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News aus Schönstatt

21. Februar 2018 | Deutschland | 
Amin Jan Sayed präsentiert zwei Lieder des neuen Reinisch-Musicals bei der Pressekonferenz in Vallendar (Foto: Timo Michael Keßler)

Amin Jan Sayed präsentiert zwei Lieder des neuen Reinisch-Musicals bei der Pressekonferenz in Vallendar (Foto: Timo Michael Keßler)

Propaganda und Populismus, Mitläufertum, Gehorsam oder Protest gegenüber weltlichen oder kirchlichen Autoritäten, Menschenwürde und aufrechter Gang, dem eigenen Gewissen folgen – alles überholte Themen? Alles „kalter Kaffee“ aus der Zeit des Nationalsozialismus? Christlich motivierter Widerstand – „Schnee von gestern“? Keinesfalls. Jedenfalls meint das Wilfried Röhrig, Texter und Komponist eines modernen Musicals über den Pallottinerpater Franz Reinisch, der den Fahneneid auf Hitler verweigerte, deshalb wegen Wehrkraftzersetzung zum Tode verurteilt und am 21. August 1942 in Brandenburg-Görden enthauptet wurde.

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21. Februar 2018 | Kommentar der Woche | 
Labyrinth (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Drei gute Ratschläge

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21. Februar 2018 | International | 
Logo des " Centenaire pour la paix"

Logo des " Centenaire pour la paix"

Hbre. Anlässlich des Endes des 1. Weltkrieges veranstalten die nordfranzösischen Diözesen Lille, Arras und Cambrai (kurz: LAC) als Alternativprogramm zu den staatlichen Feierlichkeiten zu 100 Jahre Erster Weltkrieg eine internationale und multikonfessionelle „Jahrhundertfeier für den Frieden“ (Centenaire pour la Paix), die von 18. bis 22. April 2018 in Arras und Lille stattfinden wird und zu der alle Menschen guten Willens eingeladen sind..

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20. Februar 2018 | Deutschland | 
Lichterrosenkranz während der Vigilfeier (Foto: Brunhilde Walter)

Lichterrosenkranz während der Vigilfeier (Foto: Brunhilde Walter)

Sr. M. Elena Karle / Hbre. Am 1. Februar 2018 startete am Schönstattzentrum Marienfried in Oberkirch ein neues Projekt: Vigil vor den Marienfesten. Aufgegriffen wird damit die Praxis der großen Klöster, die sich mit „Nachtwachen“ auf große Feste vorbereitet haben. Ganz so ausgedehnt sollte es in Oberkirch nicht werden, aber vor dem Fest der Darstellung des Herrn bot es sich an, die Vigil mit einer Lichtfeier zu eröffnen, bei der ein ansprechendes „Luzernar“ (Lichtfeier) aus Spanien benutzt und die Kerzensegnung damit eröffnet wurde.

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18. Februar 2018 | Worte des Bewegungsleiters | 
Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2018 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,

Hemingway hat einmal die Bemerkung gemacht, dass man zum Glücklichsein einfach ein schlechtes Gedächtnis braucht. Wenn man das Schwere und Schlechte und Unangenehme vergisst, dann geht es einem gut. So ist der Satz wohl gemeint. Und tatsächlich gibt es Menschen – und vielleicht gerät man manchmal selber in so eine fixierte Stimmung –, bei denen drehen sich die Gedanken und Empfindungen sehr lange und immer wieder um  das, was schief gegangen ist. Man kommt nicht los, wie man ungerecht behandelt oder nicht beachtet wurde. Und diese Blickrichtung findet auch immer wieder neue Bestätigungen. Da kann Glücklichsein nicht hochkommen.

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18. Februar 2018 | EhepaarNewsletter | 
Ehepaar-Newsletter 02/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: photographmd - fotolia.com)

Ehepaar-Newsletter 02/2018 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: photographmd - fotolia.com)

Hbre. Eine Ehe-Beziehung braucht Entschiedenheit, schreiben Claudia und Heinrich Brehm in der neuesten Ausgabe des Newsletters für Paare aus Schönstatt. Nach der einen großen Entscheidung füreinander brauche es unzählige kleine Alltagsentscheidungen, die das „Du bist für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben“ umsetzen helfen. Eine Einladung zur Vertiefung der Partnerschaft. Wie immer ist der Newsletter für Paare in einer digitalen PDF-Fassung auf den Internetseiten von www.schoenstatt.de und www.familienbewegung.de sowie bei Facebook unter der Adresse www.facebook.com/ehepaarnewsletter kostenlos downloadbar. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig automatisch per E- Mail zugestellt.

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14. Februar 2018 | Deutschland | 
Vater unser

Der „Impuls aus Schönstatt“ zum Thema der von Papst Franziskus angeregten Veränderung der Vater-Unser-Bitte „Und führe uns nicht in Versuchung“, hat bei www.schoenstatt.de deutlich mehr Leserreaktionen ausgelöst, als andere Themen bisher. Die Meinungsbreite geht dabei von "Bitte alles so lassen wie bisher" bis zur Kreierung eigener Formulierungsalternativen für dieser Vater-Unser-Bitte. In einer Pressemitteilung vom Aschermittwoch, 14. Februar 2018, teit der Erzbischof von Luxemburg Jean-Claude Hollerich mit, dass das Erzbistum Luxemburg in der vom 21. April bis 6. Mai 2018 gefeierten "Muttergottesoktave" die neue französische Übersetzung des Vater unser „ne nous laisse pas entrer en tentation“ einführen wird. „Ein guter Zeitpunkt, das Vater unser neu in den Mittelpunkt zu stellen und zurück auf die Quelle des christlichen Glaubens zu blicken. Möge Maria uns neu zu dieser Quelle begleiten“, so heißt es dort. Nachfolgend finden Sie nocheinmal den Text der Impulsredaktion sowie alle bisher eingetroffenen Leserbeiträge. Gerne können Sie auch weiterhin Ihre Meinung zu diesem Thema einsenden.

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14. Februar 2018 | Deutschland | 
Verbundene Hände (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Valentinstag der Verliebten in Sack und Asche?

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13. Februar 2018 | Deutschland | 
„Tatort Gymnich“ (Foto: Fella)

„Tatort Gymnich“ (Foto: Fella)

Wolfgang Fella. Schönstatt gedenkt in diesem Jahr des 50. Todestages seines Gründers. Grund genug auch ein Minijubiläum bei der Familienbewegung zu feiern. Zum 10. Mal fand nämlich in diesem Jahr ein „Tatort-Wochenende“ statt – anfangs noch als „Spiri-Wochenende“ bekannt. Bei so viel Tradition, durfte sich diesmal auch etwas verändern. Pater Otto Amberger ist nun mit von der Partie und löste Pater Bernhard Schneider im Vorbereitungsteam ab. Aber bewährt wie eh und je, begrüßte Schwester Vernita M. Weiß die Teilnehmer aus verschiedenen deutschen Schönstattfamilien im Haus der Familie. Für ein Tatort-Wochenende passend, waren wieder viele der üblichen Verdächtigen gekommen, aber auch eine erfreuliche Zahl an Neukommissaren, die sich an der Spurensuche in Schönstatt und Umgebung beteiligen wollten.

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13. Februar 2018 | Deutschland | 
Pater Kentenich als "ErMUTiger" stand im Mittelpunkt des Begegnungsabends in der Anbetungskirche Berg Schönstatt/Vallendar (Foto: SMS)

Pater Kentenich als "ErMUTiger" stand im Mittelpunkt des Begegnungsabends in der Anbetungskirche Berg Schönstatt/Vallendar (Foto: SMS)

Schw. M. Annette Hartl. Der Auftakt der Begegnungszeit mit Pater Josef Kentenich ist gelungen. Das Kentenich-Jahr war erfahrbar an dem besonderen Ort, an dem der Gründer der Schönstattbewegung vor 50 Jahren sein Leben vollendet hat. Pilger aus über 10 Nationen haben sich ansprechen lassen und sind der Einladung gefolgt. Bis auf den letzten Platz und noch mehr war der Raum gefüllt, eine dichte Atmosphäre war zur spüren.

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