News aus Schönstatt
Am Freitagabend waren alle Besucher um 17 und 20 Uhr zu einer Lichtfeier in die Anbetungskirche eingeladen. Bei Gesang und Gebet der Marienschwestern konnten alle den Tag besinnlich und dankbar ausklingen lassen (Foto: Compagni)
Mch. Am Freitagabend, zum Abschluss des ersten Tages mit Pontifikalamt und Festakademie, waren die Besucherinnen und Besucher zu einer Lichtfeier eingeladen. Um 17 und 20 Uhr war die Anbetungskirche in buntes Licht getaucht, während der Chor der Marienschwestern Lieder zu Ehren der Gottesmutter sang.
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Kurt Kardinal Koch hat den Festvortrag zum Thema "Schönheit, die rettet" gehalten. Darin ging der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen auf die wichtige Rolle der Gottesmutter für die Kirche heute und morgen ein (Foto: Compagni)
Hbre. Mit seinem Festvortrag zur 100-Jahr-Feier der Schönstätter Marienschwestern stellte Kardinal Kurt Koch vor knapp 600 Zuhörenden in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt Maria als Ursprung, Urbild und Zukunftsbild der Kirche vor. Seine Ausführungen über die theologische Bedeutung der Gottesmutter unter der Überschrift „Schönheit, die rettet“, stellen das, was die Generaloberin Schwester M. Joanna Buckley im Vorfeld der Jubiläumsfeiern in einem Interview über die Sendung der Gemeinschaft sagte, in einen großen Horizont.
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Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz im Gespräch mit Schwester Veronika Riechel beim Festakt in der Aula der Anbetungskirche. Die Künstlerin sprach über die Idee zur Lichtsäule und die Symbolik, die mit ihr verbunden ist (Foto: Chrobok)
Mch. Die Lichtsäule vor dem Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter in der Anbetungskirche ist ein Geschenk der Schönstätter Marienschwestern an die Gottesmutter. Sie ist Denkmal und Dank für die 100-jährige Geschichte, die Gott mit den Marienschwestern geschrieben hat und noch schreibt. Die Künstlerin Maria Jesus Fernandez Ortiz hat sie geschaffen und beim Festakt am 2. Oktober näher vorgestellt.
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Für das Jubiläum der Marienschwestern war der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipholt angereist. In seiner Predigt nahm er Bezug auf die Schutzengel (Foto: Compagni)
Mch. Die Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern erreichen am ersten Oktoberwochenende ihren Höhepunkt: Den Anfang machte der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipholt in der Anbetungskirche. Beim Festakt am Nachmittag spricht der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen zum Thema „Schönheit, die rettet“. Um 17 und 20 Uhr wird es eine Lichtfeier in der Anbetungskirche geben.
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Zum Abschluss ihres Jubiläumsjahres feiern die Schönstätter Marienschwestern am 2. und 3. Oktober das 100 jährige Bestehen ihrer Gemeinschaft mit einem großen öffentlichen Fest in Schönstatt, Vallendar (Fotos: S-MS, Montage: Brehm)
Hbre. „Seit 100 Jahren zeigen Sie, wie stark Christinnen sein können, ganz im Geiste Marias“, schreibt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner zum Jubiläum der Schönstätter Marienschwestern. Am 1. Oktober 1926 kamen die ersten beiden Frauen, die die neue Gemeinschaft mitgründeten, nach Schönstatt, Vallendar. Genau 100 Jahre später begeht das heute weltweit verbreitete Säkularinstitut seinen Gründungstag. Höhepunkt und Abschluss des Jubiläumsjahres ist die öffentliche 100-Jahr-Feier, die heute, am Freitag, 2. Oktober, und morgen am Samstag, 3. Oktober 2026 in Schönstatt, Vallendar gefeiert wird. Sie steht unter dem Leitwort „Maria – Licht unserer Hoffnung“.
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Bei schönem Herbstwetter haben sich rund 350 Personen versammelt, um das Kapellchenfest in Heilbad-Heiligenstadt mitten im Eichsfeld zu begehen. Im Mittelpunkt standen das Heiligtum selbst und das vorgezogene Erzengelfest (Foto: Eberhard Jakob)
Mch. Aus dem ganzen Eichsfeld und darüber hinaus kamen über 350 Wallfahrinnen und Wallfahrer zum Kapellchenfest nach Heilbad-Heiligenstadt. Im Schönstatt-Zentrum „Kleines Paradies“ feierten sie am Sonntag, 27. September, den Schutzpatron Deutschlands, den Erzengel Michael.
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(Foto: Thirdman/www.pexels.com)
Kommentar der Woche
Nachlese – die Ernte meines Herzens
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Den Höhepunkt des Jubiläumsjahres der Schönstätter Marienschwestern bildet das Wochenende um den Tag der Deutschen Einheit. Neben einer Festakademie steht ein feierliches Pontifikalamt mit Kurt Kardinal Koch aus Rom auf dem Programm. Interessierte können sich noch anmelden, um mit dabei zu sein (Foto: Marienschwestern)
Am kommenden Freitag und Samstag, 2. und 3. Oktober 2026, feiern die Schönstätter Marienschwestern das 100. Jubiläum ihres Bestehens in Schönstatt. Zu diesem besonderen Anlass werden zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, Verwandte sowie Freunde der Gemeinschaft erwartet. Das steht am Jubiläumswochenende auf dem Programm.
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Am 12. September haben 13 Ehepaare den Kurs „Leiten+Bewegen“ abgeschlossen. Wie ein roter Faden bildete das Leitwort „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ den Mittelpunkt des Kurses (Foto: Klaus Wittmann)
Karoline und Bastian Etzold. Am Wochenende um den 12. September endete der Kurs „Leiten+Bewegen“ der Schönstatt-Familienbewegung. Hinter den 13 Paaren liegt ein Jahr voller Begegnung, Wachstum und gemeinsamer Vertiefung in die Bewegungsarbeit Pater Josef Kentenichs. Der Kurs richtete sich an Ehepaare, die sich bereits in Projekte, Zentren oder Gemeinschaften einbringen oder dies künftig tun möchten. „Leiten+Bewegen“ regte dazu an, das Verständnis für dynamische Bewegung nach Pater Kentenich zu vertiefen, sie aktiv mitzugestalten und die eigenen Wurzeln im Liebesbündnis noch fester zu verankern. Der Ausspruch „Der Gottesmutter beim Arbeiten zuschauen“ begleitete die Ehepaare wie ein roter Faden.
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Durch den Schönstatt-Campus wird den Menschen ermöglicht, sich mit den Themen Geistliche Begleitung und ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung im Geiste des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, zu beschäftigen (Foto: KI)
Mch. Im Rahmen des SchönstattCampus sind Interessierte zum Ausbildungskurs „Geistliche Leitung und Begleitung“ vom 6. bis 11. Oktober 2026 eingeladen. Schwerpunkt dabei ist die Persönlichkeitsentwicklung als spirituelle Aufgabe nach der Pädagogik des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich.
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