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Willkommen in Schönstatt


30. Juli 2014 | Deutschland | 
Auf dem Pilgerweg Dietershausen - Schönstatt (Foto: Burkard)

Auf dem Pilgerweg Dietershausen - Schönstatt (Foto: Burkard)

Hbre. Zum zweiten Mal fand in diesem Juli der Pilgerweg vom Schönstatt-Heiligtum in Dietershausen bei Fulda zum Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar statt. Im Jahr 2012 wurde dieser Weg erstmals begangen als Teil des Projektes „Pilgerwege zur Gnadenkapelle in Schönstatt“. Dieser Weg über 220 km, der von der Rhön über den Vogelsberg durch die Wetterau, den Taunus und Westerwald ins Rheintal führt, soll als Pilgerweg nach Schönstatt offiziell ausgewiesen werden. Angedacht ist, dass dieser Fußpilgerweg etwa jedes 2. Jahr im Programm der Fuldaer Schönstatt-Bewegung angeboten wird. Die 45 Teilnehmer an der diesjährigen Pilgertour, von denen etwa die Hälfte noch nie in Schönstatt war, wurden beim Jubiläums-Fest am Schönstatt-Heiligtum in Dietershausen am 7. Juli von Bischof Heinz Josef Algermissen ausgesandt. Von Beate Desch, einer Teilnehmerin, stammt der nachfolgende Erlebnisbericht, den sie unterwegs verfasst und schoenstatt.de zur Verfügung gestellt hat.

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30. Juli 2014 | 2014 | 
Tausende Pilger wollen diesen Ort im Oktober 2014 besuchen  (Foto: Brehm)

Tausende Pilger wollen diesen Ort im Oktober 2014 besuchen  (Foto: Brehm)

TEAM 2014, Clemens Mann. „Das Gerücht, dass niemand während der Jubiläumswallfahrt das Urheiligtum besuchen kann, stimmt nicht!“, sagt Sr. M. Renata Zürrlein, Verantwortliche für das „Koordiantionsteam Urheiligtum“ im Office 2014. „Wir tun alles, damit jeder so oft und so lang wie nur möglich ins Urheiligtum kommen kann.“ Dem Vorbereitungsteam sei sehr bewusst, dass die Pilger aus aller Welt Zeit im Urheiligtum verbringen möchten. Deshalb werden die Türen des Gnadenortes auch von früh morgens bis spät abends geöffnet sein. Nur bei der Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. Oktober ist das Urheiligtum für zwei Stunden für die große Liturgie gebucht.  „Der Strom in und zum Urheiligtum wird den ganzen Tag fließen.“

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29. Juli 2014 | 2014 | 
Verantwortliche und Mitarbeiter der Häuser in Schönstatt beim Infotreffen in der Bildungsstätte Marienland (Foto: CMann)

Verantwortliche und Mitarbeiter der Häuser in Schönstatt beim Infotreffen in der Bildungsstätte Marienland (Foto: CMann)

Hbre. Ein ganzer Stadtteil, der als Veranstaltungsgebiet der Jubiläumswallfahrt zur Fußgängerzone wird, weiträumige Umleitungen, die die Belieferung der Häuser in Schönstatt und die Zuwege für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreffen, Besonderheiten für mobilitätseingeschränkte Personen (MEPs), Details zu den Auf- und Abbautage: Beim großen Informationstreffen für die Häuser in Schönstatt am 28. Juni war 82 Tage vor dem Höhepunkt der internationalen Jubiläumswallfahrt, dem 18. Oktober 2014, die Komplexität der Vorbereitungen dieser Großveranstaltung mit Händen zu greifen.

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28. Juli 2014 | Deutschland | 
Das 100Jahr Jubiläum der Schönstatt-Bewegung spielte beim Kapellchenfest in Friedrichroda eine zentrale Rolle (Foto: Jakobi)

Das 100Jahr Jubiläum der Schönstatt-Bewegung spielte beim Kapellchenfest in Friedrichroda eine zentrale Rolle (Foto: Jakobi)

Holger Jakobi. Schönstatt prägt ein ganzes Leben. Dies wurde durch Erfahrungen deutlich, die beim Kapellchenfest im Schönstattzentrum Friedrichroda vorgestellt wurden. Der Tag stand im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der Schönstatt-Bewegung, die von 16. bis 19. Oktober an ihrem Ursprungsort in Schönstatt, einem Ortsteil von Vallendar am Rhein, ihr 100Jahr-Jubiläum mit einer großen internationalen Wallfahrt feiern wird. Begonnen wurde das Kapellchenfest, bei dem neben 100 Jahren Schönstatt auch der 60. Weihetag der Kapelle begangen wurde, mit einem Festgottesdienst, den Diözesanadministrator Weihbischof Dr. Reinhard Hauke leitete. „Wellness“ seien immer auch die Wege des Heils, die Menschen froh machen, betonte Hauke in seiner Predigt. Er zeigte sich überzeugt davon, dass Gott die Menschen beruft, die gute Nachricht zu leben. Wie etwa der junge Familienvater Daniel Kellmann aus Friedrichroda, der mit 15 Jahren in die Schönstatt-Mannesjugend eintrat. Heute sagt er: „Schönstatt ist das Plus in meinem Leben.“

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24. Juli 2014 | 2014 | 
Sanierung der Pilgerarena Schönstatt (Foto: Office2014)

Sanierung der Pilgerarena Schönstatt (Foto: Office2014)

Clemens Mann, SICT. Wenn Pater Stefan Strecker aus dem Zentralteam über die derzeitige Sanierung der Pilgerarena spricht, dann geht er in Gedanken zurück ins Jahr 1985. „Ich habe dieses besondere Ereignis noch heute innerlich vor mir“, sagt Pater Strecker über die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Schönstatt-Gründers Josef Kentenich. „Unglaublich viele Leute“ seien damals nach Schönstatt gekommen. Und trotz des schlechten Wetters sei die Stimmung in der damals neu errichteten Pilgerarena „überwältigend“ gewesen. „Wir werden auch bei der Jubiläumswallfahrt im Oktober eine überwältigende Stimmung erleben“, ist sich der Schönstatt-Pater sicher.

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23. Juli 2014 | 2014 | 
Die Hausheiligtümer gehen ans Netz (Grafik: Brehm)

Die Hausheiligtümer gehen ans Netz (Grafik: Brehm)

Hbre. Möchten Sie gerne dabei sein, wenn sich am 19. Oktober 2014 Familien und Ehepaare aus aller Welt im Rahmen des 100Jahr-Jubiläums der Schönstatt-Bewegung am Ursprungsort der Bewegung in Vallendar am Rhein treffen? An diesem Sonntag, dem letzten Tag der großen Jubiläumswallfahrt zur Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, werden verschiedene Gemeinschaften der Schönstatt-Bewegung internationale Begegnungen und Gottesdienste feiern. Die Schönstatt-Familienbewegung trifft sich unter dem Motto: „Die Hausheiligtümer gehen ans Netz“. Es ist ganz einfach, dabei zu sein: Melden Sie sich zur Teilnahme an, entweder für die ganze Jubiläumswallfahrt vom 16. bis 19. Oktober, oder ab dem 18. Oktober oder auch nur für den 19. Oktober. Sie sind herzlich willkommen! Zur Online-Buchung

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23. Juli 2014 | International | 
Block 14, KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Block 14, KZ-Gedenkstätte Dachau (Foto: Grimm)

Sr. M. Elinor Grimm / Hbre. Sehr beeindruckt waren sowohl Schülerinnen und Lehrpersonal des Colegio Mariano de Schoenstatt, Santiago de Chile, sowie des Colegio Madre Admirable in Temuco von ihrem Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau, der Teil ihrer Pilgerreise im Rahmen des Jubiläumsjahres „100 Jahre Schönstatt“ war. Dachaureferentin Sr. M. Elinor Grimm konnte, unterstützt durch Sr. Maria Julia vom internationalen Sekretariat, Vallendar-Schönstatt, die als Dolmetscherin fungierte, die Besucher aus Chile am 16. Juli 2014 fachkundig durch die Gedenkstätte führen und ihnen einen bedeutsamen Abschnitt im Leben des Gründers Schönstatts, Pater Josef Kentenich, nahe bringen.

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23. Juli 2014 | Rund ums Urheiligtum | 
Einladung (Foto: Patris Verlag)

Einladung zu Vernissage und Buchpräsentation  (Foto: Patris Verlag)

Hbre. Am 26. Juli 2014 lädt der Patris Verlag der Schönstatt-Patres in Vallendar um 15 Uhr alle Interessierten herzlich ein zur Vernissage einer Ausstellung mit 21 Engel-Skizzen von Michael Blum. Der freischaffender Künstler, der in Euskirchen und Cochem an der Mosel arbeitet und lebt, konzentriert sich in seiner künstlerischen Arbeit vorwiegend auf christliche Themenbereiche, die er in Bildern und Objekten sowie in Projekten der Raumgestaltung umsetzt. Gemeinsam mit dem Patris Verlag hat der Künstler auch mehrere Publikationen verwirklicht, deren neueste: „Zwischen Erde und Himmel - Engelskizzen von Michael Blum“, im Rahmen der Vernissage ebenfalls vorgestellt wird.

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22. Juli 2014 | Deutschland | 
Einzug zum Festgottesdienst mit Bischof Algermissen (Foto: Poppe)

Einzug zum Festgottesdienst mit Bischof Algermissen (Foto: Poppe)

M. Louise Schulz. Volontäre aus Südamerika bringen internationales Schönstatt-Flair in die Rhön. Diözesanbischof Heinz Josef Algermissen sendet im Festgottesdienst 45 Fußpilger nach Schönstatt aus, die mit Stadtpfarrer Stefan Buß und Sr. M. Hiltraude Burkard in 9 Tagen die 220 km nach Schönstatt zurücklegen. Schönstatt ist 100 Jahre jung! Das spüren die über 400 Festgäste schon beim Ankommen in Dietershausen, als sie von Kindern und Luftballons mit Schönstatt-Smiley begrüßt werden. Das große Jubiläum steht ganz im Mittelpunkt des Festes.

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22. Juli 2014 | International | 
Das Generalpräsidium informiert sich über den Ausbau-Stand des Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom (Foto: Neiser)

Das Generalpräsidium informiert sich über den Ausbau-Stand des Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom (Foto: Neiser)

Hbre. Erstmals versammelte sich das Generalpräsidium des Internationalen Schönstattwerkes vom 26. bis 30. Juni 2014 zu einer Klausurtagung in Rom am internationalen Schönstatt-Zentrum Belmonte. Bisher hatten die Treffen des Präsidiums in der Regel am Gründungsort der Bewegung in Schönstatt, Vallendar, stattgefunden. Verbunden mit ausführlichen Informationen über das im Endausbau sich befindlichen Zentrums Belmonte standen Beratungen über die Frage, welche Rolle dieses Zentrum in der Zukunft für Schönstatt bekommen soll und wie das Konzept des Zentrums umgesetzt werden kann. Auf dem Programm standen zudem ein Gottesdienst und eine Begegnung mit der Gemeinschaft der Pallottiner sowie ein Treffen mit Vertretern der Fokolar-Bewegung in deren Zentrum in Rocco di Papa.

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