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14. September 2026 | Deutschland | 

„Zukunft gestalten – Neuanfang": Tag der Frau in der Schönstatt-Au Borken


Im Gang durch die Natur konnten die Frauen das Gehörte und die Impulse vertiefen. Ebenso gab es Raum für Stille und Gebet (Foto: Maria Peitz)

Im Gang durch die Natur konnten die Frauen das Gehörte und die Impulse vertiefen. Ebenso gab es Raum für Stille und Gebet (Foto: Maria Peitz)

Maria Peitz. „Zukunft gestalten – Neuanfang. Was in dir ist, zieht Kreise“: Unter diesem Thema stand der Tag der Frau am Samstag, 5. September, in der Schönstatt-Au in Borken (Bistum Münster). Die guten Impulse zum Thema von Schwester M. Caja Bernhard, aus deren Feder der Impulsvortrag kam, inspirierten die 68 Teilnehmerinnen.

Nach dem herzlichen Willkommensgruß und dem freundlichen Sektempfang im Foyer, lud das offene Singen in die Aula ein, bevor die 68 Teilnehmerinnen die guten Impulse zum Thema des Tages von Schwester M. Caja Bernhard genießen konnten.

Was ist mir wichtig?

Ausgangspunkt war dabei ein Wort von Pater Josef Kentenich: „Was ist mir wichtig? Wo will ich hin? Und daran die kleinen Entscheidungen aufziehen!“
Die Unsicherheiten in der heutigen Zeit lösen bei den Menschen auf der einen Seite Sorge, Bedrücktheit und Angst aus. Jedoch können sie auch ein Weckruf sein, sich mit grundlegenden Fragen des Menschseins auseinanderzusetzen. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: „Was kann ich zu einer lebenswerten, positiven Zukunft beitragen?“ oder „Was lässt echten Frieden wachsen – in Beziehungen, unter konkurrierenden Gruppen, im eigenen Herzen?“

Gott liebt jeden Menschen vorbehaltlos

Auch die Suche nach Gemeinschaft, „die trägt und zugleich Freiheit lässt“, wurde thematisiert. Im zweiten Teil ging es um den Neuanfang aus christlicher Perspektive. Hier war die Grundlage, die Überzeugung, „dass Gott jeden einzelnen Menschen vorbehaltlos liebt und durch ihn Gutes wirken will – genau da, wo dieser Mensch steht“.
Aus diesem Glauben heraus wächst der Mut, „die tägliche Chance zum Neuanfang zu ergreifen und auf diese Weise Segenskreise zu ziehen – hinein in unsere Welt“.

Als Give-away gab es für die Frauen Windräder. Als Begleitung im Alltag erinnert es sie an den Tag und die gemeinsamen Momente (Foto: Maria Peitz)

Als Give-away gab es für die Frauen Windräder. Als Begleitung im Alltag erinnert es sie an den Tag und die gemeinsamen Momente (Foto: Maria Peitz)

In vielfältigen Alternativangeboten konnten die Frauen die Thematik „Zukunft gestalten“ vertiefen. Ob in Gesprächskreisen, auf musikalische Weise, durch kreatives Tun oder auf einem Gang durch die Natur: Die Impulse konnten reifen und regten die Teilnehmerinnen zum Nachdenken an. Im Heiligtum, dem Ort der Zukunftshoffnung, gab es auch Raum für stille Momente.

Bei der gemeinsamen Abschlussmeditation wurde klar: Der Tag der Frau war nur der Beginn des Weges in einen verwandelten Alltag (Foto: Maria Peitz)

Bei der gemeinsamen Abschlussmeditation wurde klar: Der Tag der Frau war nur der Beginn des Weges in einen verwandelten Alltag (Foto: Maria Peitz)

„Leben lebt vom Aufbruch“: Machen wir uns auf!

Die gemeinsame Abschlussmeditation rundete den Tag ab. Der Refrain des Liedes „Caminando Va“ („Leben lebt vom Aufbruch“, „Machen wir uns auf“) und ein gutes Wort als Give-away zum Abschluss an einem Windrad begleiten nun alle Teilnehmerinnen weiterhin in den Alltag.

Bei der Verabschiedung gab es frohe Rückmeldungen: „In den inhaltlichen Impulsen habe ich mich wiedergefunden und sie stärken mich für den Alltag.“ „Sie sind ein tolles Team, danke für Ihr ehrenamtliches Engagement.“ „Lange habe ich mich nicht mehr so willkommen geheißen gefühlt wie bei Ihnen.“ „Diese wunderbare passende Musik war ein Geschenk.“ „Kann ich mich direkt für nächstes Jahr anmelden?“

Nach diesen Rückmeldungen und einem eigenen Feedback blickt das Team des Tages der Frau dankbar zurück.


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