Archiv: Leben pur

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18. Januar 2010

Algunos jovenes de la JM de Mar del Plata...

Seit drei Tagen sind sie nun unterwegs: 120 Jugendliche aus der Schönstatt-Mannesjugend Lateinamerikas in einem der verrücktesten Unterfangen überhaupt: zu Fuß 400 Kilometer weit quer über die Anden, von Heiligtum zu Heiligtum. Die beiden Artikel, die dazu im Vorfeld erschienen sind, sind auf der spanischen Seite von schoenstatt.de die am meisten kommentierten seit August 2009. Es scheint, dass die ganze Schönstattfamilie mit auf der Cruzada ist. Kurz vor Aufbruch stellte Gonzalo Lascar den folgenden Beitrag zur Verfügung:

Gonzalo Lascar. Es gilt eine Menge vorzubereiten, wenn man 16 Tage lang zu Fuß unterwegs sein will und 400 km Marsch durchs Hochgebirge vor sich hat. Trekking-Schuhe, Rucksäcke, Schlafsäcke, Zelte, Kleider - das kommt einem im ersten Moment in den Sinn, wenn man anfängt, dieses Abenteuer wirklich zu beginnen. Doch schon im zweiten Moment setzt man neue Prioritäten: denn das Erste und Wichtigste ist das Warum. Man macht diese Verrücktheit mit aus Liebe zu Maria. Punkt. Und weil man sie an jeden Ort der Welt bringen möchte, damit man dort ihre Herrlichkeiten erleben kann…

18. November 2009

18. Oktober in Tuparenda- Fotos: Marcelo LuzardiPARAGUAY, Sandra Lezcano. Es war ein wunderbarer Bündnistag, klarer Himmel, strahlende Sonne; am Nachmittag der Abschluss des Jubiläumsjahres mit der Messe um 16.00 Uhr. Mein erster Besuch in Tuparenda nach dem schweren Autounfall. Ich lade zwei Freunde ein, mitzukommen; keiner von ihnen gehört zu Schönstatt, und so ergibt es sich, dass das Gespräch auf dem (zum Glück langen) Weg zum Heiligtum um die Bedeutung des 18. Oktober kreist, um das Jubiläumsjahr Schönstatts in Paraguay, während wir gleichzeitig die Schönheit der Landschaft um unser liebes Tuparenda bewundern. Wir lassen das Auto in einiger Entfernung vom Eingang stehen und auf dem Weg zum Heiligtum meint einer der beiden: "Das ist das erste Mal, dass ich hier bin."

16. November 2009

Tuparenda,18. Oktober - Foto: Marcelo LuzardiPARAGUAY, P. Antonio Cosp. Die Leiter der "Wächter des Heiligtums" sagen zu Hubers: "Rolf, du und deine Frau sorgt im Heiligtum dafür, dass die Leute gut rund gehen." Und sie antworten: "Danke, was für eine wunderbare Aufgabe!"

 

 

10. September 2009

LMit der Gottesmutter zum TraualtarSchw. M. Onilce Cigognini (www.tabormta.org)Brasilien feiert 60 Jahre Krönung der Gottesmutter zur Königin der heroischen Kindlichkeit. Krönung zeigt sich nicht nur und nicht zuerst in äußeren Symbolen, sondern in der phantasievollen Liebe, mit der Menschen Maria zur Begleiterin in den wichtigsten Momenten des Lebens wählen, im tiefsten Schmerz, in der größten Freude. Wie ein Märchen aus alten Zeiten klingt das, was sich vor wenigen Wochen bei einer Hochzeit in Salvador ereignet hat…

1. September 2009

VIm Urheiligtum - Liebesbündnisfeier - Foto: Sr. M.Damianaom 18. bis 24. August 2009 waren  28 polnische junge Frauen aus fünf  Diözesen, begleitet von ihren Jugendschwestern, in Schönstatt.

Eine der Teilnehmerinnen, eine Jugendliche aus der Diözese Koszalin - Ko?obrzeg, gibt ein ganz persönliches Zeugnis von dem, was sie in diesen Tagen erfahren hat.
Bei unserer Ankunft in Schönstatt konnte ich sofort feststellen: Dies ist wirklich „eine schöne Statt". Schon als ich das Urheiligtum von ferne sah, schlug mein Herz schneller. Es war mir, als hätte ich „wackelige Beine", als ich über die Schwelle trat. Ich konnte es nicht fassen, dass ich nun auf dem selben Platz stand, auf dem auch einmal Pater Kentenich gestanden hat...

28. August 2009

Verbunden mit der Krönung in BurundiCarmen Rogers. Ich möchte ein kleines Erlebnis weltweiter Familie erzählen, ein echtes Geschenk der Gottesmutter. Mit zwei anderen jungen Frauen aus meiner Gruppe der Berufstätigen Frauen waren wir für ein Wochenende an den Strand gefahren, um in Ruhe ein Thema für ein Treffen auszuarbeiten. Am Samstag, dem 15. August, fuhren wir zur heiligen Messe ins Heiligtums on Los Pinos, am Strand von Reñaca (Chile); Zelebrant war P. Mauricio Cox, und er sprach über die Krönung in Burundi. Nebenbei erhellte er noch einige Unsicherheiten zum Ort des Coenaculums in Jerusalem, als er von der Kirche Maria Entschlafung sprach, und trug so ohne es zu ahnen bei zu der Arbeit, an der wir gerade saßen. Doch es ging um die Verbundenheit mit Burundi...

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