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Valentin meets Faschingssamstag - Candle-Light Dinner auf der Würzburger Marienhöhe
Beim Candle-Light-Dinner wurden die Teilnehmer nicht nur durch leckere Speisen aus der Küche sondern auch durch Impulse von dem Ehepaar Flesch verköstigt (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. „Die Reise ins eigene Herz“ - so war das diesjährige Candle-Light Dinner auf der Marienhöhe angekündigt. Reisebegleitung auf diesem ungewöhnlichen Weg waren Ines Constanze und Martin Flesch. Sie machten sich am Samstagabend bei Kerzenschein und festlich geschmückten Tischen zusammen mit 20 Paaren auf den Weg zum eigenen Ich und zum Herzen des jeweiligen Gegenübers. „Alle Wege beginnen, da wo Du jetzt bist“, so ging die gemeinsame Reise los und wurde mit dem Amuse Gueule und der Vorspeise aus der Küche geschmacklich hervorragend eingeleitet. Und weil der Valentinstag diesmal auf den fränkischen Faschingssamstag fiel, durfte zwischendurch natürlich auch kein gereimter Beitrag mit Helau fehlen.
Liebe und Narretei
Kerzenschein zum Candle-Light (Foto: Fella)
Zum Sektempfang bei der Begrüßung wurde dieser Festtag der Liebe und des närrischen Treibens als Bunte Auszeit beschrieben, bei der allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern entsprechend auch eine bunte Vielfalt an Essen und Gedanken serviert werden sollte. Und so war es dann auch. Bei der Brokkoli-Cremesuppe mit gerösteten Mandelblättern wurde die Reise fortgesetzt und zwar in den Herzensraum der Partnerin und des Partners um sich dort auch Herzensregungen zu zeigen. In ausdrucksstarken Beschreibungen der Herzenslandschaft durfte man sich gemeinsam fragen, welche Bilder ansprechen und hängen bleiben. Und dazwischen immer wieder Gereimtes das mit „Und was zu sagen wär. Ich mag dich sehr und mehr!“ abschloss.
Dankeschön mit Nachklang
Zum opulenten Hauptgang konnte man die Herzensreise dann gegenseitig auf sich wirken lassen ehe ein hausgemachtes Vanille-Parfait an frischen Beeren einen krönenden Abschluss bildete. Ein Dankeschön gab es zum Schluss für das Küchenteam der Marienhöhe und die ehrenamtlich Aktiven im Service und beim Spülen ohne die ein solcher Abend nicht möglich gewesen wäre. Mögen die herrlichen Speisen und anspruchsvollen Gedanken in allen Gästen für längere Zeit nachklingen…
