Schönstatt in Deutschland

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20. Februar 2019
Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Matinee zur Eröffnung der Herxheimer MarriageWeek 2019 (Foto: Kröper)

Hans Josef Werner. Bereits zum 5. Mal wurde in der Zeit um den Valentinstag in Herxheim die „Woche der Ehepaare“, die MarriageWeek, gefeiert. Unter dem Motto: „Alles was zählt!“ hatte die Schönstattfamilienbewegung im Bistum Speyer wieder ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Eine Matinee zur Eröffnung der MarriageWeek in Herxheim, zwei „Candlelight Dinner mit Mehrwert“, ein biblischer Gesprächsabend zum Thema Mann und Frau, ein Filmabend für Paare und ein Tanznachmittag gehörten zum Angebot für interessierte Paare und Bürger.

20. Februar 2019
Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Das Team der MarriageWeek-Candlelight-Dinners in Borken und Münster (Foto: Peitz)

Maria Peitz. Bereits zum 11. Mal fand in der Diözese Münster im Rahmen der „Marriage-Week“ das Candlelight Dinner mit Mehrwert statt. In diesem Jahr wurde der Abend unter dem Thema: „Feuer und Flamme“ vom Team um Mechthild und Ulrich Wanschura, die die Impulse „servierten“, sowie Andrea und Andreas Mergler und Franz-Joseph und Maria Peitz vorbereitet und durchgeführt. Auch Schwester M. Anke Rechtien, Mitarbeiterin an der Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung für die Diözese Münster, kam an jedem Abend kurz mit den Paaren ins Gespräch.

20. Februar 2019
Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Candlelight-Dinner im Rahmen der MarriageWeek im Haus der Familie, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Erneut haben rund 20.000 Frauen und Männer an der „Woche der Ehepaare“ vor dem Valentinstag teilgenommen, teilte der Trägerverein der MarriageWeek in einer Pressemitteilung mit. Unter den etwa 240 Veranstaltungen, die an 90 Orten in Deutschland stattfanden, waren auch 24 Veranstaltungen der Schönstatt-Familienbewegung, die sich seit dem Start der MarriageWeek in Deutschland an diesem Projekt zur Stärkung der Ehe beteiligt.

20. Februar 2019
Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Pfr. i. R. Leonhard Erhard feiert in Memhölz seinen 80. Geburtstag (Foto: Stefan Loriz)

Tanja Loriz / Hbre. Der in „Schönstatt auf’m Berg“ in Memhölz als Hausgeistlicher tätige Pfr. i. R. Leonhard Erhard konnte in der vergangenen Woche seinen 80. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass kamen am Sonntag, den 17. Februar 2019, Verwandte und viele weitere Gäste ins Haus der Familie nach Memhölz. Zur Heiligen Messe, die Pfr. Erhard selbst zelebrieren konnte, hatten sich rund 120 Gäste eingefunden.

18. Februar 2019
Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: digitaldino, pixabay.com)

Hbre. "Aufwind für unsere Ehe" steht als Überschrift über der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters aus Schönstatt, den die Schönstatt-Familienbewegung monatlich herausgibt. Manchmal, wenn das eine oder andere kleinere oder größere Problem zwischen Ehepartnern entsteht, kann es hilfreich sein, solche Situationen besonders mit Humor zu nehmen, schreiben die Autoren, Claudia und Heinrich Brehm. Nicht nur in der Karnevalszeit können Paare beschließen: "Das sind keine Macken, das sind special effects!“ Dadurch verschwinden natürlich keine Probleme, aber sie lassen sich leichter handhaben. Wie immer ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. Februar 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Eine größere apostolische Tat können wir ohne Zweifel nicht vollbringen, ein kostbareres Erbe unseren Nachfolgern nicht zurücklassen, als wenn wir unsere Herrin und Gebieterin bewegen, hier in besonderer Weise ihren Thron aufzuschlagen, ihre Schätze auszuteilen und Wunder der Gnade zu wirken. Sie ahnen, worauf ich hinziele: Ich möchte diesen Ort gerne zu einem Wallfahrts-, zu einem Gnadenort machen.“

13. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Zölibat

13. Februar 2019
Candlelight-Evening im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe mit Karen und Martin Obergföll als Moderatorenpaar(Foto: SMAH)

Candlelight-Evening im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe mit Karen und Martin Obergföll als Moderatorenpaar(Foto: SMAH)

SAL. „Etwas Gutes für (Ehe)paare.“ Das ist kein leeres Versprechen der Werbung für den Candlelight-Evening auf der Liebfrauenhöhe, sondern auch in diesem Jahr wieder vielfach erfahrene Realität. „Hier bricht etwas auf, was sonst nicht so hoch kommt“, formuliert eines der 20 teilnehmenden Paare das, was ihnen an diesem Angebot gut tut. „Es braucht das Ambiente und die Anleitung“, um miteinander über sich und ihre Beziehung ins Gespräche zu kommen.

8. Februar 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des ersten Treffens "Junge Erwachsene Schönstatts" (JES) (Foto: Häffner)

Marius Häffner. Schönstatt ist für viele gläubige Christen über viele Jahre hinweg zur geistlichen Heimat geworden. Für fast alle Altersgruppen und Lebenslagen kann die Bewegung eine Gemeinschaft anbieten, in der man bei Schönstatt mitmachen kann. Junge Menschen, die aus der Jugendarbeit herauswachsen und sich nach Zeltlagern und Ferienfreizeiten neuen Aufgaben und neuem Input stellen wollen, finden allerdings noch keinen direkten Anschluss an die sogenannten „Erwachsenengliederungen“ im Bereich der Familien, der Frauen, Männer, Schwestern und Priester. Das soll sich ändern.

8. Februar 2019
Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Kentenichabend im Schönstatt-Zentrum Oberkirch (Foto: Sarah Huber)

Hbre. Es war Interesse an Josef Kentenich, der in den letzten beiden Jahren immer wieder Leute an Montagabenden zur Lektüre und Gespräch über Texte von Pater Kentenich zusammengeführt hat. Auch im Jahr 2019 soll es wieder solche Kentenich-Abende geben, die die Texte aus dem neuen Buch von Dr. Peter Wolf: „Mein lieber Präfekt“, zur Grundlage haben werden. Durch den Adressaten dieser  Briefe, Josef Fischer, ist Schönstatt vor 100 Jahren in der Erzdiözese Freiburg bekannt geworden.

7. Februar 2019
Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Gruppenbild vor dem ehemaligen Marienkrankenhaus in Bad Ems (Foto Klaus Wienand)

Wolfgang Fella. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche Ehepaare im Haus der Familien in Schönstatt zusammen gekommen um sich gemeinsam auf Gründerspuren zu begeben. Sr. Vernita M. Weiß konnte dabei Teilnehmer aus den Diözesen Freiburg, Fulda, Münster, Speyer, und Würzburg begrüßen, die gespannt waren, welcher Fährte man diesmal nachgehen werde. Am Vorabend von Maria Lichtmess stimmten sich die Ehepaare zunächst bei Kerzenschein auf die Schatzsuche am nächsten Tag ein und tauschten sich dabei auch über Erwartungen und Anliegen aus.

6. Februar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Die zwei Seiten des Solidaritätsprinzips

1. Februar 2019

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Der Heilige Vater wird bei seiner Ankunft auf dem Weltjugendtag in Panama herzlich empfangen (Foto: Cyganik)

Hbre. Zurückgekehrt aus Panama in den Vatikan, zeigte sich Papst Franziskus bei seiner ersten Mittwochsaudienz nach dem Weltjugendtag beeindruckt von einer Jugend, die neben einer fröhlichen und ausgelassenen Feierstimmung bei der Verkündigung und Auslegung des Wortes Gottes zu einer tiefen und gesammelten Stille des Gebetes in der Lage gewesen sei. Diese Jugend sei nicht die Zukunft der Kirche, vielmehr sei sie die Gegenwart, das Jetzt Gottes, das Heute der Kirche und der Welt.

1. Februar 2019
(Grafik: Reinisch-Büro Vallendar)

Hbre. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück“, schreibt Pater Heribert Niederschlag SAC, Postulator im Seligsprechungsprozess von Franz Reinisch, im neuesten PATER-REINISCH-RUNDBRIEF, dessen 74. Ausgabe zum 1. Februar, dem Geburtstag Reinischs, erschienen ist.

31. Januar 2019
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Der alte Satz, den Pilatus vor der Kreuzigung zum geschundenen Jesus sprach, hat neue Aktualität. Was ist Wahrheit – und Fake-News sind in aller Munde. Wenn jemand etwas durchsetzen will, behauptet er aufs Geradewohl fantasierte „alternative Fakten“. Wenn jemandem eine Nachricht nicht passt, behauptet er einfach: Das sind Fake-News! Und wenn einem die Öffentlichkeit und die Presse zu sehr auf den Pelz rücken, unterstellt man ihnen pauschal, die Unwahrheit zu sagen oder spricht gar von Lügen-Presse.

Was ist die Wahrheit eines Vorgangs, der irgendwo auf der Welt passiert? Zu schnell denken wir: Ja das, was wirklich passiert; es muss nur ehrlich gesagt und berichtet werden. Doch so einfach ist das leider nicht.

23. Januar 2019
(Foto: Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Verschneit

30. Oktober 2018
Referenten und Workshop-Leiter beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

Referenten und Workshop-Leiter beim Tag zu zweit im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

SAL. Ein ansprechender Gottesdienst, in dem Kinder willkommen sind. Ein leckeres Mittagessen. Gute Organisation. Die Kinder gut versorgt wissen. Liebevoll gerichtete Räume. Ein anregender Vortrag. Sich beim Stehkaffee mit anderen Paaren austauschen können. Zeit für sich als Paar haben. Gemeinsam bei einem oder zwei Partnerschafts-Workshops mitmachen. Das ist für Patricia M. „mehr als Luxus“ – „eine große Kostbarkeit“, die sie und ihr Mann sich nach Möglichkeit jedes Jahr gönnen. So ein Angebot könnte es öfter im Jahr geben, äußern zwei Paare, die erstmals dabei und ganz begeistert sind. 25 Paare kehren an diesem Sonntag nach der abschließenden Segensfeier gestärkt in ihren Ehe- und Familienalltag zurück.

25. Oktober 2018
Jahreskonferenz Schönstattbewegung Frauen und Mütter beim Fototermin vor dem Pater-Kentenich-Haus (Foto: SFM)

Jahreskonferenz Schönstattbewegung Frauen und Mütter beim Fototermin vor dem Pater-Kentenich-Haus (Foto: SFM)

SAL. Du wirkst. Mit diesem kurzen prägnanten Wort starten die Diözesanverantwortlichen der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (SFM) nach ihrer Jahreskonferenz in das neue Schönstatt-Jahr. Als „Feststellung, Zusage und Auftrag“ deutet eine spontane und begeisterte Zuschrift per WhatsApp das neue Losungswort. Es steht für Apostelzeit und Apostelsein – Begriffe, die während dieser Jahreskonferenz an Klang und Bedeutung gewonnen haben. Begriffe, die sich auch durch das in die Jahreskonferenz integrierte Oktobertreffen der deutschen Schönstatt-Bewegung gefüllt haben. Als „Marketing mit Plus“ bezeichnet Viviane M. Apostelsein – und damit die neue Jahreslosung. Das Plus ist für sie „der Heilige Geist, das Liebebündnis mit Maria und das ‘Ich gehe mit‘ Pater Kentenichs“.

16. Oktober 2018
Heilige Messe im Urheiligtum im Rahmen der Oasentage für Frauen und Mütter in Marienland (Foto: SAL)

Heilige Messe im Urheiligtum im Rahmen der Oasentage für Frauen und Mütter in Marienland (Foto: SAL)

SAL. „Jetzt fängt das Verwöhnt-Werden an“, wissen alle, die jedes Jahr zu den Oasentagen für Frauen und Mütter nach Schönstatt kommen. Es beginnt schon bei der Busfahrt durch die Aufmerksamkeiten der Busleiterin Ruth F. Dazu kommt in Marienland das Erleben, erwartet zu sein, sich an den gedeckten Tisch setzen und sich am reichhaltigen Büfett bedienen zu können. Und: das Herz öffnen und sich einfach beschenken lassen zu dürfen. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, formuliert Lotte K. im Rückblick. Sie ist zum ersten Mal dabei. Auch Christa F. und Cornelia B. bringen erfüllt ihre Ersterfahrungen ins Wort: „die schöne positive Gemeinschaft“, das Lieder-Singen, „das gute Beichtgespräch gleich am ersten Abend“, „gute Impulse und Anregungen“ für den Alltag.

8. Oktober 2018
Junge Familien beim Kinderrosenkranz auf der Liebfrauenhöhe (Foto: Carten)

Junge Familien beim Kinderrosenkranz auf der Liebfrauenhöhe (Foto: Carten)

Sr. M. Annjetta Hirscher. Rund 80 Besucher aus nah und fern finden sich an diesem sonnenüberstrahlten Nachmittag zum Kinder-Rosenkranz im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe ein. „Ich war schon da bei Maria und Josef. – Und ich war der Esel“, sprudelt ein Junge heraus, als er im Foyer des Schönstatt-Zentrums bei der Begrüßung einen bunten Rosenkranz bekommt. Tatsächlich kommen zum Kinder-Rosenkranz viele Familien, die mit ihren Kindern bereits bei den „10 Minuten an der Krippe“ und bei der Kinder-Maiandacht waren. „Wir kommen gern, weil wir spüren, hier sind unsere Kinder ganz interessiert dabei“, sagt ein Vater aus der Nähe von Freudenstadt.

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