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21. Oktober 2021 | Deutschland | 
Auftakt des Kongresses "Bildung wozu?" im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Videomitschnitt)

Auftakt des Kongresses "Bildung wozu?" im Pater Kentenich Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Videomitschnitt)

C&HBre. Eigentlich sollte der Kongress „Bildung wozu“ im Jahr 2020 anlässlich des 50jährigen Bestehens des Josef-Kentenich-Institutes (JKI) stattfinden. Doch die Corona-Pandemie machte eine Verschiebung ins Jahr 2021 notwendig. Und es ist weiter die Natur, die zu Beginn des Kongresses eine kurzfristige Programmänderung erforderlich macht. Das Sturmtief, das an diesem Tag über Deutschland hinwegzieht, hat manche Zugverbindung behindert, Staus auf den Autobahnen verursacht und auch die Anreise von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie der am Eröffnungsabend vorgesehenen Referentin Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, verhindert. Die Kongressbeiträge werden von www.schoenstatt-tv.de im Internet live übertragen.

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20. Oktober 2021 | Deutschland | 
Jahreskonferenz SFM: Das Gehörte auf den Punkt bringen ist wiederholter Arbeitsauftrag an die Kleingruppen (Foto: SAL)

Jahreskonferenz SFM: Das Gehörte auf den Punkt bringen ist wiederholter Arbeitsauftrag an die Kleingruppen (Foto: SAL)

SAL. „Hab Mut! Ich bin da!“ Diese Zusage steht als Losungswort über dem kommenden Jahr der Schönstattbewegung Frauen und Mütter (SFM). „Als Zusage Gottes für jeden persönlich wie für die Gemeinschaft …“ interpretiert sie wertschätzend Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, bei der Abschlussmesse der Jahreskonferenz. „Wir haben ein Zeichen gesetzt ... Wir gehören zu denen, die für Aufbruch stehen“, deutet Sr. M. Sophia Brüning, neue Standesleiterin an der Zentrale, den Vorgang der Entscheidung.

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20. Oktober 2021 | Deutschland | 
Jahrestagung hybrid: Manuela und Peter Miller aus dem Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland sprechen bei der Jahrestagung über das FamilienfestivalZUHAUSE (Foto: Kröper)

Jahrestagung hybrid: Manuela und Peter Miller aus dem Leitungsteam der Schönstatt-Familienbewegung Deutschland sprechen bei der Jahrestagung über das FamilienfestivalZUHAUSE (Foto: Kröper)

Manuela Miller. Vom 15. bis 17 Oktober trafen sich Verantwortliche der Schönstatt-Familienbewegung aus den deutschen Diözesen, Ehepaare und Familien, die einzelne Projekte vertreten, sowie die mitarbeitenden Familienseelsorgerinnen und -seelsorger aus den Gemeinschaften der Schönstätter Marienschwestern und der Schönstatt-Patres zu ihrer Jahrestagung im Haus der Familie, in Schönstatt, Vallendar. Die Freude war groß, sich wieder in Präsenz zu treffen und dank der aktuellen Corona-Bestimmungen unter 3G-Voraussetzungen, sich nahezu unbeschwert begegnen zu können. Ein Lerneffekt der Corona-Zeit wurde bei der diesjährigen Jahreskonferenz erstmals erprobt und so waren fünf Ehepaare online zugeschalten.

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19. Oktober 2021 | Deutschland | 
Dem Heiligen Josef kann man in der Schönstatt-Kapelle des Bistums Bamberg Anliegen "unterschieben", auf dass er sie im Schlaf lösen helfe (Foto: R.Siebenkäs)

Dem Heiligen Josef kann man in der Schönstatt-Kapelle des Bistums Bamberg Anliegen "unterschieben", auf dass er sie im Schlaf lösen helfe (Foto: R.Siebenkäs)

Renate Siebenkäs/Hbre. Etwa 50 Personen aus dem Umfeld der Schönstattfamilie im Bistum Bamberg versammelten sich am Abend des 18. Oktobers 2021 zur Feier des Schönstatt-Tages beim „Heiligtum der Verbundenheit“ auf dem Scheßlizer Marienberg. Im Gedenken verbunden mit dem Urheiligtum und mit vielen Mitgliedern und Freunden der internationalen Schönstatt-Bewegung, die sich an diesem Tag an den verschiedensten Orten auf der Welt versammelten, stand den Mitfeiernden im Rahmen der Bündnisfeier des 107. Gründungstages Schönstatts der Gedanke des „Heimkommens zum Heiligtum" vor Augen.

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19. Oktober 2021 | International | 
Josef Engling erwartet die Besucher am "Heiligtum der Einheit" in Thun St. Martin, Frankreich (Foto: M-Oe)

Josef Engling erwartet die Besucher am "Heiligtum der Einheit" in Thun St. Martin, Frankreich (Foto: M-Oe)

B. Muth-Oelschner. „Hier ist der 4. der 18.“: Welch komische Behauptung, wird sich nun so mancher fragen und den Kopf schütteln. Die Lösung ist jedoch ganz einfach: Was der Bündnisbrief, der Impuls des deutschen Bewegungsleiters, P. Ludwig Güthlein, der jeweils zum 18 eines jeden Monats erscheint, für die deutsche Schönstattfamilie bedeutet, ist für die französische Schönstattfamilie der "Lettre du 4", der Brief zum 4. jeden Monats. In der Diözese Cambrai, oder noch genauer, am "Heiligtum der Einheit" in Thun St. Martin wird jeder Vierte des Monats zum Andenken an den Todestag Josef Englings ganz besonders begangen. In einem „Brief zum 4.“ greifen die für das Heiligtum zuständigen Priester besondere Aspekte für das Leben aus dem Liebesbündnis auf, oft exemplarisch aufgezeigt am Leben Josef Englings.

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18. Oktober 2021 | Deutschland | 
Liebesbündnisfeier am Schönstatt-Tag 2021 beim Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Liebesbündnisfeier am Schönstatt-Tag 2021 beim Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. Zum Schönstatt-Tag 2021 haben sich am 18. Oktober etwa 300 Personen am Gründungsort der internationalen Schönstattfamilie rund ums Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, versammelt. Gefeiert wurde das Liebesbündnis, das am 18. Oktober 1914 erstmals in der Gnadenkapelle in Schönstatt geschlossen wurde. Für viele der angereisten Pilger war es pandemiebedingt der erste Besuch am Wallfahrtsort nach längerer Zeit und deshalb gefühlt wie ein „Heimkommen“. Da aufgrund der Coronaregelungen nur eine kleine Zahl von Pilgern vor Ort sein konnte, wurden viele Programmpunkte des Tages live im Internet gestreamt.

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18. Oktober 2021 | Deutschland | 
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Mit der Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. Oktober, unserem Gründungtag, bekommt der Bündnisbrief immer wieder eine neue Gestaltung. Die Bitte aus der Pfingstsequenz soll uns als Ausrichtung bis nächsten Oktober begleiten: Komm herab, o Heiliger Geist, „gib dem Volk, das dir vertraut, deine Gaben zum Geleit“. Das Motto für das kommende Jahr ist eine Bitte. Das pfingstliche Gebet der Kirche wollen wir bewusst wachhalten und auf uns anwenden. Jedes Gebet erhebt den Blick. Wenn alles Denken und das ganze Herz niedergedrückt sind und man die Last der verschiedensten Herausforderungen spürt, brauchen wir diese Änderung der Blickrichtung.

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18. Oktober 2021 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 10/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 10/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: pixabay.com)

Hbre. Neue Wege, ungewohnte Pfade, unsicheres Terrain, Dinge zum ersten Mal tun, das verunsichert Partner in der Ehe oft in unterschiedlichem Maß. Jeder der Partner reagiert in solchen Situationen mit Vermeidungsstrategien, die meist sehr unterschiedlich oder sogar gegeneinander gerichtet sind. Wenn Paare sich dessen bewusst isnd, finden sie kreative Wege damit umzugehen und wieder Sicherheit zu gewinnen. Sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, lädt die neue Ausgabe des Ehe-Newsletters aus Schönstatt ein, der als kostenloses Angebot auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland zum Download zu finden ist. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

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17. Oktober 2021 | Deutschland | 
Das Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland fand in der Aula der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Kröper)

Das Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland fand in der Aula der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar, statt (Foto: Kröper)

Hbre. Mit der Pandemie und ihren menschlichen und wirtschaftlichen Folgen, mit den anstehenden ökologischen Fragen und mit den Erschütterungen der Weltkirche durch die Missbrauchsthematik habe „Gott sich der ganzen Welt in den Weg gestellt“. Es sei eine Herausforderung, die „weltweite Dimension“ dieser Vorgänge auf sich wirken zu lassen, so Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, beim Oktobertreffen der Schönstatt-Bewegung Deutschland. Der Vortrag vor etwa 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Gliederungen und Projekten der Bewegung, fand am 16. Oktober 2021 erstmals wieder in Präsenz in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, Vallendar, statt.

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14. Oktober 2021 | Miteinander für Europa | 
Polarisierung und versöhnte Vielfalt (Foto: Pixabay)

Polarisierung und versöhnte Vielfalt (Foto: Pixabay)

Hbre. Am 6. November findet das Treffen des europäischen Trägerkreises des Netzwerks „Miteinander für Europa“ (MfE) statt, an dem auch Vertreter der Schönstatt-Bewegung teilnehmen werden. Wie im letzten Jahr wird das Treffen digital sein, wenn auch ein Teil des Leitungsteams in Rom in Präsenz zusammenkommen wird, um von dort aus weite Teile des Programms zu gestalten. Wie Diego Goller, Fokolarbewegung, Rom, in einer Information an den internationalen Unterstützungskreis des Netzwerkes schreibt, werden im Mariapoli- Zentrum in Castel Gandolfo, Rom, die technische Hintergrundarbeit und die Übersetzungsarbeit stattfinden.

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