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3. Oktober 2026 | Deutschland | 
Sechs Marienschwestern haben vom Engagement und dem Wirken des Säkularinstituts in der Welt gesprochen. Ob Pilgerseelsorge am Urheiligtum oder der Dienst am Menschen in Brasilien und den Philippinen: Sie bringen Gott zu den Menschen (Foto: Chrobok)

Sechs Marienschwestern haben vom Engagement und dem Wirken des Säkularinstituts in der Welt gesprochen. Ob Pilgerseelsorge am Urheiligtum oder der Dienst am Menschen in Brasilien und den Philippinen: Sie bringen Gott zu den Menschen (Foto: Chrobok)

Mch. Sechs Marienschwestern, sechs verschiedene Geschichten aus verschiedenen Kontinenten: In der Aula der Anbetungskirche ging es am Samstagnachmittag im Podium um das weltweite Wirken der Schönstätter Marienschwestern. „In Kooperation mit Maria“ war das Podium überschrieben. Wo und wie die Schwestern wirken und warum für sie die Muttergottes „große Missionarin“ ist.

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3. Oktober 2026 | Deutschland | 
Auf ins nächste Jahrhundert: Die Freude und Dankbarkeit bei der Festmesse und dem Festakt am Samstag, 3. Oktober, waren in der Pilgerkirche spürbar. Auf das Pontifikalamt mit Kardinal Kurt Koch aus Rom folgten Grußworte, Zeugnisse und das Fest der Begegnung am Nachmittag (Foto: Chrobok)

Auf ins nächste Jahrhundert: Die Freude und Dankbarkeit bei der Festmesse und dem Festakt am Samstag, 3. Oktober, waren in der Pilgerkirche spürbar. Auf das Pontifikalamt mit Kardinal Kurt Koch aus Rom folgten Grußworte, Zeugnisse und das Fest der Begegnung am Nachmittag (Foto: Chrobok)

Mch. "Wir haben Grund zur Dankbarkeit für all das, was die Marienschwestern in den vergangenen hundert Jahren mit ihrem Leben bezeugt und gewirkt haben", sagte Kardinal Kurt Koch. Damit hat der Gast aus Rom den Samstag in der Pilgerkirche eröffnet. Das Programm am Samstag war vielfältig: An den Festakt mit Festansprachen und Grußworten schloss sich das Fest der Begegnung auf Berg Schönstatt rund um das Mutterhaus der Marienschwestern an.

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2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Am Freitagabend waren alle Besucher um 17 und 20 Uhr zu einer Lichtfeier in die Anbetungskirche eingeladen. Bei Gesang und Gebet der Marienschwestern konnten alle den Tag besinnlich und dankbar ausklingen lassen (Foto: Compagni)

Am Freitagabend waren alle Besucher um 17 und 20 Uhr zu einer Lichtfeier in die Anbetungskirche eingeladen. Bei Gesang und Gebet der Marienschwestern konnten alle den Tag besinnlich und dankbar ausklingen lassen (Foto: Compagni)

Mch. Am Freitagabend, zum Abschluss des ersten Tages mit Pontifikalamt und Festakademie, waren die Besucherinnen und Besucher zu einer Lichtfeier eingeladen. Um 17 und 20 Uhr war die Anbetungskirche in buntes Licht getaucht, während der Chor der Marienschwestern Lieder zu Ehren der Gottesmutter sang.

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2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Sie alle waren Referenten auf dem Festakt zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern am Freitag, 2. Oktober: Kardinal Kurt Koch, Schwester Veronika Riechel als Moderatorin, María Jesús Fernández Ortiz und Schwester M. Lisianne Braunbeck (Foto: Compagni)

Sie waren Referenten auf dem Festakt zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern am Freitag, 2. Oktober: Kardinal Kurt Koch, Schwester Veronika Riechel als Moderatorin, María Jesús Fernández Ortiz und Schwester M. Lisianne Braunbeck (Foto: Compagni)

Hbr. Mit der Festakademie unter dem Leitwort „Maria – Zukunft hat ein Gesicht“ eröffneten die Schönstätter Marienschwestern ihr Jubiläumsfest zum 100-jährigen Bestehen. Musik von Mozart, ein Film mit persönlichen Stimmen und ein Gitarrensolo gaben dem Nachmittag einen festlichen Rahmen. Im Mittelpunkt stand Maria als Gestalt der Hoffnung, der Schönheit und einer von Gott erfüllten Menschlichkeit.

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2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Kurt Kardinal Koch hat den Festvortrag zum Thema "Schönheit, die rettet" gehalten. Darin ging der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen auf die wichtige Rolle der Gottesmutter für die Kirche heute und morgen ein (Foto: Compagni)

Kurt Kardinal Koch hat den Festvortrag zum Thema "Schönheit, die rettet" gehalten. Darin ging der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen auf die wichtige Rolle der Gottesmutter für die Kirche heute und morgen ein (Foto: Compagni)

Hbre. Mit seinem Festvortrag zur 100-Jahr-Feier der Schönstätter Marienschwestern stellte Kardinal Kurt Koch vor knapp 600 Zuhörenden in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt Maria als Ursprung, Urbild und Zukunftsbild der Kirche vor. Seine Ausführungen über die theologische Bedeutung der Gottesmutter unter der Überschrift „Schönheit, die rettet“, stellen das, was die Generaloberin Schwester M. Joanna Buckley im Vorfeld der Jubiläumsfeiern in einem Interview über die Sendung der Gemeinschaft sagte, in einen großen Horizont.

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2. Oktober 2026 | Deutschland | 
Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz im Gespräch mit Schwester Veronika Riechel beim Festakt in der Aula der Anbetungskirche. Die Künstlerin sprach über die Idee zur Lichtsäule und die Symbolik, die mit ihr verbunden ist (Foto: Chrobok)

Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz im Gespräch mit Schwester Veronika Riechel beim Festakt in der Aula der Anbetungskirche. Die Künstlerin sprach über die Idee zur Lichtsäule und die Symbolik, die mit ihr verbunden ist (Foto: Chrobok)

Mch. Die Lichtsäule vor dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter in der Anbetungskirche ist ein Geschenk der Schönstätter Marienschwestern an die Gottesmutter. Sie ist Denkmal und Dank für die 100-jährige Geschichte, die Gott mit den Marienschwestern geschrieben hat und noch schreibt. Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz hat sie geschaffen und beim Festakt am 2. Oktober näher vorgestellt. 

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2. Oktober 2026 | Schoenstatt | 
Für das Jubiläum der Marienschwestern war der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt angereist. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die Schutzengel (Foto: Compagni)

Für das Jubiläum der Marienschwestern war der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt angereist. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die Schutzengel (Foto: Compagni)

Mch. Die Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern erreichen am ersten Oktoberwochenende ihren Höhepunkt: Den Anfang machte der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt in der Anbetungskirche. Beim Festakt am Nachmittag spricht der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen zum Thema „Schönheit, die rettet“. Um 17 und 20 Uhr wird es eine Lichtfeier in der Anbetungskirche geben.

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2. Oktober 2026 | International | 
Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres feiern die Schönstätter Marienschwestern am 2. und 3. Oktober das 100 jährige Bestehen ihrer Gemeinschaft mit einem großen öffentlichen Fest in Schönstatt, Vallendar (Fotos: S-MS, Montage: Brehm)

Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres feiern die Schönstätter Marienschwestern am 2. und 3. Oktober das 100 jährige Bestehen ihrer Gemeinschaft mit einem großen öffentlichen Fest in Schönstatt, Vallendar (Fotos: S-MS, Montage: Brehm)

Hbre. „Seit 100 Jahren zeigen Sie, wie stark Christinnen sein können, ganz im Geiste Marias“, schreibt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zum Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern. Am 1. Oktober 1926 kamen die ersten beiden Frauen, die die neue Gemeinschaft mitgründeten, nach Schönstatt, Vallendar. Genau 100 Jahre später begeht das heute weltweit verbreitete Säkularinstitut seinen Gründungstag. Höhepunkt und Abschluss des Jubiläumsjahres ist die öffentliche 100-Jahr-Feier, die heute, am Freitag, 2. Oktober, und morgen am Samstag, 3. Oktober 2026 in Schönstatt, Vallendar gefeiert wird. Sie steht unter dem Leitwort „Maria – Licht unserer Hoffnung“.

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1. Oktober 2026 | Deutschland | 
Bei schönem Herbstwetter haben sich rund 350 Personen versammelt, um das Kapellchenfest in Heilbad-Heiligenstadt mitten im Eichsfeld zu begehen. Im Mittelpunkt standen das Heiligtum selbst und das vorgezogene Erzengelfest (Foto: Eberhard Jakob)

Bei schönem Herbstwetter haben sich rund 350 Personen versammelt, um das Kapellchenfest in Heilbad-Heiligenstadt mitten im Eichsfeld zu begehen. Im Mittelpunkt standen das Heiligtum selbst und das vorgezogene Erzengelfest (Foto: Eberhard Jakob)

Mch. Aus dem ganzen Eichsfeld und darüber hinaus kamen über 350 Wallfahrinnen und Wallfahrer zum Kapellchenfest nach Heilbad-Heiligenstadt. Im Schönstatt-Zentrum „Kleines Paradies“ feierten sie am Sonntag, 27. September, den Schutzpatron Deutschlands, den Erzengel Michael.

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30. September 2026 | Kommentar der Woche | 
(Foto: Thirdman/www.pexels.com)

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Kommentar der Woche

Nachlese – die Ernte meines Herzens

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