News-Archiv: alle Meldungen

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11. November 2009

Zehn MInuten an der Krippe - dieses Jahr in der Pilgerkirche1 - Foto (Jan. 2009): Fischermkf. Jahr für Jahr ziehen die „Zehn Minuten an der Krippe" etwa 10.000 Besucher aus der Umgebung Schönstatts und von teils weit entfernt an - ununterbrochen seit 1998. Dieses Jahr ist es anders: die „Zehn Minuten an der Krippe" finden zwar zur gleichen Zeit wie immer (26.12. - 8.1., jeweils 15.00 Uhr und 16.00 Uhr) statt, aber nicht auf Berg Schönstatt, sondern in der Pilgerkirche. Grund ist die Vollsperrung der Straße nach Berg Schönstatt.

11. November 2009

Das Vatersymbol auf der ersten Station seiner Weltpilgerschaft - Foto: Walter GuerraUSA, Carlos Cantu. Wir hätten um kein schöneres Wetter bitten können. Obwohl es noch ein bisschen heiß war, kam eine milde und kühle Brise gerade zur richtigen Zeit, um uns zu erfrischen und uns an die Anwesenheit unserer Königin und Siegerin von Schönstatt zu erinnern. Unsere Herzen und unsere Seelen konnten nicht genug zum Ausdruck bringen, wie dankbar und glücklich wir an diesem Goldenen Jubiläum unseres Confidentia-Heiligtums waren.

 

 

11. November 2009

Im Schatten des Cor Ecclesiae-Heiligtums... - Foto: Hna. M. Pilar MedinaITALIEN, P. José Luis Correa/mkf. Am 1. November - Fest Allerheiligen - hat im Schatten des Cor Ecclesiae-Heiligtums der Marienschwestern in Rom ein offenes Treffen für Priester und Seminaristen stattgefunden. Zu den Teilnehmern gehörten zwei Priester aus Chile, einer aus Peru, einer aus Burundi, einer aus Brasilien und einer aus Südafrika (Simon Donnelly, Mitarbeiter von schoenstatt.de), der erst im September zum Priester geweiht worden ist.

10. November 2009

Verantwortliche und Teilnehmer im Gesprächmkf. Leuchtende Augen, stürmische Begrüßungen, gespannte Aufmerksamkeit bei Vortrag und Statements, gute Beteiligung an den Foren, hochengagierte Helfer an den Infotischen, beim Kaffeeausschank, beim Verteilen der Kopfhörer, iMitwirkende, die vor Begeisterung sprudeln, Teilnehmer, die sich gegenseitig von dem schönen Tag vorschwärmen: für die gut 1500 Vertreter aus über 85 Bewegungen war Würzburg ein Fest des Miteinander. Und wie haben die Verantwortlichen diesen Tag erlebt?

10. November 2009

P. Theo Breitinger, 20 Jahre lang Standesleiter der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter, jetzt Provinzial der Sions-Provinz - Foto: LämmleSr. M. Anika Lämmle. „Wenn ich vor einem Jahr gewusst hätte, was ich heute weiß, wäre ich vorsichtiger gewesen mit meiner Zustimmung zu dieser Jahreslosung." So kommentiert Pater Theo Breitinger, seit 1990 Standesleiter der Schönstattbewegung Frauen und Mütter in Deutschland, humorvoll und ernst zugleich seine Wahl zum Provinzial der Sions-Provinz der Schönstatt-Patres. Der dankbare Rückblick auf nahezu 20 Jahre eines gemeinsamen Weges mit gemeinsamen Erfahrungen von Geführt-Werden und Sich-Führen-Lassen, mit Erfahrungen eines „gegenseitigen Schenkens und Beschenktwerdens" und ein letztes Mal der gemeinsame Blick nach vorne, geben der diesjährigen Jahreskonferenz ihr eigenes Gepräge und eine besondere Tiefe. Deshalb - und weil es ein fast hundertprozentiges Votum der Frauen und Mütter aus allen Ecken Deutschlands gab, die bisherige Losung „bitte auf jeden Fall noch für ein weiteres Jahr zu lassen" - ist das Ergebnis am Ende nicht verwunderlich: Die neue Losung wird die bewährte sein: „Du wirst geführt".

7. November 2009

Bunt und vielgestaltig ist das Miteinander - Foto: BrehmRainer Straub. Christen sollten aufkeimenden nationalen Abschottungstendenzen in Europa die einigenden Werte von Toleranz und Solidarität mit den Armen und Benachteiligten entgegensetzen. Angesichts zunehmender Ängstlichkeit oder gar feindlicher Gesinnungen gegenüber Ausländern und Flüchtlingen z. B. aus Afrika, seien sie aufgefordert, materiellen Ängsten konkrete Projekte der Hoffnung und des Miteinanders entgegenzusetzen, sagte der Präsident der internationalen Gemeinschaft Sant'Egidio, Prof. Dr. Marco Impagliazzo (Rom), vor rund 1.500 Teilnehmern des Treffens christlicher Bewegungen und Gemeinschaften in Würzburg. Vertreter aus 85 Gruppen haben sich unter dem Motto „Miteinander auf dem Weg - Zeichen der Hoffnung" am vergangenen Samstag, 7. November, im Würzburger Dom versammelt.

 

6. November 2009

Heilige Messe bei der OktoberwocheSCHOENSTATT, mkf. Lange bevor der Heilige Vater ein Priesterjahr für die Weltkirche ausgerufen hat, waren wir von den vier Priestergemeinschaften Schönstatts immer wieder zusammengekommen, um das 100jährige Jubiläum der Priesterweihe unseres Vaters vorzubereiten. Schon früh gab es Pläne zu verschiedenen Veröffentlichungen und zu Feiern des Priesterjubiläums in Schönstatt, Limburg und Rom. So Monsignore Dr. Peter Wolf, Generalrektor des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester, am 17. Oktober vor den Delegierten der deutschen Oktoberwoche.

6. November 2009

P. Guillermo Mario Cassone 1. November 1959 - 1. November 2009 - ein kleines großes Goldenes Jubiläum für Pater Guillermo Mario Cassone, Schönstatt-Pater aus Argentinien, zur Zeit in Rom tätig. Am 1. November 1959 hatte er seine erste egegnung mit Pater Kentenich, als Jugendlicher, beim Heiligtum in Milwaukee… Davon berichtet er exklusiv für schoenstatt.de.

 

6. November 2009

Fernando Isern, Miami, neu ernannt als Bischof von Pueblo, ColoradoUSA, Christi Jentz/mkf. USA, Christi Jentz/mkf. Bereits am 15. Oktober, kurz vor dem Gründungstag Schönstatts, hat Papst Benedikt XVI. Pfarrer Fernando Isern zum Bischof von Pueblo, Colorado, USA ernannt. Das Diözesangebiet umfasst 124.754 km² und 626.000 Einwohner, davon 121.000 Katholiken. Dort wirken 90 Priester, 94 Ordensleute und 33 ständige Diakone. Der neu ernannte Bischof wurde 1958 in Havanna, Kuba, geboren, 1993 zum Priester geweiht und war bis jetzt Pfarrer in Unsere Liebe Frau von Lourdes in Miami, Florida. Am 20. Januar 2007 hat er in Miami, in der Kapelle auf dem Gelände des zukünftigen Heiligtums, das Liebesbündnis geschlossen.

 

6. November 2009

Vernissage und Auktion zu Gunsten von Lichtzeichen in der Sparkassenfiliale VallendarUlrike Eichenberg/Martina Sauer. Kennen Sie das Gefühl? Sie freuen sich auf die Eröffnung einer Auktion und sind bestrebt, das Bild Ihrer Träume zu ersteigern - doch die Gebote übersteigen schnell Ihr Limit. Ganz anders ging es den ca. 100 Gästen, die sich vor einigen Tagen zur Vernissage und Benefiz-Auktion anlässlich der Ausstellung „Leben in Farbe" in der Sparkassen-Geschäftsstelle Vallendar eingefunden haben.

 

 

5. November 2009

Vor dem Heiligtum des Familienbundes - Foto: WielandLioba und Christoph Ewers. Es war ein feierlicher Tag auf dem Josef-Kentenich-Hof in Hillscheid. Dreizehn Jahre nach Beginn ihres gemeinsamen Weges im Familienbund und auf den Tag genau sechs Jahre nach ihrer ersten Bundesweihe haben sich die 7 Familien des 22. Kurses des Familienbundes am 22.10. 2009 endgültig an die Gemeinschaft des Familienbundes gebunden.

 

5. November 2009

Header der Webseite Miteinander für Europa /Deutschlandmkf. Nach den großen internationalen Veranstaltungen „Miteinander für Europa" 2004 und 2007 in Stuttgart, fanden und finden in diesem Jahr nationale Veranstaltungen in 12 Ländern statt: in Belgien, Bulgarien, Kroatien, Frankreich, Irland, Italien, Österreich, Russland, Slowenien, Slowakei, Ungarn und am kommenden 7. November in Würzburg. Gut 1300 Mitglieder aus Bewegungen sind bereits angemeldet.

5. November 2009

Veratntwortliche der Schönstatt-Familien-Bewegung in Polen - Fotos: BussePOLEN, P. Elmar Busse. Ein vielfältiges Lichtermeer auf den Friedhöfen, ein Gewimmel an Leuten zwischen den Gräbern! Ausdruck einer lebendigen Volksfrömmigkeit am Abend des Allerheiligentages! Bilder, die in der Seele bleiben, wenn man erstmals nach Polen kommt! Doch nicht die Toten waren das Thema und der Anlass des Treffens von ca. 40 Personen, sondern die Lebenden und Quicklebendigen (Kinder!) sowie die Liebenden (Ehepaare!).

 

5. November 2009

Bei der Wallfahrt italienisch-sprachiger Pilger in QuartenSCHWEIZ,Schw. Ursula-Maria Bitterli. Am 10. Oktober war regnerisches und kühles Wetter. Trotzdem konnte die Mutter Gottes sich freuen über 80 Personen italienischer Sprache, die die Pilgernde Gottesmutter besucht. Zum zweiten Mal kamen sie zu einer Wallfahrt nach Quarten.

4. November 2009

Misiones - ja, das gehtFrank Riedel. Misiones in Deutschland - geht das überhaupt? Das war eine im Vorfeld häufig gestellte Frage. Es gab immer wieder Leute, die so ihre Zweifel hatten, ob ein in Südamerika entstandenes missionarisches Projekt von Jugendlichen auch in Deutschland funktionieren würde. 17 junge Erwachsene samt drei Schwestern, einem Pater und mir als Diakon ließen es sich nicht nehmen, es einfach auszuprobieren. Die eigene Begeisterung am Glauben stand dabei im Mittelpunkt. Von ihr sollte etwas überspringen auf die Menschen in Ginsheim in der Nähe von Mainz.

4. November 2009

Skyline von Singapur - Foto: Ulla Trampert / PixelioSINGAPUR, Gabriele Kiser. Am Sonntag nach der Messe sprach mich eine neuzugezogene Frau an, ob das die Schönstattmedaille sei, die ich um den Hals trug. Ich war etwas verdutzt und bestätigte es. Auf meine Nachfrage erzählte sie mir, dass sie in ihrer Heimat in Argentinien auch bei Schönstatt war. War das eine Freude für mich! So fern ab der Heimat plötzlich jemand, der Schönstatt kennt! Und man glaubt es kaum, die Woche darauf passierte das gleiche nochmals. Die vierfache Mutter, die mich ansprach, war als Mädchen sehr aktiv in der schwäbischen Mädchenjugend gewesen. Das gab mir nun endgültig nochmals einen innerlichen Stoss jetzt doch das Ganze zu wagen.

4. November 2009

Ein Lichtglas für jedes PaarSchw. M. Sophia Brüning. Hand in Hand, so empfängt jedes der 17 Ehepaare den Segen. Die Stola, die Pater Busse dabei um die Hände des Paares legt - wie der Priester am Hochzeitstag - ist ein tiefes Symbol: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen ... Die frohen Gesichter verraten, dass die Investition in diesen Tag sich gelohnt hat. „Der Tag zu zweit findet doch sicher nächstes Jahr wieder statt, wissen Sie schon wann?" Die Initiatoren wissen noch nicht wann, weil dieses Pilotprojekt im Bistum Essen erst seinen Stapellauf bestehen sollte - aber jetzt bestanden hat. Der Terminkalender 2010 kann gezückt werden ...

3. November 2009

Johannesburg, 18. Oktober: Übernahme von Bildern der Pilgernden Gottesmutter - Fotos: Tisch Holding SÜDAFRIKA, Sr. M. Joanne Peterson. Die Schönstattfamilie in Johannesburg, Südafrika, feierte am 17. und 18. Oktober ihr Oktoberwochenende. An beiden Tagen waren ca. 140 Leute anwesend. Das Leitmotiv des Wochenendes war "Das Liebesbündnis auf unserem Weg ins Jahr 2014".

 

 

 

3. November 2009

18 de cotubre de 2009, Schoenstatt - Foto: Josef Hugmkf. Fanfarenstöße, die das Liebesbündnis ankündigen, "Maria de la Alianza" von Hunderten vor dem Urheiligtum und mindesten genaus so vielen weltweit vor dem PC gemeinsam gesungen: ein 18. Oktober, den man nicht vergisst. "Danke Ihnen, dass ich auf Spanisch grüßen durfte, dadurch und total unerwartet, durfte ich die Weihe auf Spanisch, am 18. Oktober, vor unserer MTA im Urheiligtum, zusammen mit P. Joaquín und so vielen spanisch sprechenden Pilger erneuern....Werde so was nie, nie vergessen", so Tita Andas aus Wien. Es ist ein Nachmittag voller Neuheiten, Freude, Ergriffenheit und Tiefe, der eine Ahnung gibt von dem, was 2014 und auf dem Weg dorthin die Schönstatt-Familie erwartet.

3. November 2009

Priesterweihe von P. Daniel BorkovecTSCHECHIEN, P. Franz J. Brügger. Brünn in Tschechien, 24.Oktober 2009. Um 9.00 Uhr zieht Bischof Vojtech Cikrle mit dem Weihekandidaten, Schönstatt-Patres und Diözesanpriestern und Messdienern in den Dom von Brünn ein.

2. November 2009

Rückblick aufs Zeltlager der SMJ PaderbornJörg Wiesehöfer. Am ersten Wochenende der Herbstferien trafen sich einige der begeisterten Teilnehmer des diesjährigen Zeltlagers der SMJ-Paderborn zum traditionellen Nachtreffen im Schönstattzentrum Frohlinde.

 

 

 

2. November 2009

Miteinander für Europaafl. Genau 10 Jahre ist es her, seit sich in Ottmaring bei Augsburg Verantwortliche von christlichen Gemeinschaften und Bewegungen aus dem evangelischen, katholischen und freikirchlichen Raum erstmals getroffen und einen gemeinsamen Weg beschritten haben. In Ottmaring trafen sich gestern 30 Verantwortliche von Gemeinschaften, um an diesen Moment zu erinnern und gemeinsam nach vorn zu blicken.

31. Oktober 2009

Schlussvortrag P. Dr. Pennersmkf. Mit der Vorstellung von Projekten des gelebten und gewünschten Miteinander und einer Bündelung durch den Bewegungsleiter ging es nach den Diözesanbesprechungen mit der alten und neuen Jahresparole in die Vigilfeier zum 18. Oktober und ein neues Schönstattjahr: Du führst uns miteinander in die Zukunft!

 

 

31. Oktober 2009

Nachtreffen des Ehevorbereitungsseminars 2008 in Dietershausen DEUTSCHLAND, Fränzi Neuner. Eineinhalb Jahre ist es her, unser Ehevorbereitungsseminar in Schönstatt. Losgelassen hat uns diese Erfahrung nicht: Wie gut tut es, wenn man sich als Paar mal richtig Zeit füreinander nimmt; wenn man Anregungen bekommt, die tiefere Gespräche möglich machen; wenn man den gemeinsamen Draht nach oben ein bisschen poliert; und vor allen Dingen: Wenn man im Austausch mit Paaren ist, mit denen man sich ganz einfach gut versteht.

30. Oktober 2009

Landesfahne der JUMAS - Brasilien

 

BRASILIEN, André Peres/Cássio Leal. JUMAS - das ist die SMJ, die Schönstatt-Mannesjugend Brasiliens. Für sie beginnt morgen, am 31. Oktober, in Caieiras ein historisches Treffen, das mit der Formulierung ihres Landesideals enden könnte, nach mehreren Jahren intensiver Arbeit, vieler Beiträge zum Gnadenkapital und einer Reihe von regionalen Treffen, die in dem Riesenland Brasilien stattgefunden haben.

30. Oktober 2009

18. Oktober in Tuparenda - Fotos: Marcelo LuzardiPARAGUAY, P. Antonio Cosp. Gut 60.000 - in Worten: sechzigtausend - Pilger strömten am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Oktober, zum Landesheiligtum Schönstatts in Paraguay, Tuparenda, bei der Ortschaft Ypacaraí in der Nähe von Asunción, um im Monat der Gottesmutter von Schönstatt den Bündnistag zu feiern. Unter dem Thema "Fünfzig Jahre mit Maria" schenkte die Schönstatt-Bewegung Maria und den Tausenden von Pilgernden ein unvergessliches Fest…

30. Oktober 2009

P. Dr. Lothar Pennersmkf. Der Schwerpunkt der Oktoberwoche 2009 galt dem Zukunftsprozess des deutschen Schönstatt und der Leitbildsuche. Pater Ludwig Güthlein koordinierte am Donnerstag, 16. Oktober, zunächst die Darstellung des Zukunftsprozesses der deutschen Schönstatt-Bewegung, der in diesem Jahr noch stärker als 2008 in die Oktoberwoche eingehen sollte. Der Freitag stand komplett für die Leitbildfrage zur Verfügung - in einem grundlegenden Vortrag von P. Dr. Lothar Penners, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland, methodischen Rüstzeug von Professor Dr. Hubertus Brantzen und dreißig Arbeitskreisen, in denen die Delegierten sich einbringen konnten.

 

29. Oktober 2009

Miteinander für EuropaAfl. Schon mehr als 1200 Personen aus 85 verschiedenen Gemeinschaften und Bewegungen haben sich für eine nationale Begegnung unter dem Titel „Miteinander auf dem Weg" in Würzburg (7. 11. 2009) angemeldet. Nach den großen internationalen Veranstaltungen von „Miteinander für Europa" in Stuttgart 2004 und 2007 lädt ein Koordinationsteam von 10 Gemeinschaften aus dem evangelischen, katholischen und freikirchlichen Raum am 07. November in den Würzburger Dom ein.

29. Oktober 2009

Abend der Bünde bei der Oktoberwoche: Dieter Große Böckmannmkf. Es war ein freies Angebot im Rahmen der Oktoberwoche, und viele nahmen es gern wahr: In Haus Mariengart war die Möglichkeit gegeben, sich aus erster Hand zu informieren über den Internationalen Kongress der Bünde, der im August diesen Jahres um den 90. Jahrestag der Gründung des Apostolischen Bundes in Hörde bei Dortmund am 20. August 1919. Der bewährte Moderator des ersten Kongresstages, Dieter Große Böckmann, führte gutgelaunt und mit trockenem Humor durch den Abend.

29. Oktober 2009

Kongress der Schönstatt-Familie in PolenPOLEN, Hania Grabowska. Von 15. bis 18. Oktober 2009 fand in ?wider bei Warschau im Schatten des National-Schönstattheiligtums Polens der 1. Kongress der polnischen Schönstattfamilie statt. Es kamen 86 Personen zusammen - Vertreter aus allen Gemeinschaften, die in Polen den Weg des Liebesbündnisses gehen, wirkten mit: Schönstatt-Patres, Marienschwestern, Frauen von Schönstatt, Diözesan-Priester, Familien-Bund und -Liga, Frauenbund, Priesterbund, Mädchen- und Mannes-Jugend. Ziel des Kongresses war die Feststellung des heutigen Standpunktes der polnischen Schönstatt-Familie. Die Hauptfrage war: Wer / wie / wo sind wir heute? - wir in Polen, auf deren Landgrund (in jetzigen Grenzen) der Gründer selbst die ersten Samen der Spiritualität Schönstatts warf und uns ein Josef Engling geboren wurde.

29. Oktober 2009

Herbsttagung in der Schweiz - Fotos: ZimmermannSCHWEIZ, Claudia Zimmermann. „Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt an und handelt." Mit diesen Worten Dantes eröffnete Ingrid Zimmermann im Namen der Vorbereitungskommission das diesjährige Herbstreffen „Schönstatt life". In Anlehnung an die neue Jahresparole der Schweizer Schönstattbewegung „Hier und heute mit dir verbindlich handeln" stand über dem Treffen das Motto „Es ist Handlungsbedarf."

 

 

 

28. Oktober 2009

Tag der Pilgernden Gottesmutter in Mala Subotica, KroatienKROATIEN, Hedwig Weinzierl/mkf. Am 22. August dieses Jahres hat sich die Gottesmutter im ersten kroatischen Filialheiligtum niedergelassen. Viele sind schon zu ihr gepilgert, jeden Tag ist das Heiligtum wenigstens vier Stunden geöffnet. Niemals fehlen Beter beim täglichen Rosenkranz. Und nur Gott und die Gottesmutter wissen, wie viele sich von morgens bis abends und wohl auch in mancher Nacht geistig ins Heiligtum versetzen. Die Gottesmutter weiß aber auch, dass die meisten Schönstätter weit weg von Mala Subotica wohnen. Darum hat sie schon vor Jahren begonnen, selbst zu den Menschen zu gehen. Durch die Pilgernde Gottesmutter erreicht Schönstatt wie in anderen Ländern viele Menschen, deren Beiträge zum Gnadenkapital zu einem mächtigen Strom werden, der ein Heiligtum tragen kann.

28. Oktober 2009

Mutter-/Elternsegen in Lehe (Foto von 2008)Katharina Riepe. Im Sommer 2004 hörten Mitglieder einer Gruppe der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter aus Lehe von ihrerr Diözesanträgerin einen ansteckenden Bericht über den ersten Segnungsgottesdienst für werdende Mütter und Väter in der Diözese Osnabrück. Sie entschlossen sich, in Lehe, einem kleinen Dorf bei Papenburg im nördlichen Emsland, auch mit so einer Feier zu beginnen.

28. Oktober 2009

Wegweiser zum UrheiligtumEva-Maria Pille. Dreihundertfünfundfünzig Kilometer... sind es vom Heiligtum Endel / Visbek bis zum Urheiligtum in Schönstatt!

 

 

 

28. Oktober 2009

Sr. Theres-Marie Mayer, Referentin beim Emilie-TagSr. Theres-Marie Mayer. „Wo leben die glücklichsten Menschen?" wollte Sr. Theres-Marie zu Beginn des „Emilie-Nachmittags" in Koblenz-Metternich wissen. Spontan kam von einer Teilnehmerin die überzeugende Antwort: „In Metternich!" Mit dieser Antwort löste sie viel Freude unter den etwa 180 Teilnehmer/innen aus, waren doch eine ganze Anzahl Metternicher unten ihnen. Eine Frau aus der Josef-Kentenich-Straße gegenüber des Provinzhauses der Schönstätter Marienschwestern, wo ein neues Wohngebiet entsteht, bemerkte am frühen Nachmittag, wie immer mehr Menschen sich die sonst so stille Trierer Straße herauf bewegten und in den Park des Metternicher Schlösschens gingen. Da wollte sie doch wissen, was da los ist. Auf die Einladung zur Teilnahme „am Glück", nahm sie spontan an der Veranstaltung teil. Und beim Verabschieden sah sie ganz glücklich aus.

28. Oktober 2009

Tag der Begegnung, Liebfrauenhöhe - Fotos: A. LämmleSr. M. Anika Lämmle. Dass das Angebot „Tag zu zweit" eine zukunftsträchtige Veranstaltung ist, ist dem Vorbereitungsteam aus der Schönstattbewegung Frauen und Mütter und der Schönstatt-Familienbewegung die letzten Jahre immer deutlicher bewusst geworden. Dass darin aber auch noch richtige Ausbauchancen liegen, das ist zum einen die frohmachende und hoffnungsvolle Erfahrung des letzten Oktobersonntags im Schönstattzentrum Liebfrauenhöhe. Und zum anderen ist es ein starker Motivationsschub, künftig noch mehr zu „investieren ins Miteinander", das gerade die Vorbereitung und Durchführung dieses Tages geprägt hat.

27. Oktober 2009

Polnischsprachige Pilger aus Dortmund in Metternich - Foto: CzogalaSr. M. Damiana Czogala. Am 17. Oktober kam eine Wallfahrt aus der Polnischen Mission Dortmund nach Schönstatt. Familie Bozena und Henryk Hübner - Ortskoordinatoren - versammelten in einem einen Bus und zwei Autos insgesamt 57 Pilgern aus 22 Kreisen der Pilgernden Gottesmutter, die dort bestehen.

 

27. Oktober 2009

Kongress der WiG in Wezemaal/Belgien - Foto: HirschmuglAlois Hirschmugl/mkf. 80 Unternehmer und Freunde der Wirtschaft in Gemeinschaft trafen sich vom 9. bis 11. Oktober 2009 aus Belgien, Frankreich, Luxemburg, Deutschland, Schweiz und Österreich in der Mariapoli Vita bei Rotselaar, der Modellsiedlung der Fokolar-Bewegung in Belgien.

 

 

27. Oktober 2009

Vielfalt-Tage - eine Initiative aus der Diözese LimburgSebastian Jacqué und Rita Erhard-Jacqué. Von Freitagabend, den 2. Oktober bis Sonntag, den 4. Oktober fanden in Haus Sonnenau in Schönstatt die Vielfalttage 2009 statt. Die nun schon seit mehreren Jahren stattfindenden Vielfalttage boten dem breiten Publikum wieder ein buntes, abwechslungsreiches und informatives Programm.

 

26. Oktober 2009

Persönliche Begegnung mit der Gottesmutter im Urheiligtum - für viele das Wichtigste an diesem Tag - Foto: Cássio LealCássio Leal. Das ist der 18. Oktober, das Fest der Feste im schönstättischen Jahreskreis. Kaum einer ist mehr zu Hause. An wohl jedem der 200 Heiligtümer der Welt, an wohl jedem Bildstock auf allen fünf Kontinenten finden sich Menschen ein - seien es die biblischen zwei oder drei oder die 65.000, die erstmals alle Parksysteme rund um Tuparenda zusammenbrechen ließen. Und sie alle kreisen um eines: um das eine Liebesbündnis, den einen Gründer, und das eine Heiligtum, jenes kleine Heiligtum in Schönstatt, an dem vor fast 100 Jahren auch ihre Geschichte begann, jene seitdem hunderttausendfach wiederholte Bündnisgeschichte von Nichts ohne dich, nichts ohne uns.

24. Oktober 2009

Am 18. Oktober in Bangalore, IndienINDIEN, Sr. Rosemary. Die jährliche Feier des Bündnis- und Gründungstages Schönstatts in Bangalore, Indien, stand unter dem Motto: "Heilige Priester - verbinde uns in Liebe und Wahrheit."

 

 

22. Oktober 2009

P. Joaquín Alliende - Foto: Josef Hugmkf. „Ein deutscher Journalist bat Seminaristen aus dem Kongo um ein Interview. Er fragte: „Warum haben Sie sich entschieden, in eine Gemeinschaft einzutreten, die in Deutschland gegründet wurde?" Wie aus der Pistole geschossen antwortete der Anführer der Gruppe: „Entscheidend für unsere Zukunft wird die Erziehung der afrikanischen Seele in der lebendigen Tradition unserer Kirche sein. Wir haben Schönstatt gewählt, weil P. Josef Kentenich ein prophetischer Lehrmeister von Erziehern ist. Ich habe nur ein Leben als Priester und das möchte ich als Sohn von P. Josef Kentenich meinem Volk schenken." Diese Seminaristen aus dem Kongo lernten das Liebesbündnis in Burundi kennen, in einem der ärmsten Länder der Erde. Die Schönstattfamilie dort wächst und wächst und ist vielleicht eine der missionarischsten auf der ganzen Welt. - Mit diesem Zeugnis gleich am Anfang seines Vortrags fesselte und bewegte Pater P. Joaquin Alliende sein Publikum - darunter den Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset.

21. Oktober 2009

Teilnehmerin der Oktoberwoche mit "Schönstatt Aktuell"Bernhard Arndt. Es fing so harmlos an, die diesjährige Oktoberwoche. Es war auch alles sehr gut und beeindruckend, was Jugendliche, bzw. junge und jung gebliebene Erwachse so auf die Beine stellten. Fackellauf nach Rom, Nacht des Heiligtums, Nigthfever, viele beeindruckende Projekte, ein Leitbild muss her und alle machen mit, aber auch Sorge um das Urheiligtum, große Umweg auf den Berg ... Aber dann meinte Sr. M. Louise beim Essen im Haus der Familie: Die Anbetungsstunde im Urheiligtum für die Familien ist zwischen 3 und 4 Uhr - nachts, von Samstag auf Sonntag, den Bündnistag!

 

20. Oktober 2009

Schönstatt-Meile am 18. 10. 2009 - Foto: Josef Hugahe. Neben den zwei großen Hauptteilen, dem Bündnisgottesdienst am Morgen und der Bündnisfeier am späteren Nachmittag, gab es am Schönstatt-Tag eine kleine „Insel" inmitten dieser mächtigen Großveranstaltungen. Wohl suggeriert der Name „Schönstattmeile" auch etwas Großes und Imposantes, doch empfing enden Besucher auf halber Strecke zwischen Urheiligtum und Pilgerkirche am Bündnistag eher viele kleine Stände. Die interessante und abwechslungsreiche Sammlung verschiedener Initiativen und Projekten lud ein, den Schönstatt-Horizont zu erweitern.

20. Oktober 2009

Familien mit FackelnBirgit Thalheimer. Nachtanbetung im Urheiligtum in der Nacht zum 18. Oktober! „Die Familien übernehmen die Betstunde von 3- 4 Uhr in der Frühe." Wir saßen gerade beim Mittagessen im Haus der Familie, als Sr. Louise uns mit dieser Ankündigung konfrontierte.

 

20. Oktober 2009

Erzbischof Jean-Claude Périsset, Apostolischer Nuntius in Deutschland, am 18. 10. 2009 in Schönstatt - Foto: Cassio Lealmkf. „Der 95. Jahrestag der Gründung der Schönstattbewegung -, an dem Mitglieder aus der ganzen Welt teilnehmen, ist für uns eine ausgezeichnete Gelegenheit, in Dankbarkeit zurückzublicken und über den Einsatz der Schönstattbewegung in der Kirche nachzudenken", so der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, am 18. Oktober in Schönstatt vor gut 1500 Menschen, die nach Vallendar/Schönstatt gekommen waren, um den Gründungstag Schönstatts zu feiern. Nuntius Périsset bezeichnete den 18. Oktober 1914, den Gründungstag Schönstatts, „als ein Ereignis der Kirche, in der Kirche und für die Kirche. Die Gründung der Schönstattbewegung ist ein kirchliches Ereignis, d. h. als menschliches Geschehen oder menschliche Tat, beseelt durch die Gnade Gottes." Bei seinem ersten Besuch in Schönstatt zeigte Nuntius Périsset nicht nur eine tiefe Kenntnis Schönstatts, sondern auch große Erwartungen an seine Gestaltungskraft für die Kirche im Sinne seines ureigenen Charismas.

20. Oktober 2009

Patronatsfest in Nuevo Schoenstatt, Argentinien - Fotos: AlvarengaARGENTINIEN, Graciela Susana Alvarenga. Am Sonntag den 11. Oktober, wurde im Heiligtum von Nuevo Schoenstatt, Florencio Varela, wie jedes Jahr das Patronatsfest gefeiert.

 

 

 

20. Oktober 2009

Bujumbura, Burundi: Begeisterung beim Gottesdienst mit Jean PliyaBURUNDI, Josephine D. Nach 2002 und 2006 ist der international bekannte Prediger aus Benin, Jean Pliya am Sonntag, 27. September 2009 wieder auf Mont Sion Gikungu gewesen. Sein Kommen weckt jedes Mal viel Hoffnung bei Gläubigen und Nicht-Gläubigen: Hoffnung auf Heilung, aber auch Hoffung auf Segen für die Familien und das Land.

 

18. Oktober 2009
Urheiligtum in der ersten Minute des 18. Oktober
17. Oktober 2009

Dipticos de "Un millón de niños" en varios idiomasmkf. Am 18. Oktoner um neun Uhr früh ist es wieder so weit: Um 9.00 Uhr morgens beten Kinder rund um den Erdball um Frieden - eine Million soll es eines Tages sein. Und es werden jedes Jahr mehr. Diese einfache Initiative, die im Jahr 2005 an einem Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt in Venezuela begann, verbindet am 18. Oktonber zum 5. Mal Kinder aus vielen Nationen in einer einzigen Bitte: um Frieden in den Familien und in der ganzen Welt.

17. Oktober 2009

Urheiligtum im Oktober 2009 - Foto: Cássio Lealmkf. Es war am 18. Oktober 1914, in einem Tal nahe des Zusammenflusses von Rhein und Mosel, als ein junger deutscher Priester und eine Handvoll Jugendlicher Gott baten, ihnen seine Mutter zu überlassen, damit sie ihre kleine Kapelle mit himmlischer Liebe erfülle. Und Gott erhörte ihre Bitte. Sie aber verpflichteten sich, ihr durch Taten zu zeigen, dass sie sie wirklich lieben, und sie, die Königin des Himmels und der Erde, nahm Wohnung dort – dort im Tal von Schönstatt, in einem neuen Bündnisschluss der Liebe zwischen Gott und den Menschen. Die Mutter des Herrn schloss ein L iebesbündnis in einem gegenseitigen Austausch der Herzen.

16. Oktober 2009

Roter Apfel am Abendmkf. Ausführliche Murmelgruppe, Rosenkranz, Einkauf der lebensnotwendigen Dinge bei dieser Oktoberwoche (Kaffee, Brötchen, Schuhe, Blumen), unberührte Natur und Urwaldabenteuer, Miteinander-Gefühl in der Kolonne über 9 Kilometer, sichtbare Schönstatt-Präsenz in Feld und Wald: Moderator Rektor Zillekens fällt immer neu etwas ein, um die Umleitungsstrecke, die ein großer Teil der Delegierten viermal am Tag bewältigt, schmackhaft zu machen. Irgendwer soll tatsächlich freiwillig runter nach Vallendar gefahren sein, um es auch mal zu erleben... Der rote Apfel hier im Bild wurde aber nicht dort gepflückt, sondern hat zu tun mit Dieter Große Böckmann und dem neuen Design der Schönstatt-Zentren: statt Tannen gibt es dort, wo er herkommt, Apfelbäume. Alle Delegierten waren am Nachmittag des 15. Oktober wieder aufmerksam dabei, als es galt, zwei weitere Spuren einzuholen: den Stand des Zukunftsprozesses der deutschen Schönstatt-Bewegung und der exemplarische Blick auf zwei Schönstattzentren.

16. Oktober 2009
Es ist dein Weg... shine your light - Fotos: Brehm

mkf. Was ein roter Apfel im Abendlicht (außer dem strahlend schönen goldenen Oktober, der pünktlich zur Oktoberwoche angebrochen ist) mit einer Fackel auf dem Petersplatz zu tun hat und mit Türen, die offener nicht mehr sein können, das wissen (bisher) nur die etwa 500 Delegierten der deutschen Oktoberwoche, die sich heute einen ganzen Tag Zeit nahmen zum Beobachten, zum Hinschauen und Hinhören auf das, was der Gott der Geschichte in den Entwicklungen, Erfahrungen und Herausforderungen an Spuren gezeichnet hat.

15. Oktober 2009

Oktoberwoche 2009 - Foto: Fischermkf. Du führst uns miteinander in die Zukunft: In den Primärfarben Rot, Grün und Blau leuchtet dieses Thema den Delegierten der Oktoberwoche auf drei Bannern von der Stirnwand der Aula aus entgegen. Mit einem Dankgottesdienst in der Anbetungskirche und einem Rückblick auf das vergangenen Jahr unter dem Zeichen des Paulusjahres ist die „Oktoberwoche", die jährliche Delegiertenversammlung der deutschen Schönstatt-Bewegung, am Abend des 14. Oktober eröffnet worden.

 

14. Oktober 2009

Schnipsel: aus Fokus Schulemkf. Von wegen Nischendasein Schönstatts in den Leitmedien Deutschlands! Aufmerksame Fokus- und FAZ -Leser entdeckten Schönstätter Markenzeichen , wo sie sie kaum erwartete hätten: Die MTA als „Mutmach-Orden" und das Kreuz der Einheit als Alternative zur Kirchensteuer. Cooles aber voll legales Product Placement und das noch ganz umsonst.

 

14. Oktober 2009

Titelbild der Kölner KirchenzeitungDEUTSCHLAND/BURUNDI, mkf. Oktav (lat. octavus "der achte") ist in der katholischen Liturgie (a) der Name des achten Tags (= "Oktavtag") nach einem Hochfest, der als dessen Nachklang und Abschluss begangen wird. Ein Abschluss war es sicher nicht, aber ein Nachklang des Besuches der beiden Chöre aus Burundi in Köln: Genau acht Tage nach ihrer Ankunft dort erschien die Ausgabe Nr. 40 der Kölner Kirchenzeitung als eindrücklicher Nachklang der Lieder und Tänze, mit denen die jungen Leute aus Burundi afrikanische Glaubensfreude und -tiefe in den Kölner Dom hineingetragen, -gesungen und -getanzt haben.

 

14. Oktober 2009

Messe der Madrugadores in Buenos Aires ARGENTINIEN, mkf. Am ersten Oktoberwochenende fand im Heiligtum "Kind Gottes für ein heiliges marianisches Land" in Rancagua, Chile, ein internationales Treffen der "Madrugadores" (Frühaufsteher) statt. So waren auch 50 ausländische Gäste angereist, hier wo vor 20 Jahren die Idee der Madrugadores geboren worde. Während es in Chile Gruppen bereits im ganzen Land, mit starkem jährlichem Wachstum gibt, ließen sich auch Männer aus anderen Ländern anstecken. So gibt es heute Madrugadores unter anderem in Costa Rica, Bolivien, Puerto Rico, Peru und Argentinien.

14. Oktober 2009

Schw. M. Romina,aus der Mödchenjugend BellavistaCHILE, Mariela Navia. In einem Jahr mit besonderer Gnade für die Schönstattfamilie in Bellavista, aus Anlass sechzigjährigen Jubiläums der Sendung des 31. Mai und des Heiligtums, wurde die Mädchenjugend nach langen Jahren mit einer Berufung in das Institut der Marienschwestern gesegnet.

 

 

 

12. Oktober 2009

DequeniPARAGUAY, dequeni/mkf. Es ist wieder so weit! Im Rahmen einer Pressekonferenz wurde am 2. Oktober in Asunción, Paraguay, die Schultütenaktion 2010 der Stiftung Dequení gestartet. Sie steht unter dem Titel: "Deine Hilfe - mehr als du dir vorstellen kannst." Die Pressekonferenz fand statt vor der Aufführung der Oper "Der Barbier von Sevilla" in Leopoldo-Marechal-Theater der Argentinischen Botschaft.


12. Oktober 2009

Heimkehrertreffen der Auslandszeit - Fotos: StockingerMagdalena Stockinger. Am 25.-27. September 2009 trafen sich 17 junge Frauen zum Heimkehrertreffen ihrer Aus(lands)zeit (AZ) in Schönstatt. Alle haben eine spannende Zeit bei Schönstattzentren irgendwo auf der Welt hinter sich. Und so wurde das Wochenende im Missionshaus zu einer spannenden, ergreifenden und sehr persönlichen Reise durch die AZ- Länder.

 

12. Oktober 2009

Kapelle in RokoleTSCHECHIEN, Katarina Stejskal. Zwanzig Jahre Wende, zwanzig Jahre Fall des Eisernen Vorhangs. Auch für Schönstatt in Tschechien änderte sich damit vieles. Das Institut der Schönstatt-Familien beging mit großer Freude den 70. Geburtstag Schönstatts in Tschechien. Am 11. August 1939 schlossen einige Priester gemeinsam das Liebesbündnis mit der Gottesmutter in einer kleinen Kapelle in Rokole in Ostböhmen. Einige von ihnen hatten schon früher Exerzitien bei Pater Kentenich mitgemacht und ihr Leben Schönstatt geweiht.

11. Oktober 2009

Titel der Sonderbeilage in einer der größten Zeitungen ParaguaysPARAGUAY, mkf. "Am 9. Oktober beginnt Novene zur Gottesmutter von Schönstatt, deren Fest am 18. Dieses Monats gefeiert wird; jeden Tag ist darum um 19.30 Uhr Rosenkranz und um 20.00 Uhr heilige Messe. Dies findet statt im Landesheiligtum in Tupãrenda (Straße 2, KM 34 y 1/2), bis einschließlich 17. An allen Sonntagen im Oktober ist außerdem um 9.00 Uhr und um 16.00 Uhr heilige Messe." - Eine Nachricht, die nicht etwa von den schönstättischen Medien verbreitet wurde (natürlich auch), sondern in "Ultima Hora", einer der größten überregionalen Zeitungen Paraguays. Am gleichen Tag veröffentlichte die Konkurrenz, ABC color, einen ausführlichen Artikel über das Fest am 18. Oktober in Tupãrenda. Und in der dritten großen Zeitung des Landes, "La Nación", erschien bereits am 4. Oktober eine vierseitige Sonderbeilage zum 18. Oktober.

 

11. Oktober 2009

Margaret Steinhage FenelonMargaret Steinhage Fenelon. Eines Morgens hatte ich das seltene Glück, rechtzeitig zur Werktagsmesse zu kommen. Kein leichtes Kunststück für mich - die, die mich gut kennen, können das bezeugen. Aber ich schweife ab… Als ich in der Bank hinkniete, um mich innerlich auf den Gottesdienst einzustimmen und versuchte, endlich aufzuhören, der halb ausgetrunkenen Tasse Kaffee nachzujammern, die ich auf meinem Küchentisch zurückgelassen hatte, sah ich ein älteres Ehepaar die Kirche betreten.

 

10. Oktober 2009

Pfr. Martin Wallmkf. Mit dem Priesterjahr möchte die Kirche, so Kardinal Hummes in einem Interview mit Zenit, „die verschiedenen Länder, Bischofskonferenzen und Ortskirchen dazu veranlassen, einige beispielhafte Priester aus ihren Breitengraden auszuwählen und sie allen Priestern vor Augen zu führen. Wir bitten darum, Männer und Priester bekannt zu machen, die wirklich inspirierende Vorbilder sind, die die Überzeugung zum Ausdruck bringen, dass das Priestertum sehr wertvoll ist und große Bedeutung hat, und die zur Erneuerung des Priestertums beitragen können." In dem Jahr, in dem Schönstatt sich vorbereitet auf den 100. Jahrestag der Priesterweihe seines Gründers, möchte PressOffice Schönstatt in loser Reihenfolge Priester vorstellen, die in seinem Umkreis ihre Berufung gelebt und ausgestaltet haben.

Elisabeth Wall, die Nichte des Bundespriesters Martin Wall, schrieb mit großer Freude ein Lebensbild als Beitrag zum Priesterjahr.

9. Oktober 2009

 Gemeinsames Gebet in der Schlosskirche Wittenberg - Fotos: Andrea Fleming und Günter Klaus		Andrea Fleming. Mit einem Besuch in den Lutherstädten Wittenberg und Eisleben und einer offenen Veranstaltung im Fokolar-Zentrum Zwochau bei Leipzig ging das 28. ökumenische Bischofstreffen der Fokolar-Bewegung in Helfta zu Ende. Elf der teilnehmenden 35 Bischöfe waren aus Deutschland, zehn kamen aus Brasilien, Indien und den USA, die übrigen kamen aus neun verschiedenen Ländern Europas und gehörten zu den verschiedenen Patriarchaten der Orthodoxie, zur evangelischen, anglikanischen, zu den altorientalischen und der katholischen Kirche.

9. Oktober 2009

Lpbpreis-KonzertRainer Straub. „Gotteslob in der Fußball-Pause" - „Oberschwabenhalle als Kirche". So und ähnlich lauteten die Überschriften der Berichte über ein Phänomen, das seit zehn Jahren Christen aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz drei Mal im Jahr in den Raum Ravensburg zieht: Die Lobpreiskonzerte der Immanuel Lobpreiswerkstatt sind zum Treffpunkt für sie geworden. Das dreistündige Gotteslob über Konfessionsgrenzen hinweg ist eindrucksvoll, ermutigend und berührend zugleich. Am 8. November geht das nächste Konzert in der Oberschwabenhalle über die Bühne, bei dem zugleich ein Doppeljubiläum gefeiert wird: 20 Jahre Immanuel Lobpreiswerkstatt, 10 Jahre Lobpreiskonzerte.

 

9. Oktober 2009

Fest des Glaubens in Fulda - alle Fotos von der Homepagesmj-fulda/mkf. Noch 336 Tage bis zum nächsten Glaubensfest! - wiederr am zweiten Samstag im September: 11. 09. 2010. Fast einen Monat ist es schon her, seit über 600 Jugendliche ab 14 Jahren der Einladung gefolgt sind und sich am 12. September 2009 auf der Marienhöhe in Dietershausen zum diesjährigen Glaubensfest  getroffen haben - doch die Begeisterung darüber hält an. Es gibt eine eigene Webseite (von da auch der Countdown), auf der man Fotos und Berichte in Fülle findet - und wie Tobias Büdel von der SMJ Fulda bei einer kurzen Begegnung in Dietershausen meint, „das kann alles auch auf schoenstatt.de, klar, das kommt ja von uns." - „ERwecke das Leben in Dir" war das Motto des Festes.

 

9. Oktober 2009

NachwuchsFranz Heister. Aus dem Umfeld von Schalke 04 und Vfl Bochum: Pressemitteilung: Der Bau des neuen Fußballstadions in Essen mangels Finanzen auf Eis gelegt! Wäre auch noch zu früh! Die Spieler brauchen noch etwas Zeit! Dennoch erkämpfte sich der Spielernachwuchsbeim Fest der Begegnung rund um das Familia-Patris-Heiligtum in Essen-Kray  alle Sympathie des Publikums...

 

8. Oktober 2009

nrm. Norbert und Renate Martin, Vallendar, wurden von Papst Benedikt XVI. für weitere fünf Jahre zu Mitgliedern des „Päpstlichen Rates für die Familie" in Rom berufen. Das Ehepaar ist damit seit Gründung dieses Dikasteriums der Römischen Kurie durch Papst Johannes Paul II. im Jahre 1981 schon zum 6. Male in Folge ernannt worden.

 

7. Oktober 2009

Tag der deutschen Einheit beim Heiligtum in Heiligenstadt - Fotos: GüsewellFerdinand Güsewell. Wie schon Tradition, wurde am Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober) im Heiligenstädter Schönstattzentrum, „Kleines Paradies" kräftig gefeiert. Das Kapellchenfest stand auf dem Programm aus Anlass des 17.Weihetages dieser Kapelle, welche in der heutigen Zeit immer mehr zu einer Oase der Ruhe geworden ist. So ist auch der Name der Kapelle „Heiligtum der Einheit in Freiheit - Magnificat" nicht weiter verwunderlich. Schließlich war die Einweihung der Kapelle am 3. Oktober 1992 ein Geschenk der Schönstattfamilie Deutschlands an die Gottesmutter. Und dies wurde auch bei diesem Kapellchenfest wieder spürbar.

 

6. Oktober 2009

Aufbruch zu den Misiones in der Schweiz - Fotos: Nadia BächtigerSCHWEIZ, Xenia Schmidlin. Wer hätte es für möglich gehalten: sechs junge Frauen und eine Schwester schaufeln sich vier Tage frei um in Flims/Trin von Tür zu Tür zu gehen, das Gesicht herzugeben für das Kostbarste was wir haben - unseren Glauben - und zu versuchen, vom Erfolg nichts zu wissen, aber alles von Gott zu erwarten. Gut ein Jahr lang wurde für dieses Projekt gebetet, gekämpft und gerungen. Und nun war es endlich so weit... Angelehnt an die Idee der Misiones, die eine Woche zuvor in Deutschland Premiere hatten, wagten auch die Schweizer einen riesigen Schritt.

 

5. Oktober 2009

Forum zumThema Autorität, veranstaltet vom Patris -Verlag Chie und Icare CHILE, María José Pérez B. "Autorität ist ein positiver Einfluss welcher die Freiheit und die Verantwortung jeder Person verteidigt und fördert". Die Stiftung "Nueva Patris" veranstaltete zusammen mit Icare ein Forum mit dem Thema "Welche Autorität möchten wir, welche Autorität brauchen wir?". Kurz vor Beginn des Jubiläums zum 200jährigen Landesbestehen und vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen, fanden beide Institutionen die Gelegenheit günstig um verschiedene Themen wie "Autorität, Macht, Führung, Gemeinschaft und Politik" anzureißen.


5. Oktober 2009

Der Chor vom Schönstatt-Heiligtum in Mont Sion Gikungu, Burundi, vor dem Dreikönigsschrein - Fotos: FischerDEUTSCHLAND/BURUNDI, mkf. Seit 1991 gibt es die Konzertreihe „Geistliche Musik am Dreikönigsschrein“: Im mittelalterlichen Teil des Kölner Domes, dessen Mitte der kostbare Schrein mit den Reliquien der heiligen drei Könige ist, Ziel der jährlichen Domwallfahrt, gestaltet die Kölner Dommusik Konzertabende mit Geistlicher Musik, kommen Werke bedeutender Komponisten aus vielen Jahrhunderten meisterhaft zur Aufführung. Es ist eine besondere Ehre, als Chor  eingeladen zu werden,  an dieser Stelle zu singen. Am Dienstag, 29. September, hatten zwei Chöre aus Burundi diese Ehre, einer davon der Chorale Sainte Famille vom Heiligtum in Mont Sion Gikungu in Bujumbura. Das Konzert war der Abschluss ihres Aufenthaltes in Deutschland, zu dem die Kölner Dommusik sie im Rahmen des Jahres der Versöhnung eingeladen hatten.

5. Oktober 2009

Einkleidungsfeier der Marienschwestern in Bellavista, Chile - Fotos: Ma. de Jesús BadillaCHILE, Ma. Jesús Badilla Aguirre. Lass uns gleichen deinem Bild, ganz wie du durchs Leben schreiten, stark und würdig, schlicht und mild, Liebe Fried und Freud verbreiten. In uns geh durch unsere Zeit, mach für Christus sie bereit....". Am 26. September fand in Bellavista, Chile, die diesjährige Einkleidung der Novizinnen statt. Es war ergreifende Feier mit viel Segen für die ganze Schönstattfamilie, da vier junge Frauen Jesus und der Gottesmutter ihr Jawort gaben.

4. Oktober 2009

Station bei der Elisabeth-Wallfahrt 2009DEUTSCHLAND, Sr. M. Judith. Seit dem Jubiläumsjahr der Heiligen Elisabeth von Thüringen 2007 gibt es die Elisabethwallfahrt vom Schönstattzentrum in Friedrichroda aus. Organisiert wird diese Wallfahrt von der Schönstätter Diakonengemeinschaft in Erfurt von Herrn Diakon Bernhard Lippold. „Ich höre dir zu" war in diesem Jahr das Motto.

 

4. Oktober 2009

Tagung der Schönstatt-Mädchenjugend in Burundi - Fotos: SeitzerBURUNDI, Sr. M. Epiphanie. Die Schoenstattjugend dankt Gott für das gute Gelingen der acht Jugendtagungen, die in diesem Jahr in Gikungu und Mutumba, Diözese Bujumbura, und in Murago, Diözese Bururi stattgefunden haben.

Über 700 Mädchen und junge Frauen nahmen daran teil.


 

3. Oktober 2009

Treffen für Familien in Frohlinde - Fotos: ErbeLisa und Udo Erbe. „Zum Glück gibt's Mama & Papa": Unter diesem Motto stand die Veranstaltung für Familien mit Kindern am 20.08.2009 im Schönstattzentrum Frohlinde (Diözese Paderborn).

 

 

 

2. Oktober 2009

Die Straße nach Berg Schönstatt wird ausgebaut - Foto: Lealmkf/Cassio Leal. „Vallendarer Buckelpiste" heißt sie im Volksmund, „Wandhofweg" in den amtlichen Karten, „die Straße nach Berg Schönstatt" für diejenigen, die sie am meisten befahren - sei es mit weniger als Tempo 20 aus Angst um die Stoßdämpfer oder im Rennfahrerstil um die Schlaglöcher herum.

Egal wie man sie nennt, ab Montag, 5. Oktober, befahren sie bis Ende Mai 2010 nur noch Baustellenfahrzeuge, denn sie wird ausgebaut - und darum voll gesperrt.

2. Oktober 2009

Outdoor-Fortbildung der SMJ - Foto: WinklerMarkus Winkler. Auf Initiative von Schönstatt-Marienbruder Rainer M. Gotter und den beiden erwachsenen Mitarbeitern Markus und Christian Winkler veranstaltete die Schönstatt-Mannesjugend (SMJ) Deutschland eine Fortbildung für langjährige Gruppenführer. Der Schwerpunkt lag auf Outdoor-Aktivitäten.

 

2. Oktober 2009

Santuario Originalmkf. „Gott kann mehr": Unter dieses Thema, das erinnert an 20 Jahre Wende, hat die deutsche Schönstatt-Bewegung den „Schönstatt-Tag" 18. Oktober dieses Jahres gestellt. Fünf Jahre vor der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses, zu der aus aller Welt Zehntausende von Pilgern erwartet werden, die am Ursprungsort ihr Liebesbündnis erneuern und sich neu aussenden lassen wollen, um die Welt aus der Kraft dieses Bündnisses zu gestalten, geht es am 18. Oktober 2009 darum, so Dr. Lothar Penners, Leiter der deutschen Schönstatt-Bewegung, „das Wirken des Gottes des Lebens in der Geschichte zu zeigen". Hauptzelebrant des festlichen Gottesdienstes um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche ist der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Perisset.

2. Oktober 2009

mkf. Freiburger Diözesanwallfahrt - Foto: FischerEine einzige schwarze Wolke trübt den strahlenden Herbsttag, doch die versprüht ausgerechnet in dem Moment einen Regenschauer, als die Prozession zum Urheiligtum von der Pilgerkirche aus losziehen will - die Prozession der Freiburger Wallfahrt, die jedes Jahr im Dunkel des einbrechenden Abends mit Lichtern zum Urheiligtum zieht (und von deren Fotos man ein ganzes Jahr leben kann). Doch diesmal Jahr warten die MTA im Urheiligtum (und die Fotografen) vergebens.

 

1. Oktober 2009

Bischof Franz Peter Tebartz van Eltz, Limburg mkf. Etwa 1200 Pilger waren am Sonntag der Bundestagswahl aus dem Bistum Limburg gekommen - teils angemeldet, teils spontan -, um am Pilgergottesdienst mit Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz van Elst teilzunehmen.

Der Limburger Bischof, der erstmals nach seiner Einsetzung am 20. Januar 2008 mit einer Diözesanwallfahrt nach Schönstatt kam, sprach den Menschen Mut zu, sich in den Trümmern des Lebens an Maria zu halten.

 

1. Oktober 2009

Brennpunkt FamilieSCHWEIZ, Rita und Franz Schuler. Der Einladung nach Quarten, dem Landesheiligtum der Schweizer Schönstattfamilie, zum „Brennpunkt Familie" folgten drei Ehepaare mit ihren Kindern. Die Teilnehmer stammten vor allem aus der Ostschweiz. Der Brennpunkt Familie ist eine Aktivität des Familienbundes der Schweiz für Familien.

 

1. Oktober 2009

Wallfahrt aus Eichstätt in SchönstattSr. M. Therese. Das Motto der diesjährigen „Nacht des Heiligtums" in Schönstatt passte auch zu der Dankeswallfahrt der Schönstattfamilie im Bistum Eichstätt. Dankeswallfahrt. Diese wird oft im Umkreis des 15. September, des Todestages von Pater Kentenich, durchgeführt zum Dank dafür, dass er kurz vor seinem Tod 1968 den Originalaltar für das Heiligtum geschenkt und seine Sendung bestätigt hat: „Heiligtum der Parallele Ingolstadt-Schönstatt".

 

1. Oktober 2009

Heiligtum Stuttgart-Freiberg  - Foto: Susana UrrutaiaDr. Inge Birk. „Ihr Heiligtum hat bereits Geschichte geschrieben, bevor es gestanden."

Diese Aussage Pater J. Kentenichs über das Heiligtum in Stuttgart drückt sich in besonderer Weise im Namen des Heiligtums aus: Heimkehr- und Siegesheiligtum. Dieses Heiligtum des Instituts der Frauen von Schönstatt wurde am 12. September 2009 vierzig Jahre alt.

 

29. September 2009

mkf.Chor "Sainte Famille" aus Mont Sion Gikungu, Burundi, in Schönstatt - Foto: Brehm "Wenn ich ein paar Jahre jünger wäre, führe ich am Dienstagabend zum Kölner Dom für ihr Konzert! Sofort! Ich habe die Messe am Sonntag im Kölner Dom im Lokalfernsehen gesehen, so eine Glaubensfreude habe ich seit Jahren nicht mehr erlebt! Die haben den Dom zum Tanzen gebracht vor lauter Freude an Gott... Was können wir alle von diesen Menschen lernen! Und dann noch zu wissen, das sind „Unsere", die gehören zu Schönstatt!" Was Elisabeth H. (77) am Sonntag, 27. September vor dem Fernseher erlebte bei der Übertragung des Festgottesdienstes zum Abschluss der Domwallfahrt , bekamen über 800 Schülerinnen der Schönstätter Marienschule in Vallendar zusammen mit vielen Schönstättern und Leuten aus Vallendar, die aufgrund des Artikels in der Rheinzeitung gekommen waren, am 25. September in der Pilgerkirche unmittelbar mit.

29. September 2009

EngelP. Elmar Busse. Wenn ich einen Katalog über Bücher und Geschenke durchblättere, dann finde ich Engelkalender, Engelfiguren aus Bronze, Speckstein oder Holz, es gibt Nachbildungen der beiden Engelchen von Raffael auf dem Bild der Sixtinischen Madonna, Schlüsselanhänger mit Engelmotiven und jede Menge Bücher über Engel. Es ist wie in einer barocken Kirche: da wimmelt es nur so von Engeln.

28. September 2009

Fünf Jahre "Königin der Menschenwürde" aud der Liebfrauenhöhemkf. 27. September 2009, Bundestagswahl. Sechzig Jahre Grundgesetz, sechzig Jahre: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt" (GG1). Fünf Jahre Krönung der Gottesmutter zur Königin der Menschenwürde. Fünf Jahre ganzheitlicher Einsatz, natürlich und übernatürlich, für Menschenwürde in allen Phasen des Lebens. Fünf Jahre Erfahrung: Es geht. Hunderte von Frauen aller Altersgruppen waren am diesem strahlenden Herbstsonntag aus dem ganzen Bistum Rottenburg-Stuttgart auf die Liebfrauenhöhe gekommen, um einander Mut zu machen, sich noch mehr einzusetzen für Menschenwürde in allen Phasen des Lebens, und um die Krönung der Gottesmutter zur Königin der Menschenwürde zu erneuern.

25. September 2009

Domitien Ndayizeye mit seiner Frau und Pater Deogratias am UrheiligtumP. Deogratias Maruhukiro/mkf. Es gibt Reisen im Leben, die man nie vergisst, und Wallfahrten, die einen unverlierbaren Eindruck hinterlassen. Und wie ein Moslem einmal im Leben in Mekka gewesen sein möchte, so ist der Lebenstraum eines jeden Schönstätters, einmal im Leben im Urheiligtum zu knien. Dieser  Traum erfüllte sich letzte Woche für Domitien Ndayizeye und seine Frau Aude. Der frühere burundische Präsident kandidiert für die Partei FRODEBU bei der Präsidentschaftswahl im Juni kommenden Jahres. Er hielt sich zu politischen Gesprächen, unter anderem im Auswärtigen Amt, in Berlin auf, und nutzte die Gelegenheit zu einer Tageswallfahrt nach Schönstatt.

24. September 2009

Mädchen beim "Flower-Power-Tag" in Borken - Fotos: Kathrin FrentzenKathrin Frentzen. „Kann ich mein Kind auch heute noch anmelden?", fragt eine Mutter am Telefon. Es ist Samstag, der 19. September und die Vorbereitungen für den Flower-Powertag sind so gut wie abgeschlossen. Am Dienstag waren sieben Kinder angemeldet, ein trauriges Resultat, denn der Flower-Powertag (Anm.: Der Name "Flower Power" steht hier nicht in Verbindung mit dem von Alan Ginsberg geprägten Synonym für die Hippie-Bewegung und ihrer Idee von einem humaneren und friedlicheren Leben, sondern ist von Jugendlichen in Borken,  die die Hippie-Ära und ihr Vokabular gar nicht mehr kennen, spontan geprägt worden und hat sich eingebürgert) ist auch in diesem Jahr unter anderem als kleines Nachtreffen für die Ferienwochen gedacht. Bei zwei Ferienwochen waren immerhin 100 Mädchen dabei.

23. September 2009

Treffen für Frauen in Lima, Peru - Foto: EspinozaPERU, Queca Espinoza. Während des Besuches von Schw. M. Consuelo Cerda, Beraterin der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter, in Lima sollte auch ein Treffen stattfinden für Frauen mit der Einladung, "das Angebot Schönstatts für dein Leben in der heutigen Welt" kennen zu lernen, so der Titel. Es war den Frauen und Müttern ausgespriochen wichtig, möchten sie doch das Charisma Schönstatts unter vielen Frauen bekannt machen.

22. September 2009

Abzeichen der COSTA RICA, Michelle Ramírez. Costa Rica - bis vor kurzem noch eine weißer Fleck auf der Landkarte Schönstatts. Liebe zu Maria, Bindungen, eine klare Option für die Familie und unbeschreibliche Freude; das sind die Kennzeichen Schönstatts in diesem kleinen Land udn die schöpferische Resultante, die wachsen lässt. Begeisterung und Freude prägten auch die Liebesbündnisfeiern der letzten Wochen und den Besuch von Pater Juan Guillermo Muzquiz inCosta Rica.

 

22. September 2009

Chor "Heilige Familie" von Mont Sion Gikungumkf. „Es ist für die meisten die Reise ihres Lebens", sagt Joaquin Zuazo aus Spanien. Er arbeitet beim Schönstatt-Zentrum in Bujumbura, Burundi, für die Stiftung Mariya Arafasha, die sich um Straßenkinder und Bürgerkriegswaisen kümmert und viel investiert in Bemühungen um echte Versöhnung und Frieden. Zusammen mit Pater Deogratias Maruhukiro erwartet er die Ankunft des „Chorale Sainte Famille - Fondation Mariya Arafasha" in Schönstatt. Der Chor, der zuletzt in Burundi den Gottesdienst bei der Krönung der Gottesmutter zur Königin des Friedens und der Versöhnung musikalisch begleitete, gestaltet  zusammen mit dem „Chorale Fondation Vie Nouvelle Pour La Réconciliation" am kommenden Sonntag den Abschluss der Domwallfahrt mit und tritt am Dienstag, 29. September, 20.00 Uhr, beim großen "Reconciliation"-Abschluss-Konzert  im Kölner Dom auf. Am Freitag, 25. September, ist Zeit, Schönstatt zu besuchen.

22. September 2009

mkf. Priesterweihe von P. Frank Riedel - Fotos: FischerEs ist ein strahlender, sonniger Herbsttag, dieser 20. September. Während im Tal von Schönstatt die Pilger aus Freiburg sich zum Gottesdienst versammeln, strömen Menschen aus allen Himmelsrichtungen hinauf zur Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, festlich gekleidet und mit gespannter Erwartung im Gesicht: Es ist einer dieser Tage, an denen die Realität des Glaubens greifbar hineinbricht in das Leben der Welt, das Leben der Kirche: da betritt jemand als Frank Riedel das Gotteshaus und kommt zwei Stunden später als Pater Frank Riedel hinaus, als Priester Jesu Christi, in Dienst genommen von dem, der weiß, dass wir Menschen uns nicht selbst mit dem versorgen können, was wir zum Leben, zum wahren Leben brauchen, wie Weihbischof Karl Borsch in seiner Ansprache formuliert.

21. September 2009

Heilige Messe am Heiligtum der Familien, 19. September - Foto: FischerMkf/Cássio Leal. Ein strahlend schöner, sonniger Herbsttag, ein fröhlich-unbeschwertes Gewimmel von Kindern, ein unkompliziert-offenes Begegnen von jungen und älteren Ehepaaren, von Priestern und Schwestern, von Nord-, Süd- und Westdeutschen, von Australiern, Nigerianer, Österreichern, Brasilianern, Schweizern und Deutschen - und mittendrin in dieser bunten Familie das Heiligtum, das an diesem 19. September seinen Weihetag hatte. Mit einem Familiengottesdienst begann das Fest der Begegnung am Heiligtum der Familien in Schönstatt, mit einer Segensfeier auf dem „neuen Heiligtumsplatz" in der Nähe des Hauses des Familien, der vielleicht Geschichte geschrieben hat, endete es.

20. September 2009

Frank Riedel - Foto: Johanna Beckermkf. Er kommt aus Mainz, besuchte das Willigis-Gymnasium, schloss auf dem ersten Zeltlager sein Liebesbündnis, studierte Sozialpädagogik, machte die Lebensschule in München mit und entdeckte: da ist noch mehr, da gibt es noch eine andere Dimension, die ich den Menschen schenken will. Vor zwei Wochen begleitete er die ersten Misiones in Deutschland, am 20. September wurde er zum Priester geweiht: Frank Riedel sprach am 17. September mit schoenstatt.de über seine Berufung, seine Priesterweihe im Priesterjahr, die Misiones und wie er sich das Schönstatt vorstellt, in dem er sein silbernes Priesterweihejubiläum begehen wird.

19. September 2009

Vater-Sohn-Wochenende in Puffendorfpeb. „Schon Wochen vorher freute sich mein Sohn darauf, dass er ein ganzes Wochenende den Papa nur für sich haben würde", meinte ein Vater bei der Auswertungsrunde des Wochenendes. „Die Zeit, die wir einander geschenkt haben, hat tiefe Emotionen zwischen uns wachgerufen." Ein anderer Vater meinte: „Ich habe mir das gar nicht so vorstellen können, aber es hat mir sehr gefallen."

Sechs Vater-Sohn-Paare, zwei davon aus dem Bistum Speyer, hatten sich auf den Weg gemacht, um vom 4.-6. September an einem Vater-Sohn-Wochenende  teilzunehmen.

19. September 2009

Im Gespräch beim "Tag zu zweit" - Fotos: PeitzSr. Marie-Jeannette Wagner. "Dieser Tag ist ein Segen für die Menschen. Haben Sie mal in die Runde gesehen? Die Leute wurden immer lockerer!" Mit dieser nachdenklichen Beobachtung machte sich ein Mann, der zum ersten Mal mit seiner Frau an einem Tag für Paare teilnahm, auf den Weg zum Mittagessen.

 

 

18. September 2009

Diözesantreffen in Pehuajó, Argentinien- Fotos: Susana HernándezARGENTINIEN, Susana Hernández. Am selben Wochenende, an dem die Einweihung des ersten Heiligtums in Kroatien und die Nacht des Heiligtums in Schönstatt stattfanden, war in Pehuaj¿o, Argentinien, die Schönstatt-Diözesankonferenz im Beisein von Pater Guillermo Cassone. Vertreter aus Trenque Lauquen, Henderson, Nueve de Julio, Bragado, und zum ersten Mal auch aus Lincoln kamen nach Pehuajó, wo die Schönstattfamilie alles für einen herzlichen Empfang ihrer Brüder und Schwestern vorbereitete.

16. September 2009

Misiones 2009Johanna Becker. Gut eine Woche auf misiones! - Da kommt man zurück und ist wirklich gefüllt bis an den Rand. Ich habe mich einfach einmal daran gesetzt und meine Erlebnisse zu den einzelnen Tagen aufgeschrieben. Habe dazu die kurzen Notizen genutzt, die ich mir jeden Abend, auch wenn es noch so spät war, gemacht habe. Ganz nach dem Motto „Wir können unmöglich schweigen über das, was wir gesehen und gehört haben"...

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