Schönstatt in Deutschland

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27. Oktober 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Auf der Flucht

26. Oktober 2021
Marienkapelle auf dem Friedhof von Rüber (Foto: Brehm)

Marienkapelle auf dem Friedhof von Rüber (Foto: Brehm)

Hbre. Bewohner der Gemeinde Rüber, eines Dorfes etwa 20 Kilometer westlich von Koblenz gelegen, haben am 17. Oktober 2021 daran erinnert, dass der Ort Anfang März 1945 nur knapp einer Zerstörung durch US-Truppen entgangen ist. Dass es nicht soweit kam, sei Pater Alexander Menningen zu verdanken, der die vakante Pfarrstelle der Pfarrei Lonnig/Rüber/Minkelfeld in Vertretung für den im Konzentrationslager Dachau inhaftierten Pfarrer Johannes Keßler übernommen hatte. Als die anrückenden US-Truppen ihre Geschütze auf Rüber richteten, sei Menningen, einer der wichtigsten Mitarbeiter des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich, mit einer weißen Fahne und teilweise auf Knien den US Truppen entgegen gegangen. Verschont von Zerstörung löste die Gemeinde 1951 ein Gelübde zum Bau einer Marienkapelle ein. Dort, so Überlegungen heute, könnte der mutige und selbstlose Einsatz von Dr. Alexander Menningen, zum Beispiel in Form einer Gedenktafel angemessen gewürdigt werden. schoenstatt.de veröffentlicht nachfolgend den Bericht von Gerhard Draws und Leo Klöckner.

26. Oktober 2021
Ein Abend mit Sherlock Holmes (Foto: Julian Mergler)

Ein Abend mit Sherlock Holmes (Foto: Julian Mergler)

Laurenz Imwalle. Am letzten September-Wochenende trafen sich 25 Jungen im Alter von 9 bis 15 Jahren und ihre vier Leiter im Haus Mariengrund, Münster, zu einem Wochenende voller Spiel, Spaß, Spannung und Rätseln mit „Sherlock Holmes“. Das Angebot, initiiert von der Schönstattfamilienbewegung, begann gleich am ersten Abend spannend, denn gleich präsentierte sich der Meister höchstpersönlich. Mit Pfeife und Lupe stellte Sherlock Holmes den Jungen erste Rätsel, die natürlich voller Begeisterung geknackt wurden.

25. Oktober 2021
Helene und Fritz Kühr. Im Hintergrund die Kirche St. Martin Bad Lippspringe (Foto: Archivbild und ludger1961, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=581447)

Helene und Fritz Kühr. Im Hintergrund die Kirche St. Martin Bad Lippspringe (Foto: Archivbild und ludger1961, CC BY-SA 3.0, Link)

A.&A. Busch/Hbre. Am 6. November 2021 sind Ehepaare und verwitwete Personen in die St.-Martin-Kirche von Bad Lippspringe eingeladen, die für ihre gemeinsam erlebte Zeit danken bzw. ihre Ehe feiern und einander neu ihr „JA-Wort“ schenken wollen. In dieser Kirche haben Helene und Dr. Fritz Kühr 1922 geheiratet. www.schoenstatt-tv.de wird den Gottesdienst online übertragen.

25. Oktober 2021
Erneuter Hilfseinsatz im Ahrtal (Grafik: bewegenswert e.V.)

Erneuter Hilfseinsatz im Ahrtal (Grafik: bewegenswert e.V.)

Tommy Birringer. Unter dem Motto „Hilfe, die ankommt“ findet diese Woche der zweite vom bewegenswert e.V. organisierte Hilfseinsatz im Ahrtal statt! 14 motivierte Freiwillige sind dem Mitte September erfolgten Aufruf gefolgt und haben sich am Sonntag Abend, 24. Oktober, in Schönstatt, Vallendar, eingefunden, um in der letzten Oktoberwoche täglich zum Hilfseinsatz ins Ahrtal aufzubrechen, wo nach wie vor Hilfe gebraucht wird.

25. Oktober 2021
Stellenangebot Moriah (Grafik: Moriah)

Zum nächst möglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:

Sekretariat des Generalrektors m/w/d

24. Oktober 2021
Religiöse Bildung (Schaubild: Prof. Dr. Clauß Peter Sajak)

Religiöse Bildung (Schaubild: Prof. Dr. Clauß Peter Sajak)

C&Hbre. In drei weiteren Dialogforen waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kongresses „Bildung wozu?“ eingeladen, sich mit weiteren Facetten der Thematik auseinander zu setzen. Ein Gespräch mit P. Frank Riedel zum Thema “Bildung als Entfaltung des eigenen Potentials” gab Einblicke in die sogenannte „Lebensschule Schönstatt“ für junge Männer. Welche Bedeutung “Haltung und Werte in der beruflichen Bildung“ haben, konnte mit Prof. Dr. Kathrin Bieler besprochen werden. Im Gespräch mit Pater Prof. Dr. Ulrich Engel gab es Einblicke über das Konzept und den aktuellen Stand der Vorbereitung des “Campus für Theologie und Spiritualität, Berlin“, der mit einem ganzheitlichen Ansatz akademischer Bildung wissenschaftlich-theologische, spirituelle und praktische Dimensionen neu zusammen zu denken versucht. Im Anschluss daran gab es vor dem Kongressabschluss einen Vortrag zum religiösen Sinn in der Bildung.

24. Oktober 2021
Vortrag am zweiten Kongress-Tag im Pater-Kentenich-Haus (Foto: Brehm)

Vortrag am zweiten Kongress-Tag im Pater-Kentenich-Haus (Foto: Brehm)

C&Hbre. Der zweite Arbeitstag des Kongresses „Bildung wozu?“ stand unter den Stichworten „Werte“ und „Sinn“. Zum Thema Werte gab es einen Vortrag von Professor (em.) Dr. Volker Ladenthin zum Thema „Werteorientierte Erziehung in postmodernen Zeiten“ und ein sich anschließendes Panel, in dem die Gesprächspartner darstellten, wie sie versuchen, normative Bildungsinhalte in der Praxis umzusetzen.

23. Oktober 2021
Kongressabend zum Thema "Friedensbildung" (Foto: Brehm)

Kongressabend zum Thema "Friedensbildung" (Foto: Brehm)

C&Hbre. Die Abendveranstaltung des Kongresses „Bildung wozu“ lenkte den Blick auf die weltweit wichtige Bildung zum Frieden. Mit Pater Dr. Deogratias Maruhukiro, Freiburg / Burundi, der mit RAPRED ein internationales Netzwerk für den Frieden gründete und Professor Dr. Norbert Frieters-Reermann, Katholische Hochschule Aachen, der sich im Nahen Osten und anderen Orten in der Welt für Konfliktbewältigung, Frieden und Versöhnung einsetzt und dazu forscht, kamen zwei Personen zu Wort, die in diesem wichtigen Feld beeindruckende Wege gehen.

23. Oktober 2021
Prof. Dr. Joachim Söder, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses "Bildung wozu?" (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Joachim Söder, Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen, Wissenschaftlicher Leiter des Kongresses "Bildung wozu?" (Foto: Brehm)

C&Hbre. Zum Programm des Kongresses „Bildung wozu“ gehörten in den frühen Nachmittagsstunden zwei Dialogforen. „Wegweiser – Gemeinsam gegen Islamismus“ stellte ein Präventionsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen vor, bei dem örtliche Träger mittels Beraterinnen und Beratern mit lokalen Netzwerkpartnern zusammenarbeiten, um den Einstieg junger Menschen in den Islamismus zu verhindern. Im zweiten Dialogforum „Brauchen wir gegenwärtig den Religionsunterricht noch?“ stellten Jun.-Professorin Dr. Britta Baumert (Vechta) und Dr. phil. Caroline Teschmer (Osnabrück) ihr Konzept zum konfessionell-kooperativen Religionsunterricht vor, der Dialog- und Toleranzfähigkeit fördern und gleichzeitig zur Identitätsentwicklung und Positionalität mit Blick auf religiöse Fragen beitragen möchte. Im Anschluss gab es zwei weitere Vorträge von PD Dr. Paul Platzbecker und Sr. Dr. Dorothea M. Schlickmann.

23. Oktober 2021
Kongress "Bildung wozu?" Einführungsvortrag  (Foto: Brehm)

Kongress "Bildung wozu?" Einführungsvortrag  (Foto: Brehm)

C&Hbre. Bildung ist ein Megathema der Zeit. Das wurde am ersten Vormittag des Kongresses „Bildung wozu?“, zu dem das Josef-Kentenich Institut in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule NRW (katho) und dem Campus für Theologie und Spiritualität Berlin (CTS) ins Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt, Vallendar eingeladen hatte, deutlich. Der Kongress stellt sich der Verantwortung entgegen dem Trend nach wegen zu einer ganzheitlichen, personalen Bildung zu suchen. Im Folgenden einige knappe Zusammenfassungen der gehaltvollen Beiträge der Tagesreferenten.

21. Oktober 2021
Auftakt des Kongresses "Bildung wozu?" im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Videomitschnitt)

Auftakt des Kongresses "Bildung wozu?" im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Videomitschnitt)

C&HBre. Eigentlich sollte der Kongress „Bildung wozu“ im Jahr 2020 anlässlich des 50jährigen Bestehens des Josef-Kentenich-Institutes (JKI) stattfinden. Doch die Corona-Pandemie machte eine Verschiebung ins Jahr 2021 notwendig. Und es ist weiter die Natur, die zu Beginn des Kongresses eine kurzfristige Programmänderung erforderlich macht. Das Sturmtief, das an diesem Tag über Deutschland hinwegzieht, hat manche Zugverbindung behindert, Staus auf den Autobahnen verursacht und auch die Anreise von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der am Eröffnungsabend vorgesehenen Referentin Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, verhindert. Die Kongressbeiträge werden von www.schoenstatt-tv.de im Internet live übertragen.

20. Oktober 2021
Jahreskonferenz SFM: Das Gehörte auf den Punkt bringen ist wiederholter Arbeitsauftrag an die Kleingruppen (Foto: SAL)

Jahreskonferenz SFM: Das Gehörte auf den Punkt bringen ist wiederholter Arbeitsauftrag an die Kleingruppen (Foto: SAL)

SAL. „Hab Mut! Ich bin da!“ Diese Zusage steht als Losungswort über dem kommenden Jahr der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (SFM). „Als Zusage Gottes für jeden persönlich wie für die Gemeinschaft …“ interpretiert sie wertschätzend Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, bei der Abschlussmesse der Jahreskonferenz. „Wir haben ein Zeichen gesetzt ... Wir gehören zu denen, die für Aufbruch stehen“, deutet Sr. M. Sophia Brüning, neue Standesleiterin an der Zentrale, den Vorgang der Entscheidung.

20. Oktober 2021
Jahrestagung hybrid: Manuela und Peter Miller aus dem Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland sprechen bei der Jahrestagung über das FamilienfestivalZUHAUSE (Foto: Kröper)

Jahrestagung hybrid: Manuela und Peter Miller aus dem Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland sprechen bei der Jahrestagung über das FamilienfestivalZUHAUSE (Foto: Kröper)

Manuela Miller. Vom 15. bis 17. Oktober trafen sich Verantwortliche der Schönstatt-Familienbewegung aus den deutschen Diözesen, Ehepaare und Familien, die einzelne Projekte vertreten, sowie die mitarbeitenden Familienseelsorgerinnen und -seelsorger aus den Gemeinschaften der Schönstätter Marienschwestern und der Schönstatt-Patres zu ihrer Jahrestagung im Haus der Familie, in Schönstatt, Vallendar. Die Freude war groß, sich wieder in Präsenz zu treffen und dank der aktuellen Corona-Bestimmungen unter 3G-Voraussetzungen, sich nahezu unbeschwert begegnen zu können. Ein Lerneffekt der Corona-Zeit wurde bei der diesjährigen Jahreskonferenz erstmals erprobt und so waren fünf Ehepaare online zugeschaltet.

19. Oktober 2021
Dem Heiligen Josef kann man in der Schönstatt-Kapelle des Bistums Bamberg Anliegen "unterschieben", auf dass er sie im Schlaf lösen helfe (Foto: R.Siebenkäs)

Dem Heiligen Josef kann man in der Schönstatt-Kapelle des Bistums Bamberg Anliegen "unterschieben", auf dass er sie im Schlaf lösen helfe (Foto: R.Siebenkäs)

Renate Siebenkäs/Hbre. Etwa 50 Personen aus dem Umfeld der Schönstattfamilie im Bistum Bamberg versammelten sich am Abend des 18. Oktobers 2021 zur Feier des Schönstatt-Tages beim „Heiligtum der Verbundenheit“ auf dem Scheßlizer Marienberg. Im Gedenken verbunden mit dem Urheiligtum und mit vielen Mitgliedern und Freunden der internationalen Schönstatt-Bewegung, die sich an diesem Tag an den verschiedensten Orten auf der Welt versammelten, stand den Mitfeiernden im Rahmen der Bündnisfeier des 107. Gründungstages Schönstatts der Gedanke des „Heimkommens zum Heiligtum" vor Augen.

18. Oktober 2021
Liebesbündnisfeier am Schönstatt-Tag 2021 beim Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Liebesbündnisfeier am Schönstatt-Tag 2021 beim Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Zum Schönstatt-Tag 2021 haben sich am 18. Oktober etwa 300 Personen am Gründungsort der internationalen Schönstattfamilie rund ums Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, versammelt. Gefeiert wurde das Liebesbündnis, das am 18. Oktober 1914 erstmals in der Gnadenkapelle in Schönstatt geschlossen wurde. Für viele der angereisten Pilger war es pandemiebedingt der erste Besuch am Wallfahrtsort nach längerer Zeit und deshalb gefühlt wie ein „Heimkommen“. Da aufgrund der Coronaregelungen nur eine kleine Zahl von Pilgern vor Ort sein konnte, wurden viele Programmpunkte des Tages live im Internet gestreamt.

18. Oktober 2021
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Mit der Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. Oktober, unserem Gründungtag, bekommt der Bündnisbrief immer wieder eine neue Gestaltung. Die Bitte aus der Pfingstsequenz soll uns als Ausrichtung bis nächsten Oktober begleiten: Komm herab, o Heiliger Geist, „gib dem Volk, das dir vertraut, deine Gaben zum Geleit“. Das Motto für das kommende Jahr ist eine Bitte. Das pfingstliche Gebet der Kirche wollen wir bewusst wachhalten und auf uns anwenden. Jedes Gebet erhebt den Blick. Wenn alles Denken und das ganze Herz niedergedrückt sind und man die Last der verschiedensten Herausforderungen spürt, brauchen wir diese Änderung der Blickrichtung.

18. Oktober 2021
Ehepaar-Newsletter 10/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 10/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Neue Wege, ungewohnte Pfade, unsicheres Terrain, Dinge zum ersten Mal tun, das verunsichert Partner in der Ehe oft in unterschiedlichem Maß. Jeder der Partner reagiert in solchen Situationen mit Vermeidungsstrategien, die meist sehr unterschiedlich oder sogar gegeneinander gerichtet sind. Wenn Paare sich dessen bewusst sind, finden sie kreative Wege damit umzugehen und wieder Sicherheit zu gewinnen. Sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, lädt die neue Ausgabe des Ehe-Newsletters aus Schönstatt ein, der als kostenloses Angebot auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download zu finden ist. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

17. Oktober 2021
Das Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland fand in der Aula der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Kröper)

Das Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland fand in der Aula der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Kröper)

Hbre. Mit der Pandemie und ihren menschlichen und wirtschaftlichen Folgen, mit den anstehenden ökologischen Fragen und mit den Erschütterungen der Weltkirche durch die Missbrauchsthematik habe „Gott sich der ganzen Welt in den Weg gestellt“. Es sei eine Herausforderung, die „weltweite Dimension“ dieser Vorgänge auf sich wirken zu lassen, so Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, beim Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Der Vortrag vor etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Gliederungen und Projekten der Bewegung, fand am 16. Oktober 2021 erstmals wieder in Präsenz in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, statt.

13. Oktober 2021
(Foto: Werbung für Missio-Sonntag – Website: missio-hilft)

Kommentar der Woche: Die Kraft der Vergebung

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