Worte des Bewegungsleiters
Impuls des Leiters der Schönstattbewegung in Deutschland - Leitartikel aus dem "Bündnisbrief"
Jeweils am 1. des Monats finden Sie hier auch online den monatlichen Impuls des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland, P. Felix Geyer, erstveröffentlicht im Bündnisbrief.
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Freunde und Mitglieder unserer Schönstatt-Bewegung,
im Maimonat wächst in uns eine klare Erwartung: Wir gehen auf Pfingsten zu, und auch der Bündnistag steht in dieser Bewegung. Erwartungen prägen unseren Alltag. Sie können antreiben, aber auch Druck erzeugen: Es soll etwas geschehen, es muss etwas vorangehen. Auch die Jünger kannten diese Spannung des Wartens.
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Freunde und Mitglieder der Schönstatt-Bewegung!
Viele erleben unsere Zeit im Modus des „fünf vor zwölf“. Die Krisen unserer Welt scheinen sich zu überlagern: politische Spannungen, gesellschaftliche Polarisierung, ökologische Fragen, Unsicherheiten in Kirche und Gesellschaft. Auch innerhalb unserer Bewegung stellen sich große Zukunftsfragen. Vieles wirkt komplex, manches überfordernd. Über einige dieser Fragen konnten wir bei der Schönstattkonferenz, noch mitten in der Fastenzeit, im Zugehen auf Ostern, eingehen.
Jahresmotto 2026 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Gestaltung: Brehm)
Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung!
die Tage werden heller, die Luft bewegter. Mit dem März kündigt sich Aufbruch an. In unserer Bewegung steht die Schönstattkonferenz bevor – ein Ort des Sammelns, des Hörens, des gemeinsamen Suchens nach Wegen. Zugleich stehen wir mitten in der Fastenzeit und gehen auf Ostern zu. Beides gehört zusammen: Aufbruch nach außen und Vertiefung nach innen.
