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5. Dezember 2017
Bischof Reinhold Nann, Praelatur Caraveli, Peru, bei der Eröffnung der Adveniats Weihnachtsaktion im Dom zu Paderborn (Foto: Achim Pohl © Adveniat)

Bischof Reinhold Nann, Praelatur Caraveli, Peru, bei der Eröffnung der Adveniats Weihnachtsaktion im Dom zu Paderborn (Foto: Achim Pohl © Adveniat)

Hbre. Mit einem feierlichen Gottesdienst hat das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat am 3. Dezember 2017 die bundesweite Advents- und Weihnachtsaktion der katholischen Kirche unter dem Motto „Faire Arbeit. Würde. Helfen.“ im Paderborner Dom eröffnet. Adveniat-Aktionsgast Bischof Reinhold Nann, seit wenigen Monaten Bischof in der Praelatur Caraveli im Süden Perus und Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester, betonte im Eröffnungsgottesdienst, dass es nötig sei der globalisierten Wirtschaft, die die Armen ausgrenzt und die Umwelt zerstört, eine weltweite Solidarität entgegenzustellen.

27. November 2017

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn vertretenen Ländern (Foto: IKS)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn vertretenen Ländern (Foto: IKS)

Hbre. Am 21/22 November trafen sich in Haus Marienland die Verantwortlichen der Schoenstatt-Bewegung aus den Ländern Europas. Es ging um einen Austausch über das aktuelle Leben und Wirken Schönstatts in den Ländern, um gemeinsame Projekte und die Mitwirkung u.a. beim Weltfamilientag in Dublin. 

24. November 2017
Die Schnecke spielt in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle (Foto: Brehm)

Domus Pater Kentenich, Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schnecke spielt als raumgliederndes Gestaltungselement in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle. Eine Fotogalerie mit Bildern vom Haus, die am Tag der Eröffnung aufgenommen wurden, gibt interessante Einblicke in ein Gebäude, dessen anspruchsvolle Geometrie immer neue und überraschende Perspektiven entdecken lässt.

24. November 2017
Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Hbre. In 115 Ländern der Erde ist die Schönstatt-Bewegung derzeit als Bewegung, mit Schönstatt-Zentren, mit Projekten oder durch die Präsenz der Pilgernden Gottesmutter vertreten. Das, so wünschen sich Mitglieder des Romkuratoriums, einem internationalen Gremium aus Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften, das über viele Jahre hinweg den Träger des „Centro Internazionale di Schoenstatt a Belmonte“ in der Planung und Realisierung des internationalen Schönstatt-Zentrums in der Hauptstadt der Weltkirche beraten und unterstützt hat, soll auf Belmonte durch die Fahnen dieser Länder sichtbar werden.

23. November 2017
Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Hbre. Dipl.-Ingenieur Rainer Pörsch, dessen Architekturbüro in Boppard am Rhein liegt, liebt und beherrscht die Geometrie. Dass das nicht nur Worte sind, die einem Architekten selbstverständlich zugeschrieben werden könnten, kann man im Domus Pater Kentenich sehen und erleben. Ein ganz ungewöhnliches Haus, das Pörsch knapp 1.000 km Luftlinie südlich seines Firmensitzes auf einem Gelände verwirklichen konnte, das Belmonte genannt wird und Sitz des internationalen Zentrums der Schönstatt-Bewegung in der Trägerschaft des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester in Rom ist.

23. November 2017
Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pilar Bacigalupo, Corina Blankenberg. Schon im Sommer dieses Jahres fand im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt/Vallendar ein pädagogisches Seminar für Erziehende statt. Wunsch und Vision des Seminares: Die Pädagogik Pater Kentenichs entdecken und weitergeben. Die verschiedenen Facetten seiner Pädagogik so darstellen, dass sie nicht nur in der geistlichen Begleitung, sondern auch in der Schule, im Unternehmen und in der Erziehung der eigenen Kinder wirksam werden können. Das Seminar richtete sich an Erziehende eines breiten Spektrums: Für alle, die führend und erziehend tätig sind – nicht nur in der eigenen Familie, sondern auch bei Schülern, Studenten und Mitarbeitern.

19. November 2017
Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Am 16. November 1965, nicht lange nach der Rückkehr Pater Kentenichs aus der kirchlichen Verbannung, überbringt der Münsteraner Weihbischof Heinrich Tenhumberg als Vorsitzender des Generalpräsidiums und Sprecher der internationalen Schönstattfamilie dem Schönstatt-Gründer zu seinem 80. Geburtstag nicht nur Glückwünsche, sondern als Geschenk der Familie das Versprechen, das Romheiligtum und das Romzentrum in Angriff zu nehmen. Pater Kentenich antwortet darauf in einer einstündigen Ansprache. Nach dem Geburtstagsfestessen mit verschiedenen Tischreden fahren Pater Kentenich und die Gäste zum Grundstück an der Via di Boccea zu einer Feierstunde. Am 16. November 2017 nun wurde das Versprechen mit der Eröffnung des „Domus Pater Kentenich“ vollständig eingelöst. Dazu einige Stimmen von Teilnehmern:

18. November 2017
16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Mit großer Freude hat die internationale Schönstatt-Bewegung am 16. November 2017 mit der Einweihung des „Domus Pater Kentenich“ die Fertigstellung ihres internationalen Rom-Zentrums gefeiert. Nach der Errichtung und Einweihung des Matri Ecclesiae Heiligtums am 8. September 2004 und der zwischenzeitlichen Inbetriebnahme des Wächterhauses „Casa dell‘Alleanza“ konnte Erzbischof Ignazio Sanna, Oristano, Sardinien, nun das zentrale Bildungs- und Gästehaus des neuen Zentrums am Geburtstag des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, feierlich segnen und eröffnen. Eine große Zahl bunter Fahnen verschiedenster Länder, in denen Schönstatt präsent ist, machte die internationale Bedeutung des neuen Romzentrums deutlich.

26. Oktober 2017
Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

Das Generalpräsidium des internationalen Schönstattwerkes zu Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des Dikasteriums für Laien, Familien und Leben (Foto: Neiser)

P. Antonio Bracht. Am 24. Oktober 2017 machte das Generalpräsidium des Schönstattswerkes, im Rahmen seiner diesjährigen Klausurtagung in Rom, einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt der neu gegründeten Vatikanbehörde für Laien, Familien und Leben. Der Kardinal empfing die Mitglieder des Generalpräsidiums zusammen mit seinem Sekretär, Schönstattpater Alexandre Awi Mello. Auch die Schönstätter Marienschwester, Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war mit dabei.

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