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Willkommen in Schönstatt

29. Juli 2015 | Weltjugendtag | 
Logo WJT 2016 Krakau (Foto: krakow2016.com)

Logo WJT 2016 Krakau (Foto: krakow2016.com)

Hbre. Vom 26. bis 31. Juli 2016 findet der 31. Weltjugendtag in Krakau, im Süden Polens statt. Unter dem Thema: „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7) werden sich Hunderttausende Jugendliche auf eine Pilgerfahrt nach Polen begeben, um dort mit Papst Franziskus zusammen zu treffen, der sich zum offiziellen Beginn der Anmeldephase für den Weltjugendtag am Sonntag, den 27. Juli 2015, bereits als Pilger angemeldet hat. Im Vorfeld des Weltjugendtages veranstaltet die Schönstatt-Jugend mit dem Schoenstatt Youth Day 2016 (SYD) vom 17. bis 19. Juli 2016 ein internationales Treffen, das in Otwock und Józefów in der Nähe von Warschau, Polen, stattfindet.

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28. Juli 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Friedenslauf der Schönstätter Marienschule (Foto: Schönstätter Marienschule - SMS)

Friedenslauf der Schönstätter Marienschule (Foto: Schönstätter Marienschule - SMS)

Am 23. Juli 2015 veranstaltete die Burundi-AG der Schönstätter Marienschule einen Friedenslauf unter dem Motto: „Schönstatt bewegt“, zu dem alle Schülerinnen eingeladen waren. Verbandsbürgermeister Fred Pretz eröffnete das Ereignis auf der Rheininsel Niederwerth bei Vallendar in Anwesenheit der Schülerinnen und der Gäste, zweier Marienschwestern, aus Burundi. Sr. M. Verena Röhrig erzählt von der Aktion des Friedenslaufes im nachfolgenden Interview.

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28. Juli 2015 | International | 
Noch stehen Kinder in den 100 Liter-Krügen. Doch diese sollen sich füllen mit dem Wasser aus "Gnadenkapital"  (Foto: Kast)

Noch stehen Kinder in den 100 Liter-Krügen. Doch diese sollen sich füllen mit dem Wasser aus "Gnadenkapital"  (Foto: Kast)

Hbre. Mit großer Freude teilt die Schönstattfamilie aus Talca, Chile, einer Stadt etwa 270 km südlich der Hauptstadt Santiago de Chile gelegen, mit, dass sie am 19. März 2016 das zukünftige Schönstatt-Heiligtum „Erwähltes Land“ einweihen wird. Der Bau des neuen Schönstatt-Heiligtums ist bereits weiter fortgeschritten. Der Grundstein, der aus dem Fundament des Heiligtums in Santa Cruz stammt, wurd am 22. März 2015 gesegnet und inzwischen steht schon bald die Aufrichtung des Dachstuhles bevor.

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24. Juli 2015 | Kommentar | 
Kommentar Standpunkt Meinung Randbemerkung

Wieder einmal lässt der Staat die Eltern, die ihre ureigenste Aufgabe, nämlich die Erziehung und Betreuung ihrer kleinen Kinder, nicht in fremde Hände geben möchten, allein im Regen stehen. Nachdem das Bundesverfassungsgericht das 2013 eingeführte Betreuungsgeld aus formalen Gründen – der Bund sei gar nicht zuständig - für verfassungswidrig erklärt hat, können Eltern zukünftig nicht mehr mit den 150€ Betreuungsgeld rechnen. Auch wenn der Betrag im Vergleich zur Förderung von Plätzen in Kindertagesstätten ohnehin marginal war, so war er doch wenigstens ansatzweise eine Wertschätzung der Erziehungsleistung von Müttern und Vätern, die in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder deren Betreuung, Förderung und Erziehung persönlich übernehmen.

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23. Juli 2015 | International | 
Schönstatt-Patres beim Gottesdienst (Foto: Schönstatt-Patres)

Schönstatt-Patres beim Gottesdienst (Foto: Schönstatt-Patres)

Hbre. Fünfzig Jahre nach seiner Gründung steht das Säkularinstitut der Schönstatt-Patres in diesem August vor dem fünften Generalkapitel seiner Gemeinschaftsgeschichte. Es beginnt am 5. August im Vaterhaus der Gemeinschaft auf Berg Sion und dauert voraussichtlich bis zum 29. August 2015. Auf der Agenda der Kapitelversammlung steht u.a. die Neuwahl des Generaloberen und seiner Räte. Angesichts einer zunehmenden Internationalisierung der Gemeinschaft werden auch Fragen nach dem Selbstverständnis und die Einheit der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres bearbeitet werden.

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20. Juli 2015 | Deutschland | 
Infostand der Schönstatt-Familienbewegung beim Begegnungstag für Familien (Foto: Schmaußer)

Infostand der Schönstatt-Familienbewegung beim Begegnungstag für Familien (Foto: Schmaußer)

Hbre. Ein „Begegnungstag für Familien“, bei dem auch die Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Eichstätt mitwirkte, stand am Beginn der Willibaldswoche 2015 im Bistum Eichstätt, die von 4. bis 11. Juli stattfand. Der Beginn des Glaubensweges im Raum des Bistums Eichstätt habe ein Gesicht: die Person des hl. Bischofs Wilibald, die den Menschen der Region das Evangelium nahe gebracht und durch das eigene Leben ausgedeutet habe, sagte Bischof Gregor Maria Hanke in einem Einladungswort. "Heute liegt es an uns, dem Glaubensweg ein Gesicht zu geben."

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18. Juli 2015 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 07/2015 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © MonkeyBusiness - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 07/2015 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: © MonkeyBusiness - fotolia.com)

Hbre. In der Hitze des Sommers sind Türen nicht nur hilfreich, um die Wärme des Tages draußen zu halten bzw. die Kühle der Nacht ins Haus zu lassen, sondern Türen sind hilfreich auch im Leben als Paar untereinander und im Leben als Paar mit Gott, dem Dritten in Ehe-Bund. Das halten Claudia und Heinrich Brehm in der neuen Ausgabe des Ehe-Newsletters aus Schönstatt fest und sie empfehlen Ehepaaren zugleich, gerade die Urlaubszeit zu nutzen, um im Sinne des Lebens nach dem vom Schönstatt-Gründer Josef Kentenich so genannten "Gesetz der geöffneten Türe", sich auf offene Türen für die Weiterentwicklung ihrer Partnerschaft einzulassen. Wie immer ist der monatlich kostenlos erscheinende digitale Newsletter in einer PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de, sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter automatisch zugestellt.

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18. Juli 2015 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Jubiläumsmotiv 2015 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Kiess)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt-Bewegung!

Zu Beginn dieses Monats feierte die Kirche das Fest Mariä Heimsuchung. Maria macht sich auf den Weg über das Gebirge, um bei ihrer Verwandten Elisabeth zu sein, die wie sie selbst ein Kind erwartet. Die uns vertraute und anheimelnde Geschichte der beiden Frauen, die guter Hoffnung sind, ist eingebettet in eine äußerlich sehr extreme Rand–Situation. Schwangerschaft außerhalb der Ehe war damals wie auch heute in manchen Ländern lebensbedrohlich – Steinigung konnte die Strafe dafür sein. Als junges Mädchen allein mehrere Tage über das Gebirge gehen, war eine gefährliche Unternehmung. War es Angst in ihrer ungeplanten Schwangerschaft, war es Sorge um die ältere Verwandte, die Hilfe brauchen konnte, war es das Bedürfnis, jemanden zu haben, der einen versteht und mit dem man über alles sprechen kann …?

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16. Juli 2015 | Deutschland | 
Vater-Sohn-Wochenende am Inn (Foto: Busse)

Vater-Sohn-Wochenende am Inn (Foto: Busse)

Elmar Busse. 450 km Anreise vom Norden Bayerns bzw. 570 km von der slowenischen Grenze – der weite Weg ist den anreisenden Vätern und Söhnen vom 10. bis 12. Juli 2015 nicht zu lang, geht es doch um ein besonderes Abenteuer, das im Laufe der Jahre sich zur Marke gemausert hat: „Männer beim Raften und Reden – Wenn Väter mit ihren Söhnen über Freundschaft, Liebe und Sexualität ins Gespräch kommen“

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16. Juli 2015 | Deutschland | 
Schönstatt-Heiligtum Merzhausen (Foto: Wehrle)

Schönstatt-Heiligtum Merzhausen (Foto: Wehrle)

Lukas Wehrle. „Was vor 100 Jahren von Freiburg aus begann ... trägt heute weltweit Frucht“ – so Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch beim Festgottesdienst am 12. Juli 2015 in Merzhausen. Dort hatte sich die Schönstattfamilie versammelt, um für das Bild der Mater Ter Admirabilis (MTA – Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt) zu danken, das vor 100 Jahren in Freiburg in einem Antiquitätengeschäft in der Herrenstraße entdeckt und nach Schönstatt gebracht worden war. Dem Festgottesdienst war ein Pilgerweg vorausgegangen, bei dem in drei Etappen das Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt vom Diözesanheiligtum in Oberkirch nach Freiburg getragen worden war.

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