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Premiere: Red Wednesday am Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg
Zum ersten Mal wird das Schönstatt-Heiligtum auf dem Marienberg im Erzbistum Bamberg rot angestrahlt. Dieses Bild wurde bei der Vigil vom 14. August 2025 aufgenommen (Foto: Schönstatt-Zentrum Marienberg)
Mch. Am 18. November 2026, dem Bündnistag, erstrahlt das Schönstatt-Heiligtum der Verbundenheit auf dem Marienberg im Erzbistum Bamberg erstmals in Rot. Die Bamberger Schönstatt-Familie beteiligt sich damit am weltweiten „Red Wednesday“ und setzt gemeinsam mit Christen rund um den Globus ein sichtbares Zeichen der Solidarität mit verfolgten und bedrohten Christen. Der Bündnisabend steht ganz im Zeichen des Gebets für Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.
Das Schönstatt-Zentrum im Erzbistum Bamberg verbindet sich am „Red Wednesday“ erstmals mit verfolgten Christen weltweit.
Das ist der „Red Wednesday“
Mit dem „Red Wednesday“ macht das internationale katholische päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam. Bereits seit 2015 wird durch das rote Anstrahlen von Kirchen und staatlichen Gebäuden die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Schicksal verfolgter und benachteiligter Christen gelenkt.
Durch die Farbe Rot kommt die Solidarität mit verfolgten Christen weltweit zum Ausdruck. Das Heiligtum auf Berg Moriah in Simmern strahlte bei dessen 50. Weihejubiläum ebenfalls in Rot (Foto: Martin Emge)
In vielen Ländern werden rund um diesen Tag hunderte berühmte Kathedralen, Kirchen, Klöster, Monumente und öffentliche Gebäude von innen oder außen blutrot angestrahlt. Und die Bamberger Schönstattfamilie ist das erste Mal dabei. Der „Red Wednesday“ fällt 2026 auf den Bündnistag der Schönstatt-Bewegung. „Deswegen wollen wir uns beim Bündnisabend mit den verfolgten Christen solidarisieren und Zeichen setzen. Unser Heiligtum der Verbundenheit wird rot angestrahlt und die Schönstattbewegung schließt sich dem weltweiten Gebetsnetz an, um für die verfolgten Christen zu beten“, sagt Renate Siebenkäs.
Weitere Informationen gibt es unter www.red-wednesday.de.
