News aus Schönstatt
Das Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung,
der September führt uns in diesem Jahr in eine ungewöhnlich dichte Zeit. Am 15. September erinnern wir uns an den Heimgang Pater Josef Kentenichs. Am 17. September wollen wir bei unserem Hearing mit hunderten Verantwortungsträgern der Bewegung gemeinsam auf die Zeitenstimmen hören. Am 18. September erneuern wir unser Liebesbündnis. Drei Tage – und eine gemeinsame Bewegung: zurückschauen, hören, unterscheiden und nach vorn fragen.
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(Foto: Tagungszentrum Marienland)
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir die folgende Stelle an:
Fachkraft für die Rezeption in Teil- oder Vollzeit
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„Unique … jetzt echt?!“ – 80 junge Menschen packen eine Woche lang für die "Nacht des Heiligtums" an
Freiwillig und professionell: Die mehr als 80 Helferinnen und Helfer bauen auf, proben und bereiten den Jugendlichen, die zur „Nacht des Heiligtums“ kommen, einzigartige Momente und Erfahrungen (Foto: NdH)
Schwester Maria Elina. Ein Festival entsteht nicht erst, wenn die ersten Besucher kommen. Es entsteht Tage vorher, wenn Kabel verlegt, Bühnen aufgebaut, Lieder geprobt, Zelte aufgestellt und unzählige Dinge organisiert werden. Bei der „Nacht des Heiligtums“ (NdH) 2026 ist das in diesen Tagen besonders sichtbar: Mehr als 80 junge Menschen investieren sich, damit vom 4. bis 6. September in Schönstatt ein Fest von Jugendlichen für Jugendliche stattfinden kann.
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(Foto: Masood Aslami/pexels.com)
Kommentar der Woche:
Polarisierungen dekonstruieren
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In der Woche vor der „Nacht des Heiligtums“ 2026 heißt es: Anpacken! In Sichtweite der Pilgerkirche entstehen Bühne und Zelte. Bei der „Nacht des Heiligtums“ sind neben Party und Musik viel Zeit und Raum für Begegnungen und besondere Momente untereinander und mit Gott (Foto: NdH)
Dem wirklich Echten und Authentischen auf die Spur kommen, Gemeinschaft und eine einzigartige Erfahrung ermöglichen: Seit Montag arbeiten mehr als 80 engagierte Helferinnen und Helfer am Gelingen der „Nacht des Heiligtums“ (NdH) am 4. September. Ob das Kreativteam, die Techniker oder die Bands: Schönstatt-Pater Sahaya Kumar hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen:
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55 Jahre Kapellchenfest und 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern. Das wurde am 22. August im Schönstatt-Zentrum in Berlin-Frohnau gefeiert. Ausgelassen und voller Dankbarkeit haben die rund 100 anwesenden Besucherinnen und Besucher Begegnung und Austausch erlebt und auf die Geschichte Schönstatts in Berlin zurückgeschaut (Foto: Natascha Neumann)
Natascha Neumann. Dankbarkeit, Begegnung und lebendige Schönstatt-Geschichte: Mit diesen Worten lässt sich das 55. Kapellchenfest der Berliner Schönstatt-Familie in Frohnau zusammenfassen. Am 22. August stand der Tag auch ganz im Zeichen eines besonderen Jubiläums: 100 Jahre Schönstätter Marienschwestern. Rund 100 Personen waren gekommen, um gemeinsam zu feiern, zurückzublicken und dankbar auf das Wirken der Schwestern und die Geschichte Schönstatts in Berlin zu schauen.
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Das Liebesbündnis stand am 23. August bei Paaren aus vier Generationen und ihren insgesamt 21 Kindern im Fokus. Im Haus Mariengrund in Münster gab es regen Austausch, Zeit für Begegnung und eine abwechslungsreiche Zeit (Foto: Marigrete und Ansgar Imwalle)
Marigrete und Ansgar Imwalle. „Wir im Liebesbündnis“ war die Überschrift der Einladung, der Paare aus vier Generationen mit 16 Kindern gefolgt sind. Am Sonntag, 23. August 2026, haben sie sich im Haus Mariengrund in Münster zu einem Tag voll von Begegnung, Heiligtumszeit und der Erneuerung des Liebesbündnisses getroffen.
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Eine Woche Langeoog verband zehn Familien mit insgesamt 21 Kindern miteinander. Zum bereits fünften Mal hatte die Schönstatt-Familienbewegung Münster vom 23. bis 29. Juli eingeladen. Neben dem Austausch unter den Ehepaaren war auch reichlich Zeit für die Familien, die Insel zu erkunden (Foto: Marigrete und Ansgar Imwalle)
Marigrete und Ansgar Imwalle. Wenn sich Paare mit und ohne Kinder auf eine Woche Sand an den Füßen, Wind um die Ohren und Erfahrungen zum Ehe- und Familienleben freuen, dann kann es sich nur um den UrlaubPlus auf Langeoog handeln. Zum fünften Mal hat die Familienbewegung Münster auf die Insel eingeladen. Zehn Familien mit 21 Kindern haben die Zeit vom 23. bis 29. Juli 2026 auf dem Eiland verbracht, um Leib, Seele und Ehe zu stärken.
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Viele Menschen, darunter viele Familien, waren zum internationalen Fest der Begegnung am Sonntag, 23. August, nach Schönstatt gekommen. Rund ums Pilgerhaus und zur Pilgerkirche hin gab es viele Gelegenheiten, sich zu begegnen und kennenzulernen (Foto: Schönstatt-Wallfahrt)
Mch. Sonntag, 23. August 2026: Internationales Fest der Begegnung. Es ist schon Tradition. Am Sonntag feierten wieder viele Menschen in Schönstatt, rund ums Pilgerhaus. Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Tagalog, Deutsch, Französisch, Rumänisch, Polnisch und viele Sprachgruppen mehr waren vertreten. Der neue Wallfahrtsleiter Pater Stefan Strecker ISch feierte die Festmesse, bevor bis zum Abend miteinander gefeiert wurde.
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Am Dienstag, 29. September, spricht Oberst a. D. Reinhold Janke über mögliche Gemeinsamkeiten zwischen soldatischen und religiösen Gemeinschaften. Der Freundeskreis Marienland e. V. lädt herzlich dazu ins Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt ein (Foto: Freundeskreis Marienland e. V.)
Michaela Lomb. Der Freundeskreis Marienland e. V. lädt am Dienstag, 29. September 2026, um 19.30 Uhr zu einem Gastvortrag in das Tagungszentrum Marienland auf Berg Schönstatt in Vallendar (Berg Schönstatt 8, 56179 Vallendar) ein. Der Vortrag von Oberst a. D. Reinhold Janke steht unter dem Titel „Soldatische Gemeinschaft und religiöse Gemeinschaft: Was verbindet uns an Werten, Strukturen und Zielsetzungen?“
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