Schönstatt in Deutschland

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18. Mai 2013
Der neue Ehepaar-Newsletter "Wir zwei - Immer wieder neu" ist erschienen  (Fotos: © Patrizia Tilly - Fotolia.com; Brehm)

Der neue Ehepaar-Newsletter "Wir zwei - Immer wieder neu" ist erschienen

Hbre. Schmetterlinge im Bauch, Romantik im Bett, Zärtlichkeit beim Wiedersehen - wie arm wäre eine Ehe, wenn man sich nur als verlässliche Arbeitsgemeinschaft erleben und verstehen würde, die die späteren Rentenzahler hervobringt und erzieht. Zu hohe Erwartungen aneinander wiederum rufen zwangsläufig auch Frust bei der Einschätzung des eigenen Ehealltags hervor. In der neuen Ausgabe des Ehepaar-Newsletters "Wir zwei - immer wieder neu", der von der Schönstatt-Familienbewegung kostenlos herausgegeben wird, regt P. Elmar Busse Ehepaare dazu an, unter dem Thema "Dynamit für die Ehe" über die Kraft der Sexualität in ihrer Beziehung miteinander im Gespräch zu bleiben, als Beitrag zur andauernden Weiter-Entwicklung ihrer persönlichen "Bündniskultur". Der Newsletter wird auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de angeboten. Er kann in einer PDF-Version kostenlos bestellt werden unter: ehe.newsletter@schoenstatt.de.

18. Mai 2013
Logo Schönstatt 2014

Hbre. Über Pfingsten trifft sich ein Teil des Teams 2014 in Rom im Schönstattzentrum Belmonte, um über die Vorbereitungen des Programms der internationalen Wallfahrt nach Rom im Oktober 2014 zu beraten. In Schönstatt gibt es Planungsgespräche, wie die Pilger-Arena für die Feiern im Oktober 2014 optimiert werden kann. Die Frage nach den Liveübertragungen der Jubiläumsfeierlichkeiten beschäftigt die internationale Pressestelle und andere Teams arbeiten daran, wie eine ein Jubiläumstor zum "Heiligen Bezirk" beim Urheiligtum aussehen könnte, welche Inhalte in einen Jubiläums-Veranstaltungskalender aufgenommen werden können und wie die internationale Feier zur Eröffnung des Jubiläumsjahres im Oktober 2013 ablaufen wird. Weitere Informationen über die Planungen des Jubiläumsfestes der internationalen Schönstatt-Bewegung finden sich in der Ausgabe Nr. 18 des Newsletters "2014 entgegen", den man auch auf der Homepage schoenstatt2014.org bestellen kann.

18. Mai 2013
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Hinter uns liegen wieder einmal bewegende Wochen in der Zeit-Entwicklung: Rücktritt von Papst Benedikt und Neuwahl des Heiligen Vaters; Syrien, Mali, Korea …
Was vor Wochen zunächst nur eine unbestimmte Hoffnung sein konnte, wurde uns in der Zwischenzeit durch die vorsehende Liebe Gottes „von oben“ geschenkt: In der Wahl von Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus ist tatsächlich etwas wie österliche Hoffnung und ein faktischer Neubeginn fassbar geworden in Kirche und Welt …

17. Mai 2013
Selbst gemachter Pilgerpass und Pilgerstab (Foto: Sr. Cordula-Maria Leidig)

Selbst gemachter Pilgerpass und Pilgerstab (Foto: Sr. Cordula-Maria Leidig)

Siglinde Schäfer/Hbre. Die Gemeinschaft der Kranken und Behinderten steht nicht so im Rampenlicht der Schönstatt-Bewegung. Ihre Mitglieder können - zu mindestens auf den ersten Blick gesehen - nicht mehr so aktiv sein, wie alle anderen. Aber bei genauerem Hinschauen ist zu sehen, dass ohne diese Gemeinschaft, ohne das treue und durchhaltende Engagement der Kranken und Behinderten, ohne ihren stillen Dienst des Gebetes und des Opferns die anderen Schönstatt-Gemeinschaften lange nicht so aktiv und mutig missionarisch sein könnten.

17. Mai 2013
Pilgern in Oberschwaben (Foto: Zembrot)

Pilgern in Oberschwaben (Foto: Zembrot)

Franz Zembrot. Im Gehen beten, glaubend unterwegs sein, dazu die Lebensfreude des Barock erleben und mit allen Heiligen in den Lobpreis Gottes einstimmen können – das ist Pilgern in Oberschwaben. Ende April war das Schönstatt-Zentrum Aulendorf vier Tage lang Ausgangspunkt für eine bunte Schar von Pilgerinnen und Pilgern, die eine reichhaltige Auswahl von lohnenden Pilgerzielen im Umland des wunderschön gelegenen Schönstatt-Zentrums zur Auswahl hatten.

14. Mai 2013
Pilgertraining beim Kapellchenfest in Würzburg (Foto: Fella)

Pilgertraining beim Kapellchenfest in Würzburg (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Das Wetter hatte es nicht gerade gut gemeint mit dem diesjährigen Kapellchenfest auf der Würzburger Marienhöhe. Fleißige Helfer hatten eine Menge Tische und Bänke rund ums Schönstattzentrum aufgebaut, doch dann zwang ein heftiger Sturm alle ins Haus. Dort war schnell alles umgebaut, sodass drinnen der gemeinsame Gottesdienst stattfinden konnte. Manch priesterlose Gemeinde wäre an diesem Sonntag neidisch geworden. Insgesamt 12 Priester aus aller Welt drängten sich um den Altar, was aber vor allem damit zu tun hatte, dass die Schönstattpatres in diesen Tagen auf der Marienhöhe tagten.

13. Mai 2013
Borken: Pilgerweg durch die Stadt (Foto: H. Schroeder)

Borken: Pilgerweg durch die Stadt (Foto: H. Schroeder)

Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger. „Ich für Dich – Pilgern konkret“ ist eine Aktion im Jahr des Glaubens, die Verbindung schafft. Verbindung zwischen der Propsteigemeinde St. Remigius, Borken, und der Schönstatt-Au. Verbindung zwischen Menschen, die sich bewusst für andere auf den Weg machen, mit den Füßen beten. Verbindung zwischen zwei „Kraftquellen“, die in Borken fließen: Die Kirche St. Johannes mit dem Gnadenbild der Mutter vom Guten Rat und das Heiligtum der Dreimal wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin in der Schönstatt-Au.

13. Mai 2013
Pater Josef Kentenich im Mai 1945 auf dem "Rössleweg" (Foto: Archiv)

Pater Josef Kentenich im Mai 1945 auf dem "Rössleweg" (Foto: Archiv)

Robert Müller. Kennen Sie den „Rössleweg“? Als Rössleweg hat Pater Kentenich die Fahrt von Ennabeuren nach Westerheim bezeichnet, die er im Mai 1945 mit „Rössle“ und Wagen zurücklegte. Eigentlich wollte er mit dem Gespann nach seiner Freilassung aus Dachau und vier Wochen Aufenthalt in Ennabeuren nach Schönstatt heimkehren, aber es blieb bei dieser „Probefahrt“. Denn P. Alexander Menningen konnte ihn, nachdem er selbst von Schönstatt aus in einer abenteuerlichen Fahrt durch sämtliche Kontrollzonen bis auf die schwäbische Alb gelangt war, mit dem Auto abholen.

10. Mai 2013
Vater und Tochter im Gespräch (Foto: Busse)

Vater und Tochter im Gespräch (Foto: Busse)

Elmar Busse. „Zu Hause nehmen wir uns einfach nicht die Zeit dafür, und irgendwie passt das Klima meist nicht für solche persönlichen Gespräche. Heute stimmte alles.“ „Meine Tochter wusste es zu schätzen, dass ich nur mit ihr dieses Wochenende verbracht habe. Schließlich hat sie noch viele Geschwister, die so etwas auch mal mit mir machen wollen.“ So äußerten sich die Väter im Rückblick auf das Vater-Tochter-Wochenende, das von 3. bis 5. Mai in Eichstätt stattgefunden hat.

10. Mai 2013
Zerbrochene Hoffnungen - Scherbentafel beim Treffen für Frauen nach Trennung und Scheidung in Oberkirch  (Foto: Halbig)

Zerbrochene Hoffnungen - Scherbentafel beim Treffen für Frauen nach Trennung und Scheidung in Oberkirch  (Foto: Halbig)

AM Brück. Die Situation einer Trennung oder Scheidung verändert alles. „Als ich hier ankam sagte mein Navi: ‚Zielort erreicht‘. Ich habe ihn zwar noch nicht erreicht, aber ich konnte ihn an diesem Wochenende in den Blick nehmen. Ich fühlte mich schon lange nicht mehr so stimmig“, so die Erkenntnis von Mechtild G., die zum ersten Mal an dem Treffen für Frauen nach Trennung oder Scheidung teilnahm. Im Rückblick resümiert sie: „In den Begegnungen und Impulsen durfte ich spüren: Ich bin etwas Besonderes. Beflügelt kehre ich in meinen Alltag zurück.“

10. Mai 2013
Präses Ulrich Schäfer spricht über das Schönstatt-Logo (Foto: M. Hiltraude)

Präses Ulrich Schäfer spricht über das Schönstatt-Logo (Foto: M. Hiltraude)

Schwester M. Annekathrin Stein/Hbre. Über 350 Pilger kamen am 28. April zur Diözesanwallfahrt der Schönstatt-Bewegung aus dem Bistum Fulda nach Vallendar-Schönstatt zum Heiligtum der dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt. „Diese Wallfahrt unter dem Motto ‚der Gnade wegen‘ war ein frohmachendes und tiefes Glaubenserlebnis“, sagte eine Pilgerin. Wie schon in den vergangenen Jahren gab eine große Gruppe von Erstkommunionkindern, die gemeinsam mit ihren Familien teilnahmen, dieser Wallfahrt ein junges Gesicht.

8. Mai 2013
Start des Pilgerweges am Hildesheimer Dom beim 1000 Jahre alten Rosenstock (Foto: Bittner)

Start des Pilgerweges am Hildesheimer Dom beim 1000 Jahre alten Rosenstock (Foto: Bittner)

Sr. M. Ilga Dreier. Zum siebten Mal gab es im Bistum Hildesheim einen von der Schönstatt-Bewegung veranstalteten Pilgerweg, der am 27. April 2013 vom Mariendom in Hildesheim zur Schönstatt-Kapelle in Bad Salzdetfurt führte. Rund 70 Personen nahmen an diesem Pilgerweg teil, der wegen des für die Natur langersehnten und notwendigen Regens für die Pilger zu einer echten Herausforderung wurde. Der etwa 13km lange Weg führte vom Dom aus vorbei am Hohnensee durch das Tal der Innerste über Stationen an der Domäne Marienburg und der Antoniuskapelle bei der Jugendbegegnungsstätte Röderhof nach Bad Salzdetfurth.

7. Mai 2013
Wo war doch gleich Norden? Orientierung mit dem Kompass.  (Foto: Gotter)

Wo war doch gleich Norden? Orientierung mit dem Kompass.  (Foto: Gotter)

Rainer M. Gotter. Wieder hatte die Schönstatt-Mannesjugend Münster zu einem Abenteuerwochenende ins Haus Marienstein im Oldenburger Land eingeladen. Und wieder ist eine Gruppe von 20 zukünftigen Männern zusammengekommen um sich vom 3. bis 5. Mai 2013 mit einem Überlebenstraining in der Wildnis für das Überleben im Alltag zu rüsten. Raphael und Simon Schniederbernd, Thomas Meyer, Frederik Decker, Christian Tebben, Stephan Hölscher, Marienbruder Rainer M. Gotter und Jugendpfarrer Heiner Zumdohme begleiteten die Abenteurer bei ihren Erlebnissen

7. Mai 2013
Einzug der Kinder mit der Europa-Auxiliar (Foto: Sr.M.Marlies)

Einzug der Kinder mit der Europa-Auxiliar (Foto: Sr.M.Marlies)

Schw. M. Lucis. „Maria, wir grüßen dich, pilgernde Mutter“, sangen die gut 850 Gläubigen beim feierlichen Einzug der Königin auf den Festgottesdienst-Platz beim Schönstatt-Heiligtum auf dem Canisiushof. Das Fest der Schutzfrau Bayerns erhielt in diesem Jahr beim Parallele-Heiligtum in Kösching einen besonderen Akzent durch die Anwesenheit der "Königin der Neuevangelisierung Europas" bei der frühmorgendlichen Pilgermesse im Ingolstädter Liebfrauenmünster und beim nachmittäglichen Festgottesdienst auf dem Pilgerplatz mit 12 konzelebrierenden Priestern aus der Schönstattbewegung und den Pfarreien der Umgebung. Im September 2012 war das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt in Vallendar-Schönstatt zur "Königin der Neuevangelisierung Europas" gekrönt worden und ist seither in verschiedenen Diözesen Deutschlands unterwegs.

4. Mai 2013
Prozession in Dietershausen mit der Monstranz des Eucharistischen Kongresses (Foto: Burkhard)

Prozession in Dietershausen mit der Monstranz des Eucharistischen Kongresses (Foto: Burkhard)

Sr. M. Hiltraude Burkard/Hbre. Die Altarborte – damals von der Mädchenjugend für den Weltjugendtag 2005 entworfen und gestaltet – erinnert an Köln. Und auch die kostbare Monstranz, die auf dem Altar steht und zur Anbetung einlädt will auf Köln aufmerksam machen. Es ist die sogenannte Münchner Monstranz, die auf ihrem „Pilgerweg“ zum Eucharistischen Kongress nach Köln am Schönstatt-Zentrum in Dietershausen Station macht und das Wort der Weisen aus dem Morgenland in Erinnerung bringt: „Wir sind gekommen, um  ihn anzubeten.“

3. Mai 2013
Mit schwerem Gerät wird bei der Schönstatt-kapelle Ulm-Söflingen gearbeitet (Foto: Schick)

Mit schwerem Gerät wird bei der Schönstatt-kapelle Ulm-Söflingen gearbeitet (Foto: Schick)

Hbre. Wer in diesem Frühjahr den Weg zum „Regio-Heiligtum“ der Schönstatt-Bewegung in Ulm-Söflingen findet, wird überrascht sein über das ganz neu gestaltete Umfeld des am 15. Mai 1947 eingeweihten „Schönstatt-Heiligtums“, dem ersten Schönstatt-Heiligtum ausserhalb Vallendar-Schönstatts, wie Geog Schick vom Rat der Schönstatt-Regio Ulm/Alb-Donau mitteilt. Der sogenannte „Betzler-Garten“, der wegen seiner Beschaffenheit schwer zu bewirtschaften war und deshalb schon viele Jahre brach lag, wurde komplett umgestaltet.

2. Mai 2013
Weihbischof Renz bei der feierlichen Mai-Eröffnung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe (Foto: BAY)

Weihbischof Renz bei der feierlichen Mai-Eröffnung im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe (Foto: BAY)

Schwester Annjetta Hirscher/SAL. „Gut, dass wir uns von Maria bewegen lassen, an Christus zu glauben“, betont Weihbischof Thomas Maria Renz in seiner Ansprache zur Mai-Eröffnung in der Krönungskirche auf der Liebfrauenhöhe. Er eröffnet die Reihe der Mai-Andachten, die an allen Sonn- und Feiertagen stattfinden, und die in diesem Jahr des Glaubens unter dem Thema stehen „Maria, dein Glaube bewegt“. Sie laden ein, an der Hand Marias die Schönheit unseres Glaubens tiefer zu entdecken. Trotz diesigem Wetter haben sich rund 600 Besucher zur feierlichen Andacht mit anschließender Lichterprozession auf die Liebfrauenhöhe bewegen lassen.

29. April 2013
Plakatset zum Jubiläum 100 Jahre Schönstatt (Foto: Brehm)

Plakatset zum Jubiläum 100 Jahre Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Als Beitrag zur Vorbereitung des Jubiläumsjahres der internationalen Schönstatt-Bewegung, das im Oktober 2013 am Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt eröffnet werden und seinen internationalen Höhepunkt im Oktober 2014 haben wird, bringt die Schönstatt-Bewegung in Deutschland ein Plakat-Set bestehend aus drei Plakaten heraus, mit denen sie auf die Jubiläumsveranstaltungen aufmerksam machen möchte. Eines der Plakate weist hin auf die internationale Eröffnung des Jubiläumsjahres und das Fest der deutschen Schönstatt-Bewegung im Oktober 2013 sowie auf die internationale Wallfahrt nach Schönstatt und die sich anschließende Romfahrt im Oktober 2014. Ein weiteres Plakat präsentiert das Programm der Veranstaltungen im Oktober 2013 und das dritte Plakat weist besonders hin auf das Musical „Auf dem Hochseil“, dessen Uraufführung am 19. Oktober 2013 stattfinden wird.

29. April 2013
Ankommfrühstück bei der Frauen-TRaum-Zeit im Schönstattzentrum Stuttgart (Foto: SAL)

"Ankommfrühstück" bei der Frauen-TRaum-Zeit im Schönstattzentrum Stuttgart (Foto: SAL)

SAL. „Danke, das war wie ein Kurzurlaub“, verabschieden sich entspannte und fröhliche Teilnehmerinnen nach dem Auszeit-Tag in Stuttgart-Freiberg. „Das hat gut getan wie zwei Wochen Urlaub“, steigert Manuela L., die anregt, diesen Tag zweimal im Jahr zu veranstalten. Frauen-TRaum-Zeit heißt dieses Angebot der Schönstattbewegung Frauen und Mütter, durch das es gelingt, immer wieder neue Frauen mit dem Schönstattheiligtum in Berührung zu bringen und ihnen Impulse zur Persönlichkeitsentfaltung und Lebensgestaltung aus der Schönstattspiritualität zu vermitteln.

27. April 2013
Auf einem Pilgerweg durch das ehemalige KZ Dachau  (Foto: Grimm)

Auf einem Pilgerweg durch das ehemalige KZ Dachau  (Foto: Grimm)

Hbre. „Wir rechnen damit, dass im Umfeld der Jubiläumsfeierlichkeiten ‚100 Jahre Schönstatt‘ im Oktober 2014 viele Schönstätter aus aller Welt das Reise-Paket ‚Parallele Ingolstadt-Schönstatt und KZ-Gedenkstätte Dachau‘ wählen“ sagt Schwester M. Elinor Grimm, die als offizielle Dachau-Referentin Führungen in der KZ-Gedenkstätte Dachau (KZGD) anbietet. Aus diesem Grund hat sie Anfang April auch wieder zu einem Schulungstag auf das Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers eingeladen, um interessierte Mitglieder der Schönstatt-Bewegung darauf vorzubereiten, ihre Geschwister aus aller Welt bei diesem Programmpunkt der Jubiläumswallfahrt kompetent begleiten zu können.

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