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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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22. Juli 2026 | Demnächst | 
An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort "Kirche in Bewegung" gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: kisistvan77/Pixabay)

An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort "Kirche in Bewegung" gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: kisistvan77/Pixabay)

Zu sechs Priestertagen im September und Oktober 2026 laden die Schönstatt-Priesterliga und der Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung ein. Unter dem Leitwort „Kirche als Bewegung“ werden tiefgreifende Veränderungen in Gemeinden und pastoralen Räumen in den Blick genommen. Darüber, wo diese Priestertage stattfinden und wie sich Interessierte anmelden können, informiert der nachfolgende Beitrag.

21. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026 erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)

Die Segel sind gesetzt in Richtung Paderborn: Das Kernteam um Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch hat sich am Samstag, 18. Juli 2026, erstmals getroffen, um sich für den Katholikentag 2028 in Paderborn vorzubereiten (Foto: privat)

Am Samstag, 18. Juli, zugleich Bündnistag, traf sich das Kernteam für die Vorbereitung des Katholikentags in der Marienau in Schönstatt, um erste Überlegungen für 2028 aufzunehmen. Vom 24. bis 28. Mai 2028 findet der Katholikentag erstmals in der Domstadt und zugleich zum ersten Mal auch im Erzbistum Paderborn statt.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Mit über 200 Menschen haben die Marienschwestern im Schönstatt-Zentrum Kösching/Kasing ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Es war ein Miteinander, das geprägt war von Freude und Dank für die vergangenen Jahre und Jahrzehnte (Foto: Schwester M. Annjetta Hirscher)

Mit über 200 Menschen haben die Marienschwestern im Schönstatt-Zentrum Kösching/Kasing ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Es war ein Miteinander, das geprägt war von Freude und Dank für die vergangenen Jahre und Jahrzehnte (Foto: Schwester M. Annjetta Hirscher)

Schwester M. Siglinde Hilser. Mit mehr als 200 Menschen haben die Marienschwestern am Sonntag, 12. Juli 2026, im Schönstattland in Kösching/Kasing nördlich von Ingolstadt gefeiert. Dabei standen Dankbarkeit für die Führung Gottes in der Geschichte der Schönstatt-Bewegung, auch vom Schönstattland aus, im Mittelpunkt.

20. Juli 2026 | Schoenstatt | 
Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm (Foto: Marienschwestern)

Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)

In zwei Monaten, am 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Liesel Houx ist am 6. Juli im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie hat sich über zwei Jahrzehnte um die Belange des Schönstatt-Frauenbundes verdient gemacht (Foto: privat)

Liesel Houx ist am 6. Juli im Alter von 88 Jahren gestorben. Sie hat sich über zwei Jahrzehnte um die Belange des Schönstatt-Frauenbundes verdient gemacht (Foto: privat)

Am Montag, 6. Juli 2026, ist Liesel Houx, Mitglied des Schönstatt-Frauenbundes, im Altenheim ihres Heimatortes Niederkrüchten-Elmpt im nordrhein-westfälischen Kreis Viersen verstorben. Liesel Houx hat fast zwei Jahrzehnte im Haus Mariengart in Schönstatt, dem Zentralhaus des Schönstatt-Frauenbundes, gelebt. Sie hat ihre Gemeinschaft im Landespräsidium vertreten und war für die Schönstatt-Bewegung Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken.

20. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)

Zum Familiensonntag am Sonntag, 12. Juli 2026, sind viele Familien gekommen. Neben den gemeinsamen Aktivitäten mit den Kindern standen Netzwerk und eine exklusive Ehe-Zeit auf dem Programm (Foto: Jehle)

Jehle. Am Sonntag, 12. Juli 2026, haben 18 junge Familien beim Familiensonntag im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe nahe Rottenburg im Bistum Rottenburg-Stuttgart teilgenommen. Das Ehepaar Joana und Tobias Schick referierte und gab Zeugnis davon, wie Ehe gelingen kann. Ein Tag zum Auftanken bei Gott, bei köstlichem Essen, Zeit nur zu zweit und Betreuung für die Kinder.

17. Juli 2026 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: bilanol.i.ua, depositphotos.com)

HBre. Wer sehnt sich nicht nach Ermutigung? Gerade in der Partnerschaft können anerkennende Worte und ein ermutigender Blick mehr bewirken als jede Kritik. Was Menschen wachsen lässt, zeigen Gedanken von Alfred Adler und Pater Josef Kentenich, die Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare zu Wort kommen lassen: Wer den Blick auf die Stärken des anderen richtet, schenkt Mut, Freude und neue Kraft – für ein Miteinander, das trägt. Die neue Ausgabe des Newsletters der Schönstatt-Familienbewegung steht auf www.familienbewegung.de oder hier auf schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden und wird dann immer am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.

16. Juli 2026 | Demnächst | 
Auf dem Taborfest am 6. August 2026 erinnern die Marienbrüder an die Begegnungen mit Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich auf dem Marienberg vor 60 Jahren (Foto: privat)

Auf dem Taborfest am 6. August 2026 erinnern die Marienbrüder an die Begegnungen mit Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich auf dem Marienberg vor 60 Jahren (Foto: privat)

Mch. Zum Taborfest laden die Schönstätter Marienbrüder am Donnerstag, 6. August 2026, nach Haus Tabor in Schönstatt, Vallendar, ein. Von 12 bis 19 Uhr besteht die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. Der Anbetung schließt sich um 19 Uhr eine Heilige Messe im Tabor-Heiligtum an. Danach besteht die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre beim oder im Haus Tabor zu begegnen. Die Gastgeber freuen sich auf alle, die kommen, um innezuhalten, mitzufeiern und neue Impulse in den Alltag mitzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

16. Juli 2026 | Impuls aus Schönstatt | 
Künstliche Intelligenz hält Einzug im Alltag (Foto: Gerd Altmann, pixabay)

Künstliche Intelligenz hält Einzug im Alltag (Foto: Gerd Altmann, pixabay)

Impuls aus Schönstatt von Heinrich Walter.

Immer deutlicher wird auf vielen Ebenen die revolutionäre Entwicklung ernst genommen, die durch die Künstliche Intelligenz verursacht wird. Papst Franziskus hatte sich 2024 zum G7-Gipfel in Italien eingeladen, um die Politiker in die Pflicht zu nehmen im Blick auf ihre Verantwortung. Der Papst ging darin durch die Geschichte und erinnerte daran, dass neue Werkzeuge immer eine wichtige Rolle spielten in der Entwicklung der Menschheit, angefangen beim Umgang mit dem Feuer, mit der Erfindung des Rades und der Dampfmaschine bis zur Kernspaltung. Immer schon hat der Mensch gewusst, dass alle diese Werkzeuge sehr hilfreich sein können, aber auch negativ benutzt werden können. Seit Hiroshima ist die Menschheit in einer globalen Angst, und die Politik der Großmächte vollzieht sich immer unter diesem Damoklesschwert.

15. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
Foto: Soner Arkan/www.pexels.com

Foto: Soner Arkan/www.pexels.com

Kommentar der Woche:

Komfortzone Deutschland – warum echter Wandel so schwer ist

15. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren spürbar (Foto: Natascha Neumann)

Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren fast schon mit Händen zu greifen (Foto: Neumann)

Natascha Neumann, Schwester M. Alena Engelhardt. Zum Fest der Begegnung sind am Samstag, 4. Juli, rund 200 Menschen zum Schönstattzentrum Berlin-Frohnau gekommen. Bereits zum vierten Mal hat die Schönstattfamilie Berlin Menschen aller Nationen, die mit dem Victoria-Patris-Heiligtum verbunden sind, dazu eingeladen.

14. Juli 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schönstätter Marienschwester Schwester M. Luciane Machens ist am Sonntag, 12. Juli 2026, wenige Monate vor ihrem 80. Geburtstag unerwartet verstorben. Die langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte über Jahrzehnte das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung sowie für zentrale Projekte der Schönstatt-Bewegung ein.

14. Juli 2026 | Deutschland | 
"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

Regina und Richard Schmucker. Bei "Ora et Labora" vom 3. bis 7. August heißt es: Gemeinsam anpacken, beten, lachen, gestalten und wachsen. Ins Haus der Familie auf dem Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar, sind Familien, Paare und Einzelpersonen eingeladen, um etwas zu schaffen, das bleibt: Sichtbare Spuren am und im Haus und tragende Erinnerungen im Herzen.

10. Juli 2026 | Causa Kentenich | 
Mit dem dritten Teilband der Studienausgabe 4 zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung sind auf 600 Seiten weitere 94 Dokumente zugänglich, die Licht bringen in die spannende Geschichte der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Mit dem dritten Teilband der Studienausgabe 4 zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung sind auf 600 Seiten weitere 94 Dokumente zugänglich, die Licht bringen in die spannende Geschichte der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Hbre. Im Juli 2026 ist im Patris Verlag in Vallendar-Schönstatt mit der Studienausgabe 4.3 der Reihe Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung ein weiterer Band der wissenschaftlichen Editionsreihe erschienen. Unter dem Titel „Dekrete und Kontroversen um das Schönstatt-Werk – Dokumente und Hintergründe aus den Jahren der Apostolischen Visitation und der Exilszeit – 1951 bis 1966“ macht der 600 Seiten umfassende Teilband 94 Dokumente aus der Zeit von Januar 1956 bis September 1957 teilweise erstmals öffentlich zugänglich.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
In der Hauskapelle des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

In der Hauskapelle im Dachgeschoss des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Kuhglockengeläute, Berge, ein See, Gemütlichkeit und Gastfreundschaft – die Rede ist vom „Haus der Familie“ Schönstatt auf’m Berg, dem Zentrum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Augsburg, das in der Nähe von Kempten im Allgäu, in der Gemarkung Memhölz liegt. An diesem Ort haben sich am Samstag 4. Juli 2026 90 Frauen jeden Alters zum „Tag der Frau“ getroffen. Die Veranstaltung stand unter dem Leitwort „Zukunft gestalten – Neuanfang, was in dir ist, zieht Kreise“ und lud dazu ein, der eigenen Selbstwirksamkeit auf die Spur zu kommen, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, in der Auseinandersetzung mit thematischen Anregungen neue Perspektiven zu gewinnen und dadurch Kraft für den persönlichen Alltag zu schöpfen.

10. Juli 2026 | International | 
Aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich im Juni im Ungarischen Schönstatt-Zentrum in Obudavar 31 Personen zum Europäischen Familienforum der Schönstatt-Familienbewegungen Europas (Foto: Danielová)

Aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich im Juni im ungarischen Schönstatt-Zentrum in Obudavar 31 Personen zum Europäischen Familienforum der Schönstatt-Familienbewegungen Europas (Foto: Danielová)

Jaroslava Danielová. Familien aus verschiedenen europäischen Ländern kamen im Juni 2026 zum Europaforum der Schönstattfamilien im ungarischen Schönstatt-Zentrum in Óbudavár zusammen. Im Mittelpunkt standen Begegnung, der Austausch über die Arbeit mit Familien sowie die Vorbereitung des geplanten Familienkongresses 2028 in Pozuelo bei Madrid. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Entwicklung der Schönstattbewegung in Ungarn.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Besucherinnen und Besucher vor dem Heiligtum in Friedrichroda. (Foto Carla Riechel)

Die Besucherinnen und Besucher vor dem Heiligtum in Friedrichroda (Foto Carla Riechel)

Carla Riechel. Das jährliche Kapellchenfest der Schönstatt-Bewegung der Bistümer Erfurt, Magdeburg und Dresden in Friedrichroda in Thüringen stand in diesem Jahr im Zeichen des 100. Jubiläums der Marienschwestern. Aus diesem Anlass zelebrierte der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr den Festgottesdienst am Sonntag, 5. Juli, nicht direkt am Kapellchen, sondern in der Pfarrkirche. Ein Nachbericht.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
Das Innere des Heiligtums in Dietershausen im Bistum Fulda (Foto: M. Brigitt Rosam)

Das Innere des Heiligtums in Dietershausen im Bistum Fulda (Foto: M. Brigitt Rosam)

Eva Schönherr. Zu ihrem traditionellen Familiencamp trafen sich 13 Familien mit insgesamt 40 Kindern im Alter von sechs Monaten bis 15 Jahren vom 4. bis 7. Juni. Das Treffen der Schönstatt-Familienbewegung stand unter dem Jahresmotto "Dem Wind trauen – im Sturm glauben" und fand im Schönstatt-Zentrum Dietershausen im Bistum Fulda statt.

10. Juli 2026 | Deutschland | 
In seiner Predigt machte Pater Felix Geyer klar, dass Maria hier zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel rasten wolle (Foto: Schwester M. Hanna-Lucia Hechinger)

In seiner Predigt machte Pater Felix Geyer klar, dass Maria hier zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel rasten wolle (Foto: Schwester M. Hanna-Lucia Hechinger)

Schwester M. Hanna-Lucia Hechinger. Die 16 Marienschwestern aus Maria Rast, zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel gelegen, haben am Sonntag, 5. Juli 2026, das 100-jährige Jubiläum ihrer Gemeinschaft mit dem jährlichen Fest der Begegnung, dem Heiligtumsfest, verbunden. Rund 200 Personen haben mitgefeiert. Ein Nachbericht.

9. Juli 2026 | International | 
Die Delegierten vor dem 1955 eingeweihten Heiligtum im schweizerischen Quarten (Foto: Schnyder)

Die Delegierten vor dem 1955 eingeweihten Schönstatt-Heiligtum im schweizerischen Quarten (Foto: Schnyder)

Ruth Bee. Zu ihrem Delegiertentreffen kamen am 13. und 14. Juni 41 Frauen und Männer der Gliederungen im Zentrum Neu-Schönstatt im schweizerischen Quarten im Kanton St. Gallen zusammen. Eine Nachprimiz und die Vorstellung der Jahresparole standen auf dem Programm. Das Ehepaar Rita und Franz Schuler standen dem Treffen als Bewegungsleiter vor.

8. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Alexander Fox, Pixabay)

(Foto: Alexander Fox, Pixabay)

Kommentar der Woche:

Lob des menschlichen Unvermögens

6. Juli 2026 | Deutschland | 
Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)

Eine Mädelsgruppe versammelte sich im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Lina Haag)

Schwester M. Emilia Loriz, Valeria Gehring und Teresa Hilser. Eine Zeit voller kleinerer und größerer Highlights nur für „Mädels“ zwischen 9 und 15 Jahren boten die „Mädelstage spezial“ vom 4. bis 7. Juni 2026 auf der Liebfrauenhöhe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Ganz unter sich sein, keine Masken tragen müssen, sich selbst besser kennenlernen und Schritt für Schritt verlässliche Bündnispartner für das Abenteuer des Lebens finden dürfen: All diese wichtigen Anliegen der SchönstattMJF (Schönstatt Mädchen-Junge Frauen) bekamen Raum in den Tagen rund um das Fronleichnamsfest – auch dank eines motivierten und einsatzfreudigen Trägerinnen-Teams.

6. Juli 2026 | Rund ums Urheiligtum | 
Die Marienschwestern Birgit-Maria Haennel und Anika Lämmle heißen die Besucher und Nachbarn willkommen (Foto: Chrobok)

Die Marienschwester Anika Lämmle (links) und ihre Mitschwestern heißen die Besucher und Nachbarn willkommen (Foto: Chrobok)

MCH. Bereits zum zweiten Mal hat am Donnerstag, 2. Juli, das Nachbarschaftsfest am Pilgerhaus der Schönstatt-Bewegung stattgefunden. Warum dieses Treffen wichtig ist und welche Kraft die Begegnung untereinander hat, wird im Folgenden deutlich.

2. Juli 2026 | Deutschland | 
Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung mit (Foto: Hernadi)

Matthias Chrobok (m) ist seit 1. Juli 2026 neuer Leiter der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Er löst Heinrich Brehm (l) ab, der nach über 26 Jahren in dieser Funktion in den Ruhestand verabschiedet wird. Das teilt Pater Felix Geyer (r), Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Brief an Verantwortungsträger der Bewegung am heutigen 2. Juli mit (Foto: Hernadi)

POS. In der Presse- und Medienarbeit der Schönstatt-Bewegung Deutschland hat zum 1. Juli 2026 ein Leitungswechsel stattgefunden. Nach vielen Jahren im Dienst der Bewegung ist Heinrich Brehm nun in den Ruhestand getreten. Die Leitung der Presse- und Medienarbeit hat Matthias Chrobok übernommen. Darüber informiert Pater Felix Geyer ISch, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, in einem Schreiben an die Verantwortlichen der Gemeinschaften, Gliederungen, Projekte und Diözesen.

2. Juli 2026 | International | 
Ehepaar Bibor und Tomás Dabóczi sprechen von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit der Schönstatt-Familienbewegung in Ungarn (Foto: Miller)

Ehepaar Bibor und Tomás Dabóczi sprechen von ihren Erfahrungen in der Arbeit mit der Schönstatt-Familienbewegung in Ungarn (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller. Vom 26. bis 28. Juni 2026 trafen sich die Zentrale der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland und die Leitung der Akademie für Familienpädagogik Memhölz zu einem europäischen Erfahrungsaustausch rund um das Thema „Schönstatt bauen“. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Impulse die junge Schönstatt-Bewegung in Ungarn für die Familienbewegung in Deutschland geben kann. Das ungarische Ehepaar Bibor und Tomás Dabóczi berichtete aus seiner langjährigen Praxis und stieß mit seinen Erfahrungen auf großes Interesse.

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