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24. April 2026 | Deutschland | 
Einige Mitglieder des Leitungskomitees des internationalen ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“, das sich zur jährlichen Klausurtagung im Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien getroffen hat (Foto: Laurenroth)

Einige Mitglieder des Leitungskomitees des internationalen ökumenischen Netzwerkes „Miteinander für Europa“, das sich zur jährlichen Klausurtagung im Schönstattzentrum am Kahlenberg in Wien getroffen hat (Foto: Laurenroth)

Beatriz Lauenroth. Vom 16. bis 18. April 2026 kam das internationale Leitungskomitee des Netzwerks „Miteinander für Europa“ zu seiner jährlichen Klausurtagung zusammen, dieses Mal im Wiener Schönstatt-Zentrum am Kahlenberg. 26 Teilnehmende aus acht der im Netzwerk vertretenen christlichen Bewegungen zogen Bilanz über das vergangene Jahr und steckten die Ziele für die kommenden Projekte ab.

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23. April 2026 | Deutschland | 
Die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet steht zum Versand bereit und ist auch auf der aktualisierten Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de zum Download zu finden. (Montage: Brehm)

Die neue Arbeitshilfe zum Pfingstgebet steht zum Versand bereit und ist auch auf der aktualisierten Internetseite www.pfingstgebet.schoenstatt.de zum Download zu finden. (Montage: Brehm)

Hbre. Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde auch in diesem Jahr wieder ein, die neun Tage vor Pfingsten (15. bis 23. Mai 2026) bewusst als Zeit des gemeinsamen Gebets zu gestalten. Unter dem Leitgedanken „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“ will die Pfingstnovene 2026 einerseits Zuversicht und Miteinander in Kirche und Gesellschaft stärken. Andererseits ist das diesjährige Pfingstgebet eine Einladung an alle Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, intensiv für eine gute und zukunftsweisende Lösung für das Gelände rund um das Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, zu beten. Aufgrund neuer Bedarfe der Gemeinschaft der Pallottiner muss dringend eine andere Lösung für die Sakristei gefunden werden. Eine komplett neu erarbeitete Arbeitshilfe bietet dafür ausgearbeitete Impulse, Gebete und Gestaltungselemente.

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23. April 2026 | Deutschland | 
Der Osterweg auf Berg Schönstatt mit seinen vielen attraktiven Mitmachstationen zog viele Familien und Einzelpersonen an (Foto: Brehm)

Der Osterweg auf Berg Schönstatt mit seinen vielen attraktiven Mitmachstationen zog viele Familien und Einzelpersonen an (Foto: Brehm)

Hbre. Der Osterweg zwischen dem Tagungszentrum Marienland und dem Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar, der in diesem Jahr erstmals im Pater-Kentenich-Haus endete, hat in diesem Jahr eine große Zahl von Familien und Einzelpersonen angezogen. In der Eingangshalle zur Ausstellung über Leben und Wirken des Schönstattgründers waren die biblischen Szenen des Ostergeschehens mit Egli-Figuren dargestellt. Die Besucher konnten sich an verschiedenen Stationen des Osterweges nicht nur zum Ostergeschehen informieren, sondern dieses aktiv nachempfinden, etwa indem sie einen Kreuzesbalken anheben konnten, der in etwa dem Balken entsprach, den Jesus auf seinem Weg zur Kreuzigung zu tragen hatte.

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23. April 2026 | Deutschland | 
Der Schönstatt-Priesterbund verkauft in Vallendar ein Haus, das nur wenige Meter vom Zentrum des internationalen Wallfahrtsort Schönstatt entfernt in ruhiger Lage liegt.

Der Schönstatt-Priesterbund verkauft in Vallendar ein Haus, das nur wenige Meter vom Zentrum des internationalen Wallfahrtsort Schönstatt entfernt in ruhiger Lage liegt.

Hbre. Der Schönstatt-Priesterbund verkauft ein Einfamilienhaus mit Apartment in unmittelbarer Nähe des Urheiligtums in Vallendar. Für eine Familie, die gerne in der Nähe des Urheiligtums wohnen möchte, wäre das ein besonderes Angebot.

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22. April 2026 | Deutschland | 
Prof. Dr. Joachim Söder, Präsident des Josef-Kentenich-Institutes beim JKI-Online-Seminar zu den Ergebnissen der wissenschaftlichen Fachtagung zu kirchlichen Aufbrüchen im 20. Jahrhundert, die in Konflikt mit Rom kamen (Foto: Brehm)

Prof. Dr. Joachim Söder, Präsident des Josef-Kentenich-Institutes, beim JKI-Online-Seminar zu den Ergebnissen der wissenschaftlichen Fachtagung zu kirchlichen Aufbrüchen im 20. Jahrhundert, die in Konflikt mit Rom kamen (Foto: Brehm)

Hbre. Beim Online-Seminar des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) am 19. April 2026 sprach Prof. Dr. Joachim Söder vor knapp 200 Teilnehmenden (an 90 Bildschirmen) über das Thema „Erneuerung unerwünscht? Kirchliche Neuaufbrüche im 20. Jahrhundert und das Heilige Offizium“. Der Vortrag griff die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Fachtagung auf, die vom 25. bis 27. März 2026 in Schönstatt, Vallendar, stattgefunden hatte und fragte nach Gemeinsamkeiten zwischen der Causa Kentenich und anderen kirchlichen Konflikten.

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22. April 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Mike_November via pixaby)

(Foto: Mike_November via pixaby)

Kommentar der Woche:

Fünf von Dreitausend

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22. April 2026 | Demnächst | 

Renate Siebenkäs/Hbre. Am 1. Mai 2026 lädt die Schönstattbewegung im Erzbistum Bamberg zum traditionellen „Bergfest“ auf den Marienberg in Schesslitz ein. Der große Marienfesttag beginnt um 10 Uhr mit einem Festgottesdienst im Freien vor dem Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit beziehungsweise in der Schattenhalle. Die Festpredigt wird Domkapitular Martin Emge halten. Zum abwechslungsreichen Programm des Tages gehören u.a.  geistliche Impulse und die Möglichkeit zur Begegnung.

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22. April 2026 | Deutschland | 
Eine so große Zahl von Wohnmobilen auf dem Parkplatz vor dem Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt, Vallendar, ist durchaus ungewöhnlich: Botschafter des Netzwerkes "Landvergnügen" sind zu einer Tagung im Tagungszentrum Marienland versammelt (Foto: Dold)

Eine so große Zahl von Wohnmobilen auf dem Parkplatz vor dem Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt, Vallendar, ist durchaus ungewöhnlich: Botschafter des Netzwerkes "Landvergnügen" sind zu einer Tagung im Tagungszentrum Marienland versammelt (Foto: Dold)

Schwester M. Anrika Dold. Am zweiten April-Wochenende 2026 sorgten rund 40 Campingbusse und Wohnmobile auf dem Parkplatz vor dem Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt für Aufmerksamkeit. Anlass war ein Treffen von Botschafterinnen und Botschaftern des Berliner Verlags „Landvergnügen“, der das Tagungszentrum Marienland als ausgewählten Gastgeberort für ein bundesweites Zusammenkommen ausgewählt hatte.

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22. April 2026 | Deutschland | 
14 Familien mit insgesamt 40 Kindern erlebten beeindruckende Kar- und Ostertage bei einer Tagung der Schönstattfamilienbewegung im Schönstattzentrum in Oberkirch (Foto: Mühlfeit)

14 Familien mit insgesamt 40 Kindern erlebten beeindruckende Kar- und Ostertage bei einer Tagung der Schönstattfamilienbewegung im Schönstattzentrum in Oberkirch (Foto: Mühlfeit)

Sonja & Michael Mühlfeit. Die traditionellen Kar- und Ostertage für Familien im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch fanden 2026 vom Gründonnerstag bis Ostersonntag statt. 14 Familien erlebten gemeinsam Tage, die bewusst unter das Symbol Wasser gestellt waren und von einer familiengerechten Liturgiegestaltung geprägt wurden. Zugleich war es die letzte Tagung mit Pater Stefan Strecker ISch, der im Sommer ein neues Wirkungsfeld in Schönstatt, Vallendar, übernehmen wird.

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22. April 2026 | Deutschland | 
Unter dem Motto: "misiones - Glauben leben" haben Mitglieder der Schönstatt-Bewegung durch Hausbesuche und zusammen mit Menschen aus den Gemeinden im Seelsorgebereich Zylpich gestalteten Gebetsveranstaltungen, die Osterbotschaft zu den Menschen getragen (Foto: Dold)

Unter dem Motto: "misiones - Glauben leben" haben Mitglieder der Schönstatt-Bewegung durch Hausbesuche und zusammen mit Menschen aus den Gemeinden im Seelsorgebereich Zylpich gestalteten Gebetsveranstaltungen, die Osterbotschaft zu den Menschen getragen (Foto: Dold)

Schwester M. Anrika Dold. Eine Gruppe junger Erwachsener, Familien und weiterer Engagierter ist am 28. März 2026, dem Tag vor Palmsonntag, vom Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, nach Zülpich bei Köln ausgesandt worden. Unter dem Motto „misiones – Glauben leben“ gestalten sie dort die Karwoche aktiv mit und suchen bewusst die Begegnung mit Menschen – in Gottesdiensten, im Gebet und im Alltag vor Ort.

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