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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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17. Februar 2017
Ehepaar-Newsletter 02/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © eric fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © eric fotolia.com)

Hbre. Gerade ist die MarriageWeek 2017 vorüber, in der - wie einer Pressemitteilung der deutschen Koordinationsstelle der "Woche der Ehepaare" in Lüdenscheid zu entnehmen ist, mehr als 20.000 Teilnehmer bei über 300 Veranstaltungen an über 100 Orten "Gutes für Ehepaare" erfahren haben, da erscheint die 50. Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt. "Wir sind überzeugt, dass es nur weniger kleiner Anregungen braucht, damit Ehepartner miteinander im Gespräch bleiben und dadurch ihre Beziehung auch über einen langen Zeitraum hinweg lebendig erhalten können", bringen Claudia und Heinrich Brehm, Autoren der neuen Ausgabe die sich dem Thema "Meine Wünsche - deine Wünsche" widmet, zum Ausdruck. Auch die 50. Augabe des Ehepaar-Newsletters erscheint in einer PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter und ist wie immer kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

17. Februar 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

In den monatlichen Betrachtungen, die im Bündnisbrief der Schönstatt-Bewegung Deutschland erscheinen und die an dieser Stelle jeweils zum 18. des Monates online veröffentlicht werden, soll in unterschiedlichen biblischen Begegnungen immer wieder zum Leuchten kommen, welche Kraft und Wirkung die Gegenwart Jesu entfaltet. Im Februar betrachten wir die Stelle „Meine Augen haben das Heil gesehen!“ aus Lk 2,25-38.

17. Februar 2017
MarriageWeek in Oberkirch (Foto: Höhn)

MarriageWeek in Oberkirch (Foto: Höhn)

Simone Höhn. Am 11. / 12. Februar 2017 fanden im Seminar- und Bewegungshaus Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, im Rahmen der „MarriageWeek 2017“ zwei Candle-Light-Dinner für (Ehe-)Paare und ein Gottesdienst für Liebende und frisch Verliebte statt. 41 Paare nahmen an beiden Abenden am Candle-Light-Dinner mit dem Thema „Werkzeugkasten – Werkzeuge unserer Beziehung“ teil. Die Impulse wurden von Beate und Heinz Ohnmacht in liebevollem Ambiente serviert.

16. Februar 2017
Ökumenisches und internationales Gebet anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge

Ökumenisches und internationales Gebet anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge

Hbre. Am 25. März 1957 begann der Weg der europäischen Vereinigung mit der Unterzeichnung der "Römischen Verträge". 60 Jahre danach werden viele Vertreter europäischer Länder auf dem Campidoglio in Rom diesem historischen Ereignis in einer für Europa stürmischen Zeit neue Aufmerksamkeit widmen. Aus diesem Anlass lädt das Netzwerk Miteinander für Europa am Vorabend, am 24. März 2017, zu einem ökumenischen und internationalen Gebet ein, das nicht nur in Rom sondern in vielen Städten in Europa stattfinden wird. Auch die Schönstatt-Bewegung beteiligt sich an den lokalen Gebetszeiten z. B. am Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt oder im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart. Mit den Gebetszeiten wollen die im Miteinander-Netzwerk verbundenen Gemeinschaften bezeugen, dass Gemeinschaft, Versöhnung und Einheit möglich sind. Gleichzeitig wollen sie den Integrationsprozess Europas unterstützen, der mühsam vorangeht und durch nationale Unterschiedlichkeiten und die Trennung der Christen auf Hindernisse und Widerstände trifft.

16. Februar 2017
Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Der Gründer der Schönstatt-Bewegung, Pater Josef Kentenich kam im März 1942 als Häftling nach Dachau. Schon am 16. Juli 1942 gründet er im Geheimen mit dem Ehemann Fritz Kühr die Schönstatt-Familienbewegung und mit dem ledigen Laien Edi Pesendorfer die Gemeinschaft der Schönstätter Marienbrüder; beides Mithäftlinge, die er erst im KZ kennen gelernt hatte. Wie kommt jemand dazu, so etwas Zukunftsträchtiges in der "Hölle von Dachau" zu starten, wo keiner wusste, ob er den nächsten Tag überlebt? Die heute beginnende Artikelserie von Schönstatt-Pater Elmar Busse ist ein Beitrag zur Vorbereitung auf die am 16. Juli in der KZ-Gedenkstätte Dachau stattfindende Gedenkfeier, zu der die die Schönstatt-Bewegung unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ heute schon herzlich einlädt.

14. Februar 2017
Candlelight-Abend im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt (Foto: Balázs)

Candlelight-Abend im Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt (Foto: Balázs)

CBre. „Willst du campen oder Städteurlaub machen?“ Wer hätte gedacht, dass eine so unverfängliche, leicht dahingesagte Frage so viel Zündstoff bietet und so deutlich zeigt, wie unterschiedlich die Wünsche und Bedürfnisse von Mann und Frau oft sind. An zwei Abenden hatte das Haus der Familie in Vallendar-Schönstatt im Rahmen der weltweit begangenen MarriageWeek 2017 kurz vor dem Valentinstag Ehepaare zu einem Candlelight-Dinner-Abend eingeladen. Ein Abend mit viel Zeit für das Paar, mit einem hervorragenden 5 Gänge Menue und mit Impulsen und Anregungen zum persönlichen Gespräch: einfach Gutes für Ehepaare, um einander zu genießen und neue Nähe zu- und Faszination füreinander zu finden.

14. Februar 2017
Sarah Huber, Bildungsreferentin im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Schönstatt-Zentrum Oberkirch)

Sarah Huber, Bildungsreferentin im Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch (Foto: Schönstatt-Zentrum Oberkirch)

Hbre. Seit Anfang Oktober 2016 ist Sarah Huber im Seminar- und Bewegungshaus Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch, für das hauseigene Bildungsprogramm und das damit verbundene Marketing tätig. Die ausgebildete Pädagogin, die ihr Studium an der Karlsruher Hochschule für Technologie absolviert hat, hat damit begonnen, neben den Veranstaltungen, die von den Schönstatt-Gemeinschaften getragen werden und neben Veranstaltungen, die von freien Mitarbeitern verantwortet werden, das Angebot des Schönstatt-Zentrums auszubauen und es vor allem auch bekannter zu machen. Im nachfolgenden Interview mit Sarah Huber stellt sie sich und ihre Ziele und Vorstellungen vor.

8. Februar 2017

Schwester M. Anneclaire Gerharz (l) und Provinzoberin Schwester M. Marisa Spiekers (Foto: SchMS)

Schwester M. Anneclaire Gerharz (l) und Provinzoberin Schwester M. Marisa Spiekers (Foto: SchMS)

Petra Schmitz/Hbre. Mit einem Gottesdienst in der Pilgerkirche und einem Festakt in der Schönstätter Marienschule wurde am 3. Februar 2017 die bisherige Schulleiterin Schwester M. Anneclaire Gerharz verabschiedet. Gottesdienst und Festakt waren auf das Motto „Spuren am Weg“ abgestimmt. Vertreter der Landesregierung und der Schulaufsicht, der Schulabteilung des Generalvikariats Trier, des Kreises, der Stadt und Verbandsgemeinde Vallendar, der Eltern, des Freundeskreises der Marienschule, des Ehemaligenvereins, des Kollegiums und auch der Schülerinnen reihten sich in den Reigen derer ein, die das Wirken von Schwester M. Anneclaire würdigten. Den Anfang machte für den Für den privaten Träger der Schule die Oberin der Nordprovinz der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Marisa Spiekers.

8. Februar 2017
Schwester Anneclaire Gerharz (Foto: SMS)

Schwester Anneclaire Gerharz (Foto: SMS)

Petra Schmitz. Mit einem großen Gottesdienst und einem Festakt feierte die Schulgemeinschaft zusammen mit der Provinzleitung der Schönstätter Marienschwestern und Vertretern aus den Bereichen Politik und Bildung Abschied von Sr. M. Anneclaire Gerharz, der langjährigen Schulleiterin der Schönstätter Marienschule in Vallendar.

6. Februar 2017
Petersplatz, Rom (Foto: Brehm)

Petersplatz, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Papst Franziskus hat sich am Montag, 6. Februar 2017, im Vatikan mit einer Delegation des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter Leitung ihres Ratsvorsitzenden Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm zu einer Begegnung getroffen. Mit dabei war der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, der von evangelischer Seite aus eingeladen wurde, an der etwa einstündigen Begegnung mit Papst Franziskus teilzunehmen. Kardinal Marx bewertete das Treffen als sichtbaren Schritt der weiteren ökumenischen Verständigung. Er würdigte die Ansprache von Papst Franziskus an die Delegation der EKD als gutes Signal.

6. Februar 2017
Vertreter von WiG begrüßen Papst Franziskus (Foto: Fleming)

Vertreter von WiG begrüßen Papst Franziskus (Foto: Fleming)

Andrea Fleming. 1200 Vertreter der Fokolar-Bewegung waren am 5. Februar 2016 in der Aula Paul VI. im Vatikan für eine Begegnung mit Papst Franziskus zusammen. Unter ihnen Unternehmer, Studierende und Lehrende von Wirtschaftsfakultäten aus 55 Ländern, die sich im Rahmen der Initiative „Wirtschaft in Gemeinschaft“ (WiG) engagieren. „Für Eure Initiative interessiere ich mich schon seit geraumer Zeit“, bekannte Papst Franziskus zu Beginn seiner Ansprache, nachdem er zuvor eine kurze Einführung von Prof. Luigino Bruni, dem internationalen Koordinator der WiG und drei kurze Zeugnisse von Unternehmern gehört hatte.

6. Februar 2017
Tatort-Fliegerstaffel kurz vor dem Abheben (Foto: Fella)

Tatort-Fliegerstaffel kurz vor dem Abheben (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. „Der Apostolische Weltverband –nie gehört;“ – so oder so ähnlich wären die Antworten ausgefallen, hätte man die Teilnehmer zu Beginn des gemeinsamen Wochenendes im Haus der Familien gefragt. Und bei diesem traditionellen „Tatort-Schönstatt“-Wochenende sind immerhin lang „gediente“ Schönstätter aus unterschiedlichen Diözesen dabei, die schon allerhand Wissen über die Bewegung und ihren Gründer angesammelt haben. Aber zum Thema „Apostolischer Weltverband“ mussten selbst sie passen. Deshalb war es an der Zeit unterwegs zu den Tatorten in Schönstatt sich bei der Spurensuche diesmal mit diesem bislang wenig bekannten Schwerpunkt zu beschäftigen.

6. Februar 2017
"Beten und Büffeln" ain Angebot der Jungen Frauen in Schönstatt (Foto: Heger)

"Beten und Büffeln" ain Angebot der Jungen Frauen in Schönstatt (Foto: Heger)

Jessica Schwarz/Verena Heger. Bereits zum vierten Mal fand das Treffen „Büffeln und Beten“ für junge Frauen ab 18 Jahren statt. Nach dem erfolgreichen Start 2015 auf Berg Schönstatt konnte es in eine nächste Runde gehen. Am letzten Januar Wochenende versammelte sich wieder eine Gruppe junger Frauen im Schulungsheim der Schönstätter Marienschwestern. Entstanden ist diese Möglichkeit, als eine Studentin diese Art Treffen an ihrem Studienort in der katholischen Hochschulgemeinde kennen lernte: „Das muss es auch in Schönstatt geben!“, so war die Idee.

3. Februar 2017
Urheiligtum, Vallendar-Schönstatt (Foto: Brehm)

Herzlich willkommen im Urheiligtum, Vallendar-Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. „Können Sie mir bitte die Gottesdienstzeiten am Urheiligtum in Schönstatt mitteilen und gibt es dort auch Beichtgelegenheit?“ Mit solchen Fragen sehen sich die Mitarbeiterinnen der Schönstatt-Pilgerzentrale oder der Pressestelle der Schönstatt-Bewegung Deutschland regelmäßig konfrontiert. Da ist es hilfreich, dass das Team der Schönstatt-Patres um den Rektor des Urheiligtums, Pater Antonio Bracht, nun eine aktualisierte Gottesdienstordnung für das Urheiligtum veröffentlicht haben, die www.schoenstatt.de an dieser Stelle gerne veröffentlicht.

1. Februar 2017
SchönstattMJF "mit Pater Kentenich" im Kapellchen (Foto: Poppe)

SchönstattMJF "mit Pater Kentenich" im Kapellchen (Foto: Poppe)

Schönstatt-Bewegung Fulda. In der vollbesetzten Gott-Vater-Kirche des ehemaligen Provinzhauses der Schönstätter Marienschwestern feierte Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, zusammen mit Pfarrer Franz-Peter Breidbach, der selbst als junger Diakon vor 50 Jahren dabei war, einen Festgottes­dienst. Die Schönstatt-Bewegung im Bistum Fulda erinnerte mit einem Fest an den Besuch des Gründers Pater Josef Kentenich in Dietershausen vor 50 Jahren, am 21./22. Januar 1967. Die musikalische Gestaltung lag beim Chor Vox Juventatis aus Marbach. Im Mittelpunkt stand – auch optisch - das Gott-Vater-Symbol, das Pater Kentenich vor 50 Jahren im Kapellchen in Dietershausen angebracht hatte, denn es ist so etwas wie eine Kurzfassung seiner Botschaft an die Fuldaer Schönstatt-Bewegung. Die Natur feierte mit strahlendem Sonnenschein in der tiefverschneiten Rhön mit.

1. Februar 2017
Pater Dr. Heribert Niederschlag (Foto: Reinisch-Büro)

Pater Dr. Heribert Niederschlag (Foto: Reinisch-Büro)

Hbre. Zum heutigen Geburtstagsfest von Pallottinerpater Franz Reinisch ist vom Reinisch-Büro Vallendar die 72. Ausgabe des Pater-Reinisch-Rundbriefes veröffentlicht worden. Franz Reinisch, der am 1. Februar 1903, dem Festtag des heiligen Märtyrers Ignatius, geboren wurde, wäre heute 114 Jahre alt geworden. Seine Geburt sei, wie Pater Dr. Heribert Niederschlag schreibt, offenbar keine leichte Geburt gewesen. "Als der kleine Franz seinen ersten Schrei tut, stellt der Arzt erschöpft, aber erleichtert fest: 'Du, aus dir muss etwas Großes werden!'," so der Postulator im Seligsprechungsprozess für Franz Reinisch. "Prophetische Worte zu Beginn eines jungen Lebens."

30. Januar 2017
Ehepaar Birgit und Corbin Gams bei der Trumauer Fachtagung 2017 (Foto: Berger)

Ehepaar Birgit und Corbin Gams bei der Trumauer Fachtagung 2017 (Foto: Berger)

Eva und Erich Berger. „Liebe ist ...“ – in ihrem lebensnahen Referat referieren Birgit und Corbin Gams über ihre pastorale Erfahrung in der Anwendung der „Theologie des Leibes“ von Johannes Paul II. Das ist sozusagen ihr „Lieblingsthema“, für das sie brennen und mit dem sie Feuer entzünden. Das Referat fand am 21. Januar 2017 in den Räumen des Internationalen Theologischen Instituts im Rahmen der Trumauer familienpastoralen Fachtagung statt, in der die österreichische Schönstatt-Bewegung Kooperationspartner ist. Dieses Mal stellte sie keinen Referenten, sondern wirkte „nur“ im Vorbereitungsteam mit.

30. Januar 2017
Schönstatt-Pater Prof. Dr. Joachim Schmiedl lehrt Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) (Foto: PTHV)

Schönstatt-Pater Prof. Dr. Joachim Schmiedl lehrt Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV) (Foto: PTHV)

Verena Breitbach. Prof. Dr. Joachim Schmiedl ISch (58), Professor für Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (PTHV), wurde im Rahmen der Jahresversammlung des Katholisch-Theologischen Fakultätentags e.V. (KThF) am 28. Januar 2017 für drei Jahre zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt damit auf Prof. Dr. Alfons Knoll, Professor für Fundamentaltheologie an der Universität Regensburg. Prof. Schmiedl gehört dem Säkularinstitut der Schönstatt-Patres an und ist seit 1998 an der PTHV tätig, seit 2001 als Ordinarius für Mittlere und Neue Kirchengeschichte. Die PTHV vertritt er im Fakultätentag seit 2005, seit 2007 im Beirat und seit zwei Jahren als stellvertretender Vorsitzender.

27. Januar 2017
"Veranstaltungswandteppich" (Foto: Brehm)

"Veranstaltungswandteppich" (Foto: Brehm)

Hbre. Ein Wandteppich aus einer fast unüberschaubaren Menge von blauen, grünen und gelben Zetteln im Konferenzsaal der Bildungsstätte Marienland, war ein Ergebnis einer Arbeitsrunde beim Zentrale-Tag der Schönstatt-Bewegung Deutschland am 24. Januar 2017 in Vallendar. Die etwa 50 Mitarbeiter der Schönstatt-Zentrale, mehrheitlich Schönstätter Marienschwestern und Schönstatt-Patres sowie einige Laien, die überwiegend in Vollzeit von ihren Gemeinschaften für die Begleitung und Inspiration der Schönstatt-Bewegung in ganz Deutschland eingesetzt sind, hatten einmal gesammelt, welche Veranstaltungen sie im vergangenen Jahr persönlich begleitet haben, und welche „Schönstatt-Veranstaltungen“ darüber hinaus in ihrem Arbeitsfeld stattgefunden habe.

27. Januar 2017
Logo Marriage Week

Hbre. Die Liebe feiern und Ehepaare auf ihrem gemeinsamen Weg in der Partnerschaft ermutigen, darum geht es bei der MarriageWeek, der „Woche der Ehepaare“, die vom 7. bis 14. Februar 2017 inzwischen weltweit begangen wird. Der Schirmherr der Aktion in Deutschland, Philip Kiril Prinz von Preußen, ruft Paare dazu auf, an einer der mehreren hundert Veranstaltungen der diesjährigen „Marriage Week“ teilzunehmen. „Etwas in Ihre Beziehung zu investieren, wird Sie wenig kosten. Gar nichts zu investieren, kann Sie viel kosten. Sogar Ihre Ehe“, schreibt der Prinz in einem Grußwort.

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