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4. April 2026 | Deutschland | 
Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)

Coverbild des Musikvideos zum Lied "Wir spüren das Leben" von Wilfried Röhrig (Foto: Wilfried Röhrig)

Hbre. In eindrücklichen Bildern greift das Lied „Wir spüren das Leben“ die österliche Botschaft auf und verbindet sie mit der Erfahrung von Aufbruch und neuem Leben, mitten im Alltag. Das Lied von Wilfried Röhrig, das er auch als Musikvideo veröffentlicht hat, stammt aus der CD Blick zu den Sternen, die Röhrig gemeinsam mit weiteren Mitwirkenden gestaltet hat.

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4. April 2026 | Deutschland | 
Absolventenkongress der Akademie für Ehe und Familie im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar  (Foto: Bernd Haas)

Absolventenkongress der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, im Tagungszentrum Marienland, Schönstatt, Vallendar  (Foto: Bernd Haas)

H. Brantzen. Vom 27. bis 29. März 2026 kamen Absolventen-Ehepaare der Akademie für Ehe und Familie, Mainz, im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, zu ihrem jährlichen -Kongress zusammen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie das Jahresmotto „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ konkret im Alltag gelebt werden kann.

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1. April 2026 | Deutschland | 
Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)

Bei der diesjährigen Spendenaktion soll 45 Kindern die Schule für ein Jahr gesichert werden (Foto: bewegenswert.org)

Tommy Birringer. Mit seiner Osterspendenaktion 2026 sammelt der bewegenswert e. V. Spenden für das Kinderdorf Sunrise Village in Tirunelveli (Südindien). Ziel ist es, 45 Kindern für ein Jahr den Besuch von Schule oder College zu ermöglichen. Dafür werden insgesamt 6.042,60 Euro benötigt.

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1. April 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Aa Dil auf pexels.com)

(Foto: Aa Dil auf pexels.com)

Kommentar der Woche:

Apokalypse now

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1. April 2026 | Deutschland | 
Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)

Über 100 Kinder und Erwachsene nahmen an der Veranstaltung „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda in Dietershausen teil (Foto: Rosam)

Sr. M. Brigitt Rosam/Hbre. Mehr als 100 kleine und große Teilnehmende kamen zum „Palmsonntag für Familien“ der Schönstatt-Familienbewegung Fulda nach Dietershausen. Im Mittelpunkt einer Atmosphäre lebendiger Gemeinschaft standen ein kindgerecht gestalteter Gottesdienst sowie ein vielfältiges Nachmittagsprogramm für Ehepaare, Kinder und Familien.

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1. April 2026 | Deutschland | 
Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)

Verantwortliche für die Kreise des Projektes Pilgerheiligtum der Region trafen sich zu einem Nachmittag der Begegnung im Zentrum „Schönstatt-Au“ in Borken (Foto: Angela Ginzler)

Schwester M. Angela Ginzler. Am 17. März 2026 kamen 32 „Begleitpersonen“ der Pilgerheiligtumskreise aus dem Raum Borken in der Schönstatt-Au Borken zusammen. Eingeladen waren auch Mitarbeitende aus Seniorenheimen, in denen die Pilgernde Gottesmutter regelmäßig zu Besuch ist. Neben Austausch und Begegnung prägten Impulse aus der internationalen Bewegung sowie persönliche Zeugnisse vom Wirken der pilgernden Gottesmutter den Nachmittag.

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1. April 2026 | Deutschland | 
Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)

Im Haus Tabor, unmittelbar beim „Tabor“-Heiligtum auf dem Schönstätter Marienberg, bietet die Schönstatt-Männerbewegung eine Anbetungswoche für Männer an (Foto: M. Amrein)

Markus Amrein/Hbre. Vom 5. bis 12. Juli 2026 lädt die Schönstatt Männer-Bewegung zu einer einwöchigen eucharistischen Anbetung ins Haus Tabor auf dem Marienberg in Schönstatt/Vallendar ein. Die teilnehmenden Männer werden eingeladen sein, sich Zeit für Stille, Gebet und persönliche Gottesbegegnung zu nehmen. Dabei findet die eucharistische Anbetung rund um die Uhr statt und setzt einen geistlichen Akzent in einer Zeit, in der vieles als herausfordernd erlebt wird.

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1. April 2026 | Deutschland | 
Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)

Ein Pilgerweg mit 16 Teilnehmenden, der berührt: Wie das gemeinsame Tragen von Anliegen, das Kreuz und persönliche Fragen zu einer tiefen Glaubenserfahrung werden (Foto: Gärtig)

Renate Siebenkäs/Hbre. Zu einem besonderen Pilgerangebot hatte Sr. M. Carolina Ehrensberger ins Schönstattzentrum Marienberg in der Erzdiözese Bamberg eingeladen. 16 Teilnehmende folgten der Einladung zu einem Samstagvormittag unter dem Leitgedanken „Dem Heiland, Jesus am Kreuz begegnen“. Der Weg, der gemeinsames Unterwegssein und geistliche Impulse miteinander verband, wurde für die Teilnehmenden in der Vorbereitung auf Ostern zu einer persönlichen Glaubenserfahrung.

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25. März 2026 | Deutschland | 
Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)

Der öffentliche Studientag im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Institutes beschäftigte sich mit dem Thema: „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ (Foto: Brehm)

Hbre. Beim Studientag des Josef-Kentenich-Instituts am 21. März 2026 im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah in Simmern/Ww. stand mit dem Thema „Die Abschaffung des Menschen – der Posthumanismus als Herausforderung“ eine Grundfrage gegenwärtiger Anthropologie im Mittelpunkt. Rund 40 Teilnehmende hörten Beiträge von Prof. Dr. Dr. Markus Enders, Prof. Dr. Joachim Söder und Dr. Tobias Hofmann, moderiert von Magdalena Lindner, Brüssel. Dabei wurde der Posthumanismus aus philosophischer, kulturkritischer und Schönstatt-pädagogischer Perspektive beleuchtet, mit einem besonderen Blick für die Würde, die personale Einheit und die unverwechselbare Berufung des Menschen.

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25. März 2026 | Deutschland | 
Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)

Die JKI-Preisträgerin 2026, Carina Blank, bei der JKI-Tagung im Bildungs- und Gästehaus Berg Moriah, Simmern Ww (Foto: Brehm)

Uta Söder/Hbre. Am 22. März 2026 ist Carina Blank mit dem Jahrespreis des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) ausgezeichnet worden. Die mit 500 Euro dotierte Ehrung würdigt ihre Masterarbeit „Verantwortung aus Freiheit“, die an der Pädagogischen Hochschule Weingarten mit der Bestnote 1,0 bewertet wurde. Die Arbeit verbindet theologische Grundlagen mit spirituellen Traditionen und erschließt deren Bedeutung für die religionspädagogische Praxis.

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