News aus Schönstatt
Zehn Familien wurden am 13. August offiziell durch die Bundesweihe in den Schönstatt-Familienbund aufgenommen. Rund 100 Gäste waren bei der Weihe des 33. Kurses am Schönstatt-Zentrum am Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid dabei (Foto: Sophia Hinterberger)
Tobias Hofmann. Zehn Familien gehören seit Donnerstag, 13. August, dem Schönstatt-Familienbund an. Die Bundesweihe des 33. Kurses fand auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid statt. Dabei haben die Familien auch ihr Kursideal vorgestellt: „Mutima – beherzt ins Leben“.
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Zur ersten internationalen Jugendwallfahrt werden am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, viele Jugendliche aus aller Welt erwartet. Am 15. August wird es interaktive Katechesen, Begegnung, eine Lichterprozession und eine Nachtvigil geben (Foto: Chrobok)
Mch. Mit „Habt Mut, ich habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33) ist die erste internationale Jugendwallfahrt überschrieben. Am Samstag, 15. August, werden Jugendliche aus aller Welt rund um das Urheiligtum in Schönstatt in Vallendar erwartet. Was auf dem Tagesprogramm steht:
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Vertreter und Verantwortliche der Bayerischen Diözesen trafen sich am 1. August 2026 zur Regional-Konferenz im Schönstatt-Zentrum in München. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich über Projekte und Ziele der Gemeinschaften in den einzelnen Diözesen aus. Schwerpunkt war und ist die Beziehungsarbeit und die Vernetzung untereinander (Foto: Miller)
Petra und Manuel Miller, Schwester Anastasia Brand. Am 1. August 2026 fand die zweite Konferenz der Region Bayern statt. Die erste Konferenz tagte bereits im Frühjahr mit den Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg, die dritte mit der Region Mitte-Ost-Nord folgt am 17. Oktober 2026 in Dietershausen. Der Hintergrund: Das Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung hat für 2026 nicht zu einer traditionellen Jahreskonferenz rund um den 18. Oktober nach Schönstatt, sondern zu drei regionalen Konferenzen mit erweitertem Kreis eingeladen.
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Im Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch haben vom 10. bis 12. Juli Väter und ihre Kinder Zeit miteinander verbracht. Gemeinsam wurde gekocht, gespielt und kreativ gearbeitet. Alles diente dazu, die Beziehung untereinander zu stärken (Foto: Mühlfeit)
Sonja und Michael Mühlfeit. Das Schönstatt-Zentrum Marienfried in Oberkirch war vom 10. bis 12. Juli Schauplatz des Vater-Kind-Wochenendes. Drei Tage lang den Alltag hinter sich lassen, spielen, entdecken und Zeit füreinander haben – zahlreiche Väter mit ihren Kindern nutzten die Gelegenheit, um gemeinsam unvergessliche Momente zu erleben und die Beziehung zueinander zu stärken.
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(Foto: Stephane Hurbe/www.pexels.com)
Kommentar der Woche:
Blickrichtung Himmel – mehr als Sonnenfinsternis
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Alles muss raus: Die Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) haben Ende Juni die alte Sakristei aufgeräumt und neu hergerichtet (Foto: Ansgar Imwalle)
Ansgar Imwalle. Das Angebot bestand schon länger: „Ihr könnt die alte Sakristei beim Heiligtum als Raum für euch bekommen. Sie wird schon seit Jahren kaum mehr benutzt. Wir haben ja noch die andere neben der Hauskapelle!“ Schwester Juttamaria Sievering, Leiterin von Haus Mariengrund, hatte diese Einladung im Frühjahr 2026 ausgesprochen und damit die Gruppenleiter der SMJ (Schönstatt-Mannesjugend) Münster zum Denken gebracht, denn ein Kellerraum sollte Platz für die Jungs bieten. Aber dieses Angebot konnten sich die Männer nicht entgehen lassen.
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22 Männer waren beim „Männer pilgern“ am Ende Juli und Anfang August zur Gebetsstätte Marienfried bei Pfaffenhofen in Schwaben unterwegs. Bereits zum vierten Mal wurde diese Pilgertour ausgerichtet (Foto: Johannes Schenk)
Johannes Schenk, Daniel Gröber, Georg Schick. Ihr Ziel hieß dieses Jahr die Gebetsstätte Marienfried im „Herzen von Schwaben“: 22 Männer waren vom 30. Juli bis 2. August bei der vierten „Männer pilgern“-Tour unterwegs. Am Cursillo-Haus St. Jakobus in Oberdischingen ging es los. Stationen waren unter anderem das Kloster Brandenburg der Immaculataschwestern in Dietenheim und die Prämonstratenser im Kloster Roggenburg.
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Vom 3. bis 7. August waren neun Geistliche - acht Priester und ein Diakon - auf den Spuren des seligen Karl Leisner unterwegs. Austausch, eine tägliche heilige Messe und das Vorbild Leisners waren Schwerpunkte des traditionellen Karl-Leisner-Fußmarsches (Foto: Christoph Scholten)
Christoph Scholten. Neun Pilger sind von Montag, 3. August, bis Freitag, 7. August, vor dem Gedenktag des seligen Karl Leisner (12. August) in dessen niederrheinische Heimat gepilgert. Auf Einladung des Schönstatt-Priesterbundes kamen sie aus Augsburg, Basel, Eichstätt, Mainz, Münster, Osnabrück, s`Hertogenbosch, Trier und Würzburg. Vier Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes waren es, je ein Mitglied der Schönstatt-Priesterliga und der Schönstatt-Patres sowie ein Jesuit.
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Gläubige sind eingeladen, am 15. August im Schönstatt-Zentrum in Koblenz-Metternich die Eucharistie zum Hochfest „Mariä Himmelfahrt“ mitzufeiern. Der Tag steht gleichzeitig ganz im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern (Foto: terski/pixabay.com)
Mch. Am Samstag, 15. August 2026, laden die Verantwortlichen des Schönstatt-Zentrums in Koblenz-Metternich zur Feier des Hochfestes der Aufnahme Mariens in den Himmel ein. In diesem Jahr erhält dieser Tag eine besondere Bedeutung: Die Feier steht zugleich im Zeichen des 100. Jubiläums der Schönstätter Marienschwestern.
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Entspannte Stimmung nahe des Hauses Tabor in Schönstatt: Rund 70 Personen waren zum Tabor-Fest der Marienbrüder gekommen. Das Tabor-Fest rund um das Fest der Verklärung des Herrn ist inzwischen zur Tradition geworden (Foto: Harald M. Knes)
Harald M. Knes. Zum Tabor-Fest am Donnerstag, 6. August 2026, haben sich rund 70 Personen auf den Weg zum Tabor-Heiligtum in Schönstatt gemacht. Dazu eingeladen hatten die Schönstätter Marienbrüder. Nach einer Zeit der Anbetung und einer heiligen Messe gab es ausreichend Zeit für Begegnung und Austausch. Welcher Mann federführend verantwortlich ist und wie er auf das Motto des Tabor-Festes kam:
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