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Willkommen in Schönstatt

4. Mai 2015 | Deutschland | 
Stolperstein für Jakob Koch in Zell an der Mosel (Foto: Koch)

Stolperstein für Jakob Koch in Zell an der Mosel (Foto: Koch)

Michaela Koch / Hbre. „Ohne Jakob Koch hätte Pater Kentenich sein Schönstattwerk nicht ausbauen können. Es wäre nicht das, was es jetzt ist“, sagte Generalrektor Msgr. Dr. Peter Wolf am 23. April 2015 bei der „Stolperstein“-Verlegung für Jakob Koch in Zell an der Mosel. Der Verband der Schönstattpriester hatte den Messing-Stein gespendet, der nun vor dem Haus in der Balduinstraße 26 in Zell an der Mosel in den Fußgängerweg eingearbeitet wurde.

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3. Mai 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Péter Csermák während der Weihefeier (Foto: Brehm)

Péter Csermák während der Weihefeier (Foto: Brehm)

Hbre. In Anwesenheit seiner Eltern, vieler Mitglieder seiner Herkunfts-Familie, die aus Ungarn angereist waren, einer großen Zahl seiner Mitbrüder aus der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres, Freunden und Bekannten aus den Schönstatt-Bewegungen Österreichs und Deutschland sowie vieler Wallfahrer, die an diesem ersten Mai-Samstag nach Schönstatt gekommen waren, wurde Péter Csermák am 2. Mai in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt vom ungarischen Bischof László Bíró zum Diakon geweiht. Die Entscheidung eines jungen Menschen auf Gottes Ruf zu antworten und zu sagen „Hier bin ich, sende mich!“ sei wie ein Frühlingsbote für die Kirche und ein Hoffnungszeichen in turbulenten Zeiten, machte Bischof Bíró in seiner Predigt beim Weihegottesdienst deutlich. Pater Theo Breitinger, Provinzial der Sion-Provinz der Schönstatt-Patres hatte zu Beginn besonders auch die Mitglieder des Pastoralkurses des Bistums Mainz begrüßt, mit denen Csermák sich gemeinsam für seinen Dienst als Diakon und Priester vorbereitet.

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30. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Diakonenweihe Teaserbild (Foto: Cermák)

Diakonenweihe Teaserbild (Foto: Cermák)

Hbre. Wenn in diesem Jahr der Monat Mai beginnt, dann sind vielerorts Pflanzen bereits aufgeblüht, haben Bäume ausgeschlagen und lockt die Frühlingssonne Menschen auf Plätze und Straßen. Die Kirche widmet diesen Monat mit seiner blühenden Natur und Farbenpracht in besonderer Weise der Gottesmutter Maria, die zwar nicht im Mittelpunkt des christlichen Glaubens steht, aber doch in unmittelbarer Nähe ihres Sohnes Jesus Christus zu finden ist. Das war zu biblischen Zeiten so, das gilt auch heute. Maria fasziniert. Ihr Blick berührt. Sie ist eine Frau, die zu Christus führt. Traditionell wird es im Marienmonat Mai am Wallfahrtsort Schönstatt viele Veranstaltungen, Wallfahrten, Gebetszeiten und Tagungen geben. Und in diesem Jahr gleich zu Beginn das besondere Erlebnis einer Diakonenweihe. Der ungarische Bischof László Bíró wird Péter Csermák, Mitglied der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres am 2. Mai 2015 in der Pilgerkirche in Schönstatt zum Diakon weihen.

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29. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Aus der Charta zur Betreuung Schwerstkranker und Sterbender (Gestaltung: Hospizverein Koblenz)

Aus der Charta zur Betreuung Schwerstkranker und Sterbender (Gestaltung: Hospizverein Koblenz)

Cbre. Er lehne die Tötung auf Verlangen und den ärztlich assistierten Suizid ab, sagte Pater Dr. Heribert Niederschlag bei einem Vortragsabend zum Abschluss der „Woche für das Leben“ im Pilgerhaus Schönstatt, zu dem etwas über 50 interessierte Personen gekommen waren. Eine ganze Reihe von Tatsachen, u.a. die Geburt oder das Geschlecht seien dem Menschen vorgegeben, seien Geschick. So auch der Tod. Es gehe ihm, so der emeritierte Professor für Moraltheologie, Medizinethik und Ethik, um ein Verständnis des menschlichen Sterbens, das dessen Charakter als Schicksal gerecht werde. „In dieses Verständnis greifen die Tötung auf Verlangen und der ärztlich assistierte Suizid eigenmächtig ein“, betonte Niederschlag.

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28. April 2015 | Pfingstkongress 2015 | 
Pfingstkongress 2015 Wortmarke

In der Woche vor Pfingsten 2015 findet in Schönstatt ein internationaler Kongress statt ähnlich wie die Planungskonferenz 2009, die den Weg zum Jubiläum der Schönstatt-Bewegung vorbereitet hat. Der Kongress schaut auf das Jubiläum in Schönstatt und Rom und auf das Jubiläumsjahr der Schönstatt-Bewegung in den verschiedenen Ländern. Aus dem Erlebnis des Jubiläums sollen die Spuren Gottes und die Impulse für das weltweite Schönstatt in den Blick genommen werden. Alle, die dieses Jubiläum in irgendeiner Form miterlebt haben, sind eingeladen, ihre Gesichtspunkte in das nachfolgende Online-Auswertungsformular einzutragen.

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24. April 2015 | Deutschland | 
Ziel des Pilgerweges: Der Mariendom in Hildesheim (Foto: Bittner )

Ziel des Pilgerweges: Der Mariendom in Hildesheim (Foto: Bittner)

Sr. M. Ilga Dreier. „Wir waren sehr gespannt, wer unserer Einladung im Rahmen des Jubiläumprogramms folgen würde“, so die Veranstalter des Pilgerweg vom Schönstatt-Heiligtum in Bad Salzdetfurth zum Mariendom in Hildesheim. Sie werden nicht enttäuscht: Gut 70 Personen unterschiedlicher Altersstufen finden sich gegen 10.00 Uhr an der Schönstatt-Kapelle ein um diesen offiziellen Programmpunkt des 1200-Jahr-Jubiläums von Stadt und Bistum Hildesheim mitzugestalten. Ein marianischer Gedanke durchzieht diesen Pilgerweg, der in den Anliegen der Diözese gegangen wird. Lebensabschnitte Marias, wie sie in der Hl. Schrift zu finden sind, werden in drei Stationen betrachtet, ins Gebet gebracht und in den konkreten Alltag hineingestellt: Marias Begegnung mit Elisabeth, Maria in ihrem Alltag in Nazareth, Maria mit den Aposteln im Pfingstsaal. Die Stationen zu Beginn und zum Abschluss bilden die Brücke zur heilsgeschichtlichen Bedeutung der marianischen Sendung des Bistums und der Schönstatt-Bewegung.

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24. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Austausch und Gespräch beim Treffen für Frauen nach Trennung und Scheidung (Foto: sbfum.de)

Austausch und Gespräch beim Treffen für Frauen nach Trennung und Scheidung (Foto: sbfum.de)

A. M. Brück. Nach Trennung oder Scheidung – eine Situation, in der Selbstvorwürfe schwer, die Einsamkeit groß und bedrückend, die Lebensbedingungen beängstigend werden können. Für Frauen, die in solchen Umständen leben, wurde am 18. April in Schönstatt ein Seminar angeboten. Die Teilnehmerinnen, die im Pilgerhaus zusammen kamen, tauschten sich darüber aus, was sie den vielfältigen negativen Gefühlen entgegen setzen können.

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24. April 2015 | Deutschland | 
Dachau: Todesangst Christi Kapelle (Foto: Neudert)

Dachau: Bilder von Josef Kentenich und Karl Leisner in der Todesangst Christi Kapelle (Foto: Neudert)

Cbre. In der Osterwoche 1945 wurde im Zuge einer Entlassungsaktion einiger „reichsdeutscher“ Geistlicher Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, nach dreijähriger Haft, wenige Tage vor der Befreiung des Konzentrationslagers Lagers durch amerikanische Truppen, freigelassen. 70 Jahre danach, am 6. April 2015, versammelten sich die Schönstattfamilie Augsburg, weitere interessierte Schönstätter und Freunde der Bewegung zusammen mit dem Augsburger Weihbischof Florian Wörner zu einer Dankesmesse in der Kapelle des auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers liegenden Karmelklosters Heilig Blut und beschäftigten sich an einigen Stationen mit der damaligen Situation.

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24. April 2015 | Rund ums Urheiligtum | 
Gruppenleiterschulung: Workshop Holzbauset Lokomotive (Foto: Gotter)

Gruppenleiterschulung: Workshop Holzbauset Lokomotive (Foto: Gotter)

Rainer M. Gotter. 20 Jugendliche aus der Schönstatt-Mannesjugend waren vom 27. bis 31. März 2015 im Jugendzentrum Marienberg in Vallendar versammelt und lernten, was man alles wissen sollte um eine Kinder- und Jugendgruppe zu leiten. Simon Wawra und Rainer M. Gotter boten den angehenden Gruppenleitern ein interessantes Programm an, das dazu beitrug, dass die Teilnehmer die Gruppenleiterschulung der Schönstatt-Mannesjugend erfolgreich beenden konnten

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23. April 2015 | Kirche | 
Weltfamilientag

Hbre. Zum achten Mal lädt die katholische Kirche Familien zu einem Welttreffen ein. Von 22. bis 27. September 2015, werden in diesem Jahr bis zu 15.000 Teilnehmer in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania erwartet. Papst Franziskus wird am 26. und 27. September mit dabei sein. Die Schönstatt-Bewegung, die von der Kirche als eine Bewegung wahrgenommen wird, die sich besonders für Ehe und Familie einsetzt, lädt die Mitglieder ihrer Familiengemeinschaften herzlich zur Teilnahme ein und wird in Philadelphia mit zwei Informationsständen zum Hausheiligtum und einigen Projekten aus dem Bündniskulturzelt Familie im Kongresszentrum präsent sein.

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