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News aus Schönstatt

18. September 2018 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 09/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) Tijana - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 09/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: (c) Tijana - fotolia.com)

Hbre. Eltern werden hat nicht nur einen enormen Einfluss auf die Ehebeziehung zwischen Mann und Frau. es wirkt sich auch aus auf Beziehungen zu den eigenen Eltern, die als Großeltern ebenfalls in eine neue Rolle hineinwachsen dürfen und müssen. Ein spannendes Feld, das Gisela und Klaus Glas, Autoren der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt - selbst vor kurzem Großeltern geworden - aufgreifen und einmal aus einem Blickwinkel beleuchten. Der von der Schönstatt-Familienbewegung herausgegebene Ehenewsletters ist wie immer in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

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18. September 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Vor einigen Wochen, auf dem Höhepunkt des Konfliktes in der Bundesregierung um die Regelungen im Umgang mit Flüchtlingen an den deutschen Landesgrenzen, gab es einen bedenkenswerten Kommentar eines Politikwissenschaftlers zur Situation.

Normalerweise erwarte ich in so einem Moment bei den abendlichen Nachrichten eher ein paar schön gedachte, aber doch weltfremde, wissenschaftliche Gedanken, als etwas, was ein wirklicher Beitrag zur realen Problematik ist. Doch ich wurde überrascht.

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16. September 2018 | Rund ums Urheiligtum | 
Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beim Festempfang anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz beim Festempfang anlässlich des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Was Pater Kentenich zu geben hat, das ist wichtig für Kirche und Gesellschaft – dieses Wort von Kardinal Reinhard Marx beim Festempfang zum 50. Todestag Pater Kentenichs bringt den Grundtenor dieser Veranstaltung auf den Punkt. Mit Kardinal Marx waren am 16. September 2018 rund 150 Gäste aus dem kirchlichen und gesellschaftlichen Leben der Einladung ins Pater Kentenich-Haus gefolgt, das bei strahlendem Herbstwetter das ideale Ambiente für diesen festlichen Anlass bot.

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16. September 2018 | Rund ums Urheiligtum | 
Feierlicher Gottesdienst mit Kardinal Marx zum Gedenken an den or 50 Jahren verstorbenen Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Feierlicher Gottesdienst mit Kardinal Marx zum Gedenken an den or 50 Jahren verstorbenen Gründer Schönstatts, Pater Josef Kentenich (Foto: Brehm)

Hbre. Mit einem Pontifikalamt, dem Kardinal Reinhard Marx, München, vorstand, fanden die Gedenkfeiern, zu denen die internationale Schönstatt-Bewegung anlässlich des 50. Todestages ihres Gründers eingeladen hatte, ihren Abschluss. Der Gottesdienst in der voll besetzten Pilgerkirche in Schönstatt wurde von Chor und Orchester der Schönstätter Marienschule, Vallendar, unter der Leitung von Frau Inshad Maasri musikalisch frisch und jung gestaltet.

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15. September 2018 | Rund ums Urheiligtum | 

Fünf Feuerschalen, die für die fünf Kontnente stehen, werden bei der internationalen Feier in der Anbetungskirche Berg Schönstatt entzündet (Foto: Brehm)

Fünf Feuerschalen, die für die fünf Kontnente stehen, werden bei der internationalen Feier in der Anbetungskirche Berg Schönstatt entzündet (Foto: Brehm)

Hbre. Höhepunkt des Kentenich-Jahres war die internationale Feier am Nachmittag des 15. Septembers 2018. Sie fand statt in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt, in der Pater Josef Kentenich beigesetzt ist. Obwohl die Kirche Geschenk an die Gottesmutter war, wollte der Gründer Schönstatts, dass sie der Dreifaltigkeit geweiht und eine Anbetungskirche sein sollte. Denn das ist das Besondere des Liebesbündnisses in Schönstatt: Es führt hinein in die Anbetung des dreifaltigen Gottes.

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15. September 2018 | Rund ums Urheiligtum | 
Pater Alexandre Awi Mello, Rom, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben predigte bei der Festmesse in Schönstatt über neue Kapitel aus dem Lebensbuch Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Pater Alexandre Awi Mello, Rom, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben predigte bei der Festmesse in Schönstatt über neue Kapitel aus dem Lebensbuch Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre. 50 Jahre nach dem Tod Pater Josef Kentenichs, des Gründers der internationalen Schönstatt-Bewegung, sind am 15. September 2018 gut 2.000 Mitglieder und Freunde der Bewegung in Schönstatt, Vallendar, zu einer Gedenkfeier versammelt. Etwa 400 Teilnehmer der Versammlung kommen aus dem europäischen Ausland, aus Nord- und Südamerika, aus Afrika und Indien. Das Werk das Pater Kentenich am 18. Oktober 1914 gegründet hat, hat weite Kreise gezogen und bringt nun aus Anlass des Todestages Vertreter aus der ganzen Welt zusammen.

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15. September 2018 | Rund ums Urheiligtum | 
Gedenkgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt, zur Sterbestunde Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Gedenkgottesdienst in der Dreifaltigkeitskirche, Berg Schönstatt, zur Sterbestunde Pater Josef Kentenichs (Foto: Brehm)

Hbre. 7:07 Uhr am 15. September 2018 in der Anbetungskirche. Es ist ganz still in der Dreifaltigkeitskirche auf Berg Schönstatt. Gerade hat Weihbischof Dr. Michael Gerber die Anwesenden zu einer Gedenkminute an Pater Josef Kentenich eingeladen, der vor 50 Jahren in der damaligen Sakristei der Kirche verstorben ist. Zum Auftakt des Kentenich-Tages 2018 sind trotz der frühen Stunde weit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Mitglieder der Schönstatt-Bewegung und Freunde Pater Josef Kentenichs gekommen, um für ihn zu beten und sich mit ihm zu verbinden.

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14. September 2018 | Rund ums Urheiligtum | 
Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Übertragungen durch www.schoenstatt-tv.de

Sr. M. Veronika Riechel. Die zentralen Gedenkfeiern zum 50. Todestag des Schönstatt-Gründers Pater Josef Kentenich am 15. September 2018 - der Festgottesdienst am Samstag Vormittag, die internationale Feier am Samstag Nachmittag sowie das Pontifikalamt mit Kardinal Reinhard Marx am Sonntag - werden auf bewährte Weise von www.schoenstatt-tv.de übertragen.

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14. September 2018 | Deutschland | 
Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Pater Josef Kentenich (Foto: Neuenhofer)

Angelika Prauß (Katholische Nachrichten Agentur, KNA). Es sieht aus wie eine unscheinbare Dorfkapelle: schlichte Holzbänke, vorne ein schlichtes Marienbildnis mit Jesuskind. An jedem anderen Ort würde das kleine Gebäude kaum Beachtung finden. Anders in Schönstatt. Die Kapelle in dem Ortsteil des rheinischen Vallendar bildet das sogenannte Urheiligtum der Internationalen Schönstatt-Bewegung. Millionen Menschen aus aller Welt haben sich hier, an ihrem Ursprungsort, schon an Maria gewandt und Kraft und Orientierung gefunden. Deren Gründer, der Pallottiner Josef Kentenich, starb vor 50 Jahren - am 15. September 1968.

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14. September 2018 | Deutschland | 
Carolin Brehm und Pater Ludwig Güthlein im KNA-Interview (Foto: Merten, KNA)

Carolin Brehm und Pater Ludwig Güthlein im KNA-Interview (Foto: Merten, KNA)

Michael Merten (Katholische Nachrichten Agentur, KNA). Schönstatt ist ein Ortsteil von Vallendar bei Koblenz, idyllisch an einem Seitental des Mittelrheins gelegen - ein kleiner Ort, doch weltweit bekannt. Denn dort wurde 1914 die gleichnamige geistliche Erneuerungsbewegung innerhalb der katholischen Kirche ins Leben gerufen. Ihr Gründer war der Pallottiner Josef Kentenich, der am 15. September 1968 starb. 50 Jahre später hat die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) zwei Schönstätter gefragt, was heute noch die Faszination der Bewegung ausmacht. Der aus Franken stammende Pater Ludwig Güthlein (61) ist Leiter der katholischen Schönstatt-Bewegung in Deutschland. Carolin Brehm (24) studiert Theologie mit dem Berufsziel Pastoralreferentin und ist in der Schönstatt-Gliederung Mädchen/Junge Frauen engagiert.

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