News aus Schönstatt
Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)
Hbre. Im Oktober 2025 hat die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern mit der Feier der ersten 100 Jahre ihres Bestehens begonnen: Zum Start am 1. Oktober 2025 gab es Eröffnungsfeiern in Indien, Ecuador, Mexiko, in der Dominikanischen Republik und an vielen anderen Orten. Und nachdem es zwischenzeitlich weltweit in unterschiedlichsten Zusammenhängen über 100 weitere lokale Feiern unter dem Thema „Maria, Licht unserer Hoffnung“ gegeben hat, steht am 3. Oktober in Deutschland, genauer in Vallendar – Schönstatt, am Gründungsort des Säkularinstitutes, die „Offizielle Feier des 100-Jahr-Jubiläums“ zusammen mit der Öffentlichkeit bevor. schoenstatt.de nimmt das zum Anlass für ein Gespräch mit der aus den USA stammenden Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley ISSM.
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Von links nach rechts: Schwester M. Erika Kölzer (Provinzökonomin), Herr Sacha Reichelt (Bürgermeister der Stadt Euskirchen), Christoph Böhnke (Hotelmanager Kloster Steinfeld), Schwester Marisa Spickers (Provinzoberin), Wolfgang Scheidtweiler (Geschäftsführer Kloster Steinfeld), Schwester M. Antonia Segebarth (Hausleiterin Maria Rast), Pater Lambertus Schildt SDS (Geschäftsführer Kloster Steinfeld) (Foto: Schwester Julia-Maria Waschneck)
Das Haus Maria Rast in Euskirchen-Kreuzweingarten erhält eine langfristige Zukunftsperspektive: Die Schönstätter Marienschwestern bekommen zum 1. Januar 2027 starke Partner an die Seite. Das Kloster Steinfeld und die Familie Scheidtweiler. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten suchten die Schönstätter Marienschwestern nach einer Zukunftslösung für ihr Anwesen in Maria Rast. Verbindungen zur Familie Scheidtweiler und dem Kloster Steinfeld werden jetzt konkret und schaffen eine neue und zukunftssichernde Perspektive.
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In Zukunft kommt dem Haus Sonnenau eine wichtige Rolle zu. Im Zuge der Vernetzung und Weiterentwicklung des Tals Schönstatt wird die Sonnenau zu einem „Pilgerhaus im Übergang“ (Foto: Brehm)
Mch. Im Tal Schönstatt in Vallendar werden derzeit Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. Dabei geht es darum, bewährte Angebote für Pilgerinnen und Pilger weiterzuführen und zugleich die verschiedenen Häuser und Einrichtungen stärker miteinander zu vernetzen. Aufgaben, die bisher im Pilgerhaus gebündelt waren, werden künftig von mehreren Orten gemeinsam getragen.
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Während der Kentenich-Tage vom 13. bis 15. September bestand die Möglichkeit zur gestalteten Anbetung in der Anbetungskirche. Zwischen Liedern und Zeugnissen wurden auch Bitten um die Fürsprache Pater Josef Kentenichs genannt (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)
Mch. Rund um den Todestag Pater Josef Kentenich (1885–1968), 15. September, fanden zum ersten Mal die Kentenich-Tage statt. Eröffnet wurden sie am Sonntagabend mit einer Soiree spirituelle im Pater-Kentenich-Haus. Am Montag, 14. September, bestand die Möglichkeit zu einer Gebetszeit, gestaltet von Liedern und Zeugnissen, in der Anbetungskirche. Am Dienstag, dem Todestag Pater Josef Kentenichs, hat Pater Arkadiusz Sosna ISch die Heilige Messe in der Anbetungskirche gefeiert.
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In stürmischen Zeiten zur Ruhe kommen und Kraft tanken: Dazu lädt die Schönstatt-Familienbewegung vom 28. Oktober bis 1. November ins Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt ein (Foto: Uwe Jacobs/pixabay.com)
Mch. „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“: Zum auslaufenden Jahresmotto lädt die Schönstatt-Familienbewegung Paare und Einzelpersonen zu Exerzitien ein. Vom 28. Oktober bis zum 1. November 2026 geht es im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt um Haltungen bezüglich des Liebesbündnisses und der Grundvollzüge. Monika Arndt und Annete Schlüter, zertifizierte Begleiterinnen für Exerzitien und Einzelbegleitung, sowie Pater Theo Breitinger ISch begleiten diese Exerzitien.
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150 Personen in 15 Breakout-Räumen waren beim Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland dabei. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll die Bewegung im kommenden Jahr besonders prägen? (Foto: Werner Pfennig/pexels.com)
Mch. 108 Bildschirme, rund 150 Personen, 15 Breakout-Räume: Am Donnerstagabend, 17. September, kamen Verantwortliche und Interessierte aus der Schönstatt-Bewegung zu einem Online-Hearing zusammen. Es ging nicht darum, schnell ein neues Jahresmotto zu formulieren. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll das kommende Jahr besonders prägen?
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Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch grüßt alle Schönstätterinnen und Schönstätter zum Bündnistag im September 2026 (Foto: Youtube-Screenshot)
Video-Gruß zum Bündnistag im September 2026
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Ehepaar-Newsletter 09/2026 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: IgorVetushko, depositphotos.com)
HBre. Manchmal fällt in einer Ehe plötzlich ein „Triebwerk“ aus: Krankheit, Erschöpfung oder andere Belastungen bringen das vertraute Miteinander aus dem Gleichgewicht. Pater Elmar Busse zeigt am erstaunlichen Beispiel eines Passagierflugzeugs, das nach komplettem Triebwerksausfall noch 120 Kilometer im Segelflug zurücklegte, was Paare in solchen Zeiten tragen kann – und warum es manchmal auch darauf ankommt, sich tragen zu lassen. Diesen neuen Impuls stellt die Schönstatt-Familienbewegung auf www.familienbewegung.de oder hier bei schoenstatt.de wieder kostenlos zur Verfügung. Unter ehe.newsletter@schoenstatt.de kann der Newsletter bestellt werden; er wird dann jeweils am 18. eines Monats automatisch ins elektronische Postfach zugestellt.
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Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch ist zu Besuch im Schönstatt-Zentrum, um mit den engagierten Schönstätterinnen und Schönstättern im Bistum Augsburg die neue Diözesanleitung zu stärken und Impulse zu geben (Foto: Renate Immler)
Schwester M. Monika März. Es herrschte Aufbruchstimmung beim Treffen von engagierten Personen im Schönstatt-Zentrum in Memhölz. Es ging um einen Neustart, von dem sich die Personen viel Potenzial versprechen und der Hoffnung weckt. Die Diözesanleitung wurde dabei in neue Hände gelegt.
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Zehn Familien zog es eine Woche nach „Bella Italia“. Die gemeinsame Zeit war geprägt von Austausch, Gottesdienst, Familienzeit und der Erneuerung des Ehebundes (Foto: Schönstatt-Familienbewegung)
Zehn Familien machten sich vom 23. bis 29. August aus unterschiedlichen Richtungen auf den Weg nach Italien. Die Schönstatt-Familien der Erzdiözese Freiburg hatten zu einer Adriafahrt für Ehepaare und Familien eingeladen. Michaela und Thomas Müller haben ihre Eindrücke festgehalten:
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