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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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23. September 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)

Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)

Hbre. Im Oktober 2025 hat die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern mit der Feier der ersten 100 Jahre ihres Bestehens begonnen: Zum Start am 1. Oktober 2025 gab es Eröffnungsfeiern in Indien, Ecuador, Mexiko, in der Dominikanischen Republik und an vielen anderen Orten. Und nachdem es zwischenzeitlich weltweit in unterschiedlichsten Zusammenhängen über 100 weitere lokale Feiern unter dem Thema „Maria, Licht unserer Hoffnung“ gegeben hat, steht am 3. Oktober in Deutschland, genauer in Vallendar – Schönstatt, am Gründungsort des Säkularinstitutes, die „Offizielle Feier des 100-Jahr-Jubiläums“ zusammen mit der Öffentlichkeit bevor. schoenstatt.de nimmt das zum Anlass für ein Gespräch mit der aus den USA stammenden Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley ISSM.

22. September 2026 | Schoenstatt | 
Von links nach rechts: Schwester M. Erika Kölzer (Provinzökonomin), Herr Sacha Reichelt (Bürgermeister der Stadt Euskirchen), Christoph Böhnke (Hotelmanager Kloster Steinfeld), Schwester Marisa Spickers (Provinzoberin), Wolfgang Scheidtweiler (Geschäftsführer Kloster Steinfeld), Schwester M. Antonia Segebarth (Hausleiterin Maria Rast), Pater Lambertus Schildt SDS (Geschäftsführer Kloster Steinfeld) (Foto: Schwester Julia-Maria Waschneck)

Von links nach rechts: Schwester M. Erika Kölzer (Provinzökonomin), Herr Sacha Reichelt (Bürgermeister der Stadt Euskirchen), Christoph Böhnke (Hotelmanager Kloster Steinfeld), Schwester Marisa Spickers (Provinzoberin), Wolfgang Scheidtweiler (Geschäftsführer Kloster Steinfeld), Schwester M. Antonia Segebarth (Hausleiterin Maria Rast), Pater Lambertus Schildt SDS (Geschäftsführer Kloster Steinfeld) (Foto: Schwester Julia-Maria Waschneck)

Das Haus Maria Rast in Euskirchen-Kreuzweingarten erhält eine langfristige Zukunftsperspektive: Die Schönstätter Marienschwestern bekommen zum 1. Januar 2027 starke Partner an die Seite. Das Kloster Steinfeld und die Familie Scheidtweiler. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten suchten die Schönstätter Marienschwestern nach einer Zukunftslösung für ihr Anwesen in Maria Rast. Verbindungen zur Familie Scheidtweiler und dem Kloster Steinfeld werden jetzt konkret und schaffen eine neue und zukunftssichernde Perspektive.

21. September 2026 | Schoenstatt | 
In Zukunft kommt dem Haus Sonnenau eine wichtige Rolle zu. Im Zuge der Vernetzung und Weiterentwicklung des Tals Schönstatt wird die Sonnenau zu einem „Pilgerhaus im Übergang“ (Foto: Brehm)

In Zukunft kommt dem Haus Sonnenau eine wichtige Rolle zu. Im Zuge der Vernetzung und Weiterentwicklung des Tals Schönstatt wird die Sonnenau zu einem „Pilgerhaus im Übergang“ (Foto: Brehm)

Mch. Im Tal Schönstatt in Vallendar werden derzeit Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. Dabei geht es darum, bewährte Angebote für Pilgerinnen und Pilger weiterzuführen und zugleich die verschiedenen Häuser und Einrichtungen stärker miteinander zu vernetzen. Aufgaben, die bisher im Pilgerhaus gebündelt waren, werden künftig von mehreren Orten gemeinsam getragen.

21. September 2026 | Kentenich | 
Während der Kentenich-Tage vom 13. bis 15. September bestand die Möglichkeit zur gestalteten Anbetung in der Anbetungskirche. Zwischen Liedern und Zeugnissen wurden auch Bitten um die Fürsprache Pater Josef Kentenichs genannt (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)

Während der Kentenich-Tage vom 13. bis 15. September bestand die Möglichkeit zur gestalteten Anbetung in der Anbetungskirche. Zwischen Liedern und Zeugnissen wurden auch Bitten um die Fürsprache Pater Josef Kentenichs genannt (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)

Mch. Rund um den Todestag Pater Josef Kentenich (1885–1968), 15. September, fanden zum ersten Mal die Kentenich-Tage statt. Eröffnet wurden sie am Sonntagabend mit einer Soiree spirituelle im Pater-Kentenich-Haus. Am Montag, 14. September, bestand die Möglichkeit zu einer Gebetszeit, gestaltet von Liedern und Zeugnissen, in der Anbetungskirche. Am Dienstag, dem Todestag Pater Josef Kentenichs, hat Pater Arkadiusz Sosna ISch die Heilige Messe in der Anbetungskirche gefeiert.

18. September 2026 | Deutschland | 
In stürmischen Zeiten zur Ruhe kommen und Kraft tanken: Dazu lädt die Schönstatt-Familienbewegung vom 28. Oktober bis 1. November ins Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt ein (Foto: Uwe Jacobs/pixabay.com)

In stürmischen Zeiten zur Ruhe kommen und Kraft tanken: Dazu lädt die Schönstatt-Familienbewegung vom 28. Oktober bis 1. November ins Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt ein (Foto: Uwe Jacobs/pixabay.com)

Mch. „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“: Zum auslaufenden Jahresmotto lädt die Schönstatt-Familienbewegung Paare und Einzelpersonen zu Exerzitien ein. Vom 28. Oktober bis zum 1. November 2026 geht es im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt um Haltungen bezüglich des Liebesbündnisses und der Grundvollzüge. Monika Arndt und Annete Schlüter, zertifizierte Begleiterinnen für Exerzitien und Einzelbegleitung, sowie Pater Theo Breitinger ISch begleiten diese Exerzitien.

18. September 2026 | Deutschland | 
150 Personen in 15 Breakout-Räumen waren beim Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland dabei. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll die Bewegung im kommenden Jahr besonders prägen? (Foto: Werner Pfennig/pexels.com)

150 Personen in 15 Breakout-Räumen waren beim Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland dabei. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll die Bewegung im kommenden Jahr besonders prägen? (Foto: Werner Pfennig/pexels.com)

Mch. 108 Bildschirme, rund 150 Personen, 15 Breakout-Räume: Am Donnerstagabend, 17. September, kamen Verantwortliche und Interessierte aus der Schönstatt-Bewegung zu einem Online-Hearing zusammen. Es ging nicht darum, schnell ein neues Jahresmotto zu formulieren. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll das kommende Jahr besonders prägen?

18. September 2026 | Worte des Bewegungsleiters | 
Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch grüßt alle Schönstätterinnen und Schönstätter zum Bündnistag im September 2026 (Foto: Youtube-Screenshot)

Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch grüßt alle Schönstätterinnen und Schönstätter zum Bündnistag im September 2026 (Foto: Youtube-Screenshot)

Video-Gruß zum Bündnistag im September 2026

18. September 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 09/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: IgorVetushko, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 09/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: IgorVetushko, depositphotos.com)

HBre. Manchmal fällt in einer Ehe plötzlich ein „Triebwerk“ aus: Krankheit, Erschöpfung oder andere Belastungen bringen das vertraute Miteinander aus dem Gleichgewicht. Pater Elmar Busse zeigt am erstaunlichen Beispiel eines Passagierflugzeugs, das nach komplettem Triebwerksausfall noch 120 Kilometer im Segelflug zurücklegte, was Paare in solchen Zeiten tragen kann – und warum es manchmal auch darauf ankommt, sich tragen zu lassen. Diesen neuen Impuls stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf www.familienbewegung.de oder hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden; er wird dann jeweils am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

17. September 2026 | Deutschland | 
Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch ist zu Besuch im Schönstatt-Zentrum, um mit den engagierten Schönstätterinnen und Schönstättern im Bistum Augsburg die neue Diözesanleitung zu stärken und Impulse zu geben (Foto: Renate Immler)

Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch ist zu Besuch im Schönstatt-Zentrum, um mit den engagierten Schönstätterinnen und Schönstättern im Bistum Augsburg die neue Diözesanleitung zu stärken und Impulse zu geben (Foto: Renate Immler)

Schwester M. Monika März. Es herrschte Aufbruchstimmung beim Treffen von engagierten Personen im Schönstatt-Zentrum in Memhölz. Es ging um einen Neustart, von dem sich die Personen viel Potenzial versprechen und der Hoffnung weckt. Die Diözesanleitung wurde dabei in neue Hände gelegt.

17. September 2026 | Deutschland | 
Zehn Familien zog es eine Woche nach „Bella Italia“. Die gemeinsame Zeit war geprägt von Austausch, Gottesdienst, Familienzeit und der Erneuerung des Ehebundes (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)

Zehn Familien zog es eine Woche nach „Bella Italia“. Die gemeinsame Zeit war geprägt von Austausch, Gottesdienst, Familienzeit und der Erneuerung des Ehebundes (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)

Zehn Familien machten sich vom 23. bis 29. August aus unterschiedlichen Richtungen auf den Weg nach Italien. Die Schönstatt-Familien der Erzdiözese Freiburg hatten zu einer Adriafahrt für Ehepaare und Familien eingeladen. Michaela und Thomas Müller haben ihre Eindrücke festgehalten:

16. September 2026 | Schoenstatt | 
Am 4. und 5. Dezember findet im Rahmen des SchönstattCampus eine Werkstatt zum Liebesbündnis statt. Ins Haus der Bewegung nach Schönstatt sind Verantwortliche, Führungskräfte und Engagierte eingeladen (Foto: Flyer SchönstattCampus)

Am 4. und 5. Dezember findet im Rahmen des SchönstattCampus eine Werkstatt zum Liebesbündnis statt. Ins Haus der Bewegung nach Schönstatt sind Verantwortliche, Führungskräfte und Engagierte eingeladen (Foto: Flyer SchönstattCampus)

Mch. Wie können Führungskräfte und engagierte Teams der Schönstatt-Bewegung das Liebesbündnis im Alltag wirksam werden lassen? Pfarrer Peter Göttke, operativer Leiter des SchönstattCampus, möchte dieser Frage in der „Werkstatt Liebesbündnis – Grundvollzüge praktisch erschließen“ vom 4. bis 5. Dezember 2026 im Haus der Bewegung in Schönstatt nachgehen.

16. September 2026 | Deutschland | 
Rund 50 Männer und Frauen der verschiedenen Pilgerkreise im Erzbistum Bamberg waren im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg versammelt. Am 12. September, dem Fest Mariä Namen, konnten viele Personen das erste Mal dabei sein und sich mutmachende Impulse holen (Foto: Harald Jobst)

Rund 50 Männer und Frauen der verschiedenen Pilgerkreise im Erzbistum Bamberg waren im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg versammelt. Am 12. September, dem Fest Mariä Namen, konnten viele Personen das erste Mal dabei sein und sich mutmachende Impulse holen (Foto: Harald Jobst)

Renate Siebenkäs. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Pilgerkreistreffens im Erzbistum Bamberg werden einmal jährlich zu einem Pilgerkreistreffen auf den Marienberg eingeladen. 2026 fiel das Treffen auf den 12. September, das Fest Mariä Namen. Die Pilgernde Gottesmutter besucht monatlich rund 550 Familien oder Alleinstehende. Rund 50 Männer und Frauen kamen auf dem Marienberg zusammen.

16. September 2026 | Deutschland | 
Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)

Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)

Maria Haag. Zum Insieme-Gespräch kommen am Mittwoch, 30. September, Personen aus verschiedenen Gliederungen Schönstatts zusammen. Was sie gemeinsam haben: Sie brennen für die Synodalität und setzen sich tiefer mit ihr auseinander. Entstanden ist die Initiative aus Wallfahrten ins Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom der diözesanen Schönstattfamilie Rottenburg-Stuttgart.

16. September 2026 | Schoenstatt | 
Das engagierte Kernteam um die drei Ehepaare Steffen, Müller und Miller hat sich am Dienstag, 9. September, in Schönstatt getroffen, um die im Mai bereits getroffenen Planungen zu festigen. An Pfingsten 2027 geht das Familienfestival ins vierte Jahr (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)

Das engagierte Kernteam um die drei Ehepaare Steffen, Müller und Miller hat sich am Dienstag, 9. September, in Schönstatt getroffen, um die im Mai bereits getroffenen Planungen zu festigen. An Pfingsten 2027 geht das Familienfestival ins vierte Jahr (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)

Manuela und Peter Miller. Das Motto des Familienfestivals 2027 steht: Am 9. September 2026 traf sich das Kernteam des Familienfestivals, bestehend aus Miriam und Markus Steffen, Kerstin und Thomas Müller, Manuela und Peter Miller, Schwester M. Anastasia Brand und Pater Ludwig Güthlein, in Schönstatt. Im Mittelpunkt standen die Planung und Vorbereitung des Festivals am 15. und 16. Mai 2027.

15. September 2026 | Deutschland | 
Mit dem heiligen Papst Johannes Paul II. und Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich beschäftigen sich verschiedene Referenten am Samstag, 7. November, im polnischen Koszalin. Thema ist der ganzheitliche Mensch und dessen Herausforderungen aus christlicher Sicht (Foto: Matthias Chrobok/Canva)

Mit dem heiligen Papst Johannes Paul II. und Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich beschäftigen sich verschiedene Referenten am Samstag, 7. November, im polnischen Koszalin. Thema ist der ganzheitliche Mensch und dessen Herausforderungen aus christlicher Sicht (Foto: Matthias Chrobok/Canva)

Mch. Wie kann der Mensch angesichts der Herausforderungen unserer Zeit zu einem „neuen Menschen“ werden? Dieser Frage widmet sich ein Symposium am Samstag, 7. November 2026, im polnischen Koszalin. Hintergrund dieser Veranstaltung war eine Fachtagung im März in Schönstatt. Inspiriert von diesem Treffen, hatte Prof. Dr. habil. Janusz Bujak von der Universität Stettin die Idee für ein wissenschaftliches Symposium zum Menschenbild des heiligen Johannes Pauls II. und Pater Josef Kentenichs.

14. September 2026 | Deutschland | 
Im Gang durch die Natur konnten die Frauen das Gehörte und die Impulse vertiefen. Ebenso gab es Raum für Stille und Gebet (Foto: Maria Peitz)

Im Gang durch die Natur konnten die Frauen das Gehörte und die Impulse vertiefen. Ebenso gab es Raum für Stille und Gebet (Foto: Maria Peitz)

Maria Peitz. „Zukunft gestalten – Neuanfang. Was in dir ist, zieht Kreise“: Unter diesem Thema stand der Tag der Frau am Samstag, 5. September, in der Schönstatt-Au in Borken (Bistum Münster). Die guten Impulse zum Thema von Schwester M. Caja Bernhard, aus deren Feder der Impulsvortrag kam, inspirierten die 68 Teilnehmerinnen.

14. September 2026 | Deutschland | 
In 14 Liedern geht Wilfried Röhrig dem Geheimnis Gottes nach. „Auf Jesus kannst du vertrauen“ oder „Dieses kleine Wort“ lauten zwei der Titel. (Foto: In 14 Liedern geht Wilfried Röhrig dem Geheimnis Gottes nach. „Auf Jesus kannst du vertrauen“ oder „Dieses kleine Wort“ lauten zwei der Titel (Foto: Rigma))

 In 14 Liedern geht Wilfried Röhrig dem Geheimnis Gottes nach. „Auf Jesus kannst du vertrauen“ oder „Dieses kleine Wort“ lauten zwei der Titel (Foto: Rigma)

Mch. Was gibt es Neues von Gott? Kann ein einziges kleines Wort tatsächlich die Welt verändern? Solche und weitere Fragen sind Teil der Entdeckungsreise in „Alles auf Anfang“, dem neuen Album von Wilfried Röhrig und Freunde. 14 Lieder, die den Blick lenken: auf Gott und die Welt, auf das, was gerade schiefläuft – und auf das, was trägt, hoffen und neu anfangen lässt.

14. September 2026 | Schoenstatt | 
An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)

An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)

Mch. Zu sechs Priestertagen im September und Oktober 2026 laden die Schönstatt-Priesterliga und der Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung ein. Unter dem Leitwort „Kirche als Bewegung“ werden tiefgreifende Veränderungen in Gemeinden und pastoralen Räumen in den Blick genommen. Darüber, wo diese Priestertage stattfinden und wie sich Interessierte anmelden können, informiert der nachfolgende Beitrag.

11. September 2026 | Demnächst | 
60 Jahre Bündnis mit dem Vatergott werden am Samstag, 31. Oktober 2026, in Köln gefeiert. Der heiligen Messe in der Elendskirche schließen sich eine Kirchenführung und eine gemeinsame Zeit im Heiligtum an (Foto: Christian Schulze)

60 Jahre Bündnis mit dem Vatergott werden am Samstag, 31. Oktober 2026, in Köln gefeiert. Der heiligen Messe in der Elendskirche schließen sich eine Kirchenführung und eine gemeinsame Zeit im Heiligtum an (Foto: Christian Schulze)

Mch. Vor 60 Jahren hat Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich das Liebesbündnis mit dem Vatergott geschlossen. Die Kölner Schönstatt-Familie lädt am Samstag, 31. Oktober 2026, zur Feier dieses besonderen Schönstatt-Jubiläums ein. Eine heilige Messe um 10 Uhr eröffnet das Tagesprogramm.

10. September 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Markus Spiske/pexels.com)

(Foto: Markus Spiske/pexels.com)

Kommentar der Woche:

Eine Frage an uns selbst

10. September 2026 | Deutschland | 
Im Schulungsheim auf Berg Schönstatt in Vallendar ging es bei der Tagung der deutschen Säkularinstitute um das übergreifende Thema „Risikofreude“. Dazu hatte man im Vorfeld Prof. Dr. Wolfgang Beck von der Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main eingeladen (Foto: Peter Lauer)

Im Schulungsheim auf Berg Schönstatt in Vallendar ging es bei der Tagung der deutschen Säkularinstitute um das übergreifende Thema „Risikofreude“. Dazu hatte man im Vorfeld Prof. Dr. Wolfgang Beck von der Hochschule St. Georgen in Frankfurt am Main eingeladen (Foto: Peter Lauer)

Schwester M. Lioba Ruprecht. Insgesamt 15 Personen aus acht der 21 Säkularinstitute Deutschlands haben sich am ersten Septemberwochenende vom 4. bis 6. September 2026 im Schulungsheim auf Berg Schönstatt in Vallendar getroffen. Alle waren sich am Schluss der Tagung einig: „Es hat sich gelohnt, dabei zu sein. Wir gehen mit neuem Mut in unseren Alltag zurück, motiviert, dort, wo wir sind, uns einzubringen.“

9. September 2026 | Demnächst | 
Ähnlich wie auf diesem Bild vom 15. August, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, ziehen Wallfahrerinnen und Wallfahrer am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, vom Bamberger Dom zum Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg (Foto: Jorge Ñancupil O.)

Ähnlich wie auf diesem Bild vom 15. August, dem Hochfest Mariä Himmelfahrt, ziehen Wallfahrerinnen und Wallfahrer am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, vom Bamberger Dom zum Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg (Foto: Jorge Ñancupil O.)

Mch. Am Samstag, 3. Oktober, machen sich traditionell wieder Gläubige aus dem Erzbistum Bamberg auf den Weg vom Bamberger Dom zum Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg. Seit 1996 ist die Wallfahrt zugleich ein Zeichen der Verbundenheit – sie findet am Tag der Deutschen Einheit statt – der Schönstatt-Bewegung mit dem Erzbistum Bamberg.

8. September 2026 | Deutschland | 
Abwechslung und viel Spaß stand für Mädchen von 6 bis 10 Jahren auf der Marienhöhe in Würzburg auf dem Programm. Beim Sommertag im Juli 2026 durften Kreativzeit und eine Schatzsuche nicht fehlen (Foto: Sarah Hepp)

Abwechslung und viel Spaß stand für Mädchen von 6 bis 10 Jahren auf der Marienhöhe in Würzburg auf dem Programm. Beim Sommertag im Juli 2026 durften Kreativzeit und eine Schatzsuche nicht fehlen (Foto: Sarah Hepp)

Martha Emge. „Sommer, Sonne, Blumenkrone“: Unter diesem Motto stand der diesjährige Sommertag für Mädels von 6–10 Jahren am Dienstag, 7. Juli, auf der Marienhöhe in Würzburg.

8. September 2026 | Deutschland | 
24 Männer, ehemalige und aktive Jungmänner der SMJ, sind in der Nacht vom 20. auf den 21. August zum traditionellen Reinischtreff zusammengekommen. Höhepunkte der Nacht waren die Seepredigt von Pater Felix Geyer ISch und die Feier der heiligen Messe (Foto: SMJ Regio Wegweiser)

24 Männer, ehemalige und aktive Jungmänner der SMJ, sind in der Nacht vom 20. auf den 21. August zum traditionellen Reinischtreff zusammengekommen. Höhepunkte der Nacht waren die Seepredigt von Pater Felix Geyer ISch und die Feier der heiligen Messe (Foto: SMJ Regio Wegweiser)

Kilian Schlosser. Zum traditionellen Reinischtreff haben sich in der Nacht vom 20. auf den 21. August 24 ehemalige und aktive Jungmänner der SMJ Regio Wegweiser getroffen. An der Vigel auf dem Festland und dem Reinischtreff auf der Insel Kiehnwerder bei Kirchmöser unweit des ehemaligen Zuchthauses Brandenburg-Görden, nahm auch Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch teil.

8. September 2026 | Deutschland | 
Zu ihrer jährlichen Tagung Schwarzhorn trafen sich rund 40 junge Frauen aus elf Diözesen der Schönstatt-MFJ. Vom 14. bis 21. August ging es um die 95-jährige Geschichte der MJF und die Suche nach einer neuen Jahresparole (Foto: Sara Göllmann)

Zu ihrer jährlichen Tagung Schwarzhorn trafen sich rund 40 junge Frauen aus elf Diözesen der Schönstatt-MFJ. Vom 14. bis 21. August ging es um die 95-jährige Geschichte der MJF und die Suche nach einer neuen Jahresparole (Foto: Sara Göllmann)

Eliana Broosch. Intensiv, gemeinschaftsstärkend und einfach gut: Vom 14. bis 21. August 2026 herrschte in der Sonnenau in Schönstatt buntes MJF-Leben. Rund 40 junge Frauen aus elf Diözesen trafen sich zum jährlichen Schwarzhorn, der Jahrestagung der Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen. Die Woche war voller intensiver Programmpunkte, Input, Austausch, Kreativität, Gemeinschaftsmomente und Schönstatt-Feeling.

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