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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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1. Juli 2021
"FrauenKongress deutschlandweit" Flyer (Foto: s-fm.de)

"FrauenKongress deutschlandweit" Flyer (Foto: s-fm.de)

Cbre/Sr. Caja M. Bernhard. Am 3. Juli ist es soweit: Die erste Veranstaltung des "FrauenKongress deutschlandweit" der Schönstatt-Frauenbewegung geht in Bad Salzdetfurth in der Diözese Hildesheim an den Start. Bis Mitte November folgen 28 weitere Kongress-Veranstaltungen in Schönstatt-Zentren quer durch Deutschland.

1. Juli 2021
"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress deutschlandweit 2021 (Foto: s-fm.de)

"Du-wirkst-Inspiration" zum Frauenkongress deutschlandweit 2021 (Foto: s-fm.de)

Am kommenden Wochenende ist es soweit: die erste von 28 Veranstaltungen des "Frauenkongress deutschlandweit" geht in Bad Salzdetfurth, Diözese Hildesheim, an den Start. Die DU-wirkst-Inspiration vom heutigen 1. Juli zum Thema „GottesGedanke“ ist damit die letzte von insgesamt 15 Inspirationen, die auf den Frauenkongress vorbereitet haben.

30. Juni 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Mehr politische Verantwortung für das große Ganze!

29. Juni 2021
Sommerurlaub in einem Schönstatt-Zentrum (Foto: Haus Mariengrund, Münster)

Sommerurlaub in einem Schönstatt-Zentrum (Foto: Haus Mariengrund, Münster)

Hbre. Wohin in diesen Wochen und Monaten, wo der Jahresurlaub ansteht oder die Kinder doch bald Sommerferien haben? Das haben sich die Verantwortlichen einiger Schönstatt-Zentren auch gefragt und daraus ein Urlaubs-Auszeit-Angebot für Familien entwickelt. In den unterschiedlichsten Regionen und Bundesländern gibt es so die Möglichkeit, einige Tage sowohl Aktivurlaub als auch entspannte Tage zu verbringen.

29. Juni 2021
Die Meilensteine der Schönstatt-Geschichte (Gemälde: Hildegard C. Hug)

Die Meilensteine der Schönstatt-Geschichte (Gemälde: Hildegard C. Hug)

Jutta Lindner/Hbre. Die Causa Kentenich beschäftigt in diesen Zeiten viele Menschen der Schönstattfamilie und darüber hinaus. Viele stellen sich die Frage, wie es zur kirchlich verfügten Trennung Pater Josef Kentenichs von dem von ihm gegründeten Schönstatt-Werk kommen konnte. Manche Dokumente, die in dieser Frage Licht ins Dunkel bringen können, zum Beispiel die Berichte des Visitators Pater Sebastian Tromp SJ an das Heilige Offizium, sind erst seit einigen Monaten in vatikanischen Archiven zugänglich und müssen erst noch editiert und ausgewertet werden. Doch es gibt auch bereits publizierte Texte, die sich ausführlich mit der Vorgeschichte der kirchlichen Prüfung Schönstatts beschäftigen, wie zum Beispiel das Buch von Pater Heinrich M. Hug Isch mit dem Titel „Auf dem Weg zum 31. Mai“.

24. Juni 2021
Karl Leisner: Ein vom Künstler Mika Springwald geschaffenes Portrait macht den Seligen im Altarraum des Xantener Doms präsent (Foto: Videoausschnitt)

Karl Leisner: Ein vom Künstler Mika Springwald geschaffenes Portrait macht den Seligen im Altarraum des Xantener Doms präsent (Foto: Videoausschnitt)

C&Hbre. Im Xantener St.-Viktor-Dom wurde am 23. Juni 2021 unter Leitung des Münsteraner Weihbischofs Rolf Lohmann zum 25. Jahrestag der Seligsprechung des Märtyrers Karl Leisner ein festlicher Gottesdienst gefeiert. In diesem Gottesdienst, der live ins Internet übertragen wurde, brachte Gregor Linßen mit seiner Band das von ihm anlässlich des Karl-Leisner-Jubiläums verfasste Lied „Gott gib mir Mut“ erstmals zur Aufführung.

24. Juni 2021
Karl Leisner: Im Dezember 1944 im Messgewand (Foto: Archiv)

Karl Leisner: Im Dezember 1944 im Messgewand (Foto: Archiv)

München/Planegg, 24. Juni 2021. Am 25. Jahrestag der Seligsprechung von Karl Leisner hat Kardinal Reinhard Marx den zentralen Charakter des Priestertums beschrieben: Nicht das Streben nach Macht, sondern „die Bereitschaft, sich hinzugeben und zu lieben“ sei „das zentrale Wesen des Priestertums“, sagte der Erzbischof von München und Freising bei einem Gedenkgottesdienst in der Kapelle des Waldsanatoriums Planegg am Mittwoch, 23. Juni. Gerade der selige Karl Leisner habe „das Priestertum nicht als eine Ehre verstanden, die sich über andere Menschen erhebt, sondern als ein Opfer, das sich einfügt in das Pascha-Geheimnis Jesu: Wer sein Leben verliert, wird es gewinnen.“ Das Leben und Zeugnis Leisners seien für die Kirche Auftrag, „immer neu zu überlegen: Was ist jetzt gefordert, um deutlich zu machen, dass es uns um Christus geht, dass er die Zukunft ist?“

24. Juni 2021
Ein Blick von Weite und Freiheit vom Schönstatt-Zentrum Marienberg, Bistum Bamberg, aus (Foto: Siebekäs)

Ein Blick von Weite und Freiheit vom Schönstatt-Zentrum Marienberg, Bistum Bamberg, aus (Foto: Siebekäs)

Renate Siebenkäs/Hbre. Die Bündnisfeier am Abend des 18. Juni wurde auf dem Marienberg, Diözese Bamberg, von Mitgliedern der Jugendgliederungen der Schönstattbewegung (SchönstattMJF und der SMJ) in Zusammenarbeit mit dem Schönstattpriester Andreas Hornung zum Thema „Freiheit“ gestaltet. Mit diesem Motiv griffen die Jugendlichen ein Thema auf, das wegen der aktuellen Beschränkungen aufgrund der Corona-Maßnahmen viele Menschen stark bewegt.

24. Juni 2021
MTA-Bildstock in Bliesheim (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

MTA-Bildstock in Bliesheim (Foto: Projekt Pilgerheiligtum)

Sr. Marié Munz. Kann man auch unter den Einschränkungen und Unsicherheiten der Corona-Pandemie Aktivitäten entfalten, die den Weg der Pilgernden Gottesmutter beleben und die vitale Generation ansprechen? Unter diesem Vorzeichen entstand im Kreis von engagierten Lebensträgern beim Projekt Pilgerheiligtum die Idee, kleine oder auch größere Pilgerwege zu machen. Wandern in der Natur geht immer - als Familie, im kleinen Kreis und - so hoffen wir - vielleicht auch bald wieder in größeren Gruppen.

23. Juni 2021
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Kirche am “toten Punkt”?

23. Juni 2021
23. Juni: Tag der Seligsprechung von Karl Leisner (Foto: Ausschnitt aus einem Ölgemälde im Priesterhaus Berg Moriah, Simmern WW.)

23. Juni: Tag der Seligsprechung von Karl Leisner (Foto: Ausschnitt aus einem Ölgemälde im Priesterhaus Berg Moriah, Simmern WW.)

Cbre. Pfarrer Oskar Bühler, Mitglied im Schönstattinstitut Diözesanpriester, ist ein Kenner Karl Leisners, der am 23. Juni 1996 beim Deutschlandbesuch von Papst Johannes Paul II. im Berliner Olympiastadion selig gesprochen wurde. Im Interview versucht Bühler den Seligen für die heutige Zeit erlebbar zu machen und zu verdeutlichen, wie dessen Leben Anregungen geben kann für das Leben von Menschen heute.

23. Juni 2021
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv, Montage: Brehm)

CBre. Unter dem Titel „Der Rosenkranz, ein Weg zur Heiligkeit“ hat der Schönstatt-Verlag bereits vor einiger Zeit den Band 15 der Reihe „Am Montagabend … Mit Familien im Gespräch“ herausgegeben. In dieser Reihe werden nach und nach Vorträge von Pater Josef Kentenich veröffentlicht, die er in den Jahren 1955 bis 1964 in Milwaukee/USA vor Ehepaaren gehalten hat. Schon damals war ihm bewusst, wie lohnend es ist, mit Ehepaaren in Gruppen zu arbeiten und sie zu motivieren, in ihre Liebe zu investieren, Gott als Dritten im Bunde der Liebe Raum zu geben und die Gottesmutter Maria in den bewegten Ehe- und Familienalltag mit einzubeziehen.

22. Juni 2021
Kongress: "Bildung wozu? - Bindungs-, Werte- und Sinnorientierung in einer Zeit der Fragmentierung" (Foto: Flyerausschnitt)

Kongress: "Bildung wozu? - Bindungs-, Werte- und Sinnorientierung in einer Zeit der Fragmentierung" (Foto: Flyerausschnitt)

Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) lädt vom 21. bis 23. Oktober 2021 zum Kongress „Bildung wozu?” ein. Es geht - entgegen aktuellen Trends - um „Bindungs-, Werte- und Sinnorientierung in einer Zeit der Fragmentierung“. Veranstaltungsort ist das Tagungszentrum Pater-Kentenich-Haus in Schönstatt/Vallendar. Coronabedingt wird die Veranstaltung “hybrid” angeboten. Neben einer begrenzten Anzahl von Plätzen zur Teilnahme vor Ort wird eine digitale Teilnahme möglich sein.

21. Juni 2021
Karl Leisner: am 23. Juni wird das 25. Gedenken an seine Seligsprechung gefeiert (Foto: Archiv POS)

Karl Leisner: am 23. Juni wird das 25. Gedenken an seine Seligsprechung gefeiert (Foto: Archiv POS)

Cbre. Am 23. Juni jährt es sich zum 25. Mal, dass Papst Johannes Paul II. Karl Leisner in Berlin, während seiner Deutschlandreise, seliggesprochen hat. Aus diesem Anlass findet am 23. Juni 2021 um 19 Uhr im St. Viktor Dom in Xanten ein Festgottesdienst mit Weihbischof Rolf Lohmann statt, bei dem auch das neue Karl-Leisner-Lied des Komponisten und Liedermachers Gregor Linßen zur Uraufführung kommen wird. Der Gottesdienst steht unter dem Thema: Aber äußerer Zwang kann nicht Geist zerschlagen", ein Tagebucheintrag von Leisner vom 7. April 1933. Eine weitere Gedenkfeier an die Seligsprechung Karl Leisners findet am 23. Juni 2021 in Planegg, dem Sterbeort Leisners statt. Wer war dieser Mann, der einzige Diakon, der in einem KZ während des 2. Weltkrieges unter strengster Geheimhaltung zum Priester geweiht wurde und seine Kraft aus dem Liebesbündnis mit der Gottesmutter und seiner Leidenschaft für Christus zog?

21. Juni 2021
Titelfoto der neuen Homepage des Schönstatt-Verlages in Vallendar (Foto: schoenstatt-verlag.de)

Titelfoto der neuen Homepage des Schönstatt-Verlages in Vallendar (Foto: schoenstatt-verlag.de)

Hbre. Interessierte, die auf der Suche nach religiöser Literatur, nach Büchern zu Lebensfragen oder nach Publikationen aus der Schönstatt-Bewegung sind, haben seit Neuestem die Möglichkeit, das Sortiment der Buchhandlung des Schönstatt-Verlages in einem neuen Online-Shop bei einem virtuellen Einkaufsbummel zu durchstöbern. Zusätzlich gibt es auch die Möglichkeit, im breiten Angebot religiöser Devotionalien und Kunstgegenstände fündig zu werden. Neben Buchtipps, eigenen Rubriken zu Büchern für Kinder und Jugendliche oder Geschenkbüchern ist es natürlich auch möglich, jedes lieferbare E-Book und Buch über den neuen Shop des Schönstatt-Verlages zu bestellen.

21. Juni 2021
Gisela Häring (2.v.l.) mit Mitarbeiterinnen und Sympathisanten der Frauen- und Kinderprojekte in Viralimalai, Tamil Nadu, im Südosten Indiens (Foto: privat)

Gisela Häring (2.v.l.) mit Mitarbeiterinnen und Sympathisanten der Frauen- und Kinderprojekte in Viralimalai, Tamil Nadu, im Südosten Indiens (Foto: privat)

Claudia Brehm. Frau Gisela Häring stammt aus Urmitz am Rhein und gehört zur Gemeinschaft „Maria auf dem Weg“, die im Geiste Schönstatts arbeitet. Seit 2002 ist die ausgebildete Krankenschwester und ehemalige Leiterin einer Krankenpflegeschule in Lebach-Dillingen in Indien tätig. Sie hat dort auf Vorschlag des lokalen Bischofs Antony Devota ein Frauen- und Kinderprojekt in Viralimalai, Tamil Nadu, im Südosten Indiens begonnen. Zusammen mit Mitgliedern ihrer Gemeinschaft ist sie auch für ein Nachhilfezentrum verantwortlich, in dem 40 bis 50 Kinder Unterstützung finden. Was sie in ihrem fast 20-jährigen Einsatz bewegt hat, erzählt sie hier.

18. Juni 2021
Ehepaar-Newsletter 06/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: StockSnap, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 06/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: StockSnap, pixabay.com)

Hbre. Einander tragen, sowohl in der Rolle des Trägers wie auch des Getragenen, das Anderssein des Partners er-tragen und sich miteinander von Gott getragen wissen, das sind Stichworte, mit denen Petra und Michael Kiess die Leserinnen und Leser der neuen Ausgabe des Ehenewsletters aus Schönstatt zum Gespräch anregen möchten. Der kostenlos von der Schönstatt-Familienbewegung herausgegebene Newsletter für Paare ist auf der Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland auf www.schoenstatt.de zum Download zu finden. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt ihn zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch ins elektonische Postfach zugestellt.

18. Juni 2021
Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Jahresbitte 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Foto: pixabay)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

In einem indischen Märchen, der Geschichte der Maljasundari, wird die Wankelmütigkeit des menschlichen Herzens mit einem eindrücklichen Bild beschrieben. „Wenn das Herz, diese Strohhütte, im Feuer der Liebe flammt, wer weiß dann noch was sich ziemt und was sich nicht ziemt?“, sagt ein weiser Lehrer in diesem Märchen. „Das Herz, diese Strohhütte“, diese Formulierung ist mir beim Lesen dieses Märchens hängen geblieben.

17. Juni 2021
Ehepaar Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler nahmen am Online-Forum Amoris Laetitia des vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben teil  (Foto: privat)

Ehepaar Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler nahmen am Online-Forum Amoris Laetitia des vatikanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben teil  (Foto: privat)

Hbre. Die Frage: "Wo stehen wir mit Amoris Laetitia? Strategien für die pastorale Anwendung des Schreibens von Papst Franziskus" stand im Zentrum eines viertägigen Online-Forums, zu dem das vatikanische Dikasterium für Laien, Familie und Leben eingeladen hatte. Unter den etwa 350 Delegierten, die mehr als 60 Bischofskonferenzen und über 30 internationale Vereinigungen und Bewegungen vertraten, waren Ehepaar Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler aus Deutschland. Sie waren zudem zu einem Beitrag über Erfahrungen in der Ausbildung von Ehepaaren zu Ehe- und Familientrainern durch die aus der Schönstatt-Bewegung heraus entstandene Akademie für Ehe und Familie eingeladen. Im Interview mit schoenstatt.de berichten sie von ihren Eindrücken.

17. Juni 2021
Ehepaar Glöggler während einer Online-Meeting Phase des Forums Amoris Laetitia (Foto: privat)

Ehepaar Glöggler während einer Online-Meeting Phase des Forums Amoris Laetitia (Foto: privat)

Hbre. „Wir möchten als Ehepaare einen Beitrag zur Evangelisierung leisten. Uns ist sehr bewusst, dass die Kirche wesentlich aus den Häusern der Familien zusammenwächst“, so heißt es in einem Video, mit dessen Hilfe Beate und Prof. Dr. Christian Glöggler beim „Forum Amoris Laetitia“ den zweijährigen Ausbildungskurs für Ehepaare zu Ehe- und Familientrainern der Akademie für Ehe und Familie vorgestellt haben. Das klingt wie eine direkte Antwort auf das einen Tag vorher ebenfalls als Video eingebrachte Statement von Papst Franziskus, der deutlich macht, dass Evangelisierung nicht eine Sache einer „pastoralen Elite“ sein solle, sondern Familien selbst „den Familien und den jungen Leuten die Liebe Gottes bringen“ sollen. Papst Franziskus weiter: „Die Kirche ist vor allem zu einem aktiven Hinhören auf die Familien aufgerufen und dazu, sie in der Pastoral zum Subjekt, zum Handelnden zu machen.“

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