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aus der Schönstatt-Bewegung in Deutschland

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19. August 2019
Melanie und Ulrich Grauert, Luzern, Schweiz (Foto: Brehm)

Melanie und Ulrich Grauert, Luzern, Schweiz (Foto: Brehm)

Cbre & Hbre. Unter dem Thema „Wachstum durch Ergänzung: tiefer – weiter – höher“ sprachen Melanie und Ulrich Grauert, Luzern, Schweiz, über ihre Erfahrungen beim Zusammenspiel von Ehe und Wirtschaft, bei der Verbindung der Welt der Familie mit der Welt des Berufs; ein konkretes Projekt der „Weltgestaltung“, wie Diana und Lukas Schreiber in der Anmoderation des Beitrages präzisierten.

19. August 2019
Elizabeth Field und Alejandro Robles, Schönstatt-Familienbund, Costa Rica (Foto: Brehm)

Elizabeth Field und Alejandro Robles, Schönstatt-Familienbund, Costa Rica (Foto: Brehm)

Hbre & Cbre. Elizabeth Field und Alejandro Robles aus Costa Rica sprachen über Erfahrungen mit der Umsetzung des "Weltapostolatsverbandes" (eine föderative Zusammenarbeit der apostolischen Kräfte zur Weitergabe des Glaubens) auf der Ebene der Pfarrei und der Diözese. Dazu stellten sie das R.C.P.-Programm (Rondas de Communión y Participatión – Gemeinschaft und Teilhabe) vor, das sie entworfen haben und dessen Umsetzung sie in der Erzdiözese San José seit 2017 koordinieren.

18. August 2019
 Professor Geni M. Hoss, Schönstatt-Frauenbund, Brasilien (Foto: Brehm)

 Professor Geni M. Hoss, Schönstatt-Frauenbund, Brasilien (Foto: Brehm)

Hbre/Cbre. Der in Hörde gegründete Apostolische Bund von Schönstatt sei kein frommer Selbstheiligungs-Club, der sich selbst genügen würde, so Diana und Lukas Schreiber zum Auftakt des zweiten Tages des Hörde-Treffens 2019, der in der Aula der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt begann. Das Gegenteil sei der Fall. „Sein Ziel ist Apostolat auf allen erreichbaren Gebieten. Es geht dabei um nicht weniger als um eine umfassende Weltgestaltung.“ Das Referat von Dr. Geni M. Hoss vom Schönstatt-Frauenbund werde das entfalten.

18. August 2019
Ehepaar-Newsletter 08/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Rene Rauschenberger, pixabay.com)

Ehepaar-Newsletter 08/2019 "Wir zwei - Immer wieder neu" (Foto: Rene Rauschenberger, pixabay.com)

Hbre. Die 80. Ausgabe des Newsletters für Ehepaare, den die Schönstatt-Familienbewegung herausgibt, beschäftigt sich mit einem oft stillschweigend übergangenen Thema. Dabei gehört der Tod zum Leben wie die Empfängnis und die Geburt. Gisela und Klaus Glas, die Autoren der aktuellen Ausgabe, benennen in diesem Zusammenhang zwei Hauptaufgaben, zum einen den Verlust des geliebten Menschen emotional zu verarbeiten, zum anderen die weiter anstehenden Aufgaben des Lebens zu meistern. Der Ehepaar-Newsletter, erscheint wieder kostenlos in einer digitalen PDF-Fassung auf der Internetseite von www.schoenstatt.de und ebenfalls auf www.familienbewegung.de. Wer sein Interesse unter der E-Mail-Adresse ehe.newsletter@schoenstatt.de anmeldet, bekommt den Newsletter zukünftig immer am 18. eines Monats automatisch per E- Mail zugestellt.

17. August 2019
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hörde-Treffens erwartet in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, ein anspruchsvolles und intensives Programm (Foto: Brehm)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Hörde-Treffens erwartet in der Pilgerkirche Schönstatt, Vallendar, ein anspruchsvolles und intensives Programm (Foto: Brehm)

Hbre. Wenn die Schönstatt-Bewegung „100 Jahre Hörde“ feiere, dann sei das selbstverständlich kein Stadtjubiläum des Dortmunder Stadtteils Hörde, so betonen Diana und Lukas Schreiber bei ihrer Begrüßung der „Hörde-Pilger“ am Morgen des 17. August 2019 in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar. Es gehe natürlich „um jene Versammlung von jungen Männern am 19. und 20. August 1919, die als Gründung des Apostolischen Bundes und damit zugleich als Gründungsereignis der ‚Apostolischen Bewegung von Schönstatt‘ in die Geschichte eingegangen ist“, so Diana Schreiber, die gemeinsam mit ihrem Mann Lukas die Leitungsverantwortung für den Schönstatt-Familienbund Deutschland inne hat.

17. August 2019
Schwester Dr. M. Nurit Stosiek, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Schwester Dr. M. Nurit Stosiek, Schönstatt, Vallendar (Foto: Brehm)

Cbre. Schwester Dr. M. Nurit Stosiek, Schönstätter Marienschwester und Mitglied der Provinzleitung, die erste Referentin des Tages, beschrieb in ihrem Referat Hörde als Finale in einem Wettlauf „göttlicher Wegweisung und Wegbereitung und menschlicher wagemutiger Wegbeschreitung“. (J.Kentenich)

17. August 2019
Herbert Lauenroth, Fokolar-Bewegung (Foto: Brehm)

Herbert Lauenroth, Fokolar-Bewegung (Foto: Brehm)

Cbre. Herbert Lauenroth, Vertreter der Fokolar-Bewegung und Mitglied im Trägerverein „Miteinander für Europa“, und somit langjähriger Freund der Schönstattbewegung, sprach in seinem Beitrag darüber, wie das „Ihre Herzen haben Feuer gefangen“ in der Fokolar-Bewegung von statten ging und wie sie die Einheit in der Vielfalt zu leben versuchen.

17. August 2019
Pfr. Thomas Römer, CVJM München (Foto: Brehm)

Pfr. Thomas Römer, CVJM München (Foto: Brehm)

Cbre. Thomas Römer, München, evangelischer Pfarrer aus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, seit seinem 10. Lebensjahr in einer CVJM-Gruppe und jetzt der geistliche Leiter der Mitarbeitergemeinschaft des CVJM München spricht ebenfalls über Erfahrungen mit dem Ursprungsimpuls in seinem CVJM. Er gehört zum Leitungskreis des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ und ist der Schönstattbewegung herzlich verbunden.

17. August 2019
Pater Heinrich Walter, Internationale Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Pater Heinrich Walter, Internationale Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung (Foto: Brehm)

Cbre. Pater Heinrich Walter, Internationale Koordinationsstelle der Schönstatt-Bewegung, eröffnete den Nachmittag mit seinem Referat: „Wir - nicht ich! (JK) Zusammenarbeit als Lebenshaltung“, wollen eine innere Organisation schaffen. Er beleuchtete darin den Arbeitsstil Pater Kentenichs mit dem Ziel die Lust auf Zusammenarbeit bei den Zuhörern zu wecken. Ausgehend von Kentenichs Vortrag zu seinem priesterlichen Silberjubiläum 1935 benannte Pater Walter mehrere charakteristische Merkmale.

16. August 2019
Das Hörde-Treffen hat in großer internationaler Vielfalt begonnen (Foto: Brehm)

Das Hörde-Treffen hat in großer internationaler Vielfalt begonnen (Foto: Brehm)

Hbre. Viele Plätze in der Pilgerkirche in Schönstatt, Vallendar, sind gefüllt. Über 700 Personen aus der ganzen Welt sind versammelt um den 100. Geburtstag des „Apostolischen Bundes von Schönstatt“ zu feiern und sich zugleich damit zu beschäftigen, wie die apostolische Bewegung von Schönstatt in der heutigen Zeit zu einer „Kirche im Aufbruch“ zu den Menschen, beitragen kann. Im Anschluss an das Jubiläum „100 Jahre Schönstatt“ im Jahr 2014 könne man diese Geburtstagsfeier als einen weiteren Schritt im Sinne des missionarischen „Schönstatt im Aufbruch“ sehen, betont Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums des internationalen Schönstattwerkes in seiner Begrüßung, die simultan in mehrere Sprachen übersetzt wird.

15. August 2019
Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Jahresmotiv 2019 der Schönstatt-Bewegung in Deutschland (Grafik: POS Brehm)

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Schönstatt–Bewegung,
liebe Leserinnen und Leser von www.schoenstatt.de,

Es ist ungewöhnlich, dass zwei englische Worte über dem Leitartikel des Bündnisbriefes und über diesem "Wort des Bewegungsleiters" stehen. Beim Nachdenken über das Ereignis von Hörde, als sich am 20. August 1919 der „Apostolische Bund von Schönstatt“ konstituierte, habe ich gemerkt, dass die beiden Worte „Ownership“ und „Empowerment“ wirklich gut den Kern des Hörde-Ereignisses treffen.

Es sind zwei moderne Worte, die heute im Zusammenhang von Unternehmensorganisation und Mitarbeiterkultur eine zentrale Bedeutung haben. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erklärt die beiden Ausdrücke, weil sie für das Verständnis von partnerschaftlicher Zusammenarbeit entscheidend sind.

15. August 2019
Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv)

Pater Josef Kentenich (Foto: Archiv)

CBre. Unter dem Titel „Am Montagabend“ veröffentlicht der Schönstatt-Verlag bereits seit Jahren Vorträge, die Pater Josef Kentenich, Gründer der internationalen Schönstattbewegung, während seines Auslandsaufenthaltes in Milwaukee/USA zwischen 1955 und 1964 vor Ehepaaren und Familien gehalten hat. Nun ist im Juli 2019 Band 13 dieser Reihe neu erschienen, der den Untertitel trägt: „Im Glauben wachsen“.

14. August 2019
(Foto: pixabay.com)

Kommentar der Woche: Evangelium und Kultur

12. August 2019
Quelle (Foto: Erich Westendarp, Pixabay.com)

Quelle (Foto: Erich Westendarp, Pixabay.com)

Elmar Busse. Wilhelm Wilms schrieb 1974 den Text für das Musical „Ave Eva“. Die Texte wurden von Ludger Edelkötter vertont. Der Text eines Liedes aus dem Musical lautet so:
„Geh, geh, geh zum Fels und sage: Quell, quell, quell, denn wir haben Durst.
Geh, geh, geh zur Nacht und sage: Hell, hell, hell, denn wir sind verirrt.
Geh, geh, geh zum Stein und sage: Brot, Brot, Brot, denn wir sind in Not.
Geh, geh, geh zu IHM und sage: Mensch, Mensch, Mensch, wir sind so allein.“

12. August 2019
Die Schönstattfamilie des Erbistums München und Freising freute sich über den Besuch ihres Erzbischofs anlässlich des 60. Weihetages des Schönstatt-Heiligtums in der Bayrischen Metropole (Foto: Florian Kiess)

Die Schönstattfamilie des Erbistums München und Freising freute sich über den Besuch ihres Erzbischofs anlässlich des 60. Weihetages des Schönstatt-Heiligtums in der Bayrischen Metropole (Foto: Florian Kiess)

Maria und Joachim Kiess. Am 20. Juli 2019 fanden die Feiern zum 60jährigen Jubiläum des Münchner Schönstatt-Heiligtums ihren Abschluss und Höhepunkt. An diesem Tag, den die Münchner Schönstattfamilie als Sendungs-Tag beging, zelebrierte der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx den Festgottesdienst. In diesem festlichen Rahmen sandte er 10 Ehepaare der „Akademie für Ehe und Familie“ aus, die ihre 2jährige Ausbildung am Münchener Schönstatt Zentrum erfolgreich absolviert haben.

9. August 2019
Cover-Ausschnitt der DVD "Einer muss vorangehen!" (Foto: S-MS)

Cover-Ausschnitt der DVD "Einer muss vorangehen!" (Foto: S-MS)

Hbre. Zum 15. September 2018, dem 50. Todestag von Pater Josef Kentenich, haben Schwester Francine Marie Cooper und das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern ein 55-minütiges Doku-Drama über das Leben und Wirken des Gründers der Schönstattbewegung, Pater Josef Kentenich, produziert. Dieser Film, der zunächst nur im Pater-Kentenich-Haus auf Berg Schönstatt, Vallendar, und an verschiedenen Schönstatt-Zentren vorgeführt wurde, ist mittlerweile als DVD erhältlich.

9. August 2019
Die Ehe feiern - bei einem Wochenende für Ehejubilare (Foto: Rechtien)

Die Ehe feiern - bei einem Wochenende für Ehejubilare (Foto: Rechtien)

Hbre. 15, 20, 25 und mehr Jahre als Ehepaar gemeinsam unterwegs zu sein, sich gegenseitig bereichert und es auch mal miteinander ausgehalten zu haben, ist - in einer Zeit, in der viele andere Wege gehen, - eine besondere Leistung. Das darf Anlass für ein dankbares Feiern, für eine Vergewisserung über den gemeinsamen Weg und auch für eine Erneuerung des einmal gegebenen Eheversprechens sein. Dafür lädt die Schönstatt-Familienbewegung unter dem Motto „Wir feiern unsere Ehe“ vom 27. bis 29. September 2019 ins Haus der Familie in Schönstatt, Vallendar, ein, zu einem Wochenende zur „Ehe-Erneuerung für Jubel-Paare“.

9. August 2019
20 Jahre "Miteinander für Europa" - Teaser

Hbre. „Miteinander für Europa, ein internationales Netzwerk evangelischer, katholischer, anglikanischer, orthodoxer und freikirchlicher Christen, ist 1999 entstanden. Nach den Feierlichkeiten zur Unterzeichnung der Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre in Augsburg trafen sich Verantwortliche von Bewegungen und Gemeinschaften in Ottmaring bei Augsburg. Aus einem kleinen Anfang ist in den vergangenen 20 Jahren ein Netzwerk geworden, das starke gemeinsame Erfahrungen verbindet. Vom 7. bis zum 9. November 2019 findet in Ottmaring und Augsburg ein europäisches Freundestreffen des Netzwerkes statt, um den 20. Geburtstag dort zu feiern, wo alles begonnen hat.

8. August 2019
Hoerde Teaser

Hbre. Etwa 750 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unter ihnen fast 50 Kinder jeglichen Alters, haben sich zu den „Hörde-Tagen 2019“ angemeldet, die vom 16. bis 18. August 2019 in Schönstatt, Vallendar stattfinden. „Wir sind positiv überrascht über die vielen Anmeldungen, denn wir haben mit deutlich weniger Teilnehmern gerechnet“, kommentiert Josef Wieland, Leiter der Veranstaltung, die Anmeldezahlen.

8. August 2019
Die Teilnehmerinnen und Trägerinnen der Ferienwoche (Foto: Marike Imwalle)

Die Teilnehmerinnen und Trägerinnen der Ferienwoche (Foto: Marike Imwalle)

An vielen Schönstatt-Zentren in Deutschland finden in den Sommerferien sogenannte „Ferienwochen“ der SchönstattMJF statt. Eingeladen sind Mädchen und junge Frauen zu einem mehrere Tage dauernden gemeinsamen Programm mit Spiel, Sport, Kreativem, Religiösem und Inspirierendem. Alina Meyer und Marike Imwalle berichten von der Dance Academy im Schönstatt-Zentrum Endel, zu der die SchönstattMJF Münster vom 24. bis 28. Juli 2019 eingeladen hat und an der 16 Mädchen teilgenommen haben.

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