untergrund kommen drei Symbole zur Geltung: das Siegel der Gesellschaft Jesu, eine Nardenblüte als Symbol für den heiligen Josef, den Schutzpatron der Kirche, und ein achtzackiger Stern als Sinnbild für die Gottesmutter Maria.

4. März 2013
Europawallfahrt 2012 - Die frisch gekrönte Königin der Neuevangelisierung so ganz im Licht (Foto: Brehm)

Europawallfahrt 2012 - Die frisch gekrönte Königin der Neuevangelisierung so ganz im Licht (Foto: Brehm)

Sr. M. Renata Zürrlein. In dem Vorwort seines Buches „Sternstunden der Menschheit“ gibt Stefan Zweig eine Erklärung für seine Titelwahl: „Solche dramatisch geballten, solche schicksalsträchtigen Stunden, in denen eine zeitüberdauernde Entscheidung auf ein einziges Datum, eine einzige Stunde und oft nur eine Minute zusammengedrängt ist, sind selten im Leben eines Einzelnen und selten im Laufe der Geschichte. … Ich habe sie so genannt, weil sie leuchtend und unwandelbar wie Sterne die Nacht der Vergänglichkeit überglänzen.“

25. Februar 2013
Herzlich willkommen Papst Benedikt 2011 in Deutschland (Foto: Pr. Pilgerheiligtum)

Herzlich willkommen Papst Benedikt 2011 in Deutschland (Foto: Pr. Pilgerheiligtum)

Sr. M. Dorthe Freisberg. „Wir sind Papst“, so hieß es 2005, als der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., sein Amt als oberster Hirte der Katholischen Kirche antrat. „Wir sind voller Dankbarkeit!“ ist nun 2013 zu hören, nach dem Bekanntwerden des Amtsverzichtes von Papst Benedikt XVI. Auch die Teilnehmer vom Projekt Pilgerheiligtum blicken in großer Dankbarkeit auf das besondere Pontifikat von Papst Benedikt XVI. zurück.

29. Januar 2013
Bergatreute: Die Gottesmutter verbindet die Menschen mit ihrem Sohn (Foto: Rudolf und Maria Pfeifer )

Bergatreute: Die Gottesmutter verbindet die Menschen mit ihrem Sohn (Foto: Pfeifer )

Sr. M. Dorthe Freisberg. Mit diesem Titel verbinden Millionen von Menschen die 1997 verstorbene Prinzessin Diana aus England, die zahlreiche Wohltätigkeitsprojekte unterstützte und sich benachteiligten Menschen widmete. Auch die neue Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz Malu Dreyer wurde in den letzten Wochen immer wieder so beschrieben. Was aber zeichnet eine Person aus, die als „Königin der Herzen“ bezeichnet wird? In den Medien findet man keine genauere Definition des Begriffs. Dieser Titel erklärt sich selber: Offensichtlich beschreibt er einen Menschen, der sehr beliebt ist und die Herzen der Menschen spontan anspricht und berührt.

24. Dezember 2012
Europaauxiliar vor dem Krippenstall (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Europaauxiliar vor dem Krippenstall (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Johanna-Maria Helmich. „Pilgerbild aus Schönstatt macht Station bei Herbergssuche“, so titelt eine Tageszeitung am Niederrhein in einem großen Artikel auf der ersten Regionalseite. Es ist nicht irgendein Pilgerbild, sondern die sogenannte „Europa-Auxiliar“ – das Bild der Gottesmutter von Schönstatt, das am 8. September von 3000 Pilgern aus 19 Ländern Europas durch die Hände von Erzbischof Fisichella aus Rom eine Krone geschenkt bekam.

5. November 2012
Beim Schönstatt-Tag am 18.10.2012: Prozession zum Urheiligtum (Foto: Schwester M. Charissa Frenzl)

Beim Schönstatt-Tag am 18.10.2012: Prozession zum Urheiligtum (Foto: Schwester M. Charissa Frenzl)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Bei der Europawallfahrt am 8. September 2012 haben ca. 3000 Pilger aus 19 Ländern Europas die Gottesmutter in einer bewegenden Feier zur ‚Königin der Neuevangelisierung Europas’ gekrönt. Die Krone selbst wurde von Erzbischof Rino Fisichella an einem Bild der pilgernden Gottesmutter angebracht, das dem ursprünglich von Diakon Joao Pozzobon verwendeten Bild gleicht, mit dem er 1950 die Bewegung der „Pilgernden Gottesmutter“ in Brasilien begonnen hat.

12. September 2012
Aufsteigende Sterne bei der Europawallfahrt (Foto: Brehm)

Aufsteigende Sterne bei der Europawallfahrt (Foto: Brehm)

Hbre. Die meisten der Pilger, die zur großen Europawallfahrt am vergangenen Septemberwochenende in Schönstatt waren, sind wieder zu Hause in ihrem Alltag angekommen. Eva aus Kiel zum Beispiel, die begeistert war „von der tollen internationalen Atmosphäre“ und die sich vorgenommen hat, dass sie sich in ihrem „kleinen Umfeld“ aktiver für die Evangelisation einsetzen möchte oder auch die Französin Jaquelin aus Lausanne, die zwar etwas traurig darüber war, dass die Kampagne der pilgernden Gottesmutter in Frankreich bisher so wenig bekannt ist, die sich jetzt aber umso mehr engagieren möchte, dass sich das ändert. Einer, der sich – bevor er sich auf den Heimweg machte – in einer stillen Stunde am Sonntagabend noch einmal beim Urheiligtum in Schönstatt einfand um das Erlebte nachzuverkosten, war Pater Christoph Horn, Schweiz/Kroatien. Seine Gedanken, die die Krönung Marias zur „Königin der Neuevangelisierung Europas“ in einem weiten Horizont beleuchten, stellt er an dieser Stelle dankenswerter Weise gerne zur Verfügung.

11. September 2012
Einzug der Europafahne bei der Europawallfahrt (Foto: Brehm)

Einzug der Europafahne bei der Europawallfahrt (Foto: Brehm)

smm. „Als die Europa-Fahnen durch die Menschenmenge in die Kirche einzogen, habe ich erstmals in meinem Leben ein Europa-Gefühl entwickelt“, erklärt ein Teilnehmer der Europa-Wallfahrt zum Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar. Die vielen Pilgerinnen und Pilger kamen aus England und Schottland, Luxemburg, Österreich, Ungarn und Rumänien, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein und Italien, Polen und Kroatien, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Slowenien, Spanien und Portugal, Russland und Weißrussland und einige Gäste sogar aus Japan.

11. September 2012
Das Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt wird in die Pilgerkirche getragen (Foto: Brehm)

Das Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt wird in die Pilgerkirche getragen (Foto: Brehm)

Hbre. „Es ist ein ganz großes Erlebnis, hier dabei sein zu dürfen“, sagt Egon Öhler aus Friedberg am Bodensee. Er meint die Europawallfahrt am 8. September 2012 zur Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, zu der er mit über 3000 weiteren Pilgern aus 18 Nationen Europas nach Schönstatt/Vallendar gekommen ist. Das Erlebnis der Internationalität des Tages und einer tiefen spürbaren Spiritualität lasse ihn hoffen, dass in Europa im Glauben ein Aufbruch möglich ist.

9. September 2012
Erzbischof Rino Fisichella krönt Maria zur "Königin der Neuevangelisation"  (Foto: Brehm)

Erzbischof Rino Fisichella krönt Maria zur "Königin der Neuevangelisation" (Foto: Brehm)

Hbre. 3000 Menschen aus 18 Ländern Europas sind zur Europawallfahrt am 8. September 2012 nach Schönstatt/Vallendar gekommen. Am Festtag "Maria Geburt" erlebten sie in der Atmosphäre einer starken Glaubensfreude die internationale Begegnung als bereicherndes und hoffnungsvolles Miteinander für die Kirche der Zukunft. Erzbischof Rino Fisichella, Vorsitzender des römischen Dikasteriums für die Neuevangelisierung, Rom,  der in einem feierlichen Gottesdienst am Nachmittag des 8. September der Gottesmutter Maria durch die Überreichung einer Krone den Titel „Königin der Neuevangelisierung Europas" verlieh, stellte eine Verbindung zur in Kürze beginnenden Synode über die Neuevangelisierung und das Jahr des Glaubens her und wies darauf hin, "dass gerade in Schönstatt Pater Kentenich mit einem prophetischen Geist einige Anliegen des Zweiten Vatikanischen Konzils vorweggenommen hat".

8. September 2012
Das Bild der pilgernden Gottesmutter wird hereingetragen (Foto: Brehm)

Das Bild der pilgernden Gottesmutter wird hereingetragen (Foto: Brehm)

Hbre. Applaus brandet aus den Reihen der Pilger auf, die sich zur Vigilfeier der Europawallfahrt 2012 nach Schönstatt auf dem Platz vor der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt versammelt haben. Applaus, als Herr Zadravec aus Kroatien das große Bild der „pilgernden Gottesmutter“ durch die Reihen der etwa 1.500 Pilger auf der Schulter zur Bühne trägt, auf die Weise, wie der Gründer der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, João Pozzobon, es immer getan hatte. Die Mutter trägt er in die Mitte der Versammlung und sie bringt den auf ihren Armen mit, auf den sie alle Menschen hinweisen möchte: ihren Sohn, Jesus Christus.

6. September 2012
Europawallfahrt nach Schönstatt (Foto: Projekt PH)

Europawallfahrt nach Schönstatt (Foto: Projekt PH)

Sr. Marié Munz / Hbre. 3.000 Pilger aus 18 europäischen Nationen werden am 8. September zur Europawallfahrt in Schönstatt/Vallendar erwartet. Die ersten sind schon eingetroffen. Sein Kommen angekündigt hat auch Erzbischof Rino Fisichella, Rom. Der Vorsitzende des römischen Dikasteriums für die Neuevangelisierung wird am Nachmittag des 8. Septembers einen großen internationalen Gottesdienst in der Pilgerkirche in Schönstatt feiern. Am Vormittag findet eine von spanischen Pilgern vorbereitete "Internationale Begegnung" statt, bei der es neben einem Statement von Gérard Testard von der französischen Gemeinschaft Fondacio zum Thema der Neuevangelisierung Europas auch eine Video-Präsentation über das Wirken der „Pilgernden Gottesmutter", einer missionarischen Initiative der internationalen Schönstattbewegung, in den Ländern Europas geben wird. Für Pilger, die bereits am Freitag anreisen oder bis Sonntag bleiben, wird es weitere Programmpunkte geben.

6. September 2012
Wieviel Gold gebührt Maria? (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Wieviel Gold gebührt Maria? (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Marié Munz. Ansehnliche 139 Goldmedaillen gab es für Europa bei der Olympiade 2012. Ein prickelndes Erlebnis, wenn der Mann oder die Frau der Nation aufs Treppchen steigt und für Spitzenleistung in fairem Wettkampf geehrt wird. Das berührt. Das macht auch mit denen etwas, die in den Rängen ihren Platz haben. Zu Recht ist man stolz, jubelt vor Freude, fühlt sich getragen vom Zugehörigkeitsgefühl zum Sieger und zur Nation.

6. September 2012
Wieviel Gold gebührt Maria? (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Wieviel Gold gebührt Maria? (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Hbre. Etwa 3000 Menschen aus 18 Ländern Europas haben sich aufgemacht zur Europawallfahrt nach Schönstatt. Am Geburtstag Marias - die Kirche feiert am 8. September weltweit das Fest Maria Geburt - erhält die Gottesmutter vielstimmig und europäisch als Geburtstagsgeschenk einen neuen Titel: „Königin der Neuevangelisierung Europas".  Die Veranstaltung wird in Teilen von www.schoenstatt-tv.de live im Internet übertragen. Für alle, die an diesem Fest persönlich nicht teilnehmen können, aber auch für alle, die in Schönstatt dabei sind, dokumentieren wir an dieser Stelle mit Fotos das große Fest. Wer möchte, kann sich in das Fotoalbum hineinklicken und einzelne Bilder zum persönlichen Gebrauch herunterladen.

3. September 2012
3000 Wallfahrer werden in Schönstatt erwartet (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

3000 Wallfahrer werden in Schönstatt erwartet (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

schoenstatt.org / sic. Die Europawallfahrt nach Schönstatt steht unmittelbar vor ihrem Beginn. Am Samstag den 8. September 2012 werden Pilger aus 18 Ländern Europas in Busgruppen, mit dem Zug und mit ihren PKWs nach Schönstatt wallfahren. 3.000 Menschen werden beim Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt erwartet. Im folgenden Interview, das die Redaktion von www.schoenstatt.org mit Schwester Marié Munz vom Projekt Pilgerheiligtum geführt hat, wird nocheinmal deutlich, welche Anliegen die Veranstalter mit der Wallfahrt verbinden, welches die zentralen Momente der Wallfahrt sind und wie und warum dieses internationale missionarische Projekt einen Beitrag zur Neuevangelisierung Europas leisten kann.

3. September 2012
Logo der Europawallfahrt

Hbre. Am kommenden Wochenede werden Pilger aus 18 europäischen Nationen zur Europawallfahrt in Vallendar-Schönstatt erwartet. Sein Kommen angekündigt hat auch Erzbischof Rino Fisichella, Rom. Der Vorsitzende des römischen Dikasteriums für die Neuevangelisierung wird am Nachmittag des 8. Septembers einen großen internationalen Gottesdienst in der Pilgerkirche in Schönstatt feiern. Am Vormittag findet eine von spanischen Pilgern vorbereitete "Internationale Begegnung" statt, bei der es neben einem Statement von Gérard Testard von der französischen Gemeinschaft Fondacio zum Thema der Neuevangelisierung Europas auch eine Video-Präsentation über das Wirken der Pilgernden Gottesmutter in den Ländern Europas geben wird. Für Pilger, die bereits am Freitag anreisen oder bis Sonntag bleiben, wird es weitere Programmpunkte geben. Die Veranstaltung wird am 8. und 9. September von www.schoenstatt.tv mit einem Live-Stream im Internet übertragen.

18. August 2012
Logo und Motto der Europawallfahrt

Logo und Motto der Europawallfahrt

Hbre. Am 8. September findet ein EU-Gipfel-Treffen besonderer Art statt: Die Europa-Wallfahrt nach Schönstatt. Anders als bei den landauf, landab stattfindenden Treffen von Politikern und Wirtschaftsfachleuten geht es hier nicht um die Rettung der Euro-Stabilität, sondern um die Rettung der Stabilität des Glaubens an Jesus Christus auf dem Kontinent Europa.

1. August 2012
Europa in den Schlagzeilen (Foto: C.F.Siekermann)

Europa in den Schlagzeilen (Foto: C.F.Siekermann)

Sr. Marié Munz. Europa steht an einem Scheidepunkt, die gemeinsame Währung stehe auf dem Spiel, warnt Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker ... Arbeitslosigkeit in Euro-Zone weiter auf hohem Niveau, teilt die Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mit ... Aus Sicht der fünf führenden deutschen Friedensforschungsinstitute bestehe die Gefahr, das durch die Finanz- und Wirtschaftskrise der innere Frieden in Europa gefährdet werden könnte … Kein Grundsatzurteil zur Sterbehilfe vom Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg, weil die Länder Europas in dieser Frage uneins sind … Die Katholische Universität Löwen, von den Bischöfen Belgiens gegründet, hat der katholischen Kirche ihr Stimmrecht entzogen. Sie hat nur noch beratende Funktion und kann über wissenschaftliche Projekte wie etwa Stammzellenforschung nicht mehr mitentscheiden … Erstmalig in Deutschland wird zum Wintersemester 2012/2013 an der Universität Osnabrück als reguläres zweites Lehramtsfach „Islamische Theologie“ und „Islamische Religion“ angeboten

16. Juli 2012
Logo der EU-Wallfahrt über dem Rhein bei Vallendar  (Foto: Brehm)

Logo der EU-Wallfahrt über dem Rhein bei Vallendar (Foto: Brehm)

Schwester Johanna-Maria Helmich. „Wir spürten, dass der Hunger nach Gott bei den Menschen da ist, und waren sehr froh, einen kleinen Beitrag zu leisten, um diesen Leuten Gott ein Stück näher zu bringen.“ So eine Aussage der Lobpreisband „The believers“ aus Zella/Rhön, die ihre Grund-Motivation für ihr musikalisches Engagement zum Ausdruck bringt.

6. Juli 2012
Die Gottesmutter pilgert im Zeichen der Europa-Auxiliar durch Italien (Foto: PPH)

Die Gottesmutter pilgert im Zeichen der Europa-Auxiliar durch Italien (Foto: PPH)

Sr. Dorthe Freisberg. Die Europameisterschaft im Fußball ist gerade zu Ende gegangen. Millionen Zuschauer haben über das Fernsehen und beim Public Viewing in den Städten die Spiele verfolgt. Das Nationalbewusstsein hat wieder einen gewissen Höhepunkt erreicht, und im gesunden Wettkampf mit den anderen Nationen Europas hat sich Deutschland als Teil einer europäischen Gemeinschaft erleben können. Für manchen ist mit dem Ende der Europameisterschaft auch das Thema Europa wieder zu Ende. Nicht aber für die Teilnehmer beim Projekt Pilgerheiligtum, die die Gottesmutter von Schönstatt monatlich im Zeichen des Pilgerheiligtums in ihre Häuser aufnehmen. Europaweit bereiten sich viele bereits intensiv auf die Europawallfahrt am 8. September in Schönstatt vor.

31. Mai 2012
Das nationale Team vom Projekt Pilgerheiligtum Deutschlands an Pfingsten im Heiligtum (Foto: Pr. PH)

Das nationale Team vom Projekt Pilgerheiligtum Deutschlands an Pfingsten im Heiligtum (Foto: Pr. PH)

Projekt Pilgerheiligtum. Genau auf den 31. Mai im Jahr der Heiligtumsströmung fällt der Beginn des 100-Tage-Countdowns zur Europawallfahrt! Das Ende des Marienmonats Mai, in dem die Gottesmutter vielerorts als Königin verehrt wird, ist somit gleichzeitig der Auftakt für die letzte, intensive Wegstrecke zu einem „königlichen“ Geschehen besonderer Art: Für den Geburtstag Marias haben die Vertreter der Länder Europas, in denen es das Apostolat der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt gibt, eine Krone als Geschenk vorbereitet. Sie soll Maria übergeben und an der sogenannten „Europa-Auxiliar“ angebracht werden – eine der vielen Nachbildungen des großen Pilgerheiligtums von Diakon und Familienvater João Pozzobon aus Brasilien, mit dem er die „Kampagne der Pilgernden Gottesmutter“ begonnen hat. Das Europa-Pilgerheiligtum wandert zur Vorbereitung dieser einzigartigen Krönung bereits seit 2009 durch die Länder Europas. Im Sommer wird es von England aus nach Schönstatt zurückkehren, um zur Europawallfahrt rechtzeitig da zu sein.

25. April 2012
Rumänische Kinder würden gerne zur Europawallfahrt kommen (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Rumänische Kinder würden gerne zur Europawallfahrt kommen (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. M. Dorthe Freisberg. Allein in Deutschland wurden schon 30.000 Einladungen zur Europawallfahrt nach Schönstatt am 8. September 2012 an Menschen verteilt, die die Pilgernde Gottesmutter monatlich bei sich aufnehmen und ihre Häuser und Herzen öffnen. Viele von ihnen dürfen erfahren: die Gottesmutter wirkt, auch mitten im Alltag. Durch Maria geschieht neue Evangelisierung.

20. März 2012
Europawallfahrt nach Schönstatt

Europawallfahrt nach Schönstatt

Hbre. Am 8. September 2012 wird die Aktion der Pilgernden Gottesmutter aus den Ländern Europas im Rahmen einer groß angelegten Europawallfahrt der Gottesmutter Maria eine Krone schenken als Zeichen des Dankes, des Vertrauens und der missionarischen Mitverantwortung für ein Europa, in dem Christus wieder „neu geboren“ werden muss. Bei den Organisatoren ist die Freude groß, dass S. E. Erzbischof Rino Fisichella, Vorsitzende des neuen Dikasteriums für die Neuevangelisierung, Rom, dem internationalen Gottesdienst am 8. September vorstehen und die Krone an Maria übergeben wird.

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