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Über 20 Marienschwestern kommen zum Jubiläumstag ins Schönstatt-Zentrum Marienberg bei Bamberg
Zum ersten Mal besuchen Marienschwestern das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg in Scheßlitz im Erzbistum Bamberg. Auf die Einladung der örtlichen Schönstätter haben bisher mehr als 20 Schwestern zugesagt. Es ist eine Premiere für das Schönstatt-Zentrum, besonders, weil der Besuch im Jubiläumsjahr stattfindet (Foto: Jorge Ñancupil)
Mch. Am 15. August, dem Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel, feiert das Schönstatt-Zentrum auf dem Marienberg in Scheßlitz bei Bamberg sein 25-jähriges Bestehen. Zu diesem besonderen Fest hat sich auch ganz besonderer Besuch angekündigt: Zum ersten Mal besuchen die Schönstätter Marienschwestern diesen Ort.
Der Festtag beginnt um 10 Uhr mit einem feierlichen Festgottesdienst, an den sich eine Prozession über das Gelände des Marienbergs anschließt. Gemeinsam wollen die Gläubigen Gott danken und Maria ehren.
Marienandacht und Kräuterweihe
Um 15 Uhr folgt eine Marienandacht mit Primizsegen. Der Chor der Schönstätter Marienschwestern gestaltet die Andacht musikalisch. Ein fester Bestandteil des Hochfestes Mariä Himmelfahrt ist die Segnung der mitgebrachten Kräuterbüschel.
Neben den geistlichen Angeboten erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie. Ein Trödelmarkt und eine Traktorfahrt für Kinder laden unter anderem zum Verweilen und Begegnen ein.
In einer Prozession ziehen die Gläubigen auf dem Gelände des Marienbergs zum Heiligtum (Foto: Jorge Ñancupil)
Das Schönstatt-Zentrum Marienberg freut sich auf zahlreiche Gäste aus der Region sowie auf Pilgerinnen und Pilger von nah und fern. Alle sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Marienfeiertag gemeinsam zu feiern.
Der Bamberger Erzbischof Dr. Karl Braun hat am 22. Oktober 2000 die Marienkapelle als ein „Heiligtum der Verbundenheit“ eingeweiht.
