News aus Schönstatt
Über 1000 Gäste nahmen am Pfingstmontag im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen an der Feuer des 100-jährigen Bestehens der Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern teil (Foto: Stanislav Rauer)
Hbre. Mit einem großen Fest der Begegnung haben die Schönstätter Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Mehr als 1.000 Gäste sind am Pfingstmontag 2026 ins Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe gekommen, dem Sitz des Provinzialats der Gemeinschaft für Süd- und Mitteldeutschland mit den dazugehörigen Ländern. Im Mittelpunkt standen Dankbarkeit für die Führung Gottes in der Geschichte der Gemeinschaft und der Blick auf ihren Auftrag in Kirche und Gesellschaft.
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Die Schönstatt-Kapelle in einem Wohngebiet in Bocholt Biemenhorst feiert in diesem Jahr ihren 75. Geburtstag (Foto: Kalicki)
Schw. Mariagnes Kalicki. Mit einer Festwoche vom 18. bis 25. Mai 2026 hat das Schönstattzentrum in Bocholt-Biemenhorst das 75-jährige Bestehen der Biemenhorster Schönstattkapelle gefeiert. Höhepunkt war ein Jubiläumsgottesdienst an Pfingstmontag mit anschließender Feier im Bürgerzentrum Biemenhorst.
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(Motiv: Sergei Preis und Deutsche Gesellschaft für ME-CFS)
Kommentar der Woche:
Auf einmal ganz nah
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Die Schönstatt-Frauenbewegung lädt wieder zum „Tag der Frau“ ein. Die seit Jahren erfolgreiche Veranstaltung wird im Laufe des Jahres 2026 insgesamt 23 Mal angeboten (Grafik: s-fm.de)
Hbre. Die Schönstatt-Frauenbewegung lädt 2026 wieder zum „Tag der Frau“ ein. Das offene Angebot richtet sich an Frauen, die aus der Kraft des christlichen Glaubens ihr Frausein leben und Gesellschaft gestalten wollen. Auftakt der Veranstaltungsreihe, die an 23 Orten in Deutschland angeboten wird, ist am 30. Mai 2026 im Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt in Vallendar sowie im Schönstattzentrum in Friedrichroda.
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Social Media Inhalte bewusst und ansprechend gestalten. Einladung zu einem Workshopwochenende in Würzburg
Sr. Francine-Marie Cooper. Wie kann die Botschaft Schönstatts Menschen heute erreichen, mitten im digitalen Alltag, zwischen Reels, Stories und Posts? Wie gelingt es, Inhalte so zu gestalten, dass sie berühren, verstanden werden und im Gedächtnis bleiben? Genau darum geht es an einem Workshopwochenende, das vom 26. bis 28. Juni 2026 im Schönstattzentzrum Marienhöhe, Würzburg, stattfinden wird.
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Aus Anlass ihres 100-jährigen Bestehens laden die Schönstätter Marienschwestern zu einem Tag der offenen Türen auf Berg Schönstatt, Vallendar, ein
Sr. M. Veronika Riechel. Ein Jahrhundert Geschichte, lebendige Gemeinschaft und ein Blick hinter die Kulissen: Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens laden die Schönstätter Marienschwestern am Sonntag, den 7. Juni 2026, zu einem besonderen Tag der offenen Türen in die Häuser der Gemeinschaft auf Berg Schönstatt, Vallendar, ein.
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Klein und kreativ war die Runde des Online-Auftakttreffens zum Familienfestival 2027 in Schönstatt (Bildschirmfotomontage)
Manuela und Peter Miller. Klein, aber kreativ war die Runde des Online-Auftakttreffens am Abend des 21. Mai zum 4. Familienfestival, das am 15.-16. Mai 2027 in Schönstatt, Vallendar, stattfinden wird. Zum Einstieg ging es um Erinnerungen und Eindrücke, die den Teilnehmenden beim Gedanken an die vergangenen Familienfestivals in den Sinn kommen: viele gute Begegnungen und Gespräche, das bunte Leben rund ums Urheiligtum, die mitreißende Musik, das Einsingen des neuen Familien-Liederbuchs, die Clowns – und natürlich das große Picknick auf der Wiese beim Urheiligtum in Schönstatt.
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Domkapitular Martin J. Emge hielt den Impuls beim Frauenfrühstück am 20. Mai im Schönstattzentrum Marienberg, Scheßlitz (Foto: Vroni Freitag)
Renate Siebenkäss/Hbre. Rund 75 Frauen waren am 20. Mai der Einladung zum Frauenfrühstück ins Schönstattzentrum Marienberg, Scheßlitz, Erzbistum Bamberg, gefolgt. Nach der Begrüßung durch Erika Wagner und einem gemeinsamen Tischgebet genossen die Teilnehmerinnen ein reichhaltiges Frühstücksbüfett, das von einem ehrenamtlichen Team vorbereitet worden war. Im Mittelpunkt des Vormittags stand anschließend der Vortrag von Domkapitular Martin Emge unter dem Titel „Der doppelte Schlüssel zur Sturmtänzerin“.
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Die Zelte der Kirchenmeile in Würzburg entlang des Mainufers (Foto: Harald Knes)
Wolfgang Fella. Mitten auf der stark frequentierten „Kirchenmeilen-Autobahn“ des 104. Deutschen Katholikentags in Würzburg war das Zelt der Schönstatt-Bewegung über vier Tage hinweg ein viel besuchter Treffpunkt. Das Café im Schönstattzelt bot nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Begegnung, Gespräche und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm. Zeitweise sei das Zelt „knapp an der Überfüllung“ gewesen, berichten die Verantwortlichen.
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Beim Podium „Synodaler Weg Quo Vadis? Für eine Welt, die Zukunft hat - mit einer Kirche, die Hoffnung macht“, moderiert von Michael Schrom, Oberursel/Taunus (m), waren Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Göppingen, und Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Hildesheim, miteinander im Gespräch (Foto: Samietz)
Hans-Martin Samietz. Wie kann der Synodale Weg in Deutschland weitergehen und welche Rolle spielt dabei die Verbindung zur Weltkirche? Mit diesen Fragen beschäftigte sich auf dem Katholikentag ein Podium unter dem Titel „Synodaler Weg Quo Vadis? Für eine Welt, die Zukunft hat – mit einer Kirche, die Hoffnung macht“. Gesprächspartner waren Dr. Irme Stetter-Karp und Bischof Dr. Heiner Wilmer. Im Mittelpunkt standen die Folgen der Missbrauchskrise, der Stand des Reformprozesses sowie die Frage, wie Synodalität künftig konkret gelebt werden kann.
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