News aus Schönstatt
Rechtzeitig zur Schönstatt-Konferenz ist die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet aus der Druckerei eingetroffen. Auch die aktualisierte Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de ist funktional. Die Arbeitshilfe kann bei der Konferenz in die Schönstatt-Zentren und Gemeinden mitgenommen werden, die Gebetszeiten in den neun Tagen vor Pfingsten geplant haben (Montage: Brehm)
Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe, die in diesen Tagen erscheint, bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.
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Eine Delegation von fünf Schwestern besuchte am 10. Februar zum Auftakt der Jubiläumsaktion „100 Orte für 100 Jahre“ das sogenannte „Vaterheiligtum“ in der Kölner Innenstadt. (Foto: Marienschwestern)
Zur Geschichte der Schönstätter Marienschwestern gehört die Tatsache, dass sie von Anfang an, an verschiedensten Einsatzorten segensreich wirken konnten. Diesen Geschichts- und Lebensstrom möchte die Gemeinschaft in ihrem Jubiläumsjahr „100 Jahre Schönstätter Marienschwestern“ aufgreifen und mit dem Jubiläumsjahr in Verbindung bringen. Dafür haben sie die Aktion „100 Orte für 100 Jahre“ gestartet: Möglichst viele dieser ehemaligen Einsatzorte sollen 2026 von einer kleinen Gruppe Schönstätter Marienschwestern besucht werden, um den Menschen dort neu zu begegnen. Mit einem Besuch in Köln wurde am 10. Februar 2026 der Anfang gemacht. Sr. Johanna-Maria Helmich berichtet:
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Knapp 30 leitende Personen aus den Schönstatt-Instituten trafen sich Ende Februar 2026 zur 9. gemeinsamen Studientagung (Foto: Knes)
Maria und Dr. Ulrich Wolff /Hbre. Zur 9. Studientagung der Schönstatt-Institute, auch „Verbände“ genannt, trafen sich vom 20. bis 22. Februar 2026 insgesamt 28 Leitungspersonen und Multiplikatoren aller sechs Schönstatt-Institute auf Berg Moriah. Aula, Hauskapelle, Speisesaal und Kaminzimmer boten Raum für Austausch, gemeinsames Gebet und die Begegnung als „Familie“. Inhaltlich stand die Frage im Mittelpunkt, welche Rolle das Liebesbündnis mit Maria für Leben und Sendung der Verbände heute spielt.
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Zum nächstmöglichen Zeitpunkt bieten wir folgende Stelle an:
Leitung des Tagungs- und Übernachtungshauses Schönstattzentrum Marienhöhe (m/w/d) in Vollzeit
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(Foto: Ann H, pexels.com)
Kommentar der Woche:
Kontraste
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Buchrezension: Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen (Foto: Coverausschnitt)
CBre. Von einem Meister des praktischen Vorsehungsglaubens lernen, das haben sich Vater und Sohn, Adolf und Michael Defrancesco vorgenommen. Und daraus entstand das Buch: „Vorsehung. Mit Pater Franz Reinisch Gottes Plan erkennen“. Der Meister des Vorsehungsglaubens ist für die beiden der Pallottinerpater Franz Reinisch, der als einziger katholischer Priester den Mut aufgebracht hat, Adolf Hitler die Stirn zu bieten und öffentlich den Fahneneid auf ihn zu verweigern. Das allerdings musste er 1942 mit dem Tod bezahlen.
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Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!
die Tage werden heller, die Luft bewegter. Mit dem März kündigt sich Aufbruch an. In unserer Bewegung steht die Schönstattkonferenz bevor – ein Ort des Sammelns, des Hörens, des gemeinsamen Suchens nach Wegen. Zugleich stehen wir mitten in der Fastenzeit und gehen auf Ostern zu. Beides gehört zusammen: Aufbruch nach außen und Vertiefung nach innen.
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Schönstattkonferenz 2026
Hbre. Vom 6. bis 8. März 2026 lädt die Schönstatt-Bewegung Deutschland zur Schönstattkonferenz ins Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt in Vallendar ein. Verantwortungsträgerinnen und -träger aus Diözesen, Gemeinschaften, Projekten und Initiativen kommen zusammen, ebenso Persönlichkeiten, die als Geist- und Lebensträger Schönstatts wirken – mit einem wachen Blick auf die kommenden Generationen. Unter der dreigliedrigen Leitlinie „Dem Wind trauen – Im Sturm glauben – Gesendet im Geist“ will die Konferenz Orientierung geben, Mut machen und konkrete Schritte in die Zukunft eröffnen.
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Zwei Tage lang trafen sich aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland die Verantwortlichen für die Ehevorbereitung in Salach und sprachen über die Weiterentwicklung des Projektes (Foto: Miller)
Manuela & Peter Miller. Am 20. und 21. Februar 2026 trafen sich Verantwortliche aus der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die Projekte der Ehevorbereitung begleiten oder durchführen, zum jährlichen Träger-Treffen in Salach. Zwei Tage lang standen die inhaltliche Weiterentwicklung der von der Schönstatt-Familienbewegung angebotenen Ehevorbereitungsseminare, strategische Überlegungen und der persönliche Austausch zu dieser Thematik im Mittelpunkt.
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Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend Münster um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)
Ansgar Imwalle. Streng geheim war die Mission „Friedenspfeife“, zu der die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) Münster vom 13. bis 15. Februar 2026 nach Haus Mariengrund, Münster, eingeladen hatte. 20 Teilnehmer, vom „Neuling“ bis zum bewährten Gruppenleiter, waren gekommen, um den drei Meisterdetektiven aus Rocky Beach – genannt: Die drei Fragezeichen - zu helfen, diesen kniffligen Auftrag zu lösen.
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