News aus Schönstatt
Das neue Leitungsteam der Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz: neben Pater Felix Geyer v.r.n.l.: Dr. Thomas Linden, Ehepaar Michael Stefan und Beate Bläsius-Stefan, Ines Sieben, Klaus Heizmann (Foto: Brantzen)
H. Brantzen. Die Schönstatt-Bewegung im Bistum Mainz hat eine neue Diözesanleitung. Wie auch in anderen Bistümern geplant oder bereits vorhanden, wurde am diesjährigen Diözesantag der Mainzer Schönstatt-Familie ein Leitungsteam vorgestellt, das aus einem Ehepaar und drei weiteren Personen gebildet ist.
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Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses im Schönstattzentrum Memhölz kamen insgesamt zehn Familien zusammen um Bilanz zu ziehen (Foto: Immler)
Christina und Johannes Schork / Hbre. Beim Abschlusswochenende des fünften Kentenich-Pädagogikkurses der Akademie für Familienpädagogik in Memhölz kamen vom 9. bis 11. Januar zehn Familien zusammen, um nach drei gemeinsamen Kursjahren Bilanz zu ziehen und ihre Sendung zu erneuern. Geleitet wurde der Kurs in den vergangenen drei Jahren von Gertrud und Norbert Jehle. Caroline und Mathias Platzer, Leiter der Familienakademie, nahmen ebenfalls an diesem Abschlusswochenende teil. Im Austausch unter den Teilnehmenden, in den Berichten der einzelnen Paare und durch eine feierliche Aussendung wurde deutlich, wie sehr sich die Teilnehmenden als Familienapostel verstehen, die „selbstlos fremdem Leben dienen“ wollen und mit einer von Gott inspirierten Pädagogik am Reich Gottes mitbauen wollen.
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Mit Seifenblasen als Symbold für den Glauben jedes einzelnen wurde das Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“ anschaulich und lebendig (Foto: Siebenkäs)
Renate Siebenkäs/Hbre. Beim Jahrestreffen der Schönstattfamilie am 31. Januar 2026 auf dem Schesslitzer Marienberg, Erzdiözese Bamberg, stand ein ungewöhnliches Zeichen im Mittelpunkt: schwebende Seifenblasen im Heiligtum. Rund 30 Teilnehmende blickten beim Treffen auf das vergangene Jahr zurück und richteten den Fokus auf das neue Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung: „dem Wind trauen – im Sturm glauben“. Die sehr anschauliche symbolische Aktion machte das Jahresmotto lebendig und betonte das Vertrauen auf Gottes Führung in bewegten Zeiten.
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Über 40 Personen versammelten sich zum Dachau-Schönstatt-Begegnungstag am 25. Januar in der KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Arnulf Rausch)
Ilse Keßler, Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Rund um den internationalen Holocaust-Gedenktag fand am Sonntag, 25. Januar 2026, in der KZ-Gedenkstätte Dachau ein Dachau-Schönstatt-Begegnungstag statt. Unter dem Jahresmotto der Schönstatt-Bewegung Deutschland „Dem Wind trauen, im Sturm glauben“ kamen mehr als 40 Teilnehmende zusammen, um sich an die historischen Vorgänge zu erinnern sowie geistliche Impulse und gemeinsames Gedenken zu verbinden. Treffpunkt war gegen 12.45 Uhr am Jourhaus, dem historischen Lagereingang. Thema des Nachmittags war die Frage nach innerer Freiheit, Glaubenstreue und Hoffnung angesichts existenzieller Bedrohung – damals im Konzentrationslager wie auch in gegenwärtigen Krisenzeiten.
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Der Jubilar Theodor Hoffacker in der Sakristei des Xantener Domes mit Pfarrer Stefan Keller, dem heutigen Vorsitzenden des "Schönstatt Niederrhein e. V.“, des Trägervereins des Schönstatt-Zentrums auf dem Oermter Berg (Foto: Keller)
Stefan Keller. Am 30. November 2025 konnte Ehrendomkapitular Theodor Hoffacker aus Büderich im Xantener Dom sein 75. Priesterweihejubiläum feiern. Er war am 30. November 1950 von Bischof Michael Keller in der St. Lamberti Kirche in Münster zum Priester geweiht worden. Der St. Paulus Dom lag in seinem Weihejahr nach den Bombardierungen der Stadt im 2. Weltkrieg noch in Trümmern.
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Im Sommer werden durch die Schönstatt-Familienbewegung mehrere Veranstaltungen angeboten, um Familien zusätzlich zur körperlichen Erholung auch etwas für die seelische Erholung anzubieten (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
FMil. In den kommenden Monaten lädt die Familienbewegung zu einer Reihe abwechslungsreicher Veranstaltungen ein, die Gemeinschaft, Erholung und spirituelle Impulse miteinander verbinden. Familien und Ehepaare dürfen sich auf besondere Tage rund um Ostern, thematische Reisen mit Tiefgang, erholsame Urlaube am Meer sowie gemeinsame Auszeiten im Sommer freuen. Die Angebote reichen von familienorientierten Feiertagsprogrammen über spirituelle Bildungsreisen bis hin zu mehrtägigen Urlaubsangeboten für unterschiedliche Lebenssituationen.
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(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche:
Handelsbeziehungen
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Onlineangebot zur MarriageWeek (Foto: Pixabay)
FMil. Erneut laden Familien der Schönstatt-Familienbewegung der Diözese Speyer anlässlich der Marriage Week dazu ein, durch Impulse die Zweisamkeit wieder neu oder vertieft zu erfahren. Durch digitale Impulse, welche täglich an die Teilnehmer gesandt werden, soll das Abenteuer Ehe jeden Tag erneut gefeiert werden.
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Symboldbild (Foto: Ian Schneider)
FMil. Der Familienurlaub PLUS lud vom 28.12.2025 bis 03.01.2026 zu einer besonderen Auszeit über den Jahreswechsel ins Schönstattzentrum "Schönstatt auf m´Berg" in Memhölz ein. Paare und Familien erhielten Impulse für ihr Ehe- und Familienleben. Zum Programm gehörte Zeit zu zweit, Kinderbetreuung mit kreativen Angeboten sowie Raum für gemeinsame Erlebnisse und Erholung. Der Austausch mit anderen Familien, gelebter Glaube, Gottesdienste, Ehebund-Erneuerung und ein festliches Silvesterprogramm prägten diese Tage. Ehepaar Helena & Mario Block berichten von ihren Erlebnissen:
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Zu einer Segensfeier für werdende Mütter und Eltern lädt die Schönstatt-Bewegung am Freitag, 27. Februar, um 15 Uhr ein. Die Veranstaltung im Würzburger Schönstattzentrum Marienhöhe, Josef-Kentenich-Weg 1, steht unter dem Motto „Leben braucht Segen“.
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