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Zum siebten Mal Candle Light Diner auf der Würzburger Marienhöhe – Menükarte durch die eigene Beziehung
Der Salat ist angerichtet beim Candlelight-Dinner im Schönstattzentrum Marienhöhe, Würzburg, im Rahmen der MarriageWeek 2025 (Foto: Fella)
Wolfgang Fella. Zwei Jahre war Pause, doch jetzt am 1. Februar war es endlich wieder soweit. Die Würzburger Familienbewegung lud zum Candle Light Dinner auf die Marienhöhe. Und wegen dieser langen Pause konnten diesmal nicht einmal alle Anmeldungen berücksichtigt werden, denn dafür war einfach nicht genug Platz im Saal des Schönstattzentrums.
Der Abend beginnt mit einem kurzen Stehempfang (Foto: Fella)
Gleich bei der Begrüßung wurde den vielen Gästen in Erinnerung gerufen, dass diese Veranstaltungen auf der Marienhöhe anders als ein gutes Essen in einem Restaurant noch ganz spezielle Impulshäppchen zwischen den Gängen bietet, die das ganze Essen erst zu einem runden Genuss werden lassen. Diesmal waren Martina und Peter Schidla zum ersten Mal die Genussgeber, die passend zur Menükarte durch die Speisekarte der eigenen Beziehung führten.
Genießerinnen und Genießer an den Tischen (Foto: Fella)
Die Genussmacherin am Werk (Foto: Fella)
Ein Teil der ehrenamtlichen Helferinnen (Foto: Fella)
Von der Vorspeise zur Nachspeise
Beim Amuse gueule – der Vorspeise – wurde ein Blick auf den Zauber des eigenen Anfangs gelegt und beim ersten Gang dann geschaut, wie aus der Verliebtheit dann Liebe wurde. Beim zweiten Gang – der Kraftbrühe – wurden die Kraftquellen des eigenen Lebens betrachtet und beim Hauptgang, dem Gang mit Substanz, der alle sättigen soll, das aktive Zuhören spielerisch eingeübt. Und natürlich durfte weder auf dem Teller noch im richtigen Leben ein herrliches Dessert fehlen. Auf dem Tisch köstliche Nocken von hausgemachtem Weißweinmousse mit Blaubeersorbet und im Kopf die Suche nach den gegenseitigen Dessertvorlieben.
Ein Dankeschön für das Team vor und hinter den Kulissen
Am Ende galt es Danke zu sagen für das wirklich kleine Küchenteam um den Küchenchef Herr Bendler, das so viele Essen geschmackvoll vorbereitet hatte. Das Team im Service und der Spülküche, das diesmal vollständig aus ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bestand und bei seinem Dienst viel Herzblut und Sorgfalt spüren ließ. Und nicht zuletzt ein Dankeschön an das Referentenpaar, das sehr engagiert und einfühlsam durch den Abend führte und eigens hierfür eine Speisekarte mit „Liebe in fünf Gängen“ gestaltet hatte.
Zum Abschluss konnten die Paare noch einen geistigen Nachtisch in der Schönstatt-Kapelle zu sich nehmen ehe dieser rundum gelungene Genussabend zu Ende ging.
Zwei Speisekarten ... (Foto: Fella)
