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„Gemeinsam was schaffen“ – Schönstattfamilien luden Paare zum Candle-Light-Dinner ins Gemeindehaus Waldmössingen ein
21 Paare genossen einCandlelight-Dinner-Angebot der Schönstatt-Familienbewegung im Gemeindezentrum in Waldmössingen, Diözese Rottenburg-Stuttgart (Foto: Klausmann)
Regina Klausmann. Ein romantisches 4-Gänge-Menü, kreativ zubereitet von einem neuen Küchenteam, verwöhnte die Gast-Paare im festlich erleuchteten Ambiente des Gemeindehauses Waldmössingen. Der Abend begann mit einem Gruß aus der Küche – verschiedene Brotaufstriche, darunter Lachscreme und Rote-Bete-Aufstrich – der den Abend stilvoll einläuteten.
Kulinarische Vielfalt in vier Gängen
Der zweite Gang folgte mit einer orientalischen Karotten-Orangen-Suppe, die mit ihrer warmen Würze und fruchtigen Note sofort Wärme ins Zimmer brachte. Danach präsentierte der Feldsalat mit Birne und Honig-Senf-Dressing eine frische, fruchtig-säuerliche Komponente, bevor der Hauptgang serviert wurde: Putenbrust in Kräuterrahmsoße, begleitet von Kartoffelgratin, Spätzle und Gemüse – eine ausgewogene und gehaltvolle Komposition, die sowohl Herz als auch Gaumen erfreute. Den süßen Abschluss bildete eine Himbeer-Mascarpone-Creme im Glas, begleitet von köstlichen Kaffeespezialitäten.
Ein engagiertes Küchenteam sorgte für das leibliche Wohl der Gäste (Foto: Klausmann)
Ein engagiertes Küchenteam prägt den Abend
Das neue Küchenteam, hervorragend aufgestellt, machte den Abend besonders: Martin Kieninger („Chef de Cuisine“) führte das Team an, unterstützt von Karin Ginter, Marion Kuner, Birgitt Maurer und Benedikt Kieninger. Ihre Hingabe und Kreativität spiegelten sich in jedem Gang wider und ließen das Menü zu einem besonderen Erlebnis werden.
Impulse für die Partnerschaft zwischen den Gängen
Zwischen den kulinarischen Gängen sorgte das Referenten-Ehepaar Rebecca und Stephan Jehle aus Ravensburg für geistige Impulse zum Thema „gemeinsam was schaffen“. Sie zeigten auf, wie sie trotz ihrer Unterschiedlichkeit, versuchen sich gegenseitig groß zu sehen und über die Talente des Partners staunen dürfen. Wie eine Emulsion aus Wasser und Öl, die immer wieder durchgerührt werden muss, braucht auch eine Paarbeziehung regelmäßige Pflege – immer wieder neu verbunden und sanft vermischt, damit Nähe und Harmonie wachsen können. Die Paare wurden ermutigt, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über ihre Beziehung auszutauschen.
Für die Impulse zwischen den Gängen sorgte das Referenten-Ehepaar Rebecca und Stephan Jehle aus Ravensburg (Foto: Klausmann)
Große Resonanz und nachhaltige Wirkung
Wie auch in den Jahren zuvor waren alle 21 Plätze ausgebucht. Ein Teilnehmerpaar resümiert: „Das Candle-Light-Dinner am vergangenen Samstag hat meiner Frau und mir so unendlich gutgetan. Riesengroßen Dank an Sie und das ganze Team. Es war einfach unglaublich schön. Sehr gerne würden wir 2027 wieder teilnehmen.“ Das Dinner war wieder ein gelungener Abend und bot den Paaren nicht nur eine romantische Auszeit, sondern auch wertvolle Impulse für ihre Beziehung.
