Archiv: Rund ums Urheiligtum

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29. August 2009

Aussendung zu den ersten Misiones in Deutschland - Foto: Fischermkf. "Ich möchte nur ganz wenig sagen in diesem bewegenden Augenblick. Erstens: Ich liebe die Misiones. Zweitens: Die Gottesmutter liebt die Misiones. Drittens: Ich war nicht dabei, als Pater Kentenich hier im Urheiligtum die Gründungsurkunde gesprochen hat. Aber ich werde sagen können: Bei der Aussendung zu den ersten Misiones in Deutschland hier am Urheiligtum, da war ich dabei. Und das ist ein überwältigendes Geschenk," sagt Pater José Melo aus Chile. Am späten Abend des 28. August, an den Gräbern derer, die ihrer Leben für Schönstatt und das Urheiligtum hergegeben haben, übernehmem im Schein von Fackeln und Lichtern 22 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, darunter drei Marienschwestern, ein Seminarist und ein Schönstattpater ihr Bild der Pilgernden Gottesmutter und ihr Missionskreuz, um unmittelbar danach aufzubrechen nach Ginsheim bei Mainz zu den ersten Misiones in Deutschland.

29. August 2009

Vorstellung beim Kongress der Bünde (Foto: Priesterbund) - Foto: Zillekensmkf. Eine intensive Zeit lag hinter den vielen Mitgliedern der Apostlischen Bünde Schönstatts, als Ende letzter Woche die letzten abreisten und in ihre Heimatländer zurückkehrten. Am 20. August 1919 gründeten junge Männer in Dortmund-Hörde den "Apostolischen Bund". Aus dieser Gründung haben sich im Laufe der Jahre alle Gemeinschaften des Schönstattwerkes entwickelt, nicht nur die sechs Bundesgemeinschaften - der Familien, der Mütter, der Priester, der Frauen , der Männer, der Kranken - , sondern auch die Institute und Ligagliederungen. Im Gedenken an diese Gründung trafen sich die Schönstatt-Bünde zu einem Kongress, der der Besinnung auf ihr Selbstverständnis und der Ausrichtung auf das Jahr 2014 (100 Jahre Schönstatt) diente.

29. August 2009

Unaufhaltsam - Foto: Fischermkf. Ausgesandt von der Nacht des Heiligtums: zu den Misiones, zum Fackellauf, in den ganz normalen Alltag - und auch eine Woche nach dem Schlussgottesdienst klingt es noch nach: Du wirkst. Unaufhaltsam, du veränderst die Welt: wie ein Wasserstrom voll Kraft und Leben bist du die Kraft, die Leben schafft. Und wer etwas hört von „Risiken und Nebenwirkungen", denkt an die Predigt von Michael Maas. Mit einem schwungvollen Gottesdienst ging die „Nacht des Heiligtums" am Sonntag, 23. August, zu Ende mit der Zusage, die das ganze Wochenende geprägt hatte: Gott wirkt. Unaufhaltsam.

28. August 2009

European Catholic Youth Conference 2009 in SchoenstattTobia Wiedemer. Das Liebesbündnis für die Jugend der Welt, erneuert in der Nacht des Heiligtums, wurde schon zwei Wochen zuvor als Realität erfahren: denn vom 7. -10. August war Schönstatt der Veranstaltungsort der "European Catholic Youth Conference 2009", eines Treffens von etewa 180 amerikanischen Schülern und Schülerinnen aus 14 Militärgemeinden in sechs Ländern Europas. Es war in jeder Hinsich ein großartiges Erlebnis, und alle nahmen viel Segen mit nach Hause.

27. August 2009

Nacht des Heiligtumsmkf. Die Vallendarer hatten Lichter in die Fenster und Vorgärten gestellt, als gegen 22.00 Uhr abends gut 500 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland, aus Italien, Polen, Brasilien, Argentinien und anderen Ländern mit Lichtern in den Händen betend und singend von der Stadthalle aus über den Gilgenborn Richtung Schönstatt zogen. Dieser Pilgerweg und die Vigilfeier am Urheiligtum mitten in der Nacht war für viele der jungen Leute der Höhepunkt der „Nacht des Heiligutms", der seit dem Weltjugendtag 2005 immer am letzten Wochenende des Augst stattfindenden Jugendwallfahrt nach Schönstatt.

22. August 2009

Nacht des Heiligtums 2009Christin Benkner. Die Nacht des Heiligtums hat begonnen! Du wirkst. Unaufhaltsam. In einem Podium am heutigen Samstagvormittag wurden die Teilnehmer der Nacht des Heiligtums neben viel Musik tiefer in das Thema eingeführt. Drei berühmte Worte, wenn man erklären soll, um was es den Schönstättern beim Heiligtum geht, lauten: Rein - Rum - Raus. Gerne geht man ins Heiligtum rein- man erfährt dort die Gnade der Heimat. Wenn man dann dort angekommen ist, wird um einen herum alles anders rum- die Gnade der Wandlung wirkt. Und letzten Endes geht man irgendwann auch wieder raus- die Gnade der Sendung hat begonnen. In der heutigen Podiumsdiskussion ging es um diesen Vorgang, doch wurden da auf einmal ganz andere Worte benutzt: „Du wirkst. Unaufhaltsam." So muss hinter dem Motto der diesjährigen Nacht des Heiligtums wohl noch mehr stecken als Gedankenspiele mit Wasserströmen und -tropfen, mehr als Assoziationen zu neuem Leben und großer Kraft.

21. August 2009

1Bündnistag am Urheiligtummkf. Es war einer der schönsten Bündnistage seit langem in Schönstatt - ein Tag, der einen Vorgeschmack gab von dem, was uns 2014 erwartet, wie jemand beim Betreten der Pilgerkirche meinte. Schon seit Ende letzter Woche wimmelt es in Schönstatt und besonders im Tal von Menschen aus aller Welt. "Man kommt sich vor wie auf dem Petersplatz", sagt ein Priester, "überall hört man alle möglichen Sprachen, sieht Menschen aus allen Kontinenten und weiß, das ist alles eine einzige große Familie Gottes." Schönstatt-Patres reisten an zu ihrem Generalkongress, der am 18. August begann, Mitglieder der verschiedenen Bundesgemeinschaften Schönstatts - Mütter, Familien, Priester, Männer, Frauen, Kranke - kamen zum 1. internationalen Kongress der Bünde aus Anlass von 90 Jahren Apostolischer Bund - gegründet am 20. August 1919 in Hörde.

18. August 2009
Teilnehmer des 2. Generalkapitels des Internationalen Familienbundes

M. Elisa Edwards und Ignacio Rodríguez. Die im Generalkapitel ihrer Gemeinschaft versammelten Vertreter aus sechs Ländern haben ihre internationale Leitung gewählt. Gemeinsam dankten sie im Urheiligtum – wo das Kapitel am 8. August begonnen hatte – und am Grab Pater Kentenichs für alle Erfahrungen und Erlebnisse dieser Tage.

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