News aus Schönstatt
Sie steht direkt vor dem Bild der MTA in der Anbetungskirche: die Lichtsäule, entworfen und umgesetzt von der Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz (Foto: Chrobok)
Mch. Die Lichtsäule vor dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter in der Anbetungskirche ist ein Geschenk der Schönstätter Marienschwestern an die Gottesmutter. Die Lichtsäule ist Denkmal und Dank für die 100-jährige Geschichte, die Gott mit den Marienschwestern geschrieben hat und noch schreibt.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Bei schönem Herbstwetter haben sich rund 350 Personen versammelt, um das Kapellchenfest in Heilbad-Heiligenstadt mitten im Eichsfeld zu begehen. Im Mittelpunkt standen das Heiligtum selbst und das vorgezogene Erzengelfest (Foto: Eberhard Jakob)
Mch. Aus dem ganzen Eichsfeld und darüber hinaus kamen über 350 Wallfahrinnen und Wallfahrer zum Kapellchenfest nach Heilbad-Heiligenstadt. Im Schönstatt-Zentrum „Kleines Paradies“ feierten sie am Sonntag, 27. September, den Schutzpatron Deutschlands, den Erzengel Michael.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
(Foto: Thirdman/www.pexels.com)
Kommentar der Woche
Nachlese – die Ernte meines Herzens
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)
Am kommenden Freitag und Samstag, 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)
Karoline und Bastian Etzold. Am Wochenende um den 12. September endete der Kurs „Leiten+Bewegen“ der Schönstatt-Familienbewegung. Hinter den 13 Paaren liegt ein Jahr voller Begegnung, Wachstum und gemeinsamer Vertiefung in die Bewegungsarbeit Pater Josef Kentenichs. Der Kurs richtete sich an Ehepaare, die sich bereits in Projekte, Zentren oder Gemeinschaften einbringen oder dies künftig tun möchten. „Leiten+Bewegen“ regte dazu an, das Verständnis für dynamische Bewegung nach Pater Kentenich zu vertiefen, sie aktiv mitzugestalten und die eigenen Wurzeln im Liebesbündnis noch fester zu verankern. Der Ausspruch „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ begleitete die Ehepaare wie ein roter Faden.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)
Mch. Im Rahmen des SchönstattCampus sind Interessierte zum Ausbildungskurs „Geistliche Leitung und Begleitung“ vom 6. bis 11. Oktober 2026 eingeladen. Schwerpunkt dabei ist die Persönlichkeitsentwicklung als spirituelle Aufgabe nach der Pädagogik des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Todesanzeige Alois Baumberger (Foto: privat)
Claudia und Heinrich Brehm. Im September 2026 ist Pfarrer Alois Baumberger im Hospital von Douala, Kamerun, zum ewigen Vater heimgegangen. Als Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes wirkte er seit 1978 als Fidei-Donum-Priester in der Afrika-Mission. Über Jahrzehnte begleitete, ermutigte und verband er Menschen im Tschad und in Kamerun. Sein Wirken verband Seelsorge mit konkreter Hilfe, Glauben mit Bildung und Spiritualität mit dem Einsatz für menschenwürdige Lebensbedingungen. Bis zuletzt setzte er sich für das Heiligtum „Unsere Liebe Frau, Königin der Apostel“ und das angegliederte Bildungs- und Begegnungszentrum in Marza in der Diözese Ngaoundéré ein.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Pater Felix Geyer ISch ließ es sich nicht nehmen, am Dienstag, 15. September, die Räume des wiedereröffneten Café Kentenich zu segnen (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)
Mch. Das Café Kentenich steht wie kein anderes für den Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich. An seinem Todestag, dem 15. September, hat es im Missionshaus auf Berg Schönstatt neu eröffnet. Der Zeitpunkt war bewusst gewählt: Genau acht Jahre zuvor, am 15. September 2018, war das Café im Bundesheim erstmals eröffnet worden. Damals war es ein Geschenk der jungen Frauen an Pater Josef Kentenich zu seinem 50. Todestag. Im Café Kentenich möchte das Team um Andrea Wehner Begegnungen mit Pater Josef Kentenich ermöglichen.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
Etwa 150 Gäste aus nah und fern waren gekommen, um die Hl. Messe am Schönstatt-Heiligtum in Karlsruhe-Durlach mitzufeiern (Foto: Bertram Ganz)
Sylvia Ganz. Das Heiligtum in Karlsruhe-Durlach wurde über 54 Jahre lang vom Säkularinstitut der Frauen von Schönstatt betreut. Am Sonntag, 20. September 2026, wurde es in einem feierlichen Akt profaniert. Das Innere der Kapelle wird nach Luque in Paraguay geschenkt, wo die dortige Schönstatt-Familie ein neues Filialheiligtum errichtet.
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche
Pflaume im Gespräch
Mehr Nachrichten
aus der Deutschen und der internationalen Schönstatt-Bewegung
finden Sie hier.







