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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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26. März 2021
Pfingstfenster in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Pfingstfenster in der Anbetungskirche, Berg Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Hbre. „Schon 2020 sollte ein Pfingstkongress sein, aber dann kam die Pandemie“, so heißt es in einem Schreiben des Vorbereitungsteams für den Pfingstkongress der internationalen Schönstatt-Bewegung, der jetzt für das Jahr 2022 in Planung ist. Zur Vorbereitung dieses internationalen Kongresses, bei dem sich Delegierte der Schönstatt Bewegung auf Weltebene „zu Austausch, Wahrnehmung und gemeinsamer Orientierung für die nächsten Jahre“ begegnen, sind zwei Etappen vorgesehen: In der ersten Etappe geht es um eine Online-Umfrage zu Aktionsfeldern, Motivationen und Veränderungen. In einer zweiten Etappe werden bei Regionalkonferenzen die Online-Umfrage ausgewertet und so Themen und Aspekte für den Pfingstkongress im Jahr 2022 vorbereitet.

20. März 2021
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Nun dauert es bereits über ein Jahr, dass wir uns mit der Corona-Pandemie beschäftigen. In mehreren Beiträgen stellen wir Ihnen Anregungen vor, wie wir persönlich gelassener durch die Krise kommen können.

Seine Verlobte bekommt ein Kind von einem anderen? Konnte er sich so in ihr irren? Das Gesetz sagt, dass sie gesteinigt werden soll … Was machst du nun, Josef? „Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.“ (Mt 1, 19)

19. März 2021
Das von Papst Franziskus angekündigte Jahr "Familie Amoris laetitia“ hat am Josefstag, dem 19. März, begonnen (Foto: laityfamilylife.va)

Das von Papst Franziskus angekündigte Jahr "Familie Amoris laetitia“ hat am Josefstag, dem 19. März, begonnen (Foto: laityfamilylife.va)

Hbre. In Rom gibt es zur Eröffnung des „Jahres der Familie Amoris laetitia“ ein Online-Studienkonferenz zum Thema „Unsere alltägliche Liebe“, die vom Dikasterium für Laien, Familie und Leben, der Diözese Rom und dem Päpstlichen Theologischen Institut Johannes Paul II. zum fünften Jahrestag der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia, veranstaltet wird. In Deutschland wird dieses von Papst Franziskus angeregte Jahr mit einem Familien-Gottesdienst am Josefstag, am Freitag, 19. März 2021, begonnen, den Erzbischof Dr. Heiner Koch, Vorsitzender der Kommission für Ehe und Familie der Deutschen Bischofskonferenz, in der Kirche St. Josef in Berlin Weißensee feiert.

18. März 2021
Herausforderung: Mann sein und Kind bleiben (Foto: Lorraine Cormier, Pixabay)

Herausforderung: Mann sein und Kind bleiben (Foto: Lorraine Cormier, Pixabay)

Peter Hagmann/Hbre. Beim zweiten Teil der von der „Männerwerkstatt 2022“ veranstalteten Online-Trilogie unter dem Thema „Begegnung mit dem Besten in mir“ nahm der Referent des Abends, Pater Herbert King, mit dem Aspekt „Erlösung/Befreiung des Kindlichen in mir“ für Männer eher ungewohnte Gedanken in den Fokus. Zum monatlichen Sonntagabendtermin trafen sich am 7. März wieder zahlreiche Männer aus ganz Deutschland online, um Pater Herbert King zu hören und sich anschließend darüber auszutauschen.

18. März 2021
Prälat Walter Hohmann (Foto: © Markus Hauck (POW))

(Foto: © Markus Hauck (POW))

Hbre. Im Alter von 83 Jahren ist am Samstag, 13. März, der langjährige Diözesanpräses der Schönstatt-Bewegung im Bistum Würzburg, Pfarrer i. R. Prälat Walter Hohmann, gestorben. Die fränkische Schönstattfamilie verdanke ihm sehr viel und sei in seiner Zeit als Diözesanpräses von ihm geprägt worden, schreibt Diözesanleiter OStR Achim Wenzel in einem Brief an die Mitglieder der Diözesanleitung der Würzburger Schönstattfamilie.

18. März 2021
Ehepaar-Newsletter 03/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: Candid-Shots, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 03/2021 "Wir zwei - Immer wieder neu"  (Foto: Candid-Shots, pixabay.com)

Hbre. Menschen fürchten die Veränderungen für sich selbst. Anderen muten sie diese jedoch gerne zu. Veränderungen fordern heraus und sind nötig für jede Weiterentwicklung in der Beziehung. Mit diesem Thema, das auch ganz gut in die österliche Bußzeit passt, beschäftigt sich die neue, 99. Ausgabe des Newsletters für Paare, den die Schönstatt-Familienbewegung wie immer kostenlos auf ihrer Internetseite www.familienbewegung.de und auch hier im Online-Angebot der Schönstatt-Bewegung Deutschland auf www.schoenstatt.de zum Download bereitstellt. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter - zusammen mit 1.000 weiteren Abonnenten - zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

18. März 2021
Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Jahresmotiv 2020/2021 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: Maria Kiess / POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde der Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Noch stehen wir in der Vorbereitungszeit auf Ostern. Es geht um das neue Leben, das uns Christus durch seine Auferstehung, durch seinen Weg zum Vater schenkt. Dieses neue Leben in Christus soll hineinwirken in unser alltägliches und oft gar nicht so neues Leben. Zur Fastenzeit gehört Neuorientierung, Umkehr, Korrektur, Verbesserung und vor allem mehr Erlösungshoffnung, Offenheit für die Gnade, tieferes Hineinwachsen in die Liebe zu Gott und zu den Menschen. Wachstum und Appell zur Bekehrung gehören zu einem bewussteren christlichen Leben.

17. März 2021
Kerzen (Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Wer kann mich trösten?

15. März 2021
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Nun dauert es bereits über ein Jahr, dass wir uns mit der Corona-Pandemie beschäftigen. In mehreren Beiträgen stellen wir Ihnen Anregungen vor, wie wir persönlich gelassener durch die Krise kommen können.

Manche wählen die Herausforderung und beweisen dabei Mut und Tapferkeit. Boris Herrmann begeisterte auf diese Weise bei seiner Weltumseglung beim Vandée Globe (knapp drei Monate ganz allein nonstop auf den Weltmeeren und ohne jede fremde Hilfe) mit jeder Woche ein wachsendes Publikum. Mut und Tapferkeit haben uns beeindruckt. Gleichzeitig kämpften wir in den Wellen der Pandemie.

15. März 2021
Abstands- und Hygieneregeln müssen auch im Sunrise Village, Tirunelveli (Tamil Nadu/ Südindien) beachtet werden (Foto: privat)

Abstands- und Hygieneregeln müssen auch im Sunrise Village, Tirunelveli (Tamil Nadu/ Südindien) beachtet werden (Foto: privat)

Tommy Birringer. 9.893,21€ ist das Ergebnis der Spendenaktion, zu der der bewegenswert e. V. vor Weihnachten 2020 aufgerufen hatte. Die ursprünglich anvisierten 4.500 € als Unterstützung für das Sunrise Village Kinderdorf, um die Kinder mit Schulmaterialien auszustatten und die Schulgebühren zu übernehmen, sind damit mehr als verdoppelt worden. Der Aufruf, in Coronazeiten die Augen nicht nur auf die eigene Situation zu richten, sondern weiterhin offen zu sein für die Nöte in der Welt, wurde von vielen Spendern mit großer Solidarität beantwortet.

15. März 2021
Maria und Josef mit Jesus im Tempel (Foto: Pilgerzentrale)

Maria und Josef mit Jesus im Tempel (Foto: Pilgerzentrale)

Sr. M. Janika Trieb. Papst Franziskus hat mit seinem am 8. Dezember 2020 veröffentlichten Apostolischen Schreiben „Patris corde“ ein Jahr des heiligen Josefs ausgerufen, das bis zum 8. Dezember 2021 gefeiert werden wird. Mit dieser Ankündigung hat er auch daran erinnert, dass vor 150. Jahren, am 8. Dezember 1870 der hl. Josef von Papst Pius IX. zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche erwählt wurde.

13. März 2021

Fastenzeitgestaltung im Foyer des Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom (Foto: Cervi)

Fastenzeitgestaltung im Foyer des Schönstatt-Zentrums Belmonte, Rom (Foto: Cervi)

Hbre. Das Internationale Matri-Ecclesiae-Heiligtum, Belmonte, Rom, erinnert an das Versprechen Pater Kentenichs an Papst Paul VI., dass die Schönstattbewegung bei der Erneuerung der Kirche im Geiste des Zweiten Vatikanischen Konzils mitarbeiten werde. Dies ist eine von Belmontes Botschaften.

11. März 2021
Am 9. Mai feiert "Miteinander für Europa" den Europatag (Foto: together4europe.com)

Am 9. Mai feiert "Miteinander für Europa" den Europatag (Foto: together4europe.com)

Hbre. Am 9. Mai wird der Europatag gefeiert. Darauf weist Sr. M. Vernita Weiß, Vertreterin der Schönstatt-Bewegung im Trägerkreis des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ hin. In Zeiten der Pandemie wird dabei die Grenzen überschreitende Erfahrung von Miteinander für Europa wichtiger denn je. Durch die Freundschaft unter den Bewegungen und Charismen und in der Zusammenarbeit für Bedürftige, für die Umwelt und für den Frieden entwickelt sich das Miteinander immer mehr zu einem Zeichen der Hoffnung.

10. März 2021
Hilden, Skulpturenpark, Konzil, Künstlerhaus-Skulpturenpark, Carola Eggeling

Kommentar der Woche: Widersprüche aushalten – Neues integrieren

10. März 2021
SchönstattInternational - Generalpräsidium

P. Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender

Mit der heutigen Veröffentlichung eines Interviews von Bischof Dr. Stephan Ackermann zum Seligsprechungsprozess Pater Josef Kentenichs im Paulinus Online ist es dem Generalpräsidium möglich, die Schönstattfamilie über Folgendes zu informieren:

9. März 2021
Hildegard & Helmut Kirschner beim Vortrag zum Thema „Das WIR trägt – wo wir Heimat erleben“ (Bildschirmfoto: Miller)

Hildegard & Helmut Kirschner beim Vortrag zum Thema „Das WIR trägt – wo wir Heimat erleben“ (Bildschirmfoto: Miller)

Manuela & Peter Miller. „Das hat für uns gestern genau gepasst!“ so eine Rückmeldung auf den ersten Abend der Impulsreihe zum Familienfestival Zuhause. Mehr als 70 Bildschirme – meist Ehepaare – schalteten sich zu dem Vortrag von Hildegard & Helmut Kirschner zum Thema „Das WIR trägt – wo wir Heimat erleben“ zu. Das Format stimmt offensichtlich: in einem eineinhalb Stunden Paket gibt es online einen 30 Minuten kurzen, knackigen Vortrag zum jeweiligen Aspekt des Festival-Mottos. Anschließend kann das Gehörte im Ehegespräch vertieft werden. Nach der Möglichkeit des Austauschs spendet Pater Stefan Strecker den Segen für die Nacht und die folgende Woche.

9. März 2021
Impuls aus Schönstatt (Foto: Brehm)

Nun dauert es bereits über ein Jahr, dass wir uns mit der Corona-Pandemie beschäftigen. In mehreren Beiträgen stellen wir Ihnen Anregungen vor, wie wir persönlich gelassener durch die Krise kommen können.

Neulich kam die Todesanzeige einer früheren Nachbarin. Bei näherem Nachfragen zum plötzlichen Tod nannte die Tochter Corona als Grund. Trotz aller Trauer, so meinte die Tochter, sei sie sehr froh über die Haltung des Arztes, der die Mutter betreut habe. Er habe ihr als Tochter viel Raum und Zeit zugestanden, die Mutter täglich zu besuchen und sie begleiten zu dürfen. Das habe ihnen beiden sehr gutgetan. „Ihre Mutter ist ein Mensch, der das Zusammensein mit anderen dringend braucht – so wie sie auf mich wirkt!“, habe der Arzt ihr gesagt. Er „nehme das auf seine Kappe“, dass sie täglich zu Besuch kommen dürfe in entsprechender Schutzkleidung, damit die Mutter die letzte Etappe ihres Lebens nicht allein bewältigen müsse. „Dass dieser Arzt sich so menschlich verhalten hat, hilft mir immens, mit dem Tod meiner Mutter umgehen zu können“, so die Tochter dankbar.

8. März 2021
Carolin Brehm und Pater Ludwig Güthlein moderierten in einem provisorisch eingerichteten Studio die Delegiertentagung 2021 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Carolin Brehm und Pater Ludwig Güthlein moderierten in einem provisorisch eingerichteten Studio die Delegiertentagung 2021 der Schönstatt-Bewegung Deutschland (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Am Wochenende 6./7. März fand die Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung in Deutschland als Online-Tagung statt, dieses Mal nicht in Schönstatt, Vallendar, sondern quer durch ganz Deutschland. Gut 230 Personen verbanden ihre Hauskirchen und waren miteinander im Gespräch.

8. März 2021
Graue Flächen (Foto: Gordon Johnson Pixabay.com)

Neben weiteren Punkten stand auch das Thema „Impuls für eine nachhaltige Präventionsarbeit“ auf dem Programm der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland, die am Wochenende des 3. Sonntages in der österlichen Bußzeit als Online-Meeting stattgefunden hat. Im Rahmen dieser Information hat Pater Ludwig Güthlein, Leiter der Bewegung in Deutschland, am Sonntag 7. März 2021 den Delegierten die nachfolgende Stellungnahme zu einem bis in die 70er Jahre zurückgehenden Missbrauchsfall durch einen Priester, der auch in der Schönstatt-Bewegung tätig war, zur Kenntnis gegeben. Sie basiert auf Nachforschungen der Bewegung, die seit Mitte Dezember 2020 getätigt wurden.

6. März 2021
Generalat der Schönstätter Marienschwestern in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Generalat der Schönstätter Marienschwestern in Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Im Rahmen der Delegiertentagung der Schönstatt-Bewegung Deutschland hat die Gemeinschaft der Schönstätter Marienschwestern über rechtliche Schritte gegen die Autorin Dr. Alexandra von Teuffenbach und den Verlag Traugott Bautz informiert. www.schoenstatt.de dokumentiert im Folgenden die Information über diese rechtlichen Schritte betreffend der Publikation.

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