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News aus Schönstatt

24. November 2017 | International | 
Die Schnecke spielt in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle (Foto: Brehm)

Domus Pater Kentenich, Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Die Schnecke spielt als raumgliederndes Gestaltungselement in der architektonischen Idee des Domus Pater Kentenich eine wichtige Rolle. Eine Fotogalerie mit Bildern vom Haus, die am Tag der Eröffnung aufgenommen wurden, gibt interessante Einblicke in ein Gebäude, dessen anspruchsvolle Geometrie immer neue und überraschende Perspektiven entdecken lässt.

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24. November 2017 | International | 
Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Nicht nur farbenfroh, sondern Symbol für die Mitverantwortung der internationalen Schönstatt-Bewegung: die Fahnen vieler Länder  (Foto: Wolfgrang Brantz)

Hbre. In 115 Ländern der Erde ist die Schönstatt-Bewegung derzeit als Bewegung, mit Schönstatt-Zentren, mit Projekten oder durch die Präsenz der Pilgernden Gottesmutter vertreten. Das, so wünschen sich Mitglieder des Romkuratoriums, einem internationalen Gremium aus Vertretern der Schönstatt-Gemeinschaften, das über viele Jahre hinweg den Träger des „Centro Internazionale di Schoenstatt a Belmonte“ in der Planung und Realisierung des internationalen Schönstatt-Zentrums in der Hauptstadt der Weltkirche beraten und unterstützt hat, soll auf Belmonte durch die Fahnen dieser Länder sichtbar werden.

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23. November 2017 | International | 
Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Das internationale Schönstatt-Zentrum Belmonte in Rom mit Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Domus Pater Kentenich und Casa dell'Alleanza (Foto: Brehm)

Hbre. Dipl.-Ingenieur Rainer Pörsch, dessen Architekturbüro in Boppard am Rhein liegt, liebt und beherrscht die Geometrie. Dass das nicht nur Worte sind, die einem Architekten selbstverständlich zugeschrieben werden könnten, kann man im Domus Pater Kentenich sehen und erleben. Ein ganz ungewöhnliches Haus, das Pörsch knapp 1.000 km Luftlinie südlich seines Firmensitzes auf einem Gelände verwirklichen konnte, das Belmonte genannt wird und Sitz des internationalen Zentrums der Schönstatt-Bewegung in der Trägerschaft des Schönstatt-Institutes Diözesanpriester in Rom ist.

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23. November 2017 | International | 
Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pädagogisches Seminar in Schönstatt mit internationaler Beteiligung (Foto: Erhard)

Pilar Bacigalupo, Corina Blankenberg. Schon im Sommer dieses Jahres fand im Priester- und Gästehaus Marienau in Schönstatt/Vallendar ein pädagogisches Seminar für Erziehende statt. Wunsch und Vision des Seminares: Die Pädagogik Pater Kentenichs entdecken und weitergeben. Die verschiedenen Facetten seiner Pädagogik so darstellen, dass sie nicht nur in der geistlichen Begleitung, sondern auch in der Schule, im Unternehmen und in der Erziehung der eigenen Kinder wirksam werden können. Das Seminar richtete sich an Erziehende eines breiten Spektrums: Für alle, die führend und erziehend tätig sind – nicht nur in der eigenen Familie, sondern auch bei Schülern, Studenten und Mitarbeitern.

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23. November 2017 | Deutschland | 

Max-Brunner-Haus im Schönstatt-Zentrum Canisiushof, Diözese Eichstätt (Foto: Stetter)

Max-Brunner-Haus im Schönstatt-Zentrum Canisiushof, Diözese Eichstätt (Foto: Stetter)

Schw. M. Marlies Stetter. Nach einer jahrelangen Pause war es im Oktober möglich, im neu renovierten Max-Brunner-Haus des Schönstattzentrums beim Caniushof, Kösching, wieder einmal Exerzitien anzubieten. Unter dem Thema: „Meine Herzensmelodie – was mich zum Klingen bringt“ spürten zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer der eigenen Herzensmelodie nach, die Gott in das Innerste eines jeden Menschen hineingelegt hat und von der er möchte, dass sie zum Klingen kommt.

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22. November 2017 | Deutschland | 
Die Jungen Frauen aus der SchönstattMJF vor dem Schönstatt-Heiligtum in München (Foto: Knoblauch)

Die Jungen Frauen aus der SchönstattMJF vor dem Schönstatt-Heiligtum in München (Foto: Knoblauch)

Stephanie Düngelhoef. Junge Frauen aus der Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen (SchönstattMJF) der norddeutschen Diözesen haben sich in München für fünf Tage auf Spurensuche begeben. Vom 27. bis 31. Oktober 2017 war sie zu Besuch im Schönstattzentrum Kleinschönstatt, um nicht nur die Stadt zu erkunden, sondern auch in der  KZ-Gedächtnisstätte Dachau auf den Spuren Pater Kentenichs zu gehen. Schon im Vorfeld wurde klar, dass dies mehr als nur eine Freizeitveranstaltung werden würde. Denn zu jedem 18. gab es in den Vorfreude-Emails vielfältige Impulse zur persönlichen Vorbereitung; die letzten neun Tage vor der Abreise wurden besonders intensiv durch ein neuntägiges Gebet, eine Novene, gestaltet. Mit diesem „geistigen Gepäck“ konnte diese Fahrt im Kentenichjahr eigentlich nur zu einem Geschenk werden. Über die Tage voller MJF-Erfahrungen berichten Neele Dormoolen und Alea Zimmer:  

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22. November 2017 | Kommentar der Woche | 
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Hat das bevorstehende Christkönigsfest eine Botschaft an die Koalitionsverhandler in Berlin, fragt Weihbischof Dominikus Schwaderlapp, Köln, im Kommentar der Woche bei basis-online.net. Seine Antwort: Macht ist kein Selbstzweck. "Sie steht im Dienste des Gemeinwohls und damit am Ende auch der Wahrheit über den Menschen. Wer Macht um der Macht willen sucht, wird keine Zukunft haben. Um der Macht willen seine Überzeugung zu verkaufen, mag kurzfristig erfolgreich sein. Bestand haben wird dies nicht. Und noch viel wichtiger: Der Verlierer dabei ist der Mensch." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

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20. November 2017 | Deutschland | 
Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Die Zierbleche der Tabernakeltüren des Schönstatt-Heiligtums in Gelsenkirchen Horst wurden herausgerissen (Foto: Callegari)

Hbre. In das Schönstatt-Heiligtum in Gelsenkirchen-Horst wurde in der Nacht auf den 16. November 2017 eingebrochen. Wie Angelika Callegari berichtet, wollte sie am Geburtstag des Schönstatt-Gründers Pater Kentenich und am Einweihungstag des neuen Bewegungshauses in Belmonte, Rom, im „Heiligtum der Vaterbegegnung“ zur Anbetung gehen. Schon von weitem bemerkte sie, dass die  Tür nur angelehnt und offensichtlich gewaltsam geöffnet worden war.

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19. November 2017 | International | 
Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Auf dem Weg vom Domus Pater Kentenich zum Matri-Ecclesiae-Heiligtum (Foto: Brehm)

Hbre. Am 16. November 1965, nicht lange nach der Rückkehr Pater Kentenichs aus der kirchlichen Verbannung, überbringt der Münsteraner Weihbischof Heinrich Tenhumberg als Vorsitzender des Generalpräsidiums und Sprecher der internationalen Schönstattfamilie dem Schönstatt-Gründer zu seinem 80. Geburtstag nicht nur Glückwünsche, sondern als Geschenk der Familie das Versprechen, das Romheiligtum und das Romzentrum in Angriff zu nehmen. Pater Kentenich antwortet darauf in einer einstündigen Ansprache. Nach dem Geburtstagsfestessen mit verschiedenen Tischreden fahren Pater Kentenich und die Gäste zum Grundstück an der Via di Boccea zu einer Feierstunde. Am 16. November 2017 nun wurde das Versprechen mit der Eröffnung des „Domus Pater Kentenich“ vollständig eingelöst. Dazu einige Stimmen von Teilnehmern:

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18. November 2017 | International | 
16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

16.11.2017: Eröffnung des "Domus Pater Kentenich" im internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte, Rom (Foto: Brehm)

Hbre. Mit großer Freude hat die internationale Schönstatt-Bewegung am 16. November 2017 mit der Einweihung des „Domus Pater Kentenich“ die Fertigstellung ihres internationalen Rom-Zentrums gefeiert. Nach der Errichtung und Einweihung des Matri Ecclesiae Heiligtums am 8. September 2004 und der zwischenzeitlichen Inbetriebnahme des Wächterhauses „Casa dell‘Alleanza“ konnte Erzbischof Ignazio Sanna, Oristano, Sardinien, nun das zentrale Bildungs- und Gästehaus des neuen Zentrums am Geburtstag des Schönstatt-Gründers, Pater Josef Kentenich, feierlich segnen und eröffnen. Eine große Zahl bunter Fahnen verschiedenster Länder, in denen Schönstatt präsent ist, machte die internationale Bedeutung des neuen Romzentrums deutlich.

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