Worte des Bewegungsleiters

Impuls des Leiters der Schönstattbewegung in Deutschland - Leitartikel aus dem "Bündnisbrief"

Jeweils am 18. des Monats finden Sie hier auch online den monatlichen Impuls des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland, P. Ludwig Güthlein, - veröffentlicht im Bündnisbrief.

 

1. Februar 2024 | Worte des Bewegungsleiters | 
(Foto: alexas_Fotos, pixabay)

(Foto: alexas_Fotos, pixabay)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

Für den Monat Februar stand ich vor der Frage, ob ich mich in diesem Leitartikel mit dem Thema Karneval oder mit dem Aschermittwoch beschäftigen soll. Schließlich kam ich zu dem Gedanken, mich mit beidem zu beschäftigen: Es gibt ja das Wort Tragikomödie und dieses „beschreibt ein Drama in der Literatur und im Theater sowie Spielfilm, in dem die Merkmale der Tragödie und der Komödie eng miteinander verknüpft sind“ (Wikipedia). Man erfährt in Wikipedia auch, dass bereits 200 Jahre vor Christus Plautus das Wort erfand und als einer der produktivsten Komödiendichter des alten Rom gilt.

1. Januar 2024 | Worte des Bewegungsleiters | 
Anfang und Ziel (Foto: kaboompics, pixabay)

(Foto: kaboompics, pixabay)

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!

„Von Neubeginn zu Neubeginn immer neu beginnen“,

so lautete die Überschrift bei einem Exerzitienimpuls. Bei so viel Betonung von Neuanfang kommt man ins Nachdenken. Und tatsächlich: Es gehört zur Tagesgrundstruktur unserer menschlichen Existenz, dass wir jeden Tag [mal abgesehen davon, wenn man eine Nacht durchmachen möchte oder muss] die bewusste Gestaltung unseres Lebens aus der Hand geben und uns dem Schlaf überlassen. Und mit jedem Aufwachen müssen wir neu anfangen. Ohne diesen Rhythmus von Ende und Anfang können wir nicht existieren. Und wir wissen, wir sehr es uns beeinträchtigt, wenn etwas an dem Schlafenkönnen nicht funktioniert.

 

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