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20. Dezember 2018 | Impuls aus Schönstatt | 

„Rechtsruck“ - Impuls aus Schönstatt


Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Menschen im rechten politischen Spektrum unserer Gesellschaft machen lautstark von sich reden und verstehen es, medienwirksam und nicht zuletzt durch Gewalt den Anschein zu erwecken, sie würden das gesellschaftliche Klima bestimmen. Nicht selten werden unter dem Schlagwort der „Rettung des christlichen Abendlandes“ vordergründig christliche Werte propagiert, um besorgte oder unzufriedene Menschen anzuziehen und politische Macht aufzubauen. Dieses „Spiel“ wird allerdings oft, auch in katholischen Kreisen, nicht durchschaut und viele gehen dieser Masche auf den Leim.

Die Frage ist, ob die Gesellschaft das mit sich machen lässt. Und da sind auch wir ganz konkret gefragt, wie viel Macht wir etwa in unseren Gesprächen dem entsprechenden Gedankengut einräumen.

Rechtsregierungen rund um den Globus

Nachdem bei den vergangenen Wahlen in Frankreich die Rechtspartei um Le Pen unterging, erstarkten an verschiedenen Orten in Europa rechtsgerichtete Parteien, so in Ungarn, Polen und Österreich. Bei genauer Analyse zeigt sich aber nicht die Hinwendung zu traditionellen Werten als Triebfeder, sondern die Angst vor Überfremdung, die Angst, dass etwas vom eigenen Lebensstandard genommen werden könnte. Insofern ist eigentlich der Begriff „konservativ“ irreführend. Es sind vielmehr angstgeleitete Wahlen.

Bei der Suche nach dem Grund, wieso ein solches Wahlverhalten zustande kommt, wird deutlich: Die Art der Wahlkampfführung ist so, dass die vordergründige Angst z.B. vor dem Islam, genutzt wird, um tiefer liegende Urängste um die eigene Existenz, die Urangst um das eigene Territorium zu wecken. Und gegen diese Urängste ist kein Kraut gewachsen.

So machte beispielsweise der amerikanische Präsident kürzlich im Wahlkampf einige Tausend Mittelamerikaner, die in einem Fußmarsch durch Mexiko auf die USA zusteuerten, zu einem übergroßen Monster, das die USA bedroht.

Doch das ist Demagogie. Das ist Missbrauch der Macht. Das ist Volksverführung. Es gilt, diese Strukturen aufzudecken und Manipulation durchschaubar zu machen.

Vereinfachung der Welt

Wenn jene Urängste geweckt werden, wächst der Wunsch, sich einem starken Menschen anzuschließen, der den vermeintlichen Grund für die Ängste beseitigt. Eine Sehnsucht nach starken Männern, die auf niemanden und nichts mehr Rücksicht zu nehmen brauchen, breitet sich aus. Diese stellen sich dar als die Retter aus jener Not. Nur so lässt sich das Wahlergebnis etwa in Brasilien erklären. Da darf ein Kandidat die Hälfte der Bevölkerung, die Frauen, oder ganze gesellschaftliche Gruppen beleidigen und erniedrigen – und wird dennoch gewählt, weil er sich als Retter in der Not darzustellen weiß. Er reduziert komplizierte gesellschaftliche und politische Zusammenhänge auf wenige Punkte, die angstbesetzt sind, und bietet klar erscheinende, überschaubare Lösungen an, die mit seiner Person und zugleich „völkischen“ Phantasien verbunden sind.

Die katholische Kirche verbindet die Menschen über den ganzen Globus hinweg

Die rechten Bewegungen rund um den Globus nehmen keine Rücksicht auf wissenschaftliche Erkenntnisse oder Empfehlungen von ethisch motivierten Institutionen wie den Kirchen. Sie haben alle eines gemeinsam: Ihr völkisches Denken schließt den Schutz der Menschenrechte aus.

Dies steht im absoluten Gegensatz zu unserer europäischen christlichen Tradition. Unsere christlichen Werte haben im Unterschied zum völkischen Denken universellen Charakter. Die Prägung der katholischen Kirche ist international und integrierend, sowie Jesus Christus selbst; sie verbindet die Menschen über Kontinente hinweg.

Papst Franziskus macht in seiner Ansprache zur Verleihung des Karlspreises vom 6. Mai 2016 deutlich: „Die Reduktionismen und alle Bestrebungen zur Vereinheitlichung – weit entfernt davon, Wert hervorzubringen – verurteilen unsere Völker zu einer grausamen Armut: jene der Exklusion. Und weit entfernt davon, Größe, Reichtum und Schönheit mit sich zu bringen, ruft die Exklusion Feigheit, Enge und Brutalität hervor. Weit entfernt davon, dem Geist Adel zu verleihen, bringt sie ihm Kleinlichkeit.“

Der Mensch ist ein von Gott mit transzendenter Würde ausgestattete Person. Franziskus formuliert den Respekt vor dieser Würde auf universeller Ebene als zentrales Anliegen und gibt den Europäern diesbezüglich einen besonderen Auftrag. Er wünscht sich ein Europa, „das den Himmel betrachtet und Ideale verfolgt; das Europa, das auf den Menschen schaut, ihn verteidigt und schützt; das Europa, das auf sicherem, festem Boden voranschreitet, ein kostbarer Bezugspunkt für die gesamte Menschheit!“ (Ansprache vor dem Europaparlament vom 25.11.2014)

Der Sehnsucht des Menschen nach Geborgenheit und Einheit entspricht der menschlichen Natur, doch der Begriff der Einheit wird, wie Franziskus ausführt, zuweilen exklusiv aufgefasst und damit missverstanden: „In Wirklichkeit lebt jede authentische Einheit vom Reichtum der Verschiedenheiten, die sie bilden: wie eine Familie, die umso einiger ist, je mehr jedes ihrer Mitglieder ohne Furcht bis zum Grund es selbst sein kann.“ (ebd.)

Redaktion "Impuls aus Schönstatt“

Leserreaktionen

27.12.2018 20:02

Zum Kommentar vom 24.12.: Ich habe in meinem Leben erfahren und vielfach persönlich erlebt, dass Angst ein schlechter Ratgeber ist. 

In der Frühgeschichte der Menschheit hatte sie eine lebensrettende Bedeutung: Sie steuert die Reaktionen des ganzen Körpers, überträgt sich blitzschnell vom einzelnen auf die ganze Gruppe und gewährleistet damit, dass diese sich ohne Verzögerung bei Gefahr sofort gemeinsam durch Flucht in Sicherheit bringt.

In unserer heutigen Welt sind Angstreaktionen oft als Kurzschlussreaktionen mit unerwünschten Folgen wahrnehmbar. Es entsteht ein Sog, der den Einzelnen zu Handlungen, Äußerungen und Einstellungen verleitet, deren Auswirkungen er oftmals später bereut. Da gibt es unzählige Beispiele (Lynchjustiz, Kriegsauslöser…). 

Ja, Ängste muss man ernst nehmen. Wenn man den Sog der Angst bei sich oder in der Gruppe spürt, ist es wichtig, sehr achtsam zu sein..

Michaela Koch, Bullay

24.12.2018 12:47

Zu Herrn Contini: Lesen Sie einmal die Artikel 1-4 des deutschen Grundgesetzes. Dann werden Sie erkannen, daß die Behauptungen im Ursprungstext keine weitere Begründung benötigen.

Im übrigen spielen die im Text gennanten Ängste für mich keine Rolle. Für die Mehrheit der Deutschen ist das Grundgesetz Maßstab des Verhaltens.

Peter Speth, Klinnewberg (Main)

23.12.2018 14:38

Zunächst danke ich für die interessanten Rückmeldungen von Herrn Müller sowie Herrn Tremer.

Im vorliegenden Text werden Behauptungen einseitig getätigt, die nicht ausreichend belegt werden. Der Eindruck entsteht, dass dieser die Meinung des Verfassers auf den Leser übertragen soll.

Das irritiert mich.

Ich habe das Bedürfnis, durch die wichtigsten Fakten angeregt, das Thema (innerhalb einer Gruppe) möglichst kontrovers diskutieren zu können.

Bitte bemühen Sie sich in Zukunft um einen auf Fakten basierenden Impuls oder kennzeichnen Sie einen Artikel eindeutig als Kommentar.

Alessandro Contini, Hillscheid

21.12.2018 18:44

Rechtsruck? Das trifft zu. Aber warum? Weil es in der Bundesrepublik seit 1998 einen schleichenden, dann galoppierenden Linksruck gegeben hat. Brasilien, USA, Osteuropa, Philippinen lasse ich einmal aus. Es soll ja nur ein Kommentar werden. Die Mitte wird immer leerer. In Italien finden sogar schon die extremen Enden zueinander. Bei uns schrumpfen die Volksparteien. Die Ränder wachsen. Ist Angst etwas Schlimmes? Auf den Körper bezogen zeigt Angst, dass etwas nicht stimmt. Auf die Gesellschaft bezogen auch. Günter Anders, einer der Männer von Hannah Arend sprach von der Apokalypseblindheit der Neuzeit, in einer Zeit in der P. Kentenich von der Sibirienreife sprach. Sowohl Anders als auch Kentenich wollten Ängste nicht weg reden, sondern wollten sie wahrnehmen. Wenn Ängste nicht wahrgenommen werden, wandert die Wählerschaft ans andere Ende der Skala , wo die Ängste noch gesteigert werden und billige Lösungen angepriesen werden.

Nun nur noch eins zum von mir behaupteten Linksruck: Warum wehren sich die Kirchen nicht gegen die Verstaatlichung der Kindheit, gegen die Verwechslung von Bindung mit frühkindlicher Bildung? Wo bleibt eine Reaktion der Kirche gegen den Jusovorschlag bis zur Geburt abtreiben zu können? Warum gibt es keinen wahrnehmbaren Widerstand gegen die Ehe für alle? Und wenn Politikerinnen wie Karliczek und AKK sich dagegen wenden, wird die eine regelrecht ausgebuht und die andere vor wenigen Tagen Miss Homophobia genannt, das nur zum anfangs schleichenden jetzt galoppierenden Linksruck. Ich habe Angst, weil man gar nicht mehr bemerkt wie weit man schon links mit gerutscht ist.

Helmut Müller, Vallendar

21.12.2018 12:46

Bremse gegen den Rechtsruck – eine Art Parabel

„Kleines Sandkorn Hoffnung, mir umsonst geschenkt:
werde ich dich streuen, dass du manchmal bremst,
dass du wirst zum Grunde, der uns halten lässt.
Neues wird mit allen, allen, die in Zwängen sind.“

So heißt es in einem neueren geistlichen Lied und in einer Zeit wachsenden Rechtsradikalismus möchte ich auf ein solches bremsendes Sandkorn, einer vergessenen Person der jüngeren Geschichte aufmerksam machen: Pater Franz Reinisch, Pallottinerpater und Österreicher. Er erlebte auch wie wir heute einen wachsenden Rechtsruck der damaligen Gesellschaft in den beginnenden dreißiger Jahren. Da er auch juristisch geschult war, durchschaute er bald die Unrechtmäßigkeiten der Rechten und rief schon 1934 nach dem „Röhmputsch“ aus, daß die Nazis eine „Verbrecherbande“ seien.

Der gutaussehende Priester „bremste“ immer wieder gegen Rechts öffentlich und im privaten. Einige Monate nach der Reichskristallnacht 1938 sagte er über das „Judenvolk“ bei einer Rede in Mannheim: „Es muss ihm die christliche Nächstenliebe gespendet werden; wenigstens die allgemeinen Menschenrechte müssen auch ihm gegenüber gewahrt bleiben.“ Er „bremste“ vor allem auch 1939 und 1940, als der Rechtsruck in einen Krieg mündete.

Er kritisierte die braune, rechtsradikale Gesellschaft auch in unserer Heimat Unterfranken, in dem kleinen Spessartdorf Breitenbrunn, wo er als Priester Einkehrtage hielt. Das sagte mir 1999 die Reinisch-Zeit-Zeugin Elisabeth Eckert aus Breitenbrunn. Das Bremsen gegen Rechts ging weiter bis zu zwei Vorträgen 1940 in Winzeln/Schwaben, von dem das Regime erfuhr. Danach bekam er Rede- und Predigtverbot für das ganze deutsche Reich von der „Gestapo“. Hoffentlich ist dieses damals angstbesetzte Wort unseren Zeitgenossen noch bekannt, es heißt „Geheime Staatspolizei“. Es war ein Versuch den kritischen Bremser Reinisch aus dem Verkehr zu ziehen. Er wurde auch danach etwas ruhiger und zurückhaltender mit seiner Kritik, aber sein Gewissen ließ es nicht zu, mit dem Bremsen aufzuhören, ja das Bremsen und Hemmen des Nazismus wurde mit der Zeit doch noch stärker.

Aus der einfachen Trommelbremse wurde eine Scheibenbremse, die in der Regel auch schnelle Sportwägen und schwere Limousinen abbremsen kann. Reinisch bekam 1941 den Bereitschaftsbefehl für die Wehrmacht, er sollte Soldat werden, also Kämpfer für das nationalsozialistische Regime. Das konnte die „Scheibenbremse“ Reinisch nicht mitmachen und er verweigerte den Fahneneid auf den Führer Adolf Hitler.

Am 14.4.1942 sollte er sich in der Kaserne von Bad Kissingen/Unterfranken melden, aber er kam bewusst erst einen Tag später um damit schon seine radikal ablehnende Haltung zum Ausdruck zu bringen. „Sie scheinen wohl keinen Wert darauf zu legen, Soldat zu werden“, fuhr ihn der Feldwebel an. Der „Bremser“ antwortete: „Ich würde dann Wert darauf legen, wenn ich einem andern Regime zu dienen hätte.“ In Würzburg bei der ersten kriegsgerichtlichen Vernehmung am 22. April 1942 kamen dem katholischen Kriegsgerichtsrat Dr. Josef Oehrlein sogar die Tränen, aber er konnte Reinisch nicht vom Bremsen gegen Rechts abhalten. Der Katholik Oehrlein mußte den Fall nach Berlin weitergeben, so leid es ihm tat.

Auch bei der Gerichtsverhandlung vor dem Reichskriegsgericht in Berlin-Charlottenburg fiel er den Nazis in die Speichen. Seine Mitbrüder der Gemeinschaft der Pallottiner, die negative Konsequenzen von Seiten des Regimes fürchteten, versuchten ihn zur Eidesleistung zu bewegen. Aber er blieb hart wie Granit oder „unverrückbar wie die Berge der Heimat“, wie es im Lebensmotto des Tirolers Reinisch hieß. So kam es am 7. Juli zum Todesurteil wegen Wehrkraftzersetzung. Die „Scheibenbremse“ sollte also vollends zerstört und ausradiert werden. Reinisch wurde am 21.8.1942 in den frühen Morgenstunden im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet und danach die Leiche sogar verbrannt. Aus der hoch gewachsenen „Scheibenbremse“ Reinisch von 1,85 Meter wurde nur ein Häuflein Asche. Aber er hatte versucht zu bremsen.

Er sagte im Juli/August 1942: „Sooft ich auch mein Gewissen überprüfe, ich kann zu keinem anderen Urteil kommen. Und gegen mein Gewissen kann und will ich mit Gottes Gnade nicht handeln. Ich kann als Christ und Österreicher einem Mann wie Hitler niemals den Eid der Treue leisten (...) Es muss Menschen geben, die gegen den Missbrauch der Autorität protestieren; und ich fühle mich berufen zu diesem Protest.“ Die Kraft und Energie zum Bremsen gab ihm sein Gewissen und sein Glaube. Der „Bremserkollege“ Dietrich Bonhoeffer schrieb damals: „Wenn ein Wahnsinniger mit dem Auto durch die Straßen rast, kann ich als Pastor, der dabei ist, nicht nur die Überfahrenen trösten und beerdigen, sondern ich muss dazwischen springen und ihn stoppen.“ Oder an anderer Stelle sagte der evangelische Theologe: „Es kann die Zeit kommen, dass die Kirche nicht nur diejenigen verbinden und heilen muss, die unter dem Rad zermalmt wurden, sondern in der sie selbst dem Rad in die Speichen greifen muss.“

Reinisch bremst heute noch Menschen, die nach Rechts ab zudriften drohen. Jeder Mensch steht in der Gefahr zum „Rechten“ zu werden. Leider war der Bremser Reinisch 1942 zur Zeit der größten Macht der Nazis voll überfordert und konnte den auf die Mauer „Zusammenbruch“ zusteuernden Wagen nicht mehr aufhalten, aber er konnte nur bremsen und er muss auch heute und in Zukunft bremsen. Beispielsweise eine ältere Frau, die nach einer Predigt von mir über Reinisch in Höchberg bei Würzburg 1999 in ihrer Verblendung behauptete, Hitler wäre der Martyrer gewesen und nicht Reinisch.

Wenn man auf ein solches Widerstandsleben schaut, das hier nur in kurzen, groben Strichen gezeichnet werden kann, dann stellt sich eine Frage: Was stand im Mittelpunkt des Lebens von Reinisch, was gab ihm die Motivation für dieses leider tödliche Bremsen?

Die Antwort geben vielleicht zwei seiner letzten schriftlichen Zeugnisse, im Gefängnis mit gefesselten Händen auf Zettelchen gekritzelt: „Gerade in dieser Stadt Berlin darf ich zur Fackel der Liebe und des Friedens werden, die nun in die Welt hinausgeschleudert wird, um ein Flammenmeer der Herz-Jesu- und Herz-Marien-Liebe zu entfachen.“ „Lieben und Leiden in Freuden - F. Reinisch.“ Der Grund seines Bremsens war die Liebe.

Franz-Josef Tremer, Dipl. Theol. Univ, Fuchsstadt

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