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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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26. April 2019
Eine gute Adresse für Frauen: Der Morgentreff in Heek (Foto: Helmich)

Eine gute Adresse für Frauen: Der Morgentreff in Heek (Foto: Helmich)

Elisabeth Helmich. Bis auf den letzten Platz besetzt war am 10. April 2019 der liebevoll dekorierte Saal im Kreuzzentrum in Heek. Seit zehn Jahren hat es sich herumgesprochen, dass es bei dieser – von der Schönstattbewegung Frauen und Mütter angebotenen – Veranstaltung nicht nur ein erstklassiges Frühstücksbuffet gibt, sondern auch anschließend interessante Themen beleuchtet werden.

25. April 2019
"RTA-Gruppenfoto" der Kursteilnehmerinnen (Foto: Kerstin Heistermann)

"RTA-Gruppenfoto" der Kursteilnehmerinnen (Foto: Kerstin Heistermann)

Rebecca Knoblauch. „Viva Schönstatt“ – wer am Mittwochmorgen in der Karwoche an das Urheiligtum kam, wurde von den Rufen von über 50 frischgebackenen und jungerfahrenen Gruppenleiterinnen der SchönstattMJF begrüßt. Die Begeisterung und Freude der sogenannten Trägerinnen steckt an. In sechs Tagen haben sie erlebt, was Schönstatt ausmacht – die Gemeinschaft und der gelebte Glaube, der jede einzelne im Alltag tragen darf.

24. April 2019
Bewertungen (Foto: Keith Johnston/Bruno Glätsch auf pixabay.com)

Bewertungen (Foto: Keith Johnston/Bruno Glätsch auf pixabay.com)

Michael Defrancesco/Hubertus Brantzen. Daumen hoch – gefällt mir: Das ist nicht nur die Bewertung des 17. Absolventenkongresses der Akademie für Ehe und Familie in der Bildungsstätte Marienland auf Berg Schönstatt, sondern auch das Thema des Wochenendes: Wie lebt es sich in einer Bewertungsgesellschaft?

24. April 2019
Martina und Daniel Gröber, Hochdorf, referieren beim Candlelight-Abend „Ein Abend zu Zweit“ im Schönstattzentrum Stuttgart-Freiberg (Foto: Burkhart)

Martina und Daniel Gröber, Hochdorf, referieren beim Candlelight-Abend „Ein Abend zu Zweit“ im Schönstattzentrum Stuttgart-Freiberg (Foto: Burkhart)

Ulrike und Thomas Burkart. Bereits zum 7. Mal veranstaltete eine Initiativgruppe aus der Schönstattfamilienbewegung das Candlelight Dinner „Ein Abend zu Zweit“ im Schönstattzentrum Stuttgart-Freiberg.

24. April 2019
Der Saal im Pater-Kentenich-Haus war am 12. April 2019 gut besucht (Foto: Schw. M. Maritta Zell)

Der Saal im Pater-Kentenich-Haus war am 12. April 2019 gut besucht (Foto: Schw. M. Maritta Zell)

„100 Jahre Gedenktafeln im Urheiligtum“ und „125 Jahre Marienweihe Pater Kentenichs“ waren für Schwester M. Pia Buesge wieder einmal Anlass in den Archiven zu gegraben und nachzuforschen und Ereignisse mit detaillierten Einzelheiten ans Tageslicht zu bringen, die zum Teil bisher so noch nicht bekannt waren. Einiges davon konnte die „heilige Wühlmaus“, wie ein Schönstattpater die Schwester einmal humorvoll bezeichnete, am Abend des 12. April 2019 im gut besetzten Filmsaal des Pater-Kentenich-Hauses bei einer Veranstaltung unter dem Hauptthema: „Vor 100 Jahren – Anbringung der Gedenktafeln im Urheiligtum“ präsentieren. Schw. M. Maren Valentin berichtet.

24. April 2019
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kraft der Osterfreude

24. April 2019
Weihbischof Ludger Schepers bei der Predigt anlässlich des Gedenkens an die Marienweihe Josef Kentenichs vor 125 Jahren im Waisenhaus in Oberhausen (Foto: Michael Schulte)

Weihbischof Ludger Schepers, Essen, bei der Predigt anlässlich des Gedenkens an die Marienweihe Josef Kentenichs vor 125 Jahren im Waisenhaus in Oberhausen (Foto: Michael Schulte)

Gisela Koczura. Die Marienweihe, die Josef Kentenich als 9jähriger im Waisenhaus in Oberhausen mitvollzog, veranlasste die Schönstattfamilie im Bistum Essen 125 Jahre später sich am 12. April 2019 im heutigen Vincenzhaus, einem Alten- und Seniorenstift, auf dem Grund und Boden des abgerissenen Waisenhauses, zu einem Gedenktag zusammen zu finden. Die Versammlung fand statt unter dem Motto: „Wer, wenn nicht wir“. Weihbischof Ludger Schepers, Essen, nannte in seiner Predigt Pater Josef Kentenich einen Propheten, der das „Flüstern der Vielen“ gehört habe. Die Schönstattfamilie des Bistums Essen erinnert in jedem Jahr am 12. April an die Marienweihe ihres Gründers Pater Josef Kentenich.

24. April 2019
Dr. Peter Wolf, Geistlicher Leiter des Schönstattzentrums in Oberkirch, hielt beim Männertag den Vortrag (Foto: Michael Bouren)

Dr. Peter Wolf, Geistlicher Leiter des Schönstattzentrums in Oberkirch, hielt beim Männertag den Vortrag (Foto: Michael Bouren)

Dr. Peter Wolf. 150 Männer trafen sich am 5. Fastensonntag in Oberkirch im Schönstatt-Zentrum der Erzdiözese Freiburg zum 42. Männertag. Der Vorsitzende der Schönstattmänner-Gemeinschaft in der Erzdiözese  Manfred Schemel begrüßte die Gäste vor dem Schönstatt-Kapellchen bei einer Statio mit Liedern, die von Edgar Beck begleitet wurden. Nach weiteren Grußworten im größten Raum des Geistlichen Zentrums Marienfried von Johannes Hauger aus dem Vorstand des Katholischen Männerwerkes der Erzdiözese und Frau Sarah Huber im Namen der Hausleitung begann Dr. Peter Wolf, der Geistliche Leiter des Hauses, mit dem angekündigten Vortrag zur „Apostelzeit“.

21. April 2019
(Karte: Schönstatt-Verlag, Vallendar, Grafik: Sr. Francine-Marie Cooper, Text: Josef Kentenich)

TITEL (Foto: AUTOR)

19. April 2019
Gipfelkreuz mit Sonnenaufgang (Foto: Martin Str, Pixabay)

19. April 2019
Das Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar erhält am 15. August 2019 einen neuen Rektor (Foto: Brehm)

Das Urheiligtum in Schönstatt/Vallendar erhält am 15. August 2019 einen neuen Rektor (Foto: Brehm)

Hbre. Wie Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes am 18. April 2019 in einer Mitteilung an das Generalpräsidium und an die Landespräsidien und Landeszentralen der weltweiten Schönstatt-Bewegung mitteilt, wird Pater Pablo Javier Pol ab 15. August 2019 die Aufgabe des Rektors der Gnadenkapelle in Schönstatt/Vallendar für drei Jahre übernehmen.

18. April 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Es passiert nicht so oft, dass in der feierlichen Gottesdienst-Atmosphäre in der Anbetungskirche nach einer Sonntagspredigt spontan applaudiert wird. Ein bisschen besonders war der Gottesdienst schon. Ein Dankgottesdienst für und mit Pater Theo Breitinger und Pater Werner Kuller, die vor 40 Jahren zu Priestern geweiht wurden.

Der Grund für den Applaus ging aber tiefer. Pater Heinrich Walter, der für die internationale Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung in Rom tätig ist, hat in seiner Predigt das Priesterweihejubiläum in innerer Verbindung betrachtet mit den aktuellen Anfragen an Kirche und Priestertum.

18. April 2019
Ehepaar-Newsletter 04/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Maura Barbulescu, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 04/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Maura Barbulescu, pixabay.com)

Hbre. Ehepaare dürfen einander Zeichen und Abbild der unendlich barmherzigen Liebe Gottes sein, schreibt Pater Elmar Busse, Autor der neuesten Ausgabe des Newsletters für Ehepaare aus Schönstatt. "Wenn wir einander barmherzig lieben – und das bedeutet: Liebe angesichts der Fehler und Schwächen des Geliebten – dann sorgen wir dafür, dass die göttliche Gnade beim Partner ankommt", so Busse. Auch in diesem Monat ist der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung erhältlich. Hier auf der Internetseite von www.schoenstatt.de und ebenfalls auf www.familienbewegung.de. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

17. April 2019
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Fridays for Future

17. April 2019
Studientag des Josef-Kentenich-Instituts JKI zum Thema: „Apostelzeit - zwischen Krise und Dynamik“ (Foto: Söder)

Studientag des Josef-Kentenich-Instituts JKI zum Thema: „Apostelzeit - zwischen Krise und Dynamik“ (Foto: Söder)

Uta Söder. Im Rahmen der Jahrestagung des Josef-Kentenich-Instituts (JKI), die vom 29. bis 31. März 2019 im Priester- und Gästehaus Berg Moriah stattfand, gab es als Beitrag des JKI zur Jahresarbeit der Schönstatt-Bewegung in Deutschland am Samstag, 30. März wieder einen öffentlichen Studientag, der sich dem Thema „Apostelzeit - zwischen Krise und Dynamik“ widmete.

16. April 2019
In der Erdgeschossetage (rechts vom Treppenaufgang) von "Haus Regina unten" werden die zentralen Büros der Schönstatt-Bewegung Deutschland ihr neues Zuhause finden (Foto: Brehm)

In der Erdgeschossetage (rechts vom Treppenaufgang) von "Haus Regina unten" werden die zentralen Büros der Schönstatt-Bewegung Deutschland ihr neues Zuhause finden (Foto: Brehm)

Hbre. Das Büro des Leiters der Schönstatt-Bewegung Deutschland sowie die Pressestelle der deutschen Schönstatt-Bewegung bekommen eine neue Heimat. Nach Ostern werden die beiden Institutionen in der Höhrer Straße 103a in Vallendar zu finden sein, in einem Haus des Säkularinstitutes Frauen von Schönstatt, das ursprünglich als Unterkunfts- und Tagungshaus der Gemeinschaft verwendet wurde.

16. April 2019
Beginn der Palmsonntagsprozession mit Bischof Georg Bätzing, Limburg, am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

Beginn der Palmsonntagsprozession mit Bischof Georg Bätzing, Limburg, am Urheiligtum in Schönstatt, Vallendar (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Obwohl es am frühen Morgen noch geschneit hatte, kam vor Beginn des Palmsonntagsgottesdienstes in Schönstatt die Sonne heraus. Ein großer Teil der ca. 500 Gottesdienstbesucher begann den Gottesdienst im Sonnenschein mit der Palmweihe am Urheiligtum.

16. April 2019
Endi berichtet von einem SchönstattMJF Frühlingstreffen in Endel (Foto: Alina Meyer)

Endi berichtet von einem SchönstattMJF Frühlingstreffen in Endel (Foto: Alina Meyer)

Vom 22. bis 24. März 2019 hatte die SchönstattMJF im Bistum Münster zu Frühlingstagen ins Schönstatt-Zentrum Endel eingeladen. Die teilnehmenden Mädchen hatten viel Spass und Freude und hatten neben vielen kreativen, spielerischen und aktionsgeladenen und religiösen Erlebniselementen die Möglichkeit, sich in einer Gruppenstunde mit ihren Stärken auseinanderzusetzen. Von dieser Veranstaltung berichtet Alina Meyer in der Rolle des „Endi“.

10. April 2019
(Foto: Plastik am Sockel der Bonifatius-Statue in Fulda –  Foto: © wikimedia commons)

Kommentar der Woche: Bonifatius und die globale Welt heute

9. April 2019
Die Schönstätter Marienschwester Faustina Niestroj, Kirchenmusikerin im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, dirigiert das Orchester des Musikvereins Ergenzingen und den Chor Notabene, Baisingen, beim musikalischen Gottesdienst am Sonntag "Laetare"  (Foto: privat)

Die Schönstätter Marienschwester Faustina Niestroj, Kirchenmusikerin im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, dirigiert das Orchester des Musikvereins Ergenzingen und den Chor Notabene, Baisingen, beim musikalischen Gottesdienst am Sonntag "Laetare"  (Foto: privat)

Am Samstag, den 30. März 2019, fand im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe, Diözese Rottenburg-Stuttgart, ein besonderer Gottesdienst mitten in der Fastenzeit statt. Der Musikverein Ergenzingen sowie der Chor Notabene aus Baisingen gestalteten im Rahmen eines erstmaligen musikalischen Kooperationsprojektes einen Gottesdienst mit besonderen Liedern und instrumentalen Arrangements. Weihbischof (em.) Dr. Johannes Kreidler, Rottenburg, zelebrierte diesen Gottesdienst. Schwester M. Faustina Niestroj, Kirchenmusikerin auf der Liebfrauenhöhe, hat dazu den folgenden Bericht verfasst, den schoenstatt.de an dieser Stelle veröffentlicht.

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