Priesterjahr - 100 Jahre Priesterweihe Pater Kentenich

Priesterjahr

Hier finden Sie alle Artikel, die zum Priesterjahr der Weltkirche und zur Feier von 100 Jahren Priesterweihe von Pater Kentenich (8. 7. 2010) erschienen sind.

Dokumentation

 

 
Weitere Texte auf: www.sacerdotioggi.org

 

Nachrichten und Berichte

 

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26. Juni 2010

Internationale Priestertagung, 21.-13. Juni 2010mkf. Wie viel ist in den vergangenen Monaten über Priester und Priestertum geredet, diskutiert, philosophiert, kritisiert worden, aus ernster Sorge, aus bloßer Besserwisserei, aus blanker Verachtung. Was hat das mit der Kirche, mit den Menschen, mit einem selbst gemacht. Und dann: fast dreihundert Priester aus allen Kontinenten in Konzelebration in der Anbetungskirche in Schönstatt, die kraftvoll ihre Weiheversprechen erneuern und dann dieses Lied vom Menschenfischer anstimmen: Du bist ans Ufer gekommen, hast mich angeschaut und beim Namen gerufen... Und das macht etwas mit einem. Und es macht ganz sicher auch etwas mit den Menschen, mit der Kirche.

 

 

20. Juni 2010

von links: Weihbischof Jörg-Michael Peter (Trier), Bischof Stephan Ackermann (Trier), Kardinal Claudio Hummes (Rom), Bischof Felix Genn (Münster, als Vertreter der deutschen Bischofskonferenz) beim Festgottesdienstmkf. „Leidenschaftlich für Gott und den Menschen" da sein: Mit diesem Wort, das über der Feier des 100. Priesterweihejubiläums Pater Josef Kentenichs, die gegen 18.00 Uhr am 20. Juni in Schönstatt zu Ende gegangen ist, stand, ließe sich, so Kardinal Claudio Hummes, Kentenichs "Vermächtnis an die Kirche" umschreiben. Wörtlich sagte der Präfekt der Kleruskongregation: "Diese Leidenschaft der Liebe haben wir in den modernen Herausforderungen der Gesellschaft alle nötig, um heute mit Freude Christen sein zu können. Die Öffnung der säkularen Welt für Gott und das Göttliche geschieht nicht zunächst durch Reflexion, sondern durch jene Liebe, die bereit ist, den Weg Christi zu gehen."

 

20. Juni 2010

11. Juni, BelmonteMsgr. Dr. Peter Wolf. Die Kleruskongregation hatte zum Abschluss des Priesterjahres nach Rom eingeladen. Zusammen mit meinem Mitbruder Hans Schnocks machten wir uns mit dem Auto auf dem Weg von Moriah nach Rom. In unserem Gepäck hatten wir die Hefte für die Feier auf Belmonte und etwa 300 Zingula. In 16 Stunden erreichten wir Belmonte, wo uns Pfarrer Georg Egle,  Dr. Michael Gerber und Familie Musolino uns erwarteten.

 

18. Juni 2010

Stephanie Gerber in Belmonte mit dem historischen Fotomkf. Immer wieder war davon die Rede - von den Telegrammen, die Menschen aus verschiedenen Ländern vor der Errichtung der Statue Pater Kentenichs in Belmonte geschickt hatten, Briefe - Mails genau genommen -, in den en sie davon erzählt hatten, was sie persönlich und als Gruppen oder Gemeinschaften im inzwischen zu Ende gegangenen Priesterjahr und im Jahr des 100. Priesterweihejubiläums Pater Kentenichs - am 8. Juli - getan haben, um das Charisma dieser Priestergestalt in Kirche und Welt hineinzutragen. Einige Wochen vorher hat die Schönstatt-Mädchenujugend der Erzdiözese Freiburg die Ehre gehabt, dem Heiligen Vater ein Buch mit diesen „Telegrammen" zu überreichen.

16. Juni 2010

Pfr. Adolf Schoels in Belmonte: Überreichung des Zingulums durch Bischof RealiPfr. Adolf Schöls. Mit sechzig unserer Mitbrüder aus dem Schönstatt-Priesterbund durfte ich am internationalen Priestertreffen in Rom vom 8. bis 12. Juni 2010 teilnehmen. Es waren schöne und tiefe Eindrücke, die das Treffen in mir verursachten und mir zeigten: Es hat sich gelohnt, dabei zu sein. Besonders erfreulich und aufbauend war es für uns, Bundespriester aus verschiedenen Ländern zu treffen und kennen zu lernen.

 

 

 

14. Juni 2010

Bischof Gino Reali segnet die Statue Pater Kentenichs in Belmontemkf. „Das war das bisher größte Treffen von Schönstattpriestern in Rom, und wir waren dabei!" Die jungen Priester aus dem ersten Kurs des Schönstatt-Priesterbundes in Chile strahlen vor Glück und wollen noch ein Foto mit Heiligtum im Hintergrund. „Ganz Schönstatt bei uns zu Gast, und wir die Gastgeber, das ist historisch!" Die italienische Schönstattjugend ist sich ihrer Rolle sehr bewusst. „Mittendrin in der Kirche und mittendrin im Leben!" so Pfr. Mauricio Torres aus Chile. „Jetzt sieht man erst, wie viele Schönstattpriester doch hier sind. Und wie viele Freunde aus der Fokolarbewegung und noch andere." Pater José Luis Correa kennt sie alle von den Vorbereitungen zum Nachmittag in der Audienzhalle. Es ist Freitag, 11. Juni, 20.00 Uhr, Abschluss des Treffens auf Belmonte, Imbiss vor der Casa dell'Alleanza, Ausklang einer großen Woche in Rom im Schatten des Heiligtums. Und über allem und allen steht die Statue Pater Kentenichs, die an diesem Nachmittag gesegnet wurde.

14. Juni 2010

Donnerstag, 11. Juni: Vigilfeier auf dem Petersplatzmkf. Am Freitag, 11. Juni mittags, hat das Priesterjahr der Weltkirche mit einer festlichen Heiligen Messe auf dem Petersplatz geendet; Papst Benedikt XVI. feierte die Messe zusammen mit über 15.000 Priestern - weit mehr, als in den Tagen zuvor erwartet worden waren, und das trotz eines Busfahrerstreiks ausgerechnet an diesem Freitag. Der ganze Petersplatz ein Meer in weiß und gelb, Tausende von Priestern, die mit dem Papst „diese Kühnheit Gottes" feiern, „der sich Menschen anvertraut, Menschen zutraut, für ihn zu handeln und da zu sein, obwohl er unsere Schwächen kennt." - „Diese Kühnheit Gottes ist das wirklich Große, das sich im Wort Priestertum verbirgt."

 

 

11. Juni 2010

Die Pater-Kentenich-Statue in Belmonte wird aufgestelltMichael Gerber. Rom-Belmonte: 30 Grad und weit und breit kein Schatten. In der Mittagshitze findet sich eine bunte Gruppe auf Belmonte zusammen. Die Bauarbeiter aus Rom und die jugendlichen Volontäre aus Baden, die Priester aus Deutschland und die Künstlerin aus den USA, die Wächterfamilie aus Argentinien und die Schwester aus Brasilien (die Mitarbeiterin des PressOffice war derweil im römischen Busverkehr gestrandet). Was sie zusammenführt?

 

 

 

11. Juni 2010

"Heute Priester sein", 9. Junimkf. . „Nie werde ich vergessen, was einer der 40 ermordeten Jungen, NIYONKURU Protais, zu mir sagte, zwei Minuten, bevor er starb: „Wir müssen vereint bleiben!" Das ist für mich heute noch wie ein Vermächtnis." Es ist das Zeugnis eines der Überlebenden des Massakers im Seminar von Buta, Burundi, während des Bürgerkriegs; eines der Gefährten der Märtyrer von Buta, jener jungen Priesteramtskandidaten, die sich weigerten, sich nach Volksgruppen zu trennen, als die Rebellen angriffen. Es ist dieses Zeugnis, das Kardinal Claudio Hummes , Präfekt der Kleruskongregation, unter den vielen tiefen und inspirierenden Beiträgen dieses Nachmittags so tief bewegt hat, dass beim Vespergottesdienst am Ende der Begegnung „Heute Priester sein" am 9. Juni er den vorbereiteten Text seiner Rede beiseite lässt. Der Heilige Geist wehte durch die Aula Pauls VI., der Geist einer erneuerten Kirche und eines erneuerten Priestertums, an diesem Nachmittag, der ein einziges Zeugnis der Liebe zur Kirche und zur priesterlichen Berufung war.

9. Juni 2010

Rom, 9. Juni - Generalaudienzdbk. An diesem Freitag endet das von Papst Benedikt XVI. vor einem Jahr ausgerufene „Jahr des Priesters". Höhepunkt ist derzeit eine internationale Wallfahrt von Priestern und Bischöfen aus über 90 Nationen nach Rom. Mehrere Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz und rund 1.000 Priester aus Deutschland beteiligen sich an dieser Wallfahrt.

 

 

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