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Von der Freude daran, Leben miteinander zu teilen
Das Redaktionsteam lädt im Vorfeld des Redaktionstreffens der Zeitschrift "begegnung" Interessierte dazu ein, sich an der Themensuche zu beteiligen (Foto: Urszula Waldbüßer)
Mch. Die Zeitschrift "begegnung" sucht Themen, die bewegen und zeitaktuell sind. Die Mitglieder der Redaktion laden im Vorfeld ihres Redaktionstreffens Interessierte ein, sich an der Suche nach Themen zu beteiligen. Vernetzung, Teilnahme an den Erfahrungen anderer, Anregungen dafür bekommen, wie man mit Herausforderungen konstruktiv umgehen kann: Was wie eine Aufzählung zentraler Erfolgsfaktoren der social media klingt, beschreibt das, was Pater Josef Kentenich schon vor mehr als 100 Jahren mit seiner Zeitschrift „MTA“ ermöglichen wollte.
Dreimal jährlich herausgegeben und von der Schönstatt-Spiritualität getragen, möchte die „begegnung“ Frauen aller Generationen und Lebensformen erreichen. Nicht von dem, was „schön und gut“ klingt, was herzeigbar („instagramable“) ist, sondern vom wahren Leben mit seinen Höhen und Tiefen, Hoffnungsschimmern und Zweifelsfällen sollen die Beiträge zeugen. Zugleich sollen sie gegenseitige Anregungen dafür bieten, wie Herausforderungen zu Wachstumschancen werden können, ja wie das Leben aus dem Glauben, aus dem Liebesbündnis konkret werden und Gestalt gewinnen kann.
Durch Erzählen kann religiöse Gemeinschaft entstehen
Für die Zeitschrift "begegnung" braucht es Themen, die zeitaktuell sind und die Leserinnen und Leser weiterbringen. Das können Zeutnisse, inspirierende Beiträge oder relevante Themen sein (Foto: Urszula Waldbüßer)
Dafür sind aus Sicht der Redaktion verschiedene „Zutaten“ unverzichtbar: Es braucht relevante Themen, echte Lebenszeugnisse, geistreiche, den Blick weitende Inspirationen, möglichst authentisches Bildmaterial und insgesamt einen Stil des „Mit-Liebe-Gemachten“ – von Frauen für Frauen. Dann kann im Erzählen religiöse Gemeinschaft entstehen: virtuell und zugleich „schwarz auf weiß“, im besten Fall mit Ausstrahlung.
So lädt die Redaktion im Vorfeld des anstehenden Redaktionstreffens alle ein, Themenideen für die „begegnung“ 2027 beizusteuern. Interessant ist das, was bewegt und innerlich aufmerken lässt: im Leben, in der Familie, in Beruf und Freundeskreis, gesellschaftlich, im Glauben, in der Kirche, in Schönstatt.
Das Team freut sich über Antworten auf folgende Fragen:
- Welche Themen, Herausforderungen, Fragen beschäftigen Sie selbst oder Menschen in Ihrem Umfeld momentan: im Alltag, im Beruf, familiär, im Glauben, in Schönstatt, in der Kirche, der Gesellschaft, einfach im Leben?
- Über welches Thema oder welche Fragestellung würden Sie gern mal einen Beitrag lesen?
- Welche Persönlichkeiten finden Sie faszinierend? Über wen sollte die „begegnung“ einmal berichten?
- Gibt es ein Artikelformat, das die Redaktion Ihrer Meinung nach stärken sollte (Interviews, kurze oder lange Beiträge, Erfahrungsberichte, geistliche Texte, Sachtexte …)?
- Möchten Sie der Redaktion für die Planung des neuen „begegnung“-Jahres 2027 noch Weiteres mitgeben?
Alle Rückmeldungen, die bis zum 25. August unter info@zeitschrift-begegnung.de eingehen, fließen in die Planung des neuen Jahres ein.
Bestellungen, auch von kostenlosen Probeheften, sind ebenfalls über die genannte E-Mail-Adresse möglich.
Nähere Informationen zur Zeitschrift gibt es zudem unter www.zeitschrift-begegnung.de/.
Sie sind dran: Bis 25. August können Sie der Redaktion mitteilen, mit welchen Themen sich "begegnung" beschäftigen könnte. Alltagserfahrungen, Interviews, Zeugnisse, geistliche Texte und vieles mehr (Foto: Urszula Waldbüßer)
