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Willkommen in Schönstatt

24. April 2015 | Deutschland | 
Ziel des Pilgerweges: Der Mariendom in Hildesheim (Foto: Bittner )

Ziel des Pilgerweges: Der Mariendom in Hildesheim (Foto: Bittner)

Sr. M. Ilga Dreier. „Wir waren sehr gespannt, wer unserer Einladung im Rahmen des Jubiläumprogramms folgen würde“, so die Veranstalter des Pilgerweg vom Schönstatt-Heiligtum in Bad Salzdetfurth zum Mariendom in Hildesheim. Sie werden nicht enttäuscht: Gut 70 Personen unterschiedlicher Altersstufen finden sich gegen 10.00 Uhr an der Schönstatt-Kapelle ein um diesen offiziellen Programmpunkt des 1200-Jahr-Jubiläums von Stadt und Bistum Hildesheim mitzugestalten. Ein marianischer Gedanke durchzieht diesen Pilgerweg, der in den Anliegen der Diözese gegangen wird. Lebensabschnitte Marias, wie sie in der Hl. Schrift zu finden sind, werden in drei Stationen betrachtet, ins Gebet gebracht und in den konkreten Alltag hineingestellt: Marias Begegnung mit Elisabeth, Maria in ihrem Alltag in Nazareth, Maria mit den Aposteln im Pfingstsaal. Die Stationen zu Beginn und zum Abschluss bilden die Brücke zur heilsgeschichtlichen Bedeutung der marianischen Sendung des Bistums und der Schönstatt-Bewegung.

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24. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Austausch und Gespräch beim Treffen für Frauen nach Trennung und Scheidung (Foto: sbfum.de)

Austausch und Gespräch beim Treffen für Frauen nach Trennung und Scheidung (Foto: sbfum.de)

A. M. Brück. Nach Trennung oder Scheidung – eine Situation, in der Selbstvorwürfe schwer, die Einsamkeit groß und bedrückend, die Lebensbedingungen beängstigend werden können. Für Frauen, die in solchen Umständen leben, wurde am 18. April in Schönstatt ein Seminar angeboten. Die Teilnehmerinnen, die im Pilgerhaus zusammen kamen, tauschten sich darüber aus, was sie den vielfältigen negativen Gefühlen entgegen setzen können.

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24. April 2015 | Deutschland | 
Dachau: Todesangst Christi Kapelle (Foto: Neudert)

Dachau: Bilder von Josef Kentenich und Karl Leisner in der Todesangst Christi Kapelle (Foto: Neudert)

Cbre. In der Osterwoche 1945 wurden im Zuge einer Entlassungsaktion einiger „reichsdeutscher“ Geistlicher Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, nach dreijähriger Haft, wenige Tage vor der Befreiung des Konzentrationslagers Lagers durch amerikanische Truppen, freigelassen. 70 Jahre danach, am 6. April 2015, versammelten sich die Schönstattfamilie Augsburg, weitere interessierte Schönstätter und Freunde der Bewegung zusammen mit dem Augsburger Weihbischof Florian Wörner zu einer Dankesmesse in der Kapelle des auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers liegenden Karmelklosters Heilig Blut und beschäftigten sich an einigen Stationen mit der damaligen Situation.

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24. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Gruppenleiterschulung: Workshop Holzbauset Lokomotive (Foto: Gotter)

Gruppenleiterschulung: Workshop Holzbauset Lokomotive (Foto: Gotter)

Rainer M. Gotter. 20 Jugendliche aus der Schönstatt-Mannesjugend waren vom 27. bis 31. März 2015 im Jugendzentrum Marienberg in Vallendar versammelt und lernten, was man alles wissen sollte um eine Kinder und Jugendgruppe zu leiten. Simon Wawra und Rainer M. Gotter boten den angehenden Gruppenleitern ein interessantes Programm an, das dazu beitrug, dass die Teilnehmer die Gruppenleiterschulung der Schönstatt-Mannesjugend wurde erfolgreich beenden konnten

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23. April 2015 | Kirche | 
Weltfamilientag

Hbre. Zum achten Mal lädt die katholische Kirche Familien zu einem Welttreffen ein. Von 22. bis 27. September 2015, werden in diesem Jahr bis zu 15.000 Teilnehmer in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania erwartet. Papst Franziskus wird am 26. und 27. September mit dabei sein. Die Schönstatt-Bewegung, die von der Kirche als eine Bewegung wahrgenommen wird, die sich besonders für Ehe und Familie einsetzt, lädt die Mitglieder ihrer Familiengemeinschaften herzlich zur Teilnahme ein und wird in Philadelphia mit zwei Informationsständen zum Hausheiligtum und einigen Projekten aus dem Bündniskulturzelt Familie im Kongresszentrum präsent sein.

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22. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Begleitet von zwei Trierer Fackelläufern tragen Marge und Mike Fenelon das MTA-Bild zum Urheiligtum (Foto: Brehm)

Begleitet von zwei Trierer Fackelläufern tragen Marge und Mike Fenelon das MTA-Bild zum Urheiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. „Bei der Bündnisfeier am 18. April 2015 in Vallendar-Schönstatt am Urheiligtum wurde das Jubiläum nochmals besonders spürbar“, schreibt einer der Fackelläufer, der beim 100Jahr-Jubiläum am 17. Oktober 2014 mit dabei war, als die Fackel aus Valle di Pompeji in Schönstatt ankam. An diesem Bündnistag begleiteten er und ein weiterer Läufer mit ihren Fackeln ein großes Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt auf der Prozession von der Pilgerkirche zum Urheiligtum. Vor 100 Jahren kam das Bild des Italienischen Künstlers Luigi Crosio aus Freiburg kommend zum ersten Mal in die Kapelle der damaligen Marianischen Kongregation. Am Vorabend des hundertsten Jahrestages dieses Ereignisses erinnerte sich die internationale Schönstatt-Bewegung bei Bündnisfeiern in aller Welt an diesen ersten Einzug der Gottesmutter in die ehemalige Friedhofskapelle, der diese zu einem Gnadenort werden ließ.

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21. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Ehevorbereitungsseminar in Vallendar-Schönstatt (Foto: Denkinger)

Ehevorbereitungsseminar in Vallendar-Schönstatt (Foto: Denkinger)

Sr. M. Louise Schulz. An den Kar- und Ostertagen trafen sich 10 Paare im Priesterhaus Berg Moriah, um nicht nur ihre Hochzeit, sondern ihre künftige Ehe gut vorzubereiten. Das Referententeam Sonja und Bernhard Denkinger, Diana und Dr. Lukas Schreiber, Wilma und Joachim Lerchen, Pater Ludwig Güthlein und Sr. M. Louise Schulz gaben den jungen Leuten Gedankenanstöße zu vielen eherelevanten Themen, die die Paare dann in ihrem Zweiergespräch verarbeiten konnten.

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21. April 2015 | Deutschland | 
Die Hochzeitskerze selbst gestalten gehört zum Programm des Ehevorbereitungskurses (Foto: Busse)

Die Hochzeitskerze selbst gestalten gehört zum Programm des Ehevorbereitungskurses (Foto: Busse)

Elmar Busse. „Mir ist in diesen Tagen ein Paradox so richtig klar geworden: Wie viel wird oft investiert in die Gestaltung der Hochzeitsfeier und des Hochzeitstages und wie wenig in die Vorbereitung auf den Ehealltag!“ „Die Bodenständigkeit der Impulse hat mir gefallen.“ „Da investieren Ehepaare mit drei bzw. vier Kindern ihren Urlaub, um uns im Alltag erprobte Strategien zu vermitteln! Das nenne ich Idealismus!“ – Das sind Echos von den Teilnehmern, die an dem viertägigen Ehevorbereitungskurs über Ostern in Memhölz teilgenommen hatten.

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21. April 2015 | Deutschland | 
Pfingstgebet 2015

Hbre. Das letzte bundesweite Gesprächsforum im Rahmen des Dialogprozesses der Kirche in Deutschland ist für den 11./12. September in Würzburg geplant. Das Organisationsteam hat sich im März mit Vertretern verschiedenster am Dialogprozess beteiligter Gruppierungen getroffen, um möglichst viele an der Vorbereitung zu beteiligen. In diesen Tagen, von 24. bis 25. April 2015, veranstaltet die Deutsche Sektion der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie unter dem Thema „Der Dialog geht weiter. Aber wie?“ in der Phil.-Theol. Hochschule St. Georgen, Frankfurt am Main, eine Tagung, die ausgehend von einer Bilanz des bisherigen Dialogprozesses auch parallele Initiativen einzelner Bistümer (Freiburg, Essen, Paderborn, Trier) in den Blick nehmen wird (Flyer). Die Schönstatt-Bewegung lädt ein, besonders in den Tagen vor Pfingsten (15. bis 23. Mai), mit intensivem Gebet den Heiligen Geist zu bitten, den Dialogprozess, der auf allen Ebenen geführt wird, gelingen zu lassen und die vielen Schritte des Gesprächsprozesses zu guten Ergebnissen zu führen.

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21. April 2015 | Deutschland | 
Schönstatt auf'm Berg

Schönstatt auf'm Berg - Exerzitien in wunderschöner Umgebung

Peb. Erstteilnehmer und Stammgäste, von der tschechischen Grenze und aus Österreich – ganz bunt gemischt waren die Teilnehmer an den diesjährigen Paarexerzitien in Memhölz. „Es tat einfach gut, nach den hektischen Wochen in der Firma mal wieder zur Ruhe zu kommen.“ Wir hatten in letzter Zeit so viel um die Ohren und so viel zu organisieren, dass wir die Zeiten des Paar-Austausches genossen haben. Endlich ging es mal wieder nur um uns!“ So äußerten sich manche Teilnehmer in der Schlussrunde.

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