Schönstatt in Deutschland

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19. Dezember 2017
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adventswochenendes in Oberkirch zusammen mit dem Team (Foto: Jäger)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adventswochenendes in Oberkirch zusammen mit dem Team (Foto: Jäger)

Berthold Jäger. „Wieder mehr wir zwei.“ Unter diesem Wort stand ein Adventswochenende für Ehepaare, das Anfang Dezember im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch angeboten wurde. Die 10 teilnehmenden Paare erlebten eine Zeit wirklicher Besinnung und eines intensiven Miteinanders. „Wunder“ war das Thema des Treffens, und gleich am Freitagabend half das „Marienfried-Ensemble“ (Daniel Wöhrle: Keyboard, Rebekka Wiegert: Gesang und Gitarre, Daniel Hoog Gesang) in der abgedunkelten Hauskapelle bei Kerzenschein der Gruppe zur Ruhe zu kommen. Der glockenreine Gesang und meditative Texte schlossen die Herzen auf für alles Wunderbare, das die kommenden 2 Tage noch bringen sollten.

19. Dezember 2017
Lichtglas (Foto: Schönstatt-Verlag)

Lichtglas (Foto: Schönstatt-Verlag)

Mit zwei neuen Produkten möchte der Schönstatt-Verlag dazu beitragen, die Erinnerung an den Gründer der Schönstatt-Bewegung lebendig zu halten. Pater Josef Kentenich ist am 15. September 1968, nach seiner ersten Heiligen Messe in der damals neu erbauten Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt verstorben. Aus Anlass des Gedenkens an seinen 50. Todestag am 15. September 2018 begeht die internationale Schönstattfamilie ein „Kentenich-Jahr 2018“.

18. Dezember 2017
Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch - Logo

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt (01.04.2018 / 01.05.2018) eine

operative Hausleitung (w/m) mit Organisationstalent

18. Dezember 2017
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Weihnachten bestimmt viele Wochen lang das Bild unserer Innenstädte, die Dekorationen von Fenstern, Häusern und Restaurants und das Angebot in den Geschäften. Ganz eindeutig hat dieses Fest die tieferen Schichten unserer Kultur erreicht. Das gilt auch heute für unsere Generation und für unser globales und multikulturelles Lebensgefühl.

17. Dezember 2017
Ehepaar-Newsletter 12/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 12/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: pixabay.com)

Hbre. Mit großer Freude veröffentlicht die Schönstatt-Familienbewegung zum 18. Dezember 2017 die 60. Ausgabe ihres Newsletters für Ehepaare, der zu diesem Zeitpunkt an genau 800 E-Mail-Adressaten verschickt werden kann. "Seit fünf Jahren versuchen wir auf diesem Weg, Paare zu motivieren, über ihre gemeinsame Beziehung ins Gespräch zu kommen bzw. zu bleiben", machen Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der aktuellen Ausgabe deutlich. "Wir hoffen, dass viele Paare dadurch in ihrer ganz persönlichen Bündniskultur wachsen und immer wieder neue kleine Schritte zu einer vertiefteren gegenseitigen Liebe finden." Das Autorenteam, Gisela und Klaus Glas, Claudia und Heinrich Brehm und Pater Elmar Busse wünscht allen Leserinnen und Lesern dieser neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt ein gutes Paargespräch und ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest ohne zu viel "Weihnachtsstress". Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

9. Dezember 2017
Gemeinschaftstag der SMJ Speyer (Foto: Holländer)

TITEL (Foto: AUTOR)

Christoph Lusch. Die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) der Diözese Speyer hat am ersten Adventswochenende zum Gemeinschaftstag ins Schönstattzentrum Herxheim eingeladen. Die Freude der 17 Jungs und ihrer Gruppenleiter, sich bei diesem ersten Treffen nach dem Sommerzeltlager wiederzusehen war natürlich groß. Auch einige neue Teilnehmer konnten begrüßt und in der SMJ herzlich willkommen geheißen werden.

6. Dezember 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Angesichts der von US-Präsident Trump ausgesprochenen Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel und den sich daraus ergebenden möglichen Folgen fordert Prof. Dr. Hubertus Brantzen im Kommentar der Woche bei basis-online.net, dass Christen sich lautstark für einen bedingungslosen Frieden  einsetzen sollen. Die weihnachtliche Botschaft „Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade“ müsse Einfluss nehmen auf das Geschehen auf dieser Erde und dürfe sich nicht ausschalten lassen von einer angeblich „höheren Diplomatie“. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

2. Dezember 2017
Anna Mehlberg an ihrem 105. Geburtstag (Foto: Stachowiak basis 2013/05)

Anna Mehlberg an ihrem 105. Geburtstag (Foto: Stachowiak basis 2013/05)

Hbre. Frau Anna Mehlberg, eine Schönstätterin, die bereits lang vor der Gründung Schönstatts am 18. Oktober 1914 geboren wurde, feiert am heutigen Samstag, den 2. Dezember 2017, ihren 111. Geburtstag. Anna Mehlberg, die am 2. Dezember 1906 in Berlin geboren wurde, hat über lange Jahre die Schönstatt-Krankenliga in Berlin mitgeleitet und darüber hinaus Gruppen und Einkehrtage sowie eine jährliche Bus-Wallfahrt ihrer Heimatpfarrgemeinde St. Bernhard in Berlin–Dahlem (inzwischen zu Maria Rosenkranzkönigin fusioniert) zum Schönstatt-Heiligtum Berlin-Frohnau organisiert.

30. November 2017

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch erhält von Vertretern des Fördervereins "Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich" ein Bild der Künstlerin Marion Nitsche(Foto: Karl Wolff)

Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch erhält von Vertretern des Fördervereins "Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich" ein Bild der Künstlerin Marion Nitsche(Foto: Karl Wolf)

Peter Nöthen/Hbre. „Großes nimmt seinen Anfang im ganz Kleinen“ (J. Kentenich), unter diesem Leitwort hatte der „Förderverein Geburtshaus Pater-Joseph-Kentenich“ und die Pfarrei „St. Kunibert“ zur Feier des 132. Geburtstages von Pater Josef Kentenich nach Gymnich eingeladen, dieses Mal auf den 18. November. Die Veranstalter hatten Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, gewonnen, gemeinsam mit den etwa 100 anwesenden Personen einen Festgottesdienst zu feiern und beim feierlichen Festkaffee Zeugnis von seinen Begegnungen mit dem in Gymnich geborenen Schönstatt-Gründer zu geben.

30. November 2017
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Was bleibt nach dem Jahr, in dem die Kirchen an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren gedacht haben? Begriffe wie „versöhnte Verschiedenheit“, „versöhnte Gemeinsamkeit“ oder „versöhntes Miteinander“ wurden in diesem Jahr immer wieder verwendet und drückten die Hoffnung auf mehr Gemeinschaft aller Christen aus. Und über allem standen der Wunsch und die Forderung Jesu: „Alle sollen eins sein“ (Joh 17,21).

30. November 2017
Exerzitienteilnehmer in Oberkirch (Foto: Danner)

Exerzitienteilnehmer in Oberkirch (Foto: Danner)

Jörg Simon. Wer sich die Mühe macht einen Berg zu ersteigen, hat die Chance einen fantastischen Ausblick über die darunterliegende Landschaft zu bekommen. Vom Gipfel aus betrachtet, eröffnet sich ein ganz neuer Horizont. Zu einer - bildlich gesprochen - „geführten“ Wanderung, luden die Exerzitien 2017 der Schönstatt-Männerbewegung im Schönstatt Zentrum Marienfried in Oberkirch ein. Eine neue Perspektive auf das eigene Leben gewinnen, Quellen des Glaubens neu erschließen um gestärkt in den Alltag zurückzukehren, war das erklärte Ziel dieser Tage, auf das sich 15 Männer gerne einließen.

29. November 2017
"Tag der Frau" im neu gestalteten Vortragssaal im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Brehm)

"Tag der Frau" im neu gestalteten Vortragssaal im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Brehm)

Elisabeth Huber. Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter der Erzdiözese Freiburg hatte an zwei Tagen zum „Tag der Frau“ nach Oberkirch auf Marienfried eingeladen. 160 Frauen, teils aus der Umgebung, teils aber auch von weiter her angereist, nahmen an den Veranstaltungen teil. Im neu renovierten Vortragssaal, der auch als Hauskapelle genutzt werden kann, verfolgten die Zuhörerinnen gespannt den Impulsvortrag der Referentin, Claudia Brehm, aus Vallendar/Koblenz zum Thema: „GeHALTen – Die Lebenskunst der Leichtigkeit“.

28. November 2017
Kreativ-Spaß beim Familientag im Schönstattzentrum Borken (Foto: Rechtien)

Kreativ-Spaß beim Familientag im Schönstattzentrum Borken (Foto: Rechtien)

M. u. G. Valentin. Am Sonntag, 19. November 2017, wurde es in der Schönstatt-Au Borken sehr lebendig. Wieder gab es einen Tag für die ganze Familie, zu dem mehr als 60 Kinder und Erwachsene kamen. Unter dem Thema Licht-Kick gab es Impulse von Ehepaaren für Ehepaare, die im Alltagstrott in Ehe und Familie einen neuen Akzent setzen wollen.

23. November 2017

Max-Brunner-Haus im Schönstatt-Zentrum Canisiushof, Diözese Eichstätt (Foto: Stetter)

Max-Brunner-Haus im Schönstatt-Zentrum Canisiushof, Diözese Eichstätt (Foto: Stetter)

Schw. M. Marlies Stetter. Nach einer jahrelangen Pause war es im Oktober möglich, im neu renovierten Max-Brunner-Haus des Schönstattzentrums beim Caniushof, Kösching, wieder einmal Exerzitien anzubieten. Unter dem Thema: „Meine Herzensmelodie – was mich zum Klingen bringt“ spürten zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der eigenen Herzensmelodie nach, die Gott in das Innerste eines jeden Menschen hineingelegt hat und von der er möchte, dass sie zum Klingen kommt.

22. November 2017
Die Jungen Frauen aus der SchönstattMJF vor dem Schönstatt-Heiligtum in München (Foto: Knoblauch)

Die Jungen Frauen aus der SchönstattMJF vor dem Schönstatt-Heiligtum in München (Foto: Knoblauch)

Stephanie Düngelhoef. Junge Frauen aus der Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) der norddeutschen Diözesen haben sich in München für fünf Tage auf Spurensuche begeben. Vom 27. bis 31. Oktober 2017 war sie zu Besuch im Schönstattzentrum Kleinschönstatt, um nicht nur die Stadt zu erkunden, sondern auch in der  KZ-Gedächtnisstätte Dachau auf den Spuren Pater Kentenichs zu gehen. Schon im Vorfeld wurde klar, dass dies mehr als nur eine Freizeitveranstaltung werden würde. Denn zu jedem 18. gab es in den Vorfreude-Emails vielfältige Impulse zur persönlichen Vorbereitung; die letzten neun Tage vor der Abreise wurden besonders intensiv durch ein neuntägiges Gebet, eine Novene, gestaltet. Mit diesem „geistigen Gepäck“ konnte diese Fahrt im Kentenichjahr eigentlich nur zu einem Geschenk werden. Über die Tage voller MJF-Erfahrungen berichten Neele Dormoolen und Alea Zimmer:  

22. November 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Hat das bevorstehende Christkönigsfest eine Botschaft an die Koalitionsverhandler in Berlin, fragt Weihbischof Dominikus Schwaderlapp, Köln, im Kommentar der Woche bei basis-online.net. Seine Antwort: Macht ist kein Selbstzweck. "Sie steht im Dienste des Gemeinwohls und damit am Ende auch der Wahrheit über den Menschen. Wer Macht um der Macht willen sucht, wird keine Zukunft haben. Um der Macht willen seine Überzeugung zu verkaufen, mag kurzfristig erfolgreich sein. Bestand haben wird dies nicht. Und noch viel wichtiger: Der Verlierer dabei ist der Mensch." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

20. November 2017
Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Hbre. In das Schönstatt-Heiligtum in Gelsenkirchen-Horst wurde in der Nacht auf den 16. November 2017 eingebrochen. Wie Angelika Callegari berichtet, wollte sie am Geburtstag des Schönstatt-Gründers Pater Kentenich und am Einweihungstag des neuen Bewegungshauses in Belmonte, Rom, im „Heiligtum der Vaterbegegnung“ zur Anbetung gehen. Schon von weitem bemerkte sie, dass die  Tür nur angelehnt und offensichtlich gewaltsam geöffnet worden war.

18. November 2017
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Wenn ich mich an die (nicht ganz so positiven) Kommentare meiner Lehrer zu meiner Handschrift erinnere, habe ich gleichzeitig meine typischen Schulhefte vor Augen. Die erste Seite
– diese ganz besonders und auch noch die zweite und dritte – sind richtig schön geschrieben. Nicht ohne Mühe und ganz ansehnlich. Wenn man weiterblättert, wird die Schrift ungenauer und auch die Schreibfehler nehmen zu. Ein neues Heft, eine leere Seite: Ganz von selbst weckt der Neubeginn die Kraft, richtig gut anzufangen, ja sein Bestes zu geben. Mit der Zeit wird das anstrengend. Es braucht diese Energie des Neuanfangens in unserem Leben immer wieder. Das wissen wir: Das Zimmer, in dem ich lebe, Weiterbildungen für meinen Beruf, in Gewohnheit ermüdete Beziehungen … Informationen, Wissen und Ausdrucksweisen sind schnell so richtig von Vorgestern.

26. Oktober 2017
Jahreskonferenz Schönstattbewegung Frauen und Mütter im spannenden Prozess der Jahreslosungssuche (Foto: SAL)

Jahreskonferenz Schönstattbewegung Frauen und Mütter im spannenden Prozess der Jahreslosungssuche (Foto: SAL)

SAL. „Intensiv“. „Hoffnungsvoll“. „Zukunftsweisend“. Mit diesen Charakterisierungen lassen sich die Meinungsbekundungen zur zurückliegenden Jahreskonferenz und zur neuen Jahreslosung zusammenfassen. Dass die circa 50 Teilnehmerinnen in die letzte Austauschrunde schon begeisterte Rückmeldungen aus allen Diözesen Deutschlands einbringen, ist auch in diesem Jahr wie eine Art Seismograph für die zu erwartende Rezeption und Umsetzung des neuen Losungswortes: „Neues wagen. Mit dir.“ Es ist zu spüren: Genau das ist dran im Kentenich-Jahr. Das ist die gliederungsspezifische Übersetzung für „GründerGeist“ und die Zielrichtung, in der der Heilige Geist in der Schönstattbewegung Frauen und Mütter wirksam werden wird.

26. Oktober 2017
Montagsgebet in der Unterkirche der Krönungskirche/Liebfrauenhöhe (Foto: Montagsgebet)

Montagsgebet in der Unterkirche der Krönungskirche/Liebfrauenhöhe (Foto: Montagsgebet)

Sr. M. Monika März. Inspiriert vom Katholikentag in Leipzig und dem Politischen Abendgebet aus Anlass ‚60 Jahre Römische Verträge‘ – oder besser gesagt: inspiriert vom Heiligen Geist – wagt ein Team von sechs Personen (ein Ärzteehepaar, zwei junge Männer unter 25 Jahren und ein evangelisches Ehepaar) aus Eutingen einen Vorstoß: Jede Woche bietet es ein 40Minuten ‚Montagsgebet‘ an: Zur Stärkung der Demokratie, für gute politische Entscheidungen, für einen fairen Dialog, zur Achtung der Würde und Freiheit des Menschen. Es findet in der Unterkirche der Krönungskirche/Liebfrauenhöhe statt und erhält enormen Zuspruch, nicht zuletzt aus den eigenen Reihen.

 

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