Archiv Katholikentag

10. April 2018
Katholikentag Münster - Logo

Katholikentag Münster - Logo

Hbre. Vom 9. bis 13. Mai 2018 findet der 101. Deutsche Katholikentag in Münster statt. Die Vorbereitungen sind überschattet von der Amokfahrt eines psychisch labilen und gestörten Einzeltäters, der mit seinem Campingbus in der Münsteraner Altstadt in die Außenterrasse eines Gasthauses gefahren war und zwei Gäste getötet und viele weitere Menschen zum Teil schwer verletzt hatte. Im Anschluss daran hat er sich selbst getötet. Die Tat, mitten in der Vorbereitung auf den Katholikentag, hat auch viele Mitglieder der Schönstattfamilie aus dem Bistum Münster und aus der ganzen deutschen Schönstatt-Bewegung fassungslos gemacht und im Gebet für die Angehörigen der Getöteten und Verletzten verbunden.

16. März 2018
Eine große Runde beim Vorbereitungstreffen der Schönstattbewegung der Diözese Münster für den Katholikentag (Foto: Wanschura)

Eine große Runde beim Vorbereitungstreffen der Schönstattbewegung der Diözese Münster für den Katholikentag (Foto: Wanschura)

Sr. Heike-Maria Bertling. Etwa 35 Schönstätter aus verschiedenen Schönstatt-Gemeinschaften aus der Diözese Münster versammelten sich am letzten Februar-Samstag, in Münster, Haus Mariengrund, um sich mit den Mitgliedern des zentralen Katholikentag-Teams aus Schönstatt auf den kommenden Katholikentag einzustimmen und sich für die bevorstehenden Aufgaben zu schulen. Sr. M. Vernita Weiß, Prof. Dr. Joachim Söder und Arno Hernardi vom zentralen Team gestalteten einen lebendigen und informativen Tag, der die gemeinsame Vorfreude aller Beteiligten auf das kirchliche Großereignis weiter anfachte und erste Einblicke in die Vielfalt der geplanten Schönstattprojekte auf dem Katholikentag gewährte.

10. Januar 2018
Wortmarke Katholikentag Münster 2018

Wortmarke Katholikentag Münster 2018

Hbre. Vom 9. bis 13. Mai 2018 findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag unter dem Thema „Suche Frieden“ statt. Die Mitwirkung der Schönstattbewegung bei den Katholikentagen ist inzwischen eine gute Tradition. „Hier können wir unseren Beitrag für die Kirche konkret werden lassen und unser Bündnis missionarisch in die Kirche einbringen“, heißt es in einem Einladungsschreiben zu einem Vorbereitungstag der Schönstatt-Bewegung.

31. Mai 2016
Kirchenbank im Kirchhof der Thomaskirche (Foto: Katholikentag Benedikt Plesker(c))

Kirchenbank im Kirchhof der Thomaskirche (Foto: Katholikentag Benedikt Plesker(c))

C&Hbre. Ein ganz interessantes Projekt, vom Leipziger Propst Gregor Giese und Andreas Hahn, Inhaber einer Veranstaltungsagentur initiiert, bringt bekannte Gegenstände aus dem Kirchenraum an unterschiedlichsten Plätzen der Stadt Leipzig auf die Straße. So steht zum Beispiel eine große lila Kirchenbank einladend vor der Thomaskirche. Sie ist fast ständig besetzt mit Menschen, die ausruhen wollen oder sich über Kopfhörer von Ben Becker gelesene Bibeltexte anhören. Zusätzlich können sie ihr „Autogramm“ oder eine „Kurznachricht“ auf der Sitzfläche hinterlassen, wie man das sonst von Bäumen her kennt: „Ich war hier!“ Oder: „Ich grüße Leipzig …“

29. Mai 2016
Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Foto: Brehm)

Bischof Dr. Ulrich Neymeyr (Foto: Brehm)

Cbre. „Warum heute noch einmal Spurensuche, Mama“, fragt Melanie Klein aus Lauffen ihre Mutter. Die Familie war schon gestern in der Liebfrauenkirche. „Weil heute wieder ein neuer Tag ist und Gott uns wieder andere Spuren an den Weg legt“, so die Antwort der Mutter. Wieder haben sich viele Menschen auf den Weg gemacht zum Mittagsgebet. Ulrich Hof aus Münster sagt, dass ihm die Stille hier guttut. Innehalten im Gewusel des Katholikentages, zur Ruhe kommen und nachspüren, was Gott einem sagen möchte, seiner Stimme Raum geben, das ist das Anliegen dieses Angebotes.

28. Mai 2016
Paar- und Familiensegen (Foto: Brehm)

Paar- und Familiensegen (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. In der ältesten katholischen Kirche Leipzigs, St. Laurentius, trafen sich zur Abendstunde im Rahmen des Katholikentages etwa 60 Paare zu einem Segnungsgottesdienst. Diese Initiative der Schönstatt-Bewegung habe der Katholikentag gerne aufgegriffen, sagte ein Vertreter des Organisationsteams zu Beginn des Gottesdienstes, den Bischof Wolfgang Ipolt, Görlitz, Weihbischof Herwig Gössl, Bamberg, sowie die beiden Schönstattpatres Pater Elmar Busse, Dernbach, und Pater Otto Amberger, Vallendar, mit den Paaren feierte.

28. Mai 2016
Julia  Klöckner (Foto: Brehm)

Julia  Klöckner (Foto: Brehm)

Cbre. „Überall sehen wir deine Spuren“, so hallt das Lied durch die einladende Liebfrauenkirche ziemlich außerhalb des Stadtzentrums von Leipzig gelegen, wo sich ungefähr 80 Personen zum Mittagsgebet versammelt haben. Sie stimmungsvolle, passsende Musik von Wilfried Röhrig, Carolin Ankenbauer und Amin Jan Sayed sorgt schnell für eine Gebetsatmosphäre. Kaplan Frank Blumers lädt ein, als Christen um sich zu schauen in Kirche, Gesellschaft und Politik und dort die Spuren Gottes zu entdecken, zu lesen und zu deuten. Denn Glaube soll mit unserem Leben etwas zu tun haben.

28. Mai 2016
Podium zum nachsynodalen Schreiben "Amoris Laetitia" (Foto: Brehm)

Podium zum nachsynodalen Schreiben "Amoris Laetitia" (Foto: Brehm)

Hbre. Mit dem Thema „Zwischen Lehre und Lebenswelt – Partnerschaft, Ehe, Sexualität nach der Familiensynode“ war ein großes Podium des Katholikentages am Freitag, dem 27. Mai 2016 überschrieben, das im großen Saal der Leipziger Oper stattfand. Unter der Moderation von Natascha Peters, Referentin im katholischen deutschen Frauenbund, diskutierten Erzbischof Dr. Heiner Koch, Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der DBK, Berlin, Tim-Oliver Kurzbach, Oberbürgermeister der Stadt Solingen und Vorsitzender des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Köln, sowie die Theologin Prof. Dr. Dorothea Sattler, ZdK-Sprecherin für pastorale Grundfragen, Münster, das aktuelle Thema.

27. Mai 2016
Ausstellung im Ehe-Weg Infostand (Foto: Brehm)

Ausstellung im Ehe-Weg Infostand (Foto: Brehm)

Cbre.In der Gutenbergschule herrscht wimmelndes Leben, das wird schon beim Betreten des Geländes deutlich: Kinderwagen stehen auf dem Rasen Schlange mit schlafenden und wachen Babys, eine ganze Gruppe Ehepaare bricht gerade mit Karin und Kuno Leibold auf, um der Führung zum mobilen Eheweg miteinander zu folgen, Kinder rennen vergnügt über den Rasen, Eltern sind ins Gespräch vertieft oder genießen bei einer Tasse Kaffee die warmen Sonnenstrahlen und das Plätzchen Ruhe im Getriebe des Katholikentages. Im Inneren des Schulgebäudes finden unzählige gut besuchte Angebote zu Ehe und Familie statt, unter anderem auch das Angebot der Schönstattfamilienbewegung: „Gott wohnt bei uns daheim“ das sich mit dem Hausheiligtum beschäftigt.

27. Mai 2016
Eröffnung der Ökumenischen Marienfeier (Foto: Brehm)

Eröffnung der Ökumenischen Marienfeier (Foto: Brehm)

Cbre. Gleich vier geistliche Gemeinschaften aus verschiedenen Kirchen haben zusammengearbeitet, um eine bewegende ökumenische Marienfeier für interessierte Katholikentagsteilnehmer zu gestalten: die Fokolar-Bewegung, die Christusbruderschaft Selbitz, die Gemeinschaft Emmanuel und die Schönstatt-Bewegung. In gelungenem Wechsel von Liedern und Texten wurden Stationen aus dem Leben Marias aufgegriffen und für den heutigen Menschen durchsichtig gemacht. Die etwa 100 Teilnehmer erlebten in der Kirche der evangelischen Bethlehem-Gemeinde eine Feier, die die Teilnehmer gegen Ende eines übervollen Katholikentag-Tages zur Ruhe, in die Tiefe und ins Gebet brachte.

27. Mai 2016
Bundespräsident Joachim Gauck bei einem Podium beim Katholikentag (Foto: Brehm)

Bundespräsident Joachim Gauck bei einem Podium beim Katholikentag (Foto: Brehm)

Katholikentag. Bundespräsident Joachim Gauck hat im zentralen Eröffnungspodium zum Thema „In welcher Gesellschaft wollen wir leben – Visionen eines realistischen Miteinanders“ davor gewarnt, zu viele Erwartungen an die Politik zu richten. Politik könne keine Visionen wahr machen, sagte Gauck am Donnerstag beim Katholikentag in Leipzig. Vielmehr könnten Politiker Visionen "erden, wovon wir träumen". Sie könnten Verbesserungen von bestehenden Zuständen verwirklichen. "Ich sehe nicht, dass es eine bessere Organisationsform als die Demokratie gibt", so der Bundespräsident.

27. Mai 2016
Eucharistiefeier zum Hochfest Fronleichnam Seht, da ist der Mensch mit seinem Hunger nach mehr! Hauptzelebrant: Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin (Foto: nm Katholikentag)

Eucharistiefeier zum Hochfest Fronleichnam Seht, da ist der Mensch mit seinem Hunger nach mehr! Hauptzelebrant: Erzbischof Dr. Heiner Koch, Berlin (Foto: nm Katholikentag)

Hbre. Fronleichnamsfest auf dem Katholikentag in Leipzig. Für die Bürger in Sachsen ein ganz normaler Arbeitstag. Trotzdem sind es 15.000 Personen, die auf dem Augustusplatz zwischen Opernhaus, Gewandhaus und der Universität zusammenkommen, um dieses katholische Hochfest mit einer feierlichen Eucharistiefeier zu feiern. In seiner Predigt macht der Berliner Erzbischof Heiner Koch den Gläubigen und auch jenen, die keine Beziehung zur Religion haben, Mut, sich auf Gott einzulassen: "Wagen Sie es doch einmal, mit diesem Gott zu leben! Lassen Sie sich auf ihn ein, versuchen Sie es doch einmal mit ihm! … Geben Sie Gott in ihrem Leben eine Chance." Beziehung zu Gott könne nicht zuerst erlebt, sie wolle zuerst gelebt werden, so Koch.

26. Mai 2016
Eröffnungsfeier des 100. Katholikentages in Leipzig (Foto: katholikentag.de)

Eröffnungsfeier des 100. Katholikentages in Leipzig (Foto: katholikentag.de)

Hbre. Etwa 10.000 Menschen erlebten zum Auftakt des 100. Deutschen Katholikentages eine Premiere: Erstmals wandte sich ein Papst im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung in einer Videobotschaft in deutscher Sprache an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Franziskus rief zu einem friedlichen Miteinander, zu Solidarität mit Alten, Kranken und Flüchtlingen sowie zu mehr Umweltbewusstsein auf. Der Papst kritisierte eine Gesellschaft, in der "andere über den Wert eines Lebens befinden" und Menschen "in Alter und Krankheit zum schnellen Sterben drängen". Arbeitslose oder Flüchtlinge würden "bloßgestellt, hin und her gestoßen und ihrer Würde beraubt".

23. Mai 2016
Flyer "Schönstatt auf dem Katholikentag" (Foto: Hernadi)

Flyer "Schönstatt auf dem Katholikentag" (Foto: Hernadi)

Hbre. Am Mittwochabend in dieser Woche beginnt unter dem Motto „Seht, da ist der Mensch“ der 100. Katholikentag in Leipzig, an dem auch die Schönstatt-Bewegung mit einigen Programmpunkten mitwirken wird. Das Katholikentagsteam der Schönstatt-Bewegung hat diese Veranstaltungen in einem eigenen Flyer zusammengestellt. Zu ihnen gehören z.B. die „Ökumenische Marienfeier“ am Donnerstag von 18:30-19:30 Uhr in der Bethlehemkirche und zwei „Spurensuchegebete“, am Freitag mit Julia Klöckner MdL und am Samstag mit dem Erfurter Bischof Dr. Ulrich Neymeyr, jeweils von 12:30-13:30 Uhr in der Kirche „Liebfrauen“.

17. Mai 2016
Programm der GGG beim Katholikentag in Leipzig (Foto: GGG)

Hbre. Die geistlichen Gemeinschaften und kirchlichen Bewegungen der katholischen Kirche in Deutschland, die in einem gemeinsamen Gesprächskreis (GGG) miteinander verbunden sind, tragen mit insgesamt 68 Veranstaltungen zum Programm des Katholikentags 2016 in Leipzig bei. „Das ist ein erfreuliches Engagement aus unseren Reihen“, heißt es in einer Information des Koordinationsteams des nationalen Gesprächskreises Geistlicher Gemeinschaften. Die beim GGG gemeldeten Veranstaltungen, unter denen auch zehn Beiträge der Schönstatt-Bewegung sind, hat der Gesprächskreis in einem eigenen Flyer zusammengefasst, der in Leipzig verteilt werden soll.

10. März 2016
Katholikentag 2016: eine große Christenversammlung in Leipzig (Foto: katholikentag.de)

Katholikentag 2016: eine große Christenversammlung in Leipzig (Foto: katholikentag.de)

Hbre. Das komplette Programm des 100. Deutschen Katholikentags, der vom 25. bis 29. Mai in Leipzig stattfindet, gibt es ab sofort im Internet. Die über 1.000 Veranstaltungen können unter www.katholikentag.de eingesehen werden. Auch die Schönstatt-Bewegung beteiligt sich mit einigen Programmpunkten an dem vielfältigen Programm der Großveranstaltung, zu der mehrere Zehntausend Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet und der Region rund um Leipzig erwartet werden.

26. Februar 2016
Schönstatt auf dem Katholikentag 2016

Schönstatt auf dem Katholikentag 2016

Hbre. Vom 25. Mai bis 29. Mai 2016 findet in Leipzig der 100. Deutsche Katholikentag statt. Sein Thema: „Seht, da ist der Mensch“. Die Mitwirkung der Schönstattbewegung bei den Katholikentagen ist inzwischen eine gute Tradition, heißt es in einem Flyer des Katholikentagsteams der deutschen Schönstatt-Bewegung, mit dem Interessenten aus der Bewegung, die bei Schönstatt-Angeboten auf dem Katholikentag mitarbeiten möchten, zu einem Vorbereitungstreffen eingeladen werden. „Hier können wir unseren Beitrag für die Kirche konkret werden lassen und unser Bündnis missionarisch in die Kirche einzubringen.“

10. Juli 2015
Enthüllung der Werbelinie des 100. Katholikentages in Leipzig (Foto: Katholikentag)

Enthüllung der Werbelinie des 100. Katholikentages in Leipzig (Foto: Katholikentag)

Hbre. Von 25. bis 29. Mai 2016 wird der 100. Deutsche Katholikentag stattfinden. Ort dieses großen Katholikentreffens, an dem sich auch die Schönstatt-Bewegung wieder beteiligen wird, wird Leipzig sein, die einwohnerstärkste Stadt im Freistaat Sachsen. „Begeisterung für die Freiheit von Kirche und Gesellschaft“ sei einst ausschlaggebend für das Zustandekommen des ersten Katholikentags im Jahr 1848 gewesen, heißt es in einem Newsletter, den die Pressestelle des 100. Deutschen Katholikentages herausgibt. Im stetig wachsenden Team der Leipziger Geschäftsstelle wachse die Begeisterung für den "Hundertsten", und man hoffe, „dass die Welle der Begeisterung auch bis zu Ihnen schwappt.“ Dazu will auch die Werbelinie beitragen, die am 8. Juli von Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Erzbischof Dr. Heiner Koch, Apostolischer Administrator des Bistums Dresden-Meißen im Leipziger Museum der bildenden Künste der Öffentlichkeit präsentiert wurde.

1. Juni 2014
Infostand der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Defrancesco)

Beliebter Treffpunkt: Infostand der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Defrancesco)

Hbre. Auch beim Katholikentag in Regensburg ist das „Schönstatt-Café“, der Infostand der Schönstatt-Bewegung Deutschland, wieder zu einem beliebten Treffpunkt zum Reden, sich Austauschen, Ausruhen und Auftanken geworden. Die Helfer aus der Schönstatt-Bewegung des Bistums Regensburg und aus anderen Diözesen, die gemeinsam mit dem Team um Arno Hernadi und Schwester M. Vernita Weiß die Präsenz am Stand garantieren, haben ganze Arbeit geleistet und für ein freundliches Wohlfühlklima und ein informatives Gesprächsangebot gesorgt.

1. Juni 2014
Um Ehe und Familie ging es in verschiedenen Angeboten im Zentrum Ehe und Familie (Foto: Brehm)

Um Ehe und Familie ging es in verschiedenen Angeboten im "Zentrum Ehe und Familie" des Katholikentages in Regensburg (Foto: Brehm)

Elmar Busse. Am Nachmittag des verregneten Himmelfahrtstages kamen ca. 70 Interessierte zu dem Podiumsgespräch „Was sind Ehe und Familie? Zu einem wachsenden Dissens in der Ökumene“. In der Planungsphase des Katholikentagsprogramms wurde die im Juni 2013 erschienene „Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland“ unter dem Titel „Zwischen Autonomie und Angewiesenheit. Familie als verlässliche Gemeinschaft stärken.“ heftig diskutiert. Auch innerhalb der evangelischen Kirche gab es sehr kontroverse Meinungen zu dem Orientierungspapier. So war es naheliegend, darüber ein ökumenisches Podiumsgespräch zu veranstalten.

30. Mai 2014
Wise Guys Konzert vertreibt den Regen (Foto: KT14 Plesker)

Wise Guys Konzert vertreibt den Regen (Foto: KT14 Plesker)

Hbre. Als die Wise Guys kamen hörte der Regen endlich auf. Trotz des schlechten Wetters waren 8.000 Fans am Ende eines total verregneten Christi Himmelfahrtstages ins Stadion der Universität gekommen, um die deutschlandweit erfolgreichste Vokal-Pop-Band mit ihrem aktuellen Programm „Antidepressivum“ zu hören. Doch trotz des feuchten Wetters war bei den vielen Besuchern auch tagsüber die Stimmung erwartungsvoll und fröhlich.

28. Mai 2014
Eröffnungsfeier des Katholikentages in Regensburg im Regen (Foto: KT14 Plesker)

Eröffnungsfeier des Katholikentages in Regensburg im Regen (Foto: KT14 Plesker)

dbk.de. In Regensburg ist der 99. Deutsche Katholikentag eröffnet worden, der in diesem Jahr unter dem Leitwort „Mit Christus Brücken bauen“ steht. Mehr als 30.000 Dauerteilnehmer werden bis Sonntag in Regensburg erwartet. Bei einem Empfang unmittelbar vor der Eröffnung des Katholikentags sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx: „Wir brauchen uns in unserem Land mit dem Glauben nicht zu verstecken. Es ist ein gutes Zeichen, wenn so viele Gläubige hier in der ‚Brückenstadt‘ Regensburg zusammenkommen, um ein selbstbewusstes Zeugnis des Glaubens in der Öffentlichkeit abzugeben und für sich selbst Stärkung im Glauben zu suchen.“

26. Mai 2014
Regensburg ist Gastgeber des 99. Deutschen Katholikentages (Foto: Sharhues wikipedia.org)

Regensburg ist Gastgeber des 99. Deutschen Katholikentages (Foto: Sharhues wikipedia.org)

Hbre. Die Vorbereitungen für den 99. Deutschen Katholikentag in Regensburg laufen auf Hochtouren. An vielen Orten der Stadt ist der Katholikentag schon präsent: Bühnen und Pagodenzelte der Katholikentagsmeile stehen bereits und der Rasen des Stadions hat einen Schwerlastboden erhalten. Noch zwei Tage, dann strömen zig Tausende in die mittelalterliche Stadt an der Donau. Über 30.000 Dauerteilnehmende haben sich ihr Ticket bereits gesichert.

20. Mai 2014
Motto-Grafik: katholikentag.de

Motto-Grafik: katholikentag.de

Sr. M. Lucis Ferstl. "Ich genieße es, dieses Jahr wegen der räumlichen Nähe wieder beim Katholikentag mitmachen zu können. Es ist einfach ein so vielfältiges Programm dort, davon bin ich jedes Mal begeistert", so etwa äußerte sich M. K. zu der Frage nach ihren Erfahrungen von früheren Katholikentagen. Andere freuen sich auf die Atmosphäre, die in solchen Zeiten in einer Stadt entsteht: Auf einmal ist Gott ein Thema. Nicht nur innerhalb des Kirchenraumes, sondern "draußen", in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mitten in der Stadt, natürlich auch in den Medien. Da lohnt es sich doch für unsere Bewegung dabei zu sein und sich zu engagieren!

6. Mai 2014
(Grafik: katholikentag.de)

Hbre. Bereits seit Mitte April hat deutschlandweit der Kartenvorverkauf für den 99. Deutschen Katholikentag in Regensburg begonnen. In 43 Geschäften bundesweit kann man Programmhefte, Dauer-, Tages- und Abendkarten erwerben. Die Dauer- und Tageskarten gelten gleichzeitig als Fahrausweise im gesamten öffentlichen Personennahverkehr von Regensburg. Außerdem ist bei der Dauerkarte ein Programmheft inklusive. Wer sich als Schönstätter noch gerne als Helfer am Zelt der Schönstatt-Bewegung Deutschland auf der Katholikentags-Meile beteiligen möchte, kann eventuell noch eine Freikarte für den Katholikentag ergattern.

28. März 2014
Mit Christus Brücken bauen (Foto: katholikentag.de)

Hbre. Vom 28. Mai bis 1. Juni 2014 findet in Regensburg der 99. Deutsche Katholikentag unter dem Thema „Mit Christus Brücken bauen“ statt. „Die Mitwirkung der Schönstattbewegung bei den Katholikentagen ist inzwischen eine gute Tradition. Hier können wir unseren Beitrag für die Kirche konkret werden lassen“, schreibt Pater Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Einladungsschreiben an die Mitglieder der Bewegung. „Das Jubiläumsjahr 2014 gibt uns dazu noch einen besonderen Anlass, gilt es doch unser Bündnis missionarisch in die Kirche einzubringen.“

30. Mai 2012
Schlussgottesdienst des Katholikentages in Mannheim (Foto: Brehm)

Schlussgottesdienst des Katholikentages in Mannheim (Foto: Brehm)

Hbre. Alois Glück, Präsident des Zentralkomitees der Katholiken in Deutschland, ZdK, hat am Ende des Schlussgottesdienstes des Katholikentages in Mannheim von einem großen Fest des Glaubens gesprochen, das zu Ende gehe. Er dankte allen, die in der Vorbereitung und Durchführung geholfen haben. „Wir haben eine lebendige, glaubensstarke und vitale Kirche“, sagte er unter dem Beifall der Gottesdienstteilnehmer. Es sei für ihn eine beglückende Erfahrung gewesen, auf der Kirchenmeile die Vielfalt und das Engagement so vieler kirchlicher Gemeinschaften, Verbände und Organisationen zu erleben, die für den Reichtum der Kirche stehe. Das ZdK setze auf Dialog und erwarte den Dialog „und Ergebnisse.“ Das hörende Herz, wie es der Heilige Vater den Politikern im Bundestag nahegelegt habe, sei wichtig für die Gesprächskultur und es sei der Weg zu den Menschen. „Auf diesem Weg könne Kirche wieder anziehender werden“, resümierte Glück seine Erfahrung des Katholikentages. Auch die Schönstattbewegung war auf der Kirchenmeile und mit verschiedenen Programmpunkten auf dem Katholikentag beteiligt. www.schoenstatt.de konnte den Leiter der Schönstattbewegung in Deutschland, P. Dr. Lothar Penners, im folgenden Interview nach seinen Eindrücken vom 98. Deutschen Katholikentag fragen. Dass auf dem Katholikentag die Chancen und Möglichkeiten der geistlichen Aufbrüche nach dem Konzil noch zu wenig im Blick sind, betonte Penners ebenso wie die Tatsache, dass das besondere Charisma der Laien, als Ressource für die Kirche in der Gegenwart und Zukunft, unabdingbar sei.

29. Mai 2012
Begegnung auf der Katholikentagsmeile im Schönstatt-Info-Zelt (Foto: Hernadi)

Begegnung auf der Katholikentagsmeile im Schönstatt-Info-Zelt (Foto: Hernadi)

smvw. Oft ist der erste Kontakt ein Keks! Gute Worte von P. Kentenich in einer süßen Waffelrolle werden an alle Vorbeikommenden verteilt. Mit Spannung werden die Zettel entrollt und immer wieder kommt das Echo: „Das Wort passt genau zu mir!“ „Genau was ich brauche!“ „ein Kentenich Glückskeks!“Da ist der Musiker, der gleich auf der Bühne spielt, die Helfer vom Organisationsteam, die RPR 3 Musiktechniker, einfach alle die an unserem Stand vorbei kommen nehmen sich gerne ein gutes Wort im Keks mit. Auch der Spiegel Journalist ist nicht abgeneigt und Bischof Bode lässt sich auch auf ein gutes Wort von P. Kentenich einladen.

25. Mai 2012
Hier wirkt Gott: Eine Schriftrolle, auf der das Wirken Gottes in einer Gemeinde festgehalten wird (Foto: Brehm)

Hier wirkt Gott: Eine Schriftrolle, auf der das Wirken Gottes in einer Gemeinde festgehalten wird (Foto: Brehm)

Hbre. Die Kirche in Deutschland müsse entdecken, was ihr in den geistlichen Bewegungen gegeben sei, sagte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, beim Podium „Aufbruch braucht Miteinander! Laien und Priester – Charismen und Strukturen“, das die Fokolar-Bewegung und die Schönstatt-Bewegung gemeinsam vorbereitet und beim Katholikentag in Mannheim durchgeführt haben. In den Dialogprozess der Kirche in Deutschland, den er 50 Jahre nach Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils angestoßen habe, sollen auch die Erfahrungen der geistlichen Bewegungen und Gemeinschaften einfließen.

24. Mai 2012
Misiones - Glauben leben: Workshop auf dem Katholikentag in Mannheim (Foto: Johannes Müller)

Misiones - Glauben leben: Workshop auf dem Katholikentag in Mannheim (Foto: Johannes Müller)

Anna Durek. Am Freitagmorgen durften wir von misiones - Glauben Leben eine Werkstatt im Jugendzentrum gestalten. Unter dem Thema: Den Glauben neu entflammen – misiones, den Glauben leben; Junge Christen erzählen von ihren Erfahrungen mit „misiones“, haben wir andere eingeladen, um uns und unser Projekt kennen zu lernen. Gleichzeitig wollten wir auch mit den Teilnehmern ins Gespräch kommen, sich über den Glauben und Zeugnis geben auszutauschen.

24. Mai 2012

Larissa Linz. „Einen neuen Aufbruch wagen!“ – Das Motto des Katholikentags in Mannheim lud förmlich dazu ein, einen Workshop zum Thema „Aus(lands)zeit“ anzubieten, um junge Frauen über das Freiwilligenprogramm der Schönstätter Marienschwestern zu informieren und die Erfahrungen zu teilen, die AZlerinnen während ihrer Auslandszeit gemacht hatten.

24. Mai 2012
Start up - Gottesdienst mit Feder (Foto: Peter Leonard)

Start up - Gottesdienst mit Feder (Foto: Peter Leonard)

PFR. „Aufwärts!“ – so beendete P. Frank Riedel seine Predigt in der von der Schönstattjugend gestalteten Eucharistiefeier, während er eine rote Feder in die Luft blies. Etwa 200 Personen waren der Einladung im Rahmen des Katholikentages gefolgt und hatten sich in die Mannheimer St. Bonifatius-Kirche auf den Weg gemacht. Sie erlebten einen musikalisch wie inhaltlich erfrischenden und zugleich tiefsinnigen Gottesdienst, der unter dem Motto „Start up – für ein unverschämt gutes Leben“ stand.

20. Mai 2012
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Einzug zum Abschlussgottesdienst des Katholikentages in Mannheim (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Einzug zum Abschlussgottesdienst des Katholikentages in Mannheim (Foto: Brehm)

DBK. Pressemeldung. Mit einem Appell zu einem mutigen Blick nach vorne ist heute in Mannheim der 98. Deutsche Katholikentag zu Ende gegangen. In seiner Abschlusspredigt vor dem Mannheimer Schloss forderte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, die Gläubigen auf, das Leitwort des Katholikentags, „Einen neuen Aufbruch wagen“, mit in den Alltag zu nehmen. Der Aufbruch des Menschen sei immer von Gott geschenkt: „Gott bricht auf zu uns, er wird unser Retter und schenkt uns neues Leben! Diese Hoffnung dürfen wir nicht für uns behalten! Sie drängt uns dazu, selbst aufzubrechen und diese frohe Botschaft in die Welt zu tragen! Deshalb sind wir Christen Menschen des Aufbruchs“, sagte Zollitsch.

20. Mai 2012
Mittagsgebet in der Konkordienkirche (Foto: Brehm)

Mittagsgebet in der Konkordienkirche (Foto: Brehm)

Hbre. Auf die Frage, was er Menschen rate, die in ihrem Leben auf der Suche nach Gott sind, machte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch beim Mittagsgebet in der Konkordienkirche deutlich, dass es zunächst wichtig sei, überhaupt aufzubrechen und auf die Suche zu gehen. Für ihn persönlich sei hilfreich gewesen, den Glauben an Gott von frühester Kindheit an in der Familie erlebt zu haben. Aber es sei in seinem Leben auch darauf angekommen, „auszuschauen nach den Wegen, die Gott zeigt, auszuschauen nach dem Stern, den Gott uns schickt, wie den Weisen, die sich aufmachten, um dem neugeborenen König der Juden zu huldigen.“ Mit der Zeit, vor allem wenn man eine innere Sehnsucht habe, sich führen zu lassen, würde man immer mehr entdecken, wie Gott einen führt, auch auf überraschenden Wegen. „Ich habe in großartiger Weise entdecken dürfen, Gott ist bei mir, Gott war bei mir, auch wenn ich es erst im Nachhinein so sehen konnte.“

19. Mai 2012
Volle Halle beim Mittagsgebet  (Foto: Brehm)

Volle Halle beim Mittagsgebet (Foto: Brehm)

Hbre. Zur Spurensuche unter dem Motto „Du führst uns hinaus ins Weite“ hatte der Katholikentag Bundestagspräsident Norbert Lammert eingeladen, der bei dieser von der Schönstattbewegung vorbereiteten und verantworteten Gebetszeit in sehr persönlichen, deutlichen und klaren Worten unter anderem ein zu geringes Engagement von Christen in der Gesellschaft angemerkt hat. Zum Mittagsgebet in den Gustav-Mahler-Saal des Congress Centers Rosengarten, den Saal, in dem noch vor wenigen Monaten die Auftaktveranstaltung des Dialogprozesses stattgefunden hat, waren mehrere Hundert Personen gekommen, denen die Gebetszeit eine willkommene Abwechslung nach zwei bis drei Arbeitsphasen am Vormittag war.

18. Mai 2012
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, vor dem Einzug zur Heiligen Messe an Christi Himmelfahrt (Foto: Brehm)

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, vor dem Einzug zur Heiligen Messe an Christi Himmelfahrt (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Open-Air Gottesdienst unter strahlendem Sonnenschein vor dem Mannheimer Schloss am Christi-Himmelfahrts-Morgen, an dem etwa 17.000 Gläubige teilnahmen, wurde der 98. Deutsche Katholikentag fortgesetzt. Eine große Zahl von Erstkommunionkindern aus dem Erzbistum Freiburg gab dem Gottesdienst ein junges Gesicht. Etwa 600 „Pueri Cantores“ gestalteten den Gottesdienst musikalisch ausgesprochen jugendlich und frisch. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch konzelebrierte zusammen mit einigen anderen Bischöfen, so dem Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst und dem Apostolischen Nuntius, Erzbischof Jean-Claude Perisset. In seiner Predigt stellte Zollitsch u.a. die Frage nach der Zukunftsfähigkeit des heutigen Lebensstiles und kritisierte den immer neuen Ruf nach Wirtschaftswachstum, das die Strukturen weltweiter Ungerechtigkeit nicht aufbrechen könne.

18. Mai 2012
Podiumsgespräch im Zentrum Familie zum Thema „Gebunden und frei – leben in Familie“  (Foto: Brehm)

Podiumsgespräch im Zentrum Familie zum Thema „Gebunden und frei - leben in Familie" (Foto: Brehm)

Hbre. Mitglieder der Schönstatt-Familienbewegung haben am Donnerstag beim Katholikentag im Zentrum Familie ein Podiumsgespräch angeboten. Unter dem Thema „Gebunden und frei – leben in Familie“ beleuchteten unter der Gesprächsleitung von Bernhard Maas, Waldkirch, Ehepaar Marie-Louise und Georg Gerber, Karlsruhe, Ehepaar Gisela und Klaus Glas, Flieden, Magdalena Stockinger, Kappelrodeck, und Bernhard Brantzen, Direktor des Diözesanen Caritasverbandes Magdeburg, aus unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage, wie sich ein Bindungsorganismus in der Familie entfalten lassen kann, der für die Entwicklung der Kinder hilfreich und für die Paarbeziehung förderlich ist.

17. Mai 2012
Das Wagnis des neuen Aufbruchs hat begonnen (Foto: Brehm)

Das Wagnis des neuen Aufbruchs hat begonnen (Foto: Brehm)

Hbre. 15.000 erwartungsvolle Menschen haben sich am Abend des 16. Mai auf dem Marktplatz in der Mannheimer Innenstadt versammelt, um bei der Eröffnung des 98. Deutschen Katholikentages dabei zu sein. Der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hießen die Gäste des Katholikentages herzlich willkommen im „Land der Tüftler und Ideengeber“, wie Kretschmann betonte. Erzbischof Jean-Claude Perisset, Apostolischer Nuntius in Deutschland, verlas ein Grußwort von Papst Benedikt XVI. Der Heilige Vater ermutigte die Gläubigen in Deutschland im Sinne des Mottos des Katholikentages, den neuen Aufbruch zu wagen.

15. Mai 2012
ZDK Zentralkomitee der deutschen Katholiken - Logo

ZDK Pressemitteilung. Impulse für eine den Menschen dienende Kirche und die Entwicklung einer zukunftsfähigen Kultur in Deutschland und weltweit erwartet das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) vom bevorstehenden 98. Deutschen Katholikentag in Mannheim. Unter der Überschrift „Auf Gott vertrauen und mutig aufbrechen“ hat die Vollversammlung des ZdK am Dienstag, dem 15. Mai 2012 einen „Mannheimer Aufruf“ zum Katholikentag 2012 verabschiedet.

8. Mai 2012
Katholikentag Mannheim

Katholikentag Mannheim

Sr. M. Vernita Weiß. Der rote Rucksack ist Symbol für den Aufbruch und damit für den Katholikentag in Mannheim. Bei jedem der Vorbereitungstreffen hängt er herausfordernd und einladend an der Pinnwand. „Jetzt freue ich mich richtig auf den Katholikentag!“ meinte M. L. nach dem Vorbereitungstreffen und zwei Wochen später die Nachricht „die drei Kartons Kekse sind gefüllt“. Gefüllt mit guten Worten von P. Kentenich, denn die gibt es auch am Schönstatt-Stand. Die Vorfreude wächst auf die Tage in Mannheim und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

28. März 2012
Schönstatt-Logo Katholikentag Mannheim

Schönstatt-Logo Katholikentag Mannheim 2012

Hbre. Der Katholikentag in Manheim kommt näher. Viele tausend Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Katholikentags warten gespannt auf ihre Tagungsmappen und Eintrittskarten, die am letzten Märzwochenende von mehr als 150 fleißigen Hände ehren- und hauptamtlicher Helfer in die ganze Welt verschickt werden. Wer sich über die von der Schönstattbewegung mitverantworteten Programmpunkte informieren möchte, kann das auf der Homepage www.schoenstatt-auf-dem-katholikentag.de bereits heute tun.

21. März 2012
Schönstatt auf dem Katholikentag (Grafik: J.Link)

Schönstatt auf dem Katholikentag (Grafik: J.Link)

Sr. M. Vernita Weiß. 80 Pilger sind vom Heiligtum in Oberkirch aufgebrochen Richtung Mannheim. Sie gehen für den Katholikentag. Mit Pilgerstab, Pilger – Muttergottes und großen Rucksäcken sind sie unterwegs, denn es gibt einiges mitzunehmen. Seit mehreren Wochen ist eine etwas andere Pilgergruppe unterwegs, ein kreatives Team, die sich Gedanken machen über Konzept und Gestaltung des Schönstatt Pavillons auf der Katholikentagsmeile.

1. März 2012
Logo Katholikentag in Mannheim

Logo des Katholikentages in Mannheim

M. Wolff / Vorbereitungsteam Katholikentag Die deutsche Schönstattbewegung will in dieser kirchlichen Umbruchszeit den Katholikentag aktiv und kreativ mitgestalten. Dazu hat sie in einem Vorbereitungsteam ein vielfältiges Programmangebot geplant und bei der Katholikentagsleitung eingereicht. Zudem wird es auf der Katholikentagsmeile ein Info- und Begegnungszelt geben, in dem sich die Bewegung präsentieren wird.

11. Januar 2012
Schönstatt wirkt mit beim Katholikentag (Foto: Weiss)

Schönstatt wirkt mit beim Katholikentag (Foto: Weiss)

Sr. M. Vernita Weiß. Am Dreikönigstag war es wieder soweit: das Schönstatt-Katholikentagsteam traf sich beim Heiligtum in Oberkirch. Nicht drei, sondern acht engagierte Schönstätter sind „aufgebrochen" Richtung Mannheim, denn: Es sind nur noch 130 Tage bis zum Katholikentag und es gibt noch viel zu tun! Zunächst aber war ein Innehalten angesagt. Was hat sich in den letzten Wochen entschieden? Wo wird Schönstatt beim Katholikentag mitwirken? Ein Blick auf die lange Liste von Angeboten hat erstaunt.

4. August 2011
Logo des Katholikentages in Mannheim (Grafik: katholikentag.de)

Logo des Katholikentages in Mannheim (Grafik: katholikentag.de)

Hbre. Gemeinsam mit dem Generalvikar der Erzdiözese Freiburg Fridolin Keck und Katholikentagsgeschäftsführer Martin Stauch entrollte Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Ende Juli ein überdimensionales Banner mit dem Plakatmotiv zur Werbung für den Katholikentag 2012 in Mannheim. Mit einem knallroten Rucksack unter dem Schriftzug "Einen neuen Aufbruch wagen“ wird der 98. Deutsche Katholikentag in den kommenden Wochen und Monaten nach Mannheim einladen.



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