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27. Februar 2026 | Deutschland | 

Drei Fragezeichen, drei Rufzeichen – SMJ Münster und ein Wochenende voller Rätsel


Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)

Vom 13. bis 15. Februar trafen sich insgesamt 20 Teilnehmer und Gruppenleiter der Schönstatt-Mannesjugend Münster um gemeinsam die drei ??? bei ihrem aktuellen Auftrag zu unterstützen (Foto: Mergler)

Ansgar Imwalle. Streng geheim war die Mission „Friedenspfeife“, zu der die Schönstatt Mannesjugend (SMJ) Münster vom 13. bis 15. Februar 2026 nach Haus Mariengrund, Münster, eingeladen hatte. 20 Teilnehmer, vom „Neuling“ bis zum bewährten Gruppenleiter, waren gekommen, um den drei Meisterdetektiven aus Rocky Beach – genannt: Die drei Fragezeichen - zu helfen, diesen kniffligen Auftrag zu lösen.

Die Mission: Rettung der Friedenspfeife

Am Anfang stand die dringende Bitte der drei Meisterdetektive an die Jungs, ihnen bei der Suche nach dem begehrten Objekt zu helfen. So platzten Justus, Peter und Bob gleich am ersten Abend in die Kennenlernrunde, um den Auftrag an die Teilnehmer des Wochenendes weiterzugeben, da sie selbst in ihre Heimat Kalifornien zurückkehren mussten. Die Friedenspfeife des Zeltlagers 2026 der Kölner und Münsteraner SMJ ist gestohlen worden! Wie soll jetzt noch das Zeltlager stattfinden können? Es war keine Frage, dass die Teilnehmer sofort bereit waren zu helfen. Schnell wurden drei Gruppen gebildet, die am anderen Tag als Spürnasen unterwegs sein wollten.

Die drei ??? präsentieren ihre Weltbekannte Visitenkarte (Foto: Mergler)

Die drei ??? präsentieren ihre weltbekannte Visitenkarte (Foto: Mergler)

Nach einigen Spielen an diesem kalten Wochenende machten sich die Jungs am Samstag mit ihren Leitern auf den Weg durch Münster. Es galt, nacheinander den Hinweisen zu folgen und auf den Stationen die Informationen zu sammeln, die zur Auffindung des gesuchten Objektes führten. Und tatsächlich konnte die Friedenspfeife an der letzten Bushaltestelle aus ihrem Versteck geholt werden. Der Fall war gelöst, das Sommerzeltlager gerettet!

Vom Fragezeichen zum Rufzeichen

In der sonntäglichen Gruppenstunde ging es um die „Fragezeichen in mir“: Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich? Deshalb fragten sich die Jungs, was alles zu ihnen gehört, was in ihnen steckt und ihre Fähigkeiten sind sowie was sie aus ihrem Leben machen können und wozu die Welt sie braucht. Josef Engling, Karl Leisner und Pater Josef Kentenich selbst standen Paten für die Entwicklungsschritte, die uns Menschen zum Erwachsenwerden aufgegeben sind. Am Schluss wurden aus den drei Fragezeichen drei Rufzeichen: Wir sind Gotteskinder! Wir sind Originale! Wir sind Weltgestalter! Auf einer kleinen Visitenkarte notierten die Jungs einen kleinen Vorsatz, den sie bis Ostern anpacken wollen.

Nach gelöstem Fall werden die Erkenntnisse vor dem Altar präsentiert  (Foto: Mergler)

Nach gelöstem Fall werden die Erkenntnisse vor dem Altar präsentiert  (Foto: Mergler)

In der Abschlussmesse griff Pater Sahaya Kumar ISch die Rufzeichen auf und untermauerte sie mit dem Leben und der Botschaft Jesu, der für jeden Menschen einen guten Plan hat. Dann hieß es: Auf Wiedersehen! im Juli zum Zeltlager und im Oktober zum nächsten Treffen in Münster.

Mehr Informationen

  • 19.-30. Juli 2026: Zeltlager SMJ Köln mit SMJ Münster „Das Geheimnis der Prärie“
  • 9.-11.Oktober 2026: Wochenende in Münster
  • Anmeldungen und Informationen unter smj-Muenster@gmx.de oder www.smj-deutschland.de

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