International
Nachrichten aus der internationalen Schönstattbewegung finden Sie jetzt auch auf > www.schoenstatt.org <
Pater Josef Kentenich in den 60er Jahren in einem Hausheiligtum in USA (Foto: Archiv)
USA, Joe Yank. „Mein Haus dein Heiligtum - Ein Geschenk an die Kirche“ Das ist das Thema des Hausheiligtums-Kongresses, der vom 27. bis 30. Juni 2013 in Milwaukee, Wisconsin, USA, stattfinden wird. Das Datum rückt näher. Aus der Schönstattfamilie der USA kommen viele, und weitere Teilnehmer haben sich aus aller Welt angemeldet zu diesem viertägigen Workshop, für alle, die die ersten Anfänge des Hausheiligtums aus der Perspektive Pater Kentenichs entdecken möchten, als er in der Arbeit mit Familien das aufbaute, was er später die dritte Ordnung des Schönstattheiligtums nennen würde. Gemeinsam wird dabei das 50jährige Jubiläum der "Gründungsurkunde" des Hausheiligtums (1963 – 2013) gefeiert.
Die Königin der Neuevangelisierung besucht auf ihrer Tour durch Bayern die Pfarrei Pless-Fellheim (Foto: ProjektPH)
Sr. M. Dorthe Freisberg. Nur am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag? Nicht für die Mutter aller Mütter – die Gottesmutter Maria –, die im Zeichen des Europa-Pilgerheiligtums zurzeit durch Bayern reist: Für sie ist jeder Tag auf ihrer Tour durch Deutschland ein Muttertag, an dem ihr gedankt wird, an dem ihr Zeichen der Verehrung und des Vertrauens geschenkt werden, an dem Blumen für die Liebe sprechen, die viele Menschen für sie empfinden.
Dr. Peter Wolf in Burundi (Foto: DPW)
Hbre. Fünf Stunden dauert die Feier der Osternacht in der Pfarrei Gutumba, einem Ort am Tanganjikasee in Burundi an der Grenze zum Kongo. 170 Jugendliche und Erwachsene werden in diesem Gottesdienst getauft. „Je länger die Tauffeier geht, desto heller wird es in der Kirche von den brennenden Kerzen in den Händen der Neugetauften“, schreibt Dr. Peter Wolf, Generalrektor des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester, im nachfolgenden Bericht von seiner Reise nach Burundi, die er zur Schulung von Kandidaten und Mitbrüdern, die sich in den letzten Jahren der Priestergemeinschaft angeschlossen haben, unternommen hat. Während in Europa vielfach die Erfahrung abnehmender Gottesdienstbesucherzahlen bedrückt, ist nicht nur in Burundi eine junge, wachsende, lebendige und von Zukunftsplänen erfüllte Kirche erlebbar.
Schweizer Mannesjugend beim Osterfeuer am Jugendzentrum Marienberg (Foto: Tobias Meier)
Hbre. Für viele der 20 jungen Männer aus der ganzen Schweiz war es das erste Mal, dass sie am Ursprungsort der internationalen Schönstatt-Bewegung in Vallendar-Schönstatt waren. Vom 29. März bis 1. April dauerte ihre „Schönstatt-Fahrt“, die sie in zwei Gruppen mit je einem Kleinbus organisiert hatten und die sie ins Jugendzentrum Marienberg, die Jugendbildungsstätte der Schönstatt-Mannesjugend Deutschlands führte. Für einige der Teilnehmer bildete die Fahrt den Abschluss ihres Gruppenleiterkurses, für dessen Absolvierung sie am Ostermontag das Leiterzertifikat überreicht bekamen.
Wappen des Heiligen Vaters Papst Franziskus (Grafik: wikipedia)
Sr. M. Dorthe Freisberg. Knapp zwölf Stunden nach seiner Wahl zum Papst hat Franziskus in der Basilika Santa Maria Maggiore gebetet und der Gottesmutter ein Blumenbukett geschenkt. Der Gang zur Madonna war ihm ein großes Anliegen. Die besondere Beziehung des Heiligen Vaters zur Gottesmutter wird nochmals deutlich, wenn man das neue Papstwappen anschaut: Auf blauem Untergrund kommen drei Symbole zur Geltung: das Siegel der Gesellschaft Jesu, eine Nardenblüte als Symbol für den heiligen Josef, den Schutzpatron der Kirche, und ein achtzackiger Stern als Sinnbild für die Gottesmutter Maria.
Hbre. Eine Million Unterschriften, davon 80.000 aus Deutschland sind nötig, damit Vertreter der europäischen Bürgerinitiative “One of Us” vor Mitgliedern der EU-Kommission ihr Anliegen vortragen können, die Regeln des europäischen Haushaltes gesetzlich so zu verändern, dass künftig keine europäischen Haushaltsmittel mehr eingesetzt werden dürfen für „Handlungen, welche die Zerstörung von menschlichen Embryonen bewirken oder voraussetzen“. Außerdem soll durch eine Änderung der gesetzlichen Grundlage der EU-Forschungsförderung sichergestellt werden, dass Forschungsgebiete, „in deren Rahmen menschliche Embryonen vernichtet werden“, zukünftig nicht unterstützt werden sollen. Wer die Initiative unterstützen möchte, findet eine Möglichkeit zur ONLINE-Unterschrift hier.
Schönstatt International