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Willkommen in Schönstatt

22. Januar 2015 | Aus Bewegungen | 
Chiara Lubich (Foto: Focolare)

Chiara Lubich (Foto: Focolare)

Andrea Fleming, Fokolar-Bewegung. Die aus Trient stammende Chiara Lubich (1920-2008) gilt als eine der maßgeblichen geistlichen Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Die von ihr geprägte «Spiritualität der Einheit» machte Lubich zu einer Pionierin des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Deshalb legte sie den Akzent weniger auf eine individuelle, sondern vielmehr "gemeinschaftliche Heiligkeit". Der nun zur Eröffnung kommende Seligsprechungsprozess soll deshalb diese gemeinschaftliche Dimension christlicher Heiligung, die Lubichs Lebensweg und ihr Werk von Anfang an geprägt hat, - in vielleicht auch beispielgebender Weise - verdeutlichen.

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22. Januar 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Gottesdienst am 20. Januar in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Gottesdienst am 20. Januar in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt (Foto: Brehm)

Hbre. Zum ersten Gedenktag des zweiten Meilensteines der Schönstatt-Geschichte im neuen Schönstatt-Jahrhundert versammelten sich Mitglieder und Freunde der Schönstatt-Bewegung am Abend des 20. Januar 2015 in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt in Vallendar. Nach den großartigen internationalen Feiern im Oktober des vergangenen Jahres sei dieser 20. Januar eher ein stiller Tag ohne die Tausende von Pilgerinnen und Pilgern aus aller Welt, ohne Kameras und Übertragungsanlagen, machte Msgr. Dr. Peter Wolf in seiner Predigt deutlich. Doch der Tag habe von den Jubiläumserlebnissen her gesehen eine dreifache Botschaft: Er fordere die Schönstatt-Familie heraus, auf die Wirklichkeit des Liebesbündnisses, auf die Realität der Übernatur zu setzen. Die großartige Jubiläumserfahrung der familienhaften internationalen Verbundenheit mache deutlich, dass gelebte Solidarität und Opferbereitschaft die Vorbedingung sei für den Durchbruch des Schönstattcharismas hinein in die Kirche. Und das Jubiläum habe das zentrale Anliegen Pater Kentenichs neu ins Zentrum gestellt, die wunderbare Welt der Gotteskindschaft, die das Herzstück des Evangeliums ist, zu erschließen: Vater, Dein Reich komme! Schoenstatt.de dokumentiert nachfolgend die Predigt von Msrg. Dr. Peter Wolf.

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22. Januar 2015 | 2014 | 
Dokumentation Jubiläum 2014 (Foto: Brehm)

Dokumentation Jubiläum 2014 (Foto: Brehm)

Hbre.Für die Zusendung der Dokumentation ‚Für eine Kultur des Bundes‘ und die damit verbundene Erinnerung an unser großes Jubiläum danke ich Ihnen herzlich“, schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch an den Leiter der Schönstatt-Bewegung Deutschland, Pater Lothar Penners, und fährt fort: „Zugleich gratuliere ich Ihnen zu diesem überaus gelungenen und äußerst ansprechenden Band. Es hilft, anhand der Bilder und Texte, wieder vieles nachzuerleben und auch vieles von der reich gebotenen Vielfalt im Nachhinein in uns aufzunehmen. Zugleich bietet diese Dokumentation eine wertvolle Grundlage, um das Jubiläumsjahr nicht nur nachzuarbeiten, sondern hilft uns auch bei der Auswertung für die Zukunft.“ Da die erste Auflage der Dokumentation inzwischen vergriffen ist, bittet der Herausgeber Interessenten, die noch für sich oder zum Verschenken eines der Bücher erwerben möchten, kurzfristig um eine Vorbestellung (siehe Artikelende), damit die Höhe einer zweiten Auflage abgeschätzt werden kann.

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21. Januar 2015 | Kirche | 
FamilienKongressRom

Hbre. Als Schritt auf dem Weg zur 16. Vollversammlung der Bischofssynode im Herbst 2015 findet in Rom in der Verantwortung des Päpstlichen Rates für die Familie von 22. bis 24. Januar ein internationaler Kongress statt, der unter dem Thema "Die Berufung und Sendung der Familie in der Kirche und in der heutigen Welt" stehen wird. Unter den etwa 260 Teilnehmern von Bewegungen und Familieninitiativen aus aller Welt werden auch neun Ehepaare aus der internationalen Schönstattfamilienbewegung sein.

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21. Januar 2015 | Deutschland | 
Fritz Körner (Foto: privat)

Hbre. Am 18. Januar 2015 ist Fritz Körner, der gemeinsam mit seiner Frau Martha als Generaloberen-Ehepaar für die Leitung des Institutes der Schönstattfamilien verantwortlich war, im 79. Lebensjahr, nach längerer schwerer Krankheit heimgerufen worden. "Gemeinsam mit den Angehörigen trauert das Institut der Schönstattfamilien um seinen früheren Generaloberen, der zusammen mit seiner Frau 18 Jahre lang an der Spitze der Gemeinschaft stand und sie geprägt hat", bringen Elisabeth und Bernhard Neiser, die derzeitigen Generaloberen der internationalen Gemeinschaft zum Ausdruck. "In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von ihm."

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21. Januar 2015 | Deutschland | 
Logo MarriageWeek

marriageweek.de/Hbre. Das klare und öffentliche „Ja“ zur Institution der Ehe freut sich dieses Jahr über ein neues Gesicht: Philip Kiril Prinz von Preußen hat die Schirmherrschaft für die MarriageWeek 2015 übernommen. Offiziell beginnend am 7. Februar findet die vielerorts bekannte und beliebte Ehe-Woche in Deutschland und in mehr als 20 anderen Ländern der Welt statt. Die Schönstattfamilienbewegung beteiligt sich – so wie viele weitere Gemeinschaften aus dem ökumenischen Netzwerk „Miteinander für Europa“ - mit 16 Veranstaltungen zwischen Münster und München.

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20. Januar 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Pater Franz Johannes Brügger wird auf Berg Sion zu Grabe getragen (Foto: Brehm)

Pater Franz Johannes Brügger wird auf Berg Sion zu Grabe getragen (Foto: Brehm)

Hbre. In Anwesenheit vieler Mitglieder aus seiner Herkunftsfamilie und der Familie der Schönstatt-Patres sowie unter großer Anteilnahme aus der Schönstatt-Bewegung wurde Pater Franz Johannes Brügger am 17. Januar auf Berg Sion in Vallendar-Schönstatt zu Grabe getragen. Überraschend und „buchstäblich von einer Minute zur anderen“, wie es Pater Ludwig Güthlein bei der Predigt im Requiem in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt zum Ausdruck brachte, ist der ehemalige Provinzial der Schönstatt-Patres am 8. Januar 2015 nach der Heimkehr von einem Verwandtenbesuch verstorben.

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19. Januar 2015 | Deutschland | 
Logo der Akademie für Ehe und Familie, Mainz

Logo der Akademie für Ehe und Familie, Mainz

Hubertus Brantzen/Hbre. Der 13. Ausbildungskurs der Akademie für Ehe und Familie wurde im Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch durch Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch in einer Feierstunde und einem sich anschließenden Gottesdienst ausgesandt. Bei der Feier konnten die zum „Ehe- und Familientrainer“ ausgebildeten Paare Einblicke in ihr jeweiliges „Lieblingsthema“ geben. Themen waren zum Beispiel der gemeinsame Eheweg, die Frage der Balance der Partnerschaft in Ehe und Familie, das Thema Beziehungskultur, die Herausforderung gelingender Kommunikation und das Thema „Berufungen“. Dass die römische Bischofssynode von der Notwendigkeit der Begleitung der Eheleute spreche und dabei auf die große Bedeutung der "Gegenwart erfahrener Ehepaare" hinweise, sei – so betonte Zollitsch - eine neue Bestätigung der Arbeit der Akademie für Ehe und Familie. „Sie tun längst, was die Bischofssynode wärmstens nahelegt, und erweisen sich damit als Ort der Hoffnung für unsere Familien.“

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19. Januar 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Schönstatt wurde 100 Jahr – wir sagen Danke, Vallendar! (Foto: Archiv)

Schönstatt wurde 100 Jahr – wir sagen Danke, Vallendar! (Foto: Archiv)

Verena Heger / Hbre. „Die Welt zu Gast in Vallendar – Schönstatt feiert 100 Jahr!“ Unter diesem Motto hatte sich eine große Gruppe Schönstätter im Karneval 2014 am Umzug in Vallendar beteiligt. Inzwischen ist das große Jubiläum vorüber und die Bewegung immer noch voller Freude, vor allem auch über die großartige Beteiligung aus der Stadt und Verbandsgemeinde, über die Offenheit und Neugier der Bewohner Vallendars den Gästen aus dem In- und Ausland gegenüber sowie über das generöse Verständnis, mit dem die Bürgerschaft den ein oder anderen Einschränkungen während der Jubiläumstage begegnet ist. Deshalb möchten Mitglieder der Bewegung beim Karneval 2015 der Bevölkerung danke sagen und sich unter dem Motto: „Schönstatt wurde 100 Jahr – wir sagen Danke, Vallendar!“ am Karnevals-Umzug beteiligen.

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19. Januar 2015 | Deutschland | 
Bündnisfeier in Schönstatt (Foto: Brehm)

Bündnisfeier in Schönstatt (Foto: Brehm)

Cbre. Auf den Blick kommt es an, ob Menschen zuerst das Negative sehen oder das Positive. Auf den Blick kommt es an, ob wir über die schlechte Welt klagen, oder das Gute und Schöne im Kleinen wahrnehmen. Über diesen Blick sprach Dechant Thomas Hüsch, Koblenz, in der ersten Bündnismesse im neuen Jahr in Schönstatt. Sie war gleichzeitig der Abschluss der „10 Minuten an der Krippe“, an der 8.600 Menschen teilgenommen hatten und der Aktion "Mein Stern an der Krippe", bei der man seit dem ersten Advent seinen Namen auf einem Stern aus aller Welt nach Schönstatt senden konnte, um Weihnachten „vor Ort“ dabei zu sein.

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