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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)
Karoline und Bastian Etzold. Am Wochenende um den 12. September endete der Kurs „Leiten+Bewegen“ der Schönstatt-Familienbewegung. Hinter den 13 Paaren liegt ein Jahr voller Begegnung, Wachstum und gemeinsamer Vertiefung in die Bewegungsarbeit Pater Josef Kentenichs. Der Kurs richtete sich an Ehepaare, die sich bereits in Projekte, Zentren oder Gemeinschaften einbringen oder dies künftig tun möchten. „Leiten+Bewegen“ regte dazu an, das Verständnis für dynamische Bewegung nach Pater Kentenich zu vertiefen, sie aktiv mitzugestalten und die eigenen Wurzeln im Liebesbündnis noch fester zu verankern. Der Ausspruch „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ begleitete die Ehepaare wie ein roter Faden.
Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)
Am Freitag und Samstag, 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.
Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)
Mch. Im Rahmen des SchönstattCampus sind Interessierte zum Ausbildungskurs „Geistliche Leitung und Begleitung“ vom 6. bis 11. Oktober 2026 eingeladen. Schwerpunkt dabei ist die Persönlichkeitsentwicklung als spirituelle Aufgabe nach der Pädagogik des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich.
Todesanzeige Alois Baumberger (Foto: privat)
Claudia und Heinrich Brehm. Im September 2026 ist Pfarrer Alois Baumberger im Hospital von Douala, Kamerun, zum ewigen Vater heimgegangen. Als Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes wirkte er seit 1978 als Fidei-Donum-Priester in der Afrika-Mission. Über Jahrzehnte begleitete, ermutigte und verband er Menschen im Tschad und in Kamerun. Sein Wirken verband Seelsorge mit konkreter Hilfe, Glauben mit Bildung und Spiritualität mit dem Einsatz für menschenwürdige Lebensbedingungen. Bis zuletzt setzte er sich für das Heiligtum „Unsere Liebe Frau, Königin der Apostel“ und das angegliederte Bildungs- und Begegnungszentrum in Marza in der Diözese Ngaoundéré ein.
Pater Felix Geyer ISch ließ es sich nicht nehmen, am Dienstag, 15. September, die Räume des wiedereröffneten Café Kentenich zu segnen (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)
Mch. Das Café Kentenich steht wie kein anderes für den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. An seinem Todestag, dem 15. September, hat es im Missionshaus auf Berg Schönstatt neu eröffnet. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Genau acht Jahre zuvor, am 15. September 2018, war das Café im Bundesheim erstmals eröffnet worden. Damals war es ein Geschenk der Jungen Frauen an Pater Josef Kentenich zu seinem 50. Todestag. Im Café Kentenich möchte das Team um Andrea Wehner Begegnung mit Pater Josef Kentenich ermöglichen.
Etwa 150 Gäste aus nah und fern waren gekommen, um die Hl. Messe am Schönstatt-Heiligtum in Karlsruhe-Durlach mitzufeiern (Foto: Bertram Ganz)
Sylvia Ganz. Das Heiligtum in Karlsruhe-Durlach wurde über 54 Jahre lang vom Säkularinstitut der Frauen von Schönstatt betreut. Am Sonntag, 20. September 2026, wurde es in einem feierlichen Akt profaniert. Das Innere der Kapelle wird nach Luque in Paraguay geschenkt, wo die dortige Schönstatt-Familie ein neues Filialheiligtum errichtet.
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche
Pflaume im Gespräch
Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)
Hbre. Im Oktober 2025 hat die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern mit der Feier der ersten 100 Jahre ihres Bestehens begonnen: Zum Start am 1. Oktober 2025 gab es Eröffnungsfeiern in Indien, Ecuador, Mexiko, in der Dominikanischen Republik und an vielen anderen Orten. Und nachdem es zwischenzeitlich weltweit in unterschiedlichsten Zusammenhängen über 100 weitere lokale Feiern unter dem Thema „Maria, Licht unserer Hoffnung“ gegeben hat, steht am 3. Oktober in Deutschland, genauer in Vallendar – Schönstatt, am Gründungsort des Säkularinstitutes, die „Offizielle Feier des 100-Jahr-Jubiläums“ zusammen mit der Öffentlichkeit bevor. schoenstatt.de nimmt das zum Anlass für ein Gespräch mit der aus den USA stammenden Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley ISSM.
Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)
Maria Haag. Zum Insieme-Gespräch kommen am Mittwoch, 30. September, Personen aus verschiedenen Gliederungen Schönstatts zusammen. Was sie gemeinsam haben: Sie brennen für die Synodalität und setzen sich tiefer mit ihr auseinander. Entstanden ist die Initiative aus Wallfahrten ins Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom der diözesanen Schönstattfamilie Rottenburg-Stuttgart.
An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)
Mch. Zu sechs Priestertagen im September und Oktober 2026 laden die Schönstatt-Priesterliga und der Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung ein. Unter dem Leitwort „Kirche als Bewegung“ werden tiefgreifende Veränderungen in Gemeinden und pastoralen Räumen in den Blick genommen. Darüber, wo diese Priestertage stattfinden und wie sich Interessierte anmelden können, informiert der nachfolgende Beitrag.
Mehr als 130 Personen haben sich trotz angesagten schlechten Wetters zum Wintroper Kapellchen aufgemacht, um mit der Schönstatt-Familie Arnsberg den 80. Weihetag zu feiern (Foto: Maria Hosters)
Maria Hosters. Am Sonntag, 20. September, feierten mehr als 130 Personen gemeinsam mit der Schönstatt-Familie Arnsberg den 80. Weihetag des Wintroper Kapellchens.
Von links nach rechts: Schwester M. Erika Kölzer (Provinzökonomin), Herr Sacha Reichelt (Bürgermeister der Stadt Euskirchen), Christoph Böhnke (Hotelmanager Kloster Steinfeld), Schwester Marisa Spickers (Provinzoberin), Wolfgang Scheidtweiler (Geschäftsführer Kloster Steinfeld), Schwester M. Antonia Segebarth (Hausleiterin Maria Rast), Pater Lambertus Schildt SDS (Geschäftsführer Kloster Steinfeld) (Foto: Schwester Julia-Maria Waschneck)
Das Haus Maria Rast in Euskirchen-Kreuzweingarten erhält eine langfristige Zukunftsperspektive: Die Schönstätter Marienschwestern bekommen zum 1. Januar 2027 starke Partner an die Seite. Das Kloster Steinfeld und die Familie Scheidtweiler. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten suchten die Schönstätter Marienschwestern nach einer Zukunftslösung für ihr Anwesen in Maria Rast. Verbindungen zur Familie Scheidtweiler und dem Kloster Steinfeld werden jetzt konkret und schaffen eine neue und zukunftssichernde Perspektive.
In Zukunft kommt dem Haus Sonnenau eine wichtige Rolle zu. Im Zuge der Vernetzung und Weiterentwicklung des Tals Schönstatt wird die Sonnenau zu einem „Pilgerhaus im Übergang“ (Foto: Brehm)
Mch. Im Tal Schönstatt in Vallendar werden derzeit Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. Dabei geht es darum, bewährte Angebote für Pilgerinnen und Pilger weiterzuführen und zugleich die verschiedenen Häuser und Einrichtungen stärker miteinander zu vernetzen. Aufgaben, die bisher im Pilgerhaus gebündelt waren, werden künftig von mehreren Orten gemeinsam getragen.
Während der Kentenich-Tage vom 13. bis 15. September bestand die Möglichkeit zur gestalteten Anbetung in der Anbetungskirche. Zwischen Liedern und Zeugnissen wurden auch Bitten um die Fürsprache Pater Josef Kentenichs genannt (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)
Mch. Rund um den Todestag Pater Josef Kentenich (1885–1968), 15. September, fanden zum ersten Mal die Kentenich-Tage statt. Eröffnet wurden sie am Sonntagabend mit einer Soiree spirituelle im Pater-Kentenich-Haus. Am Montag, 14. September, bestand die Möglichkeit zu einer Gebetszeit, gestaltet von Liedern und Zeugnissen, in der Anbetungskirche. Am Dienstag, dem Todestag Pater Josef Kentenichs, hat Pater Arkadiusz Sosna ISch die Heilige Messe in der Anbetungskirche gefeiert.
In stürmischen Zeiten zur Ruhe kommen und Kraft tanken: Dazu lädt die Schönstatt-Familienbewegung vom 28. Oktober bis 1. November ins Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt ein (Foto: Uwe Jacobs/pixabay.com)
Mch. „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“: Zum auslaufenden Jahresmotto lädt die Schönstatt-Familienbewegung Paare und Einzelpersonen zu Exerzitien ein. Vom 28. Oktober bis zum 1. November 2026 geht es im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt um Haltungen bezüglich des Liebesbündnisses und der Grundvollzüge. Monika Arndt und Annete Schlüter, zertifizierte Begleiterinnen für Exerzitien und Einzelbegleitung, sowie Pater Theo Breitinger ISch begleiten diese Exerzitien.
150 Personen in 15 Breakout-Räumen waren beim Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland dabei. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll die Bewegung im kommenden Jahr besonders prägen? (Foto: Werner Pfennig/pexels.com)
Mch. 108 Bildschirme, rund 150 Personen, 15 Breakout-Räume: Am Donnerstagabend, 17. September, kamen Verantwortliche und Interessierte aus der Schönstatt-Bewegung zu einem Online-Hearing zusammen. Es ging nicht darum, schnell ein neues Jahresmotto zu formulieren. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll das kommende Jahr besonders prägen?
Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch grüßt alle Schönstätterinnen und Schönstätter zum Bündnistag im September 2026 (Foto: Youtube-Screenshot)
Video-Gruß zum Bündnistag im September 2026
Ehepaar-Newsletter 09/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: IgorVetushko, depositphotos.com)
HBre. Manchmal fällt in einer Ehe plötzlich ein „Triebwerk“ aus: Krankheit, Erschöpfung oder andere Belastungen bringen das vertraute Miteinander aus dem Gleichgewicht. Pater Elmar Busse zeigt am erstaunlichen Beispiel eines Passagierflugzeugs, das nach komplettem Triebwerksausfall noch 120 Kilometer im Segelflug zurücklegte, was Paare in solchen Zeiten tragen kann – und warum es manchmal auch darauf ankommt, sich tragen zu lassen. Diesen neuen Impuls stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf www.familienbewegung.de oder hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden; er wird dann jeweils am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch ist zu Besuch im Schönstatt-Zentrum, um mit den engagierten Schönstätterinnen und Schönstättern im Bistum Augsburg die neue Diözesanleitung zu stärken und Impulse zu geben (Foto: Renate Immler)
Schwester M. Monika März. Es herrschte Aufbruchstimmung beim Treffen von engagierten Personen im Schönstatt-Zentrum in Memhölz. Es ging um einen Neustart, von dem sich die Personen viel Potenzial versprechen und der Hoffnung weckt. Die Diözesanleitung wurde dabei in neue Hände gelegt.
Zehn Familien zog es eine Woche nach „Bella Italia“. Die gemeinsame Zeit war geprägt von Austausch, Gottesdienst, Familienzeit und der Erneuerung des Ehebundes (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
Zehn Familien machten sich vom 23. bis 29. August aus unterschiedlichen Richtungen auf den Weg nach Italien. Die Schönstatt-Familien der Erzdiözese Freiburg hatten zu einer Adriafahrt für Ehepaare und Familien eingeladen. Michaela und Thomas Müller haben ihre Eindrücke festgehalten:
Am 4. und 5. Dezember findet im Rahmen des SchönstattCampus eine Werkstatt zum Liebesbündnis statt. Ins Haus der Bewegung nach Schönstatt sind Verantwortliche, Führungskräfte und Engagierte eingeladen (Foto: Flyer SchönstattCampus)
Mch. Wie können Führungskräfte und engagierte Teams der Schönstatt-Bewegung das Liebesbündnis im Alltag wirksam werden lassen? Pfarrer Peter Göttke, operativer Leiter des SchönstattCampus, möchte dieser Frage in der „Werkstatt Liebesbündnis – Grundvollzüge praktisch erschließen“ vom 4. bis 5. Dezember 2026 im Haus der Bewegung in Schönstatt nachgehen.
Rund 50 Männer und Frauen der verschiedenen Pilgerkreise im Erzbistum Bamberg waren im Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg versammelt. Am 12. September, dem Fest Mariä Namen, konnten viele Personen das erste Mal dabei sein und sich mutmachende Impulse holen (Foto: Harald Jobst)
Renate Siebenkäs. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Pilgerkreistreffens im Erzbistum Bamberg werden einmal jährlich zu einem Pilgerkreistreffen auf den Marienberg eingeladen. 2026 fiel das Treffen auf den 12. September, das Fest Mariä Namen. Die Pilgernde Gottesmutter besucht monatlich rund 550 Familien oder Alleinstehende. Rund 50 Männer und Frauen kamen auf dem Marienberg zusammen.
Das engagierte Kernteam um die drei Ehepaare Steffen, Müller und Miller hat sich am Dienstag, 9. September, in Schönstatt getroffen, um die im Mai bereits getroffenen Planungen zu festigen. An Pfingsten 2027 geht das Familienfestival ins vierte Jahr (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
Manuela und Peter Miller. Das Motto des Familienfestivals 2027 steht: Am 9. September 2026 traf sich das Kernteam des Familienfestivals, bestehend aus Miriam und Markus Steffen, Kerstin und Thomas Müller, Manuela und Peter Miller, Schwester M. Anastasia Brand und Pater Ludwig Güthlein, in Schönstatt. Im Mittelpunkt standen die Planung und Vorbereitung des Festivals am 15. und 16. Mai 2027.
Mit dem heiligen Papst Johannes Paul II. und Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich beschäftigen sich verschiedene Referenten am Samstag, 7. November, im polnischen Koszalin. Thema ist der ganzheitliche Mensch und dessen Herausforderungen aus christlicher Sicht (Foto: Matthias Chrobok/Canva)
Mch. Wie kann der Mensch angesichts der Herausforderungen unserer Zeit zu einem „neuen Menschen“ werden? Dieser Frage widmet sich ein Symposium am Samstag, 7. November 2026, im polnischen Koszalin. Hintergrund dieser Veranstaltung war eine Fachtagung im März in Schönstatt. Inspiriert von diesem Treffen, hatte Prof. Dr. habil. Janusz Bujak von der Universität Stettin die Idee für ein wissenschaftliches Symposium zum Menschenbild des heiligen Johannes Pauls II. und Pater Josef Kentenichs.
Im Gang durch die Natur konnten die Frauen das Gehörte und die Impulse vertiefen. Ebenso gab es Raum für Stille und Gebet (Foto: Maria Peitz)
Maria Peitz. „Zukunft gestalten – Neuanfang. Was in dir ist, zieht Kreise“: Unter diesem Thema stand der Tag der Frau am Samstag, 5. September, in der Schönstatt-Au in Borken (Bistum Münster). Die guten Impulse zum Thema von Schwester M. Caja Bernhard, aus deren Feder der Impulsvortrag kam, inspirierten die 68 Teilnehmerinnen.
