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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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23. März 2017
Der österreichische Landtagspräsident Dr. Dr. Herwig van Staa am Grab von Pater Franz Reinisch (Foto: Marlier)

Der österreichische Landtagspräsident Dr. Dr. Herwig van Staa am Grab von Pater Franz Reinisch (Foto: Marlier)

Hbre. „Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Seligsprechung von P. Franz ist erreicht“, teilte Angela Marlier, Verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Büros für die Seligsprechung von Pater Franz Reinisch dieser Tage mit. Am 16. und 17. März 2017 wurden im Franz-Reinisch-Saal an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar Verehrer von Pater Reinisch als Zeugen im Seligsprechungsprozess vernommen. Unter ihnen war auch der Landtagspräsident des österreichischen Bundeslandes Tirol, Dr. Dr. Herwig van Staa, der bereits im neuen Dokumentarfilm „Pater Franz Reinisch“ seiner Bewunderung für den von den Nazis getöteten Pallottiner zum Ausdruck gebracht hat. Reinisch hatte sich aus Gewissengründen geweigert, den Fahneneid auf Hitler zu schwören.

23. März 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Die aktuell laufende Cebit in Hannover lädt ein, die digitale Welt zu entdecken. Fünf Tage lang kan man sich zu Themen wie Künstliche Intelligenz, Roboter, Virtuelle Welten, Biohacking aber auch Darknet und Cyberkriminalität informieren. Die Kreativen und Vordenker der Zukunft treffen sich mit Anwendern und Investoren und thematisieren die digitale Transformation. Der Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße greift in seinem Kommentar der Woche bei basis-online.net diese faszinierende Thematik auf und fordert, den nüchternen Blick auf Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung nicht aus den Augen zu verlieren und nicht zu vergessen, dass die Technik dem "analogen" Menschen dienen müsse. Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

22. März 2017
Die Römischen Verträge werden 60 Jahre alt

Die Römischen Verträge werden 60 Jahre alt

Beatriz Lauenroth. Die ökumenische Initiative „Miteinander für Europa“ engagiert sich pro Europa anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge und lädt europaweit ein zum Gebet für Europa. Das gemeinsame „Abenteuer Europa“ begann offiziell vor 60 Jahren mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland, Italien und die Benelux-Länder unterzeichneten am 25.3.1957 ein Vertragspaket, „die Grundlagen für einen immer engeren Zusammenschluss der europäischen Völker“ (Präambel des EWG-Vertrages).

21. März 2017
Dr. Peter Wolf hält einen Tag der Geisteserneuerung in Oberkirch  (Foto: Brehm)

Dr. Peter Wolf hält einen Tag der Geisteserneuerung in Oberkirch  (Foto: Brehm)

Sarah Huber. Die Seele regenerieren, Erfahrungen ankommen lassen und nachkosten. Ausspannen und innerlich Auftanken. Den Blick neu ausrichten und den Geist erneuern. Die Erfahrung zeigt, dass der Terminkalender oft randvoll ist. Deshalb ist es umso notwendiger, sich Zeiten zum Innehalten und zur Reflexion einzuplanen.

20. März 2017
Bei der Auswertung der Delegiertentagung (Foto: Brehm)

Bei der Auswertung der Delegiertentagung (Foto: Brehm)

„Bündnisergriffen – Pendelsicherheit – kulturprägend – GRÜNDERGEIST, Startup-Mentalität, Kentenich.“ Diese Worte – und im Hintergrund die langfristige Folie „Bündniskultur“ - standen am Ende des Nachmittages des zweiten Arbeitstages der Delegiertentagung, der der Zentralwertsuche für 2018 gewidmet war, im Blick. Keine Formulierung sollte gesucht werden – das übernehmen der Zentralrat und die Konferenz der Verantwortlichen später im Jahr. Die Stichworte formulieren aber die wichtigsten Anhaltspunkte, die Grobrichtung, wohin die Reise im kommenden Jahr gehen wird, welche Inhalte die Schönstattfamilie im derzeitigen Weltgeschehen ein- und weiterbringen kann, wie sich persönliches Engagement und das Engagement der geistlichen Bewegung für Gesellschaft und Welt darstellen können.

19. März 2017
Wilfried Röhrig: Lieder als Zwischenruf (Foto: Brehm)

Wilfried Röhrig: Lieder als Zwischenruf (Foto: Brehm)

Hbre. „Wir haben Lieder gehört, wie vielleicht noch nie in dieser Runde, ein bisschen Kabarett, … Wie reagiert man auf sowas, wenn man von hinten durch die Brust ins Auge etwas mitgeteilt bekommt?“ fragt Pater Ludwig Güthlein bei der Delegiertentagung zu Beginn seines Impulses zur Zentralwertsuche am Samstagvormittag. Er bezieht sich dabei auf den Programmpunkt „Lieder als Zwischenruf“, den der bekannte Liedermacher Wilfried Röhrig, Autor des Musicals „Auf dem Hochseil“ über den jungen Josef Kentenich, am Nachmittag des Vortages gestaltet hatte. Unter dem Stichwort „Wahrnehmen“ war dieses kurze Konzert ein weiterer Schritt beim Blick auf die Zeichen der Zeit.

19. März 2017
Hauptzelebrant des Bündnisgottesdienstes ist Pater Angel Strada (Foto: Brehm)

Hauptzelebrant des Bündnisgottesdienstes ist Pater Angel Strada, links: P. Eduardo Aguirre, rechts P. Juan Pablo Catoggio (Foto: Brehm)

HCbre. Es ist Bündnistag, der 18. März. Während die Delegierten der Schönstatt-Bewegung Deutschland auf Berg Schönstatt zu ihrer Jahresplanungskonferenz zusammen sind, empfängt die Gottesmutter im Urheiligtum den ganzen Tag über Besucher aus vielen Ländern der Welt, darunter auch zwei Pilger-Gruppen aus Cambrai, Frankreich, und Madrid, Spanien. Jetzt am Abend kommen alle Besucher, in Schönstatt tagende Gruppen und in der näheren und weiteren Umgebung wohnende Freunde Schönstatts zur Bündnismesse am Ursprungsort der Bewegung zusammen. „Für die Verbreitung des Charismas des Schönstattgründers Pater Josef Kentenich ist jeder von uns zuständig“, hören die über 800 Pilger und die 30 Priester, die aus vielen Ländern kommen, aus dem Mund des bisherigen Postulators im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich in seiner Predigt.

18. März 2017
Pater Ludwig Güthlein (Foto: Brehm)

Pater Ludwig Güthlein (Foto: Brehm)

Hbre. Die beiden Vorträge „von außen“ hatten am Vortag den Wandel der Kirche „von der Volkskirche zur Kirche des Volkes“ und einen Blick in die Gesellschaft angesichts eines stärker werdenden Popularismus und immer stärker betonter Individualinteressen, zum Thema. Mit diesen beiden Themen standen bei der Jahresplanungstagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland zwei unübersehbare Zeichen der Zeit im Focus. Der dritte Vortrag von Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, fand am Vormittag des zweiten Tages der Delegiertentagung statt und stand unter dem Thema: „‘zeitergriffen und zeitüberwindend‘ – Bündniskultur mit Leidenschaft“.

18. März 2017
Dr. Daniela Mohr-Braun, theologische Referentin in der „Stabsstelle für die Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode“ im Bistum Trier (Foto: Brehm)

Dr. Daniela Mohr-Braun, theologische Referentin in der „Stabsstelle für die Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode“ im Bistum Trier (Foto: Brehm)

Der Nachmittag des ersten Tages der Delegiertentagung stand ganz unter dem Thema, Zeichen der Zeit wahrzunehmen. Den Beginn machte Frau Dr. Daniela Mohr-Braun, Kastellaun, theologische Referentin in der „Stabsstelle für die Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode“ im Bistum Trier, mit einem Impuls zur Wandlung der Volkskirche zu einer Kirche des Volkes. Schönstatt sei keine Insel der Seligen, meinte Mohr-Braun. Die Umbrüche, in denen die Kirche sich befinde, beträfen auch Schönstatt. Wenn sie nur denke an den demographischen Wandel, die weniger werdenden Eintritte in die Gemeinschaft, die Finanzen in den Gliederungshäusern und Diözesanzentren.

18. März 2017

Frederik Schmitt, 1. Kreisbeigeordneter von Fulda (Foto: Brehm)

Frederik Schmitt, 1. Kreisbeigeordneter von Fulda (Foto: Brehm)

Cbre. Wenn man auf die Schlagzeilen des Jahres 2016 zurückschaut, so erinnert man sich an eine Formulierung wie „Jahr des Schreckens“ oder man erinnert sich an eine Vielzahl von Dauerkonflikten überall auf der Welt. Alles erscheint zerbrechlich, schlecht und instabil. Diesen Eindruck hätten viele Menschen als Erinnerung an das Jahr 2016, so begann Frederik Schmitt, 1. Kreisbeigeordneter von Fulda, seinen dynamischen Beitrag, den er unter das Thema „Politik unter Druck – scharfer Popularismus, starke Individualinteressen, schnelle Lösungen“, gestellt hatte.

18. März 2017
Was ist Pater Kentenich für mich? (Foto: Brehm)

Was ist Pater Kentenich für mich? (Foto: Brehm)

CBre. Am Abend des ersten Tages der Delegiertentagung 2017 versammelten sich die Teilnehmer zu einem "Familienabend", der unter dem Thema stand: "Wie Pater Kentenich Menschen inspiriert" und von Schwester M. Veronika Riechel moderiert wurde. Raphael Schlecht’s fröhliches Raplied „Kennste nich, Kentenich“ über Pater Kentenich war der Auftakt, bevor 5 Jugendliche in zwei Sätzen ihre Beziehung zum Gründer Schönstatts kurz umreißen sollten. Einer, von dem man Gelassenheit und absolutes Vertrauen lernen kann, eine Vaterperson, die hilft, den eigenen Mikrokosmos immer neu zu entdecken. Er stachle zu geistigen Höhenflügen an und dränge darauf, sich selbst Gedanken zu machen und Stellung zu nehmen. Sein tiefes Vertrauen in Gott packe einen vor allem dann, wenn eigene Entscheidungen anstehen, die nicht leicht fallen. Pater Kentenich sei ein großer Visionär, der gleichzeitig aber das Kleine im Blick habe und Mut mache, die Welt ein bisschen besser zu machen.

18. März 2017
Delegiertentagung im Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt (Foto: Brehm)

Delegiertentagung im Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Insgesamt 220 Teilnehmer sind zur Jahresplanungstagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland versammelt, die vom 17. bis 19. März in Vallendar-Schönstatt stattfindet. Der erste Morgen der Delegiertentagung 2017 im Saal des Pater-Kentenich-Hauses hatte zum Ziel, wahrzunehmen, welches Leben die Gliederungen und Initiativen der Schönstatt-Bewegung bewegt und was diese bewegen und welche neuen Initiativen, „Start-ups“ sich zeigen.

18. März 2017
Ehepaar-Newsletter 03/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: privat)

Ehepaar-Newsletter 03/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: privat)

Hbre. Die Fastenzeit sei eine gute Gelegenheit, "darüber nachzudenken, was jedem von Ihnen persönlich und Ihnen als Paar im Leben wichtig ist", schreiben Gisela und Klaus Glas unter der Überschrift "Weil wir es uns wert sind!" in der neuen Ausgabe des Newsletters für Paare. Die Anregung, sich über das gemeinsame Wertenetz zu unterhalten, ist ein nicht unwichtiger Beitrag zur Erhaltung einer lebendigen Ehebeziehung. Davon ist die Schönstatt Familienbewegung überzeugt, die den Ehepaar-Newsletter herausgibt und ihn in einer digitalen PDF-Fassung kostenlos interessierten Paaren über die Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter zur Verfügung stellt. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

18. März 2017
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung!

Unser Jahresmotto weckt Zuversicht: „Er kam hinzu und ging mit ihnen.“ Wenn Jesus hinzukommt – daran erinnert uns das Wort – dann kommt mit ihm österliche Freude und Hoffnung. Vor der Erfahrung von Ostern und vor der Auferstehung stehen viele Begegnungen, in denen Jesus nicht nur aufmunternd, sondern wo er seinen Zuhörern sehr provozierend begegnet.

16. März 2017

Weihbischof Dr. Michael Gerber mit den Teilnehmern der JKI Tagung in den Weinbergen Oberkirchs unterwegs (Foto: T.Brehm)

Weihbischof Dr. Michael Gerber mit den Teilnehmern der JKI Tagung in den Weinbergen Oberkirchs unterwegs (Foto: T. Brehm)

Rebekka Reich. Aus ganz verschieden Ecken und Diözesen haben sich im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch erfahrene Schönstätter und auch „Neulinge auf dem Gebiet Schönstatts“ zum Auftakt des „Fernlehrgangs Schönstatt“ getroffen, den das Josef-Kentenich-Institut (JKI) seit diesem Jahr anbietet. Eine so noch nie dagewesene Gruppenkonstellation wagt ein Pionierprojekt in der Schönstattgeschichte. Mit dabei als Referent ist Weihbischof Dr. Michael Gerber, Freiburg, der sich bei diesem Pilotprojekt gerne als Begleiter zur Verfügung stellt. „Wie wärst du Pater Kentenich gerne begegnet?“ Das Wochenende ist der Start eines Jahres, in dem die Teilnehmer Schönstatt, aber auch der Person Pater Josef Kentenichs, noch einmal näher kommen oder sie auch ganz neu erfahren können.

16. März 2017
Junge Frauen auf Exkursion in Koblenz Metternich (Foto: Heger)

Junge Frauen auf Exkursion in Koblenz Metternich (Foto: Heger)

Kerstin Schützendorf. Ob lang geplant oder kurzentschlossen: Hauptsache, mal wieder in Schönstatt! Vom 10.-12.03.2017 trafen sich die Jungen Frauen zum Thema „Weggemeinschaft“ in der Sonnenau. Schon in den ersten Gesprächen wurde klar, welche Wege jede Einzelne zurücklegte, um an diesem Wochenende dabei zu sein. Aus ganz Deutschland angereist, nach der Arbeit gleich losgefahren, noch ein paar Freundinnen abgeholt, Staus überwunden, endlich Wochenende! Gemeinsam aufgemacht Richtung Sonnenau, um „Weggemeinschaft“ zu erfahren. Ein Wort, das in Schönstatt Großes bedeutet, viel Geschichte in sich trägt, und die Jungen Frauen in vielem verbindet.

16. März 2017
Auf "Schönstatt"-Entdeckertour (Foto: Josefa Lehmann)

Auf "Schönstatt"-Entdeckertour (Foto: Josefa Lehmann)

Anja Lehmann, MJF Dresden. Zu einem Mädchen-Wochenende vom 3 bis 5. März 2017 trafen sich 18 Mädchen in Naundorf in der Sächsischen Schweiz. Zusammen mit Schwester M. Alena und der „Nachfolgerin von Peter Lustig“ machten sie sich auf eine Schatzsuche, bei der sie alles über Schönstatt, seinen Gründer Pater Kentenich und das Liebesbündnis mit Maria herausfinden wollten.

16. März 2017
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

In dieser Woche ist in der Wochenzeitung die ZEIT ein Interview mit Papst Franziskus erschienen, das erste, das der Heilige Vater einer deutschen Zeitung gegeben hat. Weihbischof Dr. Udo Markus Bentz, Mainz, greift im Kommentar der Woche bei basis-online.net die Beobachtung auf, dass der Papst bei diesem Gespräch dem "süßen Gift einer Schmeichelei nicht so leicht auf den Leim geht". Benz regt an, die österliche Bußzeit als eine Zeit der Ermutigung zu sehen, "sich den Schattenseiten des eigenen Daseins ehrlich zu stellen und die Selbstinszenierungen im eigenen Leben zu entlarven." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

16. März 2017
Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Trotzdem Gott Vertrauen (Fotomontage: Brehm)

Am 16. Juli 2017 lädt die Schönstatt-Bewegung zu einer Gedenkfeier in die KZ-Gedenkstätte Dachau ein, wo sie sich unter dem Thema „Trotzdem - Gott vertrauen“ mit der Bedeutung der Gründung der Schönstatt-Familienbewegung und der Gemeinschaft der Schönstätter Marienbrüder für damals und für heute beschäftigen wird. Im zweiten Teil der Artikelserie zur Vorbereitung auf diese Gedenkfeier beleuchtet Schönstatt-Pater Elmar Busse unter dem Stichwort „… trotzdem – treu geblieben“ Pater Kentenichs illegalen Briefverkehr aus dem KZ Dachau als Zeichen einer aktiven Treue zu seiner Gründung, die sich von Hindernissen nicht abschrecken lässt und er regt an, auch heute die hindernisüberwindende Treue zu kultivieren.

15. März 2017
Zeit als Paar bei den Exerzitien für Ehepaare (Foto: © Robert Kneschke - Fotolia.com)

Zeit als Paar bei den Exerzitien für Ehepaare

Regina und Matthias Hagmann. Sechs Paare sitzen jeweils an einem Tisch. Im Hintergrund leise Musik. Vor ihnen liegt ein leerer Bilderrahmen. Daneben steht ein langer Tisch mit Bastelmaterial, Papiere, Farben, Stoffe… Jedes Paar überlegt gemeinsam, wie es das Bild, das die Exerzitiengruppe in diesen Tagen begleitet, ganz persönlich für ihre Ehe umsetzen und gestalten kann. Am Ende der Exerzitien stehen diese gestalteten Bilder auf dem Altar im Heiligtum und es wird spürbar: Als Paar sind wir zu zweit unterwegs, aufeinander bezogen und ergänzend, aber nicht deckungsgleich.

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