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16. Juli 2026 | Demnächst | 
Auf dem Taborfest am 6. August 2026 erinnern die Marienbrüder an die Begegnungen mit Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich auf dem Marienberg vor 60 Jahren (Foto: privat)

Auf dem Taborfest am 6. August 2026 erinnern die Marienbrüder an die Begegnungen mit Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich auf dem Marienberg vor 60 Jahren (Foto: privat)

Mch. Zum Taborfest laden die Schönstätter Marienbrüder am Donnerstag, 6. August 2026, nach Haus Tabor in Schönstatt, Vallendar, ein. Von 12 bis 19 Uhr besteht die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung. Der Anbetung schließt sich um 19 Uhr eine Heilige Messe im Tabor-Heiligtum an. Danach besteht die Möglichkeit, sich in entspannter Atmosphäre beim oder im Haus Tabor zu begegnen. Die Gastgeber freuen sich auf alle, die kommen, um innezuhalten, mitzufeiern und neue Impulse in den Alltag mitzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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16. Juli 2026 | Impuls aus Schönstatt | 
Künstliche Intelligenz hält Einzug im Alltag (Foto: Gerd Altmann, pixabay)

Künstliche Intelligenz hält Einzug im Alltag (Foto: Gerd Altmann, pixabay)

Impuls aus Schönstatt von Heinrich Walter.

Immer deutlicher wird auf vielen Ebenen die revolutionäre Entwicklung ernst genommen, die durch die Künstliche Intelligenz verursacht wird. Papst Franziskus hatte sich 2024 zum G7-Gipfel in Italien eingeladen, um die Politiker in die Pflicht zu nehmen im Blick auf ihre Verantwortung. Der Papst ging darin durch die Geschichte und erinnerte daran, dass neue Werkzeuge immer eine wichtige Rolle spielten in der Entwicklung der Menschheit, angefangen beim Umgang mit dem Feuer, mit der Erfindung des Rades und der Dampfmaschine bis zur Kernspaltung. Immer schon hat der Mensch gewusst, dass alle diese Werkzeuge sehr hilfreich sein können, aber auch negativ benutzt werden können. Seit Hiroshima ist die Menschheit in einer globalen Angst, und die Politik der Großmächte vollzieht sich immer unter diesem Damoklesschwert.

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15. Juli 2026 | Kommentar der Woche | 
Foto: Soner Arkan/www.pexels.com

Foto: Soner Arkan/www.pexels.com

Kommentar der Woche:

Komfortzone Deutschland – warum echter Wandel so schwer ist

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15. Juli 2026 | Deutschland | 
Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren spürbar (Foto: Natascha Neumann)

Zum internationalen Begegnungstag 2026 im Schönstattzentrum Berlin-Frohnau kamen rund 200 Personen aus 18 Nationen. Gemeinsam wurde der Glauben gefeiert und Freude und Freundschaft waren fast schon mit Händen zu greifen (Foto: Neumann)

Natascha Neumann, Schwester M. Alena Engelhardt. Zum Fest der Begegnung sind am Samstag, 4. Juli, rund 200 Menschen zum Schönstattzentrum Berlin-Frohnau gekommen. Bereits zum vierten Mal hat die Schönstattfamilie Berlin Menschen aller Nationen, die mit dem Victoria-Patris-Heiligtum verbunden sind, dazu eingeladen.

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14. Juli 2026 | Deutschland | 
Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Schwester M. Luciane Machens ist gestorben. Als langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte sie das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung ein (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schönstätter Marienschwester Schwester M. Luciane Machens ist am Sonntag, 12. Juli 2026, wenige Monate vor ihrem 80. Geburtstag unerwartet verstorben. Die langjährige Bundesleiterin des Schönstatt-Mütterbundes prägte über Jahrzehnte das Leben der Gemeinschaft und setzte sich besonders für deren internationale Entwicklung sowie für zentrale Projekte der Schönstatt-Bewegung ein.

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14. Juli 2026 | Deutschland | 
"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

"Beten und arbeiten" heißt es bei der "Ora-et-labora"-Woche auf Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar. Dabei können sich Familien und Einzelpersonen mit ihren Talenten und handwerklichen Skills einbringen (Foto: privat)

Regina und Richard Schmucker. Bei "Ora et Labora" vom 3. bis 7. August heißt es: Gemeinsam anpacken, beten, lachen, gestalten und wachsen. Ins Haus der Familie auf dem Berg Nazareth in Schönstatt, Vallendar, sind Familien, Paare und Einzelpersonen eingeladen, um etwas zu schaffen, das bleibt: Sichtbare Spuren am und im Haus und tragende Erinnerungen im Herzen.

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10. Juli 2026 | Deutschland | 
Mit dem dritten Teilband der Studienausgabe 4 zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung sind auf 600 Seiten weitere 94 Dokumente zugänglich, die Licht bringen in die spannende Geschichte der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Mit dem dritten Teilband der Studienausgabe 4 zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung sind auf 600 Seiten weitere 94 Dokumente zugänglich, die Licht bringen in die spannende Geschichte der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Hbre. Im Juli 2026 ist im Patris Verlag in Vallendar-Schönstatt mit der Studienausgabe 4.3 der Reihe Dokumente zur Geschichte der Schönstatt-Bewegung ein weiterer Band der wissenschaftlichen Editionsreihe erschienen. Unter dem Titel „Dekrete und Kontroversen um das Schönstatt-Werk – Dokumente und Hintergründe aus den Jahren der Apostolischen Visitation und der Exilszeit – 1951 bis 1966“ macht der 600 Seiten umfassende Teilband 94 Dokumente aus der Zeit von Januar 1956 bis September 1957 teilweise erstmals öffentlich zugänglich.

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10. Juli 2026 | Deutschland | 
In der Hauskapelle des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

In der Hauskapelle im Dachgeschoss des Schönstatt-Zentrums fanden die 90 Besucherinnen des Tages der Frau in Memhölz zum Impuls-Vortrag mit Claudia Brehm, Schönstatt, Vallendar, Platz (Foto: Brehm)

Cbre/Hbre. Kuhglockengeläute, Berge, ein See, Gemütlichkeit und Gastfreundschaft – die Rede ist vom „Haus der Familie“ Schönstatt auf’m Berg, dem Zentrum der Schönstatt-Bewegung im Bistum Augsburg, das in der Nähe von Kempten im Allgäu, in der Gemarkung Memhölz liegt. An diesem Ort haben sich am Samstag 4. Juli 2026 90 Frauen jeden Alters zum „Tag der Frau“ getroffen. Die Veranstaltung stand unter dem Leitwort „Zukunft gestalten – Neuanfang, was in dir ist, zieht Kreise“ und lud dazu ein, der eigenen Selbstwirksamkeit auf die Spur zu kommen, mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, in der Auseinandersetzung mit thematischen Anregungen neue Perspektiven zu gewinnen und dadurch Kraft für den persönlichen Alltag zu schöpfen.

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10. Juli 2026 | International | 
Aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich im Juni im Ungarischen Schönstatt-Zentrum in Obudavar 31 Personen zum Europäischen Familienforum der Schönstatt-Familienbewegungen Europas (Foto: Danielová)

Aus verschiedenen Ländern Europas trafen sich im Juni im ungarischen Schönstatt-Zentrum in Obudavar 31 Personen zum Europäischen Familienforum der Schönstatt-Familienbewegungen Europas (Foto: Danielová)

Jaroslava Danielová. Familien aus verschiedenen europäischen Ländern kamen im Juni 2026 zum Europaforum der Schönstattfamilien im ungarischen Schönstatt-Zentrum in Óbudavár zusammen. Im Mittelpunkt standen Begegnung, der Austausch über die Arbeit mit Familien sowie die Vorbereitung des geplanten Familienkongresses 2028 in Pozuelo bei Madrid. Gleichzeitig erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Entwicklung der Schönstattbewegung in Ungarn.

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10. Juli 2026 | Deutschland | 
Die Besucherinnen und Besucher vor dem Heiligtum in Friedrichroda. (Foto Carla Riechel)

Die Besucherinnen und Besucher vor dem Heiligtum in Friedrichroda (Foto Carla Riechel)

Carla Riechel. Das jährliche Kapellchenfest der Schönstatt-Bewegung der Bistümer Erfurt, Magdeburg und Dresden in Friedrichroda in Thüringen stand in diesem Jahr im Zeichen des 100. Jubiläums der Marienschwestern. Aus diesem Anlass zelebrierte der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr den Festgottesdienst am Sonntag, 5. Juli, nicht direkt am Kapellchen, sondern in der Pfarrkirche. Ein Nachbericht.

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