International

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21. Februar 2018
Logo des " Centenaire pour la paix"

Logo des " Centenaire pour la paix"

Hbre. Anlässlich des Endes des 1. Weltkrieges veranstalten die nordfranzösischen Diözesen Lille, Arras und Cambrai (kurz: LAC) als Alternativprogramm zu den staatlichen Feierlichkeiten zu 100 Jahre Erster Weltkrieg eine internationale und multikonfessionelle „Jahrhundertfeier für den Frieden“ (Centenaire pour la Paix), die von 18. bis 22. April 2018 in Arras und Lille stattfinden wird und zu der alle Menschen guten Willens eingeladen sind..

10. Januar 2018
Die Teilnehmerinnen des Kongresses des Schönstatt-Frauenbundes in der Grabkapelle des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich (Foto: U. Much)

Die Teilnehmerinnen des Kongresses des Schönstatt-Frauenbundes in der Grabkapelle des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich (Foto: U. Much)

Ulrike Much / Christel Kringe. Vom 27.12.2017 bis zum 4.1.2018 fand in Haus Mariengart der erste internationale Bundeskongress des Schönstatt-Frauenbundes statt. Vertreterinnen aus allen Regionen, in denen die Gemeinschaft heute existiert, trafen sich, um gemeinsam die Zukunft in den Blick zu nehmen.

4. Januar 2018
Eine Vater-Sohn-Beziehung: Pater Josef Kentenich und Josef Engling (Grafik: + Hildegart Hug)

Eine Vater-Sohn-Beziehung: Pater Josef Kentenich und Josef Engling (Grafik: + Hildegart Hug)

Hbre. Vor 120 Jahren, am 5. Januar 1898, ist er als viertes von sieben Kindern in Prosity im Ermland (Ostpreußen, heute Polen) geboren worden. Am 4. Oktober 1918, nur gut ein Monat vor Ende des ersten Weltkrieges, verlor er in der Nähe von Cambrai, Frankreich, durch eine explodierende Granate nur 20 Jahre alt sein Leben. Dazwischen lag seine Begegnung mit Pater Josef Kentenich und sein Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter die ab da sein Leben hundertprozentig mitprägten. Die Rede ist von Josef Engling, einem Mitglied der Gründergeneration Schönstatts von dem Pater Kentenich einmal sagte, er sei die "gelebte Gründungsurkunde".

4. Januar 2018
Todesacker von Josef Engling bei Cambrai, Frankreich (Foto: privat)

Todesacker von Josef Engling bei Cambrai, Frankreich (Foto: privat)

100 Jahre nach seinem Tod begeht die Schönstatt-Bewegung parallel zum „Kentenich-Jahr“ auch ein „Josef-Engling-Jahr“. Beim „Heiligtum der Einheit“, das unweit der Todesstelle Josef Englings in der Nähe von Cambrai errichtet wurde, laufen die Vorbereitungen für die Gedenkfeier des 100. Todestages von Josef-Engling. Am 20. Januar wird sich das Team zur Vorbereitung des 100. Todestages Josef Englings in Cambrai mit Père Jean-Marie treffen und weitere Detail der Feierlichkeiten, die vom 4. bis 7. Oktober 2018 in Cambrai stattfinden werden, erarbeiten. Sowohl den Verantwortlichen der Diözese Cambrai als auch den Schönstättern und Freunden Schönstatts vor Ort ist es ein großes Anliegen, dieses Fest zusammen mit vielen Vertretern der Internationalen Schönstatt-Bewegung zu feiern. Père Jean-Marie Moura, Priester der Diözese Cambrai, der seit Herbst 2015 beim bisher einzigen Schönstatt-Heiligtum Frankreichs wohnt und sich im Auftrag seines Bischofs für die dortige Seelsorge einsetzt, schreibt dazu an die internationale Schönstatt-Bewegung:

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