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News aus Schönstatt

20. September 2017 | Deutschland | 
Dr. Gertrud Pollak und Dr. Peter Wolf hielten die Hauptreferate bei der JKI-Tagung in Oberkirch (Foto: Brüstle)

Dr. Gertrud Pollak und Dr. Peter Wolf hielten die Hauptreferate bei der JKI-Tagung in Oberkirch (Foto: Brüstle)

Andreas Brüstle, Präsident des JKI. Es war ein besonderer Tag für Oberkirch. Vom 2. bis 3. September 2017 veranstaltete das JKI (Josef-Kentenich-Institut) eine Tagung zum 50. Jahrestag des Besuchs Pater Josef Kentenichs in Oberkirch. Zwischen Erinnerung und Weitblick gingen die Gedanken in den Tagungsbeiträgen zurück zu den Worten, die damals vom Schönstatt-Gründer in Oberkirch gesagt wurden. Und im Blick nach vorne wurden die Beiträge in die aktuelle Diskussion hineingestellt.

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20. September 2017 | Rund ums Urheiligtum | 
Die Guppe der Ehejubilare in der Hauskapelle im Haus der Familie (Foto: Balázs)

Die Guppe der Ehejubilare in der Hauskapelle im Haus der Familie (Foto: Balázs)

Dieter und Waltraud Bohl. Mit strahlenden Augen und neuer Dankbarkeit für das Geschenk der Ehe fahren 12 Paare nach einem Treffen für Ehejubilare in Schönstatt wieder nach Hause. „Wir feiern unsere Ehe!“ - so stand es auf der Einladung zu dieser Veranstaltung der Schönstatt-Familienbewegung. Ehepaare, die an diesem Wochenende auf 15 – 20 – 25 – 40 oder sogar 50 Ehe-Jahre zurückschauen, haben sich zur Teilnahme motivieren lassen. Vier von ihnen haben schon ihre Goldhochzeit erlebt. Begleitet werden sie bei dieser Veranstaltung, die vom 8. bis 10. September 2017 im Haus der Familie, in Schönstatt/Vallendar stattfindet, von Elfriede und Hans-Joachim Etzhold, Nürnberg, sowie von Pater Otto Amberger und Schwester M. Anke Rechtien.

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18. September 2017 | International | 
Im Casa del Nino "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Im Casa del Niño "Maria de Nazareth", Buenos Aires (Foto: privat)

Hbre. Matthias Groß war mit „MeinWeg“ von August 2016 bis August 2017 freiwilliger Helfer im Casa del Niño im erweiterten Stadtgebiet von Buenos Aires. Dieses Zentrum für ca. 90 Kinder aus sozial schwachen Familien im Alter von drei bis 14 Jahren befindet sich nahe einem Schönstattzentrum im Stadtviertel Ballester und ist ein Projekt der kleinen, lokal aktiven Schönstattfamilie. Ziel ist eine ganzheitliche Betreuung und Ausbildung. Durch das ergänzende Angebot im Bereich Bildung, Handwerk (Schreinerei), Sport, Kunst, Musik und Informatik möchte das Projekt einen Raum für Kinder schaffen, wo sie sich frei entfalten können und gleichzeitig einen Beitrag leisten ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Außerdem bietet das Projekt Beratungs- und Schulungsangebote für Eltern an.

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18. September 2017 | Deutschland | 
Realschule der Schönstätter Marienschule feiert 25jähriges Bestehen (Foto: Schönstätter Marienschule)

Realschule der Schönstätter Marienschule feiert 25jähriges Bestehen (Foto: Schönstätter Marienschule)

Hbre. Die Schönstätter Marienschule feiert am Freitag, 22. September 2017, ein besonderes Schulfest und lädt herzlich dazu ein. „Wir möchten an diesem Nachmittag als Schulgemeinschaft zusammen mit dem Gymnasium und zahlreichen Gästen unser silbernes Jubiläum begehen und freuen uns an dem, was an Kompetenz und Originalität gewachsen ist“, heißt es in einer Information der Schule. Beginn des Schulfestes ist um 13.30 Uhr mit einem Podium, an dem geladene Gäste aus der Politik und ehemalige Schülerinnen teilnehmen.

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18. September 2017 | Deutschland | 
Die Gruppe "misiones" mit Bischof van den Hende (Foto: Müller)

Die Gruppe "misiones" mit Bischof van den Hende am Pfarrzentrum in Kranenburg (Foto: Müller)

Johannes Müller. Junge Christen der Gruppe misiones haben am Sonntag in Kranenburg am Niederrhein ihre Gemeindemission begonnen. Im Rahmen der jährlichen Kranenburger Kreuzwallfahrt bieten sie gemeinsam mit der Pfarrei verschiedene Aktionen an.

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18. September 2017 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 09/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Matthias Stolt - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 09/2017 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Matthias Stolt - fotolia.com)

Hbre. "Leider lässt der Zauber des Anfangs schon nach zwei Jahren Partnerschaft nach", schreiben Gisela und Klaus Glass in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare. Der Beziehungs-Rucksack würde durch Alltagsstress, negative Bemerkungen und zu wenig gestaltete Zeit zu zweit schnell geplündert. Unter dem Titel "Den Partner in den Himmel heben" geben die beiden Autoren Anregungen, wie man(n)/frau dieser Entwicklung mit kleinem Aufwand aber großer Wirkung entgegentreten können. Wie immer ist der Newsletter für Paare, herausgegeben von der Schönstatt Familienbewegung, in einer digitalen PDF-Fassung kostenlos downloadbar auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

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18. September 2017 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Jahresmotiv 2017 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Grabowska)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

in seinem Nachruf nach dem Sterben von Schönstatt-Pater Josef Weigand († 1978) erinnerte Pater Joaquin Alliende daran, dass es Pater Weigand war, der Pater Kentenich in der Stunde seines Heimgangs die Krankensalbung spenden durfte. Die Zeile in dem Gedicht lautet so: „Die den Tod berührt haben an Händen und Schläfen, sind die einzig Verlässlichen auf dieser Erde.“ Die poetische Übertreibung „die einzig Verlässlichen“ irritiert und macht nachdenklich. Treue bis in den Tod, an der Grenze der menschlichen Existenz Nähe zeigen und nicht davonlaufen, berühren und sich berühren lassen, obwohl man sich ganz ohnmächtig erlebt, im Leid mitleiden: darin zeigt sich eine besondere menschliche Qualität.

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15. September 2017 | International | 
Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Versammelt am Sarkophag Pater Kentenichs wird das Kentenichjahr 2018 mit einem Gebet eröffnet (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Vor 49 Jahren, am 15. September 1968, einem Sonntag, am Gedächtnis der Schmerzen Mariens, ist Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, verstorben. Mitglieder der Schönstatt-Gemeinschaften und Freunde Pater Kentenichs feierten aus diesem Anlass am 15. September 2017, zur Todesstunde Pater Kentenichs, morgens um 7.00 Uhr, einen Gedenkgottesdienst, in dem Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der internationalen Schönstatt-Bewegung das Kentenich-Jahr eröffnete. „Wir sind international verbunden mit allen, die sich heute besonders um unseren Vater und Gründer scharen. Stellvertretend für die weltweite Schönstattfamilie, eröffnen wir im Blick auf den 50. Todestag im Jahr 2018 heute hier das Kentenichjahr“, betonte Pater Catoggio zu Beginn des Gottesdienstes.

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14. September 2017 | Rund ums Urheiligtum | 
Impuls zum Pater Kentenich-Tag von Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Impuls zum Pater Kentenich-Tag von Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Hbre. Am Abend vor dem 49. Todestag Pater Josef Kentenichs trafen sich gut 250 Personen im Saal des Pater-Kentenich-Hauses auf Berg Schönstatt zu einer Gedenkstunde. Schwester M. Adele Geertsen, die den Abend im Auftrag des Postulators im Seligsprechungsprozess Pater Kentenichs, Pater Eduardo Aguirre Cancino, der derzeit in Südamerika weilt, eröffnete, sprach davon, dass 50 Jahre nach dem Tod des Gründers eine bedeutsame, entscheidende Zeit für seine Gründung sei. „Es gilt seinen Geist und sein Charisma neu in den Blick zu nehmen und zum eigenen Anliegen zu machen“, so Schwester Adele. Der Abend war eine Einstimmung auf den Beginn des Kentenichjahres 2018, das am 15. September 2017 eröffnet werden wird.

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13. September 2017 | Kommentar der Woche | 
Kommentar der Woche (Grafik: POS, Brehm)

(Grafik: POS)

Lässt man Ereignisse wie das Erdbeben in Mexiko, den schweren Wirbelsturm in der Karibik und in Florida oder schwere Unfälle und Terrorattentate auf sich wirken, so kann man schnell die Frage stellen "Wo bleibt da Gott?", schreibt Markus Hauck  im Kommentar der Woche bei basis-online.net. Als einzige theologisch ernst zu nehmende Aussage in diesem Zusammenhang benennt er die Erfahrung: "Ich bin auch in allem Leid von Gott getragen und begleitet." Lesen Sie nachfolgend den neuen "Kommentar der Woche".

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