Archiv: Leben pur

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13. Januar 2011

AussendungDEUTSCHLAND, Tobias Büdel. In einem Video, das dieser Tage entstanden ist, möchte ich vielen die Möglichkeit geben, Eindrücke zu sammeln über "misiones - Glauben leben" 2011 in der Pfarreiengemeinschaft Christus, der Weinstock in Erlenbach am Main. Ich hoffe, man kann in vielen Augen das Funkeln erkennen, die Liebe Gottes des Vaters. Misiones sind eine unglaubliche, unbeschreibliche Zeit und man ist über jede Minute dankbar, in der man misiones machen darf!

 

31. Dezember 2010

La Peregrina durante  el rezo del rosarioPARAGUAY, Alcides Martínez. Ich möchte erzählen von der großen Liebe der Gottesmutter zu ihren Kindern; einer Liebe, die wir alle kennen und erleben und für die wir immer neu danken. Doch es gibt eine besondere Liebe an einem besonderen Ort, den sie sich selbst ausgesucht hat - das Krankenhaus der Sozialhilfe in Asunción. Ganz konkret die Neugeborenenstation.

 

 

5. Oktober 2010

Misioneros bei einem GottesdienstSr. Natalie Stewart. „Misiones gehen weiter. Sie sind immer. Auch mitten im Alltag. Wo ich auch hinkomme, wen ich auch treffe, ich kann nur noch von einem reden: Misiones." Diese Aussage bringt ein Erleben ins Wort, das nach 10 Tagen Misiones und wieder einem guten Stück Alltag immer noch lebendig ist.

 

 

1. Oktober 2010

misiones - Glauben lebenJulia Gärtner. Vor zwei Jahren war es noch eine verrückte Idee, ein Gedanke, der sich in unserem Herzen festmachte, und dieses Jahr konnten wir die zweiten misiones in Deutschland erleben. Aus unserem „Herzensgedanken" wurde ein „Herzensprojekt", das stetig wächst, sich entwickelt und Freude verbreitet.

 

 

 

23. Juni 2010

Leonora Helena Dias Mestrener, sua filha Lina e o genro Rodolfo de Almeida CoutoBRASILIEN, Sr. M. Nilza. Leonora Helena Dias Mestrener, ihre Tochter Lina y ihr Schwiegersohn Rodolfo de Almeida Couto haben eine sechsstündige Autofahrt von Araçatuba/SP hinter sich. Um mit den Schwestern an der Frühmesse um 7 Uhr im Heiligtum in Atibaia teilnehmen zu können, sind sie einen Tag vorher angereist. "Wir sind gekommen, weil wir der Gottesmutter persönlich im Heiligtum begegnen wollen", sagt Leonora ganz gerührt. Sie alle sind beeindruckt von der großen Anzahl von Menschen, die ohne Unterlass herbeiströmt, und erzählen uns bereitwillig ihre Geschichte:

 

30. Mai 2010

Taxistas de Buenos AiresARGENTINIEN, Manuel Díaz. Es ist unglaublich, welche Wege die Gottesmutter findet, um den Weg zu ganz einfach zu machen... Es war letzten Dezember. Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: der Seelsorger der katholischen Taxifahrer von Buenos Aires, Pfarrer José Maria Casadevall - "Pepe", für uns -, sollte aus seiner Pfarrei "Maria, Heil der Kranken", wo er seit Ewigkeiten Pfarrer ist, versetzt werden.

 

 

 

 

5. April 2010

P. Raúl EspinaP. Raúl Espina. Der 26. Februar war für mich ein sehr normaler Tag. Am Abend habe ich mit einigen angehenden Priesteramtskandidaten unserer Gemeinschaft in Santiago gesprochen. Wir unterhielten uns über verschiedene Themen. Dann bin ich ins Bett gegangen, nicht ohne vorher die wunderbare Nacht und den Vollmond zu betrachten und zu bewundern. Dann wachte ich plötzlich auf. Es bebt, sagte ich mir.

 

3. April 2010

ChépicaCHILE, Carmen Rogers. Eine Gruppe von Familien der Tabor- und Nazareth-Schulen (in Trägerschaft der Schönstatt-Patres, in Santiago) verbringt die Kar- und Ostertage in Chepica, einer Stadt in der vom Erdbeben am härtesten getroffenen Gegend, um mit Familien, die alles verloren haben, zu arbeiten, zu beten und zu reden. Das ist Chile! Das ist die Kirche! Das ist Ostern!

 

 

 

16. März 2010

ITALIEN, Alberto und Antonella Belloni. Am 13. Februar haben wir hier in Rom endlich die riesengroße Freude gehabt, unser eigenes Hausheiligtum einzuweihen: Unsere Familie hat seitdem Tag fürTag erfahren, wie die große Gnadenwelle vom Urheiligtum in unser Haus hinein geströmt ist. Der Name für unser Hausheiligtum ist nun auch Aufgabe für unsere Familie. Wie so oft bei der Heiligen Messe im Heiligtum Schwester Fernanda Balan wiederholt hat: "Die Gottesmutter will sich in Ihrem Haus niederlassen und unwahrscheinlich viele Gaben und Gnaden austeilen, aber wir haben auch die Aufgabe, in diesem Sinne Beiträge zum Gnadenkapital zu bringen." Der Name, den wir gewählt haben, ist: "Heiligtum der Freundlichkeit - Anlaufstelle für alle". Darin klingt für uns die Gnade der Beheimatung und die Menschenfreundlichkeit Gottes mit.

27. Februar 2010

ARGENTINIEN, Inés Petiti. Es war ein ein so riesiges Geschenk, am 6. Februar die Messe im Urheiligtum mitfeiern zu können! Ich habe den Wecker auf 3.00 Uhr morgens gestellt und den PC angeschalten. Exakt um 3.17 Uhr erscheint die MTA auf dem Bildschirm, ich bin fast gestorben vor Freude! Mit ganzem Herzen habe ich mich dann innerlich vorbereitet und mich geistig in die erste Bank am rechts am Gang gekniet…

 

 

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