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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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24. Juni 2020
(Foto: © Werbebild der Bundesregierung)

Kommentar der Woche: Freiheit funktioniert nicht ohne Eigenverantwortung – Ein Plädoyer für die Corona-Warn-App

19. Juni 2020
Mit einem überwiegend online veranstalteten Jubiläum feierte der Schönstatt-Familienbund seinen 70. Geburtstag (Foto: Klaus Heizmann)

Mit einem überwiegend online veranstalteten Jubiläum feierte der Schönstatt-Familienbund seinen 70. Geburtstag (Foto: Klaus Heizmann)

Kuno und Karin Leibold / Hbre. Am Sonntag, dem 7. Juni 2020, dem Dreifaltigkeitssonntag, feierte der Familienbund sein 70jähriges Bestehen. Jedes Jahr treffen sich am Dreifaltigkeitssonntag viele Familien des Schönstatt-Familienbundes aus ganz Deutschland auf dem Josef-Kentenich-Hof zum sogenannten „Wallfahrtstag“. Der ursprüngliche Plan, in diesem Jahr das 70jährige Jubiläum mit einem großen gemeinsamen Fest im Zentrum der Gemeinschaft zu feiern, musste wegen Corona geändert werden. Das Vorbereitungsteam, bestehend aus drei Familien, war schnell davon überzeugt, dass das Jubiläum auf jeden Fall gefeiert werden sollte. In diesen besonderen Zeiten eben mit Hilfe moderner Technik. Unterstützt durch versierte IT-Spezialisten aus den eigenen Reihen entstand ein Konzept, wie die Feier – aus ganz Deutschland und trotzdem ziemlich CO²-arm – online stattfinden könnte.

19. Juni 2020
Konferenz-Foto vom Auftakttreffen zum Familienfestival 2021 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Miller)

Konferenz-Foto vom Auftakttreffen zum Familienfestival 2021 in Schönstatt, Vallendar (Foto: Miller)

Manuela und Peter Miller. „Jetzt beginnt das Familienfestival 2021!“ so begrüßte Ehepaar Manuela und Peter Miller die Teilnehmer des Auftakttreffens. Über 20 Ehepaare, Schwestern und Patres wählten sich zum Online-Treffen ein, um in zwei Stunden mitzudenken, zu planen und zu überlegen, wie das zweite Familienfestival in Schönstatt am 29./30. Mai 2021 aussehen kann.

19. Juni 2020
Todesanzeige Prof. em. Dr. Norbert Martin (Foto: privat)

Hbre. Am 18. Juni 2020 ist Prof. em. Dr. Norbert Martin, der von 1994 bis 2009 zusammen mit seiner Frau Renate Martin für die Leitung des Apostolischen Schönstatt-Familienbundes in Deutschland und international verantwortlich war, im Alter von 83 Jahren nach längerer Krankheit zum himmlischen Vater heimgegangen. Der Vater von vier Kindern hat sich als Soziologe in zahlreichen Publikationen mit Fragen der Jugend-, Familien-, Religions- und Gesundheitssoziologie sowie mit Themen der Sozialethik und Sozialphilosophie befasst.

18. Juni 2020
Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

„Gott schreibt mit Löwenkrallen“

Oft hat Pater Kentenich ein Wort von Blaise Pascal zitiert: „Gott schreibt mit Löwenkrallen“. Alles, was an Reaktionen durch die Corona-Pandemie aufgewirbelt wird, macht den Eindruck einer solch gewaltigen Handschrift. Was zurzeit geschieht, ist jenseits des Gewöhnlichen. Auch viele, die nicht nach Gott hinter den Ereignissen der Geschichte suchen und fragen, spüren, dass es um grundlegende Fragen geht. Was zurzeit geschieht, ergreift uns mehr als sonst in der Tiefe unseres Herzens. Immer mehr melden sich Stimmen zu Wort, die versuchen, die Botschaft in der Zeit zu entschlüsseln und zu verstehen.

18. Juni 2020
Ehepaar-Newsletter 06/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: adamkontor, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 06/2020 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: adamkontor, pixabay.com)

Hbre. Sprache hat eine Kraft, die Paare auch für die Gestaltung ihrer Beziehung einsetzen können. Wie sich zum Beispiel die Begriffe "Ansprechen", "Anschauen", "Atemzug", "Vor-werfen" und "Nach-tragen" nutzen lassen, der Beziehung neuen Schwung zu geben, kann in der neuen Ausgabe des Newsletters für Ehepaare nachgelesen werden, den die Schönstatt-Familienbewegung wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung herausgibt. Er ist hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de zu finden und steht ebenfalls auf www.familienbewegung.de zum Download bereit. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

17. Juni 2020
(Foto:pixabay.com)

Kommentar der Woche: Was bietet Menschen einen letzten Halt?

15. Juni 2020
Sommerurlaub in einem Schönstatt-Zentrum (Foto: Haus der Familie)

Sommerurlaub in einem Schönstatt-Zentrum (Foto: Haus der Familie)

Sarah Huber. Wohin in diesen Wochen und Monaten, wo der Jahresurlaub ansteht oder die Kinder doch bald Sommerferien haben? Das haben sich die Verantwortlichen der Schönstatt-Zentren auch gefragt und gemeinsam überlegt, dass sie Einzelgästen und Familien gerne eine kleine Auszeit anbieten möchten. In den unterschiedlichsten Regionen und Bundesländern gibt es die Möglichkeit, einige Tage sowohl Aktivurlaub als auch Entspannungstage zu verbringen.

15. Juni 2020
Todesanzeige: Schwester M. Toni Wünnemann (Foto: s-ms.org)

Hbre. Am Mittwoch, 10. Juni 2020, ist die frühere Generaloberin des Säkularinstitutes der Schönstätter Marienschwestern, verstorben. Am 27. April 1931 in Merfeld, Kreis Coesfeld, Diözese Münster, geboren, trat sie am 5. August 1959 in die Gemeinschaft ein, war zunächst in der Bewegungsarbeit mit Frauen und Müttern tätig und wurde nach einigen Jahren als Novizenmeisterin 1986 vom Generalkapitel zur fünften Generaloberin des weltweit verbreiteten Säkularinstitutes gewählt. Nach Beendigung ihrer Amtszeit war sie ab 1998 verantwortlich für Schulungszeiten ihrer Gemeinschaft, bevor sie krankheitsbedingt diese nur noch als stille Beterin unterstützen konnte.

13. Juni 2020
Fronleichnam 2020: Gottesdienst in der Pilgerkirche Schönstatt (Foto: Mirjam Metzler)

Fronleichnam 2020: Gottesdienst in der Pilgerkirche Schönstatt (Foto: Mirjam Metzler)

Sr. M. Janika Trieb. Fronleichnam wird am Wallfahrtsort Schönstatt normalerweise mit einer großen, feierlichen Prozession auf Berg Schönstatt gefeiert – immer am Sonntag nach dem eigentlichen Feiertag. Dieses Jahr war alles anders: keine Prozession am Sonntag, keine Blütenteppiche. Aber es gab am eigentlichen Fronleichnamsfest, am Donnerstag, dem 11. Juni 2020, eine feierliche heilige Messe in der Pilgerkirche, immerhin – trotz Abstandsregeln – mit nahezu 230 Gläubigen.

13. Juni 2020
Zu Fronleichnam ein Segensspruch statt Blumenteppichen (Foto: Alena Engelhardt)

Zu Fronleichnam ein Segensspruch statt Blumenteppichen (Foto: Alena Engelhardt)

Sr. M. Alena Engelhardt. Auch am Schönstattzentrum in Friedrichroda gibt es in diesem Jahr keine Fronleichnamsprozession wie gewohnt und somit auch keine gestalteten Blumenteppiche an den einzelnen Wegstationen. Doch das Fronleichnamsfest wurde dennoch gefeiert. Und auch äußerlich sollte es sichtbar sein. So haben die Schönstätter Marienschwestern, die in diesem Zentrum leben, zum Festtag vor dem Schönstatt-Heiligtum das Segenswort, das die ganze Schönstatt-Bewegung seit Wochen als Ausdruck des „Liebesbündnisses in der Corona-Krise“ begleitet, mit Blumen gelegt: „Der Herr segne und behüte dich!“

12. Juni 2020
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

In nie gekannter oder erwarteter Weise wurden in den vergangenen Monaten die Freiheitsrechte des Bürgers eingeschränkt. Ohne Corona wäre es nicht möglich gewesen, die Grenzen dicht zu machen, die Menschen von der Straße fernzuhalten und erst einmal alles zu verbieten, wo Menschen aufeinander treffen könnten. Der Rückgang der Corona-Kranken gibt offenbar denen Recht, die diese Maßnahmen beschlossen und auch allen, die sie zum Schutz für sich und die anderen eingehalten haben.

11. Juni 2020
Teaser Gertraud von Bullion Aufruf Festschrift

Hbre. Am 11. Juni vor 90 Jahren verstarb Gertraud Gräfin von Bullion. Ihr Lebensmotto war „Serviam – Dienen will ich”. Als freiwillige Rote-Kreuz-Schwester im Ersten Weltkrieg lernte sie durch den Pallottinerstudenten Franz-Xaver Salzhuber und seine Theologengruppe die Schönstatt-Spiritualität kennen und nahm per Post Kontakt mit dem Gründer P. Josef Kentenich auf. Am 8. Dezember 1920 vollzog sie gemeinsam mit ihrer Kusine Marie Christmann als erste Frauen in der Schönstatt-Bewegung die Weihe an die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt. Die Folgen einer Lungentuberkulose, die sie sich während ihres Sanitätsdienstes zugezogen hatte, führen am 11. Juni 1930 zu ihrem Tod.

10. Juni 2020
Gedenken 75 Jahre Kriegsende (Foto: Raphael Schmidt)

Kommentar der Woche: Ein besonderes Gedenken – 08. Mai 2020

10. Juni 2020
Zeugnisbuch:  Josef Engling - Begleiter und Fürsprecher auf dem Weg der Heiligkeit (Foto: Brehm)

Zeugnisbuch:  Josef Engling - Begleiter und Fürsprecher auf dem Weg der Heiligkeit (Foto: Brehm)

Hbre. Das Josef-Engling-Sekretariat hat am 9. Juni 2020 im Haus Tabor in Schönstatt, Vallendar, das neue Buch „Josef Engling - Begleiter und Fürsprecher auf dem Weg der Heiligkeit“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Um die Covit-19 bedingten Hygiene- und Abstandsregeln einhalten zu können, waren nur wenige Gäste und Akteure anwesend. Das Buch, das von Dr. Alicja Kostka, Schönstatt Frauenbund, zusammengestellt wurde, enthält 100 Zeugnisse von Menschen, die sich über ihre Beziehung zu einem Schönstätter der ersten Stunde äußern, dessen Prozess zur Seligsprechung, der 1952 begann, aktuell der Kongregation für die Seligsprechungen im Vatikan vorliegt.

9. Juni 2020
Schönstatt-Zentrum Marienfried, Oberkirch - Logo

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Hausleitung (m/w/d) in Vollzeit

1. Juni 2020
"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress 2021 (Foto: s-fm.de)

"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress 2021 (Foto: s-fm.de)

Hbre. In 11 Monaten, am 1. Mai 2021 wird der Frauenkongress in Schönstatt nachgeholt, der wegen der Corona-Lage im Jahr 2020 nicht stattfinden konnte. Die Frauengemeinschaften der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die diesen Kongress gemeinsam vorbereiten und anbieten werden, laden ein, sich mit monatlich erscheindenden „DU-wirkst-Inspirationen“, die als Video veröffentlicht werden, auf den Kongress einzustimmen und vorzubereiten. Thema des Videos vom 1. Juni 2020: "HerzensSache".

HerzensSache

24. Mai 2020
Sr. Anrika Dold und Sr. Francine-Marie Cooper bei Dreharbeiten für ihr Projekt auf YouTube (Foto: Cooper)

Sr. Anrika Dold und Sr. Francine-Marie Cooper bei Dreharbeiten für ihr Projekt auf YouTube (Foto: Cooper)

SAL. Video, das meistangeschaute Medium im Netz, ist Zukunft. Nicht zuletzt in dieser Coronazeit haben die meisten Menschen etwas davon mitbekommen – es ließ sich gar nicht vermeiden. Warum also dieses Medium nicht auch nutzen, um etwas vom christlichen Glauben, von der Spiritualität Schönstatts, von der Kunst, Alltag und Glauben miteinander zu verbinden an andere weiterzugeben. So oder so ähnlich haben sich Sr. Anrika Dold und Sr. Francine-Marie Cooper in letzter Zeit öfter unterhalten, als es darum ging, eine Idee Wirklichkeit werden zu lassen, die – zugegeben – ein wenig verrückt klingt: einen eigenen YouTube Kanal starten.

18. Mai 2020
Stellenangebot der Goldschmiede und  Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH

Stellenangebot der Goldschmiede und  Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH

Seit über 65 Jahren steht die Goldschmiede und Kunstwerkstätte der Schönstätter Marienbrüder GmbH für professionelle kunsthandwerkliche Metallbearbeitung mit dem Schwerpunkt Restaurierung. Ob handliches Kirchengerät, Tafelsilber oder sehr große Kronleuchter und Sonderkonstruktionen. Aktuell suchen wir Verstärkung für unsere Silberschmiede. Denn neben klassischen Werkstattarbeiten erwarten uns täglich neue Herausforderungen. Sonderanfertigungen und die Arbeit an einzigartigen Kunst- und Kulturgütern sind bei uns nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Für unsere Werkstatt in Vallendar suchen wir ab sofort: eine_n

qualifizierte_n Gold- und Silberschmied_in bzw. Restaurator_in (m/w/d)

in Vollzeit

7. Mai 2020
Ein Rosenmeer als Maialtar in der Krönungskirche auf der Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

Ein Rosenmeer als Maialtar in der Krönungskirche auf der Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

SAL. „So einen Maialtar hatten wir noch nie.“ Die Schwestern auf der Liebfrauenhöhe kommen aus dem Staunen nicht heraus und mit den Rosen-Geschenken für Maria kaum hinterher. Zum Maibeginn waren es schon 125 Rosen und zum ersten Maisonntag mehr als das doppelte an geschenkten Rosen für die Gottesmutter. Das reinste Rosenmeer. Und hinter jeder Rose stehen eine oder mehrere Personen: Familien, Alleinstehende, Kinder, alte Menschen, Kranke und Gesunde. Und was für alle gleichermaßen wichtig ist: dass ihre Namen und Anliegen in die Herzdose gelegt werden – gewissermaßen in das Herz Marias eingeschrieben werden.

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