News aus Schönstatt
(Foto: Kathrin Karban-Völkl)
Kommentar der Woche
Pflaume im Gespräch
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Schwester M. Joanna Buckley ISSM ist Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, das am 1. Oktober 2026 sein 100?jähriges Bestehen feiern kann. Im Interview mit schoenstatt.de spricht die gebürtige US-Amerikanerin über die reiche Geschichte ihrer Gemeinschaft und wirft einen Blick auf die bevorstehende Zukunft (Foto: Cooper)
Hbre. Im Oktober 2025 hat die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern mit der Feier der ersten 100 Jahre ihres Bestehens begonnen: Zum Start am 1. Oktober 2025 gab es Eröffnungsfeiern in Indien, Ecuador, Mexiko, in der Dominikanischen Republik und an vielen anderen Orten. Und nachdem es zwischenzeitlich weltweit in unterschiedlichsten Zusammenhängen über 100 weitere lokale Feiern unter dem Thema „Maria, Licht unserer Hoffnung“ gegeben hat, steht am 3. Oktober in Deutschland, genauer in Vallendar – Schönstatt, am Gründungsort des Säkularinstitutes, die „Offizielle Feier des 100-Jahr-Jubiläums“ zusammen mit der Öffentlichkeit bevor. schoenstatt.de nimmt das zum Anlass für ein Gespräch mit der aus den USA stammenden Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, Schwester M. Joanna Buckley ISSM.
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Am 30. September lädt die Insieme-Initiative zum 13. Insieme-Gespräch via Zoom ein. Die Personen tauschen sich über ihre Erfahrungen mit der Synodalität aus und sprechen darüber, wie Synodalität im Alltag greifbarer gestaltet werden kann (Foto: Insieme-Initiative)
Maria Haag. Zum Insieme-Gespräch kommen am Mittwoch, 30. September, Personen aus verschiedenen Gliederungen Schönstatts zusammen. Was sie gemeinsam haben: Sie brennen für die Synodalität und setzen sich tiefer mit ihr auseinander. Entstanden ist die Initiative aus Wallfahrten ins Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom der diözesanen Schönstattfamilie Rottenburg-Stuttgart.
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An sechs verschiedenen Standorten werden im September und Oktober 2026 sechs Priestertage angeboten. Zum Leitwort „Kirche in Bewegung“ gibt es Raum für Begegnung, Vertiefung und Austausch (Foto: Georg Schick)
Mch. Zu sechs Priestertagen im September und Oktober 2026 laden die Schönstatt-Priesterliga und der Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung ein. Unter dem Leitwort „Kirche als Bewegung“ werden tiefgreifende Veränderungen in Gemeinden und pastoralen Räumen in den Blick genommen. Darüber, wo diese Priestertage stattfinden und wie sich Interessierte anmelden können, informiert der nachfolgende Beitrag.
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Mehr als 130 Personen haben sich trotz angesagten schlechten Wetters zum Wintroper Kapellchen aufgemacht, um mit der Schönstatt-Familie Arnsberg den 80. Weihetag zu feiern (Foto: Maria Hosters)
Maria Hosters. Am Sonntag, 20. September, feierten mehr als 130 Personen gemeinsam mit der Schönstatt-Familie Arnsberg den 80. Weihetag des Wintroper Kapellchens.
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Von links nach rechts: Schwester M. Erika Kölzer (Provinzökonomin), Herr Sacha Reichelt (Bürgermeister der Stadt Euskirchen), Christoph Böhnke (Hotelmanager Kloster Steinfeld), Schwester Marisa Spickers (Provinzoberin), Wolfgang Scheidtweiler (Geschäftsführer Kloster Steinfeld), Schwester M. Antonia Segebarth (Hausleiterin Maria Rast), Pater Lambertus Schildt SDS (Geschäftsführer Kloster Steinfeld) (Foto: Schwester Julia-Maria Waschneck)
Das Haus Maria Rast in Euskirchen-Kreuzweingarten erhält eine langfristige Zukunftsperspektive: Die Schönstätter Marienschwestern bekommen zum 1. Januar 2027 starke Partner an die Seite. Das Kloster Steinfeld und die Familie Scheidtweiler. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten suchten die Schönstätter Marienschwestern nach einer Zukunftslösung für ihr Anwesen in Maria Rast. Verbindungen zur Familie Scheidtweiler und dem Kloster Steinfeld werden jetzt konkret und schaffen eine neue und zukunftssichernde Perspektive.
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In Zukunft kommt dem Haus Sonnenau eine wichtige Rolle zu. Im Zuge der Vernetzung und Weiterentwicklung des Tals Schönstatt wird die Sonnenau zu einem „Pilgerhaus im Übergang“ (Foto: Brehm)
Mch. Im Tal Schönstatt in Vallendar werden derzeit Perspektiven für die kommenden Jahre entwickelt. Dabei geht es darum, bewährte Angebote für Pilgerinnen und Pilger weiterzuführen und zugleich die verschiedenen Häuser und Einrichtungen stärker miteinander zu vernetzen. Aufgaben, die bisher im Pilgerhaus gebündelt waren, werden künftig von mehreren Orten gemeinsam getragen.
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Während der Kentenich-Tage vom 13. bis 15. September bestand die Möglichkeit zur gestalteten Anbetung in der Anbetungskirche. Zwischen Liedern und Zeugnissen wurden auch Bitten um die Fürsprache Pater Josef Kentenichs genannt (Foto: Schwester Francine-Marie Cooper)
Mch. Rund um den Todestag Pater Josef Kentenich (1885–1968), 15. September, fanden zum ersten Mal die Kentenich-Tage statt. Eröffnet wurden sie am Sonntagabend mit einer Soiree spirituelle im Pater-Kentenich-Haus. Am Montag, 14. September, bestand die Möglichkeit zu einer Gebetszeit, gestaltet von Liedern und Zeugnissen, in der Anbetungskirche. Am Dienstag, dem Todestag Pater Josef Kentenichs, hat Pater Arkadiusz Sosna ISch die Heilige Messe in der Anbetungskirche gefeiert.
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In stürmischen Zeiten zur Ruhe kommen und Kraft tanken: Dazu lädt die Schönstatt-Familienbewegung vom 28. Oktober bis 1. November ins Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt ein (Foto: Uwe Jacobs/pixabay.com)
Mch. „Dem Wind trauen – im Sturm glauben“: Zum auslaufenden Jahresmotto lädt die Schönstatt-Familienbewegung Paare und Einzelpersonen zu Exerzitien ein. Vom 28. Oktober bis zum 1. November 2026 geht es im Haus der Familie auf Berg Nazareth in Schönstatt um Haltungen bezüglich des Liebesbündnisses und der Grundvollzüge. Monika Arndt und Annete Schlüter, zertifizierte Begleiterinnen für Exerzitien und Einzelbegleitung, sowie Pater Theo Breitinger ISch begleiten diese Exerzitien.
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150 Personen in 15 Breakout-Räumen waren beim Online-Hearing der Schönstatt-Bewegung Deutschland dabei. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll die Bewegung im kommenden Jahr besonders prägen? (Foto: Werner Pfennig/pexels.com)
Mch. 108 Bildschirme, rund 150 Personen, 15 Breakout-Räume: Am Donnerstagabend, 17. September, kamen Verantwortliche und Interessierte aus der Schönstatt-Bewegung zu einem Online-Hearing zusammen. Es ging nicht darum, schnell ein neues Jahresmotto zu formulieren. Im Mittelpunkt stand ein gemeinsamer Hörprozess: Welche Stimmen der Zeit dürfen nicht überhört werden? Wo könnte darin ein Anruf Gottes liegen? Und welcher Akzent des Liebesbündnisses soll das kommende Jahr besonders prägen?
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