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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
Im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar, fand eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Erneuerung (un)erwünscht? Kirchliche Aufbrüche im 20. Jahrhundert im Konflikt mit dem Heiligen Offizium“ statt (Foto: Brehm)
Hbre. Vom 25. bis 27. März 2026 fand im Tagungszentrum Marienland in Vallendar-Schönstatt eine wissenschaftliche Fachtagung zum Thema „Erneuerung (un)erwünscht? Kirchliche Aufbrüche im 20. Jahrhundert im Konflikt mit dem Heiligen Offizium“ statt, veranstaltet vom Campus für Theologie und Spiritualität Berlin und dem Josef-Kentenich-Institut, Schönstatt, Vallendar.
Friedensgebet mit Papst Leo (Photo by m.iacobucci.tiscali.it, depositphotos.com)
Hbre. Papst Leo XIV. ruft für Samstag, 11. April 2026, um 18 Uhr zu einem weltweiten Friedensgebet auf. Die zentrale Feier im Petersdom wird live übertragen. Die Schönstatt-Pilgerzentrale regt Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung und alle Gläubigen an, sich in dieses Gebet einzuschalten. Dazu wird die Feier aus dem Petersdom im und vor dem Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, live übertragen.
Todesanzeige Pater Helmut Müller ISch (Foto: Roland Wiehl)
Hbre. Mit dem Tod von Pater Helmut Müller, der am 8. April 2026 nach schwerer Krankheit verstorben ist, verliert die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres einen Mitbruder, dessen Leben von einer tiefen Sehnsucht nach erfülltem Leben geprägt war. In den letzten Monaten war sein Weg von einer schweren Krebserkrankung gezeichnet, der er sich mit großer innerer Ernsthaftigkeit stellte. Die Beerdigung findet am Mittwoch, 15. April 2026, auf Berg Sion in Vallendar statt.
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)
Hbre. In eindrücklichen Bildern greift das Lied „Wir spüren das Leben“ die österliche Botschaft auf und verbindet sie mit der Erfahrung von Aufbruch und neuem Leben, mitten im Alltag. Das Lied von Wilfried Röhrig, das er auch als Musikvideo veröffentlicht hat, stammt aus der CD Blick zu den Sternen, die Röhrig gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden gestaltet hat.
Absolventenkongress der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar (Foto: Bernd Haas)
H. Brantzen. Vom 27. bis 29. März 2026 kamen Absolventen-Ehepaare der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, zu ihrem jährlichen Kongress zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Jahresmotto „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ konkret im Alltag gelebt werden kann.
Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)
Tommy Birringer. Mit seiner Osterspendenaktion 2026 sammelt der bewegenswert e. V. Spenden für das Kinderdorf Sunrise Village in Tirunelveli (Südindien). Ziel ist es, 45 Kindern für ein Jahr den Besuch von Schule oder College zu ermöglichen. Dafür werden insgesamt 6.042,60 Euro benötigt.
(Foto: Aa Dil auf pexels.com)
Kommentar der Woche:
Apokalypse now
Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)
Sr. M. Brigitt Rosam/Hbre. Mehr als 100 kleine und große Teilnehmende kamen zum „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda nach Dietershausen. Im Mittelpunkt einer Atmosphäre lebendiger Gemeinschaft standen ein kindgerecht gestalteter Gottesdienst sowie ein vielfältiges Nachmittagsprogramm für Ehepaare, Kinder und Familien.
Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)
Schwester M. Angela Ginzler. Am 17. März 2026 kamen 32 „Begleitpersonen“ der Pilgerheiligtumskreise aus dem Raum Borken in der Schönstatt-Au Borken zusammen. Eingeladen waren auch Mitarbeitende aus Seniorenheimen, in denen die Pilgernde Gottesmutter regelmäßig zu Besuch ist. Neben Austausch und Begegnung prägten Impulse aus der internationalen Bewegung sowie persönliche Zeugnisse vom Wirken der pilgernden Gottesmutter den Nachmittag.
Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)
Markus Amrein/Hbre. Vom 5. bis 12. Juli 2026 lädt die Schönstatt Männer-Bewegung zu einer einwöchigen eucharistischen Anbetung ins Haus Tabor auf dem Marienberg in Schönstatt/Vallendar ein. Die teilnehmenden Männer werden eingeladen sein, sich Zeit für Stille, Gebet und persönliche Gottesbegegnung zu nehmen. Dabei findet die eucharistische Anbetung rund um die Uhr statt und setzt einen geistlichen Akzent in einer Zeit, in der vieles als herausfordernd erlebt wird.
Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)
Renate Siebenkäs/Hbre. Zu einem besonderen Pilgerangebot hatte Sr. M. Carolina Ehrensberger ins Schönstattzentrum Marienberg in der Erzdiözese Bamberg eingeladen. 16 Teilnehmende folgten der Einladung zu einem Samstagvormittag unter dem Leitgedanken „Dem Heiland, Jesus am Kreuz begegnen“. Der Weg, der gemeinsames Unterwegssein und geistliche Impulse miteinander verband, wurde für die Teilnehmenden in der Vorbereitung auf Ostern zu einer persönlichen Glaubenserfahrung.
Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)
Hbre. Beim Studientag des Josef-Kentenich-Instituts am 21. März 2026 im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah in Simmern/Ww. stand mit dem Thema „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ eine Grundfrage gegenwärtiger Anthropologie im Mittelpunkt. Rund 40 Teilnehmende hörten Beiträge von Prof. Dr. Dr. Markus Enders, Prof. Dr. Joachim Söder und Dr. Tobias Hofmann, moderiert von Magdalena Lindner, Brüssel. Dabei wurde der Posthumanismus aus philosophischer, kulturkritischer und Schönstatt-pädagogischer Perspektive beleuchtet, mit einem besonderen Blick für die Würde, die personale Einheit und die unverwechselbare Berufung des Menschen.
Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)
Uta Söder/Hbre. Am 22. März 2026 ist Carina Blank mit dem Jahrespreis des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) ausgezeichnet worden. Die mit 500 Euro dotierte Ehrung würdigt ihre Masterarbeit „Verantwortung aus Freiheit“, die an der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit der Bestnote 1,0 bewertet wurde. Die Arbeit verbindet theologische Grundlagen mit spirituellen Traditionen und erschließt deren Bedeutung für die religionspädagogische Praxis.
Der 104. Deutsche Katholikentag findet vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg statt (Foto: Videoausschnitt aus dem Trailer)
Hbre. Vom 13. bis 17. Mai 2026 findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Die Schönstatt-Bewegung wird mit einem großen Stand auf der Kirchenmeile präsent sein sowie mehrere Programmpunkte aktiv mitgestalten. Erwartet werden in Würzburg zehntausende Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Die Bewegung lädt ihre Mitglieder zur Teilnahme ein.
Die neue Fluchttreppe des Zentrums muss doch mal ausprobiert werden - Ehepaare der Generation 60+ bei einer Tagung im Schönstattzentrum Würzburg (Foto: VeyBraehler/Filbig)
Elmar Busse/Hbre. Vom 17. bis 20. März trafen sich zehn Ehepaare der Generation 60+ aus den Diözesen Fulda, Würzburg und Speyer im Schönstattzentrum Würzburg. Das Treffen verband Wiedersehen und inhaltliche Vertiefung: Im Mittelpunkt standen Impulse zum Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung sowie zur Spiritualität des Liebesbündnisses. Tragend war in den Tagen ein spürbares Gemeinschaftsgefühl.
Domkapitular i. R. Wolfgang Sauer referierte beim Männertag in Oberkirch, zu dem von der Schönstatt-Männerbewegung und dem katholischen Männerwerk der Erzdiözese Freiburg gemeinsam eingeladen wurde (Foto: M. Schemel)
Michael Dafferner/Hbre. Unter dem Leitwort „Zeugnis geben von der Hoffnung, die uns erfüllt“ stand der 46. Männertag im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch. Zahlreiche Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus folgten am Sonntag, 22. März 2026, der Einladung der Schönstatt-Männerliga und des katholischen Männerwerks der Erzdiözese Freiburg. Im Mittelpunkt standen Impulse zur Frage, wie Hoffnung aus dem Glauben konkret im Alltag Gestalt gewinnen kann.
Im selbst erstellten Kunstwerk einer „Frau im Sturm“ verdichten sich die Erfahrungen und Fragen eines Wochenendes, das Frauen dazu eingeladen hat, ihren eigenen Standpunkt in bewegten Zeiten zu finden (Foto: Ludwig)
Sr. Evamaria Ludwig. Zur Frühjahrstagung der Schönstattbewegung Berufstätige Frauen trafen sich vom 13. bis 15. März 2026 Frauen aus ganz Deutschland im Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg. Im Mittelpunkt stand die Auseinandersetzung mit der Frage nach der „inneren Freiheit“ im Bild der „Frau im Sturm“. Gemeinschaft, Impulse, Austausch und kreative Elemente verbanden sich zu einem Wochenende, das die persönlichen Lebensfragen mit spirituellen Anregungen verknüpfte.
Eltern und Kinder bastelten beim Familientag in der Schönstatt-Au Borken ein Floß, das das Jahresmotto der Familienarbeit „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ veranschaulicht (Foto: Imwalle)
Imwalle. Zu einem Tag für Familien mit Kindern und Ehepaare hatte die Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster am vierten Fastensonntag, den 15. März 2026, in die Schönstatt-Au Borken eingeladen. Acht Familien und Paare nutzten den Tag, um dem Jahresmotto „dem Wind trauen- im Sturm glauben“ ein persönliches Gesicht zu geben.
Zwischen Spielen, Impulsen und gemeinsamen Momenten von Eltern und Kindern entfaltete sich ein Tag, der Familien einlud, die Fastenzeit bewusst und alltagsnah zu gestalten (Foto: Tasch)
Simone Tasch. Zum ersten Mal fand im Schönstatt-Zentrum Aulendorf eine besondere „FamilienZeit“ statt. Unter dem Motto „Ostern entgegen“ kamen acht Familien mit ihren Kindern zusammen, um sich bewusst auf die kommende Osterzeit einzustimmen und Gemeinschaft zu erleben.
Eine Band mit Geschichte meldet sich zurück: „Treffpunkt Leben“ geht erneut auf Tour und verbindet alte Hits mit neuen Impulsen für heute. (Foto: Treffpunkt Leben)
Hbre. Aus einer lebendigen Liedtradition der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) im Bistum Speyer hervorgegangen, prägte die Band „Treffpunkt Leben“ seit den 1980er-Jahren mit eigenen deutschsprachigen Songs kirchliche und kulturelle Veranstaltungen. Nach Jahren der Pause kehrt die Gruppe nun zurück auf die Bühne: Anlass ist der 70. Geburtstag eines der Gründer, der zur Idee einer Jubiläumskonzerttournee 2026 führte. Unter dem Titel „Manchmal bleiben Uhren stehn“ verbindet die Band frühere Erfolge mit neuen Liedern und richtet ihren Blick erneut auf Fragen von Glaube, Leben und gesellschafttlicher Entwicklung. Im Interview mit schoenstatt.de spricht Bandmitgründer Wilfried Röhrig über die Anfänge, über Brüche und neue Perspektiven der Band.
Die Schönstatt-Familienbewegung lädt zu einem Online-Auftakt zum Familienfestival 2027 ein (Foto: Miller)
Manuela und Peter Miller. Seit 2018 findet alle drei Jahre rund um Pfingsten das Familienfestival in Schönstatt statt – ein Treffpunkt für Ehepaare und Familien aller Generationen. Gemeinsam mit vielen anderen Familien erleben die Teilnehmenden eine Kirche, die verbindet: mit dem Heiligtum in der Mitte, mit Glauben, der Spaß macht, und mit einer starken Gemeinschaft, die trägt. Das Festival-Vorbereitungsteam lädt herzlich zu einem Online-Auftakttreffen am 21. Mai 2026 von 20:00 bis 21:30 Uhr ein. Eine gute Gelegenheit, mitzudenken, sich einzubringen und erste Familienfestival-Luft zu schnuppern.
Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen am Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Schönstattzentzrum Liebfrauenhöhe teil (Foto: Jungwirth)
Bruno Jungwirth. „Weil weniger mehr ist“: Unter diesem Motto stand ein Fastenzeitwochenende der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 13. bis 15. März auf der Liebfrauenhöhe. Sechs Familien mit insgesamt 14 Kindern nahmen an dieser Vorbereitung auf Ostern teil, die erstmals angeboten wurde.
Die Generaloberin der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley, eröffnet die Jubiläumsausstellung der Gemeinschaft, die anlässlich des 100 jährigen Bestehens des Säkularinstitutes zusammengestellt wurde (Foto: Cooper)
Sr. M. Veronika Riechel. Die Schönstätter Marienschwestern – das erste deutsche Säkularinstitut – können in diesem Jahr auf 100 Jahre ihres Bestehens zurückschauen. Die Gemeinschaft, die mittlerweile auf allen Kontinenten in 32 Ländern verbreitet ist, begeht dieses Jubiläum weltweit durch verschiedene Aktivitäten. Im Mutterhaus auf Berg Schönstatt/Vallendar, dem internationalen Zentrum der Gemeinschaft, wurde am 22. März 2026 eine Jubiläumsausstellung eröffnet. Sie lädt zu einer dreifachen Reise ein.
Glaube im Alltag verankern – Einkehrtag für Männer in Waldstetten bringt über 50 Teilnehmer zusammen
Was bedeutet es, Glauben heute sichtbar zu leben? Ein Einkehrtag für Männer ermutigte, den eigenen Weg im Glauben zu reflektieren. (Foto: Waldstetten)
Gustav Grimm, Höpfingen-Waldstetten. Mehr als 50 Männer sind am 15. März 2026 zum Einkehrtag der Schönstatt-Bewegung ins Schönstattzentrum Mariengart gekommen. Der sogenannte „Männertag“, der traditionell im März stattfindet und in diesem Jahr auf den vierten Fastensonntag „Laetare“ fiel, verband geistliche Impulse, gemeinsames Gebet und den Austausch mit anderen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Glaube heute im persönlichen Leben, im Beruf und in der Gesellschaft konkret gelebt werden kann.
Die Veranstalter der Candlelight-Dinner im Bistum Münster stehen bereit, die Paare, die einen schönen Abend gemeinsam erleben möchten, zu empfangen. (Foto: Peitz/Wanschura)
Peitz/Wanschura. Im Rahmen der Marriage Week 2026 haben in der Schönstatt-Au Borken und im Schönstattzentrum Haus Mariengrund, Münster, besondere „Candlelight Dinner mit Mehrwert“ stattgefunden. 22 Paare nutzten die Abende, um sich bewusst Zeit füreinander zu nehmen. Zwischen den Gängen eines festlichen Menüs standen nicht nur Genuss, sondern vor allem Gespräche als Paar und neue Impulse für die eigene Beziehung im Mittelpunkt.
