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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
Der neue Ehepaar-Newsletter "Wir zwei - Immer wieder neu" ist erschienen
Hbre. "Der Liebestank wird genauso leer gefahren, wie der Tank Ihres Autos, nur dass Sie eher ein wachsames Auge auf die Spritanzeige im Auto haben als auf den Liebestank Ihrer Ehe." Mit dieser Feststellung reißt der von der Schönstatt-Familienbewegung kostenlos herausgegebe Ehepaar-Newsletter "Wir zwei - immer wieder neu" ein Thema an, um das sich selbst Ehepaare, die bewusst eine persönliche Bündniskultur leben, immer wieder bemühen müssen. Claudia und Heinrich Brehm, Autoren dieser Ausgabe, stelen fest, dass es Möglichkeiten gibt, ohne auf die ständig steigenden Benzinpreise achten zu müssen, sich gegenseitig den ehelichen Liebestank immer wieder aufzufüllen. Der Newsletter wird auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de angeboten. Er kann in einer PDF-Version kostenlos bestellt werden unter: ehe.newsletter@schoenstatt.de.

Hbre. Am 15. August 2013 wird das deutsche Registrierungsbüro für das Jubiläum 100 Jahre Schönstatt, über das sich Teilnehmer aus Deutschland für die Feiern in Schönstatt und in Rom 2014 anmelden können, die Arbeit aufnehmen. Das wurde am 17. Juni 2013 bei einer gemeinsamen Besprechung des Landespräsidiums der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, der Haupt-Standesleitungen der in Deutschland vertretenen Schönstatt-Gemeinschaften und der verantwortlichen Priester oder Laien der diözesanen Schönstattfamilien sowie in Anwesenheit jeweils einer Kontakt-Person aus den Diözesen vom Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, Pater Dr. Lothar Penners, bekannt gegeben. Schwester Johanna-Maria Helmich machte die Versammlung mit einer ausführlichen Präsentation mit den nötigen Fakten vertraut uns stellte darüber hinaus zur finanziellen Unterstützung dieses deutschen Registrierungsbüros eine Briefmarken-Aktion vor. Während in den nächsten Tagen die Informationen dieses Treffens nach und nach auf der Homepage www.2014.schoenstatt.de eingepflegt werden, erscheint heute die neue Ausgabe des internationalen Newsletters "2014 entgegen", den schoenstatt.de gerne an dieser Stelle wieder veröffentlicht.
Wallfahrt spanisch sprechender Pilger: In jedem Moment ist Lebendigkeit und Freude spürbar (Foto: Pilgerzentrale)
A.M. Brück. Immer mehr wird Schönstatt zum Ort internationaler Begegnung. So waren am 15. Und 16. Juni 2013 200 spanische Muttersprachler aus verschiedenen Teilen der Bundesrepublik Deutschland zur Wallfahrt in Schönstatt, ebenso wie portugiesisch sprachige Pilger aus Hamburg, die aus Brasilien, Portugal und Guinea-Bissao stammen. Im August wird ein schon seit langer Zeit geplantes Festival die Möglichkeit anbieten, Menschen anderer Kontinente, ihre Mentalitäten, Gepflogenheiten und Werte kennenzulernen. Am Abend des 17. August ist im Rahmen des Festivals ein Weltmusikkonzert, am Morgen des 18. August die Wallfahrt der Nationen vom Urheiligtum zur Pilgerkirche Schönstatt.
Auf dem Schönstatt-Pilgerweg von Borken nach Vallendar-Schönstatt (Foto: Schulte)
Hbre. Ein Pilgerweg von Borken im westlichen Münsterland nach Vallendar-Schönstatt, vom Schönstatt-Heiligtum „der barmherzigen Vaterliebe“ zum Urheiligtum der internationalen Schönstatt-Bewegung, geht das? „Ja, das geht! – Es muss nicht immer der Camino sein.“, haben sich einige mutige Schönstätter aus dem Bistum Münster gedacht und sich von 7. bis 9. Juni auf einen insgesamt ca. 200 Kilometer langen Pilgerweg begeben, den sie in mehreren Abschnitten bewältigen wollen. Lesen Sie im Folgenden einen Bericht von Heinrich Gehling über diesen ersten dreitägigen Abschnitt des Schönstatt-Pilgerweges von Borken nach Schönstatt.
Auf Cambrai-Fahrt (Foto: Dold)
Hbre. Es war bereits am Pfingstmontag, als sich 17 junge Frauen der Schönstatt-Bewegung Mädchen, junge Frauen MFJ aus der Erzdiözese Freiburg mit ihrer Jugendschwester, dem Standesleiter, einer Köchin, und Marienbruder Markus Amrein sowie Marienschwester M. Jacky-Ann aus Südafrika auf den Weg nach Cambrai machten, um an einem der wichtigen Orte der Schönstattgeschichte Josef Engling, einem Schönstätter der ersten Stunde zu begegnen. Judith Seckinger berichtet von dieser jetzt schon etwas länger zurück liegenden Fahrt.
Musical "Auf dem Hochseil" (Foto: Rigma.de)
Hbre. Das Jubiläumsjahr der internationalen Schönstatt-Bewegung wird am 18. Oktober 2013 mit einer internationalen Feier am Urheiligtum in Vallendar-Schönstatt eröffnet. Am 19. und 20. Oktober schließt sich ein großes Fest der deutschen Schönstatt-Bewegung an. „Wir freuen uns sehr, dass der weit über die Kreise Schönstatts hinaus bekannte Autor und Komponist Wilfried Röhrig derzeit dabei ist, die Aufführung eines Musicals über die Anfänge der Schönstatt-Geschichte vorzubereiten; ein Musical das er aus Anlass des Jubiläums 100 Jahre Schönstatt geschrieben und komponiert hat. Unter dem Titel Auf dem Hochseil ist es eine Einladung, der Person und Geschichte des jungen Josef Kentenich nachzuspüren“, bringt P. Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Ausdruck. „Dass die Uraufführung am Abend des 19. Oktober 2013 in der Pilgerkirche in Schönstatt möglich sein wird, gibt unserem nationalen Jubiläums-Fest eine besondere Note!“
"Die Würde des Menschen ist unantastbar ...": Ein Pilgerweg der von gesellschaftlichen Anliegen durchdrungen war (Foto: Menzenbach)
Hbre. Zu einem Pilgerweg, der sich an historischen Orten mit dem Grundgesetz, mit dem Thema Arbeit, mit dem Einsatz für das Leben und - im Zusammenhang mit der Erinnerung an nationalsozialistische Verbrechen - mit der Würde des Menschen beschäftigt, zu einen Pilgerweg mitten durch die Großstadt Koblenz, zu einen solchen Pilgerweg hatten einige kreative Schönstätterinnen aus dem Bistum Trier für den 31. Mai eingeladen. Leider waren für diesen Tag auch 200 Liter Regen je Quadratmeter vom Wetterbericht vorhergesagt, und so war es nicht verwunderlich, dass sich nur eine ganz kleine Gruppe Frauen von Schönstatt und Schönstätter Akademikerinnen auf diesen ganz anderen Pilgerweg wagten.
Zeugnisse von Schönstättern über ihre erfahrungen mit der Eucharistie beim Heiligtumsfest in Höpfingen-Waldstetten (Foto: Sr.Traude)
Schw. M. Traute. Mitten im Madonnenländchen, einer romantischen Ferienlandschaft im Odenwald, deren Name der Volksmund geprägt hat wegen der Vielzahl von Madonnen und Marienstatuen an Häusern und zahlreicher Bildstöcke an den Rändern vieler Wege und Straßen, liegt das Schönstatt-Heiligtum der „Dreimal Wunderbaren Mutter im Madonnenland“. Hierher nach Höpfingen-Waldstetten hatte die lokale Schönstatt-Familie am 9. Juni 2013 Mitglieder, Freunde und Wallfahrer eingeladen, um ein großes Heiligtumsfest zu feiern. Und viele sind gekommen.
Neue Homerpage zur Reinisch-Seligsprechung (Foto: www.franz-reinisch.com)
Hbre. Seine Entscheidung, den Eid auf den Führer Adolf Hitler zu verweigern, wollte Pater Franz Reinisch verstanden wissen als „Entscheidung für Christus“. Das betonte Pater Dr. Heribert Niederschlag SAC bei der Eröffnung des Seligsprechungsprozesses für den unter der nationalsozialistischen Diktatur hingerichteten Pallottinerpater Franz Reinisch am 28. Mai in Trier. Niederschlag, Pallottinerpater und Postulator für den Seligsprechungsprozess Pater Franz Reinischs und andere am Prozess beteiligte Personen, unter ihnen auch der für den Prozess zuständige Ortsbischof von Trier, Dr. Stephan Ackermann, legten während der eindrücklichen Veranstaltung den vorgeschriebenen Eid auf das Evangelium ab. Bischof Ackermann betonte, dass es in dem Prozess nicht nur darum gehe, die „Heiligmäßigkeit im Leben eines Menschen ins Licht“ zu rücken, sondern auch darauf zu achten, dass es „recht und gerecht“ zugehe.

Hbre. Zu einer Auseinandersetzung von Glauben mit den „Wunden der Welt“ lädt eine Lesung des Prager Theologen Tomas Halik im Rahmen des Laacher Forums ein. Halik, der in den vergangenen Jahren mehrfach in der Stille der Einsiedelei der Schönstatt-Patres auf Berg Sion die Zeit für literarisches Arbeiten nutzte, wird am Freitag, 5. Juli 2013, im Rahmen einer Extra-Reihe des Laacher Forums zum Jahr des Glaubens im Kloster Maria Laach sein neues Buch „Berühre die Wunden“ vorstellen.
Auf dem Marien- und Wallfahrtsweg (Foto: Karle)
Sr. M. Elena Karle/Hbre. „Warum sollte uns dieses Wetter abschrecken? Die jungen Männer haben sich auch nicht abschrecken lassen auf ihrem bisherigen Weg und auf ihrem zukünftigen Weg sollen sie Kraft bekommen, durchzuhalten.“ Mit dieser Einstellung machte sich am Sonntag, 1. Juni, eine kleine Pilgergruppe auf den Weg von Kirrlach zur Wallfahrtskirche Waghäusel, und reihten sich damit ein in das Pilgerwege-Projekt der Schönstatt-Bewegung, das in vielen Regionen Deutschlands immer mehr Fahrt aufnimmt.
Deutsche Schönstatt-Bewegung gratuliert Dr. Michael Gerber zur Ernennung zum Weihbischof im Erzbistum Freiburg (Foto: Brehm)
Hbre. Für die Deutsche Schönstatt-Bewegung sei die Ernennung von Regens Dr. Michael Gerber zum Weihbischof im Erzbistum Freiburg eine große Freude. Das bringen der Vorsitzende des Landespräsidiums, P. Theo Breitinger ISch und der Leiter der Bewegung in Deutschland, P. Dr. Lothar Penners ISch in einem Schreiben an Gerber zum Ausdruck. Der zukünftige Weihbischof, der seit Juni 1996 dem Schönstatt-Institut Diözesanpriester angehört, dürfe "auf viel Solidarität im Raum Schönstatts rechnen für alles Kommende". schoenstatt.de veröffentlicht nachfolgend das Gratulationsschreiben im Wortlaut.
Eucharistischer Kongress in Köln (Foto: Pilgerzentrale)
A.M. Brück. Beeindruckt von der frohen Atmosphäre, den Inhalten und dem Ambiente rund um den Dom in Köln zeigte sich das Team der Pilgerzentrale Schönstatt, das am Samstag, den 8. Juni am Eucharistischen Kongress teilnahm. „Wir wollten als Mitwirkende dabei sein,“ so Schw. M. Anne-Meike Brück. Fünf Mitschwestern und drei ehrenamtliche Mitarbeiterinnen brachten sich in Kinderkatechesen, Kreativangeboten, Spielerunden und Workshops ein.
Dr. Michael Gerber wird zum Weihbischof der Erzdiözese Freiburg ernannt (Foto: Lisa Maria Plesker, Freiburg)
Rom / Freiburg / Oberkirch. Papst Franziskus hat den Regens des Freiburger Priesterseminars („Collegium Borromaeum“), Dr. Michael Gerber (43), zum neuen Weihbischof der Erzdiözese Freiburg im Breisgau ernannt. Dies wurde am Mittwoch (12.6.) zeitgleich in Rom und Freiburg bekannt gegeben. Die Bischofsweihe von Michael Gerber ist am 8. September (14.30 Uhr) im Freiburger Münster vorgesehen. Papst Benedikt hatte bei seinem Deutschland-Besuch im September 2011 im Freiburger Priesterseminar gewohnt und Michael Gerber als Regens kennengelernt. Durch die Entscheidung von Papst Franziskus, Gerber nun zum Weihbischof der Erzdiözese Freiburg zu ernennen, gehört der 43jährige (zusammen mit dem Augsburger Weihbischof Florian Wörner – ebenfalls Jahrgang 1970) ab Herbst zu den jüngsten Mitgliedern der Deutschen Bischofskonferenz (DBK).
Bündnis-Zeit – der Himmel weiter offen als sonst (Foto: Brehm)
Hbre. Schönstatt steht in einer „Bündnis-Zeit“ schreibt Pater Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland im Leitartikel der Anfang Juni erschienenen Ausgabe des Bündnisbriefes; einer Zeit, „die uns ermöglicht, uns äußerlich und innerlich einzustellen auf Beginn, Verlauf und Höhepunkte des Jubiläums.“ Dabei sei wenige Monate vor der Eröffnung des Jubiläumsjahres 100 Jahre Schönstatt im Oktober dieses Jahres spürbar: „Gott und die Gottesmutter rufen uns nicht nur zu einzelnen Feiern, sondern zu einer ganz besonderen Zeit, das heißt zu einer Zeit, in welcher der Himmel weiter geöffnet ist als sonst!“ Er regt an, mit einer realistischen Erwartung auf einen mehr als sonst geöffneten Himmel für die Jubiläumszeit zu rechnen: „Für uns selbst, für unsere Bewegung, für die Zukunft des Glaubens und nicht zuletzt für die Menschen in unserem Land,“ denn für alle, nicht nur für Schönstatt, gehe es um ein Bündnis mit Maria, habe Gott mit dem Gründer Pater Kentenich „ein Charisma prophetischer Zeit- und Gottesnähe“ geschenkt.
Jahresmotto 2013 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!
mit der Bündnisfeier in diesem Monat Juni sind es noch ca. 3 Monate (Juli – August – September) bis zum Beginn des Jubiläumsjahres: 100 Jahre Schönstatt. Eine Zeit, die uns ermöglicht, uns äußerlich und innerlich einzustellen auf Beginn, Verlauf und Höhepunkte des Jubiläums. Ich möchte die vor uns liegende „Epoche“ überschreiben mit dem Wort: Bündnis-Zeit.
Die "Königin der Neuevangelisierung" besucht Gemeinden in Bayern (Foto: PPH)
Sr. M. Renata Zürrlein. Vom 1. bis 31. Mai 2013 war das Bild der „Königin der Neuevangelisierung“ unterwegs in der Diözese Augsburg, sowie auch zu kurzen Besuchen in den Diözesen München, Regensburg und Eichstätt. Ein voller Terminkalender führte die Gottesmutter im Zeichen des großen Europa-Pilgerheiligtums Tag für Tag in eine oder gleich mehrere Pfarreien zu Gottesdiensten, Maiandachten, Krönungsfeiern, Begegnungsabenden, Impulsen, Vorträgen, Prozessionen. Die Reise war gut vorbereitet. In jeder Pfarrei gab es ein Team, das sich auf den Empfang der Europa-Auxiliar eingestellt und viel dafür investiert hat. Durch weit gestreute Einladungen haben viele tausend Menschen die Information über diesen Besuch erhalten und haben auch weite Strecken nicht gescheut, um eine Begegnung zu ermöglichen.
Auch bei schlechtem Wetter kann Wandern Spass machen (Foto: Rosam)
Katrin Stepanek.16 junge Frauen aus ganz Deutschland machten sich letzte Woche auf den Weg ins Allgäu. Dort ein paar Ferientage in Gemeinschaft zu verbringen, dem Stress des Alltags zu entfliehen und die schönen Allgäuer Berge zu erklimmen, war das Ziel. Trotz der heftigen Regenfälle, die vor Nesselwang ebenfalls nicht Halt machten, versuchten sich die jungen Frauen auch an „echten“ Bergtouren. So wurde bei strömendem Regen (bzw. Schneefall) der Aufstieg auf die Alpspitze (1574 m) unternommen und - je nach Interesse - in den folgenden Tagen weiter gewandert oder bayrische Städte, Seen und Schlösser erkundet.
Anbau an die Josef Kentenich-Schule in Leubas (Foto: Immler)
fma/Renate Immler. „Ganz Schönstatt jubelt, weil wir das Jubiläum 2014 in unseren eigenen vier Wänden, in unserm eigenen Heiligtum feiern können. Unser Team der Kentenich-Schule jubelt mit, ja jubelt doppelt, denn auch wir bekommen demnächst eigene vier Wände für unsere Schule. Deshalb spricht uns Pater José María Garcia aus dem Herzen, wenn er auf schoenstatt.org schreibt: 'In diesen letzten Monaten sind wir nicht mehr herausgekommen aus dem Überraschtwerden, oder besser gesagt, Gott selbst überrascht uns weit über das hinaus, was wir erwarten…' " So beginnt der Rundbrief an die Freunde und Förderer der Josef-Kentenich-Schule in Kempten-Leubas, wo der 31. Mai dieses Jahres als Fest begangen wurde: 31. Mai 2012 – 31. Mai 2013: Das Unmögliche ist möglich geworden.
Planungstreffen der SMJ Erfurt in Heiligenstadt (Foto: Gotter)
Rainer M. Gotter. Regen bringt Segen, fast könnte man meinen, dass diese alte Bauernweisheit vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 der Schönstatt-Mannesjugend SMJ aus dem Bistum Erfurt galt. Während in Heiligenstadt und Thalwenden das Wasser vom Himmel fiel reisten 15 Gruppenleiter aus der SMJ-Regio „Wegweiser“ hoch motiviert zum Jugendwochenende ins Schönstattzentrum "Kleines Paradies" in Heiligenstadt an, mit dem Ziel, vieles für die Sommeraktionen 2013 vorzubereiten.