Rund ums Urheiligtum
Mit einem Open-Air-Gottesdienst fand die Ndh 2026 ihren Abschluss in Schönstatt. Das ganze Wochenende gab es Impulse, Workshops, Gebetszeiten, Nachtkultur und die große Liebesbündnisnacht beim Urheiligtum (Foto: Matthias Chrobok)
Mch. Nach der Nachtkultur, die bis früh in den Sonntagmorgen ging, waren die Reihen beim Abschlussgottesdienst in der Pilgerarena gut gefüllt. Mit den Worten der Predigt von Pfarrer Bernhard Schmid und einem kurzen Impuls von Bewegungsleiter Pater Felix Geyer ISch wurden die Jugendlichen zurück in ihren Alltag gesandt.
Bis 1.30 Uhr ging die erste Nachtkultur auf der NdH 2026. Nachdem der Regen aufgehört hatte, wurde in der Pilgerarena in Schönstatt gefeiert. Der Glaube, die Gemeinschaft und Freundschaft untereinander standen dabei im Mittelpunkt (Foto: NdH)
Mch. Zweiter Tag der „Nacht des Heiligtums“ 2026 (NdH) in Schönstatt: Der Regen vom Freitagabend hat sich verzogen und in der Pilgerarena und rund um das Urheiligtum nimmt das Glaubensfestival weiter Fahrt auf. Ob Mottotalk und -walk, Workshops oder einfach Sport und Freizeit: Das Angebot zwischen Pilgerkirche und Urheiligtum ist abwechslungsreich und individuell – passend zum Motto „Unique – echt jetzt?!“
Bei der „Nacht des Heiligtums“ 2026 werden mehr als 350 junge Menschen in Schönstatt erwartet. Das Bild aus 2025 zeigt die Festivalbühne beim Abendlob. Gebet und Impulse sind ebenso Teil des Wochenendes wie Workshops, Sport- und Freizeitmöglichkeiten und Nachtkultur rund um das Urheiligtum (Foto: NdH)
Mch. Die „Nacht des Heiligtums“ (NdH) 2026 hat begonnen. Ab 16 Uhr fluten hunderte Jugendliche allmählich das Gelände zwischen Urheiligtum und Pilgerkirche in Schönstatt. Das Kernteam hatte sich bereits mit einem Morgengebet am Freitagmorgen gemeinsam auf das Wochenende eingestimmt und alles vorbereitet.
Am Schönstatt-Tag 2026 wird es eine Prozession und die internationale Bündnisfeier geben. Für den Schönstatt-Tag können sich Personen ab sofort anmelden (Foto: Kröper)
Mch. Die Anmeldung zum Schönstatt-Tag am Sonntag, 18. Oktober, ist freigeschaltet. Die internationale Schönstatt-Bewegung begeht ihr jährliches Fest des Dankes und der Erneuerung des Liebesbündnisses mit Maria, das 1914 im Urheiligtum geschlossen wurde. Unter dem Jubiläums-Motto der Marienschwestern „Maria, Licht unserer Hoffnung“ schaut die Schönstatt-Bewegung dankbar zurück und mit Hoffnung in die Zukunft.
In der Woche vor der „Nacht des Heiligtums“ 2026 heißt es: Anpacken! In Sichtweite der Pilgerkirche entstehen Bühne und Zelte. Bei der „Nacht des Heiligtums“ sind neben Party und Musik viel Zeit und Raum für Begegnungen und besondere Momente untereinander und mit Gott (Foto: NdH)
Dem wirklich Echten und Authentischen auf die Spur kommen, Gemeinschaft und eine einzigartige Erfahrung ermöglichen: Seit Montag arbeiten mehr als 80 engagierte Helferinnen und Helfer am Gelingen der „Nacht des Heiligtums“ (NdH) am 4. September. Ob das Kreativteam, die Techniker oder die Bands: Schönstatt-Pater Sahaya Kumar hat einen Blick hinter die Kulissen geworfen:
„Unique … jetzt echt?!“ – 80 junge Menschen packen eine Woche lang für die "Nacht des Heiligtums" an
Freiwillig und professionell: Die mehr als 80 Helferinnen und Helfer bauen auf, proben und bereiten den Jugendlichen, die zur „Nacht des Heiligtums“ kommen, einzigartige Momente und Erfahrungen (Foto: NdH)
Schwester Maria Elina. Ein Festival entsteht nicht erst, wenn die ersten Besucher kommen. Es entsteht Tage vorher, wenn Kabel verlegt, Bühnen aufgebaut, Lieder geprobt, Zelte aufgestellt und unzählige Dinge organisiert werden. Bei der „Nacht des Heiligtums“ (NdH) 2026 ist das in diesen Tagen besonders sichtbar: Mehr als 80 junge Menschen investieren sich, damit vom 4. bis 6. September in Schönstatt ein Fest von Jugendlichen für Jugendliche stattfinden kann.
Zur ersten internationalen Jugendwallfahrt am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar, kamen viele Jugendliche aus aller Welt. Am 15. August gab es interaktive Katechesen, Begegnung, eine Lichterprozession und eine Nachtvigil (Foto: Victoria Ahamuda)
Mit „Habt Mut, ich habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33) ist die erste internationale Jugendwallfahrt überschrieben. Am Samstag, 15. August, haben mehr als hundert Jugendliche aus aller Welt rund um das Urheiligtum in Schönstatt ihren Glauben gefeiert. Victoria Ahumada vom Leitungsteam schildert ihre Eindrücke von dieser ersten Wallfahrt der Jugend:
Am Hochfest Mariä Himmelfahrt wurden Pater Stefan Strecker und Schwester M. Anika Lämmle in ihr Amt als neue Wallfahrtsleitung eingeführt. Pater Stefan Strecker ISch wird der Rektor des Urheiligtums und Schwester Anika verantwortet in Zukunft die internationale Schönstatt-Wallfahrt. Gemeinsam bilden sie die Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt (Foto: Chrobok)
Mch. Am Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel hat der internationale Wallfahrtsort Schönstatt eine neue Leitung bekommen: Marienschwester M. Anika Lämmle und Schönstatt-Pater Stefan Strecker ISch bilden die gemeinsame Wallfahrtsleitung am internationalen Gnadenort in Schönstatt. Während Pater Stefan als „Rector ecclesiae“ des Urheiligtums wirken wird, hat Schwester M. Anika Lämmle die Verantwortung für die internationale Wallfahrt.
