Archiv International
mkf. Ramón und Marité Marini, Paraguay, Leiter des Internationalen Familienbundes, wagten die Frage nur ganz vorsichtig zu stellen: In wie vielen Ländern gibt es eigentlich Schönstatt? Innerhalb von nur drei Minuten war die Antwort gemailt: 127! Diego Asili - Mitarbeiter im PressOffice Schönstatt aus Miramar, Argentinien - hatte kurz vor Weihnachten die Liste zusammengestellt, ausgehend von der Liste, auf der die Schwestern in Santa Maria auf ihrer Webseite die Präsenz der Pilgernden Gottesmutter festhalten. Schönstatt ist überall da, wo das Liebesbündnis lebt...
mkf. Am Samstag, 9. Januar, wird bereits zum dritten Mal eine heilige Messe im Urheiligtum in den Anliegen von gefeiert. Die Feier einer heiligen Messe jeden Samstag um 7.15 Uhr an diesem Gnadenort, im Herzen Schönstatts und der Heimat der ganzen Familie des Vaters, war eine der ersten Initiativen des "Teams 2014", dessen Beauftragung heute, am 8. Januar, durch den auf schoenstatt.de veröffentlichten Brief von Pater Heinrich Walter bekannt gemacht wird, nachdem in den Tagen zuvor die Präsidien weltweit informiert wurden.
SÜDAFRIKA, Sr. Joanne Petersen. Am 16. Dezember feierte die Schönstattfamilie von Südafrika das Diamantene Jubiläum ihres "Ur-Heiligtums von Afrika". Das Heiligtum in Cathcart, Ostkap, Südafrika, wurde am 18. Dezember 1949 geweiht. Es ist das erste Schönstattheiligtum, das auf dem afrikanischen Kontinent erbaut wurde und ist daher unter dem Namen "Ur-Heiligtum von Afrika" bekannt. Es wurde in der Halbwüste errichtet und steht somit in einer sehr ländlichen Missions-Gegend.
PARAGUAY, Patricia Stanley. "Noch 65 Achtzehnte bis zum 18. Oktober 2014", so hieß es in einem der Modelltexte, die Sr. Kornelia uns Absolventen des Seminars für Kentenich-Kommunikation zur Weiterarbeit zur Verfügung gestellt hatte. Leben entzündet sich am Leben, so wiederholen es P. Antonio Cosp und Sr. Kornelia unermüdlich. Und in diesem Studientext kam es alle paar Abschnitte, dass es nur noch 65 Bündnistage sind bis zum großen Tag, dem großen Fest 2014.
PERU, Edilberto Luis del Pino Sánchez/jbc. "Weinberge von Ate" ist der poetische Name eines Berghangs in Ate, einem Stadtteil von Lima. Das ist aber auch schon fast das einzig poetische daran. - Am 20. Dezember machten die Madrugadores von Lima zusammen mit ihren Frauen und Kindern einen Weinberg-Tag, einen Weihnachtsnachmittag für die Kinder vom "Weinberg von Ate" in Lima, der Hauptstadt von Peru. Es war eine sehr intensive Erfahrung wenige Tage vor Weihnachten im Dienst an Menschen, die hier unter einfachsten Lebensbedingungen wohnen.
GROSSBRITANNIEN, P. David Musgrave. Fast zufällig (wenn es denn Zufälle gäbe) feierte der neu ernannte Erzbischof von Birmingham die erste heilige Messe des Jahres 2010 im Heiligtum in Bolton bei Manchester, England. Erzbischof Bernard Longleys Vater wohnt in einer nahegelegenen Pfarrei, und immer wenn er seinen Vater besucht, bittet er, eine heilige Messe im Heiligtum feiern zu dürfen. Sein Vater sowie einige Angehörige nehmen jede Woche an der Messe im Heiligtum teil.
Diego Asili. Hier findet die Vorbereitung auf 2014 statt, wenigstens die wichtigste: im Urheiligum. In gut vier Jahren feiern Schönstatt und der Rest der Welt 100 Jahre Liebesbündnis, und bereits in Blick auf dieses Ereignis und mit der Bitte um alles, was zum Nichts ohne dich, nichts ohne uns dazu gehört, wurde am ersten Samstag des Jahres 2010 im Urheiligtum eine Heilige Messe gefeiert.
ARGENTINIEN, Cliver Beltramo. "Möge Gott unsere Herzen erleuchten, damit wir lebendige Krippe sein können, in der das Christkind geboren wird - Manuel, katholische Taxifahrermission": so steht es auf einem der Hunderte von Sternen, die am Heiligabend ins Urheiligtum gebracht wurden. Taxifahrer aus Buenos Aires eine lebendige Krippe für das Jesuskind, Taxis der Millionenstadt Buenos Aires ein Bethlehem für die Fahrgäste: das ist keine rührende Weihnachtsgeschichte, sondern Realität.
Diego Asili. Am ersten Dienstag des Jahres 2010, des Jahres der Weltmeisterschaft (Fußball, was sonst?) starten die Volontäre des PressOffice Schönstatt einen gesunden, heiligen Wettstreit, aber eben einen Wettstreit! Einen, in dem ohne Qualis und Ausscheidungsrunden jeder Bewohner jedes Landes einfach durch seine Besuche auf schoenstatt.de dazu beitragen kann, dass sein Land aufs Treppchen kommt, genauer gesagt, unter die TopTen der Länder mit den meisten Besuchen auf schoenstatt.de.
ARGENTINIEN, Juan Barbosa. Am 26. Dezember startete am Heiligtum des Lebens und der Hoffnung in Córdoba, Argentinien, die siebten Gaudium Mariae Misiones (GM7), mit 180 Jugendlichen zwischen 18 und 25 Jahren, mit einer doppelten Losung, wie Pater Marcelo Gallardo in der Predigt bei der Aussendung sagte: "Gott begegnen und ihn den andern bringen". Es sind sechs Tage intensiver missionarischer Tätigkeit in Chilecito, einem Ort im Nordwesten der Provinz La Rioja, etwa 450 km von Córdoba entfernt. Und seit einem Jahr bereiten sich die Jugendlichen darauf vor.

BRASILIEN, Schw. M. Carmen. Die Gottesmutter möchte ihre Reise zu den Schulen wieder aufnehmen, um die Kinder zu erreichen, die in ihrer Einfachheit ihre Herzen öffnen, und die Mutter Jesu in Santa Cruz do Sul willkommen heißen.
PUERTO RICO, Schw. M. Isabel Bracero. Die Präsenz von Pater Kentenich im Zeichen des Vatersymbols, das er selbst der Schönstattfamilie geschenkt hat und das nun im "Advent von 2014" erneut die Welt bereist, hat diesem Advent 2009 ein Klima der Hoffnung gegeben, das die Schönstattfamilie von Puerto Rico mit der ganzen Insel und der gesamten Welt teilen möchte. Am Sonntag, 13. Dezember, dem dritten Adventssonntag, dem Sonntag Laetare, fand beim Heiligtum der Solidarität "unter den Augen des Vaters" ein Musik-Festival unter dem Thema "Lied der Hoffnung" statt.
PARAGUAY, Clarisa Galeano. Seit Anfang Oktober bereits läuft die Schultütenaktion 2010 von Dequeni in Paraguay. Letztes Jahr konnten durch die Hilfe von Wohltätern aus Paraguay und dem Ausland 2461 "Schultüten" - Stipendien für je ein Schuljahr - an Kinder aus ärmsten Familien ausgegeben werden. Die Anfang des Schuljahres (März) ausgegebenen Schultüten sind eine entscheidende Hilfe dafür, das jedes Kind einen guten Start ins Schuljahr hat; die damit verbundenen außerschulische Begleitung sichert bei über 98% der Kinder die Versetzung in die nächste Klasse. Aus dem deutschsprachigen Raum kamen bisher 3000 Euro zusammen, davon allein von der Schweizer Krankenliga 1850 €. Das sind fast 70 Kinder… Kinder wie Ángel Antonio, María Magdalena und Ángel Arturo, drei Geschwister, die das Schuljahr 2009 durch "Schultüten" von Dequeni erfolgreich abgeschlossen haben.
BRASILIEN, Schwester M. Anadir Santini. Am 22. November 2009 wurde in Atibaia/Staat São Paulo - Brasilien, der Geburtstag von Pater Josef Kentenich mit einer großen Teilnehmerzahl von Wallfahrern festlich begangen.
CHILE, Jorge Carvajal Sepúlveda, Sr, Eugenia María Muñoz. Das Schönstattheiligtum in Montahue, Concepción, erstrahlte bei der Ankunft der mehr als tausend Pilger aus Bío-Bíoin in festlichem Glanz. Sie kamen, um für die segensreichen Gnadengaben zu danken, die sie während der Besuche der pilgernden Gottesmutter, der geliebten MTA, empfangen durften. Der Großteil reiste viele Kilometer von den Küsten, aus den Bergen, aus bewaldeten Gegenden und vom Land an. Alle sprühten vor Begeisterung und trugen die Banner und Blumen ihrer jeweiligen Gemeinschaften vor sich her.
DEUTSCHLAND, mkf. „Schnell-noch-eine-Tasse-Kaffee-Gespräche" von drei Stunden, nach denen das Herz brennt; Siebzehnjährige, die das nächste Fest in Angriff nehmen, weil „das Liebesbündnis rauschend gefeiert gehört"; fast so viele Kinder wie Erwachsene dabei; zweieinhalb Tage pausenlos arbeiten und das Gefühl haben, so richtig erholt zu sein; weltbewegende Projekte träumen und schon wissen, wer beim ersten Arbeitstreffen dabei ist („Ich auf jeden Fall, du auch?"); „Schönstätter sein heißt Mitarbeiter sein"-Überzeugung im Gesicht; den Menschen in den Mittelpunkt stellen - den Menschen, der suchen, wachsen, wirken möchte; dreißig Zentimeter Neuschnee; geballte Motivation von innen her „für das Beste in dir", sechs neue Projekte - und ein glücklich-arbeitsloser „Irgendwer": dritter Advent 2009, Memhölzer Konferenz 2014 oder eben „einfach Memhölz". Oder „einfach memhölz", kleingeschrieben.
USA, Carlos Cantu. Ich erinnere mich noch genau an den ersten Besuch dieses kostbaren Symbols in Texas im Jahr 1969. Es war nicht lange nach dem Tod unseres Vater und Gründers, Pater Josef Kentenich. Er schenkte uns das Symbol für das Urheiligtum. Dieser erste Besuch ist nun 40 Jahre her. Zwei Familien von Wisconsin und Maria Kleinmeyer, die Sekretärin von Pater Kentenich, brachten das Symbol mit dem Auto nach Texas. Eine der Früchte dieses historischen Besuchs war die erste internationale Wallfahrt nach Schönstatt im Jahr 1970. Und was können wir heute erwarten? Dieses Vatersymbol reist nun durch die ganze Welt in Vorbereitung auf unsere große Feier 2014, dem 100. Geburtstag Schönstatts ... dem 100. Geburtstag des Liebesbündnisses mit unserer Dreimal wunderbaren Mutter in ihrem Schönstattheiligtum.
ARGENTINIEN, Alicia N. Granieri. Von der Schönstatt-Kapelle der "Mutter und Königin des Volkes" in Paso Mayor (Erzbistum Bahia Blanca im Süden der Provinz Buenos Aires) startete eine Wallfahrt zum Landesheiligtum in Nuevo Schoenstatt, dem Heiligtum, das Pater Kentenich am 20. Januar 1952 eingeweiht hat. Es ging darumm einen großen Wunsch zu erfüllen, den Pater Kentenich Pfarrer Maibach gegenüber am 13. April 1952 geäußert hatte, als er das MTA-Bild in der Kapelle in Paso Mayor anbrachte und zu den Anwesenden sagte: "Pfarrer Maibach wird dann dafür sorgen, dass ihr im Oktober eine Wallfahrt zum Schönstatt-Heiligtum in Florencio Varela macht. Das Bild der Gottesmutter soll unser Leben wieder erleuchten."
Dr. Peter Wolf. Wie in den vergangenen Jahren starteten zwei Busse der Firma Sommer von Schönstatt und Würzburg in Richtung Rom, zur jährlichen Rom-Pilgerfahrt mit dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester, die diesmal „auf den Spuren heiliger Priester" unterwegs war.
ARGENTINIEN, Inés Petiti. Es war eine einfache Zusammenkunft, die da am Sonntag, 6. Dezember, am Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in Goya in der Provinz Corrientes stattfand: die Missionare der Pilgernden Gottesmutter dieser Stadt, einer der der ärmsten Argentiniens, trafen sich zur Vorbereitung auf die Erneuerung ihrer Missionarischen Verpflichtung für ein weiteres Jahr. Und doch gehört dieses Treffen zu den "welt-bewegenden" Ereignissen …
SCHWEIZ, Sr. Ursula-Maria Bitterli. Im Oktober öffneten sich für die Pilgernde Mutter in verschiedenen Gemeinden der Schweiz die Türen, unter anderem nach Schwanden GL, Flums, Eglisau, Niederhasli und Zürich. Aber auch im kühlen und nebligen November macht sich die Pilgernde Gottesmutter auf den Weg. Sie scheut kein Wetter!
PUERTO RICO, Solmarie Sotelo. Nach dem herzlichen Empfang des Vatersymbols auf dem Flughafen am 4. Dezember und der Vigil in Hato Rey, wurde das Vatersymbol am 5. Dezember in der Kathedrale von San Juan, der Hauptstadt Puerto Ricos, empfangen; in dieser Kathedrale befindet sich das Bild der der "Jungfrau Mutter der Göttlichen Vorsehung, Patronin der ganzen Nation Puerto Rico". Ein ganzer Bus voll Pilger startete vom Heiligtum der Solidarität in Cabo Rojo am anderen Ende der Insel, um bei der Feier in San Juan dabei zu sein.
Solmarie Sotelo. "Wir sind heute schon ganz aufgeregt, weil wir wissen, in ein paar Stunden ist das Vatersymbol unter uns! Und wie ich schon gesagt habe, werden wir die Schönstatt-Familie teilnehmen lassen an jedem Schritt dieses kostbaren Symbols, dessen Besuch in dieser Gnadenzeit der Schönstattgeschichte so wichtig ist", schreibt Oneliss Rolón aus der Schönstatt-Mädchenjugend von Puerto Rico, wenige Stunden vor der Ankunft des Vatersymbols am späten Nachmittag des 4. Dezember.
USA, Angie Santos. Das Vatersymbol, das die Welt durchwandert, um die Einheit der Schönstattfamilie auf dem Weg zum Jubiläum 2014 zu verstärken, hat vor seiner Weitergabe an Puerto Rico, wo es am 4. Dezember feierlich auf dem Flughafen begrüßt wurde, noch Houston in Texas besucht.
ITALIEN/DEUTSCHLAND. Ulrich und Verena Mitterer / Sr. Johanna-Maria Helmich. Wo ist das nächstgelegene Schönstatt-Heiligtum von Südtirol aus? Dorthin soll so bald wie möglich eine Tageswallfahrt der Pilgerkreise aus Südtirol stattfinden. So die Meinung der Verantwortlichen im Sommer 2009. Denn inzwischen gibt es 150 Pilgerheiligtums-Kreise in Südtirol, und die Sehnsucht wächst, endlich einmal einen Gegenbesuch bei der Gottesmutter von Schönstatt zu machen, die so treu Monat für Monat die Familien besucht.
ARGENTINIEN, Silvia Losada/mkf. Er zieht Kreise weit über die Schönstatt-Bewegung Argentiniens hinaus: der "Zweihundertjahr-Pakt", von Vertretern aller Gliederungen, Diözesen und Initiativen am Schluss der Delegiertentagung in Nuevo Schönstatt auf dem Altar des Heiligtums unterschrieben. Argentinien begeht im kommenden Jahr zweihundert Jahre Unabhängigkeit; Schönstatts Beitrag ist dieser Pakt, konkreter Ausdruck einer Bündniskultur.
USA, eso. Rund 700 Katecheten nahmen am Katechetentag der Erzdiözese Washington teil. Es war ein Tag tiefer Erfahrungen durch Gespräche, Konferenzen und eine wunderschöne Messe, die von Erzbischof Donald Wuerl gefeiert wurde. Es waren zahlreiche Verleger anwesend, die ihre Bücher anboten. Natürlich war Schönstatt ebenso vertreten mit Büchern, die von den Verlagen der Marienschwestern und der Schönstatt-Patres aus den USA, von Patris Argentinien, und Nueva Patris Chile herausgegeben werden.
Pfarrer i.R. Oskar Bühler. „Alle Jahre wieder ..." gibt es in der ersten Dezemberwoche die Romfahrt der ‚Freunde von Belmonte‘ (und wer ist das nicht?). Am Montag, 30.11., startete der eine der beiden Busse beim Urheiligtum in Schönstatt, der zweite folgte von Würzburg her. Am Dienstagfrüh kamen 90 Pilger auf Belmonte an.
PERU, Queca Espinoza. Im Oktober hatte die Schönstattfamilie von La Molina, Peru, zwei Marienschwestern aus Argentinien zu Besuch; einen Monat später kam Silvia Fedeli, Leiterin der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter in Costa Rica. Sie ist Peruanerin, lebt aber bereits seit vielen Jahren in Costa Rica. Zum zweiten Mal besuchte sie das Heiligtum in Lima, dieses Mal war es jedoch etwas Besonderes, denn es war das erste Mal, dass sie an einem 18. ihr Liebesbündnis in einem Heiligtum erneuern konnte - in Costa Rica gibt es ja noch keines.
ARGENTINIEN, Susana Hernández. Am 20. November - mitten im Marienmonat, der in Argentinien wie anderen Ländern der Südhalbkugel vom 8. November bis 8. Dezember begangen wird - fand in Pehuajó in der Provinz Buenos Aires die jährliche Erneuerung der Missionarischen Verpflichtung statt.
BRASILIEN, Otávio Cezarini. Vom 20. - 22. November fand das erste "Lebensgeschichten"-Treffen in Brasilien statt. Dieser Typ "Intensiv-Exerzitien" für Jugendliche ist in Paraguay entwickelt worden; im letzten Jahr hatten einige Mitglieder der JUMAS (Schönstatt-Mannesjugend) aus Brasilien zusammen mit Claudio Martínez, Student der Schönstatt-Patres aus Chile, dabei hospitiert, und es jetzt in Brasilien ausprobiert. Ergebnis: eine neue Gruppe der Schönstatt-Mannesjugend in Londrina!
USA, Mona Wolf. Wir, die Schönstattgruppe der jungen Erwachsenen aus Minnesota, möchten gerne die Geschichte erzählen, wie der Kreuzweg bei Schönstatt am See, Sleepy Eye, Minnesota, USA errichtet wurde. Am Anfang gab es eine Gruppe junger Erwachsener, die weiterhin bei Schönstatt aktiv sein wollte, nachdem sie die Jugendgruppen und Jugendaktivitäten verlassen hatte. Wir wollten weiterhin für Schönstatt tätig sein, indem wir an Projekten teilnahmen, uns gegenseitig bei unserem Studium und unserer Ausbildung unterstützten und um unsere Dreimal wunderbare Mutter regelmäßiger in ihrem Heiligtum zu besuchen.
ARGENTINIEN, Sonia und Alberto Hierrezuelo. San Juan hat ein Gelände für das zukünftige Heiligtum! Vor wenigen Tagen hat die Provinzregierung der Schönstatt-Bewegung ein Stück Land zur Verfügung gestellt. Die Freude ist unbeschreiblich…
NIGERIA, P. Alfred Kistler. Sonntag, 15. November: Die Schönstattfamilie traf sich beim Heiligtum von Ijokodo, Ibadan, Nigeria, das vor 5 Jahren am 23. Oktober als Victory Shrine - Sieges-Heiligtum - eingeweiht wurde.
ITALIEN, Pamela Fabiani. Drei Monate lang, von Ende August bis Ende Oktober, ist die Auxiliar für Europa durch Italien gepilgert. Sie ist im Auto, im Zug und im Flugzeug gereist und hat dabei, wie Joao Pozzobon es gewünscht hat, immer einen eigenen Platz gehabt! In Rom war sie beim nationalen Treffen der italienischen Schönstattfamilie in Belmonte am 13. September; sie hat sieben Regionen von der Toscana bis Sizilien besucht, über Latium und Sardinien. Sie kam in 43 Pfarreien in 14 verschiedenen Diözesen und ist dabei rund 10.000 Menschen begegnet.
mkf. Am 16. November 1885 wurde Josef Kentenich in einem kleinen, unscheinbaren Zimmer auf dem Speicher des Hauses der Familie Kentenich in Gymnich geboren. November - in Deutschland eine kalte Jahreszeit. Sie erinnert an den kalten Stall von Betlehem, wo vor über 2000 Jahren Jesus geboren wurde. In Kälte, in Armut, versteckt vor den Augen der Öffentlichkeit… S- o beginnt der "virtuelle Besuch im Geburtshaus von Pater Kentenich" in Gymnich, zu dem alle eingeladen sind, wenn am 16. November der Geburtstag des Gründers der Schönstatt-Bewegung begangen wird - eingeladen zu einem Besuch an diesem Ort, eingeladen, zu danken für dieses Leben, das für Zehntausende von Menschen auf der ganzen Welt eine neue Dimension ihres Lebens erschlossen hat.
BRASILIEN, Dr. Hans Czarkowski. "Die Säkularinstitute Brasiliens sollen das Haus der Kirche für alle öffnen". Herausfordernd appellierte Dom Leonardo Ulrich Steiner, Bischof von São Felix im Mato Grosso und bischöflicher Beauftragter der Brasilianischen Bischofskonferenz für die Säkularinstitute, an die in der Kathedrale versammelten Frauen und Männer dieser geistlichen Gemeinschaften: "Sie sollen im Alltag Brasiliens dafür sorgen, dass keiner draußen bleibt, denn das Haus der Kirche ist ein großes Haus der Liebe, alle haben darin Platz." Er zeigte sich überzeugt, dass "in jeder Zeit die erforderlichen geistlichen Berufe geweckt werden, die abgestimmt sind, auf die Erfordernisse der Zeit."
USA, Carlos Cantu. Wir hätten um kein schöneres Wetter bitten können. Obwohl es noch ein bisschen heiß war, kam eine milde und kühle Brise gerade zur richtigen Zeit, um uns zu erfrischen und uns an die Anwesenheit unserer Königin und Siegerin von Schönstatt zu erinnern. Unsere Herzen und unsere Seelen konnten nicht genug zum Ausdruck bringen, wie dankbar und glücklich wir an diesem Goldenen Jubiläum unseres Confidentia-Heiligtums waren.
ITALIEN, P. José Luis Correa/mkf. Am 1. November - Fest Allerheiligen - hat im Schatten des Cor Ecclesiae-Heiligtums der Marienschwestern in Rom ein offenes Treffen für Priester und Seminaristen stattgefunden. Zu den Teilnehmern gehörten zwei Priester aus Chile, einer aus Peru, einer aus Burundi, einer aus Brasilien und einer aus Südafrika (Simon Donnelly, Mitarbeiter von schoenstatt.de), der erst im September zum Priester geweiht worden ist.
USA, Christi Jentz/mkf. USA, Christi Jentz/mkf. Bereits am 15. Oktober, kurz vor dem Gründungstag Schönstatts, hat Papst Benedikt XVI. Pfarrer Fernando Isern zum Bischof von Pueblo, Colorado, USA ernannt. Das Diözesangebiet umfasst 124.754 km² und 626.000 Einwohner, davon 121.000 Katholiken. Dort wirken 90 Priester, 94 Ordensleute und 33 ständige Diakone. Der neu ernannte Bischof wurde 1958 in Havanna, Kuba, geboren, 1993 zum Priester geweiht und war bis jetzt Pfarrer in Unsere Liebe Frau von Lourdes in Miami, Florida. Am 20. Januar 2007 hat er in Miami, in der Kapelle auf dem Gelände des zukünftigen Heiligtums, das Liebesbündnis geschlossen.
POLEN, P. Elmar Busse. Ein vielfältiges Lichtermeer auf den Friedhöfen, ein Gewimmel an Leuten zwischen den Gräbern! Ausdruck einer lebendigen Volksfrömmigkeit am Abend des Allerheiligentages! Bilder, die in der Seele bleiben, wenn man erstmals nach Polen kommt! Doch nicht die Toten waren das Thema und der Anlass des Treffens von ca. 40 Personen, sondern die Lebenden und Quicklebendigen (Kinder!) sowie die Liebenden (Ehepaare!).
SCHWEIZ,Schw. Ursula-Maria Bitterli. Am 10. Oktober war regnerisches und kühles Wetter. Trotzdem konnte die Mutter Gottes sich freuen über 80 Personen italienischer Sprache, die die Pilgernde Gottesmutter besucht. Zum zweiten Mal kamen sie zu einer Wallfahrt nach Quarten.
SINGAPUR, Gabriele Kiser. Am Sonntag nach der Messe sprach mich eine neuzugezogene Frau an, ob das die Schönstattmedaille sei, die ich um den Hals trug. Ich war etwas verdutzt und bestätigte es. Auf meine Nachfrage erzählte sie mir, dass sie in ihrer Heimat in Argentinien auch bei Schönstatt war. War das eine Freude für mich! So fern ab der Heimat plötzlich jemand, der Schönstatt kennt! Und man glaubt es kaum, die Woche darauf passierte das gleiche nochmals. Die vierfache Mutter, die mich ansprach, war als Mädchen sehr aktiv in der schwäbischen Mädchenjugend gewesen. Das gab mir nun endgültig nochmals einen innerlichen Stoss jetzt doch das Ganze zu wagen.
SÜDAFRIKA, Sr. M. Joanne Peterson. Die Schönstattfamilie in Johannesburg, Südafrika, feierte am 17. und 18. Oktober ihr Oktoberwochenende. An beiden Tagen waren ca. 140 Leute anwesend. Das Leitmotiv des Wochenendes war "Das Liebesbündnis auf unserem Weg ins Jahr 2014".
TSCHECHIEN, P. Franz J. Brügger. Brünn in Tschechien, 24.Oktober 2009. Um 9.00 Uhr zieht Bischof Vojtech Cikrle mit dem Weihekandidaten, Schönstatt-Patres und Diözesanpriestern und Messdienern in den Dom von Brünn ein.
PARAGUAY, P. Antonio Cosp. Gut 60.000 - in Worten: sechzigtausend - Pilger strömten am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Oktober, zum Landesheiligtum Schönstatts in Paraguay, Tuparenda, bei der Ortschaft Ypacaraí in der Nähe von Asunción, um im Monat der Gottesmutter von Schönstatt den Bündnistag zu feiern. Unter dem Thema "Fünfzig Jahre mit Maria" schenkte die Schönstatt-Bewegung Maria und den Tausenden von Pilgernden ein unvergessliches Fest…
POLEN, Hania Grabowska. Von 15. bis 18. Oktober 2009 fand in ?wider bei Warschau im Schatten des National-Schönstattheiligtums Polens der 1. Kongress der polnischen Schönstattfamilie statt. Es kamen 86 Personen zusammen - Vertreter aus allen Gemeinschaften, die in Polen den Weg des Liebesbündnisses gehen, wirkten mit: Schönstatt-Patres, Marienschwestern, Frauen von Schönstatt, Diözesan-Priester, Familien-Bund und -Liga, Frauenbund, Priesterbund, Mädchen- und Mannes-Jugend. Ziel des Kongresses war die Feststellung des heutigen Standpunktes der polnischen Schönstatt-Familie. Die Hauptfrage war: Wer / wie / wo sind wir heute? - wir in Polen, auf deren Landgrund (in jetzigen Grenzen) der Gründer selbst die ersten Samen der Spiritualität Schönstatts warf und uns ein Josef Engling geboren wurde.
SCHWEIZ, Claudia Zimmermann. „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt an und handelt." Mit diesen Worten Dantes eröffnete Ingrid Zimmermann im Namen der Vorbereitungskommission das diesjährige Herbstreffen „Schönstatt life". In Anlehnung an die neue Jahresparole der Schweizer Schönstattbewegung „Hier und heute mit dir verbindlich handeln" stand über dem Treffen das Motto „Es ist Handlungsbedarf."
KROATIEN, Hedwig Weinzierl/mkf. Am 22. August dieses Jahres hat sich die Gottesmutter im ersten kroatischen Filialheiligtum niedergelassen. Viele sind schon zu ihr gepilgert, jeden Tag ist das Heiligtum wenigstens vier Stunden geöffnet. Niemals fehlen Beter beim täglichen Rosenkranz. Und nur Gott und die Gottesmutter wissen, wie viele sich von morgens bis abends und wohl auch in mancher Nacht geistig ins Heiligtum versetzen. Die Gottesmutter weiß aber auch, dass die meisten Schönstätter weit weg von Mala Subotica wohnen. Darum hat sie schon vor Jahren begonnen, selbst zu den Menschen zu gehen. Durch die Pilgernde Gottesmutter erreicht Schönstatt wie in anderen Ländern viele Menschen, deren Beiträge zum Gnadenkapital zu einem mächtigen Strom werden, der ein Heiligtum tragen kann.
INDIEN, Sr. Rosemary. Die jährliche Feier des Bündnis- und Gründungstages Schönstatts in Bangalore, Indien, stand unter dem Motto: "Heilige Priester - verbinde uns in Liebe und Wahrheit."
