News-Archiv: alle Meldungen

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27. Oktober 2009

Polnischsprachige Pilger aus Dortmund in Metternich - Foto: CzogalaSr. M. Damiana Czogala. Am 17. Oktober kam eine Wallfahrt aus der Polnischen Mission Dortmund nach Schönstatt. Familie Bozena und Henryk Hübner - Ortskoordinatoren - versammelten in einem einen Bus und zwei Autos insgesamt 57 Pilgern aus 22 Kreisen der Pilgernden Gottesmutter, die dort bestehen.

 

27. Oktober 2009

Kongress der WiG in Wezemaal/Belgien - Foto: HirschmuglAlois Hirschmugl/mkf. 80 Unternehmer und Freunde der Wirtschaft in Gemeinschaft trafen sich vom 9. bis 11. Oktober 2009 aus Belgien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland, Schweiz und Österreich in der Mariapoli Vita bei Rotselaar, der Modellsiedlung der Fokolar-Bewegung in Belgien.

 

 

27. Oktober 2009

Vielfalt-Tage - eine Initiative aus der Diözese LimburgSebastian Jacqué und Rita Erhard-Jacqué. Von Freitagabend, den 2. Oktober bis Sonntag, den 4. Oktober fanden in Haus Sonnenau in Schönstatt die Vielfalttage 2009 statt. Die nun schon seit mehreren Jahren stattfindenden Vielfalttage boten dem breiten Publikum wieder ein buntes, abwechslungsreiches und informatives Programm.

 

26. Oktober 2009

Persönliche Begegnung mit der Gottesmutter im Urheiligtum - für viele das Wichtigste an diesem Tag - Foto: Cássio LealCássio Leal. Das ist der 18. Oktober, das Fest der Feste im schönstättischen Jahreskreis. Kaum einer ist mehr zu Hause. An wohl jedem der 200 Heiligtümer der Welt, an wohl jedem Bildstock auf allen fünf Kontinenten finden sich Menschen ein - seien es die biblischen zwei oder drei oder die 65.000, die erstmals alle Parksysteme rund um Tuparenda zusammenbrechen ließen. Und sie alle kreisen um eines: um das eine Liebesbündnis, den einen Gründer, und das eine Heiligtum, jenes kleine Heiligtum in Schönstatt, an dem vor fast 100 Jahren auch ihre Geschichte begann, jene seitdem hunderttausendfach wiederholte Bündnisgeschichte von Nichts ohne dich, nichts ohne uns.

24. Oktober 2009

Am 18. Oktober in Bangalore, IndienINDIEN, Sr. Rosemary. Die jährliche Feier des Bündnis- und Gründungstages Schönstatts in Bangalore, Indien, stand unter dem Motto: "Heilige Priester - verbinde uns in Liebe und Wahrheit."

 

 

22. Oktober 2009

P. Joaquín Alliende - Foto: Josef Hugmkf. „Ein deutscher Journalist bat Seminaristen aus dem Kongo um ein Interview. Er fragte: „Warum haben Sie sich entschieden, in eine Gemeinschaft einzutreten, die in Deutschland gegründet wurde?" Wie aus der Pistole geschossen antwortete der Anführer der Gruppe: „Entscheidend für unsere Zukunft wird die Erziehung der afrikanischen Seele in der lebendigen Tradition unserer Kirche sein. Wir haben Schönstatt gewählt, weil P. Josef Kentenich ein prophetischer Lehrmeister von Erziehern ist. Ich habe nur ein Leben als Priester und das möchte ich als Sohn von P. Josef Kentenich meinem Volk schenken." Diese Seminaristen aus dem Kongo lernten das Liebesbündnis in Burundi kennen, in einem der ärmsten Länder der Erde. Die Schönstattfamilie dort wächst und wächst und ist vielleicht eine der missionarischsten auf der ganzen Welt. - Mit diesem Zeugnis gleich am Anfang seines Vortrags fesselte und bewegte Pater P. Joaquin Alliende sein Publikum - darunter den Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset.

21. Oktober 2009

Teilnehmerin der Oktoberwoche mit "Schönstatt Aktuell"Bernhard Arndt. Es fing so harmlos an, die diesjährige Oktoberwoche. Es war auch alles sehr gut und beeindruckend, was Jugendliche, bzw. junge und jung gebliebene Erwachse so auf die Beine stellten. Fackellauf nach Rom, Nacht des Heiligtums, Nigthfever, viele beeindruckende Projekte, ein Leitbild muss her und alle machen mit, aber auch Sorge um das Urheiligtum, große Umweg auf den Berg ... Aber dann meinte Sr. M. Louise beim Essen im Haus der Familie: Die Anbetungsstunde im Urheiligtum für die Familien ist zwischen 3 und 4 Uhr - nachts, von Samstag auf Sonntag, den Bündnistag!

 

20. Oktober 2009

Schönstatt-Meile am 18. 10. 2009 - Foto: Josef Hugahe. Neben den zwei großen Hauptteilen, dem Bündnisgottesdienst am Morgen und der Bündnisfeier am späteren Nachmittag, gab es am Schönstatt-Tag eine kleine „Insel" inmitten dieser mächtigen Großveranstaltungen. Wohl suggeriert der Name „Schönstattmeile" auch etwas Großes und Imposantes, doch empfing enden Besucher auf halber Strecke zwischen Urheiligtum und Pilgerkirche am Bündnistag eher viele kleine Stände. Die interessante und abwechslungsreiche Sammlung verschiedener Initiativen und Projekten lud ein, den Schönstatt-Horizont zu erweitern.

20. Oktober 2009

Familien mit FackelnBirgit Thalheimer. Nachtanbetung im Urheiligtum in der Nacht zum 18. Oktober! „Die Familien übernehmen die Betstunde von 3- 4 Uhr in der Frühe." Wir saßen gerade beim Mittagessen im Haus der Familie, als Sr. Louise uns mit dieser Ankündigung konfrontierte.

 

20. Oktober 2009

Erzbischof Jean-Claude Périsset, Apostolischer Nuntius in Deutschland, am 18. 10. 2009 in Schönstatt - Foto: Cassio Lealmkf. „Der 95. Jahrestag der Gründung der Schönstattbewegung -, an dem Mitglieder aus der ganzen Welt teilnehmen, ist für uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, in Dankbarkeit zurückzublicken und über den Einsatz der Schönstattbewegung in der Kirche nachzudenken", so der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, am 18. Oktober in Schönstatt vor gut 1500 Menschen, die nach Vallendar/Schönstatt gekommen waren, um den Gründungstag Schönstatts zu feiern. Nuntius Périsset bezeichnete den 18. Oktober 1914, den Gründungstag Schönstatts, „als ein Ereignis der Kirche, in der Kirche und für die Kirche. Die Gründung der Schönstattbewegung ist ein kirchliches Ereignis, d. h. als menschliches Geschehen oder menschliche Tat, beseelt durch die Gnade Gottes." Bei seinem ersten Besuch in Schönstatt zeigte Nuntius Périsset nicht nur eine tiefe Kenntnis Schönstatts, sondern auch große Erwartungen an seine Gestaltungskraft für die Kirche im Sinne seines ureigenen Charismas.

20. Oktober 2009

Patronatsfest in Nuevo Schoenstatt, Argentinien - Fotos: AlvarengaARGENTINIEN, Graciela Susana Alvarenga. Am Sonntag den 11. Oktober, wurde im Heiligtum von Nuevo Schoenstatt, Florencio Varela, wie jedes Jahr das Patronatsfest gefeiert.

 

 

 

20. Oktober 2009

Bujumbura, Burundi: Begeisterung beim Gottesdienst mit Jean PliyaBURUNDI, Josephine D. Nach 2002 und 2006 ist der international bekannte Prediger aus Benin, Jean Pliya am Sonntag, 27. September 2009 wieder auf Mont Sion Gikungu gewesen. Sein Kommen weckt jedes Mal viel Hoffnung bei Gläubigen und Nicht-Gläubigen: Hoffnung auf Heilung, aber auch Hoffung auf Segen für die Familien und das Land.

 

18. Oktober 2009
Urheiligtum in der ersten Minute des 18. Oktober
17. Oktober 2009

Dipticos de "Un millón de niños" en varios idiomasmkf. Am 18. Oktoner um neun Uhr früh ist es wieder so weit: Um 9.00 Uhr morgens beten Kinder rund um den Erdball um Frieden - eine Million soll es eines Tages sein. Und es werden jedes Jahr mehr. Diese einfache Initiative, die im Jahr 2005 an einem Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt in Venezuela begann, verbindet am 18. Oktonber zum 5. Mal Kinder aus vielen Nationen in einer einzigen Bitte: um Frieden in den Familien und in der ganzen Welt.

17. Oktober 2009

Urheiligtum im Oktober 2009 - Foto: Cássio Lealmkf. Es war am 18. Oktober 1914, in einem Tal nahe des Zusammenflusses von Rhein und Mosel, als ein junger deutscher Priester und eine Handvoll Jugendlicher Gott baten, ihnen seine Mutter zu überlassen, damit sie ihre kleine Kapelle mit himmlischer Liebe erfülle. Und Gott erhörte ihre Bitte. Sie aber verpflichteten sich, ihr durch Taten zu zeigen, dass sie sie wirklich lieben, und sie, die Königin des Himmels und der Erde, nahm Wohnung dort – dort im Tal von Schönstatt, in einem neuen Bündnisschluss der Liebe zwischen Gott und den Menschen. Die Mutter des Herrn schloss ein L iebesbündnis in einem gegenseitigen Austausch der Herzen.

16. Oktober 2009

Roter Apfel am Abendmkf. Ausführliche Murmelgruppe, Rosenkranz, Einkauf der lebensnotwendigen Dinge bei dieser Oktoberwoche (Kaffee, Brötchen, Schuhe, Blumen), unberührte Natur und Urwaldabenteuer, Miteinander-Gefühl in der Kolonne über 9 Kilometer, sichtbare Schönstatt-Präsenz in Feld und Wald: Moderator Rektor Zillekens fällt immer neu etwas ein, um die Umleitungsstrecke, die ein großer Teil der Delegierten viermal am Tag bewältigt, schmackhaft zu machen. Irgendwer soll tatsächlich freiwillig runter nach Vallendar gefahren sein, um es auch mal zu erleben... Der rote Apfel hier im Bild wurde aber nicht dort gepflückt, sondern hat zu tun mit Dieter Große Böckmann und dem neuen Design der Schönstatt-Zentren: statt Tannen gibt es dort, wo er herkommt, Apfelbäume. Alle Delegierten waren am Nachmittag des 15. Oktober wieder aufmerksam dabei, als es galt, zwei weitere Spuren einzuholen: den Stand des Zukunftsprozesses der deutschen Schönstatt-Bewegung und der exemplarische Blick auf zwei Schönstattzentren.

16. Oktober 2009
Es ist dein Weg... shine your light - Fotos: Brehm

mkf. Was ein roter Apfel im Abendlicht (außer dem strahlend schönen goldenen Oktober, der pünktlich zur Oktoberwoche angebrochen ist) mit einer Fackel auf dem Petersplatz zu tun hat und mit Türen, die offener nicht mehr sein können, das wissen (bisher) nur die etwa 500 Delegierten der deutschen Oktoberwoche, die sich heute einen ganzen Tag Zeit nahmen zum Beobachten, zum Hinschauen und Hinhören auf das, was der Gott der Geschichte in den Entwicklungen, Erfahrungen und Herausforderungen an Spuren gezeichnet hat.

15. Oktober 2009

Oktoberwoche 2009 - Foto: Fischermkf. Du führst uns miteinander in die Zukunft: In den Primärfarben Rot, Grün und Blau leuchtet dieses Thema den Delegierten der Oktoberwoche auf drei Bannern von der Stirnwand der Aula aus entgegen. Mit einem Dankgottesdienst in der Anbetungskirche und einem Rückblick auf das vergangenen Jahr unter dem Zeichen des Paulusjahres ist die „Oktoberwoche", die jährliche Delegiertenversammlung der deutschen Schönstatt-Bewegung, am Abend des 14. Oktober eröffnet worden.

 

14. Oktober 2009

Schnipsel: aus Fokus Schulemkf. Von wegen Nischendasein Schönstatts in den Leitmedien Deutschlands! Aufmerksame Fokus- und FAZ -Leser entdeckten Schönstätter Markenzeichen , wo sie sie kaum erwartete hätten: Die MTA als „Mutmach-Orden" und das Kreuz der Einheit als Alternative zur Kirchensteuer. Cooles aber voll legales Product Placement und das noch ganz umsonst.

 

14. Oktober 2009

Titelbild der Kölner KirchenzeitungDEUTSCHLAND/BURUNDI, mkf. Oktav (lat. octavus "der achte") ist in der katholischen Liturgie (a) der Name des achten Tags (= "Oktavtag") nach einem Hochfest, der als dessen Nachklang und Abschluss begangen wird. Ein Abschluss war es sicher nicht, aber ein Nachklang des Besuches der beiden Chöre aus Burundi in Köln: Genau acht Tage nach ihrer Ankunft dort erschien die Ausgabe Nr. 40 der Kölner Kirchenzeitung als eindrücklicher Nachklang der Lieder und Tänze, mit denen die jungen Leute aus Burundi afrikanische Glaubensfreude und -tiefe in den Kölner Dom hineingetragen, -gesungen und -getanzt haben.

 

14. Oktober 2009

Messe der Madrugadores in Buenos Aires ARGENTINIEN, mkf. Am ersten Oktoberwochenende fand im Heiligtum "Kind Gottes für ein heiliges marianisches Land" in Rancagua, Chile, ein internationales Treffen der "Madrugadores" (Frühaufsteher) statt. So waren auch 50 ausländische Gäste angereist, hier wo vor 20 Jahren die Idee der Madrugadores geboren worde. Während es in Chile Gruppen bereits im ganzen Land, mit starkem jährlichem Wachstum gibt, ließen sich auch Männer aus anderen Ländern anstecken. So gibt es heute Madrugadores unter anderem in Costa Rica, Bolivien, Puerto Rico, Peru und Argentinien.

14. Oktober 2009

Schw. M. Romina,aus der Mödchenjugend BellavistaCHILE, Mariela Navia. In einem Jahr mit besonderer Gnade für die Schönstattfamilie in Bellavista, aus Anlass sechzigjährigen Jubiläums der Sendung des 31. Mai und des Heiligtums, wurde die Mädchenjugend nach langen Jahren mit einer Berufung in das Institut der Marienschwestern gesegnet.

 

 

 

12. Oktober 2009

DequeniPARAGUAY, dequeni/mkf. Es ist wieder so weit! Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am 2. Oktober in Asunción, Paraguay, die Schultütenaktion 2010 der Stiftung Dequení gestartet. Sie steht unter dem Titel: "Deine Hilfe - mehr als du dir vorstellen kannst." Die Pressekonferenz fand statt vor der Aufführung der Oper "Der Barbier von Sevilla" in Leopoldo-Marechal-Theater der Argentinischen Botschaft.


12. Oktober 2009

Heimkehrertreffen der Auslandszeit - Fotos: StockingerMagdalena Stockinger. Am 25.-27. September 2009 trafen sich 17 junge Frauen zum Heimkehrertreffen ihrer Aus(lands)zeit (AZ) in Schönstatt. Alle haben eine spannende Zeit bei Schönstattzentren irgendwo auf der Welt hinter sich. Und so wurde das Wochenende im Missionshaus zu einer spannenden, ergreifenden und sehr persönlichen Reise durch die AZ- Länder.

 

12. Oktober 2009

Kapelle in RokoleTSCHECHIEN, Katarina Stejskal. Zwanzig Jahre Wende, zwanzig Jahre Fall des Eisernen Vorhangs. Auch für Schönstatt in Tschechien änderte sich damit vieles. Das Institut der Schönstatt-Familien beging mit großer Freude den 70. Geburtstag Schönstatts in Tschechien. Am 11. August 1939 schlossen einige Priester gemeinsam das Liebesbündnis mit der Gottesmutter in einer kleinen Kapelle in Rokole in Ostböhmen. Einige von ihnen hatten schon früher Exerzitien bei Pater Kentenich mitgemacht und ihr Leben Schönstatt geweiht.

11. Oktober 2009

Titel der Sonderbeilage in einer der größten Zeitungen ParaguaysPARAGUAY, mkf. "Am 9. Oktober beginnt Novene zur Gottesmutter von Schönstatt, deren Fest am 18. Dieses Monats gefeiert wird; jeden Tag ist darum um 19.30 Uhr Rosenkranz und um 20.00 Uhr heilige Messe. Dies findet statt im Landesheiligtum in Tupãrenda (Straße 2, KM 34 y 1/2), bis einschließlich 17. An allen Sonntagen im Oktober ist außerdem um 9.00 Uhr und um 16.00 Uhr heilige Messe." - Eine Nachricht, die nicht etwa von den schönstättischen Medien verbreitet wurde (natürlich auch), sondern in "Ultima Hora", einer der größten überregionalen Zeitungen Paraguays. Am gleichen Tag veröffentlichte die Konkurrenz, ABC color, einen ausführlichen Artikel über das Fest am 18. Oktober in Tupãrenda. Und in der dritten großen Zeitung des Landes, "La Nación", erschien bereits am 4. Oktober eine vierseitige Sonderbeilage zum 18. Oktober.

 

11. Oktober 2009

Margaret Steinhage FenelonMargaret Steinhage Fenelon. Eines Morgens hatte ich das seltene Glück, rechtzeitig zur Werktagsmesse zu kommen. Kein leichtes Kunststück für mich - die, die mich gut kennen, können das bezeugen. Aber ich schweife ab… Als ich in der Bank hinkniete, um mich innerlich auf den Gottesdienst einzustimmen und versuchte, endlich aufzuhören, der halb ausgetrunkenen Tasse Kaffee nachzujammern, die ich auf meinem Küchentisch zurückgelassen hatte, sah ich ein älteres Ehepaar die Kirche betreten.

 

10. Oktober 2009

Pfr. Martin Wallmkf. Mit dem Priesterjahr möchte die Kirche, so Kardinal Hummes in einem Interview mit Zenit, „die verschiedenen Länder, Bischofskonferenzen und Ortskirchen dazu veranlassen, einige beispielhafte Priester aus ihren Breitengraden auszuwählen und sie allen Priestern vor Augen zu führen. Wir bitten darum, Männer und Priester bekannt zu machen, die wirklich inspirierende Vorbilder sind, die die Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass das Priestertum sehr wertvoll ist und große Bedeutung hat, und die zur Erneuerung des Priestertums beitragen können." In dem Jahr, in dem Schönstatt sich vorbereitet auf den 100. Jahrestag der Priesterweihe seines Gründers, möchte PressOffice Schönstatt in loser Reihenfolge Priester vorstellen, die in seinem Umkreis ihre Berufung gelebt und ausgestaltet haben.

Elisabeth Wall, die Nichte des Bundespriesters Martin Wall, schrieb mit großer Freude ein Lebensbild als Beitrag zum Priesterjahr.

9. Oktober 2009

 Gemeinsames Gebet in der Schlosskirche Wittenberg - Fotos: Andrea Fleming und Günter Klaus		Andrea Fleming. Mit einem Besuch in den Lutherstädten Wittenberg und Eisleben und einer offenen Veranstaltung im Fokolar-Zentrum Zwochau bei Leipzig ging das 28. ökumenische Bischofstreffen der Fokolar-Bewegung in Helfta zu Ende. Elf der teilnehmenden 35 Bischöfe waren aus Deutschland, zehn kamen aus Brasilien, Indien und den USA, die übrigen kamen aus neun verschiedenen Ländern Europas und gehörten zu den verschiedenen Patriarchaten der Orthodoxie, zur evangelischen, anglikanischen, zu den altorientalischen und der katholischen Kirche.

9. Oktober 2009

Lpbpreis-KonzertRainer Straub. „Gotteslob in der Fußball-Pause" - „Oberschwabenhalle als Kirche". So und ähnlich lauteten die Überschriften der Berichte über ein Phänomen, das seit zehn Jahren Christen aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz drei Mal im Jahr in den Raum Ravensburg zieht: Die Lobpreiskonzerte der Immanuel Lobpreiswerkstatt sind zum Treffpunkt für sie geworden. Das dreistündige Gotteslob über Konfessionsgrenzen hinweg ist eindrucksvoll, ermutigend und berührend zugleich. Am 8. November geht das nächste Konzert in der Oberschwabenhalle über die Bühne, bei dem zugleich ein Doppeljubiläum gefeiert wird: 20 Jahre Immanuel Lobpreiswerkstatt, 10 Jahre Lobpreiskonzerte.

 

9. Oktober 2009

Fest des Glaubens in Fulda - alle Fotos von der Homepagesmj-fulda/mkf. Noch 336 Tage bis zum nächsten Glaubensfest! - wiederr am zweiten Samstag im September: 11. 09. 2010. Fast einen Monat ist es schon her, seit über 600 Jugendliche ab 14 Jahren der Einladung gefolgt sind und sich am 12. September 2009 auf der Marienhöhe in Dietershausen zum diesjährigen Glaubensfest  getroffen haben - doch die Begeisterung darüber hält an. Es gibt eine eigene Webseite (von da auch der Countdown), auf der man Fotos und Berichte in Fülle findet - und wie Tobias Büdel von der SMJ Fulda bei einer kurzen Begegnung in Dietershausen meint, „das kann alles auch auf schoenstatt.de, klar, das kommt ja von uns." - „ERwecke das Leben in Dir" war das Motto des Festes.

 

9. Oktober 2009

NachwuchsFranz Heister. Aus dem Umfeld von Schalke 04 und Vfl Bochum: Pressemitteilung: Der Bau des neuen Fußballstadions in Essen mangels Finanzen auf Eis gelegt! Wäre auch noch zu früh! Die Spieler brauchen noch etwas Zeit! Dennoch erkämpfte sich der Spielernachwuchsbeim Fest der Begegnung rund um das Familia-Patris-Heiligtum in Essen-Kray  alle Sympathie des Publikums...

 

8. Oktober 2009

nrm. Norbert und Renate Martin, Vallendar, wurden von Papst Benedikt XVI. für weitere fünf Jahre zu Mitgliedern des „Päpstlichen Rates für die Familie" in Rom berufen. Das Ehepaar ist damit seit Gründung dieses Dikasteriums der Römischen Kurie durch Papst Johannes Paul II. im Jahre 1981 schon zum 6. Male in Folge ernannt worden.

 

7. Oktober 2009

Tag der deutschen Einheit beim Heiligtum in Heiligenstadt - Fotos: GüsewellFerdinand Güsewell. Wie schon Tradition, wurde am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) im Heiligenstädter Schönstattzentrum, „Kleines Paradies" kräftig gefeiert. Das Kapellchenfest stand auf dem Programm aus Anlass des 17.Weihetages dieser Kapelle, welche in der heutigen Zeit immer mehr zu einer Oase der Ruhe geworden ist. So ist auch der Name der Kapelle „Heiligtum der Einheit in Freiheit - Magnificat" nicht weiter verwunderlich. Schließlich war die Einweihung der Kapelle am 3. Oktober 1992 ein Geschenk der Schönstattfamilie Deutschlands an die Gottesmutter. Und dies wurde auch bei diesem Kapellchenfest wieder spürbar.

 

6. Oktober 2009

Aufbruch zu den Misiones in der Schweiz - Fotos: Nadia BächtigerSCHWEIZ, Xenia Schmidlin. Wer hätte es für möglich gehalten: sechs junge Frauen und eine Schwester schaufeln sich vier Tage frei um in Flims/Trin von Tür zu Tür zu gehen, das Gesicht herzugeben für das Kostbarste was wir haben - unseren Glauben - und zu versuchen, vom Erfolg nichts zu wissen, aber alles von Gott zu erwarten. Gut ein Jahr lang wurde für dieses Projekt gebetet, gekämpft und gerungen. Und nun war es endlich so weit... Angelehnt an die Idee der Misiones, die eine Woche zuvor in Deutschland Premiere hatten, wagten auch die Schweizer einen riesigen Schritt.

 

5. Oktober 2009

Forum zumThema Autorität, veranstaltet vom Patris -Verlag Chie und Icare CHILE, María José Pérez B. "Autorität ist ein positiver Einfluss welcher die Freiheit und die Verantwortung jeder Person verteidigt und fördert". Die Stiftung "Nueva Patris" veranstaltete zusammen mit Icare ein Forum mit dem Thema "Welche Autorität möchten wir, welche Autorität brauchen wir?". Kurz vor Beginn des Jubiläums zum 200jährigen Landesbestehen und vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen, fanden beide Institutionen die Gelegenheit günstig um verschiedene Themen wie "Autorität, Macht, Führung, Gemeinschaft und Politik" anzureißen.


5. Oktober 2009

Der Chor vom Schönstatt-Heiligtum in Mont Sion Gikungu, Burundi, vor dem Dreikönigsschrein - Fotos: FischerDEUTSCHLAND/BURUNDI, mkf. Seit 1991 gibt es die Konzertreihe „Geistliche Musik am Dreikönigsschrein“: Im mittelalterlichen Teil des Kölner Domes, dessen Mitte der kostbare Schrein mit den Reliquien der heiligen drei Könige ist, Ziel der jährlichen Domwallfahrt, gestaltet die Kölner Dommusik Konzertabende mit Geistlicher Musik, kommen Werke bedeutender Komponisten aus vielen Jahrhunderten meisterhaft zur Aufführung. Es ist eine besondere Ehre, als Chor  eingeladen zu werden,  an dieser Stelle zu singen. Am Dienstag, 29. September, hatten zwei Chöre aus Burundi diese Ehre, einer davon der Chorale Sainte Famille vom Heiligtum in Mont Sion Gikungu in Bujumbura. Das Konzert war der Abschluss ihres Aufenthaltes in Deutschland, zu dem die Kölner Dommusik sie im Rahmen des Jahres der Versöhnung eingeladen hatten.

5. Oktober 2009

Einkleidungsfeier der Marienschwestern in Bellavista, Chile - Fotos: Ma. de Jesús BadillaCHILE, Ma. Jesús Badilla Aguirre. Lass uns gleichen deinem Bild, ganz wie du durchs Leben schreiten, stark und würdig, schlicht und mild, Liebe Fried und Freud verbreiten. In uns geh durch unsere Zeit, mach für Christus sie bereit....". Am 26. September fand in Bellavista, Chile, die diesjährige Einkleidung der Novizinnen statt. Es war ergreifende Feier mit viel Segen für die ganze Schönstattfamilie, da vier junge Frauen Jesus und der Gottesmutter ihr Jawort gaben.

4. Oktober 2009

Station bei der Elisabeth-Wallfahrt 2009DEUTSCHLAND, Sr. M. Judith. Seit dem Jubiläumsjahr der Heiligen Elisabeth von Thüringen 2007 gibt es die Elisabethwallfahrt vom Schönstattzentrum in Friedrichroda aus. Organisiert wird diese Wallfahrt von der Schönstätter Diakonengemeinschaft in Erfurt von Herrn Diakon Bernhard Lippold. „Ich höre dir zu" war in diesem Jahr das Motto.

 

4. Oktober 2009

Tagung der Schönstatt-Mädchenjugend in Burundi - Fotos: SeitzerBURUNDI, Sr. M. Epiphanie. Die Schoenstattjugend dankt Gott für das gute Gelingen der acht Jugendtagungen, die in diesem Jahr in Gikungu und Mutumba, Diözese Bujumbura, und in Murago, Diözese Bururi stattgefunden haben.

Über 700 Mädchen und junge Frauen nahmen daran teil.


 

3. Oktober 2009

Treffen für Familien in Frohlinde - Fotos: ErbeLisa und Udo Erbe. „Zum Glück gibt's Mama & Papa": Unter diesem Motto stand die Veranstaltung für Familien mit Kindern am 20.08.2009 im Schönstattzentrum Frohlinde (Diözese Paderborn).

 

 

 

2. Oktober 2009

Die Straße nach Berg Schönstatt wird ausgebaut - Foto: Lealmkf/Cassio Leal. „Vallendarer Buckelpiste" heißt sie im Volksmund, „Wandhofweg" in den amtlichen Karten, „die Straße nach Berg Schönstatt" für diejenigen, die sie am meisten befahren - sei es mit weniger als Tempo 20 aus Angst um die Stoßdämpfer oder im Rennfahrerstil um die Schlaglöcher herum.

Egal wie man sie nennt, ab Montag, 5. Oktober, befahren sie bis Ende Mai 2010 nur noch Baustellenfahrzeuge, denn sie wird ausgebaut - und darum voll gesperrt.

2. Oktober 2009

Outdoor-Fortbildung der SMJ - Foto: WinklerMarkus Winkler. Auf Initiative von Schönstatt-Marienbruder Rainer M. Gotter und den beiden erwachsenen Mitarbeitern Markus und Christian Winkler veranstaltete die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Deutschland eine Fortbildung für langjährige Gruppenführer. Der Schwerpunkt lag auf Outdoor-Aktivitäten.

 

2. Oktober 2009

Santuario Originalmkf. „Gott kann mehr": Unter dieses Thema, das erinnert an 20 Jahre Wende, hat die deutsche Schönstatt-Bewegung den „Schönstatt-Tag" 18. Oktober dieses Jahres gestellt. Fünf Jahre vor der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses, zu der aus aller Welt Zehntausende von Pilgern erwartet werden, die am Ursprungsort ihr Liebesbündnis erneuern und sich neu aussenden lassen wollen, um die Welt aus der Kraft dieses Bündnisses zu gestalten, geht es am 18. Oktober 2009 darum, so Dr. Lothar Penners, Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung, „das Wirken des Gottes des Lebens in der Geschichte zu zeigen". Hauptzelebrant des festlichen Gottesdienstes um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche ist der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Perisset.

2. Oktober 2009

mkf. Freiburger Diözesanwallfahrt - Foto: FischerEine einzige schwarze Wolke trübt den strahlenden Herbsttag, doch die versprüht ausgerechnet in dem Moment einen Regenschauer, als die Prozession zum Urheiligtum von der Pilgerkirche aus losziehen will - die Prozession der Freiburger Wallfahrt, die jedes Jahr im Dunkel des einbrechenden Abends mit Lichtern zum Urheiligtum zieht (und von deren Fotos man ein ganzes Jahr leben kann). Doch diesmal Jahr warten die MTA im Urheiligtum (und die Fotografen) vergebens.

 

1. Oktober 2009

Bischof Franz Peter Tebartz van Eltz, Limburg mkf. Etwa 1200 Pilger waren am Sonntag der Bundestagswahl aus dem Bistum Limburg gekommen - teils angemeldet, teils spontan -, um am Pilgergottesdienst mit Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz van Elst teilzunehmen.

Der Limburger Bischof, der erstmals nach seiner Einsetzung am 20. Januar 2008 mit einer Diözesanwallfahrt nach Schönstatt kam, sprach den Menschen Mut zu, sich in den Trümmern des Lebens an Maria zu halten.

 

1. Oktober 2009

Brennpunkt FamilieSCHWEIZ, Rita und Franz Schuler. Der Einladung nach Quarten, dem Landesheiligtum der Schweizer Schönstattfamilie, zum „Brennpunkt Familie" folgten drei Ehepaare mit ihren Kindern. Die Teilnehmer stammten vor allem aus der Ostschweiz. Der Brennpunkt Familie ist eine Aktivität des Familienbundes der Schweiz für Familien.

 

1. Oktober 2009

Wallfahrt aus Eichstätt in SchönstattSr. M. Therese. Das Motto der diesjährigen „Nacht des Heiligtums" in Schönstatt passte auch zu der Dankeswallfahrt der Schönstattfamilie im Bistum Eichstätt. Dankeswallfahrt. Diese wird oft im Umkreis des 15. September, des Todestages von Pater Kentenich, durchgeführt zum Dank dafür, dass er kurz vor seinem Tod 1968 den Originalaltar für das Heiligtum geschenkt und seine Sendung bestätigt hat: „Heiligtum der Parallele Ingolstadt-Schönstatt".

 

1. Oktober 2009

Heiligtum Stuttgart-Freiberg  - Foto: Susana UrrutaiaDr. Inge Birk. „Ihr Heiligtum hat bereits Geschichte geschrieben, bevor es gestanden."

Diese Aussage Pater J. Kentenichs über das Heiligtum in Stuttgart drückt sich in besonderer Weise im Namen des Heiligtums aus: Heimkehr- und Siegesheiligtum. Dieses Heiligtum des Instituts der Frauen von Schönstatt wurde am 12. September 2009 vierzig Jahre alt.

 

29. September 2009

mkf.Chor "Sainte Famille" aus Mont Sion Gikungu, Burundi, in Schönstatt - Foto: Brehm "Wenn ich ein paar Jahre jünger wäre, führe ich am Dienstagabend zum Kölner Dom für ihr Konzert! Sofort! Ich habe die Messe am Sonntag im Kölner Dom im Lokalfernsehen gesehen, so eine Glaubensfreude habe ich seit Jahren nicht mehr erlebt! Die haben den Dom zum Tanzen gebracht vor lauter Freude an Gott... Was können wir alle von diesen Menschen lernen! Und dann noch zu wissen, das sind „Unsere", die gehören zu Schönstatt!" Was Elisabeth H. (77) am Sonntag, 27. September vor dem Fernseher erlebte bei der Übertragung des Festgottesdienstes zum Abschluss der Domwallfahrt , bekamen über 800 Schülerinnen der Schönstätter Marienschule in Vallendar zusammen mit vielen Schönstättern und Leuten aus Vallendar, die aufgrund des Artikels in der Rheinzeitung gekommen waren, am 25. September in der Pilgerkirche unmittelbar mit.

29. September 2009

EngelP. Elmar Busse. Wenn ich einen Katalog über Bücher und Geschenke durchblättere, dann finde ich Engelkalender, Engelfiguren aus Bronze, Speckstein oder Holz, es gibt Nachbildungen der beiden Engelchen von Raffael auf dem Bild der Sixtinischen Madonna, Schlüsselanhänger mit Engelmotiven und jede Menge Bücher über Engel. Es ist wie in einer barocken Kirche: da wimmelt es nur so von Engeln.

28. September 2009

Fünf Jahre "Königin der Menschenwürde" aud der Liebfrauenhöhemkf. 27. September 2009, Bundestagswahl. Sechzig Jahre Grundgesetz, sechzig Jahre: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" (GG1). Fünf Jahre Krönung der Gottesmutter zur Königin der Menschenwürde. Fünf Jahre ganzheitlicher Einsatz, natürlich und übernatürlich, für Menschenwürde in allen Phasen des Lebens. Fünf Jahre Erfahrung: Es geht. Hunderte von Frauen aller Altersgruppen waren am diesem strahlenden Herbstsonntag aus dem ganzen Bistum Rottenburg-Stuttgart auf die Liebfrauenhöhe gekommen, um einander Mut zu machen, sich noch mehr einzusetzen für Menschenwürde in allen Phasen des Lebens, und um die Krönung der Gottesmutter zur Königin der Menschenwürde zu erneuern.

25. September 2009

Domitien Ndayizeye mit seiner Frau und Pater Deogratias am UrheiligtumP. Deogratias Maruhukiro/mkf. Es gibt Reisen im Leben, die man nie vergisst, und Wallfahrten, die einen unverlierbaren Eindruck hinterlassen. Und wie ein Moslem einmal im Leben in Mekka gewesen sein möchte, so ist der Lebenstraum eines jeden Schönstätters, einmal im Leben im Urheiligtum zu knien. Dieser  Traum erfüllte sich letzte Woche für Domitien Ndayizeye und seine Frau Aude. Der frühere burundische Präsident kandidiert für die Partei FRODEBU bei der Präsidentschaftswahl im Juni kommenden Jahres. Er hielt sich zu politischen Gesprächen, unter anderem im Auswärtigen Amt, in Berlin auf, und nutzte die Gelegenheit zu einer Tageswallfahrt nach Schönstatt.

24. September 2009

Mädchen beim "Flower-Power-Tag" in Borken - Fotos: Kathrin FrentzenKathrin Frentzen. „Kann ich mein Kind auch heute noch anmelden?", fragt eine Mutter am Telefon. Es ist Samstag, der 19. September und die Vorbereitungen für den Flower-Powertag sind so gut wie abgeschlossen. Am Dienstag waren sieben Kinder angemeldet, ein trauriges Resultat, denn der Flower-Powertag (Anm.: Der Name "Flower Power" steht hier nicht in Verbindung mit dem von Alan Ginsberg geprägten Synonym für die Hippie-Bewegung und ihrer Idee von einem humaneren und friedlicheren Leben, sondern ist von Jugendlichen in Borken,  die die Hippie-Ära und ihr Vokabular gar nicht mehr kennen, spontan geprägt worden und hat sich eingebürgert) ist auch in diesem Jahr unter anderem als kleines Nachtreffen für die Ferienwochen gedacht. Bei zwei Ferienwochen waren immerhin 100 Mädchen dabei.

23. September 2009

Treffen für Frauen in Lima, Peru - Foto: EspinozaPERU, Queca Espinoza. Während des Besuches von Schw. M. Consuelo Cerda, Beraterin der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter, in Lima sollte auch ein Treffen stattfinden für Frauen mit der Einladung, "das Angebot Schönstatts für dein Leben in der heutigen Welt" kennen zu lernen, so der Titel. Es war den Frauen und Müttern ausgespriochen wichtig, möchten sie doch das Charisma Schönstatts unter vielen Frauen bekannt machen.

22. September 2009

Abzeichen der COSTA RICA, Michelle Ramírez. Costa Rica - bis vor kurzem noch eine weißer Fleck auf der Landkarte Schönstatts. Liebe zu Maria, Bindungen, eine klare Option für die Familie und unbeschreibliche Freude; das sind die Kennzeichen Schönstatts in diesem kleinen Land udn die schöpferische Resultante, die wachsen lässt. Begeisterung und Freude prägten auch die Liebesbündnisfeiern der letzten Wochen und den Besuch von Pater Juan Guillermo Muzquiz inCosta Rica.

 

22. September 2009

Chor "Heilige Familie" von Mont Sion Gikungumkf. „Es ist für die meisten die Reise ihres Lebens", sagt Joaquin Zuazo aus Spanien. Er arbeitet beim Schönstatt-Zentrum in Bujumbura, Burundi, für die Stiftung Mariya Arafasha, die sich um Straßenkinder und Bürgerkriegswaisen kümmert und viel investiert in Bemühungen um echte Versöhnung und Frieden. Zusammen mit Pater Deogratias Maruhukiro erwartet er die Ankunft des „Chorale Sainte Famille - Fondation Mariya Arafasha" in Schönstatt. Der Chor, der zuletzt in Burundi den Gottesdienst bei der Krönung der Gottesmutter zur Königin des Friedens und der Versöhnung musikalisch begleitete, gestaltet  zusammen mit dem „Chorale Fondation Vie Nouvelle Pour La Réconciliation" am kommenden Sonntag den Abschluss der Domwallfahrt mit und tritt am Dienstag, 29. September, 20.00 Uhr, beim großen "Reconciliation"-Abschluss-Konzert  im Kölner Dom auf. Am Freitag, 25. September, ist Zeit, Schönstatt zu besuchen.

22. September 2009

mkf. Priesterweihe von P. Frank Riedel - Fotos: FischerEs ist ein strahlender, sonniger Herbsttag, dieser 20. September. Während im Tal von Schönstatt die Pilger aus Freiburg sich zum Gottesdienst versammeln, strömen Menschen aus allen Himmelsrichtungen hinauf zur Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, festlich gekleidet und mit gespannter Erwartung im Gesicht: Es ist einer dieser Tage, an denen die Realität des Glaubens greifbar hineinbricht in das Leben der Welt, das Leben der Kirche: da betritt jemand als Frank Riedel das Gotteshaus und kommt zwei Stunden später als Pater Frank Riedel hinaus, als Priester Jesu Christi, in Dienst genommen von dem, der weiß, dass wir Menschen uns nicht selbst mit dem versorgen können, was wir zum Leben, zum wahren Leben brauchen, wie Weihbischof Karl Borsch in seiner Ansprache formuliert.

21. September 2009

Heilige Messe am Heiligtum der Familien, 19. September - Foto: FischerMkf/Cássio Leal. Ein strahlend schöner, sonniger Herbsttag, ein fröhlich-unbeschwertes Gewimmel von Kindern, ein unkompliziert-offenes Begegnen von jungen und älteren Ehepaaren, von Priestern und Schwestern, von Nord-, Süd- und Westdeutschen, von Australiern, Nigerianer, Österreichern, Brasilianern, Schweizern und Deutschen - und mittendrin in dieser bunten Familie das Heiligtum, das an diesem 19. September seinen Weihetag hatte. Mit einem Familiengottesdienst begann das Fest der Begegnung am Heiligtum der Familien in Schönstatt, mit einer Segensfeier auf dem „neuen Heiligtumsplatz" in der Nähe des Hauses des Familien, der vielleicht Geschichte geschrieben hat, endete es.

20. September 2009

Frank Riedel - Foto: Johanna Beckermkf. Er kommt aus Mainz, besuchte das Willigis-Gymnasium, schloss auf dem ersten Zeltlager sein Liebesbündnis, studierte Sozialpädagogik, machte die Lebensschule in München mit und entdeckte: da ist noch mehr, da gibt es noch eine andere Dimension, die ich den Menschen schenken will. Vor zwei Wochen begleitete er die ersten Misiones in Deutschland, am 20. September wurde er zum Priester geweiht: Frank Riedel sprach am 17. September mit schoenstatt.de über seine Berufung, seine Priesterweihe im Priesterjahr, die Misiones und wie er sich das Schönstatt vorstellt, in dem er sein silbernes Priesterweihejubiläum begehen wird.

19. September 2009

Vater-Sohn-Wochenende in Puffendorfpeb. „Schon Wochen vorher freute sich mein Sohn darauf, dass er ein ganzes Wochenende den Papa nur für sich haben würde", meinte ein Vater bei der Auswertungsrunde des Wochenendes. „Die Zeit, die wir einander geschenkt haben, hat tiefe Emotionen zwischen uns wachgerufen." Ein anderer Vater meinte: „Ich habe mir das gar nicht so vorstellen können, aber es hat mir sehr gefallen."

Sechs Vater-Sohn-Paare, zwei davon aus dem Bistum Speyer, hatten sich auf den Weg gemacht, um vom 4.-6. September an einem Vater-Sohn-Wochenende  teilzunehmen.

19. September 2009

Im Gespräch beim "Tag zu zweit" - Fotos: PeitzSr. Marie-Jeannette Wagner. "Dieser Tag ist ein Segen für die Menschen. Haben Sie mal in die Runde gesehen? Die Leute wurden immer lockerer!" Mit dieser nachdenklichen Beobachtung machte sich ein Mann, der zum ersten Mal mit seiner Frau an einem Tag für Paare teilnahm, auf den Weg zum Mittagessen.

 

 

18. September 2009

Diözesantreffen in Pehuajó, Argentinien- Fotos: Susana HernándezARGENTINIEN, Susana Hernández. Am selben Wochenende, an dem die Einweihung des ersten Heiligtums in Kroatien und die Nacht des Heiligtums in Schönstatt stattfanden, war in Pehuaj¿o, Argentinien, die Schönstatt-Diözesankonferenz im Beisein von Pater Guillermo Cassone. Vertreter aus Trenque Lauquen, Henderson, Nueve de Julio, Bragado, und zum ersten Mal auch aus Lincoln kamen nach Pehuajó, wo die Schönstattfamilie alles für einen herzlichen Empfang ihrer Brüder und Schwestern vorbereitete.

16. September 2009

Misiones 2009Johanna Becker. Gut eine Woche auf misiones! - Da kommt man zurück und ist wirklich gefüllt bis an den Rand. Ich habe mich einfach einmal daran gesetzt und meine Erlebnisse zu den einzelnen Tagen aufgeschrieben. Habe dazu die kurzen Notizen genutzt, die ich mir jeden Abend, auch wenn es noch so spät war, gemacht habe. Ganz nach dem Motto „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben"...

16. September 2009

115. September 2009: Heilige Messe in der Anbetungskirche - Fotos: Fischermkf. Dieser Morgen des 15. September in Schönstatt hat seit jenem 15. September 1968 irgendwie etwas Besonderes, einen bestimmten Zauber - von dem weißen Blumenteppich aus Nelken und Lilien, der an diesem Tag den üblichen roten Läufer auf der Stelle ersetzt, wo Pater Kentenich vor nun 41 Jahren nach der Feier der heiligen Messe verstorben ist, über diese heilige Messe um sieben Uhr früh, in der Todesstunde des Gründers, zu der sich die Schönstattfamilie in der Anbetungskirche, dem Ort seiner letzten heiligen Messe versammelt, bis hin zu den immer wieder erzählten Erinnerungen an diesen Tag, an dem das irdische Leben Pater Kentenichs endete und sein Wirken auf neue Weise begann…

16. September 2009

14. September 2009, Begrüßung durch P. Ángel Strada - Foto: Fischermkf. Es ist eine gute Tradition, den Abend vor dem 15. September dem Gedenken an Pater Kentenich zu widmen, einzelne Aspekte seines Charismas am Vorabend des Todestages ins Licht zu stellen - sei es in Form von Meditation, Vortrag oder Zeugnis. In diesem Jahr war ein Zeugnisabend, und in dem mit sicher 250 Teilnehmern hoffnungslos überfüllten Saal des Pater Kentenich-Hauses stand im Zusammenklang der Zeugnisse, die Pater Angel Strada kommentierte und verband, auf einmal ein Wort aus einem Selbstzeugnis Pater Kentenichs in der Mitte: „Herzwärme".

 

15. September 2009

Jetzt müssten wir ihn im Herzensheiligtum suchen und lernen, ihm zu begnen und ihn neu zu hören.  - Foto: CrivelliP. Alberto Eronti. Das Datum des 15. September ruft eine ganze Reihe von Erinnerungen in mir wach an das vor 41 Jahren Erlebte. Als Gruppe von Studenten der Schönstatt-Patres erlebten wir Herrn Pater zum letzten Mal wenige Tage vor dem 15. September. Seine Gesundheit hatte sich in den vergangenen Monaten verschlechtert, und die Marienschwestern passten sorgsam auf, dass er nicht zu sehr belagert wurde. Vor unserer Fahrt nach Cambrai, Frankreich, auf den Spuren von Josef Engling, baten wir, Herrn Pater grüßen und seinen Segen empfangen zu dürfen.

14. September 2009

Pilger aus Brasilien - Foto: Cassio LealCássio Leal. Eine Gruppe von Pilgern aus Brasilien verbrachte drei Tage - vom 11. bis 13. September - in Schönstatt; sie alle planen bereits, wieder zu kommen.

12. September 2009

Misiones Theresia Rutzmoser. Man stelle sich vor, es klingelt an der Haustüre. Man öffnet, und vor einem stehen zwei Jugendliche mit einem Marienbild unter dem Arm. Sie stellen sich als katholische Jugendgruppe vor, die über den Glauben ins Gespräch kommen will und zudem zu verschiedenen Veranstaltungen in der Pfarrei einlädt. Abschreckend? Mutig? Unvorstellbar? Den Glauben neu entflammen - Apostel deiner Freude - Foto: Rutzmoser

Diese Szene ist nicht erfunden, vielmehr wurde sie hunderte Male Realität: Bei dem Projekt Misiones - Glauben leben, das vom 30. August bis 6. September 2009 zum ersten Mal auf deutschem Boden stattfand, in Ginsheim, einem Ortsteil der Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg in der Diözese Mainz.

 

11. September 2009

Video 2014mkf. Alle Gliederungen der Diözese Tucumán haben es. Costa Rica auch und Australien bald. Mexiko hat 10 und Südafrika 6. Rosario in Argentinien wartet noch darauf, während Buenos Aires und La Plata eben schneller waren. Brasilien hat es, Deutschland hat es, und soeben wurde Rom erreicht. Es überschreitet Grenzen und ruft in den verschiedensten klimatischen Bedingungen die gleichen Symptome hervor. Nein, es geht nicht um einen neuen Virus, auch wenn die Ansteckungsgefahr hoch ist, sondern um das Video „Willkommen am 18. Oktober 2014“, eine knapp zwanzigminütige Präsentation der Allerdings gibt es Leute, die nach einer Stunde immer noch nicht am Schluss angekommen sind vor lauter Zurückspulen, vor allem auf die Szenen, in denen Pater Kentenich selbst die Familie einlädt zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis, und um auch wirklich sicher zu sein, dass es stimmt, w: Alle dürfen kommen, wirklich alle sind eingeladen, am 18. Oktober 2014 im Urheiligtum 100 Jahre Liebesbündnis zu feiern – dieses Liebesbündnis, das das Leben von Millionen Menschen berührt und verändert hat.

11. September 2009

Fahne mit Schönstatt-Logomkf. Der September ist ein besonderer Monat in Schönstatt - nicht nur wegen des meist schönen Herbstwetters, sondern auch wegen dieser besonderen Dichte von Marenfeiertagen im Umkreis des 15. September, des Todestages von Pater Kentenich. Und so füllt sich Schönstatt gerade in diesen Tagen wieder mit Pilgergurppen - aus Brasilien und Argentinien -, stehen Diözesanwallfahrten an und das Fest des Heiligtums der Familien... Auch rund um die Heiligtümer der Welt ist an diesem Wochenende viel Leben.

 

11. September 2009

"Mittendrin 2009"  - Fotos: www.mittendrin-2009.deP. Elmar Busse. Was haben ein Gärtner, ein Bundestagsabgeordneter, ein Elektriker, ein Musiker gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts, doch sie wie weitere  40 Männer, die sich am Wochenende vom 14.-16.8. 09 in Heiligenstadt im Kleinen Paradies trafen, hatten ein- oder mehrere Male am Zeltlager der SMJ in Birkenfelde, Thalwenden oder Kirchmöser teilgenommen. Der ehemalige Zigarrenmachermeister Pater Rainer M. Zinke hatte 1981 im elterlichen Garten mit Zeltlagern für Jungen angefangen. Ein vertrauliches Gespräch mit einem Schulkameraden, der Bürgermeister in dem kleinen Eichsfelddorf war, ermöglichte das nach DDR-Gesetzen eigentlich Unmögliche.

10. September 2009

Bischof Mrzljak von Varaždin bei der Einweihung des Heiligtums in KroatienKROATIEN, Hedwig Weinzierl/mkf. Die ersten Pilger waren da, so die Nachricht aus Kroatien, mit Bussen, teils von weit her. Jetzt ist ein richtiges Heiligtum, sagt jemand, ein Ort, an dem Maria die Menschen an sich zieht, unaufhaltsam! In Mala Subotica im Nordwesten von Kroatien, nahe der Grenze zu Ungarn und Slowenien hat sich am 22. August ein neuer 18. Oktober ereignet für Kroatien und vielleicht noch darüber hinaus.

 

10. September 2009

P. Federico Piedrabuena in San Juan - Fotos: Jorgelina JordáARGENTINIEN, Jorgelina Jordá. Pater Federico Piedrabuena präsentierte jetzt seine neuese CD “En tus ojos” (In deinen Augen) in der Schönstattfamilie von San Juan. Wegen der Schweinegrippe waren viele öffentliche Veranstaltungen abgesagt worden, doch Pater Piedrabuena kam trotzdem und zauberte Farben und Wärme in den Winter von San Juan.

10. September 2009

Krönungsfeier in der Diözese Santa Cruz do Sul, BrasilienBRASILIEN, Sr Mariluci. In der Diözese Santa Cruz do Sul, Brasilien, wurde in diesem Jahr, in dem Brasilien den 60. Jahrestag der Krönung der Gottesmutter zur Königin der heroischen Kindlichkeit feiert, wie an so vielen Orten eine große Krönungsfeier geplant. Pater Kentenich selbst hatte am 20. August1949 im Heiligtum in Santa Maria der Gottesmutter unter diesem Titel die Krone geschenkt. In Santa Cruz do Sul verband sich die Krönung mit dem Erneuerung der Krönung im Heiligtum. Vor dreißig Jahren wurde hier die Gottesmutter zur Königin der Liebe zur Kirche gekrönt.

10. September 2009

LMit der Gottesmutter zum TraualtarSchw. M. Onilce Cigognini (www.tabormta.org)Brasilien feiert 60 Jahre Krönung der Gottesmutter zur Königin der heroischen Kindlichkeit. Krönung zeigt sich nicht nur und nicht zuerst in äußeren Symbolen, sondern in der phantasievollen Liebe, mit der Menschen Maria zur Begleiterin in den wichtigsten Momenten des Lebens wählen, im tiefsten Schmerz, in der größten Freude. Wie ein Märchen aus alten Zeiten klingt das, was sich vor wenigen Wochen bei einer Hochzeit in Salvador ereignet hat…

8. September 2009

 	Pressekonferenz am 08.09.2009 in Lutherstadt Eisleben: Kardinal Miloslav Vlk (li.) und Landesbischof i.R. Christian Krause (re.) 	- Fotos: Pressestelle der Fokolar-BewegungFOKOLAR-BEWEGUNG, afl. „Meine Beziehung zu diesen Mitbrüdern anderer Kirchen ist intensiver und tiefer als zu vielen Kollegen meiner eigenen Kirche. Wir wollen mit dieser Begegnung vor allem die gelebte Einheit unter uns bezeugen." Das unterstrich der Erzbischof von Prag, Kardinal Miloslav Vlk bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des 28. Ökumenischen Bischofstreffens, zu dem die Bischöfe, die der Fokolar-Bewegung nahe stehen, eingeladen haben.

8. September 2009

Franz M. Vogel mit einem der von ihm gebauten Kapellchenmkf. Am vergangenen Montag, 31. August, ist er siebzig Jahre alt geworden: Franz M. Vogel aus dem Institut der Schönstätter Marienbrüder, gebürtig aus Rottweil, eine „Frucht" der apostolischen Arbeit von Pfarrer Moser, wie er schmunzelnd meint. Er ist der Mann, der an jedem 18. des Monats und oft noch zwischendurch das Feuer entfacht, in dem nach der Erneuerung des Liebesbündnisses am Urheiligtum die Zettel mit den Beiträgen zum Gnadenkapital verbrannt werden. Was weniger bekannt ist: Franz Vogel baut Kapellchen, seit über vierzig Jahren. Fast 1000 Stück sind es: zwanzig Zentimeter hohe maßstabsgetreue kleine Nachbildungen des Heiligtums, die heute nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Schweiz, in den USA, Puerto Rico, auf den Philippinnen die Liebe zum Heiligtum wecken.

7. September 2009

Wallfahrt der Bünde: Heiligtum in Frohlinde, in der Nähe von Hörde  - alle Fotos: Tish HoldingBerthold Gerber. 115 Personen aus 12 Ländern und drei Bundesgemeinschaften (Frauenbund, Mütterbund, Familienbund) unternahmen im Anschluss an den Bündekongress eine Wallfahrt mit drei Bussen und zwei unterschiedlichen Programmen (eine zweitägige und eine dreitägige Fahrt) von Schönstatt aus über Hörde, Mons nach Cambrai und Merville. Es ging um den Ort Hörde, und es ging um die Spuren von Gertraud von Bullion, der ersten Frau im Bund (und in Schönstatt, nach der Gottesmutter).

7. September 2009

Festgottesdienst 20. August - 90 Jahre Apostolischer BundMkf. Hinaus gesandt : das ist das, was auch gut zwei Wochen nach dem 20. August nachklingt in den gut 350 Mitgliedern der Bundesgemeinschaften Schönstatts, die nach Kongress, Festakt und Wallfahrt längst wieder in ihren Ländern, in ihren Apostolatsfeldern angekommen sind. Hinaus gesandt mit der Ermutigung zum Geist tatkräftigen Apostolates, der Freiheit und des föderativen Miteinander, der Initiative und Mitverantwortung, wie es Pater Heinrich Walter in seinem Grußwort ausgedrückt hatte, und seiner Ermutigung: „Wir brauchen den Geist des gesunden und heiligen Wettstreits um die wirkungsvollsten apostolischen Initiativen."

7. September 2009

Lutherstadt EislebenFOKOLAR-BEWEGUNG, afl. 35 Bischöfe aus 15 verschiedenen Ländern kommen vom 8. - 14. September zur ökumenischen Tagung, zu der die Fokolar-Bewegung in diesem Jahr nach Deutschland einlädt. Bereits zum 28. Mal treffen sich Bischöfe, die der Fokolar-Bewegung nahe stehen, zu geistlichem Austausch und zur Vertiefung theologischer aber auch gesellschaftspolitischer Fragen. Die Orte wechseln und bieten Gelegenheit, jeweils eine Kirchengemeinschaft intensiver kennen zu lernen.

7. September 2009

Rimini Meeting 2009CL. Ein „echtes ‚Wunder', das sich seit 30 Jahren wiederholt", das ist für die Bewegung „Comunione e Liberazione" (Gemeinschaft und Befreiung) das Treffen, das alljährlich im italienischen Rimini stattfindet. Das Motto des "Treffens für die Freundschaft unter den Völkern" lautete diesmal: „Wissen ist immer ein Ereignis".  alle - Referenten, Gäste und die Mitglieder der Bewegung selbst - , so heißt es in der Pressemeldung, seine überwältigt gewesen vom Einsatz der 4000 ehrenamtlichen Helfer, die sogar Anreise und Unterkunft aus eigener Tasche bezahlt hätten, um das Treffen mitzugestalten und "zu erleben, wofür man lebt", wie es jemand ausdrückte. Das Wunder hinter dem Treffen von Rimini sei Frucht der Erziehung zur Dankbarkeit als wesentliche Diemnsion jeder Beziehung.

7. September 2009

Seit drei Jahren hatten sich die Menschen auf diesen Tag vorbereitetBURUNDI, P. Deogratias. Drei Wochen sind  vergangen seit jenem Ereignis, das für Schönstatt in Burundi und weit darüber hinaus Geschichte geschrieben hat.  Am Samstag, 15. August war Mont Sion Gikungu überflutet von einer großen Menschenmenge, die gekommen waren, um das Fest der Krönung Mariens als Königin des Friedens und der Versöhnung zu feiern. Kein Fest wie so viele andere im Laufe der Jahre...

5. September 2009

Junge "Piraten" in EndelDEUTSCHLAND, Rainer Gotter. Am Wochenende um den 15. August 2009 machten sich 50 Jungen der Schönstatt-Mannesjugend Münster auf nach Haus Marienstein, um dort, drei Tage lang, unter dem Thema: „Geheimnisvolle Schätze suchen und entdecken" viel über Piraten und deren Lebensweise zu lernen. Hoch im Norden Deutschlands - am nördlichsten Heiligtum des Landes -  ist  eine Menge los, das sich lohnt wahrgenommen zu werden, vor allem in Blick auf Kinder- und Jugendarbeit.

5. September 2009

Familien-Ferientagung auf der LiebfrauenhöheDEUTSCHLAND, F. Flüs/mkf. Familien, Ferien, Tagung: Wenn das alles zusammen kommt, dann ist man auf der Liebfrauenhöhe inmitten von 14 Familien, 35 Kindern, Stocherlkahnfahrt auf dem Neckar, Gender Mainstreaming, Hauskirche und Abendmeditation. Eine gute Tagung, so das Resumee am Schluss, nicht ohne Dynamit, da es um ganz aktuelle Themen rund um Ehe, Familie, Mann- und Frausein ging, und zugleich um viel Zeit mit- und füreinander als Paar und Familie. Die Familien-Ferientagung ist ein apostolisches Projekt der Schönstatt-Familienbewegung im strategischen Feld von Ehe und Familie, das ganz offensichtlich Zukunft hat. Thema dieses Jahr: Unsere Familie - Arche, damit es Zukunft gibt.

4. September 2009

Logo der Schönstatt-PatresP. Heinrich Walter. Der Generalkongress der Schönstatt-Patres hat die Zusammensetzung der Generalleitung neu gewählt. Auf dem Generalkapitel 2003 wurden der Generalobere und der Generalkursführer für  12 Jahre gewählt, die weiteren Räte für 6 Jahre.

3. September 2009

Familien aus dem GründerkursMEXICO, Joche und Yvonne Kaitimi In einer bewegenden Feier begannen fünf Familien aus Mexiko ihr Noviziat im Institut der Schönstatt-Familien; sie waren und sind sich des Geschenkes bewusst, von Gott und der Gottesmutter als Gründerfamilien des Institutes in Mexiko berufen zu sein und den ersten Kurs zu bilden.

 

3. September 2009

18. Oktober 2009"Gott kann mehr": Unter dieses Thema, das erinnert an 20 Jahre Wende, hat die deutsche Schönstatt-Bewegung den "Schönstatt-Tag" 18. Oktober dieses Jahres gestellt. Fünf Jahre vor der , zu der aus aller Welt Zehntausende von Pilgern erwartet werden, die  am Ursprungsort ihr Liebesbündnis erneuern  und sich neu aussenden lassen wollen, um die Welt aus der Kraft dieses Bündnisses zu gestalten, geht es am 18. Oktober 2009 darum, so Dr. Lothar Penners, Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung, "das Wirken des Gottes des Lebens in der Geschichte zu zeigen".

2. September 2009

Erzbischof Zollitsch in Nigeria - Foto: dbk/hopNIGERIA, arb. Am Fest der heiligen Monika besuchte Erzbischof Dr. Robert Zollitsch zusammen mit einer größeremn deutschen Delegation das Seminar der Schönstatt-Patres in Ibadan und das Schönstatt-Heiligtum. Im Rahmen der Nigeria-Reise des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz war es möglich, etwas Zeit für diesen Blitzbesuch am ersten Schönstatt-Heiligtum Westafrikas, des Sieges-Heiligtums, einzuplanen.

2. September 2009

Nacht des Heiligtums 2009Marie-José Müller. Das Schönste an der Nacht des Heiligtums ist die Liebesbündnisfeier, wenn das Urheiligtum in malerisches Licht getaucht umstanden wird von den vielen Hundert jungen Leuten, die dicht gedrängt und leicht verfroren betend und singend in der Nacht ausharren und durch ihr Dasein bezeugen: Du wirkst. Unaufhaltsam. Das ist noch schöner als die riesige Freude beim Kernteam über 480 offizielle Anmeldungen...

 

1. September 2009

Angekommen auf dem Petersplatz - Foto: Fackellauf 2009mkf. Sie sind da! Gegen Mittag in Belmonte eingetroffen, war am späten Nachmittag der so lang ersehnte, in Trailern, Texten und Träumen so oft vorhergesehene Einzug auf dem Petersplatz! Am Morgen hatte Zenit einen ausführlichen Artikel zum Fackellauf gebracht. Rom und die Welt sind vorbereitet... Und dann kommen sie...

Der Papst hat die Fackelläufer bei der Audienz am 2. September eigens begrüßt und sie konnten ihm die Fackel überreichen.

1. September 2009

VIm Urheiligtum - Liebesbündnisfeier - Foto: Sr. M.Damianaom 18. bis 24. August 2009 waren  28 polnische junge Frauen aus fünf  Diözesen, begleitet von ihren Jugendschwestern, in Schönstatt.

Eine der Teilnehmerinnen, eine Jugendliche aus der Diözese Koszalin - Ko?obrzeg, gibt ein ganz persönliches Zeugnis von dem, was sie in diesen Tagen erfahren hat.
Bei unserer Ankunft in Schönstatt konnte ich sofort feststellen: Dies ist wirklich „eine schöne Statt". Schon als ich das Urheiligtum von ferne sah, schlug mein Herz schneller. Es war mir, als hätte ich „wackelige Beine", als ich über die Schwelle trat. Ich konnte es nicht fassen, dass ich nun auf dem selben Platz stand, auf dem auch einmal Pater Kentenich gestanden hat...

1. September 2009

Mädchenjugend aus Polen in SchönstattKasia Sobiereiska. Dreißig Jugendliche aus fünf polnischen Diözesen haben sich im Umkreis der "Nacht des Heiligtums" gemeinsam auf eine Pilgerreise nach Schönstatt begeben; vom 18. - 23. August waren sie hier. Anliegen war, Grüdnerspuren zu gehen und Personen kennen zu lernen, die Schönstatts Leben geprägt haben. Mit der Nacht des Heiligtums erlebten sie, wie sie sagen, "ganz stark den internationalen Geist Schönstatts".

1. September 2009

Misiones in Primeiro de Maio (PR), BrasilienBRASILIEN, Otávio Cezarini.Es ist jetzt Winter in Brasilien, und Winter ist Misiones-Zeit. So brachen jetzt etwa 100 Studenten aus Londrina und Umgebung zum zweiten Mal auf zu Misiones in Primero de Mayo (PR, eta 70 km von Londrina entfernt. Und bei diesen 6. Misiones, die die Schönstatt-Mannesjugend gemeinsam mit der Stundentenpastoral der Universität durchführt, gab es jede Menge Hindernisse zu überwinden...

1. September 2009

Santa Maria: Festakt am 20.08.09BRASILIEN, Schw. M. Silvana Pin. "Wirklich, du hast die Krone verdient, du hast sie glänzend verdient!" Dieses starke Empfinden einte die Schönstattfamilie, die am 20. August an der Feier zu Ehren der Königin der heroischen Kindlichkeit in Santa Maria teilnahm. Während in Schönstatt die Bünde 90 Jahre Gründung des Apostolischen Bundes in Hörde feierten,  beging die Schönstattfamilie in Brasilien ein sechzigjähriges Jubiläum: am 20. August 1949 hat Pater Kentenich im Tabor-Heiligtum die Gottesmutter gekrönt zur Königin der heroischen Kindlichkeit. Diese Jubiläum einte die Schönstattfamilie in einer starken Gebets- und Kröungsströmung.

31. August 2009

Dankmesse der Neupriester in Benhausen beim HeiligtumMarliese Dittrich. Schon seit einigen Jahren wandert ein Bild der Pilgernden Gottesmutter  durch die Bezirke und Gruppen der Schönstattbewegung Frauen und Mütter in der Diözese Paderborn mit dem Anliegen, für die jeweiligen Priesteramtskandidaten im letzten Jahr vor ihrer Weihe ganz besonders zu beten. Im "Rucksack" der Pilgernden Gottesmutter werden die Glück- und Segenswünsche für die jungen Männer, sowie der versprochene Gebetseinsatz der Frauen und Mütter gesammelt. So haben die Frauen und Mütter auch jetzt wieder fünf junge Männer auf ihrem Weg zur Priesterweihe begleitet...

31. August 2009

Segnung des neuen Gedenksteins für Max BrunnerPfr. Adolf Schöls. Vor kurzem wurde der neue Gedenkstein für Max Brunner in Arth bei Landshut gesegnet. Nachdem ein starker Sturm den ersten Gedenkstein in Arth beschädigt hatte, wurde ein neuer Gedenkstein aufgestellt. In Arth bei Landshut erblickte am 12.12.1897 Max Brunner, einer der Mitgründer Schönstatts das Licht der Welt. Im Jahr 1934 wurden seine sterblichen Überreste zusammen mit denen von Hans Wormer hinterm Urheiligtum feierlich beigesetzt. Weihbischof Karl Flügel hatte vor 35 Jahren den ersten Gedenkstein gesegnet und dabei in seiner Predigt erwähnt, dass Max Brunner ein Vorbild für die Jugend ist.

30. August 2009

Die Fackel ist auf der Höhe von Pisa - Foto: Fackellauf2009mkf. Sie laufen und laufen und laufen und werden nicht müde: Vierzig junge Männer sind in der Nähe von Pisa, und laufen weiter, mit einer Begeisterung, die mit jedem Kilometer, jedem bezwungenen Pass in den Alpen oder Apenninen zu wachsen scheint. Seit Mitternacht 23. August sind sie unterwegs, mit der am Licht vom Urheiligtum in Schönstatt entzündeten Fackel in der Hand. Nur nachts bleibt die Fackel ein paar Stunden stehen, dann geht es in aller Frühe am Morgen weiter. Ihr Ziel: Rom, der Petersplatz, das Herz der Kirche. In ihnen brennt das Feuer des Liebesbündnisses, das sie in der Nacht des Heiligtums erneuert haben; mit sich tragen sie Hunderte von Gebetsanliegen, die ihnen mit auf den Weg gegeben worden sind.

30. August 2009

Deine Familie ist's wert - Familientag in Tupãrenda   - Fotos: Marcelo LuzardiPARAGUAY, P. Antonio Cosp. "Tupãrenda ist ein Paradies", erklärt Nadia, 4 Jahre. Ihre Eltern sind über 300 Kilometer gefahren, um an einer neuen Veranstaltung teilzunehmen: "Deine Familie ist's wert". Darin spiegelt sich gut wieder, was an diesem Sonntag, dem 23. August, in Tupãrenda angesagt war Es war himmlisc - für Teilnehmer wie Veranstalter. Da die Schnöstattfamilie in Paraguay in diesen Jahren sich einsetzt für Beheimatung in allen natürlich-übernatürlichen Dimensionen, kam in der Familien-Bewegung die Idee auf, ein auf nationaler Ebene wirksames Moment von Heimat zu veranstalten. Nation Gottes - so der Bezug zum Landesideal - entsteht, wo die Häuser etwas von Paradies haben. Wie es in einem traditionellen Lied aus Paraguay heißt: "Gott wohnt in unseren Herzen, Gott wohnt in jedem Haus.".

29. August 2009

Aussendung zu den ersten Misiones in Deutschland - Foto: Fischermkf. "Ich möchte nur ganz wenig sagen in diesem bewegenden Augenblick. Erstens: Ich liebe die Misiones. Zweitens: Die Gottesmutter liebt die Misiones. Drittens: Ich war nicht dabei, als Pater Kentenich hier im Urheiligtum die Gründungsurkunde gesprochen hat. Aber ich werde sagen können: Bei der Aussendung zu den ersten Misiones in Deutschland hier am Urheiligtum, da war ich dabei. Und das ist ein überwältigendes Geschenk," sagt Pater José Melo aus Chile. Am späten Abend des 28. August, an den Gräbern derer, die ihrer Leben für Schönstatt und das Urheiligtum hergegeben haben, übernehmem im Schein von Fackeln und Lichtern 22 Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, darunter drei Marienschwestern, ein Seminarist und ein Schönstattpater ihr Bild der Pilgernden Gottesmutter und ihr Missionskreuz, um unmittelbar danach aufzubrechen nach Ginsheim bei Mainz zu den ersten Misiones in Deutschland.

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