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12. Februar 2026 | Deutschland | 

„Synodalität gemeinsam leben“ – Insieme-Gespräch Nr. 8 lädt zum Online-Austausch ein


Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben

Insieme-Gespräch: Gemeinsame Verantwortung stärken, neue Formen des Miteinanders einüben

Maria Haag. Am Mittwoch, 25. Februar 2026, um 19.30 Uhr findet das achte Insieme-Gespräch online statt. Die digitale Vernetzungsplattform richtet sich an Schönstätterinnen und Schönstätter aus unterschiedlichen Gliederungen, die Synodalität vertiefen oder neu entdecken möchten. Im Mittelpunkt steht neben dem Austausch das synodale Format „Gespräch im Geist“, das gemeinsames Hören und geistliches Unterscheiden einübt.

Vernetzung über Gliederungsgrenzen hinweg

Das Insieme-Gespräch versteht sich als offenes Forum für alle, die für eine synodale Kirche brennen oder sich intensiver mit dem Thema befassen wollen. Ziel ist es, Erfahrungen auszutauschen, Perspektiven zu teilen und voneinander zu lernen. Dabei kommen Teilnehmende aus verschiedenen Bereichen der Schönstatt-Bewegung zusammen.

Synodalität wird nicht nur thematisch behandelt, sondern als konkrete Praxis erfahrbar gemacht. Der Austausch soll helfen, gemeinsame Verantwortung zu stärken und neue Formen des Miteinanders einzuüben.

„Gespräch im Geist“ als geistlicher Lernweg

Ein Schwerpunkt des Abends liegt auf der synodalen Gesprächsmethode „Gespräch im Geist“. Nach einer kurzen Einführung erhalten die Teilnehmenden Gelegenheit, diese Form des Austauschs praktisch zu erproben. Ziel ist es, aufmerksam zuzuhören, geistliche Impulse wahrzunehmen und gemeinsam zu unterscheiden, was im jeweiligen Kontext weiterführt.

Auf diese Weise verbindet das Insieme-Gespräch inhaltliche Vertiefung mit konkreter Erfahrung. Synodalität wird nicht nur diskutiert, sondern im gemeinsamen Tun eingeübt.

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