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Willkommen in Schönstatt


24. Juli 2014 | 2014 | 
Sanierung der Pilgerarena Schönstatt (Foto: Office2014)

Sanierung der Pilgerarena Schönstatt (Foto: Office2014)

Clemens Mann, SICT. Wenn Pater Stefan Strecker aus dem Zentralteam über die derzeitige Sanierung der Pilgerarena spricht, dann geht er in Gedanken zurück ins Jahr 1985. „Ich habe dieses besondere Ereignis noch heute innerlich vor mir“, sagt Pater Strecker über die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Schönstatt-Gründers Josef Kentenich. „Unglaublich viele Leute“ seien damals nach Schönstatt gekommen. Und trotz des schlechten Wetters sei die Stimmung in der damals neu errichteten Pilgerarena „überwältigend“ gewesen. „Wir werden auch bei der Jubiläumswallfahrt im Oktober eine überwältigende Stimmung erleben“, ist sich der Schönstatt-Pater sicher.

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23. Juli 2014 | 2014 | 
Die Hausheiligtümer gehen ans Netz (Grafik: Brehm)

Die Hausheiligtümer gehen ans Netz (Grafik: Brehm)

Hbre. Möchten Sie gerne dabei sein, wenn sich am 19. Oktober 2014 Familien und Ehepaare aus aller Welt im Rahmen des 100Jahr-Jubiläums der Schönstatt-Bewegung am Ursprungsort der Bewegung in Vallendar am Rhein treffen? An diesem Sonntag, dem letzten Tag der großen Jubiläumswallfahrt zur Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, werden verschiedene Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung internationale Begegnungen und Gottesdienste feiern. Die Schönstatt-Familienbewegung trifft sich unter dem Motto: „Die Hausheiligtümer gehen ans Netz“. Es ist ganz einfach, dabei zu sein: Melden Sie sich zur Teilnahme an, entweder für die ganze Jubiläumswallfahrt vom 16. bis 19. Oktober, oder ab dem 18. Oktober oder auch nur für den 19. Oktober. Sie sind herzlich willkommen! Zur Online-Buchung

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23. Juli 2014 | International | 
Block 14, KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Block 14, KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Sehr beeindruckt waren sowohl Schülerinnen und Lehrpersonal des Colegio Mariano de Schoenstatt, Santiago de Chile, sowie des Colegio Madre Admirable in Temuco von ihrem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau, der Teil ihrer Pilgerreise im Rahmen des Jubiläumsjahres „100 Jahre Schönstatt“ war. Dachaureferentin Sr. M. Elinor Grimm konnte, unterstützt durch Sr. Maria Julia vom internationalen Sekretariat, Vallendar-Schönstatt, die als Dolmetscherin fungierte, die Besucher aus Chile am 16. Juli 2014 fachkundig durch die Gedenkstätte führen und ihnen einen bedeutsamen Abschnitt im Leben des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, nahe bringen.

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23. Juli 2014 | Rund ums Urheiligtum | 
Einladung (Foto: Patris Verlag)

Einladung zu Vernissage und Buchpräsentation  (Foto: Patris Verlag)

Hbre. Am 26. Juli 2014 lädt der Patris Verlag der Schönstatt-Patres in Vallendar um 15 Uhr alle Interessierten herzlich ein zur Vernissage einer Ausstellung mit 21 Engel-Skizzen von Michael Blum. Der freischaffender Künstler, der in Euskirchen und Cochem an der Mosel arbeitet und lebt, konzentriert sich in seiner künstlerischen Arbeit vorwiegend auf christliche Themenbereiche, die er in Bildern und Objekten sowie in Projekten der Raumgestaltung umsetzt. Gemeinsam mit dem Patris Verlag hat der Künstler auch mehrere Publikationen verwirklicht, deren neueste: „Zwischen Erde und Himmel - Engelskizzen von Michael Blum“, im Rahmen der Vernissage ebenfalls vorgestellt wird.

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22. Juli 2014 | Deutschland | 
Einzug zum Festgottesdienst mit Bischof Algermissen (Foto: Poppe)

Einzug zum Festgottesdienst mit Bischof Algermissen (Foto: Poppe)

M. Louise Schulz. Volontäre aus Südamerika bringen internationales Schönstatt-Flair in die Rhön. Diözesanbischof Heinz Josef Algermissen sendet im Festgottesdienst 45 Fußpilger nach Schönstatt aus, die mit Stadtpfarrer Stefan Buß und Sr. M. Hiltraude Burkard in 9 Tagen die 220 km nach Schönstatt zurücklegen. Schönstatt ist 100 Jahre jung! Das spüren die über 400 Festgäste schon beim Ankommen in Dietershausen, als sie von Kindern und Luftballons mit Schönstatt-Smiley begrüßt werden. Das große Jubiläum steht ganz im Mittelpunkt des Festes.

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22. Juli 2014 | International | 
Das Generalpräsidium informiert sich über den Ausbau-Stand des Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom (Foto: Neiser)

Das Generalpräsidium informiert sich über den Ausbau-Stand des Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom (Foto: Neiser)

Hbre. Erstmals versammelte sich das Generalpräsidium des Internationalen Schönstattwerkes vom 26. bis 30. Juni 2014 zu einer Klausurtagung in Rom am internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte. Bisher hatten die Treffen des Präsidiums in der Regel am Gründungsort der Bewegung in Schönstatt, Vallendar, stattgefunden. Verbunden mit ausführlichen Informationen über das im Endausbau sich befindlichen Zentrums Belmonte standen Beratungen über die Frage, welche Rolle dieses Zentrum in der Zukunft für Schönstatt bekommen soll und wie das Konzept des Zentrums umgesetzt werden kann. Auf dem Programm standen zudem ein Gottesdienst und eine Begegnung mit der Gemeinschaft der Pallottiner sowie ein Treffen mit Vertretern der Fokolar-Bewegung in deren Zentrum in Rocco di Papa.

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22. Juli 2014 | 2014 | 
P. Alfredo Pereira (Foto: Calogero Tuzzolino, schoenstatt.org)

P. Alfredo Pereira (Foto: Calogero Tuzzolino, schoenstatt.org)

Matias Cervino. „Man braucht klare und konkrete Zeichen, die davon sprechen, wer wir sind“, sagt P. Alfredo Pereira, wenn er beschreibt, was das Programm der Jugendlichen während der Jubiläumswallfahrt in Rom ausmacht. Und dann fügt der für die Jugendlichen zuständige Schönstatt-Pater hinzu, dass das Jugendprogramm in Rom ein sehr konkretes Zeichen für die missionarische Strömung ist, die für mehr als 10 Jahre schon die internationalen Jugendlichen der Schönstattbewegung in den verschiedenen Kontinenten bewegt.

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21. Juli 2014 | 2014 | 
Botschaft zum Jubiläum 2014 (Grafik: Brehm)

Botschaft zum Jubiläum 2014 (Grafik: Brehm)

Hbre. An der Schwelle zum neuen Jahrhundert ihrer Geschichte verpflichtet sich die Schönstatt-Bewegung zu einer Bündniskultur die Beziehungen und Bindungen sucht und Verantwortung übernimmt. Das ist der „Botschaft zum Jubiläum 2014“ zu entnehmen, die das Generalpräsidium des internationalen Schönstatt-Werkes am 18. Juli 2014 veröffentlicht hat. Das Engagement zur Schaffung einer Bündniskultur vor allem in den fünf Bereichen Jugend, Familie, Pädagogik, Kirche und Gesellschaft sei die Antwort der Schönstatt-Bewegung auf die Bindungs- und Beziehungsnot in einer von Individualismus geprägten globalisierten Welt. Dazu schließt die Bewegung bei ihrer Jubiläumsfeier im Oktober in weltweiter Verbundenheit das Liebesbündnis. „Es ist unsere Entscheidung, aus der Beziehung zu Maria das Leben zu gestalten und in der Nachfolge Christi zu leben. Sie ist das Bild des neuen Menschen, der ganz auf Gott vertraut, sich seiner Würde bewusst ist und sich in innerer Freiheit und Stärke aus Liebe ganz hingibt. Ihr vertrauen wir unser Leben und unsere Sendung an“, heißt es in der Botschaft, die schoenstatt.de nachfolgend im Wortlaut veröffentlicht.

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20. Juli 2014 | Rund ums Urheiligtum | 
Requiem für Pater Günther M. Boll (Foto: Brehm)

Requiem für Pater Günther M. Boll (Foto: Brehm)

Hbre. Mit dem Halbsatz aus der Gründungsurkunde „… vor allem aber mein Herz“, den Pater Günther M. Boll als Titel des einzigen von ihm veröffentlichten Buches gewählt habe, könne man das ganze Leben dieses Schönstatt-Paters umschreiben, sagte Pater Antonio Bracht in seiner Würdigung des Verstorbenen, der am 19. Juli 2014 auf dem Friedhof der Schönstatt-Patres auf Berg Sion zu seiner letzten Ruhestätte getragen wurde. In Vertretung des Generaloberen Pater Heinrich Walter sagte Pater Bracht, der Mitglied der Generalleitung der Gemeinschaft ist: „Die Beziehung Pater Bolls zu Pater Kentenich war die Beziehung eines Schülers zu einem ‚Meister des Lebens‘. Und in dieser Beziehung wurde er selbst auch zu einem Meister des Lebens.“ Die Schönstatt-Patres dankten Pater Günther, der sich für Schönstatt und für die Sendung Pater Kentenichs ganz zur Verfügung gestellt habe, mit seinem Wissen und Nichtwissen, mit seinem Können und Nichtkönnen, vor allem aber mit seinem Herzen.

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19. Juli 2014 | Rund ums Urheiligtum | 
Ein internationaler Bündnistag in Schönstatt (Foto: Brehm)

Ein internationaler Bündnistag in Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre. Ein buntes, internationales Bild bot sich am 18. Juli abends in der Bündnismesse in der Pilgerkirche in Schönstatt, die Weihbischof Dominik Schwaderlapp, Köln mit der Schönstattfamilie und ihren Freunden dynamisch und mit der ihm eigenen Begeisterung feierte. Dass die Beziehung zu Maria in seinem Leben einen wichtigen Platz einnimmt, und er Maria den Gläubigen als eine Abkürzung auf dem Weg zu Jesus empfahl, freute die zahlreichen Teilnehmer der Bündnisfeier, die von Mitgliedern der Gemeinschaft der Frauen von Schönstatt vorbereitet und vom Männerquartett Kaleidoskop aus Köln-Zülpich musikalisch mitgestaltet wurde.

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