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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland
Zu Beginn des von der Schönstattfamilienbewegung Würzburg gestalteten Familiengottesdienstes gab es ein lebensnahes Anspiel (Foto: Brehm)
Cbre. Schon 45 Minuten vor Beginn strömten Eltern, Kinder und Großeltern Richtung der Kirche „Neumünster“ zum Familien-Mutmachgottesdienst des Katholikentages. Die Kirche mit ihren 450 Sitzplätzen war rasch vollständig gefüllt, gut 100 Besucher verfolgten die Feier über die Audioübertragung vor der Kirche. Gestaltet wurde der Gottesdienst von Familien der Schönstatt-Familienbewegung aus Würzburg gemeinsam mit Bischof Dr. Michael Gerber, Fulda, und der Bundestagspräsidentin Julia Klöckner MdB.
Die Schönstattzelt-Besatzung beim Morgenlob als Einstimmung auf ein gemeinsames Dankeschön-Frühstück (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. Noch ist alles halbwegs ruhig auf der Kirchenmeile am Würzburger Mainufer. Nur aus dem Schönstattzelt dringt schon lautes Stimmengewirr und Gelächter. Heute zur Halbzeit des Katholikentags ist Helferfrühstück eine Stunde vor Eröffnung der Meile.
Ein Team vom Schönstatt-Projekt "Pilgerheiligtum" gestaltete im Rahmen des Schönstattzeltes auf der Kirchenmeilde des Katholikentages in Würzburg einen Impuls zum Thema Frieden (Foto: SchPPH)
Sr. M. Alena Engelhardt. Dicht gefüllt war das Schönstattzelt auf der Kirchenmeile des Katholikentages in Würzburg, als ein sechsköpfiges Team des „Projekts Pilgerheiligtum“ die Anwesenden Besucher zu „7 Schritten auf dem Weg des Friedens“ eingeladen hat. Während des Programms kamen immer mehr Menschen hinzu: Schönstätter, interessierte Passanten, darunter auch weitere Ordensschwestern. Im Mittelpunkt standen Erfahrungen, die Menschen in der Begegnung mit der Pilgernden Gottesmutter machen, und die Frage, wie Frieden im Alltag konkret wachsen kann.
Karin und Kuno Leibold (Foto: Brehm)
Am Freitag gaben Karin und Kuno Leibold am Schönstattstand auf der Katholikentagsmeile im Rahmen eines Interviews Auskunft über ihr gemeinsames Herzensanliegen, dass seit 14 Jahren existiert, den „Eheweg“. Der „Eheweg" ist ein Projekt, das Ehepaare auf ihrem gemeinsamen Lebensweg begleiten und stärken will, sowie auf die persönliche Berufung und die Bedeutung der Ehe in der heutigen Gesellschaft und der Kirche. Er besteht aus 7 bis 15 bildlich und textlich anregend gestalteten Wegstationen, die Paare einladen stehenzubleiben, inne zu halten und vertieft ins Gespräch zu kommen. Pater Hans-Marti Samietz ISch konnte mit Karin und Kuno Leibold über ihr Projekt sprechen.
In der evangelischen Kirche St. Johannis fand der Auftakt zu einem Ökumenischen Pilgerweg durch Würzburg statt (Foto: Brehm)
CBre. Nach dem Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Würzburger Residenzplatz verteilten sich die Besucherinnen und Besucher des Katholikentags über die gesamte Stadt. Viele Veranstaltungen waren so stark nachgefragt, dass einzelne Angebote wegen Überfüllung geschlossen werden mussten. Am Nachmittag versammelten sich zahlreiche Schönstätter und Interessierte in der evangelischen Kirche St. Johannis zu einer ökumenischen Andacht mit anschließendem Pilgerweg.
Bernhard Brantzen, Mainz, stellt im Schönstatt-Zelt auf dem Katholikentag das neue Buch "Ein Augenblick kann alles verändern" vor (Foto: Brehm)
Cbre/Hbre. Ein buntes Bild bietet sich am Nachmittag auf der Kirchenmeile, auf der sich rund 300 Organisationen präsentieren. Sie stellen die Vielfalt des kirchlichen Lebens in Verbänden, diözesanen Laiengremien, Geistlichen Gemeinschaften, Orden, (Erz-)Bistümern, kirchlichen Institutionen und Initiativen vor. Auch zahlreiche Institutionen und Gruppierungen anderer christlicher Kirchen aus der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) sind anwesend. Auf Einladung der Katholikentagsleitung präsentieren sich auch nichtkirchliche zivilgesellschaftliche Organisationen und kirchennahe Dienstleister.
Katholikentag 2026 - Tag 1 - Christi Himmelfahrt (Video: Schönstatt-Bewegung)
Impressionen von Angeboten, die die Schönstatt-Bewegung beim Katholikentag (mit-)organisiert hat, hat das Socialmedia-Team der Bewegung im Video festgehalten und zu einem kurzen Videoclip zusammengeschnitten.
Eröffnungsveranstaltung des 104. Deutschen Katholikentages auf dem Residenzplatz in Würzburg (Foto: Domradio.de, Videoausschnitt)
CBre/Hbre. Ein buntes Bild bot sich bei der Eröffnung des 104. Katholikentages in Würzburg auf dem Residenzplatz, als dieser um 18 Uhr eröffnet wurde. Hatte man sich beim Vorprogramm noch gefreut, dass das Wetter stabil schien, sogar mit Sonnenschein, öffnete der Himmel rechtzeitig zum Beginn der Eröffnungsfeier die Schleusen und sorgte dafür, dass das diesjährige Leitwort des Katholikentages gleich zum Einsatz kam: „Hab Mut, steh auf!“ Einige Tausend Menschen aus allen Richtungen Deutschlands hatten sich auf dem Residenzplatz in der Stadtmitte Würzburgs versammelt, viele saßen noch in den zahlreichen Staus rund um Würzburg in ihren Autos.
Schönstatt-Stand auf der Kirchenmeile des Würzburger Katholikentages - Die Aufbautruppe bei einer eine fränkischen Brotzeit (Foto: Denkinger)
CBre/Wolfgang Fella. Emsig ging es am Morgen auf der Katholikentagsmeile zu, auf der unterschiedlichste Organisationen, geistliche Gemeinschaften, Ordensgemeinschaften und Projekte ihre Zelte und Stände aufbauten. Das weitläufige Gelände liegt malerisch am Main, eingerahmt von Friedensbrücke und Alter Mainbrücke. Bullis fuhren an und ab, vollbeladene Anhänger wurden rangiert und entladen, Material und Werkzeug herangeschafft. Mitten im Aufbaugeschehen bereitete auch die Würzburger Schönstattfamilie ihr Zelt für den Katholikentag vor. Das 50 Quadratmeter große Zelt der Schönstatt-Bewegung ist auf der Meile unter dem Code FB-H-19 zu finden.
Winfried Konrad, Sr. Anne Rath, Josef Schneider und Norbert Pfenning freuen sich über das neue Kerzenhäuschen, das beim Schönstatt-Heiligtum in Würzburg, kurz vor Beginn des Katholikentages seinen Platz gefunden hat (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. Die Zeiten mit dem Gewächshaus als provisorisches Kerzenhaus vor dem Heiligtum auf der Marienhöhe sind nun endgültig vorbei. Seit einigen Tagen zieht es die Blicke der Besucher auf sich, die unterwegs sind zum Würzburger Schönstatt-Kapellchen. Es ist tatsächlich noch rechtzeitig zum Beginn des Würzburger Katholikentags fertig geworden. Die Rede ist vom neuen Kerzenhaus, das unübersehbar in den Farben des benachbarten frisch gestrichenen Altbaus glänzt und in seiner Form einmalig ist.
(Motiv: Katholikentag.de)
Kommentar der Woche:
Hab Mut, steh auf!
(Foto: (c) katholikentag.de)
Hbre. Vom 13. bis 17. Mai 2026 findet in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag statt. Unter dem biblischen Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ erwartet die Teilnehmenden ein lebendiges Fest des Glaubens und der Begegnung. Rund 900 Veranstaltungen an fünf Tagen wollen dazu ermutigen nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche zu suchen. Die Schönstatt-Bewegung beteiligt sich mit mehreren Beiträgen am offiziellen Programm des Katholikentages. Ein Treffpunkt für Schönstätter und Interessierte ist der Stand der Schönstatt-Bewegung auf der Kirchenmeile mit einem 50 m² Zelt. (Code: FB-H-19).
Eine Delegation der Schönstätter Marienschwestern besucht im Rahmen ihrer Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ Wallmerod im Westerwald, wo wenige Jahre nach Gründung der Gemeinschaft eine Filiale der Schwesterngemeinschaft eröffnet wurde (Foto: Schönstätter Marienschwestern)
Sr. Christina-Maria Greiner. 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern – das ist Grund zum Feiern, zum Zurückblicken und zum Danken! Im Rahmen der Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ pilgern die Schwestern in ihrem Jubiläumsjahr noch einmal zurück an einige Orte, in denen in den vergangenen 100 Jahren Mitglieder der Gemeinschaft gelebt und gewirkt haben. Die Besuche sind Ausdruck der Dankbarkeit für allen Segen Gottes und für alle geöffneten Herzen und Türen, die den Schwestern ihren Dienst für die Menschen ermöglicht haben. Am 9. Mai 2026 gab es aus diesem Anlass Jubiläumsbegegnungen ganz in der Nähe des Ursprungsortes Schönstatt: in Wallmerod und Steinefrenz im Westerwald, Diözese Limburg.
Das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres beim Durchgang der Familien aus der Schönstatt-Familienbewegung des Bistums Mainz (Foto: H. Brantzen)
H. Brantzen. Interessierte der Schönstatt-Familien-Bewegung im Bistum Mainz sind während einer Pilger-Exkursion nach Chartres meditierend durch das Labyrinth der gotischen Kathedrale gegangen. Im Rahmen des Programms der Exkursion wurde das Labyrinth als Symbol für den Weg zum Persönlichen Ideal ins Bewusstsein gerückt.
"Sunday Time" - ein Angebot im Schönstatt-Zentrum München, das junge Paare anspricht (Foto: Kirschner)
Johannes Liebl. Im Schönstatt-Zentrum München fand die Veranstaltungsreihe „Sunday Time“ ihre erfolgreiche Fortsetzung. Nach zwei gut besuchten Veranstaltungen im vergangenen Jahr lud die Münchner Familienbewegung am 19. April erneut zu Begegnung, geistlichem Input und Austausch nach Klein-Schönstatt. „Lass uns wieder gut sein! Vom konstruktiven Umgang mit Konflikten“ war das Thema, unter das Schwester M. Gertraud Evanzin ihren Impuls gestellt hatte. 13 Paare mit insgesamt 22 Kindern waren der Einladung gefolgt. Die Erzieherin Brigitte Krompass mit Team sorgten wieder für die Kinderbetreuung, inzwischen auch eine wichtige Konstante der Veranstaltung.
Ausschnitt Konzertplakat
Hbre. Mit "Liedern wider die Oberflächlichkeit" kehrt die Band "Treffpunkt Leben" von Wilfried Röhrig und Klaus Glas nochmals zurück auf die Bühne. Aus einer lebendigen Liedtradition der Schönstatt-Mannesjugend im Bistum Speyer hervorgegangen, prägte die Band seit den 1980er-Jahren mit eigenen deutschsprachigen Songs zahlreiche kirchliche und kulturelle Veranstaltungen. Anlass für die Jubiläumstournee in diesem Frühjahr, deren letztes Konzert am 5. Juni 2026 in Schönstatt, Vallendar, stattfinden wird, ist der 70. Geburtstag eines der Band-Gründer, auf dem die Idee zu einer Jubiläumskonzerttournee 2026 entstanden ist.
Etwa 500 Schönstätter Marienschwestern aus aller Welt feierten in einer gemeinschaftsinternen Feier am ersten Mai Wochenende die Gründung ihrer Gemeinschaft vor 100 Jahren (Foto: Cooper)
Sr. Francine-Marie Cooper. Ein 100-jähriges Jubiläum ist kein gewöhnlicher Meilenstein. Für die Schönstätter Marienschwestern ist es ein Anlass, ein ganzes Jahr lang zu feiern. Im Laufe des Jahres 2026 begeht die internationale Gemeinschaft ihr Jubiläum gemeinsam mit der Schönstattfamilie und der Öffentlichkeit. An den verschiedenen Wirkungsorten der Schwestern finden Veranstaltungen statt, die am 3. Oktober 2026 in einer großen Feier am Ursprungsort in Schönstatt ihren Höhepunkt finden.
Die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet steht zum Versand bereit und ist auch auf der aktualisierten Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de zum Download zu finden. (Montage: Brehm)
Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 einerseits Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Andererseits ist das diesjährige Pfingstgebet eine Einladung an alle Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, intensiv für eine gute und zukunftsweisende Lösung für das Gelände rund um das Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, zu beten. Aufgrund neuer Bedarfe der Gemeinschaft der Pallottiner muss dringend eine andere Lösung für die Sakristei gefunden werden. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.
BERGfest am 1. Mai: Festgottesdienst vor dem Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg in Schesslitz, Erzbistum BambergL (Foto: JensHeikoS)
Renate Siebenkäs/Hbre. Mehrere hundert Gläubige sind am 1. Mai zum traditionellen Bergfest auf den Marienberg in Scheßlitz, im Erzbistum Bamberg, gekommen, vor allem um das Hochfest Marias, der Schutzfrau Bayerns (Patrona Bavariae) zu feiern und sich geistlich stärken zu lassen. Thematisch stand der Gedanke, in den Stürmen der Zeit Halt im Glauben zu finden und sich neu an Maria zu orientieren im Zentrum.
Soirée spirituelle
Hbre. Das Pater-Kentenich-Haus, Berg Schönstatt, Vallendar lädt am Pfingstsonntagabend, 24. Mai 2026, 18 Uhr, zu einem „Abend der Zuversicht“ herzlich ein. Unter dem Titel „Dem Himmel so nah – Blickrichtung Horizont“ stehen Hoffnungsgeschichten in Wort und Musik im Mittelpunkt: Vertrauen inmitten von Angst und Unsicherheit sowie die persönliche Erfahrung mit Gottes Zusage „Ich werde mit dir sein“.
Der 104. Deutsche Katholikentag findet vom 13. bis 17. Mai 2026 in Würzburg statt (Foto: Videoausschnitt aus dem Trailer)
Hbre. Auf der Zielgeraden zum Katholikentag in Würzburg stellt Schönstatt sein Angebot im Rahmen des Katholikentages vor. Im Zelt der Bewegung auf der Katholikentagsmeile erwartet die Besucher ein vielfältiges Bühnenprogramm mit Interviews und Begegnungen. Als Gäste sind unter anderem Ministerpräsidentin a.D. Christine Lieberknecht, Bischof Dr. Michael Gerber und Ministerpräsident a.D. Dr. Reiner Haseloff angekündigt. Neben den Gesprächen lädt ein Café zum Verweilen ein.
Zum Jubiläum haben die Schönstätter Marienschwestern ein Zeugnisbuch unter dem Titel "Die Kraft der Begegnung" herausgegeben (Foto: Brehm)
Cbre. Zum 100-jährigen Bestehen haben die Schönstätter Marienschwestern das Buch „Die Kraft der Begegnung“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen persönliche Zeugnisse: 54 Schwestern aus unterschiedlichen Generationen und Herkunftsländern schildern, was sie an Maria bewegt und wie sie Mariens Haltungen in ihrem jeweiligen Lebens- und Arbeitsfeld umzusetzen versuchen. Im groß Sehen des Gegenübers, in der Ermutigung von Lebenswegen, im Glauben an das Gute im Menschen wird deutlich, dass Begegnungen – prägende wie unscheinbare – Spuren hinterlassen können, Mut machen und den Blick für eine größere Wirklichkeit öffnen.
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung,
im Maimonat wächst in uns eine klare Erwartung: Wir gehen auf Pfingsten zu, und auch der Bündnistag steht in dieser Bewegung. Erwartungen prägen unseren Alltag. Sie können antreiben, aber auch Druck erzeugen: Es soll etwas geschehen, es muss etwas vorangehen. Auch die Jünger kannten diese Spannung des Wartens.
(Motiv: Brehm, KI-generiert)
Kommentar der Woche:
Der erste Döner
Eine neue Ausgabe der "Impulse fürs Leben" ist in diesen Tagen vom Sekretariat Pater Josef Kentenich veröffentlicht worden (Foto: Brehm)
Hbre. Seit 1969 gibt das Sekretariat Pater Josef Kentenich viermal jährlich eine neue Ausgabe des Mitteilungsblatts „Impulse fürs Leben“ heraus und bietet damit Leserinnen und Lesern geistliche Anregungen, Lebenszeugnisse und Berichte über erfahrene Hilfe im Alltag an. Das Sekretariat, das für das Seligsprechungsverfahren Pater Josef Kentenichs arbeitet, tut das weiterhin, auch wenn Bischof Dr. Stephan Ackermann am 3. Mai 2022 den Seligsprechungsprozess ausgesetzt hat, um zunächst durch transparente und freie Forschung Fragen zu klären, die nach seiner Auffassung innerhalb des Seligsprechungsprozesses nicht geklärt werden können. Die Hefte „Impulse fürs Leben“ werden kostenlos versendet und durch freiwillige Spenden finanziert.
